Nato-Generalsekretär Stoltenberg, Verteidigungsministerin der BRD von der Leyem, (CDU), Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) Kanzlerin der BRD Angela Merkel (CDU)
Das
neu zusammengestellte Bundeskabinett tagte in Meseburg, dem offiziellen
Gästehaus der Bundesregierung. Mit von der Partie zur Team- und
Vertrauensbildung war auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der
bei Weitem kein Mitglied des Bundeskabinetts ist.
Offiziell
traf sich das neue Bundeskabinett in Meseburg, um sich über die
Auslegung des Koalititonsvertrages zu beraten. Außerdem sollte das
Treffen der Team- und Vertrauensbildung innerhalb und zwischen den
Kabinettsmitgliedern dienen. Doch weit mehr als die offiziellen
Tagesordnungspunkte sorgte ein Teilnehmer für Aufsehen, der im Kreise
der Kabinettsmitglieder im Grunde genommen nichts zu suchen hatte.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg tummelte sich zwischen Bundesministern, Regierungsmitgliedern und Staatssekretären.
Es ist nicht überliefert, welche zielführenden Tipps und Ratschläge
Stoltenberg den Kabinettsmitgliedern bezüglich der Team- und
Vetrauensbildung geben konnte. Aber einige nach dem Treffen getroffenen
Verlautbarungen lassen den Rückschluss zu, dass Stoltenberg die
Merkel-Regierung stramm auf NATO-Kurs gebracht hat, um weiterhin die
Vorbehalte gegen Russland zu schüren.
So
äußerte sich Merkel trotz fehlender Beweise zu dem vermeintlichen
Giftgasangriff in Ost-Ghouta auf der Pressekonferenz nach dem Treffen
wie folgt:
»Es gibt
schwere Indizien, die in Richtung des syrischen Regimes zeigen. Auf
dieser Grundlage werden weitere Bewertungen durchgeführt. Auf jeden Fall
ist es absolut zu verurteilen, und zwar aufs Schärfste, dass solche
Waffen zum Einsatz gekommen sind.«
Und
auch der neue Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter
Beyer (CDU), sprach sich für eine militärische Vergeltungsaktion der USA
in Syrien aus:
»Ich halte es für richtig, dass man mit einem Militärschlag auf den Chemiewaffeneinsatz reagiert.«
Die
entscheidenden Ergebnisse der Klausurtagung dieses deutschen Kabinetts
wurden also offensichtlich von jemandem maßgeblich beeinflusst, wenn
nicht sogar vorgegeben, der weder Mitglied des Kabinetts ist noch je vom
deutschen Wähler in ein entsprechendes Amt gewählt wurde.
Nach
den aktuellen Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit vom September 2017
haben von den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfängern 55,2
Prozent einen Migrationshintergrund. 2013 waren es noch 43 Prozent.
„Für
die Bundesagentur ist die Entwicklung nicht überraschend: Da die
meisten Flüchtlinge wegen fehlender Sprachkenntnisse oder
Qualifikationen nach dem Abschluss ihres Asylverfahrens nicht sofort
eine Arbeit finden, beziehen sie zunächst Grundsicherung von den
Jobcentern“, schreibt der Focus.
Davon
abgesehen, dass Asylbewerber hier unter der Hand in Einwanderer
verwandelt werden, sind das die üblichen Verniedlichungen resp. Feknjuhs:
Die meisten dieser uns unbegreiflicherweise von Afrika geschenkten
Menschen werden nie arbeiten, weil sie keine Fähigkeiten besitzen oder
erwerben können bzw. wollen, die sie für den Arbeitsmarkt interessant
machen, aber sie werden lernen, das als Diskriminierung zu bewerten und
Forderungen zu stellen, ich weiß sogar von wem. Dankbarkeit gegenüber
einer Gesellschaft, die sie für ihr bloßes Hiersein bezahlt, kennen sie
ohnehin nicht, weil alles, was ihnen gegeben wird, in ihren stolzen
Augen von Gott kommt.
Dieser
skandalöse Vorgang kann gar nicht oft genug denunziert werden: Leute
wandern hier ein und bekommen für ihre Anwesenheit Geld, das deutschen
Steuerzahlern weggenommen wird, das heißt:
Deutsche arbeiten für die Eingewanderten.
Sie
haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art der
Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut
darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an
Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so im linken Repertoire
zu Gebote steht.
Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
Da die alimentierten Neubürger in Millionenstärke antreten, profitiert
immerhin die Wirtschaft von ihnen als Konsumenten, sie kaufen Händis,
Turnschuhe, bekommen Wohnungen, Arztbehandlungen etc., auch hier läuft
die Ausbeutung reibungslos.
Und
zugedröhnt von all den Vorwürfen, mit denen ihn die Bewirtschafter
seines schlechten Gewissens überziehen – Klima als Fluchtgrund!
Bürgerkriege mit deutschen Waffen! Ausbeutung der Dritten Welt!
Rassismus! Kolonialismus! Diskriminierung! Schuld der Weißen! Schuld der
Weißen! –, lässt sich der brave deutsche Michel, dieser
Hochleistungssklave, ausnehmen und immer weiter ausnehmen.
Dabei
würde er es nicht einmal bemerken, wenn die gesamte Dritte Welt, die er
angeblich ausbeutet, über Nacht vom Planeten verschwände. Also
er würde es schon bemerken, er hätte plötzlich wieder Geld, Platz und
Ruhe. Armer Michel. Du hattest, aufs Ganze gesehen, einfach kein Glück.
Auch wenn es vielen Michels und Michelinen heute noch so scheint…
Muslime in Deutschland verschwenden keine Zeit und empörte Realitätsverweigerer sprechen von einem Skandal
Moscheen
in Deutschland bilden bereits kleine Jungen zu Jihad-Kämpfer aus und
lassen sie im Kampfanzug durch ihre angeblichen Gebetshäuser
marschieren.
Die Video -Aufnahmen zeigen kleine Jungen, die in einem Kampfanzug und mit Anscheinswaffen paradieren.
Kleine Jungen, Kindergartenkinder, vielleicht schon Grundschüler,
marschieren in Kampfanzügen für ihren “heiligen Krieg“ im Kreis herum
und präsentieren stolz ihre Gewehre. Sie brüllen dabei einen Gruß, wie
er unter Jihad-Kämpfern üblich ist. Dabei legen sie sich auf den Boden,
wie gefallene Kämpfer, empören sich auch Lisa Mayerhofer und Susanne
Klaiber von der stramm linken Huffington Post.
Hinter ihnen an der Wand, ein Logo von Ditib, des gefährlichen und unter Beobachtung stehenden Moscheevereins in Deutschland.
Befremdliche
Videos, die für die Migrationsfreunde unangenehme Aufnahmen zeigen,
sind auf Internet Portalen wie Youtube seit nunmehr 2 Jahren täglich zu
sehen, werden aber von den verantwortlichen Google, bzw. Youtube
Zensoren wie unter Fließband Bedingungen gelöscht. Das hier gezeigte
Video ist in Deutschland entstanden, in der Ditib-Moschee im
nordrhein-westfälischen Herford.
Merkels Parteikollege aufgeschreckt: “Widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration”
Realitätsferne Politiker wie der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann zeigen sich alarmiert.
“Ich
finde es hochproblematisch, dass Kinder instrumentalisiert werden. Das
widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so
etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft. Staat und
Gesellschaft müssen alles tun, um so etwas zu verhindern”, schrieb
Ostermann auf Facebook.
Ostermann
erklärte, er habe die lokalen Ditib-Verantwortlichen am Freitag per
E-Mail angefragt und um Aufklärung gebeten. Nachdem er keine Antwort
bekommen habe, habe er schließlich die Medien eingeschaltet.
Ditib will von Vorwürfen nichts wissen
Nachdem
die Medien berichteten, rudert der umstrittene Verband zurück und
erklärt, dass die Kinder in der Moschee einen militärischen Sieg des
Staatsgründers Atatürk während des Ersten Weltkriegs nachgespielt
hätten, um der Gefallenen zu gedenken.
