Dienstag, 16. Dezember 2014

Positionspapier Pegida unterscheidet sich marginal von den Zielen der Regierung

Aufmacher in der "New York Times"  
"Pegida" wird in den USA zum Aufreger
16.12.2014, 16:18 Uhr | Volker Bonacker
Die Anti-Islam-Bewegung "Pegida" beschäftigt nicht nur deutsche, sondern auch internationale Medien. Selbst die traditionsreiche "New York Times" hat die Demonstrationen zum Aufmacher-Thema der digitalen Ausgabe gemacht - eine absolute Seltenheit. Wahrgenommen wird das Bündnis vor allem als eine reaktionäre Bewegung, von der Gefahr ausgeht.

Die "New York Times" bezeichnet die Protestierenden ebenfalls als rechtsextrem und immigrationsfeindlich. Man frage sich angesichts der Proteste, ob Deutschland für Populismus anfällig sei, ähnlich dem Nachbarland Frankreich, wo die Front National große Stimmenanteile auf sich verbuche. Dass ein Thema aus Deutschland derart populär auf der Online-Ausgabe der "New York Times" platziert wird, ist selten - üblicherweise berichtet das Blatt nur dann über Deutschland, wenn beispielsweise Bundestagswahlen abgehalten werden. Nicht zuletzt auch die Warnung von Kanzlerin Merkel vor "Pegida" dürfte das Interesse der Redakteure geweckt haben."

Dass "Pegida" vor allem einen Slogan der DDR-Bürgerrechtsbewegung für rechtsextreme Proteste missbraucht, notiert die britische Zeitung "The Guardian". Durch die Verbindung mit den Freiheitskämpfern der DDR gäbe sich Pegida den Anschein moralischer Seriosität. Dabei wäre klar, dass hunderte der Mitmarschierenden Neonazis sind. "Die Pegida-Botschaften legen Vergleiche mit der Propaganda des Dritten Reichs nahe", zitiert der Beitrag den Berliner Extremismusforscher Hajo Funke.


Die britische BBC hatte eine Reporterin live vor Ort. Es sei sehr schnell klar geworden, dass die Proteste gegen Asylsuchende gingen und nicht gegen Islamisierung. "Vor einigen Jahren wären solche Szenen in diesem Land unvorstellbar gewesen", so die Korrespondentin. Die hohe Zahl der Teilnehmer zeige jedoch, dass die Debatte um Immigration in Deutschland nicht mehr ignoriert werden könne.
Die "Washington Post" geht der Frage nach, wie der rasante Aufstieg der Anti-Islam-Bewegung zu erklären sei. Erklärbar sei dies unter anderem damit, dass die neuen Proteste in Ostdeutschland stattfänden. Während derartige Bewegungen im Westen des Landes wenig zulauf fänden, seien die neuen Bundesländer anfälliger - und das, obwohl gerade dort nur wenige Asylsuchende leben würden. Viele Menschen würden deshalb nur wenige bis keine Ausländer kennen - und hätten gerade deshalb Angst vor dem Unbekannten. Die Politik wäre allerdings nicht unschuldig: Es fehle weiterhin an Integration der Migranten in die Gesellschaft.

"Wann wird der Hass auf der Straße sichtbar?", fragt zuletzt die "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ). Denn: Im Internet lassen "Pegida"-Anhänger ihrer Wut mit rechtsextremen Parolen und Morddrohungen schon lange freien Lauf. Nur auf den Demonstrationen bleibt es friedlich - noch. Denn die "krude Mischung, die das Fremde als Ursache der eigenen Probleme und Unzufriedenheit" ausmacht, birgt nach den Ansichten der Zeitung ein enormes Gefahrenpotential. Vor allem die mangelnde Distanz gegenüber dem, was auf den eigenen Internet-Präsenzen an Kommentaren veröffentlicht wird, lässt den Autoren schließen: "Solange kann Pegida zu Recht als rechtsextrem, gewaltbereit und rassistisch bezeichnet werden.



Eine interessante Beurteilung aus den alternativen Medien, die bei Nachdenken durchaus realistisch ist:

PEDIGA ist ein organisiertes Kinderfest, ein “Event”, ein “Happening”, “Woodstock-Feeling für Konservative”. Und genauso infantil euphorisch führen sich die Fans im Internet auch auf, und sie brauchen nichtmal Gras dazu.
Bisher hat mir aber noch niemand erklären können, warum eine Regierung zurücktreten oder auch nur ihre Politik ein bisschen ändern sollte, weil Leute auf der Straße stehen und dort im Fünfminutentakt hoch und heilig versichern, dass sie friedlich sind und bleiben werden. Die haben ganz andere Kreise im Hintergrund, die wirklich böse werden und ihnen Böses tun können (siehe Gaddafi, Jörg Haider) und vor denen sie wirklich und auch zu Recht eine Höllenangst haben. Aber doch nicht vor diesen harmlosen Handylichtlein-Schwenkern, die dazuhin noch bis auf eine Winzigkeit (“Asylmissbrauch“) voll und ganz auf Linie liegen und darum bitteln und betteln, dass man sie bittebitte nicht mit Nazis verwechselt.
Es ist  vollkommen irrelevant, was die Teilnehmer denken. Die haben doch nichts zu sagen! Dann wählt halt einer AfD statt CDU und bildet sich ein: “Denen habe ich es jetzt aber gezeigt!”. Na und? Dazu wurde der Honigtopf ja eingerichtet. Oder “Jetzt geht den Etablierten der Arsch auf Grundeis!”. Nein, geht er nicht! Sie treten das Thema genüsslich in all ihren Talkshows breit.
Es zählt doch nur das Positionspapier als Grundlage für diese “öffentliche Debatte”, von der unsere Gedanken regiert und gesteuert werden.

Oder auch dieser Kommentar:

Es ist davon auszugehen, dass alle 3 genannten Gruppen (“Regierende”, Breites Bündnis, Demonstranten) vom gleichen Strippenzieher dirigiert werden.
Die “Regierenden” wissen das, und re-agieren deswegen so stutenbissig (was wiederum auch wieder gewünschter Effekt der in Bewegung gebrachten Vorgänge ist [inkl. des ohne Absprache ins Feld geführten “Problems” AFD])!
Es geht schlussendlich um De-Konstruktion.
Zwischenschritt ist De-Stabilisierung.
Es gibt keine Ruhe mehr im Leben. In keinem Bereich des Lebens mehr. Alles in Bewegung. Alles voller Fragezeichen. Alle alten Werte sind weg.
Es werden Weimarer Verhältnisse eingeleitet.

Sie benutzen nicht nur die Moslems gegen uns, sie benutzen jetzt auch uns gegen die Moslems.

Ich habe nach dem Positionspapier im Netz gesucht, es aber nicht auf Anhieb gefunden. Das bedeutet wohl, dass dieses Papier gar nicht von Interessen ist für jene, die sowieso immer alles besser wissen.

Bei der taz fand ich es dann. Das Positionspapier der Pegida umfasst 19 Punkte:


1. Pegida ist für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!
Interpretation der TAZ: Das bedeutet: Wir haben aus der Geschichte gelernt. Auch Deutsche können Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte sein und brauchen gelegentlich Schutz – fragt mal Argentinien und Paraguay.

2. Pegida ist für die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!
Interpretation der TAZ:Wer sich integriert, erwirbt das Recht, nachts um drei einem Pegida-Kameraden die Sehenswürdigkeiten Dresdens aufzusagen, und die Pflicht, täglich fünf Radeberger auf Ex zu trinken.

3. Pegida ist für dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!
Interpretation der TAZ: Dezentrale Unterbringung verhindert die Solidarisierung von Flüchtlingen. So lassen sie sich besser unterwerfen.

4. Pegida ist für einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt)
Interpretation der TAZ:Auch andere europäische Länder dürfen abschieben.

5. Pegida ist für eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca. 200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)
Interpretation der TAZ:Mehr Betreuer können Flüchtlinge besser drangsalieren (siehe 3.).

6. Pegida ist für ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, für eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!
Interpretation der TAZ:Für mehr Abschiebungen braucht man deutlich mehr Geld.

7. Pegida ist für die Aufstockung der Mittel für die Polizei und gegen den Stellenabbau bei selbiger!
Interpretation der TAZ: Polizeistaat jetzt!

8. Pegida ist für die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!
Interpretation der TAZ: Ausländer raus!

9. Pegida ist für eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!
Interpretation der TAZ: Straffällige Ausländer schneller raus!

10. Pegida ist für den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!
Interpretation der TAZ: Unsere Frauen schlagen wir schon selbst. Gewalt darf nur von Deutschen ausgehen. Wer sich integriert (siehe 2.), darf auch seine Frau schlagen.

11. Pegida ist für eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!
Interpretation der TAZ: Schweizerinnen, Australierinnen, Kanadierinnen und (weiße) Südafrikanerinnen dürfen gerne nach Deutschland kommen und Einheimische heiraten (siehe 10.).

12. Pegida ist für sexuelle Selbstbestimmung!
Interpretation der TAZ: Männer wissen schon, was wann für Frauen gut ist (siehe 10.).

13. Pegida ist für die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!
Interpretation der TAZ: Wenn erst die Muslime weg sind, kommen die Juden dran.

14. Pegida ist für die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!
Interpretation der TAZ: Wenn wir so mehr Ausländer rauskriegen, ist uns auch direkte Demokratie recht (siehe 8.).

15. Pegida ist gegen Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK
Interpretation der TAZ: Alle Waffen bleiben hier. Wir werden sie noch brauchen (siehe 3., 13.).

16. Pegida ist gegen das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.
Interpretation der TAZ: Die einzige Instanz ist ab sofort das Amtsgericht Dresden. Dann werden Anti-Nazi-Blockierer endlich auch bundesweit bestraft.

17. Pegida ist gegen dieses wahnwitzige „Gender Mainstreaming“, auch oft „Genderisierung“ genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!
Interpretation der TAZ: Männer sind Männer und Frauen sind Frauen. Alles andere gibt es nicht. Männer bestimmen über Frauen (siehe 10.).

18. Pegida ist gegen Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!
Interpretation der TAZ: Wenn wir an der Macht sind, gilt alles andere als radikal und wird mit den Mitteln des Polizeistaats (siehe 7.) und des Amtsgerichts Dresden (siehe 16.) verfolgt.

19. Pegida ist gegen Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!
Interpretation der TAZ:Wer gegen uns ist, gilt als Hassprediger und wird mit den Mitteln des Polizeistaats (siehe 7.) und des Amtsgerichts Dresden (siehe 16.) verfolgt.
http://www.taz.de/!151129/


Diese 19 Punkte aus dem Positionspapier der Pegida unterscheiden sich marginal von der Position der Regierung. Es bleibt daher unverständlich, wo Merkel und ihre MainstreamMedien „Hetze“ konstatieren und damit überflüssigerweise die Anglo-Amerikanische Presse beunruhigen und diese, wie oben ersichtlich,  den Guardian sogar  veranlassen, Pediga mit  dem immer wieder gerne genommenen Nazireich zu vergleichen.
 
Die mit rot gekennzeichnete krude Interpretation der taz zeigt allerdings, von welchen Gedanken die Medienmacher der taz beseelt sind, bzw. WAS sie mit den 19 Punkten der Pegida assoziieren.
DAS ist sehr aufschlussreich und sollte uns zeigen, wes Geistes Kind diese Leute sind, vor allem aber zeigen deren Interpretationen klar auf, WO die Rassisten sitzen.

Die Berichte aus der Anglo-Amerikanischen Presse können wir besser einschätzen, wenn wir realisieren, WAS sich in den Köpfen der deutschen MainMedien abspielt, siehe taz.
Wieso sollte sich das Anglo-Amerikanische Geschreibsel von dem des Deutschen Geschreibsels unterscheiden?

Überprüfen Sie mal die Besitzverhältnisse an MainstreamMedia und deren Führungsmannschaft!

Unterschiede? Marginal!

Und nein, natürlich haben weder die US-Amerikaner, noch die Briten, Schweizer, Australier oder sonstigen Europäer Probleme mit Angehörigen der Moslemreligion, das bilden wir uns nur ein, weil wir an Islamphobie leiden. Bedauerlicherweise! 




Zum Thema:

Flaig: Es kann keine islamischen Menschenrechte geben

Moslemische Ghettos in deutschen Städten.

Islam und Konflikte

Moscheen in Deutschland

Krieg der Muslime in aller Welt

Türken in der NRW CDU kritisieren Antisemitismus.

Muslime fordern immer nur - was geben sie?

Können Muslime Demokraten sein ?

Ausländer in Deutschland -Statistik

 

Der Islam will die Welt erobern

Muslimbruderschaft zur Islamisierung Europas

 

Die Kriminalität steigt überall

Asylbewerber Tscheschenen gegen Asylbewerber Nordafrikaner 

Die Afrikanisierung Deutschlands ?

Unbehinderte muslimische Einwanderung nach Europa. Ägypten, Tunesien.....

Die Kapitulation vor der Gewalt....So wird es bald überall in Europa aussehen.

Migranten steigern die Wirtschaftskraft. Die Gastländer und die Heimatländer profitieren?

Kolonisierung Deutschlands

SECRET PLOT TO LET 50MILLION AFRICAN WORKERS INTO EU - Einwanderung von 50 Millionen Afrikanern in die EU

Neue Asylpolitik Der EU: Garantie für Erfolg Der Asylbewerber

 

 

DAS Buch zum Thema:


Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert

DschihadsystemManfred Kleine-Hartlage: Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert.
Resch-Verlag, Gräfelfing 2010
292 Seiten
ISBN-10: 3935197969
ISBN-13: 978-3935197960
20,2 x 13,6 x 2,2 cm, 440 g
€ 19,90
Tilman Nagel, bis 2007 Professor für Arabistik und Islamwissenschaft an der Universität Göttingen und Autor zahlreicher Standardwerke zu Islam und islamischer Geschichte (z.B. die vieldiskutierte Biographie “Mohammed – Leben und Legende”, Göttingen 2008), schreibt zu diesem Buch unter anderem:
“Kleine-Hartlages Buch sollte eine Pflichtlektüre der Entscheidungsträger in der Innen-, Rechts- und Bildungspolitik sein, und auch die zahlreichen Islamexperten des interreligiösen Dialogs sollten ihre reflexartige Empörung hintanstellen und das Buch sorgfältig durcharbeiten, damit ihnen dämmert, was sie eigentlich tun. Daß dies vergebliche Hoffnungen sind, weiß der Rezensent. Um so mehr aber dankt er dem Verfasser für die geleistete Arbeit und für den Mut, seine Erkenntnisse ohne Selbstzensur zu Papier zu bringen. Ungehört werden seine Aussagen nicht verhallen.”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Von ARD bis ZEIT: Grüne an der Spitze der Entspannungsgegner.

Montag, 15. Dezember 2014

Von ARD bis ZEIT: Grüne an der Spitze der Entspannungsgegner.

Wer die Deutschen gegen Russland aufhetzt. Die Umland-Schlögel-Liste.
 

(ergänzt 16. 12. 2014, 9.00 Uhr) 

Zu den US-ukrainischen Kernlügen, der von der „legitimen Regierung“ und „illegalen Referenden“, gesellte sich 2014 die Kernlüge von der  „russischen Bedrohung“. Im Duktus von 1914 und 1933 werden die Deutschen gegen einen dämonisierten Russen aufgeputscht. Eine Phalanx aus dümmlich-arroganten, gewissenlosen Politikern und Medienleuten auf allen Ebenen wiegelt gar zum Krieg gegen Russland auf. Damit es nicht so auffällt wird ablenkend zum Beispiel die zur "CDU 2.0" mutierte AfD über Gebühr gehypt. Lucke, kaum ins US-hörige EU-Parlament gewählt, schließt sich brav wie der Maidan-Strippenzieher Brok und jeder andere CDU/EVPler dem Sanktionsgetöse der Bellizisten an. Die ganze Vielfalt der montäglichen und sonntäglichen Friedensbewegung wird - unter tätiger Mithilfe von sozialdemokratisierten Teilen der Linkspartei - durch den stromlinienförmigen Mainstream gleich ganz mit in die rechte Ecke gestellt. Gut, dass es wenigstens noch standfeste und doch geistig bewegliche Menschen wie Wagenknecht, Dehm, Dagdelen gibt. Denn Einseitigkeit, Irreführung bis zur offenen Lüge und Spaltung sind die Instrumente der Herrschenden zur Sedierung des Widerstandes gegen die imperiale US-/NATO-Strategie.

Medien und Parteien Hand in Hand 
Die wesentliche technische Arbeit des Einnordens der Massen führen die über Zwangsgebühren finanzierten (und damit faktisch staatlichen) zentralen Sender aus. Gesteuert werden sie von politisch opportunen Personen. Wie eng die Einflussnahme und Verflechtung ist, können sie glücklicherweise nicht immer verbergen. Die Wechsel von ZDF-Anchorman Steffen Seibert zur CDU-geführten Regierung (der vierte ZDF-Mann der Regeirungssprecher wurde) oder von Regierungssprecher Wilhelm zum Bayrischen Rundfunk als Intendant, ließen sich nicht vertuschen.
TV ist in Deutschland die primäre Informationsquelle. Die Studie „Freizeitmonitor 2014“ belegt es, bei 97% der Bürger steht Fernsehen an erster Position. Vor allem Ältere über 60 informieren sich überwiegend per TV. Sie stellen – kein Wunder – deshalb auch das Gros der Wähler der Staatsparteien CDU und SPD und haben den geringsten Nichtwähleranteil. Diese Wählergruppe überlappt mit der der Grünen, die die Altersgruppe darunter arbeitsteilig im Sinne des Imperiums pro-NATO/antirussisch ausrichtet. Der Bundeswahlleiter am 28. Januar 2014: „1. Bei den Wahlberechtigten dominieren zunehmend die Älteren. 2. Es gibt einen neuen Trend bei der Wahlbeteiligung: Ältere über 70 Jahre gehen überdurchschnittlich häufig wählen. 3. Die CDU steht besonders bei Frauen hoch im Kurs. 4. CDU/CSU und SPD sind besonders stark bei älteren Wählern.“ Wie man in ARD und ZDF sieht, richtet sich genau daran die Propaganda aus. Und wir stehen oft kopfschüttelnd da und fragen uns, wer Gestalten wie Merkel, Schäuble, Steinmeier, Nahles überhaupt wählt.

Flankendeckung durch Print 
Ein Schmierblatt wie BILD hat nicht nur immensen Einfluß auf das Denken der bildungsfernen Schichten, es nimmt direkt Einfluß auf Politik und Posten. Selbst die Personen rochieren innerhalb des Mainstreams; der SPIEGLEL holt einfach Blome von BILD. Warum auch nicht. Der gesamte Apparat der Magazine und Tageszeitungen richtet sich schließlich im Sinne der Vorgaben aus Brüssel und Washington aus. Jeder hat dabei seine Zielgruppe und ihr dieselben NATO-Propaganda-Thesen einzutrichtern. Gravierend ist 2014 aufgefallen, dass es keinen Unterschied machte, ob man taz oder FAZ, ob Süddeutsche oder Frankfurter Rundschau, Zeit oder Welt, Spiegel oder Focus aufschlug: Putin ist böse, Russland aggressiv, NATO betreibt Friedenssicherung, Ukraine ist befreit, Faschisten eine Erfindung der russischen Propaganda. „Gefestigter Klassenstandunkt“, Existenzdruck, Befehlskette von oben, Schere im Kopf, Schweigespirale oder purer Hass und Dummheit führten zum Gleichschritt. Die Quittung sind sinkende Umsatzzahlen und siechende Auflagen.
Noch einmal: Die uns oft angedichtete Behauptung, wir sähen eine „Gleichschaltung“ im Sinne zentraler Steuerung aller Medien durch „NATO, Juden, Washington“ ist, soweit sie über Udo Ulfkottes Beweise hinausgehen, eine Unterstellung der Konzern- und Staatsmedien. Beweisen lässt sich aber das Netzwerk der Medienführer und von Organisationen aus dem NATO-Bereich. Beweisen lässt sich die Verquickung von wichtigen Medienleuten mit den USA-Organisationen wie der Atlantik-Brücke. Beweisen lässt sich die anti-russische/pro-NATO-Argumentation – die bis zur Faschismusleugnung und Anstachelung zum Krieg geht - an Tatsachen. So wie bei Lielischkies, Atai, Brössler, Kornelius,… Das Blog hier ist voll an Belegen. Eine besondere Perle ist BILDs Chef-Reporter Reichelt der völlig schmerzfrei die NSA-Sprachregelungen wortwörtlich nachplapperte. 

Ein tiefer Schützengraben 
… geht durch die Gesellschaft, wenn es um Russland geht. Etwas aber ist heute neu und verunsichert die „Kräfte des alten Europa“, des „faulenden, parasitären Kapitalismus“. Ein Riss geht durch die Gesellschaft, der jedoch eben nicht zwischen Links und Rechts und nicht zwischen oben und unten verläuft. Es sind viele Risse, die selbst mitten durch Parteien wie CDU, SPD, AfD oder Linke gehen, mitten durchs Bürgertum, durch den Mittelstand. Es lässt sich kein Feindbild nach diesem Schema darstellen. Es handelt sich um die Frage, wie man zu Russland steht. Diese Frage ist, durch Amerikas Schuld, zugleich zur Frage geworden, wie man zur US-Regierung steht.
Es fällt auf, dass die selben politischen Kräfte, die Russland „Putin“ nennen und ihn dämonisieren, zeitgleich das Erscheinen des US-Folter-(!)-Reports als Sternstunde der Demokratie feiern und nicht auf die Idee kommen, ein Titelblatt zu machen „Stoppt Obama, Bush, Powell, Rice, Power, Kerry jetzt“ oder „Der Irre mit der Drohne“, „Der Irre von Washington“, „Der Brandstifter“ oder “Bush, Cheney, Rumsfeld - Game Over“.
Dieselben Leute vergessen, inklusive ZDF/Regierungs-Seibert, dass die Folterknechte in Amt und Würden frei herumlaufen, dass Deutschland sie laufen lässt, dass Deutschland von der Folter wusste, dass Steinmeier persönlich involviert war.
Architekten der Folter
Der einzige der verhaftet wurde, ist der Mann der den Skandal erst ans Licht brachte - John Kiriakou. Verhaftet vom Drohnen- und Folterstaat, den Architekten der Folter.
Die Mainstream-Medien wissen es, doch sie thematisieren es nicht.
John Kiriakou
Der Mainstream ist zu sehr damit beschäftigt, die Russophobie und die Risse in Deutschland zu vergrößern. Doch diese Risse haben auch etwas Verbindendes. Unterschiedlichste Menschen setzen sich gemeinsam für den Frieden mit Russland ein.

Entspannungspolitik und Grün-braune Sabotage 
Da erheben Prominente aller politischen Lager wie Herta Däubler-Gmelin, Eberhard Diepgen, Pater Anselm Grün, Roman Herzog, Sigmund Jähn, Lothar de Maizière, Otto Schily, Friedrich Schorlemmer, Horst Teltschik, Hans-Jochen Vogel, Antje Vollmer sich endlich und fordern in einem Appell öffentlich „Wir brauchen eine neue Entspannungspolitik für Europa. Das geht nur auf der Grundlage gleicher Sicherheit für alle und mit gleichberechtigten, gegenseitig geachteten Partnern.“ Unter ihnen auch Künstler wie Mario Adorf, Klaus Maria Brandauer, Jim Rakete, Reinhard Mey, Wim Wenders, Georg Schramm, Hanna Schygulla; Journalisten wie Uli Jörges, Gabriele Krone-Schmalz, Friedrich Küppersbusch, Klaus Prömpers oder Wirtschaftsleute wie Mangold und Cordes. Ein Appell der Schwergewichte.

Die Wissenschaft des "Osteuropa-Experten" Schlögel
Das passt den NATO-Groupies natürlich gar nicht in den Kram. Flugs wird von Springer in der WELT ein bekanntermaßen hasserfüllter, ätzender Rumpelstilz, der selbsternannte „Osteuropa-Experte“ Karl Schlögel in den Schützengraben gesetzt, der das Friedens- und Entspannungs-Dokument – Achtung! - „peinlich“ nennt und „Russenkitsch und sentimentale Klischees“. Das sei : „… der Versuch, die Arbeit von Journalisten zu beeinflussen, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden und auf sie Druck auszuüben.“ Aha, daher weht der Wind. Der Druck der Öffentlichkeit hinterlässt also selbst bei „Fiese Friede“ Springers Mainstream-Papageien Spuren und verursacht „Pein.“ Zynisch – oder wenn man so will, entlarvend komisch - wird der Schlägel, wenn er über die Putschisten- und Faschisten-Alliierten Steinmeier und Merkel schreibt: „Der Aufruf insinuiert, die deutsche Regierung habe nicht alles unternommen, was in ihrer Kraft steht, um die drohende Eskalation zu vermeiden.“ Die Lunte ist gezündet....

Die Claqueure kommen
Folglich dauert es nicht lange und schon tauchen hinter dem Graben gemeinsam mit Schlögel lohnabhängige Claqueure auf, die einen anderen „Appell“ unterschreiben, in dem sie die NATO-Einkreisung Russlands, den verfassungswidrigen Putsch in der Ukraine und den Beschuss des eigenen Volkes durch Poroschenko tatsächlich „Friedenssicherung“ nennen. Ja, wirklich!

Ich habe mir die Mühe gemacht und mir die Unterzeichner genauer angeschaut. Der geneigte Leser kann dies gerne fortsetzen und mir die Ergebnisse zur Veröffentlichung mitteilen. Eines kann man vorwegnehmen. Prominente Meinungsführer befinden sich hier nicht darunter, eher Fliegengewichtboxer. Neben jenen, die vom Staat in ihren Posten an Universitäten für konforme „Osteuropaforschung“ und ähnliches bezahlt werden, sind da in erster Linie grüne Putschisten-Versteher; von Staat, Grünen, CDU, FDP und Kapital bezahlte „Stiftungen“ und drei Reporter aus den – im Vergleich zu Krone-Schmalz und Küppersbusch - eher hinteren Reihen.
Die Umland-Schlögel-Liste
Angeführt wird die Truppe der Putschisten-Freunde von Andreas Umland, Institut für Euroatlantische (!) Kooperation, Kiew, Credo: “Der ukrainische Rechtsextremismus wird keine Gefahr darstellen”. „Die Deutungshoheit für die Ukraine – insbesondere auch für die extreme Rechte – hat sich Andreas Umland hierzulande aufgebaut. Er veröffentlicht bei der Bundeszentrale für politische Bildung ebenso wie für die Heinrich Böll Stiftung. Sich selbst bezeichnet er als Grünen, lebt in Kiew, ist DAAD-Fachlektor für Europastudien an der Kiewer Mohyla-Akademie und Herausgeber der Reihe „Soviet and Post-Soviet Politics and Society“. Quelle 

Zum Arbeitgeber des Umland sagt Wikipedia: "Erst 1992 konnte die Akademie wieder eröffnet werden. Initiatoren dafür waren zahlreiche Exil-Ukrainer aus den USA und Kanada .... Während der Orangen Revolution 2004 war die NaUKMA die erste Universität in der Ukraine, die sich an den Massendemonstrationen für den Kandidaten der Opposition und den bis 2010 amtierenden Präsidenten der Ukraine Wiktor Juschtschenko beteiligte."
In der Liste finden wir des Weiteren: 
  • Hannes Adomeit, Steffen Halling, SWP. SWP wird bezahlt von der Bundesregierung, bildete syrische Terroristen in Berlin gemeinsam mit USA aus.
  • Susan Stewart, ebenfalls SWP, legte in der ARD peinlichen Ukraine-„Expertin“-Auftritt hin.
  • Vera Ammer, Andreas Decker, Edgar von Radetzky, Memorial Deutschland, NGO, von George Soros und der grünen Böll-Stiftung bezahlt.
  • Klaus Bednarz, ehemals ARD-Büro Moskau.
  • Falk Bomsdorf, Miriam Kosmehl, Friedrich-Naumann-Stiftung, FDP-Partei-Stiftung.
  • Viola von Cramon-Taubadel, Grüne,
  • Klaus-Helge Donath, taz
  • Liana Fix, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Think-Tank-Enkel des CFR, bezahlt von Regierung und Großkapital.
  • Jörg Forbrig, German Marshall Fund of the United States.
  • Witold Gnauck, Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung, die von Regierungen Deutschlands und Polens unterhalten wird.
  • Lars Handrich, Ferdinand Pavel, DIW, „öffentlich finanziert“.
  • Andreas Heinemann-Grüder, Georg-Eckert-Institut, Schulbuchzentrum des Europarates.
  • Anna Veronika Wendland, Felix Heinert, Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, "in erster Linie von der Bundesrepublik Deutschland (dem Bundesbeauftragten für Kultur und Medien), den Bundesländern und dem Sitzland Hessen finanziert." (O-Ton)
  • Jürgen Jerger, Markus Mathyl, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, finanziert vom Freistaat Bayern.
  • Walter Kaufmann, Sergey Lagodinsky, Jens Siegert, Wolfgang Templin, Grüne, Heinrich-Böll-Stiftung, Partei-Stiftung der Grünen, gab Maidan-verklärendes bis Faschismus-leugnendes Pamphlet heraus.
  • Peter Koller, Andrej Novak, Grüne Osteuropa-Plattform.
  • Nico Lange, Detlev Preuße, Konrad-Adenauer-Stiftung; CDU-Partei-Stiftung organisierte und finanzierte des Putschisten Klitschkos UDAR-Partei.
  • Markus Löning, Liberal International, FDP-Dachorganisation.
  • Markus Lux, Robert Bosch Stiftung, Industriestiftung mit 1,2 Mrd Euro.
  • Martin Malek, Landesverteidigungsakademie, Österreichisches Bundesheer.
  • Markus Meckel, Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
  • Uwe Neumärker, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
  • Gerd Poppe, ehemals Deutscher Bundestag, Grüne.
  • Boris Reitschuster, Focus, beschwerte sich über Krone-Schmalz.
  • David Rinnert, Grüne, Osteuropa-Plattform, Glasgow.
  • Manuel Sarrazin, Grüne MdB.
  • Elisabeth Weber, Felix Riefer, Lew Kopelew Forum, gefördert von NRW.
  • Maren Rohe, Junge Europäische Föderalisten, Bonn.
  • Gunda Schumann, Zentrum für Internationale Friedenseinsätze, GmbH der Bundesregierung,
  • Werner Schulz, Grüne, Verschwörungstheoretiker:„Die Russen kommen“.
  • Diana Siebert, Initiative Demokratische Ukraine, wegen „…der akuten Gefahr einer russländischen Intervention – in großer Sorge.“. (O-Ton)
  • Hans-Georg Wieck, ehem. BND-Chef, ehem. Botschafter bei der NATO, gehört zu den Kritikern der Regelung, ehemalige Diplomaten, die NSDAP-Mitglieder waren, nach ihrem Tod nicht mehr mit einem Nachruf im Mitteilungsblattes des Auswärtigen Amtes zu ehren.
  • Hartmute Trepper, ehemals Forschungsstelle Osteuropa Bremen.
  • Tobias Weihmann, Deutsch-Belarussische Gesellschaft, Partner: Stiftungen von CDU, FDP, SPD, Grünen und Bosch-Stiftung.
  • Jan-Henrik Wiebe, Thüringische Landeszeitung, Jena.

Wenn es gegen Frieden mit Russland geht dürfen bei den Unterzeichnern zwei besondere Exemplare vom olivgrün-rechten Rand nicht fehlen. Beide haben sich durch besonders aggressives russlandfeindliches Verhalten hervorgetan.
Rebecca Harms, Grünen-Chefin in Brüssel, bekannt für die Verharmlosung und Leugnung des ukrainischen Faschismus, rief auf dem Maidan nach eigenem Bekunden Bandera-Losungen  und heizte die Demonstranten auf. Problemlos lässt sie sich ganz gerührt bei nationalistischen, antirussischen Demonstrationen ablichten, auf denen sie sich mit der Hand auf dem Herzen beim Bandera-Gruß verneigt. 
Beck und Chodorkowski
Marieluise Beck, MdB der Grünen. Sie verteidigte schon den Völkerrechtsbruch im Kosovo. Die Grünen-Funktionärin zeigt sich ungeniert als Chodorkowski-Freundin, Kriegspropagandistin, bekannt auch für ihre iranophoben Lügen, Hellseherin.

Inzwischen ist unter dem Aufruf übrigens der Hinweis verschwunden, dass bestimmte Korrespondenten der Medien den Aufruf unterstützen, aber aus beruflichen Gründen nicht namentlich genannt werden wollen. Nicht nötig, ihre Berichte entlarven sie. Viele Namen haben wir hier im Blog schon genannt; bei Lielischkies auch mal sein „Umland“analysiert. Fällt Ihnen auch auf, wie viele Unterschreiber aus dem gleichem Hause kommen?

Bleibt festzuhalten, dass sich dem prominenten Friedensaufruf eine oliv-grün angeführte Gruppe in Medien und Politik widersetzt.

Der Graben wird zwar tiefer. Doch er geht - abgesehen von den paralysierten Grünen unter dem Atlantiker Özdemir - durch alle Schichten. Das gibt Hoffnung.

Lesen sie auch: "Der arme Poroschenko" 

Sonntag, 14. Dezember 2014

KOMIKER, immer in Aktion, egal bei wem, egal für was, Hauptsache die Kasse stimmt.

 Demo gegen Rechts am frühen Nachmittag in Köln: (09.10 Uhr)

In Köln werden am frühen Nachmittag tausende Menschen zu einer Demonstration gegen Rechts erwartet. Viele bekannte Kölner Künstler wollen sich daran beteiligen, darunter die Bläck Fööss und die Komikerin Carolin Kebekus.
http://www1.wdr.de/radio/nachrichten/wdr345/radiohomepage210130.html

DAS ist die KOMIKERIN in Aktion:






Da erschliesst es sich dem Zuschauer sofort, mit wem sich die Veranstalter der Demonstration verbrüdern.  Die Tussi macht alles mit, sofern sie damit ihre Tasche, wie auch immer,  füllen kann.

Siehe auch: Die primitive Effekthascherei der Carolin Kebekus.

 

Ob die obigen Marschierer auch hier mitmarschiert sind?
Demonstration gegen Pegida wird bezahlt

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=332402

 

 

Samstag, 13. Dezember 2014

Grossbrand in noch nicht bezogenen Asylantenheim in Vorra.

Wer auch immer die Täter waren, sie sind zu dämlich deutsch zu schreiben. Dafür plazierten sie medienwirksam Hakenkreuze zu ihren Schmierereien.


VORRA – Großalarm für nahezu alle Feuerwehren des Altlandkreises Hersbruck beim Brand in den bezugsfertigen Asylbewerberunterkünften an der Vorraer Haupt- bzw. Hirschbacher Straße.


Gegen 22.45 Uhr am gestrigen Donnerstag wurde zunächst ein Dachstuhlbrand im ehemaligen „Gasthof zur goldenen Krone“ gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Wehren standen nicht nur mehrere Stockwerke des Gebäudes an der Hirschbacher Straße in hellen Flammen, fast zeitgleich brannte es auch im dazugehörigen Wirtschaftsgebäude sowie im Wohnhaus an der Hauptstraße.
Alle drei Gebäude waren in monatelanger Arbeit vom Eigentümer, der Kaufmann GmbH und Co. aus Nürnberg, grundlegend saniert und für ein Asylbewerberwohnheim hergerichtet worden. Wie von Seiten des Eigentümers bzw. des Architekten zu erfahren war, sollten in der kommenden Woche die ersten Asylsuchenden in den neuen Räumen untergebracht werden.



Die ebenfalls verständigten Bauverantwortlichen, neben Rudolf Kaufmann auch Architekt Horst Peller und Hausplaner Bilent Atilkan, zeigten sich angesichts der Zerstörungen durch Feuer und Wasser erschüttert. Der Brand sei für sie menschlich und geschäftlich eine Katastrophe, sei man doch kurz vor dem Bezug der Gebäude gestanden.

Wie es scheint, waren mehrere Firmen mit der Sanierung der ehemaligen Gaststätte „zur goldenen Krone“ beschäftigt.

So schreibt die Süddeutsche Zeitung:

Der Gasthof steht seit mehr als 15 Jahren leer, seit etwa einem Jahr wurde er zur Unterkunft für Flüchtlinge umgebaut. Ebenso wie ein leer stehendes Wohnhaus gleich nebenan und eine Scheune.
Und weiter:



Es hätte eine Einrichtung der Bezirksregierung von Mittelfranken werden sollen, 32 Zimmer für 70, vielleicht 80 Asylbewerber. Man war schon weit gediehen, eigentlich hätte die Einrichtung schon eröffnet werden sollen. Die Fassaden waren schon fertig, auch die Zimmer, neue Böden, neue sanitäre Einrichtungen. Kürzlich war die Abnahme für den Brandschutz und einen Tag der offenen Tür hatte die Regierung auch schon ausgerichtet. Der wurde toll angenommen, erzählen sie in dem 1000-Einwohner-Ort.

Auch Mustafe Bajrami ist erschüttert von der Tat. Mit seiner Baufirma hat er die Gebäude renoviert. Immer wieder war er während der Bauarbeiten in dem kleinen Ort Vorra. Fremdenfeindlichkeit habe er hier nie erlebt, berichtet er. Im Gegenteil, überall sei er freundlich behandelt worden.

Auch Landrat Armin Kroder von den Freien Wählern ist fassungslos. Den Landkreis habe der Brandanschlag "wie ein Schlag aus dem Nichts" getroffen. Natürlich, in der oberfränkischen Idylle, in Gräfenberg, sind vor einigen Jahren einmal im Monat rechtsextreme Glatzköpfe aufmarschiert. Aber im Nürnberger Land sind die braunen Kameradschaften kaum vertreten. Im Städtchen Hersbruck, etwa 15 Kilometer entfernt von Vorra, haben sie im Sommer mal versucht, die Leute gegen Ausländer aufzuhetzen. Es marschierten dann aber nur etwa 30 Personen, "die ganze Veranstaltung lief völlig in die Leere", sagt Gerhard Hertlein, der beim Landkreis für die öffentliche Sicherheit zuständig ist



Noch bevor der Staatsschutz Ergebnisse seiner Ermittlungen vorlegen kann, hat man sich auf einen Täterkreis festgelegt, obwohl jeder, der einem anderen schaden will, am Tatort Hakenkreuze hinterlassen kann, um die Tat einer bestimmten Klientel zuzuordnen.

Wurden nicht an mehreren Brandstätten, hier sei an den Brand in Ludwigshafen erinnert,
Naziparolen“ oder Hakenkreuze gefunden? http://de.wikipedia.org/wiki/Wohnhausbrand_in_Ludwigshafen_am_Rhein


Es ist vielmehr eine Schande, dass gewisse Geschäftemacher mit in ihrem Besitz befindlichen Bruchbuden heute in der Lage sind, diesen mit möglicherweise billigen und staatsgesponserten KfW Krediten, eine Verkaufs/Vermietungslackierung zu verpassen, um dann eine Wuchermiete für die Abrissbuden herauszuschlagen. 

Man darf sich fragen, wozu die Eigentümerin, die Kaufmann GmbH + Co. KG aus Nürnberg den Architekten, Herrn Peller, beschäftigt, und dann die Hausplanung durch   Bilent Atilkan erfolgt.  

Dem Staatsschutz und nicht nur dem sollte man anraten, entsprechend zu ermitteln und die Ergebnisse so wirksam zu publizieren, wie die Brandstiftung.


Passend zum Thema:   Wohin mit Asylanten?


 


Freitag, 12. Dezember 2014

Die Bankrotterklärung der US-deutschen Exekutive?



US-Deutschland scheint nicht mehr in der Lage zu sein, Besucher aus dem Ausland wirkungsvoll zu schützen.

Maßnahme gegen Taschendiebe Das Korea-Kommando in der Kölner City

Köln –   
Weihnachtsmarktbesucher drehen sich um, Bahnreisende bleiben stehen, und alle fragen sich: Wer sind diese fünf Asiaten mit den großen Schärpen? Nein, es handelt sich nicht um Gewinner eines Model-Wettbewerbs, sondern um hohe Vertreter der Republik Korea, die ihre Landsleute vor Dieben warnen.
So weit ist es schon! Weil sich immer mehr koreanische Klau-Opfer aus Köln bei ihrer Botschaft in Bonn melden, greift jetzt Generalkonsul Sae-young Kwon durch. Mit Flyern und Schärpe zieht er durch die Kölner City.

Da mutet diese Meldung mehr als grotesk an:




Bilder aus dem Görlitzer Park von Leuten die „Polizei“ auf dem Rücken und Glatze auf dem Kopf  tragen:

Hart bei Dackeln, weich bei Dealern
Görlitzer Park: Warum der Fall eines unangeleinten Hündchens ganz Berlin erregt
Während in Berlins Görlitzer Park die Gewalt afrikanischer Drogenhändler zunimmt, arbeitet sich das zuständige Ordnungsamt an Bagatelldelikten wie unangeleinten Hunden ab.
Wäre Maria Wassermann an einem anderen Ort zu einem Verwarngeld verdonnert worden, der Hauptstadtpresse wäre dies nicht einmal eine Randnotiz Wert gewesen. Nun aber ist sie Stadtgespräch in ganz Berlin. Bereits im Oktober hatte die junge Frau eine Anzeige erhalten. Sie war von zwei Mitarbeitern des Ordnungsamtes und zwei begleitenden Polizisten im Görlitzer Park mit ihrem Dackelmischling erwischt worden. Ihr Vergehen: Das Tierchen war nicht angeleint. Dafür soll sie nun 35 Euro Verwarngeld zahlen. Doch Wassermann weigert sich, sie habe ihren Hund ja nicht durch den Park „geführt“, sondern sie habe mit ihm gesessen, so die Frau.
In Rage bringt sie indes vor allem das Gefühl, angesichts der Zustände in dem Park unverhältnismäßig behandelt zu werden. Es sind Ort und Begleitumstände, die dem ganzen Vorgang tatsächlich Züge einer Amtsposse verleihen. Während sich Joachim Wenz, der Leiter des Kreuzberger Ordnungsamtes, nämlich rühmt, im Görlitzer Park die Hundeproblematik „im Griff zu haben“, nehmen Parkbesucher die Grünfläche mitten in Berlin inzwischen als rechtsfreie Zone wahr.
Zumeist Schwarzafrikaner sprechen Passanten auf Schritt und Tritt sowie zu jeder Tageszeit ganz offen an, ob sie Interesse an illegalen Drogen hätten. Anders als harmlose Hundehalter brauchen die Dealer die Präsenz von Ordnungshütern anscheinend nicht zu fürchten. Die Kriminellen wissen inzwischen bestens Bescheid, wie sie den deutschen Rechtsstaat austricksen können. Taucht eine Polizeistreife auf, wird seelenruhig abgewartet, bis die Beamten vorbeigelaufen sind. Die Dealer tragen die Drogen nicht bei sich, sondern haben Verstecke auf dem Parkgelände angelegt. Ein ausgefeiltes Warnsystem lässt die Polizeiarbeit zusätzlich ins Leere laufen.

Wie das konkret abläuft, hat die verwarnte Hundehalterin geschildert. „Erst radelt der Drogenkurier auf dem Fahrrad vorbei, dann folgt zügigen, aber keineswegs panischen Schrittes das Dealer-Trio. Eine Minute später zieht schließlich die vierköpfige Streife vorbei.“ Unter diesen Umständen ist es kaum verwunderlich, dass Berlins Polizeiführung unlängst eingestehen musste, im Kampf gegen den Drogenhandel im Görlitzer Park gescheitert zu sein.
Wie erst vor Kurzem bekannt wurde, ist bereits Ende Oktober eine speziell eingerichtete Ermittlergruppe gegen den im Görlitzer Park grassierenden Drogenhandel klammheimlich wieder aufgelöst worden. Anlass, die Gruppe aus Beamten des Abschnitts 53 und der Kripo im Mai zu gründen, war die Erkenntnis, dass die Dealer im Park und seiner Umgebung auch durch Körperverletzungen, Diebstähle und Betrügereien auffallen.
Nach Angaben der „Berliner Zeitung“ leiteten die Fahnder 831 Ermittlungsverfahren ein. Am Ende blieb allerdings nur eine extrem magere Erfolgsbilanz übrig: Die Polizeibeamten konnten lediglich neun Haftbefehle erwirken. Das Ziel, viele Täter in Untersuchungshaft zu bringen, sei „nur im Ansatz“ erreicht worden, so die verharmlosende Umschreibung des Scheiterns durch Berlins Polizeipräsidenten Klaus Kandt.
Medienberichten zufolge beklagen die Ermittler der Sonderkommission „Görli“ mangelnde Unterstützung durch Polizeipräsidium und Landeskriminalamt. Noch mehr im Stich gelassen fühlen dürften sich die Ermittler allerdings vor allem durch Staatsanwälte und Richter, die Tatverdächtige fast mit Garantie wieder auf freien Fuß setzen.

Die besorgniserregenden Auswirkungen dieser Praxis hat ein Polizeibeamter gegenüber der „Berliner Morgenpost“ geschildert. Früher seien die aus Afrika stammenden Drogenhändler wenigstens noch geflüchtet, aber „heute bleiben sie frech stehen und beschimpfen uns, dass wir sie nur wegen ihrer Hautfarbe verfolgen würden“. Der Eindruck, der sich angesichts dieser Entwicklung bei vielen Bürgern einstellt, ist verheerend. Zu funktionieren scheint das Rechtssystem nur noch, wenn es um Bagatelldelikte von Normalbürgern geht: Seien es Bußgelder für Falschparken oder, wie im Görlitzer Park, Verwarnungen für unangeleinte Hunde. Gleichzeitig müssen die Berliner erleben, dass der Staat den Kampf gegen die schwere Kriminalität weitgehend aufgegeben hat.
Das Scheitern von Polizei und Justiz könnte eine Lawine losgetreten haben. Ausgehend vom Görlitzer Park beginnt sich die Drogenszene inzwischen immer weiter im Bezirk auszubreiten. Längst ist auch die benachbarte U-Bahnstation zu einem Drogenumschlagsplatz geworden, entlang der U-Bahnlinie breitet sich die Szene nun in Richtung Friedrichshain aus.
Am Görlitzer Park lässt das hilflose Agieren der Polizei inzwischen die Gewalt eskalieren. Als vorläufiger Tiefpunkt kann das Niederstechen von zwei polizeibekannten Jugendlichen aus Guinea in der Nacht zum 15. November gelten. Tatverdächtig sind ein türkischstämmiger Wirt und dessen Angestellter, der möglicherweise versucht hatte, die Drogenhändler aus seinem Lokal zu vertreiben. Wenige Stunden nach der Bluttat folgte die Rache der Drogenszene: Eine Gruppe von fünf bis zehn Afrikanern drang in die Bar des Türken ein und „zerlegte“ das Lokal. Nachdem bereits Fensterscheiben eingeworfen waren und die Inneneinrichtung demoliert da lag, folgte nach einigen Stunden der Versuch, das Lokal auch noch anzuzünden. (PAZ)


Wie es scheint, setzt US-Deutschland Prioritäten. Schwarze Drogendealer werden von der Polizei aus furchtbarer Angst, "Rassist" genannt zu werden, mit Samthandschuhen angefasst, bestohlene Koreaner müssen sich ihre eigene koreanische Polizei nach Deutschland mitbringen, deutsche "Elite" Politiker faseln von den "Ängsten der Menschen", wenn diese das Wildwestgebahren von Nochminderheiten in Deutschland anprangern und Herr Seehofer fabuliert von "braunem Sumpf".
Wen er damit wohl meint?!
Ist die Tragik des deutschen Volkes die, Führungspersonal zu wählen, dass den Horizont einer knieenden Ameise beim Urinieren hat?