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Montag, 15. Juli 2019

Die siechende Armee: US-Militär meldet Vormarsch von Geschlechtskrankheiten

In den US-Streitkräften häufen sich Fälle von Infektionen mit sexuell übertragbaren Krankheiten, darunter Chlamydien, Gonorrhö und Syphilis. Rund 350.000 Soldaten sind betroffen. Die Gesundheitsbeauftragten des US-Militärs sind alarmiert.
Laut einer aktuellen Pressemitteilung des US-Verteidigungsministeriums verzeichnen die Infektionsraten von Geschlechtskrankheiten unter den Soldatinnen und Soldaten der US-Streitkräfte einen besorgniserregenden Anstieg. Grundlage des Berichtes ist, neben anderen, eine Studie des US- Zentrums für Seuchenkontrolle und –prävention CDC.
So haben sich Chlamydien-Infektionen bei Männern und Frauen der Streitkräfte im Zeitraum zwischen den Jahren 2013 und 2018 mehr als verdoppelt. Ebenso verdoppelt haben sich Infektionen mit Gonorrhö bei Männern, während bei Frauen ein Anstieg von 33 Prozent registriert wurde. Fälle von Syphilis waren fast dreimal so hoch wie vor 10 Jahren.
https://deutsch.rt.com/nordamerika/90143-siechende-armee-us-militaer-meldet-vormarsch-von-geschlechtskrankheiten/
Aber nicht nur die US Armee ist betroffen. Auch in der BRD und der übrigen EU sind Syphilis und andere Geschlechtskrankheiten auf dem Vormarsch:

Syphilis? Das scheint eine längst vergessene Geschlechtskrankheit. Doch die sexuell übertragbare Infektion ist heute wieder auf dem Vormarsch. Ob im Urlaub oder in heimischen Gefilden: Um sich zu schützen, ist Safer Sex angesagt! Und wer fürchtet, sich angesteckt zu haben, sollte sich nicht scheuen, einen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten aufzusuchen.
https://biermann-medizin.de/syphilis-ist-wieder-auf-dem-vormarsch/

Syphilis in Franken auf dem Vormarsch: Infektionsgefahr bei Geschlechtskrankheiten steigt. Die Zahl der Syphilis-Fälle in Deutschland nimmt zu - auch in Franken. Vor allem in Oberfranken ist die Zahl der Infektionen gestiegen, ebenso wie die HIV-Diagnosen. Wir haben nach den genauen Zahlen gefragt. 

 https://www.infranken.de/ratgeber/gesundheit/syphilis-in-franken-auf-dem-vormarsch-infektionsgefahr-bei-geschlechtskrankheiten-steigt;art154607,4242056

 usw. usf.

In Zeiten wo jeder mit jedem ist das halt so. Die Ärzte, die Pharmaindustrie wird es freuen.
Die braven Arbeitnehmer mit ihrer Krankenversicherungspflicht stört es nicht weiter, dass die Beiträge steigen.
Also sind alle zufrieden.

Zum Thema:

Ausländer über Deutschland: " Deutschland ist der größte Puff in Europa."

Die grenzenlose "Freiheit" - Syphilis im Vormarsch.

Sexuelle Vielfalt und die Gender Ideologie – Totalitarismus von der Geburt bis zum Tod........

Donnerstag, 7. Juni 2018

Monsanto-Übernahme – Too Big to Fail – zu deutsch: zu groß um unterzugehen! Unsere Gesundheit spielt hier keine Rolle mehr!.

Wird jetzt aus March Against Monsanto ein March Against Bayer? Bayer will den Namen Monsanto streichen, aber die Produkte von Monsanto bleiben. Die Macht der Konzerne ist weitreichend. Wenn Unternehmen Marktmacht haben, werden sie politischen Einfluss suchen und erlangen. 30 Länder haben sich gegen den Willen ihrer Bevölkerung für die Übernahme von Monsanto durch Bayer entschieden. Bayer wird der Unternehmensname bleiben. Monsanto wird als Unternehmensname nicht fortgeführt. Die zugekauften Produkte werden ihre Produktnamen behalten und Teil des Portfolios von Bayer werden. So einfach ist das: Weg mit dem weltweit verhaßten Namen Monsanto. Gab es schon einmal in der Geschichte:  IG Farben! Auch da spielten Bayer und BASF die erste Geige. Wie bei der Übernahme Monsanto, denn das was Bayer nicht behalten darf, übernimmt BASF.
Bitte hier https://netzfrauen.org/2018/06/05/bayermonsanto-2/  weiterlesen .


Weg mit dem verhaßten Namen Monsanto, an dessen Stelle geht es nun ggf. gegen den verhaßten Namen Bayer.

Sehr clever von den Verkäufern. Und Bayer hat Milliarden dafür bezahlt.
Tödliche Gier!

Ergänzung 10.06.2018 


Experten: "Auch Flucht unter die Fittiche Bayers wird Monsanto nicht rehabilitieren"

Bitte lesen Sie den gesamten Artikel:   
https://deutsch.rt.com/wirtschaft/71209-experten-verzweifeltes-angebot-von-bayer/

Was lernen wir daraus? Die "bösen, bösen Deutschen" kriegen mal wieder den Hals nicht voll trotz aller Bedenken.

Ergänzung 19.06.2018 

Die Tinte unter den Übernahme-Verträgen ist gerade getrocknet, schon rollt die Klagewelle gegen Bayer wegen Glyphosat-Schäden.

verfasst von Albrecht, 19.06.2018, 11:41


Guten Morgen!

Die Tinte unter den Übernahme-Verträgen ist gerade getrocknet, schon werden die ersten Prozesse gegen Bayer, als den nun haftenden deutschen Konzern für Glyphosat-Folgeschäden, vorbereitet.


War das so geplant oder kann man vom Bayer-Vorstand kein vorausschauendes Denken erwarten?

Auf der Internetseite von Bayer lesen wir:


Der Vorstand der Bayer AG ist als Leitungsorgan des Konzerns an das Unternehmensinteresse gebunden und der Steigerung des nachhaltigen Unternehmenswerts verpflichtet. Der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann koordiniert die Grundsätze der Unternehmenspolitik.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Vorstands gehören die Unternehmensstrategie, die Festlegung des Unternehmensbudgets sowie die Verteilung der Ressourcen. Er veröffentlicht Quartals- und Jahresabschlüsse für den Konzern und sorgt für die Besetzung der wichtigsten Positionen im Unternehmen. Außerdem informiert er den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend über alle für die Bayer AG relevanten Fragen der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage und des Risikomanagements.

Vorstandsmitglieder werden auf höchstens fünf Jahre bestellt. Nach Ablauf dieser Amtszeit ist eine wiederholte Bestellung möglich.


Ich gehe mal davon aus, dass nach einem Ansteigen der Prozesslawine gegen Bayer in der nächsten oder übernächsten Bayer-Aktionärsversammlung klar zur Sprache kommen wird, dass eine derartige katastrophale Fehlentscheidung Konsequenzen im Vorstand und Aufsichtsrat zur Folge haben muss.

Die amerikanischen Rechtsanwaltskanzleien reiben sich bereits die Hände...

Die systematische Zerstörung der Deutschen Wirtschaft schreitet voran…

Jetzt fehlt nur noch, dass VW, Daimler oder BMW den Pleitekandidaten TESLA übernehmen, sanieren und mit Milliardenverlust wieder an einen US-Konzern verkaufen MUSS! Daimler hat ja bereits Erfahrung mit solchen "Übernahmen"...

Gruß

Albrecht

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=463008


 

Freitag, 20. April 2018

Verlorene Heimat/Flucht Und Vertreibung Teil 1.



Die Dokumentation rekonstruiert die traumatischen Ereignisse auf Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, ordnet sie in die aktuelle Debatte ein und liefert einen Beitrag zur Versöhnung. In Interviews mit Zeitzeugen kommen nicht nur Deutsche zu Wort, die ihre Heimat verloren haben, sondern auch Russen, Polen und Tschechen, die ihre Erinnerungen schildern. Dazu wurden in osteuropäischen Archiven unentdeckte Aufnahmen aufgespürt und akribische Spurensuche betrieben.
 (Begleittext zum oben angeführtem Video) https://www.youtube.com/watch?v=2v6rFJ1KPMc



Noch immer haben die Kriegslüsternen nichts dazu gelernt.
Noch immer werden Bomben auf  Zivilpersonen geworfen.
Noch immer werden die Häuser zerbombt.
Noch immer werden Menschen vertrieben, gequält, vergewaltigt.
Noch immer verursachen die Kriegsprofiteure militärische Auseindersetzungen.
Noch immer werden Menschen aneinandergehetzt.

