Samstag, 14. April 2018

Bundeskabinett tagte unter Beteiligung des NATO-Generalsekretärs.

Nato-Generalsekretär Stoltenberg, Verteidigungsministerin der BRD von der Leyem, (CDU), Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) Kanzlerin der BRD Angela Merkel (CDU)



von Freie Welt
Das neu zusammengestellte Bundeskabinett tagte in Meseburg, dem offiziellen Gästehaus der Bundesregierung. Mit von der Partie zur Team- und Vertrauensbildung war auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der bei Weitem kein Mitglied des Bundeskabinetts ist.
Offiziell traf sich das neue Bundeskabinett in Meseburg, um sich über die Auslegung des Koalititonsvertrages zu beraten. Außerdem sollte das Treffen der Team- und Vertrauensbildung innerhalb und zwischen den Kabinettsmitgliedern dienen. Doch weit mehr als die offiziellen Tagesordnungspunkte sorgte ein Teilnehmer für Aufsehen, der im Kreise der Kabinettsmitglieder im Grunde genommen nichts zu suchen hatte.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg tummelte sich zwischen Bundesministern, Regierungsmitgliedern und Staatssekretären. Es ist nicht überliefert, welche zielführenden Tipps und Ratschläge Stoltenberg den Kabinettsmitgliedern bezüglich der Team- und Vetrauensbildung geben konnte. Aber einige nach dem Treffen getroffenen Verlautbarungen lassen den Rückschluss zu, dass Stoltenberg die Merkel-Regierung stramm auf NATO-Kurs gebracht hat, um weiterhin die Vorbehalte gegen Russland zu schüren.
So äußerte sich Merkel trotz fehlender Beweise zu dem vermeintlichen Giftgasangriff in Ost-Ghouta auf der Pressekonferenz nach dem Treffen wie folgt:
»Es gibt schwere Indizien, die in Richtung des syrischen Regimes zeigen. Auf dieser Grundlage werden weitere Bewertungen durchgeführt. Auf jeden Fall ist es absolut zu verurteilen, und zwar aufs Schärfste, dass solche Waffen zum Einsatz gekommen sind.«
Und auch der neue Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter Beyer (CDU), sprach sich für eine militärische Vergeltungsaktion der USA in Syrien aus:
»Ich halte es für richtig, dass man mit einem Militärschlag auf den Chemiewaffeneinsatz reagiert.«
Die entscheidenden Ergebnisse der Klausurtagung dieses deutschen Kabinetts wurden also offensichtlich von jemandem maßgeblich beeinflusst, wenn nicht sogar vorgegeben, der weder Mitglied des Kabinetts ist noch je vom deutschen Wähler in ein entsprechendes Amt gewählt wurde.

http://www.freiewelt.net/nachricht/bundeskabinett-tagte-unter-beteiligung-des-nato-generalsekretaers-10074121/

Freitag, 13. April 2018

Deutsche arbeiten jetzt für die Eingewanderten der BRD!

Von Michael Klonovsky
Nach den aktuellen Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit vom September 2017 haben von den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfängern 55,2 Prozent einen Migrationshintergrund. 2013 waren es noch 43 Prozent.
„Für die Bundesagentur ist die Entwicklung nicht überraschend: Da die meisten Flüchtlinge wegen fehlender Sprachkenntnisse oder Qualifikationen nach dem Abschluss ihres Asylverfahrens nicht sofort eine Arbeit finden, beziehen sie zunächst Grundsicherung von den Jobcentern“, schreibt der Focus.
Davon abgesehen, dass Asylbewerber hier unter der Hand in Einwanderer verwandelt werden, sind das die üblichen Verniedlichungen resp. Feknjuhs: Die meisten dieser uns unbegreiflicherweise von Afrika geschenkten Menschen werden nie arbeiten, weil sie keine Fähigkeiten besitzen oder erwerben können bzw. wollen, die sie für den Arbeitsmarkt interessant machen, aber sie werden lernen, das als Diskriminierung zu bewerten und Forderungen zu stellen, ich weiß sogar von wem. Dankbarkeit gegenüber einer Gesellschaft, die sie für ihr bloßes Hiersein bezahlt, kennen sie ohnehin nicht, weil alles, was ihnen gegeben wird, in ihren stolzen Augen von Gott kommt.
Dieser skandalöse Vorgang kann gar nicht oft genug denunziert werden: Leute wandern hier ein und bekommen für ihre Anwesenheit Geld, das deutschen Steuerzahlern weggenommen wird, das heißt:

Deutsche arbeiten für die Eingewanderten.

Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art der Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so im linken Repertoire zu Gebote steht.
Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit. Da die alimentierten Neubürger in Millionenstärke antreten, profitiert immerhin die Wirtschaft von ihnen als Konsumenten, sie kaufen Händis, Turnschuhe, bekommen Wohnungen, Arztbehandlungen etc., auch hier läuft die Ausbeutung reibungslos.
Und zugedröhnt von all den Vorwürfen, mit denen ihn die Bewirtschafter seines schlechten Gewissens überziehen – Klima als Fluchtgrund! Bürgerkriege mit deutschen Waffen! Ausbeutung der Dritten Welt! Rassismus! Kolonialismus! Diskriminierung! Schuld der Weißen! Schuld der Weißen! –, lässt sich der brave deutsche Michel, dieser Hochleistungssklave, ausnehmen und immer weiter ausnehmen.
Dabei würde er es nicht einmal bemerken, wenn die gesamte Dritte Welt, die er angeblich ausbeutet, über Nacht vom Planeten verschwände. Also er würde es schon bemerken, er hätte plötzlich wieder Geld, Platz und Ruhe. Armer Michel. Du hattest, aufs Ganze gesehen, einfach kein Glück. Auch wenn es vielen Michels und Michelinen heute noch so scheint…


Kleine Jungen marschieren in Kampfanzügen in Herforder Moschee.


Aiman Mazyek https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_Mazyek


von SKB
Muslime in Deutschland verschwenden keine Zeit und empörte Realitätsverweigerer sprechen von einem Skandal
Moscheen in Deutschland bilden bereits kleine Jungen zu Jihad-Kämpfer aus und lassen sie im Kampfanzug durch ihre angeblichen Gebetshäuser marschieren.
Die Video -Aufnahmen zeigen kleine Jungen, die in einem Kampfanzug und mit Anscheinswaffen paradieren.


Kleine Jungen, Kindergartenkinder, vielleicht schon Grundschüler, marschieren in Kampfanzügen für ihren “heiligen Krieg“ im Kreis herum und präsentieren stolz ihre Gewehre. Sie brüllen dabei einen Gruß, wie er unter Jihad-Kämpfern üblich ist. Dabei legen sie sich auf den Boden, wie gefallene Kämpfer, empören sich auch Lisa Mayerhofer und Susanne Klaiber von der stramm linken Huffington Post.



Hinter ihnen an der Wand, ein Logo von Ditib, des gefährlichen und unter Beobachtung stehenden Moscheevereins in Deutschland.
Befremdliche Videos, die für die Migrationsfreunde unangenehme Aufnahmen zeigen, sind auf Internet Portalen wie Youtube seit nunmehr 2 Jahren täglich zu sehen, werden aber von den verantwortlichen Google, bzw. Youtube Zensoren wie unter Fließband Bedingungen gelöscht. Das hier gezeigte Video ist in Deutschland entstanden, in der Ditib-Moschee im nordrhein-westfälischen Herford.
Merkels Parteikollege aufgeschreckt: “Widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration”
Realitätsferne Politiker wie der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann zeigen sich alarmiert.
“Ich finde es hochproblematisch, dass Kinder instrumentalisiert werden. Das widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft. Staat und Gesellschaft müssen alles tun, um so etwas zu verhindern”, schrieb Ostermann auf Facebook.
Ostermann erklärte, er habe die lokalen Ditib-Verantwortlichen am Freitag per E-Mail angefragt und um Aufklärung gebeten. Nachdem er keine Antwort bekommen habe, habe er schließlich die Medien eingeschaltet.

