Donnerstag, 19. September 2013

"Nach den Wahlen wird es zu einem Paukenschlag kommen"

  • FORMAT-Interview: Ökonom, Stronach-Berater und Euro-Kritiker der ersten Stunde, Wilhelm Hankel, erwartet, dass das deutsche Verfassungsgericht die "Drogenpolitik" der EZB nach den Wahlen für gesetzwidrig erklärt und stoppen wird.
Für Wilhelm Hankel und Thomas Bachheimer, beide Mitglieder des Stronach-Expertenrats, gibt es nur einen Weg aus der Schuldenkrise: Die Einführung nationaler Währungen und die Entmachtung der EZB. Sie warnen vor der gefährlichen Kapitalflucht der Anleger in reale Werte, wie Immobilien, die lediglich zur Blasenbildung führte und die Vernichtung von Erspartem zur Folge haben wird. Und sie erklären, warum offenbar großteils nur noch italienische Euro-Scheine im Umlauf sind.

FORMAT: Wir stehen sowohl in Deutschland als auch in Österreich kurz vor den Wahlen. Da bietet sich die erste Frage an: Sind die Politiker schlauer geworden, seit wir das letzte Mal vor knapp einem Jahr gesprochen haben?

Wilhelm Hankel:
Es finden gespenstische Wahlen statt. Denn das eigentliche Thema, das die Leute beunruhigt – was wird aus unserem Geld – das wird nirgends thematisiert. Weder bei uns in Deutschland noch in Österreich. Die einzige Gruppe, die darüber redet, so ein bisschen, das ist das Team Stronach.

Es reden doch auch die deutschen Politiker darüber. Stichwort: Bankenunion – quasi druckfrisch. Oder Einlagensicherung. Also mir kommt es gerade aktuell oft so vor, als würde über nichts anderes geredet.

Hankel:
Einspruch. Erstens gibt es in Deutschland nur eine einzige und weitgehend totgeschwiegene Partei, die sich dem Thema annimmt. Das ist die Alternative für Deutschland (AfD). Und zum Anderen ist das, was die EU jetzt vorhat, die Fortsetzung einer fast verbrecherischen Politik – nämlich die Rettung von bankrotten Staaten über die Notenpresse. Und jetzt kommt zur Notenpresse auch noch die Ausplünderung der intakten Reserven der Banken dazu, die Vorsorge getroffen haben. Denn was hier als Einlagensicherung und Bankenunion verkauft wird, ist nichts weiter als ein Griff in bereits vorhandene Rücklagen der Banken. Die Sparkassen und Volksbanken, die das solideste Sicherungssystem seit Generationen haben, müssen jetzt fürchten, dass ihre internen Sicherungssysteme herangezogen werden und im Fall einer Krise in Spanien oder Italien geplündert werden. Sie müssen mit europäischen Banken teilen, die nichts getan haben, außer sich selbst erhebliche Probleme zu schaffen. Das, was hier gepredigt wird, ist Bankensozialismus.

Allerdings ist angesichts der Finanzkrise, wie ich finde, die Kontrolle der Banken in einer Hand doch eigentlich keine schlechte Idee, oder?

Hankel:
Über Abstimmung und Koordinierung würde keiner ein Wort verlieren. Aber hier geht es um die Abwicklung von Bankenkonkursen mit fremdem Geld. Das ist etwas Anderes.

Thomas Bachheimer:
Wir kriegen das jetzt mittels Salami-Taktik – scheibchenweise – vorgesetzt, bis wir letztendlich wirklich in der sozialisierten Bankenunion sind, wo einer automatisiert für den anderen haftet und das von einem externen Gremium bestimmt wird. Das ist ein Skandal.

Hankel:
Historisch ist das ein Stück aus dem Tollhaus: Ausgerechnet jener Sektor, der immer als der allerprivateste galt – der Finanzsektor – wird zum Schrittmacher eines neuen Sozialismus. Das ist eine reife Leistung.

Bachheimer:
Interessant ist auch, was heuer im Frühling passiert ist – diese neue Ehrlichkeit. Die Regierungen haben uns mittels Laborexperiment auf Zypern mitgeteilt und gezeigt, was in Europa passieren kann.

Sie sprechen vom Heranziehen der Sparguthaben der Zyprioten zur Rettung der Banken...?

Bachheimer:
Die Hierarchie, der zur Verantwortung zu ziehenden Personen im Bankensektor, wurde umgedreht. Normalerweise haften zuerst die Inhaber der Banken bzw. jene, die beteiligt sind, und die Sparer sind die Letzten. Im Falle von Zypern wurden die Sparer zuerst in die Haftung genommen. Und das wurde begleitet von einer neuen Ehrlichkeit – man hat es dem europäischen Volk auch gezeigt. Das ist interessant und endet jetzt aber in einem Schweigen um den Euro.

Inwiefern ist das interessant?

Bachheimer:
Anhand von Zypern wurde uns gezeigt, was in Europa vorgeht.

Hankel:
Eigentlich ist es verbrecherisch. Für die Banken auf Zypern wie überall in Europa inklusive Österreich haften die Inhaber, die Aktionäre und nicht die Einleger. Ich habe 1969 als Leiter der Abteilung Geld und Kredit im Wirtschaftsministerium die Banken-Enquete in Deutschland ins Parlament gebracht und das Zentrum dieser Banken-Enquete war die Einlagensicherung. Und jetzt wird der Sparer in die Haftung genommen, anstatt des Aktionärs. Und das wird jetzt mit der Bankenunion fortgesetzt. Wie gesagt, das ist Bankensozialismus – denn jene Banken, die Vorsorge getroffen haben, haften jetzt für Banken, die sich verzockt haben. Das ist unglaublich. Es ist mir ein Rätsel, warum die Verbände, die jetzt geplündert werden, still halten. Der erste Verband, der sich in Deutschland überhaupt zaghaft protestierend zu Wort gemeldet hat, ist der Versicherungsverband. Die Versicherer haben sich an die deutsche Versicherungsaufsicht gewandt und mitgeteilt, dass sie die Garantiezinsen, zu denen sie sich vertraglich verpflichtet haben, nicht mehr einhalten können. Sie haben bei der Versicherungsaufsicht um Genehmigung angesucht, die Lebensversicherungsrenten kürzen zu dürfen.

Und wird der Versicherungsverband die Genehmigung erhalten? Schließlich geht das wieder zu Lasten der Versicherten.

Hankel:
Natürlich. Wovon sollen sie denn die Garantiezinsen bezahlen, wenn sie bei Null- und Minus-Zinsen auf die Staatspapiere keine Einnahmen haben? Im Moment sieht es gerade für den Teil der Finanzwirtschaft, der langfristige Verträge hat, schlecht aus.

Bevor wir uns jetzt in der Versicherungswelt verlieren, würde ich gerne über die Lage der Eurozone sprechen. Es gibt deutliche Anzeichen der Verbesserung, wie etwa beim Wirtschafswachstum oder dem griechischen Budget. Wie schätzen Sie die Situation ein?

Hankel:
Das Gefährliche an der aktuellen Entwicklung ist die innere und die äußere Kapitalflucht aus dem Euro. Was wir heute erleben, ist, dass sich die Bürger vermeintlich absichern, indem sie Immobilien, Realwerte, Aktien und Edelmetalle kaufen oder ins Ausland gehen. Aber gerade diese Sicherung ist totes Kapital, denn die Werte sind bereits da. Mit diesen Ersparnissen kann man keine Innovationen finanzieren. Dazu kommt, dass diese Sicherung auch betriebswirtschaftlich auf sehr wackligen Füßen steht, denn die Immobilienpreise werden nicht ewig steigen. Sie haben leider die Tendenz zyklisch zu fallen. Das gilt auch für Edelmetalle. Europa und hier besonders die reichen Staaten töten den – ein französischer Philosoph sprach vom – 'Elan Vitale' ihrer Volkswirtschaft. Das Sparkapital geht nicht in Innovationen, es erreicht nicht den dynamischen Unternehmer, sondern geht in vorhandene Werte. Diese wiederum werden im Preis hochgetrieben, kommen zyklisch wieder runter und am Ende steht die Vernichtung von Ersparnissen, die sich heute schon abzeichnet. Europa schafft sich eine Zukunft als Industriemuseum.

Das es keine Innovationen gibt, würde ich aber bestreiten. Am offensichtlichsten sieht man den Fortschritt etwa aufgrund der Energiewende – etwa bei den Elektroautos.

Hankel:
Das ist richtig. Allerdings werden jene Innovationen, zu denen es noch kommt, aus dem Cash-Flow der Unternehmen finanziert. Die Unternehmen wollen sich nicht neu verschulden bzw. können es auch nicht, was bedeutet, dass man weit unter dem Möglichen bleibt. Der reale industrielle Fortschritt bleibt unter dem potenziellen zurück.

Bachheimer:
Die Erfüllung einer politischen Vision von Europa geht zu Lasten der Innovationsfreudigkeit und somit zu Lasten des Fortschritts des Kontinents.

Hankel:
Was mich wirklich aufregt, ist, dass keiner darüber redet. Keiner sieht es. Es geht einfach so weiter wie bisher. Wir haben in Deutschland demnächst bisschen mehr Kita-Plätze und der Wahlkampf in Österreich wird bestritten mit Kalauern wie der Sicherung der Renten.

Bachheimer:
Was bei diesem Währungssystem ohnehin absurd ist, womit wir auch zur Exportlüge kommen. Ich kann nur mit einer starken Währung das Fundament schaffen, um in der nächsten Dekade ein gutes Wirtschaftswachstum zu erzeugen. Wenn ich Gummi-Enten erzeuge, ist natürlich klar, dass ich, wenn jeder andere auch Gummi-Enten erzeugt, mit einer schwachen Währung reüssieren kann. Aber ich brauche ein starkes System, um innovativ tätig sein und die Wirtschaftsleistung der nächsten Dekade sichern zu können. Doch das fehlt aktuell.

Was verstehen Sie unter der Exportlüge? Dass Deutschland Exportweltmeister ist, ist – soweit ich weiß – keine Lüge.

Hankel:
Der Euro war ein Stück Exportförderung. Denn der Euro hat die deutschen Exporte schlagartig verbilligt.

Bachheimer:
Und diese Exportförderung ging zu Lasten der Bürger. Ein Plus für die Exportwirtschaft war immer ein Minus für die deutschen Bürger.

Hankel:
Ein Plus für die Exportwirtschaft ist eine Minderung des deutschen Realeinkommens.

Für die ganz langsamen Ökonomen, die hier am Tisch sitzen. Sie sprechen jetzt von der Abwertung einer Währung, die den Menschen schadet, aber dem Export hilft....?

Hankel:
Mein früherer Boss, Karl Schiller, hat in allen deutschen Aufwertungen in seinen Wahlreden immer gesagt, jede Aufwertung der DM ist eine Sozialdividende für das deutsche Volk. Denn die Menschen bekommen das Benzin billiger, bekommen die Bananen billiger und so weiter. Im Umkehrschluss bedeutet das, wenn die Währung nicht aufwertet, wird dem Volk ein Stück Sozialdividende entzogen.

