Mittwoch, 22. Oktober 2014

Friedrich Merz, CDU, (60) ein weiterer alter "Hoffnungsträger". Von was eigentlich?



Letztens konnte man, wie schon häufig, wieder einmal lesen, dass der alte Friedrich Merz zur CDU zurückkäme.
Der Spiegel schrieb zu diesem Thema:
Am vergangenen Wochenende beispielsweise reichte schon die Nachricht, Merz werde als einer von rund 120 Mitgliedern in vier Parteikommissionen an einigen Sitzungen teilnehmen.
Weiter verstieg sich das Blatt:
Heute würde Merz Merkel nützen
Wenn Merz wirklich in die Politik zurückstrebt, sollte er kandidieren. Platz dafür gibt es in der CDU genug. Und auch Merkel könnte wohl damit leben, wenn ihr Widersacher von einst ein echtes Comeback anstreben würde.
Damals war Merz eine Bedrohung für ihren Aufstieg an die Parteispitze, heute sind die Machtverhältnisse klar, und Merz' Expertise in Wirtschaftsfragen würde ihr nur nützen. Zudem stehen 2017 nicht nur die nächsten Bundestagswahlen an, sondern im Frühjahr auch die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-vermeintliches-comeback-kommentar-a-997156.html

Der alte Friedrich Merz fühlte sich zu höherem berufen. Merz ist aktiv in der sogenannten "Atlantikbrücke"

Als "Vorsitzender" schreibt er zum Jahresbericht 2013/2014 das Vorwort:

Die transatlantischen Beziehungen waren im vergangenen Jahr nicht unbeschwert: Die
Enthüllungen über die Abhöraktivitäten der National Security Agency haben – auch bei
den Freunden Amerikas – großes Befremden ausgelöst und das Vertrauen in die Partnerschaft
zwischen Europa und den USA erschüttert. Dabei gibt es gerade jetzt viele
Projekte und Herausforderungen, die wir nur gemeinsam erfolgreich meistern können.
Es ist daher entscheidend, dass wir den offenen und produktiven Dialog zwischen uns
weiter intensivieren.
Eines der großen gemeinsamen Projekte, die vor uns liegen, ist der Abschluss eines Vertrages über eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (Transatlantic Trade and Investment Partnership, kurz TTIP). Mit TTIP wären nicht nur große wirtschaftliche  Vorteile für Europa und die USA verbunden, sondern auch die Chance, international gemeinsame Standards für einen fairen und freien Wettbewerb zu setzen.
 Die zu erwartenden Vorteile des Abkommens werden in der öffentlichen Debatte jedoch von Bedenken über die Risiken überlagert. Gemeinsam mit unseren amerikanischen Partnern müssen wir auf diese Bedenken eingehen und aufzeigen, dass TTIP ein positives, zukunftsweisendes Projekt ist, dessen Bedeutung weit über die wirtschaftlichen Vorteile hinausgeht.
Außenpolitische Herausforderungen, zuletzt der Konflikt in der Ukraine, beweisen uns
wiederholt, wie dringend wir eine Verständigung zwischen den transatlantischen Partnern
über unsere Ziele brauchen, um gemeinsam handeln und die Welt mitgestalten zu können.
Das gilt auch für unsere Zusammenarbeit in der NATO.
Auf dem immer wichtiger werdenden Themenfeld Energie können wir ebenfalls viel voneinander
lernen – auch hier ist der enge Austausch wichtig, wenn es um erneuerbare Energien, Netzausbau, Fracking und Klimaschutz geht.
Die Atlantik-Brücke befördert diesen offenen Dialog mit Gesprächen, Vorträgen und Konferenzen zwischen deutschen und amerikanischen Entscheidungsträgern und Experten –
welche Themen dabei im vergangenen Jahr zur Sprache kamen, lesen Sie im vorliegenden
Jahresbericht. Um Ihnen noch mehr Freude an unserem Jahresbericht zu machen, haben
wir das Layout überarbeitet. Wir danken Ihnen, den Mitgliedern, Freunden und Partnern
der Atlantik-Brücke, für die Unterstützung und Beteiligung an unserer Arbeit.
Ihr Friedrich Merz,                                                       Ihre Eveline Metzen,
Vorsitzender
 Nachzulesen hier: Jahresbericht 2013-2014


Merz zieht es vor im Hintergrund zu bleiben, diverse "Nebenposten" lukrativ für sich selbst anzunehmen, da er sich in seinem Alter wohl nicht mehr als Ersatz für Merkel  positionieren will und kann.

Soviel zu dem "Hoffnungsträger" Friedrich Merz.

Das gleiche Kaliber wie AfD-Lucke, das Hätschelkind des Systems über viele Jahre, CDU Mitglied, Berater der Weltbank. Die "Alternative für Deutschland" auch nur eine Systempartei ?!

Oder der Freiherr von und zu Guttenberg. Freiherr Karl Theodor Guttenberg. Das "Rennpferdchen" aus dem Stall des "Council of Foreign Relations" ist heimgekehrt nach USA um auf "größere Aufgaben in Deutschland" vorbereitet zu werden.

Nichts ist, wie es scheint.

p.s. Nach der "Atlantikbrücke" und ihren Aktivitäten befragen Sie bitte Ihre Suchmaschine.


 

Total-Chef, Christophe de Margerie, stirbt bei mysteriösem Flugzeugunfall in Moskau....

Mysteriöser Unfall: Total-Chef stirbt bei Flugzeug-Absturz

Nach dem Flugzeug-Unglück von Total-Chef Christophe de Margerie tun sich Widersprüche auf. Sein Firmen-Jet kollidierte beim Start mit einem Schneepflug. Dessen Fahrer soll alkoholisiert gewesen sein. Der Anwalt des Mannes bestreitet dies. Frankreich hat bereits Ermittlungen wegen Totschlags eingeleitet.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/21/moskau-chef-von-oelkonzern-total-stirbt-bei-flugzeug-unglueck/

 

Total-Chef Margerie: US-Kritiker und Freund Russlands

Der verstorbene Chef des französischen Energie-Riesen Total war ein Gegner der Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland und den Iran. Europa könne nicht ohne russisches Gas leben und dafür gebe es auch keinen Grund, so de Margerie. Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt sagte er, es dürfe keine neue Berliner Mauer geben.


Diese  beiden  Leserkommentare sind stellvertretend für viele andere:

merman2 sagt:
Gegner des Petrodollar leben gefährlich.
Lebensgefährlich!
Hussein, Ghaddafi, Assad, Putin… 
Henkelberg sagt:
Der warscheinlichste Nachfolger Philippe Boisseau (http://tinyurl.com/llz8p5o)
ist ein Freund der Atlantik-Brücke und scheint inhaltlich schon eher auf US-Linie zu liegen
(http://tinyurl.com/lo2zwaf im PDF nach Boisseau suchen).
Jeden Tag neue Mysterien, die irgendwie zum Nachteil Russlands sind

In einem anderen Blog http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/10/21/mysterioser-unfall-total-chef-stirbt-bei-flugzeug-absturz/  erinnert ein Kommentator Caprice:
  
WAS steckt nun wieder dahinter? Einmal daran zu denken, als Leuna (mit 2,1 Mrd. – noch DM) deutschen Steuergeldern subventioniert, es dann den Deutschen weggenommen (UNdank Zeiten Kohls), um dieses Unternehmen dann Frankreich – ELF Aquitaine weitergereicht. dort erfolgten weitere UMbenennungen bis es der neueren Umbenennung nun Total heißt. WAS für eine Verzwirnung.

Was haben Uwe Barschel und Kaiserin Elisabeth von Österreich gemeinsam?

Die Treuhand hatte die Aufgabe, die Wirtschaft der ehemaligen DDR zu privatisieren.
Das verharmlosende Wort Privatisieren heißt verkaufen.
Die Treuhand hat sich 1994 aufgelöst, weil sie zu diesen Zeitpunkt ihre Aufgabe zu 95 % erfüllt hatte.
Die Treuhand wird immer in einem Atemzug mit dem Namen ihrer Chefin genannt werden: Frau Birgit Breul. Ganz ohne Sarkasmus: Nie hat jemand erfolgreicher für die Deutsche Wirtschaft gearbeitet. Das Ganze hat nur einen kleinen Schönheitsfehler.
Die DDR mit ihrer gesamten Industrie, ihren Immobilien, Wäldern, Ländereien und Schlössern wurde zwar verkauft, aber der Verkäufer (die Bundesrepublik Deutschland) hat dabei nichts eingenommen, sondern mindestens 350 Milliarden DM (!!) draufgezahlt.
Es gibt unterschiedliche Zahlen, die exakten sind geheim.
Im Klartext heisst das: Die Treuhand verschenkte die komplette DDR zusammen mit 350 Milliarden DM an die "deutsche" (?) Wirtschaft .
http://www.storyal.de/story1995/buna.htm


Wurde die mitteldeutsche LEUNA nicht an Elf-Aquitane (heute TOTAL) verscherbelt? 
Die LEUNA-Affaire : http://de.wikipedia.org/wiki/Leuna-Aff%C3%A4re


Nichts ist, wie es scheint .

 

Dienstag, 21. Oktober 2014

Wohin mit Asylanten?




Himmelkron sagt Nein!
Dorf lehnt die Aufnahme von 180 Flüchtlingen ab

Himmelkron - Der Gemeinderat von Himmelkron hat mit 16:1 eine Änderung des Bebauungsplans für das Gewerbegebiet Ost beschlossen. Dies bedeutet ein Nein zur Aufnahme von 180 Flüchtlingen in ein Hotel.

Das Votum ist eindeutig: Der Gemeinderat von Himmelkron (Landkreis Kulmbach) hat mit 16:1 eine Änderung des Bebauungsplans für das Gewerbegebiet Ost beschlossen. Dies bedeutet ein Nein zur Aufnahme von 180 Flüchtlingen in das ehemalige Hotel der Autobahngalerie. Zudem erließ das Gremium noch eine Veränderungssperre.

Es war ein unauffälliger Punkt auf der Tagesordnung, der – so erzählte es ein Zuschauer der Sitzung der tz – ohne Aussprache und Wortmeldung zur Abstimmung kam. „Das war in weniger als zehn Minuten durch.“ Bügelt die Gemeinde in Oberfranken so schnell und herzlos das Schicksal dieser Menschen ab, wo andernorts alles getan wird, dass Asylsuchende wenigstens ein Dach über dem Kopf bekommen?

Nein, sagt Bürgermeister Gerhard Schneider (CSU). Himmelkron habe nichts gegen Flüchtlinge. Aber die Gemeinde habe sehr wohl etwas dagegen, wenn diese nicht menschenwürdig untergebracht werden können. „In dem Hotel ist ihnen das nicht zuzumuten, das liegt in der letzten Ecke eines Gewerbegebietes“, sagt Schneider im Gespräch mit der tz.

Das Gebäude mit 180 Betten liegt im ehemaligen Autohof, auf drei Seiten umgeben von der Autobahn A 9, der Bundesstraße B 303 und einer großen Spedition. „Da gibt’s kein Kinderspielgerät und keine Sitzbank“, sagt Bürgermeister Schneider. Und reicht den Schwarzen Peter an die Regierung von Oberfranken weiter. „Der geht es nur um die Unterbringung, alles andere interessiert die nicht.“

Himmelkron müsste auf einen Schlag so viele Flüchtlinge aufnehmen, wie der gesamte Landkreis Kulmbach bisher aufgenommen hat. Wie der 3500-Seelen-Ort Kindergartenplätze, Schulbeförderung und ärztliche Versorgung stemmen soll, wurde nicht gesagt. Die Einnahmen aus der Vermietung – es geht um einen Betrag von rund 1,3 Millionen Euro pro Jahr – fließen nicht in die Gemeindekasse, der Besitzer wohnt nicht in Himmelkron.


Bürgermeister Gerhard Schneider hat kein Problem mit einer dezentralen Unterbringung. „Wir beteiligen uns da gerne daran, mit 20, 30 Flüchtlingen. Wenn es 50 werden, kriegen wir die auch unter.“ Da kümmert er sich selbst drum: „Bei jeder Wohnung, die hier frei wird, rufe ich den Vermieter persönlich an.“

Eine kleine Rechnung hat er noch parat: Wenn München, das unter 5000 Flüchtlingen stöhnt, entsprechend der Einwohnerzahl so viele Asylsuchende aufnehmen müsste wie Himmelkron, dann müssten 70.900 Flüchtlinge in der Landeshauptstadt untergebracht werden. 70.900!

Volker Pfau




Das Hotel ist seit längerem insolvent. Wie es scheint witterten die Besitzer doch noch den Profit durch eine hundertprozentige "Auslastung" durch Asylanten.   Der Bund zahlt für die Unterbringung pro Person und Tag 13,57 Euro, macht bei 180 Betten 2.443,-- Euro pro Tag. Davon kann ein drittklassiges Hotel in miserabler Lage doch nur träumen. Unter normalen Umständen !

Und DAS ist nun gründlich daneben gegangen. Nicht einmal mehr die zweifelhafte Anerkennung als Gutmensch, der sein Hotel Asylanten zur Verfügung stellt, können die Besitzer in Anspruch nehmen.
Pech gehabt.

Galerie hotel - Himmelkron

Hier gibt es weitere Informationen zum Thema Asyl in Franken:


Man fragt sich doch immer wieder, warum die ehrenwerten Stadtmütter/Stadtväter nur Wohnobjekte für Asylanten in Erwägung ziehen, die entweder an Industriehöfe, Autobahnen angrenzen oder in  heruntergekommenen Stadtvierteln liegen. Geht es nach der Meinung von Pfarrern, Lehrern oder Soziologen und Migrantenbeauftragten doch nun gar nicht, Asylanten und deren in der Regel zahlreiche Kinder diesem negativen Umfeld auszusetzen. 

Wenn schon Asylantenheime, dann doch bitte in den "gehobenen" Wohnvierteln mit ausreichendem Wohn- und Spielraum für die Kinder, vor allen Dingen mit erstklassiger Internetausstattung, damit die Asylanten mit ihren daheimgebliebenen Familien kommunizieren können und natürlich mit der Garantie einer Lebensmittelversorgung, die den Gewohnheiten und ggf. religiösen Vorschriften der Asylbewerber entspricht.

Vielleicht könnte man ja auch die Asylanten in den Häusern und Wohnungen unterbringen, in denen die ohnehin "überalterten Deutschen" ohne Nachkommen weggestorben sind oder in Kürze wegsterben.
Ob allerdings Asylanten mit der Übernahme deren Hab und Gut einverstanden sind, bliebe zu klären.

10 000 neue Flüchtlinge in Hessen: die Kommunen zahlen drauf


Nichts ist, wie es scheint. 

Sonntag, 12. Oktober 2014

Kurdenaufmarsch in Düsseldorf am 11.10.2014 - Ein altes Problem des kurdischen Volkes


Wer genau hinsah, konnte feststellen, dass einige Demonstranten in Düsseldorf  Plakate mit dem Bild des PKK-Führers Öcalan trugen.
Islamischer Staat vor Kobane: PKK-Chef Öcalan stellt Ultimatum an die Türkei
http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-vor-kobane-pkk-chef-oecalan-droht-der-tuerkei-a-995024.html


Ein altes Problem der Kurden, diesmal unter anderem Vorzeichen.

Abdullah Öcalan
http://de.wikipedia.org/wiki/Abdullah_%C3%96calan

Ein informativer Hintergrund zum Thema Kurden 
erschien 1999 im Spiegel, der aufzeigt in welcher Art und Weise die BRD in den Kurdenkonflikt involviert war.

22.02.1999
Blutrache für Apo

Die Krawalle nach der spektakulären Verschleppung des PKK-Chefs Abdullah Öcalan aus Kenia erschüttern Europa. In Bonn streiten Politiker um Sicherheitsmängel und den Doppel-Paß. Terrorexperten warnen, Deutschland könnte zum Hauptschlachtfeld des Konflikts werden.

Sein letztes Telefongespräch als freier Mann führte Abdullah Öcalan, 50, am Nachmittag des vergangenen Montag. Via Telefon überbrachte der griechische Außenminister Theodoros Pangalos dem Kurdenführer ein Ultimatum.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9446873.html


Wieder einmal wird ein fremder Konflikt in die BRD getragen.

Nichts ist, wie es scheint !

Weiterführende Informationen:

"Wer nimmt am "islamischen Emirat" teil?" Von Thierry Meyssan

Während die westliche Öffentlichkeit mit Informationen über die Bildung einer sogenannten internationalen Koalition zur Bekämpfung des "islamischen Emirats" überschwemmt wird, ändert sich dieses unauffällig in seiner Form. Seine wichtigsten Offiziere sind bereits nicht mehr Araber, sondern Georgier und Chinesen. Für Thierry Meyssan zeigt diese Wende, dass die NATO in Kürze das "islamische Emirat" in Russland und China einsetzen will. Daher müssen diese beiden Länder jetzt gegen die Dschihadisten eingreifen, bevor sie zurückkommen und Chaos in ihrem Herkunftsland verbreiten.



Samstag, 11. Oktober 2014

Schweine können fliegen.....

......und hier fliegen sie. Sie machen aus einem sonnigen Spätherbsttag einen grauen Herbsttag.
Und das von morgens 8.30 - 10.30 Uhr....


Wen es denn interessieren sollte, was da am Himmel passiert, sollte die Suchmaschinen fragen nach
bundesregierung+geoengeneering. Da erhalten Sie jede Menge Hinweise.

Und wen es denn nicht interessiert, auch gut, der soll weiter glauben, dass es "Kondensstreifen" sind.



Donnerstag, 9. Oktober 2014

Der greise Wolfgang Schäuble und seine unmaßgebliche Meinung zur vom System kontrollierten "Opposition" AfD....

Ja, was wird da dem Leser der Mainstreamnachrichten wieder serviert?

"Ich mag sie nicht, und sie mögen mich nicht"
Schäuble nennt AfD "Schande für Deutschland"

 Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Alternative für Deutschland erneut mit scharfen Worten angegriffen. Die Partei sei eine "Schande für Deutschland", sagte Schäuble bei einer Podiumsdiskussion am Rande der Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington. 

 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_71345848/schaeuble-nennt-afd-schande-fuer-deutschland-.html

 

Es ist doch gut, dass die deutschen Wähler bisher nicht die Contenance verloren haben mit der Feststellung WER hier die Schande für Deutschland ist. Da hat Herr Schäuble aber großes Glück, dass die CDU/SPD/GRÜNEN Wähler bisher so langmütig sind.

Was natürlich kein Zustimmung zu dieser Plastikpartei AfD, frei übersetzt, "Arschtritt für Deutsche" bedeutet.

 Das war nicht  der erste Tiefschlag der AfD gegenüber Islamkritikern, Konservativen und anderen, die dieses Kunstprodukt der Globalisten für eine Partei gehalten haben, die für deutsche Interessen eintritt. Es wird auch nicht der letzte bleiben. Erste Irritationen machen sich zwar bemerkbar, aber die jüngsten Wahlerfolge in Thüringen und Sachsen wurden dennoch in stoischer Merkbefreitheit  wie der Sieg eines Fußballvereins von dessen Fanclub aufgenommen. Daher halte ich die untenstehende Karikatur auch nicht für  übertrieben, zumindest nicht sehr:
Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel. 
http://schwertasblog.wordpress.com/2014/10/07/gegen-die-anpassung-an-den-mainstream/

Weitere Informationen:

Die "Alternative für Deutschland" auch nur eine Systempartei ?!

Insofern spielt es keine Rolle, ob CDU oder AfD, beides sind, wie alle anderen, Systemparteien, die Unterschiede sind vernachlässigbar. Insofern ist der verbale Ausfall von Schäuble viel Lärm um nichts. Aber Schäuble ist ein Greis, dazu noch ein schwer kranker, und Nachsicht ist daher geboten.

 

 

 

Montag, 6. Oktober 2014

Wer ist der neue Nato-Generalsekretär, Jens Stoltenberg ?



Am 28. März 2014 wurde er mit Wirkung zum 1. Oktober 2014 zum NATO-Generalsekretär berufen.



Ein linker Nato-Chef

Von Wolfram Weimer
Die Nato bekommt einen neuen Generalsekretär. Der Norweger Jens Stoltenberg warf einst mit Steinen auf Nato-Gebäude und ist das Gegenteil eines militärischen Falken. Seine Berufung zeigt auch, wie mächtig mittlerweile Angela Merkel ist.
Mit 14 wurde er Mitglied der Arbeiterpartei, mit 20 saß er im Vorstand der Jungsozialisten. Dazwischen demonstrierte er als langhaariger Linkssponti gegen den Vietnamkrieg und warf aus Protest gegen das US-Militär sogar die Fenster der amerikanischen Botschaft in Oslo ein. Bei seiner Bewerbung für den Vorsitz der sozialistischen Parteijugend Norwegens forderte der damals 25-Jährige den Austritt seines Landes aus der Nato. Das hatte zugleich eine pikant-ödipale Note, denn just sein Vater war zu jener Zeit Außenminister Norwegens und Bündnis-Verfechter.

Jens Stoltenberg ist eine Art Joschka Fischer Norwegens. Er mutierte vom Spät-68er-Straßenkämpfer zum Staatsmann und kann heute auf drei Amtszeiten als norwegischer Regierungschef zurückblicken. Als Stoltenberg vor einem halben Jahr den entscheidenden Anruf aus dem Weißen Haus erhielt, war er gerade in Trondheim auf dem Weg zu einer Vorlesung vor Studenten. Thema: "Wie man Karriere macht". Obama sagte ihm, er müsse sich innerhalb von 24 Stunden entscheiden. Vor den Studenten war er daraufhin so aufgeregt und innerlich befasst mit seiner eigenen, plötzlich neu angefachten Karriere, dass er den Vortrag kaum mehr in den Griff bekam.

Teil von Merkels Netzwerk

Obamas Idee war es freilich nicht, ausgerechnet einen prominenten Linken zum Nato-Chef zu befördern. Angela Merkel brachte Stoltenberg ins Gespräch. Die Bundeskanzlerin rief ihn lange zuvor an, nämlich kurz nachdem er im Herbst vergangenen Jahres als Ministerpräsident abgewählt worden war. Merkel sondierte frühzeitig, ob er sich den Spitzenjob bei der Nato vorstellen könne. Dass der Norweger nun tatsächlich das Amt antritt sagt einiges über die langfristige, strategische Personalpolitik Merkels – und über ihre Gestaltungsmacht in Europa. Sie hat damit nacheinander Jean-Claude Juncker, Donald Tusk und nun Jens Stoltenberg in internationale Spitzenämter gebracht und sich damit ein bemerkenswertes Netzwerk der Loyalität geknüpft.
Lesen Sie hier bitte den vollständigen Artikel:




Der Name Jens Stoltenberg wird jenen erinnerlich sein, die an das Massaker auf  Norwegens Insel Utoya denken. Dort traf Jens Stoltenberg seinerzeit auch auf den Fatah Youth Secretary General Hassan Faraj.



Bei der Suche im Netz findet man die folgende Seite: 
Utøya Island illustrates Norway’s pathologies
die einiges erklärt.

Aber nicht nur diese Seite liest man mit Erstaunen. Auch diese  Seiten lassen nachdenken.

Karma #2: Norway Utoya Camp Was Also FATAH PLO Terrorist Camp



Karma?: Norway Camp Breivik Shot Up Celebrated HAMAS, Jew-Hatred




ANTI-ISRAEL NORWEGIAN FORMER PM WHO INVITED MEMBERS OF TERRORIST PFLP TO YOUTH CAMP TOUTED AS FUTURE HEAD OF NATO…….

Und dieser Jens Stoltenberg ist jetzt, ausgerechnet vorgeschlagen von Frau Merkel, Nato-Generalsekretär geworden.

READ MORE…

Utøya Youth Camp was Fatah PLO Camp for Nearly 15 Years - See more at:


Nichts ist, wie es scheint !


update 12.10.2014

Der kubanische Revolutionsführer und Ex-Staatschef Fidel Castro (88) hat die Nato beschuldigt, einen „Vernichtungskrieg“ gegen Russland auslösen zu wollen. Laut Castro spricht der neue Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit unverhülltem Hass über Russland.

„Ich habe mir gestern (Dienstag) ein Statement des neuen Nato-Generalsekretärs, ehemaligen norwegischen Premierministers angehört“, schreibt Castro in einem am Mittwoch in Cubadebate veröffentlichen Artikel. „Wie viel Hass hat er im Gesicht! Was für ein unglaubliches Streben, einen Vernichtungskrieg gegen die Russische Föderation auszulösen.“


Sonntag, 5. Oktober 2014

Wenn Kohl ein "Frustfresser" ist, was ist dann der DDR-de Maizière ?

http://www.t-online.de/tv/tv-highlights/zdf/id_71172762/lothar-de-maizi-re-nimmt-bei-lanz-kein-blatt-vor-den-mund.html

Da meinte doch der Lothar de Maizière,  letzter Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik, bei Markus Lanz, Witzchen  über Helmuth Kohl und die Ursache dessen Leibesfülle, reissen zu müssen. Der Witz sollte sein, dass besagter Helmuth Kohl ein "Frustfresser" sei, wie DDR-Lothar das ausdrückt.

Sicher, Helmut Kohl war seinerzeit als Liebhaber deftiger Genüsse, wie z.B. Saumagen, bekannt. Dass es aber allein dieser Saumagen war, der aus Kohl einen dicken Mann machte, darf bezweifelt werden.

Darum geht es aber auch gar nicht.

Vielmehr fragt man sich doch, woher der zum Platzen angeschwollene Lothar die Chuzpe nimmt, den Helmut als Frustfresser zu bezeichnen.

Wer selbst höchst fettsüchtig ist, sollte sich zu anderen  Fettsüchtigen bedeckt halten und nicht das Maul aufreissen.

Schauen Sie mal an, wie der DDR-Lothar am Ende der DDR aussah.


Quelle Bundesarchiv Wikipedia














Und vergleichen Sie, wie der DDR-Lothar heute aussieht.





 
Hat der DDR-Lothar Frust, weil er keine Rolle mehr spielt? Ist er vielleicht ein sogenannter Frustfresser?

Auch die sogenannte Elite sollte nicht mir Steinen werfen, während sie im Glashaus sitzt.




Freitag, 26. September 2014

Medien lügen unverdrossen weiter, dass sich die Balken biegen ...

...trotz Leserschwund schreiben sie wissentlich die Unwahrheit.

Mittlerweile müssen die telefonisch arbeitenden Drücker zu Niedrigpreisen  die Abos anbieten, weil niemand mehr Interesse hat, sich auf das Dreisteste belügen zu lassen.
Gut so!  Geben wir der Hoffnung Ausdruck, dass diese Lügenjournalisten zu Arbeitslosen werden, und zwar zügig.

Schauen Sie selbst. Da erblödet sich dieses Medium "t-online" nicht, folgendes zu drucken:

Zahl der Asylsuchenden auf Rekordniveau  
Jeder zweite Deutsche will mehr Flüchtlinge aufnehmen
Vor allem getrieben von den Konflikten im Irak und in Syrien bewegt sich die Zahl der in den Industrienationen Asylsuchenden auf Rekordniveau. Deutschland gehört laut einem Bericht des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) zu den Hauptzielen. Im jüngsten ARD-"Deutschlandtrend" sprachen sich nun 48 Prozent der Befragten dafür aus, mehr Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. 45 Prozent sind dagegen.

Lesen Sie auf der gleichen Seite die Umfrage:

Ist Ihre persönliche Bereitschaft dafür, dass Deutschland mehr Flüchtlinge aufnimmt, durch die Gräueltaten des IS in Syrien und dem Irak gestiegen?

Es hatten am 26.09.2014 um  13.02 Uhr 4803 Besucher abgestimmt. 80 Prozent  stimmten mit NEIN zur Aufnahme von mehr Flüchtlingen.


Aus welchen dubiosen Quellen entnimmt die Lügenjournaille den Hinweis, dass jeder zweite Deutsche mehr Flüchtlinge aufnehmen will ?

Sie lügen munter drauf los in der Hoffnung, dass die Leser nicht merken, wie sie hinters Licht geführt werden. Sie rechnen damit, dass niemand sich die Mühe machen wird, ihre Lügen festzuhalten, dass die, die es doch tun, eines Tages müde werden, dagegen zu schreiben, womit sie dann erfolgreich gewesen wären.

Sind Sie, lieber Leser, einfach wachsam und machen Sie Ihre Freunde, Verwandten und Angehörigen auf diese hinterhältigen Lügen aufmerksam. 

Zu den Gräueltaten der sogenannten IS in Syrien un dem Iraq lesen Sie bitte hier weiter:

 
Der Anführer des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi. Im Irak mehren sich die Stimmen, die ohne die Amerikaner gegen den IS-Terror kämpfen wollen. (Foto: dpa)
Irakische Politiker: Der Islamische Staat ist eine Erfindung der CIA 
 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/23/irakische-politiker-der-islamische-staat-ist-eine-erfindung-der-cia/

Oder weiter erhellend, hier:

"Wer nimmt am "islamischen Emirat" teil?" Von Thierry Meyssan

 http://www.voltairenet.org/article185366.html

 

Informieren Sie sich darüber, dass bereits Alkeida ein Konstrukt des US Geheimdienstes war.
Ein Video, in dem Frau Clinton das bestätitgt, gibt es bei YouTube.

Und glauben Sie nicht, was die Journaille öffentlich erzählt. Genauso wie sie bei der angeblichen Zustimmung der Deutschen, noch mehr Asylanten aufzunehmen, lügt, genauso lügen sie in den gesamten MainstreamMedien einschliesslich des Fernsehens.

Die Frage steht zur Beantwortung offen: In wessen Auftrag wird da gemordet und Gräueltaten begangen?
Wer finanziert das Ganze ? Wer hat so großes Interesse an der Destabilisierung des mittleren Ostens ?


 

Montag, 22. September 2014

"Wer nimmt am "islamischen Emirat" teil?" Von Thierry Meyssan

Wer nimmt am "islamischen Emirat" teil?

Während die westliche Öffentlichkeit mit Informationen über die Bildung einer sogenannten internationalen Koalition zur Bekämpfung des "islamischen Emirats" überschwemmt wird, ändert sich dieses unauffällig in seiner Form. Seine wichtigsten Offiziere sind bereits nicht mehr Araber, sondern Georgier und Chinesen. Für Thierry Meyssan zeigt diese Wende, dass die NATO in Kürze das "islamische Emirat" in Russland und China einsetzen will. Daher müssen diese beiden Länder jetzt gegen die Dschihadisten eingreifen, bevor sie zurückkommen und Chaos in ihrem Herkunftsland verbreiten.



Das "islamische Emirat" hat zuerst seinen arabischen Ursprung angegeben. Diese Organisation ist aus "Al-Kaida im Irak" hervorgegangen, die nicht die amerikanischen Invasoren bekämpfte, sondern die irakischen Schiiten. Sie wurde das "Islamische Emirat im Irak", dann das „Islamische Emirat im Irak und in der Levante“. Im Oktober 2007 beschlagnahmte die US-Armee in Sindschar ungefähr 606 Karteikarten von ausländischen Mitgliedern dieser Organisation. Sie wurden von Experten der Militär-Akademie West Point ausgesondert und geprüft.
Einige Tage jedoch nach dieser Beschlagnahmung sagte der Emir al-Baghdadi, dass seine Organisation nur 200 Kämpfer habe und sie alle Iraker wären. Diese Lüge ist mit der, anderer terroristischer Organisationen in Syrien vergleichbar, die behaupten, nur vorübergehend Fremde zu zählen, obwohl die syrische arabische Armee schätzt, dass mindestens 250.000 ausländische Dschihadisten in den letzten drei Jahren in Syrien gekämpft hätten. Darüber hinaus behauptet jetzt der Kalif Ibrahim (neuer Name des Emir al-Baghdadi), dass seine Organisation weitgehend aus Ausländern bestünde, dass das syrische Gebiet nicht mehr für die Syrer sei und das irakische Territorium nicht mehr für die Iraker, aber dass sie für die Dschihad-Kämpfer seien.
Laut der beschlagnahmten Unterlagen in Sindschar wären 41 % der ausländischen Terroristen, Mitglieder des "Islamischen Emirats im Irak", saudischer Nationalität, 18,8 % wären Libyer und nur 8,2 % Syrer. Wenn man diese Zahlen mit der Bevölkerung von den betreffenden Ländern vergleicht, hat die libysche Bevölkerung proportional zweimal mehr Kämpfer als Saudi Arabien und 5-mal mehr als die von Syrien erstellt.
Was die syrischen Dschihadisten betrifft, war ihr Ursprung über das ganze Land verteilt, aber 34, 3 % kamen aus der Stadt Deir-Ez-Zor, die seit dem Rückzug des "Islamischen Emirats" aus Raqqa die Hauptstadt des Kalifats geworden ist.
In Syrien hat Deir-Ez-Zor die Besonderheit, vor allem von sunnitischen, in Stämmen organisierten Arabern und kurdischen und armenischen Minderheiten bewohnt zu sein. Nun gelang es den Vereinigten Staaten bisher nur Afghanistan, Irak und Libyen zu zerstören, d.h. Länder, in denen die Bevölkerung in Stämmen organisiert ist. Sie scheiterten jedoch überall anderswo. Aus dieser Sicht können insbesondere Deir-Ez-Zor und der ganze Nordosten von Syrien daher möglicherweise erobert werden, nicht aber der Rest des Landes, wie man es seit drei Jahren sieht.
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Tarkhan Batirashvili, Feldwebel des georgischen Militärgeheimdienstes, wurde einer der Anführer des "Islamischen Emirats" unter dem Namen Abu Omar al-Shishani.
Seit zwei Wochen wirkt sich eine Säuberungsaktion auf Offiziere aus dem Maghreb aus. So wurden die Tunesier, die den militärischen Flughafen in Raqqa am 25. August eingenommen hatten, wegen Ungehorsam verhaftet, und von ihren Vorgesetzten hingerichtet. Das "Islamische Emirat" beabsichtigt, an ihre Stelle seine arabischen Kämpfer zu setzen und tschetschenische Offiziere, die freundlicherweise durch die georgischen Geheimdienste zur Verfügung gestellt wurden, zu fördern.
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Abu Anisah al-Khazakhi, der erste chinesische im Kampf gefallene Dschihadist des "Islamischen Emirats" (im Zentrum des Fotos) war nicht Uigur, sondern Kasack.
Eine andere Kategorie von Dschihadisten erscheint: die Chinesen. Seit Juni transportierten die Vereinigten Staaten und die Türkei Hunderte von chinesischen Kämpfern und ihre Familien in den Nordosten von Syrien. Einige von ihnen wurden sofort Offiziere. Diese sind vor allem Uiguren, Chinesen aus der Volksrepublik China, aber sunnitische Muslime und von türkischer Sprache.
Daher ist klar, dass letztlich das "islamische Emirat" seine Aktivitäten auf Russland und China erweitern wird, dass diese beiden Länder das endgültige Ziel sind.
Wir werden sicher eine neue Mitteilungskampagne von der NATO erleben: ihre Luftstreitkräfte werden die Dschihadisten aus dem Irak vertreiben und sie in Deir Ez-Zor sesshaft werden lassen. Die CIA wird den "revolutionären syrischen Gemäßigten" (SIC!), die dann ihr Wappen ändern werden, Geld, Waffen, Munition und Informationen zukommen lassen und sie werden sie unter der Flagge des "Islamischen Emirats", wie es seit Mai 2013 der Fall ist, verwenden.
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John McCain und der Generalstab der freien syrischen Armee. Im Vordergrund Links, Ibrahim al-Badri, mit dem der Senator diskutiert. Kurz dahinter, Brigadegeneral Salim Idriss (mit Brille).
Damals war Senator John McCain illegal nach Syrien gekommen, um den Generalstab der FSA zu treffen. Nach der damals ausgestrahlten Fotografie, um das Treffen zu bestätigen, gehörte diesem Stab ein gewisser Abu Du’a an, offiziell unter dem Namen Abu von dem US-State Department recherchiert, der in Wirklichkeit der aktuelle Kalif Ibrahim war. So war derselbe Mann - zugleich und zur gleichen Zeit - ein moderater Führer der FSA und ein extremistischer Chef des "islamischen Emirats".
Anhand dieser Information sollte man den wahren Wert des am 14. Juli durch den syrischen Botschafter Baschar al-Dschafari dem Sicherheitsrat überreichten Dokumentes einschätzen. Es handelt sich um einen Brief vom Oberbefehlshaber der FSA, Salim Ibrahim, datiert vom 17. Januar 2014. Man liest: „Ich informiere Sie hiermit, dass die vom Generalstab an die Führer der revolutionären militärischen Räte geschickte Munition verteilt werden muss, gemäß der Vereinbarung, zu zwei Drittel an die Kriegsherren der al Nusra-Front, das restliche Drittel geteilt für das Militär und die Revolutionäre, für den Kampf gegen die EIIL- Bande. Wir danken Ihnen, uns den Lieferungsnachweis der ganzen Munition zu senden, mit Angabe der Mengen und Qualitäten, unterzeichnet von den Führern und Kriegsherren in Person, so dass wir sie an die türkischen und französischen Partner weitergeben können.“ Mit anderen Worten, zwei Mächte der NATO (die Türkei und Frankreich) haben Munitionslieferungen durchgeführt, für zwei Drittel an die al-Nusra Front (durch den UNO-Sicherheitsrat als Mitglied der Al-Kaida klassifiziert) und zu einem Drittel an die FSA, damit sie gegen das "Islamische Emirat" kämpfen, dessen Leiter einer ihrer höheren Offiziere ist. In Wirklichkeit ist die FSA vom Boden verschwunden und die Munition war daher zu zwei Drittel der Al-Kaida und zu einem Drittel dem "islamischen Emirat" bestimmt.
Dank dieser doppelspielartigen Vorrichtung wird die NATO weiterhin ihre Dschihadisten-Horden gegen Syrien schicken, und gleichzeitig vorgeben sie zu bekämpfen.
Jedoch wenn die NATO das Chaos überall in der arabischen Welt, auch bei ihrem saudischen Verbündeten verbreitet haben wird, wird sie das "Islamische Emirat" gegen die beiden in Entwicklung stehenden Großmächte, Russland und China wenden. Deshalb sollten diese beiden Mächte jetzt sofort eingreifen und die private Armee, die die NATO gerade aufbaut und in der arabischen Welt trainiert, im Keim ersticken. Andernfalls müssten Moskau und Peking sie bald auf eigenem Boden bekämpfen.
Übersetzung
Horst Frohlich

 http://www.voltairenet.org/article185366.html



Who Makes Up the "Islamic Emirate"?
 http://www.voltairenet.org/article185364.html


Кто формирует «Исламское Государство»?

 http://www.voltairenet.org/article185371.html



Immer mehr müssen wir realisieren, dass NICHTS so ist, wie es die MainstreamMedien verkünden.


 

Chodorkowski will ein "Offenes Russland", offen für Alles und Jeden, besonders für die Heuschrecken.


"Offenes Russland"
Chodorkowski fordert Putin mit neuer Oppositionsbewegung heraus

Der frühere russische Ölmagnat Michail Chodorkowski fordert Kreml-Chef Wladimir Putin mit einer proeuropäischen Oppositionsbewegung heraus. Bei der Gründungszeremonie der Initiative "Offenes Russland" in Paris rief Chodorkowski seine Landsleute auf, sich vor den 2016 anstehenden Parlamentswahlen für politische Reformen und Rechtsstaatlichkeit einzusetzen.

In Interviews warf er dem Westen zudem schwere Fehler in seiner Russlandpolitik vor und deutete Ambitionen auf das Präsidentenamt an.



Wie es scheint möchte der wegen Betrugs vorbestrafte Oligarch, Michail Chodorkowski, zurück an die Macht, zurück an die sprudelnden Geldquellen. Gerne auch als Präsident. Und dabei ist im Wladimir Putin im Weg. 

Dürfen wir, ganz nach dem Vorbild Ukraine, erwarten dass Chodorkowsky einen "russischen Frühling" mit seinen Milliarden und entsprechender US-Assistenz inszeniert, um sich wie sein Glaubensbruder in der Ukraine, an die Macht zu putschen?

Hier einige Hintergründe:


Der Fall Chodorkowski und die doppelte "Moral" deutscher "Eliten". Non-Stop aus dem russischen Straflager mit Privatjet ins ADLON nach Berlin.

Russland probt den Atomkrieg gegen Amerika und seine Vasallen
Foto: DPA
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_67112156/michail-chodorkowski-in-berlin-gelandet-hans-dietrich-genscher-bestaetigt.html


Wenn ein Dieb den deutschen Behörden eine CD mit Kundendaten, die er seinem Arbeitgeber gestohlen hat, anbietet, so sind die deutschen Behörden bereit, den Dieb für das gestohlene Gut fürstlich zu entlohnen.

Der deutsche, oder auch der in Deutschland steuerpflichtige Ausländer, wird verhaftet und bestraft, wie seinerzeit der Vater von Steffi Graf oder auch Herr Zumwinkel, der medienwirksam in seinem Wohnhaus verhaftet wurde.

So weit, so gut !

Das gleiche geschah in Russland mit diesem Herrn Chodorkowski. Der russisch-jüdische Oligarch wurde wegen millionenfacher Steuerhinterziehung rechtskräftig verurteilt.

Mit dem gleichen Recht wie die deutschen "Eliten" die rechtmässige russische Verurteilung eines Wirtschaftsverbrechers bezweifeln, muss dann wohl von russischer Seite hinterfragt werden, aus welchem "politischen" Grund die Steuerhinterzieher in Deutschland verurteilt werden, und ob eine "Verletzung der Menschenrechte" zu beklagen ist, oder ob die Verurteilung gar aus "oppositionellen Gründen" zu Frau Merkel und ihrem politischen System erfolgt.

Es kann ja wohl nicht angehen, dass Deutschland sich für berechtigt hält, sich in interne russische Angelegenheiten zu mischen, weil es hier Leute gibt, denen die Verurteilung Chodorkowski's ein Dorn im Auge ist und die gleichzeitig jede Gelegenheit wahrnehmen, dem gewählten russischen Staatsoberhaupt beständig an Bein zu pinkeln.

Der Gipfel der Geschmacklosigkeit von deutscher Seite ist dann, dass sie den senilen Greis der "Liberalen", dessen Partei erst dieser Tage wieder von der Industrie mit einer Spende von mehreren hunderttausend Euro bedacht wurde, zum Flugplatz schicken, um den begnadigten Wirtschaftskriminellen aus Russland "mit Ehren" zu empfangen.

Können die in Deutschland einsitzenden Wirtschafts- und sonstigen Kriminellen, wenn Merkel sie denn begnadigen würde, damit rechnen, mit Privatmaschinen nach Russland ausgeflogen und dort von einem ehemaligen Regierungsmitglied empfangen zu  werden?

Würde Putin sich ähnlich verhalten, wie jetzt Deutschland, würde das Merkel und ihre Mann/Innen veranlassen, sich zumindest sehr brüskiert abzuwenden.

Und was ist mit Snowden, den sich Merkel weigert, in die BRD einreisen zu lassen?

Das Ganze ist eine widerliche Farce ohne Moral.

Aber überrascht uns das eigentlich noch?

Hintergründe u.a. zum Fall Chodorkowky 
Rußland: Der Selbstbedienungsladen wird geschlossen
Der russische Bär ringt mit der Schlange des Großkapitals um die Vorherrschaft im größten Land der Welt. Handelt es sich jedoch wirklich um einen Kampf zwischen ‚reaktionären Bürokraten' und ‚liberalen Demokraten', wie es uns die Massenmedien weis machen wollen? Und was hat das alles mit dem wachsenden Antisemitismus in Rußland zu tun?
Von: Benjamin Seiler
High Noon im Wilden Osten: Am 25. Oktober 2003 verhafteten Agenten des russischen Inlandgeheimdienstes FSB Michail Chodorkowski, mit geschätzten neun Milliarden Dollar Privatvermögen reichster Mann Rußlands. - Gleitet Rußland in eine Diktatur der Bürokraten ab? Wird der Antisemitismus in Rußland nun staatlich sanktioniert? - Solche Fragen werden in westlichen Medien häufig gestellt, seit im Moskauer Gefängnis ‚Matrosenruhe' der reichste Häftling der Welt einsitzt. Chodorkowski, dem einzigen Sohn einer jüdischen Arbeiterfamilie, werden unter anderem Untreue, Betrug, Unterschlagung und Steuerhinterziehung zur Last gelegt, die den Staat angeblich um eine Milliarde Dollar prellten.

Lesen Sie unbedingt den ganzen Artikel, wenn Sie informiert sein wollen:

 http://www.zeitenschrift.com/artikel/russland-der-selbstbedienungsladen-wird-geschlossen#.UrWwlPuFcSk

 Und lesen Sie bitte auch, welche Sonderbehandlung der Wirtschaftskriminelle in Deutschland geniesst:

........Nach der Freilassung aus zehn Jahren Haft kümmert sich Kreml-Gegner Michail Chodorkowski in Berlin jetzt erst einmal um seine Familie. Am Sonntag will er sich den Medien stellen.
Chodorkowski will sich dann zu seinen Zukunftsplänen äußern. Der 50-Jährige lud in Berlin zu einer internationalen Pressekonferenz ein. Am Samstag traf er sich nach mehr als zehn Jahren Haft erstmals wieder in Freiheit mit seinen Eltern. Chodorkowski bekam von den Behörden ein Visum, das ihn dazu berechtigt, ein Jahr lang in Deutschland zu bleiben. Möglicherweise kehrt er aber auch nach Russland zurück oder reist in ein anderes Land weiter.

Sohn und Eltern getroffen

Nach unbestätigten Berichten hält sich der Kreml-Kritiker im Hotel "Adlon" direkt am Brandenburger Tor auf. Vor der Luxusherberge wartete ein großes Aufgebot an Kameraleuten und Fotografen. Zu Gesicht bekamen sie ihn zunächst aber nicht. Am Vormittag landeten seine Mutter Marina und sein Vater Boris in Berlin. Sie kamen mit einer Linienmaschine aus Moskau. Zuvor hatte Chodorkowski bereits seinen ältesten Sohn Pawel (27) wiedergesehen, der in New York lebt............

.......... Chodorkowskis Mutter, die an Krebs leidet, war vor einiger Zeit bereits zur Behandlung in einem Berliner Krankenhaus. Berichte, wonach der einstige Milliardär nur in der Vermutung nach Berlin kam, dass seine Mutter immer noch in Deutschland ist, wurden aus der Umgebung der Familie aber dementiert. Chodorkowskis Frau Inna lebt in der Schweiz. Das Paar hat gemeinsame Kinder. Der älteste Sohn stammt aus seiner ersten Ehe.........

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_67124312/chodorkowski-trifft-seine-familie-in-berlin.html

Wer glaubt, dass es sich hier um einen normal begnadigten "Häftling" aus Russland handelt,
der muss schon ziemlich einfältig sein.

Der russische Gentleman ist ein sehr, sehr  einflussreicher und global vernetzter Milliardär.

Man wird noch sehr viel von ihm hören.
Nicht nur bei der von dem Wirtschaftskriminellen angesetzten "Internationalen Pressekonferenz", zu der er, bzw. seine globalen Manager jetzt einladen.

Der "Putingegner" ist ein Wirtschaftskrimineller, der in seine eigene Tasche, und nicht nur in die,  gearbeitet hat, aber das verschweigen unsere sogenannten Qualitätsmedien.


Chodorkowky's  "verarbeitete" Hände.

Die Russen wussten nach dem Krieg sehr genau, wer gearbeitet hatte und wer nicht.
Sie besahen sich die Hände derer, die da behaupteten einfache Arbeiter zu sein. Und die Russen "sahen" wer Schwielen vom Arbeiten an den Händen hatte,  und wer ein Lügner war und ein Nichtstuer.



Weiterführend Informationen:

Marietta Slomka interviewt in Moskau Boris Akunin, alias Grigory Shalvovich Chkhartishvili, von der Protestbewegung gegen Putin.


Donnerstag, 31. Juli 2014

US-Richter: Internationales Gericht verurteilt Russland auf Millardenzahlung an Clique um Chodorowsky. Können dann Karstadt-Aktionäre ebenfalls vor ein "internationales Gericht" in den Haag ziehen??





Gericht spricht Ex-Yukos-Aktionären 50 Milliarden Dollar zu
Ein Schiedsgericht in den Haag hat entschieden, dass Russland 50 Milliarden Dollar an ehemalige Aktionäre von Yukos zahlen muss. Die Ex-Eigentümer des zerschlagenen russischen Ölkonzerns hatten Russland wegen Zwangsenteignung auf 100 Milliarden Schadenersatz verklagt. Die Kläger könnten nun russisches Staatseigentum im Ausland pfänden. 

..... Eine Gruppe ehemaliger Yukos-Aktionäre mit Firmensitz in Zypern und der Isle of Man hatte die Regierung in Moskau auf 100 Milliarden Dollar Entschädigung verklagt, weil sie nach eigenen Angaben durch die Auflösung des einst von dem Regierungskritiker Michail Chodorkowski kontrollierten Konzerns viel Geld verloren hätten......
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/28/gericht-spricht-ex-yukos-aktionaeren-50-milliarden-dollar-zu/

Russland hat den Selbstbedienungsladen geschlossen, in dem sich die Schlange des Großkapitals hemmungslos bedient hat. "Ausländische Investoren" waren dabei, Russlands Bodenschätze auszubeuten und unter sich zu verteilen, ohne dass das russische Volk auch nur den geringsten Einfluss oder gar Nutzen davon gehabt hätte.

Am 25. Oktober 2003 verhafteten Agenten des russischen Inlandgeheimdienstes FSB Michail Chodorkowski, mit geschätzten neun Milliarden Dollar Privatvermögen reichster Mann Rußlands. Chodorkowski, dem einzigen Sohn einer jüdischen Arbeiterfamilie, werden unter anderem Untreue, Betrug, Unterschlagung und Steuerhinterziehung zur Last gelegt, die den Staat angeblich um eine Milliarde Dollar prellten. Er wurde aufgrund dieser Vergehen zu Recht eingesperrt.

Nach seiner Begnadigung durch den russischen Präsidenten  waren es wohl er und seine Clique, die einen Prozeß gegen angebliche Zwangsenteignung anstrengten und wie man dem obigen Bericht entnehmen kann,
vor einem "internationalen Gericht in den Haag" mit einem US-amerikanischen Richter.
http://www.pca-cpa.org/shownews.asp?nws_id=440&pag_id=1261&ac=view 
Vorläufig erfolgreich.

Der Richter ist natürlich neutral und nicht befangen. Oder ?


Welches internationale Gericht können europäische Unternehmen anrufen, die von globalisierenden Finanzstreunern in den Ruin getrieben werden?

Wo können beispielsweise die Aktionäre von Karstadt ihre Ansprüche geltend machen?


 Weitere Informationen:

Der Fall Chodorkowski und die doppelte "Moral" deutscher "Eliten". Non-Stop aus dem russischen Straflager mit Privatjet ins ADLON nach Berlin.

Wenn die Gully's überlaufen....„Open Ukraine – Arseniy Yatsenyuk Foundation“.

Timoschenko: Erst Putin erschiessen, dann 8 Millionen Russen in der Ukraine mit Atombomben töten.

Merkel strotzt vor Kraft, aber nur solange der transatlantische Rückenwind sie vorwärts bläst...

Die Geo-Politik der USA: Obamaberater, Zbigniew Brzezinski, 86 Jahre, gegen Europa-Russland-Ukraine

Sippenhaft

 

 

Dienstag, 27. Dezember 2011

Wer ist die Minderheit der Protestierenden in Russland? Sind es ethnische Russen, von denen immer wieder berichtet wird, dass sie Wladimir Putin schätzen?

Alexej Nawalnij
"Russischer Freiheitskämpfer"


Wenn die Mehrheit des russischen Volkes hinter Putin steht, wer ist diese Minderheit, die eine Revolte über das Internet und via facebook zu inszinieren versucht, wie die angeblichen Freiheitskämpfer in Nordafrika oder in Libyen, deren einziger Zweck darin bestand, die Region zu destabilisieren?
Putins Pressesprecher: Mehrheit der Russen steht weiterhin hinter dem Premier
Der Premier und Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin wird nach Ansicht seines Pressesekretärs Dmitri Peskow weiterhin von einer Mehrheit der Bürger Russlands unterstützt.

Damit nahm er am Sonntag in einem AFP-Interview Stellung zu den Demonstrationen von Oppositionellen, die am Samstag in Russland stattgefunden hatten.

„Was die Forderungen der Demonstranten anbelangt, so wurde ihrer Meinung Gehör geschenkt“, führte er weiter aus. „Wir respektieren sie. Die Menschen, die auf die Straße gegangen sind, sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft, sie sind aber in der Minderheit.“

„Offensichtlich ist, dass Putin als Präsidentschaftskandidat außer Konkurrenz steht“, so Peskow. „Als Politiker und Präsidentschaftskandidat wird Putin weiterhin von einer Mehrheit unterstützt.“

Die größte Oppositionskundgebung hatte am Samstag auf dem Sacharow-Prospekt in Moskau stattgefunden, der noch mehr Teilnehmer zählte als die ähnliche Aktion am 10. Dezember auf dem Bolotnaja-Platz in Moskau. Die Hauptforderungen der Demonstranten bestehen darin, die Ergebnisse der Staatsduma-Wahl am 4. Dezember für ungültig zu erklären, eine Neuwahl anzusetzen, politische Gefangene freizulassen, das Wahlgesetz zu ändern und alle Parteien zu registrieren. Außerdem riefen die Teilnehmer der Aktion am Samstag die Mitbürger auf, nicht für den Präsidentschaftskandidaten der Kreml-Partei Geeintes Russland bei den Präsidentenwahlen zu stimmen.
http://german.ruvr.ru/2011/12/25/62864670.html


Auch an anderer Stelle heisst es, dass es sich bei den Protestierenden um Minderheiten handelt:
Besserer Teil russischer Gesellschaft forderte Respekt
Die russische Gesellschaft fordert Respekt sich gegenüber. „Ungeachtet dessen, dass diejenigen, die auf die Straßen gingen, zahlenmäßig die Minderheit bilden, darf man sich nicht über ihre Meinung hochmütig hinwegsetzen.
http://german.ruvr.ru/2011/12/23/62756867.html


Wer ist die erwähnte "Mittelschicht" , die versucht Wladimir Putin zu diskreditieren:


Die Mittelschicht macht Krach
Die Opposition gegen Präsident Medwedjew und Premier Putin besteht hauptsächlich aus Arrivierten. Wohin die Bewegung künftig geht, ist noch nicht erkennbar
In sozialen Netzwerken wie Facebook und vkontakte.ru haben sich Zehntausende öffentlich Mut gemacht. Obwohl in Moskau wilde Gerüchte kursieren und von staatlich bezahlten Provokateuren die Rede ist, haben sie sich im Internet zur Kundgebung gegen mutmaßliche Wahlfälschungen verabredet..
http://www.freitag.de/politik/1150-die-mittelschicht-macht-krach


Die Vorgehensweise ist die gleiche wir seinerzeit in Georgien, anschliessend in Ägypten, Tunesien und Libyen.
Blogger experimentieren beim Protest mit Drohnen
Der Medienwissenschaftler Dmitri Jagodin erklärt, wer die wichtigsten russischen Netzaktivisten sind und mit welchen Instrumenten sie die Proteste in Moskau organisieren.

Für viele überraschend, haben nicht die verarmten Bürger und Arbeitslosen dafür gesorgt, dass die russische Zivilgesellschaft aufwacht, wie es noch in Tunesien, Libyen oder Ägypten der Fall war. Vielmehr war und ist es eine wohlhabende, netzaffine Generation, bewaffnet mit Smartphones, Tablets und professionellen Kameras, die ihren Reichtum der Politik Putins zu verdanken hat. Zu der Bewegung gehören prominente Blogger, Journalisten und aktive Bildungsbürger mit unterschiedlichen Hintergründen aus Literatur, Showgeschäft, aus linken oder nationalistischen Strömungen.

Bereits im Februar hatte der Blogger Alexej Nawalnij den bekannten Slogan "Einiges Russland ist die Partei der Schwindler und Diebe" in Umlauf gebracht, der fortan heftig und vielfach in Online und Offline-Foren diskutiert wurde. Nawalnij, der mittlerweile auch außerhalb des Landes bekannt ist, wurde nach den Demonstrationen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt für 15 Tage inhaftiert...

http://www.zeit.de/digital/internet/2011-12/russland-protest-soziale-netzwerke


Schauen wir uns einmal den Blogger und einen der Rädelsführer der facebook Revolution, Alexey Nawalnij,  an:

Wie es scheint, ist er ein vielseitiger Mann. Mit vielfältigen Verbindungen, auch nach USA.

Sehen wir einmal von der Tatsache ab, dass FOX-NEWS angebliche Bilder aus Moskau zeigte, die in Wirklichkeit von den Protesten aus Griechenland stammten, die Journalistendeppen hatten dabei übersehen, dass die angeblichen Plakate der Moskauer Protestierer, mit griechischen Buchstaben beschriftet waren und nicht mit kyrilischen. Ist das ein Irrtum oder eine bewusste Irreführung, besser gesagt, eine systemdienliche Lüge. http://www.politaia.org/internet-und-medien/blamage-fur-fox-news-bilder-aus-athen-fur-moskau-proteste/


Nun ja, dieser "Kämpfer" gegen Schlaglöcher in Russland findet wohl Verständnis bei BRD-Bürgern, die sich nach einem strengen Winter in Deutschland ebenfalls über die teilweise miserabelen Strassenzustände zu recht beschwerten, ohne gleich ein Revolution gegen die Regierung zu inszenieren.

Der Anwalt Alexej Nawalny, berühmt-berüchtigt für seinen Blog gegen Korruption, ruft nun zum Kampf gegen Schlaglöcher auf. Seine Idee ist ebenso einfach wie genial: Laut russischem Gesetz muss jedes Loch, das mehr als fünf Zentimeter tief ist, sofort repariert, der verantwortliche Beamte bestraft werden. Auf der Seite „rosyama.ru“ („yama“ ist das russische Wort für Schlagloch) kann man nun das Foto eines Schlagloches nebst Angabe seiner Lage hochladen. Die Seite generiert eine Beschwerde an das Ordnungsamt - und wenn das Loch nach 37 Tagen nicht ausgebessert ist, ein Schreiben an die Staatsanwaltschaft. Die schlaglochmüden Russen reagierten promt:
http://russland-heute.de/articles/2011/07/11/strassenschlachten_im_internet_06842.html

Aber der Schlaglochkampf genügt dem Kämpfer nicht. Er fühlt sich auch berufen, die Interessen der Kleinaktionäre einzufordern.

Navalny führt gesetzliche Herausforderungen im Namen von Minderheitsaktionären in großen russischen Firmen an, einschließlich Gazprom, Bank VTB, Sberbank, Rosneft, Transneft und Surgutneftegaz, durch die Gewerkschaft der Minderheitsaktionäre. Er hat Firmen erfolgreich gezwungen, mehr Informationen ihren Aktionären bekanntzugeben und hat individuelle Manager bei mehreren bedeutenden Firmen auf angeblich verdorbene Praktiken verklagt. Navalny ist auch Mitbegründer der Demokratischen Alternativen Bewegung und war Laster-Präsident des Moscow Zweiges der politischen Partei YABLOKO.
http://ris-systech2.its.yale.edu/worldfellows/fellows/biopage.asp?year=2010


Alexej Nawalny ist, wie man erfährt, auch Mitbegründer der politischen Partei YABLOKO, die seinerzeit von dem ehemaligen russisch-jüdischen Oligarchen, Michail Chodorkowsi finanziell unterstützt wurde bis er wegen Steuerhinterziehung verhaftet und verurteilt wurde.
.
Ein weiteres Mitglied der politischen Partei YABLOKO ist Grigori Alexejewitsch Jawlinski.

(Grigori Alexejewitsch Jawlinski 10. April 1952 in Lemberg, heute Ukraine) ist ein liberaler russischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er war von 1993 bis 2008 Vorsitzender der Partei Jabloko und war mehrfach Präsidentschaftskandidat seiner Partei. http://de.wikipedia.org/wiki/Jabloko Sa mère Véra Naoumovna, d'origine juive, était professeur de chimie. Il a un frère Mikhaïl qui vit à Lvov..)

Anmerkung des Bloggers: Ein weiterer Gründer der Partei JABLOKO, in der auch Navalny aktiv tätig ist, war: Wladimir Petrovich Lukin
Jabloko konstituierte sich 1993 als Wählervereinigung und wurde am 5. Januar 1995 zu einer regulären Partei. Sie vertritt ein gemäßigt liberales, teilweise sozialliberales Programm. Der Name bedeutet wörtlich Apfel (яблоко), er ist aber aus der Abkürzung der Anfänge der Namen der Parteigründer Grigori Jawlinski, Juri Boldyrew und Wladimir Lukin entstanden. Jawlinski war bis 2008 ihr Vorsitzender.
Der Einfluss der Partei geht seit der Mitte der neunziger Jahre kontinuierlich zurück. Bei den Wahlen von 1993 erreichte sie noch 7,9 % und 27 Sitze, 1995 6,9 % und 45 Sitze, 1999 6,0 % und 20 Sitze. Bis zu dessen Verhaftung war die Partei unter anderem von Michail Chodorkowski finanziell unterstützt worden. 2003 scheiterte die Partei, die sich in Opposition zu Präsident Putin befindet, mit 4,3 % an der Fünfprozenthürde, war aber mit vier direkt gewählten Kandidaten in der Duma vertreten. Bei den Parlamentswahlen 2007 erhielt die Partei nur noch 1,6 % der Stimmen. Da die Direktwahl eines Teils der Abgeordneten im Vorfeld der Wahl abgeschafft worden war, verlor die Partei damit auch ihre verbliebenen vier Abgeordneten.
Der langjährige Vorsitzende Jawlinski wurde an der Spitze der Partei im Juni 2008 von Sergej Mitrochin abgelöst[3].
Bei den Dumawahlen 2011 erreichte Jabloko das beste Resultat seit 2000 mit 3.43% der Stimmen, und kündigte die Kandidatur von Grigori Jawlinski zu den Präsidentschaftswahlen am 4. März 2012 an.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jabloko


Alexei Anatolievich Navalny
Navalny was a World Fellow at Yale University's "World Fellows Program" aimed at "creating a global network of emerging leaders and to broaden international understanding" in 2010.[4] He graduated from People's Friendship University of Russia in 2003.
http://en.wikipedia.org/wiki/Alexey_Navalny



Weiterführende Links:
A Dark Side of Alexei Navalny
http://marknesop.wordpress.com/2011/05/20/a-dark-side-of-alexei-navalny/


Ergänzung:  JULI, 18, 2013

Putin-Gegner Nawalny zu langjähriger Haftstrafe verurteilt

18.07.2013, 11:06 Uhr | AP/dpa, AFP, dpa
Der prominente russische Oppositionspolitiker und Blogger Alexej Nawalny ist von einem Gericht in Kirow wegen Veruntreuung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.
Das Gericht hatte den 37-jährigen Anwalt schuldig befunden, als Berater des Gouverneurs von Kirow 2009 Bauholz einer staatlichen Firma im Wert von umgerechnet knapp 400.000 Euro veruntreut zu haben. 
Der Kritiker von Präsident Wladimir Putin wurde noch im Gerichtssaal festgenommen und in Handschellen abgeführt. Nawalny, ein bekannter Kämpfer gegen Korruption in Russland, hatte die Vorwürfe stets als politische Inszenierung des Kreml zurückgewiesen.
Als Blogger war Nawalny seit 2007 durch seine kritischen Recherchen zu dubiosen Geschäftspraktiken russischer Großkonzerne zu Bekanntheit gelangt. Seine Auftritte während der Proteste nach der umstrittenen Parlamentswahl im Dezember 2011 und gegen die Wiederwahl von Präsident Wladimir Putin im Mai 2012 machten ihn auch im Ausland bekannt.

Stellt Putin Widersacher kalt?

Nawalny selbst hatte in dem - für ihn politisch motivierten - Prozess mit einer Verurteilung gerechnet. Gegen die können seine Anwälte allerdings noch in Berufung gehen.
Oppositionelle sehen Präsident Putin als treibende Kraft hinter dem Richterspruch, der einen seiner ärgsten Widersacher kaltstellt. Nawalny hatte angekündigt, bei den Präsidentschaftswahlen 2018 gegen Putin antreten zu wollen.
Der Kreml-Kritiker war am Mittwoch zwar formal als Kandidat zur Bürgermeisterwahl in Moskau zugelassen worden, doch hätte er nur im Fall seines Freispruchs tatsächlich antreten dürfen.

Proteste angekündigt

Nawalnys Anhänger planen für Donnerstagabend eine Demonstration außerhalb der Mauern des Kremls. Mehrere tausend Teilnehmer haben sich via Facebook bereits angemeldet.
Die Behörden warnten vor Protesten der Opposition. Es gebe keine Genehmigung dafür, hieß es. Sicherheitskräfte sperrten den Manegenplatz nahe dem Machtzentrum Kreml ab. Dort wollten Nawalnys Anhänger demonstrieren.
Das Urteil in Kirow rund 900 Kilometer nordöstlich von Moskau gilt als Gradmesser für den Umgang mit Andersdenkenden in Russland. Menschenrechtler sprachen von einem Schauprozess und einem neuen Beispiel für politische Justizwillkür in Russland. Die Aktien an der russischen Börse begaben sich auf Sinkflug, meldete die Agentur Interfax.http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_64544942/russland-oppositioneller-putin-gegner-alexej-nawalny-zu-haft-verurteilt.html
 Wenn man sich den oben näher beschriebenen Lebenslauf von Nawalny anschaut, weiss man, dass er eine Marionette an den Fäden derer ist, die weltweit und mit einigem Erfolg, Länder destabilisieren, um eigene Interessen durchzusetzen.
Eigene Interessen sind in diesem Fall mit Sicherheit, Zugriff auf Russlands Ressourcen zu erhalten, was mit Putin, im Gegensatz zu Jelzin, der Russland an ausländische Unternehmen billigst verscherbelte, nicht zu machen ist.
18. Juli 2013





Will There Be a “Slavic Spring”?
htntp://www.commentarymagazine.com/2011/12/07/slavic-spring-putin-navalny/


The FP Top 100 Global Thinkers
Foreign Policy presents a unique portrait of 2011's global marketplace of ideas and the thinkers who make them.
http://www.foreignpolicy.com/articles/2011/11/28/the_fp_top_100_global_thinkers?page=0,23


Wall Street Vs. Russia
December 9, 2011
3. The Henry Jackson Foundation, NED, Alexey Navalny, & Ilya Yashin

We'll keep hearing the name Alexey Navalny until the fact that he is fully subsidized by the US State Department through the National Endowment of Democracy is widely exposed, and like Egypt's Mohamed ElBaradei, cast aside as extra-baggage.

The first clue comes to us from the London, Telegraph who afforded column space to a Mr. Michael Weiss of the Henry Jackson Society, providing a very robust defense for Navalny and his efforts to expose "corruption" during Russia's election. And while Weiss does his best to fend off accusations that Navalny is indeed a foreign agent, calling such accusations "adorably old-fashioned," he fails to point out that, again, the NGOs and poll monitors accusing Russia of rigging the elections, and whom "activists" like Navalny continuously cite as evidence, are all funded by the very US and European governments conducting the NATO military encirclement of Russia.
http://www.blacklistednews.com/Wall_Street_Vs._Russia/16932/0/38/38/Y/M.html



Berücksichtigt man, dass die UN den Russen dringend nahelegte ihr Land für Einwanderung weiterer fremder Ethnien zu öffnen, wissen wir, wer daran interessiert Putin zu stürzen, der nicht, wie seinerzeit Boris Jelzin,  Russland für lächerliche Summen ausverkaufte, sondern der die nationalen Interessen Russlands und der Russen vertritt.

Dass dies den Internationalisten ein Dorn im Auge ist, wissen wir spätestens seit der Ermordung Gaddafis und können die Fortsetzung der weiteren  Denationalisierung Syriens und des Iran etc. etc. erwarten.

Wer sie noch nicht kennt, hier eine interessante Ansicht:

Die Welt als Schachbrett - Der neue Kalte Krieg des Obama-Beraters Zbigniew Brzezinski

http://hintergrund.de/index.php/20080826235/politik/welt/die-welt-als-schachbrett-der-neue-kalte-krieg-des-obama-beraters-zbigniew-brzezinski.html


Weltkrieg? Wie westliche Mächte und Medien in Russland die nächste Revolution inszenieren
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/12/26/weltkrieg-wie-westliche-machte-und-medien-in-russland-die-nachste-revolution-inszenieren/

Freitag, 27. Dezember 2013

Pussy Riot in voller Aktion bei der "Veränderung des Systems".

"Pussy" Nadezhda Tolokonnikova und Ehemann
Piotr Verzilov bei der Vorbereitung zur Veränderung des Systems in Russland


"Pussy" Nadezhda Tolokonnikova und Ehemann
Piotr Verzilov bei derVeränderung des Systems in Russland
"Pussy Riot" kämpft weiter
"Wir werden das System ändern"
"Das System muss geändert werden, und das werden wir tun." Mit diesem Signal der Entschlossenheit haben die gerade erst freigelassenen "Pussy-Riot"-Aktivistinnen Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina eine klare Kampfansage an Russlands Präsident Wladimir Putin formuliert. Auf einer Pressekonferenz in Moskau kündigten sie an, sich weiter für Menschenrechte und bessere Haftbedingungen einsetzen zu wollen.

"Was Wladimir Putin betrifft, hat sich unsere Haltung zu ihm nicht geändert", erklärte die 24-jährige Tolokonnikowa und fügte hinzu: "Wir wollen ihn weiterhin vertreiben." Außerdem sei sie dafür, dass der vergangene Woche freigelassene Putin-Feind Michail Chodorkowski für die Präsidentschaft kandidiere.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_67174984/-pussy-riot-macht-kampfansage-wir-werden-das-system-aendern-.html

Können die Pussy Riots Putin stürzen? Ein etwas größeres Bild der Affaire.

.........Pussy Riot ist keine Musikgruppe im eigentlichen Sinne, Musik von ihnen gibt es praktisch keine, was man binnen Sekunden nachprüfen kann. Es ist eher eine locker zusammengewürfelter Haufen von jungen Frauen, die sich extrem anti-Putin, feministisch-lesbisch, nihilistisch und enthemmt-obszön gebärden. Pussy Riot trat just für den Wahlkampf gegen Wladimir Putin im Oktober letzten Jahres zusammen. Seither fielen sie mit schrillen Aktionen im Geiste von „Riot Grrrl“, einer 1990 in Washington gegründeten, feministischen Underground-Hardcore-Punk-Rock-Bewegung auf.............

........Solche und ähnliche Aktionen in der Vergangenheit wären international ohne Widerhall geblieben, gäbe es für die Krawall-Pussys nicht prominente Betreuung, gezielte PR und professionelle Begleitung von Seiten bestimmter Gruppen, welche die Ekel- und Ballaballa-Aktionen zu einem heroischen Akt des Widerstandes gegen einen bösen Macho-Diktator namens Putin hochstilisieren und dabei unterschlagen, dass dieser Mann gerade erst demokratisch gewählt wurde und zwar mit Mehrheiten, von denen westliche Führer nur träumen können.

........Eine Betreuerin und Beraterin der zornigen jungen Punks ist Oxana Tschelschewa (Oksana Chelysheva): Sie ist langjährige Mitarbeiterin des National Endowment for Democracy (NED), einer US-Stiftung und US-Geheimdienst-Fassade – wie in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen werden konnte. Schon 2007 wurde sie von der NED belobigt im Rahmen des Forums „Dissidents and the Fight for Freedom“ (Dissidenten und ihr Kampf für Freiheit).
Tschelschewa arbeitet außerdem für die Soros-Stiftung „Open Democracy“ und für den Langzeit-Putinhasser und Ex-Schachsportler Gari Kasparow.
Tschelschewa wird stets als „Menschenrechtsaktivistin“ tituliert, sie arbeitet aktuell für diverse NED-Ableger in Finnland, z. T. deswegen, weil die Behörden die NGO in Russland verboten. Dies sind u. a. das Finros-Forum (Finnish-Russian Civic Forum), welches eine Unterstützer-Kampagner für die Pussy Riots koordiniert, sie ist im Vorstand des EU-Russia Civil Society Forum und stellvertretende Direktorin der Russian-Chechen Friendship Society. Die pro-tschetschenische Freundschaftsgesellschaft wurde in Russland vom Obersten Gerichtshof 2006 wegen „Extremismus“ verboten und musste nach Helsinki ausweichen, daher verlagerte Tschelschewa gewisse Aktivitäten in dieses Land......
 Bitte lesen Sie den ganzen Artikel.
 http://becklog.zeitgeist-online.de/2012/08/20/konnen-die-pussy-riots-putin-sturzen-ein-etwas-groseres-bild-der-affaire/


Pussy Riot member Nadezhda Tolokonnikova allegedly a Canadian permanent resident

http://www.cireport.ca/2012/08/pussy-riot-member-nadezhda-tolokonnikova-could-be-canadian-permanent-resident.html

Auch ihr Mann, Piotr Verzilov , der gleichzeitig der Manager der Frauen ist, hat ausserdem die canadische Staatsbürgerschaft.
http://www.bild.de/politik/ausland/pussy-riot/nadescha-tolokonnikova-ehemann-piotr-verzilov-das-protest-paar-aus-moskau-25595862.bild.html

Es sollte uns allen zu denken geben, wer steuert das, denn der einfache Russe hat keine Möglichkeit eine zweite zusätzliche Staatsbürgerschaft zu erwerben.


Pussy Riot und die deutsche Ochlokratie

Da heisst es unter anderem:
........Die Kampagne für “Pussy Riot” ist dadurch bemerkenswert, dass ein unmittelbar politisches Motiv nicht erkennbar ist, und dass ein Journalist, der die Musikerinnen kritisieren oder Verständnis für das Urteil äußern würde, dadurch nicht die Grenzen der Political Correctness überschreiten oder seine Karriere riskieren würde. Die Selbstgleichschaltung der Medien im Falle “Pussy Riot” geschieht offenbar aus Überzeugung und wirft gerade dadurch ein Licht auf die Art der Überzeugungen in den Köpfen jener Menschen, die den politisch-medialen Komplex bilden. Es handelt sich um einen jener Vorgänge, die blitzartig beleuchten, von welcher Art Menschen wir regiert und (des-)informiert werden, und man ist stets aufs Neue verblüfft, dass diesen Menschen offenbar nicht klar ist, was sie mit ihren Stellungnahmen über sich selbst aussagen. .......
Wenn die MainstreamMedien belieben festzustellen, es handele sich bei Pussy Riot um "Aktivisten", so entspricht diese Gruppe in jedem Fall dem Bild von Porno-Aktivisten. Der deutsche Mainstream ist, wie wir wissen, weitgehend anspruchslos.




Montag, 5. März 2012

Marietta Slomka interviewt in Moskau Boris Akunin, alias Grigory Shalvovich Chkhartishvili, von der Protestbewegung gegen Putin.

Boris Akunin, alias Grigory Shalvovich Chkhartishvili
Protestbewegung
Mariette Slomka



Mit Freude darf man zur Kenntnis nehmen, über welch hochgebildetes Humankapital die deutschen Fernsehanstalten verfügen und dieses im Notfall, natürlich nur im Interesse der Kunden der Fernsehanstalten, unter selbstloser Aufbietung aller Kräfte und mit Einsatz hoher Kosten auch einsetzen.

So durften die Fernsehzuschauer die Nachrichtenmoderatorin, Marietta Slomka, und ihre russischen Sprachkentnisse, während des Interviews diverser Putingegner in Moskau, bewundern. Eine recht interessante Perspektive hinsichtlich der Internationalität der deutschen Fernsehanstalten und ein Hinweis darauf, dass Marietta Slomka beileibe keine Quotenfrau ist.

Noch erstaunlicher war dann die Tatsache, dass Frau Slomka nicht einen beliebigen russischen Muschik zur Lage der Wahl von Putin befragte, sondern mit Boris Akunin, alias Grigory Shalvovich Chkhartishvili , einem hochkarätigen Gesprächspartner aufwartete, der Putin als Inkarnation alles Bösen im heutigen Russland sieht und der einer der Anführer der Protestbewegung ist.

Boris Akunin, alias Grigory Shalvovich Chkhartishvili nennt Leonid Parfjonow, einst Chefredakteur des von Axel Springer Russia herausgegebenen Politmagazins "Russki Newsweek" , seinen Freund.

Weitere Freunde von ihm sind der wegen millionenfacher Steuerhinterziehung verurteilte Milliardär und Yukonoligarch, Michail Chodorkowski , und der ebenfalls einsitzende ehemalige Ölmagnat und Chef der Bank Menatep, Platon Lebedew.

Die "Jewish Daily Forward" beklagte schon im Jahr 2004, dass Schicksal der russisch-jüdischen Oligarchen.
Moscow Targets Another Russian Jewish Oligarch

Nun, welche Reputation besitzt jemand, der kriminelle "Freunde" hat und sich für deren Freilassung aus der verdienten Haft einsetzt? Putin und die Wende in Russland

Und ausgerechnet diesen Freundbesitzer Boris Akunin, alias Grigory Shalvovich Chkhartishvili , befragt Marietta Slomka zur Lage in Russland.
Dass ein Russe, jüdischer Religion, dessen ebenfalls der jüdischer Religion angehörenden Freunde, im Gefängnis sitzen und für dessen Freilassung er sich einsetzt, kein Putinfreund ist, ist doch mehr als verständlich.

Nur, dass uns im Westen dieses Interview als "Meinung des einfachen Russen auf der Strasse" verkauft werden soll, ist bedenklich und lässt Zweifel daran aufkommen, wie "objektiv" wir von deutschen Nachrichten, speziell dem deutschen Fernsehen, informiert werden sollen, wenn es um die Hetze gegen Putin geht.