Samstag, 2. Januar 2016

Das Versagen.

Das Versagen der Führung dieser BRD ist so offensichtlich, dass man sich das, was Frau Merkel in ihrer "Ansprache" vom 31.12.2015 an die "Menschen" zum Besten gab, nicht anhören muss.
Es gibt mittlerweile bei youtube ein Video, in welchem der Redetext durchgängig mit "bla-bla" ersetzt ist. Der Unterschied zwischen beiden Videos ist marginal.

Interessant ist, dass Frau Merkel ihre Mimik immer noch nicht unter Kontrolle hat und so gewährt sie uns, während sie vom Teleprompter abliest, ungewollt einen Einblick in ihre Sicht auf die, die sie anzusprechen beabsichtigte. Sie und mich, als Zuschauer, nicht als Zuhörer.

Schauen Sie nur auf den Gesichtsausdruck.

Überheblich, tantenhaft belehrend, jovial, so als ob man einem unverständigen Kind etwas plausibel machen muß, um sich dann gönnerhaft zu vergewissern, ob das Kind denn auch verstanden hat, was ihm erklärt wird. Frau Merkel setzt nicht voraus zu verständigen Erwachsenen zu sprechen, die in der Lage sind zu beurteilen und zu entscheiden.

Achten Sie auf den Habitus, z.B. das  von oben Herabschauen und gleichzeitigem Hochziehen der Augenbrauen, das Aufreissen der Augen. Majestät belieben zu insistieren, um gleich danach den Kopf zu senken und die Augen auf Schlitze, streng schauend, zu verengen, was dem Gesagten Nachdruck verleihen soll.

Wer die Mimik interpretiert, kann auf den Text verzichten, denn die Mimik ist eindeutig.








































Quelle Fotoshot vom Bildschirm

Und das alles von einer Dame aus der tiefsten EX-DDR Provinz mit einer nicht zu übersehenden Leidenschaft für bunte Jacken. In diesem Fall einer schillernden Roten, die von ihren Beraterinnen wohl als dem Anlaß angemessen betrachtet wird. Die Farbe rot symbolisiert u.a. Aggressivität. An Aggression gegen die Deutschen ermangelt es nicht.


Zur Erinnerung: 

Angela Merkel, eine Neokonservative als Präsidentin   der Europäischen Union
Jetzt, da Angela Merkel für das erste Halbjahr 2007 die Präsidentschaft der Europäischen Union übernommen hat, kommt Thierry Meyssan auf den erstaunlichen Werdegang dieser Verantwortlichen für kommunistische Propaganda in der DDR zurück, die heute christdemokratische Kanzlerin des wiedervereinigten Deutschlands ist. Er hebt ihre Verbindungen mit den Neokonservativen und ihre Vorstellungen einer US-amerikanischen Führerschaft in Europa hervor




