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Dienstag, 27. November 2018

Die letzten Tage der Transatlantiker .

verfasst von Diogenes Lampe, 27.11.2018, 

In gewohnter Ausführlichkeit hier nun wieder meine Sicht auf die komplexen Vorgänge, die uns jetzt besonders beschäftigen und viele von uns in Angst und Schrecken versetzen. Sie sind natürlich noch weitaus komplexer, als ich es hier darstellen kann. Umso sicherer kann ich mir aber inzwischen sein, dass meine Leser wieder alles, was mir so eingefallen ist, genau für sich prüfen, berichtigen und ggf. ergänzen werden.

Der Migrationspakt - ein lange geplanter Hochverrat der SPD an Deutschland?

Inzwischen ist immer deutlicher geworden, dass der Migrationspakt der UNO ein Werk der Fabianisten und ihrer Sozialistischen Internationale ist. Der UN-Generalsekretär Guterres ist ein portugiesischer Sozialist, der zusammen mit der trotzkistischen Internationalistin im deutschen Kanzleramt sowie mit dem sozialdemokratisch dominierten Auswärtigen Amt unter Steinmeier, Gabriel und Maas zum Schaden Deutschlands diesen Pakt ausbaldovert hat. So jedenfalls berichten inzwischen nicht mehr nur alternative Medien. Denn Deutschland soll ja nach dem Willen der SPD-Bonzen nur noch Siedlungsgebiet sein, völlig seine Eigenstaatlichkeit aufgeben und in der EU aufgehen, mithin also seine Souveränität komplett verlieren. Darauf läuft ihre Politik hinaus und daraus haben sie auch durchaus keinen Hehl gemacht. Doch noch steht diesen teuflischen Plänen, die sich den Tarnmantel des Humanismus umgehängt haben, das deutsche Volk im Wege. Und wie es aussieht, bleibt es da auch stehen und läßt sich nicht länger mehr ein X vors U machen.

Hier zeigt sich nun aber auch, dass die CDU-Kanzlerin Merkel, die sich an führender Position an diesem SPD-Hochverrat beteiligt und ihn sogar noch voranbringt, eben keine Konservative ist. Nie gewesen! Die Union war nur dumm genug, sich nach der sogenannten Wiedervereinigung eine gestandene Internationalsozialistin aus dem Geheimdienstmilieu der unionierten Kirche der DDR, der CIA und der roten Fabianisten des britischen MI6 zur Chefin zu machen. Das Resultat ist bekannt. Die CDU ist inzwischen keine Spur mehr konservativ sondern linksradikal bis ins Mark, verliert inzwischen massenhaft ihre Wähler und strebt deshalb ja inzwischen auch noch eine Koalition mit den Grünen an, damit das auch so bleibt und weil die SPD inzwischen mangels Wählermasse als Machtoption ausgefallen ist.

Die Niederträchtigkeit dieser Pseudohumanisten der Groko, die also, wie der UN-Migrationspakt beweist, gemeinsame Sache mit der Sozialistischen Internationale des faschistischen Transatlantischen Kapitalismus macht, ist damit aber noch nicht auf ihrem Gipfel angelangt. Sie erklärt zwar nun auch, warum so ein Dummbrot wie Pipi Nahles überhaupt SPD-Vorsitzende werden konnte und wieso die SPD bis zur Selbstzerstörung an der Groko festhalten will. Denn jedem, auch dem dümmsten Sozi muss nach der Lektüre des Migrationspaktes klar sein, dass er geradewegs in den Bürgerkrieg führen soll, an dessem Ende dann hoffentlich ein europäischer Überwachungsstaat steht, der Orwell die Schamröte ins Gesicht treiben müsste. Der braucht dann keine SPD oder CDU als „Volksparteien“ mehr, sondern, wie in der DDR gehabt, nur noch eine Einheitspartei. Defacto stellen die im Bundestag vertretenen Parteien, außer der AfD, allerdings längst eine solche Einheitspartei dar.

Deutschland und Frankreich stehen ja durch die bisherige illegale Masseneinwanderung, die einem Putsch der Kanzlerin und ihres damaligen Innenministers gegen die deutsche Rechtsstaatlichkeit und somit gegen den deutschen Staat gleichkommt, bereits mitten drin in bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen. Mit ihrer Unterschrift unter den Migrationspakt werden die sich zum veritablen Bürgerkrieg steigern, sobald dieser Teufelspakt als Musterbeispiel aus dem Völkerstrafgesetzbuch der UNO seine Wirkung entfaltet. Das wissen die Sozis in der SPD und in der Union aber eben auch die UNO der Transatlantiker, die Deutschland ja noch immer als Feindstaat betrachtet. Das nehmen all diese sicher nicht nur nach meinem Dafürhalten Völkerfeinde, Staatsfeinde und Feinde des Rechtsstaates offensichtlich gerne in Kauf.

„Nichts wird so fein gesponnen, keine Lüge noch so schlau, die nicht käme an die Sonnen“

Der Migrationspakt, der sich hauptsächlich gegen die Souveränität der europäischen Staaten, vornehmlich jedoch gegen Deutschland und Frankreich richtet, um deren Völker für immer ihrer Souveränität zu berauben und als bloße Bevölkerung - genauer Humankapital! -in Brüssels EU aufgehen zu lassen, ist jetzt in aller Munde. Eigentlich sollte er heimlich, still und leise über die Bühne gehen. Pech gehabt! -könnte man Merkel und Macron nun zurufen. Diesmal hat es mit heimlich, still und leise beim Putschen gegen die Rechtsordnung nicht geklappt! Doch bloß eigenes Pech allein ist es freilich nicht, was die regierenden Gesetzbrecher zusammen mit ihren hoch kriminellen Horrorkabinetten immer weiter diskreditiert. Da walten andere Schicksalsmächte, die sie gezielt immer tiefer ins deutsche, französische wie ins EU- und UN-Dilemma drängen.

Denn nichts kann die drei neuen globalen Großmächte mehr erfreuen, als der Selbstmord der Jesuiten-EU, den diese nun offenbar aus Angst vor ihrem Tod auf diese Weise begehen will, um sich über die von den Transatlantikern unterwanderten UNO-Gremien wie dem grotesken „Menschenrechtsrat“ doch noch zu retten; einem Gremium, dem auch schon Saudi-Arabien vorgesessen hat, was ihn restlos diskreditierte. Wenn die Internationalsozialisten in der UNO nun also, solide wild geworden, alle EU-Staaten zu vernichten trachten, um deren Territorien am Völkerrecht vorbei als bloße Siedlungsgebiete illegalen moslemischen Migranten aus Afrika und dem Orient und deren religiösen Vorlieben zur Verfügung zu stellen, dann werden Moskau, Peking und Washington natürlich genüßlich zuschauen. Und nicht nur das! Ihre Geheimdienste werden mit ihren Einflussagenten so lange an allen möglichen Ecken und Enden mit zündeln, bis die Völker, vor allem die Frankreichs und Deutschlands, in den offenen Aufstand getrieben sind. In Frankreich geht's schon los!

Denn der vorauszusehende Widerstand der Völker und Staaten, natürlich auch der Staaten des Südens und Ostens Europas, wird den EU-Zerfall und mit ihm den Untergang des Transatlantischen Imperiums nur beschleunigen, während Trump, Putin und Xi immer stärker als Retter der Völker, des Völkerrechts und des Friedens in Europa wahrgenommen werden. Der Hass auf Juncker, Macron und Merkel wächst dagegen ins Unermessliche. Vor den Völkern Europas verlieren die vatikanischen Verschwörer gegen das Völkerrecht mehr und mehr ihre Legitimation. Beinahe so, wie der Jesuitenpapst die Seine in der Katholischen Kirche, angesichts seiner multireligiösen Zumutung an die Gläubigen, die nun neben einem kosmopolitischen Koran-Jesus auch Allah anzubeten haben.

Wie die Rechten und Linken sich im Kampf gegen die Völkerverbrecher vereinen

„Die Menschen“ in Europa stehen jetzt immer stärker in der Öffentlichkeit für ihre ureigensten und grundlegendsten Lebensinteressen ein und gegen das untergehende Transatlantische Imperium der jüdisch-christlichen Päpste, Bankster und sonstigen Kriegsverbrecher auf. Dabei legen sie zusehens ihre politischen Differenzen auf Eis. Denn welcher europäische Einzelfall, ob er sich politisch nun links oder rechts oder mittig verortet, wird schon gerne von muslimischen Migranten verprügelt, vergewaltigt, gemessert, aus den eigenen Wohngebieten verdrängt und bezahlt für diese „Segnungen“ auch noch weiter gerne seine Steuern, wenn die eigene Regierung ihm dazu auch noch verspricht, dass immer mehr von diesen „Bereicherern“ ungehindert einreisen und ohne Gegenleistung von den eigenen Bürgern und ihrer Hände Arbeit leben dürfen, die obendrein immer stärker besteuert wird?

Vor allem die Bürger Frankreichs und Deutschlands lassen sich nach dem Brexit, mit dem sich GB ja auch als Nettozahler von der EU verabschiedet hat, im Kampf gegen die eigenen Regierungen angesichts kaum noch bezahlbarer Steuern und Abgaben für die illegale Massenmigration nicht mehr so ohneweiteres über billigste Mainstreampropaganda in Links und Rechts auseinanderdividieren. Zumal sich gerade auch für Linke, die noch Linke sein wollen, immer deutlicher erwiesen hat, dass das, in was die pseudolinke Medienpropaganda der Weltkonzerne, Milliardärs-NGOs und des linkspfäffischen Merkelregimes da mit Antifa, Political correctness, Genderwahnsinn und jesuitischem Kirchenmultikulti „die Menschen“ treiben will, eben genau jener hoch aggressive, kulturvernichtende Globalfaschismus ist, der den Willen der Völker mit Füßen tritt, die Migranten genauso betrügt und als Humankapital verhöhnt wie die Einheimischen und mit feiner Sahne und Fischfilet lediglich zynisch unter der Maske eines brutalst menschenverachtenden „Antifaschismus“ agiert, um Massenproteste der inzwischen um Leib und Leben fürchtenden Staatsbürger wie Migranten im Keim zu ersticken.

In Frankreich haben nun die parteiunabhängigen „Gelben Westen“ die Straße erobert; nicht organisiert doch unterstützt vom „Linksaußen“ Mélenchon wie von der „Rechtsaußen“ Le Pen, die dabei wenig Berührungsängste zeigen. Denn die Ausbeutung der französischen Autofahrer betrifft alle Franzosen, sogar die opportunistische Mitte und mit ihr das eigene politische Lager von Macron. Was dieser hochnäsige Jesuitenschüler mit seiner Politik, die Frankreich auf Gedeih und Verderb zusammen mit Deutschland an die satanistische EU und UN verkaufen soll, nun also erreicht hat, ist das Zusammenschweißen des Volkes gegen ihn, das ihn angesichts des unaufhörlich steigenden Elends durchaus aus dem Elysée vertreiben könnte.

