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Montag, 23. September 2019

Eine deutsche "Füsikerin" beim Klimagipfel in New York.


UN-Klimagipfel in New York . Die Zeit für Nettigkeiten ist vorbei

....sagen die GRÜNEN, sagt auch das kranke Kind aus Schweden und seine Manager, sagt auch Mister Antonio Guterres, seines Zeichens UN-Generalsekretär, und natürlich titelt am 23.09.2019

auch Jonas Schaible, New York . (Der wurde in der Henry Nannen Schule ausgebildet, ja, richtig, Henry Nannen war der Mann und Chefredakteur des Stern, und der vermarktete die  ominösen Hitler Tagebücher als "Weltsensation". Eine Fälschung, ein Fake. Und das ist die Reputation einer Journalistenschule? ) 

Wie lautet der deutsche Spruch: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit spricht."

Dafür, dass Jonas Schaible wahrscheinlich im Merkelflieger Platz nehmen durfte, hat er gleich aus der bisher sogenannten "Klimaerwärmung" " eine "Erderhitzung" gemacht.

Wie armselig offensichtlich.

Die Adepten der Klimahysterie negieren total die Verurteilung des Klimapapstes, Prof. Michael Mann, dem "Erfinder" der Klimahysterie.
Tagesdosis 30.8.2019 – Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron
Ein Kommentar von Rainer Rupp.
Für den weltberühmten US-Klimaforscher, Professor Michael Mann stellt das vor wenigen Tagen erfolgte Urteil einen tiefen Fall dar. Unter den Anhängern der CO2 –Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru. Mann war mit Sicherheit der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern, wenn man das, was er gemacht hat, überhaupt „Wissenschaft“ nennen kann. Im Jahr 2001 war Manns Hockeyschläger-Diagramm aus seiner Studie von 1998 (1) prominent im dritten Bewertungsbericht des bei der UNO angesiedelten, sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden.
In dem IPCC-Bericht waren Manns „Forschungsergebnisse“, die man angesichts des aktuellen Gerichtsurteils gegen ihn nur noch in Anführungszeichen setzen kann, als wegweisend aufgenommen worden. Wenig später wurden sie vom IPCC auf das Podest der „unumstößlichen Wahrheit“ gehoben, und von der CO2-Glaubensgemeinschaft ähnlich aufgenommen, wie ein ex-cathedra Urteil des Papstes von tief religiösen Katholiken. Zugleich wurden sie zur Grundlage für sämtliche Folgearbeiten des IPCC. Das Fundament dieser „unumstößlichen Wahrheit“ ist nun durch das Urteil des Obersten Gerichtshofs der westkanadischen Provinz British Columbia gegen Prof. Mann zutiefst erschüttert worden.
Um die Bedeutung dieses Urteils besser einzuschätzen, bedarf es etwas mehr Hintergrund zum Thema. Wann immer die Anhänger der Lehre vom menschengemachten CO2 als alleiniger Verursacher der Erderwärmung in einer Diskussion in Argumentationsnot geraten, flüchten sie sich in den „wissenschaftlichen Konsens“, der in dieser Frage angeblich herrscht. Diese Behauptung stimmt zwar nicht, weil auch dieser „Konsens“ nur das Ergebnis von inzwischen belegten statistischen Manipulationen ist, aber die eigentliche Kritik muss sich hier gegen die totale Unwissenschaftlichkeit einer solchen Behauptung richten. Denn Wissenschaft ist keine Sache des Konsenses!
Ein wissenschaftlich korrekter Schluss liegt nur dann vor, wenn unter denselben Bedingungen, jederzeit von anderen Forschern vor der Öffentlichkeit identische Ergebnisse reproduziert werden können. Das hatte Einstein mal so erklärt: Wenn Tausende Wissenschaftler von dem Ergebnis X überzeugt sind, aber auch nur einer unter den oben genannten Bedingungen den Nachweis führt, dass X falsch ist, dann haben sich alle anderen geirrt. Wissenschaftlich korrekte Ergebnisse sind also keine Frage des Konsenses oder demokratischer Abstimmungen. Bei Letzterem allerdings sind – je nach klimapolitischer Ausrichtung – zwei plus zwei nur selten vier, sondern immer öfter drei oder fünf.
Ungeachtet der Tatsache, dass Wissenschaft vom Zweifel lebt, dass ohne Kritik und Widerspruch Fortschritt überhaupt nicht möglich ist, war der Weltklimarat (IPCC) nach 2001 nicht mehr an weiteren Forschungen über andere, mögliche Gründe für den Klimawandel interessiert. Die Lösung dafür hatten schließlich Prof. Mann und einige Gleichgesinnte mit der CO2-Antwort bereits geliefert.
Und diese Lösung hieß, dass der vom Menschen gemachte Anteil am CO2-Gehalt in der Luft an allem Schuld ist. Dabei beträgt der CO2 Anteil in der Luft etwa 0,04 Prozent und das vom Menschen gemachte CO2 ist gerade mal 0,038 Prozent der gesamten CO2. Das heißt: in zehn Tausend Einheiten Luft gibt es gerade mal 15 Einheiten vom Menschen gemachtes CO2. Und wenn der Anteil nun auf das Doppelte, also auf 30 Zehntausendstel ansteigen würde, dann wäre es laut der CO2-Weltuntergangsproheten das absolute Desaster.
Nachdem der Weltklimarat 2001 diese unverrückbare Wahrheit etabliert hatte, hat er sich seither nur noch mit Umweltstudien beschäftigt, z.B. welche soziologischen oder wirtschaftlichen Wirkungen die angeblich von Menschen gemachte Klimaerwärmung auf bestimmte Regionen in unterschiedlichen Ländern der Welt haben könnte. Übrigens, die Vorsitzenden des Weltklimarats waren bisher stets Ökonomen und nicht Naturwissenschaftler. Das könnte mit erklären, warum eine nach allen Richtungen offene Klimaforschung im eigentlichen Sinne des Wortes vom IPCC seit 2001 nicht mehr betrieben wird.
Umso mehr wuchs unter Klimaexperten die massive Kritik an Prof. Manns „CO2-Hockeyschläger“ und an der Politik des IPCC. In den etablierten Medien erfuhr man davon aber nichts. Denn die Kritiker fanden weder unter Politikern noch in der Bevölkerung Gehör. Vor allem die Masse der einfachen Menschen soll weiterhin mit CO2-Weltuntergangsszenarien für mehr finanzielle Opfer in Form von Abgaben und Steuern weichgeklopft werden. So wurde der Glauben an die vom Menschen gemachte katastrophale Erderwärmung zur weithin akzeptierten „Tatsache“.
All das könnte sich mit dem Urteil des kanadischen Gerichtes ändern. Aber worum geht es da eigentlich? Es fing mit einer recht harmlosen Klage wegen Beleidigung und übler Nachrede an, allerdings mit einem Streitwert von mehreren Millionen Dollar. Kläger war der weltberühmte Erfinder(!) des „Hockeyschläger Diagramms“ Prof. Mann von der staatlichen „Ken State University“ und der Beklagte war der international bekannte Klimaforscher Dr. Tim Ball, vormals Professor im Geography Department der Universität Winnipeg und weltbekannter Kritiker des „Hockeyschlägers“. Die Klage geht auf den 25. März 2011 zurück. Über einige juristische Zwischenstationen ist sie schließlich beim obersten Gerichtshof gelandet. Anlass war ein Interview, das Prof. Ball einem kanadischen Magazin gegeben hatte.
Aus der Anklageschrift geht hervor (2), dass Dr. Ball in einem Interview zum „Climategate“ Skandal von 2009 die angebliche „Beleidigung“ ausgesprochen habe. Mit Climategate sind die damals gehackten E-Mails der führenden „Klimaforscher“ gemeint, aus denen hervorging, wie sich die beim IPCC einflussreichsten „Wissenschaftler“ untereinander darüber abstimmten, mit welchen „statistischen Anpassungen“, mit welchen speziell getrimmten Computermodellen und welchen anderen Tricks die Daten manipuliert werden sollen, um zu den gewünschten Ergebnisse zu kommen.
Aus manchen Mails geht sogar hervor, wie verzweifelt „Forscher“ waren, wenn die tatsächlich gemessenen, rohen Klimawerte sich einfach nicht in das vorherbestimmte Ergebnis einfügen ließen. Aus anderen Emails wurde deutlich, wie sie sich absprachen, auf keinen Fall ihre Berechnungsmethoden und ihre rohen Daten zu veröffentlichen. Und ein weiterer Block von Emails zeigte, mit welchen Methoden sie systematisch auf Medien und vor allem auf wissenschaftliche Zeitschriften eingewirkt haben, nur ja keinen CO2-kritischen Wissenschaftlern eine Plattform für ihre Sicht der Dinge zu geben. Bei Zuwiderhandlung würde niemand aus dem Kreis der Erleuchteten, nämlich der IPCC akkreditierten CO2-Wissenschaftlern diesen Medien für weitere Interviews zur Verfügung stehen.
Bereits im Jahr 2003 hatte eine Studie der kanadischen University of Guelph in Ontario gezeigt (3), dass das „Hockeyschläger“ – Diagramm von Prof. Mann „in erster Linie ein Artefakt des schlechten Datenhandlings, veralteter Daten und falscher Berechnung der Hauptkomponenten ist.“ In der Zusammenfassung der Studie heißt es, dass z.B. die Schätzung der Temperaturen von 1400 bis 1980 Sammelfehler enthält, sowie nicht zu rechtfertigende Kürzung oder Extrapolation von Quelldaten, veraltete Daten, geografische Standortfehler, falsche Berechnung der Hauptkomponenten und andere Qualitätskontrollmängel.“