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Angela Merkel wurde 1954 in Hamburg geboren. Kurz nach ihrer Geburt traf ihre Familie die ungewöhnliche Entscheidung, nach Ostdeutschland überzusiedeln. Ihr Vater, Pfarrer der lutheranischen Kirche, gründete wenig später ein Seminar in der DDR und übernahm die Leitung eines Behindertenheims. Er verzichtete auf jegliche öffentliche Kritik am Regime und genoss einen privilegierten sozialen Status: Er verfügte über zwei Autos und reiste oft in den Westen.
Angela Merkel ist eine brillante Studentin und schliesst ihr Physikstudium mit dem Doktorat ab. Sie heiratet den Physiker Ulrich Merkel, von dem sie sich bald darauf wieder scheiden lässt. Später lebt sie mit Professor Joachim Sauer zusammen, selbst auch geschieden und Vater von zwei Kindern. Frau Merkel wird Forscherin in Quantenphysik an der Akademie der Wissenschaften.
Gleichzeitig engagiert sie sich politisch bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ), einer staatlichen Jugendorganisation. Sie steigt dort bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda auf und wird eine der wichtigsten Experten für politische Kommunikation in der sozialistischen Diktatur. Aus beruflichen und politischen Gründen reist sie oft in die UdSSR, vor allem nach Moskau, was durch ihre guten Russischkenntnisse erleichtert wird.
Obwohl der Fall der Berliner Mauer schon lange erwünscht und vorbereitet wird, überrascht er im November 1989 alle Regierungen. Die CIA versucht die neuen Regierungsmitglieder selbst zu bestimmen, indem sie Verantwortliche des alten Regimes rekrutiert, die bereit sind, den USA zu dienen, wie sie früher der UdSSR dienten.
Einen Monat später wechselt Angela Merkel die Seite und schliesst sich von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten neuen Bewegung. Sie nimmt dort von Anfang an die gleiche Stellung ein wie vorher, ausser dass ihr Posten nun den westdeutschen Begriffen angepasst wird: Sie ist nun «Pressesprecherin». Bald einmal wird bekannt, dass der Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs, Wolfgang Schnur, ein ehemaliger Stasi-Mitarbeiter ist. Angela Merkel teilt diese schmerzliche Nachricht der Presse mit. Herr Schnur muss zurücktreten, was ihr ermöglicht, an seiner Stelle Vorsitzende der Bewegung zu werden.
Nach den letzten Parlamentswahlen der DDR tritt sie in die Regierung von Lothar de Maizière ein und wird deren Sprecherin, obwohl der Demokratische Aufbruch nur 0,9 Prozent der Stimmen erhalten hat. In dieser Übergangsperiode beteiligt sie sich aktiv sowohl an den «2+4»-Gesprächen, die der Aufteilung Berlins in 4 Sektoren und der alliierten Besetzung ein Ende setzen, als auch an den Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung. Um, wie sie sagt, einen massiven Exodus von Ost nach West zu verhindern, setzt sie sich für den sofortigen Eintritt der DDR in die Marktwirtschaft und die D-Mark-Zone ein. Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-amerikanischen Firma Biosym Technology angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. Er bleibt in der Folge Experte bei Accelrys, einer anderen für das Pentagon arbeitenden Gesellschaft in San Diego. Angela Merkel ihrerseits verbessert ihr Englisch, das sie von nun an bestens beherrscht.
Als die DDR in die Bundesrepublik und der Demokratische Aufbruch in die CDU übergeführt sind, wird Angela Merkel in den Bundestag gewählt und tritt in Helmut Kohls Regierung ein. Obwohl dieser sehr sittenstreng ist, wählt er diese junge Dame aus dem Osten, geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, zu seiner Jugend- und Frauenministerin. Innert 14 Monaten hat sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt. In dieser ersten Amtszeit hinterlässt sie jedoch eine sehr magere Bilanz. Ihre Karriere bei der CDU weiter verfolgend, versucht Angela Merkel erfolglos, sich als Regionalpräsidentin der Partei in Brandenburg wählen zu lassen. Lothar de Maizière, der Vizepräsident der nationalen Partei geworden ist, werden entfernte Kontakte zur Stasi vorgeworfen; er muss demissionieren, worauf Frau Merkel ihn ersetzt.
1994 wird Klaus Töpfer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, zum Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen ernannt, dies nach langen scharfen Angriffen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Diese wirft Töpfer vor, die wirtschaftlichen Realitäten zu unterschätzen. Helmut Kohl beruft darauf seinen Schützling Angela Merkel an dessen Stelle, was zur Beendigung der Krise führt. Sofort nach ihrem Amtsantritt entlässt sie alle höheren Beamten, die ihrem Vorgänger treu geblieben sind. In dieser Zeit verbindet sie sich freundschaftlich mit ihrer damaligen französischen Amtskollegin Dominique Voynet. 1998 lässt Bundeskanzler Kohl die USA wissen, dass er der internationalen Intervention in Kosovo nicht zustimmt. Dies zur gleichen Zeit, zu der Gerhard Schröders Sozialdemokraten und Joschka Fischers Grüne Slobodan Milosevic mit Adolf Hitler vergleichen und zum humanitären Krieg aufrufen.
Die US-freundliche Presse wettert daraufhin gegen den Bundeskanzler los, indem sie ihm die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes nach der Wiedervereinigung anlastet. Die Christdemokraten werden in den Wahlen von 1998 von einer rot-grünen Welle weggespült. Schröder wird Bundeskanzler und ernennt Fischer zum Aussenminister. Bald darauf wird Helmut Kohl und seinem Umfeld vorgeworfen, geheime Gelder der CDU angenommen zu haben, aber er weigert sich, auf Grund eines Versprechens, die Namen der Spender bekanntzugeben. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», [1] um sich von ihrem Mentor zu distanzieren. Dadurch zwingt sie Helmut Kohl, sich aus der Partei zurückzuziehen, und kurz danach auch den neuen Vorsitzenden der CDU, Wolfgang Schäuble, zurückzutreten. Im Namen der öffentlichen Moral übernimmt sie so den Vorsitz der Partei. In der Folge passt sie sich der christdemokratischen Moral an und heiratet ihren Lebenspartner.
