Donnerstag, 4. Dezember 2014

Die totale Unterwerfung.



Es scheint offiziell: die Bundesbank darf ihr Gold nicht zurückholen 

Gastautor: Max Otte


http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7196288-scheint-offiziell-bundesbank-gold-zurueckholen

Sehr geehrte Privatanleger,
im Januar 2013 verkündete die Bundesbank, dass sie 674 Tonnen Gold von der amerikanischen Fed zurückholen werde. Ein Jahr später musste man in einer Pressenotiz kleinlaut beigeben: von den 84 Tonnen die man bereits zurückgeholt haben wollte, hatte man bislang nur 37 bekommen. Und nur fünf Tonnen stammten aus Beständen des Federal Reserve.
Tyler Durden arbeitet den Fall auf der unkonventionellen, aber angesehenen Website zerohedge.com heraus. Zunächst gab es ziemlich fadenscheinige Gründe, warum die Goldtransporte so langsam erfolgen. Einmal war es laut Bundesbank einfacher, die Goldbestände aus Paris zu transportieren. Zum anderen hätten diese Goldbestände schon die erforderliche Standardform, während die U.S.-Barren noch hätten umgeschmolzen werden müssen.
Dann gab die Bundesbank auf. Nun kamen die wahren Gründe ans Tageslicht. Norbert Barthle, der haushaltspolitische Sprecher der Union im Bundestag sagte, dass man das Gold in Amerika lasse. Es gebe absolut keinen Grund, Amerika zu misstrauen.
Keinen Grund, Amerika zu misstrauen? Irak? Lybien? Ukraine? NSA? Amerika ist eine Großmacht und handelt wie eine, ganz im Sinne des ersten modernen Geschichtsschreibers Thukydides, der den Peloponnesischen Krieg und das Verhalten der Athener mit einfachen klaren Worten beschrieb: „Die Starken machen, was sie wollen und die Schwachen erleiden, was sie müssen.“
Es geht hier doch gar nicht um Vertrauen, sondern um nationale Handlungsspielräume im Sinne Deutschlands und Europas! Das Gold ist nur eine von vielen Maßnahmen, mit denen Deutschland und Europa abhängig und gefügig gemacht werden.
Und Deutschland ist ja nicht das einzige Land. Auch die Schweiz war eine Gefahr für die amerikanische Weltherrschaft. Die Schweizer Banken wurden in den letzten Jahren faktisch „angeschlossen“ und zu Erfüllungsgehilfen des amerikanischen Fed degradiert. Das ging sehr schnell: es wurden einfach einige schweizerische Bankenvorstände in den USA verhaftet, mit der Begründung, dass sie amerikanisches Recht gebrochen hätten.
Danach kapitulierte die Schweiz und das Bankgeheimnis – eines der wichtigsten bürgerlichen Freiheiten – existiert auch dort nicht mehr.
Die Schweiz hält demnächst ein Goldreferendum. Die Notenbank soll in Zukunft 20 Prozent ihrer Bilanz in Gold halten und kein Gold mehr verkaufen dürfen. Ich halte die Forderungen für überzogen und falsch. Aber es wäre sicherlich sehr schwierig für das amerikanische Herrschaftssystem. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Referendum Erfolg hat. Aber wenn es Erfolg hätte, bin ich mir ziemlich sicher, dass auch die Schweiz ihr Gold nicht zurückbekommt.
Europa wird in die absolute politische Abhängigkeit getrieben. Man kann auch sagen, dass es unterworfen wird. Die neuen Informationstechnologien machen Kontrolle und Herrschaft in einem Ausmaß denkbar, das vor 20 Jahren noch keiner zu erträumen wagte.
Und da soll Gold eine schlechte Kapitalanlage sein? Ich bleibe dabei: wenn Sie Ihre Versicherung in Form von Gold erhöhen wollen, ist dies kein schlechter Zeitpunkt.
Auf gute Investments,
Ihr
Prof. Dr. Max Otte

Mittlerweile haben die Schweizer unter anderem über die Frage abgestimmt, alle Goldreserven des Landes in die Schweiz zurück zu holen. Zwar konnte für die Goldinitiative der Schweizerischen Volkspartei keine Mehrheit gewonnen werden. Doch insbesondere die Frage, sämtliche Goldbestände künftig in der Schweiz zu lagern, sorgte für Aufsehen.


Weiterführende Informationen:

Bundesbank-Gold bleibt in den USA "Politischer Druck und völlige Unterwürfigkeit der Bundesregierung sind das Problem"

01.12.2014, 11:42 http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7211963-bundesbank-gold-bleibt-usa-politischer-druck-voellige-unterwuerfigkeit-bundesregierung-problem 


Ergänzung 10.02.2017

Warum die Bundesbank nicht mehr Gold aus New York abziehen darf

09.02.2017

Die Bundesbank hat am 9. Februar mit großer Fanfare verkündet, dass sie ihre geplanten Goldverlagerungen von 300 Tonnen aus New York nach Frankfurt 2016 bereits abgeschlossen hat. Die Erfolgsmeldung lenkt davon ab, dass nun entgegen deutschem Interesse dauerhaft ein sehr großer Teil des deutschen Goldes in New York bleiben wird, verwahrt von einer Organisation, die den Wall-Street-Banken gehört, in einem Land, dessen Präsident rechtsstaatliche Grundsätze für eine Zumutung hält. Weshalb das so ist, ist nicht allzu schwer zu erraten.
Ich will die Bundesbank nicht kritisieren. Sie hat so viel Gold aus New York geholt, wie man dort bereit war, ihr zu geben. Sie dürfte hart verhandelt und dafür sogar tief in die Trickkiste gegriffen haben. Jedenfalls hat der 2012 an die Öffentlichkeit gelangte kritischen Rechnungshofbericht, der sie unter Zugzwang setzte, ihrer Verhandlungsposition gegenüber New York alles andere als geschadet. Denn die Federal Reserve of New York wurde auch im eigenen Land bereits verdächtigt, dass mit dem Gold etwas nicht stimmen könnte, das sie nicht nur gegen Kriminelle, sondern auch gegenüber den Besitzern hermetisch abschirmt. Der Verdacht schwirrte durch die notorisch viel gelesenen Medien der Gold-Bugs, dass sie deshalb nicht bereit sei, den Eigentümern etwas davon herauszugeben. In dieser Situation konnte sie ohne massiven Reputationsverlust der unter Druck der Öffentlichkeit stehenden Bundesbank unmöglich eine Teilherausgabe des deutschen Goldes verweigern.
Die Informationen darüber, wann die Bundesbank und andere Notenbanken wie viel Gold aus New York ausgehändigt bekamen, und die diversen Widersprüche, in die sich die Bundesbank verstrickte, sind alle kaum mit der offiziellen Lesart in Einklang zu bringen, dass die Bundesbank einfach sagen durfte, wie viel Gold sie haben wollte, und die New York Fed dieses bereitwillig aushändigte. Sie passen dagegen sehr gut zu folgender Lesart.

Die Niederländer funken dazwischen
Im Sommer 2013 fing die Bundesbank mit einem ersten Transport von 5 Tonnen an. Dann kamen die Niederländer und mindestens ein anderer und erklärten, wenn die Deutschen Gold abziehen dürfen, wollen wir unseres auch ausgehändigt bekommen. Daraufhin stoppten die Amerikaner die Aktion, bis eine Formel gefunden war, die es erlaubte, die Abzüge eng zu begrenzen, ohne jemanden etwas verwehren zu müssen, was man anderen gestattete. Diese Formel scheint etwas nach der Art gewesen zu sein wie: Jeder der will, darf die Hälfte seines Goldes im Heimatland verwahren und wir geben so viel raus wie dafür unbedingt nötig ist.
Als das geklärt war, waren zuerst die Niederländer dran, und erst als diese im Sommer 2014 die 90 Tonnen abgezogen hatten, die sie abziehen durften, konnte die Bundesbank wieder loslegen und kam im Rest des Jahres 2014  immerhin auf 85 Tonnen.  Im Jahr 2015 gab es neben der Bundesbank noch einen unbekannten Eigentümer, der knapp 30 Tonnen abzog. Die Bundesbank bekam 99 Tonnen.
2016 schließlich gab es außer der Bundesbank niemand mehr, der Gold abzog, was wohl erklärt, warum die Amerikaner in diesem Jahr freigiebiger waren als die Bundesbank eigentlich erwartet hatte. Sie händigten ihr die ganzen noch zugeteilten 111 Tonnen aus. Während sich die Bundesbank nach ihrem revidierten zweiten Lagerstellenkonzept bis 2020 Zeit lassen wollte, bis die Hälfte des Goldes in Frankfurt ist, wird sie nun den aktuellen Verlautbarungen zufolge schon 2017 so weit sein.
Man kann nicht genug betonen: Die Zusage der Bundesbank an die Deutschen, 300 Tonnen Gold aus New York zu holen, ist vor allem als Zusage an die Amerikaner zu lesen, nicht mehr als 300 Tonnen aus New York zu holen.
Denn dafür, 1236 Tonnen Gold in New York zu lagern, verwahrt von einer Organisation, die den Wall-Street-Banken gehört, in einem Land, dessen Präsident rechtsstaatliche Grundsätze für eine Zumutung hält, gibt es aus deutscher Sicht keinen vernünftigen Grund.