“Wir haben völlig falsch
eingeschätzt, wie diese Aufführung interpretiert werden kann”, antwortet
listig Necati Aydin vom Ditib-Verband dem “Westfalen Blatt”. Die
Aufführung sei ohne Abstimmung mit dem Verband entstanden und finde
nicht dessen Zustimmung.
Nach den Medien muss jetzt auch der Staatsschutz ran
Mehmet
Ali Ölmez, Chef des Bielefelder Integrationsrates, kommentierte
gegenüber dem “Westfalen Blatt”, dass er die Aufnahmen “grenzwertig”
finde: “Kinder steckt man doch nicht in Uniformen“, empört er sich. Die
HuffPost fragte nach, der Staatsschutz prüfe nun, inwiefern die
Aufführung und die Videos eine Straftat darstellten und wer dafür
gegebenenfalls verantwortlich sei.
Übrigens:
Imame, die in Ditib-Moscheen predigen, werden auch in der Türkei
ausgebildet und von der türkischen Regierung bezahlt. Ditib wurde in den
vergangenen Jahren bereits mehrfach auffällig, so sollen sie unter
anderem in ihren “Gebetshäusern“ nationalistische Werbung für den
türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veranstalten. Der Islam ist
eine Sekte mit politischen Zielen, Vorfälle wie in der Ditib Moschee
sind keine Einzelfälle, vielmehr sind die täglich gesteckten Ziele von
Muslimen in Deutschland unübersehbar. Die Vernichtung unserer Kultur und
Gesellschaft mit allen erforderlichen Mitteln.
12. April 2018 um 14:50 Uhr | Verantwortlich: Jens Berger
Die OPCW-Untersuchung zu Skripal – Fake News auf allen Kanälen
Die OPCW hat heute einen ersten Kurzbericht
zu den Untersuchungen im Fall Skripal vorgelegt. Erwartungsgemäß stützt
sie die britischen Untersuchungsergebnisse. Ein echter Paukenschlag ist
jedoch, was zahlreiche deutsche Medien daraus machen. So melden SPIEGEL Online, Süddeutsche und WELT,
die OPCW hätte eine „russische Herkunft“ des Gifts festgestellt. Das
ist aber nicht der Fall! Wenn selbsternannte Qualitätszeitungen bei
einem solch heiklen Thema Fake News verbreiten, ist dies ein
Medienskandal erster Güte. Von Jens Berger.
Die
Kanzlerin beschloss einst, einsam aber entschlossen, für ganz
Deutschland die Energiewende einzuläuten. Das Volk, der Souverän wurde
nicht gefragt. Mutti weiß, was gut ist für den kleinen, deutschen
Michel.
Die Grünen klatschten Beifall, Deutschland fand sich selbst großartig
und sonnte sich in dem Selbstbild als ökologischer, politisch korrekter
Vorreiter und Klimaschützer der schönen, neuen Welt.
Überall schossen die Growians (Groß-Wind-Anlagen) aus dem Boden, auch
gerne Merkelspargel genannt und verschandelten die Gegend. Anwohner
beschwerten sich über das penetrante, tiefe Gewummer der Rotoren … egal.
Die neue grüne, naturfreundliche Energie kann auf Petitessen keine
Rücksicht nehmen, Kollateralschaden gibt’s immer. Die Lärmbelästigung
von „Startbahn West“ zündete vor Jahren eine Kriegserklärung der Grünen
an das System. Das entnervende Wummern der Windräder? Da soll sich das
„Pack“ gefälligst nicht so dranstellen.
Dann regten sich die echten
Naturschützer: 30.000 Windkraftanlagen drehen ihre Rotorblätter in
Deutschland und schreddern damit jedes Jahr zirka 600.000 Vögel und
Fledermäuse. Grüne und Greenpeace legen ansonsten gerne mal Großprojekte
still für zwei seltene Hamster und platzieren Fake-Kotkügelchen in die
Gegend, um einen Trassenbau zu stoppen und eine seltene Käferart zu
schützen. Vogelmassenmord ist aber nur Kollateralschaden einer
„naturfreundlichen“, klimafreundlichen und ideologisch korrekten
Energiegewinnung.
Die Massen an toten
Vögeln und Fledermäusen rühren von der Sogwirkung der Rotorblätter her.
Kommt fliegendes Getier in die Nähe des sich drehenden Rades, wird es,
je nach Luftdruckverhältnissen, unweigerlich durch den Unterdruck an das
Rotorblatt gesogen.
Neben der
sichtbaren Verschandelung der Landschaft kommt noch eine ungeheure,
unsichtbare dazu. Der Betonsockel, der dem riesigen Windrad Halt geben
muss, ist oberirdisch kaum zu sehen, tatsächlich aber von gigantischen
Ausmaßen. Die Stahlbetonsockel erreichen eine Masse von ca. 3000 Tonnen
und gründen nicht selten bis 20 Meter tief. Diese Betonklötze richten
durchaus im Boden Schäden an, da sie wasserführende Schichten
durchtrennen, geologische Horizonte durchbrechen und verschiedene
Grundwasserlagen vermischen. Kurz: Sie stören das unterirdische,
ökologische Gleichgewicht. Auch wurscht, finden die Grünen.
Lärmbelästigung, unterirdische Betongebirge, Landschaftsverschandelung,
Vogelmassaker, alles wumpe, weil klimafreundlich. Das rechtfertigt
alles.
Der Staat garantierte seit 2000 den
Betreibern der Windparks kostendeckende Tarife für den Windstrom den sie
produzierten. Ein Geschäft, bei dem man kaum etwas verlieren konnte,
und so sprossen die Windparks aus dem Boden, wie der Spargel im
Frühling.
Im letzten Jahr leistete
die Windenergie 16% der Stromversorgung Deutschlands. Wenn auch
teilweise der erzeugte Strom, um eine Überlastung der Netze zu
vermeiden, an der Strombörse gegen Geldzahlung abgestoßen werden musste.
Auch diese Kosten trug letztendlich der Stromkunde, nämlich der Bürger.
Die Windparkbetreiber bekamen stets die kostendeckenden Tarife.
Nun
perlt den Betreibern der großen Windparks aber langsam der Schweiß auf
die Stirn und die Grünen, die die Windenergie mit dem Impetus der
heiligen Inquisition gegen jede Kritik und alle Bedenken verteidigt
haben, stehen vor ihrem Waterloo.
2020 laufen die Fördergelder aus
Werden
2020 die Fördergelder für tausende Windanlagen beendet, stehen die
Räder bald still. Nicht, weil die Windräder nicht mehr funktionieren, es
erlischt auch nicht die Betriebserlaubnis, sondern weil es sich nicht
mehr rechnet, wahrscheinlich sogar Verluste bringt. 5700 solcher Windanlagen mit einer Leistung von 4500 Megawatt werden dann möglicherweise ausfallen.
Bis 2023, so schätzt der deutsche Bundesverband Windenergie, gehen
weitere Windparks wegen Wegfall der Fördermittel vom Netz, und es fehlen
dann schon 1400 Megawatt Leistung im Stromnetz. Das wären mehr als 25%
der bisher erzeugten Windenergie.
Die
Betreiber der Windkraftanlagen, die nicht stilllegen, müssen dann ihren
Strom auf dem freien Markt anbieten, doch dort sind die Preise sehr
niedrig. Gleichzeitig werden die Turbinen und Rotoren nach zwanzig
Jahren Betrieb wartungsintensiv. Das Material ermüdet, die Turbinen
fallen wegen Schäden und abgenutzter Motorenteile immer wieder aus und
die Reparaturen in großer Höhe unter den Bedingungen müssen von
Spezialkräften gemacht werden. Das ist teuer.
