Sonntag, 31. Oktober 2010

Die deutschen "Eliten", Merkel, von und zu Guttenberg.....und "Joschka" Josef Fischer. Oktober 2010.



Merkel telefoniert und simst mit ihrem speziellen Krypto Handy mit Verschlüsselungssystem der Stasi,

„ Ich will mehr Migranten im öffentlichen Dienst.“

Merkel meint was sie sagt, und dass dem unterwürfig Folge geleistet wird, haben wir alle gesehen im Fall des auf ihren Befehl aus der Bundesbank entlassenen Thilo Sarrazin. Auch der von den Deutschen verachtete Bundespräsident Wulff musste sich dem Befehl der Frau Merkel beugen.

Und Wulff beugte sich, nicht nur vor Merkel. Er beugt sich immer. Er, der Gebeugte!

Merkel ist die DDR geprägte Bastakanzlerin ohne deren Befehl in der BRD kein Spatz vom Dach fallen darf, so meint sie. Wer sich ihrem „Ende der Diskussion“ Gehabe nicht bedingungslos unterwirft, fliegt, wird wenigstens bestraft mit einer Versetzung in die EU, nach Kriminalbrüssel.

Die Kanzlerin kennt sich aus, sie weiss, wie man sich unliebsamer Personen entledigt. Das hat sie gelernt in ihren jungen Jahren in der DDR.


Der adlige Junker, von und Guttenberg, derzeitiger „Verteidigungs“ Minister mit letztem Kriegseinsatz in Afghanistan, sorgt gegenwärtig dafür, dass die Bundeswehr, unumkehrbar muss es sein, „modernisiert“ wird. Aus Geldmangel, heisst es. Die Bundeswehr wird, wie seinerzeit die DDR, „abgewickelt“. Der Umfang der „Streitkräfte“ wird auf 180tausend „Soldatinnen“ und Soldaten reduziert. Für ziviles Personal sind 50tausend Posten vorgesehen und die werden nach dem Willen von Merkel, siehe oben, wahrscheinlich von „Migrantinnen“ und Migranten besetzt .

Da es für die EX BRD, heute Satellitenstaatsgebilde der EU, keine Bedrohung mehr gibt, ist z.B. eine Wehrpflicht nicht mehr nötig, meint die damit befassste Kommission aus sechs Fachleuten unter der Federführung von Frank-Jürgen Weise.
Die Abwicklung der Bundeswehr soll maximal zwei Jahre dauern.
Als Zeichen der „Identität“ des Restes der ehemaligen Bundeswehr darf sie die „Georg Fock“, das Segelschiff, behalten und die Militärmusik.

Update: 22.01.2011

Schade, in der Zwischenzeit ist eine Gendersoldatin aus den Masten der "Georg Fock" zu Tode gefallen. Die junge Soldatin, 25 Jahre und 1.56 cm goß, hatte die Ausbildung auf dem Segelschulschiff der Marine mit einem Abenteuerurlaub verwechselt. Die Mutter der Soldatin forderte die Entlassung des Kommandaten und die Einmottung des Segelschulschiffs der Marine.  Selbstverständlich ist der deutsche Verteidigungsminister, Herr von + zu Gutenberg diesem Wunsch der Mutter sofort nachgekommen.  Heute wurde der Kommandant der "Georg Fock" , Nobert Schatz, seines Dienstes enthoben.
Dazu die schreibt die FAZ heute am 22.01.2011:

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E7D1FB3DAAF6D46E1A4FDC2CBD19B61FD~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Ausbildung auf der „Gorch Fock"
Sturm über dem Schinderschiff
Die „Gorch Fock" ist nicht nur ein Segelschulschiff. Hier sollen Offiziersanwärter unter Bedingungen lernen, die kein anderes Schiff bieten kann. Doch nicht alle lassen sich den rauhen Alltag mit Schweiß, Schwielen und Schmerzen bieten.
Von Lorenz Hemicker

Na, dann ist die jämmerliche Restarmee der ehemaligen BRD doch bestens gerüstet für das, was kommt.



Und zu guter Letzt machte auch der intervalladipöse „Joschka“ Josef Fischer wieder einmal von sich reden. Im Jahr 2005 hatte Fischer eine Kommission eingesetzt, die beweisen sollte, wie das auswärtige Amt vor 77 Jahren (!) in die damalige Zeitgeschichte involviert war. Zu der Kommission gehörten u.a. der Amerikaner, Peter Hayes und der Israeli, Moshe Zimmermann. Das Resultat der kostenintensiven Untersuchungen konnte nicht überraschend sein. Da 1945 nicht alle Nazis tot waren, genausowenig wie alle Hardcorekommunisten nach dem Ende der DDR, sind vor 77 Jahren genauso wie vor 20 Jahren beim Fall der Mauer, damals Nazis, vor zwanzig Jahren Kommunisten übrig geblieben, die es sehr wohl verstanden, sich Anstellungen in Nachfolgeorganisationen zu erschleichen, allerdings nicht ohne entsprechend gefördert, und für die begangenen Verbrechen von Interessierten gedeckt worden zu sein.

Insofern nichts Neues.

Josef Fischer, genannt „Joschka“ fordert u.a., dass die alten Nazis keine ehrenvollen Nachrufe erhalten sollen, dass überhaupt kein Mitglied der NSDAP eine post mortale Würdigung erfährt.

Ob dem guten Josef „Joschka Fischer“ klar ist, dass einer seiner neuen Brötchengeber, die Familie Quandt, Mehrheitsbesitzer von BMW, während der Nazizeit hunderte von KZ-Insassen beschäftigte? Ob „Joschka“ Josef Fischer die Mitgliedschaft der massgeblichen Mitglieder der Familie Quandt und deren enge Verbundenheit mit dem Naziregime und der NSDAP auch meinte?

Die Bewertung des Charakters dieses Josef „Joschka“ Fischers überlasse ich dem Leser , und die Strafe, die sich Josef “Joschka“ Fischer für seine „Verdienste am deutschen Volk“ verdient hat und die, wie ich hoffe, ihn pre-mortem noch ereilen wird, überlasse ich den redlichen Deutschen, die es auch in diesem Land Deutschland nach massenhaft gibt.

Für Bestrafung post-mortem sind wir nicht zuständig.

Update 29.01.2011

Wie Fischer und Westerwelle sich die NS-Zeit zurechtrücken- Udo Schulze

Das angeblich aufsehenerregende Buch Das Amt ist keinesfalls ein Jahrhundertwerk, sondern eine plumpe Auftragsarbeit, in der die Wahrheit verbogen wird. Die angeblichen Autoren haben es weder selbst geschrieben noch selbst recherchiert. Und das alles hat den Steuerzahler 1,5 Millionen Euro gekostet.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/wie-fischer-und-westerwelle-sich-die-ns-zeit-zurechtruecken.html



Schauen Sie mal, wieviele bekannte Namen Sie finden werden:

Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren

Sogar Walter Scheel, ebenfalls ein ehemaliger Bundepräsident ist dabei.


Über Helmut Schmidt, den Altkanzler:
Er war von 1939-1945 ebenfalls zumindest Soldat, und das nicht an einem Wischi-Waschi Posten.


Richard von Weizäcker, ehemaliger Bundespräsident, durfte seinen eigenen Vater, Ernst von Weizsäcker, Angeklagter in Nürnberg, sogar verteidigen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_von_Weizs%C3%A4cker


Und das ist Josef Fischer nicht bekannt?

Familie Quandt
http://de.wikipedia.org/wiki/Quandt_(Familie)
Aber die Quandt's verstanden sich auch sehr gut mit den Alliierten. Die Amerikaner „vergassen“ schlicht die massgeblichen Quandt's zu bestrafen, die Engländer brauchten für ihre neuen Kriege die deutschen von Quandt-eigenen Firmen hergestellten Batterien für ihre Panzer. (TV-Film „Die Quandt's)


Schauen wir einmal, wer von denen eine post-mortale Würdigung erfährt.
Vielleicht war Josef „Joschka“ Fischer auch nur darüber verärgert, dass von den entsprechenden Leuten nicht genügend Spenden an die Grünen flossen. Wer weiss?



Lobbyist Joschka Fischer berät jetzt auch BMW

Vom Grünen-Umweltminister in Turnschuhen zum Berater der Energie- und Automobilbranche: Der Ex-Außenminister Joschka Fischer hat nach wie vor gut zu tun. Für RWE ist er als Lobbyist für die Nabucco-Pipeline tätig. Doch damit nicht genug: Sein neues Beratungsbüro "Joschka Fischer&Co" angelte sich jetzt auch BMW. 

http://www.welt.de/wirtschaft/article4570212/Lobbyist-Joschka-Fischer-beraet-jetzt-auch-BMW.html

Josef "Joschka" Fischer bei Wikipedia:  Auch sehr interessant!

http://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer




Ja, nicht zu vergessen - Reformationstag:
Ein’ feste Burg ist unser Gott,
Ein gute Wehr und Waffen;
Er hilft uns frei aus aller Not,
Die uns jetzt hat betroffen.
Der alt’ böse Feind,
Mit Ernst er’s jetzt meint,
Gross’ Macht und viel List
Sein’ grausam’ Ruestung ist,
Auf Erd’ ist nicht seingleichen.


Mit unsrer Macht is nichts getan,
Wir sind gar bald verloren;
Es steit’t für uns der rechte Mann,
Den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist?
Er heisst Jesu Christ,
Der Herr Zebaoth,
Und ist kein andrer Gott,
Das Feld muss er behalten


Und wenn die Welt voll Teufel wär’
Und wollt’ uns gar verschlingen,
So fürchten wir uns nicht so sehr,
Es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
Wie sau’r er sich stellt,
Tut er uns doch nicht,
Das macht, er ist gericht’t,
Ein Wörtlein kann ihn fällen.


Das Wort sie sollen lassen stahn
Und kein’n Dank dazu haben;
Er ist bei uns wohl auf dem Plan
Mit seinem Geist und Gaben.
Nehmen sie den Leib,
Gut, Ehr’, Kind und Weib:
Lass fahren dahin,
Sie haben’s kein’n Gewinn,
Das Reich muss uns doch bleiben


Musste sein. Und passt!

Samstag, 30. Oktober 2010

Deutschland, EU-Staat der Schimpansen und Paviane?



Nicht? Doch!

Deutschland ist unter den EU-Provinzen der nachahmungsfreudigste Satellit.

Sprache: Denglish, Türkodeutsch
Musiktexte: Englisch,
Bildungswesen: Islamisch/Angloamerikanisch,
Werbung: Denglish.
Justiz: Islamisch,
Einwohner: Diversitisten

Galten doch bisher Schimpansen als besonders nachahmungsfreudig; gegen die Diversitisten, die in Deutschland leben, muss man Schimpansen als konservativ bezeichnen.
Und auch mit den Pavianen, bisher überwiegend in zoologischen Gärten anzutreffen, kann sich der Diversitist durchaus messen; denn auch Paviane lassen uns an ihren sexuellen Vorlieben im öffentlichen Raum visuell teilhaben. Was sich bisher in zoologischen Gärten vollzog, können wir auf diversen Massenzusammenballungen der Diversitisten durchaus beobachten. Ohne Eintritt!
Nur die Hinterteile der Diversitisten sind nicht ganz so rot, wie die der Paviane.


Die späte Rache des Mr.Darwin

 
Deutschendhummys. Nur noch Attrappen die Schlüsselreize auslösen sollen, speziell bei Muslimen. Stichwort: Affen und Schweine?

Dienstag, 26. Oktober 2010

Wenn Emanzen Kopftuch tragen.........



dann gehorchen sie den Männern aus dem islamischen Kulturkreis. Und was sagt uns das?
Es muss nur der Richtige kommen und schon kuschen sie, gleichgültig ob GRÜN, wie Claudia Roth (55 ledig und kinderlos), CDU/CSU  wie Monika Grütters, (49 ledig und kinderlos) früher einmal liiert mit Theo Koll (52) , oder Dunkelrot kommunistisch, wie Lukrezia Luise, genannt Luc, Jochimsen (75 in zweiter Ehe verheiratet, und einem auch nicht mehr taufrischen Sohn).

Auch Frau Wulff (37), die zweite Ehefrau des Bundespräsidenten, ist keine Ausnahme,


oder deutsche Musikerinnen während eines Konzerts in Teheran:



Die islamisch Geprägten sagen den Emanzen wo es lang geht und sie gehorchen, wie die Lämmer.

Auch Antje Vollmer (67) GRÜNE und ehemalige Vizepräsidentin des deutschen Bundestages windet sich das Kopftuch um den Kopf.

Schaut Sie Euch an, Ihr Männer, irgendetwas macht ihr doch falsch, wenn Euch die Emanzen nicht gehorchen. Was befiehlt der Koran:
Sure 4.34: “Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Allah die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Allah es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie.”
Sollte man das tun?


Und auch "gekrönte" "Eliten" aus Europa verkleiden sich temporär schon einmal islamisch.
Die Damen ohne Schuhe, die Herren auf Socken.






Und eine darf natürlich nicht fehlen:


Micheline Calmy-Rey (68)
Mitglied des Bundesrates Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (Schweiz)


Die "Eliten" wappnen sich und üben schon einmal für ein islamisches Europa in spätestens 20 Jahren.

Wann sehen wir die Oberemanze "Emma"  Alice Schwarzer in dieser Aufmachung?
Eines ist jedenfalls sicher, alle diese Damen müssen sich sehr umstellen und dem Genderismus sowie der Gleichberechtigung von Frau und Mann, abschwören, und der Gedanke allein hat etwas.


Und wenn in England sogenannte C-Prominente,  wie unter anderem die Schwägerin des Globalisten Tony Blair,  zum Islam konvertieren, meint das Prekariat das der Islam wohl besonders schick sein muss. Man wird sich erinnern, dass es da eine britische Prinzessin gab, die auch eine Leidenschaft für islamisch geprägte Männer hegte.

http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1324039/Like-Lauren-Booth-ARE-modern-British-career-women-converting-Islam.html

Why ARE so many modern British career women converting to Islam?

Sonntag, 24. Oktober 2010

Die neue Sau ist da...................

heute trieb man sie durch die sogenannten Qualitätsmedien.

Die weltweite Dürre, die auch Deutschland treffen kann, orakeln „Wissenschaftler“.

Schon in wenigen Jahrzehnten drohen in weiten Teilen der Welt nie dagewesene Dürrekatastrophen. Auch Deutschland könnte davon betroffen sein. Das ist das Ergebnis einer Studie des renommierten US-Klimaforschungsinstituts NCAR. Grund dafür seien abnehmende Regenfälle und steigende Temperaturen infolge des Klimawandels. Würde dieses Szenario Realität, hätte das "enorme Folgen für die Menschheit", sagte NCAR-Forscher Aigu Dai.


