Samstag, 27. Juli 2013

Richard von Weizäcker (CDU) -Ex Bundespräsident der BRD .

 31.01.2015

Die ultimative Lobhudelei für einen Heuchler: 

Im Alter von 94 Jahren Ex-Bundespräsident von Weizsäcker ist tot 

Von Weizsäcker war bis zu seinem Tod eine politische Autorität weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Der frühere Bundespräsident verkörperte nach Weltkrieg und Holocaust wie kaum ein anderer das geläuterte, weltoffene Deutschland.
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72720206/ex-bundespraesident-richard-von-weizsaecker-stirbt-mit-94-jahren.html

Man soll über Tote nichts schlechtes sagen.
Die WAHRHEIT über den Herrn wurde auch schon zu seinen Lebzeiten geschrieben.
Lesen Sie selbst:







Rotarier Richard von Weizsäcker

Ein Mann nach dem Herzen Gottes (und den Vorstellungen von Rotary-International)
Als Vaters Sohn zur Fahne

Das Licht der in jener Zeit etwas trüben Welt erblickte der erste geborene Baron der im Kriegsjahr 1916 erblich freiherrlich gewordenen Familie derer von Weizsäcker, Sohn Richard, am 15. April 1920 inmitten blühender und gepflegter Blumenbeete im Stuttgarter Neuen Schloß mit dem sprichwörtlichen silbernen Löffel im Munde. Gleich nebenan in der Unterkunft lebt Opa Fritz von Graevenitz, Vater der Mutter, vor eineinhalb Jahren noch schärpengeschmückter Generaladjutant des württembergischen Königs. Der Vater Ernst von Weizsäcker, vor dem Ersten Weltkriege beim Flottenchef von Holtzendorff verantwortlich für Essen, Trinken und Musik bei Empfängen und Kaiserbesuchen und am Ende des Unternehmens Verbindungsoffizier der Kriegsmarine im Hauptquartier der Obersten Heeresleitung, bereitet sich fernab in Berlin gerade auf seine neue Karriere in der höheren Laufbahn des Auswärtigen Amtes vor. In der Reichshauptstadt putscht im Augenblick der ostpreußische Generallandschaftsdirektor Kapp, will den alten nach Holland verdufteten Kaiser Wilhelm wiederhaben. Die Reichsregierung flieht vorsichtshalber ins barocke und ruhig gebliebene Stuttgart. Arbeiter bilden im Ruhrpott eine "Rote Armee", Senegalesen der französischen Streitkräfte marschieren mit Mauleseln in Frankfurt am Main herum. Die soziale Frage wird im Schwabenland nur hinter vorgehaltener Hand gestellt, hier ist gut sein. Im Ländle stützen Kapital und Kirche die Systeme alter Art wie nirgends sonst in deutschen Landen. Die Gnade der hohen Geburt in würdigen Gemächern, - ein Werdender wird immer dankbar sein.

 ..............Richards fürsorglicher Vater, Freiherr Ernst von Weizsäcker, der bis 1933 eher bescheidene Dienste in der Paßstelle des deutschen Konsulats zu Basel, als Gesandschaftsrat in Kopenhagen und Gesandter in Oslo geleistet hatte, macht plötzlich Blitz-Karriere. Mit Hitlers Machtantritt wird der Diplomat Direktor der Personalabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin, von wo aus befördert oder kaltgestellt wird........

............... Seinen Sohn Richard erlebt der spätere Generalsekretär der Freireligiösen Gemeinden Deutschlands, Dr. Dietrich Bronder, im Nobelviertel BerlinZehlendorf im "Jungbann 37 der Hitler-Jugend als Fähnleinführer - das war bei der vormilitärischen Ausbildung so eine Art Kompanie-Chef für zehn- bis vierzehnjährige Jungen. Aus dem wackren Schwaben ward ein Berliner. Noch sechzehnjährig erhält der junge Baron im März 1937 das Abitur-Zeugnis vom Direktor des Berliner Bismarck-Gymnasiums ausgehändigt. Üblicherweise war man bei vier Grundschul- und acht Gymnasialjahren erst mit achtzehn soweit. Ein Gemeinschaftswerk vom Vater, vom Sohn und dem eiligen Geist der Wehrhaftigkeit, der damals dieses Vorziehen erlaubte............
Lesen Sie hier den ganzen aufschlussreichen Artikel



Thorsten Hinz: Der Weizsäcker-Komplex – eine Rezension
„Über’s Niederträchtige niemand sich beklage. Denn es ist das Mächtige, was man dir auch sage." Wer – Goethe zitierend – mit diesen Worten beginnt, der signalisiert seine Bereitschaft, an Grenzen zu gehen. Bereits seit Jahren führt Thorsten Hinz eine facettenreiche intellektuelle Auseinandersetzung mit der Familie Weizsäcker.
Das gilt besonders für die beiden bekannten Amtsträger dieses Namens: Ernst von Weizsäcker, Staatssekretär im Auswärtigen Amt von 1938-1943 und Richard von Weizsäcker, Bundespräsident von 1984-1994.
Jetzt hat Hinz ein Buch vorgelegt, das den Weizäckerkomplex gründlich aufarbeitet. Mit diesem Begriff sind sowohl eine verwickelte und umfangreiche Angelegenheit als auch ein mentales Defizit angesprochen. Die Weizsäckers haben für Hinz die deutsche Zeitgeschichte und das defizitäre Nationalbewußtsein der Gegenwart an prominenter Stelle mitgeprägt. Sie stellen gewissermaßen ein Symbol für die ganze Misere dar.
Da heißt es u.A.:
Das Ziel von Vater und Sohn war es, aus dieser Veranstaltung buchstäblich „nicht nur sauber, sondern rein" herauszukommen. Kaum irgendwo trifft die Formel von den „Persilscheinen" besser zu. Das Netzwerk um Ernst v. Weizsäcker stellte sie sich großzügig gegenseitig aus.
Oder:
Zu den faszinierendsten Kapiteln gehört es deshalb, wenn Hinz den Andeutungen, den kleinen Unwahrheiten und den vielen Erinnerungslücken nachgeht, die von den Weizsäckers in ihren Selbstdarstellungen hinterlassen wurden.
Eine kleine Unwahrheit war es, wenn der Sohn dem Vater attestiert, „zu Beginn des Jahres 1933″ sein Amt als Botschafter in der Schweiz angetreten zu haben. Das klang nach einer Entscheidung, die nicht die Regierung Hitler gefällt haben konnte. Tatsächlich trat Ernst von Weizsäcker sein Amt erst im August 1933 an. Richard von Weizsäckers Angaben widersprechen der Chronologie und „wohl auch seinem Wissen", wie Hinz trocken anmerkt.
Und weiter:
In den Bereich der Lücken gehört das Schweigen der Weizsäckers über die Vorgeschichte des „Admiral", jenes kleinen Palais, in das die Familie 1939 einziehen „mußte", wie der Vater in seinen Erinnerungen schrieb. Ein „Berliner Haus", das 1943 leider einem Bombenangriff zum Opfer fiel, wie der Sohn ergänzte. Daß dieses prachtvolles Gebäude mit großem Garten und allerteuerster Lage dem jüdischen Bankier Hans Fürstenberg gehörte, bis der 1938 das Land zu verlassen und das Haus an den deutschen Staat zu verkaufen gezwungen war, schrieb und sagte keiner von beiden.
Bitte hier die vollständige Rezension lesen:  