Das
wird dem sowieso schon überlasteten Netz weitere Probleme bereiten. Die
Windenergie ist zur Zeit der wichtigste, erneuerbare Energieträger in
Deutschland. Die Gefahr von Blackouts könnte sich weiter verschärfen –
und gleichzeitig will die Regierung die Elektromobilität intensiv
fördern …
Wahrscheinlich ist es lohnender, neue
Windparks zu installieren, als die alten zu warten. Die erzeugte
Windenergie an Land würde also schrumpfen und nicht wachsen. Dazu kommen
noch die horrenden Kosten für den vorgeschriebenen Rückbau.
Wer wird die Kosten für den Rückbau der aufgegebenen Windanlagen stemmen?
Heute
gelten andere Vorschriften für Windparks als vor zwanzig Jahren. Einige
Windkraftanlagen müssen „zurückgebaut“ werden, weil sie nach heutigen
Maßstäben zu nah an Besiedlungen stehen. Und hier zeigt sich dann das
nächste Dilemma in voller Schönheit. Jetzt kann man die Turbine und die
Rotoren noch relativ günstig nach Osteuropa, Nordafrika oder Russland
verkaufen, aber ab 2020 wird das Angebot so groß sein, dass auch da die
Preise in den Keller gehen werden.
Ein
großes Windrad zu recyceln ist teuer. Laut dem Bundesverband
Windenergie muss mit 30.000 Euro pro Megawatt Leitung gerechnet werden.
Eine große Turbine kann dann leicht über 100.000 Euro Recyclingkosten
verursachen.
Hier zeigt sich die
Ironie der grünen Ideologie, die zwar mit Hochrechnungen aus
Computerprogrammen aufwartet, die uns in 60 – 100 Jahren
Klimakatastrophen biblischen Ausmaßes prognostizieren, aber Pläne dafür,
wie man eine Windanlage nach zwanzig Jahren wieder recycelt, haben die
Weltenretter unter Frau Dr. Merkels Egide nicht gemacht:
«Wir
stellen mit massiven Subventionen Windräder auf, aber niemand hat sich
Gedanken gemacht, was danach mit den Anlagen passiert, dass die
eingesetzten Mittel zum Beispiel auch recyclingfähig sein müssen», sagt Herwart Wilms, der Geschäftsführer des größten deutschen Entsorgers „Remondis“.
Rotorblätter sind buchstäblich ein „Riesenproblem“
Verbautes
Stahl, Kupfer, Stromleitungen und die Motoren der Turbinen stellen kein
Problem dar. Das Material ist gut verwertbar. Bei den Rotorblättern
sieht es schon anders aus. Die bestehen aus einer fest verklebten
Mischung aus Glasfasern, Kohlefasern und Polyester-Harz. So ein
Rotorblatt ist ca. 60 Meter lang und muss aufwändig und teuer mit
Diamantsägen zerkleinert werden. Ab dem Zeitpunkt, wo solche Windparks
stillgelegt werden, könnten 16.000 Tonnen Rotorblätter anfallen.
Weltweit werden jährlich 50.000 Tonnen davon „entsorgt“. Michael Schneider von Remondis lässt keine Zweifel:
«Wir laufen auf ein Riesenproblem zu.
Es ist kaum möglich, die mit Harz verklebten Fasern wieder zu
trennen.Wir kriegen die nicht mehr auseinander.»
Bisher werden die Rotorblätter „energetisch verwertet„,
bedeutet: „Verbrennung“. Die Rückstände des Rotormaterials verstopfen
aber die die Filter der Verbrennungsanlagen, und können nur in kleinen
Chargen dem Brennmaterial zugesetzt werden.
Das,
lieber Leser ist Klimaschutz, durchdacht und vom Feinsten. 16.000
Tonnen Glas- und Kohlefasern mit jeder Menge Polyester zu verbrennen ist
eine reine Giftschleuder, erzeugt jede Menge CO2 und ist im höchsten
Maße klima-unfreundlich, wie es prachtvoller nicht geht. Wie die
Ökobilanz eines kompletten Großwindrades nach 20 Jahren Betrieb
aussieht, wäre sicher äußerst interessant. Angeblich soll sie trotz allem gut sein.
Einmal Betonfundamente entfernen, bitte? 100.000 Euro!
Richtig
teuer wird der „Rückbau“ aber bei den Betonfundamenten. 3000 Tonnen
Stahlbeton bis zu zwanzig Meter tief aus dem Boden zu holen ist Aufwand.
Das kann sehr schnell deutlich mehr als 100.000 Euro ausmachen, nur für
den Sockel. Die Windkraftbetreiber haben aber in der Regel keine
Rücklagen für den Fall der Entfernens der Windanlagen gebildet.
Also
wird nur Kosmetik betrieben und die Gesellschaft einigt sich mit den
Eigentümern des Grundstücks, auf dem die Anlage steht. Der
Landeigentümer bekommt eine Entschädigung, die weitaus billiger kommt,
als der komplette Rückbau, und der Windparkbetreiber trägt nur die
oberen drei Meter ab vom Betonsockel, füllt das Loch mit Muttererde auf
und es kräht kein Hahn mehr danach.
Eine
wirtschaftliche Katastrophe bahnt sich in solchen Fällen bei kleineren
Gemeinden an, die sich als Einkommensquelle ein paar Windräder auf den
Hügel hinterm Dorf haben bauen lassen und selbst Betreiber sind. Die
Fördergelder haben dann zwanzig Jahre den Haushalt der Gemeinde
aufgepolstert, der Rückbau würde sie aber ruinieren. Da bleibt
eigentlich nur die Flucht nach vorn und die Investition in neue
Vogelschredderer-Mühlen auf den alten Fundamenten und neue Fördergelder.
Das
widerspricht zwar den Vorschriften des Baugesetzbuches, das einen
kompletten Rückbau samt Fundamenten zwingend vorschreibt, ist aber nicht
der einzige Fall, wo Recht und Gesetz einfach außer Kraft gesetzt wird,
weil es um ein ideologisches Projekt geht.
Die
Probleme, die durch das Ende der Fördergelder auf die Windparks und den
Steuerzahler zukommen, werden der grünen Ideologie die natur- und
klimafreundliche Maske herunterreißen. Von den Vogelmassakern ganz zu
schweigen. Landschaft und Natur, Tiere und Menschen, der Boden und die
Geologie werden schwer in Mitleidenschaft gezogen, die Windräder sind am
Ende ihrer Betriebszeit eine enorme Umweltbelastung. Und wir Bürger
können sicher sein, dass die Kosten letztendlich doch auf uns umgewälzt
werden.
Schöner Sterben:
Wer möchte nicht gerne ein wenig in die Zukunft sehen? Das gestaltet
sich zuweilen immer noch recht schwierig und ist mit diversen
Unwägbarkeiten verbunden. Seit einigen Jahren gibt es eine Seite im
Internet, die Prognosen hinsichtlich der Bevölkerungs-, Wirtschafts- und
Militärentwicklung der einzelnen Nationen dieses Planeten zur Verfügung
stellt. Besagte Seite wird immer wieder gerne bemüht, um mehr oder
minder den Untergang der Zivilisation zu belegen. Offenbar hat sich
bislang niemand die Mühe gemacht das Zahlenmaterial etwas genauer zu
analysieren.
Insoweit muss man nicht mehr von einem großflächigen Weltuntergang reden, es handelt sich lediglich um den prognostizierten Untergang der NATO. Wir reden also über eine mutmaßliche Reduktion der NATO-Bevölkerung. Natürlich wissen wir heute alle sehr genau, wie „mutmaßlich“ auszulegen ist.
Das hat so übrigens noch niemand aus dem Zahlenmaterial
herausgearbeitet. Von den im Jahre 2016 lebenden 7,3 Milliarden Menschen
sollen bis zum Jahre 2025 noch 6,8 Milliarden übrig bleiben. Entgegen
der bislang prognostizierten Bevölkerungsentwicklung, im Sinne einer
stetigen Zunahme, ist dies natürlich eine eher unvorhergesehene
Entwicklung. Interessanter wird es, wenn man die prognostizierten
Verluste an Menschenleben, zur Höhe von 529 Mio., näher analysiert. Spätestens dort befällt einem der Schreck, denn 477 Mio. verschwundener Leben entfallen auf die ach so zivilisierten NATO-Staaten.