Bedenken des Rechnungshofs weitgehend ignoriert
Den massiven Bedenken des Rechnungshofs an der Goldlagerung in New York wird durch die bescheidenen Goldverlagerungen nach Frankfurt nicht ernsthaft Rechnung getragen. Nach wie vor gilt, obwohl die Bundesank zwischenzeitlich anderes behauptete, dass sie keinen Zugang zu dem eigenen Gold in New York hat, und nicht prüfen kann, ob dort alles mit rechten Dingen zugeht.
Grund zum Zweifeln hat die Bundesbank durchaus geliefert. So schmolz sie 2013 und 2014 insgesamt 55 Tonnen des Goldes ein, und vernichtete damit alle Beweise, falls etwas damit nicht gestimmt haben sollte. Sie sagte, es gebe externe Zeugen, aber sie benennt diese nicht. Wir sollen ihr einfach glauben, dass alles in Ordnung war. Dabei könnte die Bundesbank, wenn das nicht stimmen würde, dies unmöglich zugeben. Das würde das Vertrauen in die New York Fed und letztlich in das dollarbasierte Weltfinanzsystem zerstören. Bevor die Bundesbank diese atomare Option zündet, wird sie zehnmal lügen, wenn es sein muss. Umgekehrt wäre es ihr ein leichtes gewesen, zu beweisen, dass alles in Ordnung war.
Die großen New Yorker Bestände rechtfertigt die Bundesbank (notgedrungen) damit, dass bei der dortigen Federal Reserve, viele Länder und Institutionen Goldlagerräume hätten. Man kann dort also Gold an offizielle Adressen übertragen, ohne dass es die Tresorräume verlassen muss. Aber, bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Bern, wo die Österreicher einen Teil ihres Goldes lagern, kann man ähnlich wie bei der Fed in New York Gold zwischen offiziellen Adressen verschieben, ohne es aus dem Tresor holen zu müssen. Die Schweiz ist ein Nachbar und ein kleines, neutrales Land. Anders als die USA hat es nicht die Macht, die Herausgabe des Goldes zu verweigern. Dennoch verzichtet die Bundesbank darauf, bei der BIZ Gold zu lagern.
Wichtiger aber: Gold ist Geld, dessen hervorstechende Eigenschaft darin besteht, dass es auf (physischen) Besitz basiert, nicht auf dem Vertrauen in die Bereitschaft und Fähigkeit eines anderen, seine Verpflichtungen zu erfüllen. Andersfalls hat man nur einen Zettel, auf dem steht, dass man das Gold haben kann, wenn man will. Die USA sind viel zu mächtig, als dass man sich auf so ein Versprechen verlassen sollte. Sie haben die übrige westliche Welt schon einmal 1971 enteignet, indem sie ihr Versprechen brachen, die bunten Dollarscheine, die sie uns für unsere Waren gegeben hatten, jederzeit auf Verlangen in Gold einzutauschen. Sie haben uns also schon einmal in großem Umfang das uns versprochene Gold verweigert. Wir sind trotzdem Freunde geblieben, weil wir nicht anders konnten.
Der Rechnungshof hatte es als rechtswidrig bezeichnet, dass die Bundesbank noch nie eine Inventur ihres Goldes in New York vorgenommen hat, und zwar, weil sie die Lagerräume nicht betreten darf, wie der Rechnungshof feststellte. Der Bundesbank-Vorstand hat bei der Vorstellung seiner Verlagerungspläne der Öffentlichkeit und dem Parlament in Aussicht gestellt, von den Amerikaner schon bald Prüfrechte eingeräumt zu bekommen. Davon hat sich aber nichts bewahrheitet. Der Rechnungshof hatte auch moniert, dass die New York Fed keinerlei Haftung für das Gold in ihrer Obhut übernimmt. Sollte sich irgendwann herausstellen, dass es ganz oder teilweise fehlt, haben wir Pech gehabt. Auch daran hat sich ziemlich sicher nichts geändert. Trotzdem schweigt der Rechnungshof; ein Indiz dafür, das der Bericht von 2012 nur der Unterstützung der Verhandlungen mit New York diente.

Vitales Interesse der USA an unserem Gold
Für die USA ist durchaus wichtig, die Kontrolle über möglichst viel des weltweit vorhandenen Notenbankgoldes zu behalten. Denn eine goldgedeckte Währung wäre eine große Bedrohung für die Führungsrolle des Dollar im Weltfinanzsystems. Deshalb hat der Internationale Währungsfonds seinen Mitgliedern 1978 auf Betreiben der USA ausdrücklich verboten, ihre Währungen mit Gold zu decken. So eine Verpflichtung lässt sich allerdings relativ leicht abschütteln, weil der IWF keine Armee hat. Tut man es allerdings, bricht man internationale Abkommen und hat damit den USA den perfekten Vorwand gegeben, die Herausgabe des Goldes zu verweigern, das für die Golddeckung nötig wäre. Darum geht es, nicht um den Marktwert des Goldes in New York, der im Verlustfall durchaus verschmerzbar wäre.  [9.2.17]
Dossier zum Gold
http://norberthaering.de/de/27-german/news/781-bundesbankgold-2017




Anteil...Ort
31.12.2016
Gesamt 3378 t
47,9%....Ffm
36,6%....NY
12,8%....London
2,7%....Paris

31.12.2013
Gesamt 3391 t
31%....Ffm
45%....NY
13%....London
11%....Paris


Die Buba dazu in 2017:
https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Themen/2017/2017_02_09_goldverlagerung_new_york_abgeschlossen.html?startpageId=Startseite-DE&startpageAreaId=Teaserbereich&startpageLinkName=2017_02_09_goldverlagerung_new_york_abgeschlossen+391430



Dienstag, 2. Dezember 2014

Wie lange ist Russland noch geduldig?

Siehe links auf der rechten Seite , Vorträge von Dr. Daniele Ganser



Aus für South Stream
Kein Anschluss unter dieser Pipeline
02.12.2014, 17:13 Uhr |
Mit dem Stopp des milliardenschweren Pipeline-Projekts South Stream sorgt Russland für großes Aufsehen. Wen betrifft das Aus, wie kam es dazu und ist die Absage endgültig? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/rohstoffe/id_72013552/russland-stoppt-south-stream-wen-betrifft-das-aus-.html

In diesem Artikel um 17.13 Uhr steht, dass Russland die South Stream Pipeline gestoppt hat.


South-Stream-Leitung gestoppt
Russland düpiert, Türkei profitiert
02.12.2014, 17:26 Uhr | Benjamin Bidder, Hasnain Kazim, Spiegel Online 

Mit dem Stopp der South-Stream-Pipeline trifft Brüssel den Kreml hart. Moskau wollte durch die Megaleitung seinen Einfluss in Südeuropa zementieren - und muss nun umdenken. Profiteur des Debakels: die Türkei.



13 Minuten später, um 17.26 ,  ja, es ist lächerlich,  schreibt die namentlich erwähnte Journaille, dass "Brüssel den Kreml hart trifft"  "Mit dem Stopp der South Stream Pipeline.

Da beansprucht  "Brüssel" das Treffen einer Entscheidung, bei der die Technokraten der  EU nur noch reagieren konnten, denn Russland hatte bereits agiert und das Projekt gekippt. DAS konnte der USamerikanische Appendix mit Sitz in Brüssel nicht auf sich sitzen lassen und mobilisiert die Journaille sofort, aber, der Text war bereits im Netz und so musste eine "Berichtigung" her, die exakt das Gegenteil von dem behauptet, was dreizehn Minuten früher  (Text 1) erschienen war.

Sie machen Fehler, und es fällt auf ! Sogar denen, von denen sie noch immer glauben, sie schliefen.

Man darf sich fragen, woher die russische Regierung ihre unendliche Geduld nimmt.
Da provoziert der "Westen", natürlich unter Federführung Amerikas, die Russen unendlich, seit Monaten. Mit falschen Anschuldigungen, mit Provokation, mit Beleidigung.  Die russische Regierung bleibt besonnen !

Da freut sich der "Westen" über seinen eigenen Schwachsinn, in dem er meint, die Russen zu schädigen und merkt dabei nicht, dass er sich selbst am meisten schadet. 

Es ist bedauerlich. Aber die Welt ist für US-Amerikaner, gleich welcher Provinienz, noch immer die freie Prärie und die Bewohner der nicht amerikakonformen Welt sind noch immer die Büffel.
Und wie es denen erging ist hinreichend dokumentiert.




Samstag, 29. November 2014

Die globalen Player wollen Krieg - Gnade uns Europäern Gott wenn sie es schaffen !


Russlands Verwundbarkeit für die EU-US-Sanktionen und das militärische Vordringen

Die Wiederherstellung der russischen Macht durch Wladimir Putin ist durch den von den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union geführten wirtschaftlichen Krieg gegen die Föderation gefährdet. Diese westliche Aggression, sagt Professor James Petras, wird Russland zwingen die Oligarchen, auf die es sich bisher verlassen hat, zu eliminieren, oder zu sterben.


Der US/EU gesponserte Coup in der Ukraine und ihre Verwandlung von einem stabilen russischen Handelspartner in einen verwüsteten EU-Partner und NATO- Raketen-Abschussrampe sowie die folgenden ökonomischen Sanktionen gegen Russland, weil es die russische ethnische Majorität im Donbas und der Krim unterstützte, illustrieren die Verwundbarkeit der russischen Ökonomie und des Staates.
Die gegenwärtige Anstrengung, Russlands nationale Sicherheit und ökonomische Lebensfähigkeit angesichts dieser Herausforderungen zu erhöhen, erfordert eine kritische Analyse der Politik und Strukturen, die in der post-Sowjet- Ära auftraten.