Nach der Fehlerberichtigung und unter Verwendung aktuellerer Daten ergab sich dann ein ganz anderes Bild für den Durchschnittstemperaturindex der nördlichen Hemisphäre, speziell für den Zeitraum von 1400 bis 1980. unter Verwendung korrigierter und aktualisierter Quelldaten.
Das wichtigste Ergebnis der Studie war, dass der Hockeyschläger von Prof. Mann verschwand. Denn die Kleine Eiszeit in der nördlichen Hemisphäre, die vom 12. bis Anfang des 18. Jahrhunderts dauerte, wurde im frühen 15. Jahrhundert von einer Wärmephase unterbrochen worden war. In dieser Periode lagen die Hitzewerte weit über den Ergebnissen des 20. Jahrhunderts. Und das geschah alles ohne vom Menschen gemachtes CO2.
Was sich damals nach Bekanntwerden der Emails und ihrer Echtheitsverifizierung als Riesenskandal abzeichnete, wurde von den Medien in relativ kurzer Zeit im Gedächtnisloch entsorgt. Zu groß und finanziell lukrativ war schon damals der Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten, zu vielversprechend waren die Aussicht auf einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung aus der Krise mit Hilfe eines CO2 getrieben Investitionsbooms zur Anpassung der volkswirtschaftlichen Struktur und zur verkehrstechnischen Umrüstung, zu einflussreich in Politik und Medien war bereits die Lobby all jener, die von dieser Entwicklung profitieren würden. So kam es den auch bei den offiziellen, staatlich eingesetzten Untersuchungskommissionen in den USA und Großbritannien, wo die Hauptübeltäter saßen – inklusive Prof. Mann -, so, wie es kommen musste.
Wie den meisten, politisch hoch brisanten Fällen üblich wurde mit Hilfe der personellen Zusammensetzung der Untersuchungskommissionen dafür gesorgt, dass die Termine verschleppt, Sachverhalte vor der Öffentlichkeit vertuscht und schließlich die ganze Sache eingestellt wurde. Hier bewahrheitete sich wieder der Satz: „Willst Du einen Skandal erfolgreich unter den Teppich kehren, dann gründe eine Untersuchungskommission“.
Auch an Prof. Manns eigener Pennsylvania State University hatte infolge von „Climategate“ eine oberflächliche akademische „Untersuchung“ stattgefunden (4). Wie zu erwarten hat die Universität dann am 3. Februar 2010 ihren Klima-Professor und Weltstar von allen Verfehlungen freigesprochen. Als Meister der politischen Manipulation behauptete Prof. Mann dann auch noch – fälschlicherweise – , die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) habe bei seiner Arbeit nichts Ungewöhnliches gefunden: „ (5)… die Nationale Akademie der Wissenschaften bestätigte meine Forschungsergebnisse in einer umfassenden unabhängigen Übersicht, die im Juni 2006 veröffentlicht wurde.“
Der NAS-Bericht hat nichts dergleichen getan und tatsächlich alle wesentlichen Kritikpunkte einer anderen Gruppe von Hockey-Schläger-Kritikern (McIntyre & McKitrick und der Wegman-Bericht) bestätigt. So gab die NAS u.a. an, dass die Unsicherheiten in den Daten durch die Hockeyschlägermethode systematisch unterschätzt wurden (S. 107). Aber nun zurück zur Anklageschrift gegen Dr. Ball. Demnach wurde ihm im Interview folgende Frage gestellt: „Verschiedene Regierungen und akademische Behörden haben den „Climategate“ Skandal bisher weißgewaschen. Glauben Sie, dass noch irgendjemand wegen Betrugs strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird?“
Darauf folgte Dr. Balls Antwort mit der Passage, die seinen Widersacher Dr. Mann dazu veranlasste, Anzeige zu erstatten:
„Unter den Generalstaatanwälten der US-Bundesstaaten gibt es Bewegung, um die Strafverfolgung in Gang zu bringen. Zum Beispiel Michael Mann von Penn State (University) sollte im State Pen (im Staatsgefängnis) sitzen und nicht in der Pen State Uni. Auch in England gibt es Untersuchungen, die durch drei Dinge ausgelöst wurden: Erstens, die Informationen, die diese Emails enthielten. Zweitens, die Vertuschung (des Skandals) durch die so genannten ‚Untersuchungskommissionen‘. Drittens, das komplette Versagen des Britischen Wetteramts, weil die Leute dort mit den Leuten, woher die Emails stammen, eng zusammen gearbeitet haben. Diese drei Sachen beschäftigen derzeit (2011) die Politiker. Wir werden noch viel mehr Untersuchungen sehen.“
Mit seiner letzten Feststellung war Dr. Ball allerdings viel zu optimistisch, denn die Politiker haben ebenso wie die Medien „Climategate“ schnellstmöglich begraben. Eine kurze und aber prägnante Darstellung des Skandals in englischer Sprache findet man hier. (6)
Letztendlich hat sich Dr. Mann mit dem von ihm selbst angeregten Gerichtsprozess selbst zum Krüppel geschossen. Offensichtlich hatte er aufgrund seiner Erfahrungen im IPCC zu sehr darauf vertraut, dass das Wort des weltberühmten Wissenschaftlers, des Erfinders des CO2-Hockeyschlägers, für bare Münze gehalten wird, und dass er dafür keine Beweise vorlegen muss. Das funktionierte zwar in der Politik und in seiner CO2-Glaubensgemeinde, aber nicht vor dem Obersten Gericht in British Columbia. Er wurde aufgefordert, seine rohen, unbehandelten Klimamessdaten vorzulegen, seine Methoden zur Datenanpassung aufzudecken, die handgefertigten Computer Programmen für die CO2-Modellierung transparent zu machen, etc. p.p.. Kurz, er wurde vom Gericht dazu aufgefordert, das wissenschaftliche Vorgehen bei seiner Arbeit zu belegen. Und das hat er nicht getan!
Dr. Mann schlug alle Ermahnungen des Gerichts in den Wind und weigerte sich bis zuletzt zu belegen, dass er wissenschaftlich gearbeitet hat. Für das Gericht gab es keinen einleuchtenden Grund dafür. Denn unter Wissenschaftlern ist es die natürlichste Sache der Welt die rohen Daten und die Arbeitsmethoden mit anderen Kollegen zu teilen, wenn man nicht gerade an einer Patententwicklung arbeitet. Aber auch das konnte Dr. Mann unmöglich geltend machen, da es sowas in der Klimawissenschaft (noch) nicht gibt. Obwohl ihm schließlich klar war, dass seine Weigerung seine Daten und Methoden herauszugeben, dem angeklagten Dr. Ball Recht geben würde und dass dies ihn selbst Millionen Dollar kosten würde, zog er es vor, die finanziellen Kosten auf sich zu nehmen.
Dr. Manns Totalverweigerung ließ auch für das Gericht nur den Schluss zu, das die Hockeyschläger-Daten manipuliert und gefälscht sind. Denn wenn Dr. Mann sie herausgerückt hätte, wäre das der materielle Beweis für kriminellen Betrug gewesen und wegen der gigantischen Höhe des so angerichteten Schadens wäre womöglich bis zu seinem Lebensende von der Pen State University in den State Pen gewandert. Da zahlte er doch lieber ein paar Millionen Dollar für alle Gerichtskosten sowie die Kosten von Dr. Ball und blieb dafür in Freiheit. Zumindest vorerst.
Da dieses Urteil lediglich in einem Zivilprozess erfolgt ist, ist nun zu hoffen, dass endlich nach all den Jahren ein Kriminalprozess folgt, nicht nur gegen Dr. Mann, sondern auch gegen seine Komplizen. Da sie den kriminellen Klimabetrug, der mit gigantischen Kosten für die Wirtschaft und Gesellschaft einhergeht, bis heute fortgeführt haben, stehen die Chancen gut, dass eine Verjährung nicht eingetreten ist. So besteht die berechtigte Hoffnung, dass unter den veränderten politischen Bedingungen wenigsten in den USA die Beteiligten an dieser betrügerischen Klimaverschwörung sich doch noch vor einem Kriminalgericht verantworten müssen.
Vor allem Donald Trump hat noch eine Rechnung mit Prof. Mann offen. Der hatte nach seiner Wahl zur Rebellion gegen den neuen US-Präsidenten aufgerufen. Mit dem Einzug Trumps ins Weiße Haus seien die USA „ganz und gar ins Irrenhaus eingezogen, in dem der Präsident haarsträubende Attacken gegen die Wissenschaft reitet.“ Inzwischen gibt es bereits Anzeichen, dass Präsident Trump eine kriminelle Untersuchung gegen den nicht länger „weltweit führenden Wissenschaftler des Klimawandels“ einleiten will.
In der Tat haben sich nicht nur die Mainstream Medien, sondern viele Hundert nachfolgende Klimastudien auf Manns Ergebnisse blind verlassen. Der Ruf von Mann war derart, dass die meisten Klimaforscher nur seine und keine andere Grafik akzeptierten, ein typisches Beispiel für das Gruppendenken (groupthink)(7) bzw. für den oft zitierten „Klima-Konsens“.
Dr. Ball warnt seit langen Jahren davor, dass, wenn die Welt hinter die Geheimnistuerei von Prof. Mann und seinen Komplizen schauen dürfte, sie schockiert sein würde, wie korrupt und eigennützig diese „Wissenschaftler“ sind, die an der Spitze der Fake-Kampagne von der Menschengemachten globalen Erwärmung stehen.
Quellen:
  1. https://en.wikipedia.org/wiki/Groupthink
https://kenfm.de/tagesdosis-30-8-2019-klimabetrug-gerichturteil-stuerzt-co2-papst-vom-thron/

