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Freitag, 4. Januar 2019

Wer sind die Mörder??

Ermittler sprechen von Tötungsdelikt  
Mutter von drei Kindern an Silvester erschossen – keine heiße Spur

04.01.2019, 14:23 Uhr
In Schönberg bei Kiel ist in der Silvesternacht eine 39-Jährige durch einen Schuss getötet worden. Nun fahndet die Polizei in der Nachbarschaft mit Spürhunden und Metalldetektoren.
Im Fall der dreifachen Mutter, die während des Silvesterfeuerwerks in der Nähe von Kiel ums Leben kam, hat die Polizei am Freitag die Spurensuche mit einer Hundertschaft, Metalldetektoren und Sprengstoff-Spürhunden fortgesetzt. Gesucht werden Hülsen oder Munitionsreste im Umfeld des Tatortes, wie eine Polizeisprecherin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur erläuterte. Auch die Befragungen von Anwohnern werden fortgesetzt.
"Es gibt noch keine heiße Spur", sagte Oberstaatsanwältin Birgit Heß. Möglich sei eine fahrlässige oder sogar eine vorsätzliche Tötung. "Wir haben keine Variante, die wir favorisieren." Auch auf den Täter gebe es noch keine Hinweise.
 https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85032422/schoenberg-dreifache-mutter-an-silvester-erschossen-keine-heisse-spur.html

Tod einer 25-Jährigen in Berlin  
Frau erschossen – Verdächtige gestehen die Tat

Nach dem Tod einer jungen Frau in Berlin-Neukölln hat die Polizei zwei Männer verhaftet. Sie sollen die 25-Jährige kurz nach Weihnachten aus nichtigem Anlass erschossen haben.
Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau durch einen Kopfschuss in Berlin-Neukölln hat die Polizei zwei Verdächtige verhaftet – darunter ihren Ex-Freund. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die 25-Jährige war am 27. Dezember in den Kopf geschossen worden und später im Krankenhaus gestorben. Von den Tätern fehlte bis dato jede Spur. eine Mordkommission ermittelte.
 Am Mittwoch nahmen Beamte laut den Angaben dann den 29-Jährigen Ex-Freund fest. Er sei der mutmaßliche Schütze. Einen Tag später sei auch sein 39-jähriger mutmaßlicher Mittäter festgenommen worden. Gegen beide sei Haftbefehl wegen Totschlags erlassen worden. Beide seien geständig. Auch die Tatwaffe sei gefunden worden. Die Tat sei nach derzeitigem Ermittlungsstand aus nichtigem Anlass erfolgt.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85029258/berlin-25-jaehrige-erschossen-verdaechtige-gestehen-die-tat.html


 Die üblichen Verdächtigen?
Gehen diese jetzt dazu über,  Unliebsame, auch Frauen, per Schußwaffe zu executieren?
Woher haben die Mörder diese Waffen??


Donnerstag, 6. Dezember 2018

G20Gipfel Argentinien. "Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet? "


Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet?



Von Peter Haisenko
Der A 340-300 „Konrad Adenauer“ der Luftwaffe gehörte einst der Lufthansa und damals habe ich diese Maschine oftmals selbst als Kapitän geflogen. Ich kann mich an keine technische Störung bei diesem Flugzeug erinnern, die eine Verspätung oder gar den Ausfall eines Fluges verursacht hätte. Wie kommt es dazu, dass sich die Ausfälle der „Konrad Adenauer“ in der letzten Zeit häufen?
Wird ein Flugzeug aus der Zivilluftfahrt in den Dienst der Regierung überstellt, werden erhebliche Umbauten vorgenommen. Diese betreffen nicht nur die Ausstattung der Kabine, sondern vor allem die technische Ausrüstung im Bereich der Kommunikationsmittel. Es müssen abhörsichere Kanäle installiert werden, sowie FAX und Satellitenverbindungen. Das sollte aber nichts ändern an den auch in Zivilflugzeugen üblichen und mehrfach redundanten Kommunikationsmitteln, die für die normale Flugabwicklung unabdingbar sind. So erscheint es sehr bedenklich, wenn alle normalen Funkverbindungen gleichzeitig ausfallen, wie berichtet worden ist. Dass gleichzeitig auch noch das Schnellablasssystem für Treibstoff nicht zur Verfügung stand, deutet auf einen massiven Fehler in der Stromversorgung hin.


Alle wichtigen technischen Systeme sind mehrfach redundant konzipiert
Der A 340 ist ein Langstreckenflugzeug und deswegen mit besonderer Redundanz konzipiert. Immerhin muss Vorsorge getroffen werden, dass das Flugzeug nicht in ernste Bedrängnis kommt, wenn über Wasser Systeme ausfallen und der nächste Flughafen vier oder mehr Stunden entfernt liegt. So verfügt der A 340 über fünf Generatoren – vier Triebwerke und ein Hilfstriebwerk – von denen jeder allein die gesamte Stromversorgung für wichtige Komponenten übernehmen kann. Dann gibt es noch eine Batterie mit Wechselrichter, die für eine halbe Stunde den Funk und andere lebenswichtige elektrische Funktionen sicherstellen kann. Zusätzlich kann im äußersten Notfall noch eine Turbine aus dem Flügel geklappt werden, die mit dem Fahrtwind sowohl Hydraulik liefert, als auch eine letzte Notstromversorgung. Alle diese Vorkehrungen sind selbstverständlich auch im Kanzler-Jet vorhanden, ganz gleich, wie sehr er modifiziert wurde.
Die primären Funkanlagen für die Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen hängen an zwei unterschiedlichen Stromversorgungen. Zusätzlich gibt es zwei Kurzwellen-Sender/Empfänger, die auch an verschiedenen Stromschienen hängen. Der A 340 hat noch oben drauf eine Satellitenkommunikationsanlage, über die nicht nur der Anschluss ans Internet läuft, sondern auch eine Art SMS-Funktion, mit der Freigaben über Flugroute und Höhe mit den Bodenstationen abgestimmt werden, ohne mit der Bodenstation direkt sprechen zu müssen. So kann ich nur berichten, dass es während meiner 30-jährigen Dienstzeit auf Verkehrsflugzeugen niemals einen Totalausfall der primären Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen gegeben hat. Was jetzt mit der „Konrad Adenauer“ geschehen ist, ist nicht nur extrem unwahrscheinlich (10 hoch minus 11), sondern eigentlich eher unmöglich. Was ist also geschehen?