Bachheimer:
Und die Propagandisten – die Euro-Paten – sagen lediglich immer: 'Wir sind Exportweltmeister. Der schwache Euro ist gut für den Export.' Ja, sicher, wir sind Exportweltmeister, aber immer zu Lasten des Volkes.

Aber kann man das derartig vereinfachen? Immerhin geht es über die Exporte den heimischen Unternehmern besser, womit wiederum Arbeitsplätze gesichert werden.

Hankel:
Der Exportüberschuss über den Import ist immer ein Stück importierte Inflation. Denn sie haben das Einkommen, das im Inland ausgegeben wird, aber die dazu korrespondierenden Güter sind im Ausland. Das heißt es wurde eine Güterlücke in der Inlandsversorgung erzeugt.

Bachheimer:
In China hat sich das Problem manifestiert, bevor man die Binnenstruktur errichtet hat – man hat sich zuerst auf den Export konzentriert und das fällt den Chinesen jetzt leise auf den Kopf.

Aber noch einmal: Kann man das so vereinfacht darstellen? Was ist der Netto-Effekt zwischen der importierten Inflation und einer starken Exportwirtschaft und mehr oder gesicherten Arbeitsplätzen und entsprechendem Einkommen?

Hankel:
Vor 200 Jahren gab es den Merkantilismus – die Exporte müssen demnach größer sein als die Importe. Der große Widerstand kam von den ökonomischen Klassikern, wie Adam Smith und David Ricardo. Die ökonomische Klassik sagt, ihr dürft nicht in Geldgrößen, sondern ihr müsst in Gütern denken. Das Volk kauft nicht Geld, es kauft Güter mit Geld. Die Güter sind aber bei einem Exportüberschuss nicht verfügbar, während das Einkommen im Inland ist. Das Ergebnis ist die Preisschere. Wir haben das in Deutschland in den 60er- und 70er-Jahren unter der Überschrift "importierte Inflation" behandelt oder mit Schiller nach der Aufwertungsdebatte unter "Sozialdividende". Wir bekommen alles billiger, wenn die Währung aufwertet.

Bachheimer:
Das ist kein Plädoyer gegen den Export. Die Frage ist, Export zu welchem Preis – jedenfalls nicht zum Preis einer abgewerteten Währung.

Export-Kritik hin oder her – die wirtschaftliche Erholung zeichnet sich dennoch mittlerweile in Europa ab. Können Sie dem nicht auch etwas Positives abgewinnen?

Hankel:
Der Teil Europas, der heute schon in der Schuldenfalle steckt, kann sich nicht erholen – Griechenland und die anderen Länder Südeuropas. Erholen kann sich nur der Teil Europas, der noch nicht überverschuldet ist. Nun können Sie abzählen, welche Länder das sind.

Deutschland, Österreich, die nordischen Staaten ...

Hankel:
Österreich hatte seit Mitte der 60er-Jahre nie einen Budgetüberschuss. Seit 50 Jahren macht Österreich jedes Jahr ein neues Defizit. Das heißt, auch Österreich ist im Grunde überverschuldet. Eine Erholung ist außerdem immer eine Erholung des Konsums mit steigenden Schulden. Diese Erholung wird nichts zur Konsolidierung der Staatsfinanzen beitragen.

Bachheimer:
Wir geben mittlerweile in Österreich mehr für Zinsen als für Bildung aus. Das heißt, wir geben mehr Geld für die Vergangenheit als die Zukunft aus.

Hankel:
Sie können davon ausgehen, dass für Kinder bzw. Investitionen in die Kinder – Schulen, Bildung usw. – in den nächsten 20 oder 30 Jahren fast nichts mehr übrigbleibt, weil die überdimensionierte Staatsschuld verzinst werden muss.

Insofern ist aber Deutschland doch auch interessant – denn Deutschland schafft zwar den Budgetüberschuss, genügend Geld für Kita-Plätze gibt es aber auch nicht.

Hankel:
Herr Schäuble wäre der Hauptnutznießer im Falle einer Rückkehr zur DM – und zu einer Aufwertung der DM. Dann könnte Schäuble die Schulden, die er in Euro gemacht hat, mit einer um 20 oder 30 Prozent aufgewertenden DM entsprechend billiger tilgen. Die Möglichkeit aus dem Euro rauszugehen und aufzuwerten, wäre die beste Chance, die Staatsverschuldung wieder nach unten zu drücken.

Das gilt doch aber wieder nur für Deutschland und Österreich. Südeuropa würde davon nicht profitieren.

Hankel:
Wer nicht profitiert, aber dafür die volle Wucht der Wahrheit erfährt, das sind die Abwertungsländer. Denn ihre Schulden bleiben nicht nur bestehen, sondern werden in nationaler Währung sogar teurer. Deswegen kommen wir um ein Konsolidierungsabkommen für die Altschulden der Abwertungsländer auch nicht herum.

Was heißt das?

Hankel:
Die Altschulden in Euro werden nicht nur festgeschrieben, sondern es braucht ein Moratorium. Das heißt, was in zwei Jahren fällig ist, muss ausgedehnt werden auf 12 oder 15 Jahre. Dann braucht es einen Schuldenschnitt – ein Teil muss gestrichen werden. Und zu guter Letzt braucht es eine Zins-Konsolidierung. Dafür gibt es zwei Gremien – die Clubs von Paris und London unter IWF-Aufsicht. Sie haben die Fälle Argentinien, Mexiko, Ukraine – alle mit der Trias aus längeren Fristen, Schuldenschnitt und Zins-Konsolidierung – hingekriegt. Dank eines solchen Abkommens ist das Desaster Argentinien ausgeblieben – es hat den sofortigen Zusammenbruch von Staat und Währung verhindert. Der springende Punkt ist, der Schuldenschnitt macht nur Sinn, wenn er an eine Währungsreform gekoppelt wird – mit einer Wiederherstellung der richtigen Wechselkurse.

Dann käme es, so wie sie letztes Jahr bereits angekündigt haben, zur Entmachtung der EZB...

Hankel:
Ja, die EZB hat dann eigentlich nur noch die nette Funktion einer Art Sprechers für Europa nach außen inne und sie übt an den neuen alten Devisenmärkten Händlerfunktionen aus. Sie wäre eine Art spezielle BIZ für die europäischen Zentralbanken. Die Verantwortung für die Geld- und die Finanzpolitik kehrt wieder zu den Staaten zurück, wo sie auch hingehört. Real-, Sozial- und Geldpolitik wieder aus einer Hand.

Bachheimer:
Es wäre ein Zurückdrängen der nicht gewählten Strukturen, die sich in unsere Finanzsouveränität einmischen. Wir haben den IWF, den ESM – lauter Organisationen, die nicht direkt von Österreichern gewählt wurden. Das kann so nicht funktionieren.

Was die Entmachtung der EZB angeht – Sie hatten vor unserem Gespräch angekündigt, dass Sie neue Entwicklungen beim deutschen Verfassungsgericht erwarten. Worum handelt es sich dabei?

Hankel:
Nach den Wahlen wird es zu einem Paukenschlag im deutschen Verfassungsgericht kommen – und zwar was Mario Draghi's Versuch, die No-Bail-Out-Klausel durch die Geldpolitik zu unterlaufen, betrifft. Diese Klausel hat die EZB mit ihrer Ankündigung gebrochen, unlimitiert Anleihen defizitärer Staaten zu kaufen.

Aber die EZB hat es lediglich angekündigt. Sie kauft die Anleihen doch gar nicht.

Hankel:
Das stimmt nicht, denn die EZB lässt Anleihen über die Rettungsfonds kaufen. Und wenn die erschöpft sind – was nur eine Frage der Zeit ist – , dann wird die EZB es auch direkt tun. Und da muss Draghi ein rotes Signal entgegengesetzt werden, welches mit Sicherheit vom deutschen Verfassungsgericht kommen wird. Das wird der einsame Triumph von vier Ökonomie-Professoren sein, die seit 15 Jahren gegen diese Politik klagen.

Welches Signal erwarten Sie konkret vom Verfassungsgericht?

Hankel:
Das Verfassungsgericht hat sich noch nie zwei ganze Tage nur mit ökonomischen und nicht mit juristischen Experten befasst. Dabei ist BVG-Präsident Vosskuhle von seiner bisherigen Doktrine abgerückt. Bisher hat er immer gesagt, Ökonomie interessiert uns nicht – wir prüfen nur die Rechtssicherheit. Doch er hat von mir und Herrn Schachtschneider im Wechsel gehört, dass etwas rechtlich nicht in Ordnung sein kann, wenn es ökonomisch falsch und unsinnig ist. Daraufhin hat Vosskuhle angekündigt, er werde die ökonomischen Konsequenzen der EZB-Politik auf die Waagschale werfen. Das Urteil wird kommen. Die einzige Frage, die sich verfahrenstechnisch jetzt stellt, ist, inwieweit ein deutsches Verfassungsgericht die EZB verklagen bzw. hindern kann – wahrscheinlich wird das nur in Zusammenarbeit mit dem EuGH gehen. Aber alleine die Tatsache, dass das deutsche Verfassungsgericht erklären wird, dass die Umgehung der No-Bail-Out-Klausel durch die EZB rechtswidrig ist, reicht.

Bachheimer:
Wenn in Deutschland etwas rechtswidrig ist, dann kann das in Europa keinen Bestand haben.

Zuletzt haben 150 Wirtschaftsprofessoren in einer Art Unterschriftenaktion ebenfalls die EZB-Politik kritisiert. Können Sie dem was abgewinnen?

Hankel:
Ja, das finde ich sehr rührend, aber sie klagen nicht. Das sind Manifestationen, das ist Papier. Ich war kürzlich auf einer kleinen Konferenz einer Gruppe dieser Professoren und habe ihnen gesagt, sie hätten von Anfang an unsere Klage unterstützen können.

Die Fed ist doch relativ zur EZB noch extremer – sie pumpt monatlich Milliarden an Liquidität auf die Märkte. Warum können die USA das und wir nicht?

Hankel:
Wissen Sie, was der Unterschied zwischen der EZB und der Federal Reserve ist? Die Fed macht die selbe Politik, indem sie jeden Monat 85 neue Milliarden produziert. Aber wenn Sie sich einmal die Fed-Bilanz anschauen und gleichzeitig die IWF-Statistik über Währungsreserven, dann sehen Sie den signifikanten Unterschied. 80 Prozent der Geldschöpfung der Fed geht als Währungsreserve in die ganze Welt. Das wird exportiert. Und da kann der Euro nicht mithalten. Der Euro-Anteil an den Weltwährungsreserven entspricht mit Mühe dem alten DM-Anteil. Der Grund ist, es gibt – gottlob – den europäischen Staat nicht, der die Euro-Anleihen garantiert. Daher werden sie auch nie Währungsreserve-Charakter haben, also bleibt die ganze Liquidität, die die EZB schafft, hier.

