Mittwoch, 8. Juli 2009

Sechste europäische Genderkonferenz in Stockholm von August 05 bis 08, 2009


Federal Ministry of Education and Research -der Deutschen Bundesrepublik- zu deutsch:
Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF, Annette Schavan ,
lädt nur auf der englischen Seite (nicht auf der Deutschen) zur „ 6th European Conference on Gender Equality in Higher Education“ vom 05.08.09 – 08.08.09 nach Stockholm ein.

In Deutsch: Zur 6ten europäische Konferenz über Geschlechtsgleichheit in Höherer Ausbildung.

Sie können diese Genderscheisse einfach nicht lassen. Da heisst es dann u.a. :

Willkommen
Stockholm Universität begrüßt Forscher, Universitätslehrer, Verwalter, Geschlechtsgleichheitspraktiker und Studentengewerkschaftsvertreter zur 6. europäischen Konferenz über Geschlechtsgleichheit in Höherer Ausbildung. Das Thema wird sein

Das Wechseln der Geschlechtsreihenfolge
Wie sollten wir unser Wissen und unsere Erfahrung davon benutzen, öffnen Sie sich und versteckte Ungleichheit in academia? Diese Konferenz wird sich auf verschiedene Wege konzentrieren, Demokratie und die volle und gleiche Teilnahme der Frauen in Wissenschaft und höherer Ausbildung zu fördern.

Bestätigte Sprecher
Solveig Bergman (Norwegen / Finnland))
Maud Eduards (Schweden))
Fatma Gök (die Türkei))
Jeff Hearn (Vereinigtes Königreich))
Louise Morley (Vereinigtes Königreich))



Geschlechtsmachtreihenfolge
Organisation und Implementierung; Feminismus, Intersectionality und Solidarität
Herausforderungen für die Zukunft

Seit der Konferenz wird Programm viel Raum zwanglosen Versammlungen und Diskussionen geben, wir begrüßen auch Teilnehmer, die weder Plakat noch Papier haben.

Organisatoren
Stockholm Universität und sein Geschlechtsgleichheitsausschuß haben die Ehre, die 6. europäische Konferenz über Geschlechtsgleichheit in Höherer Ausbildung zusammen mit dem gefolgten assoziierter organisations auszurichten:

Europäisches Netzwerk auf Geschlechtsgleichheit in höherer Ausbildung
Schwedische nationale Agentur für höhere Ausbildung (HSV))
Schwedische Universität von landwirtschaftlichen Wissenschaften (SLU))
Södertörn-Universität College (SH))



Und weiter geht es auf der Seite

mit u.a. :

Geschlechtsmachtreihenfolge
- Wo finden wir Macht? - wie beeinflussen die formellen und zwanglosen Strukturen der Universitäten Männer und der Zugang von Frauen zu und Förderung von akademischen Karrieren?
- Was zählt am meisten, individuelle Qualitäten oder formelle Qualifikationen? Was machen den Körper, Geschlecht, Klasse, Volkstum, Behinderung, Alter und Geschlechtlichkeitsmitte in Verhältnis mit der Einschätzung pädagogischer und akademischer Fähigkeit?
- Wenn Männer an Promotion der Geschlechtsgleichheit teilnehmen, ist das die Lösung zu unseren Problemen, oder eine Art, sich zu bemühen, Rechtmäßigkeit zu erlangen?
- Wie wird Macht in der Akademie ausgeübt, durch Vergeltungsmaßnahmen, Belästigung oder die unebene Verteilung der Privilegien?
- Wie adressieren wir Widerstand an Geschlechtsgleichheit?



Organisation und Implementierung von Feminismus. Intersectionality, Solidarität
- Welche Rolle in künftiger Arbeit an Geschlechtsgleichheit könnte Feminismus spielen?
- Wie können wir andere Formen der Diskriminierung in unsere Arbeit an Geschlechtsgleichheit adressieren?
- Wie kann Solidarität als eine Vorstellung benutzt werden, für Geschlechtsgleichheit zu arbeiten?
- Was für organisational-Modelle sind höchst wirksam darin, diese Anstrengungen zu fördern?



Es gibt über die Genderideologie zwei hervorragende Artikel, denen nichts mehr hinzuzufügen ist.


Hier ein Bericht von Christl Ruth Vonholdt, die schreibt:


„Beim oberflächlichen Lesen von Texten zu Gender Mainstreaming (auch Texten des
deutschen Familienministeriums) hat man den Eindruck, es ginge lediglich um mehr
Gleichberechtigung und „Gleichstellung“ von Mann und Frau, wie sie schon in unserem
Grundgesetz formuliert ist. In Wirklichkeit unterschiebt Gender Mainstreaming dem
Gleichheitsartikel unseres Grundgesetzes eine völlig neue Bedeutung.“



Der zweite Bericht ist von Konstantin Mascher. Dort heisst Geschlechtslos in die Zukunft ?
Von der Polarität der Geschlechter zu fließenden Identitäten.
Was eine Frau, ein Mann ist, habe nichts mit Wesensmerkmalen oder -
unterschieden zu tun, sondern sei gesellschaftlich konstruiert, so die neuen
Gender-Theorien. Um insbesondere die Frau aus der Zwangsjacke einer
willkürlichen Festlegung zu befreien, müsse jede Geschlechterzuschreibung
„dekonstruiert“, d.h. hinterfragt werden. Was gestern noch Theorie war, ist
heute politisches Programm und wird europaweit und auch in unserem Staat
längst gefördert und als „Gender Mainstreaming“ in die Praxis umgesetzt.
Haben Sie schon von somatischen Fundamentalisten gehört?
Das Label „Fundamentalismus“ gilt spätestens seit den von radikal-islamistischen
Kreisen verübten Terroranschlägen am 11. September 2001 als Synonym für
rückständig, gewalttätig und totalitär. Damit werden aber in der öffentlichen
Diskussion inzwischen auch biblische Positionen zu Fragen der Gesellschaftsethik
versehen. Wer heute – von seinem christlichen Glauben ausgehend – annimmt, der
Mensch sei von Gott als Mann oder als Frau erschaffen, steht mittlerweile in Gefahr,
mit dem Etikett „Fundamentalist“ versehen zu werden. Denn das macht den
somatischen (somatisch: den Körper betreffend) Fundamentalisten aus: er behauptet
weiterhin, es gäbe nur Männer und Frauen und nicht etwa eine Vielzahl von
Geschlechtern. Er hat noch nicht begriffen, dass alles „gender“ ist.


Fazit: Die Eliten sind nicht nur dabei die Länder umzuvolken und die Völker umzuländern. Das genügt ihnen nicht mehr. Sie arbeiten hart am geschlechtslosen Menschen. Einem Einheitsbrei von Lebewesen, gleichgeschaltet, ferngesteuert, willenlos. Ruhig gestellt mittels medialer Beeinflussung, dirigiert von einem riesigen Verwaltungsmoloch, bewacht und bespitzelt. Wer aus der Reihe tanzt wird geächtet und ist damit nicht mehr existent.

Und es wundert sicher auch niemanden, dass diese Genderkonferenz in Stockholm/Schweden stattfindet. Haben doch die "Feminazis" dort erst kürzlich durchgesetzt, dass Frauen, wie die Männer auch, in Badehosen -wenn überhaupt-umherlaufen dürfen.
Und man sollte sich erinnern, dass Schweden den traurigen Rekord im Vergewaltigungsdjschihad gegen Frauen und Mädchen hält. Wie es scheint, konnten die "Eliten" die Männer aus islamisch geprägten Gesellschaften noch immer nicht mit der "schwedisch/europäischen Kultur" vertraut machen.

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