Vor allem bevölkerungsreiche Regionen könnten schon in 30 Jahren unter extremer Dürre leiden. Die Studie nennt hier den Mittelmeerraum als besonders stark betroffene Region, aber auch die USA, Mittelamerika und große Teile Mexikos, Brasiliens, Südostasiens und Chinas, den afrikanischen Kontinent und Australien.

Nach dem Waldsterben, den diversen „Grippe“Arten, der Schweinpest und der Erderwärmung, nunmehr die DÜRRE. Die Orakler ziehen sämtliche Katastrophenregister, um die finanzkräftigere westliche Welt zur Kasse zu drängen.

Die Berechnungen der Wissenschaftler basieren unter anderem auf Ergebnissen von Modellrechnungen des Weltklimarats der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2007 (IPCC-Report).
Das ist der Report, dessen Berechnungen auf unhaltbaren Hochrechnungen basierte und der als Klimschwindel in die Analen der Globalisten eingegangen ist.
Der Klima-Betrug hat sich als den grössten Skandal in der Geschichte der Wissenschaft herausgestellt

Die Klimamacher, Ein Bericht über den Sozialismus
des 21. Jahrhunderts


IPCC-Chef: EUs “Menschgemachte Globale Erwärmung” Ist Politisches Auftrags-Dogma - Nicht Wissenschaft. Daher Wird “Klimastörungen” Vorgeschlagen. Nachdem die globalistische Elite ein Gespinst von Lügen über die globale Erwärmung mit enormen Kosten, Energie und Phantasie gewoben hatte, muss sie nun ihre Geld-Maschine und den Schlüssel zu ihrem kommunistischen Weltstaat, nämlich "globale Erwärmung", so gründlich als eine grobe Lüge enthüllt sehen, dass sie nicht mehr verwendbar ist. In seiner Verzweiflung versucht Präs. Obamas Wissenschafts-Zar, der Entvölkerungs-Prophet, John Holdren, Stücke dieses unschätzbaren Werkzeugs zu retten, indem er ihm einen neuen Namen vorschlägt: "Klima-Störungen". Dieser Name hat den Vorteil, so biegsam zu sein, dass man den Menschen die Notwendigkeit einer Weltregierung für globale Lösungen globaler Probleme einbilden kann - egal ob es nun zu heiß oder zu kalt, zu trocken oder zu nass, zu ruhig oder zu stürmisch ist, ob es zu lange Winter oder Sommer gibt, usw.


Da sich Deutschland bis 2100 selbst abgeschafft hat, sollte man meinen, dass es müssig ist, sich über das Klima in 90 Jahren Gedanken zu machen. Es sei denn, Sie wollen Elli Künast von der Kürbispartei -aussen grün, innen rot mit braunen Kernen, eine persönliche Freude machen. Wollen Sie das?

Freitag, 22. Oktober 2010

Rüstet die Polizei in allen Bereichen auf, um das System zu schützen? Oder was kommt da auf uns alle zu?

Als zunächst einmal unbefangener Beobachter schaut man sich die Bilder von Polizeiaktionen an.
Bei Demonstrationen, in Fussballstadien, in den deutschen Städten. Die Polizisten, die man als Normalbürger kennt, sehen vielleicht so aus:

oder so:


Es ist auffällig, wie sich das Bild in den letzten Jahren verändert hat.
Schwarz vermummte „Marsmenschen“ im Einsatz. Oftmals mit Waffe, die sich bedrohlich in alle Richtungen dreht, wenn sich der „Marsmensch“, gepanzert bis zur Unkenntlichkeit, bewegt.


Interessehalber nachgeschaut, habe ich bei You Tube tausende von Filmen gefunden, die sich alle mit Gewalt, meistens auch gegen die „Marsmenschen“ filmisch beschäftigen. Und fast immer handelt es sich bei der Gegenseite eindeutig um arabisch aussehende Täter, die nicht zögern, sich gegen eine Festnahme mit allen Mitteln zu wehren. Stellenweise zeigen die Filme eindeutig, dass bis zu sechs Polizisten -unter ihnen fast immer pferdebeschwanzte, meistens blonde PolizistInnen , deutlich kleiner als die männlichen Polizisten und noch weniger, als die männlichen Kollegen in der Lage, eine Festnahme auch nur ansatzweise durchzuführen.





Sie finden das schwachsinnig. Ich auch. Aber auch das ist Genderismus. Wahrscheinlich drängt es gewisse Damen zu dem Beruf der Polizistin. (Und leider nicht nur zu diesem)

Stuttgart 21 habe ich dann zum Anlass genommen, im Internet nach den heutigen Strukturen, zunächst der deutschen Polizei, zu schauen.





Das, was ich herausfand, bestätigt, dass Deutschland auf dem besten Weg ist, wenn vielleicht auch noch nicht am Ziel angekommen, ein Polizeistaat zu werden.

Von Seiten der „Eliten“ scheint man für die kommenden Jahre aufzurüsten.

Polizeiliche Diversität (!) scheint , bewaffnet bis an die Zähne, das Motto zu sein.

Aber sehen Sie selbst, was es alles gibt:

Diese Einheit war zum Beispiel bei Stuttgart 21 voll im Einsatz. Die Ergebnisse konnten wir alle in den zwangsgebührenfinanzierten Anstalten, die uns auch unerwünschte Bilder in unsere Wohnzimmer liefern, bewundern:
Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit
Als Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (Abkürzung: BFE) werden polizeiliche Spezialkräfte mit besonderen Aufgaben (Polizeidienstvorschrift 100) der Bereitschaftspolizeien der deutschen Länder und der Bundespolizei bezeichnet.
Die Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei unterstützen andere Polizeikräfte beim Vorgehen gegen gewalttätige Störer und führen beweissichere Festnahmen an den Brennpunkten unfriedlichen Geschehens durch. Hauptaufgabenfeld der BFE ist die Beweissicherung und die Festnahme von Straftätern. Des Weiteren unterstützen sie bei besonderen Lagen im täglichen Dienst den polizeilichen Einzeldienst und sind auch länderübergreifend tätig. Typische Einsatzbereiche der BFE sind Großveranstaltungen, bei denen gewalttätige Auseinandersetzungen zu erwarten sind (Fußballspiele, Demonstrationen, Unruhen) oder auch Observationen im Rahmen der Drogenkriminalität oder sonstiger Straftaten von öffentlichem Interesse. Ein weiterer Einsatzbereich ist das Vorbereiten und Durchführen von Razzien. Es gibt durch Dienstvorschriften eine Abgrenzung zwischen Aufgaben der Spezialeinsatzkommando (SEK) und BFE.
Wenn keine brisanten Vorkommnisse den Einsatz einer BFE erforderlich machen, versehen die Beamten ihren Dienst im polizeilichen Alltagsgeschehen. Auch werden sie als Observationseinheiten sowie für Festnahmen zur Unterstützung der jeweiligen Landeskriminalämter sowie der BFE der Bundespolizei sowie zur Unterstützung des Bundeskriminalamtes eingesetzt.
Die BFE werden im Rahmen der Amtshilfe in anderen Ländern und teilweise auch im Ausland eingesetzt. http://de.wikipedia.org/wiki/Beweissicherungs-_und_Festnahmeeinheit
Mitglieder von Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten treten in der Regel nicht mit Kennzeichnung auf. [1] Sie stehen häufiger wegen gewalttätigen Verhaltens in der Kritik. So wurde beispielsweise ab 1998 gegen Mitglieder und Leiter der hessischen Bereitschaftspolizei Lich wegen Falschaussage und Strafvereitlung im Amt beziehungsweise Verdachts der Körperverletzung ermittelt.[2] Auch gegen Mitglieder der Bayerischen Unterstützungskommandos wurde mehrfach ermittelt. Verfahren werden in der Regel eingestellt, da die Identität der Beamten nicht festgestellt werden kann.
Die Ausrüstung der Beamten bei den BFEs ist für ein hohes Gewaltpotential und Störeraufkommen ausgelegt, und unterscheidet sich daher von der Ausrüstung der Beamten im Streifendienst oder der Einsatzhundertschaft teilweise erheblich.
Besondere Einsatzmittel
Befehlskraftwagen
Bearbeitungsfahrzeuge teilweise mit Internet, Mobilfaxgerät und Drucker
schwere Körperschutzausstattung
Unterziehschutzwesten
Ballistische Schutzwesten Schutzklasse II und III
Flammschutz oder -hemmende Kleidung (Overall, Flammschutzhaube)
Oberschenkelholster (für normale Dienstwaffe)
Einsatzmehrzweckstock (EMS) (Tonfa)/Mehrzweckeinsatzstock (MES)/Einsatzstock-Kurz-Ausziehbar (EKA) (nur bestimmte Bundesländer)
Eindringwerkzeuge wie Ramme, Brechstange, Kuhfuß, Dietrich und anderes Kleinwerkzeug
Abschussgeräte/Pistolen für Tränengas oder Blendgranaten (je nach Bundesland)
Tragbare Feuerlöscher
Spezielle Foto- und Videoausrüstung mit Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung
Laptop mit Möglichkeiten der Online-Bearbeitung
Mobiltelefone
Maschinenpistolen
Pistolen (als Dienstwaffe)
Reizstoffsprühgerät (Pfefferspray 20 ml sowie 400 ml)
Konspirative Hör-/Sprechgarnitur
         Strukturen der Organisation.
Kategorie:Organisation der Polizei (Deutschland)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Organisation_der_Polizei_(Deutschland)
witzig dabei fand ich den folgenden Hinweis, was zu der Annahme führen muss, dass es für die Einrichtung dieses Verbandes wohl den entsprechenden Bedarf zu geben scheint.
Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter
Wussten Sie, wie "vielfältig" und "vielseitig" die Deutsche Polizei ist?
Politische Polizei


Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Konzept der Politischen Polizei im Polizeibrief verworfen, da nach den Erfahrungen mit den Gestapo „Sicherheitsmaßnahmen“ eine zu große Machtfülle einer zentralisierten Polizeibehörde vermieden werden sollte. Die nachrichtendienstlichen Aufgaben der politischen Polizei nehmen heute die Behörden des Verfassungsschutzes, die polizeilichen Aufgaben Einrichtungen des Staatsschutzes wahr. Keine der beiden Einrichtungen verfügt alleine aber über die Machtfülle der Politischen Polizei. 2009 wurden Pläne des Innenministeriums bekannt, den Verfassungsschutz mit Polizeibefugnissen auszustatten.[1] Unter dem neuen Innenminister, Thomas de Maizière (CDU), wurden sie aber zurückgenommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Polizei



Dazu fand ich den folgenden Hinweis in der Süddeutschen Zeitung:


Verfassungsschutz soll zur Polizei werden
25.09.2009, 07:07 2009-09-25 07:07:00

Neues Konzept: Das Innenministerium bereitet sich mit weitgehenden Forderungen zur inneren Sicherheit auf die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl vor.
Das Bundesinnenministerium bereitet sich mit weitgehenden Forderungen zur inneren Sicherheit auf die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl vor: Der Verfassungsschutz soll zahlreiche neue Kompetenzen erhalten und zur allgemeinen Sicherheitsbehörde ausgebaut werden. Dies ergibt sich aus einem Konzept, das in dem von Wolfgang Schäuble (CDU) geführten
http://www.sueddeutsche.de/politik/plaene-aus-dem-bundesinnenministerium-verfassungsschutz-soll-zur-polizei-werden-1.49169
Dann gibt es natürlich noch:

Europol


aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Europol oder Europäisches Polizeiamt ist eine europäische Polizeibehörde mit Sitz in Den Haag. Sie soll die Arbeit der nationalen Polizeibehörden Europas im Bereich der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität (OK) koordinieren und den Informationsaustausch zwischen den nationalen Polizeibehörden fördern. Der Grundgedanke von Europol ist die Zusammenführung von bi- und multilateralen Übereinkommen wie TREVI (frz.: Terrorisme, Radicalisme, Extremisme et Violence Internationale), Schengener Abkommen und der EDU (European Drug Unit). Arbeitsbereiche sind unter anderem die Terrorismusbekämpfung, die Bekämpfung und Prävention des illegalen Waffenhandels, des Drogenhandels, der Kinderpornografie und der Geldwäsche. Direktor von Europol ist seit Mai 2009 der Brite Rob Wainwright.
http://de.wikipedia.org/wiki/Europol
Zu Europol fand ich erklärend noch diesen Artikel:


Europol wird internationaler Daten-Marktplatz
Matthias Monroy 14.06.2010
Mitten im Gezerre um das strittige SWIFT-Abkommen fordern US-Behörden Zugriff auf umfangreiche Datensammlungen der EU-Polizeiagentur Europol
Nach heftiger Kritik und vorläufigem Scheitern des von der EU-Kommission letztes Jahr vorgeschlagenen SWIFT-Abkommens soll gemäß dem neuen Entwurf zum transatlantischen Finanzdatentausch mit den USA die Polizeiagentur Europol als Vermittlungsstelle fungieren. Damit würde ausgerechnet jene Agentur zum Daten-Gärtner, die ohnehin auf verschiedenen Ebenen Projekte mit US-Behörden betreibt. Europol kooperiert seit 2001 mit den USA. Die zunächst "strategische und technische Kooperation" wurde 2002 auf die "operative Ebene" gehievt. Eine ähnliche Übereinkunft verhandelt die Kommission zur Zeit mit Kolumbien.
          http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32792/1.html


Und hier noch einen:

Monitoring European Police!
CEPOL STRATEGY AND BALANCED SCORECARD
By europolice on Oktober 22, 2010
Qualitative Education Qualitative Thinking Strategy Proposal Our ability to meet new security challenges in the field of justice and home affairs and to tackle the threat of transnational crime will in many ways determine the future of Europe. The dynamism of EU agencies (Europol, FRONTEX, and EUROJUST) invites CEPOL to keep abreast with them and [...]
http://euro-police.noblogs.org/category/europol/
Das sind zumindest nicht alle Strukturen, aber wenigstens hat man schon einmal eine kleine Vorstellung, wie sich Europa auf das, was die politischen „Eliten“ erwarten, vorbereitet.
Eine etwas ausführlichere Beschreibung dessen was kommen wird, lesen Sie hier:

EUs “Innere” Sicherheits-Strategie: Struktur und Auftrag Des Polizeistaates Laut Dem Europäischen Rat
Zusammenfassung: Im Jahr 2009 hat der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs eine "innere" Europäische Sicherheitsstrategie, die am 26. März dieses Jahres verabschiedet wurde, in Auftrag gegeben. Dabei signalisieren die Staats-und Regierungschefs: 1. Die EU als "innere" bedeutet, dass die EU nicht mehr "extern" zu den Nationalstaaten ist, die sie also für abgeschafft halten! 2: Sie haben das Skelett eines regulären Polizei-Staats geschaffen, in dem es die üblichen Polizei-Agenturen gibt: Die Europol mit nunmehr stark erweiterten Befugnissen - und mit dem multinationalen Euro-Gendarmerie Korps/Eurogendfor bei der Hand, dem das Schiessen in Demonstrationen bei  Rebellion erlaubt ist, denn das Verbot gegen die Todesstrafe wird unter solchen Umständen aufgehoben. Die Europol hat den Europäischen Haftbefehl sowie den EU-Rahmenbeschluss über Rassismus (im weitesten Sinne) und Fremdenfeindlichkeit zur Verfügung - mit der Möglichkeit, eine 3-jährige Haftstrafe in einem entlegenen Winkel Europas für zB Islam-Kritik verhängt zu bekommen. Es gibt eine gemeinsame Grenzpolizei, die Frontex, eine gemeinsame Justiz-Kontrolle, die Eurojust und das CEPOL, eine Einrichtung für die Standardisierung des Denkens quer über den rechtlichen Sektor der EU durch gemeinsame Ausbildungs-Leitlinien, die auch den nationalen Polizeikräften eingepaukt werden sollen. Darüber hinaus gibt es das SitCen, ein strategisches Zentrum für die ständige Überwachung jegliches aufkommenden Verdachts der Rebellion gegen die Neue Weltordnung der EU in praktisch allem, was wir tun - und zwar kann es uns durch unzählige moderne Einrichtungen ausspionieren. Die Strategie betont, dass die Zusammenarbeit zwischen der Exekutive und Judikative sowie der Grenzüberwachung unteilbar sei. D.h., wir haben hier einen entscheidenden Bruch mit der Trennung von Justiz und Exekutive eines demokratischen Staates. Tatsächlich ist Europol sogar eine Agentur, die von dem EU-Parlament, das uns - wenn auch zu Unrecht- als Gesetzgeber vorgetäuscht wird, gezahlt wird und ihm gegenüber veranrwortlich ist.
Den ganzen Artikel lesen sie hier:

Wie es scheint, rüstet die Polizei und nicht nur die, auf, um das System zu verteidigen. Nur der Bürger ist vor kriminellen Übergriffen bestimmter Gruppen in Deutschland nicht mehr geschützt.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Man muss sie sich merken, diese selbsternannten Volkserzieher.

Hier in diesem Fall, am 17.10.2010 im „Presseclub“ der zwangsgebührenfinanzierten Anstalt, ARD, mit

1. Tissi Bruns (60) „Tagesspiegel“

Die sich gar zu der Aussage verstieg: „ Wo sind wir, wir alle, DIE ÖFFENTLICHEN ELITEN“ .
 Ja, die Dame hält sich und ihre Miterzähler für „öffentliche Eliten“.

Und Tissi Bruns meint:  „Der "Tagesspiegel" ist die Zeitung, die gut zu mir passt und ich passe auch, wie ich glaube, ganz gut zum "Tagesspiegel". Ich bin ja nun schon einige Jahre dort und war auch schon vor meiner Zeit bei der "Welt" einige Zeit beim "Tagesspiegel" gewesen: Der "Tagesspiegel" ist im wahrsten Sinne eine liberale Zeitung, die bestimmte Grundsätze hat, die auch für alle in der Redaktion gelten. Aber man kann eben auch immer wieder mit einer Meinung, mit der man redaktionsintern in der Minderheit ist, auftreten und Vorschläge machen. Umgekehrt ist es aber auch so, dass sich das, was die Redaktion nach längeren Diskussionsprozessen für sich entwickelt hat, in der Zeitung dann auch widerspiegelt. Das ist interessant.“

"Wir, die öffentlichen "Eliten" ....sagt die Tissi und das entwaffnende ist, dass sie das auch meint.

Ergänzung  21.02.2013
Die Journalistin Tissy Bruns ist tot. Die langjährige Chef-Korrespondentin des Berliner "Tagesspiegels" erlag in der Nacht zum Donnerstag im Alter von 62 Jahren einem Krebsleiden, wie die Zeitung mitteilte.

Der Tod macht keinen Halt vor "öffentlichen Eliten", zu denen sich Frau Bruns zählte.
Gott sei ihrer Seele gnädig.




2. Joachim Frank (45) „Frankurter Rundschau“ SPD- und gewerkschaftsnah.Die Bezeichnung der FR als „links-liberal“ bzw. „sozial-liberal“ .

Berufsweg: Neue Ruhr/Rhein Zeitung; WDR-Hörfunk Köln (Fachredaktion "Religion-Theologie-Kirche"; Kölner Stadt-Anzeiger (Volontariat 1997/1998, danach Parlamentskorrespondent in Bonn und Berlin, stv. Leitung Parlamentsredaktion Berlin, Chefkorrespondent, 2002 stv. Chefredakteur. Ausbildung:
Studium Kath. Theologie, Philosophie, Kunstgeschichte; Abschluss: Lizentiat
Hobbys: klassische Musik, Geschichte

Joachim Frank fragt : Was ist für Migranten in Deutschland getan worden.

Er weiss es nicht. Hat keine Ahnung. Weiss nicht, dass Migranten neben unsagbar vielen Leistungen, allein 50 Milliarden Sozialhilfe pro Jahr erhalten.
Er weiss auch nicht, dass schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise.
Er weiss ebenfalls nicht, dass Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen.
Und natürlich weiss er auch nicht, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben.
Er weiss nicht, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten.
Ebenfalls hat er keine Ahnung, dass wir seit Jahrzehnten Türken und Mitglieder von Balkan-Großfamilien, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos und ohne einen Cent Zuzahlung in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitfinanzieren.
Und dass er im „Haus des Krieges“, jedenfalls aus muslimischer Sicht, wohnt, davon weiss er auch nichts.

Er hat, wie gesagt keine Ahnung, aber will dem Fernsehzuschauer die Welt erklären.
Kurz gesagt, der Joachim Frank, Chefredakteur der linken Postille FR, auch genannt Frankfurter Rotschau, ist ein Ahnungsloser „Elitist“. Und davon gibt es einfach zu viele, als das man solche „Elitisten“ weiter tolerieren könnte.






Cordula Tutt (40) Wirtschaftswoche hat natürlich viel Ahnung, meint sie, die Dame.
2007 war sie noch die Neue in der „Focus“-Parlamentsredaktion
Tutt kommt aus dem Berliner Büro der „Financial Times Deutschland“ und sollte bei „Focus“ gesundheitspolitische Themen betreuen. Sie kommt aus der Parlamentsredaktion der „Rheinischen Post“. Ihre Themen werden die CDU, der Deutsche Bundestag als Institution sowie ethische Fragen sein. Mittlerweile ist sie bei der Wirtschaftswoche gelandet.
Ein Buch hat sie auch geschrieben. Über die Folgen des Bevölkerungswandels forschte sie mit einem Stipendium am Wissenschaftszentrum Berlin. „Das grosse Schrumpfen“ war das Resultat ihrer Forschung, die sie  nach Meinung der ARD prädestinierte, ihre Meinung zu "notwendiger" Masseneinwanderung von „Fachleuten“ nach Deutschland telegen im Presseclub vorzutragen.




Und Jörg Schönenborn (46) Chefredakteur des Westdeutschen (Rot)- Rundfunks, geboren in
Solingen, bewarb sich mit 14 Jahren als Sportreporter beim Radio.

Karriere: 1983-88 Studium Journalistik und Politikwissenschaft. Volontär beim WDR, 1997 Chef Zeitgeschehen, seit 1999 Moderator der ARD-Wahlsendungen, seit 2002 TV-Chefredakteur WDR
Kompetenz: Als Live-Reporter und „Brennpunkt“-Moderator

Viel hat er nicht zu erzählen. In einem ist er unschlagbar dabei, den Leuten, die er befragt, das Wort abzuschneiden, wenn sie es wagen sollten, ein politisch unkorrekte Meinung zu äussern.

Genauso hat man sich deutsche "Elite" vorzustellen. Deutsche Mastdarm-Elite !

Dienstag, 19. Oktober 2010

Und sie lügen weiter, sie können nicht anders. Sie müssen weiter lügen.



Ende September 2010 wusste der Internationale Währungsfond (IWF) , dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr 3,3 % gewachsen ist, obwohl das Jahr 2010 noch nicht beendet ist.
Gleichzeitig stellte der IWF fest, dass das Wachstum im Jahr 2011 NUR um 2 % wachsen wird, weil, ja weil Deutschland nicht genügend (eingewanderte ) „Fachkräfte“ importiert hat. Man konnte direkt darauf warten, dass der DIHK ( der Deutsche Industrie- und Handelskammertag ) sich umgehend dieser vorgegebenen These anschliessen musst und lauthals tönte, dass 400tausend „Fachkräfte“ fehlen.

Wenn der IWF das sagt, muss Deutschland folgen. Und es folgt.

Trotz Integrationsdebatten von Merkel und Seehofer und deren Äusserung, dass Multikulti gescheitert ist, trotz Protesten der Wähler, trotz Verunsicherung der Bürger, trotz grandioser Einwanderung in das deutsche Sozialsystem, peitscht Schawan mit Unterstützung Seehofer's und Merkel's wohl bis zum Monatsende durch, „Fachleute“ und „Ingenieure“ zu importieren, an denen es Deutschland ja so mangelt, weil die guten deutschen Fachleute Deutschland verlassen haben, auswanderten, mit den Füssen abgestimmt haben.

Was Schawan u.a. will, ist, dass „Fachleute“ deren „Fachwissen“ bisher in Deutschland nicht anerkannt wurde, nun doch ganz schnell „Anerkennung“ ihrer „beruflichen Qualifikation“ erhalten. Schawan kündigte auch gleich einen entsprechenden „Gesetzentwurf“ an, dass eine „Überprüfung der im Ausland erworbenen Qualifikation“ innerhalb von drei Monaten nach Antragsstellung von deutscher Seite zu erfolgen hat.

Soweit sich diese Massnahme auf die nachweislichen Abschlüsse von Hochschulabsolventen bekannter Universitäten handelt, die in der Regel der deutschen Sprache mächtig sind, gibt es nichts dagegen einzuwenden. Die russische Mediziner werden diebezüglich genausowenig Probleme in Deutschland haben wie die Ingenieure aus China, dem hinduistischen indischen Kulturkreis oder Vietnamesen.

Schawan, Seehofer und Merkel sowieso diskutieren damit nicht über das Problem, das Deutschland und die deutsche Volkswirtschaft in gewaltigem Ausmass belastet, nämlich die massenhafte Einwanderung des Prekariats aus muslimischen Ländern.

Wenn sich Elli Künast erblödet bei Anne Will zu erzählen, dass keine Muslime mehr einwandern, sondern 2000 Muslime in 2009 „abgewandert“ sind, fragt nicht einmal die Moderatorin danach, wieviele Muslime im Rahmen der Familienzusammenführung auch 2009 wieder nach Deutschland kamen und natürlich in das Sozialsystem einwanderten. Bei diesen „Einwanderern“ sind mit Sicherheit keine Fachkräfte.

Man diskutiert also gänzlich und wissentlich an dem wirklichen Problem vorbei und belügt den Bürger, in dem man den Eindruck erweckt, dass alle Einwanderer hochgebildet seien, man müsse den „Ingenieur“, der jetzt Taxi fahren muss, nur als solchen anerkennen , ebenso die „russische Ärztin“, die angeblich als Putzfrau arbeiten muss und schon sind alle „Integrationsprobleme“ beseitigt.

Den Aufruhr, den Sarrazin's Buch verursacht hat, versucht man abzuwiegeln, das grosse Lügen und Betrügen der Deutschen geht unvermindert weiter, durch diese Elite die keine ist und die nicht verdienen, einen Tag länger in ihren Ämtern zu sitzen und von uns allen alimentiert zu werden.

Deutschland braucht gegenwärtig überhaupt keine Einwanderer, Deutschland hat genug Eingewanderte. Es reicht!

Man kann es nicht oft genug wiederholen:

Sollen die jenigen einschliesslich der "Industrie", die weiterhin für Masseneinwanderung plädieren und sie fordern auch die Garantien dafür übernehmen, dass diese Einwanderer NICHT dem Steuerzahler zur Last fallen. Für jeden Einwanderer muss  ein Betrag von mindestens 500tausend Euro hinterlegt werden, damit gewährleistet ist, dass sie nicht vom Steuerzahler bezahlt werden müssen, wenn die "Industrie" sie nicht mehr braucht.

Freitag, 15. Oktober 2010

Das sogenannte Schächten stellt eine religiös begründete Art des Schlachtens von Tieren im Judentum bzw. im Islam dar. Den Tieren wird hier, ohne die sonst übliche Betäubung, die Kehle durchgeschnitten



Schächten ohne Betäubung gehört zu den grausamsten Tötungsarten und jeder, der darüber urteilen will oder muß, sollte sich einen Schächtvorgang persönlich oder per Video ansehen.
Nicht das Schächten an sich steht in der Kritik - nur das anachronistische betäubungslose Schächten von Tieren! Anachronistisch deshalb, weil Fakt ist, daß in den vorliegenden Religionsschriften nirgends auch nur ein Hauch eines Betäubungsverbotes zu finden ist - logisch, denn zur Zeit der Schriftlegung von Thora und Koran war Elektro-Betäubung nicht existent! Im übrigen gibt es inzwischen viele Juden und Moslems, die durchaus eine Betäubung vor dem Schächten zulassen und auch befürworten!

Nach Schätzungen der Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorgelegt hat, werden bis zu 500.000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen geschlachtet. Das Gutachten kommt weiterhin zu dem Schluß, daß selbst unter optimalen Bedingungen es bei den Tieren „zu erheblichen Leiden und Schmerzen kommt“.

Horst Seehofer (CSU) lehnte 2006 ein Schächtverbot ab. Gegenüber „Report Mainz“ sagte er wörtlich: „Es gibt, an dieser Tatsache kann kein Politiker vorbei, die Religionsfreiheit, die wir, wenn es Religionsgemeinschaften praktizieren wollen, nicht völlig ausblenden können.“

Der damalige Minister versteckte sich hier hinter Ausflüchten. Das Schächten von Tieren war in Deutschland jahrelang verboten.

Weiterhin verschwieg Horst Seehofer in seiner Stellungnahme, daß eine Elektrokurzeitbetäubung, wie sie beispielsweise in Neuseeland praktiziert wird, auch hier in Deutschland von vielen Muslimen als Alternative anerkannt wird. Wo also ein Wille ist, wäre für die Bundesregierung auch ein Weg.