Und genau diese Leute sind es, die die Deutschen beständig an die 12-jährige und seit 67 Jahren beendete "Nazivergangenheit" erinnern. Sie sind unfähig ihre eigene Nazivergangenheit redlich aufzuarbeiten.   Zu  seiner eigenen Schuld, bzw. der seines Vaters bekannte er sich nicht.
Sie haben "Erinnerungslücken" oder "einfach vergessen" wahrhaftig zu sein. Die Vertreter dieser Bunderepublik Deutschland ! Die sogenannten Eliten ! Und sie finden Gehör !
Lassen sich feiern! Lassen sich von denen, die damals noch nicht einmal lebten und die sie trotzdem immer meinen beschuldigen zu müssen, finanzieren!
Und Weiszäcker ist kein Einzelfall!  Bitte hier weiterlesen 

 
 
Der neunzigjährige Richard von Weizäcker
dessen berühmter Vater, Ernst von Weizäcker, deutscher Diplomat, SS-Ehrenführer mit dem Rang eines SS-Brigadeführers im Persönlichen Stab des Reichsführers SS, und Staatssekretär des Auswärtigen Amtes war. Wegen Deportationen französischer Juden nach Auschwitz wurde er in Nürnberg als Kriegsverbrecher verurteilt. 


Richard von Weizäcker, der seine Kinder "elitär" in der kürzlich wegen sexuellen Missbrauchs von Schülern ins Gerede gekommenen Odenwaldschule -eine UNESCO-Projektschule- "erziehen" liess http://karlmartell732.blogspot.de/search?q=weiz%C3%A4cker

 
Weiterführende Informationen:


Richard von Weizsäcker
http://www.hdg.de/lemo/html/biografien/WeizsaeckerRichardV/index.html
 


Interview mit Richard von Weizsäcker "Ich habe das Wort Auschwitz nicht vor dem Frühjahr 1945 gehört"Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat als Reserveoffizier den Zweiten Weltkrieg erlebt. Von den Gräueltaten der Nazis habe er "wenig bis nichts" gewusst, sagte er im Interview mit SPIEGEL-Chefredakteur Stefan Aust und "FAZ"-Herausgeber Frank Schirrmacher. SPIEGEL ONLINE veröffentlicht einen Auszug des Gesprächs, das Teil der gemeinsamen DVD-Dokumentation "Hundert Jahre Deutschland" ist.
http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/interview-mit-richard-von-weizsaecker-ich-habe-das-wort-auschwitz-nicht-vor-dem-fruehjahr-1945-gehoert-a-344712.html
 