Ditib will von Vorwürfen nichts wissen

Nachdem die Medien berichteten, rudert der umstrittene Verband zurück und erklärt, dass die Kinder in der Moschee einen militärischen Sieg des Staatsgründers Atatürk während des Ersten Weltkriegs nachgespielt hätten, um der Gefallenen zu gedenken.
“Wir haben völlig falsch eingeschätzt, wie diese Aufführung interpretiert werden kann”, antwortet listig Necati Aydin vom Ditib-Verband dem “Westfalen Blatt”. Die Aufführung sei ohne Abstimmung mit dem Verband entstanden und finde nicht dessen Zustimmung.

Nach den Medien muss jetzt auch der Staatsschutz ran

Mehmet Ali Ölmez, Chef des Bielefelder Integrationsrates, kommentierte gegenüber dem “Westfalen Blatt”, dass er die Aufnahmen “grenzwertig” finde: “Kinder steckt man doch nicht in Uniformen“, empört er sich. Die HuffPost fragte nach, der Staatsschutz prüfe nun, inwiefern die Aufführung und die Videos eine Straftat darstellten und wer dafür gegebenenfalls verantwortlich sei.
Übrigens: Imame, die in Ditib-Moscheen predigen, werden auch in der Türkei ausgebildet und von der türkischen Regierung bezahlt. Ditib wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach auffällig, so sollen sie unter anderem in ihren “Gebetshäusern“ nationalistische Werbung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veranstalten. Der Islam ist eine Sekte mit politischen Zielen, Vorfälle wie in der Ditib Moschee sind keine Einzelfälle, vielmehr sind die täglich gesteckten Ziele von Muslimen in Deutschland unübersehbar. Die Vernichtung unserer Kultur und Gesellschaft mit allen erforderlichen Mitteln.


Wie heißt das deutsche Sprichwort?
Hätte der Teufel keine Ausrede gehabt, hätte er beten müssen. Nicht wahr? 

Zum Thema Islam-Ditib:

CDU in Kooperation mit türkischer DITIB -schauen Sie auf das Rednerpult-

Neudeutsche CDU 

CDU und DITIB. Die Parteien der BRD haben sich den Staat geschaffen, den wir heute haben.

Markus Söder (CSU) erklärt Deutschland, dass der Islam Bestandteil von Bayern ist.

Claudia Roth: "Hier geht es um Männergewalt, kein Generalverdacht gegen Flüchtlinge" 

Berichte über Moslems im Wandel der ZEIT. Von 1996 bis 2005. Und was sich danach veränderte. Aber lesen Sie selbst.

 

 


 



Donnerstag, 12. April 2018

Die OPCW-Untersuchung zu Skripal – Fake News auf allen Kanälen

Die OPCW-Untersuchung zu Skripal – Fake News auf allen Kanälen

Die OPCW hat heute einen ersten Kurzbericht zu den Untersuchungen im Fall Skripal vorgelegt. Erwartungsgemäß stützt sie die britischen Untersuchungsergebnisse. Ein echter Paukenschlag ist jedoch, was zahlreiche deutsche Medien daraus machen. So melden SPIEGEL Online, Süddeutsche und WELT, die OPCW hätte eine „russische Herkunft“ des Gifts festgestellt. Das ist aber nicht der Fall! Wenn selbsternannte Qualitätszeitungen bei einem solch heiklen Thema Fake News verbreiten, ist dies ein Medienskandal erster Güte. Von Jens Berger.


Bitte lesen Sie hier den gesamten Artikel: 
https://www.nachdenkseiten.de/?p=43460

Mittwoch, 11. April 2018

Ende der Fördergelder – Ende der Windkraft – und ein Riesenmüllproblem.




Ende der Fördergelder – Ende der Windkraft – und ein Riesenmüllproblem


Die Kanzlerin beschloss einst, einsam aber entschlossen, für ganz Deutschland die Energiewende einzuläuten. Das Volk, der Souverän wurde nicht gefragt. Mutti weiß, was gut ist für den kleinen, deutschen Michel.

Die Grünen klatschten Beifall, Deutschland fand sich selbst großartig und sonnte sich in dem Selbstbild als ökologischer, politisch korrekter Vorreiter und Klimaschützer der schönen, neuen Welt.

Überall schossen die Growians (Groß-Wind-Anlagen) aus dem Boden, auch gerne Merkelspargel genannt und verschandelten die Gegend. Anwohner beschwerten sich über das penetrante, tiefe Gewummer der Rotoren … egal. Die neue grüne, naturfreundliche Energie kann auf Petitessen keine Rücksicht nehmen, Kollateralschaden gibt’s immer. Die Lärmbelästigung von „Startbahn West“ zündete vor Jahren eine Kriegserklärung der Grünen an das System. Das entnervende Wummern der Windräder? Da soll sich das „Pack“ gefälligst nicht so dranstellen.

Dann regten sich die echten Naturschützer: 30.000 Windkraftanlagen drehen ihre Rotorblätter in Deutschland und schreddern damit jedes Jahr zirka 600.000 Vögel und Fledermäuse. Grüne und Greenpeace legen ansonsten gerne mal Großprojekte still für zwei seltene Hamster und platzieren Fake-Kotkügelchen in die Gegend, um einen Trassenbau zu stoppen und eine seltene Käferart zu schützen. Vogelmassenmord ist aber nur Kollateralschaden einer „naturfreundlichen“, klimafreundlichen und ideologisch korrekten Energiegewinnung.
Die Massen an toten Vögeln und Fledermäusen rühren von der Sogwirkung der Rotorblätter her. Kommt fliegendes Getier in die Nähe des sich drehenden Rades, wird es, je nach Luftdruckverhältnissen, unweigerlich durch den Unterdruck an das Rotorblatt gesogen.
Neben der sichtbaren Verschandelung der Landschaft kommt noch eine ungeheure, unsichtbare dazu. Der Betonsockel, der dem riesigen Windrad Halt geben muss, ist oberirdisch kaum zu sehen, tatsächlich aber von gigantischen Ausmaßen. Die Stahlbetonsockel erreichen eine Masse von ca. 3000 Tonnen und gründen nicht selten bis 20 Meter tief. Diese Betonklötze richten durchaus im Boden Schäden an, da sie wasserführende Schichten durchtrennen, geologische Horizonte durchbrechen und verschiedene Grundwasserlagen vermischen. Kurz: Sie stören das unterirdische, ökologische Gleichgewicht. Auch wurscht, finden die Grünen. Lärmbelästigung, unterirdische Betongebirge, Landschaftsverschandelung, Vogelmassaker, alles wumpe, weil klimafreundlich. Das rechtfertigt alles.
Der Staat garantierte seit 2000 den Betreibern der Windparks kostendeckende Tarife für den Windstrom den sie produzierten. Ein Geschäft, bei dem man kaum etwas verlieren konnte, und so sprossen die Windparks aus dem Boden, wie der Spargel im Frühling.
Im letzten Jahr leistete die Windenergie 16% der Stromversorgung Deutschlands. Wenn auch teilweise der erzeugte Strom, um eine Überlastung der Netze zu vermeiden, an der Strombörse gegen Geldzahlung abgestoßen werden musste. Auch diese Kosten trug letztendlich der Stromkunde, nämlich der Bürger. Die Windparkbetreiber bekamen stets die kostendeckenden Tarife.
Nun perlt den Betreibern der großen Windparks aber langsam der Schweiß auf die Stirn und die Grünen, die die Windenergie mit dem Impetus der heiligen Inquisition gegen jede Kritik und alle Bedenken verteidigt haben, stehen vor ihrem Waterloo.

2020 laufen die Fördergelder aus

Werden 2020 die Fördergelder für tausende Windanlagen beendet, stehen die Räder bald still. Nicht, weil die Windräder nicht mehr funktionieren, es erlischt auch nicht die Betriebserlaubnis, sondern weil es sich nicht mehr rechnet, wahrscheinlich sogar Verluste bringt. 5700 solcher Windanlagen mit einer Leistung von 4500 Megawatt werden dann möglicherweise ausfallen. Bis 2023, so schätzt der deutsche Bundesverband Windenergie, gehen weitere Windparks wegen Wegfall der Fördermittel vom Netz, und es fehlen dann schon 1400 Megawatt Leistung im Stromnetz. Das wären mehr als 25% der bisher erzeugten Windenergie.
Die Betreiber der Windkraftanlagen, die nicht stilllegen, müssen dann ihren Strom auf dem freien Markt anbieten, doch dort sind die Preise sehr niedrig. Gleichzeitig werden die Turbinen und Rotoren nach zwanzig Jahren Betrieb wartungsintensiv. Das Material ermüdet, die Turbinen fallen wegen Schäden und abgenutzter Motorenteile immer wieder aus und die Reparaturen in großer Höhe unter den Bedingungen müssen von Spezialkräften gemacht werden. Das ist teuer.

