Montag, 23. März 2015

" Netanjahu läutet das Ende der „Zwei-Staaten-Lösung“ von Thierry Meyssan "

Die Osloer Abkommen, die Yitzhak Rabin und Yasser Arafat ihren Völkern auferlegt hatten, sind währen des israelischen Wahlkampfs zu Grunde gegangen. Benjamin Netanyahu hat die jüdischen Siedler in eine Sackgasse geführt, die für das Kolonialregime von Tel-Aviv unbedingt tödlich werden wird. Sowie Rhodesien nur 15 Jahre überlebte, sind die Tage des jüdischen Staates jetzt gezählt.

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Benjamin Netanyahu ist der einzige Regierungschef der Welt, der sich fotografieren hat lassen, als er al-Kaida-Terroristen beglückwünschte. Damit hat er sein Land in eine Sackgasse geführt. 
 
 
In seinem Wahlkampf sagte Benjamin Netanyahu aufrichtig, dass, solange er lebe, die Palästinenser nie einen eigenen Staat haben würden. Damit hat er dem "Friedensprozess", der seit Oslo, vor mehr als 21 Jahren, auf sich warten ließ, ein Ende gesetzt. Hiermit ist die Fatum Morgana der „Zwei-Staaten-Lösung“ zu Ende.
Herr Netanyahu zeigte sich als starker Mann, der imstande war, die Sicherheit der jüdischen Siedlung zu gewährleisten, indem er die indigene Bevölkerung unterdrückt.
- Es hat al-Kaida in Syrien unterstützt.
- Er attackierte die Hisbollah an der Grenze des Golan und tötete selbst einen General der Revolutionsgarden und Jihad Moughniyeh.
- Er forderte Präsident Obama heraus, als er im Kongress die Übereinkünfte denunzierte, die seine Regierung mit dem Iran verhandelte.
Die Wähler haben seinen Weg, den der Gewalt gewählt.
Doch wenn man genauer hinschaut, ist das alles nicht rühmlich und hat keine Zukunft.
Herr Netanyahu hat die Interpositions-Kräfte der Vereinten Nationen durch den lokalen Ableger der al-Kaida, die al-Nusra Front, ersetzt. Er bot ihr eine grenzüberschreitende Logistik und ließ sich mit Terroristenführern in einem israelischen militärischen Krankenhaus fotografieren. Der Krieg gegen Syrien ist jedoch eine Niederlage für den Westen und die Golfstaaten. Laut den Vereinten Nationen kann die Arabische Republik Syrien nur 60 % ihres Gebietes absichern, aber diese Zahl ist irreführend, weil der Rest des Landes in überwältigender Mehrheit eine definitionsgemäß unkontrollierbare Wüste ist. Nun, immer noch laut den Vereinten Nationen, sind die "Revolutionären" und die Bevölkerungen die sie unterstützen, ob Dschihadisten oder Moderate (d.h. offen pro-israelisch), nur 212 000 im Vergleich zu den 24 Millionen Syrern. Das ist weniger als 1 % der Bevölkerung.
Der Angriff gegen die Hisbollah hat zwar einige Persönlichkeiten getötet, wurde aber sofort gerächt. Während Herr Netanyahu behauptete, dass der libanesische Widerstand in Syrien versackt wäre und nicht zurückschlagen könnte, hat die Hisbollah mit kalter mathematischer Genauigkeit ein paar Tage später, zur gleichen Stunde, die gleiche Anzahl von israelischen Soldaten in dem besetzten Gebiet der Shab’a Höfe getötet. Durch die Wahl der Shab’a Höfe, das durch die IDF [Tsahal] am besten gesicherte Gebiet, schickte die Hisbollah ihr eine absolut abschreckende Antwort. Der jüdische Staat hat verstanden, dass er nicht mehr der Meister des Spiels war und hat diesen Aufruf zur Ordnung ohne Zucken hingenommen.
Schließlich könnte die an Präsident Obama gerichtete Herausforderung für Israel kostspielig werden. Die Vereinigten Staaten verhandeln mit dem Iran einen regionalen Frieden, der ihnen erlaubt, den Großteil ihrer Truppen abzuziehen. Die Idee von Washington ist, auf Präsident Rohani zu setzen, um aus einem revolutionären Staat eine Regionalmacht zu machen. Die Vereinigten Staaten würden die iranische Macht im Irak, Syrien und Libanon anerkennen, aber auch in Bahrain und im Jemen, unter der Gegenleistung von Teheran, die Revolution nach Afrika und Lateinamerika nicht zu exportieren. Die Aufgabe des Projekts von Imam Khomeini wäre durch den Verzicht auf seine militärische Entwicklung garantiert, vor allem, aber nicht nur, auf nuklearem Gebiet (wir wiederholen, es ist nicht die Atombombe, sondern es sind die Atomkraft-Motoren). Die Verzweiflung des Präsidenten Obama ist derart, dass die Anerkennung des iranischen Einflusses bis nach Palästina gehen könnte.
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1965 dachte Ian Smith die britische Kolonie Rhodesien retten zu können, indem er den Friedensprozess verweigerte. In Wirklichkeit überstürzte er das Ende des kolonialen Projekts und fünfzehn Jahre später wurde Rhodesien Simbabwe.
Benjamin Netanyahu übernimmt die Rolle von Ian Smith, der 1965 die Bürgerrechte der Schwarzen in Rhodesien ablehnte, mit London brach und seine Unabhängigkeit proklamierte. Ian Smith war aber nicht imstande seinen Kolonialstaat zu regieren, der durch den Widerstand der Afrikanischen Nationalen Union von Robert Mugabe verschlungen wurde. Fünfzehn Jahre später musste Herr Smith aufgeben, während Rhodesien Simbabwe wurde und die schwarze Mehrheit an die Macht kam.
Das Gestikulieren von Herrn Netanyahu, wie einst jenes von Ian Smith, versucht die Sackgasse auszublenden, in die er die Siedler gestürzt hat. Er gewann Zeit während der letzten sechs Jahre, statt die Osloer Verträge anzuwenden, womit er nur die Frustration der indigenen Bevölkerung erhöhte. Und mit der Ankündigung, dass er die Palästinensische Autonomiebehörde für nichts warten ließ, löst er eine Katastrophe aus.
Ramallah hat schon angekündigt, dass es jegliche Zusammenarbeit mit Tel Aviv beenden würde, wenn Herr Netanyahu wieder zum Premierminister ernannt würde und das neue Programm anwenden würde. Wenn ein solcher Bruch eintritt, würde die Bevölkerung des Westjordanlandes, und natürlich auch von Gaza, wieder Tsahal gegenüberstehen. Es wäre die dritte Intifada.
Tsahal fürchtet derart diese Situation, dass ihre wichtigsten im Ruhestand befindlichen Offiziere einen Verein geschaffen haben, „Kommandeure für die Sicherheit Israels“, der regelmäßig gegen die Politik des Premierministers warnt. Letzterer erwies sich unfähig, einen anderen Verein zu bilden um ihn zu verteidigen. In Wirklichkeit ist es die ganze Armee, die gegen seine Politik ist. Das Militär hat gut verstanden, dass Israel seine Hegemonie wohl wie im Süd-Sudan und im irakischen-Kurdistan weiter ausbauen könnte, aber dass es nicht mehr sein Hoheitsgebiet erweitern könnte. Der Traum von einem Kolonialstaat vom Nil bis zum Euphrat ist nicht machbar und gehört einem vergangenen Jahrhundert an.
Durch die Weigerung für eine "Zwei-Staaten-Lösung" glaubt Benjamin Netanyahu den Weg für eine Rhodesische Lösung zu ebnen. Nun hat dieses Beispiel aber gezeigt, dass es nicht lebensfähig war. Der Premierminister kann seinen Sieg feiern, er wird aber nur von kurzer Dauer sein.
In Wirklichkeit ebnet seine Blindheit den Weg für zwei andere Optionen: entweder eine algerische Lösung, d. h. die Vertreibung von Millionen jüdischen Siedlern, von denen viele keine andere Heimat haben, um sie aufzunehmen, oder eine südafrikanische Lösung, d. h. die Integration der palästinensischen Mehrheit in den Staat Israel nach dem Prinzip "ein Mann, eine Stimme"; die einzig menschlich akzeptable Option.
Übersetzung
Horst Frohlich


http://www.voltairenet.org/article187108.html

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Dienstag, 10. März 2015

Der daueradipöse Elmar Brok, 70 Jahre und keine bisschen weise...



Da ist der CDU-Politiker, Elmar Brok, 70 Jahre alt, wieder einmal mit seiner "geballten Kompetenz" unterwegs, allerdings nur, was seine unappetitliche Körperfülle betrifft.
Längst im Rentenalter und mit schweren gesundheitlichen Problemen beschwert, will er  uns seine Sicht auf Russland  zu verkaufen. Die "christlich demokratische Union" muss personell aus dem allerletzten Loch pfeiffen, schaut man sich deren Akteure an.

Elmar Brok (70) CDU -Konrad Adenauer Stiftung




Elmar Brok: Putin ermordet Andersdenkende

Brok kennt die Mörder. Die vom Maidan und die vom Donbass.

Elmar, der Aufklärer
So kennen wir den Elmar B. Die Palette ist breit: Als Bertelsmann-Lobbyisten. Als aufgeblasenen Beifall heischenden Selbstdarsteller in München, der an dem Staatsmann Lawrow abprallt. Brok als Lügner. Als Scharfmacher. Als – siehe unten - Faschistenfreund. Doch nun hat ihn der letzte Funken Anstand verlassen. Im Mitteilungsblatt der NATO- und Linientreuen, der WELT, behauptet er allen Ernstes Putin ermorde Andersdenkende.

Das klingt zunächst so: 
„Der einflussreiche Chef des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, Elmar Brok (CDU), zeigte sich pessimistisch mit Blick auf die Ermittlungen. Der leitende Ermittlungsbeamte im Fall Nemzow, General Igor Krasnow, sei ein Studienfreund Putins: ‚Das dürfte für eine echte Aufklärung sicherlich nicht förderlich sein‘, sagte der EU-Parlamentarier der ‚Welt‘.“
Da ist es ja gut, dass wir den Elmar B. haben. Mit seinen Erfahrungen bei der Aufklärung der Sniper-Morde auf dem Maidan, wo Elmar die Herkunft der Sniper selbst gesehen und ermittelt haben will. Oder mit seinem Erfahrungen wie man die Morde im Gewerkschaftshaus von Kiew und im Gewerkschaftshaus von Odessa nicht aufklärt und die Untersuchungsberichte fälscht. Dort wo sein sozialnationalistischer Swoboda-Spezl Parubij nicht nur um die Häuser schlich.
Habe ich überhört, daß Merkel, Obama, Martin Schulz, Steinmeier, Kerry, Brok eine bedingungslose Aufklärung der Morde von Kiew und Odessa fordern, bevor es Kohle aus der NATO/EU gibt? Hat Frau Leutheusser-Schnarrenberger einen Sonderbeauftragten für die Aufklärung der Morde in Kiew und Odessa gefordert?


Möglicherweise - offenbar - aufrechter Funke
Brok vomitiert weiter: „Möglicherweise musste Nemzow sein Wissen mit seinem Leben bezahlen. ‚Er hatte offenbar Beweise für militärische Aktivitäten Russlands im Krieg in der Ukraine‘, sagte Brok, der Russland häufig besucht und Nemzow seit Jahren kannte. ‚Er hatte keine Angst, aber ihm war bewusst, dass er gefährdet ist. Er hat das Risiko bewusst auf sich genommen. Er hat trotz ständiger Einschüchterungen und Bedrohungen gekämpft und versucht, den Funken von Freiheit und Demokratie in Russland aufrechtzuerhalten.‘“ 
Der wichtige Elmar weiß möglicherweise offebar ergo nichts. Welche Freiheit Elmar aber meint, hat er uns mit seinen Freunden auf dem Maidan und im Donbass gezeigt. 


Bitte HIER weiterlesen:  http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/03/elmar-brok-putin-ermordet-andersdenkende.html




Zum Thema:

Elmar Brok (68) CDU, der Kalte-Krieg-Hetzer,

 

Sonntag, 1. März 2015

Pjotr Poroschenko


ARD: In Berlin herrscht Ernüchterung über Poroschenko

Als Pjotr Poroschenko im Mai 2014 Präsident der Ukraine wurde, setzte die deutsche Bundesregierung große Hoffnungen in den 49-jährigen Milliardär. Jetzt herrscht in Berlin aber Ernüchterung, wie die ARD berichtet.
Bei seinem Amtsantritt hat Petro Poroschenko versprochen, den Konflikt im Osten des Landes nicht militärisch, sondern durch Verhandlungen beizulegen. „Jetzt, zehn Monate später, herrscht große Ernüchterung in Berlin“, der ARD-Bericht. „Hinter vorgehaltener Hand heißt es in der Bundesregierung, während der Verhandlungen in Minsk habe Poroschenko seine Verbündeten im Westen im Unklaren gelassen über die geringe militärische Stärke der Ukraine.“ In der Folge sei es dann zum Zusammenbruch der ukrainischen Streitkräfte im Kessel von Debalzewo gekommen.
Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, sagte zur ARD, dass die Schwäche der ukrainischen Armee nicht nur die ukrainische Führung, sondern auch viele im Westen erstaunt und überrascht habe. „Wir haben es mit einer zerfallenden, nicht mehr kampffähigen Armee zu tun."
.........Laut der Grünen-Abgeordneten Marie-Luise Beck begünstigen die Kampfhandlungen im Donbass die Position der Oligarchen in der Ukraine. „Wenn einer wie (der Oligarch, Anm. d. Aut.) Kolomoisky die Stadt Dnjepropetrowsk praktisch mit seinem privaten Geld verteidigt, dann kann Poroschenko einem solchen Oligarchen jetzt nicht mit einer Anti-Korruptions-Initiative kommen."
Weiterlesen: 

 
Und die grüne Marie-Luise Beck weiss wovon sie spricht: 
Marieluise Beck war 2012 im Straflager bei Michail Chodorkowski 
und traf ihn nach seiner Begnadigung durch Putin.

 


Krim: Poroschenkos Werft in Sewastopol nationalisiert
Die Verwaltung der Stadt Sewastopol, die nach dem Umsturz in der Ukraine 2014 Russland beigetreten ist, hat beschlossen, 13 Industriebetriebe, darunter auch die Werft Sewmorsawod des ukrainischen Staatschefs Pjotr Poroschenkos, zu nationalisieren.
Wie die Stadtverwaltung auf ihrer Webseite informiert, wurde die Entscheidung am Samstagabend — nach Zustimmung des Stadtparlaments – getroffen und vom Gouverneur von Sewastopol Sergej Menjailo unterzeichnet. Diese Maßnahme sei notwendig, um den Normalbetrieb dieser Unternehmen sicherzustellen, so die Stadtverwaltung. Dies liege sowohl im Interesse der Stadt als auch im Interesse von Zehntausenden Arbeitnehmern.
Weiterlesen:


Poroschenko hat sich mit Torten und Roschen-Schokolade – die Marke ist aus dem Mittelteil seines Namens gebildet – zum Zucker-König der Ukraine gemacht. Er residiert auch königlich: Auf dem Gelände des ehemaligen Erholungsheim „Möwe“ der früheren volkseigenen Karl-Marx-Konditoreiwarenfabrik in schönstem Kiewer Naherholungsgebiet, ließ er sich eine schlossartige Residenz errichten. Ähnlich auch in seiner Heimatstadt Winnizja, wo er eine seiner Schokofabriken hat und den Fürst und Mäzen gibt. Doch sein Imperium besteht nicht nur aus Zucker- und Schokoguss. 

Unter seiner Holding Ukrprominvest hat er eine Reihe von Unternehmen gebündelt. Neben dem Süßwarenkonzern Roshen mit etwa 10.000 Beschäftigten die Bohdan Corporation, eines der größten PKW- und LKW-Werke des Landes. Weiterhin Schiffbau und Rüstungsunternehmen, wie z.B. die Leninska-Kusnja-Werft, die neben Kriegsschiffen (der Grisha-Klasse) auch Granatwerfer herstellt. Poroschenko soll sein Geld u.a. mit verdecktem Waffenhandel gemacht haben, heißt es. „Bewiesen ist das nicht, genauso wenig wie die Behauptung westlicher Dienste, Poroschenko habe mit dem russischen Waffenhändler Viktor But Geschäfte gemacht. Der „Händler des Todes“, der jahrelang Bürgerkriegsregionen in aller Welt belieferte, sitzt in den Vereinigten Staaten eine Haftstrafe von 25 Jahren ab“
http://politik-im-spiegel.de/der-zucker-zar-poroschenko-und-die-oligarchen-herrschaft-in-der-ukraine/

Und wer da glaubt, dass Poroschenko ein besserer Oligarch ist als der geschasste  Wiktor Janukowytsch, der möge die folgenden Seiten lesen.
http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=12527

Während Wiktor Janukowytsch mit einer grossen "Datscha" aus Holz seine Wichtigkeit unterstrich, fährt "Zar Poroschenko" schon schwerere Kaliber im halben Dutzend auf:




Aber Poroschenko darf auch auf gewichtige Unterstützung bei seinem Wahlkampf rechnen.


Und als Hyperbonus noch ein hübsches Foto, der Webseite La Règle du jeu (Die Spielregel) des berühmten germanopratinischen** Oligophilosophen BHL (Bernard-Henri Lévy) entnommen. Sie trägt die anspruchslose Bildunterschrift:
„BHL–Petro Porochenko: Präsidentschaftswahlkampagne  2014 in der Gegend von Dnjepropetrowsk.“

http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=12527







Montag, 23. Februar 2015

Schülerin die Kehle durchgeschnitten ...in Hattingen ! "Bunte" Verbrechen, "bunte" Mörder".

17-Jähriger nach brutaler Tat in Untersuchungshaft

23.02.2015, 15:49 Uhr | t-online.de
Nach der brutalen Tat in Hattingen, bei der eine 17-Jährige missbraucht und lebensgefährlich verletzt wurde, kommen immer mehr Details ans Licht. Ermittler haben einen 17-jährigen Mitschüler des Mädchens festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Das Tatmotiv ist allerdings weiter unklar, berichtet die "Bild"-Zeitung.
 Wie die Zeitung berichtet, habe der Mitschüler sein Opfer mit einer Whatsapp-Nachricht angelockt. Hinter einem Gebäude der Realschule soll er das Mädchen angegriffen, bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und dann missbraucht haben. Anschließend schnitt er ihr anscheinend die Kehle durch.
 http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_73006784/brutale-tat-in-hattingen-tatverdaechtiger-in-u-haft.html


Frage?   Wer sind die Täter?  Ein siebzehnjähriger Mitschüler? 
Erst bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, dann missbraucht und dann die Kehle durchgeschnitten?  WER  und WOHER kommt dieser "Mitschüler" ??

Ist es nicht zum Fürchten, wenn die Lügenpresse einen Messerstecher, der auf seine Frau und seine Kinder einsticht, "Familienvater" nennt?


Berlin-Treptow 14-Jähriger niedergestochen und lebensgefährlich verletzt - 22.02.2015

In der Nacht zu Sonntag wurde ein 14-Jähriger nach einem Streit in Alt-Treptow lebensgefährlich verletzt. Gegen 0.10 Uhr hielt sich der Jugendliche zusammen in einer Gruppe mit gleichaltrigen Personen in der Straße Am Treptower Park auf, als er mit einem bisher Unbekannten in einen Streit geriet. Im Verlauf des Streits fügte dieser dem 14-Jährigen eine Stichverletzung zu. Der dadurch lebensgefährlich Verletzte kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Nach einer Notoperation ist er inzwischen außer Lebensgefahr. Der Täter ist flüchtig. Die dritte Mordkommission hat die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen.
 http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-treptow-14-jaehriger-niedergestochen-und-lebensgefaehrlich-verletzt/11405618.html
 

Brutaler Überfall in LochhamTeenies treten Schwangere krankenhausreif

 München – Ein unfassbarer Überfall schockt Lochham: Mit äußerster Brutalität raubten zwei Jugendliche am Freitag eine Schwangere aus und traten die Frau krankenhausreif!
Kurz vor 23 Uhr war die werdende Mutter von der S-Bahn zum Haus ihrer Eltern in der Aubinger Straße gelaufen. Plötzlich wurde sie von hinten nierdergeschlagen, stürzte zu Boden.
..........Die Frau konnte der Polizei eine genaue Täterbeschreibung liefern, so dass eine Streife die Räuber am S-Bahnhof Lochham erkannte. Eine Polizei-Sprecherin: „Die beiden wirkten bei der Kontrolle sehr nervös und verstrickten sich in Widersprüche." Auf der Wache gaben sie schließlich alles zu. 
Die Täter sind noch Bubis - erst 14 und 15 Jahre alt. Der Jüngere bereits polizeibekannt. Sie traten der im 6. Monat Schwangeren mehrfach gegen den Oberkörper und Kopf. Die Angreifer hatten es auf ihre Tasche abgesehen.

Die Schüler mit Migrationshintergrund mussten eine Speichelprobe und ihre Fingerabdrücke abgeben. Dann wurden sie ihren Eltern übergeben..........

 http://www.bild.de/regional/muenchen/raubueberfall/schwangere-von-teenagern-verpruegelt-und-ausgeraubt-39700758.bild.html

..........Dann wurden Sie den Eltern übergeben, damit sie einen neuen Raubüberfall durchführen  können !!!  Aha, "Bubis" schreibt die Lügenpresse abwiegelnd, und "Teenies".


Es reicht. Wollen wir noch bunter werden?  Wer es gerne bunt haben will, der möge nach Südafrika auswandern.

Lügenpresse, verlasst mal Eure bewachten Enklaven,  verlasst Eure bewachten Parkhäuser, falls es Euch gelungen sein sollte, wenigstens EIN Kind zu produzieren, schickt dieses nicht für 50 tausend Euro Jahresschulgeld auf private Schulen, ab mit denen in die bunten Schulen zur Lebensertüchtigung und Diversitytraining,
damit Ihr endlich aus EIGENER  Anschauung wisst, worüber Ihr schreibt.  Ihr sollt genauso viel Angst um Euch resp. Eure Kinder haben, wie Otto-Normalbürger.

Ihr habt keine Chance, Euren Status auf länger durchzuhalten. Seid dessen mal ganz gewiss.
 

Wie sicher sind die Brücken in Europa? Donaubrücke zwischen Rumänien und Bulgarien? Jetzt Graz...

Bei Graz  
Brücke in Österreich eingestürzt
23.02.2015, 10:38 Uhr | dpa, t-online.de
Österreich: Straßenbrücke bei Graz eingestürzt. Brückeneinsturz in Österreich (Quelle: dpa)
In Frohnleiten, im Norden von Graz, stürzte eine im Bau befindliche Brücke auf Eisenbahnschienen. (Quelle: dpa)
Eine halbfertige Straßenbrücke ist über einer Eisenbahnstrecke in Österreich eingestürzt. Fast 800 Tonnen Baumaterial fielen auf die Gleise der Südbahn bei Graz. Unter der üblicherweise stark befahrenen Route war kurz zuvor ein Regionalzug mit 100 Kilometern pro Stunde durchgefahren, wie ein Sprecher der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sagte.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_73001052/oesterreich-strassenbruecke-bei-graz-eingestuerzt.html

Letztes Update am 21.02.2015, 23:03

S35-Brücke bei Frohnleiten stürzte auf Südbahnstrecke Keine Verletzten. Die S35 wurde gesperrt. Auch der Zugverkehr zwischen Graz und Wien ist unterbrochen.

Eine in Bau befindliche Brücke der S35, Brucker Schnellstraße, ist Samstagabend kurz nach 18 Uhr in Frohnleiten nördlich von Graz eingestürzt und hat die darunterliegenden Zuggleise der Südbahnstrecke getroffen. Rund 800 Tonnen Beton und Material gingen nieder. Ein Anrainer: "Es war, als wenn ein Schneepflug vor dem Haus vorbeirumpeln würde." Laut Polizei gibt es keine Verletzten. Ein Zug wurde laut ÖBB-Sprecher Christoph Posch nicht getroffen. Ein Glück, denn im Bereich Frohnleiten verkehren täglich rund 100 Züge.
......Frisch betoniert
Die Brückenteile sind etwa 300 Meter nördlich des Bahnhofs Frohnleiten in einem Baustellenbereich eingestürzt. An der Stelle wird derzeit die Murbrücke erneuert - der knapp 40 Meter lange eingestürzte Bereich soll vor etwa zehn Tagen betoniert worden sein. "Noch ist die Situation etwas unübersichtlich.  

  Sowohl die Baufirma als auch die Statiker hätten bereits die Suche nach der Ursache aufgenommen, "aber wir brauchen Tageslicht, um den Schaden zu sehen." Bauunternehmen werden noch in der Nacht mit den Sicherungsarbeiten anfangen, sagte Kienreich. Wie lange die Sperre der S35 aufrecht bleiben muss, sei noch unklar. Sobald der Kran aber gesichert sei, könne die Schnellstraße in dem Bereich wieder passiert werden.
http://kurier.at/chronik/oesterreich/bruecke-bei-graz-eingestuerzt-s35-und-bahnstrecke-gesperrt/115.575.444

Brücke in Graz-Umgebung eingestürzt

22. Februar 2015, 09:13

Nach Einsturz einer halb fertigen Brücke wurde Zugverkehr eingestellt - Brucker Schnellstraße gesperrt

Frohnleiten - Eine halb fertige Brücke der S35, Brucker Schnellstraße, ist Samstagabend nördlich von Graz auf einer Länge von knapp 100 Metern eingestürzt und auf die darunter liegenden Gleise der ÖBB-Südbahnstrecke gefallen. Obwohl dort täglich rund 100 Züge fahren, wurde keine Garnitur getroffen. Es wurde niemand verletzt. Sieben Häuser wurden evakuiert. Mit schweren Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.
............800 Tonnen Beton
Das in Bau befindliche zweite Tragwerk der Murbrücke - 300 Meter nördlich des Frohnleitner Bahnhofs - war eingestürzt. Rund 800 Tonnen Beton und Material gingen nieder und begruben mehrere Gleise unter sich. Direkt daneben floss der Autoverkehr auf der danebenstehenden Brücke der S35.
"Noch ist die Situation etwas unübersichtlich. Wir kennen den genauen Grund noch nicht, aber es dürfte ein Lehrgerüst möglicherweise nachgegeben haben", erklärte Rainer Kienreich, Geschäftsführer der Asfinag Service Gesellschaft. Service Gesellschaft, bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz nahe der Einsturzstelle.

Sicherungsarbeiten

Sowohl die Baufirma als auch die Statiker hätten bereits die Suche nach der Ursache aufgenommen, "aber wir brauchen Tageslicht, um den Schaden zu sehen." Bauunternehmen werden noch in der Nacht mit den Sicherungsarbeiten anfangen, sagte Kienreich. Die eingestürzten Brückenteile sollen vor etwa zehn Tagen betoniert geworden sein.

Kran drohte umzukippen

Aus Sicherheitsgründen mussten sieben Häuser im Umfeld der Brücke evakuiert werden. Ein Kran, der zwischen den beiden Brücken aufgestellt ist, neigte sich durch den Druck der eingestürzten Betonteile gefährlich in Richtung der derzeit mit Gegenverkehr befahrenen Brücke. Die Schnellstraße wurde vorerst in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Außerdem könnte der Kran bei einem Absturz die Häuser treffen. Rund 20 Bewohner mussten in einem Gasthof Unterschlupf finden. Für den früheren Bürgermeister und aktuellen Regierungskommissär von Frohnleiten, Jörg Kurasch, sei der Einsturz "unerfreulich, aber es gibt keinen Personenschaden,
http://derstandard.at/2000011999297/Bruecke-in-Graz-Umgebung-eingestuerzt-S35-und-Bahnstrecke-gesperrt



2009 wurden die drei Servicegesellschaften der ASFINAG unter der „ASFINAG Servicegesellschaft“ zusammengelegt und eine Vertretung der ASECAP = Association Européenne des Concessionaires d'Autoroutes et d'Ouvrages à Péage Norvegfinans er medlem i ASECAP ASFINAG in Brüssel in Kooperation mit der ASECAP aufgebaut.

Bleibt zu hoffen, dass es bei diesem Brückeneinsturz in Graz nicht so abläuft, wie 2013 bei der neu erbauten Donaubrücke  zwischen Rumänien und Bulgarien.

Es MUSS  investiert werden.  Z.B. in Sanierung der Strassen und der Brücken usw. usf. Diese “Sanierungsarbeiten” MÜSSEN europaweit ausgeschrieben werden. Das heisst dann z.B. Firmen aus ganz Europa sind bzw. müssen beteiligt werden. Und das sind dann die Resultate: http://de.wikipedia.org/wiki/Donaubr%C3%BCcke_2

Die Donaubrücke hat 282 Millionen gekostet. EU bezahlt. http://derstandard.at/1381370137573/Neue-Donaubruecke-zwischen-Bulgarien-und-Rumaenien-droht-einzufallen
Bauausführung :“Spanische” Baufirma FCC. Ausschliesslich von ausländischen Arbeitern errichtet. Kein einheimischer Arbeiter war beteiligt. http://bilddung.wordpress.com/2013/11/05/bruckenneubau-einsturzgefahr-der-langsten-donaubrucke/
Hinter dem spanischen Baukonzern FCC steht Esther Koplowitz , ihr gehören 38 Prozent des Unternehmens. Als der spanische Baumarkt ab dem Jahr 2008 abgekühlte, hat sie die Auslandsexpansion von FCC beschleunigt, etwa mit dem Kauf des britischen Müllentsorgers Waste Recycling Group für zwei Milliarden Euro, so das Handelsblatt.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/eu-finanziert-bruecke-zwischen-rumaenien-und-bulgarien-einsturz-gefahr/

Bleiben wir Europäer hoffnungsvoll, das "neue" Brücken, wenn sie nicht bereits vor Fertigstellung zusammenbrechen, auch KEINE Sanierungsfälle werden, wie die Donaubrücke zwischen Rumänien und Bulgarien. EU-bezahlt,  von unseren Steuergeldern.




Samstag, 21. Februar 2015

Vojvodina, nächster Pseudo-Staat in Europa?

Vojvodina, nächster Pseudo-Staat in Europa?
Nuland bringt den Kämpfern auf dem Maidan Big Mac's oder ähnliches

"Amerikanische Nachrichten-Waffe gegen europäische Politiker". Was wissen die von Frau Merkel ?

Amerikanische Nachrichten-Waffe gegen europäische Politiker

......wenn sie nicht tun, was wir verlangen.......

Mittwoch, 18. Februar 2015

Ist ein Krieg Nato vs. Russland um die Ukraine noch zu verhindern?

Das neue Minsker Abkommen ist schon tot: Interview mit Christoph Hörstel

Nach siebzehn Stunden Verhandlungen einigten sich am Donnerstag letzter Woche die Staats- und Regierungschefs von Russland, der Ukraine, Frankreich und […]

Nach siebzehn Stunden Verhandlungen einigten sich am Donnerstag letzter Woche die Staats- und Regierungschefs von Russland, der Ukraine, Frankreich und Deutschland in der weißrussischen Hauptstadt Minsk auf eine Waffenruhe und einen Weg hin zu einer friedlichen Lösung des Ukrainekonflikts.

http://www.politaia.org/kriege/das-neue-minsker-abkommen-ist-schon-tot-interview-mit-christoph-hoerstel/

Bitte schauen Sie das Interview unbedingt in voller Länge an.

Wir müssen uns klar machen, dass ein Krieg in der Ukraine von deutschem Boden aus geführt werden wird. Das wird nicht ohne Folgen bleiben.

Mehr Infos:

Die globalen Player wollen Krieg - Gnade uns Europäern Gott wenn sie es schaffen !

" Die wahren Schuldigen am Krieg in der Ukraine "

"Nato-Manöver in der Ukraine im Jahr 2014" . Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen.

Polen leitet die militärischen Operationen in der Ukraine. Von Andrew Korybko

Tummelplatz für geo-politische Interessen: UKRAINE 

" Sohn von US-Vizepräsident Biden wird Vorstand bei ukrainischem Gas-Konzern "

"Tragödie von Odessa: Erst getötet, dann verbrannt". Töten allein ist den Extremisten des "Rechten Sektors" nicht genug.

 

 

 

 

Freitag, 13. Februar 2015

„Toleranz“.. Der überstrapazierte Begriff .

Sie "kämpfen" für "ihr Recht" ? Woher leiten sie dieses "Recht" ab?
Der lateinische Ursprung des Wortes „Toleranz“ kam nach neudeutscher Mainstreammanier in den Phrasenrucksack, wurde umgebastelt und fand, zweckmässig durchgeschüttelt, Eingang in das Sprechblasenreservoir derjenigen, deren Kenntnisstand unsolide genug ist, Normprodukte für Massen zu kreieren ohne damit aufzufallen.

Lügipedia weiß zu dem Begriff „Toleranz“ das Folgende:
Das zugrundeliegende Verb tolerieren wurde im 16. Jahrhundert aus dem lateinischen tolerare („erdulden“, „ertragen“) entlehnt. Das Adjektiv tolerant in der Bedeutung „duldsam, nachsichtig, großzügig, weitherzig“ ist seit dem 18. Jahrhundert, der Zeit der Aufklärung, belegt.

Nun denn. „Tolerare“ heißt „erdulden“ oder „ertragen“.

Was soll der gemeine Europäer also erdulden und ertragen?
Die utopistischen Vorstellungen einer winzigen sogenannten Elite, die besagt, dass Europäer Schuld sind an allem Unglück dieser Welt und dass diese „Schuld“ nur getilgt werden kann, wenn die Europäer bereit sind, allen Menschen dieser Welt uneingeschränkten Zutritt nach Europa zu gewähren, sie zu unterhalten, sie „teilhaben“ zu lassen an dem, was sich Europäer in zwei Jahrtausenden mühsamst mit Arbeit und Einsatz ihres Lebens erschaffen haben.

Soweit es sich dabei um bewegliche materielle Güter handelt, gibt es nichts dagegen zu sagen, dass Überfluss mit anderen Menschen unter gewissen Umständen geteilt werden kann. 
Kritisch wird die Umverteilung allerdings in dem Augenblick, in dem die „anderen Menschen“ in die Länder Europas strömen und sich aufgrund der vielleicht noch unbewussten "Reproduktionsökonomie im guten Leben"  in Europa anschicken, über kurz oder etwas länger die Mehrheiten zu bilden.

Spätestens dann ist Europa von der angestrebten „bunten Gesellschaft“ so weit entfernt, wie es bereits heute in den Vorstädten der USA, Südafrikas, Lateinamerikas usw zu beobachten ist.


Da die „anderen Menschen“ neben ihrer „Buntheit“ auch ihre gewohnten Lebensumstände mit allen bekannten und nicht immer europa-kompatiblen Begleiterscheinungen mitbringen, kann man damit rechnen, dass auch in Europa das eintritt, was heute Entwicklungshelfer in den einzelnen Ländern, bisher allerdings ziemlich erfolglos, bekämpfen.

Daher sollten wir das mißinterpretierte Wort „Toleranz“ zurecht rücken auf den ursprünglichen Sinn und uns fragen, warum eine Notwendigkeit bestehen sollte, diese Umstände zu erdulden oder zu ertragen.

Dann wäre nämlich der Begriff „toll“ angebrachter, gleichbedeutend mit: einfältig, anmaßend, verrückt, geistesgestört, besessen, schizophren . Und zwischen dem Tollsein, wie z.B. „liebestoll, mannstoll, tolldreist, Tollhaus, Tollheit, Tollität, Tollkirsche, Tollwut, weibstoll „ bestehen zur „Toleranz“ Welten. 
Oder sollte es besser heißen „Toll-eranz“?

Gerade aktuell:

Asylverfahren für Kosovo-Flüchtlinge

Schlagwort-Archive: Asylanten

Asylflut ungebrochen: Alleine am Montag 800 (!!!) neue Asylanten – Fast alle illegal!




Sonntag, 25. Januar 2015

Blog "Ruhrbarone" titelt: "Ratgeber für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt in NRW",


 ......und schreibt:
Eine neue Broschüre der Opferberatung Rheinland gibt einen Überblick, was Betroffene nach einem rechtsmotivierten oder rassistischen Angriff tun können. Sie ist in deutscher und türkischer Sprache erhältlich.
Der Ratgeber richtet sich an Menschen, die eine rechtsmotivierte oder rassistische Gewalttat erlebt haben, an ihre Angehörige und Freundeskreise sowie an Zeugen und Zeuginnen eines Angriffs. Wer Opfer einer solchen Gewalttat geworden ist, sieht sich häufig aus dem Alltag gerissen, verletzt und verängstigt und steht oft Fragen gegenüber, mit denen er oder sie sich bisher noch nie beschäftigen musste: Soll ich Anzeige bei der Polizei erstatten?
http://www.ruhrbarone.de/ratgeber-fuer-betroffene-rechtsmotivierter-und-rassistischer-gewalt-in-nrw/99307


Es gäbe wenig dagegen zu sagen, wenn diese Blogger auch in derartigen Fällen Position beziehen würden:

Multikulti in Berlin: Türke verbrennt 19-Jährige schwangere Deutsche

Udo Ulfkotte

Für die Lügenpresse und unsere Gerichte sind deutsche Menschen zweiter Klasse. Man kann das derzeit mal wieder gut belegen. In Berlin sollen Neuköllner Türken eine 19 Jahre alte hochschwangere Deutsche lebend verbrannt haben. Und unsere Politiker und Leitmedien schauen mal wieder einfach weg. Klar ist auch schon jetzt: Natürlich werden die Täter einen Islam-Strafrabatt bekommen.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/multikulti-in-berlin-tuerken-verbrennen-19-jaehrige-schwangere-deutsche.html


Das tun sie aber nicht. Was lernen wir daraus? Es gibt nicht nur eine Lügenpresse, es gibt auch Blogger, die auf dem linken Multikulti-Auge verdammt sehbehindert sind. Und diese Behinderung bezieht sich bei den Betroffenen nicht nur auf die Augen, nein, auch auf das gesamte Gehirn.



Aber nicht nur Blogger leiden an Wahrnehmungsstörungen. Auch  bei so manch einem der
genasführten Fans des Pseudo-Bochumers, Herbert Gröhlemeier,  wird morgen bei der No-Pediga-Aktion in Dresden der Leuchtstab oder das Feuerzeug im Takt der abgedroschenen Liedchen des Interpreten mitschwingen, wenn das Schmalz von seinen Lippen fliesst,  das er in seiner langjährigen Heimat, London, zu sich genommen hat.

Die Kinderfänger sind unterwegs. Besser gesagt "Eventmanager". Die TV Fuzzis lassen sich angeblich nicht bezahlen für ihren Gesang.

Aber wer bezahlt die Installation des Equipment? Woher kommt das Geld?
Man braucht nur den Weg des Geldes zurück zu verfolgen.

Die Pegidaleute haben nicht einmal die Mittel für eine anständige Mikrofon-Anlage !

All die Jugendlichen, die bei der Antifa mitmarschiert sind, bekommen jetzt als Dank wenigstens ein kostenloses Konzert und eine Instruktion, wie mit "Pegida-Nazis" zu verfahren ist bzw. wie man mit ihnen zu verfahren gedenkt.

antifa: Massenmordaufruf gegen Pegida-Teilnehmer und Aufruf zur erneuten Zerstörung Dresdens!

 "Die Antifa-Terroristen haben einen ungeheuren Gewaltaufruf gegen die PEGIDa ins Internet gestellt.  Es zeigt sich wieder einmal dass  die selbsternannten “Anti-Fsaschisten”  die wahren Faschisten im Lande sind. Es ist dieselbe Antifa, die zum Sprengen von Hochwasserdeichen, zum Verbrennen von Kirchen und Erschlagen von Polizisten aufruft. Dieselbe, die seit 30 Jahren, hochgepeppelt von den Grünen und Teilen der SPD, aber insbesondere von Teilen der Gewerkschaften, einen gnadenlosen Krieg gegen Meinungsfreiheit und die Sicherheit unseres Landes angezettelt hat. Es ist dieselbe, die den Maifeiertag Jahr um Jahr zu einem Schlachtfeld für die Innenstädte deutscher Großstädte umfunktioniert. Und dieselbe, die von den Medien regelmäßig gehätschelt und schöngeschrieben wird."
http://michael-mannheimer.net/2015/01/18/mordaufruf-gegen-alle-pegida-teilnehmer-und-aufruf-zur-erneuten-zerstoerung-dresdens-durch-die-antifa/


Man fragt sich sich, in welchem kranken Gehirn derartige Gewalt ausgebrütet wird. 
Und man muss sich natürlich auch fragen, was die Kirchen beider Konfessionen, die Gewerkschaften, die politischen Parteien, die oben erwähnten "Künstler", die sogenannten Eliten bewegt, sich mit Leuten, die in widerlichsten Gewaltphantasien schwelgen,  gemein zu machen.