Die Landung in Köln war keineswegs professionell
So, wie die Modifizierungen am Kanzler-Jet der Geheimhaltung unterliegen, ist dementsprechend die Information über das jüngste Geschehen bescheiden. Auffallen sollte, dass ein Sabotageakt ausgeschlossen wurde, bevor geklärt war, was wirklich geschehen ist. Dem Fachmann ist aber klar, dass hier außergewöhnlich Gravierendes vorgefallen ist, denn es müssen mehrere eigentlich voneinander unabhängige Systeme gleichzeitig ihren Dienst verweigert haben. Die Erklärung, ein einziges Bauteil sei die Ursache gewesen, widerspricht der grundsätzlichen Philosophie der Zivilluftfahrt, nämlich der mehrfachen Redundanz aller wichtigen Systeme. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Schnellablasssystem für Kraftstoff ausgefallen ist, das an einer anderen Stromschiene liegt als die Funkgeräte. Da liegt es nicht fern die Frage zu stellen, ob die Besatzung im Cockpit diesen Ausnahmefall wirklich mit aller Professionalität abgehandelt hat, oder doch Sabotage verübt worden ist, und zwar in höchst professioneller Weise.
Kanzlerin Merkel hat die Arbeit der Crew überschwänglich gelobt. Dazu sage ich, dass das eine unqualifizierte und offensichtlich politische Aussage ist. Sie kann das gar nicht beurteilen, genauso wenig wie ein normaler Passagier die Qualität einer Landung beurteilen kann. Ich für meinen Teil setze bereits an der Entscheidung mit Übergewicht in Köln zu landen massive Kritik an. Die längste Landebahn in Köln ist 3815 Meter lang. In Frankfurt oder München stehen 4000 Meter zur Verfügung. Diese zusätzlichen 185 Meter mögen gering erscheinen, aber jeder weiß, welche Geschwindigkeit innerhalb von 185 Metern auf Null gebremst werden kann. Jetzt kommt es allerdings ganz dick. Die Landung wurde nicht auf der langen Bahn durchgeführt, sondern auf der mit nur 2459 Metern wesentlich kürzeren Querbahn.


Die falsche Entscheidung bringt Leben in Gefahr
Zur Entscheidung, auf dieser kurzen Bahn zu landen, gibt es zwei Versionen und beide sind nicht rühmlich für den Kapitän. Die erste lautet: Der nächtliche Flugbetrieb auf der langen Bahn durch die private UPS sollte nicht gestört werden. Die zweite ist noch unverständlicher: Die lange Bahn war wegen Bauarbeiten gesperrt. Das würde bedeuten, dass mit dem Anflug auf Köln von Anfang an eine Landung mit hohem Übergewicht auf eine dafür untaugliche Bahn geplant wurde. Das angesichts dessen, dass mit wenigen Minuten mehr Flugzeit eine Landung auf der 4000-Meter-Bahn in Frankfurt oder München problemlos möglich gewesen wäre. So kam es aber dazu, dass die Insassen der Konrad Adenauer nach der prekären Landung auf der (zu) kurzen Piste eine Stunde an Bord ausharren mussten, bevor sie das Flugzeug wegen überhitzter Bremsen verlassen durften. Das deswegen, weil bei überhitzten Bremsen die Gefahr besteht, dass die Reifen explodieren und die herumfliegenden Trümmer Menschen erschlagen können.
So hat der Kapitän die Kanzlerin und ihre Entourage ohne Not in ernsthafte Gefahr gebracht, denn wie ich wiederum aus persönlicher Erfahrung weiß, gibt es keinen Grund für überhitzte Bremsen, wenn eine Landung auch mit hohem Übergewicht auf einer Bahn mit etwa 4000 Metern stattfindet. Da reicht schon fast der Umkehrschub aus, das Flugzeug zum Stehen zu bringen. Genauso wenig gibt es einen Grund, das Flugzeug mit einer „sehr harten Landung“ auf eine lange Bahn zu schmeißen. Tatsache ist nämlich, dass es einfacher ist, eine weiche Landung mit einem schweren Flugzeug zu machen. Die harte Landung deutet darauf hin, dass der Kapitän wegen der kurzen Bahn großen Stress hatte. So oder so, ich kann der Crew der Kanzlermaschine zumindest in dieser Hinsicht kein gutes Zeugnis ausstellen. Es darf kein Kriterium sein, die Sicherheit von Kanzlerin und Vizekanzler zugunsten einer logistischen Präferenz zurückzustellen.