 
Die Adepten der Klimahysterie lieben es eben "tote Pferde" zu reiten.Sie glauben noch immer, dass ein toter Gaul sie zum Ziel ihrer Interessen, viel Geld zu kassieren, bringt.

Hören Sie sich an, was der von Michael Mann beschuldigte, Dr. Tim Ball, zu dem Klimabetrug zu sagen hat:




Und hier habe ich noch einen interessanten Beitrag zum Thema gefunden:

Michael Mann gegen Tim Ball verfasst von nereus, 22.09.2019, 


Und wieder einmal wird in dem Artikel von nereus das "Wahrheitsrecherche Institut" CORRECTIV erwähnt . 
Zu Correctiv:

und 


Wie hieß es einmal,  "Bild sprach als erster mit dem Toten". Heute wurde daraus "Correctiv Fragen, Wahrheit erfahren".

Und nicht vergessen: "Lügen verursacht Krebs" und ist tödlich.


Die große Klima-Show

Die Frage, ob CO2 verantwortlich für den Klimawandel ist, spaltet die Gesellschaft. Kritiker werden dämonisiert. Unterdessen geht es mit den Wirtschaftsstandort Deutschland bergab. Michael Mross im Gespräch mit Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie.

 


Samstag, 31. August 2019

Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron

Professor Michael Mann

Neues von der Klima Front....Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron.

Für den weltberühmten US-Klimaforscher, Professor Michael Mann stellt das vor wenigen Tagen erfolgte Urteil einen tiefen Fall dar. Unter den Anhängern der CO2 –Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru. Mann war mit Sicherheit der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern, wenn man das, was er gemacht hat, überhaupt „Wissenschaft“ nennen kann. Im Jahr 2001 war Manns Hockeyschläger-Diagramm aus seiner Studie von 1998 (1) prominent im dritten Bewertungsbericht des bei der UNO angesiedelten, sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden.


https://kenfm.de/tagesdosis-30-8-2019-klimabetrug-gerichturteil-stuerzt-co2-papst-vom-thron/

Und was erzählt die arme grüne Langzeit Studentin:

Interview mit Grüne Jugend Bundessprecherin Ricarda Lang Die schwerst adipöse Lady studiert seit 2012 Rechtswissenschaften.  https://de.wikipedia.org/wiki/Ricarda_Lang

Also seit sieben Jahren!!


Lesen Sie die Kommentare unter dem Video!!
Die Verblödung ist inzwischen weit fortgeschritten, aber es wird langsam unerträglich, das auch noch per Video ansehen zu müssen. Und so etwas ist Sprecherin bei der "grünen Jugend".

Auch die Manager der armen kleinen Greta müssen sich wohl oder übel ein neues Betätigungsfeld suchen.

Mittwoch, 14. August 2019

Greta und das Narrenschiff!

Am 23. September will die 16-Jährige Klimaschützerein Greta Thunberg am Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York teilnehmen, im Dezember dann an der Weltklimakonferenz in Santiago de Chile. Um klimaneutral über den Atlantik zu kommen hat Greta sich mit ihren Vater Svante entschieden mit der 5,5 Millionen teuren Hightech-Yacht Malitia 2 über den Atlantik zu segeln. Boris Herrmann (34) und Pierre Casiraghi (31), der Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco bieten Greta eine Mitfahrgelegenheit auf ihrer knapp 20 Meter langen Hightech-Yacht Malizia 2 an, die für den Yacht-Club Monaco segelt.
 Gesponsert und weiter entwickelt wurde und wird die Yacht von BMW in Kooperation mit dem BMW i Sportwagen.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel:  

http://www.science-skeptical.de/klimawandel/greta-und-das-narrenschiff/0018510/


 Ein Forist unter dem Artikel schreibt:

  1. Habe gerade einen Leserbrief geschrieben.„Mit Greta über den Atlantik “ HT 10.8.2019 S 8
    Der Blick in die Welt, kann bei der SWP erhellend sein. Wie dumm und verbrecherisch ahnungslos müssen die beiden Schreiberlinge sein.
    Es geht um Klimaschutz, oder in Wirklichkeit um Klima Aktivismus unter Verwendung von lebendem Menschenmaterial.
    Man muß als Außenstehender, aber Seemann mit viel Erfahrung, wirklich von Material reden.
    Da wird erst einmal ein reifeverzögertes Kind mit Asperper Syndrom als Testkaninchen auf das Boot gesetzt. Das arme Kind hat keine Ahnung von Seefahrt. Sie folgt nur dem eingeimpften „Kampf fürs Klima“.
    Die Schreiberlinge, ebenfalls ohne jegliche Ahnung, schreiben von einer umweltfreundlichen Yacht, sogar emmissionsfrei. Dieser Haufen segelnder Schrott besteht aus Carbon und Kunststoff. Da benötigt man viele tausend KWh um alleine die Fasern zu erzeugen. Wegen teurem deutschem Ökostrom geschieht dies außerhalb von Europa.
    Dann noch die Route. Seit Jahrhunderten entwickelte sich das Buch „Ocean Passages for the World“ der britischen Admiralität. Diese Route steht da nicht drin, denn sie ist komplett bescheuert. Gegen die Windsysteme, gegen den Golfstrom gegen die Natur. Soll aber für die Natur sein, das glauben nur Idioten.
    Dann das Schiff mit 18 m als Folterkammer für das arme Kind. 14 Tage festgurten und sedieren kann ich nur empfehlen, denn ich bin mehrmals über den ATLANTIK in den richtigen Richtungen gesegelt. Bei uns an Bord wurde 3 x warm gekocht, es gab 9 bequeme Kojen, Toilette und warme Dusche. Wenn das auf 18 m nicht geht, ist auch noch die Konstruktion falsch. Wir waren nur 12 m lang.
    Liebe Journalisten, wieder einmal ohne jegliche Ahnung Unfug für die Gehirnwäsche geschrieben. Liebe Frau Pokorny, lieber Herr Trumpf kennen Sie auch nur ansatzweise das Wort „Gegenankreuzen“ mit allen Folgen.

  1. Ein anderer Forist schreibt:
    Ich sehe das so, Greta ist eine fremdgesteuerte Marionette, die alles glaubt und macht, was ihr die netten Zuredner und Unterstützer sagen. Der Vater ist genauso. Und der Skipper Boris auch. Zumal der seinen Vertrag mit BMW und Sponsoren nicht verlieren will. War mit dem Kapitän auf der Titanic genau so. Also volle Kraft voraus
    Gretel vertraut halt auf den Zufall. DER hat ihr schon immer geholfen.
    Alles fing an mit einem ZUFÄLLIGEN Fotto: Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden.
    REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog,
    REIN ZUFÄLLIG PR-Experte, dort vorbei und fotografiert.

    REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche Geldgeber haben.
    REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks “Global Challenge”.
    REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus. Und natürlich
    REIN ZUFÄLLIG postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung.

    REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz.
    REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks. Der
    REIN ZUFÄLLIG von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Schwedens gesponsert wird.

    Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauer-schulschwänzender Teenager mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung linker Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt. Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden Plädoyer für die Klimarettung. Was die linientreuen Merkel-Medien natürlich nicht zeigten und erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte: der Saal war fast leer…
    REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch
    REIN ZUFÄLLIG Promoter der Firma “WeDontHaveTimeAB”, deren Gründer REIN ZUFÄLLIG besagter Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert. Diese “edle” Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur “Klimarettung”, die REIN ZUFÄLLIG diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat.

    Hinter “WeDontHaveTime” stehen “Aktivisten” von “Extinction Rebellion”, einer internationalen linksradikalen Umweltschutzbewegung. Nachdem Rentzhog mit Greta für die Neuemission von „WeDontHaveTime“ geworben hat wurden etwa eine Million Euro eingesammelt.
    Überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit der Greta-PR steil nach oben geschossen ist. Dass diese CO2-Zertifikate ein Riesengeschäft sind und alles andere als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und CO2, ist mittlerweile bekannt.
    Die Idee des Handels mit Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energiesparen und Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht in ihr Gegenteil verkehrt. Sogar eine hochoffizielle in Berlin vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern millionenschwere Geschäfte machen.
    Greta hat sich wahrscheinlich sehr mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigt und sich ganz dort hineingearbeitet – ihre von finanziellen Interessen getriebenen Eltern werden daran nicht unschuldig sein.
    Es wäre typisch für eine Asperger-Patientin, dass sie den Klimawandel so sehr als Gefahr und Bedrohung erlebt, dass sie wirklich all das glaubt, was man ihr an Gefahren ausmalt. Zitat: “Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Ob das wirklich eine „gute Sache“ ist, das Mädchen derart in Panik zu versetzen, so dass sie gut funktioniert?
    Und man sehe sich mal an, was manche “Aktivisten” nach ihrer Demo am Ort des Gesichtzeigens zurücklassen. Weggeworfene Pappschilder, anstatt daheim vorschriftsmäßig getrennt und entsorgt, Hamburger in Styroporkisten, massenweise Getränkebecher und Weißblechdosen, Plakate, Spruchbänder, Fahnen, bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen – alles einfach am Straßenrand entsorgt. Und Greta sitzt schon wieder im Zug und lässt sich beim Essen fotografieren. Zwischen Bergen an Plastikverpackungen und ihrem Einweg-Kaffeebecher.
    Greta kann einem eigentlich nur leid tun. Sie versteht nicht, dass sie die Marionette für rein finanzielle Interessen ist. Dass man hierfür eine Behinderte missbraucht, ist umso verwerflicher. Im Gegensatz dazu sind all die linksgrünen Gesichtzeiger auf den Demos ja bekanntlich ideologisch derart gefestigt, dass sie ihre geistige Insolvenz für moralische Überlegenheit halten und weder willens, noch in der Lage sind, die wahren Zusammenhänge zu erkennen.http://www.science-skeptical.de/klimawandel/greta-und-das-narrenschiff/0018510/#comment-2232674


    Lesen Sie, was andere Foristen unter dem Artikel geschrieben haben.

Montag, 12. August 2019

Grüne Logik: "Für Dienstreisen per Flugzeug wird eine CO2-Kompensation vorgenommen“.

Berlin. Die Grünen wollen zwar Inlandsflüge verbieten und neuerdings sogar die Zahl der Flüge pro Bundesbürger beschränken. In eigenwilligem Kontrast dazu steht, daß die Grünen-Abgeordneten.im Bundestag ausgesprochene Vielflieger sind und das verteufelte Flugzeug auch häufiger als Abgeordnete anderer Fraktionen nutzen.
Pro Kopf flogen jedoch die Grünen-Abgeordneten am häufigsten auf eigene Faust und Steuerzahler-Kosten: innerhalb von zwei Jahren 126mal.
Die Grünen selbst verteidigen sich und ließen die „Bild“-Zeitung wissen: „Aufgabe von Abgeordneten ist es, sich umfassend zu informieren und auf einer validen Wissensgrundlage parlamentarische Initiativen auf den Weg zu bringen.“ Dafür sei der Dialog mit Fachleuten vor Ort besonders wichtig. „Wir werden auch weiterhin jeweils das Erfordernis von Flugreisen kritisch prüfen. Für Dienstreisen per Flugzeug wird eine CO2-Kompensation vorgenommen“, so die Grünen. 

 
Und diese "Kompensation" sieht dann wie folgt aus:



Ablasshandel wie vor 500 Jahren:





Die grünen Schätzchen der BRD sind wirklich unverzichtbar. Wo ein Wille zur Umgehung von Klimageboten zeigen uns die Grünen doch immer wieder Wege auf, diese Gebote schlicht ausser Betrieb zu setzen. Also munter lustig zur Kompensation schreiten. Leute fliegt, soviel ihr wollt, nur bezahlt die Kompensationssteuer zur Erhaltung des reinen Gewissens.

Montag, 5. August 2019

Desertec-Strom aus der Sahara - Totgeburten neu beleben. Alles zur Klimarettung

Der Traum vom grünen Wüstenstrom  
Was wurde eigentlich aus Desertec?
05.08.2019, 10:54 Uhr | Simon Kremer, dpa 

Eine deutsche Wirtschaftsinitiative sollte vor zehn Jahren grünen Wüstenstrom von Afrika nach Europa bringen. Das Projekt Desertec gilt heute bei Kritikern als gescheitert. Dabei ist die Idee lebendiger denn je.
Lange, bevor Schüler in Europa für das Klima demonstrierten, zeigte eine kleine Grafik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt die Zukunft der Energiewende. Drei verschieden große, rote Quadrate in einer braun gezeichneten Sahara deuteten an, wie wenig Platz es nur bräuchte, um Deutschland, Europa –  ja, sogar die ganze Welt – mit grünem Strom zu versorgen. Als vor zehn Jahren Desertec entstand, sprach der damalige Siemens-Chef Peter Löscher vom "Apollo-Projekt des 21. Jahrhunderts". Und viele hofften, schon bald Wüstenstrom aus Nordafrika nach Europa zu transportieren. Aber der Traum platzte.

2014 verließen viele deutsche Firmen die Initiative

Nur fünf Jahre nach ihrer Gründung zerstritt sich 2014 die Desertec Industrial Initiative (DII), der Wirtschaftsarm der Desertec-Idee sozusagen. Viele der vor allem deutschen Firmen wie Siemens, Eon oder die Deutsche Bank, verließen die Initiative. "Desertec war eine große Idee", sagt Geschäftsführer Paul van Son heute. Er war schon vor zehn Jahren dabei. "Aber von Anfang wurde die Grundidee sehr stark darauf verengt: Strom von Afrika nach Europa zu bringen." Der Streit entbrannte sich an riesigen Stromnetzen im Mittelmeer und an der Frage, ob es nicht sinnvoller sei, erst einmal für den lokalen Markt in Nordafrika zu produzieren.
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_86215016/traum-vom-gruenen-wuestenstrom-was-wurde-eigentlich-aus-desertec-.html


Die Story:

25. Juni 2009

Der Strom der aus der Wüste kommt.
Und das er kommt ist keine Frage mehr, denn im Juli 2009 soll auf der Tagung in München ein Industriekonsortium gegründet werden, von RWE, EON und Solar Millenium AG, Erlangen, in das auch die Versicherer Münchner Rück, Siemens, Deutsche Bank und die Sahara-Anlieger Marokko, Tunesien, Algerien eingebunden werden sollen. Die Teilnahme weiterer Unternehmen ist für die nächsten zehn Jahre geplant. Am 13. Juli 2009 geht es zunächst einmal um die politische Sicherung der Region, die Gesetzesanwendung der EU und um die Festlegung der Preise für die Einspeisung des Stroms. Wie könnte es anders sein, Merkel sieht das Projekt sehr positiv, bei dem es darum geht, dass Spiegel in der Sahara die Sonnenstrahlen in Strom umwandeln und diesen an die angrenzenden Länder und nach Europa verkaufen.

Seit einigen Jahren arbeiten Wissenschafter an diesem Projekt. Zwei Solarkraftwerke sind in Granada dem ehemaligen, al-Andalus , geplant. Ein Parabolkraftwerk läuft bereits seit 2008. Nun muss nur noch ALLES dafür getan werden, die Region politisch stabil zu machen, damit der Strom auch fliessen kann. Naturfreaks sehen allerdings aufgrund der erforderlichen Überlandsleitungen massive Eingriffe in die Natur, aber Erdkabel sind zehnmal so teuer.