Bisweilen kursieren im Netz allerhand Spekulationen darüber, ob dieses Massensterben beispielsweise mit dem Zusammenbruch
des Finanzsystems, einer Reihe von Naturkatastrophen oder mit
militärischen Auseinandersetzungen zu begründen wäre. Abgesehen davon,
ist es ja noch nicht eingetreten und kommt solange aus dem Reich der Mutmaßung. Allerdings wird der besagte Dienst „Deagel“
in militärischen Dingen intensiv zitiert. Angeblich wegen seiner
Solidität, Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit. Der Dienst gilt auch als
ergänzende Informationsquelle für allerhand Geheimdienste. Wie sich das
gezeigte Zahlenwerk genau zusammensetzt, wie es ermittelt und
aufbereitet wird, entzieht sich der Darstellung. Generell wird auf der
Webseite darauf verwiesen, dass sich das Zahlenwerk aus öffentlich
zugänglichen Quellen speist. In jedem Fall sagt man der Präsenz nach,
dass sie ihre Belange mit einer gewissen Ernsthaftigkeit betreibt und es
sich keinesfalls um eine Witz- oder Satire-Publikation handelt.
Kommen wir zu dem grundlegenden Zahlenmaterial, unserer Ausgangsbasis. An dieser Stelle fasst die Seite das Zahlenmaterial (den Ist-Zustand) für 209 Nationen zusammen: List of Countries 2016 … [Deagel].
Verzeichnet sind dort die Anzahl der Bewohner, das Bruttosozialprodukt,
die Militärausgaben und die Kaufkraft pro Bewohner als ursächliche
Parameter. Soweit nicht Menschen gemeint sind, wird alles andere in
US-Dollar ausgedrückt. Die besagte Liste wird in regelmäßigen Abständen
aktualisiert. Darüber hinaus gibt es die in Rede stehende Prognose für
das Jahr 2025. Genau darauf beziehen sich bereits sehr viele
Veröffentlichungen im Internet, um die Weltuntergangsstimmung blumig zu
untermauern. Vornehmlich geht es dabei um Einzelstaaten, wie die USA,
Großbritannien oder eben auch Deutschland. Weitergehende Auswertungen
gab es dazu bis dato noch nicht. Das ist jetzt anders.
Die
Grunddaten der Gesamttabelle zeichnen das folgendes Gesamtbild. Es gibt
insgesamt 59 Staaten, die in diesem Zeitraum angeblich einen
Bevölkerungszuwachs von 185 Mio. Bewohnern zu verzeichnen haben. Demgegenüber sind 123 Staaten gelistet, die insgesamt 675 Mio. Bewohner Verlust zu verkraften haben. 27 Nationen verschwinden mitsamt ihrer anfangs gelisteten 40 Mio. Bewohner kommentarlos aus der Prognoseliste. Saldiert macht das einen Bevölkerungsrückgang von 530 Mio.
Menschen bis 2025, so die Prognose von Deagel. Die Bevölkerungszuwächse
entsprechen einem ersten Augenschein nach den normalen Zuwachsraten der
betreffenden Staaten. Anders sieht es bei den großen Verlierern aus.
Das lässt sich mit natürlichem Schwund bis 2025 kaum mehr erklären.
Es empfiehlt sich an der Stelle nach anderen gemeinsamen Merkmalen suchen. Sehr schnell wird man fündig, wenn man das Attribut NATO setzt und die Länder danach zuordnet. Nachfolgende Liste ist ein Auszug aus besagter Prognose: Forecast 2025 … [Deagel], eben nur die NATO-Staaten isoliert.
Deshalb interessant, weil auf diese Gruppe ein Verlust von 477 Mio.
Menschen zukommt, was 70 Prozent des Gesamtbevölkerungsverlustes
ausmacht und sage und schreibe 90 Prozent des erwähnten kumulierten
Verlustes.
Country
Population 2016
Population 2025
% Veränd.
Veränd. Summe
United States of America
323.990.000
54.326.300
-83,23
-269.663.700
United Kingdom
64.430.000
13.898.260
-78,43
-50.531.740
Germany
80.720.000
31.331.360
-61,19
-49.388.640
Spain
48.560.000
23.596.020
-51,41
-24.963.980
France
66.840.000
42.044.920
-37,10
-24.795.080
Italy
62.000.000
45.346.640
-26,86
-16.653.360
Canada
35.360.000
26.479.240
-25,12
-8.880.760
Turkey
80.270.000
73.253.640
-8,74
-7.016.360
Poland
38.520.000
32.986.140
-14,37
-5.533.860
Greece
10.770.000
6.849.720
-36,40
-3.920.280
Belgium
11.410.000
7.883.160
-30,91
-3.526.840
Portugal
10.830.000
7.867.220
-27,36
-2.962.780
Denmark
5.590.000
3.797.140
-32,07
-1.792.860
Romania
21.600.000
20.202.160
-6,47
-1.397.840
Bulgaria
7.140.000
5.835.120
-18,28
-1.304.880
Czechia
10.640.000
9.371.780
-11,92
-1.268.220
Norway
5.260.000
4.022.540
-23,53
-1.237.460
Hungary
9.870.000
9.080.880
-8,00
-789.120
Slovakia
5.440.000
5.031.460
-7,51
-408.540
Croatia
4.310.000
3.962.720
-8,06
-347.280
Luxembourg
582.291
244.887
-57,94
-337.404
Albania
3.030.000
2.692.780
-11,13
-337.220
Slovenia
1.980.000
1.695.580
-14,36
-284.420
Estonia
1.260.000
976.000
-22,54
-284.000
Netherlands
17.020.000
16.841.520
-1,05
-178.480
Iceland
335.878
210.612
-37,30
-125.266
Montenegro
644.578
566.793
-12,07
-77.785
Latvia
1.960.000
1.925.120
-1,78
-34.880
Lithuania
2.850.000
2.971.120
4,25
121.120
SUMMEN
933.212.747
455.290.832
-477.921.915
Weitere Betrachtungen
Eine weitere erwähnenswerte Gruppe, die für sich genommen ebenfalls noch rund 90 Millionen Menschen (aus dem Gesamtverlust von 675 Mio.) an Verlust zu beklagen haben soll, könnte man unter dem Schlagwort „West-Orientierung“
verbuchen. Daher hier nur eine Auflistung der Länder ohne die
zugehörigen Zahlenangaben, die sich ohnehin aus der zuvor verlinkten
Vorhersageliste von Deagel ergeben. Australia, Austria, Iraq,
Ireland, Israel, Japan, Jordan, Libya, New Zealand, Saudi Arabia,
Serbia, South Korea, Sweden, Switzerland, Taiwan, Ukraine, United Arab
Emirates.
Sicherlich könnte man
noch andere Gemeinsamkeiten zu den skizzierten Entwicklungen
herausarbeiten. Die hier gegebenen Zuordnungen sind jedoch die
signifikantesten. Um sich jetzt keinerlei Sorgen machen zu müssen, ist
es sicherlich für den Leser besser diese Prognose von der Deagel-Seite
als reine Spekulation oder als bösen April-Scherz ins Reich der Fabeln
zu verbannen. Verdrängung ist auch im Kollektiv immer noch eine sehr
wirksame Methode bestimmte Entwicklungen nicht wahrhaben zu wollen.
Macht die NATO etwas falsch?
Dessen
ungeachtet gibt es immer wieder Quellen, sogar aus dem eigenen Lager,
die die zunehmende Aggressivität der NATO thematisieren: Immer aggressiver … [German Foreign Policy].
