Mittwoch, 16. Januar 2019

"Cordon sanitaire", oder der politische Ausschluß .

Da müssen hunderte von Gutachtern des Verfassungsschutzes der BRD damit beschäftigt gewesen sein, der Partei der AfD in einem 450-seitigen Gutachten rechtsextremistische Äusserungen nachzuweisen.

Diesem Gutachten lag eine 1650seitige Marterialsammlungen verschiedenartigste Zuträger zugrunde.

1650 Seiten müssen demzufolge von sehr vielen recht akribischen Menschen notiert worden sein. Es wäre interessant zu erfahren, von wem was und wann notiert worden ist.
Das muss im Klartext heißen, dass alles, was die AfD jemals von sich gegeben hat,
beobachtet und dokumentiert wurde. Man hat hier augenscheinlich weder Mühe noch Kosten gescheut

Zu welchem Zweck??

Man muss also restlos alles gesammelt haben, was irgendwer von der AfD gesagt hat, oder was schriflich irgendwo vermerkt wurde.


Bei dem oberflächlichen Durchlesen fällt auf, dass man der JA -junge Alternative- vorwirft:
"So bezeichnet die JA die Migrationspolitik der Bundesregierung als „wahnsinniges Bevölkerungsexperiment“, für welches das „Volk […] mit seinem Blut“ bezahle und welches dazu führe, dass das deutsche Volk „abgeschafft“ werde. "

von einem "Bevölkerungsexperiment" gesprochen zu haben.

Wie bitte darf der Satz von Yascha Mounck, verstanden werden:

Der Politikwissenschaftler Yascha Mounk   erklärt den Deutschen im Fernsehen:
„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“
Warum schwurbelt die Führung der BRD um den heißen Brei und sagt nicht klipp und klar, was sie beabsichtigt und auf was sich die Deutschen in den nächsten paar Jahren einzustellen haben?

Ist es nicht vielmehr so, dass der berühmte "Cordon sanitaire", also der politische Ausschluß, von dem im Papier der Friedrich Ebert Stiftung von 2011 -ISBN 978-3-86872-684-8- so ausführlich die Rede ist, machtvoll um die AfD errichtet wird, um die Bestehenden mächtig zu erhalten? 

Umso skuriler wirkt die Verfassungsschutzaktion, vergleicht man die Positionen der CDU von 2002 mit denen der heutigen AfD. 


 

Montag, 14. Januar 2019

Ach ist das schön in der BRD.

Herrlich die Gruppenbildung. Phantastisch und kreativ auch die Bewertungen dessen, was die einzelnen Gruppen unternehmen, um ihr Mißfallen zu äussern. Rechtsstaatliche Grundsätze haben ohne Zweifel bei allen Beurteilungen immer oberste Priorität - sollte man meinen!


Nehmen wir z.B. die Gruppe X, die ihr Mißfallen vorzugsweise dadurch äussert fremde Häuser zu demolieren, fremde Autos in brand zu setzen, Menschen zu verprügeln, die Exekutivorgane zu beissen und bei der Arbeit zu behindern. Splitternde Glasscheiben von Autos oder Geschäften
üben einen unwiderstehlichen Reiz auf infantil Zurückgebliebene aus, ebenso das reichliche Fließen von Blut, gleichgültig ob durch Messerstiche, Brechstangen, Baseballschläger oder Pflastersteine. Alle diese Aktionen sind begleitet von gutturalem Gebrüll und hirnlos eingeübten Parolen.
Aber, die Gruppe X zählt sich zu den Helden, von was auch immer.
Trotz Gewalt glaubt sie, der Inbegriff des Guten zu sein.

Dann gibt es die Gruppe Y. Diese operiert mit Aktionen. Sie rollt z.B. Spruchbänder an Gebäuden auf mit mehr oder weniger eingängigen Sprüchen. Werfen Infoflyer aus Papier in Gebäude. Errichten bisweilen christliche Symbole an BRD Grenzen, wozu die Holzpfähle kilometerweit mit einigem Kraftaufwand bis in Bergregionen geschleppt werden müssen. Die Gruppe Y verzichtet auf zerstörerrische Gewalt gegen Personen und Sachen. Sie benutzt zu Aktionen das Gehirn, ohne Menschen zu verletzen oder fremdes Eigentum zu beschädigen.

Aber gerade das scheint es zu sein, was die Gruppe Y zu den absolut Bösen abstempelt.

Es hat sich einiges in der Wahrnehmung verschoben.

Das nachfolgende Video gibt eine bedenkenswerte Erklärung für die Umkehr in der Wahrnehmung.



https://youtu.be/cg_KuESI7rY








ps.:

Getötete 16-Jährige in Wien: Polizei nimmt Verdächtigen fest

14.01.2019,
Nach dem Fund der Leiche eines 16-jährigen Mädchens in einem Park in Wien hat die österreichische Polizei den tatverdächtigen Ex-Freund der Jugendlichen festgenommen. Das berichtet das Nachrichtenportal oe24.at unter Berufung auf die Polizei in Niederösterreich. Bei dem Ex-Freund handle es sich um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Syrien, berichtete zuvor die österreichische Nachrichtenagentur APA.

 

Dienstag, 8. Januar 2019

Wielange wird das merkelsche Versuchslabor nach Yascha Mounk noch betrieben werden?

Sind wir Europäer als Laborratten für Versuche "eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln."

 




Gewalt

8.1.19

Mann auf Rastplatz von drei Schwarzen aus Auto gezogen: Geschlagen, getreten und beraubt

Niederhausen, Hessen. Brutaler Raub auf einem Autobahnrastplatz an der A3 bei Niedernhausen: Ein schlafender Tscheche wurde von drei „schwarzafrikanisch“ aussehenden Männern aus seinem Auto gezogen, brutal geschlagen, getreten und ausgeraubt. Weiterlesen auf wiesbadener-kurier.de
8.1.19

Linksextremisten rufen zur militanten Offensive gegen die AfD auf

"Machen wir es der AfD, ihren Mitgliedern, Wähler_innen und auch Sympathisant_innen in den Monaten bis zur Landtagswahl 2019 in Sachsen so unangenehm und teuer wie möglich." Linksextremisten rufen zum offenen Kampf und „militanten Offensive“ gegen die AfD in Sachsen auf. Weiterlesen auf epochtimes.de
8.1.19

Zehn Männer attackieren zwei Polizisten mit Eisenstange und treten auf am Boden Liegenden ein

Augsburg, Bayern. Ein „21-Jähriger“ wurde bei einer Verkehrskontrolle ohne Gurt erwischt. Plötzlich kamen zehn Bekannte hinzu und griffen die beiden Beamten unvermittelt mit Faustschlägen und einer Eisenstange an. Als ein Polizist aufgrund der Schläge zu Boden fiel, traten sie auf ihn ein. Weiterlesen auf stadtzeitung.de

Mi. 09.01. 18:00Berlin
Sa. 12.01. 14:00Kandel
Sa. 12.01. 14:00Hannover

Mehr...
8.1.19

Mann parkt Rettungswagen um und attackiert Sanitäter

Eppstein, Hessen. Unfassbar: Während Sanitäter ein Leben retten, parkt ein 45-jähriger „Mann“ kurzerhand den Rettungswagen um. Er war wütend, weil er zugeparkt worden war. Als die Sanitäter ihn darauf ansprachen, wurde er so aggressiv, dass sie vor ihm flüchteten und sich im Fahrzeug einschlossen. Weiterlesen auf m.bild.de
8.1.19

Brutaler Mordanschlag auf AfD-Bundestagsabgeordneten

Bremen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz (66) war auf dem Heimweg, als ihn drei Vermummte mit einem Kantholz erst bewusstlos schlugen und anschließend weiter auf seinen Kopf eintraten. Ein couragierter Bauarbeiter sei laut Polizei eingeschritten und konnte den Mordanschlag noch stoppen. Weiterlesen auf pi-news.net
8.1.19

Dunkelhäutiger will 18-Jährige auf Heimweg vergewaltigen

München. Auf dem Heimweg von der Disco ist eine junge Frau von einem dunkelhäutigen Mann am S-Bahnhof Hackerbrücke schwer bedrängt worden. Er wollte sie zum Geschlechtsverkehr zwingen, packte sie am Oberarm, zog sie in Richtung einer Treppe und fasste ihr in den Intimbereich. Weiterlesen auf tz.de
7.1.19

Migrant prügelt auf Busfahrer ein

http://www.politikversagen.net/sites/default/files/styles/youtube_big/public/youtube/JoRcX3rFZYc.png?itok=yl296qo4

Ein arabisch aussehender Migrant, der offensichtlich ein blondes Mädchen unter seiner Fuchtel hat, bedroht einen Fahrgast. Als sich der Busfahrer einmischt, schnappt er sich einen Nothammer und prügelt damit auf den Fahrer ein. 2:20 min Video ansehen

7.1.19

Münchner beweist Zivilcourage und wird brutal verprügelt

München. Mehrere „Jugendliche und junge Männer“ hörten in der U2 zunächst laut Musik und beleidigten andere Fahrgäste. Als ein 20-Jähriger aus der Gruppe auch handgreiflich werden wollte, ging ein couragierter 45-jähriger Münchner dazwischen. Daraufhin prügelten der 20-Jährige und andere Männer brutal auf ihn ein. Weiterlesen auf m.bild.de
7.1.19

Südländer bedroht 13-jähriges Mädchen mit Messer

Lindlar, NRW. Ein 13-jähriges Mädchen stieg gegen 17.30 Uhr am Busbahnhof in Frielingsdorf aus dem Bus. Als sie auf ihr Handy geschaut hat, ist plötzlich ein „südländischer Typ“ mit einem Messer in der Hand auf sie zugekommen. Der Mann sprach ausländischen Akzent und forderte Geld von der 13-Jährigen. Weiterlesen auf mobil.rundschau-online.de
7.1.19

Gefahr interkulturelle Beziehung: „Aber meiner ist ganz anders!“

Die jungen Migranten sind nicht so dumm, ihr antiquiertes Frauenbild von Anfang an wie eine Monstranz vor sich zu tragen. Sie sind charmant, zuvorkommend, lächeln, machen Komplimente, sagen der Umworbenen, was sie hören will und lesen ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Weiterlesen auf pi-news.net
7.1.19

Angriffe auf Freiburger Müllmänner häufen sich

Freiburg, Baden-Württemberg. Vor dem Morgengrauen niedergeschlagen, am helllichten Tag eine Faust im Gesicht: Solche Ausbrüche haben zuletzt zugenommen. Die Mitarbeiter der Freiburger Stadtreinigung arbeiten deshalb in kritischen Ecken nur noch tags und zu zweit. Weiterlesen auf badische-zeitung.de
7.1.19

Junge Frauen in Disco von Südländer begrapscht und verletzt

Sennfeld, Bayern. Zwei junge Frauen, die ihren Freitagabend in einer Diskothek in Sennfeld verbrachten, wurden dort von einem „Südländer“ an Brust und Po begrapscht, geohrfeigt, geschlagen, zu Boden gerissen und verletzt. Später stellte sich heraus, dass er bereits zahlreiche andere Mädchen belästigt hatte. Weiterlesen auf in-und-um-schweinfurt.de
6.1.19

Irrtum: Dunkelhäutiger versucht versehentlich Mann zu vergewaltigen

München. Ein 54-jähriger Münchner wurde von einem Mann mit „dunklem Teint“ und „Rastalocken“ in einer Grünanlage zu Boden gerissen und entkleidet. Als der Täter bemerkte, dass sein Opfer ein Mann ist, ließ er von ihm ab. Kurze Zeit später fiel der Dunkelhäutige in der Nähe über eine Frau her. Weiterlesen auf tz.de
6.1.19

Asylbewerber bedrohen Bar-Gäste mit Messer

Neubrandenburg, Mecklenburg-Vorpommern. Drei Syrer sitzen jetzt in Gewahrsam, nachdem sie am frühen Sonnabendmorgen das Personal und die Gäste einer Bar bedroht haben sollen. Einer von ihnen soll sogar ein Messer gezückt haben. Weiterlesen auf nordkurier.de
6.1.19

Aus Frust – Mann schlägt mit Eisenstange auf Frau ein

Wien. Ein Mann versucht, monatelang Frauen anzusprechen. Aus Frust über den Misserfolg schlägt er plötzlich auf eine Frau mit einer Eisenstange ein. Eine 25-Jährige wird mit schweren Kopf- und Gesichtsverletzungen auf der Straße gefunden, es bestand Lebensgefahr. Weiterlesen auf stuttgarter-zeitung.de
6.1.19

Asylbewerber sticht 17-jährigen Deutschen Messer in den Hals

Brandis, Sachsen. Bei einem Streit um ein Mädchen zieht ein minderjähriger Flüchtling arabischer oder afghanischer Herkunft ein Messer und streckt einen deutschen Jugendlichen mit mehreren Messerstichen in Hals, Arme und Beine nieder. Weiterlesen auf lvz.de
6.1.19

Südländer überfallen Vater mit Kind

Burladingen, Baden-Württemberg. Zwei „südländisch-arabisch“ aussehende Täter forderten in gebrochenem Deutsch Geld. Der 31-Jährige erklärte zunächst, keines dabei zu haben. Als die Männer ihm daraufhin Schläge androhten, sorgte er sich um seine dreijährige Tochter, die im Kinderwagen saß und händigte den Männern sein Bargeld aus. Weiterlesen auf presseportal.de
5.1.19

28-jähriger Pakistaner sticht auf 53-jährige Frau ein und flüchtet

Waldhufen, Sachsen. Eine 53-jährige Frau wollte ihren wesentlich jüngeren Geliebten verlassen. Daraufhin rastete der 28-jährige pakistanische Asylbewerber aus, stach mehrfach auf sie ein und flüchtete. Nachbarn hörten Hilferufe, verschafften sich Zugang und fanden die 53-Jährige schwer verletzt vor. Weiterlesen auf m.bild.de
5.1.19

Betreuerin in Asylheim krankenhausreif geschlagen

Perg, Österreich. Er werde sie umbringen, falls sie ihm nicht sofort sein Taggeld ausbezahlen würde. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, hat der 17-jährige Afrikaner auch gegen die Bürotür getreten. Er wurde daraufhin festgenommen und wieder auf freien Fuß gesetzt. Am nächsten Tag prügelte er seine 40-jährige Betreuerin krankenhausreif. Weiterlesen auf krone.at
5.1.19

Südländer drückt 70-jähriger Seniorin Messer an die Kehle

Norden, Niedersachsen. Eine 70-Jährige ruhte sich auf einer Bank aus, als sich unbemerkt ein männlicher Täter von hinten näherte, sie von hinten umklammerte und ihr unvermittelt ein Messer an den Hals hielt. In gebrochenem Deutsch forderte der „Südländer“ Bargeld von ihr. Weiterlesen auf presseportal.de


Während Tausende zu Opfern von Gewalt werden, regen sich die, die für diese Gewalt verantwortlich sind darüber auf, dass ihre "Daten" geleakt und veröffentlicht werden, das heißt, dass sie sich darüber echauffieren, dass ihnen das passiert, was jedem Bürger dieser BRD seit langem zugemutet wird, nun auch ihnen passiert.

Gut so. Gläsern wollen wir sie sehen, die sich für unantastbar halten.

So wie die Bankdaten aller Bürger offenliegen, wollen wir sehen, wer diese Leute bezahlt, auf wessen Lohnliste sie stehen und wo sie ihre Tantiemen gebunkert haben.

Umsobesser, sollten sie ehrbar sein!


Freitag, 4. Januar 2019

Trüffelschweine versaubeuteln die Umwelt.....


GRÜNE: "Ich bin zwar für Klimaschutz, aber ..."

verfasst von Sylvia  04.01.2019, 11:35
Auch die Kirchenfürsten der Klimareligiösen sind gut ins neue Jahr gestartet: Cem Özdemir in Chile, Dieter Janecek in der warmen Sonne Südafrikas und Katharina Schulze beim Eisessen in Kalifornien.

Während sie ihren Schäfchen Wasser predigen sind sie selber fleißig am Wein saufen. Frei nach dem Motto "Quod licet Iovi, non licet bovi" (Was dem Jupiter erlaubt ist, ist noch nicht dem Ochsen erlaubt).

Während sie ihre Gläubigen mit der Angst vor Klimawandel und Feinstaub geißeln gönnen sie selber sich Langstreckenflüge. Kann man schon so machen, nur verliert man dann eben jegliche Glaubwürdigkeit.



gefunden bei:

http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=478836&page=0&order=time&category=0 


Wo die übrigen Trüffelschweine nach Trüffeln gesucht haben, ist im Moment nicht bekannt.

Es ist auch uninteressant, wenn sie nur einmal die Fresse hielten, und andere nicht bekehren wollten. 


Wer sind die Mörder??

Ermittler sprechen von Tötungsdelikt  
Mutter von drei Kindern an Silvester erschossen – keine heiße Spur

04.01.2019, 14:23 Uhr
In Schönberg bei Kiel ist in der Silvesternacht eine 39-Jährige durch einen Schuss getötet worden. Nun fahndet die Polizei in der Nachbarschaft mit Spürhunden und Metalldetektoren.
Im Fall der dreifachen Mutter, die während des Silvesterfeuerwerks in der Nähe von Kiel ums Leben kam, hat die Polizei am Freitag die Spurensuche mit einer Hundertschaft, Metalldetektoren und Sprengstoff-Spürhunden fortgesetzt. Gesucht werden Hülsen oder Munitionsreste im Umfeld des Tatortes, wie eine Polizeisprecherin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur erläuterte. Auch die Befragungen von Anwohnern werden fortgesetzt.
"Es gibt noch keine heiße Spur", sagte Oberstaatsanwältin Birgit Heß. Möglich sei eine fahrlässige oder sogar eine vorsätzliche Tötung. "Wir haben keine Variante, die wir favorisieren." Auch auf den Täter gebe es noch keine Hinweise.
 https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85032422/schoenberg-dreifache-mutter-an-silvester-erschossen-keine-heisse-spur.html

Tod einer 25-Jährigen in Berlin  
Frau erschossen – Verdächtige gestehen die Tat

Nach dem Tod einer jungen Frau in Berlin-Neukölln hat die Polizei zwei Männer verhaftet. Sie sollen die 25-Jährige kurz nach Weihnachten aus nichtigem Anlass erschossen haben.
Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau durch einen Kopfschuss in Berlin-Neukölln hat die Polizei zwei Verdächtige verhaftet – darunter ihren Ex-Freund. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die 25-Jährige war am 27. Dezember in den Kopf geschossen worden und später im Krankenhaus gestorben. Von den Tätern fehlte bis dato jede Spur. eine Mordkommission ermittelte.
 Am Mittwoch nahmen Beamte laut den Angaben dann den 29-Jährigen Ex-Freund fest. Er sei der mutmaßliche Schütze. Einen Tag später sei auch sein 39-jähriger mutmaßlicher Mittäter festgenommen worden. Gegen beide sei Haftbefehl wegen Totschlags erlassen worden. Beide seien geständig. Auch die Tatwaffe sei gefunden worden. Die Tat sei nach derzeitigem Ermittlungsstand aus nichtigem Anlass erfolgt.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85029258/berlin-25-jaehrige-erschossen-verdaechtige-gestehen-die-tat.html


 Die üblichen Verdächtigen?
Gehen diese jetzt dazu über,  Unliebsame, auch Frauen, per Schußwaffe zu executieren?
Woher haben die Mörder diese Waffen??


Dienstag, 1. Januar 2019

Wenn Bunte in der BRD "feiern"........

.....dann hinterlassen sie ein Schlachtfeld von Toten, Verletzten, Zerstochenen, lädierten Polizisten,
frustrierten Ärzten und Helfern mit angebissenen Extremitäten, jeder Menge Dreck, Abfall, umgekippten Dixiklos, Erbrochenem usw. usw. ....... Rückstände dessen, was großmäulig die "westliche Zivilisation" ausmachen soll und doch nur Abschaum einer degenerierten, bunten Massengesellschaft ist.


Erneut zahlreiche Angriffe auf Einsatzkräfte in der Neujahrsnacht

Freitag, 28. Dezember 2018

Merkel beruft türkischen Moslem zum Vizepräsidenten des Verfassungschutzes.

Ein türkischer Einwanderer wird von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem zweithöchsten Amt im Inlandsgeheimdienst, dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), betraut. Als der neue Vizepräsident des BfV wird Sinan Selen, ein 46 Jahre alter in Istanbul geborener Experte für Terrorismusbekämpfung, der erste Muslim, der eine Spitzenposition in einem deutschen Geheimdienst bekleiden wird.
Ein anderer war nicht auffindbar, das was zwar "Verfassung der BRD" genannt wird, aber nur ein Grundgesetz ist, zu schützen.

Hören Sie mal zu, was Carlo Schmid, einer der Väter des Grundgesetzes, dazu zu sagen hat: 




Aber wie es den Anschein hat, interessiert das die Gewaltigen der BRD nur peripher.


Donnerstag, 27. Dezember 2018

Die Ohrfeige für die Gewaltigen der BRD hat gesessen....

Da befindet sich der Präsident der vereinigten Staaten, Donald Trump,  zum Blitzbesuch in Ramstein in der BRD und die Allgewaltigen dieser  BRD sind sämtlich auf Tauchstation.
Die kleinkarierten Wahrheitsmedien echauffieren sich stattdessen im Stil bunter Blättchen an
Nebensächlichkeiten, die Gattin des Präsidenten betreffend oder beteiligen sich an Vermutungen, die
sie hörten von jemanden, der sie ebenfalls bereits hörte.
Jammervoll!


https://www.t-online.de/tv/news/politik/id_85000986/besuch-von-us-praesident-donald-trump-in-ramstein-in-rheinland-pfalz.html


Mittwoch, 12. Dezember 2018

Wunderbar, herrlich, großartig. Unsere Welt, unsere Führer.

Wir leben in so einer phantatischen, modernen und bunten Welt, dass wir uns alle glücklich schätzen können, dass es so viele Menschen gibt, die stets und unter Einsatz aller ihrer Kräfte und finanziellen Mittel bereit sind, diese Welt immer noch schöner, gerechter und sicherer für Jedermann zu gestalten.

Weise Politiker sind allenthalben und weltweit dabei noch mehr Gerechtigkeit in der ganzen Welt einzuführen, so dass man gar nicht dankbar genug sein kann, derartige Führungspersönlichkeiten gewählt zu haben.

Nur einige Beispiele des heutigen Tages:

Von der Leyen unter Druck  
Berateraffäre: Opposition setzt Untersuchungsauschuss ein
12.12.2018

Drohender Sturz von Theresa May: Das sollten Sie wissen
12.12.2018, 10:17 Uhr

"Je suis Strasbourg"  
So zeigen Menschen Mitgefühl nach dem Anschlag
12.12.2018

Newsblog: Anschlag in Straßburg  
Verstärkt Fahrzeugkontrollen an der Grenze zu Frankreich
12.12.2018

Wie würde unsere Welt aussehen ohne unsere großartigen, alle schwere Last tragenden Führungspersönlichkeiten, die rastlos um den Globus jetten, stets unser Wohlergehen in Frieden und Freiheit im Auge.

Die unermüdliche Polizei, die uns stets aufs Beste beschützt.

Die gerechte Justiz, die die Bösen bestraft.

Ach, man mag es sich gar nicht vorstellen.

Muß man auch nicht. Gott sei Dank.

Schauen wir in die Antlitze derer die Verantwortung tragen. Wunderschöne, ehrliche Gesichter.



Samstag, 8. Dezember 2018

Merkel und Minimerkel Krampkarrenbauer schreddern die Reste der CDU

Wie das funktionierte lesen Sie hier:

Samstag, 8. Dezember 2018

CDU-Parteitag: So lief der Kauf der Kanzlerschaft 

Am Tag nach der Schicksalswahl um die CDU-Spitze und "den weiteren Weg Deutschlands" (DPA) verfliegt der Nebel und die Rätsel des großen Wahlabends von Hamburg lösen sich wie von selbst. Plötzlich wird klar, woher die Stimmen kamen, die Annegret Kramp-Karrenbauer zur Nachfolgerin von Angela Merkel gemacht hatten, obwohl nach dem ersten Wahlgang eigentlich klar gewesen war, dass Friedrich Merz es nun machen werde. Rund 150 Stimmen hatte Jens Spahn bekommen, der andere konservative Kandidat. Würden die nun zu Merz wechseln, dem anderen Vertreter des Nicht-Merkel-Lagers, wäre der ehemalige Polit-Ruheständler mit sicherer Mehrheit als CDU-Vorsitzender gewählt.

Entscheidung im Hinterzimmer


Doch in der Politik geht nichts gerade Wege, zumal, wenn es um die Zukunft des "letzten Einhorns" (AKK) geht, das beauftragt ist, die Zivilisation, die Demokratie, Europa, die Umwelt, ja, die ganze Welt zu retten. Während Merz im sicheren Gefühl seines kommenden Sieges schmunzelte und Wolfgang Schäuble sich innerlich schon beglückwünschte, wie gewieft und unauffällig er an den Schrauben gedreht hatte, um die nächste Kanzlerfrage zu beantworten, spielten sich im Hintergrund ganz andere Verhandlungen ab. Angela Merkel und ihre Kandidatin Annegret Kramp-Karrenbauer hatten Paul Ziemiak, dem weitgehend unbekannten Chef der Jungen Union, den Posten des Generalsekretärs der Partei angeboten, den sie bis dahin besetzte. Im Gegenzug gegen eine kleine Morgengabe: Die Junge Union, von Haus aus dem Spahn- und damit dem Merz-Lager zugerechnet, müsse nur für AKK stimmen.

110 Delegierte stellt die JU, kein Zünglein, sondern eine Zunge an der Waage. Ziemiak, ein 33 Jahre alter gebürtiger Pole, der mit 14 in die Junge Union und mit 16 in die CDU eingetreten war und AKKs radikale katholische Überzeugugen teilt, brachte seine Organisation als Morgengabe, um Kramp-Karrenbauers Wahl zu ermöglichen. Und am Tag danach kam er abkassieren: Mit einem jammervollen Ergebnis, das schon verrät, dass zahlreichen Delegierten inzwischen aufgegangen war, was hinter den Kulissen gespielt wurde, schaffte es der seit vier Jahren amtierende JU-Bundesvorsitzende, Generalsekretär der CDU zu werden.

Ein Schurkenstück gegen Schäuble


Ein Schurkenstück, das die traurige Geschichte der selbsternannten Strippenzieher Schäuble und Merz erzählt, die offenbar gemeint hatten, es komme inmitten eines Ausbruchs an innerparteilicher Demokratie ("erstmals seit 47 Jahren!" (ARD) nicht mehr so darauf an, mit geordneten Truppen, über feste Vereinbarungen gesicherten Stimmen und einer klaren Strategie in die Stunde der Entscheidung zu reiten. Stattdessen suchte Schäuble die Entscheidung auf offener Bühne. Und Merz meinte, betrunken vom eigenen Comeback, eine Volkspartei im Untergangsstrudel, können einem ihm gar nicht widerstehen, verspräche er ihr nur immer wieder 40 Prozent und mehr. Ein Irrtum, der die gewieften Taktiker und Strategen des konservativen Lagers den Sieg kostete.

Angela Merkel, die im Ziemiak-Plot die Fäden gezogen haben dürfte, triumphierte in Hamburg still über die Herausforderer: Den Aufstand ihrer innerparteilichen Feinde hat sie nicht nur ebenso souverän niedergeschlagen wie einst Helmut Kohl den von Heiner Geißler und Lothar Späth. Sie hat auch die Partei nachdrücklich auf Linie gebracht, die Kräfteverhältnisse geradegerückt, Merz blamiert und Schäubles Nimbus als großem Richelieu der Union zerschreddert.

 

 

Bildeinfügung durch Blogger KM -Fundstücke aus dem Netz

Minimerkel 2015 Aachen





Die Einzigartigkeit der politischen Elitefrauen aus der BRD.



Freitag, 7. Dezember 2018

BRD: "Frauentausch: Merkel macht weiter ".

Freitag, 7. Dezember 2018

Alexander Gauland warf die Hände in die Luft. Ein Jubelschrei entrang sich dem wie immer in samtenen Lederflickentweed gehüllten Oberkörper des AfD-Chefs. Gauland wusste für einen Moment lang nicht, wohin mit den Händen, den Armen, dem ganzen vibrierenden Körper. Er fiel Alice Weidel um den Hals. Und rief noch einmal "Jaaah!", als wäre er 15 Jahre alt und seine Lieblingsband würde gerade seinen Lieblingssong anspielen.

Alice Weidel, etwas größer als ihr greiser brandenburgischer Kollege, lächelte entrückt über dessen Schulter. Mit roten Bäckchen schaute die gerade nach Berlin umgezogene Quotenfrau in der AfD-Chefetage auf den großen Flachbildfernseher, auf dem genauso gejubelt wurde wie in dem Pulk von AfD-Mitarbeitern davor. Jaaah, dachte auch Alice Weidel in diesem Moment, der historisch war: Die CDU hatte sich eben gerade entschlossen, noch einmal auf Angela Merkel zu setzen. Und der Partei von Weidel und Gauland damit eine Chance gegeben, weiter als Schreckgespenst aller Demokraten durch die Landschaft zu geistern.

Weißer Rauch über Hamburg


Es war kurz vor fünf Uhr nachmittags, als das Ergebnis kam. Weißer Rauch über Hamburg, habemus neue Merkel. Annegret Kramp-Karrenbauer, die Wunschkandidatin der Dauerkanzlerin und ewigen CDU-Vorsitzenden, schmunzelt gerührt. der Coup, er hat geklappt. Das Manöver, das Merkel schon plante, als sie die bis dahin als bessere Bürgermeisterin agierende saarländische Ministerpräsidentin nach Berlin holte, ist gelungen: "Merkels Choice" (BBC) wird CDU-Chefin.

Ein Aufbruchsignal von ähnlicher Kraft wie seinerzeit der Amtsantritt von Egon Krenz als Nachfolger Erich Honeckers. 19 Stimmen sind es am Ende, die dem aus dem politischen Ruhestand zurückgekehrte Freidrich Merz zum Sieg fehlen. 35 Stimmen sind es, die die Frau, die sich neuerdings gern "AKK" nennen lässt, zur Nachfolgerin der Frau machen, die sich selbst damit beweist, dass die gute alte Art der dynastischen Politikdurchführung durch Erbfolge und Ernennung im Hinterzimmer noch immer funktioniert, auch wenn die Partei vorn auf der Bühne ein gar lustiges Demokratietheater spielt.

Es war wohl Wolfgang Schäuble, der alte Kofferträger und Strippenzieher, der mit seinem öffentlichen Votum für Merz den Ausschlag für AKK gegeben hat. Die CDU, über viele Jahre hinweg eine stille, folgsame Partei, sah sich mit der Möglichkeit konfrontiert, wiederum nur Stimmvieh zu sein in den Plänen eines dunklen Lords, dessen Schützling im Bewerberrennen freimütig zugegeben hatte, wie er und der nach der Bundestagswahl von Angela Merkel auf einen Frühstücksdirektorposten abgeschobene Mann ohne Erinnerung in den vergangenen Jahren eine Art wohlmeinenden Coup d'État geplant hatten, um die zusehends parteischädigende Kanzlerin abzuräumen.

Noch nicht reif für einen Mann


Die CDU ist noch nicht reif für einen Mann an der Spitze, noch nicht reif für jemanden, der sein eigenes Geld verdient und keinen Stuhl benötigt, um mit Trump auf Augenhöhe zu kommen. Aber sie ist auch nicht mehr bereit, bedingungslos zu tun, was man ihr sagt. Also musste es Kramp-Karrenbauer werden, die die Phalanx der Saarländer an der Spitze des Staates weiter stärkt: Mit Peter Altmaier und Heiko Maaß stellen die knapp eine Million Saarländer jetzt drei führende Vertreter in der Bundespolitik und zwei Verfassungsrichter. Zum Vergleich die Quote für die 15 Millionen Ostdeutschen: 1.

Der Sieg des Saarlandes ist aber auch ein Sieg des Mannes, der im ersten Moment der größte Verlierer des Abends von Hamburg ist. Jens Spahn, der einzige der drei Bewerber um die Merkel-Nachfolge, der keine technokatische, sondern eine fast schon leidenschaftliche Rede hielt, bekam nicht einmal 16 Prozent der Stimmen.

Votum für ein Weiter-so-trotz-alledem


Doch das Votum der CDU für Kramp-Karrenbauer, das ein Votum für ein Weiter-so-trotz-alledem ist, spielt dem 38-Jährigen mehr noch in die Karten als es ein Sieg von Friedrich Merz getan hätte.
Mit Merz vor sich wäre die nächste Kanzlerkandidatur vergeben gewesen, Spahn hätte frühestens beim nächsten Mal zum Zuge kommen können, das mit Merz zwar absehbar nicht erst 2025 angestanden hätte, sondern eher schon 2023. Doch der Beschluss der CDU, mit einer Merkel light bis zum Ende der laufenden Wahlperiode weiterzumachen, egal, was es kostet, dürfte den Verlierer von Hamburg schon nach der Europa-Wahl im Mai zum letzten Hoffnungsträger einer dann wieder tiefdepressiven Union machen.

Jens Spahn ist mit der Wahl von AKK zum Kevin Kühnert der CDU geworden.

Ein Reserveheld für den Tag, an dem wieder zur Schicksalsstunde gerufen wird. Weiter ist ja nun keiner mehr da.

http://www.politplatschquatsch.com/2018/12/spahns-sieg-merkel-macht-weiter.html

 

Jeder der CDU-Akteure darf seinen lukrativen Job behalten.  Es bleibt alles beim alten!!
(Bildeinfügung durch Blogger KM)

Annegret Krampkarrenbauer
Die Schönheit der Frauenelite in der BRD.



 

Donnerstag, 6. Dezember 2018

G20Gipfel Argentinien. "Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet? "


Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet?



Von Peter Haisenko
Der A 340-300 „Konrad Adenauer“ der Luftwaffe gehörte einst der Lufthansa und damals habe ich diese Maschine oftmals selbst als Kapitän geflogen. Ich kann mich an keine technische Störung bei diesem Flugzeug erinnern, die eine Verspätung oder gar den Ausfall eines Fluges verursacht hätte. Wie kommt es dazu, dass sich die Ausfälle der „Konrad Adenauer“ in der letzten Zeit häufen?
Wird ein Flugzeug aus der Zivilluftfahrt in den Dienst der Regierung überstellt, werden erhebliche Umbauten vorgenommen. Diese betreffen nicht nur die Ausstattung der Kabine, sondern vor allem die technische Ausrüstung im Bereich der Kommunikationsmittel. Es müssen abhörsichere Kanäle installiert werden, sowie FAX und Satellitenverbindungen. Das sollte aber nichts ändern an den auch in Zivilflugzeugen üblichen und mehrfach redundanten Kommunikationsmitteln, die für die normale Flugabwicklung unabdingbar sind. So erscheint es sehr bedenklich, wenn alle normalen Funkverbindungen gleichzeitig ausfallen, wie berichtet worden ist. Dass gleichzeitig auch noch das Schnellablasssystem für Treibstoff nicht zur Verfügung stand, deutet auf einen massiven Fehler in der Stromversorgung hin.


Alle wichtigen technischen Systeme sind mehrfach redundant konzipiert
Der A 340 ist ein Langstreckenflugzeug und deswegen mit besonderer Redundanz konzipiert. Immerhin muss Vorsorge getroffen werden, dass das Flugzeug nicht in ernste Bedrängnis kommt, wenn über Wasser Systeme ausfallen und der nächste Flughafen vier oder mehr Stunden entfernt liegt. So verfügt der A 340 über fünf Generatoren – vier Triebwerke und ein Hilfstriebwerk – von denen jeder allein die gesamte Stromversorgung für wichtige Komponenten übernehmen kann. Dann gibt es noch eine Batterie mit Wechselrichter, die für eine halbe Stunde den Funk und andere lebenswichtige elektrische Funktionen sicherstellen kann. Zusätzlich kann im äußersten Notfall noch eine Turbine aus dem Flügel geklappt werden, die mit dem Fahrtwind sowohl Hydraulik liefert, als auch eine letzte Notstromversorgung. Alle diese Vorkehrungen sind selbstverständlich auch im Kanzler-Jet vorhanden, ganz gleich, wie sehr er modifiziert wurde.
Die primären Funkanlagen für die Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen hängen an zwei unterschiedlichen Stromversorgungen. Zusätzlich gibt es zwei Kurzwellen-Sender/Empfänger, die auch an verschiedenen Stromschienen hängen. Der A 340 hat noch oben drauf eine Satellitenkommunikationsanlage, über die nicht nur der Anschluss ans Internet läuft, sondern auch eine Art SMS-Funktion, mit der Freigaben über Flugroute und Höhe mit den Bodenstationen abgestimmt werden, ohne mit der Bodenstation direkt sprechen zu müssen. So kann ich nur berichten, dass es während meiner 30-jährigen Dienstzeit auf Verkehrsflugzeugen niemals einen Totalausfall der primären Kommunikation mit den Bodenkontrollstellen gegeben hat. Was jetzt mit der „Konrad Adenauer“ geschehen ist, ist nicht nur extrem unwahrscheinlich (10 hoch minus 11), sondern eigentlich eher unmöglich. Was ist also geschehen?


Die Landung in Köln war keineswegs professionell
So, wie die Modifizierungen am Kanzler-Jet der Geheimhaltung unterliegen, ist dementsprechend die Information über das jüngste Geschehen bescheiden. Auffallen sollte, dass ein Sabotageakt ausgeschlossen wurde, bevor geklärt war, was wirklich geschehen ist. Dem Fachmann ist aber klar, dass hier außergewöhnlich Gravierendes vorgefallen ist, denn es müssen mehrere eigentlich voneinander unabhängige Systeme gleichzeitig ihren Dienst verweigert haben. Die Erklärung, ein einziges Bauteil sei die Ursache gewesen, widerspricht der grundsätzlichen Philosophie der Zivilluftfahrt, nämlich der mehrfachen Redundanz aller wichtigen Systeme. Erschwerend kommt hinzu, dass auch das Schnellablasssystem für Kraftstoff ausgefallen ist, das an einer anderen Stromschiene liegt als die Funkgeräte. Da liegt es nicht fern die Frage zu stellen, ob die Besatzung im Cockpit diesen Ausnahmefall wirklich mit aller Professionalität abgehandelt hat, oder doch Sabotage verübt worden ist, und zwar in höchst professioneller Weise.
Kanzlerin Merkel hat die Arbeit der Crew überschwänglich gelobt. Dazu sage ich, dass das eine unqualifizierte und offensichtlich politische Aussage ist. Sie kann das gar nicht beurteilen, genauso wenig wie ein normaler Passagier die Qualität einer Landung beurteilen kann. Ich für meinen Teil setze bereits an der Entscheidung mit Übergewicht in Köln zu landen massive Kritik an. Die längste Landebahn in Köln ist 3815 Meter lang. In Frankfurt oder München stehen 4000 Meter zur Verfügung. Diese zusätzlichen 185 Meter mögen gering erscheinen, aber jeder weiß, welche Geschwindigkeit innerhalb von 185 Metern auf Null gebremst werden kann. Jetzt kommt es allerdings ganz dick. Die Landung wurde nicht auf der langen Bahn durchgeführt, sondern auf der mit nur 2459 Metern wesentlich kürzeren Querbahn.


Die falsche Entscheidung bringt Leben in Gefahr
Zur Entscheidung, auf dieser kurzen Bahn zu landen, gibt es zwei Versionen und beide sind nicht rühmlich für den Kapitän. Die erste lautet: Der nächtliche Flugbetrieb auf der langen Bahn durch die private UPS sollte nicht gestört werden. Die zweite ist noch unverständlicher: Die lange Bahn war wegen Bauarbeiten gesperrt. Das würde bedeuten, dass mit dem Anflug auf Köln von Anfang an eine Landung mit hohem Übergewicht auf eine dafür untaugliche Bahn geplant wurde. Das angesichts dessen, dass mit wenigen Minuten mehr Flugzeit eine Landung auf der 4000-Meter-Bahn in Frankfurt oder München problemlos möglich gewesen wäre. So kam es aber dazu, dass die Insassen der Konrad Adenauer nach der prekären Landung auf der (zu) kurzen Piste eine Stunde an Bord ausharren mussten, bevor sie das Flugzeug wegen überhitzter Bremsen verlassen durften. Das deswegen, weil bei überhitzten Bremsen die Gefahr besteht, dass die Reifen explodieren und die herumfliegenden Trümmer Menschen erschlagen können.
So hat der Kapitän die Kanzlerin und ihre Entourage ohne Not in ernsthafte Gefahr gebracht, denn wie ich wiederum aus persönlicher Erfahrung weiß, gibt es keinen Grund für überhitzte Bremsen, wenn eine Landung auch mit hohem Übergewicht auf einer Bahn mit etwa 4000 Metern stattfindet. Da reicht schon fast der Umkehrschub aus, das Flugzeug zum Stehen zu bringen. Genauso wenig gibt es einen Grund, das Flugzeug mit einer „sehr harten Landung“ auf eine lange Bahn zu schmeißen. Tatsache ist nämlich, dass es einfacher ist, eine weiche Landung mit einem schweren Flugzeug zu machen. Die harte Landung deutet darauf hin, dass der Kapitän wegen der kurzen Bahn großen Stress hatte. So oder so, ich kann der Crew der Kanzlermaschine zumindest in dieser Hinsicht kein gutes Zeugnis ausstellen. Es darf kein Kriterium sein, die Sicherheit von Kanzlerin und Vizekanzler zugunsten einer logistischen Präferenz zurückzustellen.


Dieser Vorfall ist ein weiteres Indiz für den miserablen Zustand der Bundeswehr
Doch zurück zur Technik. Da war doch vor einigen Wochen die Sache mit der Maus. Vizekanzler Scholz konnte mit der Konrad-Adenauer nicht von Indonesien zurückgeflogen werden, weil eine Maus im Flugzeug gesichtet worden ist. Das ist eine prekäre Angelegenheit. Eine Maus im Flugzeug führt zu sofortigem Flugverbot, denn niemand kann wissen, welche Kabel so ein Nagetier anknabbert hat und dadurch fatale Kurzschlüsse verursachen kann. Das Problem ist dann, wie man in dem großen Flugzeug den Nager finden und eliminieren kann. Zu viele Ecken und schwer einsehbare Winkel gibt es. Und selbst wenn man ihn finden sollte, ist ungewiss, ob es der einzige war und was er bereits zerbissen hat. Die einzige Methode, das Flugzeug „nagerfrei“ zu machen ist, das Flugzeug zu verschließen und mit giftigem Gas zu füllen. Auch wenn man anschließend keine Maus findet, kann man sicher sein, dass alle eventuellen Nager tote Nager sind.
Was jedoch bleibt, ist die Ungewissheit, ob nicht bereits benagt worden ist. So ist es durchaus möglich, dass der „Saboteur“ für den Totalausfall diverser elektrischer Systeme im Kanzler-Jet eben diese indonesische Maus war. Auf der anderen Seite ist aber auch festzustellen, dass es einen derartigen Ausfall von Systemen meines Wissens bei einem A 340 noch nicht gegeben hat. Es steht so zu befürchten, dass wir auch dieses Mal nicht die Wahrheit erfahren werden, wie es schon bei vielen anderen Unfällen und Pannen mit Verkehrsflugzeugen der Fall war.
Festzuhalten ist, dass tatsächlich keine ernsthafte Gefahr für Leib und Leben bestand. Zumindest bis dahin, bis der Kapitän entschieden hatte, ohne Not auf der kurzen Bahn in Köln zu landen. Hierbei bestand die durchaus reale Gefahr, dass nicht nur die Bremsen, sondern letztlich das ganze Flugzeug in Flammen hätte aufgehen oder über die Bahn hinaus in den Wald rutschen können. Soviel zur Kanzlerin, die noch außergewöhnliche Worte für die Mannschaft des Flugzeugs und vor allem für den Piloten abgesondert hat: Sie habe „eine sehr, sehr exzellente Crew gehabt” - und das Kommando habe „der erfahrenste Kapitän der Flugbereitschaft” geführt. Abgesehen davon, dass diese Aussage unqualifiziert ist, muss man sich schon fragen, in welchem Zustand die Bundeswehr ist, wenn der „erfahrenste Kapitän“ eine derartig falsche Entscheidung für seine Landung trifft.
Die Verteidigungsministerin von der Leyen hat sich gebrüstet mit der Aussage, dass die Ausfälle bei der Flugbereitschaft „nur“ zwei Prozent sind. Keine Fluggesellschaft könnte eine derart miese Zuverlässigkeitsquote überleben. Damit bin ich beim nächsten Punkt. Die (Un-)Zuverlässigkeit der Flugbereitschaft der Bundeswehr ist nicht tolerierbar. Speziell, wenn es sich um die „Kanzlermaschine“ handelt. Welches Bild wird hier der Welt präsentiert? Deutsche Präzision und Zuverlässigkeit? Auf demselben Niveau wie man Großflughäfen baut? Zwei Prozent Ausfallrate, auf die die Verteidigungsministerin auch noch stolz ist? Das Debakel mit der Konrad-Adenauer ist symptomatisch für den Zustand der Republik. Leider wird sich auch jetzt nicht wirklich etwas bessern, auch wenn die Chefin selbst betroffen war. Hauptsache, unsere Soldaten stehen wieder an der russischen Grenze. Dann ist ja alles gut. Oder doch nicht, Frau Merkel?




Bundeswehr?









Bildeinfügung durch Blogger KM



Kramp-Karrenbauer und ihr Nichtwissen über die Annexion des Saarlands.

Von Peter Haisenko
Äußert sich AKK zu Russland, verfällt sie sofort in das Mantra vom aggressiven Russland, das die Krim völkerrechtswidrig annektiert hätte. Sie als Saarländerin sollte besser wissen, welche Ungereimtheiten mit der Angliederung von Teilstaaten an Nationalstaaten entstehen können.
Verglichen mit der Sezession der Krim war weder die Eingliederung des Saarlands als 10. Bundesland in die BRD noch die sogenannte Wiedervereinigung auch nur annähernd völkerrechtskonform.
Das Saarland hat eine wechselvolle Geschichte. Das ist kein Wunder, wegen seiner geografischen Lage zwischen Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Wegen seiner reichen Bodenschätze gab es Begehrlichkeiten von allen Seiten.
Besonders Frankreich hat sich öfters dieses Gebiets bemächtigt, so auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Den Vorgang, wie das Land wieder zur jungen BRD kam, sollte man genauer betrachten. Um es gleich vorab festzustellen: Es gab kein Referendum, in dem die Bürger darüber hätten abstimmen können.

Die Mehrheit der Bevölkerung stimmte 1955 gegen das „Saarstatut“

Nach 1945 war das Saarland im Wesentlichen unter Kontrolle Frankreichs, aber es gab bis 1955 Bemühungen, das Saarland im Zentrum Europas auch zum politischen Zentrum eines enger zusammenrückenden Europas zu machen.
Es gab das „Saarstatut“, die Vision des saarländischen Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann, der das Saarland zum ersten europäischen Territorium machen wollte. Die Planung ganzer Stadtteile in und um Saarbrücken, die die heute in Brüssel, Luxemburg und Straßburg befindlichen Institutionen der Europäischen Union aufnehmen sollten, war bereits angelaufen.
Am 23. Oktober 1955 wurde schließlich nach einem heftig geführten „Abstimmungskampf“ eine Volksbefragung über die Zukunft des Landes durchgeführt, wobei 67,7 Prozent der Saarländer mit „Nein“ stimmten und sich damit gegen das Saarstatut entschieden. Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Saarlandes
Wohlgemerkt, es war eine Volksbefragung, keine Abstimmung. Dennoch werteten die politisch Verantwortlichen in den beteiligten Regierungen diese Volksbefragung als Wunsch der Saarländer, sich der Bundesrepublik anzuschließen.
Am 27. Oktober 1956 wurde in Luxemburg der Saarvertrag abgeschlossen, worauf das Gebiet am 1. Januar 1957 als zehntes Land (ohne West-Berlin) zur Bundesrepublik Deutschland kam (sogenannte kleine Wiedervereinigung).
1956 waren die Nachkriegswirren weitgehend überwunden und es hätte nichts dagegen gesprochen, diesen Vorgang mit einer ordentlichen Volksabstimmung völkerrechtskonform durchzuführen. Das wollte man offensichtlich nicht, denn der Ausgang war nicht sicher.
Schließlich waren die 67,7 Prozent der Volksbefragung entstanden für ein Thema, das einen Wiederanschluss des Saarlandes an die BRD nicht beinhaltete und zu dieser Zeit die Nähe zu Frankreich durchaus attraktiver erscheinen konnte, vor allem, was die wirtschaftliche Situation betraf.

Die Sezession der Krim wurde mit großer Mehrheit per Volksabstimmung entschieden

Das völkerrechtskonforme Prozedere von Volksabstimmungen über eine Sezession und folgender Angliederung an die BRD hat im Saarland nicht stattgefunden. AKK sollte das wissen. Vergleicht man nun das Prozedere auf der Krim ist festzustellen, dass dort eine Volksabstimmung über die Sezession von der Ukraine stattgefunden hat, die mit überwältigender Mehrheit für die Sezession ausgegangen ist.
Dem folgte die weitere Volksabstimmung, die mit gleicher Mehrheit für eine Aufnahme in die russische Föderation ausging. Russland hat dem zugestimmt und die Krim in seinen Bund aufgenommen. Wenn also in einem von beiden Fällen von einer Annexion gesprochen werden kann, dann nicht bei der Krim, sondern eher beim Saarland. Die ehemalige Ministerpräsidentin AKK sollte das wissen.
Betrachten wir dazu kurz die sogenannte Wiedervereinigung. Auch hierbei ist über die Köpfe der Bürger entschieden worden. Niemand hat die Bürger in Ost oder West abstimmen lassen, ob, in welcher Form und mit welchen Konsequenzen das gewünscht wird.
Die Folge war, dass nach den Morden an Herrhausen und Rohwedder ein beispielloser Raubzug, angeführt durch die Treuhandanstalt, die Substanz der ehemaligen DDR an das westliche Kapital verramscht hat. Es fand eine Völkerwanderung nach Westen statt, weil die Bürger der ehemaligen DDR ihrer Lebensgrundlage verlustig gegangen sind.
Wäre dieser Vorgang völkerrechtskonform abgelaufen, mit einer soliden Diskussion über die Vorgehensweise und die Wahrung von Rechten auf beiden Seiten, mit einer darauf folgenden Volksabstimmung, wäre ganz Deutschland heute in einem anderen, besseren Zustand.

Auf die 1990 versprochene Verfassung warten die Deutschen bis heute

DDR-Bürger und Saarländer haben noch etwas gemeinsam. Beide hatten eine Verfassung, bevor sie Teil der BRD geworden sind. Das Saarland seit 1947, die DDR seit 1949. Jetzt haben sie nur noch ein Grundgesetz, das nach seiner Präambel ein Provisorium ist.
Obwohl man den deutschen Bürgern 1990 die Schaffung einer Verfassung und die Volksabstimmung darüber versprochen hatte, ist das auch nach 28 Jahren nicht eingehalten worden. Bis heute gibt es sogar in den Tarifverträgen und bei den Renten Unterschiede zwischen „Ost“ und „West“.
So darf man sich nicht wundern, wenn sich bis heute manche Ex-DDR-Bürger abgehängt und übervorteilt fühlen. Man darf spekulieren, ob es auch so gekommen wäre, wenn die „Wiedervereinigung“ ordentlich nach Völkerrecht und mit Volksabstimmung abgelaufen wäre.
So frage ich mich, mit welcher arroganten Haltung sich AKK, Merkel und all die anderen erdreisten, heute den völkerrechtskonformen Vorgang auf der Krim als Annexion zu bezeichnen und das als immerwährendes Argument für „eine harte Haltung“ gegenüber dem „aggressiven“ Russland anzuführen.
Ja, Russland war so aggressiv, dass es so lange Nachbarstaaten in seinen Einflussbereich gezogen hat, bis die NATO an seinen Grenzen stand. Oder war es vielleicht doch anders herum? Zurück zur Krim.
Ich stelle fest, dass das Leben sowohl für die Saarländer als auch für die DDR-Bürger nicht für alle umfassend besser geworden ist, nachdem sie von der BRD eingliedert, oder vielleicht sogar annektiert worden sind. Zumindest nicht in wirtschaftlicher Hinsicht. Das ist auf der Krim anders.
Nicht nur, dass auf der Krim kein Schuss gefallen ist, geht es dort den Bürgern heute deutlich besser und es herrscht große Zufriedenheit über den Status in der russischen Föderation. Das verwundert nicht, denn es war der Wunsch der Bürger, die darüber abstimmen durften.
Das steht im Gegensatz zum Rest der Ukraine, deren Bürger nicht darüber abstimmen durften, ob sie nach dem Maidan-Putsch zum Beispiel die russische Sprache ablegen wollen. Das war es nämlich, was den Bürgerkrieg im Osten ausgelöst hat. Über die wirtschaftliche Lage in dem von einem Oligarchen geführten Land muss man kein Wort verlieren.

Wer von „Annexion“ spricht, darf die Geschichte des Saarlands nicht vergessen

Gerade deutsche Politiker sollten sehr vorsichtig sein mit jeglichen Urteilen über völkerrechtskonformes Verhalten anderer Länder. Nicht nur, dass der völkerrechtliche Status der BRD zweifelhaft ist, beteiligt sich die BRD an völkerrechtswidrigen Kriegseinsätzen.
Wie Ex-Kanzler Schröder festgestellt hat, war schon der Kriegseinsatz in Jugoslawien völkerrechtswidrig, den er selbst und Herr Fischer zu verantworten haben. Die bis heute durchgeführten Einsätze der Luftwaffe in syrischem Luftraum sind es auch, wie ein Gutachten der Regierung festgestellt hat.
Im Gegensatz dazu hat die russische Föderation seit ihrer Gründung vor 28 Jahren keinen einzigen Verstoß gegen das Völkerrecht begangen. Es würde den Rahmen eines Artikels sprengen, dem gegenüber die Verstöße der USA gegen das Völkerrecht aufzuzählen.
Angesichts der aufgeführten Tatsachen sollte man sich schon fragen, ob AKK, Merkel & Co. eine selektive Amnesie zur Geschichte haben, oder das Völkerrecht gar nicht kennen, oder den Weisungen eines Hegemon Folge leisten, wenn sie auf Russland einprügeln.
Dass diese manische Haltung nicht dem Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung entspricht und der Wirtschaft großen Schaden zufügt, kann ihnen nicht entgangen sein. Trotzdem machen sie weiter, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Ist das noch demokratisches Handeln? Ach ja, in Russland herrscht ja angeblich ein Regime, das die Demokratie mit Füßen tritt. Das muss bekämpft und bestraft werden.
AKK hat sich mehrfach als würdige Nachfolgerin von Merkel qualifiziert, was ihre hasserfüllten Äußerungen gegenüber Russland betrifft. Sie, die Saarländerin, sollte anhand der Geschichte ihres Geburtslandes besser informiert sein über völkerrechtskonforme Verfahren, wie und wo sie tatsächlich angewendet worden sind.
In Deutschland jedenfalls, gab es nach 1945 kein einziges Verfahren zur Veränderung der Größe des Staatsgebiets, über das die Bürger nach Völkerrecht hätten abstimmen dürfen. Wer von einer „Annexion der Krim“ spricht, sollte auch die Eingliederung des Saarlandes und der DDR in die BRD bei gleichem Namen nennen. Da wäre es eher angebracht.
Eine ausführliche Betrachtung über den Völkerrechtsstatus der Krim-Sezession hat Reinhard Merkel – nein, er ist nicht verwandt mit der Kanzlerin – bereits im Jahr 2014 verfasst und in der FAZ veröffentlicht.
Diese Ausführungen sollten in Regierungskreisen bekannt sein. Immerhin lehrt Reinhard Merkel Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg.

Der Kampf um die Krim als Problem des Staats- und Völkerrechts

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Die Frage ist nach wie vor hochaktuell, inwieweit Deutschland ein souveräner Staat ist. Wolfgang Schimank hat sich dieser Frage umfassend gewidmet und mit seinem Werk „Ist Deutschland ein souveräner Staat“ so aufgearbeitet, dass es wie ein Krimi zu lesen ist. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.