Freitag, 13. April 2018

Kleine Jungen marschieren in Kampfanzügen in Herforder Moschee.


Aiman Mazyek https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_Mazyek


von SKB
Muslime in Deutschland verschwenden keine Zeit und empörte Realitätsverweigerer sprechen von einem Skandal
Moscheen in Deutschland bilden bereits kleine Jungen zu Jihad-Kämpfer aus und lassen sie im Kampfanzug durch ihre angeblichen Gebetshäuser marschieren.
Die Video -Aufnahmen zeigen kleine Jungen, die in einem Kampfanzug und mit Anscheinswaffen paradieren.


Kleine Jungen, Kindergartenkinder, vielleicht schon Grundschüler, marschieren in Kampfanzügen für ihren “heiligen Krieg“ im Kreis herum und präsentieren stolz ihre Gewehre. Sie brüllen dabei einen Gruß, wie er unter Jihad-Kämpfern üblich ist. Dabei legen sie sich auf den Boden, wie gefallene Kämpfer, empören sich auch Lisa Mayerhofer und Susanne Klaiber von der stramm linken Huffington Post.



Hinter ihnen an der Wand, ein Logo von Ditib, des gefährlichen und unter Beobachtung stehenden Moscheevereins in Deutschland.
Befremdliche Videos, die für die Migrationsfreunde unangenehme Aufnahmen zeigen, sind auf Internet Portalen wie Youtube seit nunmehr 2 Jahren täglich zu sehen, werden aber von den verantwortlichen Google, bzw. Youtube Zensoren wie unter Fließband Bedingungen gelöscht. Das hier gezeigte Video ist in Deutschland entstanden, in der Ditib-Moschee im nordrhein-westfälischen Herford.
Merkels Parteikollege aufgeschreckt: “Widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration”
Realitätsferne Politiker wie der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann zeigen sich alarmiert.
“Ich finde es hochproblematisch, dass Kinder instrumentalisiert werden. Das widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft. Staat und Gesellschaft müssen alles tun, um so etwas zu verhindern”, schrieb Ostermann auf Facebook.
Ostermann erklärte, er habe die lokalen Ditib-Verantwortlichen am Freitag per E-Mail angefragt und um Aufklärung gebeten. Nachdem er keine Antwort bekommen habe, habe er schließlich die Medien eingeschaltet.

Ditib will von Vorwürfen nichts wissen

Nachdem die Medien berichteten, rudert der umstrittene Verband zurück und erklärt, dass die Kinder in der Moschee einen militärischen Sieg des Staatsgründers Atatürk während des Ersten Weltkriegs nachgespielt hätten, um der Gefallenen zu gedenken.
“Wir haben völlig falsch eingeschätzt, wie diese Aufführung interpretiert werden kann”, antwortet listig Necati Aydin vom Ditib-Verband dem “Westfalen Blatt”. Die Aufführung sei ohne Abstimmung mit dem Verband entstanden und finde nicht dessen Zustimmung.

Nach den Medien muss jetzt auch der Staatsschutz ran

Mehmet Ali Ölmez, Chef des Bielefelder Integrationsrates, kommentierte gegenüber dem “Westfalen Blatt”, dass er die Aufnahmen “grenzwertig” finde: “Kinder steckt man doch nicht in Uniformen“, empört er sich. Die HuffPost fragte nach, der Staatsschutz prüfe nun, inwiefern die Aufführung und die Videos eine Straftat darstellten und wer dafür gegebenenfalls verantwortlich sei.
Übrigens: Imame, die in Ditib-Moscheen predigen, werden auch in der Türkei ausgebildet und von der türkischen Regierung bezahlt. Ditib wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach auffällig, so sollen sie unter anderem in ihren “Gebetshäusern“ nationalistische Werbung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veranstalten. Der Islam ist eine Sekte mit politischen Zielen, Vorfälle wie in der Ditib Moschee sind keine Einzelfälle, vielmehr sind die täglich gesteckten Ziele von Muslimen in Deutschland unübersehbar. Die Vernichtung unserer Kultur und Gesellschaft mit allen erforderlichen Mitteln.


Wie heißt das deutsche Sprichwort?
Hätte der Teufel keine Ausrede gehabt, hätte er beten müssen. Nicht wahr? 

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