Das wäre ein Indiz dafür, dass es irgendwann zum großen Show-down
zwischen den neu entstandenen Blöcken (Ost-West) kommen kann. Den Zahlen
nach wäre die NATO dann nur im „negativen Sinne“ supererfolgreich. Aber
wie bereits erwähnt, das alles ist und bleibt reine Spekulation und
hängt zu einem weiteren Teil an der Glaubwürdigkeit der Quelle, die
keine weiteren Verlautbarungen über die Ableitung ihrer Zahlenspiele
macht.
Darüber hinaus gibt es ab und
an auch noch sehr ehrliche Referenten, ebenfalls aus dem eigenen Lager,
die keinen Hehl aus ihren hegemonialen und aggressiven Zielsetzungen
machen. Das ist wenig freundschaftlich gegenüber dem alten Ostblock (Russland)
und selbst Deutschland gerinnt dabei nur zum nützlichen, wie auch
verheizbaren Idioten. Die nachfolgenden 10 Minuten Video dürfen als
guter Beleg dafür gelten. Man beachte dabei die stets fröhliche Miene
des Referenten.
Die Daten selbst werden offenbar, wie
oben bereits erwähnt, in jährlichem Abstand aktualisiert. Ein Rückblick
auf die Prognosen von vor zwei Jahren zeigte eigentlich nur eine
Verschlechterung der ohnehin schon miserablen Prognose (ebenfalls mit Blick auf das Schlagwort NATO),
für das Jahr 2025. Abgesehen davon, ob sich das überhaupt in diese
Richtung bewegen muss, ist das bis dahin ablaufende Zeitband von sieben
Jahren recht überschaubar. Ein aktueller Blick auf die Lage in Nahost
und die allseitigen Eskalationsbemühungen (West), zeigt allerdings, dass größere Eskalationen in nächster Zeit gar nicht so abwegig erscheinen.
Letzte Mutmaßungen
Dessen
ungeachtet hinterlässt das Zahlenwerk einfach nur sehr viele Fragen,
die wir von hier aus nicht beantworten können. Der Phantasie sind dabei
Tür und Tor geöffnet. Trotzdem ist man versucht, es als eine Mahnung an
unsere Politiker und deren Politik zu interpretieren. Nachhaltig wird
selbiges von dort beständig ignoriert, ähnlich wie beispielsweise in
Deutschland der so genannte „Volkswille“ nichts mehr mit dem zu tun hat was faktisch auf Regierungsebene beschlossen wird. Letzteres kann unter dem Stichwort „pervertierte Demokratie“ subsumiert werden. Im unglücklichsten Fall werden wir also entsprechend der vorhergesagten Quote „nur Opfer„.
Im glücklicheren Fall passiert gar nichts in diese Richtung und nur ein
regulärer, wie absehbarer Systemzusammenbruch könnte dann unsere
Fröhlichkeit noch ein wenig dämpfen. In diesem Sinne hilft nur „positiv denken“ und die Weisheit, dass Veränderung in jedem Falle gut ist, weil es allzeit zu etwas Neuem führt.
RT-Korrespondentin Karin Leukefeld ist seit Jahren regelmäßig in Syrien
vor Ort und liefert Berichte aus erster Hand. Im Telefoninterview
erklärt sie die Faktenlage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der
Stadt Duma in Ost-Ghuta.
US-Präsident Donald Trump schließt einen Militärschlag nicht aus. Was
das für die syrische Regierung und das syrische Volk bedeutet, erklärt
Karin Leukefeld ebenso, wie die potentiellen Ziele für einen Angriff. https://deutsch.rt.com/
Zum Thema:
Syrische Armee entdeckt BRD-Chloringas in Ost-Goutha
Sie
denken, Sie hätten inzwischen jede Widerwärtigkeit gesehen und gehört,
zu der die aus Zwangsenteignungen der deutschen Staatsbürger
finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunksender fähig wären? Na dann
schauen Sie sich mal an, wie die ARD gestern Abend in „ttt – titel, thesen, temperamente“ über die „Gemeinsame Erklärung 2018“ berichtete. Vor allem aber lesen Sie, was die Bestsellerautorin Petra Paulsen hernach heute an die ARD schrieb.
Parteiisch, diffamierend, unsachlich
Sehr geehrte Damen und Herren der ARD,
mit großer Fassungslosigkeit habe ich gestern Abend im Programm der ARD die Sendung ttt – titel, thesen, temperamente im Hinblick auf die durch die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld initiierte Gemeinsame Erklärung 2018 verfolgt – und ich habe mich wieder einmal mehr gefragt, wie tief das durch den Rundfunk“beitrag“ in Höhe von derzeit 17,50 €/Monat zwangsfinanzierte Programm im öffentlich-rechtlichen TV eigentlich noch sinken kann?
Ich selbst war Talkgast der Sendung Wie geht´s, Deutschland? im ZDF am 05.09.2017. Für diese hatte ich mich nicht etwa als Teilnehmerin beworben, sondern die Redaktion von Marietta Slomka war durch mehrere meiner Schreiben, die im Internet unter meinem vollen Namen zu lesen sind – u.a. ein offener Brief an Angela Merkel
-, auf mich gestoßen. Nach einigen Tagen Bedenkzeit sagte ich der
Redaktion zu und wurde so Teilnehmerin und Zeugin, wie es vor und hinter
den Kulissen der legendären Sendung, die von Alice Weidel (AfD) vorzeitig verlassen wurde,
zuging. Mich hat der Abgang von Frau Weidel , über den man viel
spekulieren und den man auch unangemessen für eine Berufspolitikerin
halten konnte, nicht so sehr erschüttert wie die parteiische und
diffamierende, teilweise unsachliche Moderation von Frau Slomka (s.
hierzu auch Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show).
Alles nur Verwerfungen und zu vernachlässigende Kollateralschäden?
Und was war am 20.02.2018 in den ARD-Tagesthemen mit der Journalistin Caren Miosga los, als diese mit dem Harvard-Professor Yascha Mounk ein Interview führte? Als dieser davon sprach, „dass
wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine
monoethnische monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu
verwandeln“ und auch auf „viele Verwerfungen“ hinwies,
hätte Frau Miosga nicht einhaken und diese Ausführungen hinterfragen
müssen? Stattdessen ging es einfach im Thema weiter, als sei nichts
gewesen. Sieht so guter Journalismus aus? Ich habe mir in diesem Zusammenhang erlaubt, mal wieder ein paar Fragen an unsere Bundeskanzlerin zu stellen.
Nach
wie vor stranden einerseits Menschen auf der Balkanroute oder begeben
sich auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer nach Europa, nahezu
täglich ist andererseits über sexuelle Übergriffe, Messerstechereien,
Vergewaltigungen, Morde und den Umgang mit Antisemitismus in der
regionalen Presse, aber auch in den Mainstreammedien in Deutschland zu
lesen. Gehört das alles in Form von Verwerfungen und Kollateralschäden
zu diesem Experiment dazu?
Gegen diese Zustände im Landesinneren gehen mittlerweile vielerorts die Menschen auf die Straßen und 110.539 Menschen (Stand: 09.04.2018, 13 Uhr 41) haben sich bislang in Form der Gemeinsamen Erklärung 2018 solidarisch mit denjenigen erklärt, „die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“
So viel Hass, Hetze und Propaganda wie gestern in ttt in der ARD habe ich selten erlebt
Und
jetzt kommt´s, meine sehr geehrten Damen und Herren der ARD: Auch ich
habe mich als dreifache Mutter, Lehrerin und Buchautorin auf diese Liste
setzen lassen und gehörte zu den ersten 2018 Unterzeichnern. Das bin
ich schon allein meinen Kindern, die auch weiterhin in einem friedlichen
Land leben wollen, aber auch meinen Schülerinnen und Schülern mit und
ohne Migrationshintergrund schuldig, von denen mir diejenigen, denen man
ansieht, dass sie nicht biodeutscher Herkunft sind, immer häufiger
berichten, dass das Verhalten ihnen gegenüber im öffentlichen Raum
zunehmend ablehnender wird. Viele von ihnen leben dabei schon seit ihrer
Geburt in Deutschland oder aber sind schon vor vielen Jahren mit ihren
Familien hierhergekommen.
