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Freitag, 16. November 2018

Prepaid-Karten für Tausende „Flüchtlinge“: Ungarische Regierung will Aufschluß von der EU-Kommission.

Budapest/Brüssel. Auch in Ungarn sorgen die Berichte über die Massenvergabe kostenloser Prepaid-Karten an Migranten, die auf der Balkanroute in Richtung Mitteleuropa unterwegs sind, für Unruhe und Befremden (ZUERST! berichtete hier). Die ungarischen Regierungsparteien Fidesz und Christdemokraten (KDNP) haben sich nun mit einigen diesbezüglichen Fragen an die EU-Kommission gewandt, teilte der Sprecher der Regierungsallianz, István Hollik, in einer Pressekonferenz in Budapest mit.

In Ungarn war das Kreditkarten-Thema zuletzt vom Vorsitzenden des Verteidigungs- und Strafverfolgungsausschusses des ungarischen Parlaments, Lajos Kósa, ins Gespräch gebracht worden. Kósa bezog sich auf Berichte über Zehntausende von Prepaid-Debitkarten, die Migranten von der Europäischen Kommission und der UNHCR (UNHCR) zur Verfügung gestellt werden. Die Kreditkarten werden demnach von Migranten auf der „Balkanroute“ verwendet, erläuterte auch Holik auf der Pressekonferenz der Fidesz.
Die Budapester Regierung möchte nun von der EU-Kommission wissen, woher die Karten konkret stammen, welche Geldbeträge darauf hinterlegt sind und welche Gründe es für die ersichtliche Geheimhaltung gibt. Die Karten sollen mit Geldern der EU, des Multimilliardärs und Großspekulanten George Soros sowie des US-Kreditkartenunternehmens Masterard fnanziert werden, führte Holik aus. Es stelle sich auch die Frage, inwieweit die Mitgliedstaaten dem Kreditkartenprojekt für „Flüchtlinge“ zugestimmt hätten. Die Regierung erwartet sich nun Aufschluß über jene Institutionen, die Zehntausende von Migranten auf ihrem Weg bis an die Grenzen Europas finanzieren. Holik unterstrich, daß auf diesem Wege auch der Terrorismus finanziert werden könnte.
Erst vor wenigen Tagen hatte sich bereits der deutsche NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt in einer schriftlichen Anfrage an die Kommission nach den ominösen Prepaid-Karten erkundigt. (mü)
 http://zuerst.de/2018/11/15/prepaid-karten-fuer-tausende-fluechtlinge-ungarische-regierung-will-aufschluss-von-der-eu-kommission/

Ob die ungarische Regierung auf die berechtigte Frage eine Antwort erhält?

WER steckt wirklich dahinter?
WER ist an der Flutung der europäischen Länder mit "Flüchtlingen" interessiert?
WAS wollen die Geldgeber wirklich?

Europa destabilsieren!
Europa vom Christentum und sämtlichen Moral- und Ethikbegriffen "befreien"!
Europa in ein Mounksches Experiementierfeld verwandeln!

Sonntag, 25. Februar 2018

Help !!! Antifa Attack German Women For Protesting Rape!

Antifa Attack German Women For Protesting Rape 25. Februar 2018

 I went to Berlin where women were marching to protest against the wave of migrant rapes sweeping Germany to ask the women about Mia, Maria and Ebba – three girls who were killed at the hands of migrants who didn’t need to be in the country. When I went to talk to the Antifa counter protestors none of them could tell me anything about the girls. Not only that but they stopped the women from marching and used violence and chants of ‚Nazis out‘ to harass and intimidate them.
https://www.youtube.com/watch?v=X12SfYpB_CQ






Freitag, 23. Februar 2018

Lamya Kaddor und Cem Özdemir : "Was die AFD macht ist deutschenfeindlich". Sie bestehen darauf, dass sie Deutsche sind.

Was die AfD macht, ist deutschenfeindlich
Eine Kolumne von Lamya Kaddor
23.02.2018, 13:49 Uhr

Cem Özdemir hat die AfD im Bundestag auseinandergenommen – zu Recht. Er zeigt auf, wie wenig die Rechtsradikalen und Rechtspopulisten von Deutschland verstanden haben. Der Abstieg der politischen Kultur in Deutschland fordert uns jedoch alle heraus.
Nein, in der Haut von Wolfgang Schäuble möchte man nicht stecken. Er mag sich gefreut haben, als er das zweithöchste Amt im Staat antrat, doch die Arbeit wird ihm in Zukunft einiges abverlangen. Dem Präsidenten des Deutschen Bundestags kommt die zentrale Aufgabe zu, das Treiben der AfD in Schranken zu halten.
Jede einzelne Sitzungswoche des Parlaments werden deren Abgeordnete ausnutzen, um zu provozieren, ihren radikalen Wählern, Anhängern und Sympathisanten Stoff zu geben und mediale Aufmerksamkeit zu erzwingen. Vor allem auf Schäuble wird es daher ankommen, Hetze von demokratischer zu akzeptierender Polemik zu trennen. Rechtsradikale Töne aus einem Deutschen Bundestag haben schließlich ein ganz besonderes Timbre.

Über "Wehret den Anfängen" sind wir offenbar schon hinaus
Was an diesem Donnerstag von der AfD im Bundestag zu hören war, ist eine Schande. Und nicht nur das. Nach und nach werden historische Schwellen überschritten, dem türkischstämmigen Journalisten Deniz Yücel werden implizit die Pressefreiheit und die deutsche Staatsbürgerschaft abgesprochen, extreme Haltungen wie die Vollverschleierung von Musliminnen werden zur pauschalen Ausgrenzung ganzer Gruppen genutzt. Über den Status "Wehret den Anfängen" scheinen wir 75 Jahre nach den Todesurteilen gegen Sophie und Hans Scholl und fast 90 Jahre, nachdem von deutschem Boden aus das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte seinen Anfang nahm, schon hinaus zu sein. Die Worte, die man heutzutage aus der Herzkammer der deutschen Demokratie wieder ertragen muss, sind unerträglich.

Wer sich den Rest des Pamphlets der Lamya Kaddor antun will, hier kann man es lesen:
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83283310/kolumne-was-die-afd-macht-ist-deutschenfeindlich-.html

Eine Rede von Cem Özdemir muß man sich in der Regel nicht anhören. Aber diese Rede von Özdemir von der grünen pädophilen Partei   auf die sich Frau Kaddor bezieht, spottet jeder Beschreibung.
Özdemir läuft rot an, gestikuliert wild mit den Armen, seine ausgestreckten Zeigefinger, oftmals beidhändig, hämmern auf die imaginären Feinde im Parlament....es ist wirklich furchterregend sich vorzustellen, dass derartig unbeherrschte und emotional aufgeladene grüne Politiker Regierungsverantwortung übernehmen wollen.

Der Auftritt und die Rede des Cem Özdemir erinnern eher an gewisse Reden und Redner aus der dunklen deutschen Epoche.

Grauenvoll ist die Vorstellung, dass solche Redner dafür Sorge tragen sollen, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. "



Können Sie sich vorstellen, was den monoethnischen Deutschen bevorsteht, wenn diese Befürworter
der multiethnischen Umwandlung ihr Verständnis von Demokratie durchsetzen?

Wie sagte doch der Deniz Yüksel von der multiethnischen Fraktion :

Dass sich sowohl Frau Kaddor als auch Cem Özdemir für diesen Deutschenhasser einsetzen, ist aufgrund der enthnischen Zugehörigkeit noch verständlich, dass der geschäftsführende Aussenminister, Sigmar Gabriel, SPD,  Herrn Yüksel als "deutschen Patrioten" bezeichnet, ist schlichte Realitätsverweigerung.

Wer hier haßerfüllt Hetze betreibt, sind Typen wie Kaddor und Özdemir und nicht die AfD.

Menschen aus dem Kulturkreis von Herrn Özdemir und Frau Kaddor scheint es nicht möglich zu sein, sachlich zu argumentieren und auch die eventuell gegensätzliche Meinung anderer zu wenigstens zur Kenntnis zu nehmen. Aufgrund  ihrer Mentalität  fangen sie an, Menschen mit anderer Meinung als ihrer eigenen niederzubrüllen und zu diffamieren.

Die von Yasha Mounk prophezeiten "Verwerfungen"  eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. " werden Deutschland und Europa bis zur Unkenntlichkeit deformieren.

Es ist irgendwie unverständlich, dass hier Leute darauf bestehen Deutsche sein zu wollen.
Sie sind nicht imstande unser Land zu akzeptieren, wollen es ihren Wünschen anpassen ohne Rücksicht auf das, was die Deutschen wollen.



Zum Thema:

Lamya Kaddor : "Deutschland braucht eine neue Identität" . Meint die gebürtige Syrerin, die Deutschen sind anderer Ansicht.


Dienstag, 9. Januar 2018

Die ganz alltäglichen Widerlichkeiten von ausländischen Vergewaltigern, Deutschen Justizministern, "Rassisten" und einer afro-amerikanischen Talkshow-Queen.

HIV-positiver 29-Jähriger soll 82-Jährige brutal vergewaltigt haben

Aktualisiert am 09. Januar 2018

Ein 29-Jähriger steht in Hamburg vor Gericht, weil er eine 82-Jährige vergewaltigt haben soll - wohl wissend, dass er HIV-positiv ist.
Weil er trotz HIV-Infektion eine 82-Jährige mehrfach vergewaltigt haben soll, muss sich ein 29-Jähriger vor dem Landgericht Hamburg verantworten.
Der Angeklagte soll laut Anklage am 8. Juli über den Balkon in die Wohnung der 82-Jährigen eingedrungen sein und sie dort überfallen haben.
Die Frau habe noch vergeblich versucht, die Balkontür zuzudrücken, sagte der Staatsanwalt am Dienstag.
Der 29-Jährige habe die Frau jedoch zu Boden gestoßen und ihr den Mund zugehalten. Dann habe der aus Mazedonien stammende Angeklagte sie fünfmal vergewaltigt und es ein weiteres Mal versucht.

Was erwartet diese Ausgeburt in einer Gerichtsverhandlung vor einem Gericht in dieser BRD?
Dem Land, in dem Frau Merkel und ihre Freunde gut und gerne leben??

Eigener Tweet verschwunden. Lösch-Gesetz wird für Maas zum Bumerang

08.01.2018, 17:12 Uhr |
Er drückte das Gesetz gegen viele Widerstände durch und wurde nun offenbar selbst dessen Opfer: Bundesjustizminister Heiko Maas ist einem Medienbericht zufolge zum Ziel des von ihm forcierten Netz­werkdurch­set­zungs­ge­setzes – kurz NetzDG – geworden.
Ein viel kritisierter Tweet von Bundesjustizminister Heiko Maas ist offenbar von Twitter gelöscht worden. Wie Bild.de berichtet, war die Kurzmeldung aus dem November 2010 seit Samstag nicht mehr abrufbar. Der SPD-Politiker hatte in dem Tweet den früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin einen Idioten genannt.
Wortwörtlich heißt es darin: „Beim Be­such der is­la­mi­schen Ge­mein­de Saar­brücken ist mir ge­ra­de wie­der klar ge­wor­den was für ein Idiot Sa­ra­zin ist.“ Bild.de schreibt, meh­re­re Twit­ter-Nut­zer hät­ten an­ge­kün­digt, den Jus­tiz­mi­nis­ter im Rah­men sei­nes Netz­werk­durch­set­zungs­ge­set­zes (Netz­DG) wegen „Be­lei­di­gung“ und „Ha­te­speech“ zu mel­den. Dar­auf­hin habe Twit­ter den Bei­trag offenbar vor­sichts­hal­ber von der Seite genommen, um eine mögliche Straf­zah­lung zu vermeiden.


 Auf Sarrazin, SPD, scheint sich nicht nur der kleine, zarte Heiko Maas, SPD,  eingeschossen zu haben, auch dieser  türkische Deutsche, Deniz Yücel, der in türkischem Knast sitzt und den der geschäftsführende Aussenminister, Sigmar Gabriel, SPD, als "deutschen Patrioten" bezeichnet,obwohl Yücel über seinen Parteigenossen, Sarrazin schrieb: " den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“
Hören Sie hier, wie theatralisch Sigmar Gabriel, SPD, den Herrn Yücel als "Patrioten mit türkischen Wurzeln" bezeichnet

Dieser gegen Deutsche hetzende Türke mit türkischem und deutschen Pass freut sich offensichtlich :  
"Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben“.
Und:

„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“
In diesen widerlichen verbalen Attacken gegen die Deutschen sieht der Justizminister, Heiko Maas, SPD,  keinen Rassismus gegen Deutsche.


"Es hört nie auf..."   H&M macht Promis weltweit fassungslos

09.01.2018, 16:39 Uhr |
Rassismusvorwürfe gegen H&M: Wegen eines kontroversen Werbefotos wird die Bekleidungskette derzeit mit Kritik überschüttet. Auch Promis zeigen sich entsetzt. Nach einem umstrittenen Werbefoto bekommt die schwedische Modekette H&M viel Gegenwind – auch von prominenter Seite. "Ich war diesen Morgen geschockt und beschämt von diesem Foto. Ich bin zutiefst beleidigt und werde nicht mehr mit H&M zusammenarbeiten", schrieb der kanadische R&B-Sänger The Weeknd auf Twitter. Der 27-jährige Musiker mit äthiopischen Wurzeln hatte bei H&M seine eigenen Kollektionen herausgebracht und für das Modehaus gemodelt. 

Die Modemacher der besagten Firma haben ein Shirt mit einem selten dämlichen Aufdruck auf den Markt gebracht, das nun "weltweit" fassungslos macht. Nicht Mord und Totschlag,  Vergewaltigungen junger Mädchen und selbst die von Greisinnen, ausufernde Kriminalität aufgrund von Masseneinwanderung macht weltweit fassungslos, nein, der dämliche Aufdruck auf einem Shirt, weil das Modell zufällig ein Afrikaner ist.





Gerüchte um Talkshow-Queen. Jagt Oprah Winfrey Trump aus dem Amt?

09.01.2018, 14:20 Uhr
Begeistert wurde Oprah Winfrey von Fans und anderen Stars für ihre Rede bei den Golden Globes gefeiert. Manche wollen sie gar im Weißen Haus sehen. Folgt auf Trump der nächste TV-Star im Weißen Haus?
Millionen kennen ihr Gesicht und das nötige Kleingeld hat sie auch. Aber reicht Moderatorin Oprah Winfrey das, um eine Kandidatur als US-Präsidentin zu starten? Gute Karten hätte sie. Und trotzdem könnte alles nur Gerede sein – nicht zuletzt wegen ihrer Einschaltquoten.



Na dann, die Dame hat ziemlich genaue Vorstellungen, was mit "Rassisten" zu geschehen hat.
Hören Sie sich das ruhig einmal an.


Und diese Schönheit, so freuen sich die Linken, soll den gegenwärtigen Präsidenten der USA
aus dem Amt jagen? 


Dienstag, 7. März 2017

Merkel: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“



In May 2012, Prime Minister Fredrik Reinfeldt faced a storm of criticism after using the term “ethnic Swedes.” He was responding to a question about Sweden’s high level of unemployment.[10] The outcry came because he dared to refer to Swedes as a particular ethnic group. The official mantra is that a “Swede” is everybody who happens to reside on Swedish soil. The Somali family who came there last year is just as “Swedish” as those whose ancestors have lived in the country since prehistoric times.
Übersetzung aus dem Originalartikel:
Im Mai 2012 war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt einem Sturm der Kritik ausgesetzt nachdem er den Begriff „ethnische Schweden“ benutzt hatte. Er hatte auf eine Frage über die hohe Arbeitslosenzahl in Schweden geantwortet. [10] Der Aufschrei kam, weil er es wagte die Schweden als spezielle ethnische Gruppe zu bezeichnen. Das offizielle Mantra ist, dass ein „Schwede“ jedermann ist, der auf schwedischem Boden lebt. Die somalische Familie, die letztes Jahr gekommen ist ist genauso „schwedisch“, wie jeder, dessen Vorfahren schon seit prähistorischen Zeiten im Land gelebt haben.


Und genau diese schwedische Mantra hat jetzt die Kanzlerin der BRD, Frau Merkel, von sich gegeben mit dem Satz: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

Siehe auch:



Ist es nicht äusserst seltsam, dass die selbsternannten westeuropäischen Eliten
alle das gleiche Vokabular benutzen?

Ist es nicht äusserst seltsam, dass die selbsternannten Eliten auf der gleichen Schiene
weiterfahren, obwohl in ganz Europa die gleichen Probleme durch Masseneinwanderungen entstanden sind, wie in Schweden?

Zum Thema:

Merkels Logik

Veröffentlicht am 2. März 2017 von fauxelle
Es dürfte grundsätzlich müßig sein, Merkels Worte auf die formallogische Goldwaage zu legen. Doch erstens kann ich es nicht lassen (Laster der Rationalitätsunterstellung), und zweitens ist der folgende zu kommentierende Sachverhalt ausnahmsweise keine singuläre sprachliche Entgleisung Merkels, sondern ein typischer remplaciste– Kategorienfehler.
In ihrer Demminer Rede  äußerte Bundeskanzlerin Angela Merkel folgende Sätze:
Artikel 1 unseres Grundgesetzes heißt: die Würde des Menschen ist unantastbar. Da geht es um jeden Menschen.
Wer ist „jeder Mensch“? Die Frage scheint an und für sich einfach zu beantworten zu sein. „Jeder Mensch“ ist jeder Mensch, der auf dieser Erde lebt. Der Quantor „jeder“ bezieht sich in der Alltagssprache auf eine Menge, von der „jeder“ ein Element ist. „Jeder Mensch“ ist also Element der Menge „alle Menschen“.
Doch nicht alle Eigenschaften, die auf ein Element einer Menge zutreffen, treffen auf die Menge zu. Sehr schön erklärt findet man diesen logischen Fehlschluß hier.

Wenn die „Würde des Menschen unantastbar“ ist, gilt dies für die Gesamtmenge aller Menschen, „des Menschen“ ist ein Allquantor. „Würde“ kommt doch wohl aber nicht „der Menschheit“, sondern jedem einzelnen Menschen zu, nicht wahr? Nicht immer ist das so einfach, denn:
 Bitte hier weiterlesen:

https://fauxelle.wordpress.com/2017/03/02/merkels-logik/comment-page-1/#comment-118


Zum Thema:

Grundgesetzliche Logik

3. März 2017
von Oblationisvir
La fauxelle hat sich in einem Artikel mit der Unantastbarkeit des Menschen gemäß dem deutschen Grundgesetz aus der Perspektive der Logik auseinandergesetzt. Sie gelangt zu dem Schluß: „Merkel benutzt die alltagssprachliche Vermischung von ,alle‘ [im Sinne einer auf eine Gesamtheit gerichteten Aussage] und ,jeder‘ [im Sinne einer Aussage mit Bezug auf deren einzelne Glieder], um  – mir nichts, dir nichts – jeden Menschen (der auf dieser Welt lebt und leben wird, ist damit impliziert) als Empfänger der Segnungen ,unseres Grundgesetzes‘ zu adressieren.“ – Systemeigenschaften müssen nicht in den Elementen vorhanden sein.
Von der aristotelischen Logik her betrachtet stellt sich das Problem ein wenig anders dar, und es kommt hinzu, daß sie sich besser auf naturhafte Dinge anwenden läßt, weniger gut auf kulturelle, geschichtliche Phänomene. Dennoch läßt sich das von fauxelle dargestellte Problem m.E. auch einigermaßen anschaulich mit Hilfe der aristotelischen Logik verstehen.
„Artikel 1 unseres Grundgesetzes heißt: ,Die Würde des [bzw. aller] Menschen ist unantastbar.‘ Da geht es um jeden Menschen [auf der Erde].“
Die Aristotelische Logik kennt die von den Eigenschaften der Elemente verschiedene Systemeigenschaft nicht, sondern was das Umfassendere als Ganzes kennzeichnet, das ist auch in jedem Umfaßten vorhanden. Insofern wäre Merkels zitierter Satz korrekt. – Die aristotelische Logik geht von der Art, species, aus; es wird nur das „daß“ des Individuums erfaßt, nicht aber das „was“*: Es steht fest, daß Socrates nicht Plato ist, doch wird Socrates nicht als dieses unverwechselbare Individuum da verstanden, sondern nur als ein Vertreter derselben Art wie Plato. Socrates ist ein Mensch. / Jeder Mensch bzw. alle Menschen sind sterblich. / Also ist Socrates sterblich. // Oder: Plato ist ebenfalls ein Mensch. / Jeder Mensch bzw. alle Menschen sind sterblich. / Also ist Plato sterblich. //
Bitte hier weiterlesen:



Samstag, 3. September 2016

Dortmund: Bunt, weltoffen und nicht ganz dicht - Polizei verteilt Glöckchen gegen Taschendiebstähle

Kein Scherz: Polizei verteilt „Alarmglöckchen“ gegen Taschendiebstähle


Die Zahl der Taschendiebstähle bewegt sich in Dortmund seit Jahren auf höchstem Niveau, die Aufklärungsquote ist dagegen denkbar gering und regelmäßig im einstelligen Bereich – bei der Dortmunder Polizei wurde deshalb ein besonders pfiffiger Plan ins Auge gefasst, der ab sofort verfolgt werden soll: Mittels kleinen Glöckchen, die an Reißverschlüssen oder Taschen befestigt werden, sollen potentiell Bestohlene auf den Diebesvorgang hingewiesen werden, sobald jemand ihre Tasche berührt. Gekrönt wird diese Aktion durch eine Facebook-Verlosung von 10 dieser „Glockenpakete“, weitere sollen im Rahmen von Infoaktionen auf der Straße verteilt werden. Was wie ein Zeichen der Hilflosigkeit wirkt, dürfte für die Träger vor allem ziemlich nervtötend sein, denn „Fehlalarme“ dürften bei ruckartigen Bewegungen oder Ähnlichem wohl die Regel sein. Statt Symbolpolitik zu betreiben, wäre es wohl angebrachter, Diebesstrukturen, gerade jene aus Nordafrika, die in jüngerer Zeit unsere Stadt auf zweifelhafte Art bereichern, konsequent aufzudecken und auszutrocknen. Dann bräuchte es auch keine Glöckchen!
http://www.dortmundecho.org/2016/08/kein-scherz-polizei-verteilt-alarmgloeckchen-gegen-taschendiebstaehle/ 

„Kampf gegen Rechts“: Polizei Dortmund setzt Prioritäten


 Seit dem 1. September 2016 sind 136 neue Polizeibeamte in Dortmund neu in den Dienst aufgenommen, wovon 101 nach vollendetem Studium frisch in den Beruf einsteigen und 35 erfahrenere Polizeibeamte aus anderen Städten in die Westfalenmetropole versetzt werden. Mehr Polizei bringt mehr Sicherheit und ist damit begrüßenswert, könnte der neutrale Beobachter meinen – doch an dieser wünschenswerten Vorstellung kommen schnell Zweifel auf. Gegenüber dem Lokalsender „Radio 91.2“ wird der stellvertretende Polizeipräsident Dieter Keil zitiert, der demnach erklärt, dass Arbeitsschwerpunkte u.a. der „Kampf gegen Rechtsextremismus“ und die Kriminalität in der Nordstadt seien – allein diese Gleichstellung zeigt, dass es im Dortmunder Polizeipräsidium eine Ungleichbehandlung von politischem Aktivismus, der sich beispielsweise in öffentlichen Aktionen wie Versammlungen oder auch dem Verteilen von Aufklebern und Plakaten zeigt, die zumeist legal sind oder ansonsten lediglich eine Ordnungswidrigkeit darstellen, sowie brutalsten Straftaten, die von Raub bis hin zu Totschlag und Mord reichen, die in den Straßenzügen der Nordstadt allgegenwärtig sind und zumeist von kriminellen Ausländern begangen werden.
http://www.dortmundecho.org/2016/09/kampf-gegen-rechts-polizei-dortmund-setzt-prioritaeten/

Hurra, wir leben in der Kinderwelt....

Donnerstag, 7. Juli 2016

Ist Verteidigung des Eigenen "aggressiver deutscher Nationalismus"??



AGGRESSIVE NATIONALISM, IMMIGRATION PRESSURE, AND ASYLUM POLICY DISPUTES IN CONTEMPORARY GERMANY

Jürgen Fijalkowski

with comment by
Jeffrey M. Peck

erschienen 1993



Preface
THIS PUBLICATION presents the results of a symposium held at the German Historical Institute on February 5, 1993. The decision to organize a symposium on the topic of current aggressive nationalism and xenophobic attitudes in Germany was a response to the events of the summer and fall of 1992. During this time, the newly unified country was shaken by an unexpected and extensive wave of violence directed at foreigners—particularly asylum seekers—and minorities, accompanied by an increasing number of anti-Semitic incidents, such as the desecration of Jewish cemeteries and the use of Nazi symbols in graffiti. The newspapers had to report, on a daily basis, right-wing extremist hate crimes that occurred throughout the country. Even while the international community perceived events at Rostock, Hoyerswerda, and Mölln as indicative of the resurgence of neo-Nazism, neither German politicians nor the police effectively brought an end to these excesses. However, in many German towns and cities, a determined citizenry staged mass grassroots demonstrations against xenophobia, hatred, and violence in an effort to contain the attempts to undermine the democratic and human rights traditions. …..

Hartmut Keil Dietmar Schirmer
May 1993

Aggressive Nationalism, Immigration Pressure, and Asylum Policy Disputes in Contemporary Germany  
Jürgen Fijalkowski

VIEWED FROM THE OUTSIDE, the recent wave of aggressive hostility against foreigners in Germany, a society of eighty million people in the center of Europe, must be very alarming. It must be of serious concern that the perpetrators, if they tried to justify their atrocities at all, did so with the slogan "Germany for Germans! Foreigners out!" One wonders whether this development is a reenactment of the systematic attacks on Jews by the Nazis that began in 1938.1 As a German, one can only feel ashamed by these outrages and regard the spontaneous candlelight vigils against Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhaß (aggression toward and hatred of foreigners) as welcome signs of good will, but no more than that.

However, it is true that the German constitutional proviso for asylum seekers, a reaction to the persecution under the Nazis, is unique in international law. Furthermore, not all asylum seekers in Germany are persecuted or have to fear for their lives and freedom in their countries of origin. It is also true that Germany, with 44 percent of the total, took in more asylum seekers than any other European country over the past decade.

…......In 1992, there was a backlog of about 400,000 pending cases in addition to 450,000 new applications for asylum. This situation provides the background to the demand by some politicians for a modification of German asylum regulations that would accelerate the decision-making process and exclude applicants arriving from a third country in which they were already safe ….....


…..............In 1988, the year before German unification, the balance of in- and out-migration of any kind in West Germany amounted to 550,000 persons.8 In 1989 and 1990, the figures doubled to nearly a million in-migrants due to the fact that the borders were opened and waves of citizens of the German Democratic Republic and ethnic Germans from Eastern Europe were allowed into West Germany. In 1989, 344,000 Germans from the GDR and 377,000 ethnic Germans from Eastern Europe came to West Germany; in 1990, the figures were 197,000 and 397,000, respectively. Since 1991, the year of the official unification of Germany, the migration from the former GDR to West Germany no longer constituted transnational migration but became domestic in character and thus disappeared from the statistics of border-crossing movements. The number of ethnic German resettlers from Eastern Europe was reduced again to about half in both 1991 and 1992 (220,000 people a year). As to the balance of in- and out-migration of officially invited guestworkers and their families and of citizens of the EC, the figure is at a similar level of less than 200,000. The asylum seekers thus constitute only one of several in-migrating categories, and they are but one group that needs housing, jobs, language training, etc. To be sure, local authorities, in particular, are confronted with immense difficulties in providing shelter and instituting measures for the integration of new in-migrants upon their arrival. However, these problems are caused by all kinds of new immigrants, not just by the asylum seekers. Nevertheless, it is a fact that both the absolute figures and the proportion of asylum seekers among the total flow of border-crossing in-migrants are rising rapidly. In the past few years, they have increased from one-fifth to about one half of the total number. In 1988, a total of 103,000 people applied for asylum in Germany. Over the next four years, the figure increased to 121,000, 193,000, 256,000, and 450,000, respectively. …......


….......The migration potential of North Africa and the Middle East is similar, and its effects are felt mostly in the countries along the northern coast of the Mediterranean and particularly in France. In the long run, the migration pressure from the South could be even more lasting than that from Eastern Europe and the Balkans. Demographic pressures in this part of the world are far greater, since its population grows seventeen times more rapidly than that of the northwest European countries......

….......The other side of the story is that, in some European countries, a long-term demand for immigration actually exists. For example, in the medium-range perspective, Germany, its current unemployment problem and housing shortage notwithstanding, needs at least 300,000 to 500,000 immigrants a year to compensate for its low birth rate...........

…......As a result of the dominant German tradition and in accordance with the jus sanguinis rule, the basis for the German citizenship law, a person is only considered a German if he or she has at least one German parent.13 Acquisition of German citizenship through naturalization, rather than by birth, is excluded in principle. …..


….....Since ethnic Germans are privileged, non-German residents are kept at a distance, and non-persecuted asylum seekers are excluded, a policy of social integration that attempts to eradicate the roots of aggressive nationalism must be based on a new understanding of citizenship. Therefore, with regard to the principal questions, it is crucial for Germany to implement an all-encompassing immigration policy that has to be based on such a new understanding of citizenship......


…......Germany presently houses about half of the 775,000 officially recognized refugees living in the European Community; during the last decade, it took in more than half of the two million in-migrants who applied for asylum in Western Europe.18 This means that, in 1991, there were 3.1 asylum seekers per one thousand inhabitants who were permitted to stay at least temporarily. In Great Britain and France, the figures were 0.8 per one thousand; in the Netherlands, 1.4; in Belgium, 1.5; in Sweden, 3.1; in Austria, 3.6; and in Switzerland, 6.1.19 In 1992, there were about 5.7 asylum seekers per one thousand inhabitants in Germany. …......



Comment

Jeffrey M. Peck



Fijalkowski's essay is a singularly important contribution to the current discussion on foreigners, refugees, and asylum seekers in Germany and the aggression directed toward them. Fijalkowski presents a well-informed and balanced perspective that is grounded in empirical data and interpretive analysis. His arguments contradict the generalities and clichéd answers used to explain and often excuse the aggressive nationalism of right-wing groups and those who stand by and applaud such violence. This study, published in English by the German Historical Institute, should be of interest not only to Americans but also to Germans, whose spokespersons often resort to facile comparisons drawn between the events of today and those of 1938. The specificity of Fijalkowski's analysis based on scrupulously gathered data historicizes the two epochs. It reminds us that, while some links are obvious, rigorous research shows that injustice perpetrated against one group cannot be crassly compared to that committed against another. In short, the Turks are not necessarily the "new Jews."

I do not find it incidental that, as a paper published and presented at the German Historical Institute in Washington, D.C., Fijalkowski's article begins by situating the events in Germany in the perspective of those outside. Journalists in American newspapers reported daily about attacks on foreigners and asylum seekers with a frequency unknown since German unification. Not surprisingly, Fijalkowski associates the "aggressiveness against foreigners and heterogeneous minorities" with nationalist ideologies and, more importantly, with "deficiencies of its understanding of national identity and citizenship." There is no question that German unification contributed to what Fijalkowski refers to as "ethno-nationalism," a concept of national identity based on blood rather than territory, jus sanguinis versus jus soli, which serves as the basis of German citizenship today.
Fijalkowski is right to the point when he targets the question of nationality and citizenship as central to the debate. His new definition of "citizenship in a civil society" is what he terms ―post-ethno-national ‗nationality.‘‖ It is ―conceived mainly as a result of a continuous identification with a common res publica, whereby the idea of national citizenship rests on the conscious will of individuals and is directed toward the future, not determined by the past and dependent on ties of blood.‖ This more Western European (and American) understanding of citizenship, as new as it might be for the Germans, is the basis for changing the structure of the traditional German notion of national identity. …....

…...Serious transformations in German society will not come from changing the asylum law nor from candlelight demonstrations, no matter how important the latter are for demonstrating that the Germans do indeed have civil courage (Zivilcourage). There is more at stake than just Germany's image abroad. The future of German society regarding "foreigners" will require structural change, a multi-tiered approach that will address long-term rather than only short-term goals, such as instituting immigration laws with quotas, changing the citizenship law from "blood to territory," granting dual citizenship and local voting rights, educating all citizens about difference, intolerance, and discrimination. With time, I would hope that the image (Bild) of the German body politic might be changed from exclusively white and Christian to brown, yellow, and black, Muslim and Jewish. In short, the conception of German identity must be transformed and become more porous, flexible, and inclusive.......


Lesen Sie den ganzen Artikel zum besseren Verständnis. Denken Sie daran, dass er vor fast einem viertel Jahrhundert verfasst wurde. Wie sich die Situation bis heute entwickelt hat, und was uns Europäern zukünftig bevorsteht. Übersehen Sie nicht, dass der Autor des Kommentars einen Wechsel der "German body politic" von "exclusively" weiss und christlich, explizit zu Braun, Gelb und Schwarz, muslemisch und jüdisch erhofft, ohne „weiss“ und „christlich“ zu erwähnen.

Befremdlich ist, das hin und wieder Vergleiche mit Amerika ins Spiel kommen, ohne dabei zu berücksichtigen, dass Europa sich über mehrere tausend Jahre, in vollständigem Gegensatz zu Amerika, zu dem entwickelt hat, was es wurde und daher durchaus berechtigt ist, die Kulturen der einzelnen Völker und Nationen zu erhalten und zu verteidigen. 
Eine sogenannte Willensnation, die bis auf Ausnahme einer kleinen Minderheit der Indianer, ausschliesslich seit vielleicht 200 Jahren aus Einwanderern besteht, kann dies einfach nicht nachvollziehen.




Montag, 6. Juni 2016

Von Mäusen, die sich für Kühe halten, weil sie im Kuhstall geboren wurden.

Vorweg ein Gespäch mit dem unlängst verstorbenen Mohammed Ali, der sehr präzise seine Meinung zur Ideologie der Rassenvermischung  zum Ausdruck bringt, und das schon vor mehr als 40 Jahren.
Nicht nur ein Vorbild für Generationen, auch ein kluger Mann.

Aber hören Sie selbst:


Wie albern nimmt sich dagegen der weisse Mann der BBC aus!

Immer wieder müssen wir uns die Geschichte der Bereicherung anhören. Und jetzt hören Sie einmal zu, wie sich die, die uns bereichern sollen, anhören:
Screenshot

Schon gewusst? – „Deutschland gehört allen, nicht nur den Deutschen!“ 

Oder hier, Lamya Kaddor erzählt munter drauf los:


Sollen weiße Deutsche verschwinden? Nein! - An Lamya Kaddor (Frechheit!) 

Und auch dieser Herr hat Probleme mit Deutschen: 
Hasnain Kazim ist Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer und wurde 1974 in Oldenburg geboren. Er arbeitet aktuell als SPIEGEL-Korrespondent in Wien und mag anscheinend das deutsche Volk nicht sonderlich.

Der  Tenor all dieser Herrschaften ist, dass sie lautstark glauben, etwas beanspruchen zu können.

Wenn ihnen aber jemand widerspricht, und sei es nur, dass jemand erwähnt ein ausländischer Fußballer gehöre nicht in die Nationalelf, wenn er sich weigert, die Nationalhymne des Landes für das er spielt und von dem er bezahlt wird, mitzusingen. Eine persönliche Meinungsäusserung, die zu tolerieren wäre, wenn da nicht massenhaft deutsche Gutmenschen Rassismus witterten, an dem sie sich lustvoll abarbeiten, unterstützt von dem Millionenenheer türkischer Rassisten gegen den, der es wagt, nicht ihrer Meinung zu sein.
Das äussert sich dann in unflätigsten Angriffen, bis zur Todesdrohung für den Widersprechenden, in diesem Fall gegen Jürgen Elsässer, wie Sie hier nachlesen können. 
Mordaufrufe gegen COMPACT-Chefredakteur 

Da die sogenannten Entscheider der BRD keine Veranlassung sehen, dem was oben Herr Hasnain Kazim so zutreffend behauptet " ..wir werden immer mehr"  politisch gegenzusteuern, ist es an der Zeit darüber nachzudenken, wieviele Millionen Einwanderer die BRD noch verträgt, bevor die kritische Menge zur Aufrechterhaltung des sozialen Friedens überschritten ist.
 
Akif Pirinçci bringt das in seinem neuen Buch "Die Umvolkung -von dem Austausch der Deutschen" in dem ihm eigenen Stil auf den Punkt.




Samstag, 13. Februar 2016

Glöwen ist überall.


Glöwen: Neonazi-Demo und Gegenprotest Rechte instrumentalisieren Missbrauchsvorwurf
Ein Flüchtling (16) aus Afghanistan soll in Glöwen Kinder missbraucht und vergewaltigt haben. Samstag wollen rechte Kräfte die Vorfälle zu einer Kundgebung im Ort nutzen. Das ist Hetze, Stimmungsmache und Instrumentalisierung, meinen die Prignitzer Parteien und setzen eine Gegendemo entgegen. Die Gemeinde selbst baut allerdings auf Sachlichkeit.


…............Bei einer Zusammenkunft mit Bürgermeisterin Anja Kramer war der Grundtenor, dass man mit dem Vorfall sachlich umgehen muss. Angesichts der von rechten Kräften geplanten Demonstration am Samstag in Glöwen erklärte die Bürgermeisterin: „Wir wollen keine politische Gegendemonstration. …....."

Die Bürgermeisterin, Anja Kramer will zwar sachlich mit dem Vorfall umgehen, nutzt ihn aber politisch aus.


Glöwen: Die Nazi-Demo tanzend ignoriert
Rechtsextreme haben am Sonnabend in Glöwen (Prignitz) bei einer Kundgebung massiv Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht. Anwohner und Flüchtlinge haben darauf gelassen reagiert – mit einem gemeinsamem Tanz. Politiker verurteilten die Rechten-Demo dafür, dass sie einen Missbrauchsfall in der Gemeinde für ihre politischen Zwecke missbrauchen wollen.

„Denen geht es ganz bestimmt nicht um unsere Kinder.“ Christel Rost leitete viele Jahre die Schule in Glöwen, und ihr ist es mit zu verdanken, dass dieses Haus für Kinder noch besteht. Obwohl sie nicht mehr „aktiv“ ist, kam sie am Samstag zum Bürgerfrühstück der Gemeinde Plattenburg, zu dem alle Bürger eingeladen waren, während sich nur wenige Meter entfernt einen rechtsgerichtete Kundgebung formierte, zu der die Freien Kräfte Prignitz und Neuruppin nach Glöwen aufgerufen hatten. Ihnen gegenüber bezog eine Gegendemo Stellung, die der Landtagsabgeordnete Thomas Domres (Linke) angemeldet hatte.

Thomas Domres (Linke)

Mit „denen“ meinte die frühere Schulleiterin die Rechtsextremen, die Missbrauchsvorwürfe gegen einen 16-jährigen Afghanen zum Anlass nahm, gegen „die ekelhaften Zustände in diesem Land“, womit insbesondere die Flüchtlingspolitik gemeint war, Front zu machen. „Uns sind die Flüchtlinge herzlich willkommen“, erklärte Christel Rost. „Ich bin froh, wie das mit den Asylbewerbern hier in Glöwen läuft. Wir sind nicht rechts.“
 
Gemeindevertreter Rainer Schneewolf

…..Gemeindevertreter Rainer Schneewolf hatte sogar eine neue Nationalhymne gedichtet: „Einigkeit und Recht und Freiheit – ob von hier, ob Gast im Land – danach lasst uns alle streben – brüderlich mit Herz und Verstand.“ …........

Christina Tast vom Verein Festland in Klein Leppin.

…......Von einem guten Miteinader berichtete auch Christina Tast vom Verein Festland in Klein Leppin. Fünf Flüchtlinge aus Syrien helfen derzeit bei der Vorbereitung für die nächste Aufführung von „Dorf macht Oper“. Sie fertigen benötigte Requisiten an.........


….......Der Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann (CDU) empörte sich über die rechten. „Gerade die mit dem längsten Vorstrafenregister spielen jetzt als Verteidiger der Demokratie auf.“ Zur Kundgebung der Freien Kräfte sagte er: „Das sind Vögel, die wir hier nicht haben wollen.“ …........

Landtagskollege Holger Rupprecht (SPD
 ….......Landtagskollege Holger Rupprecht (SPD) äußerte sich anerkennend über die vielen Teilnehmer beim Bürgerfrühstück und bei der Gegen-Demo. „Ich glaube, mancher hat auch etwas Angst überwunden, um hier gegen die ….........

(Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD) gibt wegen der sogenannten Dienstwagen-Affäre sein Amt auf. Zuvor war ein Ermittlungsverfahren gegen eine Geldbuße eingestellt worden http://www.sueddeutsche.de/politik/brandenburg-dienstwagen-affaere-bildungsminister-tritt-zurueck-1.1051908 )




Die Polizei sicherte beide Kundgebungen ab. Wie Einsatzleiter Bodo Zackert von der Polizeiinspektion Prignitz berichtete, wurden rund 50 Beamte nach Glöwen an diesem Samstagvormittag beordert. Zwischenfälle wurden nicht gemeldet.

(Zitate wurden einschliesslich der Fehler übernommen)


Zusammengefasst:

ein 16jähriger Asylant hat mehrere kleine Kinder vergewaltigt.

Dagegen hat sich eine Demonstration formiert.

Diese Demonstration musste natürlich unterbunden werden. Die Gründe sind bekannt.

Also wurde diesen Demonstranten gegen die Vergewaltigung von Kindern  das Etikett „Nazi“ angeklebt, gegen die sofort vorzugehen ist.

Grüne, Linke, SPD, CDU und alle sonst vom System Abhängigen und Gesponserten riefen umgehend zu einer „Demonstration gegen die „Nazis“ auf. Forderten auch 50 polizeiliche Kräfte an, wobei nicht klar ist, wofür. Aber gut, die Polizei hat wohl sonst nichts zu tun.

Die vereinten Asylantenfreunde luden zu einem „Bürgerfrühstück“ um sich gegenseitig ihre Asylantenloyalität zu versichern, liessen es sich auf Steuerzahlerskosten schmecken und tanzten anschliessend vor lauter Freude darüber, dass ein 16-jähriger Asylant Kinder  vergewaltigt bzw. missbraucht hat.

Nicht doch!

Die Asylantenfreunde freuten sich doch nur, weil man die berühmten „Einzelfälle“ nicht verallgemeinern und schon überhaupt nicht instrumentalisieren darf.

Widerlich, zum Speien ekelhaft.

Und die vergewaltigten Opfer bzw. deren Eltern oder die Demonstranten gegen den Missbrauch von Kindern sind „Nazis“.

Ist das noch steigerungsfähig? Ja! Hier schon!

Ihr lieben Nochmittänzer, Nochmitfrühstücker, Ihr haltet Euch für unantastbar, weil Ihr mit den Wölfen tanzen und auch heulen dürft.  Ihr seid es nicht, denn Ihr werdet als Letzte gefressen, wenn Ihr erst verinnerlicht habt, dass Ihr, egal, was Ihr auch tut, „völkisch“ d.h. „Nazi „ seid, hört mal genau zu, was Euer kommunistischer Genosse von der Mauermörderpartei sagt:


Mittwoch, 26. August 2015

Merkel in Marxloh eilt – bewacht von diversen Bodygards, erst ins Haus, dann zurück ins Panzerfahrzeug...



Alles inszeniert, gut abgesperrt, perfekte Überwachung, ohne jegliches Risiko, versteht sich, bei so einer wichtigen Person. Leider kein Blick darauf, wer oder was auf den Dächern der Häuser postiert und installiert wurde.


Sie, die Migrantin aus der DDR***, hat Probleme mit dem, was da so als „Volk“ bezeichnet wird. Sie reicht mit weit ausgestrecktem Arm die Fingerspitzen.....Berührungen dieser Art scheinen ihr äußerst suspekt zu sein auch wenn sich die Lügenpresse bemüht, das Gegenteil zu behaupten und von „Händeschütteln“ und “Autogrammen“ faselt.
Achten Sie auf das witzige Statment an der Wand. Wer ist "UNS"?
Sie spricht, wie könnte es auch anders sein, den für sie ausgearbeiteten Text und will ihr Programm so schnell wie möglich vor einem handverlesenen Publikum abspulen. Verklemmtes Grinsen beim Verlassen der Lokalität, bloß schnell zurück in das vertraute, wahrscheinlich gepanzerte Fahrzeug, zwei Kontrollfahrzeuge vorne, zwei dto. Hinter dem Kanzlerfahrzeug.....in Sicherheit, Gott sei Dank, geschafft.

Mehr ist es nicht, was Frau Merkel da macht und mehr sollte auch niemand hinein interpretieren.

Auf zum nächsten Programmpunkt via Helikopter oder Kleinenflieger, das Gleiche schon wieder.

Das, was die betroffenen Menschen in diesem Land bewegt, interessiert die Bundeskanzlerin nun wirklich nicht.Sie will, dass ihre beauftragte Agenda ohne jedweden Widerspruch abläuft.

Wir sollten sie ermutigen, den Asylantenstrom nicht abreißen zu lassen. Es passen noch zig Millionen auf das Gebiet, das Deutschland heißt. Die Ideologen werden schon dafür sorgen, dass sie ganze finanziert kriegen. Schließlich ist Gelddrucken keine Kunst, kann jeder Hilfsarbeiter. Wenn sie es aber nicht schaffen sollten, sind sie selbst die ersten, die unter dem Unmut der zugereisten Invasoren leiden werden.


Zeitgleich ist der zweite Migrant***, Herr Gauck, auch er kommt aus der DDR, on Tour und redet das, was ihm aufgetragen wurde. Gauck-Besuch im Flüchtlingsheim  

Hass und Gewalt erzeugen "Dunkeldeutschland"


Herr Gauck, wir werden noch alle leuchten, keine Sorge. Es wird hell werden in Deutschland, wie seinerzeit in Hiroshma. Immer diese überflüssigen Sorgen der Eingewanderten, das verstehe, wer kann.

Der Migrantenpräsident***, Herr Gauck, kann in seinem Schloss oder sonstigem Sitz getrost abwarten, bis es wieder Strahledeutschland gibt, ebenso wie die Migrantenkanzlerin***, Frau Merkel, in ihrer Luxuseigentumswohnung in Berlin, oder in ihrer Hochsicherheitsdatscha in Hohenwalde.

Die neuen Feudalherren/Innen in der BRD



Apropos Migranten: lesen sie mal, was die Springerpresse /Lügenpresse/ CIAPresse dazu schreibt:

***Alle Sachsen zwischen 25 und 66 sind Migranten

Von Michael Pilz Redakteur Feuilleton

Im sächsischen Freital ziehen Einwohner gegen Flüchtlinge mit der Botschaft "Kein Ort zum Flüchten" zu Felde. Muss man die Menschen dort wirklich daran erinnern, wo sie herkommen? Man muss.
Wir zogen damals nicht in überladenen Booten ins gelobte Land. Wir flohen nicht in Fahrwerken von Flugzeugen von dort, wo wir geboren worden waren und es nicht mehr aushielten. Wir blieben einfach da im deutschen Osten, als der deutsche Westen zu uns kam.
Wir wanderten gewissermaßen über Nacht und auf der Stelle aus und ein. Der Staat, dem wir seit 1990 angehören, hatte uns, sobald die Mauer offen war und wir noch in der DDR zu Hause waren, mit Begrüßungsgeld empfangen, frei in Bussen fahren und Museen besuchen lassen und uns blühende Landschaften versprochen...... usw. usf.

Was soll uns diese Botschaft des Herrn Pilz sagen?
Ich denke, dass man die Deutschen daran gewöhnen will, dass sie alle Migranten sind, keinerlei Ansprüche haben und zufrieden sein sollen, mit dem was sie kriegen, was immer das auch ist. Es ist schon bizarr, was der linke "Migrantenmainstream" *** an Eiter aus seinen Schubladen fliessen läßt.


Dienstag, 25. August 2015

Das dürfen wir niemals vergessen:


Merkel am 25.August 2015 in Duisburg-Marxsloh:

"Wir brauchen mehr Menschen mit Migrationshintergrund"

25.08.2015,

Migrationshintergrund

Zahl der Zuwanderer in Deutschland so hoch wie noch nie

Im Jahr 2014 hatten rund 16,4 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Auf Basis des Mikrozensus 2014 entsprach dies einem Anteil von 20,3 % an der Gesamtbevölkerung und einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 3,0 %. Die Mehrheit der Personen mit Migrationshintergrund hatte einen deutschen Pass (56,0 %). Selbst in der Gruppe der Zugewanderten lag der Anteil bei 46,1 %. Gegenüber 2011 ist die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund um gut 1,5 Millionen Menschen angestiegen (+ 10,3 %).


Besuch im Problemviertel
Merkel traut sich in "No-Go-Area" Duisburg-Marxloh
25.08.2015,

Händlern brechen die Geschäfte weg, Familienclans reklamieren Straßen für sich, die Polizeigewerkschaft ist besorgt. Wird Duisburg-Marxloh zur "No-Go-Area"? Am Dienstag besucht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das Viertel.
Der Junge beginnt zu hüpfen und das Autodach poltert im Takt. Ein Mädchen klettert auf allen Vieren über die Heckscheibe nach oben. Ein Dreijähriger wetzt einen Spielzeugbagger über die Motorhaube. Duisburg-Marxloh, Henriettenstraße - eine Szene zwischen blassen Fassaden, Eck-Kiosk und leerstehenden Läden mit abgeblätterten Logos in den Schaufenstern.
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75172302/angela-merkel-wagt-sich-in-no-go-area-duisburg-marxloh.html


Bürgermeister Duisburg: Soren Link

"Pulsierender Stadtteil"Duisburgs Bürgermeister Link: "Marxloh ist keine No-Go-Area"

Marxloh, ein pulsierender und bunter Stadtteil?

Zwar gebe es in Marxloh Arbeitslosigkeit, bildungsferne Schichten und Schwierigkeiten im Zusammenleben, dennoch sei Marxloh aber „ein pulsierender, bunt aufgestellter Stadtteil, der für gutes und friedliches Zusammenleben steht“ und in dem es sich sehr gut leben lasse.

http://www.focus.de/politik/deutschland/sozialer-brennpunkt-duisburgs-ob-link-wehrt-sich-marxloh-ist-keine-no-go-arera_id_4901022.html 

 

Newsroom -Polizei Duisburg
Newsroom  Polizei Duisburg

 

60 Millionen sind auf der Flucht:

 


60 Millionen Menschen sind auf der Flucht from Jasinna on Vimeo.