Plünderung als Privatisierung
Im vergangenen Viertel Jahrhundert wurden mehrere Billionen Dollar an öffentlichem Eigentum in jedem Sektor der russischen Ökonomie illegal übertragen oder gewaltsam von Gangster-Oligarchen an sich gerissen, die vermittels bewaffneter Gangs agierten, insbesondere beim ‘Übergang zum Kapitalismus’.
Von 1990 bis 1999 starben über 6 Millionen russische Bürger vorzeitig als Ergebnis des katastrophalen Kollapses der Ökonomie; die Lebenserwartung für Männer sank von 67 Jahren in der Sowjetära auf 55 Jahre in der Jetsin-Periode. Russlands BNP sank um 60 Prozent – historisch einmalig für ein Land, das sich nicht im Krieg befindet.
Nach Jeltsins gewaltsamer Machtergreifung und seiner Bombardierung des russischen Parlamentes ging das Regime daran, die Privatisierung der Ökonomie zu ‘prioritieren’, den Verkauf der Energie, Naturresourcen, Banken, Transport- und Kommunikation-Sektoren zu einem Zehntel oder weniger ihres wirklichen Wertes an Kumpane und ausländische Instanzen. Bewaffnete Gauner, organisiert von den aufstrebenden Oligarchen “vollendeten” das Programm der Privatisierung durch Angriffe, Mord und Bedrohung von Rivalen.
Hunderttausende ältere Pensionäre wurden aus ihren Wohnungen und Häusern geworfen durch böswilligen Landraub von gewalttätige Grundstück-Spekulanten. US und europäische akademische Finanzberater “berieten” rivalisierende Oligarchen und Regierungsminister über die “effizientesten” Markttechniken zur Plünderung der Ökonomie, wobei sie lukrative Gebühren und Kommissionen abschöpften – von Leuten mit guten Verbindungen wurden Vermögen gemacht.
Unterdessen kollabierte der Lebensstandard, verarmten zwei Drittel der russischen Haushalte, die Selbstmorde stiegen um das Vierfache und Tote durch Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, AIDS und Geschlechtskrankheiten waren an der Tagesordnung. Syphilis und Tuberkulose erreichten epidemische Proportionen – Krankheiten, die in der Sowjetära unter voller Kontrolle waren, traten mit der Schließung von Kliniken und Krankenhäuser wieder auf.
Natürlich feierten die westlichen respektablen Medien die Plünderung Russlands als Übergang zu “freien Wahlen und eine freie Markwirtschaft”. Sie schrieben glühende Artikel, die die politische Macht und Vorherrschaft der Gangster-Oligarchen als Widerspiegelung einer aufstrebenden “liberalen Demokratie” beschrieben.
Der russische Staat wurde so aus einer globalen Supermacht in ein elendes Marionetten-Regime verwandelt, durchdrungen von westlichen Geheimdiensten und unfähig, seine Verträge und Abkommen mit westlichen Mächten zu handhaben und durchzusetzen. Die USA und die EU ersetzten sehr schnell den russischen Einfluss in Osteuropa und schnappten sich blitzartig ehemalige staatseigene Industrien, die Massenmedien und Finanzinstitutionen.
Kommunistische und linke und sogar nationalistische Beamte wurden entfernt und durch gefügige und dienerische ‘freie-Marktwirtschaft’ pro-NATO-Politiker ersetzt. Die USA und die EU verletzten jedes einzelne Abkommen, das von Gorbatschow und dem Westen unterzeichnet worden war: osteuropäische Regime wurden NATO- Mitglieder; Westdeutschland annektierte den Osten und Militärbasen wurden bis an Russlands Grenzen ausgedehnt. Pro-NATO “Gedankenschmieden” wurden eingerichtet und lieferten Informationen und anti-russische Propaganda.
Hunderte NGOs, finanziert von den USA, operierten innerhalb Russlands als Propaganda- und Organisations-Instrumente für “unterwürfige” neo-liberale Politiker. Im ehemaligen sowjetischen Kaukasus und Fernen Osten wurden vom Westen separatische sektiererische Bewegungen und bewaffnete Aufstände entfacht, besonders in Tschetschenien; die USA sponserten Diktatoren im Kaukasus und korrupte neoliberale Marionetten in Georgien. Der russische Staat war kolonisiert und sein angeblicher Herrscher, Boris Jeltsin, oft in betrunkener Stumpfheit, wurde gepuscht und manipuliert, um exekutive Genehmigungen zu erteilen … und den Staat und die Gesellschaft noch mehr zu zerfleddern.
Die Jeltsin-Dekade wird vom russischen Volk als eine Katastrophe gesehen und erinnert und von den US-EU, den russischen Oligarchen und ihren Anhängern als ein ‘Goldenes Zeitalter’ … der Plünderung. Für die riesige Mehrheit der Russen war es ein Dunkles Zeitalter, als die russische Wissenschaft und Kultur verheert wurden; Wissenschaftler, Künstler und Ingenieure der Weltklasse darbten an Hungerlöhnen und wurden zur Verzweiflung getrieben, zur Flucht und Armut.
Für die USA, die EU und die Oligarchen war es die Ära für “schnelles Geld”: ökonomische, kulturelle und intellektuelle Plünderung, Milliarden Dollar Vermögen, politische Straflosigkeit, ungezügelte Kriminalität und Unterwerfung unter westliche Diktate. Abkommen mit dem russischen Staat wurden gebrochen, bevor noch die Tinte trocken war.
Es war die Ära der unipolaren US-zentrierten Welt, der ‘Neuen Weltordnung’, in der Washington nationalistische Gegner und russische Alliierte straflos beeinflussen und invadieren konnte.
Die Goldene Ära unangefochtener Weltherrschaft wurde der westliche ‘Standard’ für die Beurteilung Russlands nach Jetsin. Jede heimische und internationale politische Maßnahme, die von Putin in den Jahren 2000 – 2014 ergriffen wurde, ist von Washington danach beurteilt worden, ob sie mit der Jeltsin-Dekade hemmungsloser Plünderung und Manipulation übereinstimmte oder abwich.

Die Putin-Ära: Staat und ökonomischer Wiederaufbau
und EU/US-Feindseligkeit
Präsident Putins erste und wichtigste Aufgabe war, Russlands Absturz in das Nichts aufzuhalten. Mit der Zeit erholte sich der Staat und die Ökonomie begann Ordnung und Legalität zu ähneln. Sie erholte sich und wuchs; Arbeit, Löhne, Lebensstandard und die Sterblichkeitsrate wurden besser. Handel, Investitionen und finanzielle Transaktionen mit dem Westen wurden normalisiert – reine Plünderung wurde strafrechtlich verfolgt.
Russlands Erholung wurde vom Westen mit Misstrauen beobachtet: Viele richtige Geschäftsleute und Multis hießen die Wiederherstellung von Recht und Ordnung und das Ende des Gangstertums willkommen; hingegen verurteilten die Politmacher in Washington und Brüssel und auch die Geier-Kapitalisten der Wallstreet und City von London schnell das, was sie als Putins ‘zunehmenden Autoritarismus’ und ‘Etatismus’ bezeichneten, als russische Behörden begannen, Oligarchen wegen Hinterziehung von Steuern und umfassender Geldwäscherei, Korrumpierung von Staatsbeamten und sogar Mord zu untersuchen.
Putins Aufstieg zur Macht fiel mit dem weltweiten Rohstoff-Boom zusammen. Der spektakuläre Anstieg der Preise für russisches Öl und Gas und Metalle (2003 -2013) erlaubte der russischen Industrie, in großem Tempo zu wachsen, wobei der russische Staat die Regulierung der Ökonomie verstärkte und seine Armee wiederherstellte. Putins Erfolg bei der Beendigung der unverschämtesten Formen der Plünderung der russischen Ökonomie und der Rückgewinnung der russischen Souveränität machte ihn bei der Wählerschaft beliebt: er wurde mehrmals mit robuster Majorität wiedergewählt.
Als Russland sich von der satellitenhaften Politik, dem Personal und den Praktiken der Jetsin-Jahre distanzierte, starteten die USA und die EU eine vielseitige politische Strategie zur Unterminierung von Präsident Putin und Wiedereinsetzung von gefügigen Jetsin-ähnlichen neo-liberalen Clowns. Russische NGOs, von US-Stiftungen finanziert, die als CIA-Fronten dienten, organisierten Massenproteste gegen gewählte Beamte.
Westgestützte ultra-liberale politische Parteien wetteiferten erfolglos um nationale und örtliche Ämter. Das US-finanzierte Carnegie Center, eine berüchtigte Propaganda-Schleuder, spuckte giftige Traktate aus, die Putins dämonische ‘autoritäre’ Politik, seine ‘Verfolgung’ von andersdenkenden Oligarchen und seine ‘Rückkehr’ zu einer ‘Kommando-Ökonomie sowjetischen Stils’ beschrieben.
Während der Westen versuchte, das ‘Goldene Zeitalter der Plünderung’ wiederherzustellen via interner politischer Surrogate, verfolgte er eine aggressive Außenpolitik, um russische Alliierte und Handelspartner zu eliminieren, vor allem im Nahen Osten. Die USA invadierten den Irak, ermordeten Saddam Hussein und die Führung der Baath-Partei, etablierten ein sektiererisches Marionettenregime, wodurch einer von Moskaus säkulär-nationalistischen Schlüsselalliierten beseitigt wurde.
Die USA verhängten Sanktionen über den Iran, ein großer lukrativer Handelspartner Russlands. Die USA und die EU unterstützte umfangreiche bewaffnete Aufstände, um Präsident Bashar al -Assad in Syrien zu stürzen, ein weiterer russischer Alliierter, um Russland eines freundlich gesinnten Hafens im Mittelmeer zu berauben. Die USA und die EU bombardierten Libyen, einen großen Öl- und Handelspartner Russlands (und Chinas) mit der Hoffnung, ein pro-westliches Regime einzusetzen.
Um Russland im Kaukasus und dem Schwarzen Meer in die Enge zu treiben, invadierte das US-gestützte georgische Regime 2008 das russische Protektorat Südossetien, wobei Mengen von russischen Friedenstruppen und hunderte Zivilisten getötet wurden; das wurde aber durch einen wütenden russischen Gegenangriff zurückgeschlagen.
2014 lief die westliche Offensive, jede Möglichkeit eines unabhängigen russischen Staates zu isolieren, zu umzingeln und am Ende zu unterminieren, zu höchster Form auf. Die US bezahlte den zivil-militärischen Coup zum Sturz des gewählten Regimes von Präsident Viktor Janukowitsch, der sich der EU-Annektion und NATO- Eingliederung widersetzte. Die USA erzwang ein Marionetten-Regime, das zutiefst feindlich gegenüber Russland und den ethnischen russisch-ukrainischen Bürgern im Südosten und der Krim ist.
Russische Opposition gegen den Coup und Hilfe für die pro-demokratischen Föderalisten im Südosten und der Krim dienten als Vorwand für westliche Sanktionen in der Absicht Russlands Öl-, Banken- und Produktionssektor zu unterminieren und so seine Ökonomie zu lähmen.
Die imperialen Strategen in Washington und Brüssel brachen alle früheren Abkommen mit Putin und versuchten, Putins Oligarchen-Verbündete gegen ihn aufzubringen durch die Drohung gegen deren Besitz im Westen (besonders gewaschene Bankkonten und Eigentum). Russische Staats-Ölgesellschaften, die Joint Ventures mit Chevron, Exxon und Total hatten, wurden plötzlich vom westlichen Kapital-Markt ausgeschlossen.
Die kumulative Auswirkung dieser jahrzehntelangen West-Offensive, die in der gegenwärtigen Welle ernsthafter Sanktionen gipfelte, sollte eine Rezession in Russland provozieren, um die Währung zu unterminieren (der Rubel fiel 2014 mit 23%), die Lebenshaltungskosten hochzutreiben und die Konsumenten zu treffen. Russische Industrien, die von ausländischer Ausrüstung und Ersatzteilen abhängig waren und Ölunternehmen, die von importierter Technologie zur Ausbeutung arktischer Reserven abhingen, sollten Pein leiden wegen ‘Putins Unnachgiebigkeit’.
Trotz der kurzfristigen Erfolge des US-EU-Krieges gegen Russlands Ökonomie blieb Putin extrem populär bei der russischen Wählerschaft mit Beliebtheitsquoten von über 80 %. Dies hat Putins pro-westliche Opposition in den Mülleimer der Geschichte geworfen. Nichtsdestoweniger hat die West-Sanktionspolitik und die aggressive politische NATO-militärische Einkreisung Russlands Anfälligkeit aufgezeigt.
 