Dieser Vorfall ist ein weiteres Indiz für den miserablen Zustand der Bundeswehr
Doch zurück zur Technik. Da war doch vor einigen Wochen die Sache mit der Maus. Vizekanzler Scholz konnte mit der Konrad-Adenauer nicht von Indonesien zurückgeflogen werden, weil eine Maus im Flugzeug gesichtet worden ist. Das ist eine prekäre Angelegenheit. Eine Maus im Flugzeug führt zu sofortigem Flugverbot, denn niemand kann wissen, welche Kabel so ein Nagetier anknabbert hat und dadurch fatale Kurzschlüsse verursachen kann. Das Problem ist dann, wie man in dem großen Flugzeug den Nager finden und eliminieren kann. Zu viele Ecken und schwer einsehbare Winkel gibt es. Und selbst wenn man ihn finden sollte, ist ungewiss, ob es der einzige war und was er bereits zerbissen hat. Die einzige Methode, das Flugzeug „nagerfrei“ zu machen ist, das Flugzeug zu verschließen und mit giftigem Gas zu füllen. Auch wenn man anschließend keine Maus findet, kann man sicher sein, dass alle eventuellen Nager tote Nager sind.
Was jedoch bleibt, ist die Ungewissheit, ob nicht bereits benagt worden ist. So ist es durchaus möglich, dass der „Saboteur“ für den Totalausfall diverser elektrischer Systeme im Kanzler-Jet eben diese indonesische Maus war. Auf der anderen Seite ist aber auch festzustellen, dass es einen derartigen Ausfall von Systemen meines Wissens bei einem A 340 noch nicht gegeben hat. Es steht so zu befürchten, dass wir auch dieses Mal nicht die Wahrheit erfahren werden, wie es schon bei vielen anderen Unfällen und Pannen mit Verkehrsflugzeugen der Fall war.
Festzuhalten ist, dass tatsächlich keine ernsthafte Gefahr für Leib und Leben bestand. Zumindest bis dahin, bis der Kapitän entschieden hatte, ohne Not auf der kurzen Bahn in Köln zu landen. Hierbei bestand die durchaus reale Gefahr, dass nicht nur die Bremsen, sondern letztlich das ganze Flugzeug in Flammen hätte aufgehen oder über die Bahn hinaus in den Wald rutschen können. Soviel zur Kanzlerin, die noch außergewöhnliche Worte für die Mannschaft des Flugzeugs und vor allem für den Piloten abgesondert hat: Sie habe „eine sehr, sehr exzellente Crew gehabt” - und das Kommando habe „der erfahrenste Kapitän der Flugbereitschaft” geführt. Abgesehen davon, dass diese Aussage unqualifiziert ist, muss man sich schon fragen, in welchem Zustand die Bundeswehr ist, wenn der „erfahrenste Kapitän“ eine derartig falsche Entscheidung für seine Landung trifft.
Die Verteidigungsministerin von der Leyen hat sich gebrüstet mit der Aussage, dass die Ausfälle bei der Flugbereitschaft „nur“ zwei Prozent sind. Keine Fluggesellschaft könnte eine derart miese Zuverlässigkeitsquote überleben. Damit bin ich beim nächsten Punkt. Die (Un-)Zuverlässigkeit der Flugbereitschaft der Bundeswehr ist nicht tolerierbar. Speziell, wenn es sich um die „Kanzlermaschine“ handelt. Welches Bild wird hier der Welt präsentiert? Deutsche Präzision und Zuverlässigkeit? Auf demselben Niveau wie man Großflughäfen baut? Zwei Prozent Ausfallrate, auf die die Verteidigungsministerin auch noch stolz ist? Das Debakel mit der Konrad-Adenauer ist symptomatisch für den Zustand der Republik. Leider wird sich auch jetzt nicht wirklich etwas bessern, auch wenn die Chefin selbst betroffen war. Hauptsache, unsere Soldaten stehen wieder an der russischen Grenze. Dann ist ja alles gut. Oder doch nicht, Frau Merkel?




Bundeswehr?









Bildeinfügung durch Blogger KM



Kramp-Karrenbauer und ihr Nichtwissen über die Annexion des Saarlands.

Von Peter Haisenko
Äußert sich AKK zu Russland, verfällt sie sofort in das Mantra vom aggressiven Russland, das die Krim völkerrechtswidrig annektiert hätte. Sie als Saarländerin sollte besser wissen, welche Ungereimtheiten mit der Angliederung von Teilstaaten an Nationalstaaten entstehen können.
Verglichen mit der Sezession der Krim war weder die Eingliederung des Saarlands als 10. Bundesland in die BRD noch die sogenannte Wiedervereinigung auch nur annähernd völkerrechtskonform.
Das Saarland hat eine wechselvolle Geschichte. Das ist kein Wunder, wegen seiner geografischen Lage zwischen Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Wegen seiner reichen Bodenschätze gab es Begehrlichkeiten von allen Seiten.
Besonders Frankreich hat sich öfters dieses Gebiets bemächtigt, so auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Den Vorgang, wie das Land wieder zur jungen BRD kam, sollte man genauer betrachten. Um es gleich vorab festzustellen: Es gab kein Referendum, in dem die Bürger darüber hätten abstimmen können.

Die Mehrheit der Bevölkerung stimmte 1955 gegen das „Saarstatut“

Nach 1945 war das Saarland im Wesentlichen unter Kontrolle Frankreichs, aber es gab bis 1955 Bemühungen, das Saarland im Zentrum Europas auch zum politischen Zentrum eines enger zusammenrückenden Europas zu machen.
Es gab das „Saarstatut“, die Vision des saarländischen Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann, der das Saarland zum ersten europäischen Territorium machen wollte. Die Planung ganzer Stadtteile in und um Saarbrücken, die die heute in Brüssel, Luxemburg und Straßburg befindlichen Institutionen der Europäischen Union aufnehmen sollten, war bereits angelaufen.
Am 23. Oktober 1955 wurde schließlich nach einem heftig geführten „Abstimmungskampf“ eine Volksbefragung über die Zukunft des Landes durchgeführt, wobei 67,7 Prozent der Saarländer mit „Nein“ stimmten und sich damit gegen das Saarstatut entschieden. Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Saarlandes
Wohlgemerkt, es war eine Volksbefragung, keine Abstimmung. Dennoch werteten die politisch Verantwortlichen in den beteiligten Regierungen diese Volksbefragung als Wunsch der Saarländer, sich der Bundesrepublik anzuschließen.
Am 27. Oktober 1956 wurde in Luxemburg der Saarvertrag abgeschlossen, worauf das Gebiet am 1. Januar 1957 als zehntes Land (ohne West-Berlin) zur Bundesrepublik Deutschland kam (sogenannte kleine Wiedervereinigung).
1956 waren die Nachkriegswirren weitgehend überwunden und es hätte nichts dagegen gesprochen, diesen Vorgang mit einer ordentlichen Volksabstimmung völkerrechtskonform durchzuführen. Das wollte man offensichtlich nicht, denn der Ausgang war nicht sicher.
Schließlich waren die 67,7 Prozent der Volksbefragung entstanden für ein Thema, das einen Wiederanschluss des Saarlandes an die BRD nicht beinhaltete und zu dieser Zeit die Nähe zu Frankreich durchaus attraktiver erscheinen konnte, vor allem, was die wirtschaftliche Situation betraf.

