Samstag, 15. Januar 2011

Verfassungsklage wegen fehlendem Referendum,dänischer Premier Lars Loekke Rasmussen verklagt.

Das Verfassungsgericht in Dänemark hat eine Klage gegen den dänischen Premier Lars Loekke Rasmussen zugelassen. Der Regierung wird vorgeworfen, den Vertrag von Lissabon ohne ein vorhergehendes Referendum ratifiziert zu haben.

Hintergrund


Der Vertrag von Lissabon ist eine "Notlösung" für die gescheiterte EU-Verfassung. Die Bürger in Frankreich und den Niederlanden hatten 2005 die EU-Verfassung per Volksentscheid abgelehnt. Die Staats- und Regierungschefs der EU wollten daraufhin den Inhalt der EU-Verfassung über eine Vertragsänderung retten. In Irland, wo auch EU-Vertragsänderungen per Referendum abgesegnet werden müssen, gaben die Bürger erst beim zweiten Anlauf ihre Zustimmung. EurActiv.de hat den langen Weg zum Lissabon-Vertrag in einem Link-Dossier zusammengefasst.

In Deutschland hatte das Bundesverfassungsgericht die Klagen gegen den Vertrag von Lissabon abgewiesen. Allerdings vefügten die Karlsruher Richter, dass die Mitwirkungsrechte des Bundestages und des Bundesrates deutlich gestärkt werden müssten. Auch in Polen und in Tschechien verzögerten mehrere Verfasungsklagen die Ratifizierung. Der Vertrag von Lissabon trat daher erst am 1. Dezember 2009 in Kraft.
http://www.euractiv.de/zukunft-und-reformen/artikel/danischer-premier-wegen-lissabon-ratifizierung-verklagt-004197

Rasmussen betonte, die damalige Regierung unter seinem Vorgänger Anders Fogh Rasmussen habe «nichts falsch gemacht».

Wie auch, und so ist die EU das, was sie ist, eine  nicht demokratisch legitimierte Organisation von Technokraten.

Freitag, 14. Januar 2011

Die hilfreichen "Freunde" des Carsten Maschmeyer in der deutschen Politik.

Ergänzung 25.03.2013

Maschmeyer setzt auf Biotech-Branche

25.03.2013, 10:39 Uhr | t-online.de
Hoffnung auf Top-Geschäfte: Carsten Maschmeyer will jetzt sein Engagement in der Biotech-Branche ausbauen. Der umstrittene AWD-Gründer plant, seinen Anteil an dem Leverkusener Unternehmen Biofrontera zu erhöhen. Der Manager setzt dabei auf Medikamente, die den Herstellern Spitzenumsätze einbringen sollen.
http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/aktien/id_62710908/maschmeyer-setzt-auf-biotech-branche.html

Carsten Maschmeyer ist seit Dezember 2010 unter die Pharmaproduzenten gegangen:
Holsboer und Maschmeyer gründen Neurochemie-Firma HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH


HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH: Forschung zur Entwicklung innovativer AntiDepressiva

München – Dezember 2010. Mit der HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH engagieren sich Carsten Maschmeyer und Professor Florian Holsboer gemeinsam gegen die Volkskrankheit Depression.

Der weltweit bekannte Neurowissenschaftler und Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, Professor Florian Holsboer, und der Finanzunternehmer und Vorstandsvorsitzende der MaschmeyerRürup AG, Dr. h.c. Carsten Maschmeyer, haben die HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH (HMNC) gegründet, die einen völlig neuen Weg im Kampf gegen Depressionen geht.

Die weltweit häufigsten Krankheiten neben Herz-Kreislauf-Leiden sind Depressionen. Jeder Mensch hat laut Weltgesundheitsorganisation WHO ein zehn- bis 15-prozentiges Risiko, einmal im Leben an Depressionen zu erkranken. Die heute aufgrund von Einheitsdiagnosen verschriebenen Antidepressiva brauchen aber meist zu lange, um Beschwerden zu lindern, schlagen bei zu wenigen Patienten an und haben zu viele Nebenwirkungen.

http://presse.trendkraft.de/gesundheit-medizin/holsboer-und-maschmeyer-grunden-neurochemie-firma-holsboermaschmeyer-neurochemie-gmbh/


Carsten Maschmeyer hat die Nase im Wind und weiss genau, wo das große Geld verdient wird.
Und da er nach Horst Köhler, Christian Wulff auch den neuen Bundepräsidenten zu seinen "Freunden" zählt, siehe Foto,  wird er keine Probleme haben, seine "Antidepressiva zu" verkaufen.






Wenn das deutsche Sprichwort "sage mir mit wem Du umgehst, und ich sage Dir, wer Du bist" zutrifft,
dann sollte man die "Freunde" des Carsten Maschmeyer zumindest skeptisch betrachten .


Carsten Maschmeyer
Rürup
Riester


Auch dem vorherigen Bundespräsidenten dieser Republik, Horst Köhler, schüttelt Carsten Maschmeyer fröhlich die Hand.


                                  
Hier im vertrauten Tête-à-Tête mit Christian Wulff

Wie man weiss, hat es Herr Maschmeyer mit dubiosen Geschäften und seinen erstklasssigen "Beziehungen" zur "Elite" dieses Landes dazu gebracht, auf Platz 97 unter den einhundert reichsten Deutschen eingestuft zu werden. Man schätzt sein Vermögen auf annähernd eine Milliarde Euro.

Im Spiegel  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46925804.html  liest man 2006:

Ein begnadeter Verkäufer

Von Balzli, Beat und Pauly, Christoph

Carsten Maschmeyer hat es zu einem der reichsten Männer des Landes gebracht. Jetzt muss er sich gegen eine Flut von Klagen enttäuschter Anleger und die Börsenaufsicht wehren.

In Gelddingen vertraut Altbundeskanzler Gerhard Schröder seinem Freund Carsten Maschmeyer aus Hannover. Der Chef des Finanzdienstleisters AWD beriet Schröder bei den Vertragsverhandlungen für dessen Autobiografie.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nach Branchenschätzungen dürfte der Hamburger Verlag Hoffmann und Campe für die Rechte an dem Buch, das im Oktober erscheinen soll, zwischen 700 000 und knapp einer Million Euro bezahlen.

Auch sonst bekommt Schröder viel Hilfe von Maschmeyer. Als der Ex-Kanzler im Februar nach der Trauerfeier für Altbundespräsident Johannes Rau als Gastredner schnell zum "Cash Power-Talk" vor Schweizer Wirtschaftsgrößen nach Zürich musste, nahm ihn sein Freund in einem gemieteten Learjet mit.

Das Gasgerd Schröder geschäftstüchtig ist, weiss man hinlänglich. Er hat schliesslich eine relativ junge Familie zu ernähren und zu versorgen; der Jüngste ist er mit seinen 68 Jahren auch nicht mehr. Wer will ihm die Vorsorge übelnehmen.

Carsten Maschmeyer ist seit Dezember 2010 unter die Pharmaproduzenten gegangen:







01.12.2010, 16:16 » Verfasser: HolsboerMaschmeyer » Kategorie: Gesundheit, Medizin


Holsboer und Maschmeyer gründen Neurochemie-Firma HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH

HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH: Forschung zur Entwicklung innovativer AntiDepressiva

München – Dezember 2010. Mit der HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH engagieren sich Carsten Maschmeyer und Professor Florian Holsboer gemeinsam gegen die Volkskrankheit Depression.

Der weltweit bekannte Neurowissenschaftler und Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, Professor Florian Holsboer, und der Finanzunternehmer und Vorstandsvorsitzende der MaschmeyerRürup AG, Dr. h.c. Carsten Maschmeyer, haben die HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH (HMNC) gegründet, die einen völlig neuen Weg im Kampf gegen Depressionen geht.

Die weltweit häufigsten Krankheiten neben Herz-Kreislauf-Leiden sind Depressionen. Jeder Mensch hat laut Weltgesundheitsorganisation WHO ein zehn- bis 15-prozentiges Risiko, einmal im Leben an Depressionen zu erkranken. Die heute aufgrund von Einheitsdiagnosen verschriebenen Antidepressiva brauchen aber meist zu lange, um Beschwerden zu lindern, schlagen bei zu wenigen Patienten an und haben zu viele Nebenwirkungen.

http://presse.trendkraft.de/gesundheit-medizin/holsboer-und-maschmeyer-grunden-neurochemie-firma-holsboermaschmeyer-neurochemie-gmbh/

Carsten Maschmeyer hat die Nase im Wind und weiss genau, wo das große Geld verdient wird.

Dies ist jetzt nur ein Fall der unanständigen Verquickung zwischen Geld und Politik. Es gibt tausende solcher Fälle. Darüber sollten wir uns alle im klaren sein, wenn wir von der deutschen "Elite" sprechen, bzw. die "Elite" zum Bürger spricht.



Update 07.03.2011
Wie es scheint, ist auch der "Altkanzler" GasGerd Schröder einer der besten Freunde von Carsten Maschmeyer. Lesen Sie hier den ganzen Artikel:


Geschäfte auf Gegenseitigkeit – jetzt kommt die gängige politische Korruption endlich mehr ans Tageslicht

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/03/07/geschafte-auf-gegenseitigkeit-%e2%80%93-jetzt-kommt-die-gangige-politische-korruption-endlich-mehr-ans-tageslicht/



http://daserste.ndr.de/panorama/media/maschmeyer105_v-contentxl.jpg


 
 

Mittwoch, 12. Januar 2011

Der überaus illustre Carsten Maschmeyer, der Freund und Gastgeber des Christian Wulff, am 12.1.2011 ARD 21.45 "Der Drückerkönig und die Politik"

Nun, Herr Maschmeyer sitzt vielleicht an den längeren Hebeln, ist doch Christian Wulff sein Freund, der auf Einladung von Maschmeyer einen „bezahlten“ Familienurlaub in Maschmeyer's Villa verbrachte.

Und wie wir alle wissen, was Herr Wulff sagt, wird gemacht. Man denke an die Entlassung von Thilo Sarrazin.

Bei T-Online lesen wir zu der geplante ARD Sendung am 12.01.2011 um 21.45 Uhr das Folgende:



"Der Drückerkönig und die Politik. Die schillernde Karriere des Carsten Maschmeyer"

Trotz Intervention des Medienanwalts Matthias Prinz will die ARD eine Dokumentation über den Finanzunternehmer und Gründer des AWD Carsten Maschmeyer an diesem Mittwoch (21.45 Uhr) senden. "Bislang gibt es nichts, was einer Ausstrahlung der Dokumentation entgegenstünde", sagte NDR-Sprecher Martin Gartzke auf Anfrage. Bei der redaktionellen Abnahme des Films "ARD-exclusiv: Der Drückerkönig und die Politik. Die schillernde Karriere des Carsten Maschmeyer" habe auch das NDR-Justiziariat mitgewirkt.

Druck auf ARD-Intendanten

Der Hamburger Anwalt Prinz hat nach eigenen Angaben für seinen Mandanten ein umfangreiches Schreiben an alle neun ARD-Intendanten geschickt. Die "zu erwartenden Rechtsverletzungen unseres Mandanten" seien geeignet, zitiert die "Süddeutsche" aus einem Schreiben der Kanzlei, "dass das Handeln des NDR bzw. der ARD (...) als Präzedenzfall dazu geeignet wäre, die Grenzen der gebührenfinanzierten und gesetzlichen Grundversorgung gerichtlich feststellen zu lassen". In dem etwa 80 Seiten umfassenden Schreiben werden die Intendanten aufgefordert zu prüfen, ob der Film die journalistische Sorgfaltspflicht erfülle.

Maschmeyer gründete 1988 den Allgemeinen Wirtschaftsdienst (AWD). Die Mehrheit der seinerzeit im MDAX notierten AWD Holding wurde 2007 vom Versicherungskonzern Swiss Life übernommen. 2009 schied der Gründer aus dem Vorstand der AWD Holding AG aus. "Ungezählte AWD-Kunden klagen heute über den Verlust sämtlicher Ersparnisse und ihrer Altersvorsorge", heißt es in der NDR-Pressemitteilung zum Film. Mit dem ehemaligen Wirtschaftsweisen Rürup gründete Maschmeyer im Januar 2010 die Beraterfirma MaschmeyerRürup AG. Er lebt mit der Schauspielerin Veronica Ferres zusammen.

Unter anderem kommt eine Mitarbeiterin der Zeitschrift "Finanztest" zu Wort, die eine Einschätzung zu den Finanzprodukten und dem Beratersystem beim AWD abgibt. Das Verbraucher-Magazin warnte seit den 80er-Jahren mehrfach vor den Drückerkolonnen des AWD. Beleuchtet wird auch die Verbindung Maschmeyers zu prominenten Größen der deutschen Politik wie etwa Bundespräsident Christian Wulff, Ex-Arbeitsminister Walter Riester (SPD) und Politikberater Bert Rürup, der lange Zeit mit der Bundesregierung zusammengearbeitet hat.
http://wirtschaft.t-online.de/maschmeyer-will-ard-sendung-verhindern-zoff-um-druecker-

Herr Maschmeyer scheint sehr beliebt zu sein und die „richtigen Freunde“ zu haben.


Hier bei einer unlängst stattgefundenen Charity-Gala, „Ich und der englische Prinz“.

Schauen wir einmal, ob die Sendung heute in dem zwangsgebühren-finanzierten System Fernsehen läuft und wenn ja, was man dem Zuschauer noch erzählt. Obwohl wir nicht erfahren werden, wie und was der Zensur zum Opfer fiel.

Nicht nur Bundespräsident Christian Wulff, auch Ex-Arbeitsminister Walter Riester (SPD) und Politikberater Bert Rürup, der lange Zeit mit der Bundesregierung zusammengearbeitet hat sind mit Maschmeyer befreundet bzw. geschäftlich mit ihm verbunden.

Wahrlich, Deutschland kann stolz sein auf seine sogenannten „Eliten“ und ihre Verbündeten.
 



Update  12.01.2011    22.45 Uhr

Erstaunlich, die ARD hat die Sendung um 21.45 -12.01.2011 ausgestrahlt. Gratulation.
Mehr Journalismus dieser Art täte der Republik gut. Aber wahrscheinlich wird es sich eher um einen wirklichen Einzelfall handeln.

Halten wir fest, Rührup und Riester sind die Türöffner für dubiose Finanzhaie. Riester/Rührup erfinden eine "Altersvorsorge" und die dazu erforderlichen Versicherungen - ein Bombengeschäft für Maschmeyer. Unglaublich, diese Dreistigkeit. Das Fehlen jeglicher Scham.


Ebenso Herr Schröder, aber am schamlosesten die Aussage des Christian Wulff bzw. die Tatsache, dass er sich von Maschmeyer einladen lässt, wohlwissend, in welchen Geschäften Maschmeyer unterwegs ist.

Selbst Christina Schröder, die neue Familienministerin, wagt sich vor laufender Kamera festzustellen, man habe sich der "Fachkompetenz" von "Fachleuten" bedient, wenn es um zusätzliche Krankenversicherungen geht. Sicher, Fachleute wie Maschmeyer, Rührup/Riester, die sich die Hände reiben darüber, wieviele Millionen ihnen solche , ministerial abgesegneten Versicherungen in die Kasse spülen.

Unglaublich, dieser schmutzige Filz, unglaublich diese Dreistigkeit.
Das ist die "Elite" in Deutschland. Nicht zu fassen, was sich diese Nichtsnutze herausnehmen.
Man muss sie stoppen.


Update 01.02.2013

Und wieder einmal stinkt es aus Maschmeyer's Richtung:

Maschmeyer will Luxussteuer
01.02.2013, 09:56 Uhr | t-online.de - sia


Der schillernde Unternehmer Carsten Maschmeyer hat eine neue Idee (Quelle: dpa)
Der umstrittene AWD-Gründer Carsten Maschmeyer hat sich in die Debatte zum Steuersystem eingemischt. Der Unternehmer plädierte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" für eine Luxussteuer - und wehrte die Kritik von Anlegern an der Geschäftspraxis seines ehemaligen Unternehmens ab.
Maschmeyer selbst zähle zu den reichsten Menschen in Deutschland. Allein der Verkauf seiner Aktien am Finanzdienstleister AWD brachte ihm nach Berechnung der "Süddeutschen Zeitung" 60 Millionen Euro ein.
Privatanleger hatten dem AWD vorgeworfen, sie falsch beraten zu haben. In Deutschland soll das Unternehmen laut dem Magazin "Stern" Beteiligungen an hochriskanten geschlossenen Immobilienfonds als Altersvorsorge empfohlen haben. Die meisten Kunden hätten damit viel Geld verloren.
http://wirtschaft.t-online.de/awd-gruender-carsten-maschmeyer-will-luxussteuer/id_61978640/index


Und zu diesem Kommentar eines Lesers unter dem Artikel ist nichts hinzuzufügen. 
 
lutz-fuellgraf
schrieb:
am
01.02.2013 um 11:37:13 Uhr
Was für ein gewaltiger Scheißhaufen und keiner macht Ihm weg.

Montag, 10. Januar 2011

Die Lebenslügen ALLER vereinigten Linken.

http://karlmartell732.blogspot.com/search/label/Karl%20Marx%20-Sozialdarwinist



Linke lieben Luxemburg + Liebknecht.
Und der ehemalige SPD Mann Oskar Lofantaine in der ersten Reihe. Also, hier kann man sie bestaunen. Die ewig Vorvorgestrigen. Lächerlich, dieser Aufmarsch. Und die Deppen merken es nicht einmal.

Oskar wohnt in einer Villa.
http://karlmartell732.blogspot.com/2009/08/so-bescheiden-wohnt-der-linke-oskar.html

Der kleine Gregor Gysi lebt  auch kapitalistisch, redet nur link.  http://karlmartell732.blogspot.com/2009/11/die-stasi-lebt.html

Klaus Ernst, scheint Großkapitalist zu sein,  "mein Porsche",   "mein Haus",  "mein Schiff",   "meine Jagdhütte" usw.
http://www.sueddeutsche.de/politik/linken-chef-klaus-ernst-mein-haus-mein-porsche-mein-problem-1.987721

Ja selbst Sara Wagenknecht, (*1, siehe unten)  der Rosa Luxenburgverschnitt liebt das, was sie für das  feine Leben hält und preferiert Hummer anstatt Buletten.
http://karlmartell732.blogspot.com/2007/11/der-bundepresseball-2007.html
Irgendwie eine unglaubwürdige und unredliche Bande, die in der Versenkung verschwinden würde, wenn sie nicht von irgendjemand finanziert werden würden und wenn da nicht die wären, die ihnen noch immer folgen.
Zum Beispiel die RAF-Rentnerin, die übrigens auf Regimentsunkosten -unserer aller Steuergelder- nicht schlecht lebt und herumgrölt:  

 
  
RAF-Mörderin Viett hält Abfackeln von Bundeswehrausrüstung für legitim!

Die Botschaft von Ex-RAF-Terroristin Inge Viett (66) an die Teilnehmer der Rosa-Luxemburg-Konferenz war klar. „Das Gebot der Stunde ist der Aufbau einer revolutionären kommunistischen Organisation“ mit geheimen Strukturen, rief sie am Samstagabend in den proppenvollen Saal der Urania. Gefragt sei „kämpferische Praxis“, so Viett weiter. Die „bürgerliche Rechtsordnung“ könne dabei nicht der Maßstab sein. „Bundeswehrausrüstung abfackeln“ bezeichnete das frühere RAF-Mitglied als „legitime Aktion“. Dafür gab es Beifall aus dem Publikum!
http://fact-fiction.net/?p=5669


Oder:


So etwas gibt es in der BRD, dem "Kampf-gegen-Rechts" -Land.
Eine "Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland".
Da heisst es zum Beispiel: 

Die MLPD und ihr Jugendverband REBELL sind in über 450 Städten
in Deutschland vertreten. Sie gründete sich 1982. Die bürgerliche Presse

schweigt uns in der Regel tot. Daher hatten viele Leute noch keine
Gelegenheit, uns kennen zu lernen. Die Mehrzahl unserer Mitglieder
sind Arbeiter und einfache Angestellte.

Der REBELL ist der Jugendverband der MLPD. Die ROTFÜCHSE
sind die Kinderorganisation der MLPD im REBELL.  Wir kämpfen für
den echten Sozialismus. In der DDR und Sowjetunion wurde 1956
der Sozialismus zerstört durch eine neue bürokratische Kapitalistenklasse.
Damit so etwas nie mehr passiert, hat die MLPD entscheidende Lehren
gezogen. Der Sozialismus kann nur mit einer proletarischen Denkweise
erkämpft und erhalten werden.

Die bürgerlichen Parteien abzulehnen, reicht nicht. Nötig ist,
die revolutionäre Arbeiterpartei, die MLPD, zu stärken. Nur so kann
der Kampf für die Beseitigung von Ausbeutung und Unterdrückung
erfolgreich geführt werden.


<><><><><><><> 


Ja, und es soll sogar "Bildungsfähige" geben, die Mitglied werden wollen bei der :
 "Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschland". Da heisst es z.B.:

§3 Das Mitglied hat das Recht:
1.inner halb der Partei seine Ansichten frei zu
äußern und sachliche Kritik an der Tätigkeit aller
Organe sowie der Funktionäre und Mitglieder
unabhängig von ihrer Stellung zu üben;
2.in die Organe zu wählen und in sie gewählt
zu werden;
3.sich mit jeder Frage an jede höhere Leitung
bis zum Zentralkomitee zu wenden;
4.persönlich gehört zu werden, wenn in der
Partei zu seinem Verhalten und seiner Tätigkeit
Stellung genommen wird oder über es
Beschlüsse gefasst werden.

§4 Das Mitglied hat die Pflicht:
1.ständig das Studium des Marxismus-Leninismus,
der Maotsetungideen und der ideologisch-
politischen Linie der Partei mit der revolutionären
Praxis eng zu verbinden;
2.aktiv am Leben der Partei teilzunehmen, Initiative
zu entfalten und Verantwortung zu übernehmen;
3.in der politischen Tätigkeit und im persönlichen
Leben Vorbild zu sein und sich mit dem
werktätigen Volk zu verbinden;
4.die Parteidisziplin einzuhalten;
5.eine proletarische Streitkultur zu erlernen
und zu praktizieren;
6.Fehler zu korrigieren, den Mut zu haben, Kritik
und Selbstkritik zu üben und mit revolutionärer
Wachsamkeit alle Tendenzen der kleinbürgerlichen
Denkweise zu bekämpfen;
7.wachsam zu sein gegenüber Karrieristen,
Abweichlern und Agenten und darauf zu achten,
dass derartige Elemente der Partei keinen Schaden
zufügen können und jeden verdächtigen Vorfall
der zuständigen Leitung und der zuständigen
Kontrollkommission zu melden;
8.unversöhnlich zu sein gegen alle Abweichungen
vom Marxismus-Leninismus und von den
Maotsetungideen sowie von der ideologisch
-politischen Linie der Partei.

http://www.mlpd.de/uber-uns/grundsatze/rechte-und-pflichten-der-mitglieder

Für die ganz "Bildungsfähigen" existiert auf der Seite der
der "Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschland" ein:

          Diskussionsforum zum echten Sozialismus:
          http://www.sozialismus-forum.de/

Spenden will man auch gerne haben.  http://www.mlpd.de/spenden

 

Dazu gehört wahrscheinlich auch die Zeitung "Rote Fahne".
Da liest man:


09.01.11 - Die Demonstration zu Ehren der ermorderten Revolutionäre Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht und Lenins, dem Führer der russischen Oktoberrevolution, war auch dieses Jahr mit 10.000 Teilnehmern eine große, lebendige  Manifestation für den Sozialismus. Sie war entschlossen, solidarisch und durch ein sehr breites Spektrum verschiedenster Teilnehmer geprägt. Zahlreiche Busse aus dem ganzen Bundesgebiet waren angereist. Es wächst weiterhin die Teilnahme von Jugendlichen. Viele Transparente ("Für einen Systemwechsel ...") und Fahnen u.a. von DKP, MLPD und Linkspartei waren zu sehen. Viele haben sich auch an anderen Aktivitäten an diesem Wochenende wie der Rosa-Luxemburg-Konferenz beteiligt.
Der Jugendverband REBELL organisierte gemeinsam mit internationalen Jugendverbänden, verschiedenen revolutionären Migrantenorganisationen und der MLPD am Lautsprecherwagen eine kämpferische Demonstrationsteilnahme, die bei vielen Passanten auf Zustimmung traf. Die Rebellen waren stolz, als Jugendverband der MLPD an diesem Tage für den echten Sozialismus / Kommunismus einzutreten. "Besonders wichtig war mir die Ehrung der Revolutionäre", sagte ein junger Rebell auf dem Heimweg.
Die Straße am Friedhofsvorplatz war mit Informations- und Verpflegungständen vielfältig geschmückt. Nicht zu übersehen war der MLPD-Stand mit den Losungen auf der Stelltafel "Revolutionäre Weltorganisation gegründet – ICOR" und "Für die Befreiung der Frau – die sozialistische Alternative MLPD".
Der allergrößte Teil der Menschen, die auch schon zu Zehntausenden zum von der Linkspartei organisierten stillen Gedenken gekommen waren, sind sich darin einig, dass es in der Welt nach einer revolutionären Veränderung schreit und es notwendig ist, über den Weg zum Kommunismus zu diskutieren.
Es war unübersehbar und wurde sehr begrüßt, dass MLPD und REBELL die diesjährigen LLL-Aktivitäten mit der Bekanntgabe der neuen Weltorganisation ICOR lebendig verbanden. Es gab viele interessierte Fragen, was die ICOR ist und wie diese gemeinsame Weltorganisation funktioniert. Alle  Dokumentationen der ICOR-Gründung wurden am Stand der MLPD verkauft. Zahlreiche Parteiprogramme der MLPD wechselten den Besitzer.
Den gelungenen Abschluss des Tages bildete die begeisternde Kundgebung auf dem Friedhofsvorplatz. Sie wurde durch den Landesvorsitzenden der MLPD, Andrew Schlüter, eröffnet: "Wir sind stolz darauf, revolutionär zu sein und gemeinsam mit der ICOR für den echten Sozialismus / Kommunismus zu kämpfen". Es folgten weitere internationale Rede- und Musikbeiträge von revolutionären Jugendverbänden und Jugendgruppen aus Norwegen, den Niederlanden und Österreich sowie Mitgliedsorganisationen der ICOR aus Türkei/Kurdistan.



Angeschlossen ist noch der Verlag "Neuer Weg" :


Wir halten eine große Bandbreite für Sie bereit: fortschrittliche, antifaschistische, internationalistische und marxistisch-leninistische Literatur, Musik und weitere Medien, Bücher zur Frauenbewegung, Kinderbücher und vieles mehr. Stöbern Sie in unserem Programm mit unseren besonderen Empfehlungen und Neuerscheinungen oder im vollständigen Katalog.


Und international sind die ewig Vorvorgestrigen ebenfalls mit dieser Vereinigung:




Aber in der "Kampf gegen Rechts"- Bundesrepublik  ist die Linke, die ständig die Systemfrage stellt, kein
Thema. Da dürfen dann auch schon mal Kommunistinnen wie Gesine Lötzsch blubbern:

“Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung. Auf jeden Fall wird es nicht den einen Weg geben, sondern sehr viele unterschiedliche Wege, die zum Ziel führen. Viel zu lange stehen wir zusammen an Weggabelungen und streiten über den richtigen Weg, anstatt die verschiedensten Wege auszuprobieren. Zu lange laufen wir auf Wegen, obwohl wir ahnen oder gar wissen, dass sie nicht zum Ziel führen. Doch wir kehren nicht um, weil wir Angst vor denen haben, die immer noch diskutierend an der Weggabelung stehen und uns mit höhnischem Gelächter empfangen könnten. Wir müssen lernen, Sackgassen zu verlassen und sie nicht ambitioniert als Wege zum Kommunismus zu preisen. Egal, welcher Pfad zum Kommunismus führt, alle sind sich einig, dass es ein sehr langer und steiniger sein wird. Warum eigentlich?”

Wie oft wollen die Deutschen diesen Nichtsnutzen noch Gelegenheit geben, dieses Land zu ruinieren?

Zu *1)  Sara Wagenknecht
Wagenknecht ist Tochter einer Deutschen und eines Iraners, sie lernte ihren Vater allerdings nie kennen. Sie absolvierte ihre Schulzeit in Ost-Berlin und schloss 1988 mit dem Abitur ab. 1989 trat sie ein halbes Jahr vor dem Mauerfall in die SED ein. 1990 studierte sie an den Universitäten von Jena, Berlin sowie Groningen Philosophie und Neuere Deutsche Literatur und schloss ihr Studium im September 1996 in Groningen mit einer Arbeit über die Hegelrezeption des jungen Marx ab.




In den Jahren 1991 bis 1995 war Sahra Wagenknecht Mitglied des Parteivorstandes der PDS, seit 1991 auch Mitglied der Leitung der Kommunistischen Plattform der PDS. Am 5. Mai 1997 heiratete sie den Geschäftsmann Ralph-Thomas Niemeyer. Wagenknechts Ehe mit Niemeyer wurde innerhalb der Linken zum Thema, da die DKP Niemeyer vorwarf, Kontakte zum Verfassungsschutz zu haben. Niemeyer bestätigte diese Kontakte, bestritt aber, relevante Informationen weitergegeben zu haben.[2] Im Jahr 1998 trat Wagenknecht als Direktkandidatin der PDS zur Bundestagswahl in Dortmund an. Sie errang in ihrem Wahlbezirk 3,25 Prozent der Erststimmen. 2000 wurde sie erneut in den Parteivorstand der PDS und am 13. Juni 2004 als Abgeordnete ins Europaparlament gewählt, nachdem sie in einer parteiinternen Kampfabstimmung auf die Kandidatenliste gekommen war.


(Quelle Wikipedia)


Ihr Ehemann, Ralph-Thomas Niemeyer, ist auch kein unbeschriebenes Blatt. 2002:


“Gegen Ralph Thomas Niemeyer, Ehemann der
PDS-Politikerin Sahra Wagenknecht,hat die Staatsanwaltschaft Köln einen Haftbefehl wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr erwirkt. Das berichtet das Hamburger Magazin stern in seiner neuen Ausgabe.
    
Der 32-jährige Geschäftsmann hatte einem als Investor getarnten stern-Redakteur mehrere falsche Gemälde angeboten - darunter einen “echten” Leonardo da Vinci, die “Heilige Appolonia” in Öl auf Leinwand. Und später gleich ein ganzes Bilderpaket dazu: “Filetstücke
der internationalen Kunstszene”, so Niemeyer, mit einem angeblichen Schätz- und Versicherungswert von 71,473 Millionen US-Dollar.
    
Niemeyer legte nach Informationen des stern ein umfassendes Geständnis ab und wurde gegen eine Kaution von 300 000 Mark freigelassen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft ist die “Heilige Appolonia” von dem inzwischen verstorbenen Franz Josef Knubben hergestellt worden. Der ehemalige Restaurator am Wallraf-Richartz-Museum hatte seinem Werk gleich eine eigene Expertise beigefügt. Auch das von Niemeyer offerierte Bilderpaket entpuppte sich nach Informationen des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden als Schwindel.
    
Wie das Hamburger Magazin weiter berichtet, war der Sohn eines ehemaligen hohen Ministerialbeamten bereits im Mai 1996 vom Landgericht Köln wegen Betruges in 46 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Für die Dauer von fünf Jahren hatten ihm die Richter Berufsverbot erteilt. Damals hatte Niemeyer versucht, sich durch eine Flucht in die Türkei der drohenden Verurteilung zu entziehen. Bei seiner Festnahme auf dem Flughafen Antalya war laut Protokoll der türkischen Polizei seine damalige Freundin Sahra Wagenknecht als Begleiterin dabei. ”
http://www.presseportal.de/pm/6329/315358/gruner_jahr_stern/
Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine - Linke Liebe -16.11.2009
http://www.superwahljahr.net/1952-Sahra-Wagenknecht-und-Oskar-Lafontaine-Linke-Liebe.html


Deutsche "Eliten". Eine wahrhaftig "ehrenwerte Gesellschaft"!

Sonntag, 9. Januar 2011

Deutschland zahlt, aber wissen wir das nicht schon lange?


Der Starökonomen Nouriel Roubini sieht in Deutschland den entscheidenden Akteur in der Eurokrise. So hänge das Schicksal der Gemeinschaftswährung an der Bereitschaft Deutschlands, mit Steuermitteln den europäischen Nachbarn zu helfen. "Allen Lösungen ist eines gemeinsam: Letztlich wird das Geld des deutschen Steuerzahlers dazu genutzt, die Schuldenkrise in anderen Ländern zu beenden", sagte Roubini dem "Spiegel". Das Überleben des Euro wird für uns also teuer.
Roubini plädiert für Euro-Anleihen.
http://wirtschaft.t-online.de/euro-krise-deutschland-bestimmt-das-schicksal-des-euro/id_43966136/index
Ein Mann, der es wissen muss.

Nouriel Roubini (* 29. März 1958 in Istanbul, Türkei) ist ein US-amerikanischer Nationalökonom. Er ist Professor an der zur New York University gehörenden Stern School of Business und Gründer und Vorsitzender von Roubini Global Economics LLC, einem Anbieter für Kapitalmarkt- und Wirtschaftsinformationen. Vor seiner Tätigkeit als Professor war er Berater des Finanzministeriums der Vereinigten Staaten.
Nouriel Roubini wurde als Sohn iranischer Juden in Istanbul geboren. Seine Familie siedelte nach Teheran über, als er zwei Jahre alt war und dann nach Tel Aviv, später nach Italien und schließlich in die USA. Er wuchs hauptsächlich in Italien auf und ging dort auch zur Schule. Roubini spricht nicht zuletzt deshalb neben Englisch auch noch Persisch, Hebräisch und Italienisch und bezeichnet sich als „globalen Nomaden“.[1] Er war stets in der Rolle des Außenseiters, was vielleicht dazu beigetragen hat, dass er sich bis heute nicht um Mehrheitsmeinungen kümmert.[2]
http://de.wikipedia.org/wiki/Nouriel_Roubini

Und die Gewinner sind .........
Deutschland wird in Europa für hunderte von Milliarden gerade stehen müssen. Wir Steuerzahler werden die Schulden vieler europäischer Staaten bezahlen müssen.
Ja, weil.....weil wir angeblich die grössten Profiteure des europäischen Binnenmarktes sind, weil Deutschland „Waren“, die nicht ausschliesslich in Deutschland, geschweige denn von deutschen Unternehmen hergestellt wurden, in andere europäische Länder verkauft, die die Waren wiederum mit von wem (!) geliehenen Geld, wofür wir u.a. günstige Kreditzinsen subventionieren, bezahlen und die Profite an ausländische Eigentümer der angeblich deutschen Firmen gehen. Die Globalisten beherrschen den Finanzmarkt, die Unternehmen und die Menschen, die ahnungslos vor sich hin dämmern und sich wundern, dass ihre Arbeitsleistung in den letzten 15 Jahren immer geringer bezahlt wird.
Aber schliesslich sollte es die deutschen Arbeitnehmer, die demnächst mit 70 Jahren Rentenbezieher werden, trösten, dass die Griechen bereits mit 50 Jahren und die Franzosen mit 60 Jahren in Rente gehen können. Das ist doch auch positiv.
Ausserdem haben wir keine andere Wahl. Wenn wir nicht zahlen, tritt man uns in den Hintern und wenn wir zahlen, tritt man uns auch in den Hintern, weil wir die Unverschämtheit besitzen, das Geld irgendwann einmal zurückhaben zu wollen.
Gleichgültig also, so oder so!



Letztens traf ich einen Bekannten. Der sagte mir, er habe jetzt ein System gefunden, gut zu leben. Er habe jetzt eine eigene Bad Bank. Tja, er legt seine sämtlichen unbezahlten Rechnungen in einen Schuhkarton, dessen Deckel er beschriftet hat mit „Bad Bank“, denn bezahlen könne er nicht mehr, weil ihm niemand mehr Geld leiht. Trotzdem geht er weiter einkaufen und lebt nicht gerade auf kleinem Fuss. Es gäbe genügend Dumme, bei denen er immer weiter Waren bestellen kann. Die unbezahlten Rechnungen gehen in seine private Bad Bank.

Beschiss des Sozialstaats Form der Dekadenz und des Realitätsverlusts

Freitag, 7. Januar 2011

Sleep in heavenly peace. Gedanken zum Jahresanfang.


1943 The Bombing of Hamburg - UNCENSORED German Film



Ohne Kommentar.

Montag, 3. Januar 2011

Deutschland schafft sich nicht ab, es "integriert" sich vorher in die Pleite und zu Tode.








Die mobilgemachten Einwanderer gegen Sarrazin 02.01.2011 in Mainz

Die Mobilmachung der ewig gestrigen , Probleme verneinenden, in der Integrationsindustrie wohlig gebetteten Truppen gegen Thilo Sarrazin hält an. Nicht müde werdend verschließen sie fest die Augen vor dem immer Offensichtlicheren. Profitieren sie doch von dem allgegenwärtigen Kampf gegen Rechts und von der Unwissenheit der noch immer fleißig arbeitenden Mehrheit der Deutschen, von deren Steuern sie bezahlt werden.


„Deutschland schafft sich ab“, heißt das 1,2 Millionen Mal verkaufte Buch, dessen unwiderlegbare Fakten sie weiterhin bestreiten. Aber bevor Deutschland sich abschaffen kann, hat es sich pleite integriert, ohne eine Integration zu schaffen. Wer muss überhaupt integriert werden? Dabei geht es zu mehr als 95 % um muslimisch geprägte Einwanderer. Für keine andere Gruppe von Einwanderern ist ein ähnlich hoher Aufwand an Kosten erforderlich.

Man darf davon ausgehen, dass kein anderes Land dieser Erde ähnlich hohe Kosten aufwendet um Einwanderer, die nicht integriert werden wollen, zu integrieren. Dass, was die deutsche Politik den anderen Bürgern dieses Landes zumutet, übersteigt jedes normale Maß.

Am 2. Januar 2011 hielt Thilo Sarrazin die Laudatio auf den diesjährigen Preisträger der Mainzer Fastnachtsgruppe “Ranzengarde”, den Musikkabarettisten Lars Reichow.

Flugs starteten die folgenden Gruppen eine demonstrative Aktion gegen Thilo Sarrazins Anwesenheit in Mainz:

1. FICKO – Magazin für gute Sachen. Und gegen schlechte.
2. DGB-Jugend Rheinland-Pfalz
3. Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz
4. Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz
5. Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz (AGARP)

6. Beirat für Migration und Integration Mainz
7. Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Mainz
8. Feministische Einzelkämpferinnen Gruppe (FEG) Mainz
9. Grüne Jugend Mainz
10. Interkultureller Rat in Deutschland e.V.
11. Medinetz Mainz
12. Verein Armut und Gesundheit e.V.
13. Mädchenhaus Mainz
14. Alevitisches Kulturzentrum e. V. Mainz
15. Die Linke Stadtverband Mainz und Landesverband Rheinland-Pfalz
16. Isma e. V. – Fraueninitiative für Integration und Austausch
17. Pax christi Bistumsstelle Mainz
18. Iaf – Verband Binationaler Familien und Partnerschaften
19. Linkswärts e. V.
20. linksjugend ['solid] mainz
21. linksjugend ['solid] wiesbaden
22. Leininger Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit
23. Attac Mainz
24. ASJ Mainz

Nehmen wir die Nummer 1) FICKO – Magazin für gute Sachen. Und gegen schlechte.
Die schreiben über sich selbst: http://www.ficko-magazin.de/mitmache/
„Konzept

Hallo!

Wir machen “FICKO – Magazin für gute Sachen. Und gegen schlechte.”.

Ziel dieses Magazins ist die vollständige Entdeppung der Welt durch

1) Förderung von guten Sachen
2) Bekämpfung von schlechten Sachen.

Das hört sich viel komplizierter an, als es ist. Im Endeffekt sollen alle Beteiligten Spaß haben. Wenn man nebenbei noch etwas lernt, die Welt rettet oder etwas findet, mit dem sich die Biografie auch im Nachhinein gern füllt, umso besser!

Wir wollen absolut alles aufnehmen, was im Heft oder auf der Website möglich ist. Zur Übersichtlichkeit beitragen sollen die drei Kategorien

Freiheit, Kunst & Leben.

Sachen in der Kategorie Freiheit beschäftigen sich mit explizit politischen Inhalten, unter Kunst findet man Kunst und Unkunst in allen möglichen Formen und Leben beschäftigt sich mit dem Rest. Mit dem Alltag. Mit der Lebensfreude, dem Glücklichsein, der Bewältigung des Frustes, dem Essen etc. Mit dem, was eigentlich 80% der Menschheit beschäftigt, aber gar zu selten irgendwie auch im Mittelpunkt des Interesses ist. Wir präsentieren Kurzgeschichten, Essays, Fotos, Grafiken, Lieder, Hörspiele, Videos, Kurzfilme, Illustrationen, Aktionen, Quatsch, Blödsinn, Schwachsinn und Unfug. Und groben Unfug! „
Unter Impressum liest man:

"Angaben gemäß § 5 TMG:

FICKO-Redaktion

c/o David Häußer
Hindenburgstraße 55
55118 Mainz

Tel: 06131 463078
eMail: word{ät}ficko-magazin.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: David Häußer"
Unter der Rubrik „Gutmensch“ liest man dort: http://www.ficko-magazin.de/gutmenschlichkeit/
         
„Gutmenschlichkeit


Mit dem Begriff “Gutmensch” werden bisher meist allerlei Leute bedacht, denen eine naive Weltsicht unterstellt wird. Wer nicht glaubt, dass sich Probleme mit Gewalt lösen lassen, ist ein Gutmensch. Also ein Depp.
Wer meint, dass sich Leute nicht aus angeborenem Hass gewalttätiger Mittel bedienen, ist ein Gutmensch. Wer sich traut, zuzugeben, die Welt explizit verbessern zu wollen, ist ein Gutmensch. Wer nicht sofort davon ausgeht, dass die Welt untergeht, weil xy, ist ein Gutmensch.
Wer hin und wieder auch mal langsam tut mit dem Fallbeil der Urteile, ist ein Gutmensch.
Als gäbe es nicht auch manchmal Gründe für bestimmte Sachverhalte. Als würden menschliche Entscheidungen vom Himmel fallen.

Personen, die diesen Begriff benutzen und damit eindeutig sagen, dass es lächerlich, schlecht fürs Image und ingesamt schlecht ist, sich auf die gute Seite der Macht zu stellen, ziehen es meist sogar vor, nicht mal für das Schlechte zu sein. Sondern für gar nichts. Bevor man sich in Widersprüche verwickelt, die man ständig bei den anderen entdeckt und hämisch herumzeigt, hat man lieber gar keine Meinung. Als wäre das größte Problem dieser Welt nicht ihr Zustand, sondern Leute, die etwas daran ändern wollen. Und das auch tun.

Es geht mir dermaßen unfassbar auf den Sack, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der es allen Ernstes als Beleidigung aufzufassen ist, wenn man als guter Mensch bezeichnet wird. Wegen der Ironie. Uuuh!
Welch eine Beleidigung für die Ironie, die so vergewaltigt wird. Ironie macht nur Spaß, wenn sie nicht die einzige Kommunikationsform ist. Es ist bisweilen grotesk, wie viel Angst vor einer wirklichen Position aus all den tausenden Ironikern schreit.
Sogar diejenigen, die sich selbst auf der guten Seite wähnen, trauen sich ja oft nicht mal, ernsthaft zu sagen, was sie wollen. Im Leben, in der Welt und sonst so. Weil es lächerlich klingt.“
Oder nehmen wir die Nummer 3) der obigen Liste:
Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz
http://www.ini-migration.de/www/ini-ausschuss/geschaeftsf


„Der hauptamtliche Geschäftsführer, Roland Graßhoff erledigt zusammen mit dem SprecherInnenkreis die laufenden Aufgaben des Initiativausschusses für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz. Roland Graßhoff ist ausgebildeter Jurist und berät Multiplikatoren der Migrationsarbeit in Rheinland-Pfalz im Ausländer-, Asyl- und Staatsangehörigkeitsrecht. Auf Abend- und Tagesveranstaltungen informiert er - je nach Anfrage und Zielgruppe - über die genannten Rechtsgebiete und zur Zeit vor allem über Änderungen durch das Zuwanderungsgesetz. Roland Graßhoff ist Lehrbeauftragter für Ausländer- und Asylrecht an der Katholischen Fachhochschule in Mainz.
Außerdem ist er Mitglied im Interkulturellen Rat in Deutschland (http://www.interkultureller-rat.de/

Im Initiativausschuss sind 180 Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen vernetzt.

Zum Initiativausschuss gehören unter anderem:

Ausländerbeauftragte der Stadt Lahnstein, Dagmar Schusterbauer

Ausländerbeauftragte im evangelischen Kirchenkreis Simmern-Trabach, Kirchberg

Ausländerbeirat der Stadt Ingelheim

Ausländerbeirat / Interkulturelles Büro der Stadt Mainz

Ausländerbeirat Stadt Trier

Ausländerbeirat der Stadt Neuwied, Cataldo Spitale

Ausländerbeirat der Stadt Pirmasens

AWO-Bezirksverband Rheinland/Hessen Nassau e.V.

Beauftragte für Integration und Migration des Landkreises Mainz-Bingen

Beirat von Katholiken anderer Muttersprache, Mainz

Beratungsstelle für ausländische Flüchtlinge in Koblenz, Elke Schüller

Bund der Deutschen Katholischen Jugend, BdKJ, im Diözesan-Verband Mainz

Caritasverband für die Diözese Mainz

Caritasverband für die Diözese Trier e.V.

Centrum für Migration und Bildung e.V.

Deutsches Rotes Kreuz, Landesverband Rheinland-Pfalz

DGB-Jugend Rheinland-Pfalz

DIA, Verein für Kultur und Migration e.V.

Diakonisches Werk der Ev. Kirche im Rheinland

Diakonisches Werk in Hessen und Nassau

Diakonisches Werk Mainz-Bingen, Mainz

Diakonisches Werk Worms-Alzey, Worms

Evangelische Studierenden Gemeinde (ESG), Mainz

Forum der demokratischen Iranerinnen und Iraner in Mainz und Wiesbaden

Heinrich Böll Stiftung

Institut für Interkulturelle Pädagogik im Elementarbereich e.V.

Institut zur Förderung von Bildung und Integration (INBI), Mainz

Integrationsbeirat im Landkreis Mainz-Bingen,

Interkultur Germersheim e.V.

Internationaler Demokratischer Kultur Verein Wörth und Umgebung e.V.

isma Fraueninitiative für Integration und Austausch e.V.

Kontaktstelle für ausländische Betriebe, Mainz

Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises, Bad Ems

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in RLP e.V.

Leininger Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit

Malteser Werke, Flüchtlingsbetreuung Mainz

Migrationsdienst Caritasverband Mainz e.V.

Multikulturelles Zentrum Trier

Neustadt-Projekt, Arbeit und Leben GgmbH (Interkulturelles Stadtteilzentrum)

Projekt Kontakte, Mainz

SOLWODI Mainz

SPAZ GmbH, Mainzer Gesellschaft für berufsbezogene Bildung und Beschäftigung, gemeinnützige GmbH

Verband binationaler Familien und Partnerschaften e.V. Mainz

Martin Hägele, Ludwigshafen

Pater Wolfgang Jungheim, Lahnstein

Pfarrer Reinhard Schott, Aussiedler- und Ausländerbeauftragter der Ev. Kirche der Pfalz

Prof. Dr. Franz Hamburger, Universität Mainz „
http://www.ini-migration.de/www/ini-ausschuss


Oder nehmen wir die Nummer 4) der obigen Liste,
Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz

Gibt man diesen Verein in die Suchmaschine ein, erscheint als erstes:

http://diefreiheitsliebe.blogspot.com/p/impressum.html

Da heißt es:
„Die Freiheitsliebe dankt allen Menschen die inzwischen regelmäßig unsere Seite aufrufen. Wir würden uns noch ein wenig mehr freuen, wenn die Artikel noch häufiger kommentiert werden.... Deine Meinung ist gefragt! „
Impressum

Kevin Joseph Kaiser
Nobelstraße 34

Wie es aussieht, ist diese Seite verbunden mit:
der Seite, die Grünen Mainz, und auch mit einem  Verein „Linkswärts“ und wahrscheinlich einer Menge Anderer. Sie alle haben gegen Sarrazin in Mainz mobil gemacht.

Unter „Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz“ steht ebenfalls die folgende Seite:

http://gruene-mainz.de/termine/?tx_desimplecalendar_pi1%5BshowUid%5D=40867&tx_desimplecalendar_pi1%5BbackPath%5D=%252F

Auf dieser Seite heißt es:

„Termine

Grüne Mainz

02.01.2011 15:00

Sarrazin kommt - wir auch!

Demo vom Hauptbahnhof zum Schloß.

Sarrazin ist in Mainz nicht willkommen

Sonntag, 2. Januar 2011, 17.11 Uhr, im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz:
Rassismus wird salonfähig gemacht


Liebe Mainzerinnen und Mainzer,

am Sonntag, den 2. Januar 2011 wird Thilo Sarrazin bei der Verleihung des „Ranzengar-disten“ die Laudatio für den Kabarettisten Lars Reichow halten. Wir möchten zeigen, dass wir mit seinen Thesen nicht einverstanden sind.

In Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ heißt es unter ande¬rem: „Demografisch stellt die enorme Fruchtbarkeit der muslimischen Migranten eine Bedrohung für das kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar“. Das ist nichts anderes als kulturell und biologisch begründeter Rassismus.

Thilo Sarrazin und andere sprechen keine unbe¬que¬men Wahrheiten aus, sie brechen keine Tabus und sind keine Verteidiger der Meinungsfreiheit. Im Gegenteil: Nichts von dem, was Sarrazin beschreibt ist eine Bereicherung für die Diskussion, geschweige denn neu, originell, oder ein „Tabubruch“. Seine Lösungsvorschläge sind bestenfalls unbrauchbar, schlimmsten-falls menschenverachtend. Viele seiner Aussagen zum Islam sind schlicht und einfach ras-sistisch und vergiften das politische Klima in Deutschland.
All das, was an konkreten Ma߬nahmen in mühevoller Kleinarbeit im Sinne einer gelingenden Integration gerade hier in Rheinland-Pfalz geleistet wurde, wird durch solche Debatten um Jahre zurückgeworfen.
Mit der Laudatio am 2. Januar im Kurfürstlichen Schloss, in der „guten Stube“ von Mainz, wird Thilo Sarrazin ein öffentliches Forum geboten. Das trägt mit dazu bei, dass seine Thesen verharmlost werden und Rassismus weiter salonfähig wird.
Dagegen wenden wir uns und werden dies am 2. Januar auch öf¬fentlich tun.
Mit einer bunten Demonstration und einer Kundgebung um 16.00 Uhr in der Nähe des Kur-fürstlichen Schlosses werden wir zeigen, dass für Rassismus kein Platz in Mainz ist.“


Ebenfalls unter „Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz“ ist aufgelistet:


Der Verein Linkswärts e. V. ist eine demokratische, überparteiliche und konfessionsunabhängige Initiative und wurde am 6. August 2007 in Mainz gegründet.“
http://www.linkswaerts.de/index.php?menu_id=9&article=1

Linkswärts e. V.
Mathildenstraße 9
55116 Mainz
Telefon: +49 6131 57 20 01
Telefax: +49 6131 57 20 01
E-Mail: info@linkswaerts.de
Internet: www.linkswärts.de, www.linkswaerts.de

Registergericht: Amtsgericht Mainz
Registernummer: VR 40268 , Vertretungsberechtigter Vorstand: Heshmat Tavakoli (Vorsitzender) (Anschrift wie oben)
mit dem folgenden Text:

„Rassismus wird salonfähig gemacht

Am Sonntag, den 2. Januar 2011 wird Thilo Sarrazin bei der Verleihung des "Ranzengardisten" die Laudatio für den Kabarettisten Lars Reichow halten. Wir möchten zeigen, dass wir mit seinen Thesen nicht einverstanden sind. In Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" heißt es unter ande­rem: "Demografisch stellt die enorme Fruchtbarkeit der muslimischen Migranten eine Bedrohung für das kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar". Das ist nichts anderes als kulturell und biologisch begründeter Rassismus. Thilo Sarrazin und andere sprechen keine unbe­que­men Wahrheiten aus, sie brechen keine Tabus und sind keine Verteidiger der Meinungsfreiheit. Im Gegenteil: Nichts von dem, was Sarrazin beschreibt ist eine Bereicherung für die Diskussion, geschweige denn neu, originell, oder ein "Tabubruch". Seine Lösungsvorschläge sind bestenfalls unbrauchbar, schlimmstenfalls menschenverachtend. Viele seiner Aussagen zum Islam sind schlicht und einfach rassistisch und vergiften das politische Klima in Deutschland. All das, was an konkreten Maß­nahmen in mühevoller Kleinarbeit im Sinne einer gelingenden Integration gerade hier in Rheinland-Pfalz geleistet wurde, wird durch solche Debatten um Jahre zurückgeworfen.
Mit der Laudatio am 2. Januar im Kurfürstlichen Schloss, in der "guten Stube" von Mainz, wird Thilo Sarrazin ein öffentliches Forum geboten. Das trägt mit dazu bei, dass seine Thesen verharmlost werden und Rassismus weiter salonfähig wird.
Dagegen wenden wir uns und werden dies am 2. Januar auch öf­fentlich tun. Mit einer bunten Demonstration und einer Kundgebung um 16 Uhr in der Nähe des Kurfürstlichen Schlosses werden wir zeigen, dass für Rassismus kein Platz in Mainz ist.
Veranstalter: FICKO – Magazin für gute Sachen. Und gegen schlechte., DGB-Jugend Rheinland-Pfalz, Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz, Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz (AGARP), Beirat für Migration und Integration Mainz, Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Mainz, Feministische Einzelkämpferinnen Gruppe (FEG) Mainz, Grüne Jugend Mainz, Interkultureller Rat in Deutschland e.V., MediNetz Mainz, Verein Armut und Gesundheit e.V., Linkswärts e. V.
Am Sonntag, den 2. Januar 2011 um 15 Uhr ab Hauptbahnhof Mainz

Weitere Informationen: FICKO Magazin „


Oder nehmen wir die Nr. 5 der obigen Liste:
Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz (AGARP) http://www.agarp.de/cms/
Impressum:

Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration in Rheinland-Pfalz (AGARP)
Frauenlobstr.15-19
55118 Mainz

Tel. 06131/638435
Fax 06131/679437
Da heißt es:

„Willkommen.

Sarrazin ist in Mainz Willkommen nicht willkommen
Sonntag, 2. Januar 2011, 17.11 Uhr, im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz:

Rassismus wird salonfähig gemacht
Am Sonntag, den 2. Januar 2011 wird Thilo Sarrazin bei der Verleihung des „Ranzengardisten“ die Laudatio für den Kabarettisten Lars Reichow halten. Wir möchten zeigen, dass wir mit den rassistischen Thesen Sarrazins nicht einverstanden sind. Daher findet am 2. Januar um 16 Uhr eine bunte Demonstration und Kundgebung statt. Treffpunkt ist am 2.Januar um 15 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof. Wir möchten Sie dazu einladen an der Kundgebung teilzunehmen!

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Aufruf

Aufruf in türkischer Sprache
und weiter:
"Schulungsreihe für Beiratsvorsitzende und ihre Stellvertreter

Im Rahmen des vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Projektes "Integration als Gemeinschaftsaufgabe" startet ab Janur 2011 eine Schulungsreihe zu Schlüsselqualifikationen für Beiratsvorsitzende und ihre Stellvertreter.

In Kooperation mit dem Verband der Volkshochschulen von RLP e.V. konnten 3 Volkshochschulen gewonnen werden, die die Schulungen durchführen werden.

Nähere Informationen sowie Anmeldeformulare entnehmen Sie bitte hier!

_____________________________________________________

Mit Mentoring erfolgreich! Erstes Qualifizierungsseminar für Mentees stattgefunden

Am 11. Dezember 2010 trafen sich die Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms der AGARP in Mainz zu ihrem ersten Qualifizierungsseminar. Diese Seminare sind, neben dem Austausch zwischen Mentorin und Mentee, Bestandteil des Programms und sind vorgesehen für drei Themen, die sich an den Wünschen der Mentees orientieren. „

Oder nehmen wir die Nummer 6 der obigen Liste:
Beirat für Migration und Integration Mainz
http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/beirat-fuer-migration-und-integration

Da heißt es dann:

„Beirat für Migration und Integration

Willkommen auf der Homepage des Beirats für Migration und Integration Mainz. Der Beirat für Migration und Integration löst 2009 den Ausländerbeirat ab, der 1987 erstmals gewählt wurde. Der Beirat ist die aus demokratischer Wahl hervorgehende Interessenvertretung der Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationshintergrund in einer Kommune und wird für fünf Jahren gewählt.

Aufgabe des Beirats für Migration und Integration

Aufgabe des Beirats für Migration und Integration ist die Förderung und Sicherung des gleichberechtigten Zusammenlebens der in der Kommune wohnenden Menschen verschiedener Nationalitäten, Kulturen und Religionen sowie die Weiterentwicklung des kommunalen Integrationsprozesses. Er formuliert die Anliegen der Migrantinnen und Migranten in Mainz und vertritt diese gegenüber dem Stadtrat, der Verwaltung und der Öffentlichkeit. Der Beirat für Migration und Integration kann bei kommunalpolitischen Entscheidungen, die den Themenbereich Migration und Integration betreffen, mitreden und auf diese Entscheidungen Einfluss nehmen. Er ist damit ein wichtiger Schritt zur politischen und gesellschaftlichen Partizipation.

Organisation

Die Mitglieder des Beirats für Migration und Integration bestimmen die Themen ihrer Beratungen selbst. Sie wählen aus ihrer Mitte eine oder einen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Im Rathaus ist eine hauptamtliche Geschäftsstelle des Beirates eingerichtet. Der Vorsitzende des Beirates arbeitet eng mit den Mitarbeitern der Geschäftsstelle zusammen.“


Oder die Nummer 13) der obigen Liste: „ Mädchenhaus Mainz“
http://www.maedchenhaus-mainz.de/

Verlinkt wird von „Maedchenhaus Mainz“ http://www.maedchenhaus-mainz.de/links-fuer-maedchen-und-frauen   auf: http://www.maedchenseite.com/   , da heißt es dann:

"Schwangerschaft mit einem Mädchen

Falls Sie es noch nicht wissen: Das (männliche) Y-Chromosom ist der verstümmelte Rest eines ursprünglich weiblichen X-Chromosoms.

Der im Erbgut festgelegte Bauplan aller Frauen und Männer ist nach weiblichem Bild. Der Mann ist eine Sonderform, hervorgerufen durch biochemische Modifikation des Embryos mit Hilfe des H-Y-Antigens.

Das heißt, wenn es ein Junge werden soll, wird das Weiterwachsen des primären Musters nun unterdrückt - eben durch dieses Antigen - wenngleich ihm noch die Brustwarzen erhalten bleiben und voll funktionstüchtig sind. (Siehe "Am Anfang war die Lust " - auch Männer können stillen) "

Weiter wird verlinkt auf: https://profamilia.sextra.de/   und da liesst man dann:

„pro familia SEXTRA

Onlineberatung und Info!

Das pro familia SEXTRA Projekt ist ein Angebot für Jugendliche und Erwachsene, das Mitte der 1990iger Jahre entstand.
Eine Internetplattform die in Sachen Liebe, Freundschaft und Sexualität informieren, beraten und auch Spaß bieten soll. Dazu kann man in unserem Forum Gedanken austauschen.

Vielleicht kennen Sie uns ja schon und wissen, was wir Ihnen zu bieten haben? Dann brauchen Sie sicher schnell Antwort auf Ihre Fragen und wünschen eine Online Beratung.

Oder Sie wünschen Informationen über unsere persönliche Beratung im Lande .
Übrigens die häufigsten Fragen zum Thema Sex haben wir für Sie/Dich unter SEXTRA aufgeschrieben. Ist Ihre/Deine auch dabei?

Also einfach Mut haben, auch wenn es Ihnen peinlich erscheint. Fragen Sie uns direkt hier oder wenden Sie sich an eine unserer Beratungsstellen.
Suchen Sie schon lange ein richtig informatives Buch über Sex und alles, was noch dazugehört? Unsere Buchtipps helfen Ihnen weiter!



Sponsoren gesucht! - pro familia-Sextra hilft allen, die Beratung brauchen. Das kostet Geld. Bitte unterstützen Sie uns auch, dann können wir noch vielen Menschen helfen.
Wir würden uns über Ihre Spenden freuen; Unser Konto:
KSK Tübingen (BLZ 641 500 20)
KontoNr.: 109080 „

Mädchenhaus Mainz wird unter anderem gesponsert vom Rotary-Club
http://www.rc-mainz.de/rotaryclubmainz/index.html

„Rotary Club Mainz

Willkommen beim Rotary Club Mainz

Der Rotary Club Mainz wurde am 9. Januar 1932 vom RC Frankfurt/Main mit 21 Mitgliedern gegründet und erhielt die Charter Nr. 3513.

Zusammenkünfte:
Die Zusammenkünfte finden jeden Montag, von 12.30 bis 13.45 Uhr, im Hotel „Hilton Mainz“, Rheinstraße 68, D-55116 Mainz, Telefon (+49) 06131-2450, Telefax (+49“


Willkürlich einige auf der Liste der Mobilmachenden gegen Thilo Sarrazin angeschaut, stellt man fest, dass es wie mit den immer grösser werden Kreisen ist, wenn man einen Stein ins Wasser wirft. Tausende und Abertausende sind in Integrationsindustrie-Netzwerke eingeschlossen, die alle Beteiligten bestens ernähren solange sie sich auf der Seite der Sarrazin-Gegner bzw. der "richtigen" Seite befinden und öffentliche, also steuerfinanzierte, Mittel abgreifen können.
Der einfältige deutsche Michel wird für all diese Leute in der Integrationsindustrie zur Kasse gebeten und er bezahlt, ohne zu fragen, ohne zu demonstrieren, ohne sein Wahlverhalten zu ändern.

Niemand hinterfragt, wieso Hinz und Kunz  sich berufen fühlen dürfen, Sarrazin zu kritisieren, ohne die von ihm dargelegten Fakten zu widerlegen.  Besagte Hinzens und Kunzens haben es in der Hand, jedem einen verbalen Kopfschuss zu verpassen, der ihre Meinung nicht teilt. Deutschland, das Land, in dem "Hinz" und "Kunz" die Macht übernommen haben.
Wer ist Pro-Familia ? Lesen sie HIER :

Samstag, 1. Januar 2011

"Deutschland" existiert nicht mehr.

Keine bemerkenswerte Neujahrsansprache 2010. Flach, wie die des Herrn Wulff zu Weihnachten 2010. Man sollte genau lesen. Da ist stets von „WIR“ die Rede, aber Frau Merkel meint eindeutig, „WIR, DIE POLITISCHEN   UND   ASSOZIIERTEN   ELITEN". Mit "WIR" meint sie nicht das Volk, die Deutschen.


Jahreswechsel 2010
Neujahrsansprache der Kanzlerin im Wortlaut
"Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
lassen Sie mich ganz offen sein: Als ich vor einem Jahr genau hier saß und zu Ihnen sprach, da habe ich bei aller Zuversicht durchaus auch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft geschaut, denn unser Land steckte tief in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Es war die schwerste Krise seit über 60 Jahren.
Doch trotz aller berechtigten Sorgen - es wurde ein gutes Jahr für Deutschland.
Und über eines vor allem können wir uns freuen: Noch nie hatten im geeinten Deutschland mehr Menschen Arbeit als heute. Die Zahl der Arbeitslosen ist die Niedrigste seit fast 20 Jahren.
Deutschland hat die Krise wie kaum ein anderes Land gemeistert. Was wir uns vorgenommen hatten, das haben wir auch geschafft: Wir sind sogar gestärkt aus der Krise herausgekommen. Und das ist vor allem Ihr Verdienst, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Deutschland ist so erfolgreich, weil Sie Tag für Tag Ihre Arbeit machen. Sie sind früh morgens auf den Beinen. Sie arbeiten im Schichtdienst, an Sonn- und Feiertagen. Sie kümmern sich um Aufträge und um Ihre Mitarbeiter. Sie meistern Ihren Alltag, wie schwer er oft auch sein mag.
Gemeinsam haben wir Enormes geleistet. Wir haben erfahren, was möglich ist.
Das ist wichtig, denn wir Deutschen sind uns unserer Stärken selbst nicht immer bewusst. Unsere Fußball-Nationalmannschaft hat in Südafrika ganz wunderbar genau die Tugenden gezeigt, die uns stark machen: Fleiß und Disziplin, Ideenreichtum und Technik auf höchstem Niveau.
Nur ein Wort noch zum Fußball: Wenn nächstes Jahr die Frauen-WM in Deutschland stattfindet, dann will unsere Mannschaft zum dritten Mal den Titel holen. Mit unserer Unterstützung kann sie es wirklich schaffen, ich jedenfalls freue mich schon auf das Eröffnungsspiel in Berlin.
Aber bei aller Zuversicht: Unsere Stärken werden wir auch in Zukunft beweisen müssen - und zwar nicht nur im Fußball.
Europa steht in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. Wir müssen den Euro stärken. Dabei geht es nicht allein um unser Geld. Der Euro ist ja weit mehr als eine Währung.
Wir Europäer - wir sind zu unserem Glück vereint. Das vereinte Europa ist der Garant für unseren Frieden und Freiheit. Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands.
Deutschland braucht Europa und unsere gemeinsame Währung. Für unser eigenes Wohlergehen wie auch, um weltweit große Aufgaben zu bewältigen.
Wir Deutsche nehmen unsere Verantwortung wahr - auch wenn sie manchmal sehr schwer ist.
Unsere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan mussten in diesem Jahr den Tod von neun Kameraden verkraften. Auch wenn kein Wort von mir das Leid der Familien und Freunde der Gefallenen tatsächlich mildern kann, will ich von Herzen sagen: Ich vergesse sie nicht.
Auch die körperlich und seelisch Verwundeten vergesse ich nicht. Ich hoffe so sehr, dass sie rasch wieder gesund werden können.
Die Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan haben mir erzählt, dass viele Menschen, auch ganz unbekannte, ihnen zu Weihnachten Briefe und Päckchen geschickt haben. Sie haben mich ausdrücklich darum gebeten, Ihnen dafür zu danken. Das tue ich hiermit sehr, sehr gerne.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
so wie wir mit Hoffnung in die Zukunft blicken, so tun das auch die Menschen in anderen Teilen der Welt. Auch sie haben Vorstellungen davon, wie sich ihr Land entwickeln soll. Damit fordern sie auch uns Deutsche heraus, nicht stehen zu bleiben.
Die christlich-liberale Bundesregierung setzt deshalb alles daran, im kommenden Jahr wichtige Etappenziele zu erreichen.
Das wohl wichtigste: Noch mehr  Menschen sollen Arbeit bekommen können.
Auch werden wir unsere Finanzen weiter in Ordnung bringen und die Steuern vereinfachen.
Wir wollen den Zusammenhalt in unserem Land stärken, gerade zwischen denen, deren Familien immer schon hier gelebt haben, und denen, die sich als Zuwanderer integrieren.
Wir nehmen den Begriff von der Bildungsrepublik Deutschland ernst: So schaffen wir viele neue Studienplätze - und wir führen Bildungsgutscheine ein für Kinder, die bisher zu oft am Rande standen.
Wir gehen den Weg zur modernsten Energieversorgung der Welt, die Klima und Umwelt schont und bezahlbar ist.
Wir vollenden den Wandel der Bundeswehr zu kleineren und flexiblen Streitkräften, indem wir die Wehrpflicht durch einen freiwilligen Wehrdienst ersetzen. Dem Zivildienst wird ein Freiwilligendienst folgen. Das alles ist ein Einschnitt, ich weiß. Aber es ist auch eine Chance für unser Land, denn wir brauchen die Solidarität von allen - von Mensch zu Mensch.
Sie kann nie allein vom Staat geleistet werden. Ich danke den vielen Menschen in unserem Land, jungen wie alten, die wie selbstverständlich und oft unbemerkt anderen Menschen helfen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das alles ist Deutschland, unser Deutschland im 21. Jahrhundert. Das alles trägt zu Zusammenhalt und Wohlergehen bei. Denn Wohlergehen und Wohlstand - das heißt nicht nur "mehr haben", sondern auch "besser leben".
Dafür brauchen wir Sie: die Menschen, die etwas besser machen wollen, die sagen: Geht nicht, gibt's nicht, die eine Idee haben und den Mut, sie auch umzusetzen.
Der Philosoph Karl Popper hat gesagt: "Die Zukunft ist weit offen. Sie hängt von uns ab, von uns allen." Lassen Sie uns in diesem Sinne mit Ideen, mit Neugier, mit Leidenschaft und mit dem Blick für den Nächsten die Lösung neuer Aufgaben anpacken.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien für 2011 Gesundheit, Kraft, Zufriedenheit und Gottes Segen."  http://www.tagesschau.de/inland/merkelrede104.html


Gleichgültig, welche Ansprachen sie halten, nichts zeigt deutlicher wo Deutschland steht, als dies:

Bundeskanzlerin Angela Merkel, auf der 60-Jahr-Jubiläumsfeier der CDU, 2007:

Die Deutschen haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Nicht mehr die deutsche Verfassung wird als Grundlage der deutschen Staatsräson gesehen sondern die transatlantische Partnerschaft und das Eintreten für die Existenz Israels.

EINE SACHE IST ERST ERLEDIGT, WENN SIE GERECHT ERLEDIGT IST. (Abraham Lincoln)