Russlands Anfälligkeiten: Die Grenzen von Putins Wiederherstellung der russischen Souveränität
Nach der Plünderung durch den Westen und die russischen Oligarchen und die brutale Zersetzung der Gesellschaft verfolgte Putin eine komplexe Strategie.
Erstens versuchte er zwischen ‘politischen’ und ‘Wirtschafts’-Oligarchen zu unterscheiden. Zu letzteren gehörten jene, die bereit waren, mit der Regierung beim Wiederaufbau der Ökonomie zu kooperieren und bereit waren, ihre Aktivität auf die großzügigen Richtlinien von Putin zu beschränken. Sie behielten ihre ökonomische Macht und Profite, aber keine politische Macht, d. h. sie durften ihre zweifelhaft erworbenen Geschäftsimperien behalten.
Hingegen wurden jene Oligarchen, die nach politischer Macht strebten und die Politiker aus der Jeltsin-Ära finanzierten, auf’s Korn genommen. Einigen wurde ihr Besitz genommen und andere wurden wegen Verbrechen vor Gericht gestellt – die von Geldwäscherei bis Steuerhinterziehung, Schwindel und illegalen Transfer von Geldern ins Ausland und bis zu Mord- Aufträgen gegen ihre Rivalen reichten.
Das zweite Augenmerk von Putins anfänglicher politischen Strategie galt der Vertiefung der Kooperation mit westlichen Staaten und Ökonomien, aber auf Basis gegenseitigen statt einseitigen Markt-Austausches wie unter Jeltsin. Putin suchte eine größere politisch-militärische Integration mit den USA und der EU zu erreichen, um Russlands Grenzen und Einflusssphären zu sichern.
Zu diesem Zweck öffnete er russische Militärbasen und Nachschublinien für die US-EU-Armeen für ihre Invasion und Besatzung Afghanistans und war nicht gegen die EU-US-Sanktionen gegen den Iran. Putin duldete die US-Invasion und Besetzung des Irak, trotz Russlands langer ökonomischer Verbindungen mit Baghdad. Er schloss sich den fünf Mächten an, die die Palästina-Israel ‘Friedens’-Gespräche ‘überwachten’ und duldete auch Washingtons einseitige Hilfe für Israel. Er gab sogar grünes Licht für die Bombardierung Libyens, weil er naiv annahm, es würde eine begrenzte Angelegenheit sein – eine ‘humanitäre’ Intervention.
Das Ergebnis von Putins politischem und diplomatischem Einverständnis mit der militärischen Expansion Washingtons und der NATO war der Aufschwung des russischen Handels, Investitionen und Finanzen. Russische Firmen nahmen Darlehen auf dem westlichen Kapitalmarkt auf; ausländische Investoren zog es zum russischen Aktienmarkt und Multis bildeten joint ventures. Große Öl- und Gasunternehmen blühten.
Die russische Ökonomie erholte sich und der Lebensstandard erreichte das Niveau der Sowjetära. Konsumausgaben stiegen und die Arbeitslosigkeit sank von zweistelliger auf eine einstellige Zahl. Gehälter und ausstehende Löhne wurden gezahlt, Forschungszentren, Universitäten, Schulen und Kultur-Institutionen begannen sich zu erholen.
Die dritte Komponente von Putins Strategie war die Staats-Erholung (die Re- Nationalisierung) des strategischen Öl- und Gassektors. Durch direkte Erwerbung oder Aufkauf, durch finanzielle Revisionen und Konfiskation von Besitz der Gangster-Oligarchen war die staatliche Übernahme von Öl und Gas erfolgreich.
Diese re-nationalisierten Sektoren bildeten joint ventures mit westlichen Ölgiganten und führten die russischen Exporte in eine Periode von starker Energie-Nachfrage. Durch den Anstieg der Ölpreise in der Putin-Dekade erlebte Russland ein konsum-getriebenen Import-Boom – von landwirtschaftlichen Produkten bis hin zu Luxus-Schmuck und -Autos … Putin konsolidierte seine Wähler-Unterstützung und vertiefte die ‘Integration’ mit dem westlichen Markt.

Putins Expansion und Wachstums-Strategie war ausschließlich westwärts gerichtet und nicht nach Osten Richtung Asien/China oder Südamerika
Mit diesem Fokus auf den Westen begann Putins taktischer Anfangs-Erfolg Russlands strategische Verwundbarkeiten offenzulegen. Die ersten Zeichen wurden durch die Westhilfe für die anti-Putin-Kampagne der korrupten Oligarchen und die Medien-Dämonisierung von Russlands Justizsystem, das die Gangster-Oligarchen wie Michael Khodorkovsky anklagte und verurteilte, offenbar.
Das zweite Zeichen war die westliche finanzielle und politische Hilfe für die Neo-Liberalen der Jeltsin-Ära, die gegen Putins Vereinigte Russische Partei und ihre Kandidaten antraten … Es wurde klar, dass Putins Bemühen, die russische Souveränität wiederherzustellen mit den West-Plänen kollidierte, Russland als Vassallenstaat zu behalten. Der Westen spielte die ungehemmte Plünderung und Vorherrschaft der Jeltsin-Ära gegen Putins Ära eines unabhängigen und dynamischen Russland aus, indem er ständig den Präsidenten mit der Sowjeunion und dem KGB in Verbindung brachte.
2010 ermunterte die USA ihre Marionette, Präsident Saakaschwili von Georgien dazu, Russlands Protektorat in Südossetien zu invadieren.
Das war das erste deutliche Anzeichen, dass Putins Gefälligkeit gegenüber dem Westen kontra-produktiv war. Russlands Staatsgrenzen, seine Alliierten und Einflusssphären wurden angegriffen. Die USA und die EU verurteilten Russlands defensive Antwort, selbst nachdem Moskau seine Truppen aus Georgien nach einer ordentlichen Tracht Prügel zurückgezogen hatte.
Georgien war eine militärische Generalprobe; eine von mehreren geplanten und finanzierten Coups – manche ‘Farbenrevolution’ oder ‘humanitäre Intervention’ getauft. Jugoslawien auf dem Balkan wurde durch die NATO-Bombardierung aufgeteilt und die Ukraine erlebte mehrere ‘Farben’-Aufstände bis zum gegenwärtigen blutigen ‘Bürgerkrieg’. Washington und Brüssel interpretierten Putins Serie von versöhnlichen Maßnahmen als Schwäche und fühlten sich frei, näher an Russlands Grenze zu rücken und Russland-freundliche Regime zu stürzen.
In der Mitte des zweiten Jahrzehnts des neuen Jahrhunderts trafen die USA und die EU die große strategische Entscheidung, Russlands Sicherheit und ökonomische Souveränität aufzuweichen: Kontrolle über die Ukraine gewinnen, Russland aus der Krim-Militärbasis am Schwarzen Meer zu werfen und die Ukraine in einen vorgeschobenen NATO-Vorposten zu verwandeln und die ökonomischen Verbindungen der Ostukraine mit Russland zu kappen – besonders den russischen Markt für strategische ukrainische Waffen.
Der Coup wurde vom Westen finanziert und extremrechte und neo-Nazi-Gangs lieferten die Sturmtruppen. Die Kiew-Junta organisierte einen Eroberungskrieg gegen die anti-coup, pro-demokratischen Kräfte in der südöstlichen Donbas-Region mit ihrer ethnischen und russisch-sprachigen Majorität und starken industriellen Bindungen an Russland.
Als Putin endlich die deutliche Gefahr für Russlands nationale Sicherheit erkannte, antwortete seine Regierung mit der Annektierung [ein falscher Begriff – es muss heißen ein freiwillig gewünschter und akzeptierter Anschluss. D.Ü.] nach einem Referendum und begann Rückzugs- und Nachschublinien für die bedrängten anti-Kiew-Kräfte in der Ostukraine zu liefern. Der Westen nutzte die Verwundbarkeit der russischen Ökonomie aus, die sich aus Putins Entwicklungsmodell ergaben und führte weitreichende ökonomische Sanktionen ein zum Schaden von Russlands Ökonomie.

