Samstag, 6. Februar 2016

What shall we do with a drunken soldier........



....der nur noch denglish sprechen kann. Das ist  „sprachliches Imponiergehabe“, das sich nach dem mainstream im Glanze der amtlichen Zustimmung sonnen kann. 
Mehr Anbiederung  an den befehlenden Hegemon geht nicht. Wahrscheinlich schlägt unter dem Tisch devot die Hacken zusammen.

Das, was der Militär in seiner Rede äusserst.....urteilen Sie selbst!

Frei nach Günther Oettinger: „Englisch wird die Arbeitssprache. Deutsch bleibt die Sprache der Familie und der Freizeit, die Sprache, in der man Privates liest.“
Damit  degradierte er die deutsche Sprache zum Feierabendialekt.
 
Und so hört sich diese "Arbeitssprache" bei Oettinger an:
https://www.youtube.com/watch?v=6bSGhmjyysY


Aber schon Klaus Wowereit, SPD, einst regierender Bürgermeister von Berlin, hißte zum Tag  der Deutschen Einheit Werbefahnen über dem Brandenburger Tor mit Texten  "Power for Peace – Power for unity – Power for understanding" und fühlte sich gewiß großartig in seinem Verständnis von
Internationalität.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Bernd Riexinger, 61, Chefaufhetzer der Linkspartei: blöder geht's nicht mehr.

Was sollten amerikanische Frauen anderes gebären als amerikanische Kinder?
Oder argentinische Frauen, als argentinische Kinder, oder israelische Frauen, als israelische Kinder?

Man muss am geistigen Zustand dieses Herrn Riexinger zweifeln. Das intellektuelle Niveau der Kommunisten bewegt sich mittlerweile am  Tiefstpunkt, weiter runter geht es nicht mehr.



Wer nichts als Bullshit absondern kann, sollte einfach das Maul halten.

Mittwoch, 3. Februar 2016

Ralf Stegner, 56, SPD, - ein "anständiger Deutscher" ?

Screenshot: Ralf Stenger, 56, SPD -
                               (Bildeinfügung durch Blogger.)


Ralf Stegner und der "anständige Deutsche"


Von Susanne Kablitz
„Anständige Deutsche wählen niemals rechtsextreme AFD-Bande, die politisch verantwortlich für rechte Gewalt ist! Auch Nichtwählen hilft AFD!“
Ja, der allseits als sympathisch wahrgenommene Herr Stegner geifert wieder. „Rechtsextreme Bandenmitglieder“ sollen es sein, die die AfD wählen.
Nun, so kennt man ihn, das Hampelmännchen der Sozialdemokratie, immer gut, um seinen Selbsthass auf andere Leute zu projizieren. Man sieht es ihm förmlich an; die Angst vor dem Tag, wo er mit seinen geringen Mitteln einer Arbeit nachgehen müsste, die nicht fremdfinanziert und seinen „Talenten“ entspricht, steigt in den letzten Zipfel der herunterhängenden Mundwinkel. Noch ein bisschen mehr panikartiges Gestarre auf die neuesten Umfragewerte, und es wird ihm ganz bange ums Herz, ob denn die „rechtsextreme Bande“ ihm durch Abstrafe mangels Stimmenentzug schon alsbald den hervorragend bezahlten Job kappt.
Denn eines steht fest:
Es wird vor allem eng für die SPD. Die Umfragewerte schrammen bedenklich nah an denen der AfD entlang, und eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Wie auch? Wer so oft wie die SPD (und alle anderen übrigen etablierten Parteien) ihre Kernwählerschaft verraten hat, muss sich nicht wundern, wenn sie den gleichen Weg geht wie die FDP, die sich nie wieder (zu Recht) aus ihrem tiefen Loch herausgewurschtelt hat.
Und genau das ist der wunde Punkt eines Herrn Stegner. Und eines Herrn Gabriel und einer Herrn Steinmeier und wie sie noch alle heißen. Auf die Idee, dass die AfD auch deshalb den großen Zulauf bekommt, weil sich die Menschen vollkommen im Stich gelassen fühlen, auf diese Idee kommt man gar nicht erst. Nie sind es die hohen Damen und Herren schuld, dass die Dinge nicht so laufen wie sich das wünschen. Immer sind es die „Dummen“, die so gar nicht verstehen wollen, was doch angeblich so gut für sie ist.
Und so maßt sie sich einer nach dem anderen an, über richtig und falsch, über gut und böse Gericht sitzen zu dürfen. Sie maßen sich an, „besser“ zu sein als die „dumme“ Wählerschaft, die sie nur dann für intelligent und „anständig“ halten, wenn die Lemminge sich keinen Millimeter von den Vorgaben und Anweisungen entfernen, die  selbstlose Politiker für sie zur Verfügung stellen.
(Fast) alle Spitzenpolitiker haben den Bezug zur Realität verloren.
Sie bemerken nicht, was in der „normalen“ Welt vor sich geht, um was sie sich eigentlich zu kümmern hätten, wenn sie schon von anderer Leute Geld leben. Die vielen Jahrzehnte, in denen sie immer mehr gemästet wurden, indem sie sich immer weniger vor ihren Arbeitgebern verantworten mussten, haben aus der Politikerkaste eine winselnde, jämmerliche, sich permanent selbst bemitleidende Krabbelgruppe werden lassen; unfähig mit Kritik oder gar mit der Konkurrenz fertig zu werden.
Das einzige, was sie können, ist die Leute, die sie finanzieren, gegeneinander aufzuhetzen.
In diesen Wochen und Monaten nimmt es geradezu groteske Züge an. Leute, die sich ewig kennen, gehen aufeinander los, Menschen, die sich grundsätzlich schätzen, reden nicht mehr miteinander. Sie stopfen sich gegenseitig in irgendwelche Ecken, wo die meisten wahrscheinlich gar nicht hingehören, und man fühlt sich zunehmend im „Land des Flüsterns“ angekommen.
Gruselig. Und wenn man dann noch mit Sicherheit weiß, dass dies alles nur den eh schon Gemästeten nützt, wird einem ganz schlecht.
Ein George Soros, der sich ins Fäustchen lacht, ein Bankgewerbe, das mangels Aufmerksamkeit jetzt jede Schweinerei durchziehen kann, ein Finanzminister, der von allem möglichen fabuliert, dem keiner zuhört und der später zu Recht sagen kann, dass er es doch gesagt hat; sie alle haben in diesen Zeiten leichtes Spiel. Und nicht nur sie. Während wir uns hier gegenseitig zerfleischen, machen „die da oben“, was sie wollen.
Ein genialer Plan, wenn Sie mich fragen. Leider ist die Genialität ein bisschen schräg „verteilt“.
Ach, und übrigens Herr Stegener: Wer „unanständige Deutschen“ an den Pranger stellt, sollte zumindest selbst so anständig sein, von diesen kein Geld in Form von Steuern und Abgaben abzukassieren und sich damit ein feines Leben zu finanzieren. Denn „schmutziges“ Geld wird Ihren hohen Ansprüchen an die Moral sicher nicht gerecht, oder?
Ich freue mich sehr, diesbezüglich von Ihnen zu hören.

 http://journalistenwatch.com/cms/ralf-stegner-und-der-anstaendige-deutsche/


Apropos, wussten Sie, daß der Lissabonvertrag, den alle EU Staaten unterschreiben mussten, die Todesstrafe vorsieht?

http://community.zeit.de/user/andikow/beitrag/2009/08/23/euvertrag-von-lissabon-sieht-todesstrafe-vor

Oder ist das Wort "anständig" neu definiert worden, wenn die AfD fordert, dass die Grenzen des Staates verteidigt werden müssen, mit rechtlichen Mitteln?


Wer heuchelt hier wohl?

Der ehrenwerte Hans-Dietrich Genscher, 89, FDP, und seine Versprechen an Russland.

Der Betrug an Russland



...und noch einmal im Detail:
Abmachung 1990: "Keine Osterweiterung der NATO" || Aussenminister Genscher & Baker



Wer ist wohl der größte Heuchler und Lügner? Der edle Hans Dietrich Genscher, 19 Jahre Aussenminister der BRD. Erhält seit Jahren eine fürstliche Apanage von den deutschen Bürgern, die er nicht verdient, betrachtet man seine "Bemühungen" für uns.


Und er trommelt wieder: Hans-Dietrich Genscher, 86, FDP. Er hat nichts mehr zu verlieren.

EIn Luxusrentner des Systems: Hans Dietrich Genscher und seine Erinnerung an graue Vorzeit..

Der Fall Chodorkowski und die doppelte "Moral" deutscher "Eliten". Non-Stop aus dem russischen Straflager mit Privatjet ins ADLON nach Berlin.

Hans-Dietrich Genscher, der noch kürzlich dafür sorgte, dass der kriminelle Oligarch Chodorkovsky mit einer von seinen Freunden zur Verfügung gestellten Privatmaschine aus Russland ausgeflogen wurde.

Hans-Dietrich Genscher, der es sich trotz Altersgebrechen nicht nehmen liess, den kriminellen Oligarchen am deutschen Flughafen abzuholen, liebevoll zu tätscheln und ihn sicherlich beglückwünschte, dass er seinem schweizer Milliardenkonto auch mal wieder „Hallo“ sagen konnte.

 

Dienstag, 2. Februar 2016

Liane Bednarz verortet Problem mit "radikalen Christen".

"Wir haben längst ein Problem mit radikalen Christen"
02.02.2016, 17:42 Uhr | ckr, t-online.de
Lange schienen politisierte Christen allein ein Problem der USA. Jetzt jedoch wagen sich auch in Deutschland reaktionäre Gläubige in die Öffentlichkeit und machen gemeinsame Sache mit rechtspopulistischen Gruppen. Sie sind nicht viele, aber sehr laut, sagt die Juristin Liane Bednarz im Gespräch mit t-online.de.

Frau Bednarz, bekommen wir ein Problem mit radikalen Christen - ähnlich wie in den USA?
Die Frage ist nicht, ob wir es bekommen. Wir haben es längst.
Wie zeigt sich das?
Es gibt ein ultrakonservatives christliches Milieu, das lange am Rand agiert hat und jetzt der AfD zuströmt. Seit Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" wittert dieses Milieu Morgenluft. Es tritt immer offensiver auf - und findet oftmals eine geistige Heimat in der AfD.
In den Internet-Foren finden sich in etwa die gleichen Feindbilder wie bei säkularen oder atheistischen Rechtspopulisten. Sprich: "Genderwahn" (Protest gegen die gesetzliche Förderung der Frau, Anm. d. Red.), "Homo-Lobby", "GEZ-Medien" oder "Staatsfunk" (angeblich staatlich gelenkte öffentlich-rechtliche Medien), die Islamisierung des Abendlandes, Angela Merkel und so weiter.


Jetzt hat Frau Bednarz also die Christen als radikale Gruppe ausgemacht, was mindestens seit der französischen und der bolschewistischen Revolution in Russland wirksame Massnahmen gegen Christen bzw. das Christentum ermöglichte und daher nicht sonderlich neu ist,.

In der Sezession war vor kurzem über die Frau Bednarz zu lesen:
Liane Bednarz nennt sich selbst „liberal-konservativ“. Sie betreibt einen Twitter-Account und veröffentlicht auf den Internet-Seiten theeuropean.de (sehr selten), carta.info (max. 500 Leser) und starke-meinungen.de (noch weniger), mithin vor ungefähr einem Zwanzigstel des Publikums, das wir mit jedem gewöhnlichen Netz-Tagebuch-Eintrag erreichen.
Es ist Liane Bednarz in den vergangenen Jahren nicht gelungen, publizistische Bedeutung über diese niedrige Schwelle hinaus zu erlangen. Es gibt keinen originellen Gedanken aus ihrer Feder, keine Kontur ihrer liberal-konservativen Selbstverortung, keine gewichtige Prognose, die sie selbst gestellt und nicht von einem anderen übernommen hätte.
http://www.sezession.de/52272/hemmungslosigkeit-3-nassehi-bednarz-sekundaerer-intellekt.html
Dem ist nichts hinzuzufügen, ausser vielleicht, dass man ihrem Ego die fünfzehn Sekunden erhaschte Aufmerksamkeit gönnen sollte. Es spricht für den Zustand der Systemmedien, welche Leute sie befragen.
Witzig in dem Zusammenhang ist die Anmerkung der Redaktion zu „Genderwahn“, "(Protest gegen die gesetzliche Förderung der Frau, Anm. d. Red.),"  dumm, dummer, am dümmsten, denn „Gendermainstream“ ist nichts anderes als Geschlechtergleichmacherei. Aber das wäre wohl zu entlarvend.


Die Lügenpresse befindet sich in einem absolut desolaten Zustand, macht sich selbst lächerlich, beschäftigt Akteure die nicht diskursfähig sind.


Liane Bednarz  ..die Zweite:  03.02.2016
Scharfe Kritik an Darstellungen der Juristin Liane Bednarz
Von Dennis Riehle
Hätte sich hinter dem Autor ein Mann verborgen, wäre ich davon ausgegangen, dass er in diesem Artikel seinen Testosteronspiegel abbauen wollte: Selten habe ich einen derartigen Rundumschlag voller Anschuldigungen, Pauschalisierungen und Panikmache lesen dürfen – der Beitrag „Konservative Christen  http://journalistenwatch.com/cms/rundumschlag-pauschalisierungen-und-panikmache/
 
Wer weiß, wer weiß, vielleicht ist die Lady genderkonform testosterongesteuert.



Hier einiges zu " Gender " und dem Wahn. Das hat mit "gesetzliche Förderung der Frau" ungefähr so viel zu tun, wie eine Elefant in einem Porzellanladen.

Sexuelle Vielfalt und die Gender Ideologie – Totalitarismus von der Geburt bis zum Tod........

 


So geht Lügenpresse in der BRD - wenn ein 7jähriges Kind vergewaltigt wird.

30-Jähriger soll Mädchen sexuell schwer missbraucht haben

02.02.2016, 14:37 Uhr | dpa
In Kiel soll ein 30-jähriger Mann ein siebenjähriges Mädchen verschleppt und sexuell schwer missbraucht haben. "Gegen den Mann wurde am Montag Haftbefehl erlassen", erklärte der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler. 
Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann das spielende Mädchen am Sonntagvormittag auf einem Schulhof im Stadtteil Gaarden angesprochen und mit in seine Wohnung genommen. Dort habe er es missbraucht. Anschließend soll er sein Opfer freigelassen haben. "Er hat sich bislang nicht zur Tat geäußert", sagte Bieler.
Das Mädchen offenbarte sich seiner Mutter und konnte Angaben zum Tatort machen. Dadurch seien die Beamten bei ihren Ermittlungen schnell auf den 30-Jährigen gekommen, sagte Bieler.

Bereits wegen Kindesmissbrauchs im Visier

Der Mann war Anfang Januar nach dem Missbrauch einer Fünfjährigen in einem Kieler Kindergarten bereits ins Visier der Polizei geraten. Derzeit geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Mann auch für diese Tat verantwortlich ist.

Kein Wort über die Nationalität des Täters. Vielmehr war er bereits der "Polizei" im Januar wegen des Missbrauchs eines fünfjährigen Kindes auffällig geworden.
Und was hat diese "Polizei" mit ihm gemacht?  Offensichtlich liess sie ihn laufen, denn sonst hätte er nicht wieder ein Kind missbrauchen können.

"Polizei" was seid ihr für Menschen, wenn ihr solche Subjekte frei herumlaufen lasst?
Ihr könnt keine Menschen sein! Die missbrauchten Kinder tun Euch nicht leid. Die Täter aber schon, denn die schützt ihr.

Im Presseportal der "Polizei" liest man dann folgendes:

POL-KI: 160202.2 Kiel: Festnahme nach schwerem sexuellen Missbrauch eines Kindes

Kiel (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Polizeidirektion Kiel und der Staatsanwaltschaft Kiel
Montagnachmittag haben Ermittler des Kommissariats 11 der Kieler Kriminalpolizei einen 30 Jahre alten Mann festgenommen, der in dringendem Tatverdacht steht, am Sonntag ein sieben Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht zu haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft sprach der Tatverdächtige das Mädchen am Sonntag gegen 11 Uhr auf einem Spielplatz in Gaarden an und lockte es unter einem Vorwand in seine Wohnung, wo das Kind schwer sexuell missbraucht wurde. Anschließend schickte er das Kind aus der Wohnung. Die 7-Jährige vertraute sich ihrer Mutter an, die sofort die Polizei informierte. Bei einer anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung wurden erhebliche Verletzungen festgestellt.
Im Rahmen von Vernehmungen erhärtete sich der Verdacht gegen einen 30 Jahre alten Deutschen turkmenischer Abstammung. Die Wohnung des Mannes wurde Montagnachmittag durchsucht, es konnte entsprechendes Beweismaterial sichergestellt werden. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen erhärtete sich ein weiterer Tatverdacht gegen den Mann. Demnach soll er am 06. Januar eine fünfjährige in Gaarden sexuell bedrängt haben.
Der Mann wurde Dienstagvormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß Untersuchungshaftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs, der sofort vollstreckt wurde.
Axel Bieler / Staatsanwaltschaft Kiel
Matthias Arends / Polizeidirektion Kiel
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3241267

Ach, die "Polizei" hat den Turkmenen also wieder einmal  (oder beim ersten Mal etwa
nicht ?) festgegommen. Für wie lange denn?
Zur Feststellung der Personalien, um ihn dann wieder laufen zu lassen, damit der das nächste Kind vergewaltigen kann ?

Sind ja nur deutsche Kinder, Kinder von Dunkeldeutschen, Herr Bundespräsident!

Vielleicht ist es aber auch so, dass wir alle, auch unsere Kinder Sachen sind, keine Menschen, und dann ist die Vergewaltigung nur eine kommerziell abzuhandelnde Sachbeschädigung, wenn überhaupt.

Man sucht nach Erklärungen für diese und andere Verbrechen und warum keine Bestrafung der speziell ausländischen Täter stattfindet. Ich finde keine.

Wenn Sie, die Leser dieser Zeilen, eine Erklärung haben, teilen Sie sie mir mit.

Wo sind eigentlich die Kommentare der Kirchenmänner, die doch sonst so salbungsvoll ihre Meinung kundtun, wenn Asylanten vermeintliches Unrecht geschieht.

Wo sind die Kommentare der Lügenpressefressen?

Wo sind die Mitgefühlsbekundungen der Politikdarsteller der BRD?

Verdammte, verlogene Heuchelbande! Ihr müsstet Euch in Grund und Boden schämen!


Montag, 1. Februar 2016

TTIP: So geht Schlittenfahren ohne Schnee. Amerika zeigt, was es von Europa hält.


 

Klaus Ernst nach Besuch des TTIP-Lesesaals für Abgeordnete: "Das ganze ist eine Farce" 

Wie vergangene Woche angekündigt, bietet das Bundeswirtschaftsministerium ab dem heutigen Montag den Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einem sogenannten "Lesesaal" Einblick in die TTIP-Unterlagen an. Der Parlamentarier Klaus Ernst (Die Linke) besuchte die Räume, die 20 Stunden am Tag geschlossen sind, und kommt zu einem vernichtenden Urteil. 
https://deutsch.rt.com/inland/36579-klaus-ernst-nach-besuch-ttip/ 


"Die USA betonten, dass die Übermittlung von konsolidierten TTIP-Texten und deren Verfügbarkeit in den Leseräumen der Mitgliedsstaaten nur auf Probe (trial basis) erfolgt, und von der Integrität und Zuverlässigkeit der Vorgehensweise abhängt. Die USA haben darauf hingewiesen, dass sie die Genehmigung (...) in einem oder allen Mitgliedsländern widerrufen würden, falls eine unbefugte Veröffentlichung der Dokumente oder deren Inhalte erfolgen soll."
https://deutsch.rt.com/international/36518-burgerbeteiligung-20-wenig-unfreiwillige-pseudo/ 


Transatlantische Freundschaft !
Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

 



Sonntag, 31. Januar 2016

Samstag, 30. Januar 2016

"Deutschland und die Uno gegen Syrien." Von Thierry Meyssan




Exklusiv
Deutschland und die Uno gegen Syrien
von Thierry Meyssan

Die Neokonservativen und die „liberalen Falken“, die schon seit 2001 den Krieg gegen Syrien vorbereitet hatten, haben sich ab 2005 auf mehrere Nato-Staaten und Mitglieder des Golf-Kooperationsrates (GCC) stützen können. Die Rolle von General David Petraeus, der den Krieg eingeleitet hatte und ihn bis heute weitertreibt ist bekannt. Zwei weitere Persönlichkeiten – Jeffrey Feltman (die Nummer 2 der UNO) und Volker Perthes (Direktor des wichtigsten deutschen Think-Tanks) – sind jedoch bisher im Schatten geblieben. Gemeinsam und mit der Unterstützung Berlins benutzen und manipulieren sie die Vereinten Nationen, um Syrien zu zerstören.
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Seit 2005 beteiligt sich der deutsche Hochschullehrer Volker Perthes mit der CIA an der Vorbereitung des Krieges gegen Syrien. Er leitet den mächtigsten europäischen Think-Tank, die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).
Im Jahr 2005, als Jeffrey Feltman – damals US-Botschafter in Beirut – die Ermordung von Rafiq Hariri überwachte, stützte er sich auf Deutschland, sowohl für den Mord selbst (Berlin lieferte die Waffe) [1] als auch für die UNO-Kommission, die die Präsidenten al-Assad und Lahoud anklagen sollte (Staatsanwalt Detlev Mehlis, Polizeikommissar Gerhard Lehmann und deren Team). 

Die internationale Kampagne gegen die beiden Präsidenten wurde vor allem vom deutschen Politologen Volker Perthes betrieben [2].

Volker Perthes hat 1986/87 in Damaskus im Rahmen eines deutschen Forschungsstipendiums über Syrien geforscht. Dann machte er als Professor für Politikwissenschaften in Deutschland Karriere, ausser von 1991–93, als er an der American University Beirut lehrte.

Seit 2005 ist er Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), der wichtigsten deutschen öffentlichen Denkfabrik, die über 130 Spezialisten beschäftigt, davon mehr als die Hälfte Akademiker.

Als Feltman 2006 den israelischen Angriff auf den Libanon organisierte, waren einzig die USA beteiligt, in der Hoffnung, dass nach der Niederlage der Hisbollah, Syrien Beirut zu Hilfe kommen würde und dies den Vorwand für die Intervention der USA liefern würde. Berlin begnügte sich daraufhin damit, Kriegsschiffe als Unterstützung der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon (UNIFIL) beizusteuern.

Während des Jahrestreffens der Bilderberger vom 5. bis 8. Juni 2008 – fünf Jahre vor dem Krieg – begründete die US-Aussenministerin Condoleezza Rice die Notwendigkeit, die syrische Regierung zu stürzen. Sie wurde dabei begleitet von der Direktorin der Arabischen Reforminitiative [3], Bassma Kodmani (zukünftige Gründerin des Syrischen Nationalrates) und dem Direktor der SWP, Volker Perthes begleitet. Die Bilderberg-Gruppe ist eine Initiative der Nato, welche unmittelbar deren Sicherheit garantiert [4].

Laut einem von Wikileaks veröffentlichten Kabel beriet Volker Perthes Frau Rice in Bezug auf den Iran. Ihm zufolge war es gefährlich, eine militärische Operation mit unvorhersehbaren regionalen Folgen zu starten. Es wäre hingegen effizienter, Irans Wirtschaft zu sabotieren.

Volker Perthes‘ Ratschläge wurden im Jahr 2010 mit der Maßnahme zur Zerstörung der iranischen Atomkraftwerke durch den Virus „Stuxnet“ befolgt [5].

Im März 2011 veröffentlichte Volker Perthes einen Kommentar in der New York Times und machte sich über die Rede von Präsident al-Assad in der Volkskammer lustig, in der er eine „Verschwörung“ gegen Syrien angeprangert hatte [6]. Nach Perthes‘ Meinung war die „Revolution“ in Syrien im Vormarsch und der Präsident sollte gehen.


Mitte 2011 ermöglichte die deutsche Regierung den Durchbruch der Muslimbruderschaft in Tunesien und Ägypten. Sie erinnerte sich daran, dass sie auf Wunsch der CIA die internationale Koordinationsstelle der Bruderschaft in Aachen beherbergte. Berlin beschloss daraufhin, die Muslimbrüder überall dort zu unterstützen, wo sie an die Macht kommen konnten, mit Ausnahme der Hamas in Palästina, um Israel nicht in Schwierigkeiten zu bringen.

Unter dem Einfluss von Volker Perthes liess sich das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten – damals unter der Leitung von Guido Westerwelle – überzeugen, dass die Muslimbrüder keine „Islamisten“ seien, sondern dass sie „sich am Islam orientierten“.

Es schuf eine Kontaktstelle für Gespräche mit den „moderaten islamistischen“ (sic) Bewegungen sowie eine Task Force für Syrien. Perthes seinerseits organisierte im Juli im Ministerium den Empfang einer Delegation der syrischen Opposition, angeführt vom Muslimbruder Radwan Ziadeh.
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Rede von Ahmet Davutoğlu auf der Konferenz Tusaid-Stratfor unter Ausschluss der Öffentlichkeit am 6. Oktober 2011.
Am 6. Oktober 2011 nahm Volker Perthes auf Vorschlag des US-Außenministeriums an der unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehaltenen Konferenz teil, die von der Turkish Industry & Business Association (Tusiad) und dem privaten amerikanischen Geheimdienstunternehmen Stratfor organisiert war, um die Energieoptionen der Türkei und die möglichen Reaktionen von acht anderen Ländern, darunter Deutschland, zu simulieren [7].

Die zehn größten türkischen Vermögen waren anwesend und auch der damalige Energieminister Taner Yıldız, der Mann, welcher der Erdoğan-Familie helfen sollte, die Finanzierung des Krieges mit dem von Daesh gestohlenen Öl zu organisieren.

Im Januar 2012 bat Jeffrey Feltman – damals Nahost-Verantwortlicher im US-Aussenministerium – Volker Perthes, die Leitung des Programms „The Day After“ zu übernehmen, das die Zusammensetzung der zukünftigen syrischen Regierung vorbereiten sollte. Rund sechs Monate lang fanden Sitzungen statt, welche in einem Bericht mündeten, der nach der Genfer Konferenz von Juni 2012 veröffentlicht wurde.

„The Day After“ mobilisierte 45 syrische Oppositionelle, einschließlich Bassma Kodmani und einige Muslimbrüdern. Es wurde durch das im Verteidigungsministerium angesiedelte US Institute of Peace finanziert, einer Schwesterorganisation der National Endowment for Democracy (NED). Auch Deutschland, Frankreich, Norwegen, die Niederlande und die Schweiz beteiligten sich daran.
„The Day After“ hat den Plan für eine totale und bedingungslose Kapitulation Syriens erstellt, der zur fixen Idee der Vereinten Nationen wurde, als Jeffrey Feltman im Juli 2012 zum Direktor der Abteilung für politische Angelegenheiten der Uno ernannt wurde.
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Beim offiziellen Amtsantritt als Nummer 2 der Vereinten Nationen am 2. Juli 2012 legt Jeffrey D. Feltman vor dem Generalsekretär Ban Ki-Moon den Eid ab. Von nun an ist die Organisation, die eigentlich den Frieden fördern soll, unter der Kontrolle der „liberalen Falken“.
Hier sind die Grundsätze des Perthes-Feltman Plans zusammengefasst:
- die Souveränität des syrischen Volkes wird abgeschafft;
- die Verfassung wird aufgehoben;
- der Präsident wird abgesetzt (aber ein Vize-Präsident wird für die Protokollfunktionen im Amt bleiben);
- die Volksversammlung wird aufgelöst;
- mindestens 120 Führungspersönlichkeiten werden als schuldig befunden und von jeglicher politischen Funktion ausgeschlossen, anschliessend vor Gericht gestellt und durch ein internationales Gericht verurteilt;
- die Direktionen des militärischen Nachrichtendienstes, der politischen Sicherheit und der allgemeinen Sicherheit werden abgesetzt oder aufgelöst;
- „politische“ Gefangene werden freigelassen und die Antiterror-Gerichte aufgehoben;
- die Hisbollah und die Wächter der Revolution müssen sich zurückziehen; dann und erst dann wird die internationale Gemeinschaft gegen den Terrorismus kämpfen [8].


Gleichzeitig organisierte Volker Perthes die „Working Group on Economic Recovery and Development“ [Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Erholung und Entwicklung] der „Freunde von Syrien“. Im Juni 2012 hat diese Gruppe, unter dem gemeinsamen Vorsitz von Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Mitgliedstaaten der „Freunde von Syrien“ syrische Gasfelder zugesprochen als Gegenleistung für ihre Unterstützung beim Sturz der Regierung [9].

Volker Perthes organisierte auch die „Working Group on Transition Planning“ [Arbeitsgruppe für die Übergangsplanung] der Arabischen Liga.

Schließlich installierte er auch das „Syrian Transition Support Network“ in Istanbul.
Seit der ersten Genfer Konferenz (30. Juni 2012) und dem Treffen der „Freunde Syriens“ in Paris (6. Juli 2012) gibt es keine öffentliche Spur mehr, die auf Volker Perthes’ Rolle hindeutet, abgesehen von seinen Publikationen, mit denen er auf die weitere Unterstützung der Muslimbruderschaft durch Deutschland drängt. Deutschland verfolgte seine Politik weiter und ernannte — nach der Abdankung des Emirs von Katar und dem machtvollen Aufstieg Saudi-Arabiens — Boris Ruge, den Syrien-Beauftragten des Außenministeriums, zum Botschafter in Riad.
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Im Januar 2015 demonstriert Bundeskanzlerin Angela Merkel für Toleranz und gegen Terrorismus, Arm in Arm mit Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, in Wirklichkeit aber einer der Führer der Muslimbruderschaft.
Im Sommer 2015, anlässlich einer Reise nach Damaskus, verlangte die syrische Regierung von Staffan de Mistura Erklärungen über den Perthes-Feltman-Plan, von dessen Existenz sie kurz zuvor erfahren hatte. In grosser Verlegenheit behauptete der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, dass er nichts mit diesen Dokumenten zu tun habe, und versicherte, dass er sie beiseite schaffen würde. Es scheint, dass Moskau damit gedroht hatte, sie im Sicherheitsrat in Anwesenheit der Staats- und Regierungschefs bei der Eröffnung der Generalversammlung im September 2015 bekannt zu machen. Die Veröffentlichung dieser Unterlagen fand nicht statt, sie hätte die Existenz der Vereinten Nationen grundsätzlich in Frage gestellt.

Zur gleichen Zeit nahm Berlin wieder Kontakt mit Damaskus auf, ohne dass die Syrer wissen konnten, ob dieses geheime Vorgehen eine neue Politik der Kanzlerin Merkel oder einen weiteren Unterwanderungsversuch darstellte.

Jedoch wurde Volker Perthes zur gleichen Zeit von Staffan De Mistura [10] und seinem Vorgesetzten Jeffrey Feltman zum „Friedensvermittler“ (sic) für das nächste Genfer Treffen ernannt. Er soll zwischen der Delegation der syrischen Opposition und der Arabischen Republik Syrien hin- und herpendeln.

Seit drei Jahren und in Verletzung ihrer eigenen Charta, beschuldigen die Vereinten Nationen – ohne jegliche Beweise und ohne zur Befriedung des Landes beizutragen – die Arabische Republik Syrien eine Revolution unterdrückt, sowie chemische Waffen gegen ihre eigene Bevölkerung verwendet zu haben, massiv zu foltern und ihre Gegner auszuhungern. Vor allem verschleppt die Uno alle Friedensinitiativen, um so der Nato und dem Golf-Kooperationsrat genug Zeit zu lassen das Regime durch ausländische Söldner zu stürzen, im konkreten Fall durch die Terrororganisationen al-Qaïda und Daesh.
Wichtige Punkte als Zusammenfassung:
- Seit 2005 wird die für die Vorbereitung des Syrien-Krieges verantwortliche Gruppe vom US-amerikanischen Diplomaten Jeffrey Feltman gesteuert, unterstützt durch den deutschen Akademiker Volker Perthes.
- 2005 hat Feltman die Ermordung von Rafiq Hariri organisiert (weil die Sicherheit des Libanon damals durch Syrien garantiert wurde); 2006 hat er den Krieg Israels gegen den Libanon initiiert (weil die Hisbollah damals von Syrien bewaffnet wurde); 2011 leitete er den Krieg der 4. Generation gegen Syrien direkt vom US-Außenministerium aus; seit 2012 versucht er von den Vereinten Nationen aus, als Nummer 2 in der Uno-Hierarchie, den Syrien-Krieg möglichst lange andauern zu lassen, um den Dschihadisten den Sieg zu ermöglichen.
- Perthes schloss sich mit Feltman und der privaten Gruppe Stratfor zusammen, um die deutsche Nahost-Politik zu beeinflussen. 2008 stellte er den Plan für einen Regierungswechsels in Damaskus der Bilderberg-Gruppe vor. 2011 überzeugte er die Merkel-Regierung, die Muslimbrüder während des „arabischen Frühlings“ zu unterstützen. 2012 leitete er eine Arbeitsgruppe, die beauftragt war eine neue syrische Regierung vorzubereiten und verfasste anschliessend einen Plan für die totale und bedingungslose Kapitulation des Landes. Heute ist er von den Vereinten Nationen mit der Führung der Genfer Friedensverhandlungen beauftragt.
Übersetzung
Horst Frohlich
Sabine



beigefügte Dokumente

[1] Laut den Vereinten Nationen wurde Rafiq Hariri durch eine in einem kleinen Transportwagen platzierte Sprengladung ermordet. Nun ist das jedoch unmöglich, sowohl im Hinblick auf die Schäden am Tatort und besonders im Hinblick auf die Wunden der Opfer. Ich habe gezeigt, dass dieses Attentat nur durch eine neue Waffe möglich war, die zu diesem Zeitpunkt nur Deutschland besaß. In Reaktion auf meine Arbeit hat der Sondergerichtshof für den Libanon mit sehr großem Aufwand eine Nachstellung des Anschlags auf einer französischen Militärbasis durchgeführt, wo die Szene des Verbrechens vollständig wiederhergestellt wurde. Er hat jedoch das Ergebnis der Rekonstruktion nie veröffentlicht und unterstützt weiterhin die absurde These der Lkw-Bombe. „Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Оdnako (Russland) , Voltaire Netzwerk, 23. Januar 2014. (Original von November 2010).
[2] Zum Beispiel: « Syria: It’s all over, but it could be messy », Volker Perthes, International Herald Tribune, October 5, 2005, p. 6.
[3] Die Arabische Reforminitiative ist eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Experten von verschiedenen Denkfabriken und Universitäten. Es ist eine Initiative von Henry Siegman (ehemaliger Direktor des American Jewish Congress) im Auftrag des US/Nahost-Projekts (USMEP) zur Förderung von Tel Aviv freundlich gesinnten arabischen Persönlichkeiten.
[4] „Was Sie nicht von der Bilderberg Gruppe wissen“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Komsomolskaïa Prawda (Russland), Voltaire Netzwerk, 7. September 2011.
[5] “WikiLeaks: US advised to sabotage Iran nuclear sites by German thinktank”, Josh Halliday, The Guardian, September 18, 2011.
[6] “Is Assad Capable of Reform?”, Volker Perthes, The New York Times, March 30, 2011.
[7] «Küresel Enerji Stratejileri Simülasyonu: Türkiye’nin Gelecek 10 Yılı», Tusaid, 6 Ekim 2011.
[8] “Draft Geneva Communique Implementation Framework”, “Confidence Building Measures”, “Essential Principles”, “Representativeness and Inclusivity”, “The Preparatory Phase”, “The Transitional Governing Body”, “The Joint Military Council and Ceasefire Bodies”, “The Invitation to the International Community to Help Combat Terrorist Organizations”, “The Syrian National Council and Legislative Powers during the Transition”, “Transitional Justice”, “Local Governance”, “Preservation and Reform of State Institutions”, “Explanatory Memorandum”, “Key Principles revealed during Consultations with Syrian Stake-holders”, “Thematic Groups”, von Jeffrey Feltman präsentierte, aber unveröffentlichte Dokumente und Zeitpläne.
[9] „Die "Freunde von Syrien" teilen sich die syrische Wirtschaft bevor sie sie erobert haben“, von German Foreign Policy, Voltaire Netzwerk, 14. Juni 2012.
[10] Der Italiener Staffan De Mistura ist der Stellvertreter von Feltman, verantwortlich für Syrien. Er ist der Nachfolger vom Algerier Lakhdar Brahimi, der auch zu den Arbeitgebern von Bassma Kodmani in der „Arabischen Reform Initiative“ gehört. „Der Brahimi-Plan“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Neue Rheinische Zeitung (Deutschland) , Voltaire Netzwerk, 30. August 2012.

http://www.voltairenet.org/article190087.html


Wenn Sie mehr über die erwähnten Protagonisten wissen möchten, befragen Sie für ausführliche Details Ihre Suchmaschine.

BRD Irrsinn: Die Verhöhnung der Arbeitnehmer.....

......die für 1200 Euro Nettoverdienst einen Monat arbeiten müssen um zu existieren. 

 

Ohne Worte.....

Jetzt versteht wohl auch jeder, was das politische System meint, wenn es behauptet: " Migranten schaffen häufiger und mehr Arbeitsplätze."

Freitag, 29. Januar 2016

Lügenpressefressen.....

Bei Maischberger: Kleiner Kopierfehler offenbart Absprache zwischen Moderation und Gast -- Und Deutschland lacht über Radio Eriwan

Am Mittwoch bei Maischberger lud die ARD mal wieder zur „Diskussion“.

Und wie sagte doch der Philosoph Peter Sloterdijk in dieser Woche über den Zustand der Medien:
 „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Kriegs nicht mehr.“ Im Journalismus trete die „Verwahrlosung“ und die „zügellose Parteinahme allzu deutlich hervor“. Das Bemühen um Neutralität sei gering, „die angestellten Meinungsäußerer werden für Sich-Gehen-Lassen bezahlt, und sie nehmen den Job an“.

Das Team um Sandra Maischberger wollte den Denker offenbar umgehend bestätigen, folgte doch auch diese Sendung dem üblichen abgekarteten Schema, so dass man es als Zuschauer kaum aushalten konnte vor Scham über diese Art von Journalismus.

Ein Leser machte uns nun aber auf folgenden kleinen „Regiefehler“ aufmerksam, der uns zum Ausgleich wieder laut lachen lässt.

Er fragt: Woher hat eigentlich Jakob Augstein die in der Sendung aus dem Jackett hervorgeholte Kopie einer Zeitungsanzeige aus der „Weltwoche“? In der Mediathek der ARD ist diese Szene bei 1:01:18 zu sehen. Augsteins Zettel ist schwarz/weiß kopiert.

Wenige Sekunden später erscheint das Bild gleich in Farbe, nach entsprechendem Kameraschwenk hinter Augstein auf der Videowand.

Was lernen wir daraus? Augstein (bekanntlich ein armer Mann) wollte sich keine Farbkopien gönnen? Wer hat da eigentlich wen „gebrieft“?
Die Sendung in der ARD-Mediathek

 ef-magazin


 http://fredalanmedforth.blogspot.de/2016/01/bei-maischberger-kleiner-kopierfehler.html

Josef Augstein ruiniert den Namen seines Ziehvaters, Rudolf-(Spiegel) -Augstein, so gut er kann.  Ob der alte Walser seinen stets gut gebrieften Setzling überragend findet, ist die Frage.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/rudolf-und-jakob-augstein-spiegel-erbe-martin-walser-ist-mein-vater-1.138209

Von der Dame Maischberger ist man derartiges gewöhnt. Man schaue sich einmal den YT-Clip an, in welchem sie nervös mit ihrem Bleistift trommelt, als sie Gabriele Krone-Schmaltz immer wieder ins Wort fällt. Einfach nur jämmerlich. https://www.youtube.com/watch?v=R-CWpcGuXP4

Sie labern sich ihre eigene "Wichtigkeit" zurecht, diese Witzfiguren.

Sandra, geh bügeln, oder bring deinen Sohn in seine Eliteschule. Augstein, nimm das Papiertaschentuch und putz die Nase. 
Verschont uns .







Großer Erfolg für das Dokumentarspiel „Der gute Göring”

ARD Dokumentarspiel „Der gute Göring” erzielt Spitzenquote.
Vincent TV produzierte im Auftrag des NDR und BR für das Erste.

Vincent TV GmbH
Sitz Berlin
Amtsgericht Berlin Charlottenburg
Geschäftsführung: Sandra Maischberger,
Matthias Martens
Handeslregister: HRB 99232 B
Ust. IdNr. DE 246 489 728

Vincent Filmproduktion GmbH
Sitz Hamburg
Amtsgericht Hamburg

Geschäftsführung: Jan Kerhart
Handeslregister: 66 HRB 605 97
Ust. IdNr. DE 175 218 967

Jan Kerhart ist der Ehemann der Maischberger.

Mit "Menschen bei Maischberger" gibt es "Fernsehpreise". Mit dem "guten Göring" sicher auch, "Nazi" und alles Verbundene ist seit siebzig Jahren der Renner schlechthin , lässt stets die Kassen der "Produzenten" klingeln. Die Sandra weiß, wie und womit man Geld verdient.
Langfristbegleitungen à la "Helmut Schmidt" oder "Richard von Waizäcker" sind ja nun mangels Abwesenheit  der Herren unmöglich.

Für die fetten Stücke, die sich diese Herrschaften aus dem GEZ-Kuchen genehmigen, belügen und manipulieren sie ungeniert, und das Publikum, arglos wie es ist, nimmt das hin.


ps.
Martin Walser lobt Merkel  
Zuwanderung ist Reichtum

Die Flüchtlinge von heute können die Dichter von morgen sein: Der Schriftsteller Martin Walser begrüßt die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin. 
Na, was für ein Glück, da schlägt das Herz des alten Herrn Walser's (90) mit dem seines Sohnes, Josef (!) Augstein, synchron. 

.... bon chien chasse de race !

Dienstag, 26. Januar 2016

An die, die es betrifft.

To whom it may concern.....
Verflucht in alle Ewigkeit


24.12.2015 "Heiligabend"

28.12.2015

29.12.2015 


Druckschrift zum Thema Climate Engineering, herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, damals unter Anette Schawan, die nach dem Entzug ihres Doktortitels, von Frau Merkel eingesetzt wurde als Botschafterin der BRD im Vatikan.
 

Ne sutor supra crepidam.

Montag, 25. Januar 2016

Wendt: "Das ist schlichtweg Blödsinn" Ministerium und Polizei streiten um Flüchtlings-Zahlen.

Das ist ja interessant:

Ministerium und Polizei streiten um Flüchtlings-Zahlen

Wie viele Flüchtlinge können täglich an den deutschen Grenzen registriert werden? Bundesinnenministerium und Polizeigewerkschafter streiten derzeit mit deutlichen Worten um die Zahl der neu ankommenden Menschen. Währenddessen ist die Polizei offenbar an der Grenze der Belastbarkeit angelangt.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) widersprach in scharfen Worten der Darstellung des Ministeriums, wonach täglich bis zu 3500 Menschen registriert werden könnten.
Das Bundesinnenministerium verteidigte seine Darstellung und betonte, die Neuankömmlinge würden "nahezu vollständig" registriert.
Gewerkschaftschef Rainer Wendt bezog sich auf Statistiken der Bundespolizei - denen zufolge momentan täglich rund 2000 Flüchtlinge ankommen -, von denen aber nur 500 bis 700 erkennungsdienstlich behandelt werden könnten.
Die vom Ministerium verlautbarten Zahlen hielt Wendt für "maßlos überzogen" und "schlichtweg Blödsinn".
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76744542/ministerium-und-polizei-streiten-um-fluechtlings-zahlen.html

Wendt scheint es satt zu haben, dass sich das politische Kartell an dem schwächsten und machtlosesten Glied in der Hierarchie, der Polizei, beständig die Füße abtritt.


Schauen Sie sich mal  Thomas de Maizière (62) an, der sieht aus, wie der spazierende Tod auf zwei Beinen, während die Kanzlerin (62) und der Minister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Altmeier, (58) feist im Saft stehen.





Die korrupten Entscheider verschleudern ungestraft das Eigentum der Bürger. "Privatisieren" bis nichts mehr da ist.

Leipziger Trinkwassernetz geleast an US-Unternehmen: Geschichte eines finanziellen Reinfalls 

Die Stadt Leipzig zahlt 40 Millionen Euro für etwas, das den Bürgern sowieso gehört: das Leipziger Trinkwassernetz. Vor über zehn Jahren schlossen die Wasserbetriebe der Stadt einen Cross-Boarder-Leasing-Vertrag für das Leipziger Trinkwassernetz. Dabei wurde die Wasserversorgung der Stadt vertraglich einem US-Unternehmen zum Eigentum übertragen. Sie konnte diese jedoch als Leasingnehmer weiter nutzen. Damals hielten die Stadtkämmerer diesen juristischen Kniff für einen Goldesel. 
Klaus Heininger

Eingefädelt hatte den Deal der frühere Wasserwerke-Chef Klaus Heininger gemeinsam mit den beiden Finanzberatern Jürgen B. und Berthold S. – alle drei sitzen derzeit wegen etlicher Delikte im Gefängnis.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung
Am vergangenen Mittwoch verkündete Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), die Stadt habe den Vertrag erfolgreich aufgelöst. Die gute Nachricht: Leipzig ist nun wieder Eigentümer des Netzes im Wert von 600 Millionen Euro. Die schlechte: Der Ausstieg aus dem CBL kostet reichlich 40 Millionen Euro.

Im März 2003 hatte der Stadtrat gegen die energischen Proteste der Linken, damals noch PDS, beschlossen, das Leipziger Trinkwassernetz für 99 Jahre an den US-Telekommunikationskonzern Verizon zu verleasen .
Über das Geschäft wollte Verizon in den USA Steuern sparen. Leipzig erhielt einen Barwertvorteil von 14,1 Millionen Euro ausbezahlt. Dieses Geld floss zurück an die Kommunalen Wasserwerke. Nur 1,8 Millionen Euro landeten im städtischen Haushalt.
 https://deutsch.rt.com/inland/36459-leipziger-trinkwassernetz-40-millionen-euro/

Lesen Sie weiter , wie die Entscheider des korrupten Systems das Eigentum aller Bürger
unrechtmässig an ausländische Heuschrecken, die spazialisiert sind auf das Generieren leistungsloser Profite, verkaufen:
https://deutsch.rt.com/inland/36459-leipziger-trinkwassernetz-40-millionen-euro/

Bei derartig "glänzenden" Geschäften wirft sich die verständliche Frage auf, wieviel Schmiergeld in die Taschen der Entscheider geflossen ist.  3,5 Millionen sollen geflossen sein. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/gefaengnisstrafe-sieben-jahre-haft-fuer-ex-chef-der-leipziger-wasserwerke-12718905.html

Weitere CBL-Verträge schlossen die Stadtoberen im Gesundheitsbereich, dem Klinikum St. Georg und dem Leipziger Abwassernetz. Weitere sechs laufende CBL betreffen die Leipziger Messe. Am Mittwoch dankte jedenfalls Bürgermeister Jung den Stadträten, dass sie die Sache „so unkompliziert unterstützt“ hätten.

Der Oberbürgermeister Burkhard Jung, SPD, ist auch sonst nicht  pingelig :
Verbrecherstadt Leipzig: Legida verboten – Antifa-Terror erlaubt!
Leipzig ist in die Hand von Verbrechern gefallen. Jetzt geht es nicht mehr nur um Legida. Jetzt geht es ganz grundsätzlich um die Meinungsfreiheit in dieser Stadt.
https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/02/07/verbrecherstadt-leipzig-legida-verboten-antifa-terror-erlaubt/



Anne Will (50), Maischberger (50), Illner (51) – austauschbare Klone am Verfallsdatum.




Nach den Lebensläufen der maskenbildnerisch mühsam aufgehübscht präsentierten Schwätzerinnen kann man die Suchmaschinen befragen, die Vita ist der, anderer Meinungstranportierer, vergleichbar.

Immer schön entlang des Stacheldrahtzauns, jenseits dessen es gefährlich wird für stromlinienförmige Würmer.

Und so posaunen sie , streng nach vorgelegtem Manusscript, das heraus, was man ihnen aufschreibt.

Eine grässliche Vorstellung für einen selbst denkenden Menschen. Bemitleidenswerte Gestalten, die während ihres gesamten, zumindest medialen Lebens, nicht einen eigenen Gedanken äussern können, ohne das allgegenwärtige Damoklesschwert in ihrem Nacken zu spüren.

Diese beständige Angst um materiellen Vorteil muss dauerhaft den Charakter, sofern er denn überhaupt vorhanden ist, zutiefst deformieren. Wirklich bedauernswerte Subjekte, die stets das neueste Vokabular des Systems verinnerlichen und anwenden müssen, um nicht negativ aufzufallen.

Ob kommunistisch-, sozialistisch- oder rotarierergeprägt, die Negativauslese hat gegriffen, emporgedient.

Aber die Verhausschweinung zeigt auch hier Wirkung, die Ausschnitte der Erwähnten wurden mit zunehmendem Alter immer grosszügiger, der Druck steigt an.

Fein, oder?


Einer dieser austauschbaren Klone hatte einen Auftritt, dessen Kommentare sie hier lesen können:
TV-Kritik zu Anne Will  .....Anne Will war gut vorbereitet – und sie ließ ihren Gast nicht davon kommen. Beatrix von Storch hatte darauf bestanden, mit ihrer Partei, der AfD, zur "Versachlichung in der Flüchtlingsdebatte" beitragen zu wollen. Wills Antwort folgte prompt: "Sie sagen, Sie wollen versachlichen. Den Eindruck habe ich nicht." Sie präsentierte einen Auszug aus von Storchs Facebook-Auftritt. Dort hatte die AfD-Politikerin erklärt: "Die bald Ex-Kanzlerin Merkel ruiniert unser Land, wie es seit '45 keiner mehr getan hat." Und weiter: "Ich nehme Wetten an: Wenn sie bald zurücktritt, wird sie das Land verlassen. Aus Sicherheitsgründen."
Von Verschwörungstheorien und Obergrenzen
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76735468/anne-will-beatrix-von-storch-schockt-mit-verschwoerungstheorien.html

Mit von der Partie bei dieser Laberrunde war der "Ratsvorsitzende" des folkloristischenn Vereins evangelische Kirche, Heinrich Bedfort-Strohm, das ist der, welcher sich für die "kruden" Thesen Martin Luthers schämt.EKD: Heinrich Bedford-Strohm, geborener Heinrich Strohm schämt sich für Martin Luther.

Diesen hat man noch flugs"geadelt", in dem man zwischen "Heinrich" und "Bedford-Strohm" das Wörtchen "von" einfügte.  Jedenfalls lud sich Will schon die entsprechenden sinnverdrehenden Elemente ein. Christentum hat nicht das geringste zu tun mit illegaler Masseneinwanderung, auch wenn die Pfaffen Zusammenhänge versuchen herzustellen.


Wie lange läßt sich der Zuschauer noch das Gehirn vollrotzen mit dem Verzierungssprech der Medienhuren?