Dienstag, 15. Dezember 2015

Die Deutschen-Hasser. Von Jasinna.




Und hier noch einer:

Rayk Anders: Polemik statt Recherche.

Wer ist dieser Rayk Anders ? Auf jeden Fall ein verspäteter Jungmann in psychosomatischer Retardierung, der kräftig die Werbetrommel für seine Filmchen rührt, und der hervorragend in die bunte Smarti Kinderwelt der BRD passt.

Ein Youtuber, der seinen sozialen Netzwerk-Eintrag bescheiden ziert mit dem Spruch „die kompetenteste Meinung auf Twitter und Facebook“.

Hört man ihm allerdings zu, so entflieht der Öffnung unter seiner Nase nur eins: heiße Luft und Polemik, editiert vom Mainstream und brav in den Äther posaunt.

Extra für das oben verlinkte Filmchen besuchte er den naturalisierten Schweizer, Jörg Kachelmann, seines Zeichens gechasster Moderator eines Wetterdienstes mit abgebrochenem Studium, als 'Koryphäe' in Sachen „Verschwörungstheorie“. Dieser Jörg Kachelmann versucht stereotyp Intellektualität vorzutäuschen, aber da ist nichts, ausser krudem Nachbeten dessen, was der Mainstream festgelegt hat.
Dumpfe Beschimpfung mit Parolen weil er nicht in der Lage ist, argumentativ sogenannte „Verschwörungstheorien“ zu entkräften.
Moderator Rayk Anders mit Jörg Kachelmann, ein äusserst witziges Propagandateam.



Muss der naturalisierte Schwachschweizer kommentiert werden?                                                  
Nein, er outet sich als das, was er ist.





Druckschrift zum Thema Climate Engineering, herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, damals unter Anette Schawan, die nach dem Enzug ihres Doktortitels, von Frau Merkel eingesetzt wurde als Botschafterin der BRD im Vatikan
Kachelmann und Rayk Anders sind die typischen Vertreter des drittklassigen Systems.






Hier noch ein Fundstück aus dem Netz von der schwarzgewandeten Brüllfraktion.




Montag, 14. Dezember 2015

Alles im Griff mit dem äusserst effizientem Druckmittel Angst.



Presseschau zum CDU-Parteitag
"Merkel hat ihre Partei im Griff, die Stimmung im Land nicht" 

Kanzlerin Angela Merkel ist auf dem Parteitag der CDU in ihrem Kurs in der Flüchtlingspolitik bestärkt worden. 1000 Delegierte stimmten ab - lediglich zwei davon gegen die gemeinsame Linie ohne Obergrenze. So beurteilt die Presse Merkels Erfolg.
Für den "Mannheimer Morgen" steht die Partei hinter Merkel:
"Ihre Partei hat Angela Merkel im Griff, aber die Stimmung im Land nicht.

"Der Standard" aus Wien sieht die Kanzlerin als große Gewinnerin:
"Merkel zeigte sich nicht nur leidenschaftlich und kämpferisch, sie brachte auch geschickte Vergleiche ein. 

Der "Münchner Merkur" sieht die CDU an sich selbst berauscht:
"So dumm, auf offener Parteitagsbühne Selbstmord zu begehen, sind in Deutschland nur die SPD-Genossen.

Für den "Kölner Stadt-Anzeiger" hat die CDU-Chefin auf dem Parteitag eine ihrer besten Reden gehalten:
"Die Revolution ist ausgefallen auf dem Parteitag der CDU. Reihenweise haben sich Merkels Kritiker vor der Chefin verbeugt.
Die "Nürnberger Nachrichten" sehen die Probleme der Parteichefin noch nicht gelöst:
"Ihre Rede hat die Konflikte nur auf Eis gelegt, aber keinesfalls gelöst.

Ähnlich sieht es die "Hessische Niedersächsische Allgemeine" (Kassel):
"Auch wenn sich beim Parteitag der innerparteiliche Druck in der Flüchtlingspolitik nicht entladen hat, weg ist er nicht. 


Die "Berliner Morgenpost" sieht in der Abstimmung einen Vertrauensbeweis für Merkel:
"Nach dieser Rede, nach diesem Vertrauensbeweis von Karlsruhe kann man sich nicht vorstellen, dass Angela Merkel schon 2017 aufhört.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_76405952/-ihre-partei-hat-merkel-im-griff-die-stimmung-im-land-nicht-.html


Merkel hat nichts im Griff. Ganz im Gegenteil. Ihre Freunde haben sie im Schwitzkasten und sie hat keine Chance zu entkommen. Sie wurde ausgewählt, etwas grosses zu vollenden, und genau das macht sie. Weisungsgemäß.
Ihre Parteifreunde und auch übrigen politischen "Eiten" wagen es nicht, ihre Meinung zu äussern.
Sie schielen angsterfüllt auf ihre jeweiligen Führer und schweigen, damit ihnen ja kein falscher Zungenschlag unterstellt werden kann, der ihre spiessige Existenz gefährden könnte.
Duckmäuser, Kriecher, Emporkömmlinge, sehr parteiisch in den schwarzen, roten, gelben, grünen und dunkelroten Parteien, die denen, die meinten zu wählen, den Stinkefinger zeigen und den "Wähler" verhöhnen.

Unisono unterstützt von den Medien, die sich zu Recht den wenig schmeichelhaften  Ruf erworben haben, als Lügenpresse zu agieren. Gestützt von der Institution Kirche, flankiert von den witzigen Vereinen, die sich einst den Schutz der Arbeitnehmer auf die Fahnen geschrieben hatten. Und irgendwann stehen sie alle wieder da, drehen und winden sich, mit der Behauptung: Wir haben von alledem nichts gewußt.