Bachheimer:
Wie wir an den Entwicklungen rund um die Bankenunion und Zypern gesehen haben, bekommen wir monatlich eine neue Scheibe der Entrechtung und Entdemokratisierung vorgesetzt. Je länger dieses Euro-System unverändert am Leben erhalten wird, desto höher wird der Grad der Entrechtung der europäischen Bürger. Dem muss man sich entgegenstellen.

Hankel:
Aber welcher Politiker will das hören? In Deutschland kenne ich keinen – außer den Leuten von der AfD. Und in Österreich das Team Stronach und der Herr Bachheimer.

Verständlich, es geht doch in der Politik auch immer um Machterhalt und die nächsten Wahlen...

Bachheimer:
Irgendwann muss man die Wahrheit aber hören, sonst bekommt man sie vom Volk in Form von Revolutionen eingeflüstert. Noch nie hat sich die Politik vom Volkeswille so weit entfernt wie aktuell.

Hankel:
Demokratie beruht auf der Verantwortung des Politikers für das Wohlergehen der Bürger. Doch die Politiker erkennen die Verantwortung überhaupt nicht – ich hätte mir nie vorstellen können, dass jemand eine Staatsrettung aus der Notenpresse ernsthaft in Erwägung zieht. Aber das erleben wir nun. Die EZB hat seit Krisenbeginn direkt und indirekt fünf Billionen neue Euro in Umlauf gesetzt. Während dieser Zeit ist das europäische Sozialprodukt eher zurückgegangen als gestiegen. Ich zeige Ihnen einen Euro-Schein – völlig egal, welchen. Dieser Schein hat nicht nur eine lateinische Inschrift sondern auch eine kyrillische. Wissen Sie wann der Schein vorgestellt worden ist? In Deutschland 1997. Griechenland ist 2001 beigetreten. Das heißt, der Beitritt Griechenlands war auf dem Schein schon vier Jahre vorweggenommen. Und noch etwas: Auf dem Euro-Schein befindet sich eine Nummer und vor jeder Nummer ein Buchstabe. Jeder Buchstabe steht für das Land, aufgrund dessen Leistung der Schein in Umlauf gebracht wurde. Obwohl wir hier in Österreich sind und ich in Deutschland wohne, steht das "S" hier auf meinem Euro-Schein weder für Deutschland (X, Anm.) noch für Österreich (N, Anm.) sondern für Italien. Italien hat in den letzten fünf Jahren nur Defizite produziert – dieser Schein ist gedruckt worden, damit Italien seine Defizite bezahlt. Soll ich jetzt glauben, dass dieses Geld stabil bleibt? Das kann jeder in seinem Geldbörse ablesen.

Moment, vielleicht habe ich einen deutschen oder österreichischen Schein im Börserl.

Hankel:
Sehen Sie doch einmal nach.

Bachheimer:
Ich habe ein "S", noch ein "S", ein "L" (Finnland, Anm.) und ein "X".

Ich bin offenbar im falschen Job. Ich habe nur einen Euro-Schein und darauf ist ein "S". Das ist Zufall – statistisch jedenfalls nicht signifikant. Ich bin sicher, unten in der Lobby haben die Leute zehn Mal das "X" in Folge.

Bachheimer:
Die Scheine mit dem "X" sind weg – das sind die deutschen Scheine, die werden von manchen Menschen sogar gehortet.

Aber ernsthaft, was ist der Unterschied zwischen einem "X" und einem "S"? Wenn der Euro kollabiert, dann erwischt's auch die Scheine mit dem "X".

Hankel:
Natürlich, aber viele denken die "X"-Scheine werden günstiger umgetauscht.

Bachheimer:
Man glaubt, dass der "X"-Schein noch etwas wert ist, weil er aus deutscher Provenienz stammt und vielleicht in DM umgetauscht wird. Das ist aber irrig. Jedenfalls sieht man an dem Beispiel, dass das italienische Geld herumfliegt.

Wie gesagt, das, was wir hier gerade gemacht haben, ist statistisch sicher nicht signifikant.

Hankel:
Aber Sie können immer wieder Stichproben machen und Sie werden staunen.

(In der Redaktion hatten wir zunächst fünf "S"-Scheine bei sieben Euro-Scheinen. Kurz darauf waren dann unter elf Scheinen acht "X"-, zwei "N"- und ein "P"-Schein aus den Niederlanden, Anm.)

Wie kommen etwa die italienischen Scheine tatsächlich ins Land –Tourismus jetzt einmal ausgenommen?

Hankel:
Der erste Schritt ist, dass sie überhaupt entstehen. Von den fünf Billionen Euro sind wahrscheinlich 4,9 Billionen "S", "U" und ähnliche Non-Valeur-Länderscheine. Wenn sie im Umlauf sind, dann bewegen sie sich über die normalen Handels- und Zahlungswege.

Dennoch müssten in Summe mehr "X"-Scheine existieren.

Hankel:
Aber wir reden doch über Kapitalflucht – es gibt nicht nur die Kapitalflucht in Sachwerte sondern auch die Kapitalflucht in "X"-Scheine, wie sie auch die Kapitalflucht in Dollar und andere Währungen haben.

Bachheimer:
Und das, was uns jetzt hier als großes Wirtschaftswachstum verkauft wird, ist sicher auch dem Crack-Up-Boom geschuldet. Der Mensch tätigt Investitionen, die er in einem währungssicheren Umfeld vielleicht nicht tätigen würde, weil er über die Wertlosigkeit seines Geldes Bescheid weiß. Man zieht Investitionen vor, weil man glaubt, nächstes Jahr ist diese Investition teurer. Das Resultat ist der Crack-Up-Boom.

Das ist also, was in Europa passiert – weswegen wir zuletzt ein leicht positives Wirtschaftswachstum hatten?

Hankel:
Natürlich. Unter dem Strich bleibt die Zerstörung von Wachstumspotenzial. Und der Schwarze Freitag wird damit vorprogrammiert. Immer mehr Leute gehen in Immobilien, die sie nicht brauchen. Das hat fast überall zu Immobilienblasen geführt – zumindest in allen Städten Deutschlands und auch in Wien. Und die Blase wird platzen. Das ist nur eine Frage der Zeit. Die Immobilienblase ist eine Folge der Euro-Unsicherheit. Die Politik lebt dabei von der Verbreitung von Illusion. Und es ist die größte Illusion zu glauben, dass wir aufgrund des Euro keine Krise kriegen. Sie muss kommen und sie wird auch kommen. Im Falle von Deutschland bin ich sogar sicher, sie wird nach den Wahlen kommen, wenn wir den Paukenschlag aus dem Verfassungsgericht erleben.

Und das Verfassungsgericht zumindest für Deutschland das Anleihenkaufprogramm der EZB stoppen wird?

Hankel:
Ja und das reicht erstmal. Das Verfassungsgericht hat sogar gefragt, wie kann man Draghi und seine Drogenpolitik denn stoppen. Die Antwort steht im deutschen Bundesbankgesetz: Wenn eine Zentralbank Staatsanleihen kauft, kann sie das machen, aber das Geld fließt nicht der Staatskasse zu. Es bleibt eingefroren. Man hat die geldpolitische Wirkung, aber der Staat sieht keinen Cent von dem Geld – Bundesbankgesetz Artikel 42. Eigentlich sollte das Verfassungsgericht verlangen, dass der Artikel 42 Bestandteil der EZB-Verfassung wird. Dann kann Draghi so viel Staatsanleihen kaufen, wie er will.


Dienstag, 17. September 2013

Trittin, die Grünen und die Pädophilie - spiessig, miefig, schmuddelig.


Kurz vor der Bundestagswahl kommt es knüppeldicke für die Grünen: Erstmals wird auch ihr Spitzenkandidat Jürgen Trittin mit der Pädophilie-Debatte in Verbindung gebracht. Der wirft sich selbst große Versäumnisse vor.
Eine Woche ist es noch bis zur Bundestagswahl. Es sieht nicht gut aus für die Grünen, in den Umfragen schwächeln sie, bei der Bayernwahl haben sie gerade erst eine Schlappe erlitten. Jetzt gerät auch noch der grüne Spitzenkandidat Jürgen Trittin in der Pädophilie-Debatte persönlich unter Druck: Trittin war vor 32 Jahren in Göttingen presserechtlich für das Kommunalwahlprogramm der Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) verantwortlich, die sich ehedem in der Studentenstadt um Sitze im Stadtparlament bewarb. In ihrem Programm forderte die AGIL, dass gewaltfreie sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr bestraft werden sollten.

Die Auffassung war damals weit verbreitet im liberal-alternativen Milieu der Bundesrepublik. Nun wird erstmals Trittin selbst damit in Verbindung gebracht. Und zwar nicht vom politischen Gegner, sondern von den beiden Göttinger Politikwissenschaftlern Franz Walter und Stephan Klecha.  Walters Institut für Demokratieforschung untersucht derzeit im Auftrag des Grünen-Bundesvorstands die Pädophilie-Verstrickungen der Partei in den frühen Jahren ihres Bestehens. In einem Beitrag für die Berliner Tageszeitung (Taz)  kritisieren Walter und Klecha am Montag „die Sprachlosigkeit der grünen Führungsriege“ in der Affäre. „Sie legt einen gravierenden Verlust des zuvor so strotzenden Selbstbewusstseins offen – gerade in der moralischen Hybris, die Partei der guten zu sein“.
http://www.fr-online.de/bundestagswahl---hintergrund/juergen-trittin-zur-paedophilie-debatte--wir-haben-es-nicht-mal-hinterfragt-,23998104,24333446.html



Was droht Jürgen Trittin?
Eine Woche vor der Bundestagswahl werden die Grünen von der Debatte um ihre frühere Haltung zur Pädophilie eingeholt. Anlass ist ein Bericht über die Rolle von Spitzenkandidat Jürgen Trittin. Wie gefährlich sind die Enthüllungen?
Als Jürgen Trittin am Montag vor die Kameras tritt, wirkt er angespannt. Der Grünen-Spitzenmann muss unangenehme Fragen beantworten: Bei den Kommunalwahlen 1981 forderte die Grünen-Liste in Göttingen (AGIL), die Strafbarkeit von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Kindern einzuschränken. Trittin wird in dem Wahlprogramm als „Verantwortlicher im Sinne des Presserechts“ genannt. Dass die Grünen in den Jahren nach der Gründung Raum boten für pädophilenfreundliche Positionen, war bisher bekannt – nun holt diese Vergangenheit auch ihren Spitzenkandidaten ein.
 http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-was-droht-juergen-trittin/8800020.html

Und es ist ja nun nicht so, dass die Grünen sich von ihren miefigen Schmuddelthemen befreit hätten.
Der grüne Alt68iger Ströbele will auch im Jahr 2013 noch immer den Inzest erlauben.

Ströbele will Inzest erlauben

......Die andere Beobachtung betrifft die Darstellung der über jahrzehnte kritiklos gelobten GRÜNEN. Deren schmuddelige Geschichte in Sache Kindervergewaltigung kommt mehr und mehr auch in der Presse ans Licht. Und der Tagesspiegel thematisiert jetzt kurz vor der Wahl die schmuddeligen Absichten des Christian Ströbele zum Inzest.
http://quotenqueen.wordpress.com/2013/08/29/strobele-will-inzest-erlauben/


Herkunft und Familie

Jürgen Trittin wurde am 25. Juli 1954 in Bremen-Vegesack als ältestes von drei Kindern in einem gutbürgerlichen Elternhaus geboren. Sein Großvater war Bankdirektor in Delmenhorst. Vater Klaus (1923-1998), Geschäftsführer der Bremer Tauwerkfabrik, war im Zweiten Weltkrieg an der Ostfront eingesetzt, nachdem er sich 1941 zur Waffen-SS gemeldet hatte. Im Mai 1945 geriet er in den letzten Kriegstagen in Ostpreußen in sowjetische Gefangenschaft, aus der er erst 1950 freikam. Mit seiner NS-Vergangenheit ging er später gegenüber seinen Kindern offen um (vgl. stern, 47/2012). T.s Bruder Uwe ist Banker, seine Schwester Anke Biologin. Seine Mutter Helene lebt in Bremen.

T.s langjährige Lebensgefährtin Angelika Büter, Tochter eines Torfbauern und Mitgründerin der Grünen in Göttingen, arbeitet im Europareferat des Bundestages. T. hat eine Stieftochter, die er mit Mitte 20 adoptierte, und eine Enkeltochter.

Biographie
1973    Abitur
1974-1979    Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen
1980    Wechsel vom Kommunistischen Bund zu den GRÜNEN
1985-1986    Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Landtag
http://www.wiwo.de/koepfe-der-wirtschaft/juergen-trittin/5287746.html


Da adoptiert Herr Trittin im zarten Alter von Mitte zwanzig, das müsste also Anfang der 1980iger Jahre gewesen sein, eine kleine Tochter. (War es in den 1980iger Jahren überhaupt möglich, mit ca. Mitte zwanzig ein Kind zu adoptieren? War Herr Trittin zu diesem Zeitpunkt schon verheiratet? Hätte er, unverheiratet in den 1980iger Jahren ein Kind adoptieren können? )

Fast gleichzeitig, Anfang der 1980iger Jahre, lesen wir über dieses Zeit:

Bei den Kommunalwahlen 1981 forderte die Grünen-Liste in Göttingen (AGIL), die Strafbarkeit von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Kindern einzuschränken. Trittin wird in dem Wahlprogramm als „Verantwortlicher im Sinne des Presserechts“ genannt. Dass die Grünen in den Jahren nach der Gründung Raum boten für pädophilenfreundliche Positionen, war bisher bekannt – nun holt diese Vergangenheit auch ihren Spitzenkandidaten ein.


Ein junger Vater einer adoptierten kleinen Tochter kann sich doch nicht eine Sekunde überhaupt  mit  "Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Kindern" beschäftigen,  noch viel weniger im Wahlprogramm der Grünen "verantwortlich" abzeichnen. Was soll das für ein Vater sein ??

Sehr eigenartig. Wirklich aussergewöhnlich eigenartig. Allein der Gedanke an "Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern"  würde doch jedem Vater, denkt er an eigene Kinder, einen Schauder ohnegleichen verursachen.

Nicht so bei Herrn Trittin!



In jeder Vita steht:  "T. hat eine Stieftochter, die er mit Mitte 20 adoptierte"
Das ist insofern irreführend, als es auch sein kann, dass Trittin die Stieftochter adoptierte, als DIESE bereits Mitte 20 war.
Ob Angelika Büter Ehefrau Trittins  ist, oder nicht, darüber gehen die Meinungen der MainstreamMedien auseinander, gleichwie, warum sollte Trittin nicht können, was Gauck kann. Angelika Büter arbeitet, wie sollte es auch anders sein, wohlbestallt,  im Europareferat des Bundestages.

 Foto aus: [pdf]Berliner Meisterköche 2011 - Logo Berlin Partner
www.berlin-partner.de/fileadmin/chefredaktion...Im Cache
12. Febr. 2012 ... Böll-Stiftung), Gero Erdmann, Jürgen Trittin. (Vorsitzender der Bundestagsfraktion von Bündnis. 90 / Die Grünen) und Angel...




HIER weitere Informationen zu dem Thema 



Ergänzung 04.09.2016

Bei der Landtagswahl am 04.09.2016 flogen die GRÜNEN Bunten aus der Regierung von Mecklenburg Vorpommern. Sie blieben bei 4,7 % stehen und verpassten die 5% Hürde. Sehr schön. Weg von den Futtertrögen. Versucht es mit Arbeit!



Samstag, 14. September 2013

"Syrien: ARD diffamiert Präsident Putin als „wenig hilfreich…“

ARD, BILD, WELT und Focus in engstem Schulterschluss. Die durch Russlands Friedensinitiative ins Schleudern geratenen NATO-Medien reagieren aggressiv.
Während Putin und Lawrow im wahren Leben weltweit Bewunderung und Wertschätzung erfahren, dreht die ARD die Gebetsmühle andersrum. Im ARD nachtmagazin windet sich Karin Dohr aus Washington: „Putins Artikel in der New York Times war wenig hilfreich. … Putin hat die USA als überheblich und aggressiv verurteilt.“ Eine absichtliche Irreführung. Putin hat nicht verurteilt und weder von Überheblichkeit noch Aggressivität gesprochen**. Der russische Präsident hat lediglich darauf hingewiesen, dass "Gott alle Menschen gleich geschaffen hat.". Es war Obama der blasphemisch verkündete, die Amerikaner wären ein besonderes auserwähltes Volk. Die staatliche ARD vermeidet wie üblich bis zur Stunde, ihren Zwangskonsumenten zu sagen, was Putin wirklich gesagt hat.
Reihermann und Söhne
Inzwischen „kotzen“­* nicht nur die Amis und die NATO-Medien im Gleichschritt. Diese obszöne Sprache wird von ihnen benutzt und vom Springer-Konzern als Sprachrohr verbreitet, weil die Wut überkocht. 

Erst durchkreuzen Putin und Lawrow die Kriegspläne des Obama-Regimes und nun zeigt Putin – in der New York Times - dem „eigenen Volk“ des Drohnen-Killers und Guantanamo-Machthabers, wie verlogen der Weltgendarm ist. Dazu gesellen sich die deutschen Kriegshetzer, Denunzianten und Demagogen.  
Zunächst die reale Lage da draußen vor dem eisernen Medienvorhang, wie sie in Deutschlands freiem Mainstream unterschlagen wird. Sie zeigt Russlands Friedensoffensive in Nahost, während aus den USA nichts als Hektik und heiße Luft kommen.


Informieren Sie sich selbst. Konsumieren Sie bitte nicht kritiklos das, was Ihnen die manipulierten Mainstream Medien vorgaukeln.  




"Es war Obama der blasphemisch verkündete, die Amerikaner wären ein besonderes auserwähltes Volk."

Wie  schön, dann gibt es auf diesem Globus ja schon zwei auserwählte Völker.
Zu der amerikanischen Auserwähltheit, schauen Sie mal hier.
Das amerikanische Rezept für die ganze Welt.

 

Donnerstag, 12. September 2013

"Frankreich kämpft weiter gegen die Religion"

Frankreich kämpft weiter gegen die Religion

Die sozialistisch-kommunistische Regierung in Frankreich inten-siviert ihren Kampf gegen die katholische Kirche und für eine noch weitere, radikale Ausschaltung der Religion aus der Schule. Mit einer sogenannten „Charta der Laizität", die aus 15 Punkten besteht, soll jegliche „religiöse Indoktrination" in der Schule unterbunden werden.
Der linkssozialistische Bildungsminister Vincet Peillon hatte schon vor einiger Zeit seine freimaurerische Grundauffassung in dem Satz zusammengefasst: „Man wird nie ein freies Land aufbauen können mit der katholischen Kirche".
Die „Charta" wurde an einem historischen Ort verkündet, nämlich in La Ferté-sous-Jouarre, wo im Jahre 1872 der Vorkämpfer des Antiklerikalismus,Léon Gambetta eine in Frankreich allseits bekannte Rede gegen die Kirche hielt.
So heißt es in der Charta, dass sich keiner unter Berufung auf seine Religion der Teilnahme am Unterricht verweigern könne, oder einen Lehrer in Frage stellen darf, der ein bestimmtes Thema im Unterricht behandelt.
Dies steht wiederum im Zusammenhang mit der radikalen Gender Mainstreaming Aktivistin und Frauenministerin Najat Vallaud-Belkacem, die für einen sogenannten „geschlechtsneutralen Unterricht" kämpft. Schulbücher sollen nach den Methoden der gesellschaftszerstörerischen Gender-Ideologie umgeschrieben werden und Frankreich von Kindesbeinen an gendermäßig gleichgeschaltet werden. Homosexualität dürfe in Schulbüchern nicht länger verschwiegen werden und so sollen die Kinder schon im Kindergarten sexualisiert werden.
Ob künftig Christbäume in staatlichen Schulen aufgestellt werden dürfen, ist in der Charta bisher nicht geregelt. Schon im vergangenen Jahr wurde in einem Kindergarten ein Weihnachtsbaum nicht aufgestellt mit der üblichen Begründung, man wolle muslimische Eltern nicht irritieren. Aber dafür gibt es auch Beispiele in Deutschland.
Zudem ist vorgesehen, in allen Lehrplänen das Fach „säkulare Moral" aufzunehmen. Was das sein soll, wäre interessant zu erfahren. Es sollen, soviel wurde verraten, die „Werte der Republik" vermittelt werden. Alles Beispiele für eine „echte Demokratie" nach europäischen Zuschnitt mit linksradikalem Hintergrund.

In Frankreich haben die staatlichen Schulen einen extrem negativen Ruf und jeder, der sich dies irgendwie leisten kann, schickt seine Kinder auf katholische oder andere private Schulen. Mit der neuen Charta wird sich dieser Trend vermutlich weiter fortsetzen.
http://pius.info/archiv-news/895-moderne-gottlosigkeit/8251-frankreich-weiter-im-kampf-gegen-die-religion


"Der linkssozialistische Bildungsminister Vincet Peillon hatte schon vor einiger Zeit seine freimaurerische Grundauffassung in dem Satz zusammengefasst: „Man wird nie ein freies Land aufbauen können mit der katholischen Kirche".
 Ob der Bildungsminister Frankreichs, Vincent Peillon, nur bezogen auf das Christentum dieser Meinung ist, oder ob sich das ebenfalls auf  seine eigene Religion, oder den Islam bezieht ?



Mittwoch, 11. September 2013

Fett will auch noch einmal oben schwimmen.

Europawahlkampagne 2014
Joschka Fischers Firma macht Wahlkampf für die Grünen

Der ehemalige Grünen-Frontmann Joschka Fischer (65) will wieder für die Grünen im Wahlkampf mitmischen - und zwar in der EU. Sein Beratungsunternehmen Joschka Fischer & Company (JF&C) und die Berliner Agentur KKLD* gewannen eine entsprechende Ausschreibung der Europäischen Grünen Partei (EGP) für die Europawahlkampagne 2014.
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_65404474/joschka-fischers-firma-macht-wahlkampf-fuer-die-gruenen.html


Nun, wenn seine "Firma" einen "Wahlkampf" bestreiten will, mag das ja noch angehen, aber mit einem alten verfetteten Grünen? Das bleibt uns doch wohl hoffentlich erspart!


Joschka Fischers neuer Beraterjob
Die grüne Raupe Nimmersatt
Von Ralf Beste und Gregor Peter Schmitz
Ex-Außenminister Joschka Fischer kümmert sich emsig ums Geldverdienen. Jüngster Streich: Ein Top-Job in der Beratungsfirma seiner ehemaligen US-Amtskollegin Madeleine Albright. Reden darüber mag Fischer nicht. Seine Geheimnistuerei schürt jedoch Argwohn.http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,580872,00.html

Es macht Sinn, sich die Entstehung der Grünen einmal etwas näher zu betrachten. Wenn Sie, lieber Leser, diesen Artikel nicht zu Ende lesen, werden Sie nicht wissen, wie und mit welchen Mitteln die Grünen an die Macht kamen und wie und in welchem Ausmass die Bürger belogen und manipuliert werden.


"Der Start in den USA
Die Bewegung gegen die "Verschmutzung der Umwelt" setzte bereits in den fünfziger Jahren in einigen Ballungszentren der USA ein. Der moralische Anstrich, mit dem der Begriff "saubere Umwelt" verbunden wurde, beschleunigte das Wachstum der Bewegung. Naturschutzverbände nahmen die Anstöße auf und verstärkten sie.
Sehr bald stieg die US-Soziologie mit ein und verlieh der Bewegung zum bereits vorhandenen moralischen noch einen wissenschaftlichen Anspruch. Die US-Soziologie wollte aus ihrem Elfenbeinturm auf den Camps der Universitäten heraus. Man wollte die vielen schönen theoretischen Modelle endlich in die Gesellschaft hineintragen.
Das ging nur, wenn man die Wissenschaft politisierte und die Politik verwissenschaftlichte. Man wollte im großen Geschäft mit der Macht endlich mitmischen. Der dazu notwendige Marsch durch die Institutionen verlangte einen kräftigen Antrieb. Den wiederum konnte nur das bewährte alte Heilsbringerrezept entwickeln: Die Zukunftskatastrophe prophezeien, aber gleichzeitig den Rettungs- und Heilsplan anbieten.
Die Sachbuchindustrie wollte sich das Geschäft mit dieser neuen Bewegung nicht entgehen lassen. Sie leistete ihren Beitrag, indem sie mit einer Reihe apokalyptischer Untergangsvisionen den Bestsellermarkt bediente. Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Film und Fernsehen griffen das Thema begierig auf.
Es war für die Manager der Bewußtseinsindustrie das große Antithema zu der bis dahin führenden Futurologiewelle. Diese hatte eine strahlende technische Glitzerwelt unbegrenzter Möglichkeiten am Zukunftshorizont montiert. Doch diese schöne neue Welt stimmte für viele Amerikaner, die in den alten Ballungszentren lebten, nicht mit ihrer Umwelt überein. Ihr Anspruch wuchs, die Mittel fehlten. So kam die Industrie- und Wirtschaftsfeindlichkeit in die Bewegung. Einerseits verschmutzt die Industrie mit ihrem Abfall unsere Umwelt, andererseits schafft die Wirtschaft nicht so hohe Löhne, daß wir die neue Zukunftswelt auch kaufen können."

Josef Fischer ist ein glühender Vertreter der Neuen Weltordnung. Er wusste bereits 1999 wie die Agenda der Globalisten aussieht.  

Bereits  am 11.4.1999 klärte er  in der “Welt am Sonntag” auf: "In der Verfassung ist vorgesehen, daß wir im Namen des ganzen Landes handeln - abhängig und kontrolliert von der Mehrheit im Bundestag. Wenn sich diese Mehrheiten verändern sollten, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik der Bundesrepublik Deutschland geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten."


Herr Fischer, schonen Sie Ihre angeschlagene Gesundheit. Bluthochdruck und hochgradige Adipositas führen verdammt schnell zum Infarkt oder zum Schlaganfall. Wäre doch schade!


Druckschrift zum Thema Climate Engineering, herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, damals unter Anette Schawan, die nach dem Enzug ihres Doktortitels, von Frau Merkel eingesetzt wurde als Botschafterin der BRD im Vatikan
 
  

Dienstag, 10. September 2013

„Persilscheine“ für Hitlerprofiteure.

Wer sich heute mit der deutschen Vergangenheit beschäftigt, muss, speziell wenn er zu einer der Nachkriegsgenerationen gehört, immer wieder mit Erstaunen zur Kenntnis nehmen, wieviele Hitlerprofiteure es gibt und das diese, unbehelligt nicht nur von den Alliierten, auch nach dem Zusammenbruch 1945, ihr munteres Leben weiterführten.

Nicht nur „belastete“ Professoren waren kurze Zeit nach Kriegsende wieder in Amt und Würden, auch die Führer der Industrie im weitesten Sinne hatten keine Probleme, sich gegenseitig sogenannte Persilscheine auszustellen und sich und auch ihre „Geschäftsfreunde“ weiss zu waschen.

Stand der Adel kurze Zeit zuvor noch auf Hitlers Seite, bereitete es ihm keine Schwierigkeiten, sehr kurz vor oder gar während der Kapitulation „festzustellen“, „schon immer dagegen“ gewesen zu sein, wofür auch immer angebliche Beweise vorgelegt wurden, die einer wirklichen Überprüfung nicht standgehalten hätten.

Das sich gegenseitige Weisswaschen führte dazu, dass die Hitlerprofiteure auch nach dem Zusammenbruch vom Wiederaufbau profitierten.

Beispiel, Familie Quandt , BMW, für die Josef Fischer von den Grünen tätig ist. Josef Fischer, genannt „Joschka“ fordert u.a., dass die alten Nazis keine ehrenvollen Nachrufe erhalten sollen, dass überhaupt kein Mitglied der NSDAP eine post mortale Würdigung erfährt.

Ob dem guten Josef „Joschka Fischer“ klar ist, dass einer seiner neuen Brötchengeber, die Familie Quandt, Mehrheitsbesitzer von BMW, während der Nazizeit hunderte von KZ-Insassen beschäftigte? Ob „Joschka“ Josef Fischer die Mitgliedschaft der massgeblichen Mitglieder der Familie Quandt und deren enge Verbundenheit mit dem Naziregime und der NSDAP auch meinte?

Beispiel Familie Weizäcker. Die Weizsäckers haben die deutsche Zeitgeschichte und das defizitäre Nationalbewußtsein der Gegenwart an prominenter Stelle mitgeprägt. Sie stellen gewissermaßen ein Symbol für die ganze Misere dar.

Das Ziel von Vater und Sohn war es, aus dieser Veranstaltung buchstäblich „nicht nur sauber, sondern rein" herauszukommen. Kaum irgendwo trifft die Formel von den „Persilscheinen" besser zu. Das Netzwerk um Ernst v. Weizsäcker stellte sie sich großzügig gegenseitig aus.

Und nicht nur Quandt und Weizäcker, es waren Tausende andere.

Der Volksmund sagt:“ Die Katze fällt immer auf die Füße“. Wie wahr, im übertragenen Sinn.

Auf die Beine fiel auch die Familie Ströher, bis 2003 Eigentümerin der Firma WELLA.

 „Wella wurde 2003 für rund 6,6 Milliarden Euro zu 79,2 % von dem Konsumgüterkonzern Procter & Gamble übernommen. Im September 2005 hielt Procter & Gamble 95 % der Aktien. Von einem Teil ihres Verkaufserlöses errichtete die Erbin und Urenkelin des Gründers, Claudia Ebert, ein Luxushotel auf Sylt[7]; mit ihrer Stiftung unterstützt sie die Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin-Margaret.[8] Ebenso verkaufte die Erbin Sylvia Ströher ihre Anteile an Procter & Gamble. Die beiden anderen Familienzweige sind Gisa Sander und Pohl.[9] Wella betreibt am Unternehmenssitz in Darmstadt ein eigenes Museum.[10] Am 16. November 2010 gab Procter & Gamble bekannt, das Werk in Darmstadt bis Ende 2014 zu schließen. Die 1000 Mitarbeiter sollen auf die Standorte Schwalbach und Kronberg verteilt werden. Der Forschungsstandort Deutschland soll weiter bestehen bleiben.“ 
http://de.wikipedia.org/wiki/Wella 

Würde sich jetzt nicht eine Erbin der Verkaufsmilliarden, Sylvia Ströher, ausgerechnet für die linke Ikone, den Suhrkamp Verlag interessieren, hätte wohl niemand in der Vergangenheit der Hitlerprofiteure herumgewühlt. Aber der Suhrkamp Verlag, jetzt ausgerechnet an einen Naziprofiteur, das geht gar nicht.

Unaufgearbeitete NS-Historie der Suhrkamp-Retter  http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/unaufgearbeitete-ns-historie-der-suhrkamp-retter-a-919672.html


Da aber Geld nicht stinkt und viel Geld ohnehin charakterlos macht, darf man gespannt sein, über welche „Stiftung“ die Wella Erbin doch noch zum Zuge kommt und den Suhrkamp Verlag übernimmt.

Stiftungen scheinen überhaupt das NonPlusUltra zu sein, Vermögen, woher sie auch immer stammen, zu verschieben und trotzdem davon zu profitieren.

Besonders „Stiftungen“ für „gemeinnützige“ Zwecke lassen scheinbar vergessen, aus welchen Quellen die Vermögen stammen. Da macht es auch nichts, wenn die Vermögen während der Nazizeit verbrecherisch zusammengerafft wurden.

Eine andere Erbin der WELLA Milliarden, Claudia Ebert, hat aus ihrer Portokasse 50 Millionen für das Hotel Budersand mit Golfplatz im wahrsten Sinne des Wortes, in den Sylter Sand in Hörnum gesetzt. Eine luxuriöse Spielwiese für die Nachkommen und eine Profitable obendrein. Eine Nacht kostet soviel, wie drei Hartz4 Bezieher für einen Monat zum Leben erhalten.

Profiteure, gleichgültig unter welchem Regime, profitieren immer. 

Nicht nur materiell sondern auch sozial, denn die gegenwärtige Elite wird um die Hitler-und anderen Profiteure keinen „cordon sanitaire“ legen, weil diese immer und unter jedem Regime  auf der richtigen Seite sind, mit den Wölfen heulen und sich das Wohlwollen der sogenannten politischen Eliten mit Parteispenden erkaufen.

