Freitag, 3. Juli 2015

Heute versucht man Griechenland zu zerstören, morgen oder übermorgen ist die BRD dran,

Hören sie mal gut zu und denken Sie, ja SIE, nach:

Ich stimme mit “Nein”, ich stimme für Tsipras

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/07/03/ich-stimme-mit-nein-ich-stimme-fur-tsipras/#more-7472




Wer mehr über "Regime change" wissen möchte, wird hier bedient:

https://www.youtube.com/watch?t=4081&v=zNOiNSw5jMY

Der schweizer Historiker, Dr. Daniele Ganser mit seinem sehr aufschlussreichen Vortrag.

Bahnt sich ein weiterer sogenannter Regime change in Griechenland an, wenn das Referendum nicht den Erwartungen des  Imperiums entspricht?



Dienstag, 30. Juni 2015

Manfred Kleine-Hartlage: Die Sprache der BRD



Manfred Kleine-Hartlage: 
"Die Sprache der BRD "

Was wie eine Satire klingt, ist im Kern ein entlarvendes Buch: man kann, wenn man die Unwörter der Herrschenden kennt, das politische Gerede dechiffrieren. Manfred Kleine-Hartlage liefert den notwendigen Code.
Ein Wörterbuch der allgegenwärtigen öffentlichen Lüge in 131 Artikeln:
Ängste der Menschen ernstnehmen – alternativlos – anders aussehen – Anti- – Antidiskriminierungsgesetz – Antifaschismus – Antirassismus – Antisemitismus – Auf das eigene Volk schießen – Aufarbeitung – Aufgabe, gesamtgesellschaftliche – Aufmarsch – Auschwitz – Ausgrenzung – Befreiung – Benachteiligte – Bereicherung – Bevölkerung – braun – Bündnis, breites – Bürger, mündige – bunt – Deeskalation – Dekonstruktion – Demokratie – Deutscher – Dialog – Dialog, interreligiöser – Dialog mit dem Islam – Diskriminierung – Diversity Management – dumpf – einfache Antworten auf schwierige Fragen – Erinnerung – Erinnerungskultur, Erinnerungspolitik – Europa – Extremist – Fachkräftemangel – Frauenfeindlichkeit – Fremdenfeindlichkeit – Fundamentalist – Gedankengut – Gender – Gender Mainstreaming – Generalverdacht – Gesicht zeigen – Gewalt, rechte – Globalisierung – Gutmensch – Haß – Herausforderungen – Herausforderungen, globale – Holocaust – Holocaustleugner – Homophobie – Intervention, humanitäre – Integration – Internationale Gemeinschaft – Intoleranz – Islamophobie – Jugendliche – Karneval der Kulturen – kein Forum bieten – kein Platz für – Klimawandel – Klischee – krude – Kultur – Menschen – Menschen, jüdische – Menschenfeindlichkeit, gruppenbezogene – Menschenrechte – menschenverachtend – Menschheit – Migranten haben unser Land aufgebaut – Mitte, Extremismus der – Mitte der Gesellschaft – multikulturell – Muslime unter Generalverdacht stellen – Mut gegen – Nazi – Nichtregierungsorganisation – Offenheit – Opfer – Patchworkfamilie – Post- – -phobie – Pro Familia – Rassismus – Rassismus, kulturalisierter – Rechtsextremist – Rechtspopulismus – rechts – Rechts, Kampf gegen – Reichspogromnacht – Respekt – Revisionist – Sexismus – Shoah – Sinti und Roma – Sonderweg, deutscher – Stammtisch – Sprachwandel – Staatsraison – Stabilitätsmechanismus, Europäischer (ESM)/Euro-Rettungsschirm – Standort Deutschland – Stereotyp – Toleranz – Überfall auf Polen – Verantwortung, besondere – Verantwortung, historische – Verantwortung, immerwährende – Verfassungsschutz – Verhöhnung der Opfer – Vergangenheitsbewältigung – Verschwörungstheoretiker – Versöhnung – Volksverhetzung – Vielfalt – Vorurteil – Wandel, demographischer – Welt, bessere – Welt, zusammenwachsende – Weltethos – weltoffen – Werte des Grundgesetzes – Wertegemeinschaft, westliche – Willkommenskultur – Zeichen setzen – Zivilcourage – Zuwanderung

mehr Informationen 

zum  Thema:


Tag der Patrioten - Eine Provokation ?

https://www.youtube.com/watch?v=07bhvpeEpWE

https://www.youtube.com/watch?v=F0n9xyNoMRw
Teil I

https://www.youtube.com/watch?v=lAdYvZj1SlY  
Teil II



Sonntag, 28. Juni 2015

Sie kommen.....

African illegals, meet the Melilla fence. Melilla fence, meet the Africans (w/shocking CCTV footage)
http://www.europeanknightsproject.com/african-migrants-climbing-fence-melilla/






Die Europäer, die diese täglich nicht nur im Mittelmeer stattfindende Invasion ablehnen, haben keine "Ängste", wie sie den Bürgern von den Politikern unterstellt werden. Die Bürger wissen um die Auswirkungen dieser unkontrollierten und  von Leuten wie Gauck und Merkel in extrem verantwortlicher Position verbal geforderten Masseneinwanderung, weil sie sie täglich in ihrem direkten Umfeld erleben.

"Ängste" suggeriert  diffuse Gefühle vor irgendetwas Unbegründetem, unterstellt dem europäischen Bürger eine krankhafte Paranoia vor u.a. Fremden, stempelt die Europäer gleichsam zu Kranken, die der Behandlung bedürfen. Damit umgehen die Politiker ihre Verantwortung, die jenigen auch nur anzuhören, die die Masseneinwanderung fremder Kulturen infrage stellen bzw. deren Argumente mit Gegenargumenten zu widerlegen.

Jeder, der die massenhaft vorhandenen Filme anschaut, muss eigentlich nur nachdenken, um klar zu sehen, was in Europa aufgrund der absolut unfähig zu handelnden Politiker geschieht.

Ist die deutsche sogenannte Elite sich eigentlich dessen bewusst?

Ist das vorhersehbar gewesene Desaster um Griechenland die Beruhigungspille für das Volk, damit es nicht merkt, welche Menschenmassen aus Afrika täglich nach Europa strömen?

zum Thema:

Man sollte wissen, dass all die jetzt immer sichtbarer werdenden Begleitumstände bereits vor vielen Jahren von der EU beschlossen und Schritt für Schritt, fast unmerklich über die letzten 20 Jahre, umgesetzt wurden:




  • 6th Conference Of Euromed Naples
  • Barcelona Declaration
  • Dialogue to Hospitality
  • Olaf G. Hansen's Speech in Rabat



  • Euromed And The Media
  • Frmwrk.D. Racism & Xenophobia
  • Frmwrk.D. Racism & Xenophobia
  • Frmwrk.D. Racism [..] Statements



  • EU Illuminist - Explanation
  • 'Europe needs the South now more than ever'
  • Joint Declaration Of The Paris Summit For The Mediterranean


  • Die Verantwortlichen des Systems erschaffen Zustände dessen Auswirkungen sie selbst nicht erleben werden. 

    Deutsche Soldaten in Mali? Bei wessen Krieg muss Deutschland mitspielen?

    "Westerwelle: Mali liegt vor unserer europäischen Haustür"
    Bereits seit 2008 unterhält Deutschland in ebenfalls glückseliger Erwartung von 59 Millionen Afrikanern, zusammen mit der federführenden EU, ein Jobcenter in Mali, um den "armen Afrikanern" einen Arbeitsplatz in der EU zu sichern. Wahrscheinlich hofft Westerwelle, dort in absehbarer Zukunft, die uns in Aussicht gestellten "hochqualifizierten Arbeitskräfte" zur Einreise nach Deutschland zu finden und zum Einwandern zu bewegen.

    Schon 2008 erblödete sich Peter Struck (SPD):

    "Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt" meinte einst ernsthaft Peter Struck.....

    Und wir alle fragen uns, warum 56 Millionen Ausländer in die EU strömen sollen?
    Man hat sie ermutigt das zu tun.


    Und so benehmen sich die schwarzen Asylanten in Italien:




    Samstag, 20. Juni 2015

    U.S. Pressures Nobel Committee to Declare Ukraine’s President a Peace Prize Nominee, Leaked Letter

    Mr. Poroshenko, Ukraine and Mr. Levi, France

    U.S. Pressures Nobel Committee to Declare Ukraine’s President a Peace Prize Nominee, Leaked Letter

    A leaked letter dated May 19th and sent by the Chairman of Ukraine’s parliament, Vladimir Groysman, to the chargé d’affaires of the U.S. Embassy in Oslo Norway, thanks her for “the efforts you have made to have Petro Oleksiyovych Poroshenko nominated for a Nobel Peace Prize,” but continues: “Still we consider your assurances of support by the two members of the Nobel Committee as insufficient,” because there are five members of the Committee, and the support of 3 of them is necessary. 

    http://www.globalresearch.ca/u-s-pressures-nobel-committee-to-declare-ukraines-president-a-peace-prize-nominee-leaked-letter/5452448


    Nach Obama würde damit der zweite "Friedensengel" einen Nobelpreis erhalten.

    Kommentar: 
    Da weiß man nicht, ob man sich vor Lachen den Bauch halten oder lieber direkt das Kotzen anfangen soll.

    Die globale Hirnwäsche durch diese Drecksbande wird bald ein Ende haben, weil sie nackt dasteht und keiner mehr an die neuen Klamotten glaubt.
     http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=358051&page=0&order=time&category=0


    Who is Volodymyr Groysman: aka: Vladimir Groysman?

    Volodymyr Borysovych Groysman or sometimes transliterated as Volodymyr Borysovych Hroisman[2] (Ukrainian: Володимир Борисович Гройсман; Yiddish: וואָלאָדימיר באָריסאָוויטש גרויסמאַן‎; born 20 January 1978[3]) is a Ukrainian politician who has been the Chairman of the Verkhovna Rada of the 8th convocation, Ukraine's national parliament, since 27 November 2014. He was elected into parliament on the party lists of the pro-presidential Petro Poroshenko Bloc.
    In the First Yatsenyuk Government which was in office from 27 February until 27 November 2014, Groysman held two concurrent positions as the Vice Prime Minister of Ukraine for Regional Policy and the Minister of Regional Development, Construction and Housing and Communal Services of Ukraine. From 28 March 2006 until 27 February 2014, Groysman was the Mayor of Vinnytsia.[4][5][6] 
    Volodymyr Groysman was born in Vinnytsia on 20 January 1978.[3] In 1994 he started his career as a commercial director of the small private business company "ОКО" and as a commercial director of the private enterprise "Youth".[3]
    In the 2002 local elections, he was elected as a member of the Vinnytsia City Council from the 29th electoral district. In the city council, he worked as the Deputy Head of the Permanent Committee of the City Council on Human Rights, Lawfulness, Council Members' Activities and Ethics.[3] In 2003, he graduated from the Interregional Academy of Personnel Management with a specialty in Jurisprudence.[3]
    On 25 November 2005, he was elected the head of the city council and the acting mayor.[3] In the March 26, 2006 local elections, he was elected as the city's mayor,[3] becoming the youngest mayor of a Ukraine's administrative center. In the October 10, 2010 local elections, he was re-elected mayor for a second term as a candidate of the party Conscience of Ukraine, gaining the support of 77.81% of citizens.[3] While mayor, Groysman was the Vice-President of the Association of Ukrainian Cities and the Legal Issues society.[3]
    In February 2010, Groysman graduated from the National Academy of State Administration with a specialty in Community Development Management, especially management on the local and regional levels.[3]

    ...Volodymyr Groysman is married and has two daughters and a son.[3] He is of Jewish descent.[19]
    https://en.wikipedia.org/wiki/Volodymyr_Groysman

    (abgefragt am 20.06.2015)

    Freitag, 19. Juni 2015

    "Poker um Griechenland: Der tickende Zeitzünder im Hintergrund"




    Poker um Griechenland:
    Der tickende Zeitzünder im Hintergrund

    Ernst Wolff 


    Varoufakis riskiert den Grexit... Tsipras provoziert den Graccident... Die Pokertaktik der Syriza reißt Europa in den Abgrund...
    Ein ums andere Mal bläuen die Mainstream-Medien ihrem Publikum in diesen Tagen ein, dass die griechische Regierung Europas Zukunft gefährdet, weil sie ihren Gläubigern eine Einigung im Schuldenstreit verweigert. Viele Menschen sind inzwischen überzeugt, dass das Problem einzig und allein an der starren Haltung von Finanzminister Varoufakis und seinem Premier Tsipras liegt und nur durch ein Erzwingen ihres Entgegenkommens gelöst werden kann.
    Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein als diese Annahme. Selbst wenn Syriza sich den Bedingungen der Troika aus IWF, EU und EZB zu einhundert Prozent unterwerfen und die Renten ein weiteres Mal kürzen, die Mehrwertsteuer erhöhen und den Mindestlohn senken würde, wäre keines der Probleme des Landes gelöst. Im Gegenteil: die Durchsetzung dieser Maßnahmen würde auf direktem Weg in einen Volksaufstand und möglicherweise in einen Bürgerkrieg führen.
    Griechenlands Probleme sind unlösbar

    Bitte lesen Sie den ganzen Artikel hier :
    http://antikrieg.com/aktuell/2015_06_18_poker.htm



    Zum Thema:
    "Das wahre Gesicht der EU -sie ist antidemokratisch"
    Nigel Farage - Europas Neue Weltordnung
    Irland, Portugal, Griechenland, Zypern - der nächste bitte.... Goldman Sachs -Eine Bank lenkt die Welt.

    Schäuble gefahrlich ?

    Emir von Katar schnappt sich sechs griechische Inseln. Der Ausverkauf Griechenlands - GoldmanSachs freut sich.

    IWF-Chefin Christine Lagarde hat kein Mitleid mit den Griechen, nur mit afrikanischen Kindern...

    Imperialistischer Größenwahnsinn: Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, Thomas Straubhaar meint, Griechenland soll "europäisches Protektorat" werden.

    Griechenland erhält 30 Milliarden im ersten Jahr

     

    Weitere interessante Ansichten:

    Griechenland - Aktuell

    http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=357939&page=0&order=time&category=0

     

    Jedenfalls eins ist sicher, die Mainstream Medien befeuern uns 24 Stunden am Tag mit "Griechenrettung". Versetzen uns in heisse Diskussionen und veranstalten Scheinbefragungen zum Thema.

    Während man uns mit lange geplanten und beschlossenen Aktionen zudröhnt, kommen stündlich tausende von Asylanten nach Europa, ohne das wir es registrieren.
    Man erzählt uns etwas von Pflichten, die wir gegenüber den sogenannten Flüchtlingen hätten und selbstredend von "Nächstenliebe" palavert die Institution Kirche respektive deren Vertreter.

    Die Kirchenvertreter sind heute mehrheitlich Christentum Quacksalber, die sich ohne Verstand vor den Karren der neuen  globalistischen "Universalreligion" spannen lassen, anstatt sich um das Seelenheil  zu kümmern.






    "Papst und Klimawandel"


    Papst und Klimawandel

    Ein Kommentar von Chris Frey
    Nun ist sie also sozusagen amtlich, die neue Enzyklika des Papstes. Es steht viel, sehr viel darin, was man vorbehaltlos unterstreichen kann. Die Kritik an der Wegwerfgesellschaft stütze ich nachdrücklich, und dass wir diesbezüglich unseren Lebenswandel ändern müssen und sollten, auch.


     Aber dann geht der Papst auch auf das leidige Thema Klimawandel und CO2 ein. Ich habe für das Europäische Institut für Klima und Energie EIKE im Vorfeld zahlreiche Beiträge aus dem angelsächsischen Sprachraum übersetzt des Inhalts, wie sehr der Papst Einflüsterungen der alarmistischen Seite ausgesetzt war und mit welchem Nachdruck Anders Denkende ausgegrenzt worden sind. Dieser geballten Macht von Politik und Medien hatte also nicht einmal die katholische Kirche standhalten können.

    Bitte lesen Sie den ganzen Artikel hier:
    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/papst-und-klimawandel/


    Wir haben heute den 19.Juni 2015. Die sogenannte Schafskälte hat voll zugeschlagen. Wir haben eine Aussentemperatur von 12 Grad.

    Bei den bisherigen Temperaturen fällt es schwer, uns eine "Klimaerwärmung", eine menschengemachte, zu verkaufen.

    Der oben verlinkte Artikel endet mit dem Satz:

    Unser Herr Jesus hat den Versuchungen des Satans mit Bravour widerstanden. So wie es jetzt aussieht, hat die heutige katholische Kirche das nicht!

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


    zum Thema:

    Die Klima(kterium)Berater der Bundesregierung sind wieder aktiv: "Eis der Westantarktis schmilzt Meeresspiegel wird unaufhaltsam steigen ".

    Die perfekte Manipulation durch Bilder...der Anstieg der Meeresspiegel.

    Warum muss der Steuerzahler die Entsorgung von Atommüll bezahlen während die Atomindustrie Milliardengewinne durch den Verkauf von Atomstrom abkassiert?

    The new Religion - the Church of global warming - Klimakonferenz in Kopenhagen

    UN-Klimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember 2009 im Bella Center, Kopenhagen, Dänemark - und Sie werden die Menschen aus Gewinnsucht weiter belügen.

    The global warming scandal of the century - Hadley Climatic Research Unit (CRU) gehackt -3000 Datensätze im Netz veröffentlicht

    Das große globale Geschäft, die Klimakatastrophe.

    Emissionshandel bringt Milliarden Euro in Staatskasse
     
    Milliardengeschäfte mit der Klima-Lüge






    Samstag, 13. Juni 2015

    WSWS -Welt sucht Welt Superstar. Eine Welt-Seifenoper.

    NATO foreign ministers sing 'We Are The World' at dinner 
     

    Wenn diese Akteure schon singen, dass sie die Welt sind, braucht sich niemand mehr über den Zustand des besungenen Objektes zu wundern.
    Sie sollten einen Sing-Weltwettbewerb daraus machen. Wenn dann jeder Teilnehmer mit Vollbart  und Kleidchen auftritt,  hätte die Welt wenigstens kurzfristig  etwas zum Lachen.


    ....und der meint es ernst:
    https://www.youtube.com/watch?v=LhEOqK3YOjE

    Dienstag, 9. Juni 2015

    Was haben Gerhard Schröder (71) und Angela Merkel (61)gemeinsam?

    Bis auf die gefärbten kurzen Haare, nichts.
    Nur über die gefärbten Haaren des Gerhard Schröder wurde geschrieben, gelästert und shit gestormt, nichts von alledem bei Angela Merkel. Und das nennt man nun Gleichberechtigung. 
    Schröder von 20 jahren
     Überhaupt kommt Frau Merkel im Vergleich mit Gerhard Schröder schlecht weg.
    Merkel vor 20 Jahren

    Gerhard Schröder hatte Witz, wenn auch bisweilen etwas gewöhnungsbedürftig. Aber immerhin, er hat Witz, er hatte Unterhaltungswert, er wirkte jugendlich sportlich und er lief dem Zeitgeist nicht hinterher, bezog auch mal Gegenposition, was ihn letztendlich den Job gekostet hat.

    Angela Merkel hat weder Witz noch Unterhaltungswert. Sie latscht bräsig durch die Gegend und stets dem Mainstream hinterher. Von Sportlichkeit keine Spur. Mit der ihr eigenen Trägheit sitzt sie grimassierend Probleme langfristig aus.
    Nach dem Motto ihrer Prägeanstalt, der EXDDR,: „Wer viel redet, macht viel Fehler, weil die Gefahr besteht, das Falsche zu sagen.“ Also, schweigen und auf Tauchstation gehen.

    Fuhr Gerhard Schröder noch bodenständig im Urlaub nach Borkum, Angela Merkel beglückt in ihrem Urlaub meist das Ausland, bewacht von ihren Körperschützern. Und überhaupt, wer hat je Gerhard Schröder oder seine Frau in Badehose oder mausgrauem Jogginganzug gesehen oder gar schwitzend beim Langlauf auf Skiern?

    Wem wäre es eingefallen, Gerhard Schröder als „Vati“ zu postulieren?

    Welche konträre, biedere und spießige Imagepflege betreibt Angela Merkel.

    Was hat sich die Journaille seinerzeit über den „Brioni“-Kanzler echauffiert und über die „Cohiba“ Zigarren, nur weil Gerhard Schröder es sich figürlich leisten konnte, einen solchen Anzug zu tragen ohne lächerlich zu wirken und sich dem Zwang zum Nichtrauchen nicht unterwarf?

    Können Sie sich Angela Merkel in einem Kleid, Kostüm oder dem (unvermeidlichen) Hosenanzug von Karl Lagerfeld oder Versace vorstellen? Gar mit einer Zigarette in der Hand?

    Angela Merkel bevorzugt ostereierbunte Einheitsjacken, bisweilen Hosen dazu, wie sie von alten Leuten gerne, nämlich in der Farbe zwischen hellbraun und eierschale getragen werden, unspektakulös und massetauglich.
    Uniform geradezu, nichts Schickes, nichts Aufregendes, nichts Geschmackvolles, nichts Modernes, nicht mal ein Schmuckstück und wenn, dann nur diese komischen viel zu engen Halsketten, die das fortgeschrittene Alter mit den dazugehörigen Falten am Hals unvorteilhaft unterstreichen.

    Wenn Gerhard Schröder einige Brioni Anzüge besaß, so war die vom Steuerzahler mitfinanzierte Ausstattung damit immer noch preiswerter als die 100 bunten Jacken von Angela Merkel und besser aussehend war Gerhard Schröder, obwohl 10 Jahre älter, auf alle Fälle, selbst wenn er einen Anzug von der Stange getragen haben würde.

    Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass das „Angela Merkel Syndrom“ um sich greift?
    Hannelore Kraft, die Ministerpräsidentin von NRW, macht auf Merkel, Ursula von der Leyen ebenfalls, selbst Andrea Nahles von der SPD kopiert den merkelschen Stil der bunten Jacken und langen Hosen.

    Gerhard Schröder war während seiner Kanzlerschaft häufiger in Deutschland als auf Reisen, was sicherlich darin begründet ist, dass er sein Leben bis zu diesem Zeitpunkt in einem Land zugebracht hatte, welches das Reisen, wohin auch immer, erlaubte.

    Im Gegensatz dazu, war Angela Merkel die ersten 35 Jahre ihres Lebens, in der kommunistischen DDR „eingesperrt“, wenn man von ihrem Studium in der Ukraine und diversen Reisen in die Sowjetunion einmal absieht. Insofern nimmt sie seit ihrer Kanzlerschaft jede Gelegenheit wahr, die Arbeit eines Außenministers zu übernehmen und persönlich ins Ausland zu fliegen, so dass der Außenminister überflüssig geworden ist, weil Angela Merkel so gerne und viel mit der Flugbereitschaft im Deutschland-Jet oder per Helikopter reist.

    Gerhard Schröder's Ehefrauen, Hiltrud und Doris Schröder waren zwar auch nicht omnipräsent, aber hin und wieder wurde von deren Engagement auf verschiedenen Sektoren berichtet.

    Was wird über Herrn Merkel (66) kolportiert? Ach ja, bei dem damals noch G8-Gipfel in Heiligendamm nahm er als einziger Mann an dem Damenprogramm der Ehefrauen der versammelten Staatsoberhäupter teil. Einmal im Jahr erscheint er im Smoking beim Wagner-Spektakel an Angela Merkel's Seite. Zuletzt sah man Herrn Merkel ziemlich verhärmt an der Seite von Angela Merkel im Urlaub auf Ischia.

    Wenn man fragt, was haben Gerhard Schröder und Angela Merkel gemeinsam, dann muss man noch erwähnen, dass beide keine eigenen Kinder haben, dass Angela Merkel seit 1999 zum zweiten Mal verheiratet ist, Gerhard Schröder war es, wie man hört, vier Mal.

    Ein Mann als Kanzler stünde Deutschland dennoch besser, weil sich nicht jeder Staatschef bemüßigt fühlen würde, ihn zu umarmen und zu küssen.
    Oder können Sie sich vorstellen, dass ein Kanzler wie Gerhard Schröder seinen Kopf an die Wange von Präsident Hollande legen würde? 
     
    Ich fürchte aber, dass uns nach Angela Merkel wieder eine Frau ins Haus steht, die eine Vorliebe für bunte Jacken hat und ansonsten nichts Neues bietet.










    Samstag, 6. Juni 2015

    Diplomatischer Sieg von Wladimir Putin. Von Alfredo Jalife-Rahme

    " Wer viel beginnt, zu nichts es bringt " wird gesagt. Zugleich mit dem Iran verhandeln wollen, den "Nahen und mittleren Osten" und die Ukraine zerstören, Russland ruinieren, China einkreisen und bedrohen, und neue Kriege in Lateinamerika vorbereiten, da mussten die Vereinigten Staaten dann ein paar Schritte rückwärtsgehen. Um ihre europäischen Vasallen zu beruhigen entsandte Kaiser-Obama seinen vertrauenswürdigen Kerry nach Sotschi, um mit Rebellenführer Putin wieder Gespräch aufzunehmen, wobei er sich seit einem Jahr weigerte, ihm nur einen einzigen Blick zu gönnen. Es wurde vereinbart, das Geschäft wieder aufzunehmen (und EU-Sanktionen aufzuheben, sobald die US-Multis serviert sind), Novorossia in Ruhe zu lassen und eine Übergangsregierung in Syrien zu bilden.
    | Mexiko-Stadt (Mexiko)
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    Staatssekretär John Kerry kommt zum russischen Präsidenten Wladimir Putin am 12. Mai 2015 in Sotschi, um sich zu entschuldigen.
    Die New York Times ist das einzige, der israelisch-angel-sächsischen Zwangsjacke gefügigen Medien, das gewagt hatte, den diplomatischen Sieg von Russland zu erwähnen [1], vier Tage nach dem unerwarteten Besuch von John Kerry in Sotschi, die teure Stadt von Putin, Sotschi, die Touristenattraktion an dem Schwarzen Meer, wo der Zar Putin mehr als 50 Milliarden Dollar für die Olympischen Spiele investiert hat. Ein Symbol.
    Laut David Herszenhorn würde Kerrys Besuch als Zeichen der Kapitulation der USA interpretiert. Ich hatte es in gleichem Sinn vier Tage zuvor gesagt [2].
    Unmöglich, etwas so grandioses zu ignorieren!
    Man ist weit von der Apotheose von Obama, als er sich rühmte, die russische Wirtschaft und ihren ’eingebildeten Führer’ (SIC!) in die Knie gezwungen zu haben, durch den Rückgang des Ölpreises, was zur Kapitalflucht, zur Abwertung des Rubels und zu Europäischen Sanktionen führte [3].
    Quatsch und Company, Putin ist heute nicht mehr der Hitler von Hillary und auch nicht in Worten von Obama, die dritte Gefahr für die Menschheit nach Ebola und den Dschihadisten.
    Kerry hat nicht gewagt, die Streitfrage der eminent strategischen Krimhalbinsel zu erwähnen, die in der Tat zu seinem historischen Besitzer zurückgegangen zu sein scheint.
    Wird man auf den westlichen Teil der durch den Staatsstreich von Victoria Nuland erbeuteten Ukraine verzichten, den diese kriegerische israelisch-amerikanische Staatssekretärin an sich gerissen hat?
    Obama, der alle isolieren wollte, war ganz isoliert bei der aufwendigen Militärparade, die die strategische Partnerschaft (im Gegensatz zu einem Militärbündnis) zwischen China und Russland in Szene setzte, ohne Indien und zwei mittlere Mächte aus den Augen zu verlieren, die in Sachen Geostrategie zählen: Kasachstan und Ägypten.
    Laut David Herszenhorn habe Obama die Spitze des westlichen Angriffs eingenommen, um Putin für seine Intervention in der Ukraine zu bestrafen und Russland aus dem G8 auszuschließen.
    In seinem besten Stil als Judoka Schwarzgurt und großer Schachspieler sahen wir Wladimir die Angriffe der USA und ihrer europäischen Verbündeten olympisch durchkreuzen, und er bewies, dass er wirklich auf globaler Ebene zählt.
    Mitte Dezember starteten die Vereinigten Staaten ihre Finanz-Maschine, um Russland und seine Währung, den Rubel zu zerschmettern, aber unter dem Tisch war es die kolossale Finanz von China, die den Schuss abgefangen hat, nach dem was der britische Alastair Crooke, Mitglied des Think Tanks Conflicts Forum, hat verlauten lassen [4].
    Russland hat vorgeschlagen, den Dollar in die Knie zu zwingen, ihn wieder in die schwere Krise von 2008 zu stürzen, aber China hat dem nicht gefolgt. Was bedeutet, dass Beijing Washington nicht in dieser drei-poligen Etappe verärgern möchte, obwohl die Chinesen als aufstrebende Nation triumphal dastehen.
    Immer noch laut David Herszenhorn habe der "oberste Führer" (SIC!) Putin ständig seine Gegner verwechselt, ausländische oder inländische, und einmal mehr scheint er sich in seiner letzten Konfrontation mit dem Westen zumindest als Nationalheld aufzurichten, stolz in seinen Stiefeln, am Steuer, und ohne einen Zoll nachgegeben zu haben, vor allem in der Krim, dem Juwel der Krone. Und er ist auch nicht weit davon entfernt der siegreiche Meister in der Konfrontation mit dem Westen zu sein.
    Unser Reporter zitiert den russophoben Mathew Rojansky, Direktor des Instituts Kennan - welcher meiner Meinung nach nichts von der legendären Weisheit von George Kennan geerbt hat [5] –, in Washington, der darauf besteht um zu betonen, dass die Stärkung von Putin illusorisch sein könne, weil die russische Wirtschaft in einer Rezession steckt und gefährlich abhängig von ihrer Energielieferung zu einem Zeitpunkt bleibt, wo die meisten Analysten der Auffassung sind, dass die langfristigen Aussichten für die Gas- und Öl-Preise katastrophal sind.
    Wishful thinking, …vulgärer Finanz-Reduktionismus von Ökonomen, die ihren Wunsch zu Realitäten machen wollen...
    Meiner Meinung nach haben die US-Geostrategen, sehr amateurhaft, viel zu viel auf den Finanz-Krieg gesetzt, der eine Bananenrepublik, aber nicht Russland, eine nukleare Supermacht hätte in die Luft jagen können.
    Wie kommt es, dass die New York Times zugibt, dass die Sanktionen des Westens gescheitert zu sein scheinen?
    Könnte es sein, dass Kerry ein Aufmucken der Europäischen Union bemerkt habe, welche mit kontraproduktiven Sanktionen aufhören will?
    Chronos und Icarus, jener der den Gesetzen der Schwerkraft auf Kreta trotzte, haben in der westlichen Ukraine ein Bündnis gemacht und haben das Regime der Neonazi-Putschisten in Kiew an den Rand des Debakels gebracht, welches durch das Duett von Petro Poroschenko, dem von Deutschland eingesetzten Schokolade-Kaufmann (das kann man ja nicht einmal erfinden!) und seinem kindischen Premierminister Arseniy Yatsenyuk, eine von Victoria Nuland Amazonas installierte Marionette, verkörpert wird; Nuland, die sich bei ihren Berechnungen etwas geirrt hatte, da der finanzielle Krieg gegen Russland begonnen hat, die Ukraine zu ruinieren.
    Aus der Sicht von David Herszenhorn gilt die subtile Wende von Obama als pragmatische Erkenntnis, dass die Politik der Isolation Russlands wirtschaftlich und diplomatisch ein Fehlschlag ist. Er zitiert Viktor A. Kremenyuk, Vize-Direktor der Denkfabrik Institut USA-Kanada, gebunden an die renommierte Akademie der Wissenschaften Russlands, der zugibt, dass der Kreml den Sanktionen widerstanden und Konter-Sanktionen eingeführt hat.
    All das, obwohl Putin nie aufgehört hat bei den pressanten Streitigkeiten um Syrien, Iran, Nordkorea und Jemen mit den USA zusammen zu arbeiten, und nur ein paar Drohungen hören ließ, dass er sich von den Verhandlungen über nukleare oder konventionelle Waffen zurückziehen könnte, Verhandlungen, welche Kerry als Feigenblatt benutzte, um seinen Besuch in Sotschi zu rechtfertigen.
    Paul Craig Roberts, ehemals Minister-Assistent im Haushaltsministerium unter Ronald Reagan, sagte, dass die Vereinigten Staaten John Kerry in flehender Position nach Russland geschickt hätten [6].
    Also, wenn Obama die Ukraine aufgegeben hat, dann mit welchem Gegenzug? Was ist mit Frankreich und Deutschland, die durch die Vereinigten Staaten von Minsk II nach Sotschi verbannt wurden?
    David Herszenhorn liest nicht einmal seine eigene Zeitung; Er weiß nichts von der Warnung von Wladimir anlässlich seiner historischen Konferenz in München vor acht Jahren [7].
    Er kündigte das Scheitern der ganzen Amateurpolitik der Obama-Administration an, während der beste Geostratege aller Zeiten der USA, Georges Kennan, gewarnt hatte, dass es ein schwerer Fehler sei, Russland, eine super Atomkraft, zu erwürgen [8].
    Meiner Meinung nach kommt das Problem der USA daher, dass ihre Außenpolitik in den Händen von Neophyten ist, die Gasthaus-Prahlerei betreiben, weil die Vorgängergeneration im Verschwinden ist: Kissinger ist 91 Jahre alt, Brent Scowcroft 90, Brezinski 87 und der Texaner James Baker III, 86. Und der Unvorsichtigste unter ihnen ist der russophobe Brezinski.
    Heute befindet sich die Außenpolitik der USA bei den israelisch-angelsächsischen Multimedien und ihren nächtlichen Clowns und Schwätzern gefangen, die in Talkshows wüten und die nicht einmal wissen, was ein Multi-Atomsprengkopf in einer russischen Interkontinental-Rakete Topol-M ist, die der Menschlichkeit jede Lust zum Lachen vertreiben würde.
    In Moskau dürfte man wegen dem taktischen Rückzug der Vereinigten Staaten aus der Ukraine nicht so beruhigt sein, während die Verbündeten von Vicky Nuland auf dem Balkan, mit dem Mega-Spekulanten George Soros an ihrer Spitze – die angebliche Marionette der Rothschild Sklaven-Banker -, den islamischen Aufstand in Mazedonien vorantreiben: Das ist die neue israelisch-angelsächsische Front gegen Russland.
    Übersetzung
    Horst Frohlich



    [1] “A Diplomatic Victory, and Affirmation, for Putin”, David M. Herszenhorn, The New York Times, May 15, 2015.
    [2] «Parada militar geoestratégica en Moscú: China e India, presentes; "Occidente", ausente», Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 13 de Mayo de 2015.
    [3] «¿Obama, detrás de la caída del precio del petróleo?», Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 7 de Mayo de 2015.
    [4] „Wie die USA die Vereinten Nationen durch Wall Street ersetzt haben“, von Alfredo Jalife-Rahme, Übersetzung Horst Frohlich, La Jornada (Mexiko), Voltaire Netzwerk, 13. März 2015.
    [5] George Kennan war der Theoretiker des Kalten Krieges.
    [6] “Paul Craig Roberts: "EE.UU. envió a John Kerry a Rusia como un suplicante"”, Russia Today, 16 de Mayo de 2015.
    [7] “Putin Says U.S. Is Undermining Global Stability”, Thom Shanket & Mark Landler, The New York Times, February 11, 2007. « La gouvernance unipolaire est illégitime et immorale », par Vladimir Poutine, Réseau Voltaire, 11 février 2007 [Unipolare Gouvernance ist nicht legitim und unmoralisch] (auf Englisch).
    [8] “Filípica de Putin contra Obama: el oso ruso "maestro de la taiga" euroasiática”, Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 2/11/2014.

    http://www.voltairenet.org/article187822.html





    Und zu diesem Artikel vergleichen Sie mal, was die Lügenmedien der real existierenden BRD so von sich geben:

    Hier ein Beispiel der Meinungsmacher :

    Putins Botschaft an den G7-Gipfel
    "Es gibt keinen Grund, vor Russland Angst zu haben"
    06.06.2015, 13:54 Uhr | AFP, dpa

     Zum G7-Gipfel in Deutschland ist Wladimir Putin nicht eingeladen. In einem großen Interview verteidigt der Kremlchef nun, ausgestoßen aus diesem Machtzentrum, die Außenpolitik Russlands - und sendet eine Botschaft an den Westen, den er als Bedrohung für Russland ausmacht.

    "Es gibt keinen Grund, vor Russland Angst zu haben", sagte Putin der italienischen Zeitung "Corriere della Sera". Ein Angriff Russlands auf Mitglieder der Nato sei absolut unvorstellbar. "Die Welt hat sich derart verändert, dass sich zurechnungsfähige Menschen einen solchen militärischen Konflikt gar nicht mehr vorstellen "


    Da "verteidigt" Putin, da "macht er den Westen als Bedrohung aus",
    da ist er "ausgestoßen aus dem Machtzentrum". Und so geht das munter mit der Gehirnwäsche weiter.

    Wann berichtet die Lügen-Journaille einmal nicht das, was sie persönlich denken, oder "denken" müssen. Wann berichten sie neutral, dass was Putin sagt, ohne ideologische und vom System vorgegebene Verzerrung?

    Die deutschen sogenannte Qualitätsmedien sind vor 30 Jahren einfach stehengeblieben und  mit ihrer Begrenztheit des Denkens noch immer nicht in der Jetztzeit der alternativen Informationsmedien angekommen. Und das werden sie auch nicht mehr, dazu sind sie zu spiessig und zu alt.


    Auch zum Thema:

    Schlappe für US-Staatsstreich in Mazedonien

    Mazedonien hat soeben eine bewaffnete Gruppe, deren Geldgeber seit mindestens acht Monaten unter Beobachtung stehen, unschädlich gemacht. Damit hat es einen neuen Putschversuch, der von Washington für den 17. Mai geplant war, vereitelt. Er hatte das Ziel, das Chaos, das bereits die Ukraine infiziert hat, nach Mazedonien auszuweiten, um der Durchleitung einer russischen Gaspipeline zur Europäischen Union zuvorzukommen.
     http://www.voltairenet.org/article187800.html


    Montag, 1. Juni 2015

    Was ist los mit dem EU-KOMMISSIONSCHEF Jean-Claude Juncker?

    Alkohol, wie kolportiert wird von denen, die es wissen müssen, oder die Krankheit des Vergessens, Alzheimer?


    Erst auf dem EU-Gipfel in Riga am 22./23.Mai 2015 hatte der Luxemburger Juncker wieder einen seiner typischen Aussetzer, die nur er in seiner eingeschränkten Wahrnehmung für „Humor“ halten kann. https://www.youtube.com/watch?v=juFxBhDSK9s


    Aber diese Ausfälle häufen sich eklatant.
    Heute lesen wir in der Lügenpresse:

    Streit um Todesstrafe 

    Juncker droht Ungarn mit Rauswurf aus der EU

    01.06.2015, 09:15 Uhr | rtr, dpa
    EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker warnt Ungarn eindringlich davor, die Todesstrafe einzuführen. Das Land müsste aus der Europäischen Union austreten, sollte Ministerpräsident Viktor Orban darauf bestehen, sagte Juncker der "Süddeutschen Zeitung".


    "Wer die Todesstrafe einführt, hat keinen Platz in der Europäischen Union." Dies wäre "ein Scheidungsgrund".

    Ungarn hatte vor kurzem laut über die Wiedereinführung der Todesstrafe nachgedacht. Diese ist laut EU-Verträgen untersagt. Ungarn hatte die Verhängung von Todesurteilen aufgegeben, bevor es 2004 der EU beitrat.

    Ungarn verschärft Kampagne gegen Einwanderer

    Unterdessen verstärkt Ungarns rechtsnationale Regierung ihre Kampagne gegen Einwanderer. Die Bürger sind aufgerufen, auch per Internet Fragen der Regierung zum Thema Einwanderung zu beantworten, wie Regierungssprecher Zoltan Kovacs nach Angaben der staatlichen ungarischen Nachrichtenagentur MTI mitteilte. Zudem wolle man in Kürze eine "Informationskampagne" zu diesem Thema beginnen. Zuvor hatte sich Ministerpräsident Viktor Orban mehrfach vehement gegen die Zuwanderung ausgesprochen.


    Und damit wird es entweder lächerlich, was der EU Technokrat, Jean-Claude Juncker, erzählt,  oder bösartig, weil er wissentlich folgendes verschweigt: 

    EU-Vertrag von Lissabon sieht Todesstrafe vor

    Von Andikow 23.08.2009, 17.41 Uhr
    Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit, sieht der EU-Vertrag und die Grundrechtscharta ein Tötungsrecht des Staates vor. Und während die Zeit noch über des Kaisers Bart grübelt, machen Schäuble (Einsatz der Bundeswehr in Inneren, finaler Rettungsschuss) und von der Leyen die Verfassung (Zensur statt Strafverfolgung) sturmreif.
    3. Die Bestimmungen des Artikels 2 der Charta entsprechen den Bestimmungen der genannten Artikel der EMRK und des Zusatzprotokolls. Sie haben nach Artikel 52 Absatz 3 der Charta die gleiche Bedeutung und Tragweite. So müssen die in der EMRK enthaltenen „Negativdefinitionen“ auch als Teil der Charta betrachtet werden:
    a)
    a) Artikel 2 Absatz 2 EMRK:
    „Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
    a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
    b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
    „Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden ...“.
    Was passiert also mit Deserteuren in Kriegszeiten? Was haben Demonstranten zu erwarten, wenn die Obrigkeit der Meinung ist, dass es sich um einen "Aufstand" handelt? Was dürfen Flüchtge erwarten, die sich einer Festnahme entziehen wollen?
    Sicherlich sind die Länder der EU keine Diktatur, aber künftige Dikatoren werden wenig rechtlichen Widerstand finden.
    Mehr Lesestoff und Quellen:
    http://www.mmnews.de/inde...
    http://eur-lex.europa.eu/...
    http://www.eu-vertrag-sto...
    oder auch hier etwas ausführlicher im Interview mit dem Staatsrechtler, Prof. Schachtschneider:

    Die EU öffnet der Todesstrafe eine Hintertüre

    Staatsrechtler warnt vor Lissabon-Vertrag: - 03.09.2009
    NÜRNBERG - Er hat gegen den Vertrag von Maastricht, gegen die Einführung des Euro und gegen den Vertrag von Lissabon Verfassungsbeschwerden eingelegt und damit in Deutschland viel öffentliche Aufmerksamkeit erhalten: der Nürnberger Professor Karl Albrecht Schachtschneider. Mit seiner Warnung, dass mit Ratifizierung des Lissabon-Vertrags die Wiedereinführung der Todesstrafe in Europa im Fall von Kriegen möglich wäre, erregt er derzeit aber nur in Irland Aufsehen. Dort steht im Oktober das zweite Referendum zum Lissabon-Vertrag an. Die NZ sprach mit Prof. Schachtschneider.
    NZ: In Artikel 102 des deutschen Grundgesetzes steht: «Die Todesstrafe ist abgeschafft». Was steht im Lissabon-Vertrag?

    Schachtschneider: Der Lissabon-Vertrag selbst ist nicht das alleinige Problem. Problematisch ist die dazugehörige Grundrechtecharta, die mit endgültiger Ratifizierung des Vertrags rechtsverbindlich würde. Diese ermöglicht in den dort aufgenommenen Erläuterungen und deren Negativdefinitionen ausdrücklich die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr. Daneben erlaubt sie auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen.

    NZ: Was genau steht an der entsprechenden Stelle der Grundrechtscharta?

    Schachtschneider: Ich sollte vorausschicken, dass in Artikel 2 Absatz 2 zwar die Verurteilung der Todesstrafe und das Verbot der Hinrichtung geregelt sind. Allerdings gibt es nun eine in das Vertragswerk von Lissabon aufgenommene Erklärung zu diesem Artikel, die aus der Menschenrechtskonvention (EMRK) von 1950 stammt. Dort heißt es, dass eine Tötung unter anderem nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet wird, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die erforderlich ist, um jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen oder einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen. In einem zugehörigen Protokoll steht zudem, dass ein Staat in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen kann, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden. An einer Stelle ist ausdrücklich davon die Rede, dass die Erläuterungen, die als Anleitung für die Auslegung der Charta verfasst wurden, von

    den Gerichten der EU und der Mitgliedsstaaten gebührend zu berücksichtigen sind. Es gibt noch zwei weitere Stellen in den Regelwerken, die das unterstützen.

    NZ: Das alles klingt ungeheuerlich. Warum hat das in der öffentlichen Diskussion in Deutschland keine Rolle gespielt – ist es zu unbedeutsam, weil eben doch nur reine Theorie?

    Schachtscheider: Nein, keineswegs. Man hält es für bedeutsam, aber die Regierungen haben alles vermieden, um das in die Öffentlichkeit zu bringen. Es handelt sich um einen ganz prekären Punkt, der natürlich in der Kommentierung des Lissabon-Vertrags enthalten ist. Gerne wird auf das 13. Zusatzprotokoll zur Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte verwiesen. Darin wird gesagt, dass die Todesstrafe in allen Fällen abgeschafft sein soll. Nur: Diese Zusatzerklärung gilt nicht in allen EU-Mitgliedsstaaten, weil sie vier Länder nicht ratifiziert haben. Außerdem macht die sehr versteckte Verweisrungstechnik des Vertrages von Lissabon deutlich, dass dieses Zusatzprotokoll nicht gelten soll. Man muss es insgesamt leider so sagen: Die kritischen Passagen sind nicht aus Versehen sehr versteckt.

    NZ: Was wäre denn ein Aufruhr oder Aufstand – würden da auch die Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin-Kreuzberg darunterfallen?

    Schachtschneider: Die Montagsdemonstrationen in Leipzig wären in diese Kategorie gefallen. In Berlin, Hamburg und Köln sieht man bereits jetzt, dass es Verhältnisse gibt, die hart an der Grenze von Unruhen sind und die man als Aufruhr bezeichnen müsste. Im Augenblick würde glücklicherweise niemand auf die Idee kommen, EU-Polizisten auf Randalierer schießen zu lassen. Aber es ist ja nicht ganz auszuschließen, dass im Laufe der Zeit die sozialen Spannungen noch weiter steigen und die Verhältnisse unruhiger werden. Wenn es noch krisenhafter wird, gar bürgerkriegsähnlich – was ich nicht hoffe – kämen solche Möglichkeiten zum Tragen. Der Lissabon-Vertrag ist ja gerade so gefasst, dass seine Ermächtigungen es auf lange Sicht möglich machen, die polizeiliche Verantwortung weitgehend in die Hand der EU zu verlagern.

    NZ: Welche Voraussetzungen müssten erfüllt sein, damit Polizisten auf Randalierer schießen dürften?

    Schachtschneider: Die Regelungen müssten von der EU erfolgen, nur dann sind die europäischen Grundrechte maßgeblich. Deutsche Organe hätten die europäischen Regelung anzuwenden.

    NZ: Wie sieht es mit der Todesstrafe bei Kriegen und Kriegsgefahr aus?

    Schachtschneider: Auch hierfür wäre die Voraussetzung ein Rechtsakt der EU. Der Ministerrat ist ermächtigt, Bestimmungen über die Durchführung von Missionen zu erlassen. Missionen sind Kriege. Die sogenannten Friedenseinsätze, der Kampf gegen den Terror sind schöne Formulierungen für das Recht zum Krieg, für Kriegseinsätze. Die Durchführung für solche Zukunfts-Einsätze, die von der Union initiiert sind – der momentane Afghanistan-Einsatz ist hingegen von den Vereinten Nationen initiiert – trifft der Rat der Minister. Wenn die Bundeswehr eingesetzt werden soll, muss der Bundestag zustimmen. In den Durchführungsbestimmungen ist alles regelbar, was dem Erfolg militärischer Maßnahmen dient.

    NZ: Wenn man die Todesstrafe im Krieg einführen würde, gegen wen könnte sie verhängt werden?

    Schachtschneider: Gegen Partisanen, Terroristen, vielleicht auch gegen Soldaten, die sabotieren oder ihre Pflichten nicht erfüllen.

    NZ: Hat Deutschland jetzt noch eine Möglichkeit, gegenzusteuern?

    Schachtschneider: Das ist sehr schwierig, aber nicht unmöglich. Das rechtstechnische Problem ist, dass die Abschaffung der Todesstrafe zwar Teil des Grundgesetzes, aber kein Grundrecht ist. Die Todesstrafe gibt es nun einmal nicht nur in Diktaturen, sondern auch in einer der führenden Demokratien der Welt. Eine Rechtsschutzmöglichkeit gegen die Ermöglichung der Todesstrafe sehe ich nicht. Das Bundesverfassungsgericht ist in meiner Verfassungsbeschwerde gegen den Lissabon-Vertrag nicht auf diesen Punkt eingegangen.

    NZ: Aber es gibt andere Wege?

    Schachtschneider: Es ist eine politische Frage, die politisch entschieden werden müsste. Bundestag und Bundesrat könnten den völkerrechtlichen Weg beschreiten – und einen sogenannten Vorbehalt einbringen. Sie müssten erklären, dass die Erläuterungen zu Artikel 2 der Grundrechtecharta für Deutschland keine Wirkung entfalten.

    NZ: Dann würde die Regelung aber nur in Deutschland ausgeschlossen, und die einzelnen Mitgliedsländer könnten Land für Land nachziehen...

    Schachtschneider: So wäre es denkbar. Aber noch besser wäre es, den Vertrag von Lissabon zu ändern. Deutschland könnte dafür die Initiative übernehmen. 

    Wer im Netz nach „EU-Vertrag+Todesstrafe“ sucht, wird tausendfach Erklärungen finden.

    Wie kommt Jean-Claude Juncker jetzt auf seine absurde Feststellung, Ungarn müsse aus der EU austreten, wenn Herr Orban die Einführung einer Todesstrafe erwähnt?

    Sollte diese Attacke gegen Ungarn darin begründet sein, dass Herr Orban eine andere Verteilung der sogenannten Flüchtlinge in der EU anregte?

    Nun, man braucht nur zwei und zwei zusammenaddieren, wenn man dieses Statement des US Amerikaners, John McCain kennt:

     

    John McCain: Orban ist "neofaschistischer Diktator"

    Der republikanische US-Senator John McCain hatte Orban im vergangenen Dezember als "neofaschistischen Diktator" bezeichnet, "der sich mit (dem russischen Präsidenten) Wladimir Putin ins Bett legt". Orban goutierte das weniger und ließ das ungarische  Außenministerium den obersten diplomatischen US-Vertreter im Land einbestellen.
    Orban sorgte zuletzt bei einer Debatte im Europaparlament für Wirbel, als er ein Quotensystem für die Verteilung von Flüchtlingen als "Wahnsinn" kritisierte.

    Und da die EU-Technokraten mit Jean-Claude-Juncker an vorderster Front die absolut wichtigsten Verfechter der amerikanisch inszenierten Neuen Weltordnung sind, wird dann schnell klar, dass gegen jeden europäischen Staat, der sich dem widersetzt, scharf geschossen werden muss, damit die europäischen Staaten ihre Rechte aus eigener Souveränität an die EU-Technokratie „freiwillig“ übertragen.

    Washingtons neues Feindbild: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

    von F. William Engdahl

    Orban erregte den Unwillen der Internationalisten schon früher, als er den Internationalen Währungsfond (IWF) nach Rückzahlung der gewährten Kredite, aufforderte, aus Ungarn zu verschwinden.

    Ungarn wirft IWF aus dem Land

    Der IWF soll seine Repräsentanz in der ungarischen Hauptstadt schließen. Damit vollzieht sich weiterhin die von Premierminister Orban proklamierte Unabhängigkeit von Europa. Der IWF hatte Ungarn 20 Milliarden geliehen.
    Wenn sich ein europäisches Land aus der Bevormundung befreit, gehen bei denen, die die Nationalstaaten abschaffen wollen, alle Alarmglocken an.
    Dann haben sie nicht einmal Probleme mit der Todesstrafe in dem Vertragswerk, das sie für die EU selbst gemacht haben.

    Man darf gespannt sein, was dem Herrn  EU-KOMMISSIONSCHEF,
    Jean-Claude Juncker, in seiner durch was auch immer verursachten Selbstherrlichkeit als nächstes einfällt.


    Erinnert doch irgendwie an Boris Yelzin, es fehlt nur noch das Juncker tanzt und dazu klatscht. Mein Gott, wie jämmerlich sich der Mann benimmt. Aber schauen Sie selbst.

    Sonntag, 31. Mai 2015

    John Kerry: Wenn 71jährige Greise ein Rennrad reiten....

    ...dann haben sie ausgesprochenes Glück, wenn sie sich nur ein Bein brechen und nicht den Hals.

    John Kerry breaks leg in cycling accident and scraps rest of four-stop Europe trip 

    Secretary of State John Kerry broke his leg in bike crash near Scionzier in France on Sunday, apparently after hitting a curb. He then scrapped the rest of a four-nation trip that included an international conference on combating the Islamic State group.

    http://www.theguardian.com/us-news/2015/may/31/john-kerry-injured-cycling-accident-france 


    Wir wünschen selbst Leuten, die uns nicht so wohl gesonnen sind,
    gute Genesung, dies natürlich auch für John Kerry .





    Samstag, 30. Mai 2015

    Schloßhotel Elmau: "Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival".

    Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival

     

    von Wolfgang Arnold29.05.15 14:56:53
    Kommen Sie mit nach Elmau. Zum Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival der G-7. 20.000 polizeiliche Einsatzkräfte für ein stimmungsvolles Gala-Dinner. Rund um die Uhr. Volles Engagement bei den Beamten. Niemand will sich wegen menschlicher Bedürfnisse in die Büsche schlagen müssen. Für eventuelle Notfälle ist vorgesorgt.
    Erwachsenenwindeln vom Typ "Tena Lady" oder "Tena Man" sind verteilt. Uniformhosen nehmen Feuchtigkeit schlecht auf. Und wer sollte letztlich die Hosen waschen?
    Großputz auch im Rechtsstaat. Alles wird jetzt liberal. Für das Treffen am 2. Juni in Elmau wurde Schengen außer Kraft gesetzt. Nein, nicht die hübsche Stadt am Luxemburger Moselufer. Die Rede ist vom Meeting der G-7. Damit sich die Staatseliten beim Knall der Champagnerkorken nicht durch böse andere Geräusche belästigt fühlen, werden einfach die Grenzen zum nahen Österreich engmaschig bewacht.
    Wer will mitfeiern? Rechtliche Bedenken können Sie getrost in den Wind schlagen. Seit 2008 wissen wir, daß rechtliche Grundlagen gegenstandslos sind. Die Intensität der Befreiung vom Recht nimmt von Tag zu Tag zu. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes von Rheinland-Pfalz ist sogar die Zweitfrau für Muselmanen rechtmäßig. Was hierzulande nur heimlich als Melange á trois möglich war, ist nun offiziell erlaubt und wird sogar vom Staat finanziert. Politische Willkür gehört zur Tagesordnung.
    Die fängt schon ganz klein in unserem Dorf an. Nachdem wir seit 15 Jahren drei 100 m hohen Windräder erdulden, werden wir jetzt mit einem sogenannten Re-Powering beglückt: 200 m hoch, 130 m Rotordurchmesser. Das Blinklicht soll 1,5 km hinterm Dorf noch blitzen. Gestern war Demo der Gegner vor dem Rathaus. Eine übersichtliche Menge hat dagegen protestiert. Von unseren 850 Einwohnern – 40! Der Rest schaut beim Bierchen Bundesliga oder ärgert sich allenfalls über die rote Andrea.
    Kenner der Materie schlagen sich schon länger auf die Schenkel, wenn Frau Nahles mal wieder die Sicherheit in der Republik auf Vordermann bringt. Jetzt geht die Arbeitsministerin den türlosen Fahrstühlen an die Bretter. Deutschlandweit gibt es von den Paternostern noch rund 700 Exemplare. Etwa im Deutschen Patentamt in München, in der Goethe-Universität Frankfurt/Main oder im Axel Springer-Verlag in Berlin. Die sollen verboten werden. Immerhin belebt die Nahles damit die Konjunktur. Neue Fahrstühle sind teuer.
    Der Wahnsinn feiert Triumphe und alles zum Wohl des deutschen Volkes. Und wem es wohl geht, der soll sich auch der Millionen Flüchtlinge erbarmen. Wer es unter Lebensgefahr nach der teuren Schiffspassage bis über die deutschen Grenzen geschafft hat, soll schließlich ordentlich wohnen dürfen und mit allem Notwendigen versorgt werden. Auf angemessene Weise...
    (vollständiger Artikel hier)
    http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2015/05/29/illuminaten-bilderberger-atlantikbruecke

    Der G7-Gipfel am 7. und 8. Juni 2015 und die Bilderberg-Konferenz vom 9. bis 14. Juni 2015.

    Eines muß man den Regisseuren dieser Veranstaltungen lassen, sie haben ausgezeichnete Kundschafter, die hervorragend geeignete Plätze auf diesem Globus finden, um ihre "Events" abzuhalten.

    Das Schloß Elmau hat sowohl eine äusserst bewegte wie auch bewegende Geschichte. Lesen Sie hier weiter 


    Und hier noch etwas zum schmunzeln oder zum neidhammeln, je nach dem, auf welcher Seite Sie stehen:




    Wachsende Wut über Gipfel-Gastgeber "Er führt sich auf wie der Herrenreiter"

    Parkplatz, Alm, Chalets: G7-Gipfel-Gastgeber Dietmar Müller-Elmau baut gerne, zur Not auch ohne Genehmigung. Eine Leidenschaft, die Leiden schafft. Immer mehr Bürger und Politiker in der Region sind sauer auf den Schlossherrn - der sich verteidigt.
    Stand: 30.04.2015

    Ach ja, einen hab ich noch:

    Dieses Kerlchen von der CSU darf natürlich nicht fehlen:

    Guttenbergs Auftritt in Elmau Der Weise aus dem Abendland

    Er fliegt um die Welt und erklärt uns dieselbe - auf einem Zwischenstopp in Elmau. Erst geliked, dann gedisst und nun eine Art Augur der internationalen Politik. Was hat er uns zu sagen? Dass der G7-Gipfel nichts bringen wird, zum Beispiel.
    Von: Jürgen P. Lang
    Stand: 28.04.2015
    http://www.br.de/nachrichten/guttenberg-g7-elmau-100.html

    Zum Thema:

    Freiherr Karl Theodor Guttenberg. Das "Rennpferdchen" aus dem Stall des "Council of Foreign Relations" ist heimgekehrt nach USA um auf "größere Aufgaben in Deutschland" vorbereitet zu werden.

     

    Apropos, das diesjährige Treffen der berüchtigten "Bilderberger" findet in Tirol statt, vom 9.-14. Juni.

    Heimsuchung Österreichs: Tagungsort der Bilderberger 2015 bestätigt

    Steve Watson

    In einer Presseerklärung der österreichischen Landespolizeidirektion Tirol wurden nun der Tagungsort und das Datum des diesjährigen Treffens der Eliten unter dem Dach der im Verborgenen agierenden Bilderberg-Gruppe bekannt gegeben. Polizeivertreter vor Ort bestätigten, dass die Konferenz im luxuriösen Interalpen-Hotel in den österreichischen Bergen nahe der Kleinstadt Telfs in Tirol stattfinden werde.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/steve-watson/heimsuchung-oesterreichs-tagungsort-der-bilderberger-2-15-bestaetigt.html

     

    Zum Thema:

    Bilderberger: Treffen 2015 in Telfs/Tirol

    http://marialourdesblog.com/bilderberger-2015-treffen-in-telfs-tirol/

     

    Schlosshotel Elmau (G7) und das Interalpenhotel  liegen knapp 16 Kilometer Luftlinie von einander entfernt. Die Herrschaften lieben das Gebirge wie es scheint.