Mittwoch, 29. Oktober 2014

ZDF - die Anstalt der Inkompetenzkompensierungskompetenz.

 

"Hemdgate" beim Morgenmagazin  

ZDF macht sich mit Braunhemd-Entschuldigung zum Gespött

Ein unglücklicher Griff in den Kleiderschrank von "ZDF-Morgenmagazin"-Moderator Jochen Breyer nötigte dem Sender eine Entschuldigung ab. Diese wiederum sorgt nun im Netz für Unverständnis und Spott. Was war geschehen?
Breyer hatte in der Sendung am Montag unter anderem über die Hooligan- und Skinhead-Demo in Köln berichtet. Dazu trug er ein olivgrünes Hemd, welches auf den Bildschirmen aber braun wirkte. Einige Zuschauer nahmen dies zum Anlass, um sich beim ZDF zu beschweren, weil braune Hemden zur Uniform der nationalsozialistischen SA gehörten.
Olivgrün, nicht braun
Auf Facebook schrieb der Sender in der Nacht zum Dienstag: "Aufgrund einiger Zuschauer-Hinweise zur Kleidungswahl unseres Moderators Jochen Breyer möchten wir kurz aufklären, dass sein olivgrünes Hemd auf dem Bildschirm tatsächlich braun wirkte, dies aber von Jochen Breyer natürlich keinesfalls beabsichtigt war. Wir entschuldigen uns für den entstandenen Eindruck."


Was muss diese Entschuldigung der Zdf-Anstalt zur Folge haben.
Ein olivgrünes Hemd eines Moderators erscheint bei Studiobeleuchtung braun.
An Naziphobie leidende Psychopathen, der letzte echte Nazi ist längst gestorben, rufen bei der Anstalt an, um sich über das vermeintlich braune Hemd zu beschweren. Die Anstalt entschuldigt sich wegen der falsch wahrgenommenen Farbe des Oberhemdes eines Moderators.

Konsequenter Weise ist die Farbe braun generell zu verbieten.

Alle braunhaarigen Mitarbeiter haben sich unverzüglich die Haare zu färben.
Alle braunäugigen Mitarbeiter der Anstalt haben ab sofort andersfarbige Kontaktlinsen zu tragen.
Alle Mitarbeiter der Anstalt haben ab sofort keine braunen Schuhe anzuziehen, zumindest nicht vor der Kamera.
Alle braunen Hintergründe und Studioeinrichtungen sind umgehend zu vernichten.
Braune Bestuhlungen oder braune Sofas sind verboten.
In den Kantinen der Anstalt werden keine braunen Fleischstücke mehr hergestellt.
Braune Brotkrusten bei eventuell mitgebrachten Broten sind vor dem Betreten der Anstalt zu entfernen.

Man kann dieses Braunverbot beliebig erweitern, nicht nur auf die Hinterlassenschaften in den Toilettenräumen.

Aber welche Farben sollen in der Anstalt erlaubt sein?

Schwarz? Geht nicht, ist der Farbe der Faschisten.

Rot? Geht auch nicht ist der Farbe der Kommunisten.

Blonde Haare? Geht schon gar nicht. Beleidigt und diskriminiert die ethnischen Minderheiten, da diese in der Regel mindestens braunhaarig und braunäugig sind.

Was bleibt da noch übrig?

Ich würde die Farbe weiss vorschlagen. Weiss, so sagt man, ist die Farbe der Unschuld. Mit weissen Tüchern aus den Fenstern signalisierten die "Nazis" nach der Kapitulation "wir sind unschuldig". Inwieweit sie es wirklich waren, weiss man nicht.
Oder vielleicht hautfarben, wie die Unterwäsche aus den sechziger Jahren. Man könnte die hautfarbenen Klamotten der Anstaltsbeschäftigten ja aufpeppen, in dem man sie durchsichtig macht. Das könnte den
Voyeurismus der jenigen befriedigen, die zur Zeit der Ausstrahlung des Morgenmagazins schon das Programm der Anstalt konsumieren können. Vielleicht würde durchsichtige Bekleidung von Moderatoren den Zuschauer vergessen lassen, welchen geistigen Dünnschiss diese in der Regel abzusondern gezwungen werden.

Stellen Sie sich alle Mitarbeiter der Anstalt in hautfarbener und durchsichtiger Kleidung vor.
Ich denke da an so einige, Sie sicher auch. Und für diesen Spass bekäme dann die GEZ Abgabe einen Sinn, den keine kaberattistische Veranstaltung ist schliesslich gratis.


http://www.peter-lenk.de/skulpturen/baden-wuerttemberg/bodman-ludwigshafen/ludwigserbe.html

ps  Schweinchenrosa  Anstaltskleidung  könnte auch sehr apart sein.



Montag, 27. Oktober 2014

DAS ist erst der Anfang: Eskalation der Gewalt in unseren Städten - Köln 26.10.2014

Ausschreitungen bei Hooligan-Demo : Großeinsatz der Polizei in Köln
Die Stimmung war von Anfang an aggressiv - dann flogen Steine und die Polizei setzte Wasserwerfer ein. In Köln ist am Sonntag (26.10.2014) eine Kundgebung von Hooligans eskaliert. 13 Polizisten und ein Hooligan wurden nach Angaben der Polizei verletzt.
Großeinsatz bei Hooligan-Demo in Köln: "Eine Eskalation der Gewalt"

Bei einer Kundgebung von gewaltbereiten Hooligans in Köln ist es am Sonntag (26.10.2014) zu massiven Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray ein. 14 Personen wurden bei den Auseinandersetzungen verletzt.



Und wieder manipulieren die MainstreamMedien offensichtlich:

Hier bei der „Demonstration“ der „Hooligans“ gegen Salafisten in Köln am 26.10.2014.
 
Quelle: (Bildrechte: dpa)  
Schauen wir uns das erste Bild an, um den Stand, den die „Hooligans“ aufgebaut hatten.
Die Umstehenden sind NICHT vermummt und sehen NICHT danach aus, dass sie vorhaben , gewalttätig zu agieren.
 
 
Dann schauen Sie dieses Bild an:
(Bildrechte: WDR/ Jonas Wixforth )
Überwiegend Vermummte, von der angeblichen Gegendemonstration, organisiert von den Linken, wahrscheinlich deren Putzertruppe, der allgewaltigen und allgegenwärtigen  Antifa, unterstützt von der „Kirche“ ebenfalls, das ganze unter dem immer funktionierenden  GutmenschenLabel „Kampf gegen Rechts“.

Leider informiert die Lügenpresse NICHT, wer die Steinewerfer waren, welche Gruppe das Polizeiauto umgeworfen hat, von welcher Gruppe die Gewalt ausging.

Es ist immer die gleiche Machart.

Leute, in diesem Fall die „Hooligans“, welche gegen die Salafisten demonstrieren, werden ohne Prüfung, wer Gewalt ausgeübt hat, in die rechte Ecke katapultiert, sind automatisch die bösen Rassisten.

In den meisten Fällen bisher, ging die Gewalt  von den Autonomen aus , den Linksextremisten, die sich das Deckmäntelchen „ Kampf gegen Rechts“ umhängen, um auf  Leute anderer Meinung physisch und verbal einzudreschen.

Wenn sich dann die „Hooligans“, die nicht gerade Musterdemonstranten bei z.B. Fussballspielen sind, gegen die vermummten Autonomen wehren, sind sie jedenfalls nicht der Aggressor. Und genau hier spielen die MainstreamMedien und auch die vermummte Polizei ein falsches, uns alle irreführendes Spiel.
 
Dass der Staat vor den Auswüchsen des Islam, den Islamisten oder Salafisten kapituliert hat, ist heute in jeder deutschen Stadt offensichtlich. Köln ist nicht der Anfang. Es wird sich in immer kürzeren Abständen wiederholen, dass Bürger dagegen protestieren. Und das wird nicht friedlich ablaufen.
 
 
 
Hier muss daran erinnert werden, dass "Journalisten" gelegentlich nicht davor zurückschreckten, ihre bezahlten, entsprechend kostümierten eigenen Rechtsextremisten/Nazis" zu Demos mitzunehmen, um diese als Beweis jedesmal in Szene zu setzen, bis es auffiel, dass es jedesmal die gleichen Leute waren, die sie fotografierten.
 
Aber lesen Sie auszugsweise einige  Kommentare der Leser zu dem Artikel:
 

Klaus Peter schrieb am 26.10.2014, 21.01 Uhr:

In Kiew nennt man solche Typen "pro-europäische Demonstranten".

Daniel Mäder schrieb am 26.10.2014, 20.59 Uhr:

Mensch berichtet mal die Wahrheit.... Es war für die Verhältnisse recht friedlich. Und von wegen Groß einsatz was sind schon die paar liter wasser und dann war Ruhe? Ein auto was Umgekippt war und mehr nicht.... Die videos in denen die Polizei auf die leute einschlägt wärend sie die treppe runter gehen wollen sind natürlich legitim? Macht weiter mit solchen falsch aussagen, bin mir sicher früher oder später wird es noch richtig eskalieren und die schuld haben dann die Poliiker und ihr unseriösen medien....

Risiko Deutschland schrieb am 26.10.2014, 20.58 Uhr:

Die meisten Linken begrüßen doch eh Alles, was dem verhaßten Deutschland schadet. Joschka Fischer hat in "Risiko Deutschland" geschrieben, dass die Einwanderung möglichst fremder Kulturen gefördert werden solle, damit eben diese Einwanderung Deutschland schade und nicht nützte.

Sachsendreier schrieb am 26.10.2014, 20.57 Uhr:

Urmeline - es stimmt. Aber das Schlimme ist nicht, dass unser Staat fällt, sondern wohin! Wer nicht merkt, dass wir zur Kolonie Arabiens mutieren, der muss doch total weltfern sein! Überall die Migranten-U-Boote, in der Regierung, den Redaktionen und in den Schulen! Und wie eine Krake greift die Muslimenhätschelei um sich. Alle Bürger, die dagegen angehen, werden wie heute gesehen, noch diffamiert, blockiert und in die rechte Ecke getrieben! Übel - unsere Kirchen machen bei der Gegendemonstration gegen die IS mit - also ein offenes Bekenntnis zur Ausweitung des Islams in Deutschland. Ihr Gutmenschenphantasten seid zum Fremschämen!

Stuttgarter schrieb am 26.10.2014, 20.54 Uhr:

Fakt ist doch folgendes! Die Politik schläft und ignoriert die Gefahr der Salafisten! Die Politik gibt damit Freiraum für rechtes Gesindel! Schaut euch doch mal um in welchem islamischen Land gibt es denn wirkliche Freiheit? Glaubensfreiheit? Meinungsfreiheit? Frauenfreiheit? Ich kenne keinen. So eben wurde eine Frau, ich meine im Iran hingerichtet weil Sie sich während ihrer eigenen Vergewaltigung verteidigt hat und dabei Ihren Vergewaltiger erstochen hat. Da stimmt doch aber mal gar nix! Saudi Arabien kein Furz besser. Soviel zum Thema erst denken dann reden! Dieter Nuhr wird angezeigt und versucht Mundtot zu machen - Es gibt diverse Gerichte in Deutschland die bei manchen Straftaten oder ähnlichem schon die Scharia Gesetze angewandt haben. Genauso gibts diese auch in Großbritannien. Langsam aber sicher werden wir immer weiter Islamisiert und wir schauen alle zu. Die Demonstration heute ist nur ein Ausdruck dessen, dass die Politik komplett versagt!

IS-Gegner schrieb am 26.10.2014, 20.51 Uhr:

odindonar - wenn es dem Mainstream dient, dann ist man sogar für IS. Dieses Systen ist nur noch zum Fremschämen - gute Nacht, Demokratie!

Willy.A schrieb am 26.10.2014, 20.50 Uhr:

... und niemand wagt es auszusprechen... Es ist ein Kampf der Kulturen... Aber niemand will es wahr haben... Wenn Regierungen nichts regeln können und wollen, weil sie ein gestörtes Verhältnis zur eigenen Geschichte haben... die Geschichte hat es immer wieder gezeigt, was passiert... Wer nicht aus der Geschichte lernt, den holt die Vergangenheit ein. Salafisten und der ISlam sind eben nicht Bestandteil der westlichen Kultur... aber wer das laut ausspricht wird als "Rechter" hingestellt... auch wenn es wahr ist.

Wendedemokrat schrieb am 26.10.2014, 20.49 Uhr:

Wutbürger - ich habe gern den gleichen Nicknamen gehabt, aber AUCH Ihre Meinung! Und was die Berichterstattung angeht- nicht umsonst sind die Massen verärgert - es wird medial genauso geschönt, wie vor 30 Jahren in der DDR - wir haben längst wieder Zensur und Mainstreamjpurnalismus! Bevölkerung schrieb am 26.10.2014, 20.46 Uhr:
Leid tun mir die Polizisten. Man sollte die Angela Merkels, Claudia Roths, Cem Özdemirs in die erste Reihe von solchen Veranstaltungen stellen. Gewalt ist keine Lösung. Aber wie unsere Politiker UNSER Land durch Untätigkeit bis zur Unkenntlichkeit verändern lassen, muss solche Reaktionen irgendwann hervorrufen. Schlimm ist , dass erst hirnlose Idioten darauf hinweisen müssen, dass es nicht unser nationales Interesse ist, alle großen Probleme in der Welt in unserem kleinen Land zu lösen. Vermutlich geht jetzt in den Medien die deutsche Selbstkasteiung wieder los, wie so etwas passieren konnte, wer versagt hat etc. etc. Die einzigen Versager sind für mich Politiker und Medien, die das Problem der Masseneinwanderung seit Jahren kleinreden und unsere Verantwortung groß reden. Deren Handeln speist sich vor allem aus mangelndem historischem Bewusstsein. Damit meine ich nicht die NS-Zeit, sondern die Völkerwanderung, an dem ein sattes und untätiges römisches Reich irgendwann untergegangen ist

Friedensfee schrieb am 26.10.2014, 20.45 Uhr:

Es hat sich Keiner ausgesucht, welche Religion oder Nationalität er hat. Es wurde uns so in die Wiege gelegt! Ich distanziere mich von jeglicher Gewalt, egal von welcher Seite sie ausgeht! Ist schon traurig, mit ansehen zu müssen, dass Kriegsflüchtlinge solche Dinge widerfahren. Stellt euch mal vor, wir hätten Krieg und wir müssten flüchten und dann kommt ihr in ein Land, wo ihr Fremdenhass erfahrt :(. Möge uns Gott davor bewahren. Dass er schwierig ist, die Flüchtlinge unterzubringen und es auch leider Kriminelle unter denen gibt, steht außer Frage, aber versetzt Euch auch mal in deren Lage ( Kriminelle ausgeschlossen). Ich bin Gott jeden Tag dankbar, dass wir es so gut haben. Frieden, ein Dach übern Kopf, Essen und Trinken und auch wenn ich mir nicht alle Wünsche erfüllen kann und auch kein Urlaub drin ist, aber ich habe die wichtigste Dinge, die man zum Leben braucht!

Renate H. schrieb am 26.10.2014, 20.45 Uhr:

Tausendstein - völliges Geschwurbel! Wenn ich die gleichen Zuwanderer kriegen würde, wie die Schweiz, dann hätte ich auch nichts dagegen und der Großteil unserer Mitbewohner ebenfalls! Sie müssen irgendwie auf einer Wolke sitzen oder in einer Kommune - denn diesen Unterchied merkt doch jeder Sehende und Hörende!

Bundeswürger schrieb am 26.10.2014, 20.45 Uhr:

Die Hooligans kann man mögen oder nicht, aber das mit der Gewalt ist so eine Sache. Was passiert wenn Schüler, "Normalos" und Rentner friedlich protestieren, konnte man einducksvoll bei der Demo "Stuttgart 21" bewundern. Die gleiche Polizei prügelte harmlose Kinder, Jugendliche, Angestellte, Arbeitslose und Rentner windelweich!!! Eine Blutspur gegen wehrlose. Schon vergessen? . Ansonsten gilt: so langsam scheint das Gummiband der Toleranz gerissen zu sein. Nirgends leben Moslems mit mehr Freiheiten als hier. Nirgends mehr Rechte und Freiheiten und trotzdem Abschottung und immer mehr Extremismus. Das schlimmste dabei: das ewige schweigen der angeblich friedlichen Mehrheit der Moslems. Warum sehe ich nicht 5.000 Moslems auf ner Demo die NEIN zum Salafismus sagen? Der Islam scheint eben doch nicht Demokratie-Kompatibel zu sein.

EinfachnureinVaterderAngstumdieZukunftseinerKinderhat schrieb am 26.10.2014, 20.44 Uhr:

Als ob das nicht schon vorher klar gewesen wäre. Auch wenn der Ansatz gut war, war es doch von vornherein logisch das es So Enden muss! Wer wirklich so blauaugig ist und Denkt er könne in einem Land in dem sich Mörder und Vergewaltiger hinter Ihrer Relligion verstecken können und Straffrei davon kommen, erlauben sich friedlich dagegen zu erheben, hat es zurecht verdient auf Maul zu bekommen. Jedem der Organisatoren wie auch der Teilnehmer hätte klar sein müssen das Staatsgewallt und Volksmedien alles daran setzen werden um Euch als nichts weiter als dumme und prügelnde Chaoten ohne Hirn hinzustellen! Spätestens seit Stuttgart21 hätte euch klar sein müssen wie Skrupellos der Staat und seine Versallen sind! Ich will ja nu nicht zur Gewallt Aufrufen aber mit friedlichen Demos erreicht man in einem totalitären System dem seine Bürger egal sind nichts!

Agrinova schrieb am 26.10.2014, 20.42 Uhr:

Diese Leute sagen, sie seien "gegen Salafisten", in Wirklichkeit sind sie gegen Muslime und gegen alle, die nicht so sind und denken wie sie. Insofern sind sie ein Spiegelbild derjenigen, die sie plakativ bekämpfen: auch radikale Islamisten (ich meine NICHT die Mehrheit der Muslime, die friedlich sind!) akzeptieren nur die, die ihre Ideologie teilen. ALL DAS PASST NICHT ZU KÖLN!!! Köln muss eine multikulturelle und gastfreundliche Stadt bleiben. Und der Mann von Brings hat völlig recht.

mike schrieb am 26.10.2014, 20.41 Uhr:

Die Politik schaut seit Jahren zu und macht nichts gegen fanatische Religionsgrppen. Dazu öffent man die Tore für Zuwanderung in einem kaum gekannten Maß > 200.000 Menschen pro Jahr. Und der größte Teil kommt aus der islamischen Welt. Die Politik und die Medien verbreiten hier seit Jahren die Lüge von der fehlenden Integrationswilligkeit der Deutschen. Dies empfinde ich als eine Unverschämtheit, da dies bei Spanieren, Italiener, Griechen und Portugiesen hervorragend funktioniert hat. Diese Menschen sind komplett in Deutschland angekommen und habe sich integriert. Aber gerade die Zuwanderer und Asylanten aus dem arabischen und türkischen Raum kommen mit der festen Vorgabe hier her, sich nicht in diese Gesellschaft integrieren zu wollen sondern die deutsche Gesellschaft umzuformen nach ihren Vorstellungen. Die deutsche Gesellschaft wird sich sicherlich in den nächsten Jahren dagegen auflehnen da die Grenzen der Toleranz erreicht sind und ihre Freiheitsrechte bedroht werden.

Werner B. schrieb am 26.10.2014, 20.40 Uhr:

Was ihr Medien kann man denn glauben? Wer hat denn nun angefangen und vor allem WARUM? Und wieso demonstriert die Linke und auch noch die Kirche für den Salafismus? Denn es war doch die GEGENDEMONSTRATION, oder? Ich schäme mich, Christ zu sein für diese Anbiederei an die Muslime, die von unserern Vetretern betrieben wird! Außerdem bezweifle ich, dass die Eskalation von allein kam... Übrigens - Eveline - ganz sicher ist das auch meine Meinung: Deutschland den Deutschen, England den Engländern und Frankreich den Franzosen! Denn was sollte DARAN verkehrt sein? Wollen wir eine Umsiedlung?
http://www1.wdr.de/themen/panorama/hooligandemo112_compage-6_content-long.html#comment
 
 
 
 
 
 
 

 

Samstag, 25. Oktober 2014

Das "russische Uboot" vor Schwedens Küste war ein schwedisches Fischerboot.....

man glaubt es nicht, was sich diese Canaillen alles einfallen lassen. Lesen Sie selbst:

Schweden Jagd war PR-Kampagne 
 
Schwedische U-Boot-Jäger blamiert: Es war Ove, der Fischer
Marine-Kommandeur Jonas Wikström wollte die internationale Presse von der Existenz eines russischen U-Booots in schwedischen Gewässern überzeugen.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/25/schwedische-u-boot-jaeger-blamiert-es-war-ove-der-fischer/

Und weil bekanntlicher Weise ein Idiot meistens tausende im Gefolge hat, sprang die gesamte
Mainstreampresse an, um Russland wieder einmal ans Bein zu pinkeln.


Nun, da haben wir Europäer ja wieder einmal unwahrscheinliches Glück gehabt, dass der Mann im weissen Haus nicht zur Attacke seine Hausmacht, die NATO, antanzen liess.

Wenn es in Schweden jetzt so lange winterdunkel ist, sollten sie Scheinwerfer einsetzen, um ihre Häfen oder ihr Meer besser auszuleuchten. Mit Kerzenlicht wird das nix, wie wir an dieser Geschichte sehen.




Mittwoch, 22. Oktober 2014

Friedrich Merz, CDU, (60) ein weiterer alter "Hoffnungsträger". Von was eigentlich?



Letztens konnte man, wie schon häufig, wieder einmal lesen, dass der alte Friedrich Merz zur CDU zurückkäme.
Der Spiegel schrieb zu diesem Thema:
Am vergangenen Wochenende beispielsweise reichte schon die Nachricht, Merz werde als einer von rund 120 Mitgliedern in vier Parteikommissionen an einigen Sitzungen teilnehmen.
Weiter verstieg sich das Blatt:
Heute würde Merz Merkel nützen
Wenn Merz wirklich in die Politik zurückstrebt, sollte er kandidieren. Platz dafür gibt es in der CDU genug. Und auch Merkel könnte wohl damit leben, wenn ihr Widersacher von einst ein echtes Comeback anstreben würde.
Damals war Merz eine Bedrohung für ihren Aufstieg an die Parteispitze, heute sind die Machtverhältnisse klar, und Merz' Expertise in Wirtschaftsfragen würde ihr nur nützen. Zudem stehen 2017 nicht nur die nächsten Bundestagswahlen an, sondern im Frühjahr auch die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-vermeintliches-comeback-kommentar-a-997156.html

Der alte Friedrich Merz fühlte sich zu höherem berufen. Merz ist aktiv in der sogenannten "Atlantikbrücke"

Als "Vorsitzender" schreibt er zum Jahresbericht 2013/2014 das Vorwort:

Die transatlantischen Beziehungen waren im vergangenen Jahr nicht unbeschwert: Die
Enthüllungen über die Abhöraktivitäten der National Security Agency haben – auch bei
den Freunden Amerikas – großes Befremden ausgelöst und das Vertrauen in die Partnerschaft
zwischen Europa und den USA erschüttert. Dabei gibt es gerade jetzt viele
Projekte und Herausforderungen, die wir nur gemeinsam erfolgreich meistern können.
Es ist daher entscheidend, dass wir den offenen und produktiven Dialog zwischen uns
weiter intensivieren.
Eines der großen gemeinsamen Projekte, die vor uns liegen, ist der Abschluss eines Vertrages über eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (Transatlantic Trade and Investment Partnership, kurz TTIP). Mit TTIP wären nicht nur große wirtschaftliche  Vorteile für Europa und die USA verbunden, sondern auch die Chance, international gemeinsame Standards für einen fairen und freien Wettbewerb zu setzen.
 Die zu erwartenden Vorteile des Abkommens werden in der öffentlichen Debatte jedoch von Bedenken über die Risiken überlagert. Gemeinsam mit unseren amerikanischen Partnern müssen wir auf diese Bedenken eingehen und aufzeigen, dass TTIP ein positives, zukunftsweisendes Projekt ist, dessen Bedeutung weit über die wirtschaftlichen Vorteile hinausgeht.
Außenpolitische Herausforderungen, zuletzt der Konflikt in der Ukraine, beweisen uns
wiederholt, wie dringend wir eine Verständigung zwischen den transatlantischen Partnern
über unsere Ziele brauchen, um gemeinsam handeln und die Welt mitgestalten zu können.
Das gilt auch für unsere Zusammenarbeit in der NATO.
Auf dem immer wichtiger werdenden Themenfeld Energie können wir ebenfalls viel voneinander
lernen – auch hier ist der enge Austausch wichtig, wenn es um erneuerbare Energien, Netzausbau, Fracking und Klimaschutz geht.
Die Atlantik-Brücke befördert diesen offenen Dialog mit Gesprächen, Vorträgen und Konferenzen zwischen deutschen und amerikanischen Entscheidungsträgern und Experten –
welche Themen dabei im vergangenen Jahr zur Sprache kamen, lesen Sie im vorliegenden
Jahresbericht. Um Ihnen noch mehr Freude an unserem Jahresbericht zu machen, haben
wir das Layout überarbeitet. Wir danken Ihnen, den Mitgliedern, Freunden und Partnern
der Atlantik-Brücke, für die Unterstützung und Beteiligung an unserer Arbeit.
Ihr Friedrich Merz,                                                       Ihre Eveline Metzen,
Vorsitzender
 Nachzulesen hier: Jahresbericht 2013-2014


Merz zieht es vor im Hintergrund zu bleiben, diverse "Nebenposten" lukrativ für sich selbst anzunehmen, da er sich in seinem Alter wohl nicht mehr als Ersatz für Merkel  positionieren will und kann.

Soviel zu dem "Hoffnungsträger" Friedrich Merz.

Das gleiche Kaliber wie AfD-Lucke, das Hätschelkind des Systems über viele Jahre, CDU Mitglied, Berater der Weltbank. Die "Alternative für Deutschland" auch nur eine Systempartei ?!

Oder der Freiherr von und zu Guttenberg. Freiherr Karl Theodor Guttenberg. Das "Rennpferdchen" aus dem Stall des "Council of Foreign Relations" ist heimgekehrt nach USA um auf "größere Aufgaben in Deutschland" vorbereitet zu werden.

Nichts ist, wie es scheint.

p.s. Nach der "Atlantikbrücke" und ihren Aktivitäten befragen Sie bitte Ihre Suchmaschine.


 

Total-Chef, Christophe de Margerie, stirbt bei mysteriösem Flugzeugunfall in Moskau....

Mysteriöser Unfall: Total-Chef stirbt bei Flugzeug-Absturz

Nach dem Flugzeug-Unglück von Total-Chef Christophe de Margerie tun sich Widersprüche auf. Sein Firmen-Jet kollidierte beim Start mit einem Schneepflug. Dessen Fahrer soll alkoholisiert gewesen sein. Der Anwalt des Mannes bestreitet dies. Frankreich hat bereits Ermittlungen wegen Totschlags eingeleitet.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/21/moskau-chef-von-oelkonzern-total-stirbt-bei-flugzeug-unglueck/

 

Total-Chef Margerie: US-Kritiker und Freund Russlands

Der verstorbene Chef des französischen Energie-Riesen Total war ein Gegner der Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland und den Iran. Europa könne nicht ohne russisches Gas leben und dafür gebe es auch keinen Grund, so de Margerie. Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt sagte er, es dürfe keine neue Berliner Mauer geben.


Diese  beiden  Leserkommentare sind stellvertretend für viele andere:

merman2 sagt:
Gegner des Petrodollar leben gefährlich.
Lebensgefährlich!
Hussein, Ghaddafi, Assad, Putin… 
Henkelberg sagt:
Der warscheinlichste Nachfolger Philippe Boisseau (http://tinyurl.com/llz8p5o)
ist ein Freund der Atlantik-Brücke und scheint inhaltlich schon eher auf US-Linie zu liegen
(http://tinyurl.com/lo2zwaf im PDF nach Boisseau suchen).
Jeden Tag neue Mysterien, die irgendwie zum Nachteil Russlands sind

In einem anderen Blog http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/10/21/mysterioser-unfall-total-chef-stirbt-bei-flugzeug-absturz/  erinnert ein Kommentator Caprice:
  
WAS steckt nun wieder dahinter? Einmal daran zu denken, als Leuna (mit 2,1 Mrd. – noch DM) deutschen Steuergeldern subventioniert, es dann den Deutschen weggenommen (UNdank Zeiten Kohls), um dieses Unternehmen dann Frankreich – ELF Aquitaine weitergereicht. dort erfolgten weitere UMbenennungen bis es der neueren Umbenennung nun Total heißt. WAS für eine Verzwirnung.

Was haben Uwe Barschel und Kaiserin Elisabeth von Österreich gemeinsam?

Die Treuhand hatte die Aufgabe, die Wirtschaft der ehemaligen DDR zu privatisieren.
Das verharmlosende Wort Privatisieren heißt verkaufen.
Die Treuhand hat sich 1994 aufgelöst, weil sie zu diesen Zeitpunkt ihre Aufgabe zu 95 % erfüllt hatte.
Die Treuhand wird immer in einem Atemzug mit dem Namen ihrer Chefin genannt werden: Frau Birgit Breul. Ganz ohne Sarkasmus: Nie hat jemand erfolgreicher für die Deutsche Wirtschaft gearbeitet. Das Ganze hat nur einen kleinen Schönheitsfehler.
Die DDR mit ihrer gesamten Industrie, ihren Immobilien, Wäldern, Ländereien und Schlössern wurde zwar verkauft, aber der Verkäufer (die Bundesrepublik Deutschland) hat dabei nichts eingenommen, sondern mindestens 350 Milliarden DM (!!) draufgezahlt.
Es gibt unterschiedliche Zahlen, die exakten sind geheim.
Im Klartext heisst das: Die Treuhand verschenkte die komplette DDR zusammen mit 350 Milliarden DM an die "deutsche" (?) Wirtschaft .
http://www.storyal.de/story1995/buna.htm


Wurde die mitteldeutsche LEUNA nicht an Elf-Aquitane (heute TOTAL) verscherbelt? 
Die LEUNA-Affaire : http://de.wikipedia.org/wiki/Leuna-Aff%C3%A4re


Nichts ist, wie es scheint .

 

Dienstag, 21. Oktober 2014

Wohin mit Asylanten?




Himmelkron sagt Nein!
Dorf lehnt die Aufnahme von 180 Flüchtlingen ab

Himmelkron - Der Gemeinderat von Himmelkron hat mit 16:1 eine Änderung des Bebauungsplans für das Gewerbegebiet Ost beschlossen. Dies bedeutet ein Nein zur Aufnahme von 180 Flüchtlingen in ein Hotel.

Das Votum ist eindeutig: Der Gemeinderat von Himmelkron (Landkreis Kulmbach) hat mit 16:1 eine Änderung des Bebauungsplans für das Gewerbegebiet Ost beschlossen. Dies bedeutet ein Nein zur Aufnahme von 180 Flüchtlingen in das ehemalige Hotel der Autobahngalerie. Zudem erließ das Gremium noch eine Veränderungssperre.

Es war ein unauffälliger Punkt auf der Tagesordnung, der – so erzählte es ein Zuschauer der Sitzung der tz – ohne Aussprache und Wortmeldung zur Abstimmung kam. „Das war in weniger als zehn Minuten durch.“ Bügelt die Gemeinde in Oberfranken so schnell und herzlos das Schicksal dieser Menschen ab, wo andernorts alles getan wird, dass Asylsuchende wenigstens ein Dach über dem Kopf bekommen?

Nein, sagt Bürgermeister Gerhard Schneider (CSU). Himmelkron habe nichts gegen Flüchtlinge. Aber die Gemeinde habe sehr wohl etwas dagegen, wenn diese nicht menschenwürdig untergebracht werden können. „In dem Hotel ist ihnen das nicht zuzumuten, das liegt in der letzten Ecke eines Gewerbegebietes“, sagt Schneider im Gespräch mit der tz.

Das Gebäude mit 180 Betten liegt im ehemaligen Autohof, auf drei Seiten umgeben von der Autobahn A 9, der Bundesstraße B 303 und einer großen Spedition. „Da gibt’s kein Kinderspielgerät und keine Sitzbank“, sagt Bürgermeister Schneider. Und reicht den Schwarzen Peter an die Regierung von Oberfranken weiter. „Der geht es nur um die Unterbringung, alles andere interessiert die nicht.“

Himmelkron müsste auf einen Schlag so viele Flüchtlinge aufnehmen, wie der gesamte Landkreis Kulmbach bisher aufgenommen hat. Wie der 3500-Seelen-Ort Kindergartenplätze, Schulbeförderung und ärztliche Versorgung stemmen soll, wurde nicht gesagt. Die Einnahmen aus der Vermietung – es geht um einen Betrag von rund 1,3 Millionen Euro pro Jahr – fließen nicht in die Gemeindekasse, der Besitzer wohnt nicht in Himmelkron.


Bürgermeister Gerhard Schneider hat kein Problem mit einer dezentralen Unterbringung. „Wir beteiligen uns da gerne daran, mit 20, 30 Flüchtlingen. Wenn es 50 werden, kriegen wir die auch unter.“ Da kümmert er sich selbst drum: „Bei jeder Wohnung, die hier frei wird, rufe ich den Vermieter persönlich an.“

Eine kleine Rechnung hat er noch parat: Wenn München, das unter 5000 Flüchtlingen stöhnt, entsprechend der Einwohnerzahl so viele Asylsuchende aufnehmen müsste wie Himmelkron, dann müssten 70.900 Flüchtlinge in der Landeshauptstadt untergebracht werden. 70.900!

Volker Pfau




Das Hotel ist seit längerem insolvent. Wie es scheint witterten die Besitzer doch noch den Profit durch eine hundertprozentige "Auslastung" durch Asylanten.   Der Bund zahlt für die Unterbringung pro Person und Tag 13,57 Euro, macht bei 180 Betten 2.443,-- Euro pro Tag. Davon kann ein drittklassiges Hotel in miserabler Lage doch nur träumen. Unter normalen Umständen !

Und DAS ist nun gründlich daneben gegangen. Nicht einmal mehr die zweifelhafte Anerkennung als Gutmensch, der sein Hotel Asylanten zur Verfügung stellt, können die Besitzer in Anspruch nehmen.
Pech gehabt.

Galerie hotel - Himmelkron

Hier gibt es weitere Informationen zum Thema Asyl in Franken:


Man fragt sich doch immer wieder, warum die ehrenwerten Stadtmütter/Stadtväter nur Wohnobjekte für Asylanten in Erwägung ziehen, die entweder an Industriehöfe, Autobahnen angrenzen oder in  heruntergekommenen Stadtvierteln liegen. Geht es nach der Meinung von Pfarrern, Lehrern oder Soziologen und Migrantenbeauftragten doch nun gar nicht, Asylanten und deren in der Regel zahlreiche Kinder diesem negativen Umfeld auszusetzen. 

Wenn schon Asylantenheime, dann doch bitte in den "gehobenen" Wohnvierteln mit ausreichendem Wohn- und Spielraum für die Kinder, vor allen Dingen mit erstklassiger Internetausstattung, damit die Asylanten mit ihren daheimgebliebenen Familien kommunizieren können und natürlich mit der Garantie einer Lebensmittelversorgung, die den Gewohnheiten und ggf. religiösen Vorschriften der Asylbewerber entspricht.

Vielleicht könnte man ja auch die Asylanten in den Häusern und Wohnungen unterbringen, in denen die ohnehin "überalterten Deutschen" ohne Nachkommen weggestorben sind oder in Kürze wegsterben.
Ob allerdings Asylanten mit der Übernahme deren Hab und Gut einverstanden sind, bliebe zu klären.

10 000 neue Flüchtlinge in Hessen: die Kommunen zahlen drauf


Nichts ist, wie es scheint. 

Sonntag, 12. Oktober 2014

Kurdenaufmarsch in Düsseldorf am 11.10.2014 - Ein altes Problem des kurdischen Volkes


Wer genau hinsah, konnte feststellen, dass einige Demonstranten in Düsseldorf  Plakate mit dem Bild des PKK-Führers Öcalan trugen.
Islamischer Staat vor Kobane: PKK-Chef Öcalan stellt Ultimatum an die Türkei
http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-vor-kobane-pkk-chef-oecalan-droht-der-tuerkei-a-995024.html


Ein altes Problem der Kurden, diesmal unter anderem Vorzeichen.

Abdullah Öcalan
http://de.wikipedia.org/wiki/Abdullah_%C3%96calan

Ein informativer Hintergrund zum Thema Kurden 
erschien 1999 im Spiegel, der aufzeigt in welcher Art und Weise die BRD in den Kurdenkonflikt involviert war.

22.02.1999
Blutrache für Apo

Die Krawalle nach der spektakulären Verschleppung des PKK-Chefs Abdullah Öcalan aus Kenia erschüttern Europa. In Bonn streiten Politiker um Sicherheitsmängel und den Doppel-Paß. Terrorexperten warnen, Deutschland könnte zum Hauptschlachtfeld des Konflikts werden.

Sein letztes Telefongespräch als freier Mann führte Abdullah Öcalan, 50, am Nachmittag des vergangenen Montag. Via Telefon überbrachte der griechische Außenminister Theodoros Pangalos dem Kurdenführer ein Ultimatum.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9446873.html


Wieder einmal wird ein fremder Konflikt in die BRD getragen.

Nichts ist, wie es scheint !

Weiterführende Informationen:

"Wer nimmt am "islamischen Emirat" teil?" Von Thierry Meyssan

Während die westliche Öffentlichkeit mit Informationen über die Bildung einer sogenannten internationalen Koalition zur Bekämpfung des "islamischen Emirats" überschwemmt wird, ändert sich dieses unauffällig in seiner Form. Seine wichtigsten Offiziere sind bereits nicht mehr Araber, sondern Georgier und Chinesen. Für Thierry Meyssan zeigt diese Wende, dass die NATO in Kürze das "islamische Emirat" in Russland und China einsetzen will. Daher müssen diese beiden Länder jetzt gegen die Dschihadisten eingreifen, bevor sie zurückkommen und Chaos in ihrem Herkunftsland verbreiten.



Samstag, 11. Oktober 2014

Schweine können fliegen.....

......und hier fliegen sie. Sie machen aus einem sonnigen Spätherbsttag einen grauen Herbsttag.
Und das von morgens 8.30 - 10.30 Uhr....


Wen es denn interessieren sollte, was da am Himmel passiert, sollte die Suchmaschinen fragen nach
bundesregierung+geoengeneering. Da erhalten Sie jede Menge Hinweise.

Und wen es denn nicht interessiert, auch gut, der soll weiter glauben, dass es "Kondensstreifen" sind.



Donnerstag, 9. Oktober 2014

Der greise Wolfgang Schäuble und seine unmaßgebliche Meinung zur vom System kontrollierten "Opposition" AfD....

Ja, was wird da dem Leser der Mainstreamnachrichten wieder serviert?

"Ich mag sie nicht, und sie mögen mich nicht"
Schäuble nennt AfD "Schande für Deutschland"

 Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Alternative für Deutschland erneut mit scharfen Worten angegriffen. Die Partei sei eine "Schande für Deutschland", sagte Schäuble bei einer Podiumsdiskussion am Rande der Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington. 

 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_71345848/schaeuble-nennt-afd-schande-fuer-deutschland-.html

 

Es ist doch gut, dass die deutschen Wähler bisher nicht die Contenance verloren haben mit der Feststellung WER hier die Schande für Deutschland ist. Da hat Herr Schäuble aber großes Glück, dass die CDU/SPD/GRÜNEN Wähler bisher so langmütig sind.

Was natürlich kein Zustimmung zu dieser Plastikpartei AfD, frei übersetzt, "Arschtritt für Deutsche" bedeutet.

 Das war nicht  der erste Tiefschlag der AfD gegenüber Islamkritikern, Konservativen und anderen, die dieses Kunstprodukt der Globalisten für eine Partei gehalten haben, die für deutsche Interessen eintritt. Es wird auch nicht der letzte bleiben. Erste Irritationen machen sich zwar bemerkbar, aber die jüngsten Wahlerfolge in Thüringen und Sachsen wurden dennoch in stoischer Merkbefreitheit  wie der Sieg eines Fußballvereins von dessen Fanclub aufgenommen. Daher halte ich die untenstehende Karikatur auch nicht für  übertrieben, zumindest nicht sehr:
Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel. 
http://schwertasblog.wordpress.com/2014/10/07/gegen-die-anpassung-an-den-mainstream/

Weitere Informationen:

Die "Alternative für Deutschland" auch nur eine Systempartei ?!

Insofern spielt es keine Rolle, ob CDU oder AfD, beides sind, wie alle anderen, Systemparteien, die Unterschiede sind vernachlässigbar. Insofern ist der verbale Ausfall von Schäuble viel Lärm um nichts. Aber Schäuble ist ein Greis, dazu noch ein schwer kranker, und Nachsicht ist daher geboten.

 

 

 

Montag, 6. Oktober 2014

Wer ist der neue Nato-Generalsekretär, Jens Stoltenberg ?



Am 28. März 2014 wurde er mit Wirkung zum 1. Oktober 2014 zum NATO-Generalsekretär berufen.



Ein linker Nato-Chef

Von Wolfram Weimer
Die Nato bekommt einen neuen Generalsekretär. Der Norweger Jens Stoltenberg warf einst mit Steinen auf Nato-Gebäude und ist das Gegenteil eines militärischen Falken. Seine Berufung zeigt auch, wie mächtig mittlerweile Angela Merkel ist.
Mit 14 wurde er Mitglied der Arbeiterpartei, mit 20 saß er im Vorstand der Jungsozialisten. Dazwischen demonstrierte er als langhaariger Linkssponti gegen den Vietnamkrieg und warf aus Protest gegen das US-Militär sogar die Fenster der amerikanischen Botschaft in Oslo ein. Bei seiner Bewerbung für den Vorsitz der sozialistischen Parteijugend Norwegens forderte der damals 25-Jährige den Austritt seines Landes aus der Nato. Das hatte zugleich eine pikant-ödipale Note, denn just sein Vater war zu jener Zeit Außenminister Norwegens und Bündnis-Verfechter.

Jens Stoltenberg ist eine Art Joschka Fischer Norwegens. Er mutierte vom Spät-68er-Straßenkämpfer zum Staatsmann und kann heute auf drei Amtszeiten als norwegischer Regierungschef zurückblicken. Als Stoltenberg vor einem halben Jahr den entscheidenden Anruf aus dem Weißen Haus erhielt, war er gerade in Trondheim auf dem Weg zu einer Vorlesung vor Studenten. Thema: "Wie man Karriere macht". Obama sagte ihm, er müsse sich innerhalb von 24 Stunden entscheiden. Vor den Studenten war er daraufhin so aufgeregt und innerlich befasst mit seiner eigenen, plötzlich neu angefachten Karriere, dass er den Vortrag kaum mehr in den Griff bekam.

Teil von Merkels Netzwerk

Obamas Idee war es freilich nicht, ausgerechnet einen prominenten Linken zum Nato-Chef zu befördern. Angela Merkel brachte Stoltenberg ins Gespräch. Die Bundeskanzlerin rief ihn lange zuvor an, nämlich kurz nachdem er im Herbst vergangenen Jahres als Ministerpräsident abgewählt worden war. Merkel sondierte frühzeitig, ob er sich den Spitzenjob bei der Nato vorstellen könne. Dass der Norweger nun tatsächlich das Amt antritt sagt einiges über die langfristige, strategische Personalpolitik Merkels – und über ihre Gestaltungsmacht in Europa. Sie hat damit nacheinander Jean-Claude Juncker, Donald Tusk und nun Jens Stoltenberg in internationale Spitzenämter gebracht und sich damit ein bemerkenswertes Netzwerk der Loyalität geknüpft.
Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:




Der Name Jens Stoltenberg wird jenen erinnerlich sein, die an das Massaker auf  Norwegens Insel Utoya denken. Dort traf Jens Stoltenberg seinerzeit auch auf den Fatah Youth Secretary General Hassan Faraj.



Bei der Suche im Netz findet man die folgende Seite: 
Utøya Island illustrates Norway’s pathologies
die einiges erklärt.

Aber nicht nur diese Seite liest man mit Erstaunen. Auch diese  Seiten lassen nachdenken.

Karma #2: Norway Utoya Camp Was Also FATAH PLO Terrorist Camp



Karma?: Norway Camp Breivik Shot Up Celebrated HAMAS, Jew-Hatred




ANTI-ISRAEL NORWEGIAN FORMER PM WHO INVITED MEMBERS OF TERRORIST PFLP TO YOUTH CAMP TOUTED AS FUTURE HEAD OF NATO…….

Und dieser Jens Stoltenberg ist jetzt, ausgerechnet vorgeschlagen von Frau Merkel, Nato-Generalsekretär geworden.

READ MORE…

Utøya Youth Camp was Fatah PLO Camp for Nearly 15 Years - See more at:


Nichts ist, wie es scheint !


update 12.10.2014

Der kubanische Revolutionsführer und Ex-Staatschef Fidel Castro (88) hat die Nato beschuldigt, einen „Vernichtungskrieg“ gegen Russland auslösen zu wollen. Laut Castro spricht der neue Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit unverhülltem Hass über Russland.

„Ich habe mir gestern (Dienstag) ein Statement des neuen Nato-Generalsekretärs, ehemaligen norwegischen Premierministers angehört“, schreibt Castro in einem am Mittwoch in Cubadebate veröffentlichen Artikel. „Wie viel Hass hat er im Gesicht! Was für ein unglaubliches Streben, einen Vernichtungskrieg gegen die Russische Föderation auszulösen.“


Sonntag, 5. Oktober 2014

Wenn Kohl ein "Frustfresser" ist, was ist dann der DDR-de Maizière ?

http://www.t-online.de/tv/tv-highlights/zdf/id_71172762/lothar-de-maizi-re-nimmt-bei-lanz-kein-blatt-vor-den-mund.html

Da meinte doch der Lothar de Maizière,  letzter Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik, bei Markus Lanz, Witzchen  über Helmuth Kohl und die Ursache dessen Leibesfülle, reissen zu müssen. Der Witz sollte sein, dass besagter Helmuth Kohl ein "Frustfresser" sei, wie DDR-Lothar das ausdrückt.

Sicher, Helmut Kohl war seinerzeit als Liebhaber deftiger Genüsse, wie z.B. Saumagen, bekannt. Dass es aber allein dieser Saumagen war, der aus Kohl einen dicken Mann machte, darf bezweifelt werden.

Darum geht es aber auch gar nicht.

Vielmehr fragt man sich doch, woher der zum Platzen angeschwollene Lothar die Chuzpe nimmt, den Helmut als Frustfresser zu bezeichnen.

Wer selbst höchst fettsüchtig ist, sollte sich zu anderen  Fettsüchtigen bedeckt halten und nicht das Maul aufreissen.

Schauen Sie mal an, wie der DDR-Lothar am Ende der DDR aussah.


Quelle Bundesarchiv Wikipedia














Und vergleichen Sie, wie der DDR-Lothar heute aussieht.





 
Hat der DDR-Lothar Frust, weil er keine Rolle mehr spielt? Ist er vielleicht ein sogenannter Frustfresser?

Auch die sogenannte Elite sollte nicht mir Steinen werfen, während sie im Glashaus sitzt.




Freitag, 26. September 2014

Medien lügen unverdrossen weiter, dass sich die Balken biegen ...

...trotz Leserschwund schreiben sie wissentlich die Unwahrheit.

Mittlerweile müssen die telefonisch arbeitenden Drücker zu Niedrigpreisen  die Abos anbieten, weil niemand mehr Interesse hat, sich auf das Dreisteste belügen zu lassen.
Gut so!  Geben wir der Hoffnung Ausdruck, dass diese Lügenjournalisten zu Arbeitslosen werden, und zwar zügig.

Schauen Sie selbst. Da erblödet sich dieses Medium "t-online" nicht, folgendes zu drucken:

Zahl der Asylsuchenden auf Rekordniveau  
Jeder zweite Deutsche will mehr Flüchtlinge aufnehmen
Vor allem getrieben von den Konflikten im Irak und in Syrien bewegt sich die Zahl der in den Industrienationen Asylsuchenden auf Rekordniveau. Deutschland gehört laut einem Bericht des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) zu den Hauptzielen. Im jüngsten ARD-"Deutschlandtrend" sprachen sich nun 48 Prozent der Befragten dafür aus, mehr Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. 45 Prozent sind dagegen.

Lesen Sie auf der gleichen Seite die Umfrage:

Ist Ihre persönliche Bereitschaft dafür, dass Deutschland mehr Flüchtlinge aufnimmt, durch die Gräueltaten des IS in Syrien und dem Irak gestiegen?

Es hatten am 26.09.2014 um  13.02 Uhr 4803 Besucher abgestimmt. 80 Prozent  stimmten mit NEIN zur Aufnahme von mehr Flüchtlingen.


Aus welchen dubiosen Quellen entnimmt die Lügenjournaille den Hinweis, dass jeder zweite Deutsche mehr Flüchtlinge aufnehmen will ?

Sie lügen munter drauf los in der Hoffnung, dass die Leser nicht merken, wie sie hinters Licht geführt werden. Sie rechnen damit, dass niemand sich die Mühe machen wird, ihre Lügen festzuhalten, dass die, die es doch tun, eines Tages müde werden, dagegen zu schreiben, womit sie dann erfolgreich gewesen wären.

Sind Sie, lieber Leser, einfach wachsam und machen Sie Ihre Freunde, Verwandten und Angehörigen auf diese hinterhältigen Lügen aufmerksam. 

Zu den Gräueltaten der sogenannten IS in Syrien un dem Iraq lesen Sie bitte hier weiter:

 
Der Anführer des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi. Im Irak mehren sich die Stimmen, die ohne die Amerikaner gegen den IS-Terror kämpfen wollen. (Foto: dpa)
Irakische Politiker: Der Islamische Staat ist eine Erfindung der CIA 
 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/23/irakische-politiker-der-islamische-staat-ist-eine-erfindung-der-cia/

Oder weiter erhellend, hier:

"Wer nimmt am "islamischen Emirat" teil?" Von Thierry Meyssan

 http://www.voltairenet.org/article185366.html

 

Informieren Sie sich darüber, dass bereits Alkeida ein Konstrukt des US Geheimdienstes war.
Ein Video, in dem Frau Clinton das bestätitgt, gibt es bei YouTube.

Und glauben Sie nicht, was die Journaille öffentlich erzählt. Genauso wie sie bei der angeblichen Zustimmung der Deutschen, noch mehr Asylanten aufzunehmen, lügt, genauso lügen sie in den gesamten MainstreamMedien einschliesslich des Fernsehens.

Die Frage steht zur Beantwortung offen: In wessen Auftrag wird da gemordet und Gräueltaten begangen?
Wer finanziert das Ganze ? Wer hat so großes Interesse an der Destabilisierung des mittleren Ostens ?


 

Montag, 22. September 2014

"Wer nimmt am "islamischen Emirat" teil?" Von Thierry Meyssan

Wer nimmt am "islamischen Emirat" teil?

Während die westliche Öffentlichkeit mit Informationen über die Bildung einer sogenannten internationalen Koalition zur Bekämpfung des "islamischen Emirats" überschwemmt wird, ändert sich dieses unauffällig in seiner Form. Seine wichtigsten Offiziere sind bereits nicht mehr Araber, sondern Georgier und Chinesen. Für Thierry Meyssan zeigt diese Wende, dass die NATO in Kürze das "islamische Emirat" in Russland und China einsetzen will. Daher müssen diese beiden Länder jetzt gegen die Dschihadisten eingreifen, bevor sie zurückkommen und Chaos in ihrem Herkunftsland verbreiten.



Das "islamische Emirat" hat zuerst seinen arabischen Ursprung angegeben. Diese Organisation ist aus "Al-Kaida im Irak" hervorgegangen, die nicht die amerikanischen Invasoren bekämpfte, sondern die irakischen Schiiten. Sie wurde das "Islamische Emirat im Irak", dann das „Islamische Emirat im Irak und in der Levante“. Im Oktober 2007 beschlagnahmte die US-Armee in Sindschar ungefähr 606 Karteikarten von ausländischen Mitgliedern dieser Organisation. Sie wurden von Experten der Militär-Akademie West Point ausgesondert und geprüft.
Einige Tage jedoch nach dieser Beschlagnahmung sagte der Emir al-Baghdadi, dass seine Organisation nur 200 Kämpfer habe und sie alle Iraker wären. Diese Lüge ist mit der, anderer terroristischer Organisationen in Syrien vergleichbar, die behaupten, nur vorübergehend Fremde zu zählen, obwohl die syrische arabische Armee schätzt, dass mindestens 250.000 ausländische Dschihadisten in den letzten drei Jahren in Syrien gekämpft hätten. Darüber hinaus behauptet jetzt der Kalif Ibrahim (neuer Name des Emir al-Baghdadi), dass seine Organisation weitgehend aus Ausländern bestünde, dass das syrische Gebiet nicht mehr für die Syrer sei und das irakische Territorium nicht mehr für die Iraker, aber dass sie für die Dschihad-Kämpfer seien.
Laut der beschlagnahmten Unterlagen in Sindschar wären 41 % der ausländischen Terroristen, Mitglieder des "Islamischen Emirats im Irak", saudischer Nationalität, 18,8 % wären Libyer und nur 8,2 % Syrer. Wenn man diese Zahlen mit der Bevölkerung von den betreffenden Ländern vergleicht, hat die libysche Bevölkerung proportional zweimal mehr Kämpfer als Saudi Arabien und 5-mal mehr als die von Syrien erstellt.
Was die syrischen Dschihadisten betrifft, war ihr Ursprung über das ganze Land verteilt, aber 34, 3 % kamen aus der Stadt Deir-Ez-Zor, die seit dem Rückzug des "Islamischen Emirats" aus Raqqa die Hauptstadt des Kalifats geworden ist.
In Syrien hat Deir-Ez-Zor die Besonderheit, vor allem von sunnitischen, in Stämmen organisierten Arabern und kurdischen und armenischen Minderheiten bewohnt zu sein. Nun gelang es den Vereinigten Staaten bisher nur Afghanistan, Irak und Libyen zu zerstören, d.h. Länder, in denen die Bevölkerung in Stämmen organisiert ist. Sie scheiterten jedoch überall anderswo. Aus dieser Sicht können insbesondere Deir-Ez-Zor und der ganze Nordosten von Syrien daher möglicherweise erobert werden, nicht aber der Rest des Landes, wie man es seit drei Jahren sieht.
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Tarkhan Batirashvili, Feldwebel des georgischen Militärgeheimdienstes, wurde einer der Anführer des "Islamischen Emirats" unter dem Namen Abu Omar al-Shishani.
Seit zwei Wochen wirkt sich eine Säuberungsaktion auf Offiziere aus dem Maghreb aus. So wurden die Tunesier, die den militärischen Flughafen in Raqqa am 25. August eingenommen hatten, wegen Ungehorsam verhaftet, und von ihren Vorgesetzten hingerichtet. Das "Islamische Emirat" beabsichtigt, an ihre Stelle seine arabischen Kämpfer zu setzen und tschetschenische Offiziere, die freundlicherweise durch die georgischen Geheimdienste zur Verfügung gestellt wurden, zu fördern.
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Abu Anisah al-Khazakhi, der erste chinesische im Kampf gefallene Dschihadist des "Islamischen Emirats" (im Zentrum des Fotos) war nicht Uigur, sondern Kasack.
Eine andere Kategorie von Dschihadisten erscheint: die Chinesen. Seit Juni transportierten die Vereinigten Staaten und die Türkei Hunderte von chinesischen Kämpfern und ihre Familien in den Nordosten von Syrien. Einige von ihnen wurden sofort Offiziere. Diese sind vor allem Uiguren, Chinesen aus der Volksrepublik China, aber sunnitische Muslime und von türkischer Sprache.
Daher ist klar, dass letztlich das "islamische Emirat" seine Aktivitäten auf Russland und China erweitern wird, dass diese beiden Länder das endgültige Ziel sind.
Wir werden sicher eine neue Mitteilungskampagne von der NATO erleben: ihre Luftstreitkräfte werden die Dschihadisten aus dem Irak vertreiben und sie in Deir Ez-Zor sesshaft werden lassen. Die CIA wird den "revolutionären syrischen Gemäßigten" (SIC!), die dann ihr Wappen ändern werden, Geld, Waffen, Munition und Informationen zukommen lassen und sie werden sie unter der Flagge des "Islamischen Emirats", wie es seit Mai 2013 der Fall ist, verwenden.
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John McCain und der Generalstab der freien syrischen Armee. Im Vordergrund Links, Ibrahim al-Badri, mit dem der Senator diskutiert. Kurz dahinter, Brigadegeneral Salim Idriss (mit Brille).
Damals war Senator John McCain illegal nach Syrien gekommen, um den Generalstab der FSA zu treffen. Nach der damals ausgestrahlten Fotografie, um das Treffen zu bestätigen, gehörte diesem Stab ein gewisser Abu Du’a an, offiziell unter dem Namen Abu von dem US-State Department recherchiert, der in Wirklichkeit der aktuelle Kalif Ibrahim war. So war derselbe Mann - zugleich und zur gleichen Zeit - ein moderater Führer der FSA und ein extremistischer Chef des "islamischen Emirats".
Anhand dieser Information sollte man den wahren Wert des am 14. Juli durch den syrischen Botschafter Baschar al-Dschafari dem Sicherheitsrat überreichten Dokumentes einschätzen. Es handelt sich um einen Brief vom Oberbefehlshaber der FSA, Salim Ibrahim, datiert vom 17. Januar 2014. Man liest: „Ich informiere Sie hiermit, dass die vom Generalstab an die Führer der revolutionären militärischen Räte geschickte Munition verteilt werden muss, gemäß der Vereinbarung, zu zwei Drittel an die Kriegsherren der al Nusra-Front, das restliche Drittel geteilt für das Militär und die Revolutionäre, für den Kampf gegen die EIIL- Bande. Wir danken Ihnen, uns den Lieferungsnachweis der ganzen Munition zu senden, mit Angabe der Mengen und Qualitäten, unterzeichnet von den Führern und Kriegsherren in Person, so dass wir sie an die türkischen und französischen Partner weitergeben können.“ Mit anderen Worten, zwei Mächte der NATO (die Türkei und Frankreich) haben Munitionslieferungen durchgeführt, für zwei Drittel an die al-Nusra Front (durch den UNO-Sicherheitsrat als Mitglied der Al-Kaida klassifiziert) und zu einem Drittel an die FSA, damit sie gegen das "Islamische Emirat" kämpfen, dessen Leiter einer ihrer höheren Offiziere ist. In Wirklichkeit ist die FSA vom Boden verschwunden und die Munition war daher zu zwei Drittel der Al-Kaida und zu einem Drittel dem "islamischen Emirat" bestimmt.
Dank dieser doppelspielartigen Vorrichtung wird die NATO weiterhin ihre Dschihadisten-Horden gegen Syrien schicken, und gleichzeitig vorgeben sie zu bekämpfen.
Jedoch wenn die NATO das Chaos überall in der arabischen Welt, auch bei ihrem saudischen Verbündeten verbreitet haben wird, wird sie das "Islamische Emirat" gegen die beiden in Entwicklung stehenden Großmächte, Russland und China wenden. Deshalb sollten diese beiden Mächte jetzt sofort eingreifen und die private Armee, die die NATO gerade aufbaut und in der arabischen Welt trainiert, im Keim ersticken. Andernfalls müssten Moskau und Peking sie bald auf eigenem Boden bekämpfen.
Übersetzung
Horst Frohlich

 http://www.voltairenet.org/article185366.html



Who Makes Up the "Islamic Emirate"?
 http://www.voltairenet.org/article185364.html


Кто формирует «Исламское Государство»?

 http://www.voltairenet.org/article185371.html



Immer mehr müssen wir realisieren, dass NICHTS so ist, wie es die MainstreamMedien verkünden.