Denn seine Sympathiewerte liegen ohnehin bereits unter denen des Sozialisten Hollande, was man kaum für möglich gehalten hätte. Also auch die sogenannte Mitte, die die Jesuiten und ihre Freimaurer mit Macrons messianischer „Bewegung“ tüchtig veralbert haben, könnte seiner Macht nun gefährlich werden. Ganz abgesehen von den Teilen der französischen Elite, die sehr genau weiß, wie sich die internationalen Kräfteverhältnisse zu Ungunsten der einstigen Großmacht geändert haben. Sie zwingen ihren Präsidenten daher längst, sich angesichts der Feindschaft Trumps und der noch immer in der NATO waltenden britischen Dominanz militärisch den Russen zu ergeben und mit ihrem Atomarsenal unter den militärischen Schutzschirm Eurasiens zu kriechen; trotz allem Getöse von einer souveränen EU-Armee unter Frankreichs Führung, die das Transatlantische Imperium wenigstens als vierte globale Weltmacht erhalten soll.

Macron hat nicht nur ein Problem


Den Straßenprotest könnte der französische Präsident in diesem Stadium vielleicht noch ignorieren, auf Ermüdung der Protestler setzen und dann auf die Resignation der Bürger hoffen. Aber da sind die französischen Großbanken davor, die angesichts der neuen Finanzpolitik Italiens, das der weiteren Austeritätspolitik der deutschen Regierung über die Brüssler Kommission eine deutliche Absage erteilte, in eine immer gefährlicher werdende Schieflage geraten. Das Kapital akkumuliert jedoch systembedingt ungerührt weiter Richtung FED. Doch die deutschen Zahlmeister fallen für Frankreich langsam aus. Weder Junckers noch Merkels Macht kann daran irgend etwas ändern. Denn auch die deutschen Banken sind in Schieflage, können aber genausowenig gerettet werden wie die französischen. To big to fail! - das war einmal. Die deutschen Wirtschaftszahlen stimmen auch kaum noch optimistisch, sodass bereits vorauszusehen ist, dass auch hier wie in der Londoner City schon bald die Chinesen den Ton angeben werden.

Die Straßenproteste werden sich jetzt ausweiten

Nun sind Macron und Merkel also wild entschlossen, die Axt an den eigenen Staat als Garanten der Bürgerrechte zu legen, Industrie und bürgerliche Mitte weiter zu Tode zu melken; also die, welche überhaupt noch Werte schaffen, die sich monitär verscherbeln lassen. Doch die Bürgerproteste gegen diese Bande werden nun nicht mehr aufhören. Denn die Probleme verstärken sich wie die Staatsschulden exponentiell. Die Realwirtschaft ist schwer unter Druck geraten. Die Kaufkraft sinkt massiv, die Binnenmärkte brechen zusammen, die Arbeitslosigkeit steigt weiter an; und als würde das nicht schon reichen, wollen Macron und Merkel auch noch Millionen an illegalen, überwiegend unproduktiven Migranten aus fremden Kulturen mit Abermilliarden durchfüttern - via Steuererhöhungen, bis es quietscht. Auf so einer Grundlage kann sich aber kein Staat sanieren. Wer so etwas initiiert, will folglich den Staat zerstören.

Dank der CIA-Grünen und ihrem effizienten Umwelttugendterror, den ihre NGOs und viele unterwanderte deutsche wie französische Gerichte immer schamloser an Recht und Gesetz vorbei ausüben, droht nach der französischen nun auch die deutsche Autoindustrie zusammenzubrechen und mit ihr ihre Zuliefer und alles, was sonst noch von ihr abhängt. Auch hier wird, wie in Frankreich, im Zuge dessen erstmal das Dieselauto verteufelt, obwohl dieselben Grünen noch vor etwa 10 Jahren Diesel als umweltfreundliche Alternative zum Benzin gepriesen und sogar mit Steuernachlässen belohnt haben. Wenn also jetzt Dieselfahrzeugen nicht nur in den Innenstädten sondern auch auf der Autobahn seitens der gekauften Politik massive Fahrverbote aufgrund falscher Messmethoden auferlegt werden, dann nützt es, wie bereits bewiesen, der Umwelt überhaupt nichts. Der Bürger hat auch lieber 40 Mikrogramm Stickoxyde in der Lunge als ein Messer im Rücken.

Aber der von den Merkelisten usurpierte Staat schädigt sich mit diesen Schikanen selbst in mehrfacher Hinsicht massiv, da er durch die Vernichtung der eigenen Industrie die Einnahmeseite seiner Ökonomie somit deutlich reduziert und folglich wird er seine Ausgaben immer weiter reduzieren müssen, die er jetzt dringender denn je an allen Ecken und Enden des Staates investieren müsste. Doch nicht nur seine Wirtschaft sondern auch das Rechtsempfinden seiner Bürger wird nachhaltig verletzt, was den Staat in seinen Grundfesten erschüttert. Der Gesellschaftsvertrag wird schamlos gebrochen und der Rechtsfrieden weicht immer weiter staatlicher Willkür und offener Korruption. Doch das ficht die Kanzlerin und ihre Regierungsparteien natürlich nicht an. Denn die Gesetze werden schon längst nicht mehr in Berlin gemacht, sondern von den Paten in Brüssel, der jesuitisch machiavellistischen EU-Diktatur.

Einigkeit zwischen Wagenknecht und Höcke?

Hört man sich angesichts dieser Entwicklungen nun in Deutschland die Reden einer führenden Linken wie Sahra Wagenknecht an, so sind ihre durchaus vernünftigen Argumente AfD-Argumentationen weitaus näher als der höchst gefährlichen trotzkistischen Weltfremdheit, wie sie in den eigenen Reihen herrscht. So viel näher, dass viele meinen, sie habe das falsche Parteibuch. Sie gehöre eigentlich in die neue Alternative für Deutschland. Das wäre sogar tatsächlich so, wäre die AfD wirklich eine Volkspartei und nicht noch immer von den selben Neoliberalen und NATO-Freunden unterwandert, welche am Transatlantischen Regime nur leichte Korrekturen vornehmen wollen nach dem Motto Tancredis im Roman „Der Leopard“ di Lampedusas: „Alles muss sich ändern, damit alles bleibt, wie es ist.“

Sahra Wagenknecht ist natürlich auch nur eine Gallionsfigur des umtriebigen Lafontaine und nach meinem Dafürhalten einflussreicher linker Kräfte in Frankreich und Deutschland, die die Achse Paris-Berlin-Moskau wiederbeleben wollen. Das wollen die Anhänger Höckes auch. Die nach Gysis Ausscheiden einzige noch wirklich intelligente Erscheinung in der Bundestagsfraktion der Linken verbindet jedoch mit ihrem glasklaren gesunden Menschenverstand ein eigenwillig romantisches Wesen mit nicht selten wirren Visionen. Etwas, was Björn Höcke auch nicht fremd ist. Schließlich sind ja beide Hegelianer. Wie Merkel übrigens auch. Doch das gibt den Beiden natürlich nichts zu denken. Leider. Dabei könnten sie hier von Goethe lernen, das es sinnvoller für sie gewesen wäre, statt Hegel'sche Dialektik die menschliche Natur zu studieren. Dabei hätte ihnen neben Kant auch Schopenhauer weitaus nützlicher sein können als Marx, Darwin und Nietzsche. Aber das nur nebenbei.

Beide sind eigentlich den persönlichen Neigungen nach weniger praktische Politiker als charismatisch idealistische Redner. Doch ebenso Nostalgiker, auch wenn sie nicht dieselbe Nostalgie quält. Doch im Unterschied zu AfD-Figuren wie der hektisch herrischen Aristokratinnenpersiflage von Storch oder zum deutsch-polnischen Panzergehirn Pazderski -aber eben auch zum romantisch beseelten Schaumschläger Höcke hat die Schöne an Oskars Seite das Gemeinwohl als die soziale Kernfrage des kommenden Umbruchs in Deutschland systemisch wie strukturell weitaus schärfer im Blick; was allerdings durchaus nicht heißt, dass sie da letztlich wirklich einen klaren Durchblick hat. Zumindest hat sie den noch nicht vermittelt. Aber klarer als der von Höcke blitzt er allemal in ihren Reden auf; während der von ihm seinem Publikum lieber kraftvollere Entschlossenheit suggeriert, die bisher allerdings auch nur cholerisch die Luft erhitzte, bevor sie wieder unverbindlich in ihre melancholische Wohltemperiertheit zurück erkaltete.

Obendrein hat Sahra Oskar und der könnte seiner alten SPD wie den Kipping -und Bartsch-Linken nicht nur mit direkter Hilfe seiner vierten Ehefrau, sondern auch mit der indirekten, der AfD über seine neue Links-Bewegung „Aufstehen“ das Wasser abgraben; vorausgesetzt, Letztere wäre imstande, mit klugen und charismatischen Köpfen die Massenflucht der eigenen Klientel zur AfD hin auch inhaltlich aufzuhalten. Das aber ist noch lange nicht ausgemacht. Denn das Volk läßt sich nach all den Betrügereien der Linken und Sozis nicht mehr so leicht vom rechten Weg abbringen. Daher wäre die einzige Chance der linksparteiübergreifenden Bewegung „Aufstehen“, zur echten deutschlandweiten Bürgerbewegung zu werden, ihre ideologische Distanzeritis zur AfD aufzugeben und statt dessen mit ihr in einen ehrlichen und sachorientierten Dialog einzutreten, was ihr die Möglichkeit eröffnen würde, direkt auf die rechte Konkurrenz einzuwirken, so sie denn die besseren Argumente aufzuweisen hätte. Die Verweigerung des Diskurses aber spielt der Union, den Grünen und der SPD -aber auch der AfD, hier insbesondere den neoliberalen Vertretern in die Hände.

Eine so bildungshungrige Frau wie Wagenknecht, die, wie sie selbst von sich aussagt, durch Goethe zu Hegel und Marx kam, kann aber bei aller Liebe eben Goethe nicht verstanden haben. Geschweige Kant. Doch auch, wer wie Höcke der Hegelei aus Richtung „Heilige Allianz“ erlegen ist und auf diesem metaphysischen Holzweg zwar nicht zu Marx, dafür aber zu Spengler oder Evola oder Jünger oder Moeller van den Bruck oder was weiß ich vorgedrungen ist, bleibt seiner nationalkonservativen Ideologie aus dem vordemokratischen Buschenschaftlermilieu des 19. Jahrhunderts ebenso verhaftet wie seinem nostalgischen Preussentum, das eben nicht friderizianisch aufklärerisch sondern hegelianisch, also theologisch vernebelt daherkommt. Er wird mit so einem verqueren Geschichtsbild, hinter dem auch nur volksverachtender Elitarismus steckt, kaum sinnvoll für das Gemeinwohl der Deutschen kämpfen können. Eher weiteren Schaden zur Freude Roms anrichten.