Aber so wie Merkel postulierte: Wir werden die "Annexion" der Krim  nicht vergessen, werden die Deutschen nicht vergessen, wie Merkel und ihre Freunde das Grundgesetz verbogen haben. Wobei Merkel und ihre Freunde mit "Wir" sicherlich eine andere Klientel meint.




Ergänzung 04.09.2016

Bei der Landtagswahl am 04.09.2016 flogen die GRÜNEN Bunten aus der Regierung von Mecklenburg Vorpommern. Sie blieben bei 4,7 % stehen und verpassten die 5% Hürde. Sehr schön. Weg von den Futtertrögen. Versucht es mit Arbeit!

Neue EU-Grenzschutzarmee - Größter Verlust an nationaler Souveränität seit Euro-Einführung

Zahl illegaler Einreisen in die EU auf Allzeithoch

Als Folge der Flüchtlingskrise hat die Zahl der illegalen Grenzübertritte in die Europäische Union einer Zeitung zufolge im laufenden Jahr einen Rekordwert erreicht. Zwischen Januar und November 2015 seien 1,28 Millionen illegale Einreisen festgestellt worden, berichtet "Die Welt".
 Das Blatt beruft sich auf eine Mitteilung der EU-Kommission zum "Europäischen Grenz- und Küstenschutz und zu einem wirksameren Management der Außengrenzen". Den Angaben zufolge seien zwischen 2009 und 2014 nur 813.000 derartige Einreisen festgestellt worden.  
Ruf nach besserer Genzsicherung
Kritisiert wird der Zeitung zufolge in dem Dokument, dass sich die Sicherung der EU-Außengrenzen "als völlig unzureichend erwiesen hat, um eine wirksame und integrierte Grenzsicherung zu garantieren".

 http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_76397126/zahl-illegaler-einreisen-in-die-eu-auf-allzeithoch.html

Neue EU-Grenzschutzarmee - Größter Verlust an nationaler Souveränität seit Euro-Einführung 

Brüssel scheint die Gunst der Stunde nutzen zu wollen, um sich auf eine „krisensichere“ Weise abzuschotten. Dafür will die Europäische Union in der kommenden Woche Vorschläge diskutieren, die dazu dienen, die Grenzschutzagentur Frontex zu einer dauerhaften Grenzschutzarmee auszubauen. Zeitgleich droht Nationalstaaten in Europa ein tiefer Einschnitt in Souveränitätsrechte: Die EU-Kommission will sich den Oberbefehl über den Grenzschutz sichern
 Brüssel will den Grenzschutz-Einheiten umfassende Rechte gewähren. Eigene Ausrüstung und Operationsgebiete jenseits europäischer Grenzen in Serbien und Mazedonien wären in das Konzept mit eingeschlossen. Zudem erhalte die Truppe polizeiliche Kompetenzen, etwa um Abschiebungen selbständig durchführen zu können. Nationale Grenzbehörden sollen zudem vom europäischen Grenzschutz überwacht werden. Sollten Aktionen der Auffassung der supranationalen „Polizei“ zuwider laufen, dann soll diese befugt sein, zu intervenieren.
 https://deutsch.rt.com/europa/35961-grenzschutzarmee-als-schleichender-eu-militarputsch/


Jetzt wissen wir wenigstens, woher der Wind weht.
Oder immer noch nicht?



2015: Die Wende des Sozialstaates ist eingeläutet.

Perverse Attitüden - jenseits der Wahrheit. Deutsche Politik - Schwachsinn!

Der deutsche Bevölkerungsaustausch
Daten und  Fakten einer Katastrophe
Inhalt:

0. Vorwort
1. Veränderung der Bevölkerungsstruktur
2. Soziale Auswirkungen
3. Wirtschaftliche Auswirkungen
4. Sonderzone: Neue Bundesländer
5. Internationale Bevölkerungsentwicklung
6. Historische Bevölkerungsentwicklung
7. Anlagen und Quellen
http://heimatforum.de/ 

 

Syrien und Umgebung: Militär-Operationen in Vorbereitung.

Die Militär-Operationen, die in Syrien und Umgebung vorbereitet werden

Sonntag, 13. Dezember 2015

Freude in Paris:Die endlich gefundene Weltformel zur Durchpressung supranationaler Kompetenzen mittels Ausrufung des Klimanotstandes.


 

Welche Lachplatte ist besser, die Klimagipfelvereinbarung von Paris oder der zugehörige Teletext der ARD?

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
EIKE-Pressesprecher

Der Klimagipfel von Paris ging heute am 12.12.2015 mit einer allseits gefeierten Vereinbarung zu Ende. Allseits gefeiert? Wie war dies möglich nach solch harten Verhandlungstagen? Über die Lösung des Rätsels klärt uns wieder einmal unser zwangsfinanziertes Staatsfernsehen auf, hier die ARD in Gestalt ihres zugehörigen Teletextes, die für ihren tiefgründigen Humor und gleichzeitig unmissverständlichen, klaren Aussagen einen Pressepreis verdient hat.

Bitte hier lesen Sie den ganzen Artikel:
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/welche-lachplatte-ist-besser-die-klimagipfelvereinbarung-von-paris-oder-der-zugehoerige-teletext-der-ard/

Alles klar, die Welt macht weiter "business as usual" und Deutschland macht das schon mit dem CO2 ganz alleine und zahlt natürlich auch die Abfindungen an die von uns "geschädigten" Entwicklungsländer, d.h. direkt an die Schweizer Konten der Stammesfürsten. Frau Barbara Hendricks wird es schon richten, vielleicht schafft sie ja 1,5 Grad oder sogar etwas weniger.


