Frei nach dem Motto, schmiere ihnen ein wenig den Hintern, gib ihnen das Gefühl sie seien von Wichtigkeit, und sie fressen dir aus der Hand.
Und so sehen die Mitgliederlisten dann auch aus.




Update 25.07.2010



Medien und Zeitgeistwandel: Der neue „Focus“ auf der Überholspur , vermeldet "Eigentümlich frei" und schreibt:

Wenn man gutwilligerweise den Journalisten der sogenannten deutschen Qualitätsmedien nicht Unredlichkeit, Lüge und bewusste Verdummung der Massen unterstellen will, so kommt man zumindest nicht umhin, ihnen Ignoranz, Unkenntnis, Unfähigkeit und Realitätsverweigerung vorzuwerfen. Letztendlich und im Effekt auf die Meinungsbildung der Masse, die sie mit ihrer persönlichen Meinung beeinflussen wollen, spielt es aber keine Rolle, aus welchem Grund sie manipulieren, ob aus Boshaftigkeit oder Dummheit, ist egal.
So mokieren sich die sogenannten deutschen Qualitätsjournalisten des Spiegel, Britta Sandberg und Stefan Simons im Spiegel Nr. 28 vom 12.07.2010 in ihrem Artikel „Geldbriefe nach dem Essen“ darüber, dass es in Frankreich „so gut wie keine investigative Presse“ mehr gäbe, dass vielmehr Sarkozy versuche „die Presse zu kontrollieren“ und man fragt sich ernsthaft, ob diese sogenannten Qualitätsjournalisten den Maulkorberlass der damaligen EU Kommissarin, Benita Ferrero-Waldner , nicht einmal kennen, womit wir dann wieder beim „investigativen Journalismus“ wären, der sowohl unerwünscht und verboten ist, nicht nur hinsichtlich des Islam, der jetzt „Islamismus“ genannt wird und angeblich ja auch soviel mit dem Islam zu tun haben soll, wie beispielsweise der Alkoholismus mit dem Alkohol. Ja! Sie verstehen schon!
Eine freie Presse, soviel ist zwischenzeitlich selbst dem einfach gestrickten Zeitgenossen klar, ist eine Illusion, der nur noch Realitätsverweigerer anhängen.
So schreibt z.B. ein sogenannter deutscher Qualitätsjournalist, Sven Röbel, ebenfalls in der Spiegelausgabe 28 vom 12.07.2010 seinen Manipulationsbericht „Gemeinsames Fest“ für das „dumme Volk“, in dem er anführt: „Nach dem antijüdischen Angriff in Hannover (auf eine jüdische Tanzgruppe, Anmerk.d. Autors) haben Ermittler eine NEUE TÄTERGRUPPE AUSFINDIG GEMACHT: Jugendliche Migranten. Neonazis und Islamisten bilden eine ÜBERRASCHENDE Allianz“!
Überraschend?
Das ist doch wohl ein Witz!
Jetzt frage ich Sie, wenn Prof. Wolffsohn bereits am 21.12.2006 feststellt, dass
„Islamisten und Neonazis eine neue Achse des Bösen bilden“ wieso ist das dem deutschen sogenannten Qualitätsjournalisten des Spiegel, Sven Röbel, nicht bekannt?
Hat der sogenannten Qualitätsjournalist des Spiegel, Sven Röbel, auf dem Mars gelebt oder auf einer einsamen Südseeinsel?
Ist diesem sogenannten Qualitätsjournalisten des Spiegel, Sven Röbel, nicht der von einem rassistischen Afghanen-Deutschen (!) abgestochene jüdische Rabbi aus Frankfurt bekannt?
Hat der sogenannte Qualitätsjournaliste des Spiegel, Sven Röbel, noch nicht davon gehört, dass Migranten islamischer Prägung auf deutschen Strassen ungestraft skandieren konnten:“Tod den Juden“ und „Juden ins Gas“ ?
Ist diesem sogenannten Qualitätsjournalisten des Spiegel, Sven Röbel, auch nicht bekannt, dass in Duisburg ein Haus von der Polizei gestürmt wurde, weil ein Bewohner die Israelflagge an einem Fenster aufgehängt hatte und das Haus deswegen von pöbelnden Migranten islamischer Prägung mit Steinen attackiert wurde, so dass die deutsche Polizei die Israelflagge gewaltsam entfernte?
Ist denn dem sogenannten Qualitätsjournalisten des Spiegel, Sven Röbel, auch nicht bekannt, dass wiederholt Hakenkreuzschmierereien von Migranten islamischer Prägung an Synagogen und anderen Gebäuden angebracht wurden, die zunächst „Rechtsradikalen“ in die Schuhe geschoben wurden?
Man möchte angesichts dieser seit langem bekannten Fakten dem sogenannten Qualitätsjournalisten des Spiegel, Sven Röbel, zurufen:“ Schlafen Sie ruhig weiter, aber Ihren Beruf als Journalist haben Sie jedenfalls verfehlt. Schreiben Sie besser Groschenromane, da ist der Wahrheitsgehalt unwichtig“.
Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie die sogenannten Qualitätsjournalisten – und nicht nur die des Spiegel - die Wahrheit verbiegen. Der Schaden, den die sogenannten Qualitätsmedien durch belügen und betrügen ihrer arglosen Leser-bzw. Zuhörer/seherschaft mittlerweile genommen haben, ist irreversibel. Mediale Manipulation der Massen.



südafrikanische Tageszeitung hat mit einem äußerst geschmacklosen Vergleich für einen Skandal gesorgt und bei der WM in Südafrika die Grenzen des guten Geschmacks weit überschritten. Der "Sowetan", benannt nach dem riesigen Township südlich von Johannesburg und einst ein Vorkämpfer gegen die Apartheid, verglich den deutschen Nationalspieler Bastian Schweinsteiger im WM-Teil "Let's Go 2010" mit Adolf Hitler. 