Westliche Sanktionen, russische Schwäche: Überdenken von Putins strategischem Herangehen
Der westliche aggressive Militarismus und die Sanktionen offenbarten mehrere kritische Verwundbarkeiten von Putins ökonomischer und politischer Strategie.
Dazu gehören:
- 1. seine Abhängigkeit von west-orientierten ‘ökonomischen Oligarchen’, um seine Strategie russischen ökonomischen Wachstums zu befördern;
- 2. seine Akzeptanz der meisten Privatisierungen der Jeltsin-Ära;
- 3. seine Entscheidung, auf den Handel mit dem Westen zu setzen und den China-Markt zu ignorieren;
- 4. sein Setzen auf eine Öl- und Gas-Export-Strategie statt der Entwicklung einer breit gefächerten Industrie;
- 5. seine Abhängigkeit von seinen alliierten Raubritter-Oligarchen ohne Erfahrung in der Entwicklung von Industrien, ohne echte Finanzkenntnisse, dürftige technologische Expertise und ohne Marketing-Konzept, um den wichtigsten Produktionssektor wiederherzustellen und zu leiten.
Im Gegensatz zu den chinesischen, sind die russischen Oligarchen völlig abhängig von westlichen Märkten, Finanzen und Technologien und haben wenig getan, heimische Märkte zu entwickeln, Selbst-Finanzierung durchzuführen und ihre Profite erneut zu investieren oder die Produktivität mit russischer Technologie und Forschung zu verbessern.
Angesichts der West-Sanktionen sind Putins führende Oligarchen-Verbündete das schwächste Glied bei der Formulierung einer effektiven Antwwort. Sie üben Druck auf Putin aus, Washington nachzugeben und betteln bei westlichen Banken, ihren Besitz und ihre Konten von den Sanktionen auszunehmen. Sie wollen verzweifelt ihren Besitz in London und New York schützen. Mit einem Wort wünschen sie verzweifelt, dass Putin die Freiheitskämpfer im Südosten der Ukraine aufgibt und einen Deal mit der Kiewer Junta macht.
Dies wirft ein Licht auf den Widerspruch in der Strategie von Putin, mit den ‘ökonomischen’ Oligarchen zu arbeiten, die zustimmten, Putin in Russland nicht anzugreifen, aber ihren massiven Reichtum auf westliche Banken transferierten, in Luxus-Grundstücke in London, Paris und Manhattan investierten und Loyalitäten außerhalb von Russland schufen. Sie sind in der Tat eng verbunden mit Russlands aktuellen politischen Feinden. Putins taktischer Erfolg, die Oligarchen vor sein Wachstums-Projekt durch Stabilität zu schirren, hat sich in eine strategische Schwäche bei der Verteidigung des Landes vor lähmenden ökonomischen Vergeltungen verwandelt.
Putins Akzeptanz der Jeltsin-Privatisierungen lieferte eine kurzfristige Stabilität, aber führte zu einer massiven Flucht von Privatkapital ins Ausland statt im Land zu bleiben und in Projekte investiert zu werden, um größere Selbstversorgung zu gewinnen. Heute ist die Fähigkeit der russischen Regierung, ihre Ökonomie in eine Wachstums-Maschine zu mobilisieren und zu verwandeln und dem imperialen Druck zu widerstehen viel schwächer, als wenn die Ökonomie unter größerer staatlicher Kontrolle gewesen wäre.
Putin wird es schwer haben, die Privatbesitzer großer Industrien zu überzeugen, Opfer zu bringen – sie sind zu sehr daran gewöhnt, Vergünstigungen, Subventionen und Regierungs-Kontrakte zu erhalten. Außerdem, da ihre finanziellen Partner im Westen Druck machen auf Rückzahlung von Darlehen und neue Kredite verweigern, drohen die privaten Eliten, Bankrott zu erklären oder die Produktion zu senken und Arbeiter zu entlassen.
Die wachsende Flut westlichen militärischen Vordringens zu den russischen Grenzen, die Kette gebrochener Versprechen in Bezug auf die Einbeziehung Osteuropas in die NATO und die Bombardierung und Zerstörung Jugoslawiens in den 1990er Jahren hätten Putin zeigen müssen, dass keine noch so große Menge an einseitigen Konzessionen die Akzeptanz durch den Westen als bona fide ‘Partner’ zu erlangen, ausreichen würde. Brüssel und Washington blieben unerbittlich bei ihrer Strategie der Einkreisung Russlands und seiner Erhaltung als Klient.
Statt sich westwärts zu wenden und Hilfe für US/NATO-Kriege anzubieten, wäre Russland in einer weit besseren Position gewesen, den Sanktionen und gegenwärtigen militärischen Drohungen zu widerstehen, wenn es diversifiziert hätte und seine Wirtschaft und Märkte nach Asien, ausgerichtet hätte, insbesondere China mit seinem dynamischen ökonomischen Wachstum und wachsenden Inlandsmarkt, Investitionskapazität und zunehmender technischer Expertise.
Es ist klar, dass Chinas Außenpolitik nicht von Kriegen und Invasionen seiner Alliierten begleitet war. Zwar hat sich Russland jetzt für zunehmende ökonomische Verbindungen mit Asien entschieden, aber ein große Menge Zeit und Raum ist verlorengegangen in den vergangenen 15 Jahren. Es wird ein weiteres Jahrzehnt erfordern, um seine Wirtschaft neu zu orientieren, während seine großen Industrien immer noch von mittelmäßigen Oligarchen und Kleptokraten und Überbleibseln aus der Jetsin-Periode kontrolliert werden.
Durch die Schließung der westlichen Märkte musste sich Putin nach China, andere asiatische Länder und Lateinamerika ausrichten, um neue Märkte und ökonomische Partner zu finden. Aber seine Wachstums-Strategie hängt immer noch von Öl- und Gasexporten ab und die meisten der privaten ‘Geschäftsführer’ sind keine wirklichen Unternehmer, die in der Lage sind, neue wettbewerbsfähige Produkte zu entwickeln, russische Technologie und Knowhow einzusetzen und profitable Märkte zu finden.
Diese Generation von ‘Geschäftsführern’ hat nicht ihre Imperien oder Konglomerate von ‘Grund auf’ errichtet – sie haben ihren Besitz vom öffentlichen Sektor geraubt und vermehrten ihn durch staatliche Kontrakte und Protektion. Moskau fordert sie jetzt auf, neue alternative Märkte in Übersee zu finden, zu erneuern, in Wettbewerb zu treten und ihre Abhängigkeit von deutschen Maschinen zu ersetzen.
Die Mehrzahl derer, die die russische industrielle Kapitalistenklasse darstellen, sind eher Coupon-Schneider und Kumpane – am Westen orientiert. Ihre Herkunft sind die Gangster und Warlord-Kreise, die früher ihre Rivalen bei den öffentlichen Geschenken in den 1990-er Jahren unter Druck setzten. Nach der Konsolidierung ihrer Wirtschafts-Imperien versuchten sie, Respektabilität zu gewinnen, heuerten Werbeagenturen an, um ihre Image aufzuputzen, und Wirtschaftsberater, um sie bei Investitionen zu beraten, aber sie zeigten nie eine Fähigheit, ihre Firmen wettbewerbsfähig zu machen. Stattdessen blieben sie voll abhängig von Kapital, Technologie und Vermittlungsimporten aus dem Westen und Subventionen von der Putin-Verwaltung.
Die sogenannten russischen ‘Kapitalisten’-Rentiers stehen in scharfem Widerspruch zu den dynamischen chinesischen öffentlichen und privaten Unternehmern, die aus dem Ausland von den USA, Japan, Taiwan und Deutschland Technologie entlehnten, anpassten und verbesserten und höchst wettbewerbsfähige Produkte erzeugen. Als die US-EU-Sanktionen in Kraft traten, war die russische Industrie unvorbereitet, mit heimischer Produktion einzuspringen und Präsident Putin musste Handels- und Import-Abkommen mit China und anderen Ländern treffen.
Der größte strategische Mangel an Putins ökonomischer Strategie war seine Entscheidung, sich auf Öl- und Gas Exporte in den Westen als ‘Wachstums-Maschine’ zu konzentrieren. Daraus resultierte Russlands Abhängigkeit von hohen Importpreisen und westlichen Märkten. Dies im Hinterkopf nutzten die USA und die EU Russlands Verwundbarkeit gründlich aus beim Weltpreis für Energie und seiner Abhängigkeit von westlicher Ölförderungs-Technologie, Ausrüstung und joint ventures.
Putins Politik baute auf eine Vision einer ökonomischen Integration mit dem Westen zusammen mit größerer Kooperation und politischer Verbindung zu den NATO- Mächten. Diese Annahmen haben sich durch den Gang der Ereignisse als falsch erwiesen:
Die US und EU Kooperation war taktisch und nur möglich durch asymmetrische, eigentlich einseitige Konzessionen von Russland – insbesondere seine Bereitschaft, die traditionelle Alliierten auf dem Balkan, dem Nahen Osten, Nordafrika und besonders im Kaukasus zu opfern. Sobald Russland begann, seine eigenen Interessen zu wahren, wurde der Westen feindselig und aggressiv.
Seit Russland gegen das Coup-Regime in Kiew war, wurde das Ziel des Westen der Sturz von Putins Russland. Die anhaltende Offensive des Westens gegen Russland ist nicht eine vorübergehende Phase: sie ist der Beginn einer langwierigen, intensiven ökonomischen und politischen Konfrontation.
Auch wenn Russland verwundbar ist, ist es doch nicht ohne Resourcen und Fähigkeit zum Widerstand, zur Verteidigung seiner nationalen Sicherheit und dem Fortschritt seiner Ökonomie.