Noch immer müssen die Rückstände des zweiten Weltkrieges geräumt, entsorgt werden.

Wann hört das endlich auf?
Wann schlagen die Menschen den Kriegsprofiteuren die Waffen aus der Hand?
Wann hören die politisch Verantwortlichen endlich auf mit ihrer Heuchelei?



Zum Thema deutsche Geschichte:

In den verlinkten Videos wird deutsche Geschichte, sprich unsere Vergangenheit, lebendig, sofern man imstande ist, sie zur Kenntnis nehmen zu wollen.

Hier ein hörenswerter Vortrag von Michael Klonovsky am 17.04.2018 :
"Zukunft braucht Wurzeln"
 

Donnerstag, 19. April 2018

Amazon-Chef Jeff Bezos erhält den Axel Springer Award.

Am 24. April 2018 verleiht Springer-Chef Mathias Döpfner dem Chef des größten Online-Händlers Amazon den Axel Springer Award. Da wächst zusammen, was längst zusammengehört. Von Werner Rügemer.

Der Amazon-Gründer Jeff Bezos, geboren 1964, wurde 2017 mit 130 Milliarden US-Dollar Privatvermögen endlich das reichste Inividuum der bisherigen Menschheit. Er versteht sich als „libertär“. Das ist eine Steigerung von „liberal“ in Richtung noch größerer Aggressivität gegenüber Staaten, Gewerkschaften und überhaupt jeder Form verbindlicher Gemeinschaftlichkeit. Er will wie der bekannteste Venture-Capitalist Peter Thiel, der frühzeitig auch in Amazon investierte, alle Grenzen der bisherigen Menschheit sprengen. 2000 gründete er das Raumfahrtunternehmen Blue Origin: Vermögende Individuen sollen mit neu entwickelten, wiederverwendbaren Raketen, die besser sind als die der NASA, im Weltraum, zunächst mal im Sonnensystem, spazieren fliegen und nach neuen Investitionen Ausschau halten.
„Ich bin ein Libertär“
Für libertäre Ziele spendet der Aufsteiger immer wieder aus seinem wachsenden Vermögen, zum Beispiel im Bundesstaat Washington, weil in der Hauptstadt Seattle neben Microsoft und Boeing Amazons Zentrale steht: Bezos unterstützte die Initiative gegen ein Gesetzesvorhaben, das eine lokale Einkommenssteuer für Topverdiener vorsah; er unterstützte eine Initiative für die Anerkennung der Schwulenehe; er spendete für eine Initiative, die sich für die staatliche Förderung von Privatschulen (charter schools) einsetzt; er spendete auch für die Clock of the Long Now, die die Zeit der nächsten 10.000 Jahre anzeigt.
Auch für die gegenwärtig 566.000 Beschäftigten weltweit gibt es keine Vergangenheit, nur Zukunft. Die Bürohochhäuser in Seattle tragen die Bezeichnung Day 1 South, Day 1 North: Jeder Tag ist der erste bei der weiteren Expansion im Dienste der Aktionäre. Das sind neben dem als allmächtig inszenierten Bezos in viel größerem Umfang allerdings die heute mächtigen Kapitalorganisatoren Vanguard, Blackrock, JPMorganChase & Co, von denen die auf Personenkult setzenden Leitmedien lieber schweigen.
Der fanatisierte Aufsteiger war durch seinen exilkubanischen Stiefvater Mike Bezos, Manager bei Exxon in Houston/Texas, an die Welt des Großkapitals gewöhnt worden. Nach dem Studium in Princeton wurde er Banker bei Bankers Trust in New York. 1990 wechselte er in den kurz zuvor gegründeten Hedgefonds D.E. Shaw. Dessen Gründer David Shaw, von der Eliteuniversität Stanford kommend, hatte an der militärischen Vorform des Internet, ARPANET, mitgearbeitet und übertrug die auch geheimdienstlich entwickelte Datenverarbeitung auf den Finanzsektor. Daran nimmt ein Libertärer keinen Anstoß: Bezos wurde mit der Abteilung Einzelhandel Vizepräsident des Hedgefonds, während Chef Alvin Krongard die Verbindung zur CIA aufrechterhielt und der privaten Söldnerarmee Blackwater den ersten großen Auftrag verschaffte. 1994 machte Bezos sich mit der digitalen Buchhandelsplattform Amazon selbständig.
Prekäre Beschäftigung als Unternehmensmodell
Die meisten Beschäftigten des heutigen Weltkonzerns können sich mit Teilzeit-, Saison- und Leiharbeit nur prekär über Wasser halten. Trotzdem sind sie für den Libertär-Ideologen ein störender Kostenfaktor. Selbst wenn sie, bescheiden wie sie im US-geführten Kapitalismus geworden sind, auch in Deutschland nur „living wage“ verlangen (Lohn, der zum Überleben gerade reicht; in Deutschland der Tarifvertrag des Einzelhandels), sind sie ihm ein Greuel.
Deshalb fördert er durch start ups die weitere Automatisierung und Roboterisierung der Produktion und des Handels. Riesige fensterlose Fabrikhallen, betrieben von Robotern, sind Bezos‘ Vision. Um das Ziel zu erreichen und die digital sekundengenau kontrollierten Dienstboten-Heere zur 120-prozentigen Leistung zu disziplinieren, heuert Amazon die besten Absolventen der berühmtesten Business Schools aus Harvard, London, Barcelona und Paris an: Anfangsgehalt 171.000 Dollar.
Gegen Trump, mit Trump
Mit seiner eigenen Firma Nash Holdings kaufte er die Tageszeitung Washington Post für 250 Millionen Dollar. Sofort stellte er sie auf digitale Dienste um und kürzte die Betriebsrenten und das Recherche-Budget. Die politische Richtung braucht er nicht zu ändern. Die Zeitung, die zum Regierungsbetrieb der Hauptstadt gehört, ist noch „konservativer“ und mit den Geheimdiensten mindestens genauso eng liiert wie die New York Times, die über Amazon schon mal kritische Reportagen veröffentlichte.
Die längste Zeit hat Bezos demokratische Kandidaten bespendet. Libertäre waren bei Barack Obama und Hillary Clinton beliebt. Aber seit Trumps Wahl hat sich der unternehmenseigene PAC (Political Action Committee), in den auch Bezos mit seiner Frau einzahlt, umorientiert. Er bespendet etwa zur Hälfte auch die Trump-Partei, etwa wenn Amazon die Zulassung von Drohnen für die Auslieferung von Waren braucht.
Seelenverwandtschaft beim organisierten Prekarität
Bezos bekommt am 24.4.2018 den Axel-Springer-Award als innovativer Unternehmer, der „das Alltagsleben der Konsumenten weltweit wesentlich verändert“ habe. Amazon setze Standards, lautet die Begründung.[1] Richtig: Amazon steuert die Konsumenten nach heimlich ausgespähten Vorlieben.
Und auch die Belegschaften lässt Bezos auf der Höhe der digitalen Innovationen ausspähen und disziplinieren und setzt sie auf Prekär-Status. Und macht mit WalMart und anderen Vertragspartnern, deren Preise marktmächtig gnadenlos gedrückt werden, noch mehr Beschäftigte weltweit arm, in Indien genauso wie im „reichen“ Deutschland. Bezos investiert auch in Digital-Konzerne wie Uber (Taxidienste) und Airbnb (Vermittlung von Privat- und Hotelunterkünften), die das Dienstboten- und Steuerflucht-Geschäftsmodell noch weiter treiben.
Springer hechelt gewinnheischend in dieselbe Richtung. So hatte der Verlag seine schmutzigen Finger geheimnisvollerweise in den Groko-Verhandlungen 2018. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) – Präsident: Döpfner – setzte zur nachträglichen, allerdings gedämpften Verwunderung der SPD im Koalitionsvertrag durch: Den prekären nächtlichen Zeitungsausträgern werden für ihre kümmerlichen 450-Euro-Minijobs nun nur noch kümmerliche 5 Prozent statt bisher 15 Prozent Rentenbeitrag gewährt. Altersarmut der Unsichtbaren – welche christliche Politikerin, welchen deutschen Konzernchef und welchen Chefredakteur bundesdeutscher Leitmedien kümmert das schon? Da haben wohl die Busenfreundinnen Angela Merkel und Hausherrin Friede Springer erfolgreiche Frauen-Politik gemacht.
So macht es Springer aber nicht nur im eigenen Haus und in der Medienbranche. Der Konzern investiert wie der bewunderte Preisträger Bezos ebenfalls in Uber und Airbnb, weiteren weltweiten Labors der Prekarität und der Steuerflucht.
Kleiner Preisgeber Döpfner – großer Preisträger Bezos
Die mediale Versöhnung zwischen dem größten Niedriglohn-Sektor in der EU, in Deutschland, und der gleichzeitigen Förderung der meisten Multimilliardäre im selben Staat (Friede Springer inbegriffen) hat Springer als Geschäftsmodell seit über 60 Jahren.
Das Gossen-Medium BILD spielt sich als Anwalt des abgehängten „kleinen Mannes“ und der nackten Frau auf – während das gutbürgerliche Medium Die Welt das befrackte und diamantenbehängte Millionärs-Milieu präsentiert, verbissen die vier Hartz-Gesetze und die Steuerflucht der Vermögenden verteidigt und die millionenfache, tägliche, straflose Verletzung des Mindestlohn-Gesetzes durch die Unternehmer nicht kritisiert.
Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, Laudator John Elkann und der Preisträger kennen sich gut, sie treffen sich nicht nur bei lichtscheuen Bilderberg-Konferenzen. Der lichtscheue Springer-Verlag, der sich unter das Dach einer nicht dem deutschen Aktienrecht unterliegenden S.E. (Societas Europea) geflüchtet hat, veröffentlicht nicht das Einkommen ihres Chefs. Es wird auf gelegentlich 19 Millionen im Jahr, das Privatvermögen auf 150 Millionen geschätzt.[2]
Darüber wird nicht öffentlich informiert: Döpfner schämt sich wegen dieser finanziellen und kulturellen Ärmlichkeit. Gegenüber dem Agnelli-Erben und Fiat-Chef Elkann – zum Konzern gehören Ferrari, Chrysler, die italienische Tageszeitung Stampa, Immobilien und vieles andere – sind die paar Milliönchen des Springer-Chefs pea nuts. Außerdem hat Döpfner nicht so berühmte Freunde wie Elkann, der bei der Heirat mit einer Tochter aus dem Altadelsgeschlecht der Borromeo den Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi begrüßen konnte. Und gegenüber dem bepreisten Bezos, dessen Vermögen knapp das Hundertfache beträgt, steht der Springer-Chef wie ein armer Verwandter verschämt in der Ecke. (Nachträgliche Korrektur aufgrund der Mail eines NachDenkSeiten-Lesers: Bezos Vermögen beträgt knapp das Tausendfache!)
Glanz aus Silicon Valley
Da muss der Glanz von woanders kommen. Döpfner schickte vor einigen Jahren seinen BILD-Chefredakteur Kai Diekmann ins angebetete Digital-Paradies Silicon Valley. Diekmann wurde in den Uber-Beirat berufen. Er soll „kulturelle Übersetzungsarbeit“ zwischen den unterschiedlichen Unternehmens-Kulturen der USA und der EU machen.[3] Das heißt: Amazon und Uber als Vorbild für Deutschland und die EU.
Gleichzeitig stiftete der Konzern, dessen paar Milliarden Jahresgewinn mit den Vorbildern (bisher) nicht mithalten kann, den Axel Springer Award für hervorragende Innovationen. Voriges Jahr wurde Sir Tomothy Berners-Lee bepreist, der als Erfinder des World Wide Web gilt. Glanz sollte vor allem der erste Preisträger Mark Zuckerberg von Facebook verschaffen, dessen Geschäftsmodell in der heimlichen Ausspähung der Kunden besteht und auch den US-Geheimdiensten zugänglich ist. Das ist mit dem Springer-Geschäftsmodell allemal verträglich.
Das bekräftigte Döpfner auch jetzt nach der bekanntgewordenen Weitergabe von Facebook-Daten. „Die Verbraucher wollen ja gerade die Angebote, die sich an ihren Vorlieben orientieren. Das macht vieles bequemer.“ Den ohnehin bescheidenen Ansatz der EU, mit der E-Privacy-Richtlinie das digitale Ausspähen der Kunden, vor allem durch die US-Internet-Giganten, zu begrenzen, verteufelt Döpfner als „totalitäre“ Maßnahme und als „existenzielle Bedrohung“ seiner Branche.[4]
Schutz vor NSA, CIA und FBI?
Kurz vor der Preisvergabe an Bezos wurde Alexander Karp in den Aufsichtsrat der Springer S.E. aufgenommen. Karp ist Gründerchef von Palantir. Die Firma für „Sicherheits“software wurde von Q-Tel gefördert, der Wagniskapital-Tochter der CIA.[5]
Das Unternehmen hat heute 2.000 Beschäftigte weltweit und liefert „Sicherheits“software für NSA, CIA und FBI. Für das Innenministerium überprüft Palantir gegenwärtig Muslime, die in die USA einreisen, Honorar: 876 Millionen Dollar. Aber auch Konzerne wie Deutsche Bank, BP, Merck und Airbus sind inzwischen Kunden von Palantir.[6] Döpfner lobt Palantir: „Vermutlich das bestgerüstete Big-Data-Unternehmen der Welt.“[7]
Ob dabei der Datenschutz gewährleistet wird – für Döpfner kein Problem. Und die geplante E-Commerce-Richtlinie der EU thematisiert dieses Problem gar nicht erst. Amazon als US-Unternehmen muss wegen des Patriot Act von 2001 sowieso mit den US-Geheimdiensten kooperieren. Bezos und Döpfner – sie verstehen sich.