6. Sechster Bundespräsident:
Richard von Weizsäcker (geb. 1920)
Die BRD war erwachsen geworden. Als von Weizsäcker Bundespräsident wird, bereitet sich die BRD darauf vor „Verantwortung" in der Welt zu übernehmen. Der umfassend gebildete Sohn eines Spitzendiplomaten im Auswärtigen Amt der Nazis, hat zwar alles mitgemacht, was damals von jungen Menschen von den Nazis vorgesehen war, er errang aber den Ruf eines Antinazis. Und er war die Idealbesetzung in dieser Situation.
Sein Vater, Ernst von Weizsäcker, war Staatssekretär in Rippendrops Reichsaußenministerium, das wiederum an der Wansee-Konferenz beteiligt war, wo die Ermordung der Juden Europas beschlossen wurde. Der Bericht des Vertreters des AA von der Wansee-Konferenz war Ernst von Weizsäcker bekannt und ist mit dessen Unterschrift versehen.
Sein Sohn Richard – der Bundespräsident – wird seinen Vater später damit rechtfertigen, dass er Schlimmeres habe verhindert. Schlimmeres als Auschwitz – gibt es das?
Nach dem Krieg wird Richard von Weizsäcker Jurist. Als sein Vater sich vor dem Kriegsverbrechertribunal, im sog. Wilhelmstraßenprozess, verantworten muss, wird sein Sohn einer der Verteidiger.
Richard von Weizsäcker arbeitet von 1958-1962 als Geschäftsleiter des Bankhauses Waldthausen & Co in Essen und Düsseldorf.
Anschließend wird er Geschäftsführender Gesellschafter des chemisch-pharmazeutischen Unternehmens C. H. Böhringer in Ingelheim am Rhein. (1962-1966). Böhringer stellt unter anderen das Pflanzenschutzmittel Agent Orange (Wirkstoff 2,4,5-Trichlor-Phenoxyessigsäure-Butylester), das die US-Truppen in Vietnam einsetzen um die Wälder zu entlauben und die Reisernten zu vernichten. Agent Orange ist auch schädlich für den Menschen und führt zu schwersten Missbildungen bei Ungeborenen. Noch heute, über 30 Jahre nach Ende des Krieges, sind in der Region, in der das Gift eingesetzt wurde, die Missbildungen erschreckend hoch.
Richard von Weizsäckers Firma Böhringer verdiente sich dusslig und dämlich an der Lieferung des Giftes für den Kriegseinsatz mit chemischen Waffen durch die USA-Truppen in Vietnam.
Während in der ganzen Welt – auch in der BRD – Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen, gegen den Krieg in Vietnam demonstrieren und ganz besonders den Einsatz dieses Giftes brandmarken, will das Mitglied des Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages (seit 1962) und ab 1964 Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages, davon nichts gewusst haben. Offenbar ging er vom Motto aus: Geld stinkt nicht. 68 Mio. 130.000 Liter Agent Orange sprühten die USA-Aggressoren über Vietnam. Einen nicht geringen Teil davon zum Wohle des Profites der Firma des Herrn Präsidiumsmitglieds/Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentags, von Weizsäckers. Dem frommen Mann bereitet das offenbar nie Gewissensbisse. Das relativiert die salbungsvollen Worte von Weizsäckers zur Naziherrschaft. Noch klarer wird es, wenn man die Rechtfertigung des vormaligen Bundespräsidenten zur Nazivergangenheit seines Vaters mit einbezieht. Dieser habe als Staatssekretär Ribbentrops das nur getan, um Schlimmeres zu verhindern:
„Vor allem Ernst von Weizsäcker verfing sich in den Netzen der Naziherrschaft. Dem bereits während der Weimarer Republik äußerst erfolgreichen Diplomaten bot Ribbentrop 1938 den Posten des Staatssekretärs im Auswärtigen Amt an. Trotz einiger Bedenken nahm von Weizsäcker an, trat der NSDAP und der SS bei und blieb im Dienst, auch als er über die Eroberungspläne und Massenmorde Hitlers in vollem Umfang unterrichtet war." So stand es in Nr. 04 / 24.01.2005 der Zeitschrift „Das Parlament", also eines quasi regierungsamtlichen Presseerzeugnisses.
Der Sohn des Staatssekretärs im AA, der es an die Spitze des Nachfolgestaates des Nazi-Reiches brachte, machte aus ihn einen Widerstandskämpfer. Nazi waren die Weizsäckers sicher nicht, dazu waren sie zu gebildet. Aber sie machten mit.
Richard von Weizsäcker sagt dann 1985 in seiner berühmten Rede zum Jahrestag des 8. Mai 1945:
Der 8. Mai ist ein Tag der Erinnerung. Erinnern heißt, eines Geschehens so ehrlich und rein zu gedenken, dass es zu einem Teil des eigenen Innern wird. Das stellt große Anforderungen an unsere Wahrhaftigkeit."
Ehrlich und rein? Möge er bei sich anfangen.
Richard von Weizsäcker ist kein Reaktionär, wie Lübke und Carstens, er ist der Gentleman an der Spitze des Staates. Er verschleiert, dass in seiner Amtszeit in Deutschland die Propagandawaffen gegen den Osten geschärft wurden. Er wurde der erste Präsident im „wiedervereinigten Deutschland". Seine Art, sein ganzes Auftreten, haben viel dazu beigetragen, dass die DDR-Bürger ihr Land an die BRD fast bedingungslos auslieferten. Der bauerschlau wirkenden, aber simple Kohl hätte es ohne „seinen" Präsidenten schwerer gehabt, im Osten Zuneigung und Zustimmung zu finden.


http://www.kommunisten-online.de/blackchanel/bundespraesidenten.htm#Nie
 
 
 
 
Andreas von Weizsäcker entstammt der pfälzisch-württembergischen Familie Weizsäcker. Er war der zweite Sohn des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker und dessen Ehefrau Marianne.

Im Gegensatz zu vielen anderen seiner Verwandten schlug er zunächst eine nichtakademische Laufbahn ein: Parallel zum Abitur an der Odenwaldschule erlernte er den Beruf des Bau- und Möbelschreiners, in dem er 1976 die Gesellenprüfung ablegte. Ab 1977 war er als Bühnenschreiner beim Westdeutschen Rundfunk in Köln tätig.
1978 engagierte er sich beim Deutschen Entwicklungsdienst in Thailand. Im gleichen Jahr stellte man ihm erstmals eine Krebsdiagnose: Malignes Lymphom. Die anschließende Therapie schien erfolgreich, und so konnte von Weizsäcker schon 1979 ein Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München aufnehmen, u. a. bei den Professoren Robert Jacobsen, Hubertus von Pilgrim und Eduardo Paolozzi, das er mit einem Diplom abschloss.
Es folgte von 1984 bis 1990 eine Assistenzzeit am Lehrstuhl für freie Bildhauerei bei Paolozzi, parallel dazu von 1986 bis 1989 ein Lehrauftrag für Papier und freie Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. Im Jahr 1988 war er als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes u. a. in New York und San Francisco.
Es folgten Gastprofessuren an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg in den Bereichen Skulptur, Papier und Recycling. 2001 erhielt er eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste in München. 2007 wurde er zum Prorektor der Akademie ernannt, deren Präsidentschaft er 2010 antreten sollte.
Am 13. Juni 2008 starb er an einem Lymphom.
http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_von_Weizs%C3%A4cker   

Sexueller Missbrauch Hänseljagd an der Odenwaldschule 21.03.2010 · Andreas von Weizsäcker, Sohn des Bundespräsidenten, hasste die Odenwaldschule. Sicher, die dort herrschende „Freiheit" genossen viele, doch die Ausnutzung einer jugendlichen Entwicklungsphase trüben das Bild. Wie passt das zusammen, Pfefferkuchenhaus und Hexe?

