Poland welcomes biggest deployment of American tanks and troops in decades
US troop deployment in Poland angers Russia
People across Poland are celebrating “Operation Resolve,” the arrival
to Poland the largest U.S. military deployment to Europe in decades.
The deployment includes about 4,000 troops and also 2,400 pieces of
military equipment, including tanks and Humvees.
The deployment is a reaction to Russia’s invasion of Ukraine and
annexation of Ukraine’s Crimea peninsula. Other countries in eastern
Europe are concerned that they will be the next victim of a Russian
invasion, and it’s hoped that the presence of US troops will deter
Russia.
Prime Minister Beata Szydlo said,
Welcome to Poland… The presence of American soldiers in
Poland is another step in our strategy to ensure safety and security for
Poland and the region… It’s a great day today when we can welcome, here in Zagan, American
soldiers who represent the best, the greatest army in the world.
Poland’s Defense Minister Antoni Macierewicz said:
We have waited for you for a very long time. We waited
for decades, sometimes feeling we had been left alone, sometimes almost
losing hope, sometimes feeling that we were the only ones who protected
civilization from aggression that came from the east.
The American troops will be part of a Nato contingent that will include
troops from Britain and Canada. The troops will be rotated every nine
months through Poland, the Baltic countries, Bulgaria and Romania in
order to provide a technical workaround to a promise made to Moscow
after the fall of the Soviet Union that Nato would not permanently base
large numbers of forces east of Germany. Deutsche Welle and CNN and AFP
Der Krieg gegen die historische Wahrheit ist eine Langzeitkampagne der Nato
von
Mateusz Piskorski
Die Nato
ist ein uraltes Bündnis, das Europa vom Nationalsozialismus befreit hat
und uns alle vor dem russischen Bären schützt – das ist das, was wir
glauben sollen. Die historische Wahrheit ist ganz anders, aber die Nato
bemüht sich, sie zu ändern. Eine langfristige Aufgabe mit düsteren
Auswirkungen.
Der zweite Weltkrieg wurde vor der Invasion von Polen beschlossen
Sotheby’s wird in ein paar Wochen einen Entwurf der
von König George VI gelesenen Rede versteigern, die den Eintritt des
Vereinigten Königreichs in den zweiten Weltkrieg bekannt gibt.
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz warnt davor, dass der RepublikanerDonald Trump tatsächlich ins Weiße Haus
einziehen könnte. "Trump ist nicht nur für die EU ein Problem, sondern
für die ganze Welt", sagte Schulz in einem Interview mit dem
Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".
"Wenn im Weißen Haus ein Mann sitzt, der damit kokettiert, dass er keine
Ahnung hat und Fachwissen als elitären Quatsch bezeichnet, ist ein
kritischer Punkt erreicht", sagte der SPD-Politiker weiter.
Dann sitze ein offenbar verantwortungsloser Mann an einer Stelle, wo ein
Höchstmaß an Verantwortungsbewusstsein benötigt werde. "Meine Sorge
ist, dass er Nachahmer auch in Europa beflügeln könnte", so Schulz. "Ich
wünsche mir deshalb, dass Hillary Clinton gewinnt."
Blut-und-Boden-Rhetorik
Aber auch auf das eigene Haus blickt Schulz mit Sorge. "Eine
zunehmende Zahl von Menschen erklärt für falsch, was in den letzten
Jahrzehnten in Europa erreicht wurde. Sie wollen zurück zum
Nationalstaat", beklagte Schulz.
"Dahinter steckt manchmal sogar eine Blut-und-Boden-Rhetorik, die mich
stark an die Zwischenkriegszeit des vergangenen Jahrhunderts erinnert,
deren Dämonen wir ja alle noch kennen", sagte er. "Diese Dämonen haben
wir durch europäische Strukturen unter Kontrolle gebracht - zerstören
wir aber diese Strukturen, kommen auch die Dämonen zurück. Das dürfen
wir nicht zulassen." http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79004710/martin-schulz-sieht-in-trump-eine-gefahr-fuer-die-ganze-welt.html
Nun, Herr Schultz ist Chef der selbsternannten Brüsseler Elite und scheint sich selbst offenbar für qualifiziert zu halten, den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner beurteilen zu können. Dem Leser sei die durchaus schöne Wikipedia Vita des Herrn Martin Schulz anempfohlen. Festzustellen auch im Fall Martin Schulz, 61 Jahre alt, SPD, er ist neurotisch auf 70 Jahre zurückliegende, aber nicht selbst erlebte Vergangenheit fixiert, die es ihm, auch intelektuell, unmöglich macht, praktikable und zukunftsbezogene Lösungen für Europa zu entwickeln.
Vor nicht allzulanger Zeit sah Martin Schulz die neue polnische Regierung als Gefahr an.
Da hetzt die EU, allen voran der „deutsche“ Martin Schulz, gegen eine in
freien Wahlen gewählte polnische Regierung, wohl wissend, dass die
angeblichen „polnischen“ Regierungsgegner von Soros Batory-Stiftung mit
40 Millionen Euro (150 Mio. Sloty)
gesponsert werden und medial von dem größten polnischen Medienkonzern
AGORA mit der Zeitung „Gazeta Wyborcza“ unterstützt wird.
Jeden Tag eine Schlagzeile, die eine obskurer als die nächste.
Jetzt hat er Donald Trump als neue Gefahr lokalisiert.
Aber, seine Tage als Chef der selbsternannten Brüsseler Elite sind gezählt. Kungeleien mit den "Christ Demokratten" sehen eine Ablösung Anfang 2017 vor, obwohl Schulz es genießt, als Parlamentspräsident der EU-Technokraten bezeichnet zu werden und es auch gerne bis 2019 bliebe.
Gott möge die BRD vor dem Desaster bewahren, dass die SPD Martin Schulz anstatt des jetzigen SPD Chefs Gabriel, als Kanzerkandidat nominiert.
Breedlove -von der Leyen - Jeanine Hennis-Plasschaert NL
Deutschland
Spanien
Tschechischer Patriot zieht Blank gegen Nato Manöver
No Nato - Belgien
Warum "spielen" die Amerikaner nicht in ihrem eigenen Land?
Wenn sich die baltischen Staaten und Polen angeblich - warum auch immer - bedroht fühlen, sollten sie amerikanische Soldaten ausschliesslich in ihren eigenen Ländern stationieren, aber nicht in allen europäischen Staaten.
Ganz abgesehen davon sollte von deutschem Boden nie wieder ein Angriffskrieg ausgehen und was passiert heute ? Drohnenkrieg von der amerikanischen Basis in Ramstein/Deutschland!