Von nun an wird Angela Merkel von zwei wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Sie kann auf Friede Springer zählen,
Frau Springer (73), Bildeinfügung von Blogger
der Erbin der Axel-Springer-Gruppe (180 Zeitungen und Zeitschriften, darunter «Bild», «Die Welt»). Die Journalisten der Gruppe müssen eine Verlagsklausel unterschreiben, die festlegt, dass sie sich für die Entwicklung der Transatlantischen Verbindungen und für die Verteidigung des Staates Israel einsetzen. Angela Merkel kann auch auf ihre Freundin Liz Mohn zählen,
Frau Mohn (74), Bildeinfügung von Blogger
Direktorin der Bertelsmann-Gruppe, Nummer 1 der europäischen Medien (RTL, Prisma, Random House usw.). Frau Mohn ist auch Vizepräsidentin der Bertelsmann-Stiftung, die den intellektuellen Stützpfeiler der euro-amerikanischen Verbindungen bildet.
Angela Merkel stützt sich auf die Ratschläge von Jeffrey Gedmin, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. Dieser Lobbyist hat zuerst für das American Enterprise Institute (AEI) [2] unter der Direktion von Richard Perle  und der Frau von Dick Cheney gearbeitet. Er ermutigt sie sehr, den Euro dem Dollar anzupassen. In der AEI hat er zuvor die New Atlantic Initiative (NAI) geleitet, die alle wichtigen amerikafreundlichen Generäle und Politiker Europas vereinte. Er hat auch am Project for a New American Century (PNAC) mitgewirkt und das Kapitel über Europa in diesem Programm der Neokonservativen verfasst. Dort schreibt er, dass die EU unter der Kontrolle der Nato bleiben muss und dass dies nur möglich sein werde, wenn «die europäischen Forderungen nach Emanzipation» geschwächt werden können. [3] Gleichzeitig ist er auch Verwalter des CCD (Council for a Community of Democracies), [4] der eine Uno der zwei Geschwindigkeiten fordert, und er übernimmt die Leitung des Aspen-Instituts in Berlin. [5] Das Angebot seines Freundes John Bolton, [6] Stellvertretender Botschafter der USA bei der Uno zu werden, lehnt er ab, damit er sich ganz der Betreuung von Angela Merkel widmen kann. 2003 vertraut das State Departement Jeffrey Gedmin und Craig Kennedy ein ausgedehntes Programm für «öffentliche Diplomatie» an, das heisst für Propaganda, welches unter anderem die geheime Subvention von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa beinhaltet. [7] 2003 widersetzt sich Gerhard Schröder der anglo-amerikanischen Operation im Irak. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der Washington Post, [8] in der sie die Chirac-Schröder-Doktrin der Unabhängigkeit Europas zurückweist, ihre Dankbarkeit und Freundschaft gegenüber «Amerika» betont und den Krieg unterstützt.
Im Mai 2004 verwirrt sie die Situation, indem sie die Wahl des Bankiers Horst Köhler zum Bundespräsidenten durchsetzt, dem Hauptredaktor des Maastrichter Vertrags, dem Vertrag zur Einführung des Euro, und ehemaligen Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und Direktor des IWF. Daraufhin lanciert sie eine «patriotische» Kampagne gegen den radikalen Islamismus.
Während der ganzen Kampagne für die Bundestagswahlen von 2005 prangert sie die steigenden Arbeitslosenzahlen an und die Unfähigkeit der Sozialdemokraten, diese einzudämmen. Die CDU erhält daraufhin in den Umfragen einen Vorsprung von 21 Prozentpunkten. In dieser Situation veröffentlicht ihr geheimer Berater Jeffrey Gedmin in «Der Welt» einen offenen Brief an sie. Nachdem er das deutsche Wirtschaftsmodell kritisiert hat, schreibt er weiter: «Bevor Sie das Land voranbringen können, müssen Sie diese Nostalgiker intellektuell überwältigen. Sollte Herr Sarkozy Herrn Chirac nachfolgen, wird Frankreich vielleicht einen Aufschwung erleben. Es wäre schade, wenn Deutschland weiter zurückfiele.»
Dieser Einladung folgend, gibt Angela Merkel endlich ihre Lösungsvorschläge bekannt. Sie schiebt einen ihrer Berater, den ehemaligen Richter am Verfassungsgerichtshof, Paul Kirchhof, vor und betraut ihn mit der Initiative «Neue Soziale Marktwirtschaft». [9] Sie kündigt den Stop der Progression der Einkommenssteuer an: der Prozentsatz soll der gleiche sein für Bedürftige wie für Superreiche. Gerhard Schröder, der scheidende Bundeskanzler, kritisiert dieses Projekt in einer Fernsehdiskussion scharf. Der Vorsprung der CDU wird pulverisiert. Schliesslich erhält die CDU 35% der Stimmen und die SPD 34%, der Rest verteilt sich unter den kleineren Parteien. Die Deutschen wollen Schröder nicht mehr, aber sie wollen auch Merkel nicht. Nach langwierigen und mühsamen Verhandlungen wird eine grosse Koalition gebildet: Angela Merkel wird Bundeskanzlerin, aber sie muss die Hälfte der Ministerposten an die Opposition abgeben.
Anlässlich der israelischen Intervention in Libanon setzt sie den Einsatz der deutschen Flotte im Rahmen der FINUL durch, indem sie erklärt: «Wenn die Daseinsberechtigung Deutschlands darin besteht, das Existenzrecht von Israel zu garantieren, können wir jetzt, wo dessen Existenz in Gefahr ist, nicht untätig bleiben.» Seit dem 1. Januar 2007 steht Angela Merkel der Europäischen Union vor. Sie macht aus ihrem Ansinnen keinen Hehl, Frankreich und die Niederlande zu zwingen, eine zweite Version des Entwurfs für eine europäische Verfassung anzunehmen, obwohl diese Länder eine erste Version in einem Referendum abgelehnt haben. Auch verbirgt sie ihre Absicht nicht, das Projekt des Zusammenschlusses der nordamerikanischen Freihandelszone mit der europäischen zur Bildung eines «grossen transatlantischen Marktes» – den Vorstellungen von Sir Leon Brittan entsprechend – wiederzubeleben.



