Montag, 30. Januar 2017

Martin Schulz nennt "Rechte" Ratten. Die SPD spaltet die Gesellschaft.




Wer will denn noch der „Genosse“ von dieser SPD und dem Brüsseler Eurokraten sein?

Der „Mensch“ - das Wort wird inflationär von Herrn Schulz und anderen „Eliten“ des Establishment gebraucht -, also der Arbeiter, der sich seit Jahren auf dem gleichen Lohnniveau befindet?

Der Arbeiter -oder wie Martin Schulz es beliebt auszudrücken, „der hart arbeitende Bürger“-
der in der Regel zwei Jobs braucht, um mit seiner Familie über die Runden zu kommen?

Das „Pack“ wie Sigmar Gabriel sagte, das sich mit dem von einem kriminellen SPD Mitglied, Peter Hartz ins Leben gerufenen Almosen zufrieden geben muss?

„Die hart arbeitenden Bürger“ (Martin Schulz), nicht etwa „deutsche Bürger“ der die
volle Leistung für Millionen Asylanten und Wirtschftsflüchtlinge mit seinen Steuern und Abgaben finanzieren muss?

Die Familien mit dem miserablen Kindergeld?

Wo ist die Gerechtigkeit gegenüber den Beträgen, die als Kindergeld an Asylanten und Flüchtlinge gezahlt werden?

Die Familie, die gezwungen ist, ihre Kinder in einer teueren Kinderkrippe zu deponieren, damit die Frau arbeiten gehen kann, weil ein Verdienst nicht ausreicht?

Wo ist hier die Gerechtigkeit gegenüber der freizügigen Finanzierung von Asylanten und Flüchtlingen?

Die SPD ist genau wenig sozial wie die CDU christlich ist, über das "D" in beiden Parteien wäre zu diskutieren.

Wer will der Genosse -ein Begriff aus der Steinzeit - eines Martin Schulz sein?

Die absolute Minderheit aus Profiteuren des Systems!
Die linken Internationalisten!
Die politische „Elite“, die sich mit schöner Regelmässigkeit unanständig aus den Fleischtöpfen bedient!

Und jetzt bedient sich der Brüsseler Technokrat Martin Schulz auch noch aus dem Tierreich dieser grauen, äusserst schädlichen Nager,  „Ratten“??

Welch ein Niveau.
Welch miese Propaganda.
Welch Heuchelei.
Welche Verhöhnung derer, die nicht die bisherigen Versagerparteien wählen wollen, sondern lieber den Kaninchenzuchtverein?


Zum Thema:

Die böswillig errichteten Mauern in den Köpfen des Mainstreams und der "Gutmenschen".



Hinter der parteiübergreifenden Mauer

Während die westliche Presse die Erweiterung der Trennmauer zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko unwiderruflich verurteilt, erinnert uns Manlio Dinucci, dass sie nicht von einem protektionistischen Willen stammt, sondern ganz im Gegenteil, von der Globalisierungs-Politik. 

Diese Konstruktion ist ein überparteiliches Projekt, angefangen von Bill Clinton, und von George Bush Jr. und Barack Obama weiter verfolgt. Dinucci stellt fest, dass es nicht die Wand selbst ist, die katastrophale soziale Auswirkungen auf Mexiko verursachte, sondern der NAFTA-Vertrag, der eine Brücke zwischen den Unterzeichnerstaaten sein sollte; ein Vertrag, dessen Zweck war, den normalen Prozess der Auslagerung zu verstärken, mit der Gefahr die Armut in Mexiko und in den Vereinigten Staaten auszubreiten.

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Es ist der 29. September 2006; im Senat der Vereinigten Staaten wird der "Secure Fence Act" Gesetzentwurf durch die republikanische Regierung von George W. Bush angenommen, der den Bau von 1100 km streng überwachten „physischen Hindernissen" an der mexikanischen Grenze vorsieht, um die "illegale Einreise" der mexikanischen Arbeiter zu verhindern.

Ein reicher Durbin, Stimmen Von den zwei demokratischen Senatoren von Illinois, stimmt einer, der Richter Durbin, "Nein", der andere "Ja". Sein Name ist Barack Obama, derjenige, der zwei Jahre später zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werden wird. Unter den 26 Demokraten die "Ja" Stimmen, die das Gesetz also verabschieden, springt der Name von Hillary Clinton ins Auge, Senatorin des Staates New York, die zwei Jahre später Staatssekretärin in der Obama-Administration werden wird.

Hillary Clinton, im Jahr 2006, ist bereits eine Expertin für anti-Migranten-Mauern, die sie schon als first lady befördert hatte. Es ist in der Tat der demokratische Präsident Bill Clinton, der den Bau im Jahr 1994 begonnen hat, zum Zeitpunkt, als das nord-amerikanische "freie" Handelsabkommen NAFTA zwischen den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko in Kraft tritt. Das Abkommen öffnet weit die Türen für den freien Verkehr von Kapital und den Kapitalisten, aber verbietet den Eintritt der mexikanischen Arbeiter in die Vereinigten Staaten und Kanada.

NAFTA hat verheerende Auswirkungen auf Mexiko: sein Markt wird mit amerikanischen und kanadischen landwirtschaftlichen Produkte zu niedrigen Preisen (Dank öffentlicher Subventionen) überschwemmt, was den Zusammenbruch der landwirtschaftlichen Produktion mit verheerenden sozialen Folgen für die ländliche Bevölkerung bewirkt.

Es entsteht somit eine Armee von billigen Arbeitskräften, die in den maquiladoras eingestellt werden: Tausende Fabriken entlang der Grenze auf mexikanischer Seite, die amerikanischen Firmen gehören oder von ihnen kontrolliert werden; sie erhalten Halbfabrikat-Exporte, oder Komponenten zur Montage, die sie dann in die Vereinigten Staaten zurückimportieren, aus denen die fertigen Produkte durch das System der Steuerbefreiung große Profite abwerfen, dank der viel niedrigeren mexikanischen Löhne und dank anderer Erleichterungen.

In den maquiladoras arbeiten hauptsächlich Mädchen und jungen Frauen. Die Arbeitszeiten sind fürchterlich, die toxischen Wirkungen sehr hoch, die Löhne sehr niedrig, praktisch keine Gewerkschaftsrechte. Armut, Drogenhandel, Prostitution und grassierende Kriminalität machen das Leben in diesen Bereichen extrem gefährlich. Man denke an Ciudad Juarez an der Grenze zu Texas, das durch unzählige Morde an jungen Frauen aus der Arbeiterklasse der maquiladoras „berühmt“ wurde.

Das ist die Realität jenseits der Mauer: vom Demokraten Clinton angefangen, vom Republikaner Bush weitergeführt, durch den Demokraten Obama gestärkt, die gleiche Mauer, die der republikanische Trump auf der 3000 km langen Grenze vervollständigen will.

Dies erklärt, warum viele Mexikaner ihr Leben riskieren (es gibt Tausende Todesopfer), um in die Vereinigten Staaten zu gelangen, wo sie mehr verdienen können, wenn sie dort tapfer und zum Wohle anderer Ausbeuter, schwarzarbeiten.