Daß diese Regelungen aber gegen den Zentralrat der Juden durchgesetzt werden müßte, wird deutlich, wenn man die hysterischen Reaktionen des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, betrachtet. Herr Kramer sprach  sich namens des Zentralrates gegen das Verbot des Schächtens aus. Der Bundestierärztekammer warf er in denunziatorischer Manier das Schüren von religiösen Vorurteilen vor. Angeblich hätte der Tierschutzgedanke im Judentum schon lange vorher gegolten, bevor es Tierschutzorganisationen gegeben hat.

Als Beleg seiner Behauptungen führte er ins Feld, daß nur Ausgebildete das Schächten vornehmen dürften. Entgegen dem Gutachten der Bundestierärztekammer versteigt sich Kramer weiter zu der Behauptung, durch den gezielten Kehlenschnitt verlöre das Tier in Sekunden das Bewußtsein. Wer allerdings schon einmal Bilder von Schächtungen gesehen hat, der fragt sich, wo der Generalsekretär diese Behauptungen hernimmt. Spätestens hier hat Kramer seine Glaubwürdigkeit verspielt und die Position seines Verbandes zum Tierschutz überdeutlich gemacht. Akzeptieren kann man diese Positionen nicht.

Schächten - ein Schlüsselerlebnis

Das Schächten, Rabbiner Dr. Israel Meir Levinger
Rabbiner der Israelitischen Gemeinde Basel
und die am Ende der jeweils folgenden Seiten , die die Ausführung des Schächtens beschreiben.

Lesen Sie selbst und urteilen Sie selbst, ob diese Schlachtmethode grausam ist und wirklich anachronistisch ist.
http://www.tierschutz-landwirtschaft.de/html/schachten.html

Das Fleisch gequälter Tiere ist nicht koscher!
Fleisch von gequälten Tieren ist auch nicht halal!

KAPITEL 9: Über das Schächten
http://www.vegetarismus.ch/hoelle/Kapitel9.htm


Bevor die Entblutung vollständig abgeschlossen war wurden die Rinder durch eine Fußkette fixiert per Zug auf die Hängebahn gezogen. ...
http://obit.jimdo.com/sch%C3%A4chten/



















Mittwoch, 13. Oktober 2010

Der Europaminister der Türkei, Egemen Bagis, erklärte uns Deutschen die Welt, weil Erdogan sich als globaler Imperator darstellt.



Europaminister der Türkei fordert seine Landsleute auf „Lernt Deutsch, passt euch an!“
11.10.2010 - 23:16 UHR
Von Hans-Jörg Vehlewald
Er gießt Öl ins Feuer der Debatte!
Mitten im hitzigen Zoff über die Zuwanderungspolitik hat der türkische Europaminister Egemen Bagis seine Landsleute in Deutschland zu einer besseren Integration aufgerufen! „Ich fordere meine türkischen Landsleute und alle Deutschen türkischer Herkunft auf: Lernt Deutsch! Passt euch den Sitten und Gebräuchen eures Gastlandes an!“

Hintergrund: In Deutschland wird seit Wochen über die Integration von Zuwanderern debattiert. Zuletzt hatte CSU-Chef Horst Seehofer mit seiner Äußerung für Empörung gesorgt, es solle keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen wie etwa der Türkei oder arabischen Ländern mehr geben. Später stellte er klar, dass er sich bei dieser Aussage „ausschließlich mit der Forderung nach Erleichterungen für den Zuzug von Fachkräften beschäftigt” habe.

Bagis ermahnt jetzt seine Landsleute: „Schickt eure Kinder auf die besten Schulen, damit sie eine Zukunft haben! Und achtet die Gesetze


Das ist Tagiyya vom Feinsten. Lügen ist erlaubt, wenn das Ziel legitim ist. Das legitime Ziel kann auch persönlich sein.

Der Europaminister der Türkei, Egemen Bagis, erklärte uns Deutschen die Welt in einem Interview, Spiegelausgabe 11/2010, und das klingt dann so:


SPIEGEL: Nur 17 Prozent der Deutschen wollen einen türkischen EU-Beitritt.
Bagis: Glauben Sie mir, der Tag wird kommen, an dem die Europäer um die türkische Öffentlichkeit werben. Denn Europa hat Probleme. Sagen Sie mir, wie die EU ohne türkische Hilfe die Energiekrise bewältigen will; ein großer Teil künftiger Energieressourcen, die Europa braucht, fließt durch die Türkei. Und sagen Sie mir, wie Sie Ihre wirtschaftlichen und demografischen Probleme lösen wollen; das Durchschnittsalter in Europa beträgt 40 Jahre, in der Türkei sind es 28. Woher wollen Sie Ihre Arbeitskräfte holen, wer soll Ihre Pensionen bezahlen?


oder so:

SPIEGEL: Solange erklärte Beitrittsgegner wie Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy regieren, kommen Sie mit solchen Argumenten aber nicht weit.
Bagis: Ich bin Außenminister Guido Westerwelle sehr dankbar, dass er sich für die Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen ausgesprochen hat. Was Präsident Sarkozy betrifft: Er hat dieses schreckliche, beleidigende Wort von der "privilegierten Partnerschaft" benutzt …


oder auch so:
SPIEGEL: Der Republikgründer Atatürk sagte: "Die Türken sind immer nur in eine Richtung gegangen: nach Westen."
Bagis: So ist es. Seit 2000 Jahren gehen wir nach Westen. Gleichzeitig sind wir aber eine Brücke und haben vier starke Pfeiler in allen Himmelsrichtungen …
SPIEGEL: … von denen Sie zwei gerade eingerissen haben, als Sie Ihre Botschafter aus den USA und Schweden zurückriefen. Ein Ausschuss des US-Kongresses hatte zuvor entschieden, den Tod von mehr als einer Million Armeniern 1915/16 als Genozid anzuerkennen. Stockholm hatte einen ähnlichen Beschluss gefällt.
Bagis: Mit dieser Entscheidung ist Schweden Sklave von Thesen geworden, die leider falsche Tatsachen vortäuschen. Die Abstimmung in den USA über den sogenannten Genozid war ein Erfolg für die Türkei. Der kalifornische Abgeordnete, der unter dem Einfluss der armenischen Lobby steht, hat sich lächerlich gemacht. Er hat versucht, alle Abgeordneten von den Fluren des Kongressgebäudes zu kratzen, um ein entsprechendes Votum zu kriegen. Und dann wurde es doch denkbar knapp, die Befürworter der Resolution haben mit nur einer Stimme gewonnen.
SPIEGEL: Dennoch ist die Resolution zunächst im Ausschuss des Repräsentantenhauses verabschiedet worden.
Bagis: Aber Außenministerin Hillary Clinton erklärte später, dass über die Resolution nicht im gesamten Haus abgestimmt werden sollte. Das französische Parlament hat 2006 ein Gesetz zum sogenannten Armenier-Genozid verabschiedet. Danach galt in der Türkei ein Flugverbot für die französische Luftwaffe. Wir sind sehr empfindlich bei diesem Thema.


Lesen Sie hier das vollständige Interview.



Sehen Sie sich das obige Video an. Sie werden feststellen, dass die Türken, wie viele Muslime, so generell an gnadenloser Selbstüberschätzung leiden, dass es lächerlich ist, wie sie sich selbst zum Popanz degradieren.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Was wohl ein Psychiater, der sich mit der Diagnose, Behandlung und Erforschung von Erkrankungen oder Störungen des Geistes oder der Seele des Menschen beschäftigt, dazu sagen würde.


Elli Renate Künast (55)  GRÜNE


Claudia Roth (55)  GRÜNE


Cem Özdemir (45)  GRÜNER und "Leader of the Future" der Atlantikbrücke.

 
DAS sind deutsche Entscheidungsträger.

Montag, 11. Oktober 2010

Die GRÜNEN, Elli Renate Künast (55), als Lobbyisten der Industrie fordern Masseneinwanderung von Türken und Arabern bis jeder Arbeitnehmer seinen "festen" 1-Euro-Job hat in Deutschland.....


Die GRÜNEN sind die Lobbyisten der Industrie. Nutzniesser ist dann Josef Fischer (heute tätig für BMW, RWE, u.a.) und bald auch Elli Renate Künast, Claudia Roth und Cem Özdemir wohlfinanziert bis zu ihrem Tod von denen, deren Interessen sie während ihrer politischen Schädlichkeit durchgeboxt haben.

Elli Künast, die bekennende und auch so aussehende Genderristin, natürlich unverheirat und kinderlos, versucht wieder einmal in Ermanglung anderer Objekte, die Deutschen zu erziehen und ihnen klar zu machen, was sie brauchen: mehr Einwanderung fremder Kulturen, Türken und Araber.

Über den volkswirtschaftlichen Schaden, den die Masseneinwanderung islamisch Geprägter verursacht, besteht kein Zweifel mehr. Elli Künast und ihre grünen Industrielobbyisten ficht das nicht an, sie schaden den Deutschen. Wissentlich, mit Absicht.

Sie wollen Masseneinwanderung, um die Löhne weiter zu senken und der Industrie billige Arbeiter zu verschaffen.

Elli Künast und ihre grünen Industrielobbyisten hassen die Deutschen und fügen ihnen Schaden zu, wo es nur geht.

Nicht die Muslime sind das Problem. Elly Künast und ihre grünen Industrielobbyisten sind DAS Problem der Deutschen.

Diese verantwortungslosen Deutschen/Deutschlandvernichter mit hochgradigen Profilneurosen, die aus purer persönlicher Gewinnsucht und Raffgier, aus Langeweile, weil sie sonst nichts haben, wofür sie leben könnten, die Deutschen und die Volkswirtschaft gänzlich ruinieren wollen und werden, sofern man sie wählt.

Elli Künast und ihre grünen Industrielobbyisten haben sich Deutschland als Spielwiese auserkoren, indoktrinieren junge, unfertige Menschen mit ihren perversen und sowohl schändlich als auch schädlichen „Idealen“ unter der Tarnkappe der „Ökologie“.Die GRÜNEN und der Kindersex, lesen sie hier und hier

Deutschland braucht Künast und ihre grünen Industrielobbyisten so nötig, wie ein gesunder Körper den Krebs braucht, nur, der Krebs ist mit Chemotherapie behandelbar, die GRÜNEN nicht.

Obwohl NIEMAND sie braucht, haben sie nicht den Anstand, einfach zu verschwinden. Egal wie und wohin, Hauptsache WEG!

Lesen Sie:
Woher kommen die GRÜNEN ? Wer sind die GRÜNEN? Was sind die Ziele der GRÜNEN und welche Auswirkungen haben die GRÜNEN auf unsere Gesellschaft?

Die Industrie schreit angeblich nach Einwanderern aus mulimischen Ländern und die politischen "Eliten" wollen die Masseneinwanderung als "Bereicherung" verkaufen:


Sollen die jenigen, die weiterhin für die Masseneinwanderung plädieren und sie fordern auch die Garantien dafür übernehmen, dass diese Einwanderer NICHT dem Steuerzahler zur Last fallen. Für jeden Einwanderer muss dann ein Betrag von mindestens 500tausend Euro hinterlegt werden, damit gewährleistet ist, dass sie nicht das mühsam erarbeitete Geld der Steuerzahler kosten.
Was glauben Sie, liebe Leser, wer dann noch von "Einwanderern" spricht???
 
Und wenn Sie wissen wollen, was der Industrielobbyist Josef Fischer (62) heute so treibt:
Nach der politischen Karriere
Joschka Fischer (2006)Anfang 2006 hielt Fischer zahlreiche Vorträge für Investmentbanken wie Barclays Capital und Goldman Sachs.[21] Noch im selben Jahr übernahm Fischer eine einjährige Gastprofessur für internationale Wirtschaftspolitik an der seit 1951 bestehenden Frederick H. Schultz Class der Woodrow Wilson School der amerikanischen Princeton University. Seine Vorlesungen behandeln die „Internationale Krisendiplomatie“. Daneben wird Fischer als senior fellow am Liechtenstein Institute der Woodrow Wilson School tätig werden und sich als Mitglied des EU-Programms der Princeton University engagieren.

2007 hat er eine Beraterfirma mit dem Namen Joschka Fischer Consulting gegründet. Er ist Gründungsmitglied und Vorstand des European Council on Foreign Relations, die von dem Milliardär und Mäzen George Soros finanziert wird.[22] Im September 2008 nahm er einen Beratervertrag (Senior Strategic Counsel) bei der Madeleine Albright gehörenden Firma The Albright Group LLC an.[23][24]

Am 19. Mai 2009 scheiterte Fischer vor dem Bundesgerichtshof (BGH) letztinstanzlich mit einer Klage gegen die Illustrierte Bunte, die ein Foto seines Privathauses in Berlin abgedruckt hatte. Der Informationsanspruch der Öffentlichkeit sei gewichtiger als Fischers Persönlichkeitsrecht, entschied der BGH (Az.: VI ZR 160/08).[25][26]

2009 schloss Fischer einen Vertrag mit den Energieversorgern RWE und OMV als politischer Berater für den geplanten Bau der 3300 km langen Nabucco-Pipeline, die Erdgas vom Kaspischen Meer über die Türkei in die EU transportieren soll. Fischer ist damit Lobbykonkurrent zu dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder, der wiederum für das Projekt der Nord Stream-Pipeline wirbt.[27][28] Im selben Jahr wurde Fischer Berater für den Autokonzern BMW,[29] im Oktober zudem Berater der Siemens AG in außenpolitischen und unternehmensstrategischen Fragen.[30] Seit September 2010 berät Fischer auch den Handelskonzern Rewe.[31]

Fischer schreibt gelegentlich für die Zeit eine Montagskolumne, sowie gelegentlich eine Außenansicht (Seite 2) in der Süddeutschen Zeitung und ist beratend für den World Jewish Congress tätig.[32]

Ehrungen und Auszeichnungen.  Im Mai 2002 wurde Fischer mit der Ehrendoktorwürde der Universität Haifa ausgezeichnet. Am 4. Mai 2004 erhielt er den renommierten Gottlieb-Duttweiler-Preis in Rüschlikon. Im Mai 2005 erhielt Fischer in seiner Funktion als Außenminister die höchste Auszeichnung des Zentralrates der Juden in Deutschland, den Leo-Baeck-Preis, für seine Verdienste im Nahost-Konflikt als Vermittlungspartner zwischen Palästinensern und Israelis. Am 20. Mai 2006 wurde Joschka Fischer mit der Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv ausgezeichnet.

Als Dank für seinen Einsatz als hessischer Umweltminister gegen die Nutzung der Grube Messel als Mülldeponie und für deren Bewahrung als Fossilienfundstätte wurde nach ihm im Jahr 2005 eine fossile Schlange als Palaeopython fischeri benannt.[33]

2010 wurde er mit der Heinrich-Heine-Gastprofessur der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität geehrt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer


Sehen Sie, das ist die Karriere vom Polizistenverprügler bis .........................
Und genau diese Karriere streben alle GRÜNEN-Industrielobbyisten an.

Seine Finanziers lassen und liessen ihn, den "Joschka" auch im Rentenalter nicht „verkommen“.
Alles klar?

Sonntag, 10. Oktober 2010

Deutschlands Erbe für Migranten? Deutsche sollen sparen für die Nachkommen der Muslime?



Wenn Deutschland sich abschafft, für wen oder was sparen die Deutschen?

Wozu?

Wenn nach den demographischen Berechnungen der Gutmenschen im Jahre 2100 spätestens, wahrscheinlich aber viel früher, keine Deutschen mehr existieren, stellt sich doch automatisch die Frage, sparen wir, damit wir eine perfekte Infrastruktur an Einwanderer aus Nordafrika und der Türkei übergeben bzw. hinterlassen ?

Renovieren und sanieren wir unsere Häuser, damit es die oben erwähnten Einwanderer recht schön und gemütlich im ehemaligen Deutschland haben, weil wir so schön gespart und alles gepflegt haben?

Sanieren wir unsere Strassen und Autobahnen, unsere Brücken und Wasserwerke, unsere Industrieanlagen dafür, dass die angeführten Einwanderer sie nutzen zu ihrem Vorteil?

Liebe Leser, denken Sie bitte einmal darüber nach! Wenn es so ist, wie es uns unsere politischen "Eliten" gebetsmühlenartig jeden Tag vorbeten, wozu sich anstrengen?  Für Nordafrikaner und Kleinasier?

Deutschland und der Deutsche werden nach dem Willen der EU und der globalistischen Elite abgeschafft.

Warum sollte es dann die Deutschen interessieren, wie hoch unter anderem der CO2 Ausstoss in 100 Jahren ist, wenn sie ohnehin keine Nachkommen haben und sie gar nicht mehr existieren ?

Es gibt in 100 Jahren keine Deutschen mehr, und das, was die damit machen, die das Land GENOMMEN haben, ohne das ihnen die verantwortlichen politischen "Eliten"  Einhalt geboten hätten, kann den Deutschen einfach und schlicht gesprochen, total egal sein.

Also, disponieren wir entsprechend. Wer es sich leisten kann sollte ein Riesenauto fahren, wer es sich leisten kann, sollte Energiesparbirnen nicht kaufen, ganz abgesehen davon, dass diese ein widerliches Licht abgeben und durch Quecksilber giftig sind.

Wer es sich leisten kann und will, sollte 5 x am Tag duschen. Wussten Sie übrigens, dass der Wasserverbrauch in Deutschland so reduziert wurde, dass nicht mehr genug zum Durchspülen der Kanalisation zur Verfügung steht und man wegen der Geruchsbelästigung durch die Gullis bereits heute kostenintensive Duftmatten in die Kanäle hängen muss; dass allein Gelsenwasser für 400 Millionen Euro die Wasserrohre  im Durchmesser reduzieren muss, wegen verringerter Fliessgeschwingigkeit, da das Wasser sonst toxisch wird? Dass  NUR durch diese Massnahmen und NICHT durch erhöhten Verbrauch, der Preis für Leitungswasser/Kanalgebühren ständig steigt?
Und nur, weil die "Kommissare" der EU nicht begreifen können, dass es in Deutschland absolut keine Wasserprobleme gibt, wie z.B. im EU-Bundesland Spanien und wie uns auch die Kürbispartei (aussen GRÜN, innen ROT mit BRAUNEN Kernen) immer wieder weissmachen will?
Wozu sparen wir? Für die nachkommenden Migranten aus islamischen Ländern?

Der Generationenvertrag ist aufgehoben, denn selbst wer Kinder hat, sorgt beizeiten dafür, dass diese Deutschland schnellstmöglich verlassen.

Sie können natürlich weiterhin für Migrantennachkommen sparen, wenn Sie wollen.
Sollten Sie aber nicht!
Und Sie sollten KEINE der gegenwärtigen politischen "Eliten" wählen. KEINE!

ps. Als Napoleon vor den Toren Moskaus stand, zündeten die Moskowiter alles an, die Häuser, die Lebensmittelvorräte, alles, damit NICHTS dem Feind in die Hände fiel. Das Ergebnis ist bekannt.

Freitag, 8. Oktober 2010

Die Weihnachtsansprache des Christian Wulff Anno 2010 ???

Im Namen Allahs, Des Allerbarmers, Des BarmherzigenAs salamu alaikum liebe Geschwister im Islam,der folgende Aufruf soll uns Muslime aufrütteln und uns die Augen öffnen vor den hinterhältigen Angriffen auf den Islam und dessen Werte.
Den gesamten Originaltext können Sie hier lesen:

Ende Juni 2007 wurde vor Hamburger Moscheen ein aus diesem Spektrum kommendes Flugblatt verteilt.
mit dem obigen Text.

Mit welchen Erkenntnissen wird Christian Wulff  in wenigen Wochen die Deutschen oder wie die Muslime fordern, "alle  Bewohnern dieses Landes"  überraschen ?

Dienstag, 5. Oktober 2010

Bunt allein genügt nicht, Herr Bundespräsident.........



Muslime loben Wulffs Rede

04.10.2010, 8:09 Uhr
Christian Wulff strahlt: Für seine Rede zum Tag der Deutschen Einheit bekommt er viel Lob .
BundespräsidentChristian Wulff ist mit seinem Bekenntnis zu "unverkrampftem Patriotismus" und zu einer offenen Haltung gegenüber dem Islam auf ein positives Echo gestoßen. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland begrüßte die Rede zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung. "Die Worte des Präsidenten sind ein klares, deutliches und wichtiges Signal für alle Muslime in Deutschland", sagte der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, der "Bild"-Zeitung. "Wulffs Rede war ein Zeichen, dass die Muslime keine Bürger zweiter Klasse sind." Der Bundespräsident habe klargemacht: "Verschiedene Lebensentwürfe und Vielfalt sind erwünscht."

Der frühere NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU) lobte Wulffs Rede als "Meilenstein auf dem Weg zur Aufsteigerrepublik für alle, unabhängig von der Herkunft der Eltern". Laschet sagte der "Rheinischen Post": "Wir brauchen eine neue deutsche Einheit, bei der Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte Ja sagen zu unserem Land."

"Legendenbildung nicht zulassen"

"Das hätten wir gerne schon früher aus Bellevue gehört", erklärte auch der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Lobenswert seien Wulffs konkrete Vorschläge, in Bildung zu investieren, mehr Integrationskurse anzubieten und islamische Religion von in Deutschland ausgebildeten Imamen lehren zu lassen.

Wulff hatte beim Festakt zum Jahrestag der Einheit in Bremen vor der Ausgrenzung von Zuwanderern gewarnt. Der Islam gehöre inzwischen auch zu Deutschland, sagte der Bundespräsident.
Der Ruf "Wir sind ein Volk!" müsse eine Einladung sein an alle, die hier leben. "Legendenbildungen, Zementierung von Vorurteilen und Ausgrenzungen dürfen wir nicht zulassen", sagte Wulff. "Das ist in unserem ureigenen nationalen Interesse."

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einem guten Auftrag "für uns, die heute Politik machen". Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte: "Es war eine sehr gute Rede zum 3. Oktober. Die Einheit ist erwachsen geworden." Der Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sah Wulffs Worte indes mehr an das konservative Spektrum gerichtet, das mit ein paar Grundwahrheiten konfrontiert worden sei.
http://nachrichten.t-online.de/muslime-loben-rede-von-wulff/id_43028326/index



Rede von Bundespräsident Christian Wulff
zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit in Bremen


03.10.2010
Bremen

Änderungen vorbehalten.
Es gilt das gesprochene Wort.

Wir feiern heute, was wir vor 20 Jahren erreicht haben: Einigkeit und Recht und Freiheit für unser deutsches Vaterland. Wir erinnern uns an jenen epochalen Tag, wie ihn ein Volk nur selten erlebt. Ich denke an die Bilder aus Berlin, in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober. An die Menschen, die vor dem Reichstagsgebäude standen. An die gespannte Erwartung in den Momenten vor Mitternacht. An den Klang der Freiheitsglocke. An das Hissen der Fahne der Einheit. (Was ist das, die Fahne der Einheit? Meint der die deutsche Flagge, schwarz, rot, gold? (Anmerkung des Bloggers) An die Nationalhymne. An das Glücksgefühl. An die Tränen. An den Zusammenhalt in diesem historischen Augenblick unserer Geschichte. Auch 20 Jahre später erfüllt mich dies mit großer Dankbarkeit.

Seit 20 Jahren sind wir wieder "Deutschland, einig Vaterland". Doch was meint "einig Vaterland"? Was hält uns zusammen? (Zuerst doch wohl einmal die Tatsache, dass wir Deutsche sind, im Osten Deutschlands und im Westen Deutschlands, auf einem gemeinsamen Territorium, nämlich Deutschland. (Anmerkung des Bloggers) Sind wir zusammengewachsen, trotz aller Unterschiede?

Eine erste Antwort liegt auf der Hand: Es ist die Erinnerung an unsere gemeinsame Geschichte.

Zu ihr gehört, dass wir an alle denken, die diese Einheit möglich machten. An die Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler, die beharrlich gegen eine Diktatur Widerstand geleistet haben. Die verstorbene Bärbel Bohley war eine von ihnen. Sie hat gezeigt, was Mut bewegen kann und hat damit vielen Menschen Mut gegeben. "Nichts war uns zu groß, als dass wir es nicht angepackt, nichts war uns zu klein, als dass wir uns nicht darum gekümmert hätten." Das war so ein Satz von ihr. Er berührt mich bis heute. Ich verneige mich vor Bärbel Bohley. Ich verneige mich vor allen, die für die Freiheit gekämpft haben. (Wo bleibt das Gedenken, die Erwähnung an die jenigen, die an der Mauer quer durch Deutschland ihr Leben verloren haben, die erschossen wurden? (Anmerkung des Bloggers)

Die Kirchen gaben dem aufbrechenden Mut zur Freiheit ein Obdach. Viele Menschen fühlten: Es muss sich etwas ändern. Doch damit allein ändert sich nichts. (Genau das gleiche fühlen heute viele Menschen in Deutschland. (Anmerkung des Bloggers.) Ich muss etwas ändern. Und es begann mit den Montagsgebeten und den Montagsdemonstrationen. Erst gingen wenige, dann immer mehr Mutige auf die Straßen, überall in Ostdeutschland. (Dass bereits heute tausende Deutsche ihr Land verlassen, abstimmen mit den Füssen, wie vor 20 Jahren die Bürger der DDR, sollten wir alle und insbesondere Herrn Wulff zum Anlass nehmen, darüber nachzudenken, in welcher Demokratie wir  denn leben. (Anmerkung des Bloggers) Es wurde zum "Wunder von Leipzig". Mit seiner Wucht und seinem friedlichen Verlauf war es wirklich ein Wunder, ein Wendepunkt. Bewirkt von Menschen. Sie haben sich selbst aus der Diktatur befreit - ohne Blutvergießen. Der Freiheitswille der Menschen war immer da - ungebrochen. (Dieser Freiheitswille ist noch immer vorhanden. Aber Demonstrationen, wie sie in der DDR noch möglich waren, sind heute im wiedervereinten Deutschland nicht mehr möglich, wenn es darum geht, diese Freiheit gegen intolerante, erbarmungslose Ignoranz von massenhaft eingewanderten Muslimen zu verteidigen. Anmerkung des Bloggers)  Doch jetzt war die Zeit da. Was 1953 noch von Panzern niedergewalzt wurde, konnte 1989 nicht mehr aufgehalten werden. Das ist die historische Leistung der Menschen. Ihr Mut hat die Welt beeindruckt.

Ohne die europäische Freiheitsbewegung ist die deutsche Einigung (meint er die Widervereinigung? Eine "deutsche Einigung"  kann es wohl nicht gewesen sein, denn dann hätte sich nur Deutschland West mit Deutschland Ost "einigen" müssen. Das war aber ohne USA, England, Frankreich und die damalige UDSSR nicht möglich. (Anmerkung des Bloggers) nicht denkbar. Nicht ohne die polnischen Arbeiter mit dem polnischen Papst im Rücken, Johannes Paul II., der vor Ort predigte "Fürchtet Euch nicht". Die "Solidarnosc" hat Stück für Stück ihre Freiheit erkämpft und damit letztlich auch unsere. Das sage ich besonders gerne hier in Bremen, der Partnerstadt von Danzig. Nicht ohne Michail Gorbatschow, der im Zuge von Glasnost und Perestroika den Machtanspruch der Sowjetunion aufgab, über andere Länder zu herrschen und so Selbstbestimmung ermöglichte. Nicht ohne die ungarische Regierung, die die Grenze als erste geöffnet hatte. Russen, Polen, Ungarn - das war ganz große Hilfe von Freunden, von denen wir es nicht erwarten konnten.

Wir erinnern an die Monate, in denen Volkskammer und Bundestag um die vielen kleinen Schritte zur Einheit Deutschlands rangen. Das war eine beispiellose Leistung von Politik und Verwaltungen in beiden Teilen Deutschlands. (Es sollte auch daran erinnert werden, dass viele Mitarbeiter der STASI damals nahtlos von Regierungsstellen in Westdeutschland übernommen wurden, obwohl es sich um eingefleischte Hardliner des totalitären DDR-Regimes gehandelt hat. (Anmerkung des Bloggers)

Es gab Ängste und Widerstände. Vor allem im Ausland fragten sich viele, ob das gut geht, wenn es ganz Deutschland wieder gut geht. Wer wollte ihnen das verdenken, nach den von Deutschland ausgehenden Irrwegen, Schrecken und Katastrophen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Weitsichtige Staatsmänner halfen, die Ängste und Widerstände zu überwinden: Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher gemeinsam mit Lothar de Maizière. Wegbereiter waren Konrad Adenauer, Willy Brandt und Helmut Schmidt. Sie alle haben Vertrauen geschaffen. Ohne dieses Vertrauen hätte es die Wiedervereinigung so nicht gegeben. Und auch nicht ohne unsere Freunde im transatlantischen Bündnis, die über 40 Jahre hinweg die Freiheit der Bundesrepublik und West-Berlins garantiert hatten. Die Unterstützung der Einigung durch George Bush sen. werden wir nie vergessen. Für all das sind wir unendlich dankbar. (Es sollte auch nicht verschwiegen, dass die Wiedervereinigung Deutschlands nicht gratis erfolgte, sondern dass Deutschland dafür weitreichende Zugeständnisse  machen musste, die mit erheblichen Kosten verbunden waren  die die Westdeutschen zu bezahlen hatten. (Anmerkung des Bloggers)

Deutschland konnte als Ganzes wieder zum gleichberechtigten Mitglied der Völkergemeinschaft werden. Wir sind umgeben von Freunden. Welch ein großes Glück - für unser Land und für die Menschen. (In der Tat, ein grosses Glück für Deutschland und die Deutschen, denn Einwanderer hatten mit der Vorgeschichte Deutschlands, die letztendlich zur Teilung West/Ost geführte hatte, nichts zu tun. (Anmerkung des Bloggers.)

Aus zwei Staaten wurde einer. Das war nicht ohne Probleme. Aber es gab viel Solidarität. Westdeutsche machten sich im Osten und für den Osten stark, mit ihrem Fachwissen, ihrem Unternehmergeist und ihrer politischen Erfahrung. ( Es sei nicht verschwiegen, dass sich auch Westdeutsche im Osten Deutschlands in "Goldgräberstimmung" aufmachten, um die Ostdeutschen zu betrügen. Anmerkung des Bloggers) Die Ostdeutschen aber waren es, die den allergrößten Teil des Umbruchs geschultert haben, damit unser Land wieder zusammenfand. Sie mussten ihr Leben gewissermaßen von Neuem beginnen, ihren Alltag neu organisieren, Chancen nutzen. Sie haben es getan. Mit einer unglaublichen Bereitschaft zur Veränderung. Das ist nicht ausreichend gewürdigt worden. (Richtig, Anmerkung des Bloggers)

Viele konnten ihre Hoffnungen verwirklichen - endlich reisen, wohin sie wollten, das studieren und lesen, was sie wollten, diskutieren, was und mit wem sie wollten, sich frei für einen Beruf entscheiden oder sich mit ihren Ideen selbständig machen. Andere haben jahrelang um einen persönlichen Neuanfang gerungen. Manche bis heute.

Gewiss ist auch Erhaltenswertes verloren gegangen. Unendlich Wertvolles wurde jedoch gewonnen: die Erfahrung der Menschen, dass sie mit ihrem Mut zur Veränderung ihr Leben in Freiheit gestalten konnten. Damit haben sie der deutschen Geschichte ein wichtiges Kapitel hinzugefügt. Damit haben sie aus ganz Deutschland ein anderes Deutschland gemacht. Damit haben sie vorgelebt, wie Umbrüche zu meistern sind, für das persönliche Glück wie für unseren Zusammenhalt.

Damit kommen wir zur zweiten Antwort auf unsere Frage: "Deutschland, einig Vaterland"? Was heißt das heute? 20 Jahre nach der Einheit stehen wir vor der großen Aufgabe, mit dem Mut zur Veränderung neuen Zusammenhalt zu finden in Deutschland, in einer sich rasant verändernden Welt. Denn in dieser Welt ist das Versprechen alter Gewissheiten trügerisch.

Unser Land ist offener geworden, der Welt zugewandter. Vielfältiger - und unterschiedlicher. Alltag und Lebensentwürfe haben sich gewandelt. Die Gründe kennen wir: weltweiter Wettbewerb, globale Handelswege, neue Technologien, grenzenlose Kommunikation, Zuzug von Einwanderern, demographischer Wandel und - ja, auch das, neue Bedrohungen von außen. Lebenswelten driften auseinander: die von Alten und Jungen; Spitzenverdienern und denen, die vom Existenzminimum leben; von Menschen mit und ohne sicherem Arbeitsverhältnis; von Volk und Volksvertretern; von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Glaubensbekenntnisse. (Es wird hier der Anschein erweckt, als habe Deutschland bis vor 20 Jahren auf einem abgeschotteten anderen Planeten existiert. Deutschland war IMMER ein weltoffenes Land, schon allein durch seine vielfältigen wirtschaftlichen Beziehungen mit der ganzen Welt, aber Deutschland kannte auch seine Grenzen und hat nicht für sich in Anspruch genommen, ein "global Player" zu sein.  Dieser Masstab ist Deutschland im Zusammenhang mit der EU abhanden gekommen und ob sich das als Vorteil sowohl für Deutschland als auch für andere europäische Staaten  erweisst, darf man aufgrund der durchaus auch negativen Erfahrungen, heute kritisch hinterfragen. Wenn sich Deutschland heute anmasst, einen niederländischen Politiker, der von 1,5 Millionen niederländischer Bürger demokratisch gewählt wurde, als "Scharlatan"  zu bezeichnen, ist das ein sehr bedenklicher Grössenwahn, der Deutschland in keiner Weise zusteht. ( Anmerkung des Bloggers. )

Manche Unterschiede lösen Ängste aus, leugnen dürfen wir sie nicht. Doch trotzdem kann gar nicht oft genug gesagt werden: Ein freiheitliches Land wie unseres - es lebt von Vielfalt, es lebt von unterschiedlichen Lebensentwürfen, ( "Lebensentwürfe" ist ein Gummiwort, dass dehnbar ist, ich vermute er meint hier den Genderismus. Sollte er den Genderismus meinen, so wird keiner der gegenwärtig Lebenden dessen Resultate in voller Wucht erleben, insofern kann gegenwärtig niemand beurteilen, ob diese "Aufgeschlossenheit für neue Ideen" der Gemeinschaft von Völkern eher schadet als nutzt. (Anmerkung des Bloggers.) es lebt von Aufgeschlossenheit für neue Ideen. Sonst kann es nicht bestehen. Zu viel Gleichheit erstickt die eigene Anstrengung und ist nur um den Preis der Unfreiheit zu haben. Das Land muss Verschiedenheit aushalten. Es muss sie wollen. ( Deutschland hält Unterschiedlichkeiten sehr gut aus. Bayern vertragen sich mit Hamburgern, Hamburger mit Hessen, Mecklenburger vertragen sich mit Franken und Sachsen vertragen sich mit Holsteinern, Friesen vertragen sich mit Brandenburgern, und alle Aufgezählten vertragen sich mit Franzosen, Italienern, Engländern, Skandinaviern usw. usf.  (Anmerkung des Bloggers) Aber: Zu große Unterschiede gefährden den Zusammenhalt. Daraus folgt für mich: Vielfalt schätzen, Risse in unserer Gesellschaft schließen - das bewahrt vor Illusionen, das schafft echten Zusammenhalt. Das ist Aufgabe der "Deutschen Einheit" - heute! ( Herr Wulff scheint der Meinung zu sein, dass die immer schon vorhandene europäische Vielfalt nicht ausreicht und schlägt damit den Deutschen und allen europäischen Völkern heftig mitten ins Gesicht. Risse in den europäischen Gesellschaften existieren nämlich nicht, da sie alle den gleichen kulturellen Hintergrund haben. (Anmerkung des Bloggers) 

1989 haben die Ostdeutschen gerufen: "Wir sind das Volk, wir sind ein Volk!" Das rief ein Nationalgefühl wach, das lange verschüttet war - aus nachvollziehbaren historischen Gründen. Inzwischen ist in ganz Deutschland ein neues Selbstbewusstsein gewachsen, ein unverkrampfter Patriotismus, ein offenes Bekenntnis zu unserem Land, das um die große Verantwortung für die Vergangenheit weiß und so Zukunft gestaltet. Dieses - im Sinne des Wortes - Selbst-Bewusstsein tut uns gut. Es tut auch unserem Verhältnis zu anderen gut: Denn wer sein Land mag und achtet, kann besser auf andere zugehen. ( Herr Wulff kann "sein" Land - welches Land meint er eigentlich-  nicht mögen und schon gar nicht "achten", denn wenn er es täte, wäre ihm nicht soviel daran gelegen, die massenhafte Einwanderung von Muslimen zu fordern und die Kosten für diese Masseneinwanderung den Deutschen aufzubürden. Würde er dieses Deutschland "mögen" und "achten" läge ihm das Wohlergehen der Bevölkerung Deutschlands am Herzen. (Anmerkung des Bloggers)

"Wir sind ein Volk"! Dieser Ruf der Einheit muss heute eine Einladung sein an alle, die hier leben. Eine Einladung, die nicht gegründet ist auf Beliebigkeit, sondern auf Werten, die unser Land stark gemacht haben. Mit einem so verstandenen "wir" wird Zusammenhalt gelingen - zwischen denen, die erst seit kurzem hier leben, und denen, die schon so lange einheimisch sind, dass manche vergessen haben, dass auch ihre Vorfahren von auswärts kamen. (Die Einladung an Einwanderer besteht seit fast fünfzig Jahren, die meisten sind der Einladung ohne jegliche Schwierigkeit gefolgt. Nicht so die Einwanderer aus islamischen Staaten. Seit 50 Jahren leben Muslime in Deutschland, die diese Einladung selbst in der dritten Generation nur dahingehend verstehen, dass die Anderen dafür zu sorgen haben, dass es ihnen an nichts fehlt und die von sich aus, bis auf sehr wenige Vorzeigemuslime, nichts zum Wohlergehen derer beitragen, die sie unterhalten. Muslimische Einwanderer mit antiwestlichem und antidemokratischem, ja gewalttätigem Verhalten  jenen gegenüber, die ihnen ein gutes Leben in Deutschland ermöglichen, danken den Deutschen ihre Gastfreundschaft schändlich, in dem sie die aufnehmende Gesellschaft verachten, deren Werte missachten, ständig Sonderregelungen für sich fordern, die Deutschen prügeln und deren Kinder bestehlen und schlagen.
(Anmerkung des Bloggers) 
Wenn mir deutsche Musliminnen und Muslime schreiben: "Sie sind unser Präsident" - dann antworte ich aus vollem Herzen: Ja, natürlich bin ich Ihr Präsident! Und zwar mit der Leidenschaft und Überzeugung, mit der ich der Präsident aller Menschen bin, die hier in Deutschland leben.
(Wenn Herr Wulff  aus "vollem Herzen"  der Präsident dieser,  die Deutschen verachtenden Muslime ist, schlägt Herr Wulff den Deutschen, die diese integrationsunwilligen Muslime seit Jahrzehnten ohne zu klagen bestens unterhalten, abermals kräftig ins Gesicht und die Deutschen sollten sich fragen, ob Herr Wulff nicht besser als Präsident in einem islamischen Land aufgehoben wäre. Anmerkung des Bloggers)

Ich habe mich gefreut über den offenen Brief einer Gruppe von Schülern mit familiären Wurzeln in 70 verschiedenen Ländern. Sie alle sind Stipendiaten einer Stiftung, die engagierte Jugendliche unterstützt. Sie schreiben: "Für uns spielt keine Rolle, woher einer kommt, sondern vielmehr, wohin einer will. Wir glauben daran, dass wir gemeinsam unseren Weg finden werden. Wir wollen hier leben, denn wir sind Deutschland."
(Dies Stipendiaten kommen mit Sicherheit zu einem vernachlässigbaren Anteil aus islamischen Ländern. (Anmerkung des Bloggers.)

Natürlich spielt es eine Rolle, woher einer kommt. Es wäre schade, wenn das nicht so wäre. Aber die entscheidende Botschaft dieses Appells lautet: Wir sind Deutschland! (Und genau diese Botschaft: "Wir sind Deutschland" kommt nicht aus der Gruppe der islamisch Geprägten. Muslime identifizieren sich nicht mit den Aufnahmeländern, sie nehmen fast immer nur deren soziale Leistungen in Anspruch, und das ist so im ganzen westlichen Europa.( Anmerkung des Bloggers.)

Wir sind Deutschland. Ja: Wir sind ein Volk. Und weil diese Menschen mit ausländischen Wurzeln mir wichtig sind, will ich nicht, dass sie verletzt werden in durchaus notwendigen Debatten. Legendenbildungen, Zementierung von Vorurteilen und Ausgrenzungen dürfen wir nicht zulassen. Das ist in unserem ureigenen nationalen Interesse. ( Herr Wulff scheint in einer ihm lieben Scheinwelt zu leben, die mit der Realität in Deutschland nichts mehr zu tun hat, sonst wüsste er nämlich, was sich auf Deutschlands Strassen und in Deutschland Städten abspielt, das sind weder "Vorurteile, noch "Ausgrenzung" sondern DAS ist Fakt:
Hier eine Leserbrief aus der FAZ (sowas kommt nie online, daher ein Volltextzitat!
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.10.2010, Nr. 230, S. 19


Gedanken eines politisch heimatlos Gewordenen


Zu “Zur Strecke gebracht” (F.A.Z. vom 11. September): Die von Sarrazin in Gang gebrachte Migrationsdebatte zeigt, wie beängstigend tief die Kluft zwischen Politikern und dem Volk mittlerweile ist. Drängende Probleme werden geleugnet und vertuscht, in Talkshows werden uns nur gutaussehende und akademisch gebildete Migrantinnen vorgeführt, die keinerlei Probleme haben und machen. Leider erlebt man auch anderes: die türkische Großfamilie, die ein fremdes Obstgrundstück aberntet und dem Eigentümer sofort Prügel androht, als er sie zur Rede stellt. Es gibt die drei Jungrambos im Kindergarten, die weder die deutsche Sprache noch irgendwelche Verhaltensregeln kennen und die Erzieherinnen voll in Anspruch nehmen, so dass für die restlichen siebzehn Kinder der Gruppe kaum noch Zeit bleibt. Jeden Abend sind Eltern Jugendlicher froh, wenn ihre Kinder wieder gesund zurückkommen und nicht wegen ein paar Zigaretten oder ganz grundlos zusammengeschlagen wurden, wobei sie im besten Fall nur blaue Flecken davontragen, aber eben auch mit einem Jochbeinbruch oder Messerstichen im Krankenhaus liegen können. Und die Polizei gibt einem dann den Rat, keine Anzeige zu erstatten, weil der Richter die Täter sofort wieder freilassen und einem dann das Haus beschmiert, das Auto zerkratzt und den Kindern aufgelauert wird. Übrigens tatsächlich ein guter Rat, wie ein Fall aus Schleswig-Holstein zeigt, wo genau das Beschriebene nach einer Anzeige geschehen ist.

Wer das alles ertragen muss, den interessiert nicht, ob es kultur-, milieu- oder genbedingt ist. Er erwartet Hilfe, die er wegen des Gewaltmonopols des Staates selbst nicht leisten darf, was im Prinzip auch richtig ist. Stattdessen wird von der Politik und den von ihr abhängigen Medien weiter vertuscht und gelogen, um die eigenen Versäumnisse zu verschleiern. Rot und Grün haben sich noch darum bemüht, Einwanderer, die keine christlichen Parteien wählen werden, mit einem deutschen Pass zu eigenen Wählern zu machen. Und wieder wir müssen nun Integrationskurse, Sprachlehrgänge, Kindertagesstätten und so weiter anbieten und natürlich (zusammen mit den integrierten und arbeitenden Migranten) auch bezahlen. Wer die Angebote annimmt, dem sollen wir dankbar sein, und die Verweigerer müssen wir eben auch weiterhin durchfüttern.

Wenn nun jemand das, was längst jeder weiß, der nicht nur mit Personenschützern in Panzerlimousinen reist, offen ausspricht, so wird er mit allen außer physischen Mitteln gemobbt. Nicht ohne Grund sind auch die Fernsehjournalisten absolut linientreu, sie wissen spätestens seit Eva Herman, dass ihnen in den über die Rundfunkräte parteiendominierten Anstalten bei Äußerung einer eigenen Meinung die berufliche Liquidation droht.

Wenn man in seinem Berufsleben einen Eid auf die Verfassung und Gesetze dieses Landes abgelegt hat und ihn weiterhin ernst nimmt, dann fühlt man sich mittlerweile politisch heimatlos und fragt sich, ab wann politischer Widerstand zum Schutze unserer freiheitlichen Ordnung geboten ist und wie und mit wem man ihn leisten kann.

DR. WOLFGANG O., KARLSRUHE

(Solche oder ähnliche Briefe füllen zu Tausenden die Zeitungen, Blogs, Foren in Deutschland und Herr Wulff sollte sich der Mühe unterziehen, sich kundig zu machen..Einfügung des Bloggers)


Die Zukunft gehört den Nationen, (Welche Interpretation des Begriffes "Nation" meint Herr Wulff, siehe Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Nation  Anmerkung des Bloggers.)  die offen sind für kulturelle Vielfalt,   für neue Ideen und für die Auseinandersetzung mit Fremden und Fremdem. Deutschland muss mit seinen Verbindungen in alle Welt offen sein gegenüber denen, die aus allen Teilen der Welt zu uns kommen. Deutschland braucht sie! Im Wettbewerb um kluge Köpfe müssen wir die Besten anziehen und anziehend sein, damit die Besten bleiben. Meine eindringliche Bitte lautet: Lassen wir uns nicht in eine falsche Konfrontation treiben. Johannes Rau hat bereits vor zehn Jahren klug und nachdenklich an uns appelliert, "ohne Angst und ohne Träumereien" gemeinsam in Deutschland zu leben.
(Der Begriff „Nation“ hat zwei unterschiedliche Bedeutungen: 1) Die konservative Interpretation d.h. die Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gemeinschaft, die als Großgruppe von Menschen über bestimmte homogene Merkmale wie eine gemeinsame Sprache, Kultur und Geschichte verfügt und die innerhalb eines bestimmten Territoriums zusammenlebt, oder 2) Die offene Interpretation, die die Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten betont, die sich daraus ergeben, dass in einem Staat Gruppen zusammenleben, die sowohl über gemeinsame als auch über unterschiedliche Merkmale verfügen und dadurch die Chance für einen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern .
Die zweite Variante entspricht wohl eher der Agenda der EU.   (Anmerkung des Bloggers)

Wir haben von drei Lebenslügen längst Abschied genommen.  (Wenn Herr Wulff von "Lebenslügen" spricht, so MUSS es sich hier um die Lebenslügen der politischen "Eliten" handeln, die Deutschen hat niemand gefragt, ob sie Masseneinwanderung wollen, es war in der Vergangenheit niemals ein Thema, das die Deutschen zu entscheiden gehabt hätten. Die Deutschen hatten kein Mitspracherecht, wen sie in "Ihr Haus " einladen wollten. Die Masseneinwanderung fremder Kulturen wurde von den „Eliten“ sozusagen als Zwangseinweisung, die der Bürger zu akzeptieren und zu bezahlen hat, entschieden. (Anmerkung des Bloggers.)
Wir haben erkannt, dass Gastarbeiter nicht nur vorübergehend kamen, sondern dauerhaft blieben. Wir haben erkannt, dass Einwanderung stattgefunden hat, auch wenn wir uns lange nicht als Einwanderungsland definiert und nach unseren Interessen Zuwanderung gesteuert haben. (Auch das ist eine "Lebenslüge" der politischen "Eliten", die den Deutschen ständig erzählt wird aber dadurch nicht wahrhaftiger wird.
Hier ein Artikel von Helmut Schmidt aus dem Jahr 2002 in der Zeit .Da heisst es unter anderem:

In den siebziger Jahren hat man in Ankara vergeblich gehofft, dass Millionen mehr Türken in Deutschland leben könnten. 1987 hat die anhaltende Bevölkerungsvermehrung zu einem türkischen Antrag auf Vollmitgliedschaft geführt. Inzwischen war aus der früheren EWG von sechs Mitgliedsländern längst ein politischer Verbund geworden; man erstrebte eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und bereitete sich auf die gemeinsame Währung vor. Der Beitrittsantrag wurde damals als „derzeit nicht zweckmäßig“ abgelehnt. Wohl aber hat es in den neunziger Jahren und seither im Europäischen Rat mehrere Beschlüsse gegeben, die eine Beitrittskandidatur in Aussicht stellten, zugleich aber auf den von der EU schon vor einem Jahrzehnt aufgestellten politischen, ökonomischen und vor allem verfassungsrechtlichen Bedingungen (den Kopenhagener Kriterien) beharrten, welche die Türkei bisher nicht erfüllen konnte.
Giscard d’Estaing hat also Recht, der jüngst sagte, man habe sich gegenüber der Türkei einer zweideutigen Sprache bedient. Die Mehrheit der EU-Regierungschefs hat sich immer aufs Neue hinter den von der Türkei tatsächlich nicht erfüllten Kriterien versteckt, zugleich aber unter massivem Druck der USA immer wieder so getan, als ob man die Türkei nur allzu gern als Vollmitglied in die EU aufnehmen wolle. Deutschland und Frankreich waren und bleiben daran durchaus beteiligt.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel:
Nein, sie passen nicht dazu   Anmerkung des Bloggers.

Und wir haben erkannt, dass multikulturelle Illusionen die Herausforderungen und Probleme regelmäßig unterschätzt haben. Verharren in Staatshilfe, Kriminalitätsraten, Machogehabe, Bildungs- und Leistungsverweigerung. Ich habe die vielen hundert Briefe und E-Mails gelesen, die mich zu diesem Thema erreichten. Mich beschäftigen die Sorgen und Ängste der Bürgerinnen und Bürger sehr. ( Wo Deutsche nur noch eine Minderheit sind, in Klassenzimmern, auf Schulhöfen und in bestimmten Vierteln deutscher Städte, geht es  brutal zu. Die Intoleranz ausschliesslich muslimischer Einwanderer trifft deutsche Schüler und Andersgläubige, junge Mädchen und Frauen sowieso, das weibliche Lehrpersonal ist ungeheuerlicher Diskriminierung und verbalen oder tätlichen Übergriffen ausgesetzt. Aber es ist schön, dass Herr Wulff  sich damit auch beschäftigt, nur „hilfreich“ ist seine Festellung für die deutschen Opfer nicht.. (Anmerkung des Bloggers)
Und dennoch, wir sind weiter, als es die derzeitige Debatte vermuten lässt: Es ist Konsens, dass man Deutsch lernen muss, wenn man hier lebt. Es ist Konsens, dass in Deutschland deutsches Recht und Gesetz zu gelten haben. Für alle - wir sind ein Volk. (Sehr schön, was "Konsens" ist, nach 50 Jahren Integrationsindustrie und  Abermilliarden Euros an Kosten, die die Deutschen schultern mussten. (Anmerkung des Bloggers)

Es gibt Hunderttausende, die sich täglich für bessere Integration einsetzen. Viele - zum Beispiel als Integrationslotsen - freiwillig, uneigennützig und ehrenamtlich.
Unsere Kommunen leisten Beträchtliches, wenn sich Politik und Bürger zusammentun. ( Deutsche Kommunen sind inzwischen durch die sozialen Leistungen, die zum grössten Teil an Migranten gezahlt werden, so zahlungsunfähig, dass notwendige Erhaltungsmassnahmen an öffentlichen Einrichtungen nicht mehr durchgeführt werden können, weil das Geld fehlt.( Anmerkung des Bloggers.) 
Alle sollen gemeinsam das Netz weben, das unsere Gesellschaft in aller Vielfalt und trotz aller Spannungen zusammenhält. (An diesem "gemeinsamen Netz" haben bisher nur deutsche Steuerzahler gewebt und natürlich die integrierten, fleissigen Einwanderer. (Anmerkung des Bloggers.)

Auch wenn wir weiter sind, als es die derzeitige Debatte vermuten lässt, sind wir ganz offenkundig nicht weit genug. Ja, wir haben Nachholbedarf, ich nenne nur als Beispiele: Integrations- und Sprachkurse für die ganze Familie, mehr Unterrichtsangebote in den Muttersprachen, islamischen Religionsunterricht von hier ausgebildeten Lehrern. Und ja, wir brauchen viel mehr Konsequenz bei der Durchsetzung von Regeln und Pflichten- etwa bei Schulschwänzern. Das gilt übrigens für alle, die in unserem Land leben. (Es müsste auch den Herrn Wulff wundern, dass stets nur von einer Einwanderungsgruppe die Rede ist, nämlich den Muslimen. Nicht von chinesischen, vietnamesischen, indischen oder anderen Einwanderern. Muslime haben kostenlosen Anspruch auf 900 Stunden kostenlosen Sprachunterricht und wenn das nicht reicht, noch einmal 300 Stunden zusätzlich. Kostenlos für Muslime. Bezahlt wird das natürlich von denen die Steuern zahlen. Unterrichtsangebote in der Muttersprache -und hier ist an türkisch gedacht und nicht etwa an chinesisch oder sonst eine Sprache - sind für die in dieser Rede soviel beschworene „Integration“ sicher überflüssig. Sie würden nur die ohnehin bereits immensen Kosten, die der deutsche Steuerzahler seit 50 Jahren für Einwanderung von Muslimen schultert , weiter erhöhen. (Anmerkung des Bloggers )
Zuallererst brauchen wir eine klare Haltung: Ein Verständnis von Deutschland, das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt. Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.
(Der Islam gehört NICHT zu Deutschland und NICHT zu Europa. Wer masst sich an das zu behaupten? Die „Eliten“? Der Islam hat niemals zu Europa gehört und wird es auch in Zukunft nicht. Seit Beginn der klassischen Zeit zwischen dem neunten und dem elften Jahrhundert teilen die islamischen Juristen die Welt in zwei Teile, nämlich das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“. Diese Zweiteilung hängt nicht davon ab, wo Muslime in großer Anzahl leben oder gar die Mehrheit darstellen, sondern davon, wo der Islam herrscht - in Gestalt der Scharia - oder wo er nicht herrscht. Diese Dichotomie ist also keine religiöse, sondern eine politische. Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 und 9, 41). (Anmerkung des Bloggers.)

Vor fast 200 Jahren hat es Johann Wolfgang von Goethe in seinem "West-östlichen Divan" zum Ausdruck gebracht: "Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen." (Wenn sich Herr Wulff auf Goethes Spätwerk, den "West-östlichen Divan", bezieht, dies als Alibi verwendet, kennt er die Vorgeschichte zu diesem Werk wohl nicht:  der 65 jährige Goethe verliebt sich in der Gerbermühle in eine junge Bankiersgattin, Marianne Willemer. Damit der alte Ehemann nichts merkt, schreiben sie sich glühende Verse, sie als Suleika, Goethe als Yussuf, ein verstecktes Liebesspiel in Versen, verarbeitet im West-östlichen Divan.  Nun, demnächst wird Herr Wulff  seine Thesen mit Karl May und dessen Werk "durch das wilde Kurdistan" untermauern. Man darf gespannt sein. (Anmerkung des Bloggers.)

Wie haben die Schüler gesagt? Wichtig ist, wohin einer will. Sie glauben daran, dass wir einen gemeinsamen Weg finden. Der gemeinsame Weg braucht Einigkeit über das gemeinsame Ziel. (Dieses Ziel zu definieren hat die politische „Elite“ bisher nicht vermocht und das ist das Problem, vor dem Deutschland und Europa heute in seiner Gesamtheit steht. (Anmerkung des Bloggers.)

Jetzt zur dritten Antwort auf unsere Ausgangsfrage. "Deutschland, einig Vaterland" - zu Hause zu sein in diesem Land: das heißt, unsere Verfassung und die in ihr festgeschriebenen Werte zu achten und zu schützen: (Und sicher weiss Herr Wulff, dass Deutschland zwar ein Grundgesetz aber keine Verfassung hat. (Anmerkung des Bloggers.)
Zuallererst die Würde eines jeden Menschen, die Meinungsfreiheit, die Glaubens- und Gewissensfreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau. (Genderismus ?, Anmerkung des Bloggers)
Sich an unsere gemeinsamen Regeln zu halten und unsere Art zu leben, zu akzeptieren. Wer das nicht tut, wer unser Land und seine Werte verachtet, muss mit entschlossener Gegenwehr rechnen - das gilt für fundamentalistische ebenso wie für rechte oder linke Extremisten. (Herr Wulff weiss sicher auch, dass Muslime keinen ehrlichen Eid auf das Grundgesetz ablegen können. Koran, Sure 5,51 gebietet, nehmt euch nicht Juden und Christen zu Freunden und in Sure 8,55 heißt es, als die schlimmsten Tiere gelten bei Gott die Ungläubigen. Über die Juden heißt es in Sure 5,64, verflucht sollen sie sein. Der Moslem ist ausschliesslich der Gemeinschaft der Moslems (Ummah) verpflichtet, NIEMANDEN sonst, auch keinem Grundgesetz. (Anmerkung des Bloggers.)

Wir erwarten zu Recht, dass jeder sich nach seinen Fähigkeiten einbringt in unser Gemeinwesen. Wir verschließen nicht die Augen vor denjenigen, die unseren Gemeinsinn missbrauchen. "Unser Sozialstaat ist kein Selbstbedienungsladen ohne Gegenleistungsverpflichtung", so schlicht und richtig hat es die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ausgedrückt. Und weiter: "Wenn die Menschen staatlich alimentiert werden, darf die Gemeinschaft erwarten, dass die Kinder wenigstens in die Schule geschickt werden, damit sie einen anderen Weg einschlagen und in ihrem späteren Leben auf eigenen Beinen stehen."

Wir achten jeden, der etwas beiträgt zu unserem Land und seiner Kultur. Es gibt die Ärztin, den Deutschlehrer, den Taxifahrer, die Fernsehmoderatorin, den Gemüsehändler, (Hier ist er wieder, der obligatorisch von den „Eliten“ angeführte Gemüsehändler, um die Lächerlichkeit dessen zu unterstreichen, sollte man den Dönerspiessdreher bzw. den Dönerbudenbetreiber ebenfalls lobend erwähnen. (Anmerkung des Bloggers.)  den Fußballspieler, den Filmemacher, die Ministerin und viele weitere Beispiele gelungener Integration. (Das sind die Ausnahmen unter ca. 8 Millionen Muslimen in Deutschland und das sollte Herr Wulff eigentlich wissen. (Anmerkung des Bloggers.)

Wir können stolz sein auf unsere kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Leistungen. Vor allem auf das soziale Klima in unserem Land, auf Toleranz, (Es gibt keinen Grund Stolz zu sein auf „Toleranz“ Untoleranten gegenüber. (Anmerkung des Bloggers.) Kompromissfähigkeit und Solidarität. Das hat uns auch in der Wirtschaftskrise geholfen. (Wertlose Bankpapiere und für Schrottautos im Jahr 2009 haben den Steuerzahler zusätzlich fast 52 Milliarden gekostet. (Anmerkung des Bloggers.) Gewerkschaften, Arbeitgeber, Beschäftigte - alle haben gezeigt: Die Kraft zum Ausgleich, zum Verhandeln, zu einfallsreichen Lösungen, die Kraft zum Zusammenhalt, die Kraft zum Konsens - das ist Deutschland. (Gewerbsmässige Manipulierer erfinden „Konsens“ dann, wenn die breite Masse von irgendetwas überzeugt werden soll, dass sie kritiklos als ewige Wahrheit akzeptieren muss. Kritik am Konsens, speziell dem politischen Konsens, hat fatale Folgen. Opposition zum „Konsens“ darf es auch medial nicht geben. Wenn nämlich bekannt würde, das Uneinigkeit mit dem „Konsens“ besteht oder sogar verbreitet würde, gäbe es den Konsens der Ideologen nicht mehr. Jeder muss an den „Konsens“ glauben, obwohl Viele den politischen Trick dabei durchschauen. Ideologischer „Konsens“ ist wie das religiöse Dogma nicht diskutierbar und entzieht sich der Beweisführung.(Anmerkung des Blogger.)

Neuer Zusammenhalt in der Gesellschaft ist nur möglich, wenn sich kein Stärkerer entzieht und kein Schwächerer ausgegrenzt wird. Wenn jeder in Verantwortung genommen wird und jeder verantwortlich sein kann.

Wer lange vergeblich nach Arbeit sucht, sich von einem unsicheren Job zum nächsten hangeln muss, wer das Gefühl hat, nicht gebraucht zu werden und keine Perspektive erhält, der wird sich enttäuscht von dieser Gesellschaft abwenden. (Und welche Anstrengungen unternehmen die „Eliten bisher, um das zu ändern? (Anmerkung des Bloggers)

Wer sich zur Elite zählt, zu den Verantwortungs- und Entscheidungsträgern, und sich seinerseits in eine eigene abgehobene Parallelwelt verabschiedet - auch der wendet sich von dieser Gesellschaft ab. ( Irgendwie scheint sich Herr Wulff in seiner eigenen und ihm lieb gewordenen Parallelwelt zu befinden. Haben doch die, die sich selbst als elitär bezeichnen, längst ihre eigenen, gut bewachten Enklaven, in denen sie weder mit Mohammed noch mit Ali in Berührung kommen, gleichgültig ob in Privateinrichtungen für die Kinder, im Krankenhaus oder im Wohnumfeld. Die „Eliten“ haben sich meilenweit von denen entfernt, denen sie ihre gut honorierte Arbeit verdanken, einfach gesagt, sie „regiert“ zum eigenen Vorteil und nicht um den Vorteil des Volkes zu mehren. (Anmerkung des Bloggers.) Leider haben wir genau dies erlebt. Niemand sollte vergessen, was er auch dem Zufall seiner Geburt und unserem Land zu verdanken hat - und er sollte es als seine Pflicht begreifen, unserem Gemeinwesen etwas zurückzugeben.

Die immer zahlreicheren Älteren bringen viel Gutes ein. Viele wollen über die Altersgrenzen hinaus in ihrem Beruf arbeiten, aber mit etwas weniger Stunden. Das müssen wir möglich machen. Andere engagieren sich ehrenamtlich, bringen ihr Wissen und ihre Erfahrung ein - warum nicht auch in einem freiwilligen sozialen Jahr für Ältere? (Den „ immer zahlreicheren Älteren“ bleibt in sehr vielen Fällen gar nichts anderes übrig, als über die Altersgrenze hinaus Geld zu verdienen, um leben zu können. Die in mehr als 40 Jahren eingezahlten Rentenbeiträge reichen nicht mehr aus, um den Lebensunterhalt menschenwürdig zu bestreiten, weil kein Geld in den Sozialkassen vorhanden ist. Dafür bezahlen die Deutschen Sozialabgaben für Angehörige von Muslimen in den jweiligen Heimatländern obwohl diese niemals Beiträge in deutsche Sozialkassen einbezahlt haben. (Anmerkung des Bloggers.)
Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der sich niemand überflüssig fühlt und die niemanden überflüssig macht? Wie können die integriert werden, die schon seit vielen Jahren keine Arbeit mehr haben? Wie können die teilhaben, denen wegen einer Behinderung nicht die gleichen Möglichkeiten offen stehen wie anderen? (Sicher nicht damit, dass man arbeitsfähigen aber zu einem sehr großen Teil arbeitsunwilligen jüngeren, in der Mehrheit muslimischen Migranten, soviel Wohlfahrt zukommen lässt, dass sie aufgrund ihrer geringen Qualifikation, mehr Sozialhilfe erhalten, als sie Lohn erhielten, wenn sie einer Arbeit nachgingen. Hierzu ist es nötig zu wissen, dass Migranten 52 Millarden an direkten sozialen Leistungen im Jahr erhalten ohne die sonstige Integrationsindustrie, die sich im Umfeld der Migranten, Steuergelder abgreifend, installiert hat. (Anmerkung des Blogger.)

Die erfolgreichste Art, den Zusammenhalt zu stärken, ist, anderen zu vertrauen und ihnen etwas zuzutrauen. Menschen können so vieles erreichen, wenn jemand an sie glaubt und sie unterstützt. Das habe ich immer wieder erlebt. In der Kinderkrippe meines Sohnes, in der behinderte und nicht-behinderte Kinder gemeinsam betreut werden, ist ein kleiner Junge. Seinen Eltern wurde wegen dessen Behinderung vorhergesagt: Er wird nur krabbeln können. Jetzt kann er laufen. Durch neuartige, früh- und heilpädagogische Förderung. Und weil die Eltern und Erzieherinnen ihn unterstützt und ihm etwas zugetraut haben und er von anderen Kindern lernen konnte.

Wir müssen bei den Kindern anfangen. Wie viele einst an die Einheit geglaubt haben, obwohl sie in weiter Ferne lag, müssen wir uns Ziele stecken, die weit entfernt scheinen, aber erreichbar sind: Kein Kind soll ohne gute Deutschkenntnisse in die Schule kommen. Kein Kind soll die Schule ohne Abschluss verlassen. Kein Kind soll ohne Berufschance bleiben. Es sind unsere Kinder und Jugendlichen, um die es hier geht. Sie sind das Wertvollste, was wir haben. (Herr Wulff setzt voraus, dass alle die gleichen geistigen Fähigkeiten haben. Da das nicht der Fall ist und auch mit Geld nicht erreichbar ist, muss dafür gesorgt werden, dass auch weniger Begabte einen ihnen gemässen Arbeitplatz finden. Anmerkung des Bloggers.)
Manches kostet keinen Cent, nur Zeit und Zuwendung: mit einem Kind - nicht nur mit dem eigenen - etwas unternehmen, ihm etwas vorlesen, ihm zuhören. Wir brauchen Eltern, die ihren Kindern sagen: Strengt Euch an! Wir brauchen mehr Lob und Unterstützung für Lehrerinnen und Lehrer, die sagen: Wir geben nicht auf in unserem Bemühen, jedes einzelne Kind zu fördern und auf den Weg zu bringen. Wir brauchen mehr Unternehmen, die sagen: Wir geben den vielen, die es sich verdient haben, eine Chance - egal ob er oder sie nun Schulze oder Yilmaz heißt, Kinder hat oder nicht, als zu jung oder zu alt gilt.
Viele, die trotz Widrigkeiten in eine gute Zukunft gehen konnten, verdanken das Menschen, die ihnen in entscheidenden Momenten geholfen haben. Ich selbst habe Lehrer und Nachbarn gehabt, die mir geholfen haben, als meine Mutter erkrankte. Einfach so. Der Vater der SOS-Kinderdörfer, Hermann Gmeiner, hat es so ausgedrückt: "Alles Große in unserer Welt entsteht nur, weil jemand mehr tut, als er muss".
"Wir sind das Volk": mit diesen vier Worten haben Menschen, die zusammengehalten haben, ein ganzes Regime hinweggefegt. Jeder, der dies gerufen hat, hat das Gefühl der Ohnmacht überwunden, hat sich für zuständig erklärt und Verantwortung übernommen. Unsere Kinder sollen die Geschichte unseres Landes und den unschätzbaren Wert der Freiheit, der Verantwortung, der Gerechtigkeit verstehen.
Sie sollen erfahren, wie wichtig es ist, die Aufgaben der Zukunft gemeinsam mit anderen anzupacken. Ängste vor Fremdem, Neuem und Konkurrenz nicht abtun, aber dann umso beherzter und mutiger die Zukunft angehen. Angst ist ein schlechter Ratgeber.

Mit der Europäischen Union haben wir ein wunderbares Modell dafür geschaffen, wie Kooperation gelingen kann. "In Vielfalt geeint" ist zu Recht das europäische Motto, nach dem wir eine beispiellose Integration von Nationalstaaten geschaffen haben. Es zeigt der ganzen Welt: Wir Europäer haben aus der Geschichte gelernt! Die drängenden globalen Zukunftsfragen wie Klimaschutz, Armutsbekämpfung, Terrorabwehr und Neuordnung der Finanzmärkte müssen wir als Europäer gemeinsam angehen. Die Welt verändert sich. Aufstrebende Länder nehmen die ihnen zustehenden Plätze ein. Wir Europäer müssen an einer Weltordnung mitarbeiten, in der wir uns auch dann noch wohlfühlen, wenn unser relatives Gewicht abnimmt. Es gibt viel Kritik an Europa. Ich werde nicht aufhören, mich für Europa einzusetzen. Im EU Observer schreibt Anthony Coughlan dazu: (Wenn ein Minister möchte, dass etwas durchgesetzt wird, braucht er auf der nationalen Ebene den Rückhalt des Premierministers, wenn es Ausgaben mit sich bringt, auch noch die Zustimmung des Finanzministers und vor allem braucht er eine Mehrheit im nationalen Parlament und damit implizit auch unter den Wählern des Landes. Wenn man sich aber auf die supranationale politische Ebene Brüssels begibt, wo Gesetze in erster Linie von dem 27-köpfigen Ministerrat erlassen werden, wird der einzelne Minister zu einem Mitglied einer Oligarchie, einem Komitee von Gesetzgebern, dem mächtigsten in der Geschichte, das Gesetze für 500 Millionen Europäer erlässt und als Gruppe nicht zu beseitigen ist, egal was es tut.
Die nationalen Parlamente und Bürger verlieren mit jedem EU-Vertrag an Macht, weil sie nicht mehr das letzte Wort in den betreffenden politischen Regionen haben. Minister als Individuen hingegen erlangen einen berauschenden persönlichen Machtzuwachs, weil sie von Mitgliedern der Exekutive, also der Regierung auf einer nationalen Ebene, die einer nationalen Legislative unterstellt ist, zu EU-weiten Gesetzgebern auf der supranationalen Ebene werden."
EU-Minister sehen sich selber als politische Architekten einer Supermacht, die im Entstehen begriffen ist. Wenn sie an der EU teilhaben, können sie sich und ihre Aktionen vom prüfenden Blick gewählter nationaler Parlamente befreien.

Einfügung und Anmerkung des Bloggers.

Für unser Land hat sich am 3. Oktober 1990 eine Hoffnung erfüllt.
Gleichzeitig haben wir an diesem 3. Oktober eine einmalige Chance zum Neuanfang bekommen. Wir haben diese Chance genutzt. Lassen Sie uns alle zusammen stolz sein auf das Erreichte. Aber wir sind nicht fertig. Es geht darum, die Freiheit zu bewahren, die Einheit immer wieder zu suchen und zu schaffen. Es geht darum, dieses Land zu einem Zuhause zu machen - für alle; sich einzusetzen für gerechte Verhältnisse - für alle. Dieses Land ist unser aller Land, ob aus Ost oder West, Nord oder Süd und egal welcher Herkunft. Hier leben wir, hier leben wir gern, hier leben wir in Frieden zusammen - hier stehen wir ein für Einigkeit und Recht und Freiheit.
Wir gehen mit Mut und Zuversicht nach vorne. Die vergangenen 20 Jahre haben gezeigt, was wir gemeinsam schaffen können.
Wir sind - im doppelten Sinne des Wortes - zusammengewachsen und zusammen gewachsen.

Gott schütze Deutschland.  
http://www.bundespraesident.de/-,2.667040/Rede-von-Bundespraesident-Chri.htm


Herr Wulff tut sich schwer mit dem Wort „Deutschland“. Er verwendet „unser Land“ und „dieses Land“. Herr Wulff scheint etwas gegen „Deutschland“ zu haben. Herr Wulff will ein anderes Land, als es Deutschland ist.


Seine obige Rede zeigt, an wen er weisungsgebunden ist. Diese Rede zum zwanzigsten Jahrestag der deutschen Einheit, wie sein Verhalten bei der Entfernung von Herr Sarrazin aus der deutschen Bundesbank, genauso wie seine dubiose Verbindung zum Finanzunternehmer und Milliardär, Carsten Maschmeyer, wird ihn, seine Förderin und seine Partei, die CDU, in das grösste Desaster seit ihrem Bestehen befördern. Und das ist auch gut so.
Deutschland braucht nichts dringender als wirkliche Politiker, die ihren Amtseid ernst nehmen.




"Sie sind unser Präsident"
DOKUMENTATION
Offener Brief deutscher Musliminnen und Muslime an den Bundespräsidenten Christian Wulff

Sehr geehrter
Herr Bundespräsident,

als Sie vor zwei Monaten Ihr Amt antraten, konnten Sie dies gewiss nicht ahnen: Dass ein (ehemaliger) Bundesbankvorsitzender eine Debatte in Gang setzen würde, in der sich allgemeine Bedenken gegen eine verfehlte Integrationspolitik mit biologistischen Annahmen über mindere Intelligenz vermengen. Dass in sämtlichen Nachrichtenmagazinen, Zeitungen und Sendern pauschalisierend über etwaige intellektuelle, charakterliche, soziale und professionelle Defizite des muslimischen Bevölkerungsanteils diskutiert werden würde. Dass von Musliminnen und Muslimen - egal ob sie deutsche Staatsbürger sind oder auch hier geboren wurden - generalisierend als "Migranten" gesprochen würde und wir sogar im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die offizielle Rückkehr des Wortes "Ausländer" erleben.
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2010%2F09%2F13%2Fa0083&cHash=bf8c68c271