Zum Thema:

Die BRD zahlt gerne, denn wer könnte sonst die Welt retten.
Die Klima(kterium)Berater der Bundesregierung sind wieder aktiv: "Eis der Westantarktis schmilzt Meeresspiegel wird unaufhaltsam steigen ".
Die perfekte Manipulation durch Bilder...der Anstieg der Meeresspiegel.
Warum muss der Steuerzahler die Entsorgung von Atommüll bezahlen während die Atomindustrie Milliardengewinne durch den Verkauf von Atomstrom abkassiert?
The new Religion - the Church of global warming - Klimakonferenz in Kopenhagen
UN-Klimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember 2009 im Bella Center, Kopenhagen, Dänemark - und Sie werden die Menschen aus Gewinnsucht weiter belügen.
The global warming scandal of the century - Hadley Climatic Research Unit (CRU) gehackt -3000 Datensätze im Netz veröffentlicht
Das große globale Geschäft, die Klimakatastrophe.
Emissionshandel bringt Milliarden Euro in Staatskasse
Milliardengeschäfte mit der Klima-Lüge

 
Druckschrift zum Thema Climate Engineering, herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, damals unter Anette Schawan, die nach dem Enzug ihres Doktortitels, von Frau Merkel eingesetzt wurde als Botschafterin der BRD im Vatikan

Samstag, 12. Dezember 2015

"Blitzkrieg" der "Bundeswehr" in Syrien - auf wessen Befehl eigentlich und warum?

Lernen wir nicht ?
Lassen wir uns wieder einmal in einen Krieg hetzen, den wir, die Deutschen, nicht wollen und der uns Deutsche überhaupt nichts angeht?

Die Linke hat Norman Paech, Professor für Verfassungs- und Völkerrecht i.R. der Universität Hamburg, beauftragt, eine verfassungs- und völkerrechtliche Analyse des Syrieneinsatzes auszuarbeiten. Er kommt in seiner Analyse zum Schluss, dass der Einsatz sowie die gesamte militärische Aktion der US-geführten Koalition gegen das Völkerrecht verstoßen:
Wie man die Sache auch dreht und wendet, die ganze Konstruktion des Rechts auf Selbstverteidigung steht auf sehr wackeligen Füßen. Soweit sich die Staaten auf die Zustimmung der irakischen Regierung für ihr militärisches Eingreifen im Irak berufen können, ist dagegen nichts einzuwenden. Nicht aber so für die Bombardierungen in Syrien, wo sich nur Russland auf die Zustimmung der syrischen Regierung berufen kann. Die Berufung auf das Recht zur kollektiven Selbstverteidigung zugunsten eines Staates ist jedoch ohne Zustimmung des angegriffenen Staates nicht möglich.
Norman Paech
http://www.heise.de/tp/artikel/46/46825/1.html

Offener Brief an die Soldaten des Syrienkommandos der Bundeswehr: "Macht Euch nicht strafbar" 

Uli Gellermann, Gefreiter der Reserve der Bundeswehr und der ehemalige Offiziersanwärter Harmut Barth-Engelbart richten sich mit einem Offenen Brief an die Soldaten des Syrienkommandos der Bundeswehr. Laut den Autoren ist der Einsatz völkerrechtswidrig. Wer an dem Einsatz teilnimmt, mache sich deshalb strafbar. Deshalb sollen die Soldaten den Gehorsam verweigern, so die Autoren. RT Deutsch dokumentiert das Schreiben im Wortlaut.

AN DIE SOLDATEN DES SYRIEN-KOMMANDOS
"Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe."
(Gelöbnis der Bundeswehr)
Soldaten!
Ihr habt geschworen, der Bundesrepublik treu zu dienen. Jetzt will man Euch in einen Krieg senden, der diesem Schwur widerspricht. Das gilt für die kämpfenden Einheiten ebenso wie für die nachgeordneten Dienste.
Dieses Kommando widerspricht jeder Vernunft, jeder militärischen Einsicht und allen Gesetzen, die Euren Dienst betreffen.
Euer Einsatz wird von der Regierung mit der "Verhütung und Unterbindung terroristischer Handlungen" begründet. Ihr wisst, dass Euer Kommando in Afghanistan die gleiche Begründung hatte. Und Ihr wisst auch, dass nach 14 Jahren dieses Auslandseinsatzes der Terror nicht geringer sondern nur mehr geworden ist.
Auch der von den USA geführte Krieg im Irak wurde mit der Terror-Bekämpfung begründet und hatte doch nur mehr Terror und Terroristen zur Folge.
Euer Schwur mahnt Euch zur Verteidigung unseres Landes. So wie auch das Grundgesetz im Artikel 87a Euch ausdrücklich nur zur Verteidigung verpflichtet. Was auch immer erzählt wird: Es gibt kein UNO–Mandat für den Einsatz in Syrien.
Hat die syrische Regierung der Bundesrepublik Deutschland den Krieg erklärt? Sind syrische Truppen auf dem Weg zu unseren Grenzen? Nein. Und doch sollt Ihr Euch in diesem Land an einem Krieg beteiligen.
Klar und deutlich sagt der Artikel 26 des Grundgesetzes unserer Republik:
"Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen."
Wer dem Syrienkommando Folge leistet, greift einen souveränen Staat an. Der nimmt an einem Angriffskrieg teil. Das ist strafbar.
Außerdem sollt Ihr Euch an "vorsätzlichen Angriffen auf die Zivilbevölkerung" Syriens beteiligen. Wie jeder weiß, sind Luftangriffe gegen Terroristen nie ausschließlich auf militärische Ziele zu begrenzen. Immer sind zivile Opfer zu beklagen. Der Internationale Strafgerichtshof bezeichnet solche Einsätze als Kriegsverbrechen und stellt sie unter Strafe.
Ausdrücklich sagt das Soldatengesetz in seinem § 11, dass ein Befehl nicht befolgt werden darf, wenn dadurch eine Straftat begangen würde.
Soldaten!
Macht Euch nicht strafbar. Verteidigt die Grundrechte unseres Landes. Verweigert Euch diesem unsinnigen, verbrecherischen Einsatz in Syrien. Dient unserem Land und sagt NEIN.
Uli Gellermann
Gefreiter der Reserve
Raketenartilleriebataillon 12