Die Sezession der Krim wurde mit großer Mehrheit per Volksabstimmung entschieden

Das völkerrechtskonforme Prozedere von Volksabstimmungen über eine Sezession und folgender Angliederung an die BRD hat im Saarland nicht stattgefunden. AKK sollte das wissen. Vergleicht man nun das Prozedere auf der Krim ist festzustellen, dass dort eine Volksabstimmung über die Sezession von der Ukraine stattgefunden hat, die mit überwältigender Mehrheit für die Sezession ausgegangen ist.
Dem folgte die weitere Volksabstimmung, die mit gleicher Mehrheit für eine Aufnahme in die russische Föderation ausging. Russland hat dem zugestimmt und die Krim in seinen Bund aufgenommen. Wenn also in einem von beiden Fällen von einer Annexion gesprochen werden kann, dann nicht bei der Krim, sondern eher beim Saarland. Die ehemalige Ministerpräsidentin AKK sollte das wissen.
Betrachten wir dazu kurz die sogenannte Wiedervereinigung. Auch hierbei ist über die Köpfe der Bürger entschieden worden. Niemand hat die Bürger in Ost oder West abstimmen lassen, ob, in welcher Form und mit welchen Konsequenzen das gewünscht wird.
Die Folge war, dass nach den Morden an Herrhausen und Rohwedder ein beispielloser Raubzug, angeführt durch die Treuhandanstalt, die Substanz der ehemaligen DDR an das westliche Kapital verramscht hat. Es fand eine Völkerwanderung nach Westen statt, weil die Bürger der ehemaligen DDR ihrer Lebensgrundlage verlustig gegangen sind.
Wäre dieser Vorgang völkerrechtskonform abgelaufen, mit einer soliden Diskussion über die Vorgehensweise und die Wahrung von Rechten auf beiden Seiten, mit einer darauf folgenden Volksabstimmung, wäre ganz Deutschland heute in einem anderen, besseren Zustand.

Auf die 1990 versprochene Verfassung warten die Deutschen bis heute

DDR-Bürger und Saarländer haben noch etwas gemeinsam. Beide hatten eine Verfassung, bevor sie Teil der BRD geworden sind. Das Saarland seit 1947, die DDR seit 1949. Jetzt haben sie nur noch ein Grundgesetz, das nach seiner Präambel ein Provisorium ist.
Obwohl man den deutschen Bürgern 1990 die Schaffung einer Verfassung und die Volksabstimmung darüber versprochen hatte, ist das auch nach 28 Jahren nicht eingehalten worden. Bis heute gibt es sogar in den Tarifverträgen und bei den Renten Unterschiede zwischen „Ost“ und „West“.
So darf man sich nicht wundern, wenn sich bis heute manche Ex-DDR-Bürger abgehängt und übervorteilt fühlen. Man darf spekulieren, ob es auch so gekommen wäre, wenn die „Wiedervereinigung“ ordentlich nach Völkerrecht und mit Volksabstimmung abgelaufen wäre.
So frage ich mich, mit welcher arroganten Haltung sich AKK, Merkel und all die anderen erdreisten, heute den völkerrechtskonformen Vorgang auf der Krim als Annexion zu bezeichnen und das als immerwährendes Argument für „eine harte Haltung“ gegenüber dem „aggressiven“ Russland anzuführen.
Ja, Russland war so aggressiv, dass es so lange Nachbarstaaten in seinen Einflussbereich gezogen hat, bis die NATO an seinen Grenzen stand. Oder war es vielleicht doch anders herum? Zurück zur Krim.
Ich stelle fest, dass das Leben sowohl für die Saarländer als auch für die DDR-Bürger nicht für alle umfassend besser geworden ist, nachdem sie von der BRD eingliedert, oder vielleicht sogar annektiert worden sind. Zumindest nicht in wirtschaftlicher Hinsicht. Das ist auf der Krim anders.
Nicht nur, dass auf der Krim kein Schuss gefallen ist, geht es dort den Bürgern heute deutlich besser und es herrscht große Zufriedenheit über den Status in der russischen Föderation. Das verwundert nicht, denn es war der Wunsch der Bürger, die darüber abstimmen durften.
Das steht im Gegensatz zum Rest der Ukraine, deren Bürger nicht darüber abstimmen durften, ob sie nach dem Maidan-Putsch zum Beispiel die russische Sprache ablegen wollen. Das war es nämlich, was den Bürgerkrieg im Osten ausgelöst hat. Über die wirtschaftliche Lage in dem von einem Oligarchen geführten Land muss man kein Wort verlieren.