Nur die Hitler- und anderen Verlierer, Deutschnormalo, sind die „Nazis“ bzw. Schmuddelkinder, an denen sich die Hitlerprofiteure, ihre Nachfahren und die sogenannten Eliten abarbeiten .


Weiterführende Informationen:

Die deutschen "Eliten", Merkel, von und zu Guttenberg.....und "Joschka" Josef Fischer. Oktober 2010.

Die Macht der Worte, die Macht der Bilder.

Parteienspenden der deutschen Industrie

Deutsche kollektiv schuldig? Oder die verlorene Ehre von Günter Grass und Gerhard Richter. 

Richard von Weizäcker (CDU) -Ex Bundespräsident der BRD

Von Trüffel- und anderen Schweinen......

Dresden, 19.02.2011, Erinnerung an die Bombadierung vor 66 Jahren - Kommunisten/Stalinisten/Maoisten machen mobil gegen "die reaktionäre Gedenkkultur". 

Mindestens dreimal täglich die Nazilektion, dazwischen Tittitainment.

Hilfe, jetzt auch noch "Wehrwölfe". Der Schwachsinn, der kein Ende nimmt.

Ist der deutsche Erbschuldkomplex der Grund dafür, dass sich bestimmte Gruppen von Einwanderern nicht in Deutschland integrieren wollen?

Tuvia Tenenbom und Angela Merkel: "Es gibt ein großes Maß an Antisemitismus im Land". Eine Zusammenfassung. 


Ergänzung 15. Oktober 2013

Quandt-Spende an die CDU 
Merkel und der Vorwurf der gekauften Politik
15.10.2013, 18:38 Uhr | Spiegel Online

Eine Spende mit Geschmäckle: 690.000 Euro überwies die BMW-Eignerfamilie Quandt der CDU, Kanzlerin Merkel erstritt Schonung für deutsche Autokonzerne bei EU-Abgasnormen. Parteienrechtler kritisieren die Zuwendung scharf - sie halten für besonders relevant, wann die Partei vom Geldsegen wusste.
..............
Die Großspenden der BMW-Anteilseigner Johanna Quandt und ihre Kinder Stefan Quandt und Susanne Klatten an die CDU haben scharfe Kritik von Parteirechtlern hervorgerufen. "Auch wenn es dafür keinen rechtssicheren Beweis gibt: Es riecht ein bisschen nach Dankeschön-Spenden", sagte der Speyrer Verwaltungsjurist und Parteienkritiker Hans-Herbert von Arnim "Spiegel Online".
Die drei Mitglieder der Quandt-Familie haben laut der Bundestagsverwaltung der CDU am vergangenen Mittwoch insgesamt 690.000 Euro an Spenden zukommen lassen. Gemeinsam halten sie 46,7 Prozent der Anteile an BMW. Die Spenden fallen zeitlich mit einer brisanten politischen Entscheidung zusammen.........
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_66004290/merkel-und-der-vorwurf-der-gekauften-politik.html

Frau Merkel mit ihrer CDU weiss natürlich, was von ihr erwartet wird.
Die Familie Quandt weiss seit Generationen:" Mit Speck fängt man Mäuse"

Weitere Spenden:
Parteienspenden der deutschen Industrie 

Größte Spender (natürliche Personen)
Für den Zeitraum 2003-2007. Ab 2006 sind hierbei nur Großspenden ab 50.000 Euro berücksichtigt sind, da kleinere Spenden durch die Rechenschaftsberichte der Partien noch nicht veröffentlicht wurden

2.659.167 € Michael May
980.000 € Jürgen W. Möllemann (im Zusammenhang mit der Flugblattaffäre)
520.000 € Johanna Quandt(*
520.000 € Susanne Klatten(*
450.000 € Stefan Quandt(*

205.000 € Hermann Schnabel
196.050 € Christoph Kahl
190.000 € Karin Fischer
175.000 € Eberhard Schmid
125.000 € Henny Schmidt-Burkhardt
(* Das Spendenvolumen der Familie Quandt und der im Familienbesitz befindelichen Unternehmen BMW und Altana sind eventuell als eine gemeinsame Spende der Familie zu werten.
Größte Spender (juristische Personen)
Für den Zeitraum 2003-2007. Ab 2006 sind hierbei nur Großspenden ab 50.000 Euro berücksichtigt sind, da kleinere Spenden durch die Rechenschaftsberichte der Partien noch nicht veröffentlicht wurden[3].
2.715.400 € Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie
2.072.330 € Deutsche Bank AG
1.840.780 € Daimler Chrysler AG
1.478.994 € BMW AG(*
1.143.500 € Altana AG(*

1.095.000 € Südwestmetall
1.050.015 € Allianz AG
1.011.000 € Verband der Chemischen Industrie e. V.
734.500 € Porsche AG
600.000 € E.ON AG

Update 10. August 2015 
 zum TOD von Johanna Quandt
 
11.08.2015
Ein Leichenschmaus für servile Medien

Von Uli Gellermann
Über Tote, behauptet eine Phrase, solle man nichts Abträgliches sagen. Oder auch "de mor­tu­is nihil ni­si bene", wenn sich der Mensch mit Latein stadtfein macht. Aber über die Lebenden, die sich in den Medien an der toten Johanna Quandt, verwitwete BMW, gütlich tun, um den ordinären Kapitalismus mit einer Heiligen aufzuhübschen, über die wird man wohl die Wahrheit sagen müssen. Über jene Nekrophilen in den Redaktionen, deren Augen ständig den Boden absuchen, um reiche Füße zum Küssen zu finden, denen muss man ihren Nachruf beizeiten schreiben, denn wenn die gestorben sind, gilt vielleicht erneut jene Pietät, die der Wahrheit abträglich ist.

Eine "Pflichtbewusste Patriarchin" wird eine der reichsten Frauen Deutschlands genannt. Als "Mäzenin" taucht die BMW-Dame in fast allen Nachrufen auf, als ob ihre Stiftung Gutes getan habe, als sie einen Medienpreis ausgerechnet an die BILD-Zeitung vergab. "Johanna Quandt machte BMW zum Weltkonzern", gluckert es im Sumpf der Medien: Diese vielen Stunden am Fließband, nur um den Massen Autos zu schenken, arme Johanna! "Frau Quandt war einfach nett, man musste sie mögen", schreibt da einer, der sie wahrscheinlich kaum gesehen, geschweige denn ihre Treppe geputzt hat.

 http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/51099-die-heilige-johanna-von-bmw

Migrantengewalt gegen Deutsche: KossovoAlbaner prügelt Marco G, zu Tode.

Rosenheim: Kosovo-Albaner prügelt 21-jährigen Marco G. zu Tode

von Redaktion
Der 21-jährige Marco G. steht mit einem Bekannten vor einer Diskothek in der Innenstadt und raucht. Ohne einen Streit und ohne jede Vorwarnung greift ihn vermutlich ein 25-jähriger Mann an, der laut mehrerer Lokalmedien Kosovo-Albaner sein soll. Schwer getroffen stürzt der Angegriffene zu Boden und schlägt mit dem Kopf auf. Wenig später verstirbt er im Krankenhaus. Eine Obduktion ergibt, daß schwerste Schädelverletzungen todesursächlich gewesen sind. Die Polizei faßt den 25-jährigen, dringend tatverdächtigen Mann wenige Stunden nach dem Angriff. Zur Tatzeit soll er nicht alkoholisiert gewesen sein. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl gegen den Mann. Laut Polizei ist der Tatverdächtige bereits polizeilich in Erscheinung getreten, jedoch mit anderen Delikten.
 http://www.deutscheopfer.de/5422/rosenheim-kosovo-albaner-pruegelt-21-jaehrigen-marco-g-zu-tode.html


Wie lange müssen wir das noch dulden, oder besser,
wie lange nehmen wir das noch hin? 
Der wievielte Totschlag eines Deutschen durch Ausländer ist das mittlerweile?

Marco G. aus Bad Aibling ging am Sonnabend mit seinen Freunden auf ein Volksfest in Rosenheim. Danach besuchten sie die Diskothek „Heaven“. Gegen drei Uhr standen sie vor dieser Diskothek und rauchten. Ohne Grund attackierte dann vermutlich ein 25-jähriger Kosovo-Albaner Marco G., der nach einem Faustschlag sofort zu Boden ging und mit dem Kopf auf das Kopfsteinplaster aufschlug. Im Krankenhaus starb er schließlich an der Schwere seiner Schädelverletzungen.
Wenige Stunden nach der Attacke konnte die Polizei schließlich den dringend Tatverdächtigen fassen. Er sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Zur Tatzeit war er definitiv nicht alkoholisiert. Weil er eine Glatze hat, mutmaßte der Merkur zunächst, es könne „eine Verbindung zur rechten Szene“ geben. Der Tatverdächtige ist bereits polizeilich in Erscheinung getreten, jedoch mit anderen Delikten. Mehrere Lokalmedien berichten nun heute übereinstimmend, daß es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Kosovo-Albaner handeln soll.
http://www.sezession.de/40870/daniel-s-und-marco-g.html


Der infame Hinweis der Polizei, auf die erste "Mutmaßung" eines "rechtradikalen" Hintergrundes und dann, daß die Mainstream-Schreibgenossen einen rechtsradikalen Hintergrund ausschliessen, ist als zynischer und niederträchtiger Vertuschungsversuch des Systems anzusehen. 

Sonntag, 8. September 2013

Die FDP und ihre pädophile Vergangenheit.



Frau Leuthäuser-Schnarrenberger verneint zwar, dass Pädophilie je ein Thema in der FDP gewesen ist, Fakt ist aber, dass sie mit Rüdiger Lautmann, und zusammen mit Renate Künast, Claudia Roth, und den Linksdenkern anderer Parteien wie Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) und sogenannten Intellektuellen, wie dem Publizisten Walter Jens, dem Grafiker Klaus Staeck, dem Journalisten Heribert Prantl (Sueddeutsche Zeitung), im Beirat der „Humanistischen Union“ tätig war.

Rüdiger Lautmann , der Päderasten-Propagandist, der in seinem Machwerk „Die Lust am Kind“ pädophile Übergriffe auf Kinder in allen perversen Details geschildert, beschönigt und als fortschrittlich angepriesen hat sitzt noch immer zusammen mit Elli-Renate Künast und Claudia Roth im Beirat der "Humanistischen Union".


Die Organisation erhält natürlich Steuergelder.

 Die FDP befasste sich mit dem Sexualstrafrecht und lud zu Anhörungen im Mai 1981 ebenfalls den "Sexualforscher" Helmut Kentler, der an der Uni Hannover Sozialpädagogik lehrte. Kentler bekannte sich dazu, schwachsinnige Fürsorgezöglinge im Alter von 13-15 Jahre bei Päderasten "untergebracht" zu haben, weil diese in die schwachsinnigen Kinder "verliebt gewesen seien und deshalb in der Lage, sie zu ertragen.
Im Klartext lieferte Kentler den Päderasten die Opfer zur freien Benutzung. Dieses Bekenntnis hat niemanden in der  FDP  gestört.