Übersetzung aus dem Französischen: Zeit-Fragen
[1] Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.12.1999.
[2] «L’Institut américain de l’entreprise à la Maison-Blanche», Réseau Voltaire vom 21.6.2004.
[3] «Europe and Nato: Saving the Alliance» von Jeffrey Gedmin in Present Dangers. Crisis and Opportunity in American Foreign and Defense Policy unter der Leitung von Robert Kagan et William Kristol, Encounter Books 2000.
[4] «La démocratie forcée» von Paul Labarique, Réseau Voltaire vom 25.1.2005.
[5] «L’Institut Aspen élève les requins du business», Réseau Voltaire vom 2.9.2004.
[6] «John Bolton et le désarmement par la guerre», Réseau Voltaire vom 30.11.2004.
[7] «Selling America, Short» von Jeffrey Gedmin und Craig Kennedy, The National Interest Nr. 74, Winter 2003.
[8] «Schroeder Doesn’t Speak for All Germans» von Angela Merkel, The Washinton Post vom 20.2.2003.
[9] Dieser Think tank beruft sich auf die soziale Marktwirtschaft, die Bundeskanzler Ludwig Erhard in Abstützung auf den Marshall-Plan 1963–66 einrichtete.
Thierry Meyssan
Thierry Meyssan Französischer Intellektueller, Präsident und Gründer des Réseau Voltaire und der Konferenz Axis for Peace. Er veröffentlicht Analysen über ausländische Politik in der arabischen, latein-amerikanischen und russischen Presse. Letztes, auf Französisch veröffentlichte Werk : L’Effroyable imposture : Tome 2, Manipulations et désinformations (hg. JP Bertand, 2007).