Die deutsche Energieagentur -ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass es nur noch „Agenturen“ gibt - hat Kosten in Höhe von 400 Milliarden Euro errechnet.

Und wer soll das bezahlen? Klar, wir, für unsere „Verschwendungssucht“ von Energie müssen wir voll bestraft werden. Ist doch sicher im Sinne des Klimapapstes, Al Gore. Und bei dem Namen erfährt der, der googelt, was Heuchelei ist. Das einzige, was der Mann hat, ist Geschäftssinn für die Vervielfältigung seines privaten Vermögens, aber sonst......  


Samstag, 5. September 2009

Von einer Energieabhängigkeit in die andere.

Das „Strom aus der Sahara Projekt“ Desertec, eines der weltweit ehrgeizigsten Solar-Energien-Projekte, wird konkret: "Wir werden im Oktober, spätestens im November mit der Gründung der Desertec-Gesellschaft an den Start gehen", sagte René Umlauft von Siemens. Die Planungen sind weit fortgeschritten . In wöchentlichen Treffen arbeiten die Mitglieder des Projekts an einer Geschäftsordnung und dem Gesellschaftervertrag .

Siemens ist eines der zwölf Gründungsmitglieder der Initiative Desertec, die Solar- und Windenergie in den Wüsten Nordafrikas und des Nahen Ostens erzeugen wollen. Mit von der Partie sind ferner E.ON, RWE, Münchener Rück und Deutsche Bank . Ziel ist, einen Teil der dort gewonnenen Energie auch nach Europa zu importieren.

Fazit: Globalisierung heisst auch : von der bitteren Abhängigkeit vom Erdöl in die neue Abhängigkeit von „Wüstenstrom“. Wir bezahlen für diese Abhängigkeit.
Die deutsche Energieagentur hat Kosten in Höhe von 400 Milliarden Euro errechnet.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Wenn das Projekt fertig ist, werden sich die Kosten mit Sicherheit vervielfacht haben. Und was glauben Sie, wer das bezahlt?

Betrachten wir die Barcelona Deklaration die die
unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa betoniert hat. Einwanderung gegen Öl/Solar/Windenergie.  


Montag, 24. Mai 2010

Was hat der Club of Rome mit Sonnenkraftwerken in der Sahara zu tun?

Die Nordafrikaner bzw. Saharaanrainer hoffen auf das grosse Geld durch das Mammutobjekt „Sonnenkraftwerk aus der Sahara.“. Sonnenstrom, der Europa mit „sauberer“ Energie versorgen soll. Das stoppt den angeblichen Klimawandel, die Energiekrise und die Armut in Afrika, sagen die Verantwortlichen. Finanziert werden soll das gegenwärtig mit etwa 400 Milliarden Euro veranschlagte Projekt Desertec von der Deutschen Bank, von EON, von RWE, von Siemens und weiteren Grossbanken. Auch, und wie könnte es anders sein, Frau Merkel ist begeistert. Man sieht rosarot in die Zukunft, so etwa in 40 Jahren soll die Energie nur noch aus ökologischen Quellen kommen.

Aber hören wir nicht ständig, dass sich die Bevölkerung in Europa drastisch reduziert?
Wie es scheint, haben die „Eliten“ das vollständig verdrängt, oder aber sie haben gänzlich andere Pläne, und das erscheint wahrscheinlicher, hinsichtlich der Anzahl der Einwohner Europas.

Man plant, dass 700 Terawatstunden Energie aus der Sahara nach Europa fliessen sollen.

Die Nordafrikaner setzen grosse Erwartungen in das Projekt, denken die Regierenden doch, dass das Geld der Kapitalgeber nur so fliessen wird. Aber so schnell, wie sie dachten, werden die Milliarden nicht investiert. Die Kapitalgeber wollen Sicherheits- und Abnahmegarantien. Die Desertec Konzerne wollen ausserdem Preisgarantien von der Weltbank und dem Klimafond. Desertec will, dass die Mitgliedsstaaten der EU ihre nationale Energiepolitik aufgeben und statt dessen eine Europäische akzeptieren.

Der Vater von Desertec, der 72jährige Gerhard Knies aus Hamburg Blankenese, ist in seinen späten Jahren noch auf die Klimazug aufgesprungen und suchte Sponsoren im deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und bei Prinz Hassan von Jordanien, dem ehemaligen Präsidenten des Club of Rome da er der Meinung ist, dass das Klima nur mit „Globalen Akteuren“ "gerettet werden kann. Aus diesem Grund wurde die Desertec Stiftung unter die Aufsicht des Club of Rome gestellt.

Dem Club of Rome ist allerdings nicht nur die „Klimarettung“ ein Anliegen, sondern gleichzeitig will man dort auch andere „Weltenprobleme“ lösen. Desertec will beweisen, dass Islam und Christentum zusammenarbeiten können, sagt Max Schön, der Präsident der deutschen Gesellschaft des Club of Rome. Desertec will für Arbeit in Nordafrika sorgen. Desertec will Meerwasser entsalzen und Desertec will Kriege um Wasser verhindern. Kurz, Desertec will Völker, Kulturen und Regierungen zusammenbringen, sagt Herr van Son.

Und so wird der europäische Energiebedarf mit Ideologie vermengt.


Der Club of Rome ist der Propagandaarm der Neuen Weltordnung und sein Schulprogramm gibt somit ein gutes Bild des Denkens und der Arbeitsmethoden dieser Ordnung ab.

Sie als Leser sollten sich der Mühe unterziehen, diesen Bericht -gerade hinsichtlich der Entstehung und Legitimierung des Club of Rome eindringlich zu lesen.



Update 15.10.2014


Wüstenstrom-Initiative -  Doch kein Aus! Desertec macht weiter - kleiner

Doch kein endgültiges Aus: Für das Wüstenstrom-Projekt Desertec geht es wohl in stark verkleinertem Rahmen weiter. Die Vision ab 2050 rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs zu liefern, rückt allerdings in weite Ferne.
Die Desertec-Industrie-Initiative (Dii) teilte am Dienstag in Rom mit, man werde sich fortan auf Dienstleistungen für die Gesellschafter bei konkreten Projekten im Nahen Osten und in Nordafrika konzentrieren. Als Gesellschafter blieben nur noch drei Unternehmen übrig: Der Stromerzeuger RWE , der saudi-arabische Energiekonzern Acwa Power und der chinesische Netzbetreiber SGCC.

Ab 2050 rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs

Die Desertec-Initiative war vor fünf Jahren mit dem Ziel gestartet, Sonnen- und Windenergie in den nordafrikanischen Wüsten zu erzeugen und ab dem Jahr 2050 rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs zu decken. Die neuen Kraftwerke und Hochspannungstrassen sollten 400 Milliarden Euro kosten. Aber die offene Finanzierung, die politischen Umbrüche und Bürgerkriege in der Region, der Ausbau der Wind- und Solarenergie in Deutschland und zuletzt der Absprung wichtiger Gesellschafter wie Siemens , Bosch, Eon oder Bilfinger ließen die Verwirklichung der Vision immer weiter in die Ferne rücken.
 http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/vision-rueckt-in-weiter-ferne-wuestenstrom-initiative-desertec-macht-kleiner-weiter_id_4201255.html
 

Der Vater von DESERTEC, Gerhard Knies aus Hamburg Blankenese ist tot.

Die Deutsche Bank ist fast pleite. Den anderen involvierten Firmen und Banken geht es nicht viel besser.

Die Mehrzahl der Entscheider von heute einschliesslich ihrer Auftraggeber, wird das Jahr 2050 nicht mehr erleben. Wie die Nachfolgegenerationen über dieses Projekt und ihre Entwickler denken, wird die Geschichte zeigen.

"Würde die von „Fridays for Future“ verlangte Abgabe von 180 Euro je Tonne CO2 dieses Jahr schon kommen, so würde dies nach Berechnungen des Kölner Instituts laut „Welt“: „die Steuer auf Heizöl fast verneunfachen – von 6,1 Cent pro Liter auf 53,7 Cent je Liter.

Damit würde sich die Heizrechnung eines unsanierten Einfamilienhauses von 160 Quadratmetern mit einem Ölverbrauch von 20 Litern pro Quadratmeter um über 1500 Euro erhöhen.

Bei einer Gasheizung würde die Steuer nach den Berechnungen auf das Siebeneinhalbfache steigen, das sind bei einem Jahresverbrauch von 23 Megawattstunden Erdgas immerhin 1300 Euro Mehrkosten." Hier zur Quelle
Wohin fließen bei 40 Mio Wohnungen+Häuser * 1000 EUR pro Wohnung = 40 Mrd EUR pro Jahr?


Freitag, 2. August 2019

Tagesdosis 2.8.2019 - Entlarvung der CO2-Jünger.





