Samstag, 28. April 2012

Wer selbständig denkt ist verloren.

Aufgeschriebene Lebensgeschichten aus dem Amerika der früheren 1950iger Jahre sind sehr aufschlussreich, zeichnen sie doch ein gänzlich anderes Bild als uns die glamourösen Hollywoodfilme als „American way of life“ vorspielten.
Aus der Sicht des damaligen Durchschnittsamerikaners waren diese frühen 1950iger Jahre, im Vergleich zu dem fast gänzlich durch Bomben zerstörten Deutschland, armselig.
Ein amerikanischer Arbeiter mit 30 Dollar Wochenlohn war gezwungen, der Arbeit, egal welcher, nachzureisen, um sich und seine Familie mehr als kärglich zu unterhalten. Gleichzeitig bedeutete dies, dass die Familien durch die Trennung oftmals zerbrachen, weil die Frau während der Abwesenheit des Mannes alle Belastungen allein tragen musste und daher nicht selten den Ehemann und auch die Kinder verließ, um mit einem eventuell besser verdienenden Mann zu versuchen, ein neues Leben zu beginnen.
Die Leidtragenden waren die zurückgebliebenen Kinder, um die sich bestenfalls eine Großmutter irgendwie kümmern konnte, schlechtesten falls aber eher eine öffentliche wohlfahrtsähnliche Einrichtung.
Die so aufgezogenen Jugendlichen hatten Glück, wenn eine Rekrutierungsstelle für Soldaten greifbar war, weil sie sonst, gerade im ländlichen Bereich, wenig bis keine Perspektiven hatten. Die weitaus größere Zahl wechselte von einem schlecht bezahlten Aushilfsjob zum anderen. Die, die weder das Militär nahm noch irgendeine Fabrik, suchten mangels Familie irgendwo Sicherheit, die sie meinten auf der Straße zu finden, wenn sie sich irgendwelchen Gangs anschlossen. Dabei kam es häufig vor, dass sie ins kriminelle Milieu abglitten.

Rauschgiftkonsum, Rauschgifthandel, mit den daraus resultierenden Folgen.

Anfang bis Mitte der 1950iger Jahre im „reichen“ Amerika.

Vorboten für das so willig von dem damals, und heute, 67 Jahre später noch immer, besetzten Deutschland adaptierte System der „amerikanischen Lebensart“, welche uns als maximal erstrebenswerte und „demokratische“ Alternative „zum Deutschsein“ aufoktroyiert wurde und noch immer wird.

Greift man noch etwas weiter zurück, erfährt man, dass die Amerikaner in Deutschland nach dem Krieg 1945 in einer sehr previligierten Siegerposition waren und ausgehungerte Frauen und Mädchen mit Leichtigkeit dazu brachten, für eine Dose Maxwellkaffee oder ein paar Nylonstrümpfe „die Beine breit zu machen“, was hier weder moralisch noch sonst wie bewertet werden soll.

Die noch in Deutschland vorhandenen Männer bückten sich nach von amerikanischen Soldaten halb angerauchten und dann auf die Straße geworfenen Zigarettenkippen, um diese entweder zu Ende zu rauchen, oder wenn sie nicht mehr lang genug war, doch wenigstens den verbliebenen Tabak daraus zu sammeln.

Den Kindern warfen die amerikanischen Soldaten manchmal Schokoriegel auf die Straße. Auch sie mussten sich bücken. Aber auch das will ich weder bewerten noch beurteilen.

Allerdings ist eines sicher, aus der „gebückten Haltung“ konnten wir uns seit damals nicht mehr befreien.

Nun heißt es, alles aus dem „Land der unbegrenzten Möglichkeiten „ ist spätestens zehn Jahre später in Deutschland installiert.

Rauschgiftkonsum Anfang der 1950iger Jahre in Amerika.

Rauschgiftkonsum Anfang der 1960iger Jahre in Deutschland.

Sich nach Schokoladenriegeln bückende Kinder wurden die uns beglückenden 68iger, die zwar gegen den Vietnamkrieg demonstrierten, gleichzeitig aber die „grenzenlose Freiheit“ Amerikas bewunderten. Selbst Rudi Dutschke mit seiner amerikanischen Ehefrau, Gretchen, konnte sich dieser Faszination nicht entziehen und so kam es infolgedessen dazu, dass die deutschstämmige Amerikanerin, Petra Kelly, zwar auch mit der finanziellen Unterstützung der damaligen DDR, aber in erster Linie mit amerikanischer Finanzleistung in der Lage war, die „GRÜNEN“ in Deutschland zu etablieren.

Wer sich ausführlicher dafür interessiert, befrage die Suchmaschinen.

Gründung der „Ökobewegung“ zuerst in USA!

Zehn Jahre später in Deutschland.

Initiator u.A Dennis L. Meadows . mit seinem Buch „Die Grenzen des Wachstums“.

Die Segnungen der uns als „amerikanischer Lebensstil“ gepriesenen Einrichtungen wurden die „Schnellrestaurants“ in denen man man weder Gabel noch Messer zum Essen benötigt, die Nonstop-Berieselung mit schwachsinniger Einheitsmusik, vorzugsweise in amerikanischem Slang vorgetragen, Seifenopern primitiven Inhalts, das Lächerlichmachen deutscher Musik, die gänzliche Verballhornung der deutschen Sprache, Plastik“kultur“ in jeder Variation, ein Bachelor“studium“ im Schnellverfahren, Zwangsbemischung kulturfremder Ethnien in Europa, Multikulturalismus, die surreale Dauerpräsenz des „Nazi“-Komplexes 67 Jahre nach Kriegsende, Einmischung und Androhung von Sanktionen bei nicht Wohlverhalten gegenüber amerikanischen Entscheidungen, gleichgültig ob militärischer und ziviler Art, Dauerpräsenz amerikanischer Streitkräfte und deren Unterhalt, Lagerung von Atomsprengköpfchen in Deutschland und anderswo, kurzum, die latente jahrzehntelange Einmischung zur Transformation anderer Kulturen in „amerikanische Kultur“.

Und, nicht zu vergessen, die „Finanzkrise“ , eine Einrichtung einiger Weniger, ebenfalls zur Transformation unvorstellbarer Kapitalmengen in die Taschen dieser Wenigen, während dem heutigen amerikanischen Durchschnittsbürger immer weniger zur Verfügung steht. Nicht anders als in den jämmerlichen Zeiten Anfang der 1950iger Jahre.

Wenn es stimmt, und es sieht ganz danach aus, dass alles zehn Jahre später bei uns ankommt, so können sich Millionen Menschen schon einmal eine Brücke aussuchen, unter der sie dann, ganz nach amerikanischem Vorbild, kampieren können.






Und jetzt setzen Sie das, was Prof. Eberhard Hamer im Video erklärt, einmal ins Verhältnis zu dieser Information:

Gaddafi-Minister trieb tot in der Donau


30.04.2012,

Die Leiche des früheren libyschen Ministerpräsidenten und Ölministers Shukri Ghanim ist in der Neuen Donau bei Wien entdeckt worden. Der Tote habe noch nicht lange im Wasser getrieben, als er am Sonntagvormittag entdeckt worden sei, erklärte Polizeisprecher Roman Hahslinger am Abend.


 Verbindungen zur OPEC


Ghanim gehörte lange Jahre zum inneren Zirkel um den früheren libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi. Von 2003 bis 2006 war er Ministerpräsident des Landes.
http://nachrichten.t-online.de/gaddafi-minister-trieb-tot-in-der-donau/id_56021956/index
Bleibt zu hoffen, dass der Mann noch keine "Memoiren" geschrieben hat. Wäre sicher interessant, diese zu lesen:

Freitag, 27. April 2012

Will das System der "AG BRD" Deutschland ohne Deutsche ?

Forderung nach "Willkommensbotschaft"

Der Bundesbeirat für Integration forderte zudem eine "überzeugende Willkommensbotschaft und Akzeptanzkultur", um ausländische Fachkräfte zu gewinnen und dauerhaft an Deutschland zu binden. Die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) etwa sagte, bei der Integration ausländischer Fachkräfte müsse "von Anfang an" auch an die Familienangehörigen gedacht und Hilfen angeboten werden. Heinrich Alt, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), schlug "Welcomecenter" zumindest in den Ballungszentren, Patenschaften und Mentorenprogramme für ausländische Fachkräfte vor.
http://wirtschaft.t-online.de/neue-blue-card-soll-ingenieure-aus-fernost-anlocken/id_55971384/index

Fragen Sie sich nicht auch manchmal, welche Tabletten "deutsche"  Politiker einwerfen um derartige Dämlichkeiten ohne Zwischenhaltung des Gehirns, aus ihrem Mund zu lassen?

"Welcomecenter" und "Mentorenprogramme" ?!


Heinrich Alt ( 62), der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit redet wirr. Was soll der deutsche Steuerzahler eigentlich sonst noch bezahlen?

Da retten diese Volksv(Z)ertreter ihre eigenen Pfründe von Wahlperiode zu Wahlperiode nach dem Motto: Nach mir die Sündflut.

Wann werden wir diese Utopisten bloss los?

Haben wir nicht Millionen Ausländer im Land, durch die die Kassen bis zur Schmerzgrenze belastet sind?

Haben wir nicht massenhaft deutsche qualifizierte Arbeitskräfte, die keine Arbeit bekommen, weil keine da ist, weil die vorhandenen Arbeitnehmer nicht zu Dumpinggehältern arbeiten wollen und können, oder weil sie altersmässig angeblich durch das Raster fallen, welches die Industrie bestimmt  ?