Nachbemerkung Albrecht Müller: Kümmert sich denn jemand vom deutschen Einzelhandelsverband oder vom deutschen Buchhandel oder von den Taxifahrern oder dem Verband der deutschen Hotels um diesen Vorgang? Sie vertreiben weiter die Bild-Zeitung und andere Produkte des Springerkonzerns, sie werben für die Bild-Zeitung und lesen sie. Vielleicht sollten sie aufwachen, bevor das Ende naht.

[«1] Axel-springer-award.com, abgerufen 14.4.2018
[«2] gehaltsreporter.de 13.1.2017; meedia.de 5.7.2017
[«3] Kai Diekmann wird Uber-Setzer, faz.net/aktuell 14.4.2017
[«4] „Totale Transparenz ist totalitär“, Interview mit Mathias Döpfner, Handelsblatt 17.4.2018
[«5] Sam Biddle: How Peter Thiel’s Palantir helped the NSA spy on the whole world, Intercept 22.2.2017
[«6] Schön billig, Der Spiegel 15/2018, S. 41
[«7] Handelsblatt 17.4.2018


 https://www.nachdenkseiten.de/?p=43580



Zum Thema:

Im Wert von 26,2 Millionen Euro: Mathias Döpfner verkauft Springer-Aktien

Mathias Döpfner, Vorstandschef des Berliner Medienhauses Axel Springer, verkauft Konzern-Aktien im Wert von 26,2 Millionen Euro. Damit ist er künftig noch zu 2,8 Prozent am Unternehmen beteiligt, wie eine Sprecherin von Axel Springer am Freitag bestätigte. Allerdings ist der CEO nicht der einzige aus dem Vorstand, der kurz vor Jahresende noch Kasse macht.
Auch Andreas Wiele – im Vorstand von Springer für das Rubrikengeschäft und Vermarktungsangebote zuständig – veräußert ein Aktienpaket im Wert von knapp 2,7 Millionen Euro, wie in einer Pflichtmitteilung an die Börse weiter mitgeteilt wurde.
Mit dem Erlös wolle Döpfner Schulden tilgen, die er für den Erwerb der Aktien aufgenommen habe, hieß es. Er behalte 90 Prozent seiner ursprünglichen Beteiligung. Der Zeitpunkt des Verkaufs stehe im Zusammenhang mit Börsenregularien, Döpfner bleibe Langzeitaktionär des Unternehmens. Auf absehbare Zeit seien keine weitere Verkäufe geplant.
Mehrheitsaktionärin Friede Springer hatte Döpfner 2012 ein Aktienpaket geschenkt. Die rund 1,978 Millionen Papiere entsprachen damals einem Wert von rund 72,9 Millionen Euro. Außerdem hat Döpfner selbst Aktien erworben, um nach eigenen Worten „ein unternehmerisches Selbstgefühl zu entwickeln“.

http://meedia.de/2017/12/18/im-wert-von-262-millionen-euro-mathias-doepfner-verkauft-springer-aktien/



Mathias Döpfner-Friede Springer, Bildeinfügung aus dem Internet durch Blogger KM

Theresa May machte satte Gewinne für die Firma ihres Gatten.

von Anders
Global Res. 17 Apr. 2018:: Die Premierministerin hat die Entscheidung getroffen, Syrien zu bombardieren – ohne das Parlament zu konsultieren – in dem Wissen, dass die Investmentfirma ihres Mannes durch das daraus resultierende Blutbad (?) satte finanzielle Gewinne machen würde.