Harmut Barth-Engelbart
Ex-Offiziersanwärter
3. Panzergrenadier-Bataillon 352

Originalquelle: Rationalgalerie - Eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer

https://deutsch.rt.com/inland/35958-offener-brief-an-soldaten-syrienkommandos/ 


Zum Thema:

Ursula von der Leyen. Krudes Pack oder Elite, das ist die alles entscheidende Frage. Wie wird Frauenärztin von der Leyen zum Verteidigungsminister?

 

 

Donnerstag, 10. Dezember 2015

2015: Die Wende des Sozialstaates ist eingeläutet.

Das Ende des Sozialen

Von Felix Menzel
Die Masseneinwanderung wird den Sozialstaat zerstören. Doch die Ursachen dieses Endes der Solidarität und des Gemeinsinns sind früher zu datieren.
Die Zahlen sind eindeutig: Die Asylkrise wird teuer und Deutschland verändern – nicht nur kulturell, sondern vor allem auch, was das gegenseitige Abhängigkeitsverhältnis von Staat und Gesellschaft betrifft. Allein die Unterbringung von einer Million Asylbewerbern kostet dieses Jahr zehn bis 20 Milliarden Euro. Da die wenigsten dieser Menschen schnell einen Arbeitsplatz finden können, dürften zudem Sozialleistungen in Höhe von 36 bis 50 Milliarden Euro pro Jahr auf den deutschen Staat zukommen. Je nachdem, wie hoch der Familienzuzug ausfällt, wird es weniger oder sogar noch mehr sein. Hinzu kommen Kosten für die Krankenkasse von geschätzten 16 Milliarden Euro pro Jahr.
100 Milliarden Euro pro Jahr
Rechnet man nun noch mit ein paar Zusatzkosten, z.B. für die Polizei, Integrationskurse oder die Mehrarbeit der Bundesagentur für Arbeit, und bedenkt, daß uns die bereits länger in Deutschland lebenden nicht integrierten Ausländer ja auch schon ca. 20 Milliarden Euro kosten, nähern wir uns bedrohlich der Schallmauer von100 Milliarden Euro, die uns die Masseneinwanderung pro Jahr kosten könnte.
Dies ist nur mit neuen Schulden zu finanzieren oder indem die Deutschen länger arbeiten gehen, um die „Flüchtlinge“ zu ernähren. Wir haben es also mit einem ökonomischen Super-​GAU zu tun, der langfristig dafür sorgen dürfte, daß der Sozialstaat eines Tages weder für die hilfsbedürftigen Deutschen noch für Ausländer da sein kann. Dann wird es krachen, denn der gegenwärtige Staat stiftet ja auch keinen Gemeinschaftssinn, durch den er die Bürger an sich bindet. An diesem Tag X dürfte zudem fraglich sein, ob es dem Staat noch länger gelingt, seine Bürger zu schützen und ausreichenden Gehorsam einzufordern. Wahrscheinlicher ist es, daß ihm auch die Mittel fehlen werden, um die Sicherheitskräfte ordentlich aufzustellen und die vorher sozialstaatsabhängigen deutschen Bürger und Mitbürger mit Migrationshintergrund auf die Barrikaden gehen. Erleben wir also spätestens dann einen Bürgerkrieg?
Das Soziale als individuelles Konsumgut
Dies kann nicht ausgeschlossen werden. Um ihn noch abzuwenden, brauchen wir jedoch erst einmal eine gründliche Ursachenanalyse. Die derzeitige Masseneinwanderung mag die Auflösung des Sozialstaates besiegeln. Das „Ende des Sozialen“ war allerdings schon viel früher erreicht und wurde von dem französischen Philosophen Jean Baudrillard bereits Ende der 1970er-​Jahre prägnant beschrieben. Er fragte sich damals: „Gibt es einen größeren Hohn als diesen Anspruch, das Soziale in ein individuelles Konsumgut zu verwandeln, das dem Wettbewerb von Angebot und Nachfrage unterworfen ist?“ Wenn Solidarität kein Ausdruck mehr von Gemeinsinn ist und es keine klaren Pflichten für die Empfänger der Unterstützung gibt, werden die Transferleistungen eben sowohl von vielen Deutschen als auch Ausländern einfach konsumiert und als Selbstverständlichkeit angesehen.
Das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit kann deshalb nur in einer stabilen Gemeinschaft funktionieren. Es sollte sich von selbst verstehen, daß die Bundesrepublik Deutschland davon auch dann weit entfernt wäre, wenn in diesem Staat nur Deutsche wohnen würden, weil das einigende Band durch die Ökonomisierung aller Lebensbereiche sowie den Schuldkult zerrissen ist.
Baudrillard betont nun darüber hinaus, „das Soziale nehme im gleichen Maße ab, in dem sich seine Institutionen entwickeln“. Auch dies können wir heute beobachten: Der Staat scheut keine Mühen und ist bereit, neue Mitarbeiter in seinen Behörden einzustellen, um sich bestmöglich um alle Konsumenten kümmern zu können, die das Angebot der Solidarität wahrnehmen möchten. Dies kann jedoch nicht zu einem neuen Gemeinwesen mit neuen Mitbürgern führen, wie sich das die etablierten Politiker wünschen. Vielmehr führt die finanzielle Abhängigkeit von einem Staat ohne Identität zu einer Versorgung ohne soziale Integration.
Wann scheitert diese Gesellschaft?
Überdeckt wird all dies durch eine ständige Medien-​Propaganda, die eine Realität vorgaukelt, die es überhaupt nicht gibt. Jeder kann sich so medial an eine Welt anschließen, die niemals existiert hat und niemals existieren wird. Das Ende dieser Schein-​Realität ist jedoch genauso absehbar wie die Simulation des Sozialen. Sobald das Ganze nicht mehr mit immer neuen Schulden finanziert werden kann, diese fragmentierte Gesellschaft von einer Welle der Gewalt erschüttert wird oder der Glaube an diese fiktive Welt verloren geht, steht die Regierung nackt da. Was danach kommt, ist natürlich völlig offen. Es kann sowohl zu einem vitalen Aufschwung aus dem Verfall kommen als auch weiter bergab gehen.
Welchen Lauf die Geschichte nimmt, läßt sich von niemandem vorhersagen. Was wir aber tun können und müssen, ist dort anzusetzen, wo die Gemeinschaft des deutschen Volkes sich begann aufzulösen. Deshalb noch einmal: Wir haben das Soziale in ein individuelles Konsumgut verwandelt und verschenken es jetzt an jeden in der Hoffnung, von ihm irgendwann einmal eine Gegenleistung zu erhalten. Damit muß Schluß sein! Dies allen Ausländern in aller Deutlichkeit zu erklären, ist für jeden Staat eine Frage des eigenen Überlebens. Selbst der reichste Staat wird es sich nicht lange leisten können, als Weltsozialamt aufzutreten.
Den Deutschen müssen wir aber ebenfalls einen richtigen Sinn für das Soziale, für Eigenverantwortung und Solidarität in wirklichen Notzeiten wieder beibringen. Dies kann nur über eine gefestigte nationale Identität gelingen, denn erst wer begriffen hat, daß man sein eigenes Volk nicht ausnutzt, sondern Pflichten für dieses Volk zu erfüllen hat, wird auch einen Mißbrauch des Sozialstaates durch Fremde erkennen und verhindern.
http://journalistenwatch.com/cms/das-ende-des-sozialen-donnerstag-10-dezember-2015-1229/