Arbeitslose Ingenieure

Wir wurden aussortiert

Protokolle: Bernd Kramer und Eva-Maria Simon

Schizophrenie des Arbeitsmarktes: Während Wirtschaftsverbände eine riesige Ingenieurlücke beklagen, kassieren qualifizierte Fachkräfte Absagen in Serie. Warum bekommen sie kein Bein auf den Boden? Wie gehen sie mit der Situation um? Sechs arbeitslose Ingenieure berichten
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,785005,00.html



Das, was "deutsche"  Politiker und die angeblichen Eliten mit dem deutschen Volk veranstalten, ist paranoid und Paranoide gehören weder in die Politik noch sonst in ein Amt, in dem es um volkswirtschaftliche Entscheidungen geht. Wir sollten das verinnerlichen und entsprechend handeln. Solche "Entscheidungsträger" gehören in eine geschlossene Anstalt, in der sie keinen wirtschaftlichen Schaden verursachen können, für den der Bürger finanziell aufzukommen hat, wenn diese Entscheider längst ihre unverschämt hohen Pensionen verkonsumieren und sich über die Gutmütigkeit derer amüsieren, die ihnen ein sorgenfreies Rentendasein finanzieren.
Die Leute, die gewerkschaftlich organisiert sind, sollten ihre in  fett bezahlten Posten sitzenden Gewerkschaftsbosse fragen, warum qualifizierte Ausländer einwandern sollen, wenn hunderttausende deutsche Fachleute auf der Strasse sitzen und von Harz 4 leben müssen.

Nur Mut !

Oder geht es letztendlich gar nicht um "qualifizierte" Ausländer, sondern einfach darum, die Vorgaben der EU und anderer zu erfüllen, dass Deutschland "ausgedünnt" (von Deutschen) werden muss, wie  Josef Fischer, aka. Joschka, es bereits für vielen Jahren forderte?

Denken Sie einmal angestrengt nach!

Donnerstag, 26. April 2012

Der gewendete Wender...Gauck sagt Reise in die Ukraine ab wegen Julia Timoschenko. Herr Gauck, Wissen ist Macht, Nichtwissen, macht nichts!


                                       Maschmeyer/Gauck/Wulff Connection

Bundesregierung erhöht wegen Timoschenko Druck auf die Ukraine Bundespräsident Joachim Gauck hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" einen für Mai geplanten Besuch in der Ukraine abgesagt. Dies sei in Absprache mit Kanzlerin Angela Merkel geschehen, schreibt das Blatt. Hintergrund sei die tiefe Besorgnis der Bundesregierung über das Schicksal der früheren Ministerpräsidentin Julia Timoschenko, die in der Haft schwer erkrankt und in einen Hungerstreik getreten ist.
 http://nachrichten.t-online.de/wegen-timoschenko-gauck-sagt-besuch-in-der-ukraine-ab/id_55928178/index


Timoschenko gilt als Opfer politischer Rachejustiz im Auftrag des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch. Timoschenko hatte 2004 die gegen Janukowitsch gerichtete orangene Revolution angeführt. Weiterdenken, als "Rache" nehmen, ist denen, die jetzt zetern, nicht gegeben. Sie schliessen immer von ihrer eigenen Verhaltensweise auf die der Anderen. Man frage sich doch einmal ernsthaft, aus welchem Grund Frau Timoschenko nicht ärztlich behandelt werden sollte. Die Ukraine besitzt sicher hervorragende Ärzte. Aus welchem Grund kann eine rechtmässig verurteilte Kriminelle Forderungen stellen, im Ausland, Kanada oder sonstwo, medizinisch behandelt zu werden?


 Ehemalige ukrainische Ministerpräsidentin und vielfache Millionärin, Julia Timoschenko jetzt im Straflager wegen Amtsmissbrauch.

Timoschenko ließ sich von einer ganzen Einheit ehemaliger sowjetischer Sonderkräfte bewachen, als es ihr in einer historisch einmaligen Leistung gelang, 20 Prozent des Reichtums des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen, während das ganze Land hungerte. Ihre Karriere verdankt sie weitgehend ihrem Mentor Pawlo Lasarenko [Павло Іванович Лазаренко]. Als Kutschma diesen 1996 zum Premierminister machte, gelangte Julia Timoschenko in greifbare Nähe gigantischer Reichtümer.
Lasarenko überließ Timoschenko die Kontrolle über die EESU (Vereinigten Energiesysteme der Ukraine) [Единые энергетические системы Украины (ЕЭСУ)], einer Firma, die das billige russische Gas zu Weltmarktpreisen an ukrainische Unternehmen und auch ins Ausland verkaufte. Indizien belegen, dass Timoschenko auch illegal die Transitpipeline anzapfen ließ, mit der das russische Gas über die Ukraine nach Westen transportiert wird. Als Chefin des Energie-Konzerns EESU von 1995 bis 1997 soll sie etwa drei Milliarden Kubikmeter russisches Erdgas im Wert von mehr als 80 Millionen Dollar mit falschen Dokumenten am ukrainischen Zoll vorbei an eine britische Tochterfirma verkauft haben. Sie selbst charakterisierte die ukrainische Unternehmenskultur einmal mit den Worten: "Jeder, der nur einen Tag im ukrainischen Geschäftsleben tätig war, könnte ins Gefängnis gesteckt werden". Wie dem auch immer sei - schnell wurde sie zu einer der reichsten Personen des Landes. Julia Timoschenko wurde nie eine Unterschlagung nachgewiesen. Doch ihr Mentor Lasarenko sitzt seit Jahren wegen Geldwäsche in einem US-amerikanischen Gefängnis. Gut möglich, dass der CIA in seinen Giftschränken Dossiers mit belastenden Beweisen gegen Timoschenko verschlossen hält und sie auf diese Weise steuern kann. Anfang 2000 wurde Julia Timoschenko Vizepremier und Energieministerin im Kabinett von Wiktor Juschtschenko ernannt. Sie geriet mit mehreren Oligarchen aneinander, die auch von illegalen Geschäften mit Gas und Öl lebten. Kutschma setzte sie Anfang 2001 unter dem Vorwurf der Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung ab. Als sie zur Opposition überlief, steckte Kutschma Timoschenko ins Gefängnis. Dort trat sie angeblich in den Hungerstreik und wurde nach 42 Tagen freigelassen. Seitdem versuchte die Regierung immer wieder erfolglos, die einstige Ministerin unter Korruptionsvorwurf hinter Gitter zu bringen. Recht schnell war auch ihr Intermezzo auf der Interpol-Fahndungsliste beendet. Am Dienstag, 7. Dezember 2004, abends, wurde Julia Timoschenko von Interpol wegen Betrugverdachts zur Fahndung ausgeschrieben. Doch bereits am selben Abend verschwand der Name Julia Timoschenko ohne Angabe von Gründen von der Fahndungsliste. In einer Agentur-Meldung hieß es: "Julia Timoschenko betrieb in den 1990er Jahren gemeinsam mit ihrem Ehemann Alexander [Олександр] ein florierendes Energieimportunternehmen mit engen Beziehungen zu Russland. Der Name Alexander Timoschenko blieb auch am Dienstagabend weiter auf der Fahndungsliste." Doch von Alexander Timoschenko hatte sie sich bereits vier Jahren zuvor getrennt. Der Haftbefehl gegen Julia Timoschenko beruhte auf der Anschuldigung, sie habe ranghohe russische Militärs bestochen. Einer Vorladung der russischen Behörden im Herbst sei sie nicht gefolgt. Offensichtlich waren höhere Mächte im Spiel als die "Jeanne d'Arc der Ukraine" so blitzartig den Fängen von Interpol entglitt. Höhere Mächte müssen es auch gewesen sein, die Julia Timoschenko das Material in die Hände spielten, mit dem sie 2002 Präsident Kutschma in ernsthafte internationale Schwierigkeiten bringen konnte: Sie deckte auf, dass Kutschma Radaranlagen an das Regime von Saddam Hussein verkauft hatte. Dazu weiß sie sich nicht nur als Volkstribunin, sondern zugleich im Stil von Lady Di zu inszenieren, wenn sie im internationalen Modemagazin 'Harpers' Schönheits-Tips zum Besten gibt. Abgerundet wird das Bild durch ein 2003 im Vorfeld der ukrainischen Parlamentswahl veröffentlichtes Buch, mit dem sie mit viel Geld und Ghostwriter (Juri Rohoza) das von Präsident Kutschma erlassene Verbot von Fernsehauftritten und Wahlwerbung für sich und ihre Partei umgehen konnte. Inhaltlich unbedeutend und stilistisch schwach wäre das Buch bei anderer Gelegenheit kaum auf öffentliches Interesse gestoßen. Der Zeitpunkt und die zügellose Glorifizierung der Person Julia Timoschenkos sorgten jedoch für den gewünschten Presserummel. Zu ihren politischen Managern zählt ihre in den USA ausgebildete Tochter. Parallel zu ihrer beruflichen Karriere stieg Julia Timoschenko in die Politik ein und die Vermutung liegt nahe, dass ihr Motiv darin bestand, ihren wirtschaftlichen Erfolg abzusichern. Bereits 1996 wurde sie Parlamentsabgeordnete und 1999 gründete sie ihre eigene Partei, die 'Vaterlandspartei'. Von ihr heißt es respektvoll und unisono bei Freund und Feind, Julia Timoschenko sei "der einzige Mann" in der Politik der Ukraine. Der Wandel von der knallharten Millionärin zur Revolutionärin macht sich nun auch im Wechsel der Haarfarbe bemerkbar: Wieviel Demokratie von diesen "Revolutionären" zu erwarten ist, wird an einem Ausspruch von Viktor Juschtschenko deutlich: "Demokratie ist für mich eine Form der Religion."
Viktor Juschtschenko und Julia Timoschenko werden auch in Zukunft nicht anders handeln als sie es auf ihrem Weg nach oben gelernt haben. Die Ukraine wird weiterhin von einer exorbitant reichen Oberschicht beherrscht werden, die rund 2 Prozent der Bevölkerung ausmacht, aber mehr als 94 Prozent des Gesamtvermögens der Ukraine besitzt. Und der Rest wird sich mit einem Monatseinkommen von 30 bis 100 Euro begnügen müssen - es sei denn die Menschen lassen sich nicht mehr mit einer Operetten-Revolution abspeisen
http://www.payer.de/arbeitkapital/arbeitkapital030702.htm

Aus welchem Grund sich die EU berufen fühlt, Julia Timoschenko "freizuboxen" ist nicht erklärbar. Noch unerklärlicher ist, dass Merkel und jetzt auch Gauck für die Rechte der Kriminellen eintreten, weil sie sich schlecht behandelt fühlt und in den Hungerstreik getreten ist, um ihrer Forderung, im Ausland -natürlich, wo denn sonst- ,  "angemessen"  behandelt zu werden, Nachdruck zu verleihen.