Und zur Vervollständigung:


Die Karriere der Angela Merkel Teil 1: DDR - Jugend und Einstieg in die Politik http://www.wsws.org/de/2005/jun2005/mer1-j23.shtml  Die Karriere der Angela Merkel


Teil 2: BRD - Von Kohls "Mädchen" zur Kanzlerkandidatin
http://www.wsws.org/de/2005/jun2005/mer2-j24.shtml



Samstag, 26. Dezember 2015

Von modernen Propheten und ihren Voraussagen für Deutsche und Europäer.

Quelle: Zukunftspolitik 

Dr. Daniel Dettling

Der Jurist und Politikwissenschaftler studierte nach seinem Zivildienst in Israel Rechts-, Verwaltungs- und Politikwissenschaften sowie Politische Ökonomie an den Universitäten Freiburg, Fribourg (CH), Berlin (2. Staatsexamen) und Potsdam (Promotion).

Quelle: Wikipedia   
 Reinhold Popp ist Kooperationspartner der Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg. Im Mai 2007 war er Gründungsmitglied des Netzwerks Zukunftsforschung und gehörte dessen Vorstand bis Anfang 2012 an.

Forscher sagen Zukunft der EU voraus  


"In 20 Jahren ist Europa wohl ein eigener Staat"

25.12.2015, 15:03 Uhr | Daniel Reviol, t-online.de
2015 hat Europa auf eine harte Probe gestellt: erst der Schuldenstreit um Griechenland, dann der nicht abreißende Flüchtlingsstrom, schließlich die große Terrorangst. Längst glauben die vielen Pessimisten, die Europäische Union stehe kurz vor dem Kollaps. Dem widersprechen Zukunftsforscher. Sie sind überzeugt: Wir kommen den "Vereinigten Staaten von Europa" immer näher.
Lüder Gerken, Vorsitzender des Centrums für Europäische Politik, gehört eher zu den Pessimisten. Wahrscheinlich bleibe das Konstrukt EU bestehen - zu groß seien die wirtschaftlichen Interessen und die Sorge einzelner Staaten, ohne EU politisch an Gewicht zu verlieren. "Doch Lösungen in der Schulden- und Flüchtlingskrise sind nicht abzusehen."

Zukunftsforscher: Nach der Krise wächst Europa enger zusammen

Zudem sei "eine Renationalisierung in Europa bereits in vollem Gange", so Gerken. Länder wie Großbritannien, Frankreich oder Polen sehen die EU vor allem als "Vehikel um eigene Interessen durchzusetzen". Die Fakten sprächen somit gegen ein vereintes Europa.
Falsch, sagen Experten für Zukunftsfragen gegenüber t-online.de. Der Österreicher Reinhold Popp, Professor für Zukunftsforschung an der Freien Universität Berlin, ist überzeugt, Europa werde die aktuelle Krise "zu 95 Prozent" überwinden und daraus stärker hervorgehen: "In 15 oder 20 Jahren ist die EU wohl ein eigener Staat" - vielleicht nicht auf dem Papier, aber praktisch werde es so sein.
Der "Nationalstolz" der europäischen Staaten könnte Popp zufolge dafür sorgen, dass es auch weiterhin einzelne Regierungen und Staatschefs geben wird. Mit einer gemeinsamen Währung, einem gemeinsamen Militär, einer abgestimmten Sozialgesetzgebung und arbeitsrechtlichen Standards werde dann aber die EU den europäischen Alltag grundlegend bestimmen, prognostiziert Popp. "Auch in der Finanzpolitik wird dann den einzelnen Staaten von der EU reinregiert."

"Das europäische Jahrhundert"

Daniel Dettling, Leiter des Zukunftinstituts in Berlin, sieht es ähnlich. "Der Abgesang auf die EU ist so alt wie die EU selbst", sagt der Zukunftsforscher. Tatsächlich wachse in Krisen immer auch die Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden. Dettling rechnet auf lange Sicht wie Popp mit einem Trend zu mehr Einheit in Europa - allerdings ohne, dass die Vielfalt des Kontinents und die verschiedenen Identitäten der Staaten verloren gingen

Wieder einmal konfrontiert man uns -und dabei geht es um alle Europäer- mit den feuchten Träumen der von irgendwelchen „Stiftungen“ bezahlten Spindoktoren, die lukrativ mit Regierungen zusammenarbeiten und  weisungsgemäss  Prophezeiungen verbreiten.
Dabei relativieren sie ihre Prophezeiung gleich wieder, mit dem Wort „wohl“, was in diesem Kontext soviel bedeutet, als „es könnte sein“.

Schauen wir uns doch einmal an, warum der unten zitierte Ökonom Lüder Gerken, Vorsitzender des Centrums für Europäische Politik eher zu den Pessimisten hinsichtlich der Prophetien der Herren Reinhold Popp und Daniel Dettling gehört. Unter anderem ist Lüder Gerken der Meinung, dass „eine Renationalisierung in Europa bereits in vollem Gange" ist und das Länder wie Großbritannien, Frankreich oder Polen die EU vor allem als "Vehikel sehen, um eigene Interessen durchzusetzen". Die Fakten sprächen somit gegen ein vereintes Europa.

Die Propheten Reinhold Popp, Professor für Zukunftsforschung an der Freien Universität Berlin und Kooperationspartner der Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg, ist überzeugt, Europa werde die aktuelle Krise "zu 95 Prozent"  überwinden und Daniel Dettling, Gründer und Geschäftsführer des Instituts für Zukunftspolitik und Leiter des Berliner Büros des Zukunftsinstituts, sieht das ähnlich.
 
„Die aktuelle Krise“, was ist das?
"Die Lösungen der Schulden- und Flüchtlingskrise „?
 
Nun, gäbe es ohne das Konstrukt EU eine Schuldenkrise ?
Gäbe es die sogenannte Schuldenkrise wenn die Utopisten NICHT Volkswirtschaften sehr unterschiedlicher Stärke unter eine Kunstwährung, den Euro, gezwungen hätten?  
Der Euro-Vertrag fügte nicht zusammen, was zusammen gehört, sondern presste 17 höchst unterschiedliche, teils sogar weiter divergierende Volkswirtschaften unter einem Währungsdach zusammen. Und beraubte die weiter national wirtschaftenden Nationalökonomien ihrer wichtigsten Stellschraube, nämlich der eigenen Währungspolitik. 

Gäbe es eine sogenannte Flüchtlingskrise ohne das Europa seine sich selbst gegebenen Gesetze zur Sicherung der Aussengrenzen ignoriert, total ausser Kraft setzt, Tor und Tür öffnet für jeden  Asyl fordernden Ausländer?
Gäbe es eine sogenannte Flüchtlingskrise, wenn die Nato nicht völkerrechtswidrige Kriege führen würde, Länder wie Iraq, Libyen, Syrien, Afghanistan usw. usf.  in die Steinzeit bombte?
 
Dass, was die Propheten Reinhold Popp und Daniel Dettling als Schulden- und Flüchtlingskrise in der EU erkannt haben wollen, würde es ohne das Konstrukt EU nicht geben. Diese sogenannten Krisen wurden von unverantwortlich handelnden Politikern künstlich herbeigeführt.

Hat nicht Herr Schäuble davon gesprochen, dass es einer Krise bedarf, um um Veränderungen durchzusetzen? 

Schauen wir uns einmal die Vita der beiden Propheten Reinhold Popp , Reinhold Popp ist Kooperationspartner der Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg. Im Mai 2007 war er Gründungsmitglied des Netzwerks Zukunftsforschung und gehörte dessen Vorstand bis Anfang 2012 an, und Daniel Dettling an. Dr. Daniel Dettling, der Jurist und Politikwissenschaftler studierte nach seinem Zivildienst in Israel Rechts-, Verwaltungs- und Politikwissenschaften sowie Politische Ökonomie an den Universitäten Freiburg, Fribourg (CH), Berlin (2. Staatsexamen) und Potsdam (Promotion). Er ist Herausgeber der edition Zukunftspolitik und Mitgründer der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung (degepol). 

Die Stiftung für Zukunftsfragen ist eine gemeinnützige Stiftung zur Erforschung der Zukunft der Gesellschaft. Die Stiftung wird vom Tabakhersteller British American Tobacco finanziert. Der Sitz der Stiftung ist Hamburg.

Die Stiftung wurde 2007 gegründet. Vorläufer war das BAT Freizeit-Forschungsinstitut (Gründung 1979). Gründer und Wissenschaftlicher Leiter war bis 2010 Horst W. Opaschowski, der für seine wissenschaftlichen Verdienste mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde.


Seit 2011 ist Ulrich Reinhardt Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung. Neben seiner Stiftungstätigkeit ist Reinhardt Mitglied in diversen Beraterkreisen im In- und Ausland und hält eine Professur an der Fachhochschule Westküste in Heide (Holstein).

 
Horst Opaschowski gründete 2014 er mit seiner Tochter Irina Opaschowski das Opaschowski Institut für Zukunftsforschung/O.I.Z in Hamburg.



Irina Opaschowski ist die Ehefrau von Jörg Pilawa, einem Fernseh Moderator,

der eine Insel nebst Hotel in Kanada besitzt, vielleicht für den Fall, dass es ihm in Europa in absehbarer Zeit zu eng wird. Der kluge Mann baut vor, sofern er die Mittel hat.

Die British American Tobacco Plc (BAT) ist das zweitgrößte privatwirtschaftliche Tabakunternehmen weltweit. Die Gruppe ist in rund 180 Ländern vertreten und hat ihren Hauptsitz in London. British American Tobacco hat mehr als 200 Marken im Angebot und verkaufte 2010 weltweit 708 Milliarden Zigaretten. 

Und dann erfährt man das Folgende, sehr aufschlussreich, nämlich in wessen Interesse hier verbreitet wird, dass wir die EU so zu sehen haben, wie es die  Propheten uns prophezeien.


