Montag, 20. November 2017

Nach Scheitern von Jamaika: Merkel hat fertig - und sie weiß es.

Screenshot
 https://www.youtube.com/watch?v=ukYwsjj2uLk

Wo sind die positiven Stimmen für die CDU/CSU Rautenfrau, die uns die Medien beständig einzureden versuchen?
Hier sind ausschliesslich "Volkesstimmen" die Frau Merkel und ihre Selbstherrlichkeit  nicht mehr akzeptieren können. Hört man sich ihre erbärmliche Erklärung an, fragt man sich wirklich, wie eine Frau mit dieser Rhetorik es schaffte, an der Spitze der BRD zu agieren, ohne das jemand  der "Parteifreunde" dagegen Einspruch erhoben hat. Waren es wirklich nur die gefüllten Freßnäpfe, die diese Leute auf Linie gehalten haben?

Lesen Sie sie Kommentare unter dem Video:

Von TutorialsGerman angepinnt
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Die haben ne Landwirtschaft inne Hose. Man was für eine degenerierte Mannschaft da. Sehen aus wie die Führer der UdSSR.

das ist wirklich ein historischer Tag, denn seit dem bestehen der Bundesrepublik Deutschland gab es noch nie so einen bunten, unsinnigen Politikerschwachsinn. Alle Parteien in den "Jamaika-Sondierungen" streiten seit vielen Jahren gegeneinander im Bundestag, das konnte nichts werden, das hat doch jeder Bürger im Vorfeld geahnt. Jetzt sucht Merkel die Nähe der SPD, was für eine "Schleichsau". Eine ehemalige, reine Arbeiterpartei soll nun für ihre reine Arbeitgeberpartei herhalten, das wird ihr nicht gelingen, was für eine schäbige Idee und Zeugnis von ihrer Machtgier, die tickt nicht richtig und sollte sich als Tochter eines Pfarrers vor Gott schämen weil sie so korrupt ist.
Das könnte der Anfang vom Ende der vereinigten Mörderbanden (sog. "Volksparteien") sein, die sich die Vernichtung unserer Heimat durch Flutung mit dem Dreck dieser Welt auf die Fahnen geschrieben haben. Danach kommt Ergreifung und Aburteilung dieser mörderischen, fremdgesteuerten Volkszertreter wegen Hochverrates und Völkermordes, die für einen Judas-Lohn die Ermordung aller Deutschen betreiben. Man muss es immer wieder sagen: zu allen anderen Zeiten hingen diese Mörderbanden längst am höchsten Ast.


Die Alte ist doch nicht mehr ganz dicht.
Die grüne Mottenkiste deaktivieren jedes video .... feige sch.....

Rücktritt jetzt, sofort, pronto. Bescheuerte gehören in die Gummizelle und nicht ins Kanzleramt

Frau Merkel hat in Deutschland und in Europa total Versagt Trete endlich zurück


meinen Respekt, Herr Lindner !!! Es gibt doch noch jemanden von den Altparteien im Bundestad, der ein Quentchen Gewissen hat.

höre immer wir müssen....................wir müssen karnichts raus mit dem gesocks und mit dir.................ferkel

jetzt steht sie da und will mit ihrem dicken arsch weiter am stuhl kleben bleiben..........und lügt weiter und erzählt unseinem vom pferd..................neu wahlen.................AFD was sonst
Gott sei Dank, ein Bravo der FDP. Merlkel und Seehofer müssen zurücktreten. Wer mit den Deutschlandfeindlichen Grünen ins Bett will, gehört in die Kiste und dann in den Keller.