Dieser Beitrag erscheint auch auf Ein​wan​derungskri​tik​.de!
http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5467-das-ende-des-sozialen

Also muß zur Finanzierbarkeit der mit Masseneinwanderung verbundenen Kosten, das Renteneintrittsalter auf 70, 75 oder 80 Jahre erhöht werden. Ist schon klar.
Hören wir mal an, 


was der mit Schmuck behängte Bilderberger, Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie,  Deutschlands mächtigster Wirtschaftslobby zum Thema meint:
https://www.facebook.com/jungundnaiv/videos/1138193942859219/ 

Klug reden darüber, wielange andere arbeiten sollen, und wie lange man selber den Vorstandssessel plattsitzen kann, sind zweierlei Dinge. Gemessen am zukünftigen Rentenalter ist Ulrich Grillo aus Duisburg mit 56 Jahren noch ein Jungmann, der 30 Jahre lukratives Erwerbsleben mit entsprechenden Freiräumen  vor sich hat. 
Nun, die meisten "Menschenfreunde" sind, resp. werden, so alt wie Methusalem.

Ergänzung 02.09.2016

Lukrativer Ausgleich
BDI-Präsident bekommt fürs Ehrenamt 180.000 Euro pro Jahr

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, bekommt für seine ehrenamtliche Tätigkeit 180.000 Euro im Jahr. Deklariert ist die Summe als Aufwandsentschädigung. Sie deckt aber nicht Grillos tatsächliche Kosten im Amt ab. Das Geld gibt es für den Zeiteinsatz.

Für Ausgaben, die Grillo als BDI-Präsident hat, etwa für Reisen oder Hotelaufenthalte, komme noch ein "niedriger sechsstelliger Betrag" hinzu, schreibt der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. 

http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/loehne-gehaelter/id_78882312/-ehrenamt-bdi-praesident-grillo-kassiert-ueber-180-000-euro-pro-jahr.html 



Wichtig zu wissen:

Der deutsche Bevölkerungsaustausch
Daten und  Fakten einer Katastrophe
Inhalt:

0. Vorwort
1. Veränderung der Bevölkerungsstruktur
2. Soziale Auswirkungen
3. Wirtschaftliche Auswirkungen
4. Sonderzone: Neue Bundesländer
5. Internationale Bevölkerungsentwicklung
6. Historische Bevölkerungsentwicklung
7. Anlagen und Quellen
http://heimatforum.de/ 

Montag, 7. Dezember 2015

Was ist mit Frankreich?