Abgesehen von der Leichtigkeit, mit der er Insiderinformationen von seiner Frau über mögliche Entscheidungen, die für seine Firma enorme Gewinne erzielen könnten,  gibt es einen viel dunkleren Interessenkonflikt, der bisher nicht diskutiert wurde.
Philip May ist hochrangiger Direktor der Capital Group, einer Investmentgesellschaft, die Anteile an Unternehmen aller Art weltweit kauft – darunter Tausende von Aktien an Lockheed Martin, dem größten Waffenunternehmen der Welt.
Laut Investopedia hielt Philip Mays Capital Group im März 2018 rund 7,09% an Lockheed Martin – ein Anteil, der zu diesem Zeitpunkt mehr als 7 Mrd. £ wert sein sollte – während andere Quellen sagen, Capital Holdings Beteiligung von Lockheed Martin könnte tatsächlich näher bei 10% sein.
Am 14. April 2018 sanktionierte Premierministerin Theresa May die britische Militäraktion gegen Syrien als Reaktion auf einen Chemiewaffenangriff auf die Stadt Douma – Luftangriffe, bei denen eine neue Art von Kreuzermissil, das JASSM, vorgeführt wurde, das ausschliesslich von der Lockheed Martin Corporation hergestellt wird.
Das Debüt dieser neuen – und unglaublich teuren – Waffe war genau das, worauf sich US-Präsident Donald Trump bezog, als er twitterte, dass die Waffen, die auf Syrien abgefeuert werden, “nett, neu und, schlau!” sein würden.
Jedes einzelne JASSM, das bei den jüngsten Bombardierungen Syriens eingesetzt wurde, kostet mehr als 1.000.000 US-Dollar, und als Folge ihrer weit verbreiteten Verwendung während der jüngsten Bombardierung Syriens durch westliche Truppen zog der Aktienkurs von Lockheed Martin sprunghaft (?) an.
Folglich, nachdem die Luftangriffe auf Syrien den Aktienpreis von Lockheed Martin massiv erhöht hatten, als die Märkte am Montag wieder geöffnet wurden, verdiente die Firma von Philip May später ein Vermögen aus ihrer Investition in den Verteidigungsgiganten.
Philip May ist  Verbindungs-Manager – kein direkter Fondsmanager. Und so spielt diese “graue Eminenz” als Theresa Mays Hauptberater eine sehr wichtige Rolle: Die Financial Times 28 March 2017: “Er (Herr May) kann dringend benötigte Informationen für die berühmt-berüchtigte Ministerpräsidentin sammeln, deren enge Kreis vertrauenswürdiger Berater aus nur drei Personen besteht: ihrem Ehemann und den gemeinsamen Stabschefs von Downing Street, Fiona Hill sowie Nick Timothy.
Innerhalb dieser kleinen Gruppe soll die Rolle von Herrn May laut einer hochrangigen Persönlichkeit in Wirtschaft und Politik “super unterstützend und sehr lächelnd” sein.
Ein weiterer Profiteur ist Rothschild, der 2,8% der Aktien von Lockheed Martin hält.
Iain Anderson, Vorsitzender der City of London-Kommunikationsfirma Cicero, sagte: “Es ist absolut wichtig, die Tür offen zu halten und weiter mit ihnen zu reden.”
In der Tat ist die Residenz der Rothschild-Dynastie für ihre Weltherrschaft die City of London.

Mr. May ist also die Verbindung seiner Frau und Premierministerin mit Rothschilds City of London.


Der Text auf dem Banner des Wappens der City of London bedeutet: “Herr, führe uns”. Mit den Teufelssymbolen auf beiden Seiten und den 4 ähnlichen Drachen an jeder Ecke der “Squaremile” ist es leicht zu sehen, dass Luzifer, der Gott der Freimaurer und hier und hier  sowie der Pharisäer (Johannes 8:44) als “Herr” gemeint ist.






Indem die Frankisten-Satanisten, die Rothschilds, die Bank of England in der Squaremile regieren, sind sie die wahren Herrscher von “The Crown” – alles, was einmal das britische Enpire war – und darüber hinaus, da sie ihre Zentralbanken haben, um die Geldversorgung von Ländern weltweit zu regulieren.

Politicoscope 17 Apr. 2018:  Die Capital Group ist auch der zweitgrößte Aktionär von Lockheed Martin – einem US-amerikanischen Waffenunternehmen, das Waffensysteme, Flugzeuge und logistische Unterstützung anbietet. Seine Aktien sind seit den Raketenangriffen letzte Woche ebenfalls in die Höhe geschossen.



Die Tatsache ist bei Twitter nicht unbemerkt geblieben. Sie sind sich einig, dass BAE Systems sehr gut mit den Luftangriffen der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Frankreichs auf Syrien, die von Theresa May sanktioniert wurden, klargekommen ist.
Es wurde berichtet, dass der Beitrag des Vereinigten Königreichs zu den Militärschlägen darin bestand, acht “Storm-Shadow” -Raketen in einer angeblichen Chemiewaffeneinrichtung abzufeuern, von denen jede £ 790.000 ($ 1,13 Millionen) kostete – insgesamt £ 6,32 Millionen ($9 Millionen). Die Raketen wurden von BAE Systems hergestellt.
Fast unnötig zu sagen dass Hr. May´s Capital Group der grösste Aktionär der BAE Systems ist – und dass die BAE-Aktien nach dem Angriff  anzogen(?)   (Russia Today 17 April 2018)



Die Capital Group von Philip May war mit dem Skandal von Paradise Papers (Steuerhinterziehung) im Jahr 2017 verbunden. Das Nachrichten- und Zeitungsmagazin Private Eye deutete damals an, dass  Philip Mays Firma die Offshore-Anwaltskanzlei Appleby dazu nutzte, Investitionen in Steuerparadiese zu tätigen.

https://new.euro-med.dk/20180419-theresa-may-machte-satte-gewinne-fur-die-firma-ihres-gatten-durch-symbolische-ungerechtfertigte-nette-neue-schlaue-kreuzermissil-angriffe-auf-syrien.php


Einfügung durch Blogger KM:

Toujours la même chose

 Fake News Iraq,
Skripal- Syrien.

Dienstag, 20. März 2018

Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy festgenommen


Möglicher Spendenskandal  
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy festgenommen 
Ermittler befragen Ex-Staatschef Sarkozy in Nanterre bei Paris. Er soll seinen Wahlkampf vor elf Jahren auch mit Geld aus Libyen finanziert haben. Die Vorwürfe werden schon seit Jahren erhoben.
Der frühere französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy ist im Rahmen von Justizermittlungen in Polizeigewahrsam genommen worden. Der konservative Politiker wird in Nanterre bei Paris befragt. Offen blieb zunächst, wie lange die Anhörung dauern soll. Es geht dabei um Vorwürfe, wonach für Sarkozys Wahlkampf 2007 Gelder aus Libyen geflossen sein sollen. Das bestätigte eine mit der Sache vertraute Person der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Paris. Zuvor hatten die französische Nachrichtenagentur AFP und französische Medien darüber berichtet. 


Zum Thema:
aus 2013

Französische Elite?