Die Deutschen sind damit NICHT einverstanden! Das kümmert aber die amerikanischen "Freunde" nicht. Wenn es kracht, so in Westeuropa, speziell in Deutschland.
Ist DAS die Erklärung?
Liebe Amerikaner, stoppt die
"Friedensposaune" für eine vom US Militär kontrollierte unipolare Welt.
Die G7-Treffen, die ursprünglich einfache informelle Gespräche zwischen
Führungspersonen des Westens waren, haben den Ehrgeiz, sich in eine
Weltregierung zu verwandeln, ehe sie abrutschen und zum
Kommunikationstraining werden. Der Gipfel von Ise-Shima hat die
Hauptprobleme der Welt erörtert, indem er für jedes von ihnen die
Sprachelemente festlegte, die benutzt werden sollen.
Das erste Treffen der G5 in Rambouillet (1975).
Die G7 hat sich soeben in Ise-Shima (Japan)
getroffen. Aber während wir von vorherigen Gipfeln durchtränkt wurden,
ist über diesen durch die internationale Presse kaum berichtet worden.
Dieser Gipfel hat nämlich grundlegend die Zielrichtung geändert.
Auf dem Hintergrund der ersten Energiekrise 1974 versammelten sich
fünf Finanzminister (Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Japan,
Großbritannien, USA) ohne Tagesordnung in der Bibliothek des Weißen
Hauses, um einfach ihre Standpunkte auszutauschen. Das war die „Library
Group“.
Nach diesem Modell ergriffen die beiden einzigen Überlebenden der
Gruppe, Valéry Giscard d’Estaing, der Präsident der französischen
Republik geworden war, und Helmut Schmidt, der Kanzler der
Bundesrepublik Deutschland geworden war, die Initiative, um für das
nächste Jahr (1976) die Staats- und Regierungschefs derselben Länder
plus Italien ins Schloss Rambouillet einzuladen und ihre Sicht der
großen Themen der Zeit auszutauschen. Zu der Zeit waren internationale
Gipfeltreffen selten und extrem formell. Die G6 hob sich ab durch das
Fehlen eines Protokolls, ihren einfachen, entspannten und
freundschaftlichen Charakter in der Atmosphäre eines Privatklubs. Die
Gespräche fanden unmittelbar, ohne Dolmetscher, auf Englisch statt. Das
Treffen wurde erst auf die letzte Minute bekannt gegeben. Es gab weder
eine Tagesordnung noch Journalisten.
1977 wurde auch der kanadische Premierminister eingeladen (G7) und
von 1978 an der Präsident der Europäischen Kommission. 1994 wurde der
russische Prädident eingeladen und 1997 offiziell aufgenommen (G8). Der
Westen war in der Tat davon überzeugt, dass Russland nach der Auflösung
der UdSSR im Begriff wäre, sich so einzufügen, dass sie zusammen eine
unipolare Welt schaffen und sie beherrschen könnten. Es war die Zeit, in
der sich eine transnationale herrschende Klasse mit grenzenlosen
Ambitionen herausbildete. Sie meinte, sie könne das Völkerrecht
beseitigen und sich selbst an die Stelle des Sicherheitsrats der
Vereinten Nationen setzen, um ohne Kontrolle die Welt zu regieren.
2000 unterstützte die G8 den Vorschlag von Paul Wolfowitz und der
Weltbank, die Schulden der ärmsten Länder der Welt zu annulieren. Es gab
allerdings eine kleine Bedingung dafür: Sie mussten ihre Wirtschaft
vollständig liberalisieren, so dass die multinationalen Konzerne sie
ohne Beschränkung ausrauben konnten. Von 62 betroffenen Ländern
akzeptierten nur neun Staaten diese Mogelpackung. Der Standpunkt der G8
brachte eine weltweite Antiglobalisierungs-Bewegung ins Leben. Auf dem
folgenden Gipfel von Neapel (2001) gab es bei der Bekämpfung der
Demonstrationen einen Toten. Daraufhin wurde beschlossen, die
Gipfeltreffen von nun an außerhalb der großen Städte unter massivem
Schutz durch Polizei und Militär abzuhalten. Dort konnte man unter
Ausschluss der Öffentlichkeit anzetteln, was man wollte.
Aber 2013 uferten die Dinge aus: Wladimir Putin war zurück im Kreml
und der Westen hatte soeben den Krieg in Syrien neu begonnen trotz der
von Kofi Annan ausgehandelten und vom Genfer Kommuniqué bestätigten
Zusagen. Der Gipfel am Lough Erne verwandelte sich in eine Konfrontation
– einer gegen sieben. Es sollte um Maßnahmen gegen die Finanzparadiese
gehen, aber die Diskussion wurde durch den Umschwung des Westens in
Bezug auf Syrien in Beschlag genommen. Im folgenden Jahr (2014), nach
dem Staatsstreich in Kiew, der Teilung der Ukraine und dem Anschluss der
Krim an die Russische Föderation stellte Deutschland fest, dass das
Vertrauen zwischen den Teilnehmern gebrochen sei und das Treffen nicht
in der üblichen Form stattfinden könne. Die westlichen Staaten
beschlossen, ihre Teilnahme am Sotchi-Gipfel überstürzt abzusagen und
fanden sich ohne Russland in Den Haag (Niederlande) ein. Die G8 minus 1
wurde zur G7.
Vor 42 Jahren wurde der Gipfel mit einer kurzen Erklärung
abgeschlossen, die die behandelten Wirtschaftsthemen nannte und den
Zusammenhalt des westlichen Blocks betonte. Schnell wurden diese
Kommuniqués verlängert, um die internationalen Investoren zu beruhigen,
dass keine wichtige Entscheidung in dieser geheimen Versammlung
getroffen worden war. Seit der Einladung Russlands und der Teilnahme
zahlreicher Journalisten wurde eine politische Erklärung angefügt, die
zeigte, dass die Welt sich um Washington vereinte. Dann wurde begonnen,
lange Seminararbeiten über den Zustand der Welt und den guten Willen der
Mächte, ihn zu verbessern, zu veröffentlichen. Aber nie, absolut nie
wurde durch die G8 eine Entscheidung getroffen. Im Höchstfall wurden
Einsätze angekündigt, die man sich dann wieder zu vergessen beeilte
(etwa den Hunger in der Welt auszurotten) oder es wurden Satzungen
verkündet, gegen die man eifrig zu verstoßen bemüht war (über frei
zugängliche Informationsquellen zum Beispiel).