Schlussfolgerung: Was ist zu tun?
Zuallererst muss Russland seine Ökonomie diversifizieren, es muss seine Rohmaterialien industrialisieren und stark in die Ersetzung westlicher Importe mit heimischen Produkten investieren. Zwar ist der Schwenk zum Handel mit China ein positiver Schritt, aber es darf das alte Muster wiederholt werden, Öl und Gas für Fertigprodukte zu tauschen.
Zweitens muss Russland seine Banken, Auslandshandel und strategischen Industrien re-nationalisieren sowie die zweifelhaften politischen und ökonomischen Loyalitäten und das Rentier-Verhalten der gegenwärtigen disfunktionalen privaten ‘Kapitalisten’-Klasse beenden. Die Putin-Verwaltung muss von Oligarchen zu Technokraten übergehen, von Rentiers zu Unternehmern, von Spekulanten, die in Russland verdienen und im Westen investieren, zur Arbeiter-Beteiligung – mit einem Wort, es muss den nationalen, öffentlichen und produktiven Charakter seiner Ökonomie vertiefen.
Es reicht nicht zu behaupten, dass Oligarchen, die in Russland bleiben und Putin Loyalität erweisen, legitime ökonomische Akteure sind. Sie haben im allgemeinen aus Russland desinvestiert, ihren Reichtum ins Ausland geschafft und haben unter Druck westlicher Sanktionen die legitime Staatsautorität in Frage gestellt.
Russland braucht eine neue ökonomische und politische Revolution, bei der die Regierung den Westen als imperiale Bedrohung erkennt und bei der man sich auf die organisierte russische Arbeiterklasse stützt und nicht auf zweifelhafte Oligarchen. Die Putin-Verwaltung hat Russland vom Abgrund zurückgerissen und hat unter den Russen Würde und Selbst-Respekt zuhause und im Ausland wiederhergestellt, indem es sich gegen westliche Aggression in der Ukraine wehrte.
Von hier aus muss Präsident Putin weiter vorwärtsschreiten und den gesamten Jeltsin-Diebsstaat und -wirtschaft beseitigen, muss reindustrialisieren, diversifizieren und seine eigen High Technology für eine diversifizierte Ökonomie entwickeln.
Und vor allem muss Russland neue demokratische, populäre Formen der Demokratie schaffen, um den Übergang zu einem sicheren, anti-imperialistischen und souveränen Staat zu sichern. Präsident Putin hat Rückhalt bei der großen Mehrheit des russischen Volkes; er hat wissenschaftliche und professionelle Kader; er hat Alliierte in China und unter den BRICS-Ländern; und er hat den Willen und die Macht, das “Rechte zu tun”.
Die Frage ist, ob Putin bei dieser historischen Mission Erfolg haben wird oder ob er aus Furcht oder Unschlüssigkeit vor den Drohungen eines gefährlichen und zerfallenden Westens kapituliert.
Übersetzung : http://einarschlereth.blogspot.de
James Petras
James Petras Professor Emeritus in Soziologie an der Universität Binghamton de New York. Letztes veröffentlichte Werk : The Arab Revolt and the Imperialist Counter Attack, (Clarity Press, 2011).
Voltaire Netzwerk
Voltaire, internationale Ausgabe
Schauen Sie einmal was " FresnoZionism.org — ציונות פרסנו A pro-Israel voice from California's Central Valley" zu dem Autor des obigen Artikels zu bemerken hat: Dr. James Petras, yet another antisemitic professor  Dr. James Petras, yet another antisemitic professor 

 Lesen Sie selbst und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.



Russia’s Vulnerability to EU – US Sanctions and Military Encroachments

Sonntag, 23. November 2014

Tolerant - ein strapazierter Begriff mit Totschlageffekt.


Frischer Wind für Treuchtlingen
Junge Menschen für ein modernes und tolerantes Treuchtlingen

Junge Menschen für ein modernes und duldendes Treuchtlingen?
Ja, was sollen denn die jungen Menschen „erdulden“ bzw. „ertragen“.

Dass das zugrundeliegende Verb tolerieren aus dem lateinischen tolerare („erdulden“, „ertragen“) entlehnt wurde, ist wohl der Schulreform bzw.der Nichtkenntnis des Lateinischen zum Opfer gefallen.

Der „Duden“ macht uns heute mit der neuen deutschen Interpretation des Wortes bekannt:
  1. (in Fragen der religiösen, politischen o. a. Überzeugung, der Lebensführung anderer) bereit, eine andere Anschauung, Einstellung, andere Sitten, Gewohnheiten u. a. gelten zu lassen
  2. (umgangssprachlich verhüllend) in sexueller Hinsicht großzügig; den verschiedenen sexuellen Praktiken gegenüber aufgeschlossen (besonders in Inseraten übliche Ausdrucksweise)
Zu Punkt 1. fehlt der erklärende Zusatz, WO andere Sitten und Gewohnheiten zu gelten haben.
Sicher ist niemand anderer Meinung, wenn man dem zustimmt, dass die Gebräuche anderer Menschen in deren Ländern ohne wenn und aber zu akzeptieren sind.

Wenn aber diese anderen Menschen in ein ihnen fremdes Land reisen, haben sie keinesfalls das Recht zu verlangen, dass man ihre heimischen Bräuche duldet oder erträgt sofern diese diametral den Bräuchen des anderen Landes entgegenstehen.

Ich möchte hierzu ein Beispiel nennen. Wenn ein frommer Hindu stirbt, gilt es als unumgänglich, dass sein Leichnam  auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird. Kinder unter fünf Jahren, Sadhus (Bettelmönche) und Leprakranke werden möglichst in den Ganges gesenkt, da sie nicht verbrannt werden. Können fromme Hindus erwarten, dass dieser Brauch am Rhein, an der Ruhr, am Neckar oder dem Main, geduldet wird, dass Deutsche diesen Brauch in Deutschland „tolerieren“ ?

Mit Sicherheit nicht !

Zu Punkt 2. ist zu bedenken, dass die Zurkenntnisnahme diverser sexuellen Praktiken, was der ethiklose Westen auch immer darunter versteht, nicht automatisch bedeutet, diese zu dulden oder zu ertragen, bzw. ständig damit belästigt zu werden, (tolerieren) wenn sie dem eigenen Empfinden entgegenstehen.

„Toleranz“ wäre in dem Fall die Vergewaltigung eigenen Empfindens.

Die Entfremdung des Wortes Toleranz in den heutigen Zeitgeist ist eine gedankliche Pervertierung des eigentlichen Wortsinns.

 "Toleranz" ist im Rahmen des heutigen Sprachgebrauchs eine staatlich verordnete Zwangsmassnahme.




Wer hat ein Interesse daran, die Deutschen gegeneinander aufzuhetzen?