Der Strompreis ist der Knackpunkt
Mehr oder weniger starren alle wie das Kaninchen auf die Schlange auf den Zeitpunkt 2021, und wo der Strompreis dann stehen wird. Die entscheidende Frage wird sein, ob die älteren Windkraftanlagen mit den gestiegenen Betriebskosten unter dem dann geltenden Strompreis profitabel arbeiten können. Der aktuelle Marktpreis (an der Börse) von etwa drei Cent/Kilowattstunde reicht nicht, um die Anlagen kostendeckend zu betreiben.
Das wird dem sowieso schon überlasteten Netz weitere Probleme bereiten. Die Windenergie ist zur Zeit der wichtigste, erneuerbare Energieträger in Deutschland. Die Gefahr von Blackouts könnte sich weiter verschärfen – und gleichzeitig will die Regierung die Elektromobilität intensiv fördern …

Wahrscheinlich ist es lohnender, neue Windparks zu installieren, als die alten zu warten. Die erzeugte Windenergie an Land würde also schrumpfen und nicht wachsen. Dazu kommen noch die horrenden Kosten für den vorgeschriebenen Rückbau.
Teilweise entwickeln Firmen nun Konzepte, Standorte mit Altanlagen preiswert zu übernehmen und die alten Mühlen durch leisere und effektivere der neuen Generation zu ersetzen. Damit könnten die riesigen Betonsockel weiter genutzt werden, Geld beim Bau gespart werden und neue Förderungen für die neuen Windräder beantragt. Gleichzeitig gibt es Bestrebungen, die Preise für CO2 Zertifikate deutlich zu erhöhen. Strom aus fossilen Energieträgern wie Gas, Kohle oder Erdöl würde damit massiv verteuert, die Preiskonkurrenz zu Windenergie geringer und man könnte die Windenergie aus den CO2 Zertifikaten stützen.

Wer wird die Kosten für den Rückbau der aufgegebenen Windanlagen stemmen?

Heute gelten andere Vorschriften für Windparks als vor zwanzig Jahren. Einige Windkraftanlagen müssen „zurückgebaut“ werden, weil sie nach heutigen Maßstäben zu nah an Besiedlungen stehen. Und hier zeigt sich dann das nächste Dilemma in voller Schönheit. Jetzt kann man die Turbine und die Rotoren noch relativ günstig nach Osteuropa, Nordafrika oder Russland verkaufen, aber ab 2020 wird das Angebot so groß sein, dass auch da die Preise in den Keller gehen werden.
Ein großes Windrad zu recyceln ist teuer. Laut dem Bundesverband Windenergie muss mit 30.000 Euro pro Megawatt Leitung gerechnet werden. Eine große Turbine kann dann leicht über 100.000 Euro Recyclingkosten verursachen.
Hier zeigt sich die Ironie der grünen Ideologie, die zwar mit Hochrechnungen aus Computerprogrammen aufwartet, die uns in 60 – 100 Jahren Klimakatastrophen biblischen Ausmaßes prognostizieren, aber Pläne dafür, wie man eine Windanlage nach zwanzig Jahren wieder recycelt, haben die Weltenretter unter Frau Dr. Merkels Egide nicht gemacht:
«Wir stellen mit massiven Subventionen Windräder auf, aber niemand hat sich Gedanken gemacht, was danach mit den Anlagen passiert, dass die eingesetzten Mittel zum Beispiel auch recyclingfähig sein müssen», sagt Herwart Wilms, der Geschäftsführer des größten deutschen Entsorgers „Remondis“.

Rotorblätter sind buchstäblich ein „Riesenproblem“

Verbautes Stahl, Kupfer, Stromleitungen und die Motoren der Turbinen stellen kein Problem dar. Das Material ist gut verwertbar. Bei den Rotorblättern sieht es schon anders aus. Die bestehen aus einer fest verklebten Mischung aus Glasfasern, Kohlefasern und Polyester-Harz. So ein Rotorblatt ist ca. 60 Meter lang und muss aufwändig und teuer mit Diamantsägen zerkleinert werden.  Ab dem Zeitpunkt, wo solche Windparks stillgelegt werden, könnten 16.000 Tonnen Rotorblätter anfallen. Weltweit werden jährlich 50.000 Tonnen davon „entsorgt“. Michael Schneider von Remondis lässt keine Zweifel:

«Wir laufen auf ein Riesenproblem zu. Es ist kaum möglich, die mit Harz verklebten Fasern wieder zu trennen.Wir kriegen die nicht mehr auseinander.»
Bisher werden die Rotorblätter „energetisch verwertet„, bedeutet: „Verbrennung“. Die Rückstände des Rotormaterials verstopfen aber die die Filter der Verbrennungsanlagen, und können nur in kleinen Chargen dem Brennmaterial zugesetzt werden.
Das, lieber Leser ist Klimaschutz, durchdacht und vom Feinsten. 16.000 Tonnen Glas- und Kohlefasern mit jeder Menge Polyester zu verbrennen ist eine reine Giftschleuder, erzeugt jede Menge CO2 und ist im höchsten Maße klima-unfreundlich, wie es prachtvoller nicht geht. Wie die Ökobilanz eines kompletten Großwindrades nach 20 Jahren Betrieb aussieht, wäre sicher äußerst interessant. Angeblich soll sie trotz allem gut sein.


Einmal Betonfundamente entfernen, bitte? 100.000 Euro!

Richtig teuer wird der „Rückbau“ aber bei den Betonfundamenten. 3000 Tonnen Stahlbeton bis zu zwanzig Meter tief aus dem Boden zu holen ist Aufwand. Das kann sehr schnell deutlich mehr als 100.000 Euro ausmachen, nur für den Sockel. Die Windkraftbetreiber haben aber in der Regel keine Rücklagen für den Fall der Entfernens der Windanlagen gebildet.
Also wird nur Kosmetik betrieben und die Gesellschaft einigt sich mit den Eigentümern des Grundstücks, auf dem die Anlage steht. Der Landeigentümer bekommt eine Entschädigung, die weitaus billiger kommt, als der komplette Rückbau, und der Windparkbetreiber trägt nur die oberen drei Meter ab vom Betonsockel, füllt das Loch mit Muttererde auf und es kräht kein Hahn mehr danach.
Eine wirtschaftliche Katastrophe bahnt sich in solchen Fällen bei kleineren Gemeinden an, die sich als Einkommensquelle ein paar Windräder auf den Hügel hinterm Dorf haben bauen lassen und selbst Betreiber sind. Die Fördergelder haben dann zwanzig Jahre den Haushalt der Gemeinde aufgepolstert, der Rückbau würde sie aber ruinieren. Da bleibt eigentlich nur die Flucht nach vorn und die Investition in neue Vogelschredderer-Mühlen auf den alten Fundamenten und neue Fördergelder.
Das widerspricht zwar den Vorschriften des Baugesetzbuches, das einen kompletten Rückbau samt Fundamenten zwingend vorschreibt, ist aber nicht der einzige Fall, wo Recht und Gesetz einfach außer Kraft gesetzt wird, weil es um ein ideologisches Projekt geht.
Die Probleme, die durch das Ende der Fördergelder auf die Windparks und den Steuerzahler zukommen, werden der grünen Ideologie die natur- und klimafreundliche Maske herunterreißen. Von den Vogelmassakern ganz zu schweigen. Landschaft und Natur, Tiere und Menschen, der Boden und die Geologie werden schwer in Mitleidenschaft gezogen, die Windräder sind am Ende ihrer Betriebszeit eine enorme Umweltbelastung. Und wir Bürger können sicher sein, dass die Kosten letztendlich doch auf uns umgewälzt werden.



Ist das Parteivermögen der Grünen immer noch in Windkraft investiert?

Mutmaßlich 480 Mio. Tote im NATO-Gebiet bis 2025.