Ein Kommentar von Rainer Rupp.
Das Glaubensbekenntnis der falschen CO2-Propheten wird immer stärker durchlöchert. Entsprechend nervöser und hysterischer sind die Aufschreie der CO2-Klima-Blockwarte, die mangels besserer Argumente glauben, sie könnten mit persönlichen Beleidigungen der „Klima-Leugner“ als „rechts“ oder gar als „Klima-Nazis“ punkten. Auch an der kürzlich veröffentlichten Studie der vier Klimaforscher V.V. Zharkova, S. J. Shepherd, S. I. Zharkov und E. Popova, die an den Universitäten Northumbria, Bradford, Hull und Moskau beschäftigt sind, wird die CO2-Glaubensgemeinschaft wieder schwer zu knabbern haben. Sie sagte nämlich eine Mini-Eiszeit voraus.
Aber im Unterschied zu den unbewiesenen, empirisch nicht nachgewiesenen Annahmen und Vermutungen des CO2-Computermodells, haben die vier Autoren der neuen Studie unter Zugrundelegung echter, empirischer und historischer Klimadaten, unterschiedliche, von der Sonne beeinflussten Zyklen entdeckt und angewandt.
Diese Zyklen sind eine Kombination von sich wiederholenden Sonne- und Erdbewegungen, die sich auch im Laufe der letzten Tausend Jahre real nachweisbar auf das Klima auf unserem Globus ausgewirkt haben. Um das zu beweisen, haben die vier Forscher mehrere dieser ineinander verwobenen Zyklen in ein Klimamodell eingebaut, das für die Vergangenheit erstaunlich genaue Ergebnisse geliefert hat. Daher könnte dieses Modell auch einen einigermaßen genauen Blick in die Zukunft erlauben, solange sich die Zyklen nicht durch einmalige Einwirkungen von außen verändern.
Das Klimamodell der vier Forscher, das unter anderem auf Sonnenaktivitäten, Magnetismus und Umlaufzyklen basiert, ist natürlich weitaus komplexer, als die absurde, derzeit sakrosankte Annahme, dass das Klima nur von genau einer Variablen, nämlich von CO2 und folglich vom Menschen beeinflusst wird.
Die Studie heißt: “Oscillations of the baseline of solar magnetic field and solar irradiance on a millennial timescale”.  (Schwingungen der Basislinie des solaren Magnetfeldes und der solaren Bestrahlungsstärke auf einer tausendjährigen Zeitskala). Sie wurde am 24. Juni erstveröffentlicht (1).

Bitte lesen Sie hier den gesamten Kommentar:
https://kenfm.de/tagesdosis-2-8-2019-entlarvung-der-co2-juenger/ 

 
Zum Thema :








 

Montag, 15. April 2019

Projekt Zukunft 5 G und Schlechtes Wetter.

Am 13.04.2019 veröffentlicht
 5 G wird eine große Herausforderung für die Gesellschaft werden und diese Technik ist nicht nur auf Antennentürme angewiesen, die im Abstand von 100 oder 150 Metern Abstand zueinander stehen und weswegen so viele Bäume gefällt werden. Dennoch wird die Natur das letzte Wort mitzusprechen haben, ob diese Technik funktioniert oder nicht.

Montag, 13. August 2018

Haben Sie sich schon gefragt warum Systemvertreter so schnell zu Professoren werden?





Der Beleg: Der Menschengemachte Klimawandel ist eine LÜGE! – Klimamanifest zerlegt Harald Lesch!


Der Klimatologe und Physiker Prof. Dr. Werner Kirstein richtete am 04.08.2018 eine Mail an Claus Kleber vom ‚heute-journal’ im Zweiten, bzgl. des Beitrages „Trockener Sommer: Woher kommt die Hitze?“ in der heute-journal-Sendung vom 03.08.2018. 

http://brd-schwindel.ru/der-beleg-der-menschengemachte-klimawandel-ist-eine-luege-klimamanifest-zerlegt-harald-lesch/

Zum Thema: 

ZDF Wissenschaftserklärer Harald Lesch gegen die AfD: Mogeln, tricksen, täuschen.

Das ZDF hat es sich nicht nehmen lassen, seinen mit Gebührengeldern bezahlten Wissenschaftserklärer Prof. Harald Lesch, auf die Klimaaussagen des AfD Programmes loszulassen. Streng wissenschaftlich sachlich, wie Lesch gleich am Anfang versichert. Mit seinem Youtube Video zu den Klimaaussagen im AfD Programm sorgt er nun für großes Aufsehen. Mehr als 120.000 Besucher in wenigen Tagen zeigen, dass das Thema für viele im Lande von hohem Interesse ist.

Unsere Autoren Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke und Michael Limburg haben sich das Lesch Video angesehen und fanden folgendes....

Prof. Harald Lesch ist ein Wissenschafts-Advokat tiefgrüner Ideologie. Jeder TV-Zuschauer erkennt es beim Anschauen seiner gut aufgemachten TV-Sendungen. Lesch ist im Nebenberuf ein Wissenschaftsjournalist, der sich lieber ins Rampenlicht stellt als über die Natur zu berichten. Wenn er die Themen CO2, Klima oder Energiewende anschneidet, ist es auch mit seiner wissenschaftlichen Korrektheit vorbei. Mogeln, tricksen, täuschen und das Heraufbeschwören von fiktiven Katstrophen ist dann angesagt. Ob er aus Überzeugung oder Erwerbsgründen als grüner Propagandist für das ZDF auftritt, ist nicht zu entscheiden.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel: 
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/



"Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif bekommt den Deutschen Umweltpreis und ein Preisgeld in Höhe von 245.000€."

 

Mittwoch, 11. April 2018

Ende der Fördergelder – Ende der Windkraft – und ein Riesenmüllproblem.




Ende der Fördergelder – Ende der Windkraft – und ein Riesenmüllproblem


Die Kanzlerin beschloss einst, einsam aber entschlossen, für ganz Deutschland die Energiewende einzuläuten. Das Volk, der Souverän wurde nicht gefragt. Mutti weiß, was gut ist für den kleinen, deutschen Michel.

Die Grünen klatschten Beifall, Deutschland fand sich selbst großartig und sonnte sich in dem Selbstbild als ökologischer, politisch korrekter Vorreiter und Klimaschützer der schönen, neuen Welt.

Überall schossen die Growians (Groß-Wind-Anlagen) aus dem Boden, auch gerne Merkelspargel genannt und verschandelten die Gegend. Anwohner beschwerten sich über das penetrante, tiefe Gewummer der Rotoren … egal. Die neue grüne, naturfreundliche Energie kann auf Petitessen keine Rücksicht nehmen, Kollateralschaden gibt’s immer. Die Lärmbelästigung von „Startbahn West“ zündete vor Jahren eine Kriegserklärung der Grünen an das System. Das entnervende Wummern der Windräder? Da soll sich das „Pack“ gefälligst nicht so dranstellen.

Dann regten sich die echten Naturschützer: 30.000 Windkraftanlagen drehen ihre Rotorblätter in Deutschland und schreddern damit jedes Jahr zirka 600.000 Vögel und Fledermäuse. Grüne und Greenpeace legen ansonsten gerne mal Großprojekte still für zwei seltene Hamster und platzieren Fake-Kotkügelchen in die Gegend, um einen Trassenbau zu stoppen und eine seltene Käferart zu schützen. Vogelmassenmord ist aber nur Kollateralschaden einer „naturfreundlichen“, klimafreundlichen und ideologisch korrekten Energiegewinnung.
Die Massen an toten Vögeln und Fledermäusen rühren von der Sogwirkung der Rotorblätter her. Kommt fliegendes Getier in die Nähe des sich drehenden Rades, wird es, je nach Luftdruckverhältnissen, unweigerlich durch den Unterdruck an das Rotorblatt gesogen.
Neben der sichtbaren Verschandelung der Landschaft kommt noch eine ungeheure, unsichtbare dazu. Der Betonsockel, der dem riesigen Windrad Halt geben muss, ist oberirdisch kaum zu sehen, tatsächlich aber von gigantischen Ausmaßen. Die Stahlbetonsockel erreichen eine Masse von ca. 3000 Tonnen und gründen nicht selten bis 20 Meter tief. Diese Betonklötze richten durchaus im Boden Schäden an, da sie wasserführende Schichten durchtrennen, geologische Horizonte durchbrechen und verschiedene Grundwasserlagen vermischen. Kurz: Sie stören das unterirdische, ökologische Gleichgewicht. Auch wurscht, finden die Grünen. Lärmbelästigung, unterirdische Betongebirge, Landschaftsverschandelung, Vogelmassaker, alles wumpe, weil klimafreundlich. Das rechtfertigt alles.
Der Staat garantierte seit 2000 den Betreibern der Windparks kostendeckende Tarife für den Windstrom den sie produzierten. Ein Geschäft, bei dem man kaum etwas verlieren konnte, und so sprossen die Windparks aus dem Boden, wie der Spargel im Frühling.
Im letzten Jahr leistete die Windenergie 16% der Stromversorgung Deutschlands. Wenn auch teilweise der erzeugte Strom, um eine Überlastung der Netze zu vermeiden, an der Strombörse gegen Geldzahlung abgestoßen werden musste. Auch diese Kosten trug letztendlich der Stromkunde, nämlich der Bürger. Die Windparkbetreiber bekamen stets die kostendeckenden Tarife.
Nun perlt den Betreibern der großen Windparks aber langsam der Schweiß auf die Stirn und die Grünen, die die Windenergie mit dem Impetus der heiligen Inquisition gegen jede Kritik und alle Bedenken verteidigt haben, stehen vor ihrem Waterloo.