Lesen Sie hier den Nachruf auf Kentler von der "Humanistischen Union", die das "hinscheiden" eines "Leuchtturms" beklagt. Welch eine Pathetik!

Nicht nur die "progressiven" Grünen, auch die FDP beteiligt sich an der miefigen Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen.

 "Tabu durchbrochen" 
Bis heute leugnet die FDP, pädophile Positionen unterstützt zu haben. Archivunterlagen belegen hingegen, wie tolerant die Partei gegenüber sexuellem Missbrauch war."
Spiegel Nr. 36, 2. September 2013, Seite 36/37 "

Soziologe" Lautmann sitzt noch immer im Beirat der "humanistischen Union". Sein Buch "Die Lust am Kind" ist noch immer eine Lektüre der Pädophilen.
Der sexuelle Mief der alten 68iger. Politische Basis. Zum Kotzen.

Pädophilie: Unschuldslämmer SPD und GEW? 
von Susanne Baumstark
Die strukturellen Bedingungen für Pädoaktivisten sind bestens Sollten den Grünen aufgrund der Pädophiliedebatte ein paar Wählerstimmen abhandenkommen, so stört das wohl kaum die rotgrünroten Regierungsfantasien. Die SPD jedoch lässt man besser ganz raus, mag sich Spiegel Online gedacht haben. Obwohl dem Magazin nach eigener Verlautbarung das 1980 erschienene Buch „Pädophilie heute“ vorliegt, gibt man lediglich wieder, was die von den Grünen beauftragten Parteienforscher scheibchenweise preisgeben und titelt am 11. August: „Auch FDP-Jugend wollte Pädophilie legalisieren“. In dem Buch indessen steht glasklar geschrieben, dass ein Antrag zur Streichung des §176 – Sexueller Missbrauch von Kindern – auf dem Kongress der deutschen Soziologen in Berlin im April 1979 von einer Arbeitsgruppe erstellt wurde, der „u. a. die Humanistische Union, die Allgemeine Homosexuelle Arbeitsgemeinschaft und Schwulengruppen der Jungsozialisten, Jungdemokraten und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft angehören“. 
http://ef-magazin.de/2013/08/27/4426-paedophilie-unschuldslaemmer-spd-und-gew 



Weiterführende Informationen:
Gender-Mainstream, Pädophilie, die Alt68iger und die Bundesfamilienministerin Ursula Gertrud von der Leyen  


Weitere Informationen zum Thema:
Ausländer über Deutschland: " Deutschland ist der größte Puff in Europa."

  "Lisa gefällt es, sich „den Finger in den Po zu stecken“. Besser hätte sich der Mißbrauchs-Hoax nicht vorführen können: Niemand stört sich daran, daß in Schweizer Schulen Kinderpornographie verbreitet wird."

  Wer schützt die Rechte unserer Kinder? "Runde Tische" sicher nicht, solange kein Umdenken in unserer Gesellschaft stattfindet.

  Wer ist Pro Familia? 

  Die 68er- (Un) Kulturrevolution - Fakten und Hintergründe und Auswirkung auf die heutige Gesellschaft 

  Die Linken und ihr Missbrauchsskandal 


Samstag, 7. September 2013

Wer ist die OECD - "Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit" ? Wem dient die "amerikanische Kanzlerin" Merkel ?

Bild: Deutsches Logo der OECD (wikipedia)


OECD & Co.


Die scheinheiligen, scheinbaren Berater der Regierungen.

„Die OECD wurde 1961 als Nachfolgeorganisation der Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC) und des Marshallplans zum Wiederaufbau Europas gegründet, die seit dem 16. April 1948 agierten. Das Ziel der OEEC war ein gemeinsames Konzept zum wirtschaftlichen Wiederaufbau und zur Zusammenarbeit in Europa zu erarbeiten und umzusetzen. Insbesondere sollten die europäischen Länder in den Entscheidungsprozess über die Verwendung der Gelder aus dem Marshallplan eingebunden werden. Nach Abwicklung der Marshallplanhilfe wurde weiterer Bedarf für einen Austausch über wirtschaftspolitische Fragen gesehen und die OEEC im September 1961 in die OECD überführt.“
Wikipedia
Das UNO-Gebäude in New York
„Damals – 1946 – hatte die UNO 51 Mitglieder, heute sind es 192. Man beschloss in London, den Sitz der UNO in die USA zu verlegen, allerdings war anfangs nicht klar, in welche Stadt. Neben New York waren noch Boston, Philadelphia und San Francisco im Gespräch. Als die Wahl schließlich auf New York fiel, bestand aber immer noch Unklarheit über den genauen Standort. Ein Gremium von Honoratioren, zu dem auch Nelson Aldrich Rockefeller gehörte, der Enkel des Gründungsvaters und späterer Vizepräsident der USA, schlug das Gelände von Flushing Meadows in Queens vor, auf dem 1930 die Weltausstellung stattgefunden hatte und auf dem heute einer der bekanntesten Tennisplätze der Welt liegt. Und tatsächlich tagte die Generalversammlung der UNO von 1946 bis 1949 dort. Das war aber keine Dauerlösung und die Stimmung ging zunehmend dahin, nach Philadelphia zu ziehen. Die Familie Rockefeller suchte dies zu verhindern. Nelson Rockefeller konnte seinen Vater dazu bewegen, $ 8,5 Mio. für den Kauf eines passenden Geländes am zum Artikel(New_York)" title="East River (New York)">East River zur Verfügung zu stellen.“
Wikipedia
So viel zur offiziellen Version. Und, wie lief das wirklich?
John D. Rockefeller (1839- 1937), eine der legendären Gestalten der amerikanischen Wirtschaft, stieg Anfang des 20. Jahrhunderts zum reichsten Amerikaner auf – als Strohmann für die Rothschild – Familie. Das bedeutet, Rothschild stellte der UNO das Grundstück für ihr Hauptquartier z u r VERFÜGUNG. Und gab auch noch den Kaufpreis aus eigener Tasche dazu. (8,5 Mio. Dollar). Das nennt man verdeckte Schenkung. Wurde die Familie so reich, weil sie Geld verschenkt? Niemals.
Die UNO vergab Marshall – Hilfen an notleidende Länder nach dem 2ten Weltkrieg. Finanziert durch überwiegend US – amerikanisches Geld. Nachdem diese Gelder von der US – Regierung über die Organisationsfirma OEEC ausgezahlt wurden, äußerte der damalige FinanzBerater der US – Regierung, Rothschild, erhebliche Zweifel, dass diese Gelder jemals zurück bezahlt werden. Gleichzeitig bot er sich an, das Rückzahlungsrisiko zu übernehmen, in dem er die Firma OEEC aufkauft. Gegen einen erheblichen Risikoabschlag natürlich. Alle Gelder wurden zurück bezahlt und die OEEC (Inhaber Strohmann Rockefeller) wurde steinreich.

1961 war die OEEC die reichste Firma der Welt. Mit dieser Reputation „im Rücken“ wandelte Rothschild die OEEC in die OECD um. Wikipedia: „OECD ist eine zum Artikel(V%C3%B6lkerrecht)" title="Internationale Organisation (Völkerrecht)">Internationale Organisation mit 34 Mitgliedstaaten, die sich der Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet fühlen. Die meisten OECD-Mitglieder gehören zu den Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen und gelten als entwickelte Länder. Sitz der Organisation ist Paris in Frankreich.“

Die Aufgabe der OECD seit 1961 ist es, die Regierungen der Mitgliedsländer zu beraten. Also, die OECD sagt den Regierungschefs was richtig ist oder falsch. Statt Unternehmensberatung eben Regierungsberatung. Anders formuliert, setzt die Familie Rothschild ihre globalen Zielsetzungen mittels der OECD durch.

Beispiel Hartz IV und Lohndumping in Deutschland nach der Wiedervereinigung:
Nach der Wiedervereinigung öffnete das Bundeskanzleramt einen Brief, adressiert an den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Herrn Dr. Helmut Kohl. Absender OECD, In diesem Brief wurde der Bundeskanzler Kohl aufgefordert, die Sozialleistungen und die Löhne zu kürzen. Kohl lehnte diese Forderungen ab und verlor folgerichtig die Wahl. Schröder stimmte diesen Forderungen zu und gewann folgerichtig die Wahl. Der OECD, also Rothschild – Brief wurde übrigens auch in der Springer Presse „DIE WELT“ veröffentlicht. Springer wurde vermutlich von Rothschild nach dem 2ten Weltkrieg finanziert, deshalb auch heute noch die „Jüdische Klausel“ in den Mitarbeiterverträgen des Verlages.

Vor der Wiedervereinigung verdiente das Großkapital in Deutschland weniger, weil man an einem starken Mittelstand interessiert war. Deutschland war Frontland mit Grenzen zum Kommunismus. Also wollte man gerade in diesem Land die Vorzüge des Kapitalismus, starke Mittelschicht, demonstrieren. Nach der Wiedervereinigung bzw. dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums, benötigte man diesen „Demonstrationsfaktor“ nicht mehr. Jetzt wurden die Gewinne des Großkapitals, also auch der Rothschilds (fast grundsätzlich Strohmann – Beteiligungen) optimiert – auf Kosten der Bevölkerung. Also, wie immer.

Bevor Rothschild zuschlägt, schickt er die OECD vor. Wer nicht auf die „Ratschläge“ der OECD hört oder sich nicht fügt, wird attackiert.
Beispiel Schweiz, UBS und Credit Suisse. Beide Großbanken nahmen den Rothschild – Wallstreet – Banken (FED – Eigentümer) und der alpha – Gruppe die reichsten Kunden ab. Daraufhin wurde im US – Kongress die „Anti – Offshore“ – Kampagne losgetreten. Die Schweiz und Liechtenstein wurden in die Knie gezwungen und mussten US – Kunden preisgeben / EU kaufte gestohlene Daten - CDs. Trotz Bankgeheimnis. Danach wurde das Schweizer und Liechtensteiner Bankgeheimnis zerstört. Einer der beiden verantwortlichen Politiker war übrigens Barack Obama.