Pressestimmen zu Frankreich
"Der dünne Damm ist gebrochen"

Der Sieg des Front National bei den französischen Regionalwahlen stand schon vorher fest. 30,2 Prozent haben die Rechtsextremen am Sonntag erreicht und sind damit stärkste Partei geworden - ein Dammbruch in Richtung Europa- und Fremdenfeindlichkeit, sagen Europas politische Kommentatoren. 

Der Chefredakteur von Frankreichs führender konservativer Tageszeitung "Le Monde", Jérôme Fenoglio, hatte bereits am Samstag vorab gewarnt, ein Wahltriumph der Rechtsextremen wäre "eine ernste Bedrohung für das Land". Die Positionen von Parteichefin Marine Le Pen liefen "den republikanischen Werten, dem nationalen Interesse und dem Bild Frankreichs in der Welt zuwider".

Heute fordert die linke Tageszeitung "Libération" einen Bund zwischen Sozialisten und Konservativen:
"Ein Drittel der Franzosen hat die Front National gewählt, aber zwei Drittel lehnen ihre Politik ab. Unter diesen Voraussetzungen muss sich die klassische Logik des wichtigsten Feindes durchsetzen. Jeder wirkliche Republikaner muss einsehen, dass ihm das Schlimmste noch bevorsteht. Deshalb muss er alles tun, um das zu verhindern." 

"Le Figaro" hingegen drückt vor allem ihr Grauen vor einer rechts-geprägten Zukunft aus:
 Für Frankreich ist es ein Sprung ins Unbekannte. Die politischen Folgen werden weit über die Ergebnisse des zweiten Wahlgangs hinaus ihre Spuren hinterlassen. Das politische Frankreich besteht jetzt aus drei Teilen. Das wird auf Dauer die traditionellen Parteien schwächen, die jetzt schon völlig ratlos erscheinen." 
 
Die "Badischen Neuesten Nachrichten" sehen einen Dammbruch:
"Die Kompetenzen der französischen Regionen sind im Vergleich zu den deutschen Bundesländern gering. Trotzdem ist die erste Runde der Regionalwahlen ein Ereignis, das weit über Marseille oder Lille hinausgeht. Denn es zeigt die gefährliche Dynamik, der Frankreich seit den Präsidentschaftswahlen 2012 unterliegt. Es ist eine Dynamik, die die von den anderen Parteien enttäuschten Wähler massiv nach Rechtsaußen treibt. Hin zu den vereinfachenden Lösungen der rechtspopulistischen Nationalen Front (FN). Der dünne Damm, der Rechtsbürgerliche noch davon abhielt, für die radikal europa- und einwanderungsfeindliche Partei zu stimmen, ist gebrochen." 

Die "Aachener Nachrichten" stellen den Zusammenhang zwischen Terror-Angst und den simplen Parolen der Rechten heraus:
"Regionale Themen haben diese Wahl kaum bestimmt. Wie sollten sie es auch? Liegen doch die fürchterlichen Attentate von Paris nicht einmal einen Monat zurück. Seit dem 13. November hat sich in Frankreich vieles verändert. Die Franzosen stehen unter Schock. Sie haben Angst vor dem islamistischen Terror. Vor diesem Hintergrund fruchten Le Pens Parolen gegen eine Islamisierung, für einen Aufnahmestopp von Flüchtlingen und außerdem für eine Abschaffung des Schengenraums. In Zeiten der Angst funktionieren diese simplen Parolen noch besser als ohnehin schon." 

Dazu erklärt die Ludwigshafener "Rheinpfalz":
"Das Familienunternehmen Le Pen (...) konnte es für die Regionalwahlen dabei belassen, die üblichen Beruhigungsmittel zu reichen - Feindbilder, bei deren Anblick Angst in Zorn umschlägt. Auch sie sind hinlänglich bekannt: Einwanderer, Muslime, Europa. Mehr hat es nicht gebraucht - und mehr hat der Front National ja auch nicht zu bieten. Das Programm der Rechtspopulisten ist nicht dazu angetan, angstbesetzte Probleme zu entschärfen, etwa dem Terror Einhalt zu gebieten oder einen Wirtschaftsaufschwung herbeizuführen."

Die "Saarbrücker Zeitung" blickt bang in die Zukunft:
"Der rechtspopulistische Front National (FN) wurde gestern landesweit stärkste Kraft - wie schon bei den Europawahlen im vorigen Jahr. (.) Die Tochter von Parteigründer Jean-Marie Le Pen hat die Themen gesetzt in diesem Wahlkampf, auch für die kommenden Jahre."

Die Lüneburger "Landeszeitung" sieht in dem Erstarken rechter Parolen eine größere Herausforderung, als in der Flüchtlingskrise:
"Marine Le Pen trieb ein perfides Spiel mit den Ängsten der Bürger. Und reiht sich damit ein in die Liste der Populisten,der Rechstextremen, der Demagogen in Europa, deren Erfolge allesamt auf der Angst vor Überfremdung der eigenen Nation und dem islamistischen Terror basieren. Diese gleichermaßen bedenkliche wie erschreckende Entwicklung scheint eine noch größere Herausforderung als die Flüchtlingskrise zu werden." 

Laut der italienischen "La Stampa" sieht nichts weniger als einen Gezeitenwechsel im politischern Gefüge Europas:
"Es ist eine Wahl, die etwas viel Tieferes anzeigt, es ist die Überwindung des politischen Schemas des 20. Jahrhunderts, es platzen die Kategorien, in denen sich die Parteien der westlichen Demokratien geformt haben. 40 Prozent der Stimmen für Marine le Pen und ihre Nichte Marion in den zwei Regionen, in denen sie Kandidatinnen waren, entsprechen der Summe der Stimmen für die Rechte und die Linke, Ex-Gaullisten und Sozialisten. (...) All das kann man nicht mehr mit der alten Formel der Protestwahl erklären. Das reicht nicht mehr. Man muss zur Kenntnis nehmen, dass sich die Politik verändert, die alten Formeln nicht mehr taugen. (...) Das Land ist schon woanders." 

