Donnerstag, 21. Juni 2018

Deutschland und Syrien. Von Thierry Meyssan

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Syrien waren zur Zeit Kaiser Wilhelm II. ausgezeichnet, heute sind sie katastrophal. Das kommt daher, dass Berlin seit dem Kalten Krieg der Hinterhof der Muslim-Bruderschaft geworden ist, um die Arabische Republik Syrien zu stürzen. Seit 2012 arbeiten das Auswärtige Amt und die Denkfabrik des Bundes SWP (Stiftung Wissenschaft und Politik) direkt im Auftrag des tiefen US-Staates an der Zerstörung des Landes.

Historisch hatte Deutschland ausgezeichnete Beziehungen mit dem Osmanischen Reich im frühen 20. Jahrhundert. Kaiser Wilhelm II., der vom Islam fasziniert war, setzte archäologische Ausgrabungen, vor allem in Baalbeck fort und beteiligte sich am Bau der ersten Eisenbahnen, wie die Strecke Damaskus-Medina. Das Reich und die Hohe Pforte forderten gemeinsam die Briten heraus, als sie die "große arabische Revolte" von 1915 organisierten, verloren dann den ersten Weltkrieg und wurden infolgedessen aus der Region ausgeschlossen (Sykes-Picot-Sazonow-Abkommen).

Während des Kalten Krieges holte sich die CIA einige der besten NS-Offiziere, um ihren Kampf gegen die UdSSR weiterzuführen. Unter ihnen war Gerhard von Mende, der sowjetische Moslems gegen Moskau rekrutiert hatte [1]. Dieser Hohe Beamte installierte 1953 Saïd Ramadan, den Chef der Muslim-Bruderschaft außerhalb von Ägypten in München [2].


Zur gleichen Zeit entsendet die CIA - verdeckt - Nazi-Offiziere an alle möglichen Orte in der Welt, um gegen pro-sowjetische Kräfte zu kämpfen. Zum Beispiel Otto Skorzeny nach Ägypten, Fazlollah Zahedi in den Iran und Alois Brunner [3] nach Syrien. Alle organisieren die lokalen Geheimdienste nach dem Modell der Gestapo. Brunner wird erst viel später, im Jahr 2000, von Präsident Bachar Al-Assad verdrängt werden.
In der Zeit der Khomeini-Revolution von 1979 bis zu den Anschlägen des 11. September 2001 pflegt West-Deutschland einen vorsichtigen Umgang mit der Bruderschaft. Als Syrien damals die DDR anerkannte, willigte es allerdings auf Antrag der CIA ein, den Putschisten, die den Staatsstreich von 1982 gegen den Präsidenten Hafez Al-Assad versucht hatten, politisches Asyl anzubieten, unter anderen auch dem ehemaligen höchsten Führer, Issam al-Attar (Bruder der syrischen Vizepräsidentin Nadschah Al-Attar). In den 1990er Jahren reorganisiert sich die Bruderschaft in Deutschland mit Hilfe von zwei Geschäftsleuten, dem syrischen Ali Ghaleb Himmat und dem Ägypter Yussef Nada, die später von Washington angeklagt werden, Osama Bin Laden zu finanzieren.


Als die Vereinigten Staaten den "Krieg ohne Ende" im "Erweiterten Nahen Osten" begannen, ermutigt die CIA das wiedervereinigte Deutschland einen "Dialog mit der muslimischen Welt" aufzunehmen. In Berlin stützt sich das Außen-Ministerium dafür vor allem auf den neuen lokalen Führer der Bruderschaft, Ibrahim el-Zayat, und auf einen Experten, Volker Perthes. Letzterer wird Direktor der wichtigsten Denkfabrik des Bundes, die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

Im Jahr 2005 nimmt Deutschland an der Ermordung von Rafik Hariri teil, indem es die zur Ermordung benutzte Waffe bereitgestellt hat (es handelt sich offensichtlich nicht um einen konventionellen Sprengstoff, im Widerspruch mit der Propaganda des "Sondergerichtes") [4]. Anschließend stellt Deutschland den Leiter der Mission der Vereinten Nationen zur Verfügung, den ehemaligen Staatsanwalt Detlev Mehlis [5], und seinen Stellvertreter, den ehemaligen Polizeikommissar, Gerhard Lehmann, der in die Affäre der geheimen Gefängnisse der CIA verwickelt war.
Im Jahr 2008, während die CIA den syrischen "Bürgerkrieg" vorbereitet, wird Volker Perthes von der NATO auf das jährliche Treffen der Bilderberg-Gruppe eingeladen. Er ist dort mit einer syrischen Beamtin der CIA, Bassma Kodmani, präsent. Sie erklären beide den Teilnehmern, wie groß das Interesse für den Westen sei, die Syrische Arabische Republik zu stürzen und die Muslim-Bruderschaft an die Macht zu hieven. Er eignet sich die Doppelzüngigkeit der Bruderschaft an und schreibt im Jahr 2011 einen Artikel in der New York Times, in dem er Präsident Assad, der glaubt, eine "Verschwörung" gegen sein Land erkannt zu haben, lächerlich macht [6]. Im Oktober desselben Jahres besucht er ein Treffen des türkischen Arbeitgeberverbandes, das von dem privaten US-Geheimdienst Stratfor organisiert wurde. Er präsentiert seinen Gesprächspartnern die Öl- und Gas-Ressourcen, die sie in Syrien werden stehlen können [7].




Für die Erweiterung dieser Arbeit organisierte Deutschland ein Treffen der Freunde von Syrien unter dem Vorsitz eines Diplomaten, Clemens von Goetze, in Abu Dhabi. Dieser verteilte unter den Anwesenden die zukünftigen operativen Konzessionen, die den Gewinnern zugewiesen werden würden, sobald die NATO die Arabische Republik Syrien gestürzt haben würde [8].
Mitte 2012 wird Volker Perthes durch das US Verteidigungsministerium beauftragt, "den Tag danach" vorzubereiten (d. h. die Regierung, die Syrien aufgezwungen werden wird). Er organisiert mehrere Treffen im Departement für auswärtige Angelegenheiten, mit der Teilnahme von 45 syrischen Persönlichkeiten, darunter seine Freundin Bassma Kodmani und der Bruder Radwan Ziadeh, der eigens aus Washington gekommen war [9]. Schließlich wird Perthes Berater von Jeffrey Feltman bei den Vereinten Nationen. Er beteiligt sich als solcher an allen Verhandlungen in Genf.
Die Positionen des Außen-Ministeriums werden Wort für Wort von dem europäischen Dienst (EAD) durch Federica Mogherini wiederholt. Diese unter der Leitung eines französischen Beamten stehende Verwaltung, bereitet für die Staats- und Regierungschefs der Union vertrauliche Notizen über Syrien vor.
Im Jahr 2015 werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, globaler Beschützer der Muslim-Bruderschaft, die Übersiedlung von mehr als einer Million Menschen nach Deutschland [10] organisieren, entsprechend der Nachfrage der deutschen industriellen Arbeitgeber. Viele dieser Migranten sind Syrer, die die AKP nicht mehr bei sich haben will und deren Rückkehr in ihr Land Deutschland vermeiden will.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird diese Woche in Beirut und Amman sein, um über Syrien zu sprechen.


[1] Die CIA von Alan Dulles platzierte ehemalige NS-Beamte als Betreuer der Geheimdienste der alliierten Staaten auf allen fünf Kontinenten. Dieses System wurde in den 1970er Jahren, nach den Enthüllungen der Kommissionen des Kongresses Church und Pike demontiert. Alle Nazi-Führer wurden von Präsident Carter und Admiral Stanfield Turner Ende der 1970er Jahre entlassen. Die Europäer glauben fälschlicherweise, dass die CIA ausschließlich in Lateinamerika (z.B. Klaus Barbie in Bolivien) auf Nazis zurückgegriffen habe. Aber dieses System war weit verbreitet, auch in Europa (Operation Gladio). Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde die Platzierung dieser Nazi-"Experten" von Deutschland aus durch Reinhard Gehlen koordiniert, den die CIA zum ersten Leiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) ernannt hatte.
[2] A Mosque in Munich, Ian Johnson, Houghton Mifflin Harcourt, 2011. Deutsch : Die vierte Moschee: Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus, Klett-Cotta, 2011.
[3] Alois Brunner gilt als verantwortlich für die Deportation und Ermordung von 130.000 Menschen, in Österreich, Griechenland, Frankreich, Deutschland und in der Slowakei. Er ist in Frankreich im Jahr 2001, in Abwesenheit, zu lebenslanger Haft für seine Verantwortung für den Tod der Kinder von Izieu verurteilt worden.
[4] „Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Оdnako (Russland) , Voltaire Netzwerk, 23. Januar 2014.
[5] « La commission Mehlis discréditée », par Talaat Ramih, Réseau Voltaire, 9 décembre 2005.
[6] “Is Assad Capable of Reform ?”, Volker Perthes, The New York Times, March 30, 2011.
[7] « Küresel Enerji Stratejileri Simülasyonu : Türkiye’nin Gelecek 10 Yılı », Tusaid, 6 Ekim 2011.
[8] „Die "Freunde von Syrien" teilen sich die syrische Wirtschaft bevor sie sie erobert haben“, von German Foreign Policy, Voltaire Netzwerk, 14. Juni 2012.
[9] The Day After Project, August 2012. The Day After. Supporting a Democratic Transition in Syria, United States Institute of Peace & Stiftung Wissenschaft und Politik, August 2012.
[10] Die Türkei trat die Nachfolge von Saudi Arabien an, nachdem diese die Bruderschaft fallen gelassen hatte, als Folge auf die Rede von Donald Trump in Riyad, am 21. Mai 2017.

http://www.voltairenet.org/article201594.html

Dienstag, 19. Juni 2018

Die EU hat "Eurabia" beschlossen bis zum bitteren Ende.

https://ec.europa.eu/home-affairs/news/marrakesh-political-declaration_en

Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“


Zum Thema:


Aus Nordafrika und Nahost Deutschland nimmt 10.000 zusätzliche Flüchtlinge auf 
UNO, EU und USA-Kreise planen seit Jahrzehnten die Massenmigration.



Marrakesh Political Declaration vom 2. Mai, 2018!!!


„Jetzt schütteten die EU-Bonzen noch kanisterweise Benzin ins lichterlohe Feuer: Marschregel der kommenden Jahre:
Weniger Rassismus – MEHR, VIEL MEHR MIGRATION NACH EUROPA!
MIT ANDEREN WORTEN: Die TOTALE Vernichtung der europäischen Kultur durch weitere über 100 (EINHUNDERT MILLIONEN ) afrikanische Migranten in den kommenden 2-3 Jahrzehnten wurde soeben beschlossen und ÖFFENTLICH GEMACHT!
Solle niemand behaupten: wir haben das alles nicht gewuusst!“


                                                                Als PDF laden…


http://brd-schwindel.ru/marrakesh-political-declaration-vom-2-mai-2018/ 


Wenn Sie das gelesen und verstanden haben, wissen Sie warum Frau Merkel und ihre Freunde in der Regierung so sehr an ihren "Ämtern" hängen. 
Es gibt noch viel zu tun und sie "FAFFEN DAFF" (Sprachfehler Merkel, meint: Schaffen das)

Und der Spruch von Josef Fischer erhält die richtige Bedeutung, als er nämlich bereits 1999 sagte:

 Joschka Josef Fischer, 73 ,Grüne, klärte schon am 11.4.1999 bestens in der “Welt am Sonntag” auf: "In der Verfassung ist vorgesehen, daß wir im Namen des ganzen Landes handeln - abhängig und kontrolliert von der Mehrheit im Bundestag. Wenn sich diese Mehrheiten verändern sollten, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik der Bundesrepublik Deutschland geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten."

Das obige Dokument gibt es nicht in deutscher Sprache. 
Warum nicht?
Hat einer der verantwortlichen Politiker die Deutschen befragt in dieser "so demokratischen Republik" ?? 
Die jetzige Konferenz in Marrakesch war bereits die Fünfte ihrer Art seit 1995.
 

Zum Thema:

Das EU-System der "Pressefreiheit" nicht nur im Fall SARRAZIN, oder wie europaweit mediale Berichterstattung von der EU bestimmt wird.

Important EU Documents

Die Erfolgsgeschichte der Angela Merkel, geborene Kasner, verheiratete Sauer.

Vera Lengsfeld kennt die Kanzlerin seit langer Zeit und auch ihren Werdegang. 
Es erstaunt schon sehr, welche "Karriere" im Schnelldurchlauf die Dame aus dem FDJ-Kader der DDR in der kapitalistischen BRD machen konnte.
Aber bedenken wir, wer hoch steigt, fällt meistens tief.

Nehmen Sie sich die Zeit gut zuzuhören.






Zum Thema:

Wie DDR-Kommunisten und westliche Links/Grüne die konservative West-CDU verwurstet haben.


 

Montag, 18. Juni 2018

Die Fake-News Medien der BRD. Lautes "Singen im Wald" gegen den Amerikanischen Präsidenten.

Angriff auf Merkel  
Trump mischt sich in deutschen Asylstreit ein

 Im einem beispiellosen Akt mischt sich US-Präsident Donald Trump in den aktuellen Streit um die Asylpolitik in Deutschland ein. Via Twitter behauptet er, die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden.

US-Präsident Donald Trump hat sich in die innenpolitische Debatte in Deutschland um die Asylpolitik eingeschaltet. Er behauptet auf Twitter: "Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung." Das Thema Migration "erschüttert die ohnehin schon prekäre Koalition in Berlin", schreibt er weiter.



Die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen, behauptet Trump. "Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die die Kultur so stark und gewaltsam verändert haben", fügt er hinzu. "Wir wollen nicht, dass das, was mit der Immigration in Europa passiert ist, uns auch passiert."
Trump bezieht sich mit seinen Äußerungen offensichtlich auf den aktuellen Streit zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer. Der CSU-Chef fordert, in anderen EU-Ländern registrierte Migranten an der Grenze zurückweisen zu dürfen. Merkel dagegen strebt eine europäische Lösung an.
 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_83958710/angriff-auf-merkel-trump-mischt-sich-in-deutschen-asylstreit-ein.html

Die BRD-Mainstreampresse verweigert sich strikt der Faktenlage.

Die BRD Journaille ist mental ausserstande zu begreifen, dass die USA sehr wohl einige Wörtchen mitzureden haben, wenn es um das besetzte Gebiet der BRD geht. Die Fake-News Verbreiter der BRD sind noch immer nicht in der Lage zu realisieren, dass Donald Trump ihr oberster Dienstherr ist. Sie paddeln ohne Verstand noch immer in Obamas Kielwasser.

Jungs, begreift endlich, Donald Trump ist der Amerikanische Präsident, ob ihr das nun "akzeptiert" oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle. Ihr seit einfach Nullen in diesem Spiel.

Ob Ihr Euch die BRD-"Kriminalstatistik" schön lügt oder nicht. Donald Trump und seine Mannschaft sind im Gegensatz zu Euch, des Lesens mächtig, auch des Verstehens. Und auch, dass sie die richtigen Schlußfolgerungen daraus ziehen. Ganz im Gegensatz zu Euch!

Also hört einfach auf, die Unwahrheit zu verbreiten. Hört auf vor lauter Angst über den eventuellen Verlust Eurer Pfründe "laut im Wad zu singen". Es wird Euch nichts nutzen. Wenn die Zeit gekommen ist, und das entscheidet nicht Ihr, seid Ihr weg vom Fenster.

Und das wird zu einem Aufatmen bei der Mehrzahl der Bürger führen. Verlaßt Euch darauf.

Merkels Auftrag? Und was meint Markus Söder dazu. Wieder neue Mädchenleiche in Barsinghausen!








Ministerpräsident Dr. Markus Söder zur aktuellen Lage der Asylpolitik

https://vk.com/weber63?z=video324245826_456249041%2Faa2ea00099b9ae7efc%2Fpl_wall_324245826


Zwei-Wochen-Frist: CSU stellt Merkel Ultimatum

 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_83953142/asylstreit-im-newsblog-horst-seehofer-will-offenbar-zurueckrudern.html

Und wieder zwei Wochen Aufschub für neue Morde in der BRD.


Zweiter Fall in acht Wochen  
Mädchenleiche in Niedersachsen entdeckt


Passanten haben in Barsinghausen bei Hannover die Leiche einer 16-Jährigen entdeckt. Erst vor zwei Monaten wurde in der Nähe eine tote Frau gefunden. Verunsicherung macht sich breit.
Grausige Entdeckung in einer Kleinstadt: Auf den Tag genau zwei Monate nachdem in Barsinghausen die Leiche einer 55-Jährigen gefunden wurde, entdeckten Passanten eine weitere Frauenleiche. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine 16-Jährige aus der Nachbarschaft handelt. Eine abschließende Identifizierung steht noch aus. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Tötungsdelikts, geht schon vor dem Ergebnis der Obduktion von einem Gewaltverbrechen aus.

Laut Informationen der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" wurde die Tote am Sonntagnachmittag von Passanten halbnackt und blutüberströmt mit Kopfverletzungen gefunden. Das deckt sich mit Berichten eines Ortsansässigen in sozialen Medien. Die 16-Jährige soll sich in der Nacht zum Sonntag auf dem Heimweg befunden haben, berichtet die Zeitung weiter.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83954844/niedersachsen-maedchenleiche-gefunden-zweiter-fall-in-barsinghausen.html

Wer von den BRD-Verantwortlichen hat Töchter?

Wieviele Unschuldige müssen noch ermordet werden?

Wie oft schreibt die BRD Presse noch von sogenannten "Beziehungstaten"?

Wielange noch??

Sind das die "Verwerfungen" die Jascha Mounk bei Karen Miosga angekündigt hat??

Sind wir Europäer als Laborratten für Versuche "eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln."



Sonntag, 17. Juni 2018

Israelischer Abgeordneter: Jüdische Rasse ist das auserwählte, das klügste und herausragendste Volk .



Die "jüdische Rasse" sei die klügste der Welt und besitze das größte menschliche Kapital. Genau deshalb seien die Israelis besonders skeptisch gegenüber den aktuellen Korruptionsermittlungen gegen Benjamin Netanjahu, sagte ein israelischer Parlamentarier.
"Ich kann Ihnen etwas sehr Grundlegendes sagen", äußerte der Abgeordnete der nationalistischen Likud-Partei Miki Zohar während einer Radio-Debatte am Mittwoch. Laut dem Nachrichtenportal Times of Israel fügte er hinzu:

"Man kann die Juden nicht täuschen, egal was die Medien schreiben. Die Öffentlichkeit in Israel ist eine Öffentlichkeit, die zur jüdischen Rasse gehört, und die gesamte jüdische Rasse besitzt das größte menschliche Kapital, das klügste, das umfassendste.
Unter Berufung auf Meinungsumfragen, die trotz zahlreicher Skandale eine anhaltend breite Unterstützung für Netanjahu in der Bevölkerung abbilden sollen, behauptete Zohar, Statistiken zeigten, dass die "jüdische Rasse" zu schlau sei, um sich von der Medienberichterstattung über die zahlreichen Korruptionsermittlungen täuschen zu lassen. Der fragwürdige Versuch, den israelischen Premierminister zu verteidigen, brachte das Mitglied der Regierungspartei wenig später in Erklärungsnot.

Bitte hier weiterlesen:  https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/71509-israelischer-abgeordneter-juedische-rasse--auserwaehltes-kluegstes-volk/

Wer hätte je gewagt, das anzuzweifeln? 




Bundestag beschließt Beschaffung israelischer Kampfdrohnen für fast eine Milliarde Euro 

Die Abgeordneten des Haushaltsausschusses beschlossen am Mittwoch die Anmietung israelischer Kampfdrohnen des Typs "Heron TP". Waffen sollen sie noch keine tragen. Eines der wichtigsten Rüstungsprojekte für die Verteidigungsministerin, ist es zugleich eines der umstrittensten.
Union und SPD haben nach jahrelangen Auseinandersetzungen im Bundestag den Weg frei gemacht für die Beschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr. Damit erhält die Luftwaffe erstmals unbemannte Flugzeuge, die auch Waffen tragen können. Über die Bewaffnung selbst soll nach Verabredung im Koalitionsvertrag erst "nach ausführlicher völkerrechtlicher, verfassungsrechtlicher und ethischer Würdigung" gesondert entschieden werden.

Bitte hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/inland/71408-bundestag-beschliesst-beschaffung-israelischer-kampfdrohnen/

Er, der Bundestag, beschloß die Anmietung für eine Milliarde Euro.

 

Donnerstag, 14. Juni 2018

“Thinktanks und Wikipedia”, Interview von M. Fiedler mit Hermann Ploppa.





“Thinktanks und Wikipedia”, Interview von M. Fiedler mit Hermann Ploppa

Wikipedia ist schon in seiner Anlage marktradikal organisiert. Hermann Ploppa beleuchtet die Entstehung der Wikipedia im Zusammenhang mit transatlantischen Thinktanks und Stiftungen. Ein Beispiel der Beeinflussung ist die Ashoka-Foundation, bei der Jimmy Wales “Fellow” ist.
Herr Ploppa hat zum Thema “Wikipedia” einen mehrteiligen Aufsatz geschrieben, der bei Heise.de Telepolis veröffentlicht wurde.
Daraus einige Zitat:
“Der legendäre Onlinelexikon-Erfinder Jimmy Wales nutzt das Prestige seiner Erfindung Wikipedia, um seinem Freund Tony Blair bei der Werbung für despotische Regime behilflich zu sein.”
“Jimmy Wales und die strukturellen Probleme seines nunmehr monopolistischen Online-Lexikons. Wie sich Wirtschaft und Politik bei Wikipedia eingekauft haben.”
“Was hat der legendäre Begründer des Onlinelexikons Wikipedia mit Pornographie, Friedrich von Hayek und Tony Blair zu tun?”
Links:
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Jimmy Wales: eine Ikone mit Schönheitsfehlern
https://www.heise.de/tp/features/Jimmy-Wales-eine-Ikone-mit-Schoenheitsfehlern-3377061.html
Wikipedia: Zu groß, um zu überleben?
https://www.heise.de/tp/features/Wikipedia-Zu-gross-um-zu-ueberleben-3377269.html
Jimmy Wales im Olymp der Superreichen
https://www.heise.de/tp/features/Jimmy-Wales-im-Olymp-der-Superreichen-3377271.html
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Haben Sie den Film “die dunkle Seite der Wikipedia” gesehen? Wissen Sie davon, dass in der Wikipedia etwas nicht stimmt?
Die Wikipedia ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Es ist mehr als ein Lexikon. Es ist auch ein Scheinlexikon. Eine kleine aber effektive Meinungsmanipulationsmaschine. In gewissen Bereichen wird das Lexikon zum Pseudolexikon und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben, aber keine Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.
Ihnen ist in der Wikipedia noch nichts aufgefallen? Dann kann es sein, dass Sie bisher nur Artikel gelesen haben, in denen es um Naturwissenschaften und Technik und nicht um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien ging.
Wir beleuchten in jeder Folge einen Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia und zeigen auf, was dort nicht stimmt. Folgen Sie mit uns in die Abgründe einer Meinungsmanipulationsmaschine.

CDU - SPD Regierung verantwortet: "Polizei soll nur noch gegen Deutsche ermitteln".

Polizei soll nur noch gegen Deutsche ermitteln

von indexexpurgatorius
Nach Beschwerden von Linken und Grünen, dass die bisherige Kontrollpraxis der bevorzugten Überprüfung von Afrikanern „rassistisch“ sei, verkündete die Berliner Polizei, künftig nur noch Deutsche nach Drogenbesitz zu überprüfen.
Afrodeutsche werden aus rassistischen Motiven von der Polizei bevorzugt durchsucht. Das geht gar nicht“, so der Senator für Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt (Grüne).
Andreas Geisel (SPD), der Innensenator Berlins, gab deshalb der Berliner Polizei die Anweisung, bei Überprüfungen im Drogenmilieu von nun an nur noch Deutsche, bzw. „deutsch aussehende Personen“ zu überprüfen.
Polizeivizepräsident Michael Krömer erklärte, seine Behörde wolle „die Anweisungen der Politik möglichst rasch umsetzen.“ Er erwarte sich davon auch einen positiven Beitrag zur Polizeilichen Kriminalstatistik.
Die Anweisung dient derzeit nur dazu Drogendealer zu verschonen und diesen Narrenfreiheit zu gewähren um die Kriminalstatistik zu schönen.
Als nächster Punkt werden wohl Messerstecher, Totschläger und Vergewaltiger Narrenfreiheit erhalten und die Polizei wird dann vollends auf den Michel gehetzt um ihn in Angst und Schockstarre zu versetzen, maaslose Parteien-Diktatur


Wer sind die Rassisten wenn nur noch Deutsche, bzw. deutsch aussehende Personen überprüft werden. Na, dämmerts dem Leser langsam?

Dienstag, 12. Juni 2018

Sommerhit 2018: ANGIE....

Es fehlt nur noch: Stop your working, you are fired.

Das Bild sagt mehr als tausend Worte:  Merkel hat die Hände an der Hosennaht, wie es üblich ist für Befehlsempfänger. Keine "Merkelraute" diesmal. Ungläubige Mimik der alten, ehemals "mächtigsten Frau der Welt" von Obamas Gnaden.
Und dazu kommt noch, dass dieser vergleichsweise Niemand, BRD-Aussenminister, zur "Hochform" aufläuft und sich äussert:

Maas attackiert US-Präsident "Trumps Politik schadet Europa" https://www.tagesschau.de/ausland/maas-kritik-trump-101.html 

Die politisch verantwortlichen Damen und Herren der BRD haben noch immer nicht realisiert, wo ihr Platz ist. Sie werden es lernen müssen!

Dazu der folgende Artikel von Willy Wimmer, erschienen bei:

https://deutsch.rt.com/meinung/71301-you-are-fired-trump-g7-merkel/







Trumps Abrechnung mit Merkel und G7-Gesellen: "You are fired" 

US-Präsident Trump hatte auf dem G7-Gipfel in Kanada einen Abgang, der alles zum Ausdruck brachte. Was wollte er noch mit „Donald Tusk und den sechs Zwergen?“ Die hat er ohnehin unter Kontrolle, wie die Übernahme an der russischen Westfront durch US-Generäle zeigt.

von Willy Wimmer

Die US-Generäle wollen freie Fahrt für ihren Aufmarsch, und solange sie deutsche Minister wie Frau Dr. Ursula von der Leyen am Wickel haben, wird ihnen das auch gelingen. Damit auch jeder in Europa mitbekommt, was ansteht, verpesten endlose Panzerkolonnen den europäischen Frühling auf französischen, belgischen, deutschen und polnischen Autobahnen. Das erfüllt einen doppelten Zweck. Einmal gegenüber der Russischen Föderation, der man droht, nicht nur die von allen Menschen in Europa ersehnte Fußball-Weltmeisterschaft zu vermiesen. Die Westeuropäer hält man auf diesem Weg nachdrücklich davon ab, statt dümmlicher Rhetorik gegenüber der Russischen Föderation endlich zu dem zu kommen, was schon im November 1990 in der Charta von Paris niedergeschrieben wurde: eine Politik des Friedens, der guten Nachbarschaft, der friedlichen Streitbeilegung zu betreiben.
Aus dieser Welt hat sich Präsident Trump durch die Rücknahme seiner Zustimmung zur Abschlußerklärung des sogenannten „Gipfel-Streits von Quebec“ mit Donnerhall verabschiedet. Das frühzeitige Verlassen des Treffens und die beispiellos Art, seine Verachtung für die Quengler zum Ausdruck zu bringen, hat das alles deutlich gemacht. Mit diesem Verein hat er nichts als Ärger, und sie nehmen ihm auch noch die von ihm angesprochenen amerikanischen Arbeitsplätze weg. 

Stattdessen winkt ihm in Singapur Größeres, und das umfaßt nicht nur den Verzicht Nordkoreas auf eine aus amerikanischer Sicht nicht hinzunehmende, substantielle Bedrohung von „continental USA“. Korea ist der berühmte Schlüssel für die Zukunft. Es geht doch nicht um die „Juche-Ideologie“ oder die Verschärfung von Sanktionen. Madelaine Albright hat doch schon einmal vor dem Irak-Krieg gesagt, dass man eben den Preis von 500.000 toten Kindern zu zahlen hat, wenn das politische Ziel stimmt oder so ähnlich. Korea ist seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Asien und erst recht seit dem Korea-Krieg das Sinnbild für den eingefrorenen Konflikt zwischen China, Taiwan, Russland und den Vereinigten Staaten.
Da steht selbst die alte koreanische Kolonialmacht Japan ungefragt am Wegesrand. Für das Treffen in Singapur dessen Ergebnis nach allen diplomatischen Gepflogenheiten schon feststehen dürfte, bevor es auch nur angefangen hat, bedeutet dies aber, dass Präsident Trump über das Treffen mit Kim Jong-un die Beziehungen seines Landes zu China als Ganzes und Russland auf eine grundsätzlich neue Basis stellen wird. Auch im Falle eines möglichen Scheiterns dürfte das so sein, denn dann kann sich die Welt warm anziehen, siehe den amerikanischen Aufmarsch in Westeuropa gegen die Russische Föderation. In dem ein oder anderen Sinne könnte es mit diesem phänomenalen Coup dem amerikanischen Präsidenten Trump gelingen, die Restanten aus dem Ende des von den Vereinigten Staaten über das Ende des Ersten Weltkrieges in die Wege geleiteten Zweiten Weltkrieges zu beseitigen. Ein grundsätzlich anderes Verhältnis in den Beziehungen zwischen den neuen Machtzentren der Welt dürfte die Zukunft bestimmen.
Der Präsident der Russischen Föderation, Herr Putin und sein Kollege, Herr Xi aus China haben das zeitgleich zum Treffen in Kanada in diesen Tagen auch schon zum Ausdruck gebracht. Sie haben in einer gemeinsamen Erklärung klargestellt, dass künftig keine amerikanischen Kriegszüge ohne strikte Beachtung der Charta der Vereinten Nationen mehr hingenommen werden. Es war das, was der Westen ganz allgemein mit dem ordinären Angriffskrieg gegen Jugoslawien im Frühjahr 1999 losgetreten hatte, was die Welt ins Unglück gestürzt hat. Nicht nur Millionen Tote und zurückgebombte Gesellschaften sind das Ergebnis, sondern auch ein Zustand in den Vereinigten Staaten, gesellschaftlich und ökonomisch, der eine Wahl von Donald Trump dringend nötig machte, sollten die USA nicht das vom russischen Präsidenten so nachdrücklich beklagte Schicksal einer zerplatzenden Sowjetunion erleiden.
Und Frau Dr. Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin. Sie quengelte vor dem Abflug nach Kanada herum, dass Russland weiter sein ihm zustehender Platz am „Tisch der G“ verwehrt werden sollte. Die Begründung war deshalb spannend, weil auf die angebliche Haltung Russlands zum Völkerrecht verwiesen wurde. Wer hat denn die Endlos-Kriege des Westens gegen friedlich und eigenständig bleiben wollende Gesellschaften vom Zaun gebrochen. Im Sprachgebrauch einer deutschen Bundesregierung kam doch über Jahrzehnte das Wort „Völkerrecht“ überhaupt nicht mehr vor. Natürlich auch nicht mehr der Hinweis auf eine angeblich bestehende „westliche Wertegemeinschaft“, weil man die über verwendete Uran-Munition schon längst in Stücke geschossen hatte. Und dann redet man gegenüber Russland im Stile einer ungefragten „Platzanweiserin“? Das kann man sich nur in Deutschland leisten, wo nach langer Amtsdauer einer Bundeskanzlerin mit gleichzeitiger Zerstörung aller errungenen Werte ein ganzes Volk nachhaltig „traumatisiert“ zu sein scheint. Andere sehen das anders, wie es der amerikanische Präsident zum Ausdruck brachte, als Frau Dr. Merkel noch nicht einmal abgeflogen war. Donald Trump geht es darum, den Kollaps der USA zu verhindern und das in jeder Hinsicht. Da setzt er die dafür notwendigen Akzente und läßt sich nicht beirren.
Eine der tragenden Säulen der Washingtoner Kriegsallianz, bestehend aus den Republikanern vom Schlage des Senators Mc Cain und der gescheiterten Trump-Rivalin Hillary Clinton, hat das ganze westliche Dilemma rechtzeitig zum Ende des Gipfeltreffens zum Ausdruck gebracht. Es war Senator John Mc Cain höchstselbst, der Frau Dr. Merkel als deutscher Bundeskanzlerin seine ungeteilte Solidarität versicherte in ihrem Kampf gegen Präsident Donald Trump. Es ist der gleiche John Mc Cain, der mit seinen republikanischen und demokratischen Spießgesellen für die völkerrechtswidrigen Kriege des Westens und die nachfolgende Vernichtung der Substanz seines eigenen Landes und der des Westens ganz allgemein eine zentrale Verantwortung trägt. Diese Aufforderung nach dem Motto: „Hannemann, geh du voran!“ macht natürlich den Zustand des Westens deutlich.
Es ist die klare Aufforderung an die deutsche Bundeskanzlerin, mit der Washingtoner Nebenregierung statt dem gewählten amerikanischen Präsidenten Trump zusammenzuarbeiten. Nicht nur das wird bei diesen Äußerungen aus Washington deutlich. Gegenüber Clinton, Bush, dem Unsäglichen und Obama, die die Verantwortung für den Zustand Amerikas und des Westens tragen, hätten Frau Dr. Merkel und die anderen europäischen Lichtgestalten einmal die „Klappe so aufreißen müssen“ wie sie es jetzt gegenüber Donald Trump ungefragt von sich geben, weil sie offenbar nicht mitbekommen haben oder es ignorieren, dass der amerikanische Präsident Donald Trump heißt.





 

Montag, 11. Juni 2018

Der Todeskuß des „NSU“.



Der Todeskuß des „NSU“

Wer eine politische Bewegung oder Entwicklung stoppen will, der muss sich an deren Spitze setzen und sie umarmen. Je brutaler, desto nachhaltiger. Das ist in etwa die Lehre, die wir aus dem „Terrorismus“ der „RAF“, vor allem der späten „RAF“ ziehen können. Niemandem haben die Taten der „RAF“ mehr geschadet, als der außerparlamentarischen linken Opposition. Wofür linke politische Gruppen auch immer demonstriert und Massen mobilisiert haben – stets setzte sich die „RAF“ mit Mordanschlägen und entsprechenden „Bekennerbriefen“ an die Spitze dieser Trends und brachte sie todsicher zum Erliegen.
Es kommen uns zum Beispiel die berechtigten Massenproteste Anfang der 1990er gegen die Privatisierungsmethoden der Treuhandanstalt in den Sinn, bei der Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder ohnehin einen schweren Stand gegen die Privatisierungswahnsinnigen in seiner eigenen Behörde hatte. Dann kam (mal wieder) zum rechten Zeitpunkt die „RAF“, umarmte die Massenproteste mit einem sinnlosen Mord ausgerechnet an Rohwedder und fortan brachen die Proteste zusammen. Kaum jemand wollte noch auf die Straße gehen, wenn er dafür mit „RAF“-Mördern in Zusammenhang gebracht wird.
Immer deutlicher zeichnete sich seit Anfang der 1980er Jahre ab, dass die Terrortaten der vermeintlichen „RAF“ politisch sinnlos waren und genau das Gegenteil von dem erreichten, was sie vorgaben erreichen zu wollen. Der Mord an Alfred Herrhausen zum Beispiel nützte vor allem US-Bankster-Eliten, für die politische Linke ergab sich daraus überhaupt kein Vorteil. Gleichzeitig wurde die „RAF“ zum spurlosen Phantom, zu dem die Ermittlungsbehörden keine Erkenntnisse mehr in Erfahrung bringen konnten, wollten oder durften. Sicherheitsexperten waren sich einig, dass die Morde der „RAF“ unverkennbar geheimdienstliche Züge angenommen hatten. Besonders verdächtig: Die vermeintlichen Terroristen verzichteten im Gegensatz zu früher selber darauf, sich eindeutig zu verifizieren, was für ihre Glaubwürdigkeit zwingend notwendig gewesen wäre.


BILD betrieb damals schon Elitenpropaganda mit falschen Hinweisen
Das RAF-Phantom scheint Geschichte, die Lehren daraus sollten es nicht sein. Denn die Methoden sind heute dieselben, nur richten sie sich mittlerweile gegen andere Richtungen. Die vollständige Diskreditierung des Islam durch geheimdienstlich organisierten IS-Terrorismus ist ein aktuelles Paradebeispiel für die Todeskuß-Strategie. Vor lauter Angst und Entsetzen über die Brutalität solcher Anschläge wie in Paris, Brüssel oder Berlin stellt aber niemand die Frage, ob es denn aus Sicht eines Islamanhängers überhaupt Sinn macht, mit derlei Attentaten seine eigene Religion ins Nirwana zu bomben? – Nein, es macht natürlich keinen Sinn. Weil sich auch der dümmste Araber ausmalen kann, dass er mit solchen Anschlägen den islamischen Staaten nicht zur Macht verhelfen, wohl aber einen totalen westlichen Vernichtungskrieg gegen seine eigenen Länder auslösen kann.
Auf gut deutsch: Islamistische Bombenleger würden genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie vorgeben, erreichen zu wollen. Ihre Anschläge sind genau der Vorwand, den die westliche Allianz unter Führung der USA braucht, um sich die arabischen Ländereien in Nahost mit kriegerischen Mitteln endlich unter den Nagel reißen zu können. Jeder Araber, dem seine Religion und sein Land am Herzen liegen, wäre also ziemlich dumm, seinen Feinden auf so plumpe Weise zu helfen. Aber dieser krasse Widerspruch fällt – wie einst bei der „RAF“ – wieder einmal kaum auf. Die kriminalistische Grundsatzfrage „Wem nutzt es?“ wird schlicht nicht gestellt.
Abgesehen von widerspenstigen islamischen Ländern, die den Weltherrschaftsplänen der USA im Wege stehen, gibt es zumindest in Europa noch ein anderes Hindernis, dass sowohl der Bildung einer europäischen Einheitsdiktatur, als auch dem damit verbundenen Wunsch nach Massenzuwanderung entgegensteht: Der Nationalismus. Nicht nur Deutsche, sondern auch Franzosen, Schweizer, Polen und andere Völkerschaften wollen sich immer noch nicht vollständig damit abfinden, ihre nationale Souveränität und Eigenheit aufzugeben und sich mit Millionen Zuwanderern aus fremden Kontinenten zu vermischen.
In Deutschland haben es nationale Oppositionelle historisch gesehen deutlich schwerer – dafür hat Hitler mit seinen Finanziers aus der Wall Street gründlich gesorgt. Dennoch ist auch hier der Widerstand in der Bevölkerung gegen fremde Zuwanderungsmassen und nationale Auflösungserscheinungen nicht totzukriegen. Besonders zu schaffen machte den Eliten die Tatsache, dass in den späten 1970er Jahren auch die Jugend wieder verstärkt zum Nationalismus zurückfand und damit in die Öffentlichkeit ging. Damit hatten die Mächtigen nach all der Umerziehungspropaganda kaum noch gerechnet.
Doch in den 1980er Jahren formierte sich eine junge nationale Opposition, die durch den Zusammenbruch der DDR noch extrem befeuert wurde. Anfang der 1990er Jahre erlebte die nationale Bewegung einen ungeahnt starken Zulauf, „rechts zu sein“ wurde zum Trend der Jugend. Der Autor dieser Zeilen war damals selbst dabei und erlebte ein nationales Erwachen, dass kaum mehr für möglich gehalten wurde und vor allem in der ganz normalen Bevölkerung großen Rückhalt erfuhr. Natürlich stand damals schon die Überfremdungspolitik der Etablierten von schwarz bis grün im Fadenkreuz, denn zu dieser Zeit erlebte die BRD die bis dahin größte Zuwanderungswelle durch massiven Missbrauch des von den Alliierten ins Grundgesetz geschriebenen Asylrechts.
Überall kam es zu Protesten gegen Asylantenheime. Die Wut der Bürger richtete sich aber nicht gegen den einzelnen Ausländer, sondern ausdrücklich gegen die Politiker. Die Proteste verliefen weitgehend friedlich und setzten die Politik zunehmend unter Druck. Das System musste reagieren. Plötzlich kam es zu Brandanschlägen. Während sich in Rostock-Lichtenhagen die Stimmung noch halbwegs nachvollziehbar aufheizte und eskalierte, flogen die Brandsätze in Mölln und Solingen wie aus heiterem Himmel ohne jeden nachvollziehbaren Anlass. In beiden Fällen traf es keine Asylantenheime, in beiden Fällen kam es vorher zu keiner aufgeheizten Stimmung wie in Rostock. Aber Mölln und Solingen wurden von Medien und Politik zum Fanal erklärt: Rechter Terrorismus!
Im Zuge der staatlich organisierten Lichterkettenhysterie konnten zwei unerklärliche Brandanschläge eine ganze Protestbewegung umarmen und ihr den Todeskuß verpassen. Kein Bürger wollte mehr zusammen mit den plötzlich zu Terroristen kriminalisierten „Nazis“ gegen Asylantenheime protestieren. Die Politik brauchte nur noch einen halbgaren „Asylkompromiss“ schließen und das Thema war von der Tagesordnung verschwunden. Erst später deutete sich an, dass zumindest im Fall Solingen der Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ die Finger im Spiel hatte. Ein V-Mann des Geheimdienstes hatte über sein Fitnessstudio ein paar rechte Jugendliche um sich geschart und zu dem Anschlag angestiftet. Für den Anschlag in Mölln wurden szenetypische Glatzen verurteilt, von denen bis heute keiner weiß, von wem sie angestiftet oder bezahlt wurden. Schon damals gab es klare Hinweise auf einen Streit im Drogenmilieu, in das der türkische Vater des verbrannten Mädchens verwickelt gewesen sein soll.
Der Aufstieg der nationalen Opposition ließ sich dadurch aber nicht aufhalten. Nach Jahren der Verbote und Repression folgte eine neue Erfolgswelle zum Ende der 1990er Jahre. Eine Demonstration im März 1997 in München gegen die unsägliche „Wehrmachtsausstellung“ der Herren Reemtsma und Heer brachte mit über 5.000 Teilnehmern eindrucksvoll zum Ausdruck, dass die Kriminalisierungsversuche des Staates ins Leere gegangen waren. Spätestens zu dieser Zeit müssen bestimmte Behörden mit Nachdruck begonnen haben, an einer rechten Terrororganisation nach dem Vorbild der „RAF“ zu stricken. Das Gerede vom angeblich existierenden „rechten Terror“ begann freilich schon Jahre zuvor, erinnert sei an dubiose Briefbomben, die um 1992/1993 herum an verschiedene Prominente oder Politiker verschickt wurden. Die Absender waren freilich nicht in der nationalen Opposition zu suchen, aber schon der Verdacht genügte für entsprechende Propaganda.
Tatsächlich aber erwiesen sich nationale Oppositionelle als nicht sonderlich empfänglich für terroristische Ideen. Das Beispiel „RAF“ war noch zu gut in Erinnerung, als dass jemand, der auch nur halbwegs bei Trost war, so etwas noch mal auf der rechten Seite versuchen würde. Psychopathen und bezahlte V-Leute gibt es freilich in jeder politischen Bewegung. Auch in „Neonazi“-Kreisen gab es hier und da immer mal wieder ein paar Spinner, die mit Turner-Tagebüchern prahlten, vom bald kommenden Bürgerkrieg und „brauner Armee-Fraktion“ faselten oder bewaffnete Sektionen nach dem Vorbild der höchst dubiosen „C18“-Gruppierung aus Großbritannien gründen wollten. Fest steht aber, dass sich diese wenigen Spinner niemals und nirgendwo in der politischen Rechten durchsetzen oder auch nur ansatzweise Unterstützung gewinnen konnten. Zu gut wusste jeder wirklich politische Aktivist, welcher Schaden der nationalen Sache damit droht und welche Repression folgen muss, wenn man sich auf derlei Unsinn einließe.
Im Gegensatz zu von Hause aus verschwörerisch organisierten Antifa-Gruppen, die ihre politische Leere gerne durch Militanz füllten, herrschte in nationalen Kreisen immer die Auffassung vor, dass das Volk ideologisch überzeugt werden musste, wenn man politisch Erfolg haben will. Mit terroristischen Anschlägen wäre das nicht zu machen gewesen und es hätte auch überhaupt keinen Sinn gehabt: Angesichts von Millionen Ausländern im eigenen Land wäre es nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen, wenn irgendwelche Radikalinskis losgegangen wären, um ein paar wenige Ausländer umzulegen. Wie lange hätte das dauern sollen, wenn man das Überfremdungsproblem auf die Weise hätte „lösen“ wollen?
In den 1990er Jahren verdichteten sich die Hinweise darauf, dass es der feuchteste Traum des Staates war, endlich eine rechtsterroristische Truppe mit der (scheinbaren) Kontinuität einer „RAF“ im Umfeld der nationalen Opposition etablieren zu können. Da es von selber einfach nicht passieren wollte, hätten Geheimdienste schon massiv nachhelfen müssen. Aber die bescheidene Qualität der allermeisten V-Leute reichte nicht zu mehr, als hier und da Verstöße gegen Meinungsdelikte und Auseinandersetzungen mit politischen Gegnern anzustiften. Versuche, bewaffnete Gruppen zu schaffen und zu instrumentalisieren scheiterten immer wieder. Eine seltene Ausnahme fand sich in München, wo es einem V-Mann gelang, eine kleine lokale Kameradschaft zu steuern und zu einem Anschlag auf eine im Bau befindliche Synagoge zu animieren. Die Nummer flog planmäßig kurz vorher auf, die gewünschte Medienpropaganda verkehrte sich jedoch schnell ins Gegenteil und verstummte, als klar wurde, dass der Staat selbst den Anschlag intoniert hatte.
Aber Todesküsse lassen sich auch posthum verabreichen, wie der „NSU“ uns zeigt. Da eine Kontinuität nach Beispiel der „RAF“ in nationalen Kreisen einfach nicht zu etablieren war, blieb als einzige Möglichkeit, im Nachherein eine entsprechende Terror-Legende zu stricken und mit bis dahin ungeklärten Mordfällen in Verbindung bringen. Das hat allerdings einen entscheidenden Nachteil, der einfach nicht zu erklären ist: Die vermeintliche Terrortruppe verübt jahrelang Morde, ohne sich dazu zu bekennen, was für Terroristen keinen Sinn ergibt. Da hilft es auch nicht, im Nachherein viele Jahre später eine vermeintliche „Bekenner-CD“ mit einem dubiosen Paulchen-Panther-Comic und eingestreuten Zeitungsartikeln verschicken zu lassen. Im Video zeigen sich weder die Täter selbst noch wird dort Täterwissen preisgegeben.
Zudem kam der Todeskuß des „NSU“ zu einer Unzeit: Seit Jahren hatte die nationale Bewegung mit massivem Aktivistenschwund zu kämpfen und lag im Jahre 2011 weitgehend am Boden. Kaum etwas war übrig geblieben von den starken Jahrgängen des vorherigen Jahrzehnts. Der Zenit war überschritten, junge Leute rückten aufgrund der massiven Umerziehungspropaganda an den Schulen kaum noch nach. Es gab im Jahr 2011 auch keinerlei Perspektiven auf ein schnelles Wiedererstarken, wie z.B. in den Jahren nach dem ersten gescheiterten NPD-Verbot 2003, die der nationalen Opposition allgemein wieder Auftrieb gaben oder den Massenprotesten gegen Hartz IV im Jahr 2004, an denen sich die nationale Opposition insbesondere in Mitteldeutschland erfolgreich hocharbeiten konnte. 

Geburtsstunde des „NSU“ im Nov. 2011: Brennendes Wohnmobil mit den toten Uwes

Bis heute ist unklar, warum der „NSU“ im November 2011 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Ob sich einfach nur die günstige Gelegenheit bot? Oder ob die politischen Eliten schon wussten, dass zwei Jahre später die größte Flüchtlingswelle in der Geschichte der BRD einsetzen wird und die nationale Opposition deshalb schon vorsorglich einen schweren Schlag verpasst bekommen sollte? – Für letzteres sprechen auf jeden Fall die Morde, die dem „NSU“ unterstellt wurden: Morde an Ausländern, also vermeintlicher „Rassismus“ und „Ausländerhass“. Nationalen Oppositionellen sollte mit diesen „NSU-Morden“ endgültig die Möglichkeit genommen werden, die etablierte Überfremdungspolitik zu kritisieren, ohne in einem Atemzug mit „rechtsterroristischen Mordtaten“ genannt zu werden.
So lassen sich unliebsame politische Bewegungen sehr gut in der Öffentlichkeit unmöglich machen. Wann immer Rechte vor Massenzuwanderung warnen, wurden sie ab sofort immer gleich mit den schießwütigen Uwes vom „NSU“ in eine Ecke gestellt. Wer will das schon? Und das auch noch für Taten, für die es nicht einmal klammheimliche Sympathie geben konnte. Da reisen zwei Verrückte also jahrelang durch die Republik und treiben einen erheblichen logistischen Aufwand, um dann „lediglich“ 9 (in Worten: neun!) Ausländer zu treffen, die nicht einmal eine besondere politische Bedeutung hatten. Wer wirklich aus „Rassismus“ oder „Ausländerhass“ morden wollte, der könnte mit weit weniger Aufwand und in viel kürzerer Zeit ungleich mehr Ausländer umbringen und würde an der politischen Lösung des Problems dennoch kläglich scheitern.
Wie schon die späten „RAF“-Morde machen auch die vermeintlichen Taten des zurechtgestrickten „NSU“ politisch einfach keinen Sinn. Sie weisen aber eine interessante Gemeinsamkeit auf: Die Täter hinterlassen keine Spuren. An keinem einzigen Tatort. Die Morde werden aber mit einer Professionalität verübt, die nicht von Hobby-Terroristen und schon gar nicht von schlichten Glatzen aus dem Osten zu erwarten ist. Es gibt nicht nur keine Spuren der Uwes an den Tatorten, es gibt auch keinerlei Hinweise darauf, dass die beiden überhaupt zu solchen Profikiller-Taten qualifiziert gewesen wären.
Von professioneller Qualität war jedoch die Beförderung der beiden vermeintlichen „NSU“-Haupttäter ins Jenseits. Klar ist nur, dass die Selbstmordtheorie nicht stimmen kann. Wer aber die tödlichen Schüsse auf die Uwes abfeuerte und anschließend den Wohnwagen mit samt ihren Leichen in Brand setzte, wurde nie ernsthaft ermittelt. Bleibt als einzige Überlebende des rätselhaften „NSU“-Phantoms nur eine gewisse Beate Zschäpe übrig, die sich freiwillig den Behörden stellte und von Anfang an signalisierte, das nun folgende Ermittlungstheater mitspielen zu wollen. Schon früh gab es unwidersprochene Medienberichte, dass Zschäpe geheimdienstlich involviert sei. Fakt ist, dass sie im Schauprozess vor dem OLG München ihre Rolle dahingehend erfüllt hat, dass sie die offizielle Anklageversion bestätigte.
Am Ende wird der Prozess bestätigen, was die hellseherischen Abgeordneten des deutschen Bundestages schon lange vor Beginn der Beweisaufnahme wussten: Es gab eine „rechtsterroristische“ Vereinigung namens „NSU“, die Morde an neun Ausländern begangen hat. Logik hin, Beweise her – es wurde per Beschluss manifestiert, was endlich manifestiert werden musste. Die Gelegenheit war günstig und die Schar der Profiteure unendlich groß. Den Schaden hat – wie einst die linke APO – einzig eine politisch unliebsame Opposition, die seit dem Todeskuß des „NSU“ im November 2011 mit dem Makel eines vermeintlichen „Rechtsterrorismus“ behaftet ist.
Ein Umstand, der vor allem für das vermeintliche „Umfeld“ folgenschwer sein kann. Auch die „Umfeld-Strategie“ kennen wir schon aus Zeiten der „RAF“. Das „Umfeld“ zu definieren und zu kriminalisieren, war den Behördenapparaten immer viel wichtiger, als die Spur der Täter plausibel zu verfolgen.
Ironischerweise bemühen sich ausgerechnet vermeintliche linke Kreise besonders eifrig darum, dem zurechtgestrickten „NSU“ ein möglichst großes „Umfeld“ an echten nationalen Oppositionellen anzudichten. Dabei sollten doch gerade linke Oppositionelle nur zu gut wissen, dass es sich dabei um eine Methode der Geheimdienste handelt, deren Auswirkungen sie damals selber zu spüren bekamen. Das wirft zwingend die Frage auf, ob es sich bei diesen „Linken“, die heute auf dem „NSU“-Phantom herumreiten, überhaupt noch um politische Oppositionelle handelt? Oder bestätigt sich hier nicht der Verdacht, dass all diese Antifa-Strukturen ebenso zum Geheimdienstsumpf gehören wie „NSU“ und „RAF“?
 https://presseluegenclub.blogspot.com/2018/06/der-todesku-des-nsu.html


Übrigens war der SPD Mann, Sebastian Edathy, auf dessen Rechner Pädophilenbilder aus Kanada gefunden wurden, weswegen er unter dubiosen Umständen zurücktreten musste, Leiter des NSU-Untersuchungsauschusses.
https://www.broeckers.com/2014/02/17/edathy-nsu-nsa/

Ein Schelm, der Böses dabei denkt. 





Zum Thema:

SPD-Elite: Sebastian Edathy - Ermittlung wegen Kinderpornografie..


Was haben Uwe Barschel und Kaiserin Elisabeth von Österreich gemeinsam?


 

Trump, G7, Bilderberg, SOZ oder Das letzte Wochenende des transatlantischen Globalismus.

von Diogenes Lampe

Die folgende Analyse ist wie meine vorherigen widerum nur meine Meinung, verbunden mit meinen Spekulationen. Entsprechend sollte sie gelesen und durchdacht werden, um aus ihr subjektiv den bestmöglichen objektiven Erkenntnisgewinn zu ziehen.
Die G7 vereint die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Großbritannien, Kanada, Japan, Deutschland, Frankreich und Italien. „Vereint“ ist inzwischen natürlich nur noch ein Euphemismus. Denn davon kann keine Rede mehr sein. Weder innerhalb der USA noch Großbritanniens, geschweige innerhalb der G7. Trump will offensichtlich nicht einmal mehr so tun, als ob dieser „informelle Zusammenschluß der bedeutendsten Industrienationen der westlichen Welt“ für ihn noch irgend eine Relevanz hat; außer der, Frankreich und Deutschland ganz offensichtlich und halbwegs geordnet an Russland und China zu übergeben und damit die EU zu schwächen. Dieses Gremium wird es folglich schon bald nicht mehr geben. Denn es ist nicht nur obsolet sondern nur noch grotesk, schaut man sich die Führungsgestalten dieser Staaten etwas näher an, die es bevölkern.

Blicken wir außerdem auf das, was sich in den Mitgliedsstaaten in letzter Zeit alles so ereignet hat, dann kann man zusammenfassend sagen, dass die G7-Treffen (man denke nur an das vom vorigen Jahr auf Sizilien) eigentlich für Trump nur noch dazu geeignet sind, die Transatlantische Globalistenfraktion samt ihrer glorreichen Machtlosigkeit der ganzen Welt - vor allem aber den weltweiten Investoren der ebenfalls obsoleten NWO - vorzuführen. Und genau das tut er erneut (wie kurz zuvor bezüglich Nordkorea) mit seiner inzwischen beinahe typischen Masche, den transatlantischen Handpuppen der Malteserfraktion etwas in Aussicht zu stellen, an das sich seine Gegner zunächst hoffnungsvoll klammern, weil ihnen gar nichts anderes mehr übrig bleibt, um dann in letzter Sekunde einen Rückzieher zu machen, woraufhin sie nur noch bedeppert dastehen. So diesmal bei der Unterschrift unter eine gemeinsame Erklärung der G7. Ohne die Unterschrift Trumps aber ist das ganze Treffen als Signal für Investoren dieser „führenden“ Industrienationen komplett sinnlos. Da können sie noch soviel betrügerische Klimavereinbarungen zugunsten ihrer bereits getätigten Investitionen abschließen. Das Kapital derer, die darin investiert haben, ist futsch und kann ihnen auch nicht mehr ausreichend durch Steuergelder ersetzt werden.

Trudeau und Macron - zwei Opfer satanischer Pädophilennetzwerke der Jesuiten und Malteser wurden kalt gestellt

Da ist z. B. der kanadische Ministerpräsident Trudeau. Ein Nomenklaturbürschlein und Vorzeigemultikulti. Knietief im Globalistensatanismus und Pädophilensumpf watend, wenn man kanadischen Insidern glauben kann, die seinen Hintergrund gründlich analysiert haben. Vermutlich war er selbst als Kind Opfer der Kinderschänder, denn zu denen gehörte eben auch sein eigener Vater Pierre Trudeau nach glaubwürdigen Zeugnissen anderer MK-ULTRA-Opfer.

Vermutlich wurde Justin Trudeau noch gründlicher missbraucht als sein französischer Amtskollege Macron, der bekanntlich seine Kinderschänderin gleich geheiratet hat; eine Jesuitin, die einst seine Lehrerin war und sich heute als Premiere Dame von Frankreich feiern läßt. Angesichts der kontinuierlichen Maitressenwirtschaft in Schloss Bellevue seit Buprä Wulff; vor allem aber seit dem Konkubinat, dass uns der ehebrecherische und russophobe Pfaffe Gauk zumutete, sollten wir uns da allerdings mit deutscher Häme zurück halten. Diese moralische Verkommenheit konnte nicht mal Steinmeier mehr toppen, der aktuell das Bundespräsidentenamt beschädigt.

Die Hochzeit von Trudeaus Eltern wurde 1968 vom Militär innerhalb einer LSD-Versuchsreihe arrangiert. 1970 ließ der Vater von Justin, Pierre Trudeau, Pierre Laporte entführen und ermorden, der hinter seine pädophilen Verbrechen gekommen war und ihn damit erpressen wollte. Mutter Margereth, die sich mit Rockstars und britischen Royals bei Drogenparties amüsierte, brannte schließlich 1977 mit den Rolling Stones („Sympathie for the devel“) durch und verfiel in manische Depressionen, während ihre und die Söhne Pierres nun von dem sich offen zu Sadismus und Pädophilie bekennenden Soziologen von der Universität York (Toronto), John Seeley (1913-2007), erzogen wurden.

Beobachtet man Trudeau etwas genauer, dann ist sein posttraumatischer Stress unverkennbar. Als er z.B. nach dem Tod seines Vaters die Grabrede halten sollte, erzählte der inzwischen 28jährige Sohn in aller Öffentlichkeit eine seltsame Geschichte, wie sein Vater ihn als Sechjährigen auf eine Militärinstallation in Alert, dem nördlichsten Punkt Canadas, mitnahm, wo er leibhaftig den Weihnachtsmann traf. Da erst merkte er, so in seiner Laudatio auf den Verstorbenen, wie mächtig und wunderbar sein Vater sei.

Er machte bei seiner Rede durchaus den Eindruck, unter einer ausgeprägten Gehirnwäsche zu leiden. Opfer von MK-ULTRA und Pädophilie bestätigen, dass der Missbrauch von Kindern oft in solchen abgelegenen Militäreinrichtungen statt fand und findet.

Heute führt einer dieser von Satanisten gepeinigten und manipulierten Menschen mit Stockholmsyndrom also Kanada, der andere Frankreich, während in Großbritannien Pfarrerstochter May alles unternimmt, um den dortigen Kinderschänderskandal mit Gewalt unter der Decke zu halten; bereit, jeden von der Stelle weg zu verhaften und in den Knast zu stecken, der es wagt, die Kinderschänder auch nur vor dem Gerichtsgebäude zu filmen. Was sie damit nun ernten wird, sind allerdings Massenproteste, die sich auf der ganzen Insel verbreiten und die Wut auf die Pädophilenbanden nur noch verstärken werden.

Der japanische Premier Shinzo Abe ist derweil von Finanzskandalen im eigenen Land gebeutelt, in die er und seine Frau wie der Finanzminister privat verstrickt sind. Er wird den nächsten Parteitag seiner Partei vielleicht nicht mehr überstehen. Die geopolitische Bedeutung Japans verliert sich in Anbetracht des Aufstiegs Chinas im asiatischen Raum wie die der Briten im europäischen. Also auch in Japan scheinen künftige Investitionen des verzweifelten westlichen Fiatkapitals der Globalisten alles andere als sicher.

Vom Merkel, das sich immer tiefer in seine Staatsverbrechen verliert, brauche ich hier sicher nicht viel reden. Die Verlierergroko macht mit diesem grotesken Personal auf der Regierungsbank in der Welt nur noch Eindruck bezüglich des Grades der Lächerlichkeit dieses feministischen Pöbels, dessen Verkommenheit man nicht einmal in Deutschland für möglich gehalten hätte, obwohl es in den letzten zwölf Jahren diesbezüglich wahrlich nicht verwöhnt wurde. Aber diese bewußt herbeigeführte Verwahrlosung des Sittlichen im Staat durch permanenten Rechtsbruch innerhalb der Exekutive wie Judikative und den Regimevertretern der Legislative entzieht sich eben dem normalen gesunden Menschenverstand.

Italien hat eine neue EU-feindliche Regierung, die nicht nur der Politik des Transatlantischen Imperiums in Rom den Gar aus macht, den Euro infrage -und sich dabei auf Trumps und Putins Seite stellt. Conti, der wie der US-Präsident auch die Russen wieder am Tisch haben will, um Italien vor dem pekuniären Zugriff Deutschlands und Frankreichs zu schützen, wird so vor allem Merkel und ihren neuen Finanzministerversuch weltweit vorführen, in dem es der Austeritätspolitik des alten Schäuble den Stinkefinger auf Kosten der deutschen Steuerzahler zeigen wird. Dass dies Deutschland finanziell in die Knie zwingen muss und somit auch die wichtigste Finanzquelle der Franzosen zum Versiegen gebracht wird, ist evident. Die Folge muss das Ende des Euro sein. Und in einem hat das Merkel völlig recht: Scheitert der Euro, scheitert die EU. Genau darauf haben es die drei neuen Großmächte aber abgesehen und sammeln nun ihre neuen Verbündeten.

Trump übergibt Frankreich und Deutschland an Russland

Trump forderte nun dieses groteske G7-Treffen der Obsoleten auf, Russland wieder aufzunehmen, wobei er sich natürlich im Klaren war, dass Merkel, Macron, May und Trudeau dies als die ersten Russophoben des Globus strikt ablehnen mussten. Für den neuen Premier Italiens Conte ein innerer Vorbeimarsch, hierin Trump zu unterstützen.

Für Putin ist diese G7 nur noch Gelaber, ließ er die Welt wörtlich wissen, während Trump mit seiner verfrühten Abreise und seiner Weigerung, eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen, seinerseits die Laberthese Putins eindrucksvoll bestätigte und untermauerte. Das nächste Treffen des russischen Präsidenten mit Trump dürfte bereits in Planung sein.

Bilderberg ist nur noch ein Zwerg
Derweil planten zur gleichen Zeit die Bilderberger in Turin, wie sich die Globalisten -und Malteserfraktion unter der Leitung der jesuitischen Beharrungskräfte vom immer deutlicher steigenden Investitionsdruck befreien können. Denn die westlichen Großbanken sind bis unter die Decke mit Dollarsäcken gefüllt, für die keiner mehr Realwerte hergeben will. Die haben ohnehin schon die Chinesen, denn die geben Gold für Eisen und nicht Papier.

Egal, was da in Turin auf der Tagesordnung stand; in dieser Phase des Untergangs ist es für die Bilderberger Faschistenbande überlebenswichtig, das in den Zentralbanken der FED und der BIZ akkumulierte Kapital irgendwie noch mit Realwerten in Zusammenhang zu bringen. Sonst ist Ende im Gelände. D.h., man wird nun noch verstärkter auf die Privatisierung staatlich kontrollierter Unternehmen in den Staaten der EU dringen, deren Regierungen aber kaum noch bereit sind, das Tafelsilber zu verscherbeln wie bisher. Sie haben nur noch zwei Optionen: Bürgerkrieg in der EU oder Anschluß an Eurasien, d.h. Russland und China zu deren Bedingung.

Es kristallisiert sich nun also nach dem G7 und Bilderberg klar heraus, dass beide keine globalen Machtfaktoren mehr sind. Trumps Auffordernung, Russland wieder zu den G7-Treffen zu laden, ist daher nichts anderes, als die Aufforderung an Deutschland und Frankreich, sich in den Machtbereich Eurasiens zu begeben und an Großbritannien und Japan, in seinen eigenen. Also wieder zeigt er uns, dass es nur noch drei Großmächte gibt, welche die globalen Umstellungen verhandelt: USA, Russland und China. Frankreich und Großbritannien haben sich als einstige Großmächte endgültig überlebt. Die Deutsche Frage wird letztlich nur noch zwischen den USA, Russland und China entschieden. Merkels Zeit läuft immer schneller ab.

China läßt die westliche Finanzwelt auflaufen
Die eurasischen Realwerte haben entweder längst die Chinesen aufgekauft, oder sie haben Optionen drauf. Um die Afrikas und Lateinamerikas wird noch mit den USA verhandelt. Doch auch hier zeigt sich wie in Trumps Zollpolitik die Tendenz, dass sich die USA aus dem geopolitischen Raum zurück ziehen um wieder „great again“ werden zu können. D.h., um die USA überhaupt noch für den Vatikan als 3. Großmacht zu retten, muss jetzt dringend der Binnenmarkt gestärkt werden. Denn die Gefahr des Auseinanderfallens des nordamerikanischen Staatenbundes ist ebenfalls äußerst real angesichts der Megapleite vieler wirtschaftlich bedeutender Staaten; allen voran Kalifornien.

Weil kaum noch Investitionsmöglichkeiten übrig sind, können aber auch in der EU die westlichen Regierungen nur noch unter dem sich steigernden Protest ihrer von Migrantenmassen gebeutelten „Untertanen“ ihre Privatisierungsorgien weiter führen. Die, welche nun Frankreich erfaßt hat, schürt nur noch die jetzt schon bürgerkriegsähnlichen Zustände gefährlich weiter. Ähnlich in Spanien, wo nun eine sozialistische Regierung an der Katalonienfrage scheitern wird, wenn sie sich nicht Russland und China anschließt; so, wie es Portugal bereits getan hat.

Die SOZ
Xi hat denn auch zeitgleich mit dem G7-Gipfel zum Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit nach Qingdao, ins östliche China eingeladen. Sein erklärtes Ziel: Nichts weniger, als die WHO ganz übernehmen. „Wir müssen die Regeln der Welthandelsorganisation aufrechterhalten, das multilaterale Handelssystem unterstützen und eine offene globale Wirtschaft aufbauen“, sagte Xi (berichtet epochetimes). Russland, Weißrussland, Indien, Pakistan, Afghanistan, Kirgistan, Usbekistan und Tadschikestan nahmen an diesem Treffen teil, das immerhin 40 % der Weltbevölkerung und 20 % des Welthandels vereint. Es sind aber auch die Staaten, welche über die bedeutendsten natürlichen Ressourcen verfügen, deren prozentualer Anteil bezüglich aller Weltvorkommen bisher nur geschätzt werden konnte, weil ein Großteil noch gar nicht erschlossen wurde.

Schon kurz vorher hatten Putin und Xi der Welt bei einem Treffen demonstriert, dass kein Blatt mehr zwischen ihnen passt. Das werden nun auch die May-Briten zähneknirschend zur Kenntnis genommen haben. Denn das bedeutet für sie nichts weniger als das Scheitern ihrer Geopolitik, die darin besteht, China gegen das verhaßte Russland auszuspielen. Sie müssen sich nun ganz Trump ergeben, wollen sie sich nicht ihrem Erzfeind Russland ausliefern. Denn in Eurasien ist nichts mehr für sie zu holen.

Zwischenbilanz:
Dieses Wochende hatte es also in sich. Die Weichen werden immer deutlicher Richtung Seidenstraße gestellt. Trump demonstrierte, dass es zwischen den USA, Russland und China längst geopolitische Übereinkünfte geben muss, welche das künftige globale System der drei Großmächte bereits unumkehrbar installiert haben. Frankreich und Großbritannien werden als geopolitische Spieler regelrecht abgeräumt. Deutschlands Weg Richtung Russland ist auch nicht mehr zu verhindern. Egal, was uns die transatlantischen Presstituierten noch weiß machen wollen. Die deutsche Wirtschaft kann zwar durch die volksverräterische Merkelei, angestiftete durch May und Macron, deren und Trumps Amtsvorgänger, noch empfindlichen Schaden nehmen. Aber auch hier geht der Krug nur solange zu Wasser, bis er bricht.

Der Tag ist nicht mehr fern, an dem sich die übelste Volksverräterschaft, die jemals Deutschland im Interesse ausländischer Feindmächte regierte, vor dem deutschen Volk verantworten muss. Je größer und gewalttätiger die Folgen dieses bandenmäßigen Hochverrats bis dahin sein werden, umso mehr sollte sich die ganze Nomenklatur aus CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken vor dem Volk fürchten. Wer permanent geltendes Recht bricht, darf sich nicht wundern, wenn ihm bei seiner eigenen Bestrafung eben dieses ggf. ebenfalls vorenthalten wird, sobald sich der Furor teutonicus das Seine verschafft.

Durch die nicht enden wollende Kette von Mord, Totschlag und Vergewaltigungen durch arabisch-islamistische Merkelgäste kippt die Stimmung in Deutschland immer deutlicher. Denn immer deutlicher wird nun auch dem letzten noch Schlafenden, wieviel Blut inzwischen von den Händen dieser Pöbelherrschaft trieft. Das kann nicht und wird auch nicht ungesühnt bleiben.

Der Mord an einem jüdischen Kind als Fanal?
Entsprechend groß ist inzwischen die Nervosität der Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen. Sogar eine spontane Schweigeminute der AfD für das jüdische Schlachtopfer eines sich illegal in Deutschland aufhaltenden Irakers, weil gerade die verstümmelte Leiche des Mädchens aufgefunden wurde, unterband ausgerechnet die Grüne Roth als Bundestagsvizepräsidentin - so kalt wie brutal! - unter dem Befall der übrigen Volksverräterparteien.

Man mag diese Schweigeminute durchaus auch als Instrumentalisierung des Mordes an Susanne Feldmann durch die AfD deuten. Aber es ist eben eine positive Instrumentalisierung, die keineswegs auf dem Rücken des Opfers ausgetragen wurde, sondern den Hinterbliebenen des Opfers nicht nur Genugtuung im mit hauptverantwortlichen Bundestag verschaffen will, nachdem „Mutti“ es nicht einmal für nötig hielt, den Brief der verzweifelten Mutter zu beantworten. Ich sehe hier einen gezielten und völlig legitimen Angriff auf alle Multikulti-Altparteien durch die AfD, der dafür sorgen soll, mit dem auf diese Weise stückchenweise eingeleiteten Ende der blutigen wie verheuchelten Merkel-Groko auch das Ende von Mord und Totschlag und der moralischen Verwahrlosung unserer deutschen Gesellschaft zu ermöglichen, die sich vor kurzem noch hier aufgeklärt atheistisch und dort als jüdisch-christlich definierte.

Insofern war gerade diese Instrumentalisierung eines jüdischen Opfers der Merkelgäste eben gerade nicht verwerflich sondern aller Ehren wert! Denn durch die bestialische Ermordung des Mädchens läßt sich nun auch nicht mehr unter den Teppich kehren, dass unter dem Schutz einer deutschen Regierung, die nicht müde wird, das eigene Volk unter dem Schuldkult des Vatikans und seines Zionismus zu pressen, trotzdem wieder Juden in Deutschland um ihr Leben fürchten müssen, weil in Deutschland das geltende Recht seitens der Merkel-Regierungen ebensowenig geachtet wird wie seitens der Dank ihrer Schleuserhilfe eingewanderten Islamistenmassen.

Die Juden sind keine zufälligen Opfer von „traumatisierten Einzelfällen“, sondern werden von den illegal und in Massen eingewanderten jungen Arabern instrumentalisiert, um sich angesichts der zahllosen Verbrechen der zionistischen Regime von Washington und Tel Aviv an jedem Juden zu rächen, der ihnen in die Hände kommt. Sie können wie auch viele deutsche Antisemiten auch in deutschen Juden nur den Erzfeind Israel erkennen. Angesichts der Lehren des Koran, die ihnen durch die Geheimdienste der Globalisten eingehämmert wurden, halten sie es daher für legitim, den Feind via Blutrache zu eleminieren, wo er auch angetroffen wird und egal, in welcher Gestalt, egal ob Greis oder Kind.

Die Gefahr für Leib und Leben der Juden in Deutschland ist nun tatsächlich real geworden; kann also nur gebannt werden, wenn die Verantwortlichen entmachtet sind und die judenfeindlichen Arabermassen wieder geordnet auf die Rückreise geschickt werden. Damit aber verlieren die vom Vatikan installierten Zentralratszionisten und ihr Schuldkult auch in Deutschland unter den Deutschen an Einfluss. Gerade auch unter den Juden Deutschlands. Haben diese jüdischen Granden des Zentralrats diese mörderische Merkelpolitik auf dem Rücken der in Deutschland lebenden Juden doch fleißig als „Willkommenskultur“ unterstützt, um uns Deutsche für immer unten zu halten. Nun erweißt sich diese erpresserische Dämlichkeit als Bumerang. Diese fanatischen Narren hätten eben auf der Rechnung haben müssen, dass nicht nur massenhaft deutsche „Einzelfälle“ den fanatisierten Arabermob, den Merkel ohne jegliche Kontrolle ins Land ließ und läßt, zum Opfer fallen, sondern eben gerade auch ganz gezielt jüdische!

Merkels voraussichtlich unkonventionelles Ende und der Bruch der katholisch-protestantische Jesuitenunion
Seehofer hat bereits als Ministerpräsident Bayern, seine Laptops wie Lederhosen, erkennbar in Russlands Einflußsphäre verschoben. Doch nicht nur innerhalb des CSU-Parteiapparates laufen die Frontlinien zwischen Beharrungskräften und Reformern inzwischen mitten durch die Parteien. Die CDU, deren Machtbasis im katholischen Rheinland liegt, das gleichzeitig seit Jahrzehnten von der Ex-Siegermacht Großbritannien und deren Geheimdienste dominiert wurde, ist nur noch eine leere Hülle. Genauso wie die MI6-SPD. Merkels Macht war nie eine Hausmacht sondern immer nur die Macht der transatlantischen Geheimdienste und ihres obersten Arbeitgebers: Des Vatikans. So wie jetzt die Macht der armseligen Nahles von der untergehenden SPD nur noch Gelaber ist, um hier mal Putin zu paraphrasieren.

Mit Merkel als Kanzlerin war eine Geheimdienstagentin gegen Deutschland am Werk. Welche Aufgaben sie seit ihren Kindertagen erfüllte, siehe meinen Artikel: Merkel eine Doppelagentin? - ein fehlender Part für Hadmut Danish

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Ihre Rolle nach 1990 muss der Welt deutlich gemacht werden und wird es wohl auch, sobald die drei Großmächte die Friedensregelungen für das künftige Deutschland fest gelegt haben. Denn ihre Installation durch die westlichen Siegermächte bedeutet nicht nur einen klaren Völkerrechtsbruch sondern somit auch einen Bruch der Genfer Konventionen. Dies international festzustellen wird sich als sehr wichtig erweisen, da sich daraus natürlich auch die Nichtigkeit zahlreicher internationaler Vertragswerke ergibt. Da werden sich noch Abgründe für die auftun, welche der Merkel all die Jahre am Hosenzipfel hingen.

Es wird also demnächst schon deshalb nicht nur einen Untersuchungsausschuss Merkel geben müssen, sondern nach dem Zusammenbruch der Groko, der nun ansteht, vielmehr ein großes Gerichtsverfahren, wobei ich mir noch nicht im Klaren bin, ob es ein nationales oder internationales Tribunal sein wird, das die Merkelbande aburteilt. Allerdings wird es das nur dann geben können, wenn sich CIA und MI6, Mossad und französisches Geheimdienstkonglomerat nicht vorher entschließen, ihre längst macht -und somit nutzlose deutsche Agentin als Geheimnisträgerin, die zuviel weiß, anderweitig zu entsorgen. Sie täten dies ja nicht zum ersten Mal.

Ich würde mir das aber auf keinen Fall vorstellen wollen, denn so werden wir Deutschen vielleicht unser Mütchen kühlen, wohl aber nie erfahren, wie übel uns von den westlichen Siegermächten seit 1989 tatsächlich mitgespielt wurde. Merkel und ihre Bande gehören vor Gericht und ins Gefängnis. Den Rest ihres Lebens! Daran kann angesichts des Ausmaßes ihrer Verbrechen kein Zweifel mehr bestehen. Die rumänische Lösung hat jedoch Rumänien bekanntlich bis heute nichts eingetragen. Daran sollten wir uns beim bevorstehenden Umbruch erinnern, auch wenn wir der gesamten Merkelei zurecht die Pest an den Hals wünschen.

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Eine interessante "Vorschau" aus dem Netz. Oder? 
Diogenes Lampe ist der Autor bemerkenswerter Aufsätze in "DasgelbeForum".Gibt man dort den Namen ein, wird man Überraschendes zu lesen bekommen.