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Dienstag, 5. Juni 2018

Schon wieder „Deutsche Schuld“.

Schon wieder „Deutsche Schuld“

von
Die BRD-Apparatschiks können es nicht lassen, mit ihrer unsäglichen, übertriebenen wie hochstilisierten „Erinnerungskultur“ das Deutsche Volk zu unterdrücken. Sie lassen sich immer wieder Neues einfallen, womit sie den Schuldkult nähren und aufrecht erhalten.
Es grenzt nahezu an Psychoterror:
Wo auch immer man sich in Deutschland aufhält, man wird regelrecht von einer überall lauernden Schuld verfolgt. Ständig muss man aufpassen, das man nicht über irgendwelche Stolpersteine strauchelnd sich den Hals bricht, oder an Gebäuden vorbei kommt, an denen goldene Gedenktafeln prangen, die an Personen erinnern, die als Opfer der NS-Zeit glorifiziert, den Deutschen Bürger beim vorübergehen zermürben.
Dazukommend vergeht kein Tag ohne Schuldpropaganda im Fernsehen, oder in den Printmedien. Es entsteht der Eindruck, als ob die Verbrechen der NS-Zeit die einzigen dieser Art in der Weltgeschichte gewesen wären, obwohl es außerhalb der berühmten 12 Deutschen Jahre mit Abstand weitaus größere Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegeben hat, an deren Opfer nicht halb so hingebungsvoll „erinnert“ wird.
Jetzt kommt auch noch der überbezahlte Bundespräsident F.W. Steinmeier daher, seinem tiefen Bedürfnis nachgebend, in Verantwortung seines Amtes, mit einer Gedenktafel daran zu „erinnern“, dass seine vollkommen unangemessene, feudale wie pompöse „Dienstvilla“ in Berlin-Dahlem, jüdische Vorbesitzer hatte. Demnach sollen die damaligen Eigentümer Hugo und Maria Heymann ihren Besitz acht Tage nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 an den Potsdamer Zeitungsverleger Waldemar Gerber verkauft haben, nachdem sie vor einer bevorstehenden Judenverfolgung gewarnt worden seien.
Im Rahmen eines Festaktes zur Einweihung der Gedenktafel an der Villa beklagte Steinmeier in einer Rede, der Kunstperlen-Fabrikant Heymann habe nicht einmal zwei Drittel seiner einst stattlichen Kosten von 150 000 Goldmark erhalten. So musste er dann nach dem Verkauf der Villa eben mit einer einfachen Wohnung vorlieb nehmen, wie Millionen andere Bürger auch. Heymann starb daraufhin 5 Jahre später, noch vor seiner geplanten Flucht, angeblich an Misshandlungen, die er in Gestapo-Haft erlitten haben soll.
Diese rührselige Geschichte jedenfalls reicht einem Schuld gebeugtem Herrn Steinmeier aus, in seiner triefenden Rede zu bekunden:
„Als Hugo und Maria Heymann diesen Ort verlassen mussten, wurde ihr Glück zerstört“
Jetzt ist aber dieses Ereignis in der Blässe zwischenzeitlich vergangener 85 Jahre kaum noch relevant für die heutige Zeit, zumal es weitaus sinnvoller wäre in die Zukunft zu schauen, anstatt permanent in der Vergangenheit zu wühlen, um Deutsche pauschal als Nazivolk verurteilt, mit einer zweifelhaften, immerwährenden  Schuld zu konfrontieren. So wird ein götzenartiger Kult einer vermeintlichen Schuld genährt, der zur Staatsdoktrin erhoben, weit über jedes normale, angemessene Maß des Erinnerns, hinausgeht.
Außerdem was ist denn mit dem „zerstörten Glück“ der mindestens 5 Millionen ums Leben gekommenen Wehrmachtssoldaten vom zweiten Weltkrieg, mit den ermordeten Deutschen der Rheinwiesenlager oder der Bombardierung Dresdens und ganz zu schweigen die umgekommenen „Flüchtlinge“, die aus den Ostgebieten aus ihre Häuser und von ihrem Besitz vertrieben und ermordet wurden? Auch diese Opfer gehen in die zig Millionen.
Von den unzähligen von den Besatzern teilweise zu Tode vergewaltigten Deutschen Frauen ganz zu schweigen.
Dazukommend soll auch an die nicht mehr zählbaren Deutschen Opfer der jüngeren Zeit erinnert sein, die im Zuge einer rechtsbrüchigen Migrationspolitik von arme Schutzsuchende, die sich nach Frieden sehnen, vergewaltigt, ausgeraubt, halbtot oder zum Krüppel geprügelt und ermordet wurden. Was ist den mit deren „zerstörten Glück“, oder dem von Maria L., Soopica P. oder Mia V. und deren Angehörigen?
Nicht zuletzt sollen an dieser Stelle auch die über 100 Millionen Todesopfer anderer sozialistischer Regimes und den gut 250 Millionen Todesopfern die im Verlauf der vergangenen 1400 Jahre von Vertretern einer friedlichen Religion dahingemetzelt wurden, erinnert sein.
Solange also ein Herr Steinmeier, eine Merkel oder ein anderer Bundesapparatschik sich nicht dazu herablässt, wenigstens nur halb so ergeben, einmal all diesen Opfern zu gedenken, um ihnen ein würdiges „Erinnern“ einzuräumen, ist es unwürdig und völlig inakzeptabel, sich auch nur den Hauch einer vermeintlichen Deutschen Schuld aufbürden zu lassen, die hier in zermürbender Weise stilisiert wird.
„Wo hat man eigentlich jemals in der Welt eine Nation gesehen, die Mahnmale zur Verewigung der eigenen Schande errichtet? Dazu haben bislang nur die Deutschen den Mut und die Demut gehabt.“ (Avi Primor 2005, früherer israelischer Botschafter in Bonn)
Außerdem, wenn ein finanziell ohnehin vollkommen übersättigter Herr Steinmeier das Schloss Bellevue besetzt, wozu muss er dann noch überflüssigerweise zusätzlich eine feudale wie pompöse Dienstvilla vereinnahmen, wobei er dazukommend sicherlich auch über eine Privatvilla verfügt, während über 80 Millionen Bundesbürger froh sein müssen, wenigstens neben einem lausigen Job eine Mietwohnung haben zu dürfen und zig Hunderttausende nicht einmal das habend auf der Straße pennen müssen, oder verarmte Rentner im Müll nach Pfandflaschen graben?
Also ein normales Dienstbüro in einem Bürohaus oder im Bundestagsgebäude wäre hier wohl völlig ausreichend. Deshalb Herr Steinmeier, wie wäre es denn, wenn Sie Ihre vom schuldbeladenen, Deutschen Steuerzahler finanzierte  „Dienstvilla“ räumen, um darin Wohnraum für „Flüchtlinge“ zu schaffen?  Dem seligen Herrn Heymann würde das bestimmt gefallen.

Gott mit uns.


https://soundoffice.blog/author/soundofficesite/


Die Villa Wurmbach, heute Sitz des BRD-Bundespräsidenten,  ist nicht die Einzige, die jüdische Vorbesitzer hatte. https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Heymann
Auch die ehrenwerte Familie des ehemaligen Bundespräsidenten, Richard von Weizäcker, "musste",
wie der Vater in seinen Erinnerungen schrieb und wie sein Sohn ergänzte, in ein prachtvolles Gebäude mit großem Garten und allerteuerster Lage einziehen,  welches dem jüdischen Bankier Hans Fürstenberg gehörte,  der 1938 das Land zu verlassen und das Haus an den deutschen Staat zu verkaufen gezwungen war.  https://sezession.de/35135/thorsten-hinz-der-weizsacker-komplex-eine-rezension 

Die wirklich Schuldigen verstanden es zu allen Zeiten, sich aus der Verantwortung zu stehlen, ihre Vorteile zu nutzen und sich zu bereichern. Die Nachfahren der Schuldigen schämen sich nicht, daß drei Generationen später Geborene eine Kollektivschuld aufgebürdet wird.


Zum Thema:

Die deutschen "Eliten", Merkel, von und zu Guttenberg.....und "Joschka" Josef Fischer. Oktober 2010.

Die Macht der Worte, die Macht der Bilder.

Parteienspenden der deutschen Industrie

Deutsche kollektiv schuldig? Oder die verlorene Ehre von Günter Grass und Gerhard Richter. 

Richard von Weizäcker (CDU) -Ex Bundespräsident der BRD

Von Trüffel- und anderen Schweinen......

Dresden, 19.02.2011, Erinnerung an die Bombadierung vor 66 Jahren - Kommunisten/Stalinisten/Maoisten machen mobil gegen "die reaktionäre Gedenkkultur". 

Mindestens dreimal täglich die Nazilektion, dazwischen Tittitainment.

Hilfe, jetzt auch noch "Wehrwölfe". Der Schwachsinn, der kein Ende nimmt.

Ist der deutsche Erbschuldkomplex der Grund dafür, dass sich bestimmte Gruppen von Einwanderern nicht in Deutschland integrieren wollen?

Tuvia Tenenbom und Angela Merkel: "Es gibt ein großes Maß an Antisemitismus im Land". Eine Zusammenfassung. 

 




Dienstag, 5. September 2017

Wo sind die Heuchler?

Finden wir es heraus.

In aller Munde ist gegenwärtig das Wort "entsorgen". Von Dr. Gauland benutzt im Zusammenhang mit Aydan Özoğuz, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, und deren Aussage:  
"Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“.
Erstaunlich ist, dass dieser Satz keinen Proteststurm ausgelöst hat, weder in den Medien noch bei der politischen "Elite".

Dass Frau Özoğuz sich mit diesem einen Satz für das Amt, welches sie innehat, selbst disqualifiziert, kommt der Dame aufgrund ihrer eingeengten Gesichtsweise nicht zum Bewusstsein.
In was will sie denn auch "integrieren" wenn es da ausser der Sprache nichts gibt?

Wir wissen, dass es eine mehrtausendjährige Kultur der Deutschen gibt.
Sollen wir uns der Mühe unterziehen, Frau Özuguz davon zu überzeugen?
Nein, ich denke nicht, weil sie es schlicht nicht zu erfassen in der Lage ist.

Insofern hat Dr. Gauland Recht, dass es besser wäre, wenn Frau Özoguz in dem Land ihrer
Vorfahren agieren würde, wenngleich die Wortwahl von Dr. Gauland wenig diplomatisch ist.
Aber wielange können wir uns die selbstverleugnende "Diplomatie" noch leisten?

Fern jeder Polemik, die Muslimin, Frau Özuguz ist, auch wenn sie in Deutschland geboren wurde, niemals in diesem Land angekommen.
Anfang November 2016 sprach sie sich gegen ein generelles Verbot von Kinderehen aus,

Im November 2016 geriet sie in die Kritik, als sie im Zuge des Verbotes der Gruppierung „Die wahre Religion“, welche hinter der Koranverteilungskampagne in Deutschland stand, die Sicherheitsbehörden dazu aufforderte, mit „Augenmaß“ zu handeln, damit es nicht hieße, man würde willkürlich in Moscheen eindringen. 
 
Bei Wikipedia ist aufgelistet, welche "Forderungen" Frau Özuguz sonst noch aufstellt für Deutschland. 

Ihre Brüder Yavuz und Gürhan Özoguz sind unter anderem Betreiber des Internetportals Muslim-Markt, von dessen Inhalten sich Aydan Özoğuz distanziert. 
 
Jeder mag sich informieren, was einem Muslim nach Institut für Islamfragen gestattet ist und was nicht. 

Die Ansichten von Frau Özuguz passen eher in ein islamisches Land, wie die Türkei. Ich denke, dass es dort erfolgreich zu bearbeitende Bereiche für Frau Özuguz gäbe, insofern kann man Herrn Dr. Gauland inhaltlich zustimmen.
Ulrich Maly, OB Nürnberg  (screenshot)

Auch wieder ohne Polemik, warum echauffiert sich der Bürgermeister von Nürnberg über dieses Wort "entsorgen" und will Dr. Gauland den Auftritt in der Meistersingerhalle in Nürnberg verbieten?
Wegen "rassistischer Hetze? Wegen der "Vergangenheit Nürnberg" unter Hitler?

Das Letztere kommt 75 Jahre zu spät. Das Erstere  zu früh, denn die AfD ist nicht verboten, sondern eine demokratisch legitimierte Partei, unabhängig davon, ob man ihr Progamm gut findet oder nicht.

Was allerdings unerträglich  ist, sind die Doppelstandards bei der Gewichtung gleicher Worte.
SPD Abgeordneter Johannes Kahrs (screenshot)

Wenn der SPD-Abgeordneter Johannes Kahrs 2013 twittert:
"Wir wollen ja alle die Merkel entsorgen und besser regieren"
so ist das keine Hetze, keine Diskriminierung.

Das was AfD-Gauland zu Recht vorgeworfen wird („entsorgen“ gehört nicht in die politische Diktion), darf SPD-Kahrs jedoch. Und der Sozialdemokrat darf sogar noch beleidigen, Dr. Gauland als „Arschloch“, „mieser, dreckiger Hetzer“ bezeichnen.

Oder wenn der Türke Deniz Yüksel hetzt:
Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Oder wenn Deniz Yüksel Sarrazin den "nächsten Schlaganfall" wünscht:

"So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

Das ist natürlich weder Hetze noch Rassismus, vielmehr stellt sich Sigmar Gabriel hin und beweint das Schicksal des "deutschen Patrioten mit türkischen Wurzeln".

Den Medien und den politisch Verantwortlichen sei dringend empfohlen: Schluß mit diesen Doppelstandards und der unerträglichen Heuchelei. 


Montag, 6. Juni 2016

Von Mäusen, die sich für Kühe halten, weil sie im Kuhstall geboren wurden.

Vorweg ein Gespäch mit dem unlängst verstorbenen Mohammed Ali, der sehr präzise seine Meinung zur Ideologie der Rassenvermischung  zum Ausdruck bringt, und das schon vor mehr als 40 Jahren.
Nicht nur ein Vorbild für Generationen, auch ein kluger Mann.

Aber hören Sie selbst:


Wie albern nimmt sich dagegen der weisse Mann der BBC aus!

Immer wieder müssen wir uns die Geschichte der Bereicherung anhören. Und jetzt hören Sie einmal zu, wie sich die, die uns bereichern sollen, anhören:
Screenshot

Schon gewusst? – „Deutschland gehört allen, nicht nur den Deutschen!“ 

Oder hier, Lamya Kaddor erzählt munter drauf los:


Sollen weiße Deutsche verschwinden? Nein! - An Lamya Kaddor (Frechheit!) 

Und auch dieser Herr hat Probleme mit Deutschen: 
Hasnain Kazim ist Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer und wurde 1974 in Oldenburg geboren. Er arbeitet aktuell als SPIEGEL-Korrespondent in Wien und mag anscheinend das deutsche Volk nicht sonderlich.

Der  Tenor all dieser Herrschaften ist, dass sie lautstark glauben, etwas beanspruchen zu können.

Wenn ihnen aber jemand widerspricht, und sei es nur, dass jemand erwähnt ein ausländischer Fußballer gehöre nicht in die Nationalelf, wenn er sich weigert, die Nationalhymne des Landes für das er spielt und von dem er bezahlt wird, mitzusingen. Eine persönliche Meinungsäusserung, die zu tolerieren wäre, wenn da nicht massenhaft deutsche Gutmenschen Rassismus witterten, an dem sie sich lustvoll abarbeiten, unterstützt von dem Millionenenheer türkischer Rassisten gegen den, der es wagt, nicht ihrer Meinung zu sein.
Das äussert sich dann in unflätigsten Angriffen, bis zur Todesdrohung für den Widersprechenden, in diesem Fall gegen Jürgen Elsässer, wie Sie hier nachlesen können. 
Mordaufrufe gegen COMPACT-Chefredakteur 

Da die sogenannten Entscheider der BRD keine Veranlassung sehen, dem was oben Herr Hasnain Kazim so zutreffend behauptet " ..wir werden immer mehr"  politisch gegenzusteuern, ist es an der Zeit darüber nachzudenken, wieviele Millionen Einwanderer die BRD noch verträgt, bevor die kritische Menge zur Aufrechterhaltung des sozialen Friedens überschritten ist.
 
Akif Pirinçci bringt das in seinem neuen Buch "Die Umvolkung -von dem Austausch der Deutschen" in dem ihm eigenen Stil auf den Punkt.




Montag, 7. März 2016

Wuppertaler Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft initiiert Aufruf für Frau Merkel.....

Offener Brief von literarischen Gesellschaften

Derweil haben 31 literarische Gesellschaften in einem Offenen Brief an Merkel Schutz für Flüchtlinge in Deutschland gefordert. Merkel solle in ihrer nächsten Regierungserklärung daran erinnern, dass Thomas Mann, Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Albert Einstein, Walter Gropius und viele andere deutsche Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler einst vor der Nazi-Diktatur und dem Krieg geflüchtet seien.
"Sie wurden in europäischen und anderen Ländern aufgenommen, Länder, aus denen zum Teil Flüchtlinge stammen, die heute in die Bundesrepublik kommen", heißt es in dem Aufruf. Initiiert hat ihn die Wuppertaler Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft.

Zitat aus: Merkel gegen Schließung der Balkanroute
07.03.2016,
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_77189314/eu-gipfel-angela-merkel-gegen-schliessung-der-balkanroute.html





Was für eine an den Haaren herbeigezogene Polemik.
Wen, um alles in der Welt, interessiert, was vor fast hundert Jahren geschehen ist.
Keiner der heute Lebenden weiß mit Sicherheit, aus welchen Gründen durchaus arrivierte und steinreiche Leute das damalige Deutschland verliessen. Die wirklichen Hintergründe kennt keiner, denn niemand der heute Lebenden hat es persönlich erlebt, und daß Papier schon immer sehr geduldig war und die Propaganda ungeheuerlich, erfahren wir gerade heute minütlich.

Die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft, https://de.wikipedia.org/wiki/Hajo_Jahn wurde mehr als 50 Jahre nach dem Tod von Else-Lasker-Schüler in Jerusalem,  gegründet.  https://de.wikipedia.org/wiki/Else_Lasker-Sch%C3%BCler


Wenn sich die Else-Lasker-Schüler Gesellschaft http://www.else-lasker-schueler-gesellschaft.de/  
mit ihren wirklich illustren, wenn auch überwiegend grauhaarigen, Anhängern nach Wikipedia so definiert : „Die Aktivitäten der Gesellschaft dienen dem Ziel, ein Zentrum für Verfolgte Künste einzurichten“ so mag sie das tun, aber aus der Tagespolitik der Frau Merkel sollte sich die Gesellschaft heraushalten.

Leute die aus dem sogenannten dritten Reich nach USA oder in andere Länder emigrierten zu vergleichen mit der millionenfachen Massenflutung durch aussereuropäischen Asylanten nach Europa ist unredlich, dies um so mehr, als die meisten Emigranten nach Ende des zweiten Weltkrieges zurückkehrten.

Daher bedarf es keines „Aufrufes“, „Merkel solle in ihrer nächsten Regierungserklärung daran erinnern, dass Thomas Mann, Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Albert Einstein, Walter Gropius und viele andere deutsche Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler einst vor der Nazi-Diktatur und dem Krieg geflüchtet seien.“

Langsam wirkt „Erinnerungskultur“ auf diesem Niveau beängstigend dumpf und rückwärtsgewandt. 
Da ist nichts zukunftsweisend für die europäischen Völker, die frischen Wind beanspruchen und kein hunderjähriges Leichentuch brauchen. 

Die jungen Menschen in Europa sehen keinen Sinn darin, auf den hundertjährigen Friedhofsmauern zu sitzen, die Grabsteine der längst Vergangenen zu betrachten. Und sie haben jedes Recht, an ihre eigene Zukunft und die ihrer Kinder und Kindeskinder zu denken.