Immer erst die Industrie fragen

Lobbyismus in der EU
Brüssel ist eine Metropole des Lobbyismus: etwa 15.000 bis 20.000 hauptamtliche Interessenvertreter sind beschäftigt, die einzelnen Richtlinien und Verordnungen im Sinne ihrer Auftraggeber zu beeinflussen. Aus Lobbysicht wäre es wünschenswert, wenn man den Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens prinzipiell so gestalten könnte, dass die eigenen Interessen möglichst gut zur Geltung kommen. Genau dies ist einer strategischen Allianz von Großunternehmen und Wirtschaftsverbänden gelungen, die von dem Lucky Strike-Hersteller British American Tobacco (BAT) ins Leben gerufen wurde.
Die von BAT angeführte Konzernallianz verfolgte in diesem Zusammenhang zwei Politikziele: Zum einen sollte die EU der ökonomischen Kosten-Nutzen-Analyse Vorrang vor anderen Gesichtspunkten einräumen, zum anderen sollte bei der Abschätzung der finanziellen Folgen die Konsultation der betroffenen Branchen im Vordergrund stehen. Beide Ziele haben im Oktober 1997 – in verklausulierter Form – Eingang in ein Zusatzprotokoll zum EU-Vertrag von Amsterdam gefunden. Demnach muss die EU-Kommission, bevor sie neue Rechtsvorschriften erlässt, „umfassende Anhörungen durchführen“ und zudem dafür Sorge tragen, dass „die finanzielle Belastung und der Verwaltungsaufwand (…) der Wirtschaft und der Bürger so gering wie möglich gehalten werden
https://www.lobbycontrol.de/2010/03/immer-erst-die-industrie-fragen/



Da gibt es keine Fragen, warum „Die Forscher“ die geplante Zukunft der EU so siegesgewiss voraussagen.


Dass dabei auch „andere Vorteile“ eine Rolle spielen, lesen Sie hier:

Skandallobbyist Daniel Dettling erhält Großauftrag von NRW-Ministerium

Immer wieder hat Lobbycontrol in den vergangenen Wochen aufgedeckt, wie die Denkfabrik und Agentur Berlinpolis die Öffentlichkeit mit verdeckter Meinungsmache zu manipulieren versuchte. Auftraggeber waren die Deutsche Bahn und der Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB). Die unlautere PR wurde dabei auch auf einer offiziellen Webseite des Wirtschaftsministeriums NRW platziert, die von Berlinpolis betreut wurde.
Wie das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW (MWME) bekannt gegeben hat, erhielt die Bietergemeinschaft um Berlinpolis-Geschäftsführer Daniel Dettling nun trotz alledem den Zuschlag für die Steuerung des „Clustermanagement Kultur- und Kreativwirtschaft“. Der Auftrag hat eine verlängerbare Laufzeit von zunächst drei Jahren und ist mit 1,8 Millionen Euro dotiert.
https://www.lobbycontrol.de/2009/08/skandallobbyist-dettling-erhaelt-grossauftrag-von-nrw-ministerium/

Es ist eben nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Und jetzt schon wieder eine Prophezeiung:

"German Angst" wird Lebensstil der Deutschen nicht ändern

26.12.2015, 12:39 Uhr | dpa, t-online
Terror-Angst, Flüchtlingszustrom und Finanzkrisen haben die Deutschen verunsichert, glaubt Zukunftsforscher Horst Opaschowski. Aber das wird nicht lange anhalten. Schon im kommenden Frühjahr kehrt die Normalität zurück, werden viele Bürger wieder so viele Reisen wie jedes Jahr buchen.

"Einigkeit und Recht und Sicherheit" - so könnte nach Worten von Opaschowski der Text der Nationalhymne künftig lauten. Terroranschläge und der Zustrom von Hunderttausenden Flüchtlingen haben die Deutschen verunsichert, sagt der Leiter des Instituts für Zukunftsforschung.
          "Renaissance der menschlichen Nähe"
Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigten, dass die Ehen wieder stabiler werden und die Scheidungsrate sinkt. Alle Studien der jüngsten Zeit belegten, dass die Familienorientierung ganz oben steht. Singles setzten auf den Freundeskreis und bildeten "Wahlverwandtschaften". "Wenn sich Angst ausbreitet, rücken die Menschen zusammen", sagt Opaschowski. In Notzeiten sei das immer so gewesen.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76493818/lebensstil-der-deutschen-wird-durch-german-angst-nicht-gross-beeinflusst.html


Lesen Sie oben weiter, was Horst Opaschowski sonst noch so zum Besten gibt.
"Die Menschen wünschen sich ein gutes Zusammenleben", sagt der Forscher auch mit Blick auf die Integration der Zuwanderer.