Frankreich


aus 2012

La vache, qui rit - aber wie lange noch?

Merkels Wahlkampfauftritte für Team Sarkozy
Sie wird die prominenteste Wahlkampfhelferin des Präsidenten: Merkel will sich aktiv dafür einsetzen, dass Sarkozy weitere fünf Jahre im Elysée-Palast bleiben kann. Die Kanzlerin werde im Frühjahr auf mehreren Wahlkampfveranstaltungen der UMP auftreten, versprach CDU-Generalsekretär Gröhe zum Wahlkampfauftakt der Sarkozy-Partei in Paris.
http://www.sueddeutsche.de/politik/praesidentschaftswahl-in-frankreich-merkels-wahlkampfauftritte-fuer-team-sarkozy-1.1269578



Wahlkampf in FrankreichMerkel unterstützt Sarkozy bedingungslos

Deutschland und Frankreich geben sich als Retter in der Not: Das Bündnis habe Europa in der Krise vor dem Abgrund bewahrt. Jetzt pochen Kanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy auf ein Schuldenkonto für Griechenland. Den Hinweis, dass sie durch ihre zur Schau getragene Einigkeit den Wahlkampf in Frankreich anheizen, lassen sie an sich abperlen.

http://www.n-tv.de/politik/Merkel-unterstuetzt-Sarkozy-bedingungslos-article5424361.html

Affront gegen französische Sozialisten
Merkel macht Wahlkampf für Sarkozy

Angela Merkel will dem angeschlagenen Nicolas Sarkozy unbedingt zu einer zweiten Amtszeit verhelfen. Nach SPIEGEL-Informationen greift sie offen in den französischen Wahlkampf ein. Die Unterstützung verstößt gegen internationale Gepflogenheiten. Frankreichs Sozialisten sind empört, die FDP geht auf Distanz.

Die Kanzlerin reist am Montag mit dem halben Bundeskabinett nach Paris.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,813455,00.html



Dienstag, 29. März 2011

Die "BRD GmbH" soll für den Wiederaufbau Libyen zahlen, sagt `Sarkozy's UMP




Donnerstag, 15. Dezember 2011

Der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac - verurteilt wegen Veruntreuung und Korruption.....




Mittwoch, 16. Juli 2008

Sarkozy ist am 21.Juli 2008 in Irland. Er will, dass die Iren erneut abstimmen.



Schröder lädt Gaddafi nach Deutschland ein

Bei ihrem ersten Treffen hat Bundeskanzler Schröder den libyschen Staatschef Gaddafi nach Deutschland eingeladen. Weiteres Thema des Staatsbesuchs: die Minen, die die deutsche Wehrmacht bei ihrem Rückzug aus Afrika im Zweiten Weltkrieg hinterlassen hat.
https://www.stern.de/politik/ausland/libyen-besuch-schroeder-laedt-gaddafi-nach-deutschland-ein-3545966.html

"Spendenskandale" und Korruption scheinen beliebte  Methoden der selbsternannten Eliten zu sein, ihren sozialen Status für die Zukunft abzusichern.

 http://www.geolitico.de/2018/01/25/setzt-eu-in-libyen-auf-warlords/
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Von allen kriminellen Abenteuern des „arabischen Frühlings“ – Made in the USA – war der eklatante Bruch des VÖLKER-RECHTES durch den kriminellen „WERTE-WESTEN“ (copyright: DragaoNordestino) beim Angriff auf LIBYEN am offensichtlichsten.
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Libyen war unter Muammar al-Gaddafi zu so etwas wie einem afrikanischen Muster-Ländle geworden, mit sowohl einem vernünftigen Bildungs-System, als auch einer für ganz Afrika vorbildlichen Gesundheits-Politik . . .
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Dann kam Nicolas Sarkozy und empfing Oberst Gaddafi im Berber-Zelt mitten in Paris . . .

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https://www.welt.de/politik/gallery1448020/Gaddafi-im-Zelt-in-Paris.html
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Kurz darauf war die französische Luftwaffe an vorderster Front beim illegalen ANGRIFFS-KRIEG gegen LIBYEN & seinen Herrscher Muammar al-Gaddafi mit von der Partie . . . !
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In Amerika war bereits im Jahre 1991 dem 4-Sterne-General Wesley Clark der GEHEIM-PLAN (7 Länder in 5 Jahren) zu ÜBERFALLEN & platt zu machen – von Paul Wolfowitz (Weltbank) verraten worden . . .
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https://www.paulcraigroberts.org/2018/01/14/gen-wesley-clark-neocons-planned-destabilize-middle-east/
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Und LIBYEN war eines dieser SIEBEN (7) Länder – deren TODES-URTEIL in den USA bereits im Jahre 1991 gefallen war – auch wenn Muammar al-Gaddafi versuchte sein Leben dadurch zu retten, daß er überall erzählte, er habe Sarkozy’s Wahlkampf in Frankreich bezahlt, was aber bisher weder als „korrekt“, noch als „falsch“ bewiesen werden konnte . . .
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HIER noch einmal zur Erinnerung die erstklassige Analyse von Michel Collon zum KRIEG in Libyen aus dem Jahre 2011:
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http://www.forumaugsburg.de/s_3themen/Internationales/110525_michel-collon-libyen/artikel.pdf.
https://www.hintergrund.de/globales/kriege/den-krieg-in-libyen-verstehen/


Samstag, 3. Februar 2018

Massenmord durch „postmortale“ Organtransplantation.