Ist man
automatisch ein Neurechter, ein Neonazi, ein Nazi im Nadelstreifenanzug
o.ä., wenn man das Einhalten von Gesetzen in einem Rechtsstaat fordert,
oder hat das möglicherweise etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun?
So viel Hass, Hetze und Propaganda gegenüber Andersdenkenden bezüglich
der illegalen (Massen-)Einwanderung – ca. 200.000 Zuwanderer pro Jahr
sind natürlich keine Masse, wenn man bedenkt, dass allein in Afrika pro
Tag 99.000 Menschen das Licht der Welt erblicken – wie in der gestrigen
Sendung „ttt – tendenziös, trennend, totalitär“ habe ich jedenfalls selten erlebt.
Wann hört diese permanente Gehirnwäsche endlich auf, die die Leute auch noch selbst zu finanzieren genötigt werden?
Wann
dürfen wir in Deutschland endlich mit gutem überparteilichen,
umfassenden, kritischen und den Politikern auf die Finger schauenden
Journalismus rechnen, ohne ständig manipuliert, getriggert oder auf
Dauer hirngewaschen zu werden? Sollten sich Journalisten nicht für den
Erhalt der Demokratie inklusive Pluralismus, Meinungsfreiheit und das
Recht auf gewaltlose und friedliche Demonstrationen stark machen, statt
sich neben der Politik auch noch als Spaltaxt der Gesellschaft zu
betätigen? Denken Sie einfach mal darüber nach und wundern Sie sich
bitte nicht, warum der Rundfunk“beitrag“ zunehmend in die Kritik gerät.
Zur Autorin: Petra
Paulsen wurde 1966 in Hamburg geboren, ist verheiratet, dreifache
Mutter und lebt in Schleswig-Holstein. Sie ist Lehrerin für Biologie und
Chemie und arbeitet an einer weiterführenden Schule in Hamburg. Einer
breiten Öffentlichkeit wurde sie durch die Teilnahme an der ZDF Sendung Wie geht‘s Deutschland? bekannt.
Für mediale Aufmerksamkeit sorgte ihr emotionaler Brief an
Bundeskanzlerin Merkel, mit dem sie die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin
kritisierte. Im Format SchrangTV trug sie in einem Interview bei Youtube ihre Kritikpunkte vor und erreichte damit inzwischen über eine Millionen Zuschauer. Ende Januar erschien ihr Buch Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration, das schon jetzt zum Spiegel-Bestseller avancierte.
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Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert
Deutschlands
Migranten-Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige
Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein
Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal
so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als
eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem
Nahen Osten ins Land ließ.
Ein vom Bundeskriminalamt (BKA) vierteljährlich veröffentlichter Bericht – „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ – zeigt,
dass Zuwanderer (definiert als Asylsuchende, Flüchtlinge und illegale
Einwanderer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466
Sexualstraftaten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die endgültige
Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor
dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr
2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro
Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599
oder gut zwei pro Tag.
Es wird jedoch
angenommen, dass die tatsächliche Zahl der im Zusammenhang mit
Migranten stehenden Sexualverbrechen in Deutschland viel höher ist, als
es die offiziellen Zahlen zeigen. So enthalten etwa die Daten des BKA
nur aufgeklärte Straftaten. Im Durchschnitt wird laut Polizeistatistiken etwa die Hälfte aller in Deutschland verübten Straftaten aufgeklärt.
Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.
Die
deutsche Polizei unterlässt in ihren Verbrechensmeldungen häufig
jeglichen Hinweis auf Migranten und benennt kriminelle Migranten meist
mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler
Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler
Hauttyp“) oder einer Kombination daraus: „südländische Hautfarbe“. Diese
Praxis, die offensichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam
abzukoppeln, macht es deutschen Bürgern schier unmöglich, der Polizei
bei der Identifikation von Verdächtigen zu helfen.
„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“
Deutschlands
Migranten-Vergewaltigungskrise geht im Jahr 2018 unvermindert weiter.
Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden viele der Verbrechen von
den deutschen Behörden und den Medien nicht publik gemacht, verharmlost
oder als „Einzelfälle“ abgetan, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die
Stimmung gegen Einwanderung verstärken könnten.
Auch
eine kürzlich verübte Vergewaltigung, bei der der Täter ein Deutscher
war, verschwieg die Polizei zunächst. Am 18. Februar wurde eine 33 Jahre
alte Frau vergewaltigt, während sie in Bochum
einen Friedhof besuchte. Der Angreifer fiel die Frau von hinten an und
schlug sie mit einem Stein auf den Kopf bewusstlos. Dann vergewaltigte
er sie mehrfach. Die Bochumer Polizei schwieg über die Vergewaltigung so
lange, bis sie von der Lokalzeitung Rheinische Post zur Stellungnahme gedrängt wurde. Dann kam heraus,
dass der Vergewaltiger ein verurteilter Sexualstraftäter ist, der aus
der Haft entlassen worden war, um an einem „Rehabilitations“-Programm
teilzunehmen.Die nordrhein-westfälischen Behörden unterdrückten in
diesem Fall offenbar die Informationen über die Vergewaltigung, um zu
vermeiden, dass sich die Öffentlichkeit über die Rückfälligkeit
verurteilter Sexualverbrecher Sorgen macht. Die Vertuschung durch die
Polizei sorgte für Empörung. „Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht
ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern
eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind“, sagte ein
leitender Kriminalbeamter. „Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum
passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und
Aber. Wenn man so eine wichtige Information zurückbehält, denken die
Leute doch, dass alles in Ordnung sei und die Kurs-Teilnehmer nicht
rückfällig werden“, sagte er weiter. Ein Sprecher der Polizei sagte, der
Medienblackout habe das Opfer schützen sollen. „Wir wissen von
Psychologen, dass dies für die Opfer oft sehr belastend ist.“ Nach dem
öffentlichen Aufschrei gab die Bochumer Polizei zu, einen „Fehler“ gemacht zu haben.
Am 22. Februar wurde eine 18-jährige britische Schülerin auf einer Klassenfahrt nach Berlin
von zwei Männern vergewaltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt
worden war. Sie musste für zwei Tage ins Krankenhaus. Die Polizei
verschwieg den Fall, bis das Mädchen nach Großbritannien zurückgekehrt
war und seine Eltern britische Medien kontaktierten, die über den Fall berichteten. Auf Anfragen von Journalisten Watch, einer Gruppe, die Medienorgane zur Rechenschaft zieht, gab die Berliner Polizei zu,
dass sie die beiden Männer in Zusammenhang mit der Vergewaltigung
festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da „keine
Haftgründe“ vorgelegen hätten.
Am 26. Januar versuchte ein Mann „orientalischer bis nordafrikanischer Herkunft“, eine Studentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zu vergewaltigen. Bald kam heraus,
dass drei weitere Frauen von einem Mann angegriffen worden waren, von
dem die Polizei glaubt, dass es derselbe Täter ist. Obwohl sich die
Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten,
warnten Vertreter der Universität die Studentinnen nicht davor, dass
sich am Campus ein Sexualverbrecher herumtreibt – die Warnung wurde erst
am 2. Februar ausgesprochen, vier Monate nach der ersten Tat.
Am 11. Januar wurden zwei 15-jährige Mädchen in einer U-Bahn in Münchensexuell genötigt.
Einem der Mädchen gelang es, ein Foto des Täters zu machen, doch die
Polizei weigerte sich, es zu veröffentlichen. In einem Fahndungsaufruf
bittet die Polizei nun um Hilfe bei der Suche nach einem Mann, der so beschrieben wird: „Männlich, ca. 170 cm groß, 20 Jahre alt, schlanke Figur, rote Winterjacke, dunkle Hose, schwarze Schuhe.“
Am 10. Januar veröffentlichte die Polizei in Magdeburg das Foto eines Mannes mit „dunkler Hautfarbe“, der verdächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Hauptbahnhof vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto veröffentlichte, sagte sie nicht.