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sexueller-missbrauch-haenseljagd-an-der-odenwaldschule-1958039.html 
 

SKANDAL sexueller MISSBRAUCH: PÄDOPHILIE echt/unecht  http://community.zeit.de/user/wernerhahn/beitrag/2010/04/07/skandal-sexueller-missbrauch-p%C3%A4dophilie-echtunecht


Derweil sagte der Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker der Zeitschrift „Der Spiegel" weder er noch seine Frau hätten von den Missbrauchsfällen „Kenntnisse gehabt, auch nicht durch Andreas": Sein 2008 verstorbener Sohn Andreas (Künstler) war Schüler an der OSO und zählte zu der Wohngruppe des beschuldigten Schulleiters Gerold Becker.

Der Direktor gilt als Haupttäter in dem Missbrauchs-Skandal. Damit wies der frühere Bundespräsident auch Spekulationen in den Medien zurück, er könnte den Missbrauch gedeckt haben. Andreas' Witwe Sabrina von Weizsäcker kritisierte unterdessen scharf die Berichterstattung der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) und von „Die Zeit". „Mein verstorbener Mann wird benutzt", klagte Frau von Weizsäcker. In den Berichten werde "Andreas mit Klarnamen" genannt und "entlang des prominenten Namens würden dann Gerüchte in Umlauf gebracht", erklärte die Witwe. Ihr verstorbener Mann werde "benutzt, weil er Weizsäcker heißt". Dabei habe er sich nicht zu den Opfern gezählt. Laut "Spiegel" ist die Zahl der verdächtigen Lehrer an der OSO auf zehn und die der registrierten Opfer auf 40 gestiegen.


Und dieser Mann wird bei seinem Ableben ein ehrenvolles Staatsbegräbnis erhalten.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Auch das ist Wahlkampf: "Ausländer füttern die Rentenkasse"

Dann ist ja alles gut und niemand muss sich Sorgen machen !


Ausländer füttern die Rentenkasse

25.07.2013, 09:31 Uhr | AFP, t-online.de

Ausländische Staatsangehörige zahlen so viel in die deutsche Rentenkasse ein wie noch nie. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Daten der Deutsche Rentenversicherung Bund. Demnach lag die Zahl ausländischer Versicherter zuletzt bei fast 4,2 Millionen. Im Jahr 2011, dem Jahr der jüngsten Erfassung, nahm die Zahl der bei der Rentenkasse angemeldeten ausländischen Beschäftigten demnach um 230.000 zu.


Die Zahlen seien "bemerkenswert", sagte ein Sprecher der Rentenversicherung der Zeitung. Dem Bericht zufolge dürften die Zahlen im Jahr 2012 noch höher ausfallen. Als wesentlichen Grund für den Anstieg nenne die Rentenversicherung die seit Mai 2011 geltende Arbeitnehmerfreizügigkeit für die acht EU-Staaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Zudem sei ein Zustrom aus südeuropäischen Krisenstaaten zu verzeichnen.

http://www.t-online.de/wirtschaft/altersvorsorge/id_64660756/auslaender-fuettern-die-rentenkasse.html





 In weiser Voraussicht auf die zu erwartenden Kommentare hat man sich bei t-online entschlossen, diese erst gar nicht zuzulassen, daher konnte man lesen:
Liebe Leserin, lieber Leser,

wir haben uns dazu entschlossen, in diesem Artikel keine Kommentare zuzulassen. Erfahrungsgemäß ist zu diesem Thema keine sachliche Diskussion möglich. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion von t-online.de
Man kann nach dem genauen Gegenteil dieser Behauptung die Suchmaschinen befragen. Das klingt dann aber ganz anders, besonders wenn man nicht die oben erwähnten Herkunftsländer sondern die, aus denen die meisten der Ausländer stammen, abfragt und dabei berücksichtigt, dass etwa 18  Millionen  Menschen in Deutschland leben mit ausländischen Wurzeln.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Mittlerweile ist es auffallend: Die Hände zu Pyramiden geformt..

Helmut Schmidt EX Kanzler BRD





Egon Kappelari  Diözesanbischoff




Guido Westerwelle FDP




König der Niederlande


Frank Schirrmacher FAZ



Herr Zetsche, Daimler Benz Chef

BUKA Angela Merkel

Christiana Figueres

Haben diese Herrschaften, die sich durchweg selbst als "Elite" bezeichnen, alle den gleichen Psychotrainer, der ihnen sagt, wie sie vor einer Kamera am besten agieren ?

Versuchen Sie es ohne Training, die Hände zur Pyramide zu formen, so dass sich die Fingerkuppen beider Hände berühren. Wahrscheinlich gelingt es Ihnen nicht.

Oder geht es um Symbolik der Verbundenheit ? 
Einmal abgesehen davon, dass das ziemlich dämlich aussieht.

Und optimal können das nur die Langfinger. Mit kurzen Wurstfingern gibt es Probleme.

Dienstag, 23. Juli 2013

Merkels treuester Vasall: Ronald Pofalla, jetzt in Nöten .


Hat Merkels Agentenchef die Geheimdienste nicht im Griff ?
Ronald Pofalla gerät immer mehr in Bedrängnis
          Von ANDREAS THEWALT

Der Mann hat Nerven!
 Da brodelt in Berlin die Debatte um die NSA-Spähaffäre, bringt auch Bundesregierung und deutsche Nachrichtendienste in Erklärungsnöte, doch ausgerechnet Angela Merkels Kanzleramts-Chef und Geheimdienstkoordinator Ronald Pofalla (CDU) blieb weitgehend unsichtbar, machte zwischenzeitlich sogar einfach mal Urlaub. Dabei müsste er eigentlich am ehesten im Bilde sein. Hat Deutschlands oberster Agentenchef den Ernst der Lage nicht begriffen? Oder war es womöglich mit Merkel abgesprochenes Kalkül, dass Pofalla zeitweise auf  Tauchstation war? Die Opposition gab sich jedenfalls mächtig empört, weil Pofalla sich seit dem Hochkochen der Ausspäh-Affäre ziemlich rar gemacht und öffentlich kaum ein Wort gesagt hatte.
Wo war Pofalla? Vize-Regierungssprecher Georg Streiter klärte am Montag trocken auf. „Herr Pofalla war in der vergangenen Woche im Urlaub. Jetzt ist er wieder da.” Fakt ist: Inzwischen sitzt der Christdemokrat wieder an seinem Schreibtisch im Kanzleramt, konferierte bereits mit BND-Chef Schindler, will den Geheimdienst-Kontrolleuren im Bundestag zügig und zeitnah Auskunft geben. Trotz Sahara-Hitze wird Pofalla sich politisch in den nächsten Tagen allerdings warm anziehen müssen. Denn die Opposition bläst gegen ihn zum Großangriff. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles forderte Pofalla auf, alle Fragen in dieser Woche zu beantworten – am besten öffentlich: Pofalla müsse beantworten, ob und wann er Merkel (CDU) über eine enge Zusammenarbeit zwischen Bundesnachrichtendienst (BND) und dem US-Nachrichtendienst NSA informiert habe. „Und wenn nein, warum nicht? Wusste Merkel wirklich nichts, oder verschleiert sie nur?“
http://www.bild.de/politik/inland/ronald-pofalla/pofalla-und-die-nsa-affaere-kommt-merkels-engster-mitarbeiter-in-bedraengnis-31501360.bild.html


Mehr über Pofalla im Kampf mit Herrn Bosbach:    Polit- und Medienproleten. 


Und hier der Plan für Pofalla:

CDU schickt Ronald Pofalla ins Rennen für die Bundestagswahl 2013
Am 7. September wählte die Kreismitgliederversammlung
der CDU erneut Ronald Pofalla zu ihrem Kandidaten für die
Wahl zum Deutschen Bundestag. Pofalla, der aus Weeze
stammt, erhielt im Bürgerhaus Uedem mit 84,3 Prozent der
Stimmen starken Zuspruch für seine Kandidatur.
Zuvor war die Kreispartei neue Wege bei der Kandidatenfindung
gegangen: Erst hatte sie eine Frist für die Erklärung
von Kandidaturen aus der Kreispartei heraus gesetzt
und dann musste sich der Kandidat im Rahmen einer ganz
neuen Veranstaltungsform den Fragen des Kreisvorsitzenden
Dr. Günther Bergmann MdL und des Plenums stellen. Eine große Sanduhr gab dabei die Zeitvorgabe, so dass nicht nur viele Themen und Fragen bearbeitet werden konnten, sondern auch nie Langeweile bei den Zuhörern aufkam. In den Fragerunden „120 Sekunden für den Kandidaten“ hatte Pofalla je zwei Minuten Zeit, um Rede und Antwort zur Eurokrise, zur Energie- und Familienpolitik sowie zur Lage der CDU zu stehen.  

www.cdu-kreis-kleve.de/uploads/media/CDU_KV_E...Im Cache

Freitag, 19. Juli 2013

Merkel ausgebuht am 18.7.2013 in Aschaffenburg......Endlich !!! Ihre Plattitüden sind abgedroschen.




http://www.politaia.org/wichtiges/hosenanzug-und-urban-priol-in-aschaffenburg-am-18-07-2013/

Die grenzenlose "Freiheit" - Syphilis im Vormarsch.


                                      Relief Ludwigs Erbe "Global Players" (Wikipedia) 
Wenn Frau Merkel nach Stoibers Penis greift.... http://www.mz-web.de/kultur---medien/kunst-wenn-frau-merkel-nach-stoibers-penis-greift----,20642198,18327758.html

Zahl der Syphilisfälle stark gestiegen

19.07.2013, 12:01 Uhr | cme
Eine fast tot geglaubte Seuche ist zurück: Bei mehr als 4000 Menschen in Deutschland wurde im vergangenen Jahr die Diagnose Syphilis gestellt, meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) in seinem Infektionsepidemiologischen Jahrbuch. Das sind 19 Prozent mehr als 2011. Vor allem in den Großstädten Berlin und Hamburg ist die Zahl der Neuinfektionen in den letzten drei Jahren rasant gestiegen. Gesundheitsexperten raten zu Aufklärung und frühzeitigen Tests. 

Vor allem Männer sind betroffen

Syphilis ist meldepflichtig - aber nur anonym, so dass kein Rückschluss auf die Entstehung möglich ist. 4410 Fälle wurden dem RKI im Jahr 2012 gemeldet - 2011 waren es noch 3704 Fälle. Vor allem Männer sind betroffen: 94 Prozent der Neudiagnosen wurden bei ihnen gestellt, darunter waren vor allem solche, die Sex mit Männern hatten. Ein Teil des Anstiegs rührt möglicherweise daher, dass mittlerweile öfter getestet wird, denn die Diagnosen erfolgt häufiger im Frühstadium als noch vor einigen Jahren. 
 http://www.t-online.de/lifestyle/sexualitaet/id_64564024/syphilis-zahl-der-infektionen-in-deutschland-stark-gestiegen.html


Aber warum soll das jemanden kümmern, schliesslich hat schon Casanova an der Lustseuche gelitten, die man seinerzeit noch mit Quecksilber behandelte wodurch alle Haare ausfielen.

Das kann uns heute, wenn wir zufällig mit Energiesparlampen hantieren und diese defekt werden, so dass das darin enthaltene Quecksilber austritt, ja auch passieren.

Also immer schön weiter der Promiskuität frönen und nicht daran denken. Casanova ist auch nicht daran gestorben. Er wurde 73 Jahre alt. Also haben auch die heute Erkrankten immerhin noch eine Rentenbezugszeit von 8 Jahren, bei gegenwärtiger Finanzlage.
 

Merkel: „Wir wollen ein Integrationsland werden“.

Merkel hat gut reden, mit der Polizei vor ihrem Wohnsitz
-Den Bodyguards um sie herum
-Im Privatjet
-Im gepanzerten Auto 
Alles auf  Steuerzahlers Kosten .....



NÜRNBERG. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dazu aufgerufen, sich stärker um die Integration von Einwanderern zu bemühen. 
Der Zuzug von Ausländern sei nicht wie lange angenommen ein vorrübergehendes Phänomen, sondern eine dauerhafte Realität, sagte Merkel beim Festakt zum 60jährigen Bestehen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge am Mittwoch in Nürnberg.
„Deshalb dürfen wir nicht dabei stehenbleiben, daß wir ein Land sind, das eine hohe Migrationsrate hat, sondern wir wollen ein Integrationsland werden“, betonte Merkel. Integration sei ein Wort für einen verstärkten Zusammenhalt. „Es ist auch Ausdruck davon, daß wir in zunehmender Vielfalt eine Bereicherung sehen, daß wir Chancen sehen, daß wir diese Chancen freilegen wollen, daß wir aber auch nicht die Augen verschließen vor den Schwierigkeiten, die sich auf diesem Wege ergeben.“
„Niemand muß seine Wurzeln aufgeben“
In den nächsten Jahrzehnten werde sich die Bevölkerung Deutschlands stark verändern. „Wir werden weniger werden, wir werden im Durchschnitt älter werden und wir werden in unserer Bevölkerungsstruktur vielfältiger werden“, sagte die Bundeskanzlerin. Deshalb dürfe die Frage der Herkunft keine Rolle spielen, sondern es müsse für jeden klar sein, daß jeder, der sich mit seinem jeweiligen kulturellen Hintergrund, mit seinen Interessen, Kenntnissen, Erfahrungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in Deutschland einbringe, ein Gewinn für dieses Land sei.
„Wir wollen Teilhabe für Migrantinnen und Migranten. Dabei muß niemand seine Wurzeln aufgeben“, unterstrich Merkel. Es sei aber auch unabdingbar, daß sich ein gemeinsames Verständnis von Integration entwickle, ein Verständnis, das wechselseitige Rechte und Pflichten begründe. „Das heißt, wer Forderungen stellt, muß auch fördern; wer Rechte beansprucht, muß auch Pflichten erfüllen. Das fängt schon damit an, unsere Rechts- und Werteordnung zu achten. Das ist auch das Grundprinzip unserer Integration.“ (krk)

Donnerstag, 18. Juli 2013

Nach Handschellen für Markus Lüpertz im Mai, trifft es diesmal Jonathan Meese....

                            Lithografie "Dietrich von Bern" von Jonathan Meese 

Dietrich von Bern ist eine der bekanntesten Sagenfiguren des deutschen Hoch- und Spätmittelalters. Schriftliche Zeugnisse als Heldenlied (Hildebrandslied), Epos (Dietrichepik) oder Prosa (Heldenbücher) lassen sich zwischen dem 9. und 16. Jahrhundert nachweisen, die mündliche Überlieferung ist sicherlich älter. Eine Rolle spielt Dietrich auch im Nibelungenlied. Neben den elf mittelhochdeutschen Dietrichepen in Versen, die immer nur Episoden aus dem Heldenleben Dietrichs zum Thema haben, stellt die skandinavische Thidrekssaga – überliefert in Varianten auf Norwegisch, Schwedisch und Isländisch – einen Sonderfall der Überlieferung dar, weil sie die gesamte Vita des Helden nach (unbekannten) niederdeutschen Quellen in Prosa erzählt.  (Quelle: Wikipedia)

 

Öffentlicher Hitlergruß bringt Künstler vor Gericht
18.07.2013, 20:05 Uhr | dpa

Bei einem öffentlichen Auftritt zeigte er den verbotenen Hitlergruß: Der Berliner Künstler Jonathan Meese muss sich in Kassel vor Gericht verantworten. Er hatte im Juni 2012 in einem Gespräch zum Thema "Größenwahn in der Kunst" die "Diktatur der Kunst" gefordert und den Arm zum Hitlergruß gehoben. Aus Meeses Sicht ist sein Verhalten als Teil seiner Performance von der Kunstfreiheit gedeckt.
Vor dem Amtsgericht Kassel wird dem 43-Jährigen dagegen das Verwenden von "Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" vorgeworfen, wie Staatsanwalt Götz Wied sagte. Zudem habe Meese ein Foto davon auf seiner Internetseite veröffentlicht.

Gericht nimmt sich Film vor

Vor Gericht gab Meese den Hitlergruß zu. Zugleich machte der ganz in schwarz gekleidete Künstler deutlich, dass es sich dabei um den Teil einer Kunstaktion und nicht um seine private Meinung gehandelt habe. "Ich würde doch nicht in einem Restaurant einen Hitlergruß zeigen, ich bin doch nicht bescheuert", sagte der 43-Jährige.
Das Gericht nahm sich in der Verhandlung auch einen 90-minütigen Film über das Gespräch vor, bei dem Meese im Juni 2012 aufgetreten war.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_64491900/kuenstler-jonathan-meese-wegen-oeffentlichem-hitlergruss-vor-gericht.html


Dass Jonathan Meese ein Ausnahmekünstler ist, sei unbestritten. So manche Exaltiertheit hat man ihm nachgesehen. Aber das, meinen nun die Blogwarts, geht zu weit. Jonathan hob die Hand zum Gruß, den der "grosse Führer aus Österreich" so populär gemacht hat, dass noch heute, 65 Jahre nach dem Dahinscheiden dieses Österreichers, alle Welt sich veranlasst sieht, dass das Handheben in ähnlicher Art und Weise doch sehr, sehr verwerflich sei und dringend mit einer öffentlichen Anklage geahndet werden muss.

Nun, man kann über diese Reaktion geteilter Meinung sein. Einen entspannteren Umgang mit ähnlichem Käse wird es wohl nie mehr geben, selbst wenn nachfolgende Generationen gar nicht mehr wissen, wer denn der war, der den Gruss erfunden hat.

Der Künstler Jonathan sieht das seit "65-Jahre-vorbei-grüssen" als künstlerische Freiheit an.
Bleibt zu hoffen, dass die Judikative dieser BRD ähnlich geschmeidig urteilt, wie sie es für gewöhnlich in Fällen tut, bei denen es um weitaus wichtigere Gerichtsprozesse mit wider Erwarten geringeren Strafen für weitaus schwerere Verbrechen geht.

Viel Glück Jonathan Meese !


ps.  Festzustellen ist, dass es sich sowohl bei Markus Lüpertz als auch bei Jonathan Meese um zwei      international bekannte Kunstschaffende und Maler handelt.
Bei dem Allgemeinbildungsstand der sogenannten deutschen Elite darf man wohl die Kenntnis dessen  nicht voraussetzen, sondern muss viel mehr von einem latenten Kunstbanausentum ausgehen, dessen Kenntnis sich daran erschöpft einen schlechten Kunstdruck über dem Sofa hängen zu haben.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Hilfe, jetzt auch noch "Wehrwölfe". Der Schwachsinn, der kein Ende nimmt.

Razzien gegen rechtsextremes "Werwolf-Kommando"

17.07.2013, 11:40 Uhr | t-online.de, dpa, AFP
Mehrere Neonazis sollen ein neues rechtsextremes "Werwolf-Kommando" geplant haben. Deshalb hat es Razzien in drei Bundesländern sowie in der Schweiz und den Niederlanden gegeben. Die Bundesanwaltschaft ließ Wohnungen und Geschäftsräume durchsuchen. In Deutschland waren die Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen betroffen.

Zudem gab es Razzien in Gefängniszellen von zwei Beschuldigten in der Schweiz. Festgenommen wurde nach Angaben der obersten Anklagebehörde niemand.

Terrorverdacht gegen Vereinigung

Ziel der rechtsextremistischen Vereinigung sei es gewesen, das "politische System der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen", so die Bundesanwaltschaft. Es bestehe der Verdacht, dass die Beschuldigten zu diesem Zweck terroristische Gewalttaten verüben wollten. Unter anderem hätten die Verdächtigen Bombenanschläge geplant, berichtet "Spiegel Online".

Als Vorbild dient demnach die sogenannte "Werwolf"-Taktik der Nazis im Zweiten Weltkrieg, als kurz vor dem Zusammenbruch des NS-Regimes Guerilla-Einheiten in den Kampf geschickt werden sollten.
Zahlreiche Beweise sichergestellt

Die mutmaßlichen Rechtsextremisten sollen laut Bundesanwaltschaft bereits ein elektronisches Verschlüsselungsprogramm entwickelt haben, um konspirativ kommunizieren zu können. Anhaltspunkte für konkrete Anschlagsvorbereitungen haben die Ermittlungen bislang nicht ergeben.

In Deutschland waren unter der Leitung der Bundesanwaltschaft rund 50 Polizeibeamte des Bundeskriminalamts und der beteiligten Landeskriminalämter im Einsatz. Bei den Razzien wurden demnach zahlreiche Beweismittel, vor allem Datenträger, sichergestellt.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_64529410/razzien-gegen-rechtsextremes-werwolf-kommando-.html


Ablenkung muss sein. Der dumme Michel muss schliesslich wieder verinnerlichen, dass nicht die amerikanische Abhör- und Spionageorgie das Wichtigste ist, sondern die "Werwölfe" die die Nazizeit überlebt haben.  Es wäre doch gelacht, wenn man mit einer Wehrwolfpsychose, unter Federführung sogenannter Qualitätsmedien, nicht das Sommerloch ausfüllen könnte. Selbstverständlich mit dem genialen Nebeneffekt, dass es keine Eurokrise gibt, keine überbordenden Schulden, für die die Sparer geradestehen sollen  und keine Spionageaffäire seitens der  Freunde, jenseits des Atlantik.

Sehr apart, fällt in dem verlinkten Artikel die Formulierung auf:
"Ziel der rechtsextremistischen Vereinigung sei es gewesen, das "politische System der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen"
Nichts leichter als das, oder?
Da klammern sich wieder einmal die Journalisten und andere Systemfolgsame mit irrationalem Eifer an eine Utopie. Immer wieder das gleiche Bild, in der BRD wimmelt es nur so von Rechtsradikalen, und jetzt auch noch von  Wehrwölfen, begleitet wird das ganze von unidentifizierten "Dokumentationsfotos".

Dann weiter:
" Es bestehe der Verdacht, dass die Beschuldigten zu diesem Zweck terroristische Gewalttaten verüben wollten."
Das ist dann sozusagen die deutsche Version von "Salafismus". Die wollen ja angeblich auch immer, können aber nicht, weil sie natürlich ausschliesslich aufgrund der Tatsache, dass der transatlantische Geheimdienst sie abhört, nicht zum Zuge kommen können.

Aber die Spitze der Lächerlichkeit ist erreicht mit:
 "Als Vorbild dient demnach die sogenannte "Werwolf"-Taktik der Nazis im Zweiten Weltkrieg".
Genausogut hätten sie schreiben könnnen, dass das Vorbild die Taktik Bolschewiken in Russland, des Vietkong in Vietnam oder die des KuKluxKlan in USA  ist.
Wahrscheinlich verkauft sich "Wehrwolftaktik" besser, lässt die Vorstellung der Phantasie wesentlich mehr Spielraum, ähnlich den "grauen Wölfen" aus dem Orient.
"Die mutmaßlichen Rechtsextremisten sollen laut Bundesanwaltschaft bereits ein elektronisches Verschlüsselungsprogramm entwickelt haben, um konspirativ kommunizieren zu können. "
Es wird also gemutmast, d.h. nichts genaues weiss man nicht. "Elektronisches Verschlüsselungsprogramm" und "konspirativ kommunizieren" hört sich nach schönster Verschwörungstheorie an.

Immerhin konnten 50 Polizisten zeigen, was sie gelernt hatten, und auch einmal anwenden wollen, können, müssen.

Dem System und seinen Anhängern ist es nicht mehr möglich an etwas anderes zu denken, als an Nazis, Rechtsradikale, Kampf gegen Rechts, Rassismus. Ihr Gehirn ist darauf programmiert, lässt anderes Denken nicht mehr zu. Bis zum bitteren Ende für uns alle.

Samstag, 13. Juli 2013

Die Heiligsprechung des Johannes Paul II., dem Papst, der den Koran küsste.



Johannes Paul II. küsst den Koran.

Die katholische Kirche behauptet standhaft, dass Moslems und Christen denselben Gott anbeten.
Die Unterschiede zwischen Islam und Christentum sind gravierend und in den Kernpunkten unüberbrückbare Gegensätze. So leugnet der Koran, dass Jesus Gottes Sohn ist, seinen Kreuzestod und seine Auferstehung. Damit entzieht der Koran dem christlichen Glauben die gesamte Basis.  

In diesem Zusammenhang sollte eigentlich jeder das Wesen eines Papstes erkennen, wenn dieser in Ehrerbietung den Koran küsst. Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 1. Joh. 2,22

Die Neue Weltordnung hat sich ihre eigene Religion gemacht .

Heiligsprechung von Johannes XXIII. und Johannes Paul II.
Samstag, den 13. Juli 2013 um 09:39 Uhr
 Mit einer Unterschrift auf dem dafür notwendigen Dekret machte Papst Franziskus am vergangenen Freitag (5. Juli) den Weg frei für die Heilgsprechung von zwei seiner Vorgänger: Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes-Paul II.
Die äußerst fragwürdigen Heiligsprechungen sind ein klares Signal an die Welt: Der Initiator des II. Vatikanums wird zur Ehre der Altäre erhoben und der Papst der "humanistischen Allerlösung", wie sie in Assisi 1986 zum ersten Mal vor der Welt zelebriert wurde.
Beide Beschlüsse sind ein schwerer Schlag für die Kirche.
http://pius.info/archiv-news/717-aktuell/8081-heiligsprechung-von-johannes-xiii-und-johannes-paul-ii


Weiterführende Informationen 
 

Samstag, 6. Juli 2013

Donnerstag, 4. Juli 2013

"Ägypten: US-finanzierte Agitatoren vor Gericht: US “Demokratieförderung” = ausländisch finanzierte Aufwiegelung."


AP berichtete (AP reported), US General Martin Dempsey habe sich persönlich mit den Militärführern Ägyptens getroffen, um das „harte ägyptische Durchgreifen gegen westlich finanzierte pro-demokratische Gruppen“ zu diskutieren. Mit der Androhung einer Einstellung der US Unterstützung wird erwartet, dass das ägyptische Militär seine Kampagne gegen US-amerikanische “Nichtregierungsorganisationen (NROs)“ einstellt.

Wie üblich, versucht AP die Berechtigung von Ägyptens Anliegen mit irreführender Sprache und Anspielungen zu verharmlosen, wie „Ägypten, das regelmäßig ausländische Einflussnahme für Proteste gegen das Militär verantwortlich macht“ und „dass als Anzeichen dafür, dass die Behörden die Behauptung weiter verbreiten, Ausländer würden die Unruhen anheizen“. Natürlich handelt es sich nicht um eine „Behauptung“, die die ägyptische Regierung zu verbreiten nicht müde wird, sondern um eine gut dokumentierte Tatsache.

Bitte hier weiterlesen   http://www.globalresearch.ca/gypten-us-finanzierte-agitatoren-vor-gericht-us-demokratief-rderung-ausl-ndisch-finanzierte-aufwiegelung/29315


Und hier noch eine Zusammenfassung bzw. weiterführende Information:
Was ist los in Ägypten?
1.
Ägypten hat 1 Millionen Quadratkilometer Landfläche, davon sind 960.000 km² Wüste und 40.000km² sind fruchtbares Land beidseits des Nils und im großen Nildelta. Verteilt man die Bevölkerung von 80 Millionen Menschen auf die 40.000 km² besiedelbares Land, dann errechnet man durchschnittlich 2.000 Menschen je Quadratkilometer. Ägypten ist etwa 9mal so stark besiedelt wie Deutschland (230 Menschen je km²), hat aber kaum Industrie. Die Menschen stehen sich auf den Füßen, mit Geld bezahlte Arbeitsstellen außerhalb des Tourismus und des Staatsdienstes gibt es nicht viel.
2.
Die Bevölkerung ist jung, die Überbevölkerung wächst noch an. Für jeden Alten, der stirbt oder in Rente geht, wachsen drei bis vier Junge neue nach, die alle einen Arbeitsplatz wollen, die alle eine Familie gründen wollen.
3.
Ägypten ist auf Hilfe von außen angewiesen. Und wer bezahlt, der bestimmt auch. So führen die USA mit Hilfe jährlich einigen wenigen Milliarden Dollar offener und versteckter Hilfe Ägypten am Gängelband. Ganz gleich, wer in Ägypten an der Regierung ist: sie nehmen alle das amerikanische Geld, weil sie es zum Überleben brauchen. Und die USA halten sich (für ein Taschengeld) das bevölkerungsreichste arabische Land als Hampelmann, der ihre Politik im Nahen Osten unterstützt oder zumindest nicht behindert.
4.
Wie überall in der Entwicklungshilfe, schafft auch hier ein Geldstrom und Warenstrom von außen Bestechung und Entmutigung. Normal wirtschaftende einheimische Betriebe können gegenüber dem geschenkten Geld nie bestehen. Und umgekehrt versucht jeder, der es kann, von dem geschenkten Geldstrom etwas für sich und seine Sippe abzuzwacken.
5.
In Ägypten gibt es zwei Bevölkerungsgruppen, Kopten und Muslime. Die Kopten sind im Durchschnitt gebildet und oft als Unternehmer oder Vorarbeiter tätig. Allerdings werden viele Kopten auch totgeschlagen und deshalb fliehen viele andere Kopten nach Kanada oder sonstwohin aus Ägypten heraus.
6.
Brecht: Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. Die Grundbedürfnisse (Leben, Nahrung, Arbeitsplatz, Familiengründung, Ernährung der Familie, die Kinder sollen auch eine Zukunft haben) sind für die einzelnen Ägypter das Wichtigste.
Dinge wie „Rufe nach Demokratie und Freiheit“ werden in unserer Presse sehr ausführlich dargestellt, die Lebensumstände der Normal-Ägypter und ihre wichtigsten Sorgen aber werden nicht so ausführlich dargestellt.
Kommentar von Karlfried — 4. Juli 2013 @ 09:05