Mutmaßlich 480 Mio. Tote im NATO-Gebiet bis 2025

von WiKa
Schöner Sterben: Wer möchte nicht gerne ein wenig in die Zukunft sehen? Das gestaltet sich zuweilen immer noch recht schwierig und ist mit diversen Unwägbarkeiten verbunden. Seit einigen Jahren gibt es eine Seite im Internet, die Prognosen hinsichtlich der Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Militärentwicklung der einzelnen Nationen dieses Planeten zur Verfügung stellt. Besagte Seite wird immer wieder gerne bemüht, um mehr oder minder den Untergang der Zivilisation zu belegen. Offenbar hat sich bislang niemand die Mühe gemacht das Zahlenmaterial etwas genauer zu analysieren.
Insoweit muss man nicht mehr von einem großflächigen Weltuntergang reden, es handelt sich lediglich um den prognostizierten Untergang der NATO. Wir reden also über eine mutmaßliche Reduktion der NATO-Bevölkerung. Natürlich wissen wir heute alle sehr genau, wie „mutmaßlich“ auszulegen ist. Das hat so übrigens noch niemand aus dem Zahlenmaterial herausgearbeitet. Von den im Jahre 2016 lebenden 7,3 Milliarden Menschen sollen bis zum Jahre 2025 noch 6,8 Milliarden übrig bleiben. Entgegen der bislang prognostizierten Bevölkerungsentwicklung, im Sinne einer stetigen Zunahme, ist dies natürlich eine eher unvorhergesehene Entwicklung. Interessanter wird es, wenn man die prognostizierten Verluste an Menschenleben, zur Höhe von 529 Mio., näher analysiert. Spätestens dort befällt einem der Schreck, denn 477 Mio. verschwundener Leben entfallen auf die ach so zivilisierten NATO-Staaten.
Bisweilen kursieren im Netz allerhand Spekulationen darüber, ob dieses Massensterben beispielsweise mit dem Zusammenbruch des Finanzsystems, einer Reihe von Naturkatastrophen oder mit militärischen Auseinandersetzungen zu begründen wäre. Abgesehen davon, ist es ja noch nicht eingetreten und kommt solange aus dem Reich der Mutmaßung. Allerdings wird der besagte Dienst „Deagel“ in militärischen Dingen intensiv zitiert. Angeblich wegen seiner Solidität, Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit. Der Dienst gilt auch als ergänzende Informationsquelle für allerhand Geheimdienste. Wie sich das gezeigte Zahlenwerk genau zusammensetzt, wie es ermittelt und aufbereitet wird, entzieht sich der Darstellung. Generell wird auf der Webseite darauf verwiesen, dass sich das Zahlenwerk aus öffentlich zugänglichen Quellen speist. In jedem Fall sagt man der Präsenz nach, dass sie ihre Belange mit einer gewissen Ernsthaftigkeit betreibt und es sich keinesfalls um eine Witz- oder Satire-Publikation handelt.
Kommen wir zu dem grundlegenden Zahlenmaterial, unserer Ausgangsbasis. An dieser Stelle fasst die Seite das Zahlenmaterial (den Ist-Zustand) für 209 Nationen zusammen: List of Countries 2016 … [Deagel]. Verzeichnet sind dort die Anzahl der Bewohner, das Bruttosozialprodukt, die Militärausgaben und die Kaufkraft pro Bewohner als ursächliche Parameter. Soweit nicht Menschen gemeint sind, wird alles andere in US-Dollar ausgedrückt. Die besagte Liste wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Darüber hinaus gibt es die in Rede stehende Prognose für das Jahr 2025. Genau darauf beziehen sich bereits sehr viele Veröffentlichungen im Internet, um die Weltuntergangsstimmung blumig zu untermauern. Vornehmlich geht es dabei um Einzelstaaten, wie die USA, Großbritannien oder eben auch Deutschland. Weitergehende Auswertungen gab es dazu bis dato noch nicht. Das ist jetzt anders.
Die Grunddaten der Gesamttabelle zeichnen das folgendes Gesamtbild. Es gibt insgesamt 59 Staaten, die in diesem Zeitraum angeblich einen Bevölkerungszuwachs von 185 Mio. Bewohnern zu verzeichnen haben. Demgegenüber sind 123 Staaten gelistet, die insgesamt 675 Mio. Bewohner Verlust zu verkraften haben. 27 Nationen verschwinden mitsamt ihrer anfangs gelisteten 40 Mio. Bewohner kommentarlos aus der Prognoseliste. Saldiert macht das einen Bevölkerungsrückgang von 530 Mio. Menschen bis 2025, so die Prognose von Deagel. Die Bevölkerungszuwächse entsprechen einem ersten Augenschein nach den normalen Zuwachsraten der betreffenden Staaten. Anders sieht es bei den großen Verlierern aus. Das lässt sich mit natürlichem Schwund bis 2025 kaum mehr erklären.
Es empfiehlt sich an der Stelle nach anderen gemeinsamen Merkmalen suchen. Sehr schnell wird man fündig, wenn man das Attribut NATO setzt und die Länder danach zuordnet. Nachfolgende Liste ist ein Auszug aus besagter Prognose: Forecast 2025 … [Deagel], eben nur die NATO-Staaten isoliert. Deshalb interessant, weil auf diese Gruppe ein Verlust von 477 Mio. Menschen zukommt, was 70 Prozent des Gesamtbevölkerungsverlustes ausmacht und sage und schreibe 90 Prozent des erwähnten kumulierten Verlustes.
CountryPopulation 2016Population 2025% Veränd.Veränd. Summe
United States of America323.990.00054.326.300-83,23-269.663.700
United Kingdom64.430.00013.898.260-78,43-50.531.740
Germany80.720.00031.331.360-61,19-49.388.640
Spain48.560.00023.596.020-51,41-24.963.980
France66.840.00042.044.920-37,10-24.795.080
Italy62.000.00045.346.640-26,86-16.653.360
Canada35.360.00026.479.240-25,12-8.880.760
Turkey80.270.00073.253.640-8,74-7.016.360
Poland38.520.00032.986.140-14,37-5.533.860
Greece10.770.0006.849.720-36,40-3.920.280
Belgium11.410.0007.883.160-30,91-3.526.840
Portugal10.830.0007.867.220-27,36-2.962.780
Denmark5.590.0003.797.140-32,07-1.792.860
Romania21.600.00020.202.160-6,47-1.397.840
Bulgaria7.140.0005.835.120-18,28-1.304.880
Czechia10.640.0009.371.780-11,92-1.268.220
Norway5.260.0004.022.540-23,53-1.237.460
Hungary9.870.0009.080.880-8,00-789.120
Slovakia5.440.0005.031.460-7,51-408.540
Croatia4.310.0003.962.720-8,06-347.280
Luxembourg582.291244.887-57,94-337.404
Albania3.030.0002.692.780-11,13-337.220
Slovenia1.980.0001.695.580-14,36-284.420
Estonia1.260.000976.000-22,54-284.000
Netherlands17.020.00016.841.520-1,05-178.480
Iceland335.878210.612-37,30-125.266
Montenegro644.578566.793-12,07-77.785
Latvia1.960.0001.925.120-1,78-34.880
Lithuania2.850.0002.971.1204,25121.120
SUMMEN933.212.747455.290.832-477.921.915

Weitere Betrachtungen

Eine weitere erwähnenswerte Gruppe, die für sich genommen ebenfalls noch rund 90 Millionen Menschen (aus dem Gesamtverlust von 675 Mio.) an Verlust zu beklagen haben soll, könnte man unter dem Schlagwort „West-Orientierung“ verbuchen. Daher hier nur eine Auflistung der Länder ohne die zugehörigen Zahlenangaben, die sich ohnehin aus der zuvor verlinkten Vorhersageliste von Deagel ergeben. Australia, Austria, Iraq, Ireland, Israel, Japan, Jordan, Libya, New Zealand, Saudi Arabia, Serbia, South Korea, Sweden, Switzerland, Taiwan, Ukraine, United Arab Emirates.
Sicherlich könnte man noch andere Gemeinsamkeiten zu den skizzierten Entwicklungen herausarbeiten. Die hier gegebenen Zuordnungen sind jedoch die signifikantesten. Um sich jetzt keinerlei Sorgen machen zu müssen, ist es sicherlich für den Leser besser diese Prognose von der Deagel-Seite als reine Spekulation oder als bösen April-Scherz ins Reich der Fabeln zu verbannen. Verdrängung ist auch im Kollektiv immer noch eine sehr wirksame Methode bestimmte Entwicklungen nicht wahrhaben zu wollen.

Macht die NATO etwas falsch?

Dessen ungeachtet gibt es immer wieder Quellen, sogar aus dem eigenen Lager, die die zunehmende Aggressivität der NATO thematisieren: Immer aggressiver … [German Foreign Policy]. Das wäre ein Indiz dafür, dass es irgendwann zum großen Show-down zwischen den neu entstandenen Blöcken (Ost-West) kommen kann. Den Zahlen nach wäre die NATO dann nur im „negativen Sinne“ supererfolgreich. Aber wie bereits erwähnt, das alles ist und bleibt reine Spekulation und hängt zu einem weiteren Teil an der Glaubwürdigkeit der Quelle, die keine weiteren Verlautbarungen über die Ableitung ihrer Zahlenspiele macht.
Darüber hinaus gibt es ab und an auch noch sehr ehrliche Referenten, ebenfalls aus dem eigenen Lager, die keinen Hehl aus ihren hegemonialen und aggressiven Zielsetzungen machen. Das ist wenig freundschaftlich gegenüber dem alten Ostblock (Russland) und selbst Deutschland gerinnt dabei nur zum nützlichen, wie auch verheizbaren Idioten. Die nachfolgenden 10 Minuten Video dürfen als guter Beleg dafür gelten. Man beachte dabei die stets fröhliche Miene des Referenten.



Die Daten selbst werden offenbar, wie oben bereits erwähnt, in jährlichem Abstand aktualisiert. Ein Rückblick auf die Prognosen von vor zwei Jahren zeigte eigentlich nur eine Verschlechterung der ohnehin schon miserablen Prognose (ebenfalls mit Blick auf das Schlagwort NATO), für das Jahr 2025. Abgesehen davon, ob sich das überhaupt in diese Richtung bewegen muss, ist das bis dahin ablaufende Zeitband von sieben Jahren recht überschaubar. Ein aktueller Blick auf die Lage in Nahost und die allseitigen Eskalationsbemühungen (West), zeigt allerdings, dass größere Eskalationen in nächster Zeit gar nicht so abwegig erscheinen.

Letzte Mutmaßungen

Dessen ungeachtet hinterlässt das Zahlenwerk einfach nur sehr viele Fragen, die wir von hier aus nicht beantworten können. Der Phantasie sind dabei Tür und Tor geöffnet. Trotzdem ist man versucht, es als eine Mahnung an unsere Politiker und deren Politik zu interpretieren. Nachhaltig wird selbiges von dort beständig ignoriert, ähnlich wie beispielsweise in Deutschland der so genannte „Volkswille“ nichts mehr mit dem zu tun hat was faktisch auf Regierungsebene beschlossen wird. Letzteres kann unter dem Stichwort „pervertierte Demokratie“ subsumiert werden. Im unglücklichsten Fall werden wir also entsprechend der vorhergesagten Quote „nur Opfer„. Im glücklicheren Fall passiert gar nichts in diese Richtung und nur ein regulärer, wie absehbarer Systemzusammenbruch könnte dann unsere Fröhlichkeit noch ein wenig dämpfen. In diesem Sinne hilft nur „positiv denken“ und die Weisheit, dass Veränderung in jedem Falle gut ist, weil es allzeit zu etwas Neuem führt.



Zum Thema:


Keine Osterweiterung der NATO – Neue Dokumente veröffentlicht


 
Zum Thema NATO

Exklusiv: Karin Leukefeld aus Syrien über möglicherweise bevorstehenden US-Angriff.







RT-Korrespondentin Karin Leukefeld ist seit Jahren regelmäßig in Syrien vor Ort und liefert Berichte aus erster Hand. Im Telefoninterview erklärt sie die Faktenlage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der Stadt Duma in Ost-Ghuta. US-Präsident Donald Trump schließt einen Militärschlag nicht aus. Was das für die syrische Regierung und das syrische Volk bedeutet, erklärt Karin Leukefeld ebenso, wie die potentiellen Ziele für einen Angriff.
https://deutsch.rt.com/

Zum Thema:

Syrische Armee entdeckt BRD-Chloringas in Ost-Goutha

 https://www.youtube.com/channel/UCScGo51qF0toXjBk7R79O8g

Wer arabisch versteht, sollte das Video übersetzen.  Interessant sind die Beschriftungen auf der Kartusche mit "Merck Schuchard, 8011 Hohenbrunn bei München". http://www.merckmillipore.com/DE/de/merck-schuchardt/9qGb.qB.V50AAAFHLPl9TjUd,nav?RedirectedFrom=http://www.schuchardt.de/


Zum Thema: 

Trump dreht frei: Nach angeblichem C-Waffen-Angriff Assad als „Vieh“ bezeichnet

 Nach neuerlichen, allerdings wiederum zweifelhaften Berichten über einen Giftgasangriff bei Luftangriffen in Syrien verliert US-Präsident Trump jedes Maß. Er bezeichnete den syrischen Präsidenten Assad als „Vieh“ und erklärte, die Verantwortlichen müßten einen „hohen Preis“ bezahlen.
http://zuerst.de/2018/04/11/trump-dreht-frei-nach-angeblichem-c-waffen-angriff-assad-als-vieh-bezeichnet/ 

Man darf gespannt sein!

Dienstag, 10. April 2018

So viel Hass, Hetze und Propaganda wie gestern in „ttt“ in der ARD habe ich selten erlebt.

 

So viel Hass, Hetze und Propaganda wie gestern in „ttt“ in der ARD habe ich selten erlebt

von Petra Paulsen
Sie denken, Sie hätten inzwischen jede Widerwärtigkeit gesehen und gehört, zu der die aus Zwangsenteignungen der deutschen Staatsbürger finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunksender fähig wären? Na dann schauen Sie sich mal an, wie die ARD gestern Abend in „ttt – titel, thesen, temperamente“ über die „Gemeinsame Erklärung 2018“ berichtete. Vor allem aber lesen Sie, was die Bestsellerautorin Petra Paulsen hernach heute an die ARD schrieb.

Parteiisch, diffamierend, unsachlich

Sehr geehrte Damen und Herren der ARD,
mit großer Fassungslosigkeit habe ich gestern Abend im Programm der ARD die Sendung ttt – titel, thesen, temperamente im Hinblick auf die durch die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld initiierte Gemeinsame Erklärung 2018 verfolgt – und ich habe mich wieder einmal mehr gefragt, wie tief das durch den Rundfunk“beitrag“ in Höhe von derzeit 17,50 €/Monat zwangsfinanzierte Programm im öffentlich-rechtlichen TV eigentlich noch sinken kann?
Ich selbst war Talkgast der Sendung Wie geht´s, Deutschland? im ZDF am 05.09.2017. Für diese hatte ich mich nicht etwa als Teilnehmerin beworben, sondern die Redaktion von Marietta Slomka war durch mehrere meiner Schreiben, die im Internet unter meinem vollen Namen zu lesen sind – u.a. ein offener Brief an Angela Merkel -, auf mich gestoßen. Nach einigen Tagen Bedenkzeit sagte ich der Redaktion zu und wurde so Teilnehmerin und Zeugin, wie es vor und hinter den Kulissen der legendären Sendung, die von Alice Weidel (AfD) vorzeitig verlassen wurde, zuging. Mich hat der Abgang von Frau Weidel , über den man viel spekulieren und den man auch unangemessen für eine Berufspolitikerin halten konnte, nicht so sehr erschüttert wie die parteiische und diffamierende, teilweise unsachliche Moderation von Frau Slomka (s. hierzu auch Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show).

Alles nur Verwerfungen und zu vernachlässigende Kollateralschäden?

Und was war am 20.02.2018 in den ARD-Tagesthemen mit der Journalistin Caren Miosga los, als diese mit dem Harvard-Professor Yascha Mounk ein Interview führte? Als dieser davon sprach, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“ und auch auf „viele Verwerfungen“ hinwies, hätte Frau Miosga nicht einhaken und diese Ausführungen hinterfragen müssen? Stattdessen ging es einfach im Thema weiter, als sei nichts gewesen. Sieht so guter Journalismus aus? Ich habe mir in diesem Zusammenhang erlaubt, mal wieder ein paar Fragen an unsere Bundeskanzlerin zu stellen.
Nach wie vor stranden einerseits Menschen auf der Balkanroute oder begeben sich auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer nach Europa, nahezu täglich ist andererseits über sexuelle Übergriffe, Messerstechereien, Vergewaltigungen, Morde und den Umgang mit Antisemitismus in der regionalen Presse, aber auch in den Mainstreammedien in Deutschland zu lesen. Gehört das alles in Form von Verwerfungen und Kollateralschäden zu diesem Experiment dazu?
Gegen diese Zustände im Landesinneren gehen mittlerweile vielerorts die Menschen auf die Straßen und 110.539 Menschen (Stand: 09.04.2018, 13 Uhr 41) haben sich bislang in Form der Gemeinsamen Erklärung 2018 solidarisch mit denjenigen erklärt, „die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

So viel Hass, Hetze und Propaganda wie gestern in ttt in der ARD habe ich selten erlebt

Und jetzt kommt´s, meine sehr geehrten Damen und Herren der ARD: Auch ich habe mich als dreifache Mutter, Lehrerin und Buchautorin auf diese Liste setzen lassen und gehörte zu den ersten 2018 Unterzeichnern. Das bin ich schon allein meinen Kindern, die auch weiterhin in einem friedlichen Land leben wollen, aber auch meinen Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund schuldig, von denen mir diejenigen, denen man ansieht, dass sie nicht biodeutscher Herkunft sind, immer häufiger berichten, dass das Verhalten ihnen gegenüber im öffentlichen Raum zunehmend ablehnender wird. Viele von ihnen leben dabei schon seit ihrer Geburt in Deutschland oder aber sind schon vor vielen Jahren mit ihren Familien hierhergekommen.
Ist man automatisch ein Neurechter, ein Neonazi, ein Nazi im Nadelstreifenanzug o.ä., wenn man das Einhalten von Gesetzen in einem Rechtsstaat fordert, oder hat das möglicherweise etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun? So viel Hass, Hetze und Propaganda gegenüber Andersdenkenden bezüglich der illegalen (Massen-)Einwanderung – ca. 200.000 Zuwanderer pro Jahr sind natürlich keine Masse, wenn man bedenkt, dass allein in Afrika pro Tag 99.000 Menschen das Licht der Welt erblicken – wie in der gestrigen Sendung „ttt – tendenziös, trennend, totalitär“ habe ich jedenfalls selten erlebt.

Wann hört diese permanente Gehirnwäsche endlich auf, die die Leute auch noch selbst zu finanzieren genötigt werden?

Die vielen negativen Zuschauerkommentare sprechen auch eine ganz eigene Sprache und so hat sich mancher Kommentator erst durch die Sendung veranlasst gesehen, die Gemeinsame Erklärung 2018 zu unterzeichnen.
Wann dürfen wir in Deutschland endlich mit gutem überparteilichen, umfassenden, kritischen und den Politikern auf die Finger schauenden Journalismus rechnen, ohne ständig manipuliert, getriggert oder auf Dauer hirngewaschen zu werden? Sollten sich Journalisten nicht für den Erhalt der Demokratie inklusive Pluralismus, Meinungsfreiheit und das Recht auf gewaltlose und friedliche Demonstrationen stark machen, statt sich neben der Politik auch noch als Spaltaxt der Gesellschaft zu betätigen? Denken Sie einfach mal darüber nach und wundern Sie sich bitte nicht, warum der Rundfunk“beitrag“ zunehmend in die Kritik gerät.
Mit freundlichen Grüßen
Petra Paulsen
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Hier können Sie die 8:31 Minuten lange Ausstrahlung von „ttt“ nochmal ansehen, solange sie in der ARD-Mediathek zur Verfügung steht.
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Zur Autorin: Petra Paulsen wurde 1966 in Hamburg geboren, ist verheiratet, dreifache Mutter und lebt in Schleswig-Holstein. Sie ist Lehrerin für Biologie und Chemie und arbeitet an einer weiterführenden Schule in Hamburg. Einer breiten Öffentlichkeit wurde sie durch die Teilnahme an der ZDF Sendung Wie geht‘s Deutschland? bekannt. Für mediale Aufmerksamkeit sorgte ihr emotionaler Brief an Bundeskanzlerin Merkel, mit dem sie die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin kritisierte. Im Format SchrangTV trug sie in einem Interview bei Youtube ihre Kritikpunkte vor und erreichte damit inzwischen über eine Millionen Zuschauer. Ende Januar erschien ihr Buch Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration, das schon jetzt zum Spiegel-Bestseller avancierte.
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Freitag, 6. April 2018

Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid.

von Soeren Kern

Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.
Ein vom Bundeskriminalamt (BKA) vierteljährlich veröffentlichter Bericht – „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ – zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylsuchende, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexualstraftaten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die endgültige Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599 oder gut zwei pro Tag.
Es wird jedoch angenommen, dass die tatsächliche Zahl der im Zusammenhang mit Migranten stehenden Sexualverbrechen in Deutschland viel höher ist, als es die offiziellen Zahlen zeigen. So enthalten etwa die Daten des BKA nur aufgeklärte Straftaten. Im Durchschnitt wird laut Polizeistatistiken etwa die Hälfte aller in Deutschland verübten Straftaten aufgeklärt.
Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.
Die deutsche Polizei unterlässt in ihren Verbrechensmeldungen häufig jeglichen Hinweis auf Migranten und benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination daraus: „südländische Hautfarbe“. Diese Praxis, die offensichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam abzukoppeln, macht es deutschen Bürgern schier unmöglich, der Polizei bei der Identifikation von Verdächtigen zu helfen.
„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“
Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht im Jahr 2018 unvermindert weiter. Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden viele der Verbrechen von den deutschen Behörden und den Medien nicht publik gemacht, verharmlost oder als „Einzelfälle“ abgetan, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken könnten.
  • Auch eine kürzlich verübte Vergewaltigung, bei der der Täter ein Deutscher war, verschwieg die Polizei zunächst. Am 18. Februar wurde eine 33 Jahre alte Frau vergewaltigt, während sie in Bochum einen Friedhof besuchte. Der Angreifer fiel die Frau von hinten an und schlug sie mit einem Stein auf den Kopf bewusstlos. Dann vergewaltigte er sie mehrfach. Die Bochumer Polizei schwieg über die Vergewaltigung so lange, bis sie von der Lokalzeitung Rheinische Post zur Stellungnahme gedrängt wurde. Dann kam heraus, dass der Vergewaltiger ein verurteilter Sexualstraftäter ist, der aus der Haft entlassen worden war, um an einem „Rehabilitations“-Programm teilzunehmen.Die nordrhein-westfälischen Behörden unterdrückten in diesem Fall offenbar die Informationen über die Vergewaltigung, um zu vermeiden, dass sich die Öffentlichkeit über die Rückfälligkeit verurteilter Sexualverbrecher Sorgen macht. Die Vertuschung durch die Polizei sorgte für Empörung. „Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind“, sagte ein leitender Kriminalbeamter. „Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber. Wenn man so eine wichtige Information zurückbehält, denken die Leute doch, dass alles in Ordnung sei und die Kurs-Teilnehmer nicht rückfällig werden“, sagte er weiter. Ein Sprecher der Polizei sagte, der Medienblackout habe das Opfer schützen sollen. „Wir wissen von Psychologen, dass dies für die Opfer oft sehr belastend ist.“ Nach dem öffentlichen Aufschrei gab die Bochumer Polizei zu, einen „Fehler“ gemacht zu haben.
  • Am 22. Februar wurde eine 18-jährige britische Schülerin auf einer Klassenfahrt nach Berlin von zwei Männern vergewaltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt worden war. Sie musste für zwei Tage ins Krankenhaus. Die Polizei verschwieg den Fall, bis das Mädchen nach Großbritannien zurückgekehrt war und seine Eltern britische Medien kontaktierten, die über den Fall berichteten. Auf Anfragen von Journalisten Watch, einer Gruppe, die Medienorgane zur Rechenschaft zieht, gab die Berliner Polizei zu, dass sie die beiden Männer in Zusammenhang mit der Vergewaltigung festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da „keine Haftgründe“ vorgelegen hätten.
  • Am 26. Januar versuchte ein Mann „orientalischer bis nordafrikanischer Herkunft“, eine Studentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zu vergewaltigen. Bald kam heraus, dass drei weitere Frauen von einem Mann angegriffen worden waren, von dem die Polizei glaubt, dass es derselbe Täter ist. Obwohl sich die Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten, warnten Vertreter der Universität die Studentinnen nicht davor, dass sich am Campus ein Sexualverbrecher herumtreibt – die Warnung wurde erst am 2. Februar ausgesprochen, vier Monate nach der ersten Tat.
  • Am 11. Januar wurden zwei 15-jährige Mädchen in einer U-Bahn in München sexuell genötigt. Einem der Mädchen gelang es, ein Foto des Täters zu machen, doch die Polizei weigerte sich, es zu veröffentlichen. In einem Fahndungsaufruf bittet die Polizei nun um Hilfe bei der Suche nach einem Mann, der so beschrieben wird: „Männlich, ca. 170 cm groß, 20 Jahre alt, schlanke Figur, rote Winterjacke, dunkle Hose, schwarze Schuhe.“
  • Am 10. Januar veröffentlichte die Polizei in Magdeburg das Foto eines Mannes mit „dunkler Hautfarbe“, der verdächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Hauptbahnhof vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto veröffentlichte, sagte sie nicht.
  • Am 4. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger Mann eine Frau in einer Schule in Hannover. Die Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Bild setzte das fehlende Detail ein: Er stammt aus Albanien. Die Hannoversche Allgemeine hatte in ihrem Bericht ursprünglich die albanische Herkunft erwähnt; eine Stunde später jedoch „aktualisierte“ sie den Artikel und ersetzte das Wort „Albanien“ durch „Balkan“.
Viele Vergewaltigungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Bus- und Bahnstationen. Besonders akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei 2017 296 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele wie 2016, laut einem Bericht von Bild.
Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jähriger Ägypter, der mindestens vier Frauen in oder in der Nähe von U-Bahn-Stationen in Berlin vergewaltigt hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm veröffentlicht hatte, die eine Überwachungskamera aufgenommen hatte. Der Mann wählte seine Opfer, während er U-Bahn fuhr. Er nahm Augenkontakt mit ihnen auf, folgte ihnen aus der Station und vergewaltigte sie dann. Die Berliner Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Die Berliner Zeitung ergänzte das fehlende Details: Er wurde in Ägypten geboren.
Am 28. Februar wurden zahlreiche Frauen in einem Zug nach München von einem 18-jährigen Syrer sexuell genötigt. Der Mann ging systematisch durch den Zug und betrat die Abteile, in denen eine Frau allein saß. Er wurde verhaftet, nachdem der Zug am Münchener Hauptbahnhof eingefahren war. Nach Angaben der Polizei hat er ein langes Vorstrafenregister.
Am 10. Januar wurden zwei Teenagerinnen in einem Regionalzug nach Müllheim von einem 31-jährigen Asylbewerber aus dem Tschad sexuell belästigt. Die Polizei sagt, er habe die Mädchen schon am Bahnsteig bedrängt, bevor der Zug losfuhr. Als sie eingestiegen waren, setzte er sich neben sie und fing an, sie zu begrapschen. Als sich die Mädchen in ein anderes Abteil setzten, folgte er ihnen und setzte seine sexuellen Attacken fort. Die Mädchen sperrten sich dann in einer Toilette ein und riefen die Polizei. Der Mann wurde festgenommen, als der Zug in Freiburg ankam. Wie sich dabei herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte sowie anderer Straftaten noch vor Gericht verantworten. Die Polizei hatte ihn am Vortag wegen eines Angriffs auf eine Frau in einem anderen Zug festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Solche Attacken in öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es mittlerweile überall in Deutschland, in großen und kleinen Städten:
  • Frankfurt a.M., 28. Februar: Ein 29 Jahre alter Asylbewerber aus Äthiopien verübt in einem Zug einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige.
  • Weilburg, 24. Februar: Ein „Südländer“ masturbiert vor einer 18-Jährigen in einem Bus nach Weilmünster. Die Polizei sagt, er habe, während er sich im Intimbereich berührte, zusammen mit der 18-Jährigen im Bereich eines 4-er Sitzes gesessen. Im Anschluss habe der Täter den Bus an einer Haltestelle verlassen.
  • Mühlhausen, 13. Februar: In einem Regionalzug aus Erfurt wird eine 17-jährige von sechs „Männern nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Friedrichshafen, 15. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ masturbiert im Zug vor den Augen einer Mitreisenden.
  • Heilbronn, 14. Februar: Eine 26 Jahre alte schwangere Frau wird an einer Bushaltestelle von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt.
  • Hamburg, 12. Februar: An der U-Bahn-Station Jungfernstieg wird eine 19-Jährige von einem 18 Jahre alten afghanischen Asylbewerber sexuell genötigt.
  • Karlsruhe, 11. Februar: Eine 28-Jährige wird in der Straßenbahn von zwei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
  • Pforzheim, 11. Februar: Eine 17-Jährige wird in der Straßenbahn von einem 20 Jahre alten Türken sexuell genötigt.
  • Zierenberg, 7. Februar: Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan wird verhaftet, weil er in einem Regionalzug zwei Teenagerinnen sexuell belästigt hatte.
  • Weil am Rhein, 7. Februar: Ein 14-jähriges Mädchen wird an einer U-Bahn-Station von einem Mann mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.
  • Schopfheim, 1. Februar: Ein 61 Jahre alter Inder wird verhaftet, nachdem er in einem Zug ein elfjähriges Mädchen sexuell genötigt hatte.
  • Heidelberg, 1. Februar: An einer Straßenbahnhaltestelle wird eine Frau von einem 21-jährigen Eritreer sexuell genötigt.
  • Schwabing, 1. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ reibt und entblößt an einer U-Bahn-Haltestelle sein Geschlechtsteil vor einer 28-jährigen Frau.
  • Dresden, 28. Januar: Eine 20 Jahre alte Frau wird an einer Straßenbahnhaltestelle von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt.
  • Bad Schwartau, 26. Januar: An einer Bushaltestelle wird eine 18-Jährige von einem Mann mit „dunklerem Hauttyp“ sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Eine 33-Jährige wird am Hauptbahnhof von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Mannheim, 17. Januar: Im Intercity aus Stuttgart wird eine Frau von einem 72-jährigen Türken sexuell genötigt.
  • Berlin, 13. Januar: Ein 29-jähriger Libanese masturbiert vor einer 19 Jahre alten Frau im Intercity. Die Polizei sagt, der Mann halte sich illegal in Deutschland auf.
  • Mannheim, 9. Januar: Eine 23-Jährige wird in der Straßenbahn am Hauptbahnhof von einem 28 Jahre alten Afghanen sexuell genötigt. Eine Stunde später belästigt er Frauen in einer anderen Straßenbahn. Der Mann wird von der Polizei befragt, dann freigelassen.
  • München, 9. Januar: An der U-Bahn-Station Harras wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann mit „indischer/afghanischer Erscheinung“ sexuell genötigt.
Viele der Opfer sind Kinder, manche von ihnen werden vor den Augen ihrer Eltern attackiert:
  • Mörfelden-Walldorf, 27. Februar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ entblößt sich vor zahlreichen Jungen im Alter von elf Jahren, die auf dem Heimweg von der Schule sind.
  • Velen, 25. Februar: Ein Mann mit „leicht dunklem Hauttyp“ entblößt sich auf einem Campingplatz vor mindestens vier Kindern.
  • Eberswald, 26. Januar: Vier 19 Jahre alte Syrer versuchen, ein 14-jähriges Mädchen sexuell zu attackieren. Als der Vater des Mädchens einschreitet, traktieren ihn die Syrer mit Schlägen und Tritten.
  • Mörfelden-Walldorf, 26. Januar: Ein Mann mit dunklem Teint entblößt sich vor einem elfjährigen Mädchen.
  • Moosach, 24. Januar: Ein Mann, der gebrochen Deutsch spricht, nähert sich auf einem Spielplatz einem achtjährigen Mädchen und küsst es im Beisein seiner Mutter auf den Mund.
  • Schwenningen, 11. Januar: Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ attackiert zwei elfjährige Jungen an einer Haltestelle; einem von beiden greift er in den Schritt.
Sexuelle Überfälle ereignen sich an öffentlichen Orten, in Parks, Schwimmbädern und in Supermärkten:
  • Sulzbach, 10. März: In einem Elektronikgeschäft wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann „vermutlich asiatischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Weinheim, 5. März: In einem Schwimmbad werden zwei 14-jährige Mädchen von einem Mann mit „osteuropäischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt. Innerhalb von 12 Monaten sind in dem Bad sieben Kinder sexuell genötigt worden.
  • Konstanz, 3. März: In einem Park wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 68 Jahre alten Frau in einem Park.
  • Kitzingen, 3. Februar: Zwei Mädchen werden in einem Schwimmbad von drei Afghanen sexuell genötigt.
  • Fellbach, 10. Januar: Auf dem Marktplatz greift sich ein Mann vor einer 35-jährigen Frau in die Hose.
  • Hamburg, 1. Januar: Im Krankenhaus wird eine 34 Jahre alte Frau von einem 22-jährigen Marokkaner sexuell genötigt.
Viele Opfer werden in der Nähe ihrer Wohnung verfolgt und attackiert:
  • Dresden, 9. März: Als sie ihre Haustür aufschließt, wird eine 27-Jährige von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Einen Tag später wird in Dresden eine 40-Jährige vor ihrer Wohnung von einem Mann gleichen Aussehens sexuell genötigt.
  • Essen, 2. März: Auf dem Heimweg vom Hauptbahnhof wird eine 30-Jährige von einem Mann, der Deutsch mit Akzent spricht, sexuell genötigt.
  • Werten, 2. März: Als sie in ihr Auto steigt, wird eine Frau von drei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
  • Dresden, 5. Februar: Vor ihrer Wohnung wird eine 33-Jährige von einem „südländisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt.
  • Krefeld, 15. Januar: Eine 18-Jährige wird von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Die beiden fuhren in derselben Straßenbahn und stiegen an derselben Haltestelle aus. Die Frau war auf dem Weg nach Hause, als der Mann sie von hinten attackierte.
Weiterhin gibt es Fälle von taharush, einer Praxis, bei der eine Gruppe von Männern Frauen einkreist und dann attackiert:
  • Essen, 11. März: Drei Teenagerinnen werden von einer Gruppe von sieben Arabisch sprechenden Männern mit „südländischem Aussehen“ umringt und sexuell genötigt.
  • Lienen, 4. März: Auf einer Dorfkirmes werden zahlreiche Frauen von zehn Migranten eingekreist und sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Am Hauptbahnhof wird eine 33-Jährige von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Düsseldorf-Altstadt, 13. Januar: Ein 14-jähriges Mädchen wird von einer Gruppe von jungen Männern umringt und sexuell genötigt.
  • Bremen, 1. Januar: Zwei Frauen werden im Stadtzentrum von jungen Männern umringt und sexuell genötigt. Die Polizei verhaftet einen 20-jährigen Syrer.
  • Rüthen, 1. Januar: Eine 23-Jährige wird von einer Gruppe junger Männer eingekreist und sexuell genötigt.
Migranten mit exhibitionistischen Neigungen sind allgegenwärtig:
  • Oelde, 22. Februar: Ein Mann mit „leicht gelblichem Teint„ entblößt sich vor zahlreichen Schülerinnen. Dieselbe Person soll sich in Oelde vier Tage zuvor vor zwei anderen Schülerinnen entblößt haben.
  • Kirchheim unter Teck, 17. Februar: Ein 22 Jahre alter Iraker wird wegen Exhibitionismus verhaftet.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ masturbiert vor einer 68-Jährigen in einem Park.
  • Stuttgart-Degerloch, 4. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 32-Jährigen.
  • Heidelberg-Altstadt, 21. Januar 21: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 30-Jährigen.
  • Hamburg, 18. Januar: Ein 21 Jahre alter Somalier entblößt sich vor Passanten am Hauptbahnhof.
  • Chemnitz, 17. Januar: Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich auf einem Spielplatz vor einem 15-jährigen Mädchen.
  • Unterjettingen, 13. Januar: Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor Passanten.
  • Tübingen, 9. Januar: An der Universität Tübingen entblößt sich ein „dunkelhäutiger Mann“ und onaniert, während er auf eine 23 Jahre alte Frau starrt. Die Polizei geht davon aus, dass es derselbe Mann ist, der sich auf dieselbe Weise schon vor vielen anderen Studentinnen entblößt hat.
  • Seckach, 6. Januar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ masturbiert im Zug vor einem 17-jährigen Mädchen.
Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
Am 2. Januar beispielsweise nahm die Staatsanwaltschaft Traunstein auf Druck einer örtlichen Zeitung einen Fall wieder auf, in dem es um einen 22-jährigen afghanischen Exhibitionisten ging. Der Mann hatte sich in einem Schulbus wiederholt vor einem 15-jährigen Mädchen entblößt. Als dies wieder passierte, filmte das Mädchen, wie der Mann sich befriedigte und seinen erigierten Penis entblößte. Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen eingestellt, nachdem der Mann behauptet hatte, „er habe sich wegen Juckreizes am Penis gekratzt“. Nachdem das Münchener Wochenblatt das von dem Mädchen aufgenommene Video auf YouTube hochgeladen hatte, änderte die Staatsanwaltschaft ihre Sicht und zitierte den Mann vor Gericht.
  • Hamburg, 4. März: Ein 25 Jahre alter illegaler Einwanderer aus dem Kosovo wird wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 29-Jährigen verhaftet. Der Mann war zuvor bereits mit Haftbefehl gesucht worden und stand auf einer Abschiebeliste.
  • Bad Krozingen, 19. Februar: Ein 22 Jahre alter Mann aus Gambia verübt einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige. Der Polizei ist der Mann bekannt, u.a. auch wegen einer sexuellen Belästigung, die er am 3. Februar begangen hatte.
  • Heidelberg, 16. Februar: Ein 37-jähriger Syrer wird verhaftet, weil er im Stadtzentrum zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatte. Er wird befragt, dann freigelassen.
  • Tübingen, 13. Februar: Wegen der sexuellen Nötigung einer 17-Jährigen wird ein 44 Jahre alter Migrant aus Libyen verhaftet. Er wird befragt, dann auf freien Fuß gesetzt.
  • Esslingen, 29. Januar: Ein 18-jähriger afghanischer Asylbewerber vergewaltigt ein 13-jähriges Mädchen. Später kommt heraus, dass der Afghane wegen einer Sexualstraftat vorbestraft ist und im Dezember 2017 aus der Haft entlassen wurde.
  • Münster, 14. Januar: Im Zug wird eine Frau von einem 23-jährigen Afghanen geschlagen und sexuell beleidigt. Der Mann wird befragt, dann freigelassen.
  • Hennigsdorf, 2. Januar: Ein 35-jähriger Pole versucht, eine 41-jährige Frau zu vergewaltigen. Gegen eine Kaution von 300 Euro wird er freigelassen. Nach Polizeiangaben hatte der Mann schon im November 2017 in Thüringen versucht, eine Frau zu vergewaltigen. Es bleibt unklar, warum die Polizei ihn immer wieder auf freien Fuß setzt.
  • Freiburg, 26. Dezember: Am Hauptbahnhof werden zwei 17 Jahre alte Mädchen von einem 32-jährigen algerischen Asylbewerber sexuell genötigt. Nach Angaben der Polizei liegen fünf Haftbefehle gegen ihn vor.
Der Polizei gegenüber verhalten sich Migranten oft extrem respektlos:
  • Warstein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert und beleidigt er sie.
  • Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie von dem Mann angegriffen und bespuckt.
  • Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert er sie mit Schlägen und Tritten.
  • Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jähriger Marokkaner entblößt sich vor zwei Beamten der Bundespolizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.
Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise. Lediglich über die allerkrassesten Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.