Am 4. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger Mann eine Frau in einer Schule in Hannover. Die Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Bildsetzte das fehlende Detail ein: Er stammt aus Albanien. Die Hannoversche Allgemeine
hatte in ihrem Bericht ursprünglich die albanische Herkunft erwähnt;
eine Stunde später jedoch „aktualisierte“ sie den Artikel und ersetzte das Wort „Albanien“ durch „Balkan“.
Viele
Vergewaltigungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in
öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Bus- und Bahnstationen. Besonders
akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei 2017 296 Anzeigen wegen
sexueller Übergriffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele
wie 2016, laut einem Bericht von Bild.
Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jähriger Ägypter, der mindestens vier Frauen in oder in der Nähe von U-Bahn-Stationen in Berlinvergewaltigt
hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm veröffentlicht hatte,
die eine Überwachungskamera aufgenommen hatte. Der Mann wählte seine
Opfer, während er U-Bahn fuhr. Er nahm Augenkontakt mit ihnen auf,
folgte ihnen aus der Station und vergewaltigte sie dann. Die Berliner
Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Die Berliner Zeitungergänzte das fehlende Details: Er wurde in Ägypten geboren.
Am 28. Februar wurden zahlreiche Frauen in einem Zug nach München von einem 18-jährigen Syrer sexuell genötigt.
Der Mann ging systematisch durch den Zug und betrat die Abteile, in
denen eine Frau allein saß. Er wurde verhaftet, nachdem der Zug am
Münchener Hauptbahnhof eingefahren war. Nach Angaben der Polizei hat er
ein langes Vorstrafenregister.
Am 10. Januar wurden zwei Teenagerinnen in einem Regionalzug nach Müllheim von einem 31-jährigen Asylbewerber aus dem Tschad sexuell belästigt.
Die Polizei sagt, er habe die Mädchen schon am Bahnsteig bedrängt,
bevor der Zug losfuhr. Als sie eingestiegen waren, setzte er sich neben
sie und fing an, sie zu begrapschen. Als sich die Mädchen in ein anderes
Abteil setzten, folgte er ihnen und setzte seine sexuellen Attacken
fort. Die Mädchen sperrten sich dann in einer Toilette ein und riefen
die Polizei. Der Mann wurde festgenommen, als der Zug in Freiburg
ankam. Wie sich dabei herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrerer
Körperverletzungsdelikte sowie anderer Straftaten noch vor Gericht
verantworten. Die Polizei hatte ihn am Vortag wegen eines Angriffs auf
eine Frau in einem anderen Zug festgenommen, aber wieder auf freien Fuß
gesetzt.
Solche Attacken in öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es mittlerweile überall in Deutschland, in großen und kleinen Städten:
Frankfurt a.M., 28. Februar: Ein 29 Jahre alter Asylbewerber aus Äthiopien verübt in einem Zug einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige.
Weilburg, 24. Februar: Ein „Südländer“ masturbiert
vor einer 18-Jährigen in einem Bus nach Weilmünster. Die Polizei sagt,
er habe, während er sich im Intimbereich berührte, zusammen mit der
18-Jährigen im Bereich eines 4-er Sitzes gesessen. Im Anschluss habe der
Täter den Bus an einer Haltestelle verlassen.
Mühlhausen, 13. Februar: In einem Regionalzug aus Erfurt wird eine 17-jährige von sechs „Männern nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
Friedrichshafen, 15. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ masturbiert im Zug vor den Augen einer Mitreisenden.
Heilbronn, 14. Februar: Eine 26 Jahre alte schwangere Frau wird an einer Bushaltestelle von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt.
Hamburg, 12. Februar: An der U-Bahn-Station Jungfernstieg wird eine 19-Jährige von einem 18 Jahre alten afghanischen Asylbewerber sexuell genötigt.
Karlsruhe, 11. Februar: Eine 28-Jährige wird in der Straßenbahn von zwei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
Pforzheim, 11. Februar: Eine 17-Jährige wird in der Straßenbahn von einem 20 Jahre alten Türken sexuell genötigt.
Zierenberg, 7. Februar: Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan wird verhaftet, weil er in einem Regionalzug zwei Teenagerinnen sexuell belästigt hatte.
Weil am Rhein, 7. Februar: Ein 14-jähriges Mädchen wird an einer U-Bahn-Station von einem Mann mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.
Schopfheim, 1. Februar: Ein 61 Jahre alter Inder wird verhaftet, nachdem er in einem Zug ein elfjähriges Mädchen sexuell genötigt hatte.
Heidelberg, 1. Februar: An einer Straßenbahnhaltestelle wird eine Frau von einem 21-jährigen Eritreer sexuell genötigt.
Schwabing, 1. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ reibt und entblößt an einer U-Bahn-Haltestelle sein Geschlechtsteil vor einer 28-jährigen Frau.
Dresden, 28. Januar: Eine 20 Jahre alte Frau wird an einer Straßenbahnhaltestelle von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt.
Bad Schwartau, 26. Januar: An einer Bushaltestelle wird eine 18-Jährige von einem Mann mit „dunklerem Hauttyp“ sexuell genötigt.
Greifswald, 20. Januar: Eine 33-Jährige wird am Hauptbahnhof von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
Mannheim, 17. Januar: Im Intercity aus Stuttgart wird eine Frau von einem 72-jährigen Türken sexuell genötigt.
Berlin, 13. Januar: Ein 29-jähriger Libanese masturbiert vor einer 19 Jahre alten Frau im Intercity. Die Polizei sagt, der Mann halte sich illegal in Deutschland auf.
Mannheim, 9. Januar: Eine 23-Jährige wird in der Straßenbahn am Hauptbahnhof von einem 28 Jahre alten Afghanen sexuell genötigt. Eine Stunde später belästigt er Frauen in einer anderen Straßenbahn. Der Mann wird von der Polizei befragt, dann freigelassen.
München, 9. Januar: An der U-Bahn-Station Harras wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann mit „indischer/afghanischer Erscheinung“ sexuell genötigt.
Viele der Opfer sind Kinder, manche von ihnen werden vor den Augen ihrer Eltern attackiert:
Mörfelden-Walldorf, 27. Februar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ entblößt sich vor zahlreichen Jungen im Alter von elf Jahren, die auf dem Heimweg von der Schule sind.
Velen, 25. Februar: Ein Mann mit „leicht dunklem Hauttyp“ entblößt sich auf einem Campingplatz vor mindestens vier Kindern.
Eberswald, 26. Januar: Vier 19 Jahre alte Syrer versuchen, ein 14-jähriges Mädchen sexuell zu attackieren. Als der Vater des Mädchens einschreitet, traktieren ihn die Syrer mit Schlägen und Tritten.
Mörfelden-Walldorf, 26. Januar: Ein Mann mit dunklem Teint entblößt sich vor einem elfjährigen Mädchen.
Moosach, 24. Januar: Ein Mann, der gebrochen Deutsch spricht, nähert sich auf einem Spielplatz einem achtjährigen Mädchen und küsst es im Beisein seiner Mutter auf den Mund.
Schwenningen, 11. Januar: Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ attackiert zwei elfjährige Jungen an einer Haltestelle; einem von beiden greift er in den Schritt.
Sexuelle Überfälle ereignen sich an öffentlichen Orten, in Parks, Schwimmbädern und in Supermärkten:
Sulzbach, 10. März: In einem Elektronikgeschäft wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann „vermutlich asiatischer Herkunft“ sexuell genötigt.
Weinheim, 5. März: In einem Schwimmbad werden zwei 14-jährige Mädchen von einem Mann mit „osteuropäischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt. Innerhalb von 12 Monaten sind in dem Bad sieben Kinder sexuell genötigt worden.
Konstanz, 3. März: In einem Park wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt.
Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 68 Jahre alten Frau in einem Park.
