Montag, 23. Februar 2015

Schülerin die Kehle durchgeschnitten ...in Hattingen ! "Bunte" Verbrechen, "bunte" Mörder".

17-Jähriger nach brutaler Tat in Untersuchungshaft

23.02.2015, 15:49 Uhr | t-online.de
Nach der brutalen Tat in Hattingen, bei der eine 17-Jährige missbraucht und lebensgefährlich verletzt wurde, kommen immer mehr Details ans Licht. Ermittler haben einen 17-jährigen Mitschüler des Mädchens festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Das Tatmotiv ist allerdings weiter unklar, berichtet die "Bild"-Zeitung.
 Wie die Zeitung berichtet, habe der Mitschüler sein Opfer mit einer Whatsapp-Nachricht angelockt. Hinter einem Gebäude der Realschule soll er das Mädchen angegriffen, bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und dann missbraucht haben. Anschließend schnitt er ihr anscheinend die Kehle durch.
 http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_73006784/brutale-tat-in-hattingen-tatverdaechtiger-in-u-haft.html


Frage?   Wer sind die Täter?  Ein siebzehnjähriger Mitschüler? 
Erst bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, dann missbraucht und dann die Kehle durchgeschnitten?  WER  und WOHER kommt dieser "Mitschüler" ??

Ist es nicht zum Fürchten, wenn die Lügenpresse einen Messerstecher, der auf seine Frau und seine Kinder einsticht, "Familienvater" nennt?


Berlin-Treptow 14-Jähriger niedergestochen und lebensgefährlich verletzt - 22.02.2015

In der Nacht zu Sonntag wurde ein 14-Jähriger nach einem Streit in Alt-Treptow lebensgefährlich verletzt. Gegen 0.10 Uhr hielt sich der Jugendliche zusammen in einer Gruppe mit gleichaltrigen Personen in der Straße Am Treptower Park auf, als er mit einem bisher Unbekannten in einen Streit geriet. Im Verlauf des Streits fügte dieser dem 14-Jährigen eine Stichverletzung zu. Der dadurch lebensgefährlich Verletzte kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Nach einer Notoperation ist er inzwischen außer Lebensgefahr. Der Täter ist flüchtig. Die dritte Mordkommission hat die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen.
 http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-treptow-14-jaehriger-niedergestochen-und-lebensgefaehrlich-verletzt/11405618.html
 

Brutaler Überfall in LochhamTeenies treten Schwangere krankenhausreif

 München – Ein unfassbarer Überfall schockt Lochham: Mit äußerster Brutalität raubten zwei Jugendliche am Freitag eine Schwangere aus und traten die Frau krankenhausreif!
Kurz vor 23 Uhr war die werdende Mutter von der S-Bahn zum Haus ihrer Eltern in der Aubinger Straße gelaufen. Plötzlich wurde sie von hinten nierdergeschlagen, stürzte zu Boden.
..........Die Frau konnte der Polizei eine genaue Täterbeschreibung liefern, so dass eine Streife die Räuber am S-Bahnhof Lochham erkannte. Eine Polizei-Sprecherin: „Die beiden wirkten bei der Kontrolle sehr nervös und verstrickten sich in Widersprüche." Auf der Wache gaben sie schließlich alles zu. 
Die Täter sind noch Bubis - erst 14 und 15 Jahre alt. Der Jüngere bereits polizeibekannt. Sie traten der im 6. Monat Schwangeren mehrfach gegen den Oberkörper und Kopf. Die Angreifer hatten es auf ihre Tasche abgesehen.

Die Schüler mit Migrationshintergrund mussten eine Speichelprobe und ihre Fingerabdrücke abgeben. Dann wurden sie ihren Eltern übergeben..........

 http://www.bild.de/regional/muenchen/raubueberfall/schwangere-von-teenagern-verpruegelt-und-ausgeraubt-39700758.bild.html

..........Dann wurden Sie den Eltern übergeben, damit sie einen neuen Raubüberfall durchführen  können !!!  Aha, "Bubis" schreibt die Lügenpresse abwiegelnd, und "Teenies".


Es reicht. Wollen wir noch bunter werden?  Wer es gerne bunt haben will, der möge nach Südafrika auswandern.

Lügenpresse, verlasst mal Eure bewachten Enklaven,  verlasst Eure bewachten Parkhäuser, falls es Euch gelungen sein sollte, wenigstens EIN Kind zu produzieren, schickt dieses nicht für 50 tausend Euro Jahresschulgeld auf private Schulen, ab mit denen in die bunten Schulen zur Lebensertüchtigung und Diversitytraining,
damit Ihr endlich aus EIGENER  Anschauung wisst, worüber Ihr schreibt.  Ihr sollt genauso viel Angst um Euch resp. Eure Kinder haben, wie Otto-Normalbürger.

Ihr habt keine Chance, Euren Status auf länger durchzuhalten. Seid dessen mal ganz gewiss.
 

Wie sicher sind die Brücken in Europa? Donaubrücke zwischen Rumänien und Bulgarien? Jetzt Graz...

Bei Graz  
Brücke in Österreich eingestürzt
23.02.2015, 10:38 Uhr | dpa, t-online.de
Österreich: Straßenbrücke bei Graz eingestürzt. Brückeneinsturz in Österreich (Quelle: dpa)
In Frohnleiten, im Norden von Graz, stürzte eine im Bau befindliche Brücke auf Eisenbahnschienen. (Quelle: dpa)
Eine halbfertige Straßenbrücke ist über einer Eisenbahnstrecke in Österreich eingestürzt. Fast 800 Tonnen Baumaterial fielen auf die Gleise der Südbahn bei Graz. Unter der üblicherweise stark befahrenen Route war kurz zuvor ein Regionalzug mit 100 Kilometern pro Stunde durchgefahren, wie ein Sprecher der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sagte.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_73001052/oesterreich-strassenbruecke-bei-graz-eingestuerzt.html

Letztes Update am 21.02.2015, 23:03

S35-Brücke bei Frohnleiten stürzte auf Südbahnstrecke Keine Verletzten. Die S35 wurde gesperrt. Auch der Zugverkehr zwischen Graz und Wien ist unterbrochen.

Eine in Bau befindliche Brücke der S35, Brucker Schnellstraße, ist Samstagabend kurz nach 18 Uhr in Frohnleiten nördlich von Graz eingestürzt und hat die darunterliegenden Zuggleise der Südbahnstrecke getroffen. Rund 800 Tonnen Beton und Material gingen nieder. Ein Anrainer: "Es war, als wenn ein Schneepflug vor dem Haus vorbeirumpeln würde." Laut Polizei gibt es keine Verletzten. Ein Zug wurde laut ÖBB-Sprecher Christoph Posch nicht getroffen. Ein Glück, denn im Bereich Frohnleiten verkehren täglich rund 100 Züge.
......Frisch betoniert
Die Brückenteile sind etwa 300 Meter nördlich des Bahnhofs Frohnleiten in einem Baustellenbereich eingestürzt. An der Stelle wird derzeit die Murbrücke erneuert - der knapp 40 Meter lange eingestürzte Bereich soll vor etwa zehn Tagen betoniert worden sein. "Noch ist die Situation etwas unübersichtlich.  

  Sowohl die Baufirma als auch die Statiker hätten bereits die Suche nach der Ursache aufgenommen, "aber wir brauchen Tageslicht, um den Schaden zu sehen." Bauunternehmen werden noch in der Nacht mit den Sicherungsarbeiten anfangen, sagte Kienreich. Wie lange die Sperre der S35 aufrecht bleiben muss, sei noch unklar. Sobald der Kran aber gesichert sei, könne die Schnellstraße in dem Bereich wieder passiert werden.
http://kurier.at/chronik/oesterreich/bruecke-bei-graz-eingestuerzt-s35-und-bahnstrecke-gesperrt/115.575.444

Brücke in Graz-Umgebung eingestürzt

22. Februar 2015, 09:13

Nach Einsturz einer halb fertigen Brücke wurde Zugverkehr eingestellt - Brucker Schnellstraße gesperrt

Frohnleiten - Eine halb fertige Brücke der S35, Brucker Schnellstraße, ist Samstagabend nördlich von Graz auf einer Länge von knapp 100 Metern eingestürzt und auf die darunter liegenden Gleise der ÖBB-Südbahnstrecke gefallen. Obwohl dort täglich rund 100 Züge fahren, wurde keine Garnitur getroffen. Es wurde niemand verletzt. Sieben Häuser wurden evakuiert. Mit schweren Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.
............800 Tonnen Beton
Das in Bau befindliche zweite Tragwerk der Murbrücke - 300 Meter nördlich des Frohnleitner Bahnhofs - war eingestürzt. Rund 800 Tonnen Beton und Material gingen nieder und begruben mehrere Gleise unter sich. Direkt daneben floss der Autoverkehr auf der danebenstehenden Brücke der S35.
"Noch ist die Situation etwas unübersichtlich. Wir kennen den genauen Grund noch nicht, aber es dürfte ein Lehrgerüst möglicherweise nachgegeben haben", erklärte Rainer Kienreich, Geschäftsführer der Asfinag Service Gesellschaft. Service Gesellschaft, bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz nahe der Einsturzstelle.

Sicherungsarbeiten

Sowohl die Baufirma als auch die Statiker hätten bereits die Suche nach der Ursache aufgenommen, "aber wir brauchen Tageslicht, um den Schaden zu sehen." Bauunternehmen werden noch in der Nacht mit den Sicherungsarbeiten anfangen, sagte Kienreich. Die eingestürzten Brückenteile sollen vor etwa zehn Tagen betoniert geworden sein.

Kran drohte umzukippen

Aus Sicherheitsgründen mussten sieben Häuser im Umfeld der Brücke evakuiert werden. Ein Kran, der zwischen den beiden Brücken aufgestellt ist, neigte sich durch den Druck der eingestürzten Betonteile gefährlich in Richtung der derzeit mit Gegenverkehr befahrenen Brücke. Die Schnellstraße wurde vorerst in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Außerdem könnte der Kran bei einem Absturz die Häuser treffen. Rund 20 Bewohner mussten in einem Gasthof Unterschlupf finden. Für den früheren Bürgermeister und aktuellen Regierungskommissär von Frohnleiten, Jörg Kurasch, sei der Einsturz "unerfreulich, aber es gibt keinen Personenschaden,
http://derstandard.at/2000011999297/Bruecke-in-Graz-Umgebung-eingestuerzt-S35-und-Bahnstrecke-gesperrt



2009 wurden die drei Servicegesellschaften der ASFINAG unter der „ASFINAG Servicegesellschaft“ zusammengelegt und eine Vertretung der ASECAP = Association Européenne des Concessionaires d'Autoroutes et d'Ouvrages à Péage Norvegfinans er medlem i ASECAP ASFINAG in Brüssel in Kooperation mit der ASECAP aufgebaut.

Bleibt zu hoffen, dass es bei diesem Brückeneinsturz in Graz nicht so abläuft, wie 2013 bei der neu erbauten Donaubrücke  zwischen Rumänien und Bulgarien.

Es MUSS  investiert werden.  Z.B. in Sanierung der Strassen und der Brücken usw. usf. Diese “Sanierungsarbeiten” MÜSSEN europaweit ausgeschrieben werden. Das heisst dann z.B. Firmen aus ganz Europa sind bzw. müssen beteiligt werden. Und das sind dann die Resultate: http://de.wikipedia.org/wiki/Donaubr%C3%BCcke_2

Die Donaubrücke hat 282 Millionen gekostet. EU bezahlt. http://derstandard.at/1381370137573/Neue-Donaubruecke-zwischen-Bulgarien-und-Rumaenien-droht-einzufallen
Bauausführung :“Spanische” Baufirma FCC. Ausschliesslich von ausländischen Arbeitern errichtet. Kein einheimischer Arbeiter war beteiligt. http://bilddung.wordpress.com/2013/11/05/bruckenneubau-einsturzgefahr-der-langsten-donaubrucke/
Hinter dem spanischen Baukonzern FCC steht Esther Koplowitz , ihr gehören 38 Prozent des Unternehmens. Als der spanische Baumarkt ab dem Jahr 2008 abgekühlte, hat sie die Auslandsexpansion von FCC beschleunigt, etwa mit dem Kauf des britischen Müllentsorgers Waste Recycling Group für zwei Milliarden Euro, so das Handelsblatt.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/eu-finanziert-bruecke-zwischen-rumaenien-und-bulgarien-einsturz-gefahr/

Bleiben wir Europäer hoffnungsvoll, das "neue" Brücken, wenn sie nicht bereits vor Fertigstellung zusammenbrechen, auch KEINE Sanierungsfälle werden, wie die Donaubrücke zwischen Rumänien und Bulgarien. EU-bezahlt,  von unseren Steuergeldern.




Samstag, 21. Februar 2015

Vojvodina, nächster Pseudo-Staat in Europa?

Vojvodina, nächster Pseudo-Staat in Europa?
Nuland bringt den Kämpfern auf dem Maidan Big Mac's oder ähnliches

"Amerikanische Nachrichten-Waffe gegen europäische Politiker". Was wissen die von Frau Merkel ?

Amerikanische Nachrichten-Waffe gegen europäische Politiker

......wenn sie nicht tun, was wir verlangen.......

Mittwoch, 18. Februar 2015

Ist ein Krieg Nato vs. Russland um die Ukraine noch zu verhindern?

Das neue Minsker Abkommen ist schon tot: Interview mit Christoph Hörstel

Nach siebzehn Stunden Verhandlungen einigten sich am Donnerstag letzter Woche die Staats- und Regierungschefs von Russland, der Ukraine, Frankreich und […]

Nach siebzehn Stunden Verhandlungen einigten sich am Donnerstag letzter Woche die Staats- und Regierungschefs von Russland, der Ukraine, Frankreich und Deutschland in der weißrussischen Hauptstadt Minsk auf eine Waffenruhe und einen Weg hin zu einer friedlichen Lösung des Ukrainekonflikts.

http://www.politaia.org/kriege/das-neue-minsker-abkommen-ist-schon-tot-interview-mit-christoph-hoerstel/

Bitte schauen Sie das Interview unbedingt in voller Länge an.

Wir müssen uns klar machen, dass ein Krieg in der Ukraine von deutschem Boden aus geführt werden wird. Das wird nicht ohne Folgen bleiben.

Mehr Infos:

Die globalen Player wollen Krieg - Gnade uns Europäern Gott wenn sie es schaffen !

" Die wahren Schuldigen am Krieg in der Ukraine "

"Nato-Manöver in der Ukraine im Jahr 2014" . Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen.

Polen leitet die militärischen Operationen in der Ukraine. Von Andrew Korybko

Tummelplatz für geo-politische Interessen: UKRAINE 

" Sohn von US-Vizepräsident Biden wird Vorstand bei ukrainischem Gas-Konzern "

"Tragödie von Odessa: Erst getötet, dann verbrannt". Töten allein ist den Extremisten des "Rechten Sektors" nicht genug.

 

 

 

 

Freitag, 13. Februar 2015

„Toleranz“.. Der überstrapazierte Begriff .

Sie "kämpfen" für "ihr Recht" ? Woher leiten sie dieses "Recht" ab?
Der lateinische Ursprung des Wortes „Toleranz“ kam nach neudeutscher Mainstreammanier in den Phrasenrucksack, wurde umgebastelt und fand, zweckmässig durchgeschüttelt, Eingang in das Sprechblasenreservoir derjenigen, deren Kenntnisstand unsolide genug ist, Normprodukte für Massen zu kreieren ohne damit aufzufallen.

Lügipedia weiß zu dem Begriff „Toleranz“ das Folgende:
Das zugrundeliegende Verb tolerieren wurde im 16. Jahrhundert aus dem lateinischen tolerare („erdulden“, „ertragen“) entlehnt. Das Adjektiv tolerant in der Bedeutung „duldsam, nachsichtig, großzügig, weitherzig“ ist seit dem 18. Jahrhundert, der Zeit der Aufklärung, belegt.

Nun denn. „Tolerare“ heißt „erdulden“ oder „ertragen“.

Was soll der gemeine Europäer also erdulden und ertragen?
Die utopistischen Vorstellungen einer winzigen sogenannten Elite, die besagt, dass Europäer Schuld sind an allem Unglück dieser Welt und dass diese „Schuld“ nur getilgt werden kann, wenn die Europäer bereit sind, allen Menschen dieser Welt uneingeschränkten Zutritt nach Europa zu gewähren, sie zu unterhalten, sie „teilhaben“ zu lassen an dem, was sich Europäer in zwei Jahrtausenden mühsamst mit Arbeit und Einsatz ihres Lebens erschaffen haben.

Soweit es sich dabei um bewegliche materielle Güter handelt, gibt es nichts dagegen zu sagen, dass Überfluss mit anderen Menschen unter gewissen Umständen geteilt werden kann. 
Kritisch wird die Umverteilung allerdings in dem Augenblick, in dem die „anderen Menschen“ in die Länder Europas strömen und sich aufgrund der vielleicht noch unbewussten "Reproduktionsökonomie im guten Leben"  in Europa anschicken, über kurz oder etwas länger die Mehrheiten zu bilden.

Spätestens dann ist Europa von der angestrebten „bunten Gesellschaft“ so weit entfernt, wie es bereits heute in den Vorstädten der USA, Südafrikas, Lateinamerikas usw zu beobachten ist.


Da die „anderen Menschen“ neben ihrer „Buntheit“ auch ihre gewohnten Lebensumstände mit allen bekannten und nicht immer europa-kompatiblen Begleiterscheinungen mitbringen, kann man damit rechnen, dass auch in Europa das eintritt, was heute Entwicklungshelfer in den einzelnen Ländern, bisher allerdings ziemlich erfolglos, bekämpfen.

Daher sollten wir das mißinterpretierte Wort „Toleranz“ zurecht rücken auf den ursprünglichen Sinn und uns fragen, warum eine Notwendigkeit bestehen sollte, diese Umstände zu erdulden oder zu ertragen.

Dann wäre nämlich der Begriff „toll“ angebrachter, gleichbedeutend mit: einfältig, anmaßend, verrückt, geistesgestört, besessen, schizophren . Und zwischen dem Tollsein, wie z.B. „liebestoll, mannstoll, tolldreist, Tollhaus, Tollheit, Tollität, Tollkirsche, Tollwut, weibstoll „ bestehen zur „Toleranz“ Welten. 
Oder sollte es besser heißen „Toll-eranz“?

Gerade aktuell:

Asylverfahren für Kosovo-Flüchtlinge

Schlagwort-Archive: Asylanten

Asylflut ungebrochen: Alleine am Montag 800 (!!!) neue Asylanten – Fast alle illegal!




Sonntag, 25. Januar 2015

Blog "Ruhrbarone" titelt: "Ratgeber für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt in NRW",


 ......und schreibt:
Eine neue Broschüre der Opferberatung Rheinland gibt einen Überblick, was Betroffene nach einem rechtsmotivierten oder rassistischen Angriff tun können. Sie ist in deutscher und türkischer Sprache erhältlich.
Der Ratgeber richtet sich an Menschen, die eine rechtsmotivierte oder rassistische Gewalttat erlebt haben, an ihre Angehörige und Freundeskreise sowie an Zeugen und Zeuginnen eines Angriffs. Wer Opfer einer solchen Gewalttat geworden ist, sieht sich häufig aus dem Alltag gerissen, verletzt und verängstigt und steht oft Fragen gegenüber, mit denen er oder sie sich bisher noch nie beschäftigen musste: Soll ich Anzeige bei der Polizei erstatten?
http://www.ruhrbarone.de/ratgeber-fuer-betroffene-rechtsmotivierter-und-rassistischer-gewalt-in-nrw/99307


Es gäbe wenig dagegen zu sagen, wenn diese Blogger auch in derartigen Fällen Position beziehen würden:

Multikulti in Berlin: Türke verbrennt 19-Jährige schwangere Deutsche

Udo Ulfkotte

Für die Lügenpresse und unsere Gerichte sind deutsche Menschen zweiter Klasse. Man kann das derzeit mal wieder gut belegen. In Berlin sollen Neuköllner Türken eine 19 Jahre alte hochschwangere Deutsche lebend verbrannt haben. Und unsere Politiker und Leitmedien schauen mal wieder einfach weg. Klar ist auch schon jetzt: Natürlich werden die Täter einen Islam-Strafrabatt bekommen.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/multikulti-in-berlin-tuerken-verbrennen-19-jaehrige-schwangere-deutsche.html


Das tun sie aber nicht. Was lernen wir daraus? Es gibt nicht nur eine Lügenpresse, es gibt auch Blogger, die auf dem linken Multikulti-Auge verdammt sehbehindert sind. Und diese Behinderung bezieht sich bei den Betroffenen nicht nur auf die Augen, nein, auch auf das gesamte Gehirn.



Aber nicht nur Blogger leiden an Wahrnehmungsstörungen. Auch  bei so manch einem der
genasführten Fans des Pseudo-Bochumers, Herbert Gröhlemeier,  wird morgen bei der No-Pediga-Aktion in Dresden der Leuchtstab oder das Feuerzeug im Takt der abgedroschenen Liedchen des Interpreten mitschwingen, wenn das Schmalz von seinen Lippen fliesst,  das er in seiner langjährigen Heimat, London, zu sich genommen hat.

Die Kinderfänger sind unterwegs. Besser gesagt "Eventmanager". Die TV Fuzzis lassen sich angeblich nicht bezahlen für ihren Gesang.

Aber wer bezahlt die Installation des Equipment? Woher kommt das Geld?
Man braucht nur den Weg des Geldes zurück zu verfolgen.

Die Pegidaleute haben nicht einmal die Mittel für eine anständige Mikrofon-Anlage !

All die Jugendlichen, die bei der Antifa mitmarschiert sind, bekommen jetzt als Dank wenigstens ein kostenloses Konzert und eine Instruktion, wie mit "Pegida-Nazis" zu verfahren ist bzw. wie man mit ihnen zu verfahren gedenkt.

antifa: Massenmordaufruf gegen Pegida-Teilnehmer und Aufruf zur erneuten Zerstörung Dresdens!

 "Die Antifa-Terroristen haben einen ungeheuren Gewaltaufruf gegen die PEGIDa ins Internet gestellt.  Es zeigt sich wieder einmal dass  die selbsternannten “Anti-Fsaschisten”  die wahren Faschisten im Lande sind. Es ist dieselbe Antifa, die zum Sprengen von Hochwasserdeichen, zum Verbrennen von Kirchen und Erschlagen von Polizisten aufruft. Dieselbe, die seit 30 Jahren, hochgepeppelt von den Grünen und Teilen der SPD, aber insbesondere von Teilen der Gewerkschaften, einen gnadenlosen Krieg gegen Meinungsfreiheit und die Sicherheit unseres Landes angezettelt hat. Es ist dieselbe, die den Maifeiertag Jahr um Jahr zu einem Schlachtfeld für die Innenstädte deutscher Großstädte umfunktioniert. Und dieselbe, die von den Medien regelmäßig gehätschelt und schöngeschrieben wird."
http://michael-mannheimer.net/2015/01/18/mordaufruf-gegen-alle-pegida-teilnehmer-und-aufruf-zur-erneuten-zerstoerung-dresdens-durch-die-antifa/


Man fragt sich sich, in welchem kranken Gehirn derartige Gewalt ausgebrütet wird. 
Und man muss sich natürlich auch fragen, was die Kirchen beider Konfessionen, die Gewerkschaften, die politischen Parteien, die oben erwähnten "Künstler", die sogenannten Eliten bewegt, sich mit Leuten, die in widerlichsten Gewaltphantasien schwelgen,  gemein zu machen.



Samstag, 17. Januar 2015

Juden sehen keine Zukunft in Großbritannien - Migration - Französische Juden strömen nach England ?


Antisemitismus: Juden sehen keine Zukunft in Großbritannien

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 17.01.15 02:08 Uhr
Einer aktuellen Umfrage zufolge sehen 58 Prozent aller Juden in Großbritannien keine „langfristige Zukunft“ in ihrer Heimat. Im vergangenen Jahr gab es die meisten antisemitischen Übergriffe seit 30 Jahren. Viele der britischen Juden denken - ähnlich wie die französischen Juden - an die Auswanderung nach Israel.

Aber dann heißt es:
16.01.2015
Migration - Französische Juden strömen nach England
Nicht nur nach Israel ziehen französische Juden, die sich aus ihrem Ursprungsland absetzen wollen. Auch Großbritannien verzeichnet wachsende Zuwanderung von jenseits des Ärmelkanals.
London. Die Sorge um ihre persönliche Sicherheit soll viele von ihnen angetrieben haben: Die Londoner "Times" meldet einen verstärkten Zuzug französischer Juden nach Großbritannien. Allein in den letzten zwei Jahren sollen zwischen 4000 und 5000 französische Juden über den Ärmelkanal nach England gezogen sein. Nach Gesprächen mit britischen Rabbis geht die Zeitung davon aus, dass infolge der jüngsten Pariser Ereignisse sich der Strom der Umzügler dieses Jahr noch verstärken wird.
Das konservative Leitblatt Britanniens räumt ein, dass "genaue Zahlen schwer zu erhalten" sind. Es stützt sich auf Schätzungen Simon Tobelems, eines mit der Betreuung jüdischer Gemeinden in England befassten prominenten Geschäftsmanns, der ursprünglich aus Nizza kam und 2008 "wegen der sich dort verschlechternden Situation" mit seiner Familie nach London übersiedelte.

Zu dem Thema bin ich auf zwei alte Artikel im Spiegel gestossen:

29.08.1962

BANKEN / ROTHSCHILD  (siehe Titelbild)
Das Geld ist der Gott unserer Zeit,
und Rothschild ist sein Prophet", so trompetete Heinrich Heine vor 130 Jahren, nachdem er den Pariser Bank- und Börsenfürsten Baron James de Rothschild in seinem Privatkabinett besucht hatte. "Schon vor der Tür seines Kabinetts ergreift viele ein Schauer der Ehrfurcht, wie ihn einst Moses auf dem Horeb empfunden, als er merkte, daß er auf heiligem Boden stand."
Heine beobachtete "einen galonierten Bedienten", der das Nachtgeschirr des Barons über den Korridor trug, "und ein Börsenspekulant, der in demselben Augenblick vorbeiging, zog ehrfurchtsvoll seinen Hut ab vor dem mächtigen Topfe. So weit geht, mit Respekt zu sagen, der Respekt gewisser Leute".
..........Obwohl sich Großbritannien noch nicht endgültig zum EWG-Beitritt entschlossen hat, überredete Baron Guy de Rothschild, das Oberhaupt der französischen Sippe, den Londoner Bankchef Edmund de Rothschild, 46, gemeinsam eine Finanzgesellschaft zu gründen, die den merkwürdigen Namen
"Second Continuation" ("Zweite Fortsetzung") trägt.
Sie soll die nach der Jahrhundertwende unterbrochene Zusammenarbeit fortsetzen. Wie ihre Urgroßväter, die einst durch engste Kooperation den europäischen Kapitalmarkt beherrschten, wollen die Pariser und Londoner Rothschilds jetzt wieder gemeinsam europäische Finanzpolitik treiben.......

29.08.1966
ENGLAND / JUDEN
Gelobtes Land
Nach Königsbergs Kant nannte Rabbiner Jakobovits aus Königsberg seinen Sohn: Immanuel. Jetzt gelangte Immanuel Jakobovits, 45, zu eigenem Ruhm und Rang: Britanniens "Vereinigte Hebräische Kongregationen" wollen Anfang September den Königsberger zum Chefrabbiner des Commonwealth küren.
Das mit jährlich 78 400 Mark dotierte Hirtenamt ist - neben dem Oberrabbinat von Israel - die bedeutendste und prestigereichste Pfründe des Judentums. Denn, so sagt Jakobovits: "England wird im Europa von morgen eine Schlüsselposition einnehmen, und auch die anglo-jüdische Gemeinde hält eine Schlüsselstellung - im Zentrum der Achse Israel - USA."
Im Achsen-Zentrum gedeiht Europas größte jüdische Gemeinde. Zwar stellen Ihrer Majestät 450 000 mosaische Untertanen nur knapp ein Prozent der Briten -Bevölkerung. Jedoch: In der englischen Elite sind sie hochprozentiger vertreten. Nach den Märzwahlen zogen 40 Juden ins Unterhaus (630 Sitze) ein; die "Hälfte aller dynamischen Manager entstammt der jüdischen Gemeinde" (so der Zeitungs-Zar Cecil King).
Zu den Noblen der Inseln zählen 81 Juden (darunter Lord Rothschild sowie die ehemaligen Minister Lord Mancroft und Lord Silkin). Den Hauptrabbiner placiert das Kron-Protokoll ebenbürtig neben den anglikanischen und den katholischen Primas.
Vielleicht eine Erklärung, warum jüdische Migranten England/Frankreich bevorzugen?

Dann liest man:
Antisemitismus: Französische Juden wollen nach Israel auswandern
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 12.01.15 02:29 Uhr
Wegen des grassierenden Antisemitismus erwägen zahlreiche französische Juden, nach Israel auszuwandern. Die Jewish Agency erwartet für das aktuelle Jahr eine Auswanderungswelle von über 10.000 Personen. Der Präsident der jüdischen Studenten-Union, Sacha Reingewirtz, sagt, dass Frankreich nicht nur einen Sicherheitsplan, sondern einen Bildungsplan zur Bekämpfung von Stereotypen brauche.

Und wie stets, wenn ein Artikel über Juden bei den Deutschen Wirtschaftsnachrichten erscheint,
ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

Im neueren Spiegel lesen wir dann:

Juden in Frankreich: Sabbat der Ängste

.........Es ist eine Stimmung, die Frankreichs knapp halbe Million Juden nicht erst seit dem Anschlag von Vincennes umtreibt. Seit mehreren Jahren beobachtet die Gemeinschaft mit Sorge, wie sich die Vorfälle häufen - antisemitische Tags, Beschimpfungen, Handgreiflichkeiten, Angriffe auf Synagogen. ........
..........Unter jüngeren Juden gilt die Auswanderung nach Israel zunehmend als einziger Ausweg aus ihrem Dilemma - zumal Israel die gebildeten Zuwanderer mit offenen Armen und umfassenden Einbürgerungsprogrammen empfängt: Wohnung, Schulanmeldung, Sprachkurs und Jobsuche inklusive. Mehr als 5000 Familien haben im vergangenen Jahr ihrer Heimat für immer den Rücken gekehrt, ein Rekord. ........


Und wer spricht von dem Hass „maghrebinischer“ Täter auf ethnische weisse Franzosen/Europäer ?
Wer spricht über die Vergewaltigung ethnisch weisser Französinnen/Europäerinnen ?
Wer spricht darüber, dass die alle kein anderes Land haben, als das, in welchem sie geboren wurden?
Wer spricht darüber, dass es gleichgültig ist, in welches europäische Land die ethnischen weissen Euroäer/Europäerinnen auswandern würden, seit Europa massiven Einwanderungsströmen kulturfremder Migranten ausgesetzt ist?
Wer spricht darüber, was Frau Lerner-Spectre über die sogenannte Transformation Europas in eine multikulturelle Gesellschaft postuliert?
Es sind doch nun wirklich nicht nur Juden von kulturfremder Gewalt in Europa betroffen, sondern mehrheitlich die weisse Gesellschaft aller Europäer.
Wenn sich die Juden zunehmend bedroht fühlen, so ist das ihr gutes Recht. Aber wen interessiert die Bedrohung der weissen Europäer?
Die Juden sind um ihre Gruppe besorgt, auch das ist ihr gutes Recht.
Nur, es muss auch das Recht der weissen Europäer sein, Bedenken gegen die Massenflutung ihrer Länder mit kulturfremden Migranten zu äussern, denn Europäer haben keine zweite Heimstatt, wie Israel sie für Juden darstellt.
Juden in Frankreich Aufruf zur Auswanderung.

Immerhin rief Herr Scharon bereits 2004 auf:
"Ziehen Sie so schnell wie möglich nach Israel"
Der israelische Regierungschef Ariel Scharon hat alle in Frankreich lebenden Juden zur sofortigen Auswanderung nach Israel aufgerufen.
Rund ein Prozent will auswandern.   Nach Angaben der für die Immigration zuständigen halbstaatlichen Jüdischen Agentur in Jerusalem sank die Zahl der von Frankreich nach Israel ausgewanderten Juden im vergangenen Jahr leicht auf 2313. Bis zu 33.000 Juden wollten laut der Agentur "in absehbarer Zeit" auswandern, das entspräche sechs Prozent der jüdischen Gemeinde in Frankreich. Sie ist die größte Westeuropas. Quelle: www.t-online.de vom 19. Juli 2004


http://www.zeitenschrift.com/news/ziehen-sie-so-schnell-wie-moeglich-nach-israel#.VLpjxCxMRcA


Zwischen „wollen auswandern“ und „sind ausgewandern“ liegen Welten.
Letztendlich wird bei der Mehrheit, sowohl bei jüdischen Franzosen als auch bei jüdischen Briten die Vernunft siegen, wenn sie abwägen, welche wirtschaftlichen Folgen das Auswandern nach Israel für sie persönlich haben wird.








Donnerstag, 15. Januar 2015

Frau Merkels Gedächtnislücken, die sogenannten Versprecher..

Merkels Antisemitismus-Versprecher
15.01.2015, 15:59 Uhr |

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist ein unangenehmer Versprecher unterlaufen. In ihrer Regierungserklärung zu den Terroranschlägen von Paris sagte die Kanzlerin vor dem Bundestag: "Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht." Unglücklicherweise lautete der nächste Satz auch noch: "Das gilt genauso auch für Angriffe auf Moscheen."
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72509824/merkels-antisemitismus-versprecher.html

Bei einer von Dritten vorgeschriebenen Rede ein solcher "Versprecher" ?!

Und weiter heisst es in dem Artikel:
Die Kanzlerin hatte sich in den vergangenen Tagen schon bei verschiedenen Gelegenheiten versprochen. Bei einem Empfang des Bundesverbands erneuerbare Energien am Mittwochabend in Berlin bemaß sie die Erderwärmung in Prozent statt in Grad, statt Kilowattstunde redete sie von Kilokalorien. Die studierte Physikerin nahm sich daraufhin selbst auf die Schippe: "Ich bin heute mit den Maßeinheiten etwas durcheinander." Bei anderer Gelegenheit verwechselte sie "verwässern" und "verbessern".

Studierte Physikerin her oder hin, bei der Erderwärmung statt in  Grad, von Prozenten zu reden, na ja !
Aber wenn sie  "Kilowattstunden" sagen will und stattdessen  von "Kilokalorien" spricht, kommen berechtigte Zweifel auf.

"Verwässern" mit  "verbessern" zu verwechseln, könnte, wenn man guten Willens ist, als Versprecher durchgehen, obwohl es sehr unwahrscheinlich ist, weil die Begriffe diametral konträr sind. 

Vor längerer Zeit "versprach" sie sich ebenfalls, als sie von Organen sprechen wollte und stattdessen "Orangen" sagte.

Im letzten Dezember 2014 diese Lachnummer bei dem einfachen Wort "Festnetz".
Angela Merkel sucht das F-Wort ( FFF IT-Gipfel-Gipfel Versprecher Hamburg 2014)  https://www.youtube.com/watch?v=a-MjTKbLiVU

2013 bezeichnete Frau Merkel das Internet als Neuland.



Wer würde bestreiten wollen, dass Frau Merkel ziemliche Gedächtnislücken hat und ob man die tolerieren kann, wage ich zu bezweifeln. Jedenfalls nicht bei jemanden in ihrer Position.


Das Netz ist gespickt mit Merkelschen "Versprechern" und betrachtet man ihre Politik und ihre Entscheidungen, ihren Weinanfall in Cannes im letzten Jahr ,  als Obama sie trösten musste, wäre es sicherlich eine kluge Entscheidung in unser aller Interesse, wenn Frau Merkel  sich aus der aktiven Politik zurückziehen würde, bevor die Ausfälle noch gravierender werden.

 Frau Merkel, die gesamte Regierung bis auf wenige Ausnahmen, kurz vor dem Rentenalter wären in der Industrie schon lange ausgemustert worden, Herr Schäuble, Herr Gauck und einige andere hoch in den Siebzigern, entscheiden die Zukunft unseres Landes, planen Utopistisches, haben "Visionen" bis zum Jahr 2040 und weit darüber hinaus, für eine Zeit, die sie alle nicht mehr erleben werden.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Neue Agenda: Deutschland gehört zum Islam ?

Merkel wiederholt Wulff-Zitat 
"Der Islam gehört zu Deutschland"
"Der Islam gehört zu Deutschland": Kanzlerin Merkel stimmt der Aussage von Ex-Bundespräsident Wulff zu.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72461188/angela-merkel-wiederholt-wulff-zitat-der-islam-gehoert-zu-deutschland-.html

Dazu folgende Umfrage:

Finden Sie es gut, dass Kanzlerin Merkel betont, dass der Islam zu Deutschland gehört?





22040 abgestimmt 
19494 =  88,4 % haben mit NEIN gestimmt

und jetzt beachten Sie, wie sich der Stand am 14.01.2015 bis 0.15 Uhr verändert hat:


Es haben 
50957 abgestimmt
28115 = 55,2 % haben mit NEIN gestimmt

Halten Sie das für normal? 
Ich nicht.

Erst sind 88,4 % der Meinung, Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland
und dann sind es plötzlich nach  28,5 fast Nachtstunden sind es 55,2 Prozent?  Wer hat da manipuliert? Wer hat wen mobilisiert, um zu diesem Ergebnis zu kommen?
Ergänzung 15.01.2015
Umfrage

Finden Sie es gut, dass Kanzlerin Merkel betont, dass der Islam zu Deutschland gehört?

Es haben per 15.01.2015  13.00 Uhr
128783 Besucher abgestimmt. 

97928 haben mit JA abgestimmt, das sind  76 % aller abgegebenen  Stimmen.
29876   haben mit NEIN gestimmt, das sind nur noch 23,2 % der abgegebenen Stimmen.

Das heisst im Klartext, 76 % sind der Meinung, dass es gut ist, wenn Merkel sagt, dass der Islam zu Deutschland gehört.

Ich bin sicher, dass Merkel noch eine Zustimmung von 98% mindestens erhalten hat, wenn man morgen oder übermorgen nachschaut, ganz wie bei Ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden der CDU im Dezember 2014:

Parteitag in Köln: CDU bestätigt Merkel mit 96 Prozent als Chefin

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-parteitag-angela-merkel-als-parteivorsitzende-wiedergewaehlt-a-1007353.html
Bessere "Abstimmungsergebnisse" erzielten nur die SED, die KPdSU oder Mao Tsetong.
"Wer nicht für uns ist, ist gegen uns und damit der Feind."  Der "Feind" zu sein, ist in totalitären Systemen äusserst ungesund.

Bravo, die Dame aus der Uckermark kann stolz behaupten, dass Deutschland zum Islam gehört,
bei dieser Zustimmung. Mission accomplished !





Schauen Sie dieses Video an und vergleichen Sie selbst: Gehört der Islam zu Deutschland oder ist es nach Ansicht der sogenannten Elite nicht eher so, dass Deutschland zum Islam gehört?
Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung anhand überprüfbarer Fakten.




Zum Thema:

Positionspapier Pegida unterscheidet sich marginal von den Zielen der Regierung 

Russischer Mainstream zu Pegida? 

 

 

Samstag, 3. Januar 2015

Zitat Voltaire Net: "Das geheime Projekt eines "zweiten Israels“ in der Ukraine"...und was ist daran "geheim" wenn es im Internet zu lesen ist?

Das geheime Projekt eines "zweiten Israels“ in der Ukraine
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Der ukrainische Premier Minister Arseniy Jatsenjuk (auf Stufe 6 operierender Thetan in der Scientology Kirche) in voller Diskussion mit dem Mafioso Ihor Kolomojisky, den er zum Gouverneur des Oblast Dnipropetrowsk ernannt hatte. Letzterer ist an dem Massaker in Odessa vom 2. Mai 2014 beteiligt, an der Spitze seiner eigenen Armee, dem „Dnipro-1“ Bataillon. Er hat sich die Dienste von R. Hunter Biden (Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden) und Devon Archer (Vorsitzender des Ausschusses der Unterstützung für den Präsidentschaftswahlkampf von dem aktuellen Außenminister John Kerry) als Mitglieder des Aufsichtsrates seiner Gasinfrastruktur Holding gesichert.
Die Times of Israel, eine unabhängige israelische Zeitung, deren Redaktion ehemalige Journalisten der Haaretz Zeitung umfasst, hat eine faszinierende Arbeit veröffentlicht, die jedoch nicht viel Lärm hervorrief. Der Artikel aus Jerusalem und Zitomir, datiert vom 16. März 2014, und geschrieben von Hirsh Ostropoler and I. Z. Grosser-Spass, dem russischen und ukrainischen Korrespondenten der Zeitung, nimmt Bezug auf einen an die israelische Regierung adressierten vertraulichen Bericht [1]. Dieser von einem Ausschuss von Experten der jüdischen Geschichte aufgestellter Bericht und auf wissenschaftlichen Quellen basierend, kommt zu dem Schluss, dass die europäischen Juden in Wirklichkeit von den Chasaren abstammen, einem kriegerischen Volk mongolischen und tatarischen Ursprungs, das die Ukraine und Südrussland dominiert hat und sich massenhaft zum Judentum im 8. Jahrhundert bekehrt hat.
Die Zionisten argumentieren seit langem, dass das beanspruchte Land Israel mit Recht dem jüdischen Volk gehöre, das durch aufeinanderfolgende Eroberungen von verschiedenen Imperien besiegt und zerstreut wurde, was man die Diaspora genannt hat. Den Beweis erbringen, dass die Aschkenasim, die den Großteil der israelischen Bevölkerung bilden, mit Palästina nicht historisch verbunden sind, würde das Prinzip Israels als die tausendjährige Heimat des jüdischen Volkes infrage stellen.
Die israelischen Journalisten haben betont, dass jegliche Diskussion zwischen den Chasaren und dem Staat Israel von den israelischen Beamten immer verachtet wurde. Sie zitieren so die Ministerpräsidentin Golda Meir, die angeblich erklärt hätte: „Chasar, Schmasar. Es gibt kein chasarisches Volk. Ich kenne keine Chasaren in Kiew. Auch nicht in Milwaukee. Zeigen sie mir, diese Chasaren, von denen Sie sprechen.“ Die genetischen Beweise einer chasarischen Migranten Bevölkerung, die aus Europa kam und die heute ursprüngliche Wurzeln in Palästina beansprucht, disqualifizieren ernsthaft die zionistischen Forderungen auf dieses Land.
Die Feststellung der Tatsache, dass die Juden von Mittel- und Osteuropa keine historische Legitimität in Bezug auf ihre Forderungen gegenüber Palästina haben, hat nun Wirbel in Israel und anderswo geschaffen. Die Knesset bereitet sich vor, ein von der israelischen Regierung vorgelegtes Gesetz einer jüdischen "Nation" zu verabschieden. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte nach dem Vorlesen des vertraulichen Berichts über die Chasaren, dass Israel "der Nationalstaat des jüdischen Volkes" sei. Da die Forderungen der Aschkenasen vermindert sind, um es bescheiden auszudrücken, haben Netanyahu, seine Likud-Freunde, seine Verbündeten von der orthodoxen jüdischen Partei, sowie die Siedler im Westjordanland keine andere Wahl, als die Karte der nationalistische Forderung zu spielen, nicht nur für Israel, sondern auch für Cisjordanien [Westjordanland] (oder "Judäa und Samaria", wie es die jüdischen Nationalisten nennen).
Allerdings wollen manche Juden in Israel und anderswo kein Risiko eingehen. Einer der Hauptgründe warum Ihor Kolomojisky – der reiche ukrainische jüdische Tycoon und Landeshauptmann der Provinz Dnipropetrowsk, der auch israelischer und zypriotischer Staatsbürger ist - zig Millionen Dollar ausgibt, um ukrainische rechte Nationalisten und Neonazis anzuheuern, die aus anderen Ländern von Europa kommen, um die Russisch sprechende Mehrheit der Region Donbass im Osten der Ukraine zu bekämpfen, ist die Angst, dass der Umwandlungsplan der Ukraine in ein „zweites Israel“ scheitert. Die Schutzmaßnahmen, die Russland gegenüber der Region vom Donbass unternommen hat, sowie die Integration der Krim per Referendum (diese Region wird schon durch die jüdische Renaissance der Chasaren-Nationalisten begehrt) bedrohen die Transformation der Ukraine in die zweite Heimat für Aschkenasen, die sich bereits über ihre Kontrolle des Landes Israel Sorgen machen.
Der aufsehenerregende Artikel des Times of Israel über die chasarische Herkunft der jüdischen Aschkenasen hat auch hervorgehoben, dass Israel, das bereits zur Kenntnis genommen hat, dass ein palästinensischer Staat angesichts des Europäischen Druckes in diesem Sinne unvermeidlich werde, sich nun anschickt, seine aschkenasischen Siedler vom Westjordanland in die Ukraine zu übersiedeln. Die fortgeschrittene Forschung auf dem Gebiet der Genetik in Israel hat dazu beigetragen, eine direkte Verbindung zwischen den Aschkenasen von Israel und den Chasaren zu etablieren, die sich einst in Ost- und Mitteleuropa nach der Eroberung des Chasar Reiches durch Russland im elften Jahrhundert verstreut haben.
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Die Israelis und ihre zionistischen Verbündeten von der ganzen Welt haben die Befürworter des genetischen Zusammenhangs zwischen Aschkenasen und Chasaren immer des primären Antisemitismus beschuldigt. Jedoch können die Genforschungs-Elemente des vertraulichen israelischen Berichts nur bestätigen, was der jüdische Historiker Shlomo Sand in seinem Buch, „Die Erfindung des jüdischen Volkes: Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand“ schon enthüllt hatte. Das Konzept der Chasar Abstammung war erstmals vom ungarischen Historiker Arthur Koestler 1976 in seinem Buch „Der dreizehnte Stamm. Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ erwähnt worden.
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Die Journalisten der Times of Israel liefern die Enthüllungen eines anonymen Assistenten von Netanyahu über die israelischen Auswanderungs-Pläne in die Ukraine. "Wir dachten zuerst, dass das Eingeständnis Chasaren zu sein, eine Möglichkeit für uns wäre, die Starrheit von Abbas (Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde) über die Unmöglichkeit einer jüdischen Präsenz in einem palästinensischen Staat zu kontrieren. Wir haben wahrscheinlich damit versucht, uns an alles zu klammern, was wir erreichen konnten. Aber seine Unfähigkeit, die Sache zu akzeptieren drängte uns, noch genialere Lösungen zu suchen. Die Einladung zur Rückkehr der Juden in die Ukraine war ein unverhofftes Glück. Aber der schnelle Transport von alle Siedlern von Israel würde logistische und wirtschaftliche Probleme machen, und es ist selbstverständlich, dass wir keine Räumung der Siedler wie die des Gaza-Abzugsplans wieder erleben möchten. »
Ostropoler und Grosser-Spass beziehen sich auch auf die Worte von einer anonymen israelischen Quelle, wonach "Es handelt sich nicht darum, alle Aschkenasen in die Ukraine zurückzuschicken. Dies ist natürlich einfach nicht realisierbar. Wie so oft, übertreiben die Medien und machen Sensationelles... Deshalb sollte man eine militärische Zensur haben. »
Das gemeinsame Projekt von Israel und der Ukraine ist, die Siedler aus dem Westjordanland in die Autonome Republik Krim (Russland) abzuschieben, und zwar nach einer möglichen Rückgabe der Halbinsel an die Ukraine, wie sie es hoffen. Für die ukrainischen Zionisten wie Kolomojisky oder ihre amerikanischen Verbündeten wie Victoria Nuland (Stellvertretende Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten) und Geoffrey Pyatt (US-Botschafter in der Ukraine) ist das Endziel, eine jüdische autonome Region auf der Krim zu schaffen und der Halbinsel ihren ursprünglichen chasarischen Namen, Chaserai zurückzugeben. Wie die Tataren, die heute in der Krim und anderswo leben, in der Mehrheit Muslime sind, würde das Projekt der Schaffung einer Chasaren Nation in der Ukraine wohl auch auf einem starken Bekehrungswillen seitens der Israelis und der Ukrainer beruhen, die ein Chasarenreich als Alternative zu dem Staat Israel wünschen. Der jüdische Bekehrungseifer (der sich derzeit auf die katholischen "Krypto-Juden"-Mischlinge von Mexiko konzentriert, auf Christen, Hindus und Buddhisten in Indien, auf russisch-Orthodoxe und Buddhisten in Birobidschan in Sibirien, auf Muslime in Pakistan und Afghanistan, auf Christen, Muslime und Animisten in Uganda, Ghana, Nigeria, Mali, Simbabwe, Mosambik und Malawi und auf einige Gruppen von jüdischen Nachkommen angeblich in China, auf Sao Tome und Principe, auf Tahiti, Suriname, Vietnam, Brasilien und auf Peru konzentriert), reflektieren Israels Willen, die jüdische Präsenz zu stärken, zum Zweck der Siedlung außerhalb der illegal besetzten Gebiete wie das Westjordanland und der Golan.
Abgesehen von der Ukraine, sind der Norden von Irak, der Osten von Libyen, Alexandria in Ägypten, Teile der Türkei, Patagonien in Argentinien und auch Uganda alles Gebiete, die als jüdische Siedlungen im Austausch für oder neben dem Westjordanland galten. Die Bnei Menashe von den Staaten von Manipour und Mizoram im Nordosten von Indien, diese so genannten ’verlorenen Stämme Israels’, gelten für die Mehrheit der Inder nicht als Juden, sondern als Wirtschaftsmigranten, auf der Suche nach einem besseren Leben in Israel. Die israelischen Expansionisten wollen ihre Reihen so sehr aufblähen und ihre territorialen Ansprüche so stark entwickeln, dass sie fragwürdige genetische Studien machen haben lassen, um die Sorben vom Osten von Deutschland, das Bantu Volk Lemba (in Simbabwe, Malawi und Mosambik) und auch einige südliche Italiener, einige Armenier und einige Griechen als „verlorene Stämme“ Israels einzustufen.
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Karte vom Chasar Reich im 10. Jahrhundert aus dem Buch von Koestler.
In der Ukraine, in diesem so genannten "zweiten Israel", haben Kolomojisky und die Macht von Kiew ehemalige Mitglieder der IDF [Tsahal] Streitkräfte in ihren Freiwilligen-Bataillonen aufgenommen, besonders in dem Asow-Bataillon. Eine der israelischen Einheiten unter dem Kommando von einem sogenannten "Delta", bezeichnet man als "Maidan Blauhelme“. [2]. Hätte Israel kein unmittelbares Interesse seinen Einfluss in der Ukraine zu entwickeln, dann könnte das Land diese Einheiten leicht daran hindern, sich dorthin zu begeben.
Man findet auch in Westjordanland sephardische Juden als Siedler, die die Nachkommen der Marranen Juden sind, aus Spanien unter muslimischer Herrschaft, die von der Iberischen Halbinsel während der spanischen und portugiesischen Inquisition im 15. Jahrhundert vertrieben wurden und die in keinerlei Verbindung mit den Aschkenasen oder Chasaren stehen. Vor kurzem, in einem ähnlichen Ansatz wie die Einladung der Aschkenasen des Westjordanland, sich in der Ukraine niederzulassen, haben Spanien und Portugal Gesetze erlassen, die sephardischen Juden weltweit erlauben, wenn sie ihre Marranen Herkunft zertifizieren können, die Staatsbürgerschaft in beiden Ländern zu erhalten.
Manche Russisch sprechende vom Donbass hatten genug von den pro-Israelischen Absichten der Regierung von Kiew. Merkwürdigerweise hat Kolomojisky eine Reihe von Neonazis aus der westlichen Ukraine und Europa in die Reihen seiner Bataillone eingegliedert und man sollte wissen, dass die rechten Organisationen, denen sie angehören, immer die Idee von einem "Gerangel" zwischen der Russischen Föderation und den Nachkommen von den Chasaren, von Israel, der Ukraine, von Polen und Georgien verteidigt haben, um den Sieg des russischen Reiches über das Chasaren Reich im elften Jahrhundert zu rächen.
Israel hat der georgischen Regierung von Michail Saakaschwili (von der eine Anzahl von Vertretern eine doppelte israelisch-georgische Staatsbürgerschaft haben und die chasarischen Ursprungs sind) Unterstützung auf militärischer Ebene und auf der Geheimdienst Ebene im Krieg von 2008 gegen Südossetien und Abchasien zur Verfügung gestellt. Die Israelis haben auch Beziehungen zu Aserbaidschan, einem Land, das wie Georgien und die Ukraine auch mit dem Chasarenreich über die Subbotniki, einer indigenen Gruppe von aserbaidschanischen Juden, historisch verknüpft ist.
Die Journalisten vom Times of Israel erklären auch warum laut dem anonymen Assistenten von Netanjahu die israelische Regierung bemüht ist, eine massive israelische Siedlung in der Ukraine zu bewerkstelligen: "Wie der Premierminister gesagt hat, kann niemand den Juden vorschreiben, wo sie als souveränes Volk leben müssen. Er ist bereit, im Namen des Friedens große Opfer zu machen, auch wenn es bedeutet, auf unser biblisches Land von Judäa und Samaria zu verzichten. Aber man sollte erwarten, dass wir an anderer Stelle unsere historischen Rechte geltend machen. Wir haben beschlossen, dass dies an den Ufern des Schwarzen Meeres getan werden würde, dort wo wir ein indigenes Volk seit mehr als 2000 Jahren waren. Der nicht-zionistische Historiker Simon Dubnow hat selbst gesagt, dass wir Recht auf die Krim hätten, um sie zu besiedeln. Alle Geschichtsbücher sprechen davon. Sie können es selbst überprüfen. »
Dieser Anonyme hat auch zwei Reportern enthüllt, dass Netanjahu eine hohe Wertschätzung für die Stärke der antiken Chasaren habe und bringt folgende Worte, die er ausgesprochen hätte: "Wir sind ein altes und stolzes Volk dessen Geschichte auf 4.000 Jahre zurück geht." Aber der Assistent fügt hinzu: "Wir können das gleiche von den Chasaren sagen... in Europa, aber nicht für einen so langen Zeitraum. Aber werfen Sie einen Blick auf die Karte: die Chasaren mussten nicht in den "Auschwitz-Grenzen" leben...
Für schlecht informierte Leute, zu denen anscheinend Präsident Barack Obama und sein Außenminister John Kerry gehören, ist der aktuelle Wille, eine neue israelische nationale Identität zu schaffen, direkt mit den Tätigkeiten der ukrainischen Führer (Petro Poroschenko, Arseniy Jatsenjuk, Ihor Kolomojisky) und deren US amerikanischen Anhängern (Victoria Nuland und Geoffrey Pyatt) verbunden, die für die Aschkenasen vom Westjordanland ein Empfangsland vorbereiten, temporär oder nicht. Dank den Enthüllungen der Times of Israel über den vertraulichen Bericht über die Chasaren und das moderne Israel sind die Manöver der Amerikaner und der Europäischen Union zur Destabilisierung der Ukraine jetzt wirklich offensichtlich.
Wayne Madsen
Wayne Madsen Investigative journalist, author and syndicated columnist. His columns have appeared in a wide number of newspapers and journals. Madsen is a regular contributor on Russia Today. He has written The Handbook of Personal Data Protection (London: Macmillan, 1992); Genocide and Covert Operations in Africa 1993-1999 (Edwin Mellen Press, 1999); Jaded Tasks: Big Oil, Black Ops & Brass Plates and Overthrow a Fascist Regime on $15 a Day and co-authored America’s Nightmare: The Presidency of George Bush II (Dandelion, 2003).



Übersetzung
Horst Frohlich
[1] “Leaked report: Israel acknowledges Jews in fact Khazars; Secret plan for reverse migration to Ukraine”, Jim Wald, The Times of Israel, March 16, 2014.
[2] „Vermummte Israelische Soldaten am Maidan“, Voltaire Netzwerk, 4. März 2014. Und „Der neue Gladio in der Ukraine“, von Manlio Dinucci, Il Manifesto (Italien), Voltaire Netzwerk, 21. März 2014.



https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:http%3A%2F%2Fwww.voltairenet.org%2Farticle186336.html

Israel’s Secret Plan for a «Second Israel» in Ukraine
Wayne MADSEN 03.12.2014 10:04
The Times of Israel, an independent Israeli newspaper that counts among its staff a number of former reporters for the Israeli daily Ha’aretz, published a fascinating but largely overlooked story datelined Jerusalem and Zhitomir, Ukraine, March 16, 2014, and which was written by its respective Russian and Ukrainian correspondents, Hirsh Ostropoler and I. Z. Grosser-Spass, citing a secret report provided to the Israeli government. The report, written by a select panel of scholars of Jewish history drawn from academia and other research centers, concluded that that European Jews are in fact descended from Khazars, a war-like Mongol-Tatar group that ruled over Ukraine and southern Russia, which mass-converted to Judaism in the eighth century AD.
 http://m.strategic-culture.org/news/2014/12/03/israel-secret-plan-for-second-israel-in-ukraine.html

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Krim: War sie bereits „reserviert“


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