Bürgerbewegung Marzahn hat 40 neue Fotos hinzugefügt.
TEILEN! WER DER WELT DIE WAHRHEIT ZEIGEN WILL, DER TEILT DIESEN ARTIKEL! (Wird immer weiter ergänzt)
Das eigene Volk unter Beschuss
Wir haben Argumente! Und jede Menge Wut im Bauch!
PFLICHTTERMIN: 24.11.14 um 19:00 Uhr! Landsberger Allee, Ecke Blumberger Damm!
https://www.facebook.com/events/304273633114468/
Bericht zur Demonstration gegen Asylmissbrauch in Berlin Marzahn vom 22.11.14
Zunächst eine Zusammenfassung - anschließend ausführliche Berichte zu den Gewalttaten durch Linksextremisten
Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmer, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohner, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer, Wirkung zeigten. Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde von Seiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 m breiten Straße zu Räumen (siehe Bilder). Die "Hamburger-Gitter" waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wird.
Die Versammlungsleitung bekam manchmal 2h Stunden am Stück(!) keine Informationen wie es weiter geht und was geplant sei. Erst als wir ausdrücklich darauf hinwiesen, dass wir bis 23:59 Uhr angemeldet haben, und wir für eine sichere Abreise der Teilnehmer garantieren wollen, womit wir mindestens an einem S-Bahnhof ankommen sollten, dämmerte es Herrn Rogge (Einsatzleiter - Direktion 1), dass nun doch etwas getan werden muss und wir wenigstens ein paar Hundert Meter Richtung S-BHF Raul-Wallenberg-Straße laufen müssen. Sichtlich genervt, versuchte er durch absolute wirres Taktieren die Gegendemonstranten auszutricksen. Während die Beamten ganze 30 bis 40 min. für die Koordinierung ihrer Leute benötigten, war unser gut organisierte Ordnerdienst binnen einer Minute eingeweiht und startklar. Man wollte versuchen über ein Wendemanöver den Gegenprotest abzulenken und zügig an diesen vorbeizukommen. Die Versammlungsleitung hat hier eingewilligt, da keine weitere Option zur Verfügung stand. Jedoch sollte es hier erst richtig mit der VERARSCHUNG seitens der Polizei losgehen!
Nun lies man die Antifa bis an die Straßenbahngleise kommen. Es folgen Flaschen und Steine sowie Feuerwerkskörper auf unsere friedlichen Teilnehmer! DIE POLIZEI GRIFF NICHT EIN! Mehrfach wurde dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass Personen des Aufzuges verletzt wurden. Dies interessierte aber niemanden! Ein 14 jähriges Mädchen wurde mit einer Flasche oder einem Stein direkt ins Gesicht getroffen. Dies ist nicht ausgedacht, das ist die WAHRHEIT! Der Staat benutzt LINKSEXTREMISTEN als WAFFE gegen das eigene VOLK!
Später am S-BHF Raoul-Wallenberg-Straße, löste der Veranstalter die Versammlung auf. Nicht weil der Druck der LINKEN zu groß war, oder sich die Angst unter den Teilnehmer breit machte. NEIN! Sondern, weil die Polizei eine weitere Eskalation förmlich provozierte und eine friedliche Demonstration durch seitens der Polizei nicht mehr gewährleistet werden sollte. Des Weiteren sagte die Polizei, dass sie uns eh nicht weiter hätten laufen lassen.
Die Versammlungsleitung gibt bekannt
Da die Polizei am 22.11.14 unter der Führung von Polizeidirektor Rogge (Direktion 1) ein völliges Versagen vorzuwerfen ist, wird derzeit geprüft, ob gegen den Einsatzleiter Klage erhoben werden kann und wird.
Das dazu. Nun zu den Straftaten der LINKSEXTREMISTEN und der POLIZEI.
Was passiert, wenn die kritische Masse bereit ist gegen ein Unrecht auf die Straße zugehen? Was passiert wenn der Bundesbürger erkennt, dass er nach Strich und Faden belogen und betrogen wird? Was passiert, wenn dieser besagte Bundesbürger, dagegen den Mund auf macht und mit voller Wucht von seinem gewählten Regierenden einen kräftigen Faustschlag mitten ins Gesicht bekommt? Richtig! ER WACHT AUF!
Bevor wir einige Vorfälle im Einzelnen beleuchten und über die Vorgänge berichten, möchten wir ganz klar sagen, dass dies in ganzer Linie als Erfolg zu werten ist! Auch wenn dies im ersten Augenblick nicht den Anschein hat, so ist es langfristig ein klarer Erfolg! Nicht ein Szene-Nazi, kein Rüpel-Skin, sondern der ganz normale Bürger hat gesehen, dass wir eben NICHT frei von Zensur sind. Das wir nicht als Deutsche das Recht auf freie Meinungsäußerung haben. Das wir als deutsches Volk, keine Stimme mehr haben sollen! Dies ist als Erfolg zu werten, da es eine breite Masse der Öffentlichkeit erfahren hat und auch erfahren wird! Die staatliche Willkür mit der Strategie die sogenannte Antifa als Druckmittel einzusetzen, ist ganz nach Befehl von Frank Henkel (CDU) aufgegangen. Dies sind altbekannte Stasimethoden, um ein Volk zu unterdrücken. Jedoch sei Henkel und Konsorten gesagt: Wir sind das Volk! Du bist von uns gewählt und auch Dich werden wir von deinem Thron stoßen, wenn es denn nötig ist.
Unter Führung der Polizei ist es zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen, schwer verletzten Personen, gar Kindern und Familien gekommen. Jede Menge ängstliche Anwohnerinnen und Anwohnern (STEUERZAHLER), sahen sich sich nicht mehr von der Polizei geschützt. Und so waren sie wilden linken Chaoten zur Jagd ausgesetzt. Das die breite Masse der Anwohner auf unserer Seite war, sieht man an den Hunderten Emails und Nachrichten, welche wir nach der und während der Veranstaltung samt Bildmaterial erhalten haben. In Rundfunk und Fernsehen ist nur von einer "Blockade" gegen NeoNazis zu lesen. Jedoch ist weit schlimmeres geschehen und es blieb nicht nur bei angezündeten Autos, wie in der Wuhletal Straße (Fotos). Für den ganzen Tag und allen Vorkommnissen ist die Schuld an die Einsatzleitung der Polizei auszusprechen! Hier müssen zwingend Konsequenzen folgen!
Dabei hätte die Polizei gerade bei der Tätergruppe, welche im Bürgerpark Marzahn ihre Gewalttaten vollzogen, tätig werden müssen. Jende Gruppe ist es, welche sich um 12:15 am Bahnhof Ostkreuz traf und dann am Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße ausstieg. Unter Ihnen der bekannte Linksextremist und ehemalige Pirat Oliver Höfinghoff, welcher im Berliner Senat sitzt. Er war maßgeblich für die Koordinierung dieses Treffpunktes zuständig. Nicht das erste mal. Dies nur ein Beispiel für das Versagen der Polizei an diesem Tage. (Siehe Bilder von freilaufender Gruppe mit ca. 150 Mann im Bürgerpark Marzahn)
Übergriffe
Zu massiven Übergriffen von knapp 150 autonomen linken Krawallmachern, kam es im Bürgerpark Marzahn. Uns liegen hier exklusive Bilder vor. (Anhang) Die Gruppe war schwer bewaffnet und nicht von der Polizei begleitet. Mehrere Stunden konnten diese ungestört und nicht strafrechtlich verfolgt ihr Unwesen treibem. Die Polizei schaute zu! Ein Anwohner beschreibt die Situation so:
"Wollt bekannt geben das ca. 30 Personen, also wir am Bürgerpark Marzahn ausgestiegen waren, wollten zur Demo dazu stoßen. Schon nach ein paar Meter kamen uns schon ca. 100 vermummte Linke entgegen. Nachdem die Linken immer schneller auf uns zu kamen und mit Flaschen nach uns warfen, folgten Knüppel und Steine. Wir mussten die Flucht ergreifen und retteten uns ins "Plaza" wo wir verweilen mussten bis der Spuk vorüber war"
Kein Einzelfall! Das Bildmaterial beweist dies eindeutig!
Wir haben folgendes von den Augenzeugen bekommen
Leserbrief:
"Hallo,ich habe leider nur das Bild.Rudolf-Leonhardstraße ist das.auf einmal liegen und schrien gut 50 schwarz vermummte die Straße lang und riefen Parolen a la den Nazis hauen wir die Fresse rein. Es war so aggressiv, das wir wegfahren mussten. Meinem Kind wollte ich die Angst nicht antun. Macht bitte weiter. Ich bin vor fast zwei Jahren hier weggezogen ins tiefste BB da ich meine Kleine in Frieden und Ruhe aufwachsen sehen will. Sie hat aber solches Heimweh, dass wir zurückkommen."
Ja natürlich machen wir weiter!
Während die Beamten die Linksextremisten direkt an den Demozug herangekommen lassen haben, wurden wir mit Flaschen, Steinen und Böllern beworfen. Viele unserer Teilnehmer waren komplett in Rasche und forderten die Polizeibeamten auf tätig zu werden. Dies verursachte mehrfach Festnahmen auf unserer Seite.
Es wurde eine Person festgenommen auf unserer Seite, weil er angeblich einen Beamten beleidigt hatte. Begründung eines Freundes des Betroffenen nach der polizeilichen Maßnahme:
"Er war sauer das die Polizei nicht das Recht der Versammlungsfreiheit schütze und die Linken Flaschen und Steine auf ihn werfen ohne das die Polizei eingreift."
Während der ganzen Eskalationsphase, wurde NICHT EIN EINZIGES MAL der Schlagstock gegen die Steinewerfer eingesetzt. Nur einmal kam das Pfefferspray zum Einsatz gegen die Linksextremnisten. Ein absolutes Versagen seitens der Polizeiführung unter Herrn Rogge (Direktion 1)
Die gewollte Eskalation!
Von der Antifa war ein stadtbekannter Lautsprecherwagen in der Raoul-Wallenberg-Straße! Dort war weder eine Gegenkundgebung, noch eine Art anderer Gegenprotest angemeldet und genehmigt! Dennoch wurde dieser Lautsprecherwagen von der Polizei geduldet und heizte mit aggressiver Rockmusik die linke Meute an! (Siehe Bilder, weißer Transporter) Hierzu wird noch eine extra Bildcollage folgen.
Die Polizei trägt große Mitschuld
Versammlungsgesetz
4. Abschnitt - Straf- und Bußgeldvorschriften (§§ 21 - 30)
§ 21
Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
http://dejure.org/gesetze/VersG/21.html
Hier ein Video, wo man klar sieht, dass die Polizei dem Treiben der LINKSEXTREMISTEN freie Hand lässt! Die jungen Frauen kommentieren dieses Szenario ganz klar wie es auch war! https://www.youtube.com/watch?v=Fv3_MNAsHog
Autos von Bürger angezündet
In der Wuhletal Straße wurde von linken Randalierern ein PKW umgekippt und angezündet. Vermutlich wurde dies aus reine Hassgier und Lust auf Zerstörung getan! Wir erinnern gerne, dass unsere Politiker von CDU, SPD, LINKE, GRÜNE und PIRATEN zu diesen "PROTESTEN" aufgerufen und sich auch aktiv beteiligt haben.
Wut und Schmerz
Aufgrund der massiven Gewaltexesse, beginnen Anwohner ein Solidaritätszeichen für die Opfer linker Gewalt zu setzen!
Wo? Am Eingang zum Bürgerpark Marzahn, Raoul Wallenberg Straße.
https://www.facebook.com/bb.marzahn/photos/a.1494978087428503.1073741829.1494013700858275/1509941715932140/?type=1
Eine weitere Bürger-Email!
"Was sollte das heute ? Wir wurden von 1.500 Gegendemonstranten umzingeltund wurden sogar mit Steinen und Flaschen beworfen. Die Bullen haben nichts gemacht? Wir standen die ganze Zeit an den Steinen an der Bahn und dennoch waren wir ruhig. Wir haben gezeigt das wir wenigstens zivilisiert sind !!! Und trotzdem standen wir wieder als Rechts in der Presse !!! Alter wir sind nicht alle rechts nur weil wir unser Land lieben !!!!!"
Weitere Zeugenaussage
"Wir wurden von der Antifa auch voll überrascht. Wir haben einen Kollegen gerade noch in die Apotheke im Marzahn Placa bekommen da es ihm gar nicht mehr gut ging. Auf einmal stand die Zecken im Laden, aber das Personal hat gut reagiert und hat einen RTW gerufen. Wir wurden später unter dem Schutz der Polizei zur Demo begleitet. Natürlich hat die rote Front wieder Stress gemacht. Wir wollten alle nur friedlich zur Demo aber die Spinner haben auch einige Leute von uns verletzt und die Polizei hält das ja bloß für einen Kindergarten und schaut zu. Ich lasse mir sowas nicht länger gefallen! Wir sind das Volk! Nächste Demo? Wir sind dabei!"
Und noch ein Punkt
Nach dem das Wendemanöver mit der Polizei geklärt war, dauerte es keine 2,3,4 Minuten bis Björn Tielebein (DIE.LINKE BVV-Marzahn-Hellersdorf) auf Twitter diesen Plan meldete! Hier ist ganz klar eine Absprache mit der Polizei geschehen!
Ein verletztes Kind
Im Umfeld der Demonstration wurden Familien und Mütter mit ihren Kindern angegriffen, schwangere Frauen umgestoßen und zum teil erheblich verletzt. Bei einem Zusammenstoß zwischen 30 Teilnehmern unseres Aufzuges und 150 Linken, wurden mehrere erheblich verletzt! Hier wurde beispielsweise erst nach mehreren Stunden ein Verletzter Teilnehmer im Bürgerpark Marzahn gefunden! Dies sind absolute inakzeptable Zustände Herr Rogge (EL - Direktion 1), welche allein SIE zu verantworten haben!
Nächster Punkt
Immer wieder waren Aufklärer von uns unterwegs und haben die einzelnen Kreuzungen unter die Lupe genommen. Einige Bilder haben wir im Anhang, wo klar zu sehen ist, dass immer wieder mehrere Male die Kreuzungen frei waren! Dennoch machte die Polizei keine Anstalten uns laufen zu lassen.
Anwohner sind stinksauer
Ein Anwohner gibt dem RBB ein Interview. Dort erklärt dieser ganz sachlich, dass er kein Nazi sei. Wenn aber sein Autos durch linke Banden die Nacht zuvor zerstört wird, kann man einfach nicht mehr den Mund halten. Recht hat er!
Und noch einen Punkt
Die Antifa hat mehrere Dixi-Klos und auch Glascontainer umgekippt bzw. aufgebrochen. Auch hier haben wir Beweismaterial, welches die Presse in ihren Berichten verschweigt.(Fotos)
Und weil es so schön war....
Viele Anwohner wurden nach Ihren Ausweis gefragt. Sie mussten nachweisen können, dass sie dort wohnen. Während linke Gewalttäter die Bürgerinnen und Bürger verprügeln, werden Anwohner sogar noch von der Polizei schikaniert! UNGLAUBLICH
Polizei lässt der gewalttäigen Antifa informationen zu kommen!
Einsatzleiter Herr Rogge (Direktion 1) informiert Gegendemonstranten über die geplante Ausweichroute nur wenige Sekunden nachdem die Versammlungsleitung dies auf der Demo eingewilligt hatte. Hier ist klar die gewollte Eskalation gesucht worden!
https://www.facebook.com/bb.marzahn/photos/a.1494978087428503.1073741829.1494013700858275/1509908252602153/?type=1
Videonachweis
Hier ein Video von der Nachzüglergruppe, welche im Bürgerpark Marzahn angegriffen wurde. Hier ist die schlechte Handlungsweise der Polizei gut zu erkennen. Auch ist zum Endehin ein Lautsprecherwagen (weißer Bulli) von der Antifa auf dem Gehweg zu finden! Das Konzept der Polizei war demnach gegen alle Richtlinien der Versammlungsfreiheit aufgestellt.
https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1509903315935980
Politiker Hand in Hand mit der kriminellen Antifa
Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja (CDU), welcher maßgeblich für die Gesamtsituation verantwortlich ist, war unter den Gewalttätern am gestrigen Tage! Eine bodenlose Frechheit!
https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1509916305934681
Antifa hatte Narrenfreiheit!
Die Polizei zählte auf ihrer Seite ca. 25 verletzte Beamten. Es wurden knapp 50 Personen festgenommen. Lediglich um den Startplatz der Demonstration unsererseits, waren überall Absperrgitter positioniert! Auf der Kundgebung von "Hellersdorf hilft e.V."[1], auf der Landsberger Allee / Blumberger Damm, war kein einziges Gitter zu sehen! (siehe Bilder). Auch war dort keine oder kaum Polizei vor Ort, so dass freizugänig die Kreuzung blockiert werden konnte. Dies war nicht mit der angemeldeten Gegendemo gesetzlich geankert gewesen. Jeder solle überlegen gegen den Anmelder und Vorsitzenden des Vereins Stefan Jung, rechtlich im Sinne des Versammlungsgesetzes Anzeige bzw. Stafantrag zu stellen.
Die Koordination für diese Ansammlung auf der Kreuzung Landsberger Allee Ecke Blumberger Damm, liegt ganz klar bei "Hellersdorf hilft e.V."[1]! Somit trägt nicht nur Stefan Jung, sondern aus Luisa Seydel und alle anderen Unterstützer eine große Mitschuld an den verletzten Personen unserer Demo und im kompletten Umfeld, welche zum Teil nun im Krankenhaus liegen. Aber auch der eingetragene Verein vom LaCasa in der Wurzener Straße in Berlin Hellersdorf ist ein wichiges Instrument ihrer Vernetzung im Bezirk.
Weitere Politgrößen
Canan Bayram (GRÜNE) Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin Seite an Seite mit der Antifa und weiteren Linksextremisten am 22.11.14. Aus der Richtung wurden Steine und Flaschen auf friedliche Bürger geworfen!
https://www.facebook.com/bb.marzahn/photos/a.1494978087428503.1073741829.1494013700858275/1509968875929424/?type=1
Steine flogen - hätte die Polizei sich darauf vorbereiten können?
Am Straßenrand wurden Steindeponien gefunden. Auch wurden nach der Demo Orte gesichtet, wo Pflastersteine aus der Fassung gestemmt wurden.
https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1509986785927633
Zum Schluss
Wir werden dies nicht unkommentiert hin nehmen! Damit meinen wir nicht uns als Onlineplattform, sondern im Namen aller Bürgerinnen und Bürger die am 22.11.14 angegriffen wurden und dies auch nicht tolerieren! Egal wie viele Steine oder Flaschen ihr noch werft! WIR WOLLEN KEIN, ASYLANTENHEIM!
[1] http://hellersdorfhilft.wordpress.com/
Angaben gemäß § 5 TMG:
Steven Kelz
Hellersdorf hilft e.V.
c/o LaLoKa
Schneeberger Str. 17
12627 Berlin

 https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1509738999285745?reply_comment_id=1509939492599029&total_comments=1

Die "regierende Elite" schafft es hervorragend, das deutsche Volk gegeneinander zu hetzen. Auf der einen Seite die Bürger,  die nicht mit den Massnahmen der "Eliten" einverstanden sind,
auf der anderen Seite die Antideutschen, die nach eigenen Aussagen daran interessiert sind, eine Umvolkung in diesem Land voranzutreiben.
Hören Sie gut zu, was die SPD Politikerin, Stefanie Drese, sagt.

 




Montag, 17. November 2014

Brasilien: Dilma Rousseff - das nächste Opfer trotz ihres Hintergrundes?

Soll das eine Überraschung sein?
Wie war das noch gleich in der Ukraine und anderswo?

Schmiergelder von Öl-Konzern
Brasilien: Massen-Demonstration fordert Rücktritt von Rousseff


In der brasilianischen Stadt Sao Paolo gingen am Samstag tausende Menschen auf die Straße. Sie fordern den Rücktritt der Staats-Chefin Dilma Rousseff. Ihre Partei soll vom staatlichen Öl-Riesen Schmiergelder erhalten haben. Sie selbst war über sieben Jahre land Verwaltungs-Vorsitzende beim Konzern.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/17/brasilien-massen-demonstration-fordert-ruecktritt-von-rousseff/

Weitere Informationen:
BRICS-Präsidentin Dilma Rousseff ist Washingtons neuestes angepeiltes Ziel
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/brics-praesidentin-dilma-rousseff-ist-washingtons-neuestes-angepeiltes-ziel.html


Das neue "Kalifat" des 21. Jahrhunderts
Ein globaler Dschihad gegen die BRIC-Staaten?
von Alfredo Jalife-Rahme
 
Oder liegt hier der Hund begraben?


Wir dürfen gespannt sein, wann es in den anderen BRIC Staaten "zur Sache" geht. 
Befragen Sie Ihre Suchmaschine nach "dilma rousseff+putin+bric" und Sie werden sich wundern.