Kitzingen, 3. Februar: Zwei Mädchen werden in einem Schwimmbad von drei Afghanen sexuell genötigt.
Fellbach, 10. Januar: Auf dem Marktplatz greift sich ein Mann vor einer 35-jährigen Frau in die Hose.
Hamburg, 1. Januar: Im Krankenhaus wird eine 34 Jahre alte Frau von einem 22-jährigen Marokkaner sexuell genötigt.
Viele Opfer werden in der Nähe ihrer Wohnung verfolgt und attackiert:
Dresden, 9. März: Als sie ihre Haustür aufschließt, wird eine 27-Jährige von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Einen Tag später wird in Dresden eine 40-Jährige vor ihrer Wohnung von einem Mann gleichen Aussehens sexuell genötigt.
Essen, 2. März: Auf dem Heimweg vom Hauptbahnhof wird eine 30-Jährige von einem Mann, der Deutsch mit Akzent spricht, sexuell genötigt.
Werten, 2. März: Als sie in ihr Auto steigt, wird eine Frau von drei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
Dresden, 5. Februar: Vor ihrer Wohnung wird eine 33-Jährige von einem „südländisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt.
Krefeld, 15. Januar: Eine 18-Jährige wird von einem „Südländer“ sexuell genötigt.
Die beiden fuhren in derselben Straßenbahn und stiegen an derselben
Haltestelle aus. Die Frau war auf dem Weg nach Hause, als der Mann sie
von hinten attackierte.
Weiterhin gibt es Fälle von taharush, einer Praxis, bei der eine Gruppe von Männern Frauen einkreist und dann attackiert:
Essen,
11. März: Drei Teenagerinnen werden von einer Gruppe von sieben
Arabisch sprechenden Männern mit „südländischem Aussehen“ umringt und sexuell genötigt.
Lienen, 4. März: Auf einer Dorfkirmes werden zahlreiche Frauen von zehn Migranten eingekreist und sexuell genötigt.
Greifswald, 20. Januar: Am Hauptbahnhof wird eine 33-Jährige von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
Düsseldorf-Altstadt, 13. Januar: Ein 14-jähriges Mädchen wird von einer Gruppe von jungen Männern umringt und sexuell genötigt.
Bremen, 1. Januar: Zwei Frauen werden im Stadtzentrum von jungen Männern umringt und sexuell genötigt. Die Polizei verhaftet einen 20-jährigen Syrer.
Rüthen, 1. Januar: Eine 23-Jährige wird von einer Gruppe junger Männer eingekreist und sexuell genötigt.
Migranten mit exhibitionistischen Neigungen sind allgegenwärtig:
Oelde, 22. Februar: Ein Mann mit „leicht gelblichem Teint„entblößt sich vor zahlreichen Schülerinnen. Dieselbe Person soll sich in Oelde vier Tage zuvor vor zwei anderen Schülerinnen entblößt haben.
Kirchheim unter Teck, 17. Februar: Ein 22 Jahre alter Iraker wird wegen Exhibitionismus verhaftet.
Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ masturbiert vor einer 68-Jährigen in einem Park.
Stuttgart-Degerloch, 4. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 32-Jährigen.
Heidelberg-Altstadt, 21. Januar 21: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 30-Jährigen.
Hamburg, 18. Januar: Ein 21 Jahre alter Somalier entblößt sich vor Passanten am Hauptbahnhof.
Chemnitz, 17. Januar: Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich auf einem Spielplatz vor einem 15-jährigen Mädchen.
Unterjettingen, 13. Januar: Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor Passanten.
Tübingen, 9. Januar: An der Universität Tübingen entblößt sich
ein „dunkelhäutiger Mann“ und onaniert, während er auf eine 23 Jahre
alte Frau starrt. Die Polizei geht davon aus, dass es derselbe Mann ist,
der sich auf dieselbe Weise schon vor vielen anderen Studentinnen
entblößt hat.
Seckach, 6. Januar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ masturbiert im Zug vor einem 17-jährigen Mädchen.
Deutschlands
Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft
durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die
Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden
Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der
Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis
erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren
Verbrechen zu verüben.
Am 2. Januar beispielsweise nahm die Staatsanwaltschaft Traunstein auf Druck einer örtlichen Zeitung einen Fall wieder auf,
in dem es um einen 22-jährigen afghanischen Exhibitionisten ging. Der
Mann hatte sich in einem Schulbus wiederholt vor einem 15-jährigen
Mädchen entblößt. Als dies wieder passierte, filmte das Mädchen, wie der
Mann sich befriedigte und seinen erigierten Penis entblößte. Die
Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen eingestellt, nachdem der Mann
behauptet hatte, „er habe sich wegen Juckreizes am Penis gekratzt“.
Nachdem das Münchener Wochenblatt das von dem Mädchen aufgenommene Video auf YouTube hochgeladen hatte, änderte die Staatsanwaltschaft ihre Sicht und zitierte den Mann vor Gericht.
Hamburg, 4. März: Ein 25 Jahre alter illegaler Einwanderer aus dem Kosovo wird wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 29-Jährigen verhaftet. Der Mann war zuvor bereits mit Haftbefehl gesucht worden und stand auf einer Abschiebeliste.
Bad Krozingen, 19. Februar: Ein 22 Jahre alter Mann aus Gambia verübt einen Sexüberfall
auf eine 25-Jährige. Der Polizei ist der Mann bekannt, u.a. auch wegen
einer sexuellen Belästigung, die er am 3. Februar begangen hatte.
Heidelberg, 16. Februar: Ein 37-jähriger Syrer wird verhaftet, weil er im Stadtzentrum zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatte. Er wird befragt, dann freigelassen.
Tübingen, 13. Februar: Wegen der sexuellen Nötigung einer 17-Jährigen wird ein 44 Jahre alter Migrant aus Libyen verhaftet. Er wird befragt, dann auf freien Fuß gesetzt.
Esslingen, 29. Januar: Ein 18-jähriger afghanischer Asylbewerber vergewaltigt ein 13-jähriges Mädchen. Später kommt heraus, dass der Afghane wegen einer Sexualstraftat vorbestraft ist und im Dezember 2017 aus der Haft entlassen wurde.
Münster, 14. Januar: Im Zug wird eine Frau von einem 23-jährigen Afghanen geschlagen und sexuell beleidigt. Der Mann wird befragt, dann freigelassen.
Hennigsdorf, 2. Januar: Ein 35-jähriger Pole versucht, eine 41-jährige Frau zu vergewaltigen.
Gegen eine Kaution von 300 Euro wird er freigelassen. Nach
Polizeiangaben hatte der Mann schon im November 2017 in Thüringen
versucht, eine Frau zu vergewaltigen. Es bleibt unklar, warum die
Polizei ihn immer wieder auf freien Fuß setzt.
Freiburg, 26. Dezember: Am Hauptbahnhof werden zwei 17 Jahre alte Mädchen von einem 32-jährigen algerischen Asylbewerber sexuell genötigt. Nach Angaben der Polizei liegen fünf Haftbefehle gegen ihn vor.
Der Polizei gegenüber verhalten sich Migranten oft extrem respektlos:
Warstein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert und beleidigt er sie.
Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie von dem Mann angegriffen und bespuckt.
Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert er sie mit Schlägen und Tritten.
Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jähriger Marokkaner entblößt sich vor zwei Beamten der Bundespolizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.
Auffällig
ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die
Migranten-Vergewaltigungskrise. Lediglich über die allerkrassesten
Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist
zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis
könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung
über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele
deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.
Aber wie meint die Exfrau von Exbundeskanzler Gerhard Schröder, die durch "glückliche Umstände" ins Amt der Integrationsbeauftragten geruschte SPD-Frau, Doris Schröder-Köpf:
und plädiert für einen schnellen Familienzuzug.
Wer bezahlt eigentlich die Sicherheitsleute, die diese Dame vor einem ähnlichen Schicksal, wie dem der oben angeführten täglichen Opfer bewahren?