Samstag, 17. August 2013

Niederlande + Bilderberger, Weltbilder geraten ins Wanken.


Der neue König der Niederlande

Eine schillernde Figur ist verstorben: Friso von Oranien-Nassau

Prinz Friso von Oranien-Nassau ist tot. Der jüngste Sohn von Prinzessin Beatrix und Bruder von König Willem-Alexander war am 17. Februar 2012 beim alljährlichen Skiurlaub der niederländischen Königsfamilie in Lech am Arlberg im freien Skigelände unter ein Schneebrett geraten und lag seitdem im Koma.
Friso starb Montagfrüh „an Komplikationen, die als Folge der durch den Sauerstoffmangel im Zuge des Skiunfalls erlittenen Hirnschäden auftraten“, hieß es in einer Stellungnahme der Regierung.  Prinz Friso wurde nur 44 Jahre alt. Er hinterlässt seine Frau Mabel und die Töchter Luana (8) und Zaria (7).
Das lateinische Zitat „de mortuis nil nisi bene…“ – ist ein meist völlig falsch verstandener Satz des Chilon von Sparta und wird in etwa so übersetzt, als ob man von Verstorbenen nur Gutes erwähnen dürfe: „von Toten (soll man) nur Gutes (reden)“.
Eine solche Wiedergabe im Deutschen ist jedoch völlig sinnentstellend, sie läuft nämlich der eigentlichen und gemeinten Bedeutung zuwider, wie anhand einiger grammatikalischer Hinweise erläutert werden kann. Jene falsche, aber durchaus übliche deutsche Übersetzung „von Toten (soll man) nur Gutes (reden)“ käme im übrigen auch noch einer heuchlerischen, verlogenenen Geschichtsfälschung einerseits und einer Verhöhnung der eventuell Geschädigten andererseits gleich. Sie wäre folglich schlicht unmoralisch [1].
Wir wollen hier also nicht auf die  “Erschütterung” eingehen, welche die Niederlande erfasst haben, sondern etwas zum Hintergrund dieser Person beitragen, welche verstorben ist. Wenn die Niederlander wüßten, was sich in ihrem Königshaus abspielt, hätten sie diese Brut schon längst zum sprichwörtlichen Teufel gejagt. Hier ein Auszug unseres Artikels vom 22. September 2012 “Prinz Bernhards Enkel übernehmen das Bilderberger-Erbe[2].
 Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:


.....achten Sie auf seine zusammengelegten Fingerspitzen beider Hände.
Mittlerweile ist es auffallend: Die Hände zu Pyramiden geformt

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