Der Grenze überschreiten, ist wie in den Krieg ziehen, um den Hubschraubern zu entkommen und den Drohnen, den Stacheldrahtzäunen, den bewaffneten Patrouillen (viele mit Veteranen, die in den Kriegen im Irak und in Afghanistan ausgebildet wurden), die mit Techniken aus den Theatern des Krieges durch das Militär trainiert werden. Emblematisch ist die Tatsache, dass die demokratische Regierung Clinton in den 1990er Jahren Metall-Plattformen von Abflugpisten verwendete, um einige Teile des Zauns mit Mexiko zu bauen; diese Pisten, von wo Flugzeuge abgehoben hatten, wurden im ersten Golfkrieg durch die republikanische Regierung von George H.W. Bush gebaut, um den Irak zu bombardieren. Mit der Verwendung von Materialien von allen diesen aufeinanderfolgenden Kriegen kann man also sicherlich die parteiübergreifende Mauer vervollständigen.
Übersetzung
Horst Frohlich
Quelle
Il Manifesto (Italien)
 http://www.voltairenet.org/article195110.html

English Translation:

Behind the bipartisan wall

Extending the Wall separating the United States and Mexico: the Western press condemns it, leaving no ground for appeal. Manlio Dinucci on the other hand, recalls that far from resulting from a desire to protect and [erect barriers], it is the product of a policy to globalize [and dismantle barriers]. This construction is a bi-partisan project, initiated by Bill Clinton, followed up by George Bush Jr and then by Barack Obama. Dinucci observes that it is NAFTA not the Wall that is responsible for the devastating effects that have rippled through Mexican society. NAFTA was conceived as a bridge between the three signatory states. It is a treaty which strives to broaden the normal process of delocalization yet carries the risk of poverty spreading [like an Albertan wildfire] in Mexico and then the United States. Read more:
http://www.voltairenet.org/article195093.html 

Kein Wunder, dass diese Leute, die bisher fette Geschäfte mit der Not der Mexikaner machen, nun auf Trump einprügeln.

Das sind die gleichen "Menschenfreunde", die auch bei uns in Europa fette Geschäfte und satte Profite erhoffen mit "Weltoffenheit" durch billige Arbeitskräfte aus dem Migranten -milieu und mit daraus resultierendem  Lohndumping für einheimische Europäer.

 Ganz beiläufig bemerkt, der göttliche Kanzlerkandidat aus der Brüsseler EU ist ebenfalls einer, der undifferenziert auf den amerikanischen Präsidenten eindrischt. Umso schlimmer, 
wenn er die Sachlage kennt und es trotzdem nicht unterläßt. 


 

Sonntag, 29. Januar 2017

Martin Schulz … ein Mann will nach oben.

Herr Junker EU  küßt Martin Schulz


Herr Schulz ist sehr weit von der Realität entfernt. Kein Wunder, befand er sich doch bisher in einem Umfeld der sich allmächtig fühlenden EU.

Schon nach der Europawahl 2014 wurde die Amtszeit von Martin Schulz - auf wessen Betreiben auch immer - einfach verlängert. Das heißt, er hatte eine Doppelperiode hinter sich und die Regel, dass alle zweieinhalb Jahre die Spitzenämter getauscht werden müssen, negiert. Ursprünglich wollte Schulz sogar gleich um fünf Jahre verlängern.

Welcher Teufel reitet diesen Mann nun, wenn er als Kanzlerkandidat der BRD meint,
den amerikanischen Präsidenten zurechtweisen zu müssen : „Man müsse dem US-Präsidenten deutlich machen, dass er sich an das internationale Völkerrecht und Menschenrechte halten muss.“ ?

Welchen Status hat Herr Schulz, dass er dem amerikanische Präsidenten vorwirft, „Minderheiten mit "unverschämten und gefährlichen Äußerungen" anzugreifen ?

Überhaupt scheint der neue Präsident der USA das bevorzugte bashing Ziel des Martin Schulz und der selbsternannten BRD Eliten zu sein.

Herr Schulz war als Präsident der EU durch kontroverse Ansichten belastet und ein Spalter. Was kommt da auf Europa und speziell auf die BRD zu, wenn ein solcher Egomane Führer der Sozialdemokraten wird?

Noch Immer ist es Usus, zumindest in der BRD, dass Politiker in die EU „weggelobt“ werden und es muss sehr schlecht um die SPD stehen, dass sie  Weggelobte nun zu ihrem Anführer machen muss.


Martin Schulz: Vom europäischen Traum zur Seifenblase

http://www.cafebabel.de/politik/artikel/martin-schulz-vom-europaischen-traum-zur-seifenblase.html

 
Na, da haben wir ihn doch, den ganz privaten „amerikanischen Traum“, des Martin Schulz vom „Tellerwäscher zum Präsidenten“ .



Samstag, 28. Januar 2017

Nichts Positives für Martin Schulz. Interimjob für Gabriel bis September 2017.

 Hier das erste vernichtende Urteil:

Diese Beschreibung zeichnet den typischen Egomanen:
Martin Schulz,   Und was wird aus mir?
Martin Schulz wird die SPD im Wahlkampf 2017 führen. Blick auf einen Mann, der sein Leben umkrempelte. Und der nun in Berlin beweisen muss, dass er seinem neuen Leben gewachsen ist.
Dieses Porträt über Martin Schulz erschien zuerst im stern am 1.12.2016. Sigmar Gabriels aktuelle Ankündigung im stern, nicht als Kanzlerkandidat der SPD antreten zu wollen und vom Parteivorsitz zurückzutreten, überholt Passagen dieses Textes. Dennoch haben wir uns entschieden, ihn noch einmal unverändert zu veröffentlichen. Ein Porträt über Martin Schulz und sein Verhältnis zu Sigmar Gabriel und der SPD.

Zwei Stunden lang durfte er neulich schon mal den Bundeskanzler geben. Martin Schulz saß auf der Bühne des Museums für Kommunikation in jenem weißen Ledersessel, in dem Angela Merkel sitzen sollte. Er war spontan für sie eingesprungen, die Bundeskanzlerin konnte nicht, Obama war zu Besuch. Jetzt hielt Schulz die Dinnerrede bei der "Nacht der Europäischen Wirtschaft" in Berlin. Er bezeichnete sich als "Ersatzkandidat", es klang kokett. Der Präsident des Europaparlaments schlüpfte umstandslos in Merkels Rolle, sprach über das große Ganze, Trump, Europa, den Brexit, die Krisen dieser Welt. Es hörte sich an wie eine Regierungserklärung.
Anschließend fragte ihn der Moderator nach einer anderen Krisenzone, der SPD. Schulz tat so, als liege seine Partei in den Umfragen bei 50 Prozent. "Wir wollen dieses Land führen", sagte er, "und wir werden dieses Land führen." Ungläubiges Staunen im Saal. Das war Schulz herzlich egal. "Die SPD hat die richtigen Männer zur richtigen Zeit", schob er hinterher. "Das sehen Sie ja an mir."



Führen will er. Die SPD. Dann die BRD. Zum Sieg.
Also wäre es nicht besser für uns alle, wenn Herr Schulz nur seinen Hund -sofern er einen hat - zum Spazierengehen ausführen würde ?

Orbán kritisiert SPD-Kanzlerkandidat Schulz: „Er hat eine komplett andere Vorstellung von Europa“

Brüssel. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich mit deutlichen Worten zum bevorstehenden Bundestagswahlkampf 2017 positioniert. Kritisch sieht er dabei insbesondere den voraussichtlichen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, der bislang EU-Parlamentspräsident war.
Wörtlich sagte Orbán bei einer Veranstaltung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel: „Ich respektiere ihn, er ist ein großer Kämpfer. Aber er hat eine komplett andere Vorstellung von Europa als wir: Dieser Kandidat versteht nicht die drei wichtigen Dinge der europäischen Politik: Religion, Nation, Markt. Und der könnte deutscher Kanzler werden – wir sind in einer ernsten Lage.”