Massenmord durch „postmortale“ Organtransplantation

von Georg Meinecke
Im Dezember 1967 hatte der südafrikanische Chirurg Christian Barnard die erste Herztransplantation vorgenommen. Dem folgten 1968 in den USA Chirurgen in 70 Fällen. Das veranlasste die Staatsanwaltschaft, gegen die Transplantationschirurgen wegen vorsätzlicher Tötung zu ermitteln.
Dem begegnete die Harvard-Ad-hoc- (zu diesem Zweck) Kommission 1968 in den USA damit, dass sie den Tod des Menschen neu definierte. Um die Transplantationschirurgen vor dem Mordvorwurf zu schützen, die die Organe noch lebender Patienten entnommen hatten, legten sie den Todeszeitpunkt zeitlich vor, indem sie das angenommene irreversible Koma – Zustand eines noch lebenden Patienten – als Gehirntod = Tod prognostizierten.
In diesem Zustand wurde der im Koma befindliche Patient von den Pflegekräften noch ernährt, gewaschen, arbeiteten alle seine Organe noch, der Blutkreislauf, das Herz, konnte eine Patientin noch ein Embryo austragen und gebären, ein Mann noch eine Erektion bekommen, usw. Damit hob die Harvard-Ad-hoc-Kommission die bisher seit Jahrtausenden geltende Wahrheit auf, wonach ein Mensch erst dann tot ist – als kalter Leichnam begraben oder im Krematorium verbrannt werden konnte – wenn sein Herz und die Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen waren, Geist und Seele – unsterbliche Bestandteile des Menschen – endgültig den Körper verlassen und ins Jenseits, der wahren ewigen Heimat, zurückgekehrt waren. Indessen im Bereich atheistischen, medizinischen, materialistischen Wissens existieren Geist und Seele eines Menschen jedoch nicht.
Der so gefundene „Gehirntod“ wurde als Tod deklariert und mit der Behauptung, das sei medizinisch-naturwissenschaftlich erwiesen, weltweit verbreitet. Dem schlossen sich auch in Deutschland die Bundesärztekammer an, ihr folgend die Politik, der Gesetzgeber, die Rechtsprechung, die Medien, die Kirchen, ja alles, was Rang und Namen hatte. Der sog. Gehirntod musste durch zwei Mediziner festgestellt werden. Danach entschieden der im Koma befindliche „gehirntote“ Patient, fehlte es an seiner schriftlichen Einwilligung, die nächsten Angehörigen darüber, ob und wenn ja, welche Organe noch aus dem lebendigen Leib lebend entnommen werden durften, um sie einem Patienten zu übertragen, der dessen bedurfte.
Dass der „Gehirntod“ = Tod ist, musste der Deutsche Bundestag als Gesetzgeber anerkennen unter dem Druck der Transplantationsmedizin, da diese anderenfalls die Organtransplantation von „Toten“ auf lebende Patienten abgelehnt hätte. Dennoch blieb ca. ein Drittel der Bundestagsabgeordneten dabei, dass ein gehirntoter Patient noch leben würde. Um Organtransplantationen rechtlich möglich zu machen, musste der sterbende Organismus daher zur Leiche erklärt werden.
Das ist aber naturwissenschaftlich unhaltbar, wie man in jedem Physiologie-Lehrbuch nachlesen kann (Süddeutsche Zeitung, 12.06.1997). In dem seit 1997 bundesweit einheitlich formulierten Totenschein ist in der Rubrik „sichere Zeichen des Todes“ neben Totenstarre, Totenflecken, Fäulnis jetzt auch der „Hirntod“ eingetragen. War der Gehirntod des im Koma befindlichen Patienten festgestellt, die Organabnahme aber verweigert, musste der „Tote“ weiterhin gepflegt und ernährt werden, verweigerten die Krankenkassen jedoch die Bezahlung der Kosten, da sie nur die Behandlung Lebender, nicht die Behandlung Toter zu ersetzen hätten.
Damit nach Möglichkeit der Patient und nicht seine Angehörigen darüber entscheiden, ob und welche Organe dem Toten (Gehirntoten) entnommen werden dürfen, versenden die Krankenkassen ihren Mitgliedern den sog. Organspendeausweis. Auf der Vorderseite, die Namen, Geburtsdatum und Anschrift des Spenders enthält, heißt es u.a.: „Organspende schenkt Leben“. Auf der Rückseite kann man u.a. lesen:
„Für den Fall, dass nach meinem Tod eine Spende von Organen/Geweben zur Transplantation infrage kommt, erkläre ich:…………..“
Vor der Organentnahme auf dem Operationstisch – das findet in Deutschland ausschließlich nachts statt – erhalten diese „Toten“ häufig muskelentspannende und schmerzstillende Medikamente. Hier und da erhalten sie auch eine Vollnarkose oder werden örtlich anästhesiert.
Nicht selten schnallt man sie auf dem Operationstisch fest, um irritierende, abwehrende Bewegungen gegen die Chirurgen zu verhindern. Daraus ist unschwer zu entnehmen, dass die Organtransplanteure keineswegs davon ausgehen, dass der Organspender, dem auf dem OP-Tisch lebendfrische, warme Organe, wie z.B. das noch schlagende Herz, herausgeschnitten werden, bereits im eigentlichen Sinne tot und ohne jedes Schmerzempfinden sei.
Ganz im Gegenteil: Wie bei einem operierten lebenden Patienten reagiert der „Hirntote“ wie dieser auf unbewußte Schmerzen. Die Pulsfrequenz schnellt hoch, der Blutdruck bewegt sich, Hormone werden ausgeschüttet. Ein wirklich Toter, ein Leichnam ist zu solchen Reaktionen selbstverständlich nicht mehr fähig. Da ein Schmerzempfinden mit letzter Sicherheit nicht ausgeschlossen werden kann, wird in der Schweiz eine Vollnarkose bei der Organentnahme am „Toten“ empfohlen.
Selbst die DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) empfiehlt zur „Optimierung des chirurgischen Eingriffs“ 5 Fentanyl, ein synthetisches Opioid (Opiat). Es ist eines der stärksten Schmerzmittel, ca. 100 x stärker als Morphin. Gescheut wird in Deutschland die Empfehlung einer Vollnarkose, da dies offensichtlich auch dem Laien offenbaren würde, dass der gehirntote Organspender in Wirklichkeit noch gar nicht tot ist, sondern noch lebt.
Zu Zwecken der Organentnahme wird der auf dem Op-Tisch liegende Körper des „Hirntoten“ von der Kehle bis zum Schambein aufgeschnitten bzw. aufgesägt. Nachdem in den dadurch aufgeklappten Körper Eiswasser gegossen worden ist, werden die einzelnen Organe herausgeschnitten, wie z.B. die Nieren, die Leber, die Bauchspeicheldrüse, die Lungenflügel und zuletzt das noch schlagende Herz.
Vor dem Ausschlachten der vitalen, lebenden Organe wurden auch diese mit einer 4 Grad kalten, aus Zucker und Nährsalz bestehenden Lösung im noch lebenden Körper des Hirntoten durchspült, um sie am Leben zu erhalten und sie während des Transfers in den Kühlboxen zu ernähren. Das kann auch dazu führen, dass der Hirntote auf diesen Vorgang mit Zuckungen reagiert.
Da es sich bei den meisten „Organspenden“ um eine sog. Multiorganentnahme handelt, muß keine Stelle des Körpers verschont bleiben. Er darf mit Messer, Säge und Meißel radikal verletzt werden. Vom Brust- bis zum Schambein aufgeschnitten, können neben den vitalen Organen auch Kniegelenke, Luftröhre, Gehörknöchelchen, Dünndarm, Augäpfel entnommen, selbst die Haut abgezogen werden (Anna Bergmann „Der entseelte Patient“, S. 292/93). Nach der Explantation tritt der eigentliche, endgültige Tod der ausgenommenen körperlichen Hülle des Patienten ein, keineswegs der der entnommenen Organe, die in anderen Patienten weiter leben und weiter funktionieren sollen.
Dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg, von Beruf Arzt, wurde die Bitte abgelehnt, als Zuschauer einer Organentnahme beizuwohnen. Begründung: Die einem Schlachtfeld ähnelnde Szene sei keinem Zuschauer zuzumuten.
In der Tat: Der Blutverlust bei Aufschneiden eines noch von der Blutzirkulation durchpulsten lebenden Körpers von der Kehle bis zum Schambein und das anschließende Ausschlachten von Organen führt fast zum totalen Blutverlust der körperlichen Hülle. Die Chirurgen stehen wegen der massiven Blut- und Wasserüberschwemmung des Fußbodens zumeist auf Matten oder Tüchern.
Auf einem anderen Blatt steht, dass nicht nur Organe, sondern auch Gewebe entnommen werden kann und wird. Das ist praktisch der gesamte Körper, z.B. die Oberschenkelknochen, usw. Für den Bestatter muß der Leichnam (der Hampelmann) dann erst wieder stabilisiert – z.B. mit Besenstilen – ausgestopft und zugenäht werden. Herausgenommene Augen werden zugeklebt oder durch Glasaugen ersetzt. Droht der Herztod vor Entnahme aller lebendigen Organe, wird dem medikamentös mit allen Mitteln begegnet.
Angehörige, die den Organspender nach der Explantation nochmals sehen wollten – was zumeist verhindert wird – stellten fest, dass dessen Haare grau oder bleich geworden, die Gesichter schmerzverzerrt waren, wie man es bei normal Verstorbenen nicht sieht. Sie kamen daher zu der Überzeugung, dass der explantierte Patient, der Organspender, anlässlich dieser Prozedur grausamste, fürchterlichste Schmerzen erlitten haben musste! Die Deutsche Bundesärztekammer vertritt den Standpunkt, dass eine Betäubung der Organspender nicht notwendig sei, da ein „Gehirntoter“ keinerlei Schmerzen mehr empfinden könne.
In den USA hatten der renommierte Professor für Anästhesiologie, Pädiatrie und Medizinethik Dr. Robert Truog und der Professor für Bioethik, Franklin Miller – ursprünglich Verfechter und Anhänger der Gehirntod-Theorie – bereits 2008 erklärt:
„Die Begründung dafür, warum diese Patienten (Hirntoten) für tot gehalten werden sollen, war nie völlig überzeugend. Die Hirntod-Definition erfordere den kompletten Ausfall aller Funktionen des Gehirns. Dennoch bleiben bei vielen Patienten wesentliche neurologische Funktionen erhalten, wie die reguläre Abgabe von Hormonen aus dem Zwischenhirn.“
In einem anderen Artikel fragten Truog und Miller, ob es ethisch zu begründen sei, „vitale Organe“ aus hirntoten Patienten zu entnehmen, wenn sie nicht wirklich tot seien. Sie plädierten für die abermalige Korrektur der Todesdefinition und schlugen vor, die mit der Organgewinnung verbundene Tötung von sterbenden Patienten als gerechtfertigtes Töten – als „justified killing“ – zu bezeichnen, wie es inzwischen auch in den USA geschieht. Vorsätzliches Töten eines Patienten richtet sich frontal gegen den hippokratischen Eid. Deutsche Ärzte, die in der NS-Zeit unheilbar geistig Behinderte aus den Gründen „unwerten Lebens“ getötet hatten, wurden nach Ende des 2. Weltkrieges von Gerichten der Alliierten Sieger zum Tode verurteilt.
Ein 1995 vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlter Fernsehfilm setzte sich eingehend mit dem Problem des Hirntodes auseinander. Gezeigt wurde der Fall des Jan Kerkhoff. Nach einem Autounfall wurde er mit einem Schädel-Hirntrauma für hirntot erklärt. Die Ehefrau verweigerte ihre Einwilligung zur Organentnahme, da Herzfunktion, Blutdruck und alle Lebensfunktionen noch normal waren. Der Mann erwachte aus der Bewusstlosigkeit, wurde geheilt und berichtete gemeinsam mit seiner Frau in dieser Fernsehsendung über sein Erleben. Die Wiederholung dieser Fernsehsendung – sowie die Produktion derartiger Sendungen – wurden für die Zukunft verboten, da der Öffentlichkeit nicht bekannt werden sollte, dass „Gehirntote“ in Wirklichkeit noch leben, erst durch Chirurgen auf dem Operationstisch durch die Entnahme ihrer Organe getötet werden!
Inzwischen gibt es zahlreiche Fälle, in denen für hirntot erklärte Patienten, die nicht explantiert wurden, wieder gesundeten und weiter gelebt haben. So wurde z.B. der Priester Don Vittorio vom Institut Christuskönig und Hohe Priester nach einem schweren Autounfall für hirntot erklärt. Da der Generalobere des Institutes jedoch gegen eine Organentnahme protestierte und die Verlegung in ein anderes Krankenhaus veranlasste, kam der Patient dort wieder zu vollem Bewusstsein und wurde letztlich so weit geheilt, dass er seinen priesterlichen Dienst wieder aufnehmen konnte.
Bei der 56jährigen Gloria Crux wurde der Hirntod diagnostiziert. Sie überlebte, weil ihr Ehemann das Abschalten der Geräte verhindern konnte.
Frau Rosemarie Körner:
„Hätte man ihm (ihrem damaligen Ehemann) Organe entnommen aufgrund der damaligen Hirntod-Diagnose, würde er heute nicht mehr leben, nicht zum 3. Mal verheiratet sein.
In Polen soll es einen Facharzt geben, der sich auf die Wiederbelebung hirntoter Patienten spezialisiert hat. Bereits vor Jahren soll ihm dies in über 250 Fällen gelungen sein!
Rechtsanwalt und Notar a.D. Uwe Friedrich aus 64832 Babenhausen äußerte sich in seiner Schrift zur Organspenden-Problematik: „Ein bewusst irreführender Begriff“ unter der Überschrift „HirnTOD“ u.a. wie folgt:
„Es ist durchaus skandalös zu nennen, wie in weiten Teilen der Politik und Medizinwissenschaft mit der Wahrheit bei Anwendung des Begriffs vom „Hirntod“ umgegangen und die wohlmeinende Bevölkerung damit erkanntermaßen in ihrem und unser aller Kultur eigenem Verständnis vom Begriff des Todes getäuscht wird. Der Bevölkerung wird gesagt, die Organentnahme erfolge nach dem Tod des Menschen. Gemeint ist jedoch der sog. „Hirntod“. Vorsätzlich verschwiegen wird, dass es sich hierbei eben nicht um den in der Bevölkerung so verstandenen (biologischen, klinischen) Tod handelt; der zu explantierende Hirntote ist eben (noch) kein Leichnam sondern ein Sterbender.“
Auf Einladung des Deutschen Ethikrates diskutierten im März 2012 in Berlin Mediziner und Philosophen über die Gültigkeit der Hirntod-Theorie. Dabei kam auch der US-amerikanische Neurologe Daniel Alan Shewmon, Professor für Neurologie und Pädiatrie der David Geffen School of Medicine der Universität von Kalifornien und Autor zahlreicher Studien zum Hirntod zu Worte. Er äußerte in seinem hochwissenschaftlichen Vortrag, dass der Organismus mit dem Hirntod keinesfalls in Wahrheit tot sei. Wörtlich:
„Die unwiderrufliche Bewusstlosigkeit ist nicht der Tod der Patienten, bei denen der Hirntod festgestellt worden sei, seien nicht bloß großartige Zellkulturen“ wie die Verfechter der Hirntod-Theorie glauben machen wollen sondern bewusstlose menschliche Wesen.“
Heute lasse sich eine Narkose so hoch dosieren, dass sie sämtliche Funktionen des Gehirns unterdrückt. Indessen würde niemand einen solchen Patienten für tot erklären. 1989 hatte Professor Shewmon 175 Fälle aufgelistet, bei denen bei Patienten der Herztod nachgewiesen wurde, die jedoch länger als eine Woche überlebt hatten, in einigen Fällen Monate, in einem Fall sogar 14 Jahre.
Auf der Internationalen Tagung „Brain Death–Signs of Life“ am 19.02.2009 in Rom wurde aus medizinischer, philosophischer und juristischer Sicht von Wissenschaftlern eindeutig klargestellt:
„Das Hirntod-Konzept ist heute wissenschaftlich nicht mehr haltbar, da für „hirntot“ erklärte Patienten eindeutig noch am Leben sind. Ebenso hat er das Recht auf seinen eigenen, friedvollen, würdigen Tod. Ebenso hat er das Recht auf Unantastbarkeit des Lebens und Widerstand gegen fremdnützige Handlungen am eigenen Körper.“
2012 sprach die American Academy of Neurology dem Gehirntod-Konzept die naturwissenschaftliche Begründung ab. Mit dem 1968 in den USA eingeführten Gehirntod-Konzept habe man sich geirrt. Existiert das Konzept „Hirntod = Tod“ nicht mehr, so stehe unübersehbar fest, dass die Organtransplantations-Chirurgen anlässlich der Entnahme lebend-frischer Organe aus „Gehirntoten“ diese dabei vorsätzlich töten (ermorden)!
Bereits 2008 hatte sich das „President’s Council on Bioethics“, das Expertengremium, das den US-amerikanischen Präsidenten in bioethischen Fragen berät, veranlasst gesehen, ein sog. „White Paper“ mit dem Titel „Controversies in the Determination of Death“ zu veröffentlichen. Darin hatten die Experten eingeräumt, dass angesichts der wissenschaftlichen Daten, wie sie u.a. von Shewmon erbracht worden seien, nicht mehr behauptet werden könne, dass der Organismus mit dem Hirntod bereits tot sei.
Auch wenn die Ärzteschaft in Deutschland sich heute noch weitgehend hinter die Behauptung stellt, dass der „Hirntod“ dem Tod gleichzusetzen sei, um so das gewaltige Geschäft der Organtransplantation zu unterstützen, finden sich immer wieder ihrem Gewissen verbundene Ärzte, die dem widersprechen. So führte z.B. Dr. med. Paulo Bavastro, Internist und Kardiologe, lange Jahre Chef einer internistischen Abteilung, in seinem im Rotary Magazin 10/2011 veröffentlichten Artikel „Ein irreführender Begriff“ u.a. aus:
„Von der postmortalen Organspende zu sprechen, ist eine Vereinfachung, sie suggeriert falsche Tatsachen, entspricht dem Tatbestand der arglistigen Täuschung. Deshalb ist das sog. „Hirntod-Konzept“ mit den moralischen und ethischen Ansprüchen Rotary’s nicht vereinbar……… Wollen wir redlich sein, so müssen wir folgendes formulieren: Es handelt sich um schwerstkranke Menschen, die trotz intensiv-medizinischer Behandlung Sterbende sind. Ein Sterbender ist aber kein Toter, er ist also keine Leiche.“
Die Ärztin Dr. med. Regine Breuel wandte sich unter dem 18.11.2011 in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin, betreff. „Kritische Fragen zu Hirntod und Organspende“. Unzureichend sei die Aufklärung der Bürger. Die Bürger müssen wissen, dass der hirntote Organspender allenfalls ein Sterbender im möglicherweise irreversiblen Hirnversagen ist. Wird die Freigabe zur Organentnahme durch verharmlosende Informationen und das Verschweigen neuer medizinischer Erkenntnisse erschlichen, liegt eine rechtsgültige Zustimmung des Spenderwilligen oder seiner Angehörigen nicht vor……….“
Dr. med. Max-Otto Bruker, Arzt für Innere Medizin, langjähriger Leiter biologischer Krankenhäuser in Bad Lahnstein (Gesamtauflage seiner rund 30 Bücher mehr als 3 Millionen), schrieb:
„Ich schäme mich für den Ärztestand, dass nicht alle Kolleginnen und Kollegen aufstehen und laut NEIN sagen zu der Art der Aufklärung über die Organtransplantation. Sie befürworten damit stillschweigend ein dunkles Geschäft, das unethisch und unmoralisch betrieben wird. Es setzt sich über die Menschenwürde hinweg und nimmt eine Tötung des Lebenden billigend in Kauf. Von dieser Art der Geschäftemacherei distanziere ich mich auf das Schärfste und mit mir sicherlich der größte Teil der Ärzteschaft. Heute gilt – wie absurd – der „Hirntod“ als Gesamt-Tod, obwohl keine ausreichenden Beweise dafür vorliegen. Auf diese Weise wurde durch die Gesetzgebung ein Freispruch für alle Handlanger dieses Mordsgeschäfts erreicht.“
Prof. Dr. Rudolf Pichlmayr, inzwischen verstorbener früherer Leiter des Organ-Transplantations-Zentrums in Hannover, weltweit führender Organtransplanteur, ließ sich entgegen einer Mutter, die ihm vorwarf, nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden zu sein, bevor sie die Einwilligung zur Organentnahme aus dem Körper ihres hirntoten, angeblich gestorbenen Sohnes erteilt hatte, zu der Bemerkung hinreißen – wie sie öffentlich berichtete:
„Wenn wir die Gesellschaft über die Organentnahme aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“
Er wusste, wovon er sprach. Jede wahrheitsgemäße Aufklärung über die „postmortale“ Organspende verhindert diese. Die Patienten bzw. deren Angehörige, werden also belogen und getäuscht, um deren Einwilligung zur Organspende zu erhalten.
Die vorsätzliche Tötung von Menschen bewertet das Strafrecht gem. § 211 StGB als Mord, wenn sie besonders verwerflich ist. Darunter fallen auch die gefährliche und unmenschliche Tatausführung. Darunter versteht man u.a. die Heimtücke und/oder die Grausamkeit. Heimtückisch handelt, wer die Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers bewusst zur Tat ausnutzt. Arglos ist, wer sich zur Tatzeit eines Angriffes nicht versieht. Das Tückische liegt darin, dass der Tötende sein Opfer in hilfloser Lage überrascht, sodass es den Anschlag auf sein Leben nicht begegnen kann. Grausam tötet, wer seinem Opfer Schmerzen oder Qualen körperlicher oder seelischer Art zufügt, die nach Stärke oder Dauer über das für die Tötung erforderliche Maß hinausgehen. Das ist alles bei der Tötung durch Entnahme der lebenden Organe aus den noch lebenden Körpern offensichtlich der Fall, ebenso wie die Tatsache, dass der zu explantierende „Gehirntote“ ein Opfer ist, das außerstande ist, sich noch wehren zu können.
Die Strafanzeige der „Initiative gegen Mordärzte“ vom 18.05.2012 wegen Mordes und Bildung einer kriminellen Vereinigung bei der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Berlin, der ich mich in der Sache – nicht in der Formulierung – angeschlossen hatte, führte zur Einstellung des Verfahrens mit der Begründung, dass die Politik den Gehirntod als Tod anerkannt habe, und ein Toter nicht mehr getötet werden könne.
Die Staatsanwaltschaft übersah, dass nicht die Politik, nicht Politiker berufen sind, den Zeitpunkt des Todes eines Menschen festzustellen! Die Staatsanwaltschaft berücksichtigte auch nicht, dass die „Gehirntoten“ in Wahrheit noch Lebende, durch die Entnahme ihrer lebenden Organe erst getötet werden.
Aus all dem folgt: Die postmortale Organtransplantation muß gesetzlich verboten werden. Personen, die vorsätzlich wehrlose Patienten zu Zwecken der Organentnahme durch diese oder anlässlich dieser töten, und alle diejenigen, die sich zu diesem Zweck zusammengeschlossen haben und diejenigen, die dazu wissentlich Beihilfe leisten, müssen strafrechtlich verfolgt werden. Es kann kein Argument sein, dass die „postmortale“ Organtransplantation inzwischen weltweit betrieben wird. Irgendwann strandet jede Unwahrheit, siegt die Wahrheit! Der deutschen Justiz würde es zur Ehre gereichen, hier weltweit in Führung zu gehen!
Selbstverständlich ist allen Staatsanwälten auch bekannt, dass Staatsanwälte, die strafbare Handlungen nicht verfolgen, sich deswegen gemäß §§ 258, 258a StGB selbst strafbar machen, maximal mit jahrelanger Gefängnisstrafe.
Die Äußerungen von Fachleuten darüber, dass der „Gehirntote“ in Wirklichkeit keinesfalls ein Toter, sondern ein noch lebender Patient im Koma ist, sind inzwischen Legionen. Sie alle an dieser Stelle zu zitieren, fehlt es einfach am Platz.
Der hoch renommierte Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Waldstein aus Salzburg, Ordinarius an der Zivilrechtlichen Fakultät der Päpstlichen Lateran-Universität und Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, der sich jahrelang intensiv mit dieser Angelegenheit befasst hat, veröffentlichte in der „Tagespost“ vom 19.08.2014 über meine Broschüren zu diesem Thema u.a.:
„Inzwischen hat Georg Meinecke in den Jahren 2012 und 2013 zwei hervorragende Abhandlungen veröffentlicht, die es objektiv unmöglich machen, weiterhin zu behaupten, dass der Hirntod den Tod des Menschen bedeutet…..….. Mit den Ergebnissen von Georg Meinecke sind alle noch so raffinierten Konstruktionen, mit denen bewiesen werden sollte, dass der Hirntod tatsächlich den Tod des Menschen bedeutet, definitiv erledigt…………….“  

https://dieunbestechlichen.com/2018/02/massenmord-durch-postmortale-organtransplantation/



 

Mittwoch, 10. Januar 2018

Peter Sutherland ist tot, von ihm stammt der Ausspruch : "Die Ablehnung umfassenderer Globalisierung ist „moralisch unhaltbar“ .


Peter Sutherland: EU soll nationale Homogenität beseitigen und Multikulturalismus fördern
Ein Artikel der BBC aus dem Jahr 2012, der heute wieder ganz besondere Aktualität erlangt hat und im Zusammenhang mit Äußerungen des Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans („Monokulturelle Staaten ausradieren!“) gelesen werden muss:

Der UN-Sonderbeauftragte für Zuwanderungsfragen Peter Sutherland erklärte gegenüber Angehörigen des britischen Oberhauses, die EU solle sich nach Kräften bemühen, die nationale Homogenität der Mitgliedsstaaten zu unterwandern; der künftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie immer multikultureller würden. Die Zuwanderung sei eine entscheidende Triebfeder für das Wirtschaftswachstum in den EU-Staaten, egal wie schwierig es sein möge, dies den Bürgern dieser Staaten klarzumachen. Eine immer älter werdende oder sinkende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder den südlichen EU-Staaten sei das Schlüsselargument für die Entwicklung multikultureller Staaten. Das bedeute zugleich, dass es unmöglich sei, den Grad der nationalen Geschlossenheit dieser Staaten aufrechtzuerhalten. Für diese Staaten gelte es, mehr Öffnung gegenüber den Menschen zu zeigen, die in ihnen wohnen wollen. So wie es Großbritannien bereits bewiesen habe.

Am  07.Januar 2018 wurde Peter Sutherland von Gott aus dem Buch der Lebenden ausradiert. 

Mit dem Wort "ausradieren", wie Herr Timmerman, Vizepräsidenten der EU-Kommission, vollmundig meinte, sollten die gewöhnlich Sterblichen etwas vorsichtiger umgehen. Keiner kann vorhersehen, wann die Stunde des Ausradierens für ihn schlägt. Und das ist weise so eingerichtet.



Wie sich Greise die zukünftige Welt basteln wollen........