2020 laufen die Fördergelder aus

Werden 2020 die Fördergelder für tausende Windanlagen beendet, stehen die Räder bald still. Nicht, weil die Windräder nicht mehr funktionieren, es erlischt auch nicht die Betriebserlaubnis, sondern weil es sich nicht mehr rechnet, wahrscheinlich sogar Verluste bringt. 5700 solcher Windanlagen mit einer Leistung von 4500 Megawatt werden dann möglicherweise ausfallen. Bis 2023, so schätzt der deutsche Bundesverband Windenergie, gehen weitere Windparks wegen Wegfall der Fördermittel vom Netz, und es fehlen dann schon 1400 Megawatt Leistung im Stromnetz. Das wären mehr als 25% der bisher erzeugten Windenergie.
Die Betreiber der Windkraftanlagen, die nicht stilllegen, müssen dann ihren Strom auf dem freien Markt anbieten, doch dort sind die Preise sehr niedrig. Gleichzeitig werden die Turbinen und Rotoren nach zwanzig Jahren Betrieb wartungsintensiv. Das Material ermüdet, die Turbinen fallen wegen Schäden und abgenutzter Motorenteile immer wieder aus und die Reparaturen in großer Höhe unter den Bedingungen müssen von Spezialkräften gemacht werden. Das ist teuer.

Der Strompreis ist der Knackpunkt
Mehr oder weniger starren alle wie das Kaninchen auf die Schlange auf den Zeitpunkt 2021, und wo der Strompreis dann stehen wird. Die entscheidende Frage wird sein, ob die älteren Windkraftanlagen mit den gestiegenen Betriebskosten unter dem dann geltenden Strompreis profitabel arbeiten können. Der aktuelle Marktpreis (an der Börse) von etwa drei Cent/Kilowattstunde reicht nicht, um die Anlagen kostendeckend zu betreiben.
Das wird dem sowieso schon überlasteten Netz weitere Probleme bereiten. Die Windenergie ist zur Zeit der wichtigste, erneuerbare Energieträger in Deutschland. Die Gefahr von Blackouts könnte sich weiter verschärfen – und gleichzeitig will die Regierung die Elektromobilität intensiv fördern …

Wahrscheinlich ist es lohnender, neue Windparks zu installieren, als die alten zu warten. Die erzeugte Windenergie an Land würde also schrumpfen und nicht wachsen. Dazu kommen noch die horrenden Kosten für den vorgeschriebenen Rückbau.
Teilweise entwickeln Firmen nun Konzepte, Standorte mit Altanlagen preiswert zu übernehmen und die alten Mühlen durch leisere und effektivere der neuen Generation zu ersetzen. Damit könnten die riesigen Betonsockel weiter genutzt werden, Geld beim Bau gespart werden und neue Förderungen für die neuen Windräder beantragt. Gleichzeitig gibt es Bestrebungen, die Preise für CO2 Zertifikate deutlich zu erhöhen. Strom aus fossilen Energieträgern wie Gas, Kohle oder Erdöl würde damit massiv verteuert, die Preiskonkurrenz zu Windenergie geringer und man könnte die Windenergie aus den CO2 Zertifikaten stützen.

Wer wird die Kosten für den Rückbau der aufgegebenen Windanlagen stemmen?

Heute gelten andere Vorschriften für Windparks als vor zwanzig Jahren. Einige Windkraftanlagen müssen „zurückgebaut“ werden, weil sie nach heutigen Maßstäben zu nah an Besiedlungen stehen. Und hier zeigt sich dann das nächste Dilemma in voller Schönheit. Jetzt kann man die Turbine und die Rotoren noch relativ günstig nach Osteuropa, Nordafrika oder Russland verkaufen, aber ab 2020 wird das Angebot so groß sein, dass auch da die Preise in den Keller gehen werden.
Ein großes Windrad zu recyceln ist teuer. Laut dem Bundesverband Windenergie muss mit 30.000 Euro pro Megawatt Leitung gerechnet werden. Eine große Turbine kann dann leicht über 100.000 Euro Recyclingkosten verursachen.
Hier zeigt sich die Ironie der grünen Ideologie, die zwar mit Hochrechnungen aus Computerprogrammen aufwartet, die uns in 60 – 100 Jahren Klimakatastrophen biblischen Ausmaßes prognostizieren, aber Pläne dafür, wie man eine Windanlage nach zwanzig Jahren wieder recycelt, haben die Weltenretter unter Frau Dr. Merkels Egide nicht gemacht:
«Wir stellen mit massiven Subventionen Windräder auf, aber niemand hat sich Gedanken gemacht, was danach mit den Anlagen passiert, dass die eingesetzten Mittel zum Beispiel auch recyclingfähig sein müssen», sagt Herwart Wilms, der Geschäftsführer des größten deutschen Entsorgers „Remondis“.

Rotorblätter sind buchstäblich ein „Riesenproblem“

Verbautes Stahl, Kupfer, Stromleitungen und die Motoren der Turbinen stellen kein Problem dar. Das Material ist gut verwertbar. Bei den Rotorblättern sieht es schon anders aus. Die bestehen aus einer fest verklebten Mischung aus Glasfasern, Kohlefasern und Polyester-Harz. So ein Rotorblatt ist ca. 60 Meter lang und muss aufwändig und teuer mit Diamantsägen zerkleinert werden.  Ab dem Zeitpunkt, wo solche Windparks stillgelegt werden, könnten 16.000 Tonnen Rotorblätter anfallen. Weltweit werden jährlich 50.000 Tonnen davon „entsorgt“. Michael Schneider von Remondis lässt keine Zweifel:

«Wir laufen auf ein Riesenproblem zu. Es ist kaum möglich, die mit Harz verklebten Fasern wieder zu trennen.Wir kriegen die nicht mehr auseinander.»
Bisher werden die Rotorblätter „energetisch verwertet„, bedeutet: „Verbrennung“. Die Rückstände des Rotormaterials verstopfen aber die die Filter der Verbrennungsanlagen, und können nur in kleinen Chargen dem Brennmaterial zugesetzt werden.
Das, lieber Leser ist Klimaschutz, durchdacht und vom Feinsten. 16.000 Tonnen Glas- und Kohlefasern mit jeder Menge Polyester zu verbrennen ist eine reine Giftschleuder, erzeugt jede Menge CO2 und ist im höchsten Maße klima-unfreundlich, wie es prachtvoller nicht geht. Wie die Ökobilanz eines kompletten Großwindrades nach 20 Jahren Betrieb aussieht, wäre sicher äußerst interessant. Angeblich soll sie trotz allem gut sein.


Einmal Betonfundamente entfernen, bitte? 100.000 Euro!

Richtig teuer wird der „Rückbau“ aber bei den Betonfundamenten. 3000 Tonnen Stahlbeton bis zu zwanzig Meter tief aus dem Boden zu holen ist Aufwand. Das kann sehr schnell deutlich mehr als 100.000 Euro ausmachen, nur für den Sockel. Die Windkraftbetreiber haben aber in der Regel keine Rücklagen für den Fall der Entfernens der Windanlagen gebildet.
Also wird nur Kosmetik betrieben und die Gesellschaft einigt sich mit den Eigentümern des Grundstücks, auf dem die Anlage steht. Der Landeigentümer bekommt eine Entschädigung, die weitaus billiger kommt, als der komplette Rückbau, und der Windparkbetreiber trägt nur die oberen drei Meter ab vom Betonsockel, füllt das Loch mit Muttererde auf und es kräht kein Hahn mehr danach.
Eine wirtschaftliche Katastrophe bahnt sich in solchen Fällen bei kleineren Gemeinden an, die sich als Einkommensquelle ein paar Windräder auf den Hügel hinterm Dorf haben bauen lassen und selbst Betreiber sind. Die Fördergelder haben dann zwanzig Jahre den Haushalt der Gemeinde aufgepolstert, der Rückbau würde sie aber ruinieren. Da bleibt eigentlich nur die Flucht nach vorn und die Investition in neue Vogelschredderer-Mühlen auf den alten Fundamenten und neue Fördergelder.
Das widerspricht zwar den Vorschriften des Baugesetzbuches, das einen kompletten Rückbau samt Fundamenten zwingend vorschreibt, ist aber nicht der einzige Fall, wo Recht und Gesetz einfach außer Kraft gesetzt wird, weil es um ein ideologisches Projekt geht.
Die Probleme, die durch das Ende der Fördergelder auf die Windparks und den Steuerzahler zukommen, werden der grünen Ideologie die natur- und klimafreundliche Maske herunterreißen. Von den Vogelmassakern ganz zu schweigen. Landschaft und Natur, Tiere und Menschen, der Boden und die Geologie werden schwer in Mitleidenschaft gezogen, die Windräder sind am Ende ihrer Betriebszeit eine enorme Umweltbelastung. Und wir Bürger können sicher sein, dass die Kosten letztendlich doch auf uns umgewälzt werden.