Dem Regime Merkel geht die Puste aus - die Opposition aber hat noch nicht die notwendige


Man könnte auch sagen: Linken fehlt es bisher noch an tragfähigen Ideen, wie sich Deutschland wieder systematisch aus dem Merkelschlamassel befreien kann. Echte Perspektiven für ein neues Deutschland im neuen internationalen Rahmen, den nun die drei neuen Weltgroßmächte vorgeben? - bisher Fehlanzeige! Das liegt vor allem an einer eklatanten Analyseschwäche des linken Führungspersonals, dessen Hauptmangel Einseitigkeit ist; was man durchaus auch grundsätzlich als intellektuelle Schwäche - aber auch als Unaufrichtigkeit deuten könnte. Dies alles jedenfalls machte es bisher unmöglich, selbst spirituell total abgestürtzen Parteien wie den Sozis, Grünen, der FDP und Union wirksam Paroli zu bieten; wie das durchaus möglich wäre, würde ihre Parteiklientel denn tatsächlich der abgehängte Arbeiterschaft, dem Mittelstand, den Familien als den eigentlichen Produktivkräften des Volkes dienen -und nicht nur den Geheimdiensten imperialistischer Siegermächte, der Antifa, den Soros-NGOs oder dem, was auf den Faschingsaufzügen des städtischen Karnevals der Kulturtaschen in Lack und Leder kreucht und fleucht und exotische Toleranzrechte einfordert. Da hat die AfD mit den Ohren am Volk die weitaus besseren Instinkte.

Dieses Totalversagen der Linken, diese Ignoranz gegenüber dem gesunden Menschenverstand, dieser völlige Mangel an in sich strigenten Bestandsaufnahmen in Bezug auf die gerade ablaufenden gesellschaftlichen Prozesse machte es den Transatlantikern überhaupt erst möglich, das deutsche Volk erfolgreich auseinander zu dividieren. Ja sogar, in ihre Ressourcenkriege zu hetzen. In einem aber werden sich inzwischen jedoch die Anhänger Wagenknechts wie Höckes mehr und mehr einig: Beide kämpfen gegen eine ausufernde EU-Diktatur, die diskurszerstörende Political correctness und ihre Zensurgewalt, wollen die unkontrollierte Einwanderung wie die Besetzung Deutschlands durch die Siegermächte beenden und mit Russland in Frieden leben. Über diese Ziele herrscht Einigkeit zwischen beiden, auch wenn die Wagenknecht-Lafontaine-Linke das nicht öffentlich zugeben mag. Nur der Weg dahin bleibt strittig.

Doch machen wir uns keine Illusion: Weder AfD noch Linke können Deutschland befreien. Auch nicht, wenn sie sich zusammentäten, was ziemlich unwarscheinlich ist. Für das deutsche Gemeinwohl werden also letztlich wohl andere, auch nichtdeutsche aber deutschfreundliche Mächte wie Russland sorgen müssen; solange, bis wir wieder in der Lage sein werden, unsere eigene souveräne deutsche Staatlichkeit von den Westmächten zurück zu erlangen, die uns bekanntlich bereits 1918, also vor genau hundert Jahren abhanden kam und nicht erst 1945.

Der unwiderbringliche Legitimationsverlust der Brüssler Jesuiten-EU

Weltgroßmächte wie Trumps US-Republik, China und Russland, aber eben auch die meisten Staatsbürger der in die EU gezwungenen europäischen Staaten, die nicht länger bereit sind, bloße Vasallen Brüssels zu sein und ihre Souveränität wehrlos an das trotzkistische Politbüro namens EU-Kommission abzugeben, sind also gerade dabei, sich ihrer rassistischen Kalergi-Politkommissare zu entledigen und die Welt grundlegend zu verändern. Dass zwingt das Transatlantische Imperium nun, sich ganz aus der Deckung zu begeben. Es hat keine Zeit mehr für allerlei zeitraubende Camouflagen. Es muss jetzt alles auf eine Karte setzen. Denn es steht nicht etwa viel auf dem Spiel sondern alles.

Jede dieser drei Großmächte kämpft gegen diesen fallenden Koloss auf seine Weise. Ebenso, wie die vom Vatikan unterdrückten Völker Europas, die nicht so mächtig sind, sich aber mit diesen drei neuen Großmächten gegen das Transatlantische Imperium einig wissen, weil sie schlicht überleben und ihre kulturelle Identität bewahren wollen. Auch wenn die für Deutschland schändlichste Regierung seit Hitler sich mit Händen, Füßen, moralinsauren Argumenten, List und Betrug gegen ihren unvermeidlichen Untergang noch immer erfolgreich wehrt: Sie hat genauso wie ihre Herren und Meister vor der ganzen Welt, nicht nur den Deutschen, ihre Legitimität verloren und somit die tragende Säule ihrer Macht.

Mit dem Legitimationsverlust, den auch die Merkelpresse nicht mehr kaschieren kann, geht dazu noch weiterer Ressourcenverlust einher. Das Petrodollar-Kapital des jüdisch-christlichen Abendlandes akkumuliert und akkumuliert ungerührt in die Zentrale des Kapitals, die FED, wozu gerade auch China beiträgt, das seine immer wertloser werdenden US-Staatsanleihen in den US-Kapitalmarkt drückt, so den Dollar weiter inflationiert und gleichzeitig zusammen mit Russland die Goldproduktion in nie gesehene Höhen treibt, um die amerikanische Währung nun endgültig aus den eigenen bilateralen Geschäften zu verbannen und schon bald die eigene Währung ganz auf Gold und Wirtschaftsleistung zu stützen, während der Dollar keine ausreichenden Investitionen mehr findet und somit immer weiter inflationiert, also immer wertloser wird. Andere eurasische Staaten schließen sich dieser Initiative natürlich an, allen voran die Türkei, die nun auch ihr Gold aus den USA zurück holt.

Die EU-Staaten mit ihrem an den Dollar gekoppelten Euro können nur neidisch auf diese euroasiatische Entwicklung im Zuge des Seidenstraßenprojekts blicken. Gequält und erniedrigt von IWF und Weltbank und der permanenten Zwangsverschuldung durch Brüssels bzw. Frankfurts EZB sehen inzwischen auch EU-Südländer wie Griechenland, Italien und Spanien, dass ihre Zukunft nicht mehr im Transatlantischen Imperium liegt, sondern in der Befreiung von ihm durch die russisch-chinesische Wirtschaftsinitiative, die ganz Eurasien umfaßt.

Während also die beiden Weltgroßmächte des Ostens für die südeuropäischen, aber auch osteuropäischen Staaten wirtschaftlich immer attraktiver werden, tut die unter Ischias leidende EU-Kommission gegen ihren eigenen Willen alles, damit das auch so bleibt. Denn sie ist in ihren eigenen Gesetzen, Verfahren und Bestimmungen gefangen, gegen die sie zwar am laufenden Band und ganz nach Belieben selbst verstößt, von denen sie sich aber nicht völlig befreien kann, ohne das ganze System endgültig ins Rutschen zu bringen.

Der UN-Migrationspakt wird keinerlei Wirkung mehr im Sinne der Kalergi-Rassisten entfalten können


Also wird er nun zwangsläufig zur selbstentlarvenden Bühnenshow all der Politdarsteller des untergehenden Transatlantischen Imperiums. Wer heute für ihn eintritt, ist morgen schon raus aus dem politischen Geschäft und sitzt vielleicht schon übermorgen im Gefängnis. Das weiß auch „Kanzler Seehofer“, der nun zusammen mit seinem Dobrindt mit der Merkelei Katz und Maus spielt. Beide wollen dieses Machwerk also durchaus unterschreiben, aber dabei geht es ihnen hauptsächlich um Seehofers 63-Punkte-Masterplan, der vor allem vorsieht, die gesetzgeberische Kontrolle wieder aus der EU zurück zu holen und dem deutschen Staat zu unterstellen.

Denn auch der UN-Migrationspakt, von Merkel federführend mit ausgeheckt, um ihre illegalen Handlungen gegen den deutschen Staat legal werden zu lassen, richtet sich ausschließlich an einzelne Staaten. Gleichzeitig ist er aber so weltfremd, dass jede Regierung, die ihn tatsächlich versuchen würde, umzusetzen, das eigene Gemeinwesen zuverlässig in den Bürgerkrieg treiben müsste. Das haben inzwischen die meisten Staaten der westlichen Welt, einschließlich Israel, verstanden und verweigern dem Dokument daher ihre Unterschrift. Darunter bis auf Frankreich sämtliche Nachbarstaaten Deutschlands.

Sowas wie Bürgerkrieg aber herrscht nun auch innerhalb der Union ob dieses Teufelspaktes und schwächt die Merkelei erheblich. Keiner der drei Merkelkandidaten, die der Horrorkanzlerin im CDU-Vorsitz nachfolgen wollen, hat daher tatsächlich eine reale Chance auf die nächste Kanzlerschaft. Doch dafür tragen sie als zweifelhafte Charaktere dazu bei, die CDU weiter auf SPD-Qualität zu drücken. Mit Unverschämtheit (Merz), Dreistigkeit (Spahn) oder Naivität (KK) wird Merkels Kurs jedoch wohl kaum weiter in der Union, geschweige in der EU oder gar in der UNO durchgesetzt werden können.

Alle drei Kandidaten sind obendrein erklärte Gegner der drei neuen Weltgroßmächte. Die CDU wird mit ihren drei Haßfiguren und ihrem Scheinkonservatismus, hinter dem nichts anderes steckt als der Globalistenkommunismus der Transatlantiker, also weiter ausgehölt, während die CSU Dank der Freien Wähler und der AfD in Bayern fest im Sattel sitzt. Seehofer und Dobrindt wären parteitaktisch dumm, wenn sie nicht für die Unterschrift unter den Migrationspakt werben -und die CDU wie die Transatlantiker in der CSU, vor allem den Narren Söder nun auch noch in den schwarz-grünen Schlamassel treiben würden. Dennoch vergreifen sich die Beiden damit am Völkerrecht. Ihre Lösung? Sie setzen innerhalb der Groko eine Erklärung durch, die den Migrationspakt und seine Intentionen gegen Deutschland unwirksam macht. Darin soll es heißen, dass der Teufelspakt keine einklagbaren Rechte und Pflichten begründet und keinerlei rechtsändernde oder rechtssetzende Wirkung entfaltet.

Wie Epochetimes berichtet, gehöre dazu, „dass unsere Gesetze zum Beispiel im Bereich des Ausländer–, des Sozial- und des Staatsbürgerschaftsrechts sowie unsere behördlichen und gerichtlichen Entscheidungen uneingeschränkt gelten und durchgesetzt werden“.

„Rechtsändernde oder rechtssetzende Entscheidungen zur Migration treffe der Bundestag. Die Bundesregierung wird in dem Antrag aufgefordert, sicherzustellen, dass durch den Pakt „die nationale Souveränität und das Recht Deutschlands, über seine Migrationspolitik selbst zu bestimmen, nicht beeinträchtigt werden“.

Und jetzt kommts: Der Antrag ist von den Fraktionsvorsitzenden der Koalitionsfraktionen, Ralph Brinkhaus (CDU), Alexander Dobrindt (CSU) und Andrea Nahles (SPD) unterzeichnet. Am Dienstag sollen die Koalitionsfraktionen darüber beraten, und noch in dieser Woche soll im Bundestag darüber abgestimmt werden.

Das bedeutet nichts weniger, als dass der Migrationspakt nun durch die Hintertür auch von Deutschland mehr oder weniger abgelehnt wird und somit Merkels eigener Plan. Pikant dabei ist, dass sogar Nahles mit von der Partie ist, obwohl nicht allein Merkel, sondern gerade auch die Sozialistische Internationale um den UN-Generalsekretär diesen Putsch der Transatlantiker eingefädelt haben. Da werden ihr nun Steinmeier, Gabriel, Maas und Scholz die Hölle heiß machen.

Wir aber wissen nun, wie „Kanzler Seehofer“ einmal mehr die Pippi über den Tisch gezogen hat.

Merkels große Hoffnung auf Straffreiheit?

Immer deutlicher stellt sich heraus, dass die Kanzlerin neben den Sozis vom Außenministerium vermutlich selbst die Hauptinitiatorin dieses gigantischen Völkerrechtsbruchs gewesen ist; womöglich, um nicht nur aus Illegalität Legalität zu machen, wie sie selbst äußerte, sondern um sich nach ihrer Kanzlerschaft gleich eine günstige prozessuale Ausgangssituation zu verschaffen, die die notorische Rechtsbrecherin womöglich vor dem Gefängnis bewahren soll. Mit diesem Pakt wollte sich Merkel, die diesen institutionalisierten Völkerrechtsbruch mit ihren transatlantischen UN-Agenten der Sozialistischen Internationale organisierte, nach ihrer Kanzerlschaft wohl obendrein für noch höhere Aufgaben empfehlen. Vermutlich in der UNO selbst.

Aber daraus wird wohl nichts werden, denn der Pakt entfaltet nach dieser Erklärung der Bundestagsfraktionen der Groko keine rechtliche Wirkung mehr und Merkel ist als lahme Ente nun noch lahmer als zuvor. Die Liste der Staaten, die ihre Unterschrift verweigern wollen, wird immer länger, während unter denen, die das Machwerk befürworten, zahlreiche übelste Dikaturen sind, die auch im UN-Menschenrechtsrat das große Wort führen oder ihm sogar vorsitzen. Merkel diskreditiert sich also als „Demokratin“ und „Humanistin“ allein schon durch die Tatsache, dass sie sich da ausgerechnet mit der islamistischen Monarchie Marokko zusammentat.

Merkels Machtverlust aber zeigt, dass auch die UNO in ihrer bisherigen Form mehr und mehr ihre Legitimation als überstaatliche Regulierungsbehörde der Globalisten verliert und folglich nur noch große und umfassende Reformen dieses obsolete Weltgremium der Nachkriegszeitsiegermächte retten können. Die drei neuen Weltgroßmächte arbeiten bereits daran.

Seehofers Zustimmung zum Migrationspakt

Seehofers Zustimmung zu diesem „Pakt der Wölfe“ dürfte also mal wieder bloß taktischer Natur gewesen sein. Denn er weiß, dass er die Unterschrift Deutschlands in der Kürze der Zeit erst einmal nicht verhindern kann und vermutlich schon aus dem Grund nicht will, weil er für Merkel und die SPD-Verräter eine Falle ist, die sie sich selbst gestellt haben. Denn nun ist die Unterschrift wertlos. So äußerte er sich über das Machwerk gegenüber dem Spiegel auch wieder ganz jesuitisch machiavellistisch mit einer typischen Reservatio mentalis:

„Wenn wir bei diesem Thema dem Druck der AfD nachgeben, gibt es das nächste Mal kein Halten mehr“ und „Ich bin ein Verfechter dieses Abkommens.“

Klar ist er das! Und mit dieser Aussage macht er die AfD stark und nicht schwach! Denn wenn es schon „das nächste Mal kein Halten mehr“ gibt, dann illustriert das nicht nur, wie sehr die AfD wirkt, sondern obendrein, dass inzwischen die Flucht in die AfD bzw. ihre Ideenwelt für eine immer größere Zahl von Unionsmitgliedern eine tatsächliche und immer attraktiver werdende Option ist.

Wenn Seehofer aber dann auch noch das Wort „Verfechter“ benutzt, was laut Synonymwörterbuch auch bedeutet, nicht für sich, sondern für jemand anderen zu sprechen, und auch in diesem Zusammenhang betont: „Im Moment kann in keine Region Syriens abgeschoben werden“, wird deutlich, dass er diesbezüglich wohl Anweisungen aus Russland hat. Denn „im Moment“ heißt eben nur, im Moment. Denn im Moment bemüht sich Moskau in Verhandlungen mit Teheran und Washington, den Iran, der wie Russland legal, also auf Einladung von Assad in Syrien operiert, zu bewegen, seine Truppen aus dem Land wieder zurückzuziehen. Im Gegenzug soll Trump sein Sanktionsregime gegen Persien wieder lockern.

Frankreich und Großbritannien werden dagegen von Putin und Trump aus Syrien rausgeworfen, was aber mit sich bringt, dass deren Geheimdienste nun im ganzen Land Amok zündeln und es dabei sicher an Provokationen gegen den Iran nicht fehlen zu lassen. Dazu kommt die schwierige Frage, wie mit dem Konflikt zwischen Kurden und Türken umgegangen werden soll. Dass sie noch nicht befriedigend gelöst werden konnte, liegt daran, dass die Transatlantiker weiter hoffen, sie könnten mit diesem noch immer nicht ganz ausgetretenen Schwelbrand den Krieg doch noch ausweiten, indem sie ihn in die Türkei verlagern. Da Putin Deutschland längst angeboten hat, die syrischen Migranten militärisch organisiert wieder nach Syrien zurückzuführen, sobald die Bedingungen vor Ort dies zulassen, dürfte Seehofer hier also auf Putin hören.

Das zeigt auch der kleine Scheineinspruch, den Seehofers Dobrindt hier in Bezug auf die schwerkriminellen Syrer anstelle seines vom SPD-Außenamt unter Druck gesetzten Chefs übernommen hat, wenn er bis dahin auf eine tragfähige Lösung im Umgang mit schwerstkriminellen Syrern in Deutschland dringt und daher gegenüber der transatlantischen Postille „Die Zeit“ äußerte:

"Wenn schwerst kriminelle Syrer nicht in ihr Heimatland zurückgeschickt werden können, weil es dort gefährlich ist, sie aber gleichzeitig unsere Bevölkerung in Deutschland gefährden, dann will ich das nicht akzeptieren."

"Solche Gewalttäter müssen unter maximale Kontrolle gestellt werden, indem wir die Bewegungsfreiheit einschränken, sie mit einer Residenzpflicht belegen und mit einer elektronischen Fußfessel überwachen."

Solche Maßnahmen liegen jedoch im Verantwortungsbereich des Innenministers und nicht des Außenministers. Und genau darum geht es ihm wie Seehofer.

Vergleicht man nämlich Seehofers 63-Punkte-Masterplan mit dem Migrationspakt, dem Merkel letztlich zustimmen musste, so ist der Widerspruch so offensichtlich, dass es kaum übersehen werden kann. Der Plan ist daher sehr gut brauchbar, auch den UN-Pakt auf nationaler Ebene zu neutralisieren. Bewirkt dieser doch genauso, die Richtlinienkompetenzanmaßung der EU in Sachen Migration ebenfalls wieder auf nationaler Ebene zu torpedieren. Und Dobrindts Aussagen zeigen, dass es auch bei der Isolierung von Gewaltverbrechern um nationale Entscheidungen geht. Natürlich auch darum, dass groteske neue Polizeigesetz in Bayern, das grundgesetzwidriger kaum sein könnte, als positiven Impuls für ganz Deutschland zu verkaufen. Denn ohne diese Verschärfung wird es kaum möglich sein, den von Merkel und den Merkelisten angerichteten Schaden zu bewältigen.

Die EU im Kampf gegen das abtrünnige Albion

Während Deutschlands sogenannte Elite nun also versucht, zu retten, was zu retten ist, sieht es mit Großbritannien gar nicht gut aus. Die Pfaffentochter von Downing Street steht zwischen allen Fronten. Die Jesuiten-EU legt ihr alle Steine in den Weg, die sie hat, und daheim im britischen Parlament findet sie keine Mehrheiten, um die unverschämten Forderungen Brüssels zu erfüllen. Das britische Dilemma muss letztlich zur Folge haben, dass sich das Königreich, wie ich schon schrieb, in seine Einzelteile zerlegen wird. Nicht nur in Nordirland, Wales, Schottland und England. Zerlegt wurde dazu noch vor allem die britische Elite. Großbürgertum (Gegner des Brexit) und Aristokratie (Befürworter) sind zerstritten wie nie zuvor. Es scheint wirklich nur noch der Respekt vor der alten Königin zu sein, dass das Reich noch irgendwie zusammenhält.

Während sich also die britischen Aristokraten längst den Chinesen ergeben haben, zündelt das pseudolinke Großbürgertum mit seinen Bankstern und Militär -wie Geheimdienstkreisen weiter in der Welt, um auf diesen Zerfallsprozess noch irgendwie Einfluß nehmen zu können. Und Trump wird die Gelegenheit nutzen, um das Vereinigte Königreich unter seine Fittiche zu bekommen. Denn wie ich bereits früher erwähnte, steht die britische Außenpolitik gegen die amerikanische unter Trump. Der sorgt nun dafür, dass selbst ihre Commonwealth-Staaten in Gefahr sind, von der britischen Fahne zu gehen. Wenn die britische Großbourgeoisie es jetzt nicht schafft, doch noch ihren dritten Weltkrieg gegen Russland vom Zaun zu brechen, dann, das wissen sie nur zu genau, sind sie verloren.

Killery hat das längst verstanden, die Seiten gewechselt und rät nun sogar dem MI6-Merkel, von der britischen Vernichtungspolitik gegen Deutschland, also ihrer Migrationspolitik, wieder Abstand zu nehmen und die Masseneinwanderung aus den islamischen Diktaturen wieder einzustellen. Doch die britischen Fabian-Sozialisten und ihr Tavistock-Institut für psychologische Kriegsführung versucht es nun offensichtlich ein letztes Mal, über die Ukraine doch noch den so heiß ersehnten Weltkrieg zu beginnen.

Denn deren Regierung ist nicht nur längst von allen guten Geistern verlassen worden sondern auch von der nach Madame Nuland „gefuckten“ EU. Deutschland und Frankreich, selbst wirtschaftlich wie militärisch abgewirtschaftet, können sich dem faschistischen Poroschenko-Regime nicht mehr länger als Schutzmacht anbieten. Was also liegt für das perfide Albion näher, als Putin noch einmal kräftig zu provozieren und Poroschenko dabei vorzumachen, die NATO würde ihm helfen. Diesmal im Asowschen Meer, dessen östliche ukrainische Küsten von den Rebellen gegen Kiew gehalten werden.

Doch auch dieses kriegerische Ereignis muss in einem größeren Zusammenhang gesehen werden, denke ich. Denn dem Vatikan, der eng mit den Transatlantikern unter den Briten verbandelt ist, muss es nun dringends darum gehen, die Ukraine in seinem Sinne zu teilen; also sich selbst den römisch katholischen Westen um Lemberg einzuverleiben. Hierzu ist es natürlich erforderlich gewesen, das Machtzentrum der griechisch-orthodoxen Kirche in Moskau anzugreifen. Den Jesuiten gelang es mit den Kriegen in der Levante zwar, dort die Orthodoxen Kirchen mit Hilfe der ihrer Islamisten zurück zu drängen, doch durch den Sieg der Russen über den sogenannten Islamischen Staat stehen sie nun unter dem Schutzschirm des 3. Rom, also Moskaus.

Die Jesuiten versuchten daraufhin, die Ostkirchen über das ökomenische Patriarchat von Konstantinopel zu spalten, das die ukrainische Orthodoxie von Moskau lösen soll, aber diese neue Poroschenko-Kirche wird wohl nur solange existieren, wie es sein Regime noch gibt, was sich allerdings kaum noch halten kann. Nicht mal mehr ein Jahr, denke ich. Denn ihm wurden mit dem Rückzug Trumps und dem Zerfall der EU weitgehend die Ressourcen entzogen. Eine Legitimation besaß das Putschregime ohnehin nie.

Doch das kirchliche Durcheinander, dass die mit dem römischen Katholizismus verbundenen Kirchen angerichtet haben, und das der EU-Maidan-Putsch hinterlassen wird, hoffen Rom und seine Parteigänger in London für sich ausnutzen zu können, um die Ukraine im Sinne des Vatikans und mit Hilfe seiner römisch katholischen Faschistenbanden zu teilen. Gilt es doch auch, das erzkatholische Polen, das unter einer Flüchtlingsflut aus der Ukraine leidet, mit territorialen Versprechen weiter an sich zu binden und es somit wie die Baltischen Staaten und Finnland weiter zu missbrauchen, um das Intermarum, das Russland von Deutschland trennen soll, irgendwie aufrecht zu erhalten.

Fazit:


Die außenpolitische Wirkung, die die EU im globalen Maßstab noch entfalten kann, wird von Tag zu Tag geringer. Der UN-Migrationspakt hat der ganzen Welt gezeigt, dass die UN dringend reformiert werden muss, was soviel heißt, dass das Transatlantische Imperium und seine Paladine aus den UN-Gremien entfernt werden müssen. Der offene Völkerrechtsbruch dieses Paktes, dessen Umsetzung mittels seiner rassistischen Kalergi-Umvolkungsstrategie einem Völkermord gleichkommt und deshalb sogar das UN-Völkerstrafrecht tangiert, könnte die Initiatoren lebenslänglich hinter Gitter bringen. Das dämmert wohl inzwischen auch vielen Unions -und SPD-Anhängern.

Ob er nun von der deutschen Regierung unterschrieben wird oder nicht: Nimmt der Bundestag den Vorschlag der Fraktionsvorsitzenden der Groko an - ein Vorschlag, der beweist, dass Merkel, Maas und Scholz ihre eigenen Parteien in dieser Sache nicht mehr geschlossen hinter sich versammeln können - dann ist auch dieser Versuch der Mächte hinter Merkel gescheitert, in quasi letzter Minute Deutschland doch noch als Nation zu zerstören. Damit ist der letzte Giftpfeil, den die Kanzerlin des Grauens noch gegen die eigene Bevölkerung wie das eigene Volk abschießen kann, abgeschossen, ohne letztlich getroffen zu haben.

Ob sie und ihre Hintergrundpuppenspieler nun noch Merz, Spahn oder KK als künftige Kanzlerkandidaten durchsetzen können, ist äußerst fraglich. Ebenso, dass Merkel noch sehr lange an ihrem Kanzlerinnensessel kleben beiben kann. Der nächste CDU-Parteitag wird zeigen, was Seehofer und Maaßen sich für ihn haben einfallen lassen.

Angesichts der Tatsache, dass das Transatlantische Imperium unaufhaltsam zugrunde geht, werden auch seine Protagonisten zugrunde gehen. Einschließlich die in seinen Weltkonzernmedien. Egal, welchen Alarmismus sie noch verbreiten können, um NATO und EU gegen Russland zu stellen oder mit perversen Migrationspakten einen Weltbürgerkrieg zu entfachen: Russland hat zusammen mit China und auch Trump, der die ökonomisch wie sicherheitspolitisch zusammenkrachende USA noch als jesuitisches Territorium retten will, bereits gewonnen. Die Briten sind schachmatt. Die Franzosen sind es auch. Die UNO braucht daher eine neue Aufstellung mit einem neuen Sicherheitsrat, der die neuen Machtkonstellationen abbildet.

Dies werden die kommenden Entwicklungen sein. Bleiben wir daher trotz all der Gefahren, die für uns Deutsche noch immer auf diesem Weg lauern, weiter gelassen. Wenn wir uns als Volk nicht weiter durch die faschistischen Trotzkisten fanatisieren -in die „permanente Revolution“ des „täglichen Neuaushandelns“ des Gesellschaftsvertrages verwickeln -und in Rechts und Links auseinanderdividieren lassen; wenn wir unser Bewußtsein dafür schärfen, dass auch all die illegalen Migranten genauso wie wir Opfer der Transatlantiker und ihres Merkelregimes sind, denen tatsächlich geholfen werden muss, solange sie nicht zurückkehren können, werden wir mit deren Heimatstaaten auch Mittel und Wege finden, sie friedlich wieder dahin zurück zu führen, woher sie gekommen sind. Doch dafür müssen eben die internationalen Bedingungen geschaffen werden und das geht nicht, wie Merkels Grenzöffnung, von heute auf morgen. Wie es aussieht, arbeiten die Großmächte bereits eifrig daran. Geduld ist gefragt, nicht Panik angesagt.
 


http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=475919 

Eine interessante Analyse, wie man sie häufiger von Diogenes Lampe lesen kann.
Wir alle werden es erleben. In diesen unruhigen Zeiten.

 

Ergänzung 30.11.2018
Namentliche Abstimmung
 Das Abstimmungsergebnis im Bundestag zum Globalen Pakt


Überraschungen  nur bei den Grünen. Die harten Widerstandskämpfer in der CDU/CSU und der SPD - das passt schon. Interessant ist noch, dass die Linken fast geschlossen dagegen stimmten. Damit ist klar, die Transatlaniker sind im Regierungswesen die tragende Säule und alles nur Theater für den Steuerzahler.

Die Grünen also die Zeugen Morgenthaus zusammen mit der FDP sind nach allen Seiten hin offen. Für mich sind die ganzen Seehofer Theorien widerlegt. Für jeden ist was dabei - abgegebene Stimmen 666 ... für Zahlenmystiker Nein - 9, Enthaltungen - 6
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Was zum Teufel soll das?
 http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=475919&page=0&order=time&category=0

Dienstag, 6. November 2018

Christoph Heusgen DEIN Vertreter bei der UNO. In DEINEM Namen soll er den "Migrationspakt" am 11.12.2018 unterschreiben.


Christoph Heusgen scheint auch ein Freud von Herrn Soros zu sein.


Excellent meeting between Amb. Heusgen and philanthropist George Soros - a strong voice for open societies, freedom of the press and human rights!
https://twitter.com/GermanyUN/status/1059575760200130560

Ein Vertrauter von Frau Merkel ist er auch, ebenso wie von Herrn Maas.


Für Frau Heusgen hat man einen lukrativen Posten in New York gefunden.



Und damit  Sie sich über diesen "Migrationspakt" informieren können, hier einige Informationen :


UN-Migrationspakt: der vollständige Text

Am 10. und 11. Dezember soll in Marrakesch (Marokko) der UN-Migrationspakt  unterzeichnet werden. Nach der vollständigen Lektüre glaube ich, sagen zu können: Ich habe noch niemals einen Text gelesen, der so voll von Hybris und völliger Verabschiedung von jeglichem Realitätssinn ist, voll von Heuchelei und Verlogenheit, von Augenwischerei und Mimikry. Doch bilden Sie sich ein eigenes Urteil. JFB veröffentlicht hier den gesamten Text des „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ in deutscher Übersetzung.

Bitte hier den ganzen Text lesen:
https://juergenfritz.com/2018/10/24/un-migrationspakt/?fbclid=IwAR2RpAjZqzdHlCg9rVOgUYBaMUxVBKh73xfTREBwf-_K8br-gDrK_ScCtZk 


Zusammengefaßt :





Am 03.11.2018 veröffentlicht
Was Europa bevorsteht 
Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2009 zum Thema Umsiedlungspolitik für Migranten sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrag des Europäischen Flüchtlingsfonds für die EU.
Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben. Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Zusammenhang die Frage: Brauchte man den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen erst als Eisbrecher, welcher im Dezember 2018 im marokkanischen Marrakesch unterschrieben werden soll, um die Ziele dieses EU-Papiers aus 2009 durchzusetzen? In dem Papier hatte man vorgerechnet, wie viele Migranten die einzelnen EU-Länder angeblich noch vertragen. 

Auf S. 112 wird berechnet, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde. Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Zuwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen! Einwohnern zu kommen. 

Auch weitere EU-Länder sind betroffen, wie Eva Herman in diesem Video ausführt. https://www.youtube.com/watch?v=vqBbj... 
https://ec.europa.eu/home-affairs/sit...

  

Ergänzung 28.12.2020

 

New York. In der letzten Sitzung des UN-Sicherheitsrates mußte sich der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen herbe Kritik vom russischen Vertreter Dmitri Poljanski anhören. Die Sitzung war zwar eigentlich dem iranischen Atomprogrogramm gewidmet, Heusgen ließ es sich aber nicht nehmen, Moskau einmal mehr wegen seiner vermeintlichen Verstrickung in den Fall Nawalny zu kritisieren, und empfahl dem russischen Diplomaten ausgerechnet die Lektüre des „Spiegel“. Poljanski ließ das nicht unwidersprochen.

Er spielte auf den bevorstehenden Abschied Deutschlands vom UN-Sicherheitsrat an und sagte: „Zum Schluß, lieber Christoph, möchte ich mich mit einem Aphorismus des kürzlich verstorbenen Schriftstellers Michail Schwanetzkij von Ihnen verabschieden: Schade, daß Sie endlich gehen.“

Vor allem aber beklagte Poljanski, daß sein deutscher Kollege nicht darauf verzichten könne, Moskau zu kritisieren, auch wenn das Thema der Veranstaltung dafür gar nicht geeignet sei; er diagnostizierte bei Heusgen überdies eine „eigentümliche Abhängigkeit“ vom Presse-Konsum: „Wir lesen natürlich die Presse. Allerdings nehmen wir die Aussagen von Journalisten nicht als die ultimative Wahrheit. (…) Vor allem, wenn sie auf der Grundlage bekannter Quellen gemacht werden, wie eine Art journalistische Abteilung westlicher Geheimdienste.“

In Rußland vertraue man demgegenüber nur Fakten, die über jeden Zweifel erhaben seien. Es sei im übrigen „irgendwie fast schon peinlich, daß Sie, Christoph, um einen derartigen minderwertigen und unprofessionellen Unsinn werben“, sagte Poljanski mit Blick auf westliche Presseorgane wie „The New York Times“ oder den „Spiegel“. Und: „Nicht jeder Verstand kann den Konsum so vieler Fake News aushalten.“

Der russische Vertreter erinnerte dann noch daran, daß Moskau noch immer keine Antwort nicht nur auf zahlreiche an die Bundesregierung gerichtete Fragen zum Fall Nawalny, sondern auch auf fünf offizielle Rechtshilfeersuchen an deutsche Behörden erhalten habe. Abschließend gab er dem Mann aus Berlin mit auf den Weg: „Früher oder später werden Sie sich für diese ganze Verleumdungskampagne verantworten müssen, die von Berlin auf sein Geheiß hin entfesselt wurde.“ (mü)

 https://zuerst.de/2020/12/28/russland-kritsiert-deutschen-vertreter-im-un-sicherheitsrat-irgendwann-werden-sie-sich-verantworten-muessen/



Donnerstag, 20. September 2018

Verantwortlicher UN Botschafter Christoph Heusgen. Der Migrationspakt. Ein lukrativer Job für junge Ehefrau bei UN.


Kennen Sie Christoph Heusgen? Das ist Merkels Handlanger in Sachen „Migrationspakt“

Viel wichtiger jedoch: seit 2017 ist Herr Heusgen ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen (UN). Dieser Mann vertritt Ihre Interessen bei den Vereinten Nationen.
Christoph Heusgen, Merkels Handlanger, wird in Ihrem Namen den Pakt unterschreiben, wenn wir ihn lassen
Am 11.12.2018 wird er, sofern ihn niemand aufhält, dort in Ihrem Namen den „Globalen Migrationspakt“ unterzeichnen. Dieser beinhaltet die Organisation und Vorbereitung von Auswanderung bereits in den Herkunftsländern und die Schaffung sicherer Reiserouten. Im Zielland angekommen soll dem Migranten sofort und grundsätzlich ein „diskriminierungsfreier Zugang“ zur Grundversorgung, zu den Sozialwerken, zu einer „bezahlbaren und unabhängigen“ Rechtsvertretung, zu Bildung, lebenslangem Lernen und zur Gesundheitsversorgung gewährt werden.
Dies bedeutet nichts anderes als den uneingeschränkten Zugang zu allen Leistungen des Sozialstaats und vollkommene Gleichstellung zur dort lebenden Bevölkerung in allen Belangen. Auch der Familiennachzug soll erheblich erleichtert werden.
Ja, und da man damit rechnet, dass die Bürger der Ursprungsgesellschaften, wie schon jetzt die Realitäten des „Fachkräftezuwachs“ beweisen, massiv belastet werden, und zwar ökonomisch, finanziell, kulturell, religiös und als Opfer von sexistischer, religiöser, rassistischer, oder schlicht durch kriminelle Energie motivierter Straftaten, beugt man dem zu erwartenden Unmut ebenfalls vor:
Bitte lesen Sie hier weiter:

Zu dem edlen Herren:

Mit 88.351 Dollar dotiert
Mit anmaßender E-Mail: Merkel-Vertrauter schanzt Ehefrau gut bezahlten UN-Posten zu

Deutschlands Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, Christoph Heusgen, gilt als einer der engsten Vertrauten von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Seit 2005 war Heusgen außen- und sicherheitspolitischer Berater der Kanzlerin, war bei jeder Auslandsreise mit dabei.

Seit wenigen Monaten vertritt er nun die Bundesrepublik bei den UN. Seine Ehefrau, Ina Heusgen, ist mit ihm nach New York gezogen. Wie der „Spiegel“ berichtet, hat der Botschafter offenbar dafür gesorgt, dass seine Gattin einen gut bezahlten Posten bei den Vereinten Nationen erhält.

Seit August 2017 arbeitet Ina Heusgen nun als Referentin in der Hauptabteilung Friedenssicherungseinsätze, untersteht damit dem neuen Generalsekretär António Guterres. Die Stelle ist mit 88.351 Dollar dotiert, dazu kommt noch ein Netto-Zuschlag für New York in Höhe von 46.697 Euro.

Email in anmaßendem Tonfall
Pikant an der Sache: Botschafter Heusgen hat offenbar bei der Stellenvergabe kräftig nachgeholfen. Der „Spiegel“ zitiert in seiner aktuellen Ausgabe aus einer E-Mail, die der Botschafter an Maria Luiza Ribeiro geschickt hat. Ribeiro ist die Kabinettschefin des Generalsekretärs. In der Mail bittet Heusgen Ribeiro darum, „dabei zu helfen, dass meine Frau Ina eine Stelle im Büro des Generalsekretärs bekommt“.

Und weiter heißt es in der Mail in anmaßendem Ton, man solle doch bedenken, dass Deutschland einen großen Beitrag zur UN leiste. Deutschland bezahlt jährlich 161 Million Dollar an die Vereinten Nationen, ist damit der viertgrößte Nettozahler im Staatenbund.

Auswärtiges Amt: Frau Heusgen "hoch qualifiziert"

Heusgens Sprecher kommentierte die E-Mail dem Spiegel gegenüber mit den Worten, es habe zu den Aufgaben des Botschafters gehört, sich „für deutsche Kandidatinnen und Kandidaten in internationalen Organisationen einzusetzen“. Auch das Auswärtige Amt, ehemaliger Arbeitgeber von Ina Heusgen, äußerte sich zur Einflussnahme des Botschafters. Frau Heusgen sei „hochqualifiziert“ und die optimale Besetzung für den Posten, ließ es den „Spiegel“ wissen.




 

Ergänzung 28.12.2020

 

New York. In der letzten Sitzung des UN-Sicherheitsrates mußte sich der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen herbe Kritik vom russischen Vertreter Dmitri Poljanski anhören. Die Sitzung war zwar eigentlich dem iranischen Atomprogrogramm gewidmet, Heusgen ließ es sich aber nicht nehmen, Moskau einmal mehr wegen seiner vermeintlichen Verstrickung in den Fall Nawalny zu kritisieren, und empfahl dem russischen Diplomaten ausgerechnet die Lektüre des „Spiegel“. Poljanski ließ das nicht unwidersprochen.

Er spielte auf den bevorstehenden Abschied Deutschlands vom UN-Sicherheitsrat an und sagte: „Zum Schluß, lieber Christoph, möchte ich mich mit einem Aphorismus des kürzlich verstorbenen Schriftstellers Michail Schwanetzkij von Ihnen verabschieden: Schade, daß Sie endlich gehen.“

Vor allem aber beklagte Poljanski, daß sein deutscher Kollege nicht darauf verzichten könne, Moskau zu kritisieren, auch wenn das Thema der Veranstaltung dafür gar nicht geeignet sei; er diagnostizierte bei Heusgen überdies eine „eigentümliche Abhängigkeit“ vom Presse-Konsum: „Wir lesen natürlich die Presse. Allerdings nehmen wir die Aussagen von Journalisten nicht als die ultimative Wahrheit. (…) Vor allem, wenn sie auf der Grundlage bekannter Quellen gemacht werden, wie eine Art journalistische Abteilung westlicher Geheimdienste.“

In Rußland vertraue man demgegenüber nur Fakten, die über jeden Zweifel erhaben seien. Es sei im übrigen „irgendwie fast schon peinlich, daß Sie, Christoph, um einen derartigen minderwertigen und unprofessionellen Unsinn werben“, sagte Poljanski mit Blick auf westliche Presseorgane wie „The New York Times“ oder den „Spiegel“. Und: „Nicht jeder Verstand kann den Konsum so vieler Fake News aushalten.“

Der russische Vertreter erinnerte dann noch daran, daß Moskau noch immer keine Antwort nicht nur auf zahlreiche an die Bundesregierung gerichtete Fragen zum Fall Nawalny, sondern auch auf fünf offizielle Rechtshilfeersuchen an deutsche Behörden erhalten habe. Abschließend gab er dem Mann aus Berlin mit auf den Weg: „Früher oder später werden Sie sich für diese ganze Verleumdungskampagne verantworten müssen, die von Berlin auf sein Geheiß hin entfesselt wurde.“ (mü)

 https://zuerst.de/2020/12/28/russland-kritsiert-deutschen-vertreter-im-un-sicherheitsrat-irgendwann-werden-sie-sich-verantworten-muessen/

 

 

 

Weiterführende Informationen:

Berater Christoph Heusgen Merkels Mann für heikle Fälle

http://www.un.org/depts/german/gv-71/band1/ar71001.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=VK6h14l3A60

Montag, 2. Juli 2018

Europa hat keine Probleme mehr, es geht nur noch um Replacement Migration der UNO.**



Frontex nimmt 23 Schleuser fest und beschlagnahmt Schmuggelwaren


Bei einer Operation der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache Frontex sind an den südöstlichen und östlichen EU-Außengrenzen 23 Schleuser festgenommen worden. 
 
Bei der Aktion unter Leitung von Bulgarien und Litauen wurden zwischen dem 11. und dem 22. Juni 2.160 illegal in die EU gelangte sowie 580 sich illegal aufhaltende Zuwanderer aufgespürt. 
 
Nach Angaben der bulgarischen Nachrichtenagentur BTA wurden darüber hinaus 31 gestohlene Autos sichergestellt. In Zusammenarbeit mit dem Zoll wurden zudem 330.000 geschmuggelte Zigaretten, 12 Tonnen Tabak sowie 500 Kilogramm Drogen entdeckt. Auch wurden 60 Fälle von Urkundenfälschung festgestellt.

https://deutsch.rt.com/newsticker/72270-frontex-nimmt-23-schleuser-fest/ 


Griechische Polizei nimmt Migranten mit gefälschten Pässen fest

2.07.2018

Die griechische Polizei hat binnen einer Woche Dutzende Migranten festgenommen, die mit gefälschten Pässen und Ausweisen in andere europäische Staaten reisen wollten. 
 
Insgesamt hätten 47 überwiegend aus Afghanistan, Pakistan, dem Irak und dem Iran sowie aus Syrien stammende Menschen im Flughafen von Heraklion auf Kreta und auf Santorin gefälschte Reisedokumente vorgezeigt, um an Bord von Flügen nach Deutschland, Frankreich und anderen Staaten Europas zu kommen, teilte die Polizei am Montag mit. 
 
Während der Tourismussaison werden immer wieder Migranten mit gefälschten Dokumenten erwischt. Solche gefälschten Dokumente kosten nach Angaben der Polizei zwischen 1500 und 3000 Euro.https://deutsch.rt.com/newsticker/72326-griechische-polizei-nimmt-migranten-mit-gefaelschten-paessen-fest/



Brüssel: Griechenland und Spanien bekommen Millionen für Flüchtlinge

2.07.2018

Zur besseren Versorgung von Flüchtlingen stockt die EU-Kommission ihre Nothilfen für Spanien und Griechenland um rund 45 Millionen Euro auf. 24,8 Millionen Euro seien an das spanische Rote Kreuz sowie das Sozialministerium gegangen, teilte die Brüsseler Behörde am Montag mit.
Damit sollten die medizinische Versorgung, die Ernährung und der Schutz der ankommenden Migranten unter anderem in den Küstenstädten Ceuta und Melilla finanziert werden. Weitere 720.000 Euro sollen den Angaben zufolge in die schnellere Abschiebung von Migranten fließen.

https://deutsch.rt.com/newsticker/72343-brussel-griechenland-und-spanien-bekommen-millionen-fuer-fluechtlinge/



Cohn-Bendit: *Diese Leute haben ein Recht, nach Europa zu kommen.*


https://www.egaliteetreconciliation.fr/Quand-Cohn-Bendit-reconnait-malgre-lui-la-connexion-ONG-passeurs-de-migrants-51389.html

Jacques Attali am 20. Juni in L'Express: Europa soll weitere Millionen Afrikaner aufnehmen!
https://vk.com/hryssen?z=photo430888958_456239083%2Fwall454905682_2001


Nun, wenn die beiden maßgeblichen Herren der Meinung sind, dann ist es wohl unmöglich, dass die deutsche Regierung dem nicht zustimmt.


**Replacement Migration:
http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm


Mittwoch, 27. Juni 2018

Interessante Gedanken: "Merkels Fall - Macrons Ende - Untergang der EU - Machtkampf im Vatikan"


Merkels Fall - Macrons Ende - Untergang der EU - Machtkampf im Vatikan

Von Diogenes Lampe.



Merkels Fall

Die Regierungen der beiden wichtigsten Staaten der EU, Frankreich und Deutschland, stehen vor einer inneren und äußeren Zerreißprobe. Nachdem nun sogar die Tagesschau, Merkels letzte Medienbastion, ganz offen den Rücktritt der Kanzlerin fordert, mit der Begründung, dass sie der EU inzwischen mehr schadet als nützt, ist klar, dass auch die deutschen Wirtschafts -und Finanzbosse des Transatlantischen Imperiums das Ruder genau jetzt rumreißen müssen, um nicht selbst abzusaufen. Angesichts der Italienkrise wackelt die Deutsche Bank. Wie ich schon in einem früheren Text über Merkels beginnenden Untergang bemerkte, ist das der eigentliche Grund, sie abzusetzen. Nicht die aus dem Ruder laufende Mirgantenkriminalitätskrise oder die Straße, die immer deutlicher dagegen aufbegehrt. Die transatlantischen Trümmerparteien spiegeln auch nicht mehr die dringenden Interessen der deutschen Kapitalseigner, sich mit dem eurasischen Wirtschafts -und Finanzsystem zu verständigen, um sich ihm anschließen zu können.

Damit ist aber auch die AfD zu einem Sammelbecken der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Interessen geworden, die nur darin übereinkommen können, dass Merkel weg wie ihre „Gäste“ -und die deutsche Souveränität wieder erlangt werden muss. Der „gärige Haufen“, von dem Gauland immer gerne spricht, wird nun daher erst recht gären. Wir werden da noch innerparteiliche Kämpfe zwischen den noch immer neoliberalen Geisterfahrern und den Anhängern der sozialen Marktwirtschaft erleben, je mehr SPD -und Linken-Wähler sich der AfD als ihrer neuen und zur Zeit für sie einzig wählbaren Volkspartei zuwenden.

Was aber nicht nur den Druck der Parteispitze erhöht, Merkel als Person aus ihren Ämtern zu entfernen und vor einen längst überfälligen Untersuchungsausschuss zu zitieren, sondern auch dazu führt, dass das rosarotgrüne Merkelsystem sozialkatholischer Globalisten innerhalb der CDU ausgespielt hat, ähnlich wie das radikalfeministische System der grotesken Quoten-GrandInnen der arbeiterverräterischen SPD, die ihren schon immer verlogenen Markenkern nun auch unverhohlen als einen hohlen vorzuführen sich eindrucksvoll befleißigen. Denn wer zu diesem vorgedrungen ist, findet was? - Richtig! Pornos!

Deutschlands transatlantischer Politzirkus wird Dank der pastoralen Politmarionette aus Hamburg bzw. der Uckermark, die von ihren ebenfalls immer machtloser werdenden Puppenspielern des Vatikans und Londons längst fallen gelassen wurde, von den meisten Staaten der EU nur noch verachtet. Denn ohne die Unterstützung ihrer transatlantischen Berater ist Merkel eben nur noch das, was sie tatsächlich immer gewesen ist: Eine geistig äußerst beschränkte und emotional extrem gehemmte Frau, die ohne konkrete Handlungsanweisungen von Oben nur ihre ganze Unfähigkeit zur Schau stellen kann. Sogar ihre Visagisten scheinen ihr bereits gekündigt zu haben.

Und von sowas Häßlichem und Dämlichen will sich kein Staatsoberhaupt der EU-Länder mehr länger auf der Nase rumtanzen lassen. Sowenig wie Donald Trump. Zumal sie nichts mehr anzubieten hat. Das geht nun auch endlich aus den Zwischenzeilen des überraschenden Wendehals-Kommentars des ARD-Korrespondenten überdeutlich hervor. Sie kann nichts mehr für die oberen Zehntausend der Deutschen erreichen, die bis jetzt noch ihr Leben im Enddarm des EU-Vatikan fristen. Flasche leer! Weder kann sie die Ideologie der staaten -und völkervernichtenden EU weiter aufrecht erhalten, noch kann sie weiter sorglos Milliarden an ihre Gäste aus dem Morgenland verteilen, auch wenn sie sich hierzu noch den Anschein gibt. Doch je mehr sie verspricht, umso deutlicher wackeln die deutschen Banken. Ihre Autorität als transatlantischer Motor der EU ist dahin. Niemand kann, niemand will mehr mit ihr. Außer Macron.


Macrons Ende

Der französische Präsidentenversuch von Rothschilds Gnaden war bekanntlich für die Transatlantiker eine jesuitisch maltesische Notlösung. Denn eigentlich sollte ja Fillon Präsident werden. Doch den hatten die Gegner des paneuropäischen Jesuitenpapstes kurz vor der Wahl im Korruptionssumpf versinken lassen. Um Le Pen als Präsidentin zu verhindern, musste für den Vatikan daher schnell eine Notlösung her. Die Kader der untergehenden Altparteien von Fillon und Holland retteten also ihre Neocon-Karrieren noch einmal, indem sie die eigenen Parteien nun auch personell aushöhlten und die künstlich geschaffene „Bewegung“ des zwar jungen und bereits in früheren Ämtern gescheiterten, dafür aber reichlich arroganten Jesuitenschnösels Macron erfanden. Den haben sie erst zum neuen französischen Messias aufgeblasen. Jetzt wird er von seiner eigenen Jubelpresse zunehmend mit Ludwig XVI. oder Karl X. verglichen. En Marche brachte zwar das eigene alte Parteiensystem zum Einsturz, aber dieses Opfer musste gebracht werden. Bricht nun jedoch auch En Marche zusammen, wird alternativlos Marine Le Pen in den alten Stadtpalast der Marquise von Pompadour auf den elysischen Feldern von Paris einziehen.

Kurz: Macrons Präsidentschaft ist von Anfang an eine Verlegenheitslösung a la Obama und Ausdruck einer bisher nicht dagewesenen Parteienkrise gewesen, die sich in kürzester Zeit zur Legitimationskrise des ganzen politischen Systems entwickelt hat. Diese Krise ist mit seiner Wahl nicht ansatzweise überwunden worden. Im Gegenteil! Frankreich steht im Innern vor einem politischen Scherbenhaufen, der es mit dem in Merkel-Deutschland locker aufnehmen kann.

Aber auch außenpolitisch steht es sehr schlecht um die Aktien der Grand Nation und Macrons Handlungsoptionen: Die europäische Finanzkrise steht kurz vor der Explosion. Die Migrantenkrise hat längst die Pariser Innenstadt überflutet. Französische Romane thematisieren sehr beeindruckend die Übernahme Frankreichs, der ältesten Tochter der Kirche, durch den Islam. Das vorübergehende Kriegsrecht wurde nicht aufgehoben sondern angesichts des fortwährenden Islamistenterrors lediglich in gesetzliche Form gegossen und somit auf permanent umgestellt. Die Grenzen sind wenigstens zu Italien dicht, was die neue Regierung in Rom auf entschiedene Distanz zu Frankreich bringt. In Calais spielt noch immer jeder Lastkraftwagenfahrer, der nach England will, mit seinem Leben.

Nur die Hoffnung, über Merkels EU-Fanatismus deutsche Steuergelder in französische Finanzlöcher stopfen zu können, hat Macrons schwindende Macht noch für eine wenn auch nur kurze Illusion aufrecht erhalten. Die Zusagen der Blei-Ente aus Berlin dürfte sich schon jetzt als viel zu trügerisch erweisen, als dass man im Élysée irgend eine substantielle Hoffnung drauf setzen könnte. Erst recht nicht auf jene militärische, mit deutschem Geld und der unter von der Leyen verrotteten Bundeswehr die Ressourcenkriege in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten doch noch zu gewinnen.

Aber nicht nur der französische Präsidentenversuch und die vaterlandslose Bundeskanzlerin, die das deutsche Steuergeld in der EU regelrecht verbrät, stehen vor ihrem endgültigen Aus. Mit Merkels Fall ist natürlich auch das Schicksal der EU besiegelt. Denn wer immer ihr in Deutschland nach folgt; er wird zumindets ein EU-Skeptiker sein, der es sich angesichts der Migrantenkrise, die schon 50 Milliarden verschluckt hat, einfach nicht mehr leisten kann, Brüssel noch weiter zu sponsern. Macron kann dann erst recht nicht mehr bedingungslos mit deutscher Finanzhilfe rechnen. Schon gar nicht mit der, welche der Präsident gerade mit der sich verzweifelt an ihre noch verbliebene Macht klammernden Kanzlerin in Meseberg zum Schaden der Deutschen ausbaldovert hat.

Das Ende der Hochverräterin Merkel ist daher auch das Ende von Macrons Jesuiten-Regentschaft in Frankreich und bedeutet, dass sich nun Marine Le Pen zur ersten französischen Präsidentin aufschwingen und ihr umbenannter Front National die Führung Frankreichs übernehmen wird. Sozusagen alternativlos. Von den verbliebenen drei Großmächten wird sie bereits entsprechend hofiert. Dass sich dieses neue Frankreich dann umgehend und mit dem Segen Trumps Richtung Russland orientieren wird, statt wie unter Macron Richtung England (um die Deutschen auch ohne die USA weiter vatikanisch transatlantisch erpressen zu können) ist evident. Daran hat Le Pen nie einen Zweifel gelassen.

Die französische Linke und ihre immerhin noch halbstarken Gewerkschaften, schärfste Gegner der „Rechtspopulisten“, können zwar das politische Chaos in Frankreich durch Streiks noch weiter ausbauen, aber auch sie wird wie die intellektuell entkernte SPD und Linke in Deutschland erfahren müssen, dass ein Großteil ihrer Wähler den Faschismus von Links beenden will und daher zu jener Partei wechseln wird, die die eigene Nation wieder stärken und gegen den gescheiterten Globalfaschismus glaubhaft auftreten kann. Der nach Trumps Ausstieg nur noch Torso des Transatlantischen Imperiums verliert somit auch in Frankreich seine politische Machtbasis. Das Signal für Frankreichs Wende - die durchaus noch die jetzt schon bürgerkriegsähnlichen Zustände verschärfen wird, um Macron aus dem Amt zu treiben - wird der Sturz der Angela Merkel sein.

Untergang der EU

Doch was bleibt ohne Deutschland und Frankreich dann von der inzwischen in allen wirtschaftlich relevanten Staaten Europas tief verhaßten Brüssler Jesuiten-Malteser-EU? Was wird aus dem bürokratischen Monster, das ganze Volkswirtschaften erfolgreich ausgeblutet hat, um die Macht über alle Staaten der EU zu übernehmen? Was wird dieser Finanz -und Wirtschaftsmoloch ohne Frankreich und Deutschland und natürlich ohne Großbritannien noch im Weltmaßstab zustande bekommen, um als vierte Großmacht neben den USA, Russland und China bestehen zu können? Denn es dürfte kaum damit zu rechnen sein, dass der inzwischen höchst verzweifelte Soros mit seinen Fiatmilliarden erreichen kann, dass Großbritannien den Brexit rückgängig macht. Da ist schon Trump davor! Von Xi gar nicht zu reden. Daran glaubt der höchst erfahrene Megaspekulant und Weltverbrecher sicher nicht einmal selbst. Er ist auch längst nicht mehr der einzige Milliardär, der mit seinen politischen Investitionen in die gescheiterte NWO nur noch bluffen kann. Auch der Bankier des Papstes, also das Haus Rothschild, kann sich nur noch mit Russen und Chinesen arrangieren, um den Anschluß an die neue multilaterale Weltordnung nicht gänzlich zu verpassen. Oder es muss untergehen.

Gold ist jetzt das Gebot der Stunde. Das neue finanzielle Netzwerk mit goldgedeckten Nationalwährungen muss nun auch die EU-Staaten umfassen. Ein Großteil hat seine Goldreserven wieder aus den FED-Tresoren zurück geholt. Der Euro wird schon bald als Zahlungsmittel ausgedient haben. Vielleicht wird er auf Wunsch der USA, Russlands und vor allem Chinas noch pragmatisch als überstaatliche Verrechnungseinheit weiter geführt werden? Welche bisherigen EU-Staaten ihn dann als solche akzeptieren und dem Verrechnungseuro ihre Währungen unterstellen, wird sich zeigen.

Was sich aber jetzt schon offenbart, ist die immer deutlicher wachsende Bereitschaft der Visegrad-Staaten, künftig statt der EU die eurasische Wirtschaftsunion mit Russland und China zu wählen. Selbst Polen, das sich durch die von der Fuck-the-EU-USA verlassenen Ukraine und ihre wilden Kampftruppen an seiner Ostgrenze immer deutlicher bedroht als demokratisch beglückt -und vor Putins Russland beschützt fühlt, wird am Ende die russische Freundschaft nicht mehr verschmähen. Denn weder Vatikan noch Großbritannien werden es vor den faschistischen Bandera-Horden und abermillionen zivilen Flüchtlingen aus dem Nachbarland schützen können, sobald das Kartenhaus von Poroschenko zusammenbricht. Die letzte Hoffnung Polens ruht nun also ausgerechnet auf Österreich und seinen jungen Kanzler Kurz als congenialen Vermittler zwischen den drei Großmächten.

Machtkampf im Vatikan


Die künstlich herbeigeführte Migartionskrise, die den Völkern Europas nach wie vor als „Flüchtlingskrise“ verkauft wird, hat es nicht vermocht, das neofaschistische Projekt des Vatikans und seiner Neocons zu verwirklichen und die ganze Welt in ein neues finsteres Weltzeitalter zu stürzen. Der ganze pseudomoralische Druck, den der Jesuitenpapst noch immer über seine abgehalfterten Linksparteien unvermindert aufrecht erhalten will, erreicht inzwischen nur noch das genaue Gegenteil. Sein Heiliger Stuhl, seine Bilderberger und seine Brüssler EU haben bei sämtlichen Völkern Europas gänzlich ihren satanisch - rassistischen Charakter offenbart und somit ihre Legitimation, als „weltreligiöses Friedensprojekt“ über den Globus zu herrschen, verloren. Das neue faschistische Projekt des Vatikans zur Erlangung der Universalmacht über den ganzen Globus mittels Enteignung der Völker ist entlarvt. Da ist auch nichts mehr durch noch raffiniertere Lügen aufrecht zu erhalten. Erst recht nicht durch Beschönigungen.

Der Vatikan selbst wird nun immer deutlicher von seinen inneren Krisen durchgeschüttelt. Höchste Würdenträger stehen inzwischen wegen ihrer systematischen Kinderschändungen vor den Gerichten der Welt. Sogar im Vatikan selbst, der sich eben erst gezwungen sah, einen von seinen zahllosen Hoffnungsträgern im Schnellverfahren medienwirksam zu 5 Jahren Knast zu verurteilen. Auch vor verbrecherischen Kardinälen der Kurie wird nun nicht mehr Halt gemacht. Einer von ihnen muss sich gerade in Australien verantworten. In Chile boten gleich alle Bischöfe ihren Rücktritt an, weil sich der Pontifex weigerte, einen pastoralen Kinderschänder und seine heimlichen bischöflichen Unterstützer zur Verantwortung zu ziehen.

Im obersten Wahlgremium des Vatikan verstärken sich aber auch jene Stimmen, die angesichts der von den Jesuiten losgetretenen Glaubenskrise den Rücktritt dieses falschen Papstes fordern, der drauf und dran ist, die Katholische Kirche im satanistisch islamistischen Jesuitensumpf zu entsorgen. Denn er ist mit seinen Ketzereien und Anbiederungen an den Islam und dessen Jesusverständnis schon zu weit gegangen, um nochmal eine auch nur in Ansätzen glaubhafte Kehrtwende hinzubekommen.

Es steht hier nichts weniger auf dem Spiel, als die Unfehlbarkeit des Papstes im Lehramt, das die Jesuiten einst selbst dem Papsstum aufgedrückt haben. Da aber ohnhin nicht der weiße Papst, sondern seit dem Konzil von Trient nach wie vor der Schwarze Papst, also der Jesuitengeneral, die Weltpolitik des Vatikans bestimmt, also auch ein Lateinamerikaner, der Venezolaner Arturo Sosa, welcher sich vor allem als sogenannter katholischer Sozialwissenschaftler (sprich faschistoider Sozialingenieur) einen Namen machte, ist kaum damit zu rechnen, dass die Machtkämpfe innerhalb der Vatikanmauern zwischen den Beharrungskräften und Reformkräften weniger werden.

Wobei ich hier noch einmal aufgrund einiger Kommentare zu meinen Ausführungen anmerken möchte, dass der Begriff „Reform“ von mir in Bezug auf die Jesuiten nicht im positiven Sinn gebraucht wird, sondern ganz im neutralen, wertungsfreien.

Die Malteserfraktion hat noch genug Pulver im Magazin und den größten Teil der naiv weiter gäubigen Katholiken hinter sich, um der jesuitischen „Befreiungstheologie“ den Gar auszumachen -und die alte Katholische Kirche samt ihrem jahrhundertealten Glaubensbekenntnis vor den satanistischen Jesuiten retten zu können; die übrigens selbst dafür sorgten, dass gerade das katholische Christentum in Asien immer mehr zugunsten des Islam schwindet.

Doch ob so oder so. Auch bei diesem Kampf gilt: Nur einer kann gewinnen. Weder die Malteser -noch die Jesuitenfraktion kann sich mehr in diesem Kampf ums weitere pure Dasein auf der politischen Weltbühne auf einen Kompromiss einlassen. Franziskus wird von Glaubenswächtern aus der Schule Benedikts XVI. längst offen und gemäß katholischer Glaubenslehre völlig zurecht als Ketzer und nicht ganz so offen als Antichrist gebrandmarkt. Was den permanenten, ja systemimmanenten Kinderschänderskandal namens Katholische Weltkirche betrifft, so werden beide Fraktionen weiter mit gegenseitigen Beschuldigungen wetteifern. Gewinnen die Malteser, so gewinnen die Kriegsfalken. Gewinnen die Jesuiten, gewinnen die falschen Friedenstauben. In beiden Fällen aber bricht die Weltmacht des Vatikan zusammen. Denn er hat nicht mehr die Möglichkeit, aus eigener Machtvollkommenheit Weltkriege zu entfachen. Er ist nicht mehr Herr über den Ausnahmezustand - nicht einmal mehr innerhalb der eigenen Mauern.

Fazit

Es wird daher spannend sein, in nächster Zeit, also nach dem Untergang Merkels und Macrons, zu beobachten, wie sich die Trump-Herrschaft in den USA mit oder gegen den militärisch industriellen Komplex weiter entwickelt und wie sich die künftig in Europa mehrheitlich regierenden „rechtspopulistischen“ Parteien zu den Jesuiten und Maltesern und ihren Kämpfen verhalten werden. Denn längst sind natürlich auch diese politischen Sammelbecken von beiden Machtgruppen des Vatikan über deren sozialkatholische und freimaurerische Netzwerke unterwandert worden. Inklusive denen der Muslimbrüderschaft.

Entscheidend aber kann nur die wirtschaftliche und somit auch die finanzpolitische Entwicklung der Welt im Zusammenhang mit der sozialen sein. Sie wird letztlich die Machtkämpfe im untergehenden Römischen Reich der Pax americana bestimmen und entscheiden müssen. Das Papsttum hat sich somit in seinen eigenen völkerfeindlichen Netzen verfangen, die es einst gesponnen hat, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Mit seinen zahllosen Verbrechen hat es aber seine bisherige biblische Legitimität, zur Universalherrschaft von Gott persönlich berufen worden zu sein, selbst erneut total ad absurdum geführt. Seine Zukunft ist alles andere als gesichert.

Die Notwendigkeit, angesichts des unaufhaltsamen Aufstiegs Chinas und Russlands das eigene Seeimperium aufzugeben; die Fähigkeit, seine Überreste USA und Großbritannien zu konsolidieren und sich partnerschaftlich dem zunächst eurasischen aber letztendlich globalen Seidenstraßenprojekt anzuschließen, wird über Sieg und Niederlage im Machtkampf um den Vatikan der Jesuiten, Malteser und deren christliche, islamische und heidnische Freimaurersysteme entscheiden. Ob beide Machtgruppen auch weiter über die Völkerschicksale Europas wie bisher bestimmen können, ist jedoch mehr als fraglich, um nicht zu sagen unmöglich. Denn der Zorn der Völker wie der der katholischen Gläubigen auf ihre rassistischen und kinderschänderischen Multikultibischöfe ist inzwischen riesengroß. Jesuiten wie Malteser werden von ihnen immer stärker mit jenen reißenden Wölfen Satans identifiziert, die laut biblischer Offenbarung in Schafskleidern daher kommen.

Mit dem Sieg Erdogans in der Türkei dürfte nun als nächstes die Auflösung der obsoleten NATO bzw. ihre totale Umstrukturierung auf die Tagesordnung gelangen. Die Briten sind auch in diesem mörderischen Globalistengremium inzwischen in der Defensive. Die EU können sie nicht mehr dominieren. Geschweige, die Türkei als ihren asiatischen Brückenkopf benutzen. Selbst die nationalistische Polenregierung droht ihnen angesichts der Ukrainekrise von der Fahne zu gehen. Die baltischen Staaten hängen bereits am Seidenstraßensystem. Die Macht Londons, Deutschland weiterhin unten und die Russen raus aus Mittel -und Westeuropa zu halten, ist am Schwinden.

Nicht die Welt steht am Abgrund sondern das internationale Verbrechertum der transatlantischen Satanisten. Nicht mehr lange, dann werden Russland und China mit Trump die deutsche Frage als neue Garantiemächte durch einen Friedensvertrag entscheiden. Dann wird auch unser Land wieder als ein souveränes aufblühen können. Ich denke, dies wird zusammen mit der ebenfalls überfälligen Reform der UNO geschehen. Doch hierbei sehe ich durchaus noch zwei drei Jahre ins Land gehen.

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