Die liberale spanische Tageszeitung "El Mundo" spricht gar von einer "Sintflut":
"In dem in Frankreich herrschenden Klima der Angst ist die extreme Rechte unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Ihr Erfolg bedeutet eine politische Sintflut im Land der Gleichheit und Brüderlichkeit. Staatspräsident François Hollande hatte nach den Terroranschlägen in Paris zwar an Ansehen gewonnen, aber dies konnte den Absturz seiner Sozialistischen Partei nicht verhindern, die für die in Frankreich herrschenden Krisen keine Lösung weiß."

Der linksliberale britische "Guardian" sieht die Schuld bei dem sozialistischen Präsidenten Frankreichs:
"Präsident François Hollande hat nach den Anschlägen vom 13. November in Paris möglicherweise neue Unterstützung gewonnen, doch seine sozialistische Regierung hat in wirtschaftlicher Hinsicht kläglich versagt. Die Politik ist so gegensätzlich geworden, dass eine Allianz zwischen den Sozialisten und den Republikanern von (Ex-Präsident) Nicolas Sarkozy bei der zweiten Runde höchst unsicher erscheint." 

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_76333882/front-national-siegt-bei-frankreich-wahlen-so-reagiert-die-presse.html


Ob die Franzosen doch nicht so ganz mit Sarkozy's vehementer Forderung übereinstimmen?


Vermischung der Rassen gefordert.

Stehen diese französischen jungen Sängerinnen doch nicht so einsam da?



Wir können das sicher nicht so beurteilen wie die Franzosen.

Erstaunlich ist jedenfalls, dass die "internationale Presse" sich äussert, als würde mit EINER
Stimme gesprochen, wenn es um die FN Partei geht. Spricht da vielleicht auch nur eine Stimme aus verschiedenen Medien?

Man wird sehen, oder wie man in Frankreich sagt: "on verra"

Perverse Attitüden - jenseits der Wahrheit. Deutsche Politik - Schwachsinn!



Willy Wimmer zur aktuellen Lage – KenFM

Während sich das Land über die Massenmedien kollektiv auf das Weihnachtsfest vorbereiten lässt, stehen die Zeiten in Europa auf Krieg. Krieg gegenüber der Ukraine. Krieg gegenüber Syrien. Krieg gegen Mali.
 
Die Kriege gegen Afghanistan, Libyen und den Irak haben wir schon gar nicht mehr auf der Uhr, denn ihr Beginn und der bis heute andauernde Schwelbrand ist schon so lange Teil des Eurasischen Klimas, da wir das wohl schon als Global Dimming akzeptiert haben und für natürlich halten.
Was mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Republik Jugoslawien begann – Deutschland wurde damals UNTER ROT/GRÜN in den ersten Krieg nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg geführt, erweist sich heute als Sündenfall mit verheerenden Folgen. Das Völkerecht, die UNO, die OSZE, die Diplomatie als solche scheinen vollkommen ausgedient.
Klassischer Krieg – Mord und Totschlag – scheint für die Regierung Merkel schon wieder derart abstrakt, dass alles unternommen wird, um ihn möglichst fix an möglichst vielen „Standorten“ Wirklichkeit werden zu lassen.
Kaum hat man die Patriot-Raketen an der Türkisch-Syrischen Grenze verdrängt, denkt die Bundesregierung Beihilfe zum Mord in Syrien an und gibt sich großzügig wenn es darum geht, Frankreich in Mali dabei behilflich zu sein, Uran für die französische Atomindustrie zu erbeuten. Das alles hat mit dem vorgeschobenen Kampf für Menschenrechte und gegen den Terror wenig zu tun. Im Gegenteil. Auch das wiedervereinigte Deutschland ist längt Teil eines Terrornetzwerkes geworden, das sich NATO nennt und das als verlängerter Arm vor allem US-Interessen vertritt. Mit dem Springer-Stiefel.
Willy Wimmer sieht dieses Land am Vorabend des Dritten Weltkrieges. Es köchelt an allen Ecken, während im Deutschen Fernsehen vor allem gekocht, getalkt und gecastet wird.
Aktuell ist die Bundeswehr an mehr „Standorten“ im „Einsatz“ als die Wehrmacht unter Hitler. Während uns diese Einsätze entweder nicht interessieren oder aber wir nicht darüber informiert werden, erfahren wir alles was man wissen muss über die deutsche Beteiligung am Eurovision Song Contest.
Es ist leichter, drei Dutzend Künstler für eine 70.000-Euro-Anzeige in der FAZ zusammenzubekommen, die sich für einen fairen Umgang mit Xavier Naidoo einsetzen, als 30 Intellektuelle oder Spitzenpolitiker, die bereit wären, in einer halb so teuren Nachricht auf die Kriegsgefahr in Europa und den Kriegskurs dieses Landes hinzuweisen.
Wir haben nicht mehr alle Tassen im Schrank und sind deutlich verlogener als unsere Großeltern. Nur dass es jetzt Atomwaffen gibt.
Willy Wimmer, Urgestein der CDU, jahrelanges Mitglied des Verteidigungsministeriums und ehemaliger Vize-Präsident der OSZE nimmt im Interview mit KenFM kein Blatt mehr vor den Mund. Für ihn ist auch Bundeskanzlerin Merkel inzwischen Teil einer Politikerkaste, die nach den Maßstäben Nürnbergs als Kriegsverbrecher bezeichnet werden muss. Sie ist bei jedem Angriffskrieg dabei, schert sich einen Dreck um die UNO und das Völkerrecht und hat überhaupt keine Probleme damit, Deutsche Soldaten auf immer weitere Schlachtfelder zu schicken, wenn Washington oder auch Paris das wünscht.
„Wer die Fluchtursachen bekämpfen will, muss Merkel bekämpfen”, fasst es Willy Wimmer in einem Satz zusammen.
Dies ist keine Übung.


Zum Thema:

Deutsche Soldaten in Mali? Bei wessen Krieg muss Deutschland mitspielen?


Westerwelle sagt, Mali liegt vor unserer Haustür.....

750000 Auswanderer aus Deutschland in 2008

UN fordern von Russland Einwanderung wegen "Demographie" - Kommt Ihnen das nicht bekannt vor?
"Der Kampf der nationalen Demokratie gegen die EU-Staatsbürokratie"
Neobolschewiken in Europa auf dem Vormarsch....



 

Angelina Joly, eine US Schauspielerin,  lobt die Frau Merkel und möchte sie treffen.
DAS ist dann wohl der ultimative "Ritterschlag" für die Bundeskanzlerin!?


Donnerstag, 3. Dezember 2015

"Russland räumt auf: Nach Scientology wird nun auch Soros rausgeschmissen "


Russland räumt auf: Nach Scientology wird nun auch Soros rausgeschmissen 
Die russische Staatsanwaltschaft hat das Open Society Institute und damit verbundene Organisationen des Finanzmagnaten George Soros für unerwünscht erklärt. Die Mitarbeit in den Soros-Organisationen steht für Russen künftig unter Strafe, da diese Aktivitäten - so die russische Justiz - die Verfassung Russlands bedrohen. Zahlreiche Analysten werfen Soros vor, eine besonders aktive Rolle beim Maidan-Putsch in der Ukraine gespielt zu haben.

Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel:
https://deutsch.rt.com/international/35837-russland-raumt-auf-nach-scientology/


"Menschenfreund" Georg Soros


Weiterführende Informationen:

Wie ein Zusammenschluss von Stiftungen der superreichen Weltelite und durch sie finanzierte und mit Steuergeldern geförderte NGOs die Migration nach Europa leiten – 

Teil I: 
Die »International Migration Inititative« der Zwölf

Friederike Beck

Während die Flüchtlingskrise Europa in Atem hält, gehen Gerüchte um: Es stecke jemand dahinter, einer der reichsten Männer unseres Planeten hätte seine Finger in diesem üblen »Spiel«: George Soros, der als György Schwartz in Budapest geborene Multimilliardär (Vermögen 24,2 Milliarden Dollar, Stand Juni 2015) und Großsponsor im Sinne multipler edler Ziele.

Alles Quatsch? Vorurteil? Nicht beweisbar?

Fangen wir an nachzuprüfen!

Soros zieht eine Wohltätigkeitsspur hinter sich her, wie eine Schnecke ihre Schleimspur. Daran ist nichts neu. Es ist allgemein bekannt, dass der Wahl-New-Yorker in der großen und kleinen Politik mitmischt. Ziele seiner Zuwendungen sind US-Politiker wie Hillary Clinton oder Barack Obama, US-NGOs wie das Center for American Progress oder weltweite Kampagnenorganisationen wie MoveOn oder Avaaz, die sich wiederum mit Sorosʼ Geldern ausgestattet, in die große Politik einmischen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-international-migration.html


Das Netzwerk für Migration
Friederike Beck
Im Teil I der Recherche wurde ein Spendennetzwerk superreicher Stiftungen vorgestellt, das unter der Ägide von George Sorosʼ Open Society Foundations bereits 2005 gegründet worden war: Das European Programme for Integration and Migration (EPIM). Mit der gebündelten Kraft und ihren unbegrenzten finanziellen Ressourcen ging die Initiative seither daran, aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/friederike-beck/das-netzwerk-fuer-migration.html


Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaatlichkeit Europas
Friederike Beck

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/die-kriegserklaerung-der-globalen-elite-an-die-nationalstaatlichkeit-europas.html 

Die russische Regierung weiß sehr wohl, was zu tun ist, um das
Land und die Nation zu schützen vor solchen Subjekten.

Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

Udo Ulfkotte

Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.
In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel.

Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«), um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.
 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html


In diesen böswilligen Dimensionen kann der normale Mensch einfach nicht denken. 
Das ist wahrscheinlich der Grund dafür, dass die Europäer nicht hochmotiviert sind, sich andere Regierungen zu suchen anstelle derer, die mit den Utopisten gemeinsame Sache machen.

Wichtig zu wissen:
Der deutsche Bevölkerungsaustausch
Daten und  Fakten einer Katastrophe
Inhalt:

0. Vorwort
1. Veränderung der Bevölkerungsstruktur
2. Soziale Auswirkungen
3. Wirtschaftliche Auswirkungen
4. Sonderzone: Neue Bundesländer
5. Internationale Bevölkerungsentwicklung
6. Historische Bevölkerungsentwicklung
7. Anlagen und Quellen
http://heimatforum.de/ 

Lesen muss man es schon selbst, auch recherchieren, um sich bewußt zu machen, was das in der Konsequenz letztendlich bedeutet.