Allenfalls Weisheiten, die dem normalen Deutschen seit langem bewusst sind. Daher nichts Neues.

Die Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Es gebe eine "Renaissance der menschlichen Nähe", erklärt der Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung, Prof. Ulrich Reinhardt. Fast neun von zehn Bundesbürgern seien der Ansicht: "Für Egoismus ist in unserer Gesellschaft immer weniger Platz, wir müssen näher zusammenrücken."
Erinnern wir uns, Ulrich Reinhard ist seit 2011 ist wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen , die von British American Tobacco Plc (BAT) finanziert wird.
http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/de/stiftung/organe-und-personen/professor-dr-ulrich-reinhardt.html

Schaut man sich die Vielzahl der Zukunftsforscher an, die ihre Prophetien verbreiten, kann nur der Schluss nahe liegen, dass "Zukunftsforschung" eine lukrative Möglichkeit des Geldverdienens ist ohne jegliches Risiko, denn erstens sind die Deutschen "vergesslich", zweitens, es mag die Mehrheit vielleicht auch nur peripher interessieren und drittens werden die Propheten das Ausbleiben oder die Erfüllung ihrer Langzeitprophetien nicht erleben, aber falls doch, maximal auf ihrer Insel in Kanada oder auf ihrer Ranch in Paraguay als alte Leute.

Dienstag, 22. Dezember 2015

Deutsches Radio ist ja so modern...



....meinen die Verantwortlichen, und sind dabei so kleinkariert und so spiessig, dass es ein wahrer Graus ist.

Alle dreissig Minuten „Nachrichten“, nach gerichtet soll der Zuhörer zuhören. Über Asylanten, die jetzt sammelbegrifflich unter „Flüchtlinge“ zusammengefaßt wurden. Über Herrn Altmeier, der verlauten läßt, dass sich der Zustrom verringert hat. Und man höre und staune, daß die jetzt „ganz schnell deutsch lernen und integriert werden müssen.“

Nun, Herr Altmeier weiß auch sicher, wie man das macht, zumindest so lange, wie er noch in der Regierung „mitregiert“.

Drei Schlagworte in den nachgerichteten Informationen. Eben die Asylanten, die Verurteilung eines chinesischen Menschenrechtlers zu drei Jahren Gefängnis auf Bewährung, was sicherlich für die Zuhörer in Deutschland von kolossalem Interesse ist.
Dann noch „wie die Bildzeitung aus Regierungskreisen berichtet“ und es folgt eine Geschichte, die auch keinen interessiert. „Bildzeitung“ und „Regierungskreise“, die Stichworte zum Abschalten.

Fehlt etwas ohne „Nachrichten“?
Ja, maximal eine Geräuschkulisse.

Aber, zwischen den Nachrichten „Unterhaltung“, wie sie von den Machern verstanden wird. „Unten halten“, nämlich das Niveau derer, die den Ausschalter nicht gefunden haben.
Englische Lieder, das typische Herzschmerz-Gedöne, wohl dem, der es nicht versteht. Elektronisch wiederaufbereitete Uraltlieder aus dem Sendersortiment, mit Bässen unterlegt.

Drittklassige Anspruchslosigkeit haben sich die Programmgestalter auf die nach dem Wind gehängten Fähnchen geschrieben. Sie merken nicht, dass sie am Publikum vorbei Altes nachrichten, haben keine Antennen dafür.

Das Beste, was man mit einem Radio in diesen Zeiten tun kann, ist, es auszuschalten.

Verweigern. Nicht zuhören. Keine Energie darauf verwenden.

Sie wissen hoffentlich noch, wie man ein Radio ausschaltet?
Falls nicht mehr, Bedienungsanleitung lesen, notfalls in Englisch.
Können Sie nicht ausreichend? Dann einfach in die Mülltonne und einen frischen Blumenstrauß an den Platz stellen, den das Teil einnahm.
Das regt mehr an zu denken!

Ja, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes 2016. Ohne Beschallung.


Mittwoch, 16. Dezember 2015

Destabilisierung mittels der Migrationswaffe - Prof. Michael Vogt






Bitte gut zuhören.

STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern


 


Diese Rede, auf die sich Prof. Michael Vogt in dem obigen Video bezieht, sollte jeder Deutsche auswendig lernen und verinnerlichen.