Auch, in diesen Akt war die OECD latent eingebunden. So wohl in Richtung Schweiz Liechtenstein, wie auch in „Beratungsleistung“ aller OECD – Mitglieder in Bezug auf „Offshore“ – Lösungen. Und, wurde das „Offshore“ – Problem gelöst? Natürlich nicht. Nur in so weit, dass die Schweiz, Liechtenstein ihr Bankgeheimnis aufgeben mussten. Schließlich will man die „Offshore- Verschleierung“ ja weiterhin nutzen.
Das OECD – System ist deshalb so erfolgreich, weil heutzutage fast kein Vorstandsvorsitzender, Wirtschaftsführer oder Regierungschef sich erlaubt eine eigene Meinung zu haben, geschweige denn diese durchzusetzen. Gutachter übernehmen diesen Part grundsätzlich. Gegenüber nationalen Gutachtern ist man eher skeptisch, deshalb bieten sich scheinbar „übernationale“, internationale Gutachter an. Tres chic.
Beispiel: Der Vorstandsvorsitzende von Daimler wird zur Euro – Krise befragt. (Bild – online vom 3.7.2011) Herr Zetsche wird jetzt auf keinen Fall seine eigene Meinung vortragen, sondern ein sogenanntes „abgesichertes“ Urteil. In diesem Fall ist das eine Passage aus dem letzten BIZ – Report. Würde er jetzt angegriffen werden, könnte er sich sofort hinter dem „Expertenurteil“ der Zentralbank aller Zentralbanken verstecken. Das ist die Komfortzone der Verantwortlichen. Problematisch ist hierbei, dass die Verantwortlichen oft nicht wissen oder nicht wissen wollen, wer tatsächlich hinter den „übergeordneten“ Institutionen steht und damit, wessen Ziele somit tatsächlich durchgesetzt werden.

Neuestes Beispiel einer OECD – Aktivität:
„DIE PRESSE“ schreibt:
OECD-Studie: Der Preis des Glücks
Geld allein sei nicht alles, sagt die OECD und veröffentlicht einen „Index für ein besseres Leben“. Österreich schneidet dabei überraschend schlecht ab. Am besten lebt es sich in Australien.“
zum Artikel
Aha, Hautkrebsrisiko bis von wilden Tieren gefressen zu werden qualifiziert sich jetzt gegenüber den Vorteilen Österreichs? Oder wurde das miese Essen (wie in jedem angelsächsischem Staat) mit der Küche Österreichs verglichen? Oder das Musical „Cats“ im Alten Theater an der Wien mit der australischen Kopie? ….
Jeder, der beide Länder bereist hat, weiß, dass die Unterschiedlichkeit gar keinen Vergleich zulässt.
Was ist die Wahrheit?
Nach dem tiefen Fall des Schweiz – Liechtenstein – Modells generiert sich Österreich zum Einwanderungsland für Reiche und SuperReiche. Hinter verschlossenen Türen wird leise gedealt. („Ja, is denn scho Weihnachten?) Rothschild, auch in Deutschland wieder mit zwei Banken tätig, verliert Kunden, potente Kunden. Australien ist angelsächsisch geprägt und unterliegt Rothschild – Einfluss.
Und die OECD macht daraus eine Studie, die jetzt von Verantwortlichen gern wieder zitiert wird.
Österreich wurde somit verwarnt und angezählt und reagiert erst mal symbolisch:
Amstetten erkennt Adolf Hitler Ehrenbürgerschaft ab.
Wenn`s nicht hilft? Nun denn ….
The same procedure as every time, James. (siehe Schweiz) 

 http://www.saada.de/geopolitik/zeitgeschehen/item/7655-20110703oecd-a-co-die-scheinheiligen-scheinbaren-berater-der-regierungen

 
Und wem "dient" die "amerikanische Kanzlerin Merkel ?

 Merkel am 06.09.2013

Europäer hängen Merkel ab

Zehn Länder haben beim G-20-Gipfel in einer Erklärung den Kurs von US-Präsident Obama gestützt. Als einzige Europäerin stellte sich Kanzlerin Merkel dagegen. Angeblich war es nicht ihre Absicht. Offenbar wurde sie von den Ereignissen überrascht.
 http://www.spiegel.de/politik/ausland/giftgasangriff-g-20-gipfel-scheitert-mit-erklaerung-zu-syrien-a-920908.html 

Merkel am 07.09.2013
EU-Minister einig

Merkel knickt ein und unterschreibt Obama-Papier

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/07/merkel-knickt-ein-und-unterschreibt-obama-papier/

Merkel eingeknickt aus Angst vor den "langen Schatten" ? Man hat ihr gezeigt, WEM sie zu gehorchen hat, um im Amt zu bleiben.

Siegessicherer Obama mit Merkel, der das Wasser bis zum Hals steht.
Foto: consilia


Titel im neuen COMPACT Magazin   https://www.compact-magazin.com/wp-content/uploads/2013/08/CM_September_Cover.jpg




Montag, 2. September 2013

Die "Alternative für Deutschland" auch nur eine Systempartei ?!



Als "letzte Chance" für eine Änderung der politischen Verhältnisse für  Deutschland apostrophiert, sieht es nach anfänglichem Optimismus heute eher so aus, dass die AfD konzipiert wurde, um unzufriedene CDU/CSU Wähler einzusammeln.
Ist das nicht schön? AfD wirbt mit einem Türken und in türkischer Sprache auf einem Plakat:
http://logr.org/ref/?http://www.pi-news.net/2013/08/afd-wahlwerbung-in-turkischer-sprache/ 
 Multikulturell sind die Jungs von der AfD auch noch. Ganz wie die Systemparteien! 

Herr Lucke , das Hätschelkind des Systems über viele Jahre, CDU Mitglied, Berater der Weltbank. Seine Partei die AfD muss wohl zur Erreichung Ihres Ziel, in den Bundestag einzuziehen, auch um die Stimmen der Türken werben, warum allerdings in türkischer Sprache?
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=155264934679315&set=a.155264931345982.1073741831.100005874282455&type=1&theater

“Auch in diesem Jahr wiederholt sich in Deutschland eine schöne Tradition, wonach muslimische Gemeinden und Organisationen zum Iftar – das gemeinsamen Fastenbrechen im Ramadan – auch nichtmuslimische Bürger einladen. Eine derartige Veranstaltung fand am 19. Juli 2013 auch in Göppingen statt. Sprecherin Bouchra Nagla und Bundestagskandidat Volker Münz folgten gerne der Einladung und genossen leckere orientalische Köstlichkeiten in angenehmer Atmosphäre. Bouchra Nagla sagt: „Als Sprecherin der Alternative für Deutschland in Göppingen setze ich mich für die Belange aller Mitbürgerinnen und Mitbürger ein. Ich denke dass Pluralität der religiösen Gruppen und kulturellen Interessen eine Bereicherung für unsere Gemeinde ist.” (Fehler im Original; Quelle: http://blog.alternativefuer-bw.de/aus-den-wahlkreisen/) In vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem politisch korrekten Zeitgeist verhalten sich AfD-Funktionäre wie Altparteien-Apparatschiks, die unter islamischen Einwanderern für Stimmen werben. Selbst diese größtmögliche Form der Anbiederung zeigt keinerlei Erfolg, wie es die Ereignisse u. a. in Göttingen unter Beweis stellen.”
http://www.freiheitlich.me/?p=10491

AfD-Funktionärin preist Bereicherung durch Vielfalt
 ................Es ist gewiß nichts dagegen einzuwenden, sich zum Fastenbrechen einladen zu lassen, und auch Politiker rechtsalternativer Parteien tun gut daran, das Gespräch auch mit Vertretern ethnischer und religiöser Minderheiten zu suchen. Bedenklich wird es, wenn mit der Sprache des Feindes – und damit meine ich nicht die Moslems, sondern das politische Establishment – zugleich dessen Ideologie unter die Leute gebracht wird: Mit dem Loblied auf die „Bereicherung“ durch „Pluralität“ (immerhin nicht „Vielfalt“ – das ist wohl das „Alternative“ an dieser Rhetorik) benutzt die Sprecherin genau die Art von Nebelsprache, hinter der dieses Establishment die Krise unseres Landes zum Verschwinden bringt. Die Floskel von den „Mitbürgerinnen und Mitbürgern“, wo man auch einfach von „Bürgern“ sprechen könnte, und die kitschverdächtige Häufung von lobhudelnden Floskeln bis hin zu der Tautologie von den „leckeren Köstlichkeiten“ verrät vor allem eines: den Willen, dazuzugehören; von just dem Establishment anerkannt zu werden, zu dem man doch eine „Alternative“ sein will. http://www.sezession.de/40375/afd-preist-bereicherung-durch-vielfalt.html

Wenn die AfD auch anfänglich zu leichtem Optimismus veranlasste, sollte jeder kritische Wähler sich informieren, an WEN er seine Stimme vergibt, abgesehen von der Tatsache des Urteils des "Bundesverfassungsgerichts", wonach die BRD kein gültiges Wahlrecht hat.

Urteil zum Wahlrecht: Karlsruhe blamiert Schwarz-Gelb

In etwas mehr als einem Jahr ist Bundestagswahl - und Deutschland hat kein gültiges Wahlrecht. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gibt sich die Koalition zerknirscht, die Opposition spottet.
 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/urteil-zum-wahlrecht-bundesverfassungsgericht-straft-schwarz-gelb-ab-a-846249.html

Wie geht das, "gültige" Wahl mit ungültigem Wahlrecht??
Wie geht "freie Wahl" in einem offiziell nicht souveränen Staat ??
Wie geht "gültige, freie " Wahl in einem noch immer "besetzten" Land ohne Friedensvertrag??

Nichtwählen !!!  Weder die "Alternative für Deutschland" noch sonst irgendeine Systempartei !

Stellen Sie sich vor, es ist "Wahl" und keiner geht hin. Das ist die einzige Chance, etwas zu ändern.


Ergänzung 16.05.2015

Henkel meldet sich wieder zu Wort
"Wir müssen die AfD von diesen Elementen säubern"
16.05.2015, 11:41 Uhr | dpa

Der Ton im internen Machtkampf der Alternative für Deutschland (AfD) zwischen dem bürgerlichen und dem rechten Flügel wird immer schärfer - und wirkt befremdlich: Ex-AfD-Vorstandsmitglied Hans-Olaf Henkel, ein Vertrauter von Parteichef Bernd Lucke, plädiert dafür, dessen rechtskonservative Widersacher wie Frauke Petry und Alexander Gauland, aus der AfD zu drängen.  


Noch zu ein Greis von fast 77 Jahren, der den Jüngeren sagt, wo es lang zu gehen hat. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, die gerade die alten Männer den Untergang Deutschlands beschleunigen.

Wäre es nicht sinnvoll, die Jüngeren dieser Systempartei würden dem greisen Herrn Henkel sagen, dass er sich aufs Altenteil zurückziehen soll, weil gerade seine Generation das bewirkt hat, was wir heute beklagen müssen.

Raus, raus, raus...... Herr Henkel, das gleiche gilt für Lucke !

Diese Ersatzstimmenbeschaffungspartei für die CDU/CSU/FDP usw.
hat bereits jetzt den Ruf: "Arschtritt für Deutschland", weil sie unter falscher Flagge reist.
Man schaue sich das im Netz kursierende Logo an:


Unbedingt Personen, denen man zutraut, eine "Alternative" zum Bestehenden anzubieten?

Herr Henkel "schämte" sich unlängst noch für seine Partei. Er möge einen Club der Schämenden gründen, zusammen mit Herr Gauck, Herrn Schäuble und so weiter, dann können sie sich gemeinsam schämen, und zwar für Dinge, die die Jüngeren nicht begangen haben und auch nicht verantworten müssen.

Diese grauenvollen alten Männer !