Ist das Parteivermögen der Grünen immer noch in Windkraft investiert?

Montag, 19. Juni 2017

Entwicklungsminister Gerd Müller CSU erwartet bis zu 100 Millionen Flüchtlinge aus Afrika, sollte die Klimaerwärmung nicht gestoppt werden, oder wie die gottgleiche Frau Merkel BRD - CDU die Welt rettet vor dem NICHT anthropogenen Klimawandel.

Das ist, was Europa bevorsteht, wenn die von Gerd Müller erwarteten 100 Millionen Flüchtlinge aus Afrika einwandern. 

Und mit diesem Dogma „ Klimawandel“ werden die weißen Europäer erpresst und zur Kasse gebeten. Das ist schändlich. Wer also, wie die unten angeführten wirklichen Wissenschaftlicher, den angeblich menschengemachten Klimawandel bezweifelt, ist daran Schuld, wenn u.U. 100 Millionen Afrikaner, aus welchen Gründen auch immer, nach Europa „flüchten“.
Und die Bundeskanzlerin der BRD, Angela Merkel, steht als Anführerin an der Spitze der Verfechter des Dogmas „Klimawandel“.
 
Entwicklungsminister Gerd Müller, CSU


Perspektivlosigkeit in Afrika, Müller erwartet 100 Millionen Flüchtlinge .

Entwicklungsminister Gerd Müller erwartet bis zu 100 Millionen Flüchtlinge aus Afrika, sollte die Klimaerwärmung nicht gestoppt werden. Der CSU-Politiker fordert einen "Marshallplan" für den Kontinent.

Zu einer derart großen Fluchtbewegung könne es kommen, falls eine Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad nicht gelingt, so der CSU-Politiker. Vor allem in Afrika entscheide sich demnach die Zukunft der Welt, sagte der Politiker der "Bild am Sonntag".
Jede Woche wachse die Bevölkerungszahl dort um eine Million. Diesen Menschen müsse dringend eine wirtschaftliche Perspektive in ihren Heimatländern gegeben werden. "Wenn wir weitermachen wie bisher, haben die Menschen in vielen Teilen Afrikas gar keine andere Chance, als sich zu uns auf den Weg zu machen", sagte der CSU-Politiker.

Dabei titelte der FOCUS bereit 2015 „ Neuer Reichtum statt altes Elend: In Afrika explodiert die Zahl der Millionäre“ 


Warum werden Europäer mit „Schreckensmeldungen“ über angedrohte 100 Millionen "Flüchtlinge" aus Afrika maltretiert?

Warum wird behauptet, „100 Millionen Flüchtlinge aus Afrika, sollte die Klimaerwärmung nicht gestoppt werden „

Warum beurteilen Politiker Dinge, die sie aufgrund ihrer fehlenden Sachkenntnis nicht beurteilen können?

Hören Sie mal, was der Physiker und Nobelpreisträger Prof. Dr. Ivar Giaever zum Klimawandel, bei der Tagung der Nobelpreisträger in Lindau am Bodensee, im Sommer 2015 zu sagen hat:

 

Und Prof.Dr. Ivar Giaever ist nicht der einzige, der sich gegen die „neue Religion“ von dem menschengemachten Klimawandel ausspricht.



Und hier äussern sich die Fachleute ebenfalls zu diesem Thema:
„Es gibt in der Arktis keine Anzeichen für eine Klimakatastrophe.“
(Prof. Syun-Ichi Akasofu, Leiter Arktisches Forschungszentrum)

“Globale Erwärmung durch CO2 ? Das ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit!“,
(John Coleman, Gründer des in England sehr populären „Weather Channel“)

„Der Global-Warming-Alarm kommt im Gewand der Wissenschaft daher, aber es handelt sich dabei nicht um Wissenschaft. Es ist Propaganda.”
(Prof. Paul Reiter, Pasteur Institute Paris)



„Die globale Erderwärmung ist ein Mythos, und ich denke, dass jeder vernünftige Mensch und Wissenschaftler dies auch sagt. Es ist nicht in Ordnung, sich auf das UN-Gremium IPCC zu berufen. Das IPCC ist kein wissenschaftliches Gremium; es ist eine politische Institution mit grünem Charakter.”
(Vaclav Klaus, Präsident der Tschechischen Republik)

„Der Friedensnobelpreisträger und „oberste Klimaschützer“ Al Gore verbraucht in seiner Villa etwa vierzigmal (!) mehr Energie pro Jahr als ein durchschnittlicher amerikanischer Haushalt“.
(Recherche von Steven J. Milloy, Gründer und Betreiber von
http://www.junkscience.com/



„Ich habe Al Gore kürzlich getroffen. Ich habe ihm zu seinem Film („Eine unbequeme Wahrheit“) gratuliert. Ich sagte ihm, es sei ein wirklich sehr gut gemachter Film. Sehr beeindruckend - für Leute, die keine Ahnung von Wissenschaft haben. Danach war Al Gore sehr sauer auf mich.“(ein lachender Professor Fred Singer, Universität Virginia)

„Die Menschen werden mit Propaganda zugeballert. Al Gore ist eine Kombination aus Verrücktheit und Korruption. Ich weiß nicht, was er bezweckt. Er hat starke finanzielle Interessen. Ich glaube, er will Milliardär werden.”(Prof. Richard Lindzen, Massachusetts Institute of Technology, Boston)

„Wir können nicht behaupten, dass das CO2 das Klima bestimmt, denn das hat es in der Vergangenheit nachweislich zu keiner Zeit getan. Die Eiskernbohrungen zeigen eindeutig: Erst ändert sich die Temperatur, die CO2-Konzentration folgt im Abstand von etwa 600 bis 800 Jahren nach. Das IPCC vertauscht demzufolge Ursache und Wirkung.“(Prof. Ian Clark, Klimatologe Universität Ottawa)

„Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Temperaturentwicklung im 20.Jahrhundert in einem direkten Zusammenhang mit CO2 stehen könnte.“
(Prof. Nir Shaviv, Universität Jerusalem)

„Die Sonne bestimmt das Klima. CO2 ist irrelevant.“(Dr. Piers Corbyn, Meteorologe und „englischer Wettergott“)

„Das, was einen am meisten ärgert, ist, dass die wissenschaftlichen Berater von Regierungsleuten genau wissen, dass das verkehrt ist, und dass sie trotzdem den Leuten diesen Blödsinn andrehen!“(Prof. Gerhard Gerlich, Technische Universität Braunschweig)

“Eine Abkühlung würde der Menschheit große Probleme bereiten. Eine Erwärmung wäre hingegen eine sehr angenehme Sache.“(Prof. Bob Carter, James Cook Universität, Australien)

„Es gibt bereits soviel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 spielt keine große Rolle mehr.”(Dr. Heinz Hug, Die Angsttrompeter, ISBN 3-7766-8013-X)

"Die Klimaschwindler behaupten auch gerne, dass noch nie zuvor in der Geschichte unserer Erde die CO2-Konzentration in der Atmosphäre so hoch gewesen sei wie heute:
Das ist nachweislich falsch!
Geowissenschaftler konnten Eiszeitperioden (!) nachweisen, in denen die atmosphärische CO2-Konzentration zehn- bis zwanzigmal höher war als heute!"
(Ulrich Berner und Hansjörg Streif, Klimafakten)

Zu welchem Zweck latscht die Physikerin Angela Merkel, ihres Zeichens Kanzler der BRD,

zum Papst? Merkel kümmert sich als protestantische Pfarrerstochter in allen kirchlichen Fragen einen feuchten Kehricht um Aussagen des Papstes, nur in der Klimareligion konsultiert die Dame ausgerechnet den katholischen Jesuitenpapst?

"Papst und Klimawandel"

Zum Thema :