Böser "Eulenspiegel" nimmt den im Kommunismus geprägten Herrn Gauck auf's Korn

Mittwoch, 25. April 2012

Erstes jüdisches Parlament in Brüssel eingesetzt.




First ever European Jewish Parliament inaugurated in Brussels



The inaugural meeting of the 120 elected members of the first ever European Jewish Parliament (EJP), described as a new and innovative forum to voice the thoughts, beliefs and ideas as well as concerns of European Jews, took place on Thursday at the European Parliament building in Brussels.


http://www.eju.org/news/eju-events/first-ever-european-jewish-parliament-inaugurated-brussels



Elected Members

http://www.eju.org/survey/results
 
 
Das erste jüdische Europa-Parlament mit ausschliesslich jüdischen Parlamentariern aus allen Staaten der EU?
 
Wann wird das erste türkische Europa-Parlament mit ausschliesslich türkischen
Parlamentariern aus allen Staaten der EU  gegründet?

Alle Menschen, egal welcher Rasse oder Nation, haben das Recht Regierungsapparate zu wählen, damit sie sich eigenständig regieren können und so ihre eigene Interessen nicht zu kurz kommen.

Das ist das Prinzip der Selbstbestimmung, das man auch in der Gründungscharta der UN finden kann.
 
Das heisst, dass alle nach Europa, egal aus welchem Land, eingewanderten Menschen
das Recht haben ein eigenes z.B. libanesisches, marokkanisches, somalisches  usw. Parlament zu gründen, wenn sie denn ihren Wohnsitz in einem EU Land haben. Oder auch nicht, wie aus der Liste "Elected Members" weiter unten zu entnehmen ist.
 
Das würde weiter heissen, dass es neben dem EU Parlament der ethnischen Europäer beliebig viele EU Parlamente geben wird, ausschliesslich für z.B. Libanesen, Marokkaner, Somalier usw. usf.
 

Sonntag, 22. April 2012

Eine weitere Bankrotterklärung der Exekutive.

2011 habe es fast zehn Prozent mehr Einbrüche gegeben als noch im Vorjahr, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, der Nachrichtenagentur dapd in Berlin unter Berufung auf vorläufige Zahlen aus zwölf Bundesländern. Besonders in Berlin habe es mit 26,3 Prozent einen dramatischen Anstieg gegeben. Die offizielle Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts erscheint im Mai. Laut den vorläufigen Angaben der GdP ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im vergangenen Jahr um neun Prozent gestiegen. Allerdings gibt es aus Bayern, Brandenburg, Sachsen und Thüringen noch keine Zahlen. In den anderen Ländern gab es 2011 fast 120.000 Einbrüche.
Ohne Bayern, Brandenburg, Sachsen und Thüringen heisst das:  393 Einbrüche pro Tag.
Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut rät den Bürgern, sich bei den Beratungsstellen der Polizei über mögliche Schutzmaßnahmen zu informieren. Angesichts der Zahlen forderte er zudem einen Stopp des Personalabbaus. Wenn die Stellenstreichungen bei der Polizei wie bisher weitergingen, könnten die Beamten künftig keine Präsenz mehr zeigen. In den vergangenen zehn Jahren seien in den Ländern 10.000 Jobs abgebaut worden und weitere Streichungen in derselben Größenordnung seien für die kommenden Jahre geplant, kritisierte der GdP-Chef. Dadurch werde eine flächendeckende Kontrolle unmöglich.
http://regionales.t-online.de/zahl-der-einbrueche-dramatisch-gestiegen/id_55803350/index


 Was bedeutet diese Aussage im Klartext? Die Polizei ist nicht mehr in der Lage, die deutschen Bürger zu schützen. Wer nicht riskieren will, seiner ohnehin schon wenigen Habe beraubt zu werden und sich dabei körperlicher Angriffe, auch auf das eigene Leben, auszusetzen, dem kann nur geraten werden Schutzmassnahmen für sich selbst und seine Angehörigen zu ergreifen, die Einbrecher maximal unschädlich zu machen.
Nach der Polizei zu telefonieren ist reine Zeitverschwendung.

Diese Aussichten lassen klar werden in welch wunderbaren "Rechtstaat" wir die Ehre haben, noch zu leben.

Mittwoch, 18. April 2012

Joachim Gauck und seine Phantasien von den "Vereinigten Staaten von Europa" nach dem Vorbild der USA. Was denn sonst! Doch die Realität holt ihn ein.....

Während ein alter Mann, in diesem Fall der neue Bundespräsident, Joachim Gauck, anlässlich seines Einführungsbesuches bei José Manuel Durão Barroso, seines Zeichens Präsident der Europäischen Union, noch von seinen Träumen faselt, nämlich den "Vereinigten Staaten von Europa", natürlich nach dem Vorbild der geschichtlich total unterschiedlich strukturierten und vor gänzlich anderem Hintergrund gegründeten Vereinigten Staaten von Nordamerika, wittern die Finanzhaie und Heuschrecken schon längst den Aasgeruch, den Europa und der Euro in ihrer jetzigen Form auszuströmen scheinen.

Sie dürfen Ihre Suchmaschine befragen, welch kompetente Leute die Herren Krugman und Roubini sind, da sie so schwarz sehen für das zum Abschuss freigegebene "good old Europe". Es scheint, als wüssten diese Leute, ganz im krassen Gegenteil zur deutschen Kanzlerin und ihrer Entourage, besser, wovon sie sprechen.
Paul Krugman: Europa begeht Selbstmord Paul Krugman ist der Meinung, dass europäische Politiker sehenden Auges ihre Wirtschaft und ihre Gesellschaft die Klippe herunterstürzen. Die wirtschaftliche Katastrophe sei ohne maßgebliche politische Veränderungen unvermeidbar, dennoch halte man an harten Sparmaßnahmen fest. “Europa begeht Selbstmord”, glaubt der Ökonom.
http://www.gold-silber.biz/paul-krugman-europa-begeht-selbstmord/

IWF schließt Euro-Ende nicht mehr aus 18. April 2012 Der IWF schließt erstmals einen Staatsbankrott oder auch den Zusammenbruch der Eurozone nicht mehr aus. Im aktuellen World Economic Outlook wurde auf dieses Risiko hingewiesen. Die Folge sei dann eine Panik an den Finanzmärkten und ein Abzug der Einlagen von den Bankkonten. Erst zu Beginn des Monats hatte IWF-Chefin Lagarde betont, dass es keinerlei Indizien für ein solches Ereignis gebe.
 http://www.eilpost.org/iwf-schliest-euro-ende-nicht-mehr-aus/

Nouriel Roubini: Die Eurozone braucht eine Scheidung 04. April 2012 Es ist Zeit für eine Scheidung in der Eurozone. Die hochverschuldeten Peripheriestaaten müssten sich vom Rest abtrennen und ihre Währungen abwerten, um die Exporte wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Dies schreibt der bekannte Ökonom von der New York University Nouriel Roubini in einem Gastbeitrag in
http://www.eilpost.org/nouriel-roubini-die-eurozone-braucht-eine-scheidung/

Samstag, 14. April 2012

"Deutschland" oder "BRD", das ist die Frage.

Anschauen, nachdenken, eigene Meinung bilden, handeln.

Wer solche Eliten wählt, braucht keine Feinde mehr!




In diesem Sinne.....haben Sie einen schönen Sonntag ?!

Samstag, 7. April 2012

Wie man die Massen manipuliert.

Da sitzt ein moderierendes Gendermainstreamprodukt vor der Fernsehkamera .


Aussehen eigentlich und nach überlieferten Vorstellungen weiblich. Doch typisch männliche Körpersprache weist darauf hin, dass es eben, trotz langer Haare und Make-up, keine Frau ist.

Die "Frau" mit den typischen Bewegungen eines "Kerls" redet über Ostern mit einigen bezahlten Statistengästen um den Anschein einer lockeren Plauderei vorzutäuschen. Es ist eine Sendung von dem Typ "üblicher Mist", den man weg drückt. Aber da kommt gerade etwas:


Befragung von Strassenpassanten, "warum feiern Christen Ostern", "was ist der Hintergrund dieses Festes" ?