Auch als neuer Aussenminister betrachtet Gabriel das glänzend bezahltes Ministeramt als Interimjob  bis zu den Wahlen im September 2017. Unangenehm deutlich schob er seine Familie deshalb in den Fokus.  Gabriel kopiert primitiv den neuen amerikanischen Präsidenten, ausser acht lassend, dass Präsident Donald Trump nicht auf Kosten  der amerikanischen Steuerzahler lebt. 

Sigmar Gabriel will nicht Nachfolgerin von Angela Merkel werden, die er nach eigenem Bekunden als die Geschäftsführerin der Nichtregierungsorganisation BRD, kurz NGO genannt, bezeichnet und nicht als Bundeskanzlerin. Aber hören Sie selbst:
Hat er darum freiwillig verzichtet? Hat er seinen Parteifreund, Martin Schulz, informiert?

 
Amtsantritt mit Familie
Sigmar Gabriel kommt mit Frau und Tochter zur Vereidigung
Sigmar Gabriel will künftig mehr Zeit für seine Familie haben und deshalb nicht Kanzlerkandidat der SPD sein. Zunächst wechselt er vom Wirtschafts- ins Außenministerium. Zur Vereidigung erschien er mit seiner Tochter und seiner schwangeren Frau.




Erinnerung UN-Papier
Replacement Migration:
Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?












Freitag, 27. Januar 2017

Was die BRD-Presse vergißt zu publizieren...

Mainstream in Not: Erneut massiver Auflagenschwund bei den Etablierten

Schlechte Nachrichten für den Mainstream: Auch die neuesten Zahlen des Marktforschungsinstitutes IVW belegen einen Auflagenrückgang der großen deutschen Tages- und Wochenzeitungen. Alles nur eine Folge der Digitalisierung? Besonders ein Ausreißer deutet an, dass doch eher mangelnde Qualität das Problem ist.

Die große Auflagen-Analyse der Regionalzeitungen: die 78 größten Titel auf einen Blick


Obamas erhielten Juwelen für 1,2 Millionen Dollar vom saudischen König
Der saudische König hat der Obama-Familie Geschenke in Höhe von 1,2 Millionen US-Dollar zukommen lassen, vor allem in Form von Juwelen für Michelle Obama und ihre Kinder. Doch auch der US-Präsident, sein Vize Joe Biden und Außenminister John Kerry sowie seine Frau, Teresa Heinz Kerry, Tochter des bekannten Ketchup-Oligarchen, gingen nicht leer aus. Und wie begründet die US-Regierung die Annahme dieser Geschenke in Millionenhöhe? "Eine Ablehnung hätte beide Seiten in Verlegenheit gebracht."

Victoria "Fuck the EU" Nuland muss gehen - Trump räumt im Außenministerium auf

Paukenschlag im US State Department: Noch vor dem Antritt des neuen Chefdiplomaten Rex Tillerson steht der Apparat vor dem wohl größten Umbau seiner Geschichte. Zu den Topdiplomaten, die das Ministerium verlassen, gehört auch Victoria Nuland, einst treibende Kraft hinter dem Maidan-Putsch.
Nicht aus Protest, wie zunächst vor allem auch in deutschen Medien gemeldet, sondern auf Wunsch der neuen Regierung steht das US-Außenministerium vor seiner bis dato größten personellen Umstrukturierung. Sowohl die Washington Post als auch CNN zitieren eine hochrangige Quelle aus der Behörde, welche die Aussage zurückweist, die Top-Beamten hätten aus freien Stücken ihren Hut genommen. "Es ist das Weiße Haus, das die Dinge neu ordnet", heißt es.

International

Angst vor Volksaufstand: Superreiche in den USA kaufen Land in Neuseeland und bereiten Flucht vor

Wohlhabende Amerikaner bereiten sich auf einen möglichen Kollaps der USA oder eine Revolution der Armen vor. Zu diesem Zweck erwerben sie Grundbesitz in Neuseeland. Dies berichtet das Magazin New Yorker. Das Vorhaben stößt vor Ort nicht immer auf Gegenliebe.
Ein amerikanischer Hedgefonds-Manager, der zwei Häuser in Neuseeland besitzt, erzählt Osnos, dass er mindestens eine Dekade voller politischer Unruhen in den Vereinigten Staaten erwarte. PayPal-Mitgründer und Facebook-Investor Peter Thiel besitzt in dem Inselstaat ebenfalls Eigentum und beschrieb Neuseeland als "Utopia".

Statistiken zeigen, dass Ausländer allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2016 über 3.500 Quadratkilometer Land in Neuseeland kauften, was mehr als vier Mal so viel ist wie in dem gleichen Zeitraum des Jahres 2010.

Unterdessen hat der wachsende ausländische Appetit auf Grundstücke in Neuseeland vor Ort bereits Widerwillen ausgelöst. Auf Aotearoa ist die Kampagne "Maori für Neuseeland" aktiv und wehrt sich gegen den Ausverkauf an Ausländer, insbesondere an amerikanische "Preppers".


Schade, daß die Medien in der BRD so vergeßlich sind. Selbst Schuld. So wird deren Auflage weiterhin in den Keller rutschen. Auch sie schaffen sich -frei nach Sarazzin- selbst ab, denn die Neudeutschen werden arabische Zeitungen kaufen, wenn überhaupt.
Der Mainstream feiert groß den "Martin" , den aus der Brüsseler EU.
Screen shot Diether Krebs als Martin
Paßt irgendwie.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Die britische Theresa May sagt in USA: Lesen Sie selbst....

Britain’s Theresa May in U.S.: Islam is Peaceful, Globalism Good, Climate Change a Priority

British Prime Minister Theresa May used her speech in Philadelphia to needle the new Trump administration on a number of issues ranging from globalism to climate change, Islam, and even to defending the European Union.

http://www.breitbart.com/big-government/2017/01/26/britains-theresa-may-in-u-s-uses-daesh-instead-of-islamic-state-proclaims-belief-in-liberty-despite-expanding-uk-surveillance-state/


Nun, die Lady spricht politisch correct ihr Verslein. Lesen Sie mal die Kommentare, sehr spannend.
Ernsthaft fragt man sich, wann die Dame das letzte Mal den Lokalteil einer englischen Zeitung gelesen hat oder wann sie zum letzten Mal in London zu Fuß gegangen ist. 


Wenn Politiker das Karussell vor den Futtertrog drehen....

Der Nochaussenminister, Frank-Walter Steinmeier, 61, SPD, wird Bundespräsident.

Der Nochwirtschaftsminister Sigmar Gabriel, 58, SPD,  wird Aussenminister.

Die ehemalige Justizministerin  und jetzige Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, die uns bestens bekannte  Brigitte Zypries, 63, SPD wird jetzt Wirtschaftsministern .

Der  Expräsident des europäischen Parlaments, Martin Schulz,  62, SPD, kehrt Brüssel den Rücken und begibt sich wieder in die deutsche SPD zurück, als Kanzlerkandidat für 2017 und tönt vollmundig, was sich jetzt alles ändert:
"Das Bollwerk der Demokratie hat drei Buchstaben: SPD." Die Partei könne deshalb trotz schlechter Umfragewerte selbstbewusst in den Wahlkampf gehen. "Wenn wir Sozis den Menschen zeigen, dass wir an sie denken, dann gewinnen wir die Wahl", erklärte Schulz..
Die Sozialdemokraten wollten, "in welcher Konstellation auch immer", den Bundeskanzler stellen, sagte Schulz vor der versammelten Presse.
"Wir werden bis zum Ende dieser Wahlperiode in dieser Bundesregierung das tun, was wir bisher schon getan haben - sie prägen", so Schulz. Die SPD werde im Wahlkampf  jedoch eigene Akzente und Erfolge in der Regierung deutlich machen.