Nun ist dieser aus zwangsweise eingezogenen Geldern der Fernsehzuschauer reichlich überfinanzierte Staatssender nicht gerade bekannt für den verantwortungsvollen Umgang mit seinen Mitarbeitern, manche behaupten sogar, mit der Wahrheit. Aber das ist eine andere Geschichte.
Schauen wir einmal auf die Farce im Umgang mit Katrin Müller-Hohenstein. An ihrem Doppelnamen ist sie unschuldig, da bereits ihre Vorfahren an den allerwelts-treudeutschen Namen „Müller“ das „Hohenstein“ angekettet und wie man weiss, neigten schon immer die gendergemainstreamten Damen zu diesem Nichtverzicht auf ihren „Mädchennamen“, aber auch das ist wieder eine andere Geschichte.
Also, Frau Müller-Hohenstein ist noch Studio-Moderatorin des Zweiten Deutschen Fernsehen, auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Sie geriet in die Kritik , als sie während der Berichterstattung über das erste Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft im Zusammenhang mit einem Tor von Miroslav Klose die Redewendung vom „Inneren Reichsparteitag“ benutzte.
Und jetzt hat Katrin Müller-Hohenstein schon wieder für öffentliche Kritik gesorgt.
ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein hat einmal mehr Ärger mit dem ZDF. Dabei geht es um einen Werbeauftritt für eine Molkerei. ZDF-Chefredakteur Peter Frey sagte dem "Medium Magazin": "Ihr Internetauftritt auf den Seiten von Weihenstephan ist nicht glücklich und kann so nicht bleiben." Die Moderatorin wird dort als "Schirmherrin des Weihenstephan Qualitätsbeirats" ausgewiesen. In einem Imagefilm fragt sie leitende Mitarbeiter der Molkerei nach der Produktion und testet Milchprodukte.
Das Ganze entspricht "nicht den Vorstellungen des ZDF von Auftritten seiner journalistischen Köpfe", so Frey. Er habe das Müller-Hohenstein mitgeteilt und gehe davon aus, "dass dieser Internetauftritt schon bald Geschichte ist". Das Management der Sportjournalistin wollte sich nicht zu dem Werbeauftritt äußern.
Die Lady ist 45 Jahre alt und nähert sich bedenklich dem in den deutschen sogenannten Qualitätsmedien rigoros angewendeten „Verfallsdatum“.
Der erst seit 2010 in Amt und Würden befindliche Chefredakteur des Zweiten Deutschen Fernsehens, auch bekannt als „ZDF“, Peter Frey , davon muss man ausgehen, hat sicherlich schon etwas „Jüngeres“, besser zur MainstreamMedia Passendes in der Hinterhand, natürlich mit benachteiligendem Migrationshintergrund oder ein "ES", weder männlich noch weiblich.
Interessant ist in diesem Zusammenhang die im Netz verfügbare Vita des Herrn Peter Frey.Da heisst es unter anderem:
“Peter Frey, geboren am 04.08.1957 in Bingen am Rhein, ist ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator beim Schwarzfunk ZDF. Ende 2009 wurde bekannt, dass Peter Frey als Nachfolger des von Roland Koch und der CDU gechassten Nikolaus Brender Chefredakteur des ZDF werden soll.
Und weiter heisst es da und das ist besonders witzig:“Ab 1988 war er als persönlicher Referent des damals neu gewählten ZDF-Chefredakteurs Klaus Bresser unter anderem zuständig für die Interview-Reihe „Was nun ... ?“
Peter Frey wird Brender-Nachfolger beim ZDF
Der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Frey, wird neuer ZDF-Chefredakteur. Darauf verständigte sich der ZDF-Verwaltungsrat in Mainz. Das Gremium, in dem die Unions-nahen Vertreter eine Mehrheit haben, hatte zuvor eine Vertragsverlängerung des amtierenden Chefredakteurs Nikolaus Brender abgelehnt.
Und weiter kann man von dem neuen Chefredakteur des Zweiten Deutschen Fernsehens, auch als ZDF bekannt, Peter Frey, folgendes lesen:
Seilschaften
Bertelsmann-Jünger
Seit 2006 ist Frey fellow des von der mit der CIA "befreundeten" Kraken Bertelsmann finanzierten Centrums für angewandte Politikforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Das war Anno Domini 2006:
Der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Peter Frey wird „Fellow“ des von Bertelsmann getragenen „Centrums für Angewandte Politikforschung“
Was sagt uns das?
Ohne Netzwerke und Seilschaften und ohne den obligatorischen Kotau vor den diese repräsentierenden "Eliten" , bleibt der anständige Mensch ein Niemand.
Aber wer will das schon!
Ergänzung 04.Juli 2010
Und jetzt kriecht die arme Lady Müller-Hohenstein in unterster Gangart