Es werden etwa sechs oder sieben Leute befragt. Das was diese als Antwort anbieten, ist die geistige Bankrotterklärung, deren Wiedergabe überflüssig ist, wenn da nicht auch ein als "Moslem" vorgestellter Mensch gewesen wäre, der in holprigem Deutsch erklärte, dass Christen Ostern feiern, weil da Christus ans Kreuz genagelt gestorben und dann wieder auferstanden wäre.

Was will uns diese manipulierte Umfrage sagen?

Deutsche Christen -oder was sie auch immer sind- wissen nicht einmal, was sie Ostern feiern, aber ein Moslem sagt es dann den Deutschen.

Das Gendermainstreamprodukt zieht die Augenbrauen hoch und die Mundwinkel noch unten, schaut, triumphierend grinsend, in die betreten schweigende Stastistenrunde.

Sehen Sie, auf diese Art und Weise wird dem deutschen Michel demonstriert, was er wert ist. Perfekte Gehirnwäsche, weil es niemanden mehr auffällt !

In diesem Sinne, ein gesegnetes Osterfest. Christus ist auferstanden, wahrlich, er ist auferstanden.

Donnerstag, 22. März 2012

Ein Interview, das die Augen öffnen kann.




http://infokrieg.tv/mediathek/2012/03/21/iktv-live-am-21-3-2012-ab-19-uhr-mit-unserem-gast-manfred-kleine-hartlage/

Mit dem Autor des Buches "Das Dschihad-System" DAS Buch das man gelesen haben muss!

Europas Zukunft?

Sie bringen ihre Probleme mit nach Europa und tragen ihre "Kriege" hier aus. 

Niemand spricht von islamischem Terror.

Aber sie verdrehen und wenden es so lange, bis " Rechtsextremismus" daraus wird, bis "Nazis" in eine Hakenkreuzfahne gewickelt, schon einmal als potentielle Täter anvisiert werden können mittels der Macht der Bilder.... 'There's a monster on the loose': Sarkozy's warning as it's revealed Toulouse serial killer could have filmed horrific murders using camera recommended by Breivik   und der Bogen gespannt wird von von einem Verbrecher wie Breivik bis zum Mörder von Toulose.

Nur der Islam wird peinlichst "vergessen" zu erwähnen .

'There's a monster on the loose': Sarkozy's warning as it's revealed Toulouse serial killer could have filmed horrific murders using camera recommended by Breivik
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2117014/Toulouse-shooting-Nicolas-Sarkozy-warns-theres-monster-loose.html

Police: Merah Is Dead
http://www.jewishpress.com/news/breaking-news/assault-in-progress-at-merahs-apartment/2012/03/22/

Gunman dead as French siege ends
http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-17456541

31 Stunden Nervenkrieg: Serienkiller von Toulouse ist tot , 22.03.2012, 11:44 Uhr
http://nachrichten.t-online.de/nach-31-stunden-nervenkrieg-serienkiller-von-toulouse-ist-tot/id_55007824/index


Rubin Reports: The True Perpetrators of the Antisemitic Attacks in Toulouse and Throughout the World
http://www.jewishpress.com/indepth/analysis/rubin-reports/rubin-reports-the-true-perpetrators-of-the-antisemitic-attacks-in-toulouse-and-throughout-the-world/2012/03/22/


Und als Sündenbock wird der Europäer ausgemacht, der sich gegen die Masseneinwanderung ausspricht,  der die massenhaften Einwanderer nicht genug "willkommen" heißt, der sich einer Massenvermischung der gegensätzlichen Ethnien widersetzt.

In welchem Irrenhaus befinden wir uns?

Wie die deutsche Presse Migrantengewalt gegen Deutsche unterstützt.

Ein sehr schönes Beispiel der Verlogenheit.  Es steht für jeden Gewaltakt von Mihigru's gegen Deutsche. Jedesmal, wenn es heißt "mehrere Jugendliche" schlugen EINEN krankenhausreif, sollten wir wissen, dass es sich bei den "mehreren Jugendlichen", oder auch "Kindern" oder auch "Teenagern", wie es verharmlosend von der Journaille umschrieben wird, um Jugendliche handelt mit Migrantenhintergrund.

Warum glaubt die Journaille, das verschweigen zu müssen?

Hat die Journaille ein Interesse daran, dass immer mehr einzelne Jugendliche von Migrantengangs zusammengeschlagen werden und oftmals für ihr ganzes Leben gezeichnet sind aufgrund nachfolgender Behinderungen?

Fünf Jugendliche haben am Mittwoch einen 14-Jährigen angegriffen und niedergeschlagen. Der Schüler erlitt schwere Verletzungen.

Ein 14-jähriger Schüler wurde am späten Nachmittag in der Braunstraße in Memmingen von fünf Täter attackiert und niedergeschlagen. Er erlitt eine schwere Gehirnerschütterung, einen Nasenbein- und Rippenbruch und wurde in das Klinikum eingeliefert. Die Täter sind 14 bis 16 Jahre alt.


Zum Tatzeitpunkt war die Braunstraße sehr belebt


Eine Autofahrerin, die den Vorfall beobachtete, hielt mit ihrem Pkw an und stieg aus. Daraufhin flüchteten die Täter. Wie die Polizei mitteilt, ist einer der Täter dunkelhäutig, die anderen vier sind südländischen Typs. Einer der Jugendlichen trug ein kariertes Oberteil mit hochgekrempelten Ärmeln. Laut Zeugenaussagen war auf der Braunstraße zum Zeitpunkt des Angriffs viel los. Personen, die den Vorfall beobachten konnten, werden gebeten, sich bei der Polizei in Memmingen (08331/100-0) zu melden. AZ
http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Jugendliche-schlagen-14-Jaehrigen-krankenhausreif-id19318496.html


Jetzt achten Sie mal darauf, was T-Online daraus macht:

Allgäuer Jugendliche prügeln 14-Jährigen ins Krankenhaus


Brutale Jugendliche am helllichten Tag vor teilnahmslosen Passanten im idyllischen Allgäu: In Memmingen (Bayern) haben gleich fünf Teenager ihren Altersgenossen so schwer verprügelt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.


Nach Angaben der Polizei hatten die 14 bis 16 Jahre alten Täter den 14-jährigen Schüler am Mittwoch auf einer belebten Straße völlig unvermittelt angegriffen. Passanten unternahmen nichts; erst als eine Autofahrerin anhielt und ausstieg, ließen die Täter von ihrem Opfer ab und hauten ab. Das Opfer erlitt eine schwere Gehirnerschütterung, einen Nasenbein- und Rippenbruch und wurde in einer Klinik stationär aufgenommen.

http://nachrichten.t-online.de/allgaeuer-jugendliche-pruegeln-14-jaehrigen-ins-krankenhaus/id_55016804/index


Kein Wort über das "südländische Aussehen". Kein Wort über die Hautfarbe.

Ist die Journaille in diesem Land bereits so verkommen, dass sie Täter begünstigt in dem sie wesentliche Merkmale, die zu einer schnelleren Identifizierung und Bestrafung führen würden, einfach nicht erwähnt?

Hat die Journaille soviel Angst vor der Wahrheit, dass sie sie verschweigt?

Ist die schreibende Zunft zu Nazis mutiert, nach dem Motto wegschauen, verschweigen und dabei vom System profitieren?

Bedenkliche Feigheit ist das. Schmutzige Feigheit!

Bleibt zu wünschen, dass die eigenen Kinder dieser schreibenden Feiglinge nicht eines schönen Tages von "Allgäuern" oder "Teenagern" oder gar "Kindern" zusammengeprügelt werden und ihr Leben lang Pflegefälle werden.

Mittwoch, 21. März 2012

Das "Supertalent" "der tanzende Derwisch", Shimuda Ayad, scheint nicht nur tanzen zu können, er kann auch mit dem Messer zustechen.


Heute lesen wir dazu das Folgende:

Tiefer Fall eines TV-"Supertalents": Seit Dienstag muss sich ein als tanzender Derwisch bekanntgewordener 35-jähriger Mann wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Kieler Landgericht verantworten. Er soll Ende Oktober 2009 seinen Agenten im Streit um finanzielle Forderungen niedergestochen haben. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt. Der 35-Jährige hatte Ende 2008 mit seinen Drehtänzen in der TV-Castingshow "Das Supertalent" ein Millionenpublikum begeistert.
http://unterhaltung.t-online.de/anklage-tv-supertalent-sticht-agenten-nieder/id_54986658/index


Der Name des Tanz- und Messerkünstlers wird schamhaft verschwiegen.

Heute ist der "Antirassismustag". Richtig!

Aber wo steht geschrieben, dass man einen Mihigru, der seinen Agenten fast tödlich niederstach, nicht mit Namen nennen darf.
Die Wahrheit kann niemals Rassismus sein.

Das System bringt solche Migranten vielleicht von der Strasse, aber die Prägung des Herkunftlandes bleibt und wird mitgenommen in die westliche Gesellschaftsordnung. Schlimm für den, der solchen Leuten begegnet, wenn sie sich nicht unter Kontrolle haben. Der Agent des "tanzenden Derwischs, Shimuda Ayad, hatte Glück und überlebte die Messerattacke.

Schauen wir einmal, ob das Strafmaß Ende April 2012, wenn das "Urteil" ergeht, der Tat angemessen ist ohne den üblichen "Migrantenbonus".

Dienstag, 20. März 2012

Man erkennt die Wichtigkeit von Personen ....


....leider gegenwärtig nur post mortem unter aussergewöhnlichen Umständen, wie wir alle wissen. Spätestens dann, wenn sich der Systemobermoderator/In samt Gefolge zur Einäscherung oder sonstigem Totenbegräbnis mit betretenem Gesichtsausdruck zusammenfindet, weiß der gemeine Michel, halt, die Hauptperson war ausserordentlich wichtig, auch wenn sich das Ottonormalo nicht immer erschließt. Aber was muß Ottonormalo schon verstehen. Nichts! Ottonormalo soll arbeiten, zahlen und bewundernd schweigen.
Aber wir dürfen hoffnungsvoll sein.

Die Bürdenträger dieses Gebildes, in dem wir noch leben dürfen, haben die schwere Bürde des Regierens an multinationale Organisationen übertragen und sich damit endgültig auf das Moderieren der Vorgaben geeinigt. Das ist schließlich viel einfacher und bar jeder Verantwortung.

Da Ottonormalo diese Motivatoren aber noch fürstlich für nichts bezahlt, darf er auch eine entsprechende Gegenleistung erwarten.

Wulff, der Generalvertreter der Motivatoren hat sehr schön gezeigt, dass er den Auftrag des moderierens sehr gut verstanden hat. Nur hat er zu oft die Hand für Bares aufgehalten, obwohl er bereits für die Moderation von Ottonormalo bezahlt wurde. Aus lauter Neid konnten die anderen Motivatoren dieses Verhalten natürlich nicht dulden und der Generalvertreter wurde zurückgetreten.

Aber kommen wir auf die Gegenleistung für Ottonormalo zurück.

Wundern sollten wir uns nicht, wenn die Obermoderatorin demnächst in Ermanglung anderer Einsatzmöglichkeiten, für Auftritte bei den verschiedenstartigen Anlässen gebucht werden kann. Trauerfeierlichkeiten mit salbungsvollen Reden über den/die Verblichenen bieten sich geradezu an.

Unter Aufsetzen der Betroffenheitsmine kann so ein Ereignis auch schon mal zu einem esoterischen Spektakel mutieren. Auch Geburtstagsfeiern für Bank- und Finanzmoderatoren bieten sich als Auftrittskulisse geradezu perfekt an. Nicht zu vergessen, die Ehrungen für die vielfältigen Sponsoren der Moderatorenmassen. Eine Lobeshymne auf deren Großzügigkeit passt den Moderatoren sehr gut ins Konzept, Verpflegung immer jeweils eingeschlossen, fällt auch hin und wieder eine  Urlaubsreise im Privatjet für den jeweiligen Moderator ab.
Einladungen selbstverständlich an die Pressemotivatoren mit schönen Fotostrecken für Ottonormalo sind eine echte Bereicherung.

Sicher braucht es keine große Phantasie, um sich vorzustellen, wie z.B. Claudia Roth das Ableben eines Joschka Fischers moderiert, wenn dereinst die Zeit gekommen ist. Oder wenn Sigmar Gabriel das Hinscheiden von Oskar Lafontaine, taktvoll und mit Leichenbittermine moderiert.

Da können wir uns auf Events ohnegleichen freuen.

Die Einsatzmöglichkeiten sind äusserst vielfältig, da es sich grundsätzlich um Moderatoren mit kolossalem schauspielerischen Talent handelt, ganz nach Anlass, tränenüberströmt, blau angelaufen vor Ärger oder freudestrahlend, weil z.B. auch des Ableben eines Moderators die Pfründe der Übriggebliebenen erhöht.

Aber auch jeder brave Ottonormalo, vielleicht Langzeitwähler eines bestimmten Moderators und Mitglied im gleichen Verein, sollte Anspruch auf mindestens eine Trauerrede haben von einem Exhauptmoderator, damit die anderen Ottonormalos auch wissen, wofür sie ihr ganzes Leben die Moderatoren bezahlen.

Die einzigen, die absolut nichts von den Heerscharen der Moderatoren und Motivatoren zu erwarten haben, sind die Ottounnormalos. Sie wissen schon, das sind die, die selber denken und die unbestechlich sind, selbst im Hinblick auf die fehlende Moderation bei ihrem Ableben.

Montag, 19. März 2012

"Viersener" libanesen-deutscher Fußballer, Amin Fadel, bedroht Christopher Möllering mit Schusswaffe

Amin Fadel -Libanesendeutscher

Und wieder rastet ein Fußballspieler aus, greift diesmal sogar zu einer Schusswaffe.


Es ist unglaublich, was in deutschen Fußballvereinen und auf Fußballplätzen passiert. Um mediale Aufmerksamkeit zu erhalten, muss der jeweils  attackierter Spieler schon mindestens halbtot aus dem Stadion getragen werden  oder, wie in diesem Fall,  ein Spieler den anderen mit einer geladenen Schusswaffe bedrohen.

Welchen Angriffen von Mihigru's die anderen Spieler und auch die Trainer ausgesetzt sind, wird systemgerecht verschwiegen und innerhalb der Vereine unter den Migrantenschutzteppich gekehrt. Da hört man schon mal, dass die Taschen durchwühlt werden, Handy's verschwinden, Designerhosen verbrannt oder teure Schuhe aus den Toilletten gefischt werden müssen, wenn gegen Mihigruvereine gespielt wurde  die das Spiel verloren.

Warum, so fragt man sich natürlich, sind es immer "Südländer" speziell mit orientalischem Mihigru, die durch Gewalttätigkeit auffallen und nicht durch sportliche Leistung?


Interessant ist doch wohl die Frage, wieso hat der Mihigru, Amin Fadel, eine schussbereite Waffe bei sich?


Wie kommt der Mihigru an die Waffe, wo hat er sie her ?

Waffenbesitz ist in privaten Händen, bis auf wenige Aussnahmen, mit Recht verboten und strafbar, jedenfall für Deutsche! Nur die Mihigru's, wie Amin Fadel, scheren sich einen Teufel darum.

Und was macht die "Polizei" ? 
Wie immer, sie lacht einfältig und sagt: "Da können wir nichts gegen tun" !

Schöne Aussichten, wenn wir alle damit rechnen müssen, dass orientalische Mihigru's demnächst jedesmal die Waffe ziehen, um ihr vermeintliches Recht durchzusetzen.

Spieler nach Abpfiff mit Waffe bedroht

Donnerstag, 15. März 2012

Ist Nicolas Berggruen wirklich der Retter von Karstadt?


Schauen Sie sich diesen Film an, den das ZDF am 14.03.2012 gesendet hat:

Zweifelhafter Retter

Gewerkschaft ver.di attackiert Karstadt-Eigentümer Berggruen
Zweifel an Beteuerungen, das Unternehmen auch langfristig zu erhalten
von Lutz Ackermann und Christian Esser
Die Gewerkschaft ver.di hat gegenüber dem ZDF das unzureichende finanzielle Engagement des Investors Nicolas Berggruen in die Warenhauskette Karstadt kritisiert. So beklagt Johann Rösch von der Gewerkschaft ver.di und Mitglied des Karstadt-Aufsichtsrats, dass nach seinen Informationen der Eigentümer bis auf den symbolischen Kaufpreis von einem Euro noch kein eigenes Geld in Karstadt investiert habe.
"Weitere Zahlungen sind bisher nicht erfolgt, und Karstadt braucht in den nächsten Jahren viel Geld, um die Häuser zu renovieren", sagte Rösch. "Ich habe erhebliche Zweifel, ob das aus dem operativen Geschäft zu finanzieren ist." Aus seiner Sicht müsse Berggruen endlich auch diesen Beitrag, den er bisher nicht geleistet habe, in das Unternehmen stecken, um Karstadt auf Dauer zukunftsfähig zu machen.
Erstmals äußert Aufsichtsratmitglied Rösch öffentlich Zweifel an Berggruens Beteuerungen, sich langfristig für Karstadt zu engagieren und den Beschäftigten keine weiteren Einschnitte zuzumuten. "Das, was wir zur Zeit erleben, ist das Verhalten eines ganz normalen Investors, und ich kann nicht erkennen, dass die soziale Komponente, mit der er angetreten ist, in dieser Phase überhaupt noch spürbar ist."
Vorwurf der "Tarifflucht"
Die Gewerkschaft schließt das auch aus den jüngsten Entwicklungen bei Karstadt: aus der Schließung der Elektronikabteilungen, von der zirka 1000 Mitarbeiter betroffen wären, sowie der Auslagerung der Gastronomie. Die zirka 1400 Beschäftigten dieser Sparte würden zukünftig jährlich über 2000 Euro weniger verdienen. Dies sei aktive Tarifflucht und in Anbetracht des bisher von den Beschäftigten geleisteten Verzichts ein Skandal, so Rösch.

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,8491017,00.html


Erinnern wir uns kurz:

2009 Arcandor ist pleite. Ein Grund für den Absturz dürften auch hohe Mieten bei der Warenhaustochter Karstadt gewesen sein, die der Konzern an den Projektentwickler Josef Esch zahlen musste. An dessen Fonds waren nach Spiegel-Informationen mehrere prominente Superreiche beteiligt.
Von den Fonds, die der Troisdorfer Projektentwickler Josef Esch mit der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim für die Vermietung von Immobilien an Karstadt aufgelegt hat, profitierte nach Spiegel-Informationen eine handverlesene Gruppe von Angehörigen des deutschen Geldadels. Mit dabei waren beim Start der Fonds - außer Ex-Arcandor-Chef Thomas Middelhoff, seiner Frau Cornelie und anderen - die Kunstsammlerin Claudia Oetker, der Bofrost-Gründer Josef Boquoi und Maxdata-Gründer Holger Lampatz, der 2006 und 2007 im Aufsichtsrat von KarstadtQuelle saß.
Oppenheim-Konkurrenten zeichneten Anteile. Auch Münchner Oppenheim-Konkurrenten, die Privatbankiers Wilhelm von Finck Junior und Senior, zeichneten Anteile; ebenso die Ehefrau eines Ministerialbeamten aus dem Bundesjustizministerium, der dort für Gesellschaftsrecht zuständig ist.
"Todeszone" weit überschritten. Sie alle gewannen auf Kosten des KarstadtQuelle-Konzerns, der heute Arcandor heißt und insolvent ist. In München betrug die Garantiemiete 23,2 Prozent vom Umsatz, in Leipzig 19,6 Prozent, in Potsdam 16,4 Prozent und in Karlsruhe 14,5. Schon bei einem Verhältnis Umsatz zu Miete von zehn Prozent, so Einzelhandelsexperten, beginne die sogenannte Todeszone, in der ein Warenhaus die Miete gemeinhin nicht mehr erwirtschaften könne.

Und dann, 2010, kommt der Retter:
Nach dem monatelangen Tauziehen um KARSTADT und nach der Aufhebung des Insolvenzverfahrens gegen Karstadt ist der deutsch-amerikanische Milliardär Nicolas Berggruen seit dem vergangenen Jahr Eigentümer der traditionsreichen Essener Warenhauskette.

Und da der Retter Nicolas Berggruen mit Exkanzler Gerhard Schröder befreundet ist, wurde dessen Ehefrau Doris, die zusätzlich ein politisches Amt in der SPD anstrebt, im Januar 2011 Mitglied des Karstadt Aufsichtrates.

Die Ehefrau von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), Doris Schröder-Köpf, ist neues Mitglied im Aufsichtsrat der Karstadt Warenhaus Gmbh. Die 47-jährige vertrete die Arbeitgeberseite in dem Kontrollgremium, teilte das Unternehmen mit.

Berggruen kennt Ex-Kanzler Schröder: Im Herbst vergangenen Jahres waren die beiden bei einem gemeinsamen Essen in Berlin gesehen worden, nachdem Berggruen seine Rettungspläne für Karstadt verkündet hatte. Schröder engagiert sich nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" auch als politischer Berater eines von Berggruen gegründeten Instituts in den USA.


Weiterführende Informationen:

Nicolas Berggruen

View for a new Europe

Ab Mitte 2012 kann Nicolas Berggruen erstmals verkaufen. Spätestens dann werden wir wissen, ob weitere Arbeitsplätze bei Karstadt entfallen und Herr Berggruen wieder einmal einen seiner für ihn so erfolgreichen Deals abgeschlossen hat, als er Karstadt für einen Euro erwarb.




http://globalfire.tv/nj/10de/juden/karstadt.htm> "Nicolas Berggruen wie eine Erscheinung über Deutschland" zur Ausschlachtung von Karstadt



Die jüdische "Philantropen"-Bank Sal. Oppenheim erhielt im ersten Durchgang die Karstadt-Kaufhauskette sozusagen zum Ausschlachten auf einem silbernen Tablett serviert: "Karstadt … verkaufte fünf seiner Häuser an die Fonds von Oppenheim und Esch, um sie dann wieder zurück zu mieten." (ARD, Monitor, 11.6.2006)


Der damalige Karstadt-Chef Thomas Middelhoff "verkaufte" die Karstadt-Häuser sozusagen für nichts an die Oppenheim-Bank. Es ging um Häuser in besten Innenstadtlagen, in Potsdam, München, Wiesbaden, Karlsruhe und Leipzig. Am Beispiel Leipzig wird verdeutlicht, wie die kriminelle Bande um Urban und Middelhoff die Werte an die Oppenheimer verschob und sich selbst dabei unermesslich bereicherten. Das Karstadt-Haus in Leipzig wurde für 10,4 Millionen an den Oppenheim-Fonds verkauft, ein Bruchteil seines Wertes. Der Fonds investierte angeblich 120 Millionen Euro um das Objekt aufzumöbeln und Karstadt mietete es von Oppenheim zurück. Auf diese Weise wurden auch die anderen Häuser in Nobellagen großer Städte ausgeschlachtet. Es wurden von Karstadt Milliarden Euro an Miete bezahlt. Die End-Ausschlachtung erfolgte über die Mietabkommen zwischen Oppenheim und Karstadt. Die wirklichen Mieten pro Haus müssen im Jahr auf mindestens 500 Millionen Euro angesetzt worden sein, und das bei einem Kaufpreis von 10,4 Millionen Euro für z.B. Leipzig. Hier die Bestätigung: "Diese horrenden Mietschulden - insgesamt 3,6 Milliarden bis jetzt." (ARD, Monitor, 11.6.2006)

Selbst auf das, was der Ausschlachter Josef Esch (Strohmann der Oppenheim-Bank) Karstadt noch schuldig geblieben ist, immerhin ein dreistelliger Millionenbetrag, verzichtete Karstadt-Chef Middelhoff großzügig. Er schenkte dem Freund Esch somit vielleicht 300 bis 500 Millionen Euro: "Außerdem standen Forderungen von Karstadt gegen Josef Esch in dreistelliger Millionenhöhe im Raum. Doch Middelhoff verzichtete auf eine Klage gegen Esch. Warum?" (ARD, Monitor, 11.6.2006)

Der Rest ist bekannt: Nachdem Karstadt durch die Oppenheim-Strangulation (die Karstadt-Chefs steckten alle unter einer Decke mit dem Oppenheim-Clan) in Konkurs ging, standen die Massenentlassungen an.


Der Karstadt Insolvenzverwalter Klaus-Hubert Görg wehrte anschließend deutsche Unternehmen wie die Otto-Group als echte Kaufinteressenten erfolgreich ab. "Otto hat Interesse an weiteren Teilen des strauchelnden Handelsriesen Arcandor bekundet." (spiegel.de, 05.06.2009) Der Weg wurde geebnet für eine "jüdische Erscheinung, die über die BRD kommen sollte". Und die "Erscheinung" kam, in Person des "außergewöhnlichen Milliardärs Nicolas Berggruen." Gottgleich möchte Berggruen mit Karstadt "sinnvolles, Bleibendes schaffen." (WELT, 27.07.2010, S. 7)


Man könnte laut zu schluchzen anfangen über soviel jüdische Philantropie. Der liebe Nicolas Berggruen erbte sein Milliardenvermögen von Vater Heinz. Vater Berggruen emigrierte zunächst in die USA, zog aber nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reichs in der Uniform eines US-Offiziers mit den alliierten Panzern im besiegten Deutschland ein, wie so viele seiner jüdischen Emigrationsgenossen.


Der verstorbene Heinz Berggruen wird als einer der bedeutendsten Kunstsammler des 20. Jahrhunderts gepriesen. Mit den Kunstgewinnen spekulierte er und machte Milliarden über Milliarden. Die Kunstkarriere von Heinz Berggruen lässt Gedanken an Frau Madelaine Korbel, alisa Albright, aufkommen. Die ehemalige jüdische Außenministerin der Clinton-Regierung erbte ebenfalls ein beträchtliches Kunstvermögen von ihrem Vater, Josef Körbel. Dieser hatte die zahlreichen Kunstwerke (auch in der Uniform eines amerikanischen Offiziers?) nach dem Krieg einfach von der deutschen Industriellen-Familie Philipp Nebrich aus deren noblen Villa in Prag-Bubenec geklaut. Die edel ausgestattete Wohnung am Hradschin-Platz 11 in Prag bezog Josef Körbel mit seiner Familie nach dem Krieg, zurückgekehrt aus dem Exil in London Die Nebrichs wurden vertrieben. "Tochter Doris hatte schon Ende 1944 etwa 30 Ölgemälde ein paar Straßen weiter bei ihrer Schwester Hilga eingelagert, die durch Heirat mit einem Schweizer die eidgenössische Staatsangehörigkeit bekam. Dem neuen Bewohner Josef Körbel seien in der Wohnung am Hradschin-Platz allerdings die kaum ausgeblichenen Stellen auf den Seidentapeten aufgefallen, so erzählt Renner. 'Unser Dienstmädchen musste sagen, wo die Gemälde sind, und Körbel hat sie dann unter Androhung von Gewalt aus der Wohnung meiner Schwester geholt. Das war glatter Diebstahl'. Drei Jahre später ging Albrights Familie erneut ins Exil - jetzt als Korbel und diesmal aus Furcht vor den Kommunisten und diesmal in die USA. Das wertvolle Interieur der Wohnung sei ebenfalls über den Atlantik verschifft worden, behaupten die Nachkommen der Nebrichs. 'Sie haben damals alles mitgenommen, sogar die Nägel von den Wanden', sagt Tochter Doris Nebrich, verheiratete Renner." (Der Spiegel, 17/1999)


Als die Töchter von Philipp Nebrich erfuhren, wo der wertvolle Familienbesitz zu finden ist, nämlich bei Madelaine Albright in New York, versuchten sie noch im Dezember 1996, Kontakt zu Madeleine Albright aufzunehmen. Sie wurden abgewiesen, das Diebesgut blieb in New York. Jede staatliche Stelle in Österreich und der BRD lehnte eine Mithilfe zur Rückführung der gestohlenen Kunstwerke ab.


Zurück zu Nicolas Berggruen, der also Karstadt zugeschanzt bekommt, nachdem seine Stammesgenossen von der Oppenheim-Bank den Konzern erfolgreich in den Ruin getrieben hatten und sie selbst mehrere Milliarden dabei abkassierten. Die aufgelaufenen "Schulden" in Milliardenhöhe gegenüber Oppenheim wird die BRD großzügig übernehmen und Nicolas eine schuldenfreie Kaufhauskette überlassen. So geschah es mit Tausenden anderen Betrieben, man denke nur an die Buna-Werke, Bundesdruckerei, SAT1, um nur drei typische Ausschlachtungsmodelle zu nennen.


Der "Philantrop" Berggruen wird, so ist zu erwarten, nach Übernahme des schuldenfreien Konzerns weitere Tausende von Mitarbeitern entlassen (knapp 20.000 wurden bereits auf die Straße gesetzt). Er dürfte dann die Bareinnahmen und die auf den Konzern neu aufgenommenen Milliardenkredite, wie bei Ausschlachtungen üblich, auf seine Konten in Steueroasen transferieren. Dann bricht Karstadt erneut zusammen. Rest bekannt.


Auf jeden Fall kommt einem mit den "vererbten" Kunstwerken ein schöner Bibelspruch in den Sinn: "Wie der Korb gefüllt ist mit Vögeln, so sind ihre Häuser voll von Betrug; darob wurden sie groß und reich." (Jeremias, 5:27)

 
      05.08.2012
08:02 Berggruen prüft Verkauf von Karstadt-Teilen
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/berggruen-prueft-verkauf-von-karstadt-teilen-a-848239.html


Ergänzung:   18.12.2012
Auf seinem Sparkurs bittet Karstadt jetzt angeblich die Köche und Kellner zur Kasse: Der Warenhauskonzern fordert von Gastronomie-Mitarbeitern laut einem Medienbericht millionenschwere Opfer bei Gehalt, Urlaub und Arbeitszeit.
Essen - Karstadt wolle sich von rund 1400 Gastronomie-Beschäftigten trennen, um sie gleich wieder zu schlechteren Bedingungen in einer eigenen Tochterfirma einzustellen, berichtet der SPIEGEL. Von dem Unternehmen war dazu zunächst keine Stellungnahme zu bekommen.
Für Köche und Kellner bedeute das unter anderem, dass sie 40 statt 37,5 Wochenstunden arbeiten müssten, weniger Urlaub und weniger Geld bekämen, schreibt das Blatt. Den Betroffenen sei per Schreiben mitgeteilt worden, dass sie künftig bei der Tochterfirma Le Buffet Restaurant GmbH angestellt würden.

Wer gegen seine Ausgliederung Einspruch einlege, müsse mit einer Kündigung rechnen. Die neue Regelung solle zum 1. Oktober in Kraft treten. Das Management erhofft sich von den Veränderungen laut SPIEGEL Einsparungen in Höhe von etwa 2,7 Millionen Euro.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,853453,00.html

Das ist heute die Machart. Feste Mitarbeiter kündigen, um sie gleich wieder von "eigenen"
und natürlich subventionierten Tochterfirmen zu schlechteren Bedingungen,  wieder einzustellen, vielfach als "Teilzeitbeschäftigte".

Ach ja, richtig, Frau Merkel duldet keine "Arbeitslosen", damit ihre geschönten Statistiken nicht aus den Fugen geraten.

Wie lange dauert es noch, bis wir alle uns solidarisch erklären mit denen, die derartig "behandelt" werden?


Update 03.02.2013

Interview Nicolas Berggruen


„Ich bin kein luxusvernarrter Kapitalist“

23.01.2013, 18:23 Uhr
Nicolas Berggruen ist prominenter Besucher beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Für das Interview mit Handelsblatt Online bat er sich aus: kein Wort zu Karstadt. Ihn beschäftigen lieber andere Themen.

Nicolas Berggruen ist auf „Book Tour“. Das Werk mit dem Titel „Intelligent Governance for the 21st Century“ liegt vor ihm. Der 51-jährige Investor, der die ganze Welt sein Zuhause nennt und vor zwei Jahren die Warenhauskette Karstadt übernahm, rührt für sein Erstlingswerk gleich in mehreren Sprachen die Werbetrommel. Heute auf Spanisch. Am laufenden Band empfängt er an diesem Januartag in der Lounge eines Fünf-Sterne-Hotels in Barcelona Journalisten und Kamerateams. Über sein Buch, das im Juni auch auf Deutsch erscheint, spricht der Deutsch-Amerikaner gerne. Nur über ein Thema will Berggruen an diesem Tag partout nicht reden: sein Investment beim angeschlagenen Warenhaus Karstadt.


http://www.handelsblatt.com/politik/international/interview-nicolas-berggruen-ich-bin-kein-luxusvernarrter-kapitalist/7673040.html


Ergänzung 24.03.2012

Karstadt kommt nicht aus der Krise

 Kein Ende der Krise bei Karstadt in Sicht: Der anhaltende Umbau des Essener Warenhauskonzerns kostet offenbar Umsatz. Die Verkäufe lagen im Februar laut internen Papieren bei 133 Millionen Euro und damit fast zwölf Prozent unter den Planungen sowie 15 Prozent unter den Umsätzen des Vorjahres, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vorab berichtete......

.......Bis 2014 sollen insgesamt rund 2000 Stellen bei dem Konzern abgebaut werden.
 http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_62705528/karstadt-kommt-nicht-aus-der-krise.html



Ergänzung 09.06.2013 

Chaos bei Berggruen: Karstadt-Chef schmeißt hin



Wegen Differenzen mit Karstadt-Retter Berggruen wird Vorstandschef Jennings den Konzern zum Ende des Jahres verlassen. Die Suche nach einem Nachfolger läuft bereits, der die schwierige Sanierung fortführen soll.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/09/chaos-bei-berggruen-karstadt-chef-schmeisst-hin/ 


Angebliches Konto in der Karibik Gehört Karstadt einem Steueroasen-Trust?

zuletzt aktualisiert: 09.06.2013 - 11:43
Essen/Berlin (RPO). Der Warenhauskonzern Karstadt soll nach Medieninformationen über mehrere Zwischenfirmen einem Nicolas Berggruen Charitable Trust auf den British Virgin Islands gehören.
 http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/gehoert-karstadt-einem-steueroasen-trust-1.3454171


Ergänzung 22.06.2013 

Karstadt-Investor Berggruen sahnt mit Immobilien ab

22.06.2013, 11:24 Uhr | t-online.de 

Die angeschlagene Warenhauskette Karstadt selbst kommt nicht raus aus der Krise, die Sanierung des Konzerns stockt. Karstadt-Investor Nicolas Berggruen muss das aber nicht wirklich kümmern: Er verdient derzeit prächtig am Immobilienboom in Berlin, wie die "Wirtschaftswoche" meldet.

Dreistelligen Millionenbetrag investiert

Dem Bericht zufolge investierte Berggruens Immobilienholding seit 2005 rund 300 Millionen Euro in den Erwerb und die Sanierung von rund 100 Wohn- und Geschäftshäusern in Berlin und Potsdam. Deren Wert soll demnach inzwischen bei rund 450 Millionen Euro liegen.
Die zuletzt veröffentlichten Bilanzen von zwölf Berggruen-Immobiliengesellschaften weisen für Ende 2011 ein Anlagevolumen von zusammen 417,6 Millionen Euro aus. Seither haben sich die Immobilienpreise weiter stark nach oben entwickelt. Eine Sprecherin des Unternehmers wollte sich nicht zu Details äußern.

Zalando im Ex-Stammwerk von Knorr-Bremse

Neben typischen Berliner Mietskasernen besitzt Berggruen in der Bundeshauptstadt etwa das bekannte Café Moskau, die Sarotti-Höfe und das einst königliche Hauptpostamt in Potsdam. Mitte Mai kaufte seine Holding ein 80.000-Quadratmeter-Grundstück in Berlin-Schöneberg. Im früheren Stammwerk von Knorr-Bremse, das seit August 2012 zu Berggruens Immobilieneigentümern gehört, residiert seit Kurzem der Onlinehändler und Karstadt-Konkurrent Zalando
http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_64124412/karstadt-investor-berggruen-sahnt-mit-immobilien-ab.html.


Ergänzug 17.09.2013 

Berggruen: 300 Millionen Euro für den Verkauf von Luxus-Kaufhäusern 

 Der Karstadt-Retter Nicolas Berggruen hat die Sporthäuser und die drei Premium-Warenhäuser in München, Hamburg und Berlin an den österreichischen Investor Rene Benko verkauft. Den Erlös will er in die verbleibenden Filialen investieren. Wie das geschehen soll ist unklar. 

Karstadt-Investor Berggruen hat 75,1 Prozent von Karstadt-Sport und Karstadt-Premium an den österreichischen Investor Rene Benko verkauft, sagten am Montag die Geschäftsführer der Warenhäuser und der Betriebsrat.
Die Sporthäuser und die drei Premium-Warenhäuser Oberpollinger (München), Alsterhaus (Hamburg) und KadeWe (Berlin) laufen deutlich besser als die normalen Warenhäuser. Den Verkaufserlös von 300 Millionen Euro will Berggruen in die verbleibenden Filialen investieren.
Wie das geschehen soll ist unklar: Bisher hat Berggruen, der einst als Retter von Karstadt gefeiert wurde, kein eigenes Geld in das Unternehmen gesteckt (mehr hier).
In einem Brief an die Karstadt-Mitarbeiter schreibt Berggruen, dass kein Geld an seine Holding oder gar an ihn persönlich fließe. Er verschaffe Karstadt lediglich den nötigen Freiraum. „Das ist mein Beitrag zur Gesundung von Karstadt. Der zweite wesentliche Teil ist der Tarifweg, den das Management derzeit gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern beschreitet“, zitiert der Spiegel den Karstadt-Retter.
Er glaube nach wie vor an das Konzept von Karstadt und den Sanierungsplan. „Besonders wichtig“ sei ihm, dass die genannten Veränderungen keinen Abbau von Arbeitsplätzen nach sich ziehen. „Niemand muss sich Sorgen machen.“
Karstadt hat in den vergangenen Jahren rund 3.000 Arbeitsplätze abgebaut. Außerdem sagte das Unternehmen im Mai, eine Tarifpause einlegen zu wollen, weil das Unternehmen sonst die anstehenden Tariferhöhungen nicht zahlen könne.
Derzeit sucht Karstadt einen neuen Chef. Der Brite Andrew Jennings verlässt Karstadt zum Ende des Jahres wegen Differenzen mit Berggruen (mehr hier).

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/16/berggruen-300-millionen-euro-fuer-den-verkauf-von-luxus-kaufhaeusern/


 Update 19.03.2014

Der schöne Blender

29.12.2013  ·  Nach der Karstadt-Übernahme wurde er als Messias gehandelt und als Altruist hingestellt. Nicolas Berggruen hat uns alle verführt, aber kein einziges Versprechen gehalten. Jetzt ist der Jammer groß. Wie konnte es dazu kommen?
Von Hendrik Ankenbrand

.............Ein Milliardär im Hippie-Look

Zur Verführung gehört auch immer die, die sich verführen lassen. Hatte nicht Berggruens Vater Deutschland die riesige Kunstsammlung mit Werken von Picasso, Klee und Matisse weit unter Wert vermacht? Das war die Hintergrundmusik zum Karstadt-Deal des Jahres 2010. „Berggruen hatte diese emotionale Bindung an Berlin“, sagt noch heute der Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg über den größten Konkursfall seiner Karriere. Görg ist inzwischen im Ruhestand, doch der Fall Karstadt lässt ihn nicht los. Er will Verständnis dafür, an Berggruen verkauft zu haben, es habe keinen anderen Weg gegeben. „Karstadt war verderbliche Ware: pleite, das Weihnachtsgeschäft stand bevor, wir brauchten Geld, um Ware einzukaufen. Verstehen Sie das? Ich glaube nicht.“

Görg und Kollegen haben einen zweistelligen Millionenbetrag für ihre Mühen kassiert, doch zumindest versteckt sich der Mann nicht. Ursula von der Leyen, die als Arbeitsministerin im Karstadt-Haus Wange an Wange mit Berggruen posierte, die auf ministerlichem Papier Druck ausübte auf die Banken, den Weg frei zu machen für den Milliardär – sie befehligt inzwischen das Militär und geht in Deckung: Nicht ein Wort gibt es zur eigenen Rolle im Millionenspiel um Karstadt. Und die Gewerkschaft Verdi, die dem Retter Berggruen nahezu blind vertraute? Äußert sich nicht.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/nicolas-berggruen-der-schoene-blender-12729568.html


Und hier noch eine Information, die die vielfältigen Interessen des Nicolas Berggruen aufzeigt: 

 Berggruen Institute on Governance

The Berggruen Institute on Governance (formerly Nicolas Berggruen Institute) is an independent, non-partisan think tank engaged in the comparative study and design of systems of governance suited to the new and complex challenges of the 21st century. It aims to integrate the new possibilities of the information age with the best practices of efficient, decisive and meritocratic administration in Asia with the democratic accountability of the West. The knowledge society both enables and requires intelligent community, intelligent democracy and intelligent governance.[2]

............The Council for the Future of Europe

The Council for the Future of Europe is a think tank established by the Berggruen Institute to debate and advocate ways forward for a united Europe. It is chaired by former Prime Minister of Italy Mario Monti. Its members include former heads of state Tony Blair (UK), Gerhard Schröder (Germany), Felipe González (Spain), Romano Prodi (Italy), Matti Vanhanen (Finland), Guy Verhofstadt (Belgium), Franz Vranitzky (Austria), and Marek Belka (Poland); economists Joseph Stiglitz, Michael Spence, Robert Mundell, Jean Pisani-Ferry, Nouriel Roubini, and Otmar Issing; CEOs Mohamed El-Erian and Juan Luis Cebrián; academics Niall Ferguson and Anthony Giddens; former president of the European Commission Jacques Delors; former head of the International Committee of the Red Cross Jakob Kellenberger, Director-General of the World Trade Organization Pascal Lamy; Goldman Sachs chairman and former director of the World Trade Organization Peter Sutherland; former head of the Deutsche Bundesbank Axel Weber; member of the Swiss Federal Council Doris Leuthard; and French businessman Alain Minc.[3] The group advocates greater political integration within Europe, which would take the form of greater fiscal consolidation within Europe, wider powers for the European Central Bank, and the engagement of European citizens.[4][5]

In October 2012 the council sponsored a town hall forum in Berlin entitled "Europe Beyond the Crisis". Its participants included former German chancellors Gerhard Schröder and Helmut Schmidt, German Finance Minister Wolfgang Schäuble, French Finance Minister Pierre Moscovici, European Parliament President Martin Schulz, and Google Executive Chairman Eric Schmidt.[6] One of the major themes that appeared in the town hall was the call for greater European integration.[7] In a speech to the town hall former Prime Minister Tony Blair declared that "a large measure of political union" within Europe was needed in order to solve the Eurozone crisis, stating that "if eurozone structures end up with a Europe that is fundamentally divided politically as well as economically, rather than a Europe with one political settlement that accommodates different levels of integration within it, the EU as we know it will be on a path to break-up."[8] The town hall also featured a talk from financier George Soros, who discussed how failure to respond to the crisis put Europe at risk of becoming a permanent two-tiered system of creditor and debtor countries.[9] Investor David Bonderman, former Pakistani Prime Minister Shaukat Aziz, former Chair of President Clinton's Council of Economic Advisers Laura Tyson, and Google Executive Chairman Eric Schmidt also warned that Europe's political uncertainty threatened its economic future.[10] In an address to the town hall, former German chancellor Gerhard Schröder called on Europe to embrace reforms to move beyond the crisis similar to the Agenda 2010 reforms he instituted in Germany.[11]

In May 2013 the council organized another town hall, this time in Paris. The focus of the town hall was to address Europe's high youth unemployment rate.[12] President Francois Hollande of France delivered the opening keynote to the council, calling for urgent action to address the crisis.[13] The centerpiece of the event was the launch of a "Growth Initiative for Europe" that was drafted by the French and German ministries in conjunction with the Berggruen Institute.[14] The initiative featured three main elements, including a "youth guarantee" that would promise a job, apprenticeship, or further education for young people no longer in school or employed; increasing youth's geographic mobility by subsidizing travel to study and learn new skills in other European countries; and expanding credit to small-to-medium sized companies, which are traditionally more likely to employ young people.[15][16]

http://en.wikipedia.org/wiki/Berggruen_Institute_on_Governance



Update 9th July 2014


Karstadt-Chefin geht
Berggruens Albtraum

07.07.2014, 16:49 Uhr | Von Lisa Hegemann und Dana Heide, Handelsblatt

Der Abgang von Karstadt-Chefin Eva-Lotta Sjöstedt ist ein Eklat für Investor Berggruen. Ihre Äußerungen lassen Spekulationen zu, ob es noch schlimmer um Karstadt steht. Die Nachfolgersuche dürfte sehr schwierig werden. 

Wer ein Unternehmen verlässt, macht das meist leise. In den Presseerklärungen spricht die Firma oder der Ex-Chef dann oft sehr verklausuliert von einer "einvernehmlichen Entscheidung", manchmal von "persönlichen Gründen", etwas deutlicher sind schon die "unüberbrückbaren Differenzen". Genau so hätte es auch Eva-Lotta Sjöstedt machen können: eine nichtssagende Erklärung, ein kurzes Statement, ein leiser Abschied.
Doch die Karstadt-Chefin hat sich dagegen entschieden, kleinlaut und unauffällig aus dem Unternehmen auszuscheiden. In einer gemeinsamen Presseerklärung von Karstadt und der Managerin verkündete Sjöstedt nicht nur völlig überraschend ihren Abschied - sondern holte auch zu einem heftigen Schlag gegen Investor Nicolas Berggruen aus. Ein Schlag, der die Kritik nähren könnte, er investiere zu wenig in den angeschlagenen Konzern.

Lesen Sie hier bitte weite:
 http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_70148360/karstadt-chefin-sjoestedt-geht-der-albtraum-von-nicolas-berggruen.html

  
Berggruen erlebt keinen Albtraum. Er hat seinen Reibach in der Tasche.
Die Mitarbeiter von Karstadt zahlen letztendlich die Zeche. Arbeitsplatzverlust, Einkommensverlust, Unsicherheit. 

Das gewollte Szenario für die gesamte BRD.


Update 14.08.2014 

 
Karstadt

300 Millionen Erlös aus Teil-Verkauf
Berggruen hat bei Karstadt „geringfügig verdient“ und steigt aus
Der Finanzinvestor Nicholas Berggruen steht vor dem Ausstieg bei Karstadt. Er übergibt einen völlig orientierungslosen Laden an den nächsten Investor. Berggruen selbst hat, so heißt es „geringfügig verdient“: Aus dem Verkauf des Tafelsilbers hatte Berggruen 300 Millionen Euro erlöst - wohin diese Summe gegangen ist, ist unbekannt.