Schulz betont Führungsanspruch der SPD

Schulz gab sich bei seinem ersten Auftritt nach der Bekanntgabe seiner Kandidatur selbstbewusst: Er betonte den Führungsanspruch der SPD. Seine Partei wolle einen Wahlkampf führen, um mit dem Auftrag ausgestattet zu werden, dieses Land zu führen. Man wolle, dass Menschen eine sichere Zukunft für ihre Kinder haben und alle die gleichen, fairen Chancen, sich in der Gesellschaft zu verwirklichen.

Die selbsternannten Eliten halten sich für Koryphäen auf jedem Gebiet, heute Justizminister, morgen
Wirtschaftsminister, selbst Buchhändler halten sich für Staatsführer. Einfach eine grandiose Besetzung, selbst eine Frauenärztin wird Verteidigungsminister.

Aber in einem Land, in dem Steine-auf-Polizisten-Werfer, wie der grüne Joschka, zum Aussenminister mutieren, ist berufliche Qualifikation keine Kriterium sondern eher ein Karrierehindernis . Wozu gibt es schliesslich externe Fachleute, die massenweise beauftragt werden auf Steuerzahlers Kosten.

Erstaundlich auch die Zypries/Steinmeier Connection. Beide haben ein Jura- und Politikstudium in Hessen absolviert. Steinmeier studierte in Giessen, Zypries in Marburg. Steinmeier kannte Zypries als DKP Mitglied. Beide waren für die linke Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“ (DuR)aus dem Pahl-Rugensteinverlag (der der DKP nahe stand), in der Redaktion tätig , die von Steinmeiers akademischem Lehrer Ridder 1973 gegründet wurde. 
Ridder-Schüler und DuR-Redakteure sind heute in hohen Positionen. Andere Ridder-Schüler und DuR-Redakteure avancierten zum Richter am Bundesverwaltungsgericht (Dieter Deiseroth) oder zum Leiter einer der wichtigsten Abteilungen in der Europäischen Kommission, der Generaldirektion für Verkehr und Energie (Matthias Ruete),  konnte man seinerzeit in der der FAZ lesen.

Man verteilt die Pfründe gleichmässig innerhalb der "Familie".  


„Kandidat Schulz ist das letzte Aufgebot der SPD“



 

Mittwoch, 25. Januar 2017

Werden die Amerikaner ihre Freiheit zurückgewinnen? Trump: Schluss mit dem 11. September! von Thierry Meyssan

Donald Trump hat sich geweigert, die Präsidenten-Kleidung seiner Vorgänger anzulegen und hat seine Antrittsrede dem Spott des Systems gewidmet und eine Veränderung des Paradigmas angekündigt. Er hat sein Sicherheitsteam für zwei Themen zusammengestellt: Vernichtung von Daesch und Widerstand gegen den 11. September; zwei Funktionen, die dem Prozess der Globalisierung ein Ende setzen sollen.


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Präsident Donald Trump übernahm am 20. Januar 2017 sein Amt. Während er gerade den Eid ablegte und noch nichts Gutes oder Schlechtes getan haben konnte, haben die Sponsoren von Hillary Clinton schon am nächsten Tag in Washington eine massive Demonstration gegen ihn organisiert.
Der Beweis, dass, was auf dem Spiel steht, nicht nur die Vereinigten Staaten betrifft, sind die in vielen Ländern stattfindenden gleichen Demonstrationen, besonders im Vereinigten Königreich. Natürlich reagieren die Demonstranten nicht auf irgendeine Handlung im Besonderen, sondern begnügen sich lediglich mit der Äußerung ihrer Angst. Viele trugen Spruchbänder: "Ich bin entsetzt."
Donald Trump, den seine Gegner als skurril, ohne klare politische Linie beschreiben, hat seit langer Zeit gezeigt, was er zu tun gedenkt. Er hat es zuerst gezeigt, und dann sowohl durch Anspielungen als auch offen ausgedrückt: er will dem amerikanischen Volk die Macht, die ihm am 11. September 2001 entzogen wurde, wieder zurückgeben [1].
Noch bevor er sich in den Wahlkampf stürzte hat Donald Trump versucht den Ordner dieser gestohlenen Macht zu öffnen, indem er die Bewegung für die Wahrheit über die Geburt von Präsident Barack Obama sponserte [2]. Er zeigte, unter Berufung auf das Zeugnis der Großmutter des Präsidenten und dann wegen des Fehlens der Eintragung in das Geburts-Register von Hawaii, und dann noch wegen der Ordnungswidrigkeiten des offiziellen Zertifikats, dass er als Untertan der britischen Krone in Kenia geboren wurde. Jedoch während des Wahlkampfes, als er den Eindruck hatte, dass er ihn gewinnen könnte, hat er diesen Ordner geschlossen und hat sich jeglicher Provokation gegen den Präsidenten enthalten. Er enthielt sich jeglicher Anspielung auf die Doppelherrschaft der Macht. Er konzentrierte jedoch seine Botschaft auf die Usurpation der tatsächlichen Macht durch eine Clique, deren sichtbare Wortführerin Hillary Clinton ist.
Seine politische Stellungnahmen, die im Lichte der traditionellen Meinungsverschiedenheiten keinen Sinn haben, sei es in Sachen Außenpolitik - ist er Isolationist oder Interventionist? - oder in Wirtschaftsfragen - ist er für Freihandel oder Protektionismus?-, sind im Gegenteil klar für diejenigen, die unter der Machtanmaßung leiden [3]. Er wiederholte deutlich genug, um von seinen Mitbürgern unterstützt zu werden, aber gewissermaßen nur mit Anspielungen, um den frontalen Schock zu vermeiden, dass alle Entscheidungen seit dem 11. September illegitim waren. Das hat nichts mit dem Antagonismus zwischen Republikanern und Demokraten zu tun, weil diese Entscheidungen durch den Republikaner Bush Jr. und den Demokraten Obama bestätigt wurden. Im Gegenteil, es hat mit einer alten zivilisatorischen Kluft zwischen der Kaste zu tun, die am 11. September ihre Augen geschlossen hat und jenen, die unterdrückt wurden, zwischen den Anhängern des Puritanismus der Mayflower und jenen der Freiheit [4].
Anders als seine Vorgänger, er schrieb selbst seine Antrittsrede und zentrierte sie auf folgendes: "Die heutige Feierstunde hat eine sehr spezifische Bedeutung, weil es sich nicht nur die Übergabe der Macht von einer Verwaltung zur anderen oder von einer Partei zur anderen handelt. (…) Was wirklich zählt, ist nicht, wer die Macht in der Regierung innehat, sondern die Tatsache, dass die Regierung in den Händen des amerikanischen Volkes ist" [5].
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Seit dem ersten Tag, und im Gegensatz zur Tradition in den USA, hat er ein Team der nationalen Sicherheit aufgestellt, das aus großen Soldaten besteht: die Generäle James Mattis, John Kelly und Michaël Flynn. Während die Presse das Team als einen Haufen von inkohärenten, unabhängig voneinander gewählten Persönlichkeiten, präsentiert, hat er es stattdessen aufgebaut, um die von einer Fraktion des militärisch-industriellen Komplexes beschlagnahmte Macht wieder zu übernehmen.
Der neue US-Verteidigungsminister, General James Mattis, wurde vom Senat bestätigt und hat den Eid abgelegt. Er wird von seinen Kollegen als Gelehrter und als einer der besten Strategen seiner Generation angesehen. Während des Wahlkampfes wurde ihm angeboten, im Auftrag der Republikanischen Partei Kandidat gegen Trump zu sein. Er hatte einen Moment gezögert, hatte die verdeckte Seite der Politik in Washington entdeckt, und zog sich dann ohne Erklärungen von dem Wahlkampf zurück [6]. Seine Rückkehr wurde innerhalb der Streitkräfte herzlich begrüßt, da zwei Drittel des Militärs für Donald Trump gestimmt haben. In den vergangenen zwei Jahren war Mattis Forscher am Hoover-Institut (republikanische Denkfabrik mit Basis an der Stanford University). Er hat dort eine Studie über die Beziehungen zwischen Zivilisten und Militär unternommen, die seine Bereitschaft bescheinigt, die Streitkräfte in den Dienst des Volkes zu stellen.
Bei seiner Ankunft im Pentagon hat Mattis ein kurzes Memorandum vorgelegt, in dem er sagt, dass "das Militär und die Geheimdienst-Agenturen die Wächter und Hüter der Nation sind", ein Satz, der darauf abzielt, den Konflikt über Russland zwischen Trump und dem ehemaligen CIA-Direktor, John O. Brennan, zu beruhigen und die Arbeit der Sicherheitskräfte auf die Verteidigung der Nation umzuleiten, anstatt imperiale Schimären zu verfolgen oder für den Schutz der Interessen der multinationalen Unternehmen zu arbeiten [6].
Für den kommenden CIA-Direktor, Mike Pompeo, der noch immer keine Kongress-Bestätigung erhalten hat, ist Präsident Trump selbst zur CIA gegangen. In einem Gespräch über allerlei Dinge stellte er klar die Weichen: "den islamistischen Terrorismus von der Erde zu verbannen." [7]. Er schien die Debatten über den Wahnsinn der Unterstützung von Daesh zu kennen, die die Agentur seit vier Jahren erschüttert haben; Debatten, die seinem National Security Berater, General Michaël Flynn, Leiter des militärischen Nachrichtendienstes, den Posten gekostet haben. Trump machte keine Erwähnung der Kontroverse über eine mögliche russische Einmischung in die US-Wahlkampagne und noch weniger über die Rolle der "Russischen Agenten", die die Presse seinem ehemaligen Wahlkampfmanager, Paul Manafort und zwei anderen Beratern, Carter Page und Roger Stone, zugeschrieben hat. In Abwesenheit von Pompeo hat der Präsident das Problem der Strukturreform der CIA nicht angeschnitten. Das Memorandum von General Mattis, die Gegenwart von General Flynn an Seiten von Trump, und die Art und Weise wie Letzterer Pompeo gelobt hat, - brillanter Student der Militärakademie von West Point - machen den Eindruck, dass das neue Team die CIA in unmittelbare Nähe des Pentagons und nicht des Außenministeriums bringen will; eine Option, die dazu bestimmt ist, die Interventionsmittel von Hillary Clinton, die immer noch Einfluss auf ihr ehemaliges Ministerium hat, abzuschneiden.
Donald Trump hat etwa 50 Mitglieder der Obama-Administration gebeten, auf ihren Posten zu bleiben. Unter ihnen:
- Brett McGurk, Sondergesandter der Anti-Daesh-Koalition;
- Adam Szubin, Staatssekretär des Finanzministeriums, verantwortlich für die Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus;
- Nicholas J. Rasmussen, Direktor des nationalen Anti-Terror-Zentrums;
- Dab Kern, Chef des militärischen Personalstabes des Weißen Hauses. Es scheint also, dass das Weiße Haus sofort ein Team haben will, um gegen Daesh kämpfen zu können.
Der Chef des Führungsstabes Inter-Armeen, General Joe Dunford, hat angekündigt, dass er bereit wäre, Präsident Trump Angriffs-Optionen gegen Daesch vorzulegen. Eine von ihnen wäre, Rakka mit den vom Pentagon bereits ausgebildeten 23 000 arabischen Söldnern einzunehmen. Dunford war am 16. Januar in Paris, wo er ein Treffen der Stabschefs der Koalition präsidierte.
Was auch immer Donald Trump beschließen sollte, er muss die Tatsache berücksichtigen, dass das Kalifat von der Obama-Administration schwer bewaffnet wurde. Daesch hat auch eine Kampferfahrung, die den neuen Söldnern des Pentagons fehlt. Darüber hinaus muss er vor dem Angriff auf Rakka entscheiden, welche Zukunft er im Irak und in Syrien fördern will.
Präsident Trump hat seinen Heimatsicherheits-Sekretär, General John Kelly, ernannt, der vom Senat bestätigt wurde und sein Amt angetreten hat. Nach Angaben der US-Presse - eine unzuverlässige Quelle die Vorsicht verlangt – wäre der ehemalige Chef des SouthCom wegen seiner Kenntnisse der mexikanischen Grenze und damit zusammenhängenden Fragen gewählt worden. Möglich.
Aber es könnte einen anderen Grund geben: Kelly war Assistent von Mattis im Irak. Im Jahr 2003 kamen beide in Konflikt mit Paul Bremer III, dem Leiter der Übergangsbehörde der Koalition -, die im Gegensatz zu dem, was ihr Name andeutet, nicht von der Koalition abhing, sondern von Leuten, die den 11. September organisiert haben [8] —. Sie widersetzten sich auch dem Bürgerkrieg, den John Negroponte beschlossen hatte zu organisieren, um den irakischen Widerstand vom Kampf gegen die Besatzer abzulenken, durch die Schaffung des islamischen Emirats im Irak (zukünftiges Daesch). Mattis & Kelly versuchten stattdessen, die Chefs der Stämme des Zentrums des Irak zu ehren, um nicht mehr als Besatzer wahrgenommen zu werden. Sie stützten sich daher auf den Chef des US-Militärnachrichtendienst, Michaël Flynn. Die drei Männer beugten sich schließlich aber den Befehlen des Weißen Hauses.
General Michaël Flynn wurde zum National Security Berater von Donald Trump ernannt. Dieser Posten braucht aber nicht vom Senat genehmigt zu werden; sofort trat er sein Amt an. Wir haben ihn bereits unseren Lesern als Verteidiger der Vereinigten Staaten als Nation vorgestellt, und als solchen, als den führenden Gegner der Verwendung des islamistischen Terrorismus durch die CIA [9].
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Da Hillary Clinton und ihr Kampagnen-Manager John Podesta mit allen Mitteln versuchten seine Autorität zu reduzieren, verbreiteten sie das Gerücht, dass er oder sein Sohn, Michael Flynn Jr., ihren Mund nicht halten könnten und uns geholfen hätten, einen Artikel über die Reform des Geheimdienstes zu schreiben [10]. Für den Fall, dass diese grundlose Anschuldigung nicht ausreichen würde, verwendeten sie einen Tweet von Michael Jr., unter Bezugnahme auf einen unsrigen Artikel, um die beiden Männer der "Verschwörungstheorien" zu beschuldigen - d.h. Aufschluss über die Ereignisse des 11. September geben zu wollen-. [11].
Im Gegensatz zu dem was die amerikanische Presse vorgibt, kennen General Flynn, Mattis & Kelly einander seit langem und dienen dem gleichen Objektiv - was nicht bedeutet, dass die Beziehungen zwischen ihnen immer einfach sein werden -. Nur hochrangige Offiziere dieser Größe sind fähig, Präsident Donald Trump zu helfen, die seit dem 11. September 2001 usurpierte Macht wieder zu erringen. Damit dies gelingt, müssen sie das Pentagon und die internationalen Institutionen reinigen, die untergraben wurden, wie die NATO, die Europäische Union und die Vereinten Nationen.
Die Millionen Leute, die gegen Präsident Donald Trump protestiert haben, hatten Recht, ihre Angst zu sagen. Nicht, dass der neue Gast des Weißen Hauses frauenfeindlich, rassistisch und homophobe wäre – er ist es nicht – sondern weil wir uns dem Moment der Lösung nähern. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die usurpierte Macht sich nicht einfach entmachten lassen wird, ohne zu reagieren.
Diese Konfrontation wird dieses Mal nicht im Mittleren Erweiterten Osten stattfinden, sondern sicher im Westen und insbesondere in den Vereinigten Staaten.
Übersetzung
Horst Frohlich


[1] L’Effroyable Imposture suivi de Le Pentagate, par Thierry Meyssan, Editions Demi-Lune, première édition 2003.
[2] « La Cour suprême appelée à suspendre l’élection de Barack Obama », « En 1979, l’administration US considérait Obama comme étranger », « Barack Obama publie un certificat de naissance retouché sur le site de la Maison-Blanche », Réseau Voltaire, 9 décembre 2008, 16 février 2010 et 5 mai 2011.
[3] „15 Jahre Verbrechen“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 12. September 2016.
[4] „Werden sich die Vereinigten Staaten reformieren oder zerreißen?“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 26. Oktober 2016.
[5] “Donald Trump Inauguration Speech”, by Donald Trump, Voltaire Network, 21 January 2017.
[6] “James Mattis Memo”, by James Mattis, Voltaire Network, 21 January 2017.
[7] “Donald Trump at CIA Headquaters”, by Donald Trump, Voltaire Network, 21 January 2017.
[8] « Qui gouverne l’Irak ? », par Thierry Meyssan, intervention à la Conférence internationale de solidarité avec la Résistance irakienne, Réseau Voltaire, 13 mai 2004.
[9] „Michael T. Flynn und der Islam“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Al-Watan (Syrien) , Voltaire Netzwerk, 22. November 2016.
[10] „Die Reform des Geheimdienstes laut General Flynn“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Contralínea (Mexiko) , Voltaire Netzwerk, 1. Dezember 2016.
[11] „Podesta & Clinton gegen Flynn“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 19. Januar 2017.

http://www.voltairenet.org/article195039.html


English translation:
Will the United States regain their freedom?

Trump – enough of 9/11!

 http://www.voltairenet.org/article195017.html

Dienstag, 24. Januar 2017

„Kandidat Schulz ist das letzte Aufgebot der SPD“


Aufgepasst Leute, wenn in der nächsten Zeit die Umfragewerte der SPD wieder steigen sollten, wissen wir, wer dahinter steckt. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Forsa-Chef Manfred Güllner, 77, SPD, Bildeinfügung durch Blogger

Manfred Güllner, Wahlforscher und Gründer des Forsa-Instituts, hat die voraussichtliche Nominierung von Martin Schulz als Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten als „positives Signal an die SPD“ bezeichnet: „Schulz hat nun die große Chance, der SPD Siegesgewissheit zurückzugeben“, sagte Güllner der „Heilbronner Stimme“ (Mittwochsausgabe). Gabriels Sympathiewerte seien „seit 2013 konstant schlecht, Merkel lag trotz Einbußen immer deutlich vor Gabriel in Umfragen zur Kanzlerpräferenz“, so der Forsa-Chef. Zudem habe es auch in der eigenen Anhängerschaft und bei den Parteimitgliedern zunehmend Zweifel gegeben, ob man mit Gabriel Chancen auf ein gutes Abschneiden bei der Bundestagswahl haben würde.

Ergänzung:

Bundestagswahl 2017 Schulz träumt von SPD als stärkster Partei


Martin Schulz: " Ein Buchhändler für Deutschland!"



EU-Parlamentspräsident Schulz : "Trump ist eine Gefahr für die ganze Welt"


Martin Schulz, 62, SPD,

 
Bei der Meinung "Trump ist eine Gefahr für die ganze Welt" ist Schulzes Meinung wohl deckungsgleich mit der Auffassung des Meinungsforschers, Manfred Güllner. 

Schauen wir mal, was der Herr Güllner diesmal dem Herrn Schulz einflüstert. 
Vielleicht wird ja anstelle des Herrn Schulz doch noch Herr Scholz aus Hamburg als Kanzlerkandidat nominiert. Oder gibt es noch die "Herren Meier oder Müller"  - dann wären die gängigsten deutschen Namen durch. 

 

Eine neue Blend-Granate: Die Firma CORRECTIV, die neue Facebook Polizei ?

Wieder eine neue Blendgranate des Systems, wie aus dieser Dokumentation eindeutig hervorgeht. Aber schauen Sie selbst:




In dieser Ausgabe von 451° beschäftigen wir uns in der Rubrik „Denkschablone“ vor allem mit der neuen Facebook-Polizei Correctiv.  

Wer oder was ist Correctiv? 
Welchen Background haben Geschäftsführer und Chefredakteur? Wie vernetzt ist das Rechercheprojekt? 
Wie finanziert sich das Projekt? 
Welche großen Stiftungen stehen dahinter? 
Fragen über Fragen. Wir liefern die Antworten.

In der Rubrik „Witz der Woche“ erwartet euch diesmal ein besonderes Schmankerl von Bild.de-Chefredakteur Julian Reichelt. Dieser verklagt jetzt nämlich „Focus Online“, weil die Kollegen die wertvollen Bildplus-Artikel stehlen und bei sich auf der Webseite kostenlos zur Verfügung stellen. Wie dreist! Das sind doch aufwendige recherchierte Stücke, beschwert sich Julian im Interview. Ist das denn wirklich so? 451° hat mal genauer bei der Qualität der Bildplus-Artikel hingeschaut.
Und da „Focus Online“ wohl bald keine Artikel mehr übernehmen darf, wollen wir wöchentlich einen dieser aufwendig recherchierten Artikel kostenlos in unserer Sendung vorlesen.
Links zu den angesprochenen Sendungsinhalten:
NTV-Artikelhttp://www.n-tv.de/politik/Die-riskan…
Fakten zu Correctiv:
Geschäftsführung
https://correctiv.org/correctiv/gesch…
Chefredakteur
https://correctiv.org/correctiv/redak…
Jahresbericht 2014
https://correctiv.org/media/public/d2…
Jahresbericht 2015
https://correctiv.org/media/public/84…
Einnahmen 2016
https://correctiv.org/correctiv/finan…
Brost-Stiftung
http://www.broststiftung.ruhr/
Bodo Hombach
http://www.broststiftung.ruhr/vorstand/
Interview Camilla Kohrs mit Markus Grill
https://www.youtube.com/watch?v=npckV…
Artikel Camilla Kohrs über RT Deutsch
https://correctiv.org/recherchen/neue…
Tweet David Schraven
https://twitter.com/David_Schraven/st…
Zeit Online-Artikel über Vertrauen in die Medien
http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-…
Spiegel Online-Artikel: „Bild verklagt Focus Online“
http://www.spiegel.de/kultur/gesellsc…
Interview Julian Reichelt
https://www.youtube.com/watch?v=4Rp6N…
https://brd-schwindel.org/451-correctiv-die-facebook-polizei-im-check/

Ergänzung zu der Firma CORRECTIV:
Missstände aufdecken Investigativ-Recherche für alle. Correctiv ist das erste gemeinnützige Journalisten-Büro in Deutschland
 Für ein Experiment arbeitet Correctiv allerdings auf ziemlich großem Fuß. Die Büroräume sind geräumig und einladend, von den derzeit acht Mitarbeitern soll bald auf 20 aufgestockt werden. Möglich wird der luxuriöse Start durch einen Großspender. Die Brost-Stiftung finanziert das Projekt die ersten drei Jahre. Ein Widerspruch zur großgeschriebenen Unabhängigkeit des Büros? Zumal im Vorstand der Brost-Stiftung auch Bodo Hombach sitzt – ein Mann mit SPD-Vergangenheit. Correctiv-Chef David Schraven widerspricht vehement.
 http://www.deutschlandradiokultur.de/missstaende-aufdecken-investigativ-recherche-fuer-alle.2156.de.html?dram:article_id=292458


Wer holte denn jetzt MH17 in der Ukraine vom Himmel?

Veröffentlicht am 28.09.2016
Nachdem am 17. Juli 2014 eine Boeing mit 298 Passagieren an Bord gewaltsam zum Absturz gebracht wurde, herrscht weltweit Uneinigkeit darüber, wer für den Abschuss verantwortlich ist.

Das Recherchenetzwerk „correct!v“ schickte Marcus Bensmann ins Kriegsgebiet, um die Täter zu finden. In seiner Webreportage präsentierte er seine Rechercheergebnisse mit anonymiserten Augenzeugen in einem Comic. Sein Fazit: Eine BUK-Rakete, abgefeuert vom russischen Militär aus Seperatistengebiet holte die Boeing vom Himmel.https://youtu.be/s_BGVyv_DZo  
Da hat sich das "Recherchenetzwerk CORRECTIV" wahrhaftig als "unabhängig" klassifiziert. Schauen Sie das Video von dem wirklich unabhängigen Billy Six bitte an, 
und bilden Sie sich ihr eigenes Urteil anhand von Fakten. 

Einen hab ich noch:
 
Will der Wächterjournalismus 1 Milliarde Euro für seine Spitzeldienste?
 https://rundertischdgf.wordpress.com/2017/01/23/will-der-waechterjournalismus-1-milliarde-euro-fuer-seine-spitzeldienst/#comment-14127

 

Sonntag, 22. Januar 2017

Systemmedien verfallen zunehmend in Schnappatmung

Die Postillen der Systemmedien zeichnen sich durch Schnappatmung aus, die sie überfällt, sobald sie vom amerikanischen oder russischen Präsidenten berichten, welche Farbe denn wohl das Toillettenpapier hat, welches die Herren benutzen.

Sie verschonen ihre wohl noch immer vorhandenen Leser nicht mit ihren Ergüssen.

Was sind solche "Berichte" wert?
Welche Klientel sprechen sie damit an?
Wären sie nicht weitaus zielführender einzusetzen als Berichterstatter von irgendeiner der zahlreichen Sex-und Verblödungsshows welche die TV Medien präsentieren?
Herr Kleber als Frontberichterstatter und Kommentator bei Dschungelcamp?
Maischberger und Illner als "life dabei" von Bauer-in sucht Bauer-in, klar, geschlechtneutral, mit Nahinterviews aus dem Schlaf- oder Gästezimmer von Flüchtlingen aus dem schönen Afrika?

Die Flachgeister mästen sich an GEZ!

Heute wieder besonders witzig, Herr Prochnow, 75, -wer ist das eigentlich - avisiert als Amerikaner seine Rückkehr nach Deutschland, wegen Trump. Haben die jenigen, die meinen, uns das erzählen zu müssen, eigentlich noch alle Tassen im Schrank?  Also ich glaube,  dass die nicht mehr ganz dicht sind im Oberstübchen. Das ist mittlerweile so lächerlich, dass man die  "Berichterstatter" auffordern sollte, einfach mal den Mund zu halten oder maximal Märchen zu erzählen. Aber auch dazu reicht es mental nicht mehr bei denen.

Diese ganzen Volksverdummer  sollten in Rente gehen und froh darüber sein, dass die arbeitenden Menschen bereit sind, ihnen diese überhaupt zuzugestehen. Die Volksverdummer sind weder willens noch in der Lage zu begreifen, dass die Welt sich verändert. Speziell die linksgrünen dieser Spezies hatten ihre Zeit, sie haben versucht sie nutzen, allerdings haben sie sie vergeudet mit Propaganda,
die niemanden nutzte, ausser ihrem eigenen Geldsäckel. Vorbei, jetzt sind sie überflüssig, wie ein Kropf.


Der Spruch auf diesem USA-T-Shirt läßt sich passend auf die Deutschlandhasser übertragen.
Für USA und auch für Deutschland und  Europa werden viele Umzug LKW benötigt, viele Riesenschiffe und schöne große Länder, damit die sogenannten Eliten ihre Utopie  dort fortsetzen können.

Einen hab ich noch:

Der rote Bürgermeister von Hamburg - Sie wissen schon, Elb-Philamonie-Desaster -
Olaf Scholz, 59, SPD, verheiratet mit Britta Ernst, 56, Ministerin für Schule und berufliche Bildung in Schleswig-Holstein, Kiel, ist als eventueller Kanzlerkandidat für die SPD im Gespräch.
Sollte es zur Kanzlerschaft nicht reichen, so sind zwei Ministerposititonen in einer neuen rot-schwarzen Regierung für das Ehepaar reserviert.  Politische Positionen verteilt die sogenannte Elite imperatorisch innerhalb der Sippe.

Freitag, 20. Januar 2017

Präsident Trumps Rede zur Amtseinführung. "America first".

Und bitte, was soll schlecht daran sein, wenn sein Staat und die Menschen Priorität für ihn hat?

In voller Länge - Donald Trumps Rede zur Amtseinführung
Deutsch und Englisch 
  

Elmar Brok über Trump

„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein“

George Soros prognostiziert den großen Trump-Crash


Ein armer Methusalem und ein stinkreicher Methusalem posaunen ihre Meinung wieder einmal in die Welt. Der stinkreiche Methusalem ist allem Anschein nach Amerikaner, wenn auch naturalisierter,
aber was geht den armen deutschen Methusalem Amerika oder der neue Präsident Trump an? 

Wann lernt diese unwichtige, unselbständige, unsouveräne BRD, deren Elite, deren Möchtegernbestimmer und die gesamten Lügenmedien endlich einmal, nicht beständig zu versuchen, mit großen Hunden zu pinkeln, wenn sie sich bereits beim Pinkeln mit kleinen Hunden, regelmässig selbst bepinkelt?  Es ist einfach unglaublich, die BRD ist nicht lernfähig und diese Unperson aus der mecklenburgischen Provinz bestätigt ihre Vasallen in der Selbstüberschätzung.

Hat sich irgendein europäisches Nachbarland derartig hetzerisch gegen USA geäussert? Nein!
Warum müssen sich gewisse Leute in dieser BRD immer hervortun. Warum können der Verantwortlichen dieser BRD nicht einmal ihr Schandmaul halten und gelassen reagieren ?

Die politisch Veranwortlichen der BRD dupieren die anderen europäischen Staaten, spalten die Bevölkerung der BRD, verursachen Chaos durch ungeahnte Masseneinwanderung ohne Obergrenze,
brechen deutsche und europäische Gesetze, gebärden sich schlicht als allmächtige Imperatoren und wundern sich darüber, dass die Bevölkerung sie zutiefst verachtet.

Es wird gewählt in diesem Jahr. Nutzen wir die Wahl.
Keine Stimme für die etablierten Parteien.
Wählen Sie die Kaninchenzüchter oder irgendetwas anderers. Nur nicht eine der Altparteien.


Einen hab ich noch, der die Heuchelei der "Eliten" verdeutlicht:

Zuckerberg Sues Hawaiians to Force Sale of Land for His $100 Million Estate

Facebook owner Mark Zuckerberg is suing hundreds of native Hawaiians in an attempt to force them to sell plots of land that they have owned for centuries located around Zuckerberg’s 700 acre estate.
http://www.breitbart.com/tech/2017/01/19/zuckerberg-sues-hawaiians-to-force-sale-of-land-for-his-100-million-estate/
Facebook-Inhaber Mark Zuckerberg verklagt Hunderte von gebürtigen Hawaiianern in einem Versuch, sie zu zwingen, Grundstücke zu verkaufen, die sie seit Jahrhunderten in der Nähe von Zuckerbergs 700 Hektar großen Grundstücks befinden.

Zuckerberg ist einer der Gründer der Lobbygruppe FWD.us der offene Grenzen, aber das gilt nicht für sein Eigentum, nur für das der anderen. 


ps   Hat eigentlich irgend jemand die alten sogenannten Stars vermißt, vielleicht die faltige, alte Madonna, oder die alte Lady, Meryl Streep, oder gar die zigmal gestraffte, alte Cher? 
Mir persönlich hat die 16-jährige Sängerin, die die Nationalhymne sang, wesentlich besser gefallen, als .....na ja, alte Frauen. Sind die eigentlich jetzt ausgewandert, wie nach der Wahl Trump's angekündigt? Na, auch egal.  

USA- Amtseinführung: Die "Elite" der BRD ist endlich auf dem Niveau der "Grünen Blätter" gelandet.

Schäuble kontert Trump
"Das ist nicht meine Vorstellung von Amerika"

Mit seiner Drohung, deutsche Autobauer mit Strafzöllen belegen zu wollen, sorgte Donald Trump hierzulande für Aufregung. Ebenso mit seiner Forderung, Deutsche sollten mehr US-Autos und Amerikaner weniger deutsche kaufen. Jetzt kontert Finanzminister Wolfgang Schäuble die Kritik des designierten US-Präsidenten und fordert mehr Gelassenheit.


Oh, DAS wird den Präsidenten Trump und die Amerikaner aber sehr interessieren,
was ein deutscher alter Mann für "Vorstellungen" von Amerika hat.
Herr Schäuble, es wäre besser, wenn Sie schweigen würden. Sie sind nur lächerlich und schlecht informiert von Ihren Vasallen. Denn,

......Man muss genau zuhören und richtig übersetzen
Man muss nicht nur Trump genau zuhören, um die Feinheiten seiner Aussagen in der Originalsprache verstehen können, um wirklich zu erfassen, wohin er zielt. Das trifft in gleichem Maße auf die Aussagen aller fremdsprachigen Politiker zu, denen schon zu oft durch (vorsätzlich?) mangelhafte Übersetzung ein abweichender Sinn gegeben wurde. Nach Trumps Interview wird gerade der Untergang der deutschen (Auto-)Industrie herbeigeredet, weil er, so wird es dargestellt, einen hohen Importzoll für Autos angekündigt hat.
Hat er nicht. Trump hat hier differenziert. Er hat nur gesagt, dass er Importzölle erheben will, wenn amerikanische oder ausländische Firmen in Mexiko Autos produzieren lassen, die für den amerikanischen Markt bestimmt sind.
Kein Wort darüber, dass er Importe besteuern will, die in Deutschland oder Japan selbst hergestellt werden. Trump hat offensichtlich erkannt, dass es einfach nicht richtig und für den allgemeinen Wohlstand fatal ist, wenn ein Hersteller seine Produktion in ein Billiglohnland verlegt, um für den Verkauf in einem Drittland einen Preisvorteil gegenüber einer Produktion in diesem oder dem eigenen Land zu erzielen. Da liegen nämlich die Ursachen für den weltweiten Lohnwettbewerb nach unten, der letztendlich die Weltwirtschaft zum Erliegen und breite Schichten in Armut bringen wird.
http://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2017/donald-trumps-obsolete-nato-und-der-fluch-des-denglisch/

Und die deutsche Lügenpresse ist weder Willens noch in der Lage korrekt zu übersetzen, was Donald Trump wirklich sagte. Sie plärren ihre persönliche Meinung in die Wohnzimmer der Deutschen, weil sie der Meinung sind, dass die Zuschauer noch dämlicher sind als sie selbst und nicht imstande selbst zu denken.
Die deutschen Systemmedien lassen keine Gelegenheit aus, dem neuen Präsidenten der USA ans Bein zu pinkeln. Sie sind nicht in der Lage, ihre eigene jämmerliche Positionen zu realisieren.

Schauen Sie mal, welche linken Antifa-Gruppen der USA gegen Präsident Trump hetzen. The 75 Leftist Groups Trying to Stop Donald Trump from Taking Office
Das Gleiche wie in der BRD, die Krawallmacher vom Dienst. Sie können ja selbst recherchieren, WER diese "Lefties" finanziert.

Trump und Putin: keine echte Männerfreundschaft

 Wohl noch nie haben sich Moskau und Washington derart viele Kusshändchen zugeworfen, wie es derzeit Putin und Trump tun. Bahnt sich da eine pikante Männerfreundschaft an? Gar eine russisch-amerikanische Annäherung? Völlig illusorisch, meint der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_80118788/donald-trump-und-wladimir-putin-keine-echte-maennerfreundschaft.html

Man lässt keine Dreckigkeit aus. Betrachten Sie das Bild, Putin küsst Trump.

Die Berichterstattung des deutschen Fernsehens ist unterirdisch. Die "Moderatoren" stellen Suggestivfragen. Sie moderieren ganz im Stil der "Grünen Blätter". Lieschen Müller wird neidisch gemacht. Katastrophales Niveau.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Wer zeigt den heutigen "Sozialdemokraten" einmal ihre Grenzen?










Die SPD will doch angeblich 15% der wahlberechtigten Bürger dazu überreden, sie zu wählen.

Mit Kandidaten wie Sigmar Gabriel, der sein Wahlvolk als PACK bezeichnet und ihm den fetten wurstförmigen Stinkefinger entgegenstreckt, oder mit Herrn Steinmeier, der den neuen amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, als HASSPREDIGER tituliert, oder gar dem Unsympath, Ralfi Stegner, der überall "Nazis" wittert bei denen, die die einzige Opposition in dieser BRD stellen und der das zu allem Übel bei jeder sich bietenden Gelegenheit herauströtet, wird das mit den Wählern wohl nichts werden.

Die SPD von Willy Brandt oder von Helmut Schmidt ist tot.
Die Nachfolger sind unterste Kloakenklasse und gebärden sich entsprechend. Sie verdienen entsorgt zu werden.

Schauen Sie mal die offizielle Prognose an:

https://bundestagswahl-2017.com/wahlprognose/

Wir sollten Papiertaschentücher an die Parteizentralen schicken, damit die Siegessicheren
ihre Tränen ob des Verlustes ihrer Pfründe abtrocknen können. Denn: