Samstag, 5. Oktober 2019

Ein neues Geschäftsmodell für die grünen Khmer.

Garantie für eine sorgenfreie Zukunft für jedermann.
Gegen Voreinsendung von 5000 grünen Khmereuros erhält der Einzahler -und nachdem die Abbuchung von dem entsprechenden Konto erfolgt ist - eine Anweisung, möglichst umgehend und gegen Vorlage der Personenkontroll Karte, in der 10.Etage des Khmerwolkenkratzers zu erscheinen. Zuwiderhandlungen haben zur Folge, dass das Vermögen des Einzahlers von der grünen Khmerkasse in voller Höhe eingezogen wird.

Auf der zehnten Etage des Khmergebäudes befindet sich eine Absprungeinrichtung, von der gleichzeitig jeweils 30 Personen in bereitgestellte Container springen können. Der Inhalt der Container wird einer gemeinnützigen Einrichtung zur weiteren Verarbeitung zugeführt.

Alternativ und gegen Voreinsendung von 10000 grünen Khmereuros und dem oben erwähnten Abbuchungsverfahren bieten die grünen Khmers eine Anweisung, wie kostengünstig und umweltschonend das Luftholen einzustellen ist.

In einem Rundbrief, der über das Netzwerk der grünen Khmer anzufordern ist, wird gebeten, zahlreichst von diesem Angebot Gebrauch zu machen, um den CO2 Ausstoß wirksam zu verringern.

Da das Problem der Einsammlung von Atemeinstellern noch nicht zufriedenstellend gelöst ist,
wurde eine Sammelstelle eingerichtet, die Adresse ist dem Rundbrief zu entnehmen. Alle Interessierten werden zum gemeinsamen Atemeinstellen eingeladen. Die Entsorgung der Teilnehmer erfolgt umweltfreundlich in Minutenabständen per Elektrozügen, ebenfalls zur weiteren Verarbeitung. Näheres hierzu erfahren sie von der Zentrale der grünen Khmer.

Zu Erwähnen ist noch, dass die angegebenen Beträge für die sorgenfreie Zukunft sich nur auf Personen bis zu 70 Kilogramm beziehen. Personen, die dieses Gewicht überschreiten, haben für die sorgenfreie Zukunftsaktion den doppelten Betrag an die grüne Khmerkasse zu entrichten.



Montag, 23. September 2019

Eine deutsche "Füsikerin" beim Klimagipfel in New York.


UN-Klimagipfel in New York . Die Zeit für Nettigkeiten ist vorbei

....sagen die GRÜNEN, sagt auch das kranke Kind aus Schweden und seine Manager, sagt auch Mister Antonio Guterres, seines Zeichens UN-Generalsekretär, und natürlich titelt am 23.09.2019

auch Jonas Schaible, New York . (Der wurde in der Henry Nannen Schule ausgebildet, ja, richtig, Henry Nannen war der Mann und Chefredakteur des Stern, und der vermarktete die  ominösen Hitler Tagebücher als "Weltsensation". Eine Fälschung, ein Fake. Und das ist die Reputation einer Journalistenschule? ) 

Wie lautet der deutsche Spruch: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit spricht."

Dafür, dass Jonas Schaible wahrscheinlich im Merkelflieger Platz nehmen durfte, hat er gleich aus der bisher sogenannten "Klimaerwärmung" " eine "Erderhitzung" gemacht.

Wie armselig offensichtlich.

Die Adepten der Klimahysterie negieren total die Verurteilung des Klimapapstes, Prof. Michael Mann, dem "Erfinder" der Klimahysterie.
Tagesdosis 30.8.2019 – Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron
Ein Kommentar von Rainer Rupp.
Für den weltberühmten US-Klimaforscher, Professor Michael Mann stellt das vor wenigen Tagen erfolgte Urteil einen tiefen Fall dar. Unter den Anhängern der CO2 –Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru. Mann war mit Sicherheit der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern, wenn man das, was er gemacht hat, überhaupt „Wissenschaft“ nennen kann. Im Jahr 2001 war Manns Hockeyschläger-Diagramm aus seiner Studie von 1998 (1) prominent im dritten Bewertungsbericht des bei der UNO angesiedelten, sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden.
In dem IPCC-Bericht waren Manns „Forschungsergebnisse“, die man angesichts des aktuellen Gerichtsurteils gegen ihn nur noch in Anführungszeichen setzen kann, als wegweisend aufgenommen worden. Wenig später wurden sie vom IPCC auf das Podest der „unumstößlichen Wahrheit“ gehoben, und von der CO2-Glaubensgemeinschaft ähnlich aufgenommen, wie ein ex-cathedra Urteil des Papstes von tief religiösen Katholiken. Zugleich wurden sie zur Grundlage für sämtliche Folgearbeiten des IPCC. Das Fundament dieser „unumstößlichen Wahrheit“ ist nun durch das Urteil des Obersten Gerichtshofs der westkanadischen Provinz British Columbia gegen Prof. Mann zutiefst erschüttert worden.
Um die Bedeutung dieses Urteils besser einzuschätzen, bedarf es etwas mehr Hintergrund zum Thema. Wann immer die Anhänger der Lehre vom menschengemachten CO2 als alleiniger Verursacher der Erderwärmung in einer Diskussion in Argumentationsnot geraten, flüchten sie sich in den „wissenschaftlichen Konsens“, der in dieser Frage angeblich herrscht. Diese Behauptung stimmt zwar nicht, weil auch dieser „Konsens“ nur das Ergebnis von inzwischen belegten statistischen Manipulationen ist, aber die eigentliche Kritik muss sich hier gegen die totale Unwissenschaftlichkeit einer solchen Behauptung richten. Denn Wissenschaft ist keine Sache des Konsenses!
Ein wissenschaftlich korrekter Schluss liegt nur dann vor, wenn unter denselben Bedingungen, jederzeit von anderen Forschern vor der Öffentlichkeit identische Ergebnisse reproduziert werden können. Das hatte Einstein mal so erklärt: Wenn Tausende Wissenschaftler von dem Ergebnis X überzeugt sind, aber auch nur einer unter den oben genannten Bedingungen den Nachweis führt, dass X falsch ist, dann haben sich alle anderen geirrt. Wissenschaftlich korrekte Ergebnisse sind also keine Frage des Konsenses oder demokratischer Abstimmungen. Bei Letzterem allerdings sind – je nach klimapolitischer Ausrichtung – zwei plus zwei nur selten vier, sondern immer öfter drei oder fünf.
Ungeachtet der Tatsache, dass Wissenschaft vom Zweifel lebt, dass ohne Kritik und Widerspruch Fortschritt überhaupt nicht möglich ist, war der Weltklimarat (IPCC) nach 2001 nicht mehr an weiteren Forschungen über andere, mögliche Gründe für den Klimawandel interessiert. Die Lösung dafür hatten schließlich Prof. Mann und einige Gleichgesinnte mit der CO2-Antwort bereits geliefert.
Und diese Lösung hieß, dass der vom Menschen gemachte Anteil am CO2-Gehalt in der Luft an allem Schuld ist. Dabei beträgt der CO2 Anteil in der Luft etwa 0,04 Prozent und das vom Menschen gemachte CO2 ist gerade mal 0,038 Prozent der gesamten CO2. Das heißt: in zehn Tausend Einheiten Luft gibt es gerade mal 15 Einheiten vom Menschen gemachtes CO2. Und wenn der Anteil nun auf das Doppelte, also auf 30 Zehntausendstel ansteigen würde, dann wäre es laut der CO2-Weltuntergangsproheten das absolute Desaster.
Nachdem der Weltklimarat 2001 diese unverrückbare Wahrheit etabliert hatte, hat er sich seither nur noch mit Umweltstudien beschäftigt, z.B. welche soziologischen oder wirtschaftlichen Wirkungen die angeblich von Menschen gemachte Klimaerwärmung auf bestimmte Regionen in unterschiedlichen Ländern der Welt haben könnte. Übrigens, die Vorsitzenden des Weltklimarats waren bisher stets Ökonomen und nicht Naturwissenschaftler. Das könnte mit erklären, warum eine nach allen Richtungen offene Klimaforschung im eigentlichen Sinne des Wortes vom IPCC seit 2001 nicht mehr betrieben wird.
Umso mehr wuchs unter Klimaexperten die massive Kritik an Prof. Manns „CO2-Hockeyschläger“ und an der Politik des IPCC. In den etablierten Medien erfuhr man davon aber nichts. Denn die Kritiker fanden weder unter Politikern noch in der Bevölkerung Gehör. Vor allem die Masse der einfachen Menschen soll weiterhin mit CO2-Weltuntergangsszenarien für mehr finanzielle Opfer in Form von Abgaben und Steuern weichgeklopft werden. So wurde der Glauben an die vom Menschen gemachte katastrophale Erderwärmung zur weithin akzeptierten „Tatsache“.
All das könnte sich mit dem Urteil des kanadischen Gerichtes ändern. Aber worum geht es da eigentlich? Es fing mit einer recht harmlosen Klage wegen Beleidigung und übler Nachrede an, allerdings mit einem Streitwert von mehreren Millionen Dollar. Kläger war der weltberühmte Erfinder(!) des „Hockeyschläger Diagramms“ Prof. Mann von der staatlichen „Ken State University“ und der Beklagte war der international bekannte Klimaforscher Dr. Tim Ball, vormals Professor im Geography Department der Universität Winnipeg und weltbekannter Kritiker des „Hockeyschlägers“. Die Klage geht auf den 25. März 2011 zurück. Über einige juristische Zwischenstationen ist sie schließlich beim obersten Gerichtshof gelandet. Anlass war ein Interview, das Prof. Ball einem kanadischen Magazin gegeben hatte.
Aus der Anklageschrift geht hervor (2), dass Dr. Ball in einem Interview zum „Climategate“ Skandal von 2009 die angebliche „Beleidigung“ ausgesprochen habe. Mit Climategate sind die damals gehackten E-Mails der führenden „Klimaforscher“ gemeint, aus denen hervorging, wie sich die beim IPCC einflussreichsten „Wissenschaftler“ untereinander darüber abstimmten, mit welchen „statistischen Anpassungen“, mit welchen speziell getrimmten Computermodellen und welchen anderen Tricks die Daten manipuliert werden sollen, um zu den gewünschten Ergebnisse zu kommen.
Aus manchen Mails geht sogar hervor, wie verzweifelt „Forscher“ waren, wenn die tatsächlich gemessenen, rohen Klimawerte sich einfach nicht in das vorherbestimmte Ergebnis einfügen ließen. Aus anderen Emails wurde deutlich, wie sie sich absprachen, auf keinen Fall ihre Berechnungsmethoden und ihre rohen Daten zu veröffentlichen. Und ein weiterer Block von Emails zeigte, mit welchen Methoden sie systematisch auf Medien und vor allem auf wissenschaftliche Zeitschriften eingewirkt haben, nur ja keinen CO2-kritischen Wissenschaftlern eine Plattform für ihre Sicht der Dinge zu geben. Bei Zuwiderhandlung würde niemand aus dem Kreis der Erleuchteten, nämlich der IPCC akkreditierten CO2-Wissenschaftlern diesen Medien für weitere Interviews zur Verfügung stehen.
Bereits im Jahr 2003 hatte eine Studie der kanadischen University of Guelph in Ontario gezeigt (3), dass das „Hockeyschläger“ – Diagramm von Prof. Mann „in erster Linie ein Artefakt des schlechten Datenhandlings, veralteter Daten und falscher Berechnung der Hauptkomponenten ist.“ In der Zusammenfassung der Studie heißt es, dass z.B. die Schätzung der Temperaturen von 1400 bis 1980 Sammelfehler enthält, sowie nicht zu rechtfertigende Kürzung oder Extrapolation von Quelldaten, veraltete Daten, geografische Standortfehler, falsche Berechnung der Hauptkomponenten und andere Qualitätskontrollmängel.“
Nach der Fehlerberichtigung und unter Verwendung aktuellerer Daten ergab sich dann ein ganz anderes Bild für den Durchschnittstemperaturindex der nördlichen Hemisphäre, speziell für den Zeitraum von 1400 bis 1980. unter Verwendung korrigierter und aktualisierter Quelldaten.
Das wichtigste Ergebnis der Studie war, dass der Hockeyschläger von Prof. Mann verschwand. Denn die Kleine Eiszeit in der nördlichen Hemisphäre, die vom 12. bis Anfang des 18. Jahrhunderts dauerte, wurde im frühen 15. Jahrhundert von einer Wärmephase unterbrochen worden war. In dieser Periode lagen die Hitzewerte weit über den Ergebnissen des 20. Jahrhunderts. Und das geschah alles ohne vom Menschen gemachtes CO2.
Was sich damals nach Bekanntwerden der Emails und ihrer Echtheitsverifizierung als Riesenskandal abzeichnete, wurde von den Medien in relativ kurzer Zeit im Gedächtnisloch entsorgt. Zu groß und finanziell lukrativ war schon damals der Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten, zu vielversprechend waren die Aussicht auf einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung aus der Krise mit Hilfe eines CO2 getrieben Investitionsbooms zur Anpassung der volkswirtschaftlichen Struktur und zur verkehrstechnischen Umrüstung, zu einflussreich in Politik und Medien war bereits die Lobby all jener, die von dieser Entwicklung profitieren würden. So kam es den auch bei den offiziellen, staatlich eingesetzten Untersuchungskommissionen in den USA und Großbritannien, wo die Hauptübeltäter saßen – inklusive Prof. Mann -, so, wie es kommen musste.
Wie den meisten, politisch hoch brisanten Fällen üblich wurde mit Hilfe der personellen Zusammensetzung der Untersuchungskommissionen dafür gesorgt, dass die Termine verschleppt, Sachverhalte vor der Öffentlichkeit vertuscht und schließlich die ganze Sache eingestellt wurde. Hier bewahrheitete sich wieder der Satz: „Willst Du einen Skandal erfolgreich unter den Teppich kehren, dann gründe eine Untersuchungskommission“.
Auch an Prof. Manns eigener Pennsylvania State University hatte infolge von „Climategate“ eine oberflächliche akademische „Untersuchung“ stattgefunden (4). Wie zu erwarten hat die Universität dann am 3. Februar 2010 ihren Klima-Professor und Weltstar von allen Verfehlungen freigesprochen. Als Meister der politischen Manipulation behauptete Prof. Mann dann auch noch – fälschlicherweise – , die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) habe bei seiner Arbeit nichts Ungewöhnliches gefunden: „ (5)… die Nationale Akademie der Wissenschaften bestätigte meine Forschungsergebnisse in einer umfassenden unabhängigen Übersicht, die im Juni 2006 veröffentlicht wurde.“
Der NAS-Bericht hat nichts dergleichen getan und tatsächlich alle wesentlichen Kritikpunkte einer anderen Gruppe von Hockey-Schläger-Kritikern (McIntyre & McKitrick und der Wegman-Bericht) bestätigt. So gab die NAS u.a. an, dass die Unsicherheiten in den Daten durch die Hockeyschlägermethode systematisch unterschätzt wurden (S. 107). Aber nun zurück zur Anklageschrift gegen Dr. Ball. Demnach wurde ihm im Interview folgende Frage gestellt: „Verschiedene Regierungen und akademische Behörden haben den „Climategate“ Skandal bisher weißgewaschen. Glauben Sie, dass noch irgendjemand wegen Betrugs strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird?“
Darauf folgte Dr. Balls Antwort mit der Passage, die seinen Widersacher Dr. Mann dazu veranlasste, Anzeige zu erstatten:
„Unter den Generalstaatanwälten der US-Bundesstaaten gibt es Bewegung, um die Strafverfolgung in Gang zu bringen. Zum Beispiel Michael Mann von Penn State (University) sollte im State Pen (im Staatsgefängnis) sitzen und nicht in der Pen State Uni. Auch in England gibt es Untersuchungen, die durch drei Dinge ausgelöst wurden: Erstens, die Informationen, die diese Emails enthielten. Zweitens, die Vertuschung (des Skandals) durch die so genannten ‚Untersuchungskommissionen‘. Drittens, das komplette Versagen des Britischen Wetteramts, weil die Leute dort mit den Leuten, woher die Emails stammen, eng zusammen gearbeitet haben. Diese drei Sachen beschäftigen derzeit (2011) die Politiker. Wir werden noch viel mehr Untersuchungen sehen.“
Mit seiner letzten Feststellung war Dr. Ball allerdings viel zu optimistisch, denn die Politiker haben ebenso wie die Medien „Climategate“ schnellstmöglich begraben. Eine kurze und aber prägnante Darstellung des Skandals in englischer Sprache findet man hier. (6)
Letztendlich hat sich Dr. Mann mit dem von ihm selbst angeregten Gerichtsprozess selbst zum Krüppel geschossen. Offensichtlich hatte er aufgrund seiner Erfahrungen im IPCC zu sehr darauf vertraut, dass das Wort des weltberühmten Wissenschaftlers, des Erfinders des CO2-Hockeyschlägers, für bare Münze gehalten wird, und dass er dafür keine Beweise vorlegen muss. Das funktionierte zwar in der Politik und in seiner CO2-Glaubensgemeinde, aber nicht vor dem Obersten Gericht in British Columbia. Er wurde aufgefordert, seine rohen, unbehandelten Klimamessdaten vorzulegen, seine Methoden zur Datenanpassung aufzudecken, die handgefertigten Computer Programmen für die CO2-Modellierung transparent zu machen, etc. p.p.. Kurz, er wurde vom Gericht dazu aufgefordert, das wissenschaftliche Vorgehen bei seiner Arbeit zu belegen. Und das hat er nicht getan!
Dr. Mann schlug alle Ermahnungen des Gerichts in den Wind und weigerte sich bis zuletzt zu belegen, dass er wissenschaftlich gearbeitet hat. Für das Gericht gab es keinen einleuchtenden Grund dafür. Denn unter Wissenschaftlern ist es die natürlichste Sache der Welt die rohen Daten und die Arbeitsmethoden mit anderen Kollegen zu teilen, wenn man nicht gerade an einer Patententwicklung arbeitet. Aber auch das konnte Dr. Mann unmöglich geltend machen, da es sowas in der Klimawissenschaft (noch) nicht gibt. Obwohl ihm schließlich klar war, dass seine Weigerung seine Daten und Methoden herauszugeben, dem angeklagten Dr. Ball Recht geben würde und dass dies ihn selbst Millionen Dollar kosten würde, zog er es vor, die finanziellen Kosten auf sich zu nehmen.
Dr. Manns Totalverweigerung ließ auch für das Gericht nur den Schluss zu, das die Hockeyschläger-Daten manipuliert und gefälscht sind. Denn wenn Dr. Mann sie herausgerückt hätte, wäre das der materielle Beweis für kriminellen Betrug gewesen und wegen der gigantischen Höhe des so angerichteten Schadens wäre womöglich bis zu seinem Lebensende von der Pen State University in den State Pen gewandert. Da zahlte er doch lieber ein paar Millionen Dollar für alle Gerichtskosten sowie die Kosten von Dr. Ball und blieb dafür in Freiheit. Zumindest vorerst.
Da dieses Urteil lediglich in einem Zivilprozess erfolgt ist, ist nun zu hoffen, dass endlich nach all den Jahren ein Kriminalprozess folgt, nicht nur gegen Dr. Mann, sondern auch gegen seine Komplizen. Da sie den kriminellen Klimabetrug, der mit gigantischen Kosten für die Wirtschaft und Gesellschaft einhergeht, bis heute fortgeführt haben, stehen die Chancen gut, dass eine Verjährung nicht eingetreten ist. So besteht die berechtigte Hoffnung, dass unter den veränderten politischen Bedingungen wenigsten in den USA die Beteiligten an dieser betrügerischen Klimaverschwörung sich doch noch vor einem Kriminalgericht verantworten müssen.
Vor allem Donald Trump hat noch eine Rechnung mit Prof. Mann offen. Der hatte nach seiner Wahl zur Rebellion gegen den neuen US-Präsidenten aufgerufen. Mit dem Einzug Trumps ins Weiße Haus seien die USA „ganz und gar ins Irrenhaus eingezogen, in dem der Präsident haarsträubende Attacken gegen die Wissenschaft reitet.“ Inzwischen gibt es bereits Anzeichen, dass Präsident Trump eine kriminelle Untersuchung gegen den nicht länger „weltweit führenden Wissenschaftler des Klimawandels“ einleiten will.
In der Tat haben sich nicht nur die Mainstream Medien, sondern viele Hundert nachfolgende Klimastudien auf Manns Ergebnisse blind verlassen. Der Ruf von Mann war derart, dass die meisten Klimaforscher nur seine und keine andere Grafik akzeptierten, ein typisches Beispiel für das Gruppendenken (groupthink)(7) bzw. für den oft zitierten „Klima-Konsens“.
Dr. Ball warnt seit langen Jahren davor, dass, wenn die Welt hinter die Geheimnistuerei von Prof. Mann und seinen Komplizen schauen dürfte, sie schockiert sein würde, wie korrupt und eigennützig diese „Wissenschaftler“ sind, die an der Spitze der Fake-Kampagne von der Menschengemachten globalen Erwärmung stehen.
Quellen:
  1. https://en.wikipedia.org/wiki/Groupthink
https://kenfm.de/tagesdosis-30-8-2019-klimabetrug-gerichturteil-stuerzt-co2-papst-vom-thron/

 
Die Adepten der Klimahysterie lieben es eben "tote Pferde" zu reiten.Sie glauben noch immer, dass ein toter Gaul sie zum Ziel ihrer Interessen, viel Geld zu kassieren, bringt.

Hören Sie sich an, was der von Michael Mann beschuldigte, Dr. Tim Ball, zu dem Klimabetrug zu sagen hat:




Und hier habe ich noch einen interessanten Beitrag zum Thema gefunden:

Michael Mann gegen Tim Ball verfasst von nereus, 22.09.2019, 


Und wieder einmal wird in dem Artikel von nereus das "Wahrheitsrecherche Institut" CORRECTIV erwähnt . 
Zu Correctiv:

und 


Wie hieß es einmal,  "Bild sprach als erster mit dem Toten". Heute wurde daraus "Correctiv Fragen, Wahrheit erfahren".

Und nicht vergessen: "Lügen verursacht Krebs" und ist tödlich.


Die große Klima-Show

Die Frage, ob CO2 verantwortlich für den Klimawandel ist, spaltet die Gesellschaft. Kritiker werden dämonisiert. Unterdessen geht es mit den Wirtschaftsstandort Deutschland bergab. Michael Mross im Gespräch mit Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie.

 


Sonntag, 15. September 2019

Herbert Grönemeyers "totaler Kampf" im Brüllmodus!




Warum trifft ein Deutscher  niemals den richtigen Ton??
Sie können es einfach nicht.
Sie lernen es auch nicht.

Freitag, 13. September 2019

Die selbsternannte Retterin der Welt: Frau Merkels Größenwahn trotz Kontrollverlust über den eigenen Körper.

Wenn es heute noch Schuster gäbe, könnte man sagen:"Schuster bleib bei Deinen Leisten". Die Dame weiß doch genau, wo diese winzige BRD zu verorten ist, wo die Kapazität dieser BRD schlichtweg erschöpft ist. Wozu lamentiert sie in anbetracht der Tatsache, wenn sie ständig das Wort "WIR" benutzt. Sich selbst kann sie nicht meinen, denn auch sie weiß, dass ihre politische Laufbahn kurz vor dem Ende steht und ihr Leben bald endet. Wenn sie also "WIR" sagt, meint sie eindeutig andere. Sie maßt sich an, zu bestimmen, was nach ihr zu geschehen hat. Wie viele vor ihr, wird sie, falls sie es immer noch nicht weiß, Demut lernen müssen. Und sie wird es lernen!


Das wird für Leute ihres Schlages hart, sehr hart.
Anzeichen des Kontrollverslustes über den eigenen Körper sind für alle sichtbar.







Dienstag, 10. September 2019

STANDPUNKTE • Deutsche Reparationen an Griechenland und Polen

Das nicht enden wollende/könnende Thema zum ersten und zweiten Weltkrieg:





Für Milliarden-Reparationszahlungen: Griechenland und Polen gehen gemeinsam gegen Deutschland vor 

Der polnische Parlamentspräsident will gemeinsam mit Griechenland gegen Deutschland "in die Schlacht ziehen". Es geht um Reparationsforderungen in Milliardenhöhe durch die Verbrechen der Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg. Deutschland sieht die Forderungen als ungültig an.
Insgesamt 289 Milliarden Euro fordert Griechenland an Reparationszahlungen für die Verbrechen der Nationalsozialisten von Deutschland. Die Summe wurde in einem Parlamentsgutachten festgestellt. Auch Polen sieht sich im Recht, Reparationen von Deutschland einzufordern. Bisher erfolgte die Forderung nur verbal.

Bitte hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/inland/92149-fur-milliarden-reparationszahlungen-griechenland-und/

Zum Thema hat Michael Klonovsky folgende Idee: 

Zitat:
Vorschlag zur Güte an die Polen: Deutschland zahlt ihre Reparationsforderungen, dafür geben sie uns Schlesien zurück, und dort siedeln wir die ganzen Asylanten an bzw. dorthin um. Dann entstehen mitten in Polen blühende Landschaften, denn es kommen bekanntlich überwiegend Fachkräfte, der Pole passt auf, dass keiner abhaut, und ‘schland ist moralisch und auch irgendwann finanziell aus dem Schneider, denn verglichen mit den Migranten ist Polen ein Fass mit zehnfachem Boden. Drei Fliegen mit einer Klappe. Deal?
Zitatende:

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Auch zum Thema: 

Nur zwei Tage nach Steinmeiers Katzbuckelei: Polen besteht auf deutschen Reparationen

 https://zuerst.de/2019/09/05/nur-zwei-tage-nach-steinmeiers-katzbuckelei-polen-besteht-auf-deutschen-reparationen/


Samstag, 31. August 2019

Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron

Professor Michael Mann

Neues von der Klima Front....Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst vom Thron.

Für den weltberühmten US-Klimaforscher, Professor Michael Mann stellt das vor wenigen Tagen erfolgte Urteil einen tiefen Fall dar. Unter den Anhängern der CO2 –Glaubensgemeinschaft war er bisher der unbestrittene „Wissenschafts“-Guru. Mann war mit Sicherheit der „Goliath“ unter den CO2-Wissenschaftlern, wenn man das, was er gemacht hat, überhaupt „Wissenschaft“ nennen kann. Im Jahr 2001 war Manns Hockeyschläger-Diagramm aus seiner Studie von 1998 (1) prominent im dritten Bewertungsbericht des bei der UNO angesiedelten, sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden.


https://kenfm.de/tagesdosis-30-8-2019-klimabetrug-gerichturteil-stuerzt-co2-papst-vom-thron/

Und was erzählt die arme grüne Langzeit Studentin:

Interview mit Grüne Jugend Bundessprecherin Ricarda Lang Die schwerst adipöse Lady studiert seit 2012 Rechtswissenschaften.  https://de.wikipedia.org/wiki/Ricarda_Lang

Also seit sieben Jahren!!


Lesen Sie die Kommentare unter dem Video!!
Die Verblödung ist inzwischen weit fortgeschritten, aber es wird langsam unerträglich, das auch noch per Video ansehen zu müssen. Und so etwas ist Sprecherin bei der "grünen Jugend".

Auch die Manager der armen kleinen Greta müssen sich wohl oder übel ein neues Betätigungsfeld suchen.

Sonntag, 25. August 2019

Globalistisch agierende Agrarkonzerne müssen von Konsumenten durch Kaufverweigerung abgestraft werden.

Hunger auf Steak und Soja  
Fleischkonsum befeuert die Brände am Amazonas

Da heißt es u.a. :
Brasiliens Regenwälder sind zum Spielball der Agrarkonzerne geworden. Wo heute Feuer wüten, weiden morgen Rinder – das macht die Verbraucher für die Gefährdung des Amazonas mitverantwortlich.
Richtig muß es heißen, dass die globalistich agierenden Agrarkonzerne den Globus unter sich aufgeteilt haben und demzufolge sich anmaßen auch zu bestimmen, was in den einzelnen Ländern zu geschehen hat.

Wenn die Globalisten beschlossen haben, den Weltmarkt mit billigem Rindfleisch zu fluten, so wird das passieren. Um so besser für ihren Profit, wenn sie den Konsumenten verantwortlich machen können, weil er das Rindfleisch, welches über den Globus verschachert wird, kauft und ihm damit erstens eine Schuld an  der Abholzung des Regenwaldes zuweisen kann und zweitens eine Zusatzsteuer für eben seinen Verbrauch auferlegen kann, um den Profil der Globalisten zu maximieren.

Das ist pervers.

Um etwas gegen die Abholzung von Regenwald für neue Acker- oder Weideflächen zu tun, sollten nach Ansicht des Klimaforschers Richard Fuchs vom Karlsruher Institut für Technologie die Verbraucher zur Kasse gebeten werden. "Der Fleischkonsum muss sinken", sagt er kürzlich der Deutschen Presse-Agentur. "Die EU-Staaten könnten Fleisch von Tieren, die mit Soja aus Regenwaldgebieten gemästet werden, pauschal besteuern. Damit würden die ökologischen Folgekosten mit eingepreist."

Die EU Staaten brauchen absolut kein Rindfleisch aus Südamerika und erst recht kein Soja für die Fütterung der europäischen Tiere.
Europa muß sich auf Rindfleisch aus eurpäischen Ländern konzentrieren. Europa muß eine innereuropäischen Landwirtschaft betreiben, wozu es erforderlich ist, daß genügend Flächen zur Weidewirtschaft und Futterbeschaffung zur Verfügung stehen. Flächen, die mit Mais und Rapsanbau verunstaltelt werden, sind zu renaturieren für Weidevieh. Fleisch muß wieder eine begehrte Delikatesse werden, die nicht täglich auf dem Speiseplan stehen muß. Viehzüchter müssen für ihre Tiere equivalente Preise erzielen, was seinen Niederschlag in der Behandlung der Tiere finden muß.
Massentierhaltung muß aus ethischen Gründen von jedem normalen Menschen abgelehnt und gesellschaftlich geächtet werden, ohne das es einer zentralistischen Befehlsgewalt wie der EU bedarf.

Wenn es für die globalistischen Agrarkonzerne keine Profitmöglichkeiten aufgrund der Weigerung des Konsumenten gibt, erledigt sich nicht nur die Abholzung des Regenwaldes.

Wir als Zielgruppe der weltweit operierenden Globalisten haben es in der Hand, ihnen die Profite zu nehmen.

Verlangen Sie beim nächsten Restaurantbesuch kein "Argentinisches Steak". Lassen Sie bei Ihrem
nächsten Einkauf Fleisch aus dem Ausland einfach liegen.
Stärken Sie den innereuropäischen Handel.

Mittwoch, 14. August 2019

Greta und das Narrenschiff!

Am 23. September will die 16-Jährige Klimaschützerein Greta Thunberg am Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York teilnehmen, im Dezember dann an der Weltklimakonferenz in Santiago de Chile. Um klimaneutral über den Atlantik zu kommen hat Greta sich mit ihren Vater Svante entschieden mit der 5,5 Millionen teuren Hightech-Yacht Malitia 2 über den Atlantik zu segeln. Boris Herrmann (34) und Pierre Casiraghi (31), der Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco bieten Greta eine Mitfahrgelegenheit auf ihrer knapp 20 Meter langen Hightech-Yacht Malizia 2 an, die für den Yacht-Club Monaco segelt.
 Gesponsert und weiter entwickelt wurde und wird die Yacht von BMW in Kooperation mit dem BMW i Sportwagen.
Bitte lesen Sie hier den vollständigen Artikel:  

http://www.science-skeptical.de/klimawandel/greta-und-das-narrenschiff/0018510/


 Ein Forist unter dem Artikel schreibt:

  1. Habe gerade einen Leserbrief geschrieben.„Mit Greta über den Atlantik “ HT 10.8.2019 S 8
    Der Blick in die Welt, kann bei der SWP erhellend sein. Wie dumm und verbrecherisch ahnungslos müssen die beiden Schreiberlinge sein.
    Es geht um Klimaschutz, oder in Wirklichkeit um Klima Aktivismus unter Verwendung von lebendem Menschenmaterial.
    Man muß als Außenstehender, aber Seemann mit viel Erfahrung, wirklich von Material reden.
    Da wird erst einmal ein reifeverzögertes Kind mit Asperper Syndrom als Testkaninchen auf das Boot gesetzt. Das arme Kind hat keine Ahnung von Seefahrt. Sie folgt nur dem eingeimpften „Kampf fürs Klima“.
    Die Schreiberlinge, ebenfalls ohne jegliche Ahnung, schreiben von einer umweltfreundlichen Yacht, sogar emmissionsfrei. Dieser Haufen segelnder Schrott besteht aus Carbon und Kunststoff. Da benötigt man viele tausend KWh um alleine die Fasern zu erzeugen. Wegen teurem deutschem Ökostrom geschieht dies außerhalb von Europa.
    Dann noch die Route. Seit Jahrhunderten entwickelte sich das Buch „Ocean Passages for the World“ der britischen Admiralität. Diese Route steht da nicht drin, denn sie ist komplett bescheuert. Gegen die Windsysteme, gegen den Golfstrom gegen die Natur. Soll aber für die Natur sein, das glauben nur Idioten.
    Dann das Schiff mit 18 m als Folterkammer für das arme Kind. 14 Tage festgurten und sedieren kann ich nur empfehlen, denn ich bin mehrmals über den ATLANTIK in den richtigen Richtungen gesegelt. Bei uns an Bord wurde 3 x warm gekocht, es gab 9 bequeme Kojen, Toilette und warme Dusche. Wenn das auf 18 m nicht geht, ist auch noch die Konstruktion falsch. Wir waren nur 12 m lang.
    Liebe Journalisten, wieder einmal ohne jegliche Ahnung Unfug für die Gehirnwäsche geschrieben. Liebe Frau Pokorny, lieber Herr Trumpf kennen Sie auch nur ansatzweise das Wort „Gegenankreuzen“ mit allen Folgen.

  1. Ein anderer Forist schreibt:
    Ich sehe das so, Greta ist eine fremdgesteuerte Marionette, die alles glaubt und macht, was ihr die netten Zuredner und Unterstützer sagen. Der Vater ist genauso. Und der Skipper Boris auch. Zumal der seinen Vertrag mit BMW und Sponsoren nicht verlieren will. War mit dem Kapitän auf der Titanic genau so. Also volle Kraft voraus
    Gretel vertraut halt auf den Zufall. DER hat ihr schon immer geholfen.
    Alles fing an mit einem ZUFÄLLIGEN Fotto: Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden.
    REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog,
    REIN ZUFÄLLIG PR-Experte, dort vorbei und fotografiert.

    REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche Geldgeber haben.
    REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks “Global Challenge”.
    REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus. Und natürlich
    REIN ZUFÄLLIG postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung.

    REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz.
    REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks. Der
    REIN ZUFÄLLIG von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Schwedens gesponsert wird.

    Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauer-schulschwänzender Teenager mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung linker Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt. Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden Plädoyer für die Klimarettung. Was die linientreuen Merkel-Medien natürlich nicht zeigten und erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte: der Saal war fast leer…
    REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch
    REIN ZUFÄLLIG Promoter der Firma “WeDontHaveTimeAB”, deren Gründer REIN ZUFÄLLIG besagter Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert. Diese “edle” Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda zur “Klimarettung”, die REIN ZUFÄLLIG diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat.

    Hinter “WeDontHaveTime” stehen “Aktivisten” von “Extinction Rebellion”, einer internationalen linksradikalen Umweltschutzbewegung. Nachdem Rentzhog mit Greta für die Neuemission von „WeDontHaveTime“ geworben hat wurden etwa eine Million Euro eingesammelt.
    Überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit der Greta-PR steil nach oben geschossen ist. Dass diese CO2-Zertifikate ein Riesengeschäft sind und alles andere als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und CO2, ist mittlerweile bekannt.
    Die Idee des Handels mit Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energiesparen und Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht in ihr Gegenteil verkehrt. Sogar eine hochoffizielle in Berlin vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern millionenschwere Geschäfte machen.
    Greta hat sich wahrscheinlich sehr mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigt und sich ganz dort hineingearbeitet – ihre von finanziellen Interessen getriebenen Eltern werden daran nicht unschuldig sein.
    Es wäre typisch für eine Asperger-Patientin, dass sie den Klimawandel so sehr als Gefahr und Bedrohung erlebt, dass sie wirklich all das glaubt, was man ihr an Gefahren ausmalt. Zitat: “Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Ob das wirklich eine „gute Sache“ ist, das Mädchen derart in Panik zu versetzen, so dass sie gut funktioniert?
    Und man sehe sich mal an, was manche “Aktivisten” nach ihrer Demo am Ort des Gesichtzeigens zurücklassen. Weggeworfene Pappschilder, anstatt daheim vorschriftsmäßig getrennt und entsorgt, Hamburger in Styroporkisten, massenweise Getränkebecher und Weißblechdosen, Plakate, Spruchbänder, Fahnen, bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen – alles einfach am Straßenrand entsorgt. Und Greta sitzt schon wieder im Zug und lässt sich beim Essen fotografieren. Zwischen Bergen an Plastikverpackungen und ihrem Einweg-Kaffeebecher.
    Greta kann einem eigentlich nur leid tun. Sie versteht nicht, dass sie die Marionette für rein finanzielle Interessen ist. Dass man hierfür eine Behinderte missbraucht, ist umso verwerflicher. Im Gegensatz dazu sind all die linksgrünen Gesichtzeiger auf den Demos ja bekanntlich ideologisch derart gefestigt, dass sie ihre geistige Insolvenz für moralische Überlegenheit halten und weder willens, noch in der Lage sind, die wahren Zusammenhänge zu erkennen.http://www.science-skeptical.de/klimawandel/greta-und-das-narrenschiff/0018510/#comment-2232674


    Lesen Sie, was andere Foristen unter dem Artikel geschrieben haben.

Montag, 12. August 2019

Grüne Logik: "Für Dienstreisen per Flugzeug wird eine CO2-Kompensation vorgenommen“.

Berlin. Die Grünen wollen zwar Inlandsflüge verbieten und neuerdings sogar die Zahl der Flüge pro Bundesbürger beschränken. In eigenwilligem Kontrast dazu steht, daß die Grünen-Abgeordneten.im Bundestag ausgesprochene Vielflieger sind und das verteufelte Flugzeug auch häufiger als Abgeordnete anderer Fraktionen nutzen.
Pro Kopf flogen jedoch die Grünen-Abgeordneten am häufigsten auf eigene Faust und Steuerzahler-Kosten: innerhalb von zwei Jahren 126mal.
Die Grünen selbst verteidigen sich und ließen die „Bild“-Zeitung wissen: „Aufgabe von Abgeordneten ist es, sich umfassend zu informieren und auf einer validen Wissensgrundlage parlamentarische Initiativen auf den Weg zu bringen.“ Dafür sei der Dialog mit Fachleuten vor Ort besonders wichtig. „Wir werden auch weiterhin jeweils das Erfordernis von Flugreisen kritisch prüfen. Für Dienstreisen per Flugzeug wird eine CO2-Kompensation vorgenommen“, so die Grünen. 

 
Und diese "Kompensation" sieht dann wie folgt aus:



Ablasshandel wie vor 500 Jahren:





Die grünen Schätzchen der BRD sind wirklich unverzichtbar. Wo ein Wille zur Umgehung von Klimageboten zeigen uns die Grünen doch immer wieder Wege auf, diese Gebote schlicht ausser Betrieb zu setzen. Also munter lustig zur Kompensation schreiten. Leute fliegt, soviel ihr wollt, nur bezahlt die Kompensationssteuer zur Erhaltung des reinen Gewissens.

Montag, 5. August 2019

Desertec-Strom aus der Sahara - Totgeburten neu beleben. Alles zur Klimarettung

Der Traum vom grünen Wüstenstrom  
Was wurde eigentlich aus Desertec?
05.08.2019, 10:54 Uhr | Simon Kremer, dpa 

Eine deutsche Wirtschaftsinitiative sollte vor zehn Jahren grünen Wüstenstrom von Afrika nach Europa bringen. Das Projekt Desertec gilt heute bei Kritikern als gescheitert. Dabei ist die Idee lebendiger denn je.
Lange, bevor Schüler in Europa für das Klima demonstrierten, zeigte eine kleine Grafik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt die Zukunft der Energiewende. Drei verschieden große, rote Quadrate in einer braun gezeichneten Sahara deuteten an, wie wenig Platz es nur bräuchte, um Deutschland, Europa –  ja, sogar die ganze Welt – mit grünem Strom zu versorgen. Als vor zehn Jahren Desertec entstand, sprach der damalige Siemens-Chef Peter Löscher vom "Apollo-Projekt des 21. Jahrhunderts". Und viele hofften, schon bald Wüstenstrom aus Nordafrika nach Europa zu transportieren. Aber der Traum platzte.

2014 verließen viele deutsche Firmen die Initiative

Nur fünf Jahre nach ihrer Gründung zerstritt sich 2014 die Desertec Industrial Initiative (DII), der Wirtschaftsarm der Desertec-Idee sozusagen. Viele der vor allem deutschen Firmen wie Siemens, Eon oder die Deutsche Bank, verließen die Initiative. "Desertec war eine große Idee", sagt Geschäftsführer Paul van Son heute. Er war schon vor zehn Jahren dabei. "Aber von Anfang wurde die Grundidee sehr stark darauf verengt: Strom von Afrika nach Europa zu bringen." Der Streit entbrannte sich an riesigen Stromnetzen im Mittelmeer und an der Frage, ob es nicht sinnvoller sei, erst einmal für den lokalen Markt in Nordafrika zu produzieren.
https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_86215016/traum-vom-gruenen-wuestenstrom-was-wurde-eigentlich-aus-desertec-.html


Die Story:

25. Juni 2009

Der Strom der aus der Wüste kommt.
Und das er kommt ist keine Frage mehr, denn im Juli 2009 soll auf der Tagung in München ein Industriekonsortium gegründet werden, von RWE, EON und Solar Millenium AG, Erlangen, in das auch die Versicherer Münchner Rück, Siemens, Deutsche Bank und die Sahara-Anlieger Marokko, Tunesien, Algerien eingebunden werden sollen. Die Teilnahme weiterer Unternehmen ist für die nächsten zehn Jahre geplant. Am 13. Juli 2009 geht es zunächst einmal um die politische Sicherung der Region, die Gesetzesanwendung der EU und um die Festlegung der Preise für die Einspeisung des Stroms. Wie könnte es anders sein, Merkel sieht das Projekt sehr positiv, bei dem es darum geht, dass Spiegel in der Sahara die Sonnenstrahlen in Strom umwandeln und diesen an die angrenzenden Länder und nach Europa verkaufen.

Seit einigen Jahren arbeiten Wissenschafter an diesem Projekt. Zwei Solarkraftwerke sind in Granada dem ehemaligen, al-Andalus , geplant. Ein Parabolkraftwerk läuft bereits seit 2008. Nun muss nur noch ALLES dafür getan werden, die Region politisch stabil zu machen, damit der Strom auch fliessen kann. Naturfreaks sehen allerdings aufgrund der erforderlichen Überlandsleitungen massive Eingriffe in die Natur, aber Erdkabel sind zehnmal so teuer.

Die deutsche Energieagentur -ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass es nur noch „Agenturen“ gibt - hat Kosten in Höhe von 400 Milliarden Euro errechnet.

Und wer soll das bezahlen? Klar, wir, für unsere „Verschwendungssucht“ von Energie müssen wir voll bestraft werden. Ist doch sicher im Sinne des Klimapapstes, Al Gore. Und bei dem Namen erfährt der, der googelt, was Heuchelei ist. Das einzige, was der Mann hat, ist Geschäftssinn für die Vervielfältigung seines privaten Vermögens, aber sonst......  


Samstag, 5. September 2009

Von einer Energieabhängigkeit in die andere.

Das „Strom aus der Sahara Projekt“ Desertec, eines der weltweit ehrgeizigsten Solar-Energien-Projekte, wird konkret: "Wir werden im Oktober, spätestens im November mit der Gründung der Desertec-Gesellschaft an den Start gehen", sagte René Umlauft von Siemens. Die Planungen sind weit fortgeschritten . In wöchentlichen Treffen arbeiten die Mitglieder des Projekts an einer Geschäftsordnung und dem Gesellschaftervertrag .

Siemens ist eines der zwölf Gründungsmitglieder der Initiative Desertec, die Solar- und Windenergie in den Wüsten Nordafrikas und des Nahen Ostens erzeugen wollen. Mit von der Partie sind ferner E.ON, RWE, Münchener Rück und Deutsche Bank . Ziel ist, einen Teil der dort gewonnenen Energie auch nach Europa zu importieren.

Fazit: Globalisierung heisst auch : von der bitteren Abhängigkeit vom Erdöl in die neue Abhängigkeit von „Wüstenstrom“. Wir bezahlen für diese Abhängigkeit.
Die deutsche Energieagentur hat Kosten in Höhe von 400 Milliarden Euro errechnet.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Wenn das Projekt fertig ist, werden sich die Kosten mit Sicherheit vervielfacht haben. Und was glauben Sie, wer das bezahlt?

Betrachten wir die Barcelona Deklaration die die
unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa betoniert hat. Einwanderung gegen Öl/Solar/Windenergie.  


Montag, 24. Mai 2010

Was hat der Club of Rome mit Sonnenkraftwerken in der Sahara zu tun?

Die Nordafrikaner bzw. Saharaanrainer hoffen auf das grosse Geld durch das Mammutobjekt „Sonnenkraftwerk aus der Sahara.“. Sonnenstrom, der Europa mit „sauberer“ Energie versorgen soll. Das stoppt den angeblichen Klimawandel, die Energiekrise und die Armut in Afrika, sagen die Verantwortlichen. Finanziert werden soll das gegenwärtig mit etwa 400 Milliarden Euro veranschlagte Projekt Desertec von der Deutschen Bank, von EON, von RWE, von Siemens und weiteren Grossbanken. Auch, und wie könnte es anders sein, Frau Merkel ist begeistert. Man sieht rosarot in die Zukunft, so etwa in 40 Jahren soll die Energie nur noch aus ökologischen Quellen kommen.

Aber hören wir nicht ständig, dass sich die Bevölkerung in Europa drastisch reduziert?
Wie es scheint, haben die „Eliten“ das vollständig verdrängt, oder aber sie haben gänzlich andere Pläne, und das erscheint wahrscheinlicher, hinsichtlich der Anzahl der Einwohner Europas.

Man plant, dass 700 Terawatstunden Energie aus der Sahara nach Europa fliessen sollen.

Die Nordafrikaner setzen grosse Erwartungen in das Projekt, denken die Regierenden doch, dass das Geld der Kapitalgeber nur so fliessen wird. Aber so schnell, wie sie dachten, werden die Milliarden nicht investiert. Die Kapitalgeber wollen Sicherheits- und Abnahmegarantien. Die Desertec Konzerne wollen ausserdem Preisgarantien von der Weltbank und dem Klimafond. Desertec will, dass die Mitgliedsstaaten der EU ihre nationale Energiepolitik aufgeben und statt dessen eine Europäische akzeptieren.

Der Vater von Desertec, der 72jährige Gerhard Knies aus Hamburg Blankenese, ist in seinen späten Jahren noch auf die Klimazug aufgesprungen und suchte Sponsoren im deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und bei Prinz Hassan von Jordanien, dem ehemaligen Präsidenten des Club of Rome da er der Meinung ist, dass das Klima nur mit „Globalen Akteuren“ "gerettet werden kann. Aus diesem Grund wurde die Desertec Stiftung unter die Aufsicht des Club of Rome gestellt.

Dem Club of Rome ist allerdings nicht nur die „Klimarettung“ ein Anliegen, sondern gleichzeitig will man dort auch andere „Weltenprobleme“ lösen. Desertec will beweisen, dass Islam und Christentum zusammenarbeiten können, sagt Max Schön, der Präsident der deutschen Gesellschaft des Club of Rome. Desertec will für Arbeit in Nordafrika sorgen. Desertec will Meerwasser entsalzen und Desertec will Kriege um Wasser verhindern. Kurz, Desertec will Völker, Kulturen und Regierungen zusammenbringen, sagt Herr van Son.

Und so wird der europäische Energiebedarf mit Ideologie vermengt.


Der Club of Rome ist der Propagandaarm der Neuen Weltordnung und sein Schulprogramm gibt somit ein gutes Bild des Denkens und der Arbeitsmethoden dieser Ordnung ab.

Sie als Leser sollten sich der Mühe unterziehen, diesen Bericht -gerade hinsichtlich der Entstehung und Legitimierung des Club of Rome eindringlich zu lesen.



Update 15.10.2014


Wüstenstrom-Initiative -  Doch kein Aus! Desertec macht weiter - kleiner

Doch kein endgültiges Aus: Für das Wüstenstrom-Projekt Desertec geht es wohl in stark verkleinertem Rahmen weiter. Die Vision ab 2050 rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs zu liefern, rückt allerdings in weite Ferne.
Die Desertec-Industrie-Initiative (Dii) teilte am Dienstag in Rom mit, man werde sich fortan auf Dienstleistungen für die Gesellschafter bei konkreten Projekten im Nahen Osten und in Nordafrika konzentrieren. Als Gesellschafter blieben nur noch drei Unternehmen übrig: Der Stromerzeuger RWE , der saudi-arabische Energiekonzern Acwa Power und der chinesische Netzbetreiber SGCC.

Ab 2050 rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs

Die Desertec-Initiative war vor fünf Jahren mit dem Ziel gestartet, Sonnen- und Windenergie in den nordafrikanischen Wüsten zu erzeugen und ab dem Jahr 2050 rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs zu decken. Die neuen Kraftwerke und Hochspannungstrassen sollten 400 Milliarden Euro kosten. Aber die offene Finanzierung, die politischen Umbrüche und Bürgerkriege in der Region, der Ausbau der Wind- und Solarenergie in Deutschland und zuletzt der Absprung wichtiger Gesellschafter wie Siemens , Bosch, Eon oder Bilfinger ließen die Verwirklichung der Vision immer weiter in die Ferne rücken.
 http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/vision-rueckt-in-weiter-ferne-wuestenstrom-initiative-desertec-macht-kleiner-weiter_id_4201255.html
 

Der Vater von DESERTEC, Gerhard Knies aus Hamburg Blankenese ist tot.

Die Deutsche Bank ist fast pleite. Den anderen involvierten Firmen und Banken geht es nicht viel besser.

Die Mehrzahl der Entscheider von heute einschliesslich ihrer Auftraggeber, wird das Jahr 2050 nicht mehr erleben. Wie die Nachfolgegenerationen über dieses Projekt und ihre Entwickler denken, wird die Geschichte zeigen.

"Würde die von „Fridays for Future“ verlangte Abgabe von 180 Euro je Tonne CO2 dieses Jahr schon kommen, so würde dies nach Berechnungen des Kölner Instituts laut „Welt“: „die Steuer auf Heizöl fast verneunfachen – von 6,1 Cent pro Liter auf 53,7 Cent je Liter.

Damit würde sich die Heizrechnung eines unsanierten Einfamilienhauses von 160 Quadratmetern mit einem Ölverbrauch von 20 Litern pro Quadratmeter um über 1500 Euro erhöhen.

Bei einer Gasheizung würde die Steuer nach den Berechnungen auf das Siebeneinhalbfache steigen, das sind bei einem Jahresverbrauch von 23 Megawattstunden Erdgas immerhin 1300 Euro Mehrkosten." Hier zur Quelle
Wohin fließen bei 40 Mio Wohnungen+Häuser * 1000 EUR pro Wohnung = 40 Mrd EUR pro Jahr?


Freitag, 2. August 2019

Tagesdosis 2.8.2019 - Entlarvung der CO2-Jünger.





Ein Kommentar von Rainer Rupp.
Das Glaubensbekenntnis der falschen CO2-Propheten wird immer stärker durchlöchert. Entsprechend nervöser und hysterischer sind die Aufschreie der CO2-Klima-Blockwarte, die mangels besserer Argumente glauben, sie könnten mit persönlichen Beleidigungen der „Klima-Leugner“ als „rechts“ oder gar als „Klima-Nazis“ punkten. Auch an der kürzlich veröffentlichten Studie der vier Klimaforscher V.V. Zharkova, S. J. Shepherd, S. I. Zharkov und E. Popova, die an den Universitäten Northumbria, Bradford, Hull und Moskau beschäftigt sind, wird die CO2-Glaubensgemeinschaft wieder schwer zu knabbern haben. Sie sagte nämlich eine Mini-Eiszeit voraus.
Aber im Unterschied zu den unbewiesenen, empirisch nicht nachgewiesenen Annahmen und Vermutungen des CO2-Computermodells, haben die vier Autoren der neuen Studie unter Zugrundelegung echter, empirischer und historischer Klimadaten, unterschiedliche, von der Sonne beeinflussten Zyklen entdeckt und angewandt.
Diese Zyklen sind eine Kombination von sich wiederholenden Sonne- und Erdbewegungen, die sich auch im Laufe der letzten Tausend Jahre real nachweisbar auf das Klima auf unserem Globus ausgewirkt haben. Um das zu beweisen, haben die vier Forscher mehrere dieser ineinander verwobenen Zyklen in ein Klimamodell eingebaut, das für die Vergangenheit erstaunlich genaue Ergebnisse geliefert hat. Daher könnte dieses Modell auch einen einigermaßen genauen Blick in die Zukunft erlauben, solange sich die Zyklen nicht durch einmalige Einwirkungen von außen verändern.
Das Klimamodell der vier Forscher, das unter anderem auf Sonnenaktivitäten, Magnetismus und Umlaufzyklen basiert, ist natürlich weitaus komplexer, als die absurde, derzeit sakrosankte Annahme, dass das Klima nur von genau einer Variablen, nämlich von CO2 und folglich vom Menschen beeinflusst wird.
Die Studie heißt: “Oscillations of the baseline of solar magnetic field and solar irradiance on a millennial timescale”.  (Schwingungen der Basislinie des solaren Magnetfeldes und der solaren Bestrahlungsstärke auf einer tausendjährigen Zeitskala). Sie wurde am 24. Juni erstveröffentlicht (1).

Bitte lesen Sie hier den gesamten Kommentar:
https://kenfm.de/tagesdosis-2-8-2019-entlarvung-der-co2-juenger/ 

 
Zum Thema :








 

Dienstag, 23. Juli 2019

Verena Brunschweiger : Man könne jährlich 58,6 Tonnen CO2 einsparen, "wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen", sagte sie. Kontrastprogramm: Chelsea Clinton Baby Nummer 3. Derweil sich die Relotius.Medien der BRD an Melania Trump abarbeiten.

  
Verena Brunschweiger beruft sich in ihrem Buch "Kinderfrei statt kinderlos - ein Manifest" auf eine Studie zum CO2-Ausstoß. Demnach könne man jährlich 58,6 Tonnen CO2 einsparen, "wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen", sagte sie im "Focus"-Interview.

"Kinderfrei statt kinderlos" Lehrerin schreibt Manifest gegen das Kinderkriegen

Kinder seien schlecht für die Umwelt: Die Lehrerin Verena Brunschweiger hält nichts vom Kinderkriegen - und tritt damit eine hitzige Debatte los. 

https://www.spiegel.de/karriere/verena-brunschweiger-lehrerin-schreibt-manifest-gegen-das-kinder-kriegen-a-1256963.html

Und dann sowas:

Baby Nummer drei ist da  
Chelsea Clinton ist wieder Mutter geworden

https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_86141626/chelsea-clinton-das-baby-ist-da-sie-ist-zum-dritten-mal-mutter-geworden.html

Macht zusammen 175,8 Tonnen co2. Das geht gar nicht. Oder?

Aber die irrren BRD Relotius-Medien arbeiten sich derweil an der Ehefrau des Amerikanischen Präsidenten, Melania Trump ab.
https://www.t-online.de/tv/promi/id_86123188/so-sah-melania-trump-vor-ihren-operationen-aus-.html

Wer wundert sich eigentlich noch darüber, daß Zeitungen in dieser BRD von Quartal zu Quartal Verluste einfahren? Auf den verlautbarten Schund sind immer weniger Leute neugierig.
Derartige Jounalisten sollten maximal als Vertreter für Hundefutter eingesetzt werden.





Dienstag, 16. Juli 2019

Ursula von der Leyen wurde mit einer knappen Mehrheit von neun Stimmen zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gewählt.

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat offenbar am Sonntag bei einem Geheimbesuch in Warschau persönlich bei Jarosław Kaczyński, dem Parteivorsitzenden der nationalkonservativen PiS, um Stimmen für Ursula von der Leyen (CDU) als neue EU-Kommissionspräsidentin geworben. Das berichten die „Welt“ sowie die Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“ unter Berufung auf „mit der Angelegenheit vertraute Personen“. Von der CDU wird Ziemiaks Besuch nach Angaben der „Welt“ weder bestätigt noch dementiert.
https://www.hasepost.de/bericht-ziemiak-warb-bei-kaczynski-um-stimmen-fuer-von-der-leyen-141681/

Es ist doch schön, wenn man überall Freunde hat, die protegieren.


Von der Leyen – kein Sieg, aber eine Chance 


Und:

Große Überraschung : Annegret Kramp-Karrenbauer wird neue Verteidigungsministerin
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_86107522/von-der-leyens-nachfolge-kramp-karrenbauer-wird-neue-verteidigungsministerin.html

Fast zeitgleich begibt sich Jens Spahn in den Kossovo:
Spahn wirbt um Pflegekräfte aus dem Kosovo
Gesundheitsminister Jens Spahn hat eine Vereinbarung unterzeichnet, um Pflegekräften aus dem Kosovo den Start in Deutschland zu erleichtern. Angesichts des Pflegenotstands könnten weitere Länder folgen.
 https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/pflegenotstand-jens-spahn-wirbt-im-kosovo-um-pflegekraefte-a-1277400.html

Wie fürsorglich vorausschauend die politisch Verantwortlichen der BRD doch sind, denn wer sollte die immer mehr werdenden Singles in einigen wenigen Jahren pflegen.

Seit 1991  
Zahl der Single-Haushalte in Deutschland fast verdoppelt
Für 17,3 Millionen Menschen in Deutschland erübrigt sich die Diskussion, wer gerade mit dem Aufräumen dran ist: Sie führen ihren Haushalt allein. Damit lebte 2018 jeder fünfte Mensch in Deutschland in einem Einpersonenhaushalt, berichtet das Statistische Bundesamt über die Zusammensetzung der 41,4 Millionen privaten Haushalte in Deutschland.  
 https://www.t-online.de/leben/familie/id_86104134/immer-mehr-single-haushalte-in-deutschland.html

Die Alleinstehenden können dann dankbar sein,  wenn sie von Leuten aus dem Kossovo oder anderen Ländern versorgt werden. Und alt werden sie alle. Die Singles. Früher oder etwas später.

Montag, 15. Juli 2019

Die siechende Armee: US-Militär meldet Vormarsch von Geschlechtskrankheiten

In den US-Streitkräften häufen sich Fälle von Infektionen mit sexuell übertragbaren Krankheiten, darunter Chlamydien, Gonorrhö und Syphilis. Rund 350.000 Soldaten sind betroffen. Die Gesundheitsbeauftragten des US-Militärs sind alarmiert.
Laut einer aktuellen Pressemitteilung des US-Verteidigungsministeriums verzeichnen die Infektionsraten von Geschlechtskrankheiten unter den Soldatinnen und Soldaten der US-Streitkräfte einen besorgniserregenden Anstieg. Grundlage des Berichtes ist, neben anderen, eine Studie des US- Zentrums für Seuchenkontrolle und –prävention CDC.
So haben sich Chlamydien-Infektionen bei Männern und Frauen der Streitkräfte im Zeitraum zwischen den Jahren 2013 und 2018 mehr als verdoppelt. Ebenso verdoppelt haben sich Infektionen mit Gonorrhö bei Männern, während bei Frauen ein Anstieg von 33 Prozent registriert wurde. Fälle von Syphilis waren fast dreimal so hoch wie vor 10 Jahren.
https://deutsch.rt.com/nordamerika/90143-siechende-armee-us-militaer-meldet-vormarsch-von-geschlechtskrankheiten/
Aber nicht nur die US Armee ist betroffen. Auch in der BRD und der übrigen EU sind Syphilis und andere Geschlechtskrankheiten auf dem Vormarsch:

Syphilis? Das scheint eine längst vergessene Geschlechtskrankheit. Doch die sexuell übertragbare Infektion ist heute wieder auf dem Vormarsch. Ob im Urlaub oder in heimischen Gefilden: Um sich zu schützen, ist Safer Sex angesagt! Und wer fürchtet, sich angesteckt zu haben, sollte sich nicht scheuen, einen Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten aufzusuchen.
https://biermann-medizin.de/syphilis-ist-wieder-auf-dem-vormarsch/

Syphilis in Franken auf dem Vormarsch: Infektionsgefahr bei Geschlechtskrankheiten steigt. Die Zahl der Syphilis-Fälle in Deutschland nimmt zu - auch in Franken. Vor allem in Oberfranken ist die Zahl der Infektionen gestiegen, ebenso wie die HIV-Diagnosen. Wir haben nach den genauen Zahlen gefragt. 

 https://www.infranken.de/ratgeber/gesundheit/syphilis-in-franken-auf-dem-vormarsch-infektionsgefahr-bei-geschlechtskrankheiten-steigt;art154607,4242056

 usw. usf.

In Zeiten wo jeder mit jedem ist das halt so. Die Ärzte, die Pharmaindustrie wird es freuen.
Die braven Arbeitnehmer mit ihrer Krankenversicherungspflicht stört es nicht weiter, dass die Beiträge steigen.
Also sind alle zufrieden.

Zum Thema:

Ausländer über Deutschland: " Deutschland ist der größte Puff in Europa."

Die grenzenlose "Freiheit" - Syphilis im Vormarsch.

Sexuelle Vielfalt und die Gender Ideologie – Totalitarismus von der Geburt bis zum Tod........

Mittwoch, 10. Juli 2019

Wer hat Interesse daran, die Bundeskanzlerin der BRD im totalen Zittermodus vorzuführen?




Mit verkniffener, nicht mehr willentlich beherrschbarer Mimik, mit geschlossenen Augen, zitternd vom Kopf abwärts bis zu den Füßen, als Parodie der "mächtigsten Frau der Erde" ?

Aber warum erduldet die Frau diese Absurdität?

Die Welt bekommt  das Schauspiel des offensichtlichen Verfalls einer alten, 65-jährigen Politikerin geboten, die noch immer an der Spitze der Bundesrepublik steht und deren Pressesprecher, Steffen Seibert, erklärt, dass es ihr gut gehe, obwohl jeder das Gegenteil visuell wahrnimmt.

Jeder der selbst in der Familie einen Angehörigen hat, dem es augenscheinlich nicht gut geht, ist bemüht, diesen zu schützen, in dem er zumindest für die Dauer einer Krankheit nicht öffentlich exponiert wird.

Im Fall von Frau Merkels Zitteranfällen scheint sich niemand um den Schutz ihrer Person zu kümmern, nicht einmal ihr eigener Ehemann, Professor Sauer.

Sehr eigenartig und sehr bedauernswert, wie mit Frau Merkel verfahren wird.