Seit
2001 wird die G8, die sich wie eine Weltregierung parallel zu den
Vereinten Nationen darstellt, in Wahrheit eine Abstimmungsgemeinschaft
ohne Streitfragen. Auf diesem Foto, dessen Veröffentlichung in mehreren
Ländern verboten ist, sieht man Präsident Dmitri Medwedew betrunken auf
dem Gipfel von 2011.
Von den neun Mitgliedern der G7 haben zwei eine zusätzliche Stimme:
Die Vereinigten Staaten können auf den Präsident der Europäischen
Kommission, den Luxemburger Jean-Claude Juncker zählen, der von seinen
Ämtern als Ministerpräsident zurücktreten musste, nachdem seine
Zugehörigkeit zu Gladio (der Geheimdienst der Nato) enthüllt wurde.
Deutschland hingegen stützt sich auf den Präsidenten des Europäischen
Rates, den Polen Donald Tusk, dessen Familie seit Beginn des Kalten
Krieges mit der Familie Merkel verbunden ist.
Bisher ist die G7 ein reines Formatierungstreffen. Die Vereinigten
Staaten und Deutschland geben die Sprachelemente vor, die ihre Vasallen
aufzugreifen gebeten sind. Tausende von Journalisten wohnen dieser
großen Messe bei. Der Gipfel von Ise-Shima veröffentlichte schließlich
eine lange wirtschaftspolitische Erklärung und sechs Dokumentanhänge,
die die Sprache der US-Eliten widerspiegeln. Darin ist alles zumindest
der Erscheinung nach perfekt, eine gründliche Lektüre – das werden wir
sehen – zeigt dagegen Skandalöses.
In der Einleitung ihrer Erklärung betonen die Mitglieder der G7 ihre gemeinsamen Werte, die vier wichtigsten sind:
die Freiheit
die Demokratie
der Rechtsstaat
die Achtung der Menschenrechte.
Dann bestätigen sie ihre Fähigkeit zur Gewährleistung
des Friedens
der Sicherheit
und des Wohlstands der Welt.
Schließlich nennen sie ihre Priorität:
das globale Wirtschaftswachstum.
Ein kleines Kind versteht ohne Schwierigkeiten, dass diese
Erwachsenen, wenn sie das globale Wirtschaftswachstum als ihre Priorität
bezeichnen, sich über die Ideale und Ziele, die sie zur Schau stellen,
lustig machen. (Fortsetzung folgt…)
Neues Aufklärungsportal soll zur sexuellen Gesundheit von
Migrant*innen beitragen Die meisten von uns haben wohl mindestens
einmal schon darüber in der Schule oder zu Hause gesprochen:
Sexualkunde. Diesem sensiblen aber sehr wichtigen Thema wurde eine
Fachkonferenz gewidmet, die am 25. und 26. März in Berlin stattfand.
Im Fokus stand dabei das Vorhaben, sexuelle Gesundheit speziell …Zanzu
– Mein Körper in Wort und Bild weiterlesen
Das Ministerium hatte, noch unter Ursula von der Leyen, eine fragwürdige Broschüre veranlasst, „Körper, Liebe , Doktorspiele“ , einen sogenannten Ratgeber für Eltern zur kindlichen. Sexualentwicklung vom 1. bis zum. 3. Lebensjahr. Damals wurde gegen Autorin Ina-Maria Philipps und die BZgA bei der Staatsanwaltschaft Köln Anzeige erstattet - wegen öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Missbrauch von Kindern. Von der Leyen zog dann die Broschüre zurück, nachdem bereits Tausende an Kindergärten usw. verteilt worden waren.
Mit
der neuen „Aufklärungsschrift“ , die sich vornehmlich an
Migranten wendet, soll nun die
Sexualisierung dieser neuen Klientel unerbittlich vorangetrieben
werden.
In der
Hierarchie der Werte erhält die Sexualität den ersten Platz
zugewiesen, als sogenannte „Leitkultur“ dieses Landes.Unter
„Sexualerziehung“ verstehen die primitiven Auftraggeber und Produzenten solcher Schriften die weitere Demütigung und Bevormundung eines Volkes, das
dem demographischen Tod entgegentreibt, ausschließlich die
Aufklärung über sexuelle Orientierung, sexuelle Praktiken und
Empfängnisverhütung. Die Durchsetzung eines ideologischen Programms zur Einebnung der unterschiedlichen
Menschentypen deren eigenen Kultur und wirklichen Vielfalt.
Welchen Grund sollte ein Migrant haben, sich in ein derart krankes System zu integrieren? Die "Macher" solcher Schriften haben absolut kein Gefühl dafür, dass Menschen aus anderen Kulturkreisen solche Schriften als ehrverletzend empfinden könnten, da sie plump zu etwas animiert werden sollen, was sie selbst sehr viel besser für sich entscheiden können und hoffentlich werden.
Es geht um
social engineering, um die Schaffung der neuen, multikulturellen
Menschen, um die jungen Generationen von ihren hinderlichen
Wurzeln zu befreien und sie damit als «revolutionäres
Potential» für die Gesellschaftsveränderung benutzen zu können.
Benutzen !!
Diese Agenda
wird von den Globalisten rücksichtslos und mit
Milliardenaufwand durchgedrückt, die europäischen Regierungen
sind bei diesem, in der bisherigen Menschheitsgeschichte einmaligen Experiment, die Handlanger und willigen Vollstrecker der
Rassenvermischung. Wie sagte Sarkozy im Jahr 2008, „es ist ein
Imperativ, da wir sonst staatliche zwingende Massnahmen ergreifen
werden“.
Da hetzt die EU, allen voran der „deutsche“ Martin Schulz, gegen eine in freien Wahlen gewählte polnische Regierung, wohl wissend, dass die angeblichen „polnischen“ Regierungsgegner von Soros Batory-Stiftung mit 40 Millionen Euro (150 Mio. Sloty)
gesponsert werden und medial von dem größten polnischen Medienkonzern AGORA mit der Zeitung „Gazeta Wyborcza“ unterstützt wird.
Über den Eigentümer der „Gazeta
Wyborcza“, Adam Michnik, steht bei Wikipedia
„Gazeta Wyborcza“
Adam Michnik (Polish pronunciation: [ˈadam ˈmixɲik]; born 17 October 1946) is a Polish historian, essayist, former dissident, public intellectual, and the editor-in-chief of Poland's largest newspaper Gazeta Wyborcza.
Brought up in a family of committed communists, Michnik became an
opponent of the communist regime at the time of the anti-Jewish purges
in the party. He was imprisoned, first, after the 1968 March Events, then, after the imposition of the Martial Law in 1981. Michnik also played a crucial role during the Polish Round Table Talks, as a result of which the communists conceded to call elections, which were subsequently won by Solidarity. Even though he has withdrawn from active politics he has "maintained an influential voice through journalism".[1] He is a laureate of many awards and honors, including a Knight of the Legion of Honour and European of the Year.
Family
Adam Michnik was born in Warsaw,
Poland, to a family of Jewish communists.[2]
His father Ozjasz
Szechter was First Secretary of the Communist
Party of Western Ukraine, and his mother Helena Michnik was a
historian, communist activist, and children's-book author. His
step-brother on his mother's side, Stefan
Michnik, was a judge in the 1950s, during the Stalinist
period, and passed death sentences on Polish resistance-movement
soldiers. His step-brother on his father's side, Jerzy Michnik (born
1929), settled in Israel after 1957 and then moved to New York.[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Adam_Michnik
Link abgerufen am 13.01.2016
EU-Kommission leitet Verfahren gegen Polen ein
Die EU-Kommission
beginnt eine umfassende Prüfung umstrittener Reformen in Polen.
Sie nutzt dazu erstmals ein 2014 geschaffenes Verfahren zum Schutz
der Rechtsstaatlichkeit in der Europäischen Union, wie der
stellvertretende EU-Kommissionspräsident Frans Timmermans in Brüssel
mitteilte.
Wieder einmal die „EU-Kommission“,
durch nichts demokratisch legitimiert, maßt sich an, einen
europäischen Staat unerträglich zu attackieren.
Hört man sich das Interview mit Kai
Orak an, versteht man die Hintergründe.
Die demokratisch gewählte neue
polnische Regierung ist angetreten, Entscheidungen der
Vorgängerregierung zurückzunehmen. Das Renteneintrittsalter für
Männer von 67 auf 65 Jahre, für Frauen von 67 Jahren wieder auf 60
Jahre zu senken und für landwirtschaftlich Beschäftigte von 67 auf
55 Jahre.
Dass das auch finanziert werden muss,
ist der neuen Regierung klar. Aber was nun gar nicht geht, ist, dass
man die Banken, die alle nicht mehr polnisch sind, sondern den
üblichen ausländischen Konzernen gehören, die lächerliche Steuern zahlen, dafür aber Riesenprofite einstreichen, zur Kasse bitten will und
natürlich auch die multinationalen Riesenkonzerne.
Die Pro-Kind-Einstellung der Polen
gefällt den Nationalitätenabschaffern in der EU und anderswo
überhaupt nicht, da sie Masseneinwanderung kulturfremder Ethnien
nach Europa präferieren. Dazu kommt noch der „Stachel im Fleisch“
in der Form, dass die Mehrheit in Polen noch immer christlich
eingestellt ist, den Genderschwachsinn usw. ablehnt.
Dass eine solche Regierung den
Globalisten nicht passt, liegt auf der Hand. Und der
menschenfreundliche Georg Soros mit seinen wuchernden Rhizomen von
privaten Organisationen spendet doch gerne Milliarden aus seinen
leistungslosen Gewinnen, um seine Wahnvorstellungen vom neuen
Menschen durchzusetzen.
Dass, woran sich die EU jetzt aufhängt, ist genau das, was Frau Merkel vor Jahren mit aller
Konsequenz durchgezogen hat, nämlich:
Lothar
de Maizière, der Vizepräsident der nationalen Partei geworden ist,
werden entfernte Kontakte zur Stasi vorgeworfen; er muss
demissionieren, worauf Frau Merkel ihn ersetzt. 1994
wird Klaus Töpfer, Minister für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit, zum Direktor des Umweltprogramms der Vereinten
Nationen ernannt,
dies nach langen scharfen Angriffen der Deutschen Industrie- und
Handelskammer (DIHK). Diese wirft Töpfer vor, die wirtschaftlichen
Realitäten zu unterschätzen. Helmut Kohl beruft darauf seinen
Schützling Angela Merkel an dessen Stelle, was zur Beendigung der
Krise führt. Sofort nach ihrem
Amtsantritt entlässt sie alle höheren Beamten, die ihrem Vorgänger
treu geblieben sind.
Was soll diese
Heuchelei. Jede neue Regierung wird ausschliesslich Leute berufen,
die ihre Entscheidungen nicht konterkarieren. Das ist nicht neu.
Was die EU da abzieht
ist lächerlich.
Merkel hat die deutsche
Verfassung im Alleingang ausser Kraft gesetzt, jeder Ausländer darf
ohne Erfassung seiner Daten nach Deutschland einreisen. Haben wir da
etwas von diesem EU Verein gehört?
Sie regieren erst seit einer Woche -
aber Polens Nationalkonservative bringen schon jetzt
Menschenrechtler, Juristen und Oppositionelle gegen sich auf.
Präsident Andrzej Duda überschreite seine Kompetenzen, heißt
es. Kritiker warnen vor einem totalitären System.
Die „Menschrechtler“, „die
Juristen“ und die üblichen „Oppositionellen“ sind
„aufgebracht“,
was immer das bedeuten soll.
Die Regierung von Ministerpräsidentin
Beata Szydlo habe bereits zweimal gegen das Verfassungsrecht
verstoßen, werfen ihr polnische Medien und hochrangige Juristen vor.
Da legen die „polnischen Medien“
aber sehr strenge Masstäbe an das polnische Verfassungsrecht an.
Würden z.B. „deutsche Medien“
ebenso streng über die deutsche Verfassung urteilen, müsste man sie
nicht als Lügenpresse bezeichnen.
Bedenkenswert ist in diesem
Zusammenhang allerdings schon, dass innerhalb der EU, die sich dem
Lissabonvertrag verpflichtet sieht und dem DublinIII Abkommen,
unterschiedlich gewertet wird.
Wahrscheinlich ist die Begründung für
die unterschiedliche Sichtweise die, dass Polen eine
konservative Regierung gewählt hat, die den Linken in Polen und den
NWO-Globalisten der EU-Technokratie nicht in ihr multikulturelles
Konzept passt .
Auch im Ausland wurden die Vorgänge in Polen kritisch beäugt. Die Änderung in der Zusammensetzung des polnischen Verfassungsgerichts untergrabe die Rechtsstaatlichkeit und müsse rückgängig gemacht werden, schrieb der Menschenrechtskommissar des Europarates,Nils Muiznieks, in USA geboren, im Kurzmitteilungsdienst Twitter.
Prior to his appointment as Commissioner for Human Rights, he held prominent posts such as Programme Director at the Soros Foundation-Latvia,[1] Director of the Advanced Social and Political Research Institute at the Faculty of Social Sciences of the University of Latvia in Riga (2005–2012); Chairman of the European Commission against Racism and Intolerance (2010–2012); Latvian minister responsible for social integration, anti-discrimination, minority rights, and civil society development (2002–2004); and Director of the Latvian Centre for Human Rights and Ethnic Studies (now Latvian Centre for Human Rights) (1994–2002).[2] Member of the Latvia's First Party (2003-2005), its co-chairman and one of its ministers in the Government.[3][4] As member (2005–2010) and Chair (2010–2012) of the European Commission against Racism and Intolerance (ECRI),
Nils Muižnieks ist Reisender in Sachen "intolerance and hate crimes:
REPORT Intolerance and hate crimes in Greece - the need for urgent action
by Nils Muižnieks,Council of Europe Commissioner for Human Rights
Following his visit to Greece, from 28 January to 1 February 2013
Unmittelbar nach ihrem Amtsantritt beschlossen die Nationalkonservativen nämlich gleich eine umstrittene Gesetzesänderung und begnadigten zudem ein prominentes Parteimitglied. "Bald leben wir in einem totalitären System", warnte Andrzej Zoll, ehemaliger Vorsitzender des polnischen Verfassungsgerichts, im Gespräch mit der "Gazeta Wyborcza". Zoll: Duda überschreitet seine Kompetenzen
Präsident Duda, der bis zu seinem Amtsantritt ebenfalls der PiS angehörte, verweigerte die Vereidigung der ursprünglich ernannten Verfassungsrichter. Damit habe er sich angemaßt, über die Rechtmäßigkeit ihrer Wahl zu urteilen, sagt Zoll. Dieses Recht stehe ihm aber nicht zu, "das fällt in die Kompetenz des Verfassungsgerichts". Duda sei verpflichtet gewesen, die designierten Richter zu vereidigen. Der Präsident habe sein Amt missbraucht, und das sei beunruhigend.
Wie es scheint, fühlt sich Andrzej Zoll, der ehemalige Vorsitzende des polnischen Verfassungsgerichts aufgrund der Entscheidung des neuen Präsidenten übergangen.
Dass ein neuer Präsident versucht, sich opositioneller Kräfte zu entledigen ist in ein durchaus legitimer Vorgang. Andrzej Zoll hat wohl gänzlich andere Vorstellungen von der Zukunft Polens.
....Nein, nicht das Dekolleté der Mikrofonfrau, die als moderne Politikerin auch zeigen will, dass sie Brüste hat, sondern die Rede des polnischen Politikers:
Welch ein Unglück. Man wage, sich vorzustellen, das gleiche hätte
ein deutscher Politiker geäussert. Nicht auszudenken!
Irgendwie muss ich noch einmal auf den Ausschnitt der Dame am Mikrofon zurückkommen. Wie es scheint, gibt es keinen Dresscode für Politiker während der
"Arbeitszeit" und so können die vielleicht, aber nicht nur, weiblichen Attribute bestaunt werden, sofern sie bestaunenswert sein sollten.
Von den vielleicht mehrheitlich männlichen oder sonstigen Geschlechts anwesenden veganen Sitzpinklern des Parlaments scheint niemand da zu sein, der darauf besteht, dass die Damen ihre Bluse doch besser zuknöpfen sollten.
Aber gemach, wenn sich in absehbarer Zeit aufgrund mehrheitlich muslimischer Politiker im Europaparlament die Bekleidungssitten ändern werden, ist es mit Brüste herzeigen vorbei.
Jazenjuk 2012: Genosse Putin als Retter Russlands und mein Vorbild im Kampf gegen Oligarchen
Wie der Wind und Meinungen sich drehen. Während der ukrainische
Premierminister Arsenij Jazenjuk seit 2014 keine Gelegenheit auslässt,
um den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, mit Hitler
zu vergleichen und ihm alle nur denkbaren Verbrechen unterstellt, klang
er nur zwei Jahre zuvor noch ganz anders. Auf einer Podiumsdiskussion
2012 hört man ihn vom „Genossen Putin“ reden, der eine „historische
Mission erfüllte, indem er Russland rettete“ und aus dem Joch der
Oligarchen befreite. Zudem implizierte Jazenjuk damals, dass Putin
diesbezüglich als sein Vorbild dienen könne.
Zusammengestellt von Klaus Brechtschneider These: Kriminelle Delikte durch Ausländer und Asylbewerber in Deutschland sind nicht – wie oft behauptet – „Einzelfälle“, sondern ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheitslage hierzulande erheblich beeinträchtigt.
Quellen:
Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.
Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind
jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu
aufgeführt.
Recherchezeitraum: Anfang Mai 2015 bis Anfang Juli 2015
Besondere Problemlage:
Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1]) teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.
Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.
Die Liste des Horrors umfasst in dem angeführten Zeitraum 1018 Fälle.
Zwischen der EU und zehn asiatischen
und nordafrikanischen Staaten wurde bereits 1995 ein Abkommen in Ergänzung der
Erklärung von Barcelona geschlossen, wonach eine unbehinderte
muslimische Einwanderung nach Europa beschlossen wurde.
Es handelt sich um die Staaten Marokko,
Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, die Palästinensische
Autonomiebehörde , Syrien, Libanon, Türkei, Israel.
Es wurde eine umfassende politische Partnerschaft über u.a.:
Errichtung einer Freihandelszone
sowie ab 2010 der Beginn der wirtschaftlichen Verschmelzung
Wesentlich mehr EU-Gelder für die
Partner und
Kulturelle Partnerschaft. Respekt vor dem Islam wird
gewährleistet. (Barcelona
Deklaration)
Die EU hat den Bevölkerungen von 9 muslimischen Ländern die
Freizügigkeit in die EU,die volle Eingliederung der Partner in
den erweiterten Europäischen Binnenmarkt sowie die Möglichkeit der
Verwirklichung des freien Verkehrs von Waren, Dienstleistungen, Geld
und Menschen in die EU - im Gegenzug für konkreten politischen und
wirtschaftlichen Wandel - versprochen.
Assoziierungsabkommen sind mit allen Beteiligten mit Ausnahme von
Syrien, das 2009 von der EU das Angebot bekommt, abgeschlossen
worden (Auszug vom 28.11.2003
der VI. Euromediterranen Außenminister-Konferenz in
Neapel).
Ist es nicht erstaunlich, dass
eigenartiger Weise gerade der Krieg in Syrien anfing, als die von der
EU beschlossene sogenannte wirtschaftliche Verschmelzung mit der EU erfolgen
sollte?
Wer inszenierte den sogenannten
arabischen Frühling? Wollten die gewählten Politiker in Syrien gar
keine „Verschmelzung“, mussten sie mit Chaos bewegt werden, die
sogenannte Verschmelzung, zu wessen Gunsten auch immer, zu
akzeptieren?
Ist es nicht erstaunlich, dass um die
gleiche Zeit auch der sogenannte Bürgerkrieg in Libyen begann? Es
ist bekannt, das Gadaffi an einer sogenannten Verschmelzung mit dem
Westen nicht interessiert war. Sein grauenvolles Ende ist bekannt.
Das ehemals reiche Land ist im Chaos versunken. Wer kassiert die
Einnahmen aus Ölexporten?
Der sogenannte Arabische Frühling
begann seltsamer Weise genau an dem Zeitpunkt, der für eine
sogenannte Verschmelzung, was immer das auch sein sollte, vorgesehen war und - im Gegenzug für konkreten politischen und
wirtschaftlichen Wandel - erfolgen sollte.
Genau das sollte uns Europäer
nachdenklich machen, zumal wir jetzt ein gutes Beispiel in der
Ukraine haben, wie ein Regimechange abzuwickeln ist.
Sollte es uns Europäer nicht
ebenfalls sehr nachdenklich machen, dass die britische Zeitung „Express“ in
geradezu schon hellsichtiger Manier 2008 schrieb:
Secret plot to let 50million African
workers into EU
MORE than 50
million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching
secretive migration deal, the Daily Express can reveal today.
Die Masseneinwanderung fremder Ethnien
nach Europa ist eine vor langen Jahren geplante Aktion. Eine andere Erklärung gibt es
leider nicht.
Die Politiker der EU Staaten, und nicht nur die, wussten
ganz genau, was sie taten und welche Auswirkungen das auf alle europäischen
Staaten haben wird.
Zum Thema:
Putin: USA stehen hinter heutigem Migrantenproblem in Europa
Am Ursprung vieler
Probleme, mit denen Europa heute konfrontiert ist, stehen nach Ansicht
von Russlands Präsident Wladimir Putin nicht die europäischen Länder
selbst, sondern die USA.
„In
der Welt und in Ländern des Westens ist jetzt ein tektonischer Wandel
in der öffentlichen Meinung zu Gunsten eines ständischen Schutzes der
nationalen Interessen zu verzeichnen“, sagte er in seinem Interview für
den Schweizer TV-Sender RTS.
Hunderte Einwanderungs-Gegner und Nationalisten sind am Samstag
durch Warschau marschiert, um gegen die Entscheidung der polnischen
Regierung, 2.000 Migranten aus Syrien und Nordafrika bis 2017
aufzunehmen, zu protestieren.
Am Ursprung vieler
Probleme, mit denen Europa heute konfrontiert ist, stehen nach Ansicht
von Russlands Präsident Wladimir Putin nicht die europäischen Länder
selbst, sondern die USA.
„In
der Welt und in Ländern des Westens ist jetzt ein tektonischer Wandel
in der öffentlichen Meinung zu Gunsten eines ständischen Schutzes der
nationalen Interessen zu verzeichnen“, sagte er in seinem Interview für
den Schweizer TV-Sender RTS.
Die Staaten Europas sollten sich, was ihre eigenen nationalen
Interessen anbelangt, weniger militärischer Blockbildung und den USA
verpflichtet fühlen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin in
einem Interview mit dem Schweizer Fernsehsender RTS. Putin sprach auch
über den FIFA-Skandal und islamistischen Terrorismus. Von der
Unterstützung durch europäische Rechtspopulisten zeigt sich Putin indes
„überrascht“ und distanzierte sich von diesen mit der Erläuterung, dass
dies weniger mit ihm selbst zu tun habe, als vielmehr mit der Tatsache,
dass die USA, anders als Russland, in europäischen Ländern politisch
intervenieren. .....
Der russische Präsident betonte:
„Es ist nicht unsere Aufgabe die Außenpolitik
europäischer Länder auszuwerten. Aber man muss zugeben, dass es nicht
besonders interessant für uns ist, wenn wir unsere Beziehungen mit
unseren europäischen Partnern in Washington diskutieren müssen.“
Auch erwähnte Putin, dass die USA „seit langer Zeit eine imperiale
Politik verfolgen“ und fügte dieser Einschätzung auch Zitate von
US-amerikanischen Analysten hinzu, die „der Meinung sind, dass diese
imperiale Ausrichtung den Vereinigten Staaten selbst schade.“
Ebenfalls betonte der Kreml-Chef die russische Haltung zur
US-Außenpolitik „hat nichts mit Anti-Amerikanismus zu tun. Die Russen
verspüren Respekt und große Liebe für die USA, insbesondere für das
US-amerikanische Volk.“
"In jeder halbwegs zivilisierten
Gesellschaft heißt es bei Lebensgefahr “Frauen und Kinder zuerst”. Also
entweder kommen diese “Flüchtlinge” aus keiner Lebensgefahr, oder aus
keiner Zivilisation. Stattdessen kommen vor Kraft strotzende Männer aus
häufig nicht umkämpften Regionen und mit sehr genauen Vorstellungen und
Forderungen, was sie wollen und was nicht. "
Wer führt die Kriege in nahen Osten, in Afrika usw.? Doch wohl USA. Und warum muss Europa die Folgen dieser Kriege tragen und Millionen Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten aufnehmen? Warum nimmt Amerika nicht diese Flüchtlinge auf? Warum muss Europa die Folgen der Kriegslüsternheit tragen?
Polens Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak warnt vor
russischen Militäraktivitäten in der Ostsee. Doch auch NATO-Chef
Jens Stoltenberg erkennt seit der Ukraine-Krise eine erhöhte
Aktivität des russischen Militärs.
Macht keine Stimmung. Rußland greift Polen nicht an. Warum auch.
Es ist nun nicht so, dass der mainstreamgewohnte Leser nicht weiss, wo diese Polenmeldung einzuordnen ist. Hier sind die Lesermeinungen, die sehr wohl differenzieren können zwischen der Wunschvorstellung unserer östlichen Nachbarn und der Wirklichkeit.
Die Polen haben keine Angst? Wo von der Leyen doch schon von
Invasionsplänen Russlands bezüglich des Baltikums verkündet hat?
Da kann Polen doch nur der nächste Kandidat sein, auf dem Weg zu
einem geeinten Europa unter Russland. Wenigstens bleibt diesmal
einigermaßen die Kirche im Dorf. Möchte nicht wissen, wie die
Meldung aus dem ukrainischen Propagandaministerium geklungen hätte.
Es war den USA seit Ende des 2. Weltkrieg bewusst, dass Russland
lediglich eine Verteidigungsstrategie verfolgte. Auch der
Afghanistan Krieg war eine Falle von den USA gestellt in die
Russland getappt ist. Diese Verlogenheit ist nicht mehr
auszuhalten. Hier ein interessanter Vortrag http://www.hintergrund.de/201412093333/politik/welt/der-kampf-um-die-fuehrung-in-europa.html
Gegen Paranoia hilft ein guter Psychiater und anschließend eine
ausführliche Psychotherapie. So lange sollte der Patient aber kein
(politisches) Amt ausüben. Dieses hysterische Nato-Blabla ist ja wirklich nicht mehr
anzuhören. Auflösen diesen Verein und unsere transatlantischen
“Freunde” auf den eigenen Kontinent zurückschicken.
Dagegen sind die drastisch erhöhten Truppenaktivitäten der
NATO natürlich vollkommen irrelevant und dienen nur dem Frieden.
Wann befand sich die NATO eigentlich zum letzten Mal in Frieden?
Was die Polen so alles “glauben” …im Himmel ist Jahrmarkt
….da fragen sie wohl auch: Wo stehen die Buden ? Na, und ? Ein
Manöver mehr oder weniger? Wäre ja auch zu ruhig, wenn man die
Russen nicht am “Wickel” für jede Kleinigkeit hätte.
Die Polen haben der Erweiterung des Raketenschildes zugestimmt.
Erst diese Beschlüsse brachten Russland dazu, die eigene
Verteidigung hochzufahren. Man sollte nicht ständig Ursache und
Wirkung vertauschen. Man sieht am historischen Ablauf, daß sich
die NATO seit UDSSR Zusammenbruch, systematisch, beginnend mit
Jugoslawien, nach Osten vorgeschoben hat. Was mich am meisten stört ist, daß diese Enthauptung des
polnischen Staates durch Absturz der Kazynski Maschine nie wirklich
untersucht wurde. Wie kann es dazu kommen, daß ein Flugzeug die
Baumwipfel streift? Für sowas gibts Höhenmeßgeräte. Warum haben
diese nicht richtig angezeigt?
Wie Recht Sie doch haben..,Denn Polen hat noch viel mehr auf
dem Kerbholz,für einige Dollars würden sie auch ihre
Grossmutter an die Amis verkaufen.Aber,wenn es tatsächlich zu
kriegerischen Ausseinandersetzungen kommen sollte,dann wird von
Polen nichts mehr übrigbleiben!!!
@Cuibono Das kann passieren, wenn plötzlich ein
Tiefdruckgebiet entsteht. Die Höhenmesser reagieren auf Druck.
Wenn die Tower nicht schnell genug die Korrekturdaten für die
Höhenkontrollen durchgeben, zeigen die Höhenmesser eine größere
Höhe als die tatsächliche an. Das geschieht leider öfter, sogar
in Deutschland. In genau so einer Situation ist ein befreundeter
Pilot auch in die Baumwipfel gerauscht und abgestürzt. Der
zuständige Tower hat natürlich alles abgestritten und versucht,
dem toten Piloten “Menschliches Versagen” zu unterstellen.
Gott sei Dannk hatten mehrere Kollegen auch das Problem ohne
abzustürzen und konnten meinen Freund entlasten.
Das war die Vorbereitung für einen Beitritt der Ukraine zur
Nato. Solch ein Beitritt wäre völkerrechtlich völlig legitim,
denn Länder der Uno benötigen nicht die Erlaubnis anderer
Staaten um sich zu Militärbündnissen zusammen zu schließen. Russland würde auch keinen anderen Staat “um Erlaubnis
bitten” um Manöver auf dem eigenen Staatsgebiet abzuhalten oder
eigene militärische Bündnisse abzuschließen.
Russland rückt aber auch nicht der Nato auf die Pelle sondern
umgekehrt. Russland hat auch nie eine Strategie der Ausdehnung
verfolgt oder wie erklären sie die Freigabe des Ostblock in den
1990 er Jahren? Russland hat sich erheblich verkleiner und die
Nato vergrößert.
Und täglich grüßt das Murmeltier….
“russische Militär-Manöver von beispiellosem Ausmaß”. Einen Angriff erwarten die Polen aber nicht,na dann ist ja alles
gut!
Die Militärausgaben der NATO waren im letzten Jahr mehr als
zehnmal so hoch wie die Russlands. Seid dem Ende der UDSSR haben
viele Staaten die Seite gewechselt und sind jetzt Teil der
Nato. Putin mag Anflüge von Größenwahn zeigen, aber ich denke
nicht, daß er die Realität so falsch einschätzt zu glauben
Russland hätte in einem Konflikt mit der Nato irgendeine
realistische Chance. Die Manöver dürften vielmehr der verzweifelte innenpolitische
Versuch sein davon abzulenken, daß Putin den kalten Krieg den er
mit seiner Ukraine Politik ausgelöst hat grade am verlieren
ist. Die wirtschaftliche Lage Russlands nähert sich momentan in
atemberaubender Geschwindigkeit jener Situation an, welche damals
schon die UDSSR zu Fall gebracht hat.
Na, lieber Herr Hansen, da ist wohl mehr der Wunsch der Vater
des Gedankens. Russland macht jetzt endlich das, was es seit 20
Jahren im Vertrauen auf die Redlichkeit der USA und der NATO
abversäumt hat: es bringt sein Militär wieder auf Vordermann.
Man kann Russland Vieles vorwerfen, aber Aggressivität nun
bestimmt nicht. Eher im Gegenteil, haben sie doch den warmen
Worten aus Washington geglaubt, dass in Zukunft Frieden und
gegenseitige Achtung zwischen den beiden Mächten
herrsche. Pustekuchen. Die USA haben sich Russland wieder zum
Erzfeind auserkoren und hetzen seine Hunde auf ihn. So leid mir
das auch tut, zu sagen, aber der Russe sollte seine
Verteidigungsanstrengungen verdoppeln. Nur so hält er Hunde und
Halter auf gehörigem Abstand …
Ich vermute die russische Regierung wird dies grade versuchen,
was aber den ökonomischen Niedergang nur ähnlich beschleunigen
wird wie schon damals zu UDSSR Zeiten. Auch damals waren die
hohen Rüstungsausgaben ein wichtiger Grund für den
wirtschaftlichen Zusammenbruch. Momentan fließt viel Kapital
aus Russland weg, diese Info kommt von der russischen
Nationalbank die nicht verdächtig ist Anti-russische Propaganda
zu verbreiten. Dieses Kapital ist größtenteil in den Händen
von RUSSEN, also Leuten welche die gegenwärtige Situation
innerhalb Russlands vermutlich sehr gut einschätzen können. Diese (reichen) russischen Bürger bringen jetzt ihre
“Schäfchen ins Trockene”, also in den Westen, sie werden
ihre Gründe haben…
“… Die Manöver dürften vielmehr der verzweifelte
innenpolitische Versuch sein davon abzulenken, daß Putin den
kalten Krieg den er mit seiner Ukraine Politik ausgelöst hat
grade am verlieren ist. Die wirtschaftliche Lage Russlands
nähert sich momentan in atemberaubender Geschwindigkeit jener
Situation an, welche damals schon die UDSSR zu Fall gebracht hat.
…” Was Sie wieder alles wissen. Stand das so in den Leitmedien?
Die
“wahren” Fakten stehen bei Schall-und-Rauch, oder? Was bestreiten Sie nun eigentlich? Den Einbruch des
Rubel-Wechselkurses? Die hohe Inflation in Russland? Den Rückgang
der Devisenreserven? Den Abzug von Auslandskapital? All das ist
gelogen?
Gäähhhhn…. ach wissen Sie Herr Hansen, mt und wie sie alle heißen… das
wird der letzte Antwortkommentar sein, den ich zu Ihren
unqualifizierten, ohne Quellen und Links hinterlegten, Äußerungen
schreiben werde. Glauben Sie wirklich, dass Sie hier Jemanden
beeindrucken können, mit dem Mist was Sie loslassen. Genau das
Gegenteil erreichen Sie. Ich habe mich an den Begriff ”
Verschwörungtheoretiker ” schon so gewöhnt, dass ich Stolz
darauf bin einer zu sein. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei
Ihren Diffamierungen. Vielleicht haben Sie ja woanders mehr Glück.
Ich poste hier laufend Links, Quellen, Daten, argumentiere
rein objektiv. Wenn Sie darauf nicht eingehen möchten, ist Ihnen
das natürlich freigestellt, schade ist es allerdings trotzdem,
dass Sie sich so einigeln.
“Polen meldet russische Manöver, erwartet aber keinen
Angriff” Das haben Manöver allgemein so an sich. Sie dienen der Übung
und nicht einem Angriff.
Warum sollten die Russen auch angreifen? Glaubt irgendjemand die
wissen nicht das die NATO schon längst massiv schwere Waffen nach
Polen verlegt hat? Und was passieren würde wenns knallt wissen wir
alle, die Pilze würden nicht bei den Russen oder Amis wachsen
sondern in Europa…. ergo Füss still halten.
Gibt’s eigentlich noch irgendwo historische Aufzeichnungen
darüber, wie sich die Nato während des Zusammenbruchs des
Ostblocks angestellt hat?
Da konnte sich damals ja auch keiner wirklich sicher sein, daß
das ohne finales Feuerwerk gegen eigene und/oder “feindliche”
Völker abläuft. Wie dieser Tage auch wieder, nur eben jetzt beim
Zusammenbruch des Westblocks.
1. Das dürfen wir jetzt glauben, oder auch nicht. 2. Sind das die gleichen “Polen”, die zufällig zusammen mit
den irren Putschisten ständig was von Invasion erzählen? Erzählen
Putin könne binnen 2 (zwei) Tagen in Warschau, Kiew, Bukarest und
den Hauptstädten der 3 baltischen Ministaaten sein (mit seinen
Panzerarmeen)? 3. Die gleichen Polen, die die Scharfschützen vom Maidan
ausgebildet haben sollen? 4. Die gleichen Polen, die gar nicht genug US-Truppen bekommen
können? Ach, sind es?! Na dann …
Es ist fraglich, ob sich europäische Nato-Soldaten überhaupt
für die Verteidigung der polnischen Foltervasallen motivieren
lassen. Wer will denn für so etwas in einen Krieg gegen Russland
ziehen?
Was die Nato macht, dient also unserer Sicherheit. Was Russland
macht, könnte ein Angriff auf ganz Europa sein. Der Westen
wartet doch ungeduldig auf die Kriegserklärung von Russland. Mit
dem dummen Geschwätz, dass Russland eine Gefahr ist, wollen sie
das Volk auf Krieg einstimmen, mehr nicht. Man muß schon ziemlich
dumm sein, um darauf rein zu fallen.
Witzig. Die USA hat erst vor kurzem Ihre Truppen im Osten start
erhöht, nun wundern die sich das die Russen mögliche Angriffe und
wie diese möglicherweise aussehen könnten testen bzw um aufs
schlimmste vorbereitet zu sein.
Traurig ist das die Menschheit nichts aus den Kriegen vorher
gelernt hat.
Russland macht nichts Verbotenes! Die NATO und die USA sind in
der ganzen Welt militärisch präsent aber russische Militärmanöver
im internationalen Raum wird von EU Propaganda Machine als große
Bedrohung bewertet.
„“Wir sind deswegen besorgt”, sagte Siemoniak. Polen, das
der Nato angehört, sehe aber keine Gefahr eines Angriffs.“ WTF!
Frau Merkel, jetzt aber schnell. Ihr Auftritt als mächtigste
Frau der Welt (prust) ist gefragt. Die Russen tanzen Ihnen auf der
Nase rum. Da wird es Zeit für Sanktionen “beispiellosem
Ausmaßes”, oder nicht? Und die polnischen Politiker sind doch
sicher genau so ehrlich und glaubwürdig wie die unseren.
Die Leser wissen sehr wohl, wie der Hase läuft. Daran können auch die hin und wieder auftauchenden mainstreamfinanzierten Trolle nichts ändern. Und das ist gut so.
Wenn es auch gegenwärtig so aussieht, als wäre Polen ein Musterfollower der Nato und der Mainstreampresse der EU. Auch Polen wird seine Kredite an den IWF zurückzahlen müssen, und dann werden wir erleben, wie auch Polen "privatisiert" wird, falls es die Kredite nicht bedient.
Wenigstens bleibt diesmal einigermaßen die Kirche im Dorf. Möchte nicht wissen, wie die Meldung aus dem ukrainischen Propagandaministerium geklungen hätte.