Wer von „Annexion“ spricht, darf die Geschichte des Saarlands nicht vergessen

Gerade deutsche Politiker sollten sehr vorsichtig sein mit jeglichen Urteilen über völkerrechtskonformes Verhalten anderer Länder. Nicht nur, dass der völkerrechtliche Status der BRD zweifelhaft ist, beteiligt sich die BRD an völkerrechtswidrigen Kriegseinsätzen.
Wie Ex-Kanzler Schröder festgestellt hat, war schon der Kriegseinsatz in Jugoslawien völkerrechtswidrig, den er selbst und Herr Fischer zu verantworten haben. Die bis heute durchgeführten Einsätze der Luftwaffe in syrischem Luftraum sind es auch, wie ein Gutachten der Regierung festgestellt hat.
Im Gegensatz dazu hat die russische Föderation seit ihrer Gründung vor 28 Jahren keinen einzigen Verstoß gegen das Völkerrecht begangen. Es würde den Rahmen eines Artikels sprengen, dem gegenüber die Verstöße der USA gegen das Völkerrecht aufzuzählen.
Angesichts der aufgeführten Tatsachen sollte man sich schon fragen, ob AKK, Merkel & Co. eine selektive Amnesie zur Geschichte haben, oder das Völkerrecht gar nicht kennen, oder den Weisungen eines Hegemon Folge leisten, wenn sie auf Russland einprügeln.
Dass diese manische Haltung nicht dem Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung entspricht und der Wirtschaft großen Schaden zufügt, kann ihnen nicht entgangen sein. Trotzdem machen sie weiter, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Ist das noch demokratisches Handeln? Ach ja, in Russland herrscht ja angeblich ein Regime, das die Demokratie mit Füßen tritt. Das muss bekämpft und bestraft werden.
AKK hat sich mehrfach als würdige Nachfolgerin von Merkel qualifiziert, was ihre hasserfüllten Äußerungen gegenüber Russland betrifft. Sie, die Saarländerin, sollte anhand der Geschichte ihres Geburtslandes besser informiert sein über völkerrechtskonforme Verfahren, wie und wo sie tatsächlich angewendet worden sind.
In Deutschland jedenfalls, gab es nach 1945 kein einziges Verfahren zur Veränderung der Größe des Staatsgebiets, über das die Bürger nach Völkerrecht hätten abstimmen dürfen. Wer von einer „Annexion der Krim“ spricht, sollte auch die Eingliederung des Saarlandes und der DDR in die BRD bei gleichem Namen nennen. Da wäre es eher angebracht.
Eine ausführliche Betrachtung über den Völkerrechtsstatus der Krim-Sezession hat Reinhard Merkel – nein, er ist nicht verwandt mit der Kanzlerin – bereits im Jahr 2014 verfasst und in der FAZ veröffentlicht.
Diese Ausführungen sollten in Regierungskreisen bekannt sein. Immerhin lehrt Reinhard Merkel Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg.

Der Kampf um die Krim als Problem des Staats- und Völkerrechts

***
Die Frage ist nach wie vor hochaktuell, inwieweit Deutschland ein souveräner Staat ist. Wolfgang Schimank hat sich dieser Frage umfassend gewidmet und mit seinem Werk „Ist Deutschland ein souveräner Staat“ so aufgearbeitet, dass es wie ein Krimi zu lesen ist. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier. 

Samstag, 15. September 2018

Chemnitz, die verballhornten Ede Wolf Figuren von Rainer Opolka als Wanderausstellung.

Die BRD ist kreativ und freut sich über die allerorten aus dem Boden wachsenden Künstler jeder Coleur, die die Bürger an ihren Schöpfungen teilhaben lassen.
Im vorigen Jahr wurden die Bürger von Dresden von einem Künstler bedacht, der ausrangierte Busse als Mahnmal und staatlich gefördert senkrecht vor der Frauenkirche aufstellen durfte.
Man war erfreut über diese Performance.

Seit Jahren zieht eine Ausstellung durch die Gemeinden, in der silikonierte und mit Aceton entfettete menschliche Körper zur Schau gestellt werden. Kunst vom Allerfeinsten. Jawohl!

In der Bundeskunsthalle konnte man Marina Abramovic jüngst dabei betrachten, wie sie in irgendwelchen Boxen ihre Zeit verbrachte.

Sie performen, die Künstler. Mal in diese Richtung, mal in eine andere.

Zeitgeschmack. Er erschließt sich nicht jedem.

 Eine goldene Statue des Herrn Erdogan war Kunst in Wiesbaden. 

 Jetzt wird Chemnitz mit einer Wanderausstellung "Die Wölfe sind zurück" von dem Künstler Rainer Opolka beglückt.


Just vor dem überdimensionalen Schädel von Karl Marx wurden halb Mensch, halb Tierfiguren plaziert. Anleihen bei Walt Disney, wer kennt nicht den blöd einfältigen Ede Wolf, mit einer Mischung der Panzerknackerbande, einschliesslich Augenklappe und Revolver.

Der Künstler subsumiert das Ganze zeitgemäß und werbewirksam unter Kampf gegen Rechts. Gegenwärtig ein Verkaufsknüller.

Die Raute kann er schon

Rainer Opolka ist ohne Zweifel, zusammen mit seinem Bruder, ein cleverer Geschäftsmann, der sein Geld mit LED-Taschenlampen, u.a. für die Polizei, gemacht hat.

Als Besitzer des Schlosses Hubertushöhe in Storkow laborieren sie über den lukrativeren Verwendungszweck ihrer denkmalgeschützen Immobilie über die als Firmenanschrift hinausgehende Verwendung  mit der kommunalen Verwaltung.

Gegenwärtig kann das Schloss als alles mögliche gemietet werden.

Sollte die Wanderausstellung mit den verballhornisierten Disneyfiguren nicht den erhofften Gewinn bringen bzw. wenigstens ein Verdienstkreuz der BRD; könnten die Figuren in dem Park von Hubertushöhe aufgestellt werden. Oder auch wahlweise an Grenzübergängen, wo sie dem Einreisenden signalisieren: Achtung VOODOO -Gebiet.

Wie die Steinfiguren auf den Osterinseln, womit wir dann bei "back to the roots" gelandet wären.

2000 Jahre europäische Kultur- und Kunstgeschichte Ade!


Dienstag, 11. September 2018

Merkels und Seiberts "Hetzjagd" in Einzelsequenzen. Da schau her!

Made by Jasinna:
https://www.youtube.com/watch?v=cCxle2V3sow

Das "Hase du bleibst hier" Video, von Antifa Zeckenbiß.
Von Hans Georg Maaßen angezweifelt.

Die Pädophilen Partei GRÜNE und die anderen Systemparteien wollen aber gerne,
daß Maaßen zurücktritt....Na dann schaun wir doch mal....


Und hier noch ein interessanter Kommentar des Foristen Diogenes Lampe zur gegenwärtigen
Lage der BRD:


Kanzlerinnendämmerung! Verfassungsschutz zählt Merkel an

verfasst von Diogenes Lampe, 11.09.2018, 16:50
(editiert von Diogenes Lampe, 11.09.2018, 17:36)
Der folgende Text ist wieder nur meine persönliche Meinung. Alle darin enthaltenen Tatsachenbehauptungen bedürfen wie immer der individuellen Prüfung.

Wenn ein politisches Räuberbandesystem (O-Ton Benedikt XVI.) untergeht, dann ist es auch die Stunde des gegenseitigen Verrates. Denn es gilt nun: Rette sich, wer kann!

Verfassungsschutz gegen Kanzleramt

Dass sich Hans-Georg Maaßen, der Chef des Innlandgeheimdienstes mit dem skurrilen Namen „Verfassungsschutz“, offen gegen die Kanzlerin stellt, ist ein Vorgang, den es so noch nicht in der BRD gegeben hat. Wenn er dann auch noch vom Innenminister „Kanzler Seehofer“ geschützt wird, dann kann man daraus nur noch schlußfolgern, dass wir in eine Phase des transatlantischen Machtkampfs gegen Trump und Putin eingetreten sind, in der die deutsche Marionetten-Regierung und ihre Scheinopposition den Sicherheitsapparat des Landes nicht mehr unter Kontrolle haben und somit seine Loyalität verlieren.

Doch eine Regierung, die ihren Zugriff auf den Sicherheitsapparat - und sei es nur partiell - verloren hat, ist keine funktionstüchtige Regierung mehr. Schon gar nicht, wenn es an allen Ecken und Enden des Staates kracht. Ihre Tage sind gezählt. Womöglich sogar schon der eine oder andere Haftbefehl geschrieben. Dass da die Nerven nicht nur in der Groko, sondern auch in der FDP und bei den Grünen und den kulturmarxistischen Teilen der Linken blank liegen, ist nur folgerichtig.

Hier bitte weiterlesen:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=469448

Dienstag, 4. September 2018

Die roten Brigaden und das Chemnitzkonzert, beworben vom Bundespräsidenten der BRD Walter Steinmeier und dem Aussenminister der BRD Heiko Maas.


Die Schlägertruppen der roten Brigaden der Antifa


Da hat nun die Antifa ihre Aktivisten, die roten Brigaden, in Chemnitz aufmarschieren lassen, um eine Party über den Leichen der Mordopfer zu feiern.
Zehntausende namentlich bekannte -die Namens-und Adressenlisten kursieren im Internet-
Rotgardisten aus Deutschland wurden mit Flixbussen kostenlos nach Chemnitz gekarrt,
von bekannten Getränkefirmen gesponsert, vom Bundespräsidenten Steinmeier und Heiko Maas beworben und "geliked" und von asozialen Musikgruppen fäkalsprachlich aufgehetzt. Das ganze unter dem Propagandabegriff "Kampf gegen "Nazis" und "Rechts".




Am Ende dieser Party über den Leichen der Mordopfer brüllten die roten Brigaden ihren
Kampfruf: "Altera Alerta Antifaschista", genauso wie man es vom schwarzen Block von ihren Aufmärschen und Gewaltaktionen gewohnt ist.
Die Faust des Kommunisten/Stalinisten Honnecker gegen das Volk

In der Masse beängstigend. In ihrem Hass gegen normale Menschen maßlos und so unkalkulierbar, dass selbst die Polizei vor der Gewalt der roten Brigaden kapituliert, wie der G20-Gipfel in Hamburg bewiesen hat.


Feministinnen lieben augenscheinlich die Fäkalsprache der fetten Rapper, von denen sie bis zur Extase animiert werden und ausser sich geraten.



Wie grauenhaft, das anzusehen.


Mir stellt sich die Frage, wovon leben diese Leute? Wer bezahlt sie?


Der normale Bürger, der morgens um 8 an seinem Arbeitsplatz erscheinen muß, ist nicht bei den roten Brigaden zu finden.

Der normale Bürger empfindet bei der fäkalsprachlichen Ausdrucksform derer, die die Masse anheizen, nur Ekel, Abscheu und Entsetzen darüber, auf welchem Niveau die roten Brigaden ansprechbar sind.

Es spricht eine eindeutige Sprache, wenn die oben erwähnten Politiker der BRD sich mit dieser Ausdrucksform gemein machen.


Der groß angekündigte Hauptakteur der Party auf den Leichen der Ermordeten ist ein fast 60-jähriger "alter weißer Mann" mit dem zugedachten Schicksal für seine Gattung. Er sollte es freilich besser wissen.



Wo ist das Benefizkonzert, dessen Einnahmen den Familien der Mordopfer zu teil werden?

https://youtu.be/T5zhHhkMosQ

Nachtrag:  soviel zur Menge der Rotgardisten in Chemnitz
 

Samstag, 1. September 2018

Zwei angeblich 11jährige -Syrer und Afghane vergewaltigen 10jährigen Mitschüler. Die begleitenden Lehrer kriegen es nicht mit.

Das sind die Folgen von Gender und Frühsexualisierung. 
Und die Senatorin, Sandra Scheeres
Seit Dezember 2016 amtiert sie als Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, da der zuvor in ihrer Verwaltung verankerte Bereich der Wissenschaftspolitik in die Berliner Senatskanzlei integriert wurde.

Sandra Scheeres trägt daran die Mitschuld.

Zwei Elfjährige hielten einen zehnjährigen Jungen fest und ein zehnjähriger Mitschüler aus der Klasse des Opfers vergewaltigt ihn. Zwei unbeteiligte Schüler beobachteten alles. Der Täter stammt aus Afghanistan, die beiden Mittäter aus Syrien und Afghanistan.

Der Täter, der mit seinem respektlosen Verhalten schon im Vorfeld im Unterricht aufgefallen sei, hatte dem Bericht der B.Z. zufolge seine Tat noch am gleichen Tag angekündigt: "Wir f*** dich heute“. Erst eineinhalb Wochen nach der Tat habe sich ein Freund des Opfers dem schulischen Sozialarbeiter anvertraut. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (48) auf Anfrage der B.Z.: "Ich bin entsetzt über diesen schockierenden Fall. Es muss alles getan werden, um das geschädigte Kind und die Familie zu unterstützen.“


Jetzt ist die  Dame entsetzt über die Folgen der von ihr mitgetragenen Politik.
Wetten wir darauf, dass die Kinder der Senatorin nicht eine Brennpunkt- sondern eine gepflegte Privatschule besuchen?

Sind die zwei angeblich 11jährigen Täter wirklich so alt, wie hier angegeben?
Oder handelt es sich um "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge", von denen es tausende in der BRD gibt, die alle als"Minderjährige" gelten, obwohl viel von Ihnen aussehen wie erwachsene Männer, z.T.mit Bart?

Diese widerliche Tat legt eine solche Vermutung nahe.

ps. für die Lügenpresse: Nach hunderten von Negativmeldungen müßt Ihr mal wieder über einen "Flüchtling" berichten, der einen Tausendeuroschein findet und beim Fundbüro abgibt. Nicht wahr?


Zum Thema:

Für alle, die noch nicht wissen, was sich hinter Gender-Ideologie verbirgt.


"Bildungsplan namens „Gender" für die Schulen in Baden-Württemberg "



















Eigenes töten - dafür fremdes importieren. Ist das nicht krank?

 



Woher kommen die Grünen? Wer sind die Grünen? Was sind die Ziele der Grünen und welche Auswirkungen haben die Grünen auf die deutsche Gesellschaft?


Grüner Pädophilenbefürworter Trittin verschwindet hoffentlich in der Versenkung. Claudia Roth Vizepräsidentin des deutschen Bundestages?

 



 



Freitag, 31. August 2018

Personifizierte Inkompetenz maßt sich an, die Bürger zu erziehen.

Sie wollen "auslösen" und "prägen". Die konzernabhängigen Schreiber der Merkelpresse!

Robert Fenstel ist einer von ihnen. Er meint feststellen zu müssen, daß "Rechte das Wendemotto zur Haßparole" machen und bedient in seinem Pamphlet die gängigen linken Klischees, in dem er alles mit allem vermischt, verrührt und gemäss der politischen Agenda, solange bis aus schwarz weiß wird und letztlich durch die Beimischung von dem Blut tausender Opfer dunkelrot ist.

ROT, tiefrot war und ist überhaupt die Lieblingsfarbe der Kommunisten.

Schaut man sich Vita der heute durch die GRÜNEN in Amt und Würden gebrachten "Eliten" an, der mehrheitlicher Hintergrund ist der SDS bzw. ihre sehr frühe Aktivität im kommunistischen Bund Westdeutschlands und ihre Zugehörigkeit zu der Doktrin der blutrünstigen Maoisten. Elmar Altvater, Reinhard Bütikofer, Detlev Claussen, Daniel Cohn-Bendit, Josef-Martin Fischer, Tom Carl Joerge Koenigs, Wolfgang Kraushaar, Winfried Kretschmann, Claus Leggewie, Oskar Reinhard Negt, Franz-Josef Rupert Ottomar Plottnitz-Stockhammer, Thomas Schmid, Hans-Gerhart Schmierer, Jürgen Trittin, nicht zu vergessen José Manuel Durão Barroso, der für zwei Amtszeiten Präsident der europäischen Kommission war. 

Elmar Altvater1938-2018
Reinhard Bütikofer


Detlev Claussen

Daniel Cohn Bendit

Josef Martin Fischer


Tom Carl Joerge Koenigs

Wolfgang Kraushaar


Winfried Kretschmann


Claus Leggewie

Oskar Reinhard Negt


Franz-Josef Rupert Ottomar Plottnitz-Stockhammer



Thomas Schmid

Hans-Gerhart Schmierer

Jürgen Trittin

José Manuel Durão Barroso 






Deren willige Schüler sind heute die, die den gesamten politischen Diskurs und die Journaille prägen und, die jeden der nicht ihrer Meinung ist, vernichten wollen, und das nicht nur verbal sondern konkret, wie Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold mit Napalm. 


Diese Leute vermengen die AfD mit Pegida, "rechte" Demonstranten gegen die Mörder von Bürgern, mit "Faschisten" und in ihrer intellektuell begrenzten Wahrnehmung den Begriff "Volk" mit "Populisten".

Das gesamte Vokabular des kommunistisch-maoistischen linken Spektrums ergießt sich verbal in haßerfüllten schulmeisterlichen Erklärungen über Bürgerrechtler und alle Personen, die die Rückkehr zum Rechtstaat und die Einhaltung bestehender Gesetze fordern.

Ihre Artikel in den glücklicherweise immer auflageschwächeren Mainstreamorganen strotzen nur so von ihren kreierten Parolen und Textbausteinen, wie sie uns heute ausnahmslos auch in den "Reden" der noch politisch Verantwortlichen begegnen.

Ungezählte Lohnschreiber sondern die gleichen Texte in diversen Organen ab. Immer den gleichen Sermon der Linksfaschisten, die bis heute darüber frustiert sind, daß ihre kommunistische
Beglückungstheorie auf immer mehr Widerstand stößt, speziell in Mitteldeutschland, wo die Mehrheit der Bürger unter der kommunistischen Diktatur des SED-Regimes drangsaliert und terrorisiert und versklavt wurde.

Der Mythos der getarnten Kommunisten in dieser BRD ist als Propaganda längst durchschaut und dokumentiert.

Die Frage wirft sich auf, wielange die Deutschen, die von ehrlosen sogenannten Eliten unflätigst verleumdet werden, dafür Steuern bezahlen, damit diese Subjekte alimentiert werden.




In diesem, von Doris Köpf, der vierten Ehefrau von Gerhard Schröder, 1996 im FOCUS veröffentlichen Artikel, findet man weiter Einzelheiten und Namen der GRÜN- inzwischen BUNTEN "Eliten."



 

Mittwoch, 29. August 2018

Wie bitte? Bayernwahl, GRÜNE holen auf? Konzernmedien laßt euch Besseres einfallen!

Die Grünen sind psychisch gestört

Neue Umfrage vor Landtagswahl  

CSU stürzt in Bayern weiter ab – Grüne holen auf
Am 14. Oktober wird in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Doch nach einer neuen Insa-Umfrage könnte die CSU momentan nicht mehr allein regieren – und auch die AfD wird von Platz zwei verdrängt.

 
Die Konzernmedien, auch BRD Lügenpresse genannt, macht diesem Namen wieder einmal alle Ehre. Sie und ihre Umfrageinstitute, schreiben die pädophilen GRÜNEN so offensichtlich erkennbar hoch, dass es schon fast weh tut.

In den Redaktionsstuben der merkelschen Systempresse geht die Angst um.

Doch selbst die bisher ziemlich instinktlose kommunale Politkanaille in den Städten und Gemeinden, fest eingebunden in ihre Parteien, Lions -Rotary-und sonstigen Freimaurerclubs und deren Humanistenneusprech, ahnt, das es langsam ernst für sie wird und verbalkosmopolitische Gutmenschenattitüden nicht mehr reichen, um ihre Machtlegitimation allein mit Hilfe ihrer Massenmedien weiter zu behaupten.

Wenn vor allem aber die CIA-Grünen und Linken und Sozis nun hetzen und lügen, was das Zeug hält, dann sicher nicht, weil sie wirklich an ihre Lügen glauben. Als Einflußagenten kennen sie ihre Lage. Aber als Geheimdienstprofis glauben ihre Anführer dennoch zu wissen, wie man aus solchen Situationen routinemäßig Kapital schlagen kann. Sie schlagen nun also in konzertierter Aktion mit der ganzen Medienmacht, die ihnen noch verblieben ist, auf Seehofer ein, wohl wissend, dass er gegenwärtig die Richtlinienkompetenz inne hat und nicht mehr ihr geliebtes Merkelmonster. Sie hoffen ihn loszuwerden, werden ihn dadurch aber nur stärken.

Weil auch die Grünen nunmal auch nicht die hellsten Lichter auf der Schlandtorte sind, glauben sie auch an einen für sie königlichen Effekt auf die anstehende Bayernwahl, wenn sie jetzt gegen das Volk der Sachsen blank ziehen und alles zum Nazi erklären, was nicht bei drei Steine und Kohlenanzünder für die Antifa bereitstellt, um die Umwelt zu retten. Doch dieser Glaube muss jene Wunschträume der EU-Transatlantiker zum platzen bringen, die auf eine Koalition zwischen der CSU und den Grünen aus sind, nachdem die SPD dort rein rechnerisch bereits nicht mehr für solche Koalitionen infrage kommt.

Die typische Kriegspartei der GRÜNEN hat dem Einsatz im ehemaligen Jugoslawien und auch dem in Afghanistan zugestimmt. Die pädophile GRÜNE Partei hat mit ihrer „Flüchtlingspolitik“ verfassungswidrig offener Grenzen wie mit ihrer verbrecherischen Schul -und Medienpolitik samt Frühsexualisierung von Kleinkindern und Verdummung ahnungsloser junger Mädchen ungerührt geschehen lassen. Ebenso, dass Frauen, Kinder und Greise brutalst vergewaltigt und ermordet werden.

Wenn die GRÜNEN schon damit nicht durchgekommen sind, dass  "gewaltfreier Sexualverkehr zwischen Eltern und Kindern straffrei " bleiben soll, müssen sie auf andere Weise versuchen, ihre Ideologie durchzusetzen.

Die pädophile "Nie wieder Deutschland" Partei, die Grünen, deren Bundestagsvizepräsidentin,
Claudia Rot, hinter dem Spruchband herläuft "Deutschland du mieses Stück Scheiße" kann doch unmöglich von irgendeinem normal denkenden Bürger gewäht werden.

Was lernen wir daraus? Die Lügenpresse wird ihrem Namen gerecht.

Zum Thema:
 

Refugee Speed-Dating in Oberbayern
Ein "Speed dating" in Lengries haben die GRÜNEN zu veranstalten versucht. Junge männliche Asylbewerber sollten damit auf deutsche junge Mädchen treffen, das ganze unter dem Motto " Vielfalt im Beet und im Bett ".
 
Zahlreiche Missbräuche durch pädophile GRÜNE.

"Bildungsplan namens „Gender" für die Schulen in Baden-Württemberg "

Trittin, die Grünen und die Pädophilie - spiessig, miefig, schmuddelig.

Die Frühsexualisierung unserer Kinder durch das Schweinesystem...


PS.

Markus Söder (CSU) erklärt Deutschland, dass der Islam Bestandteil von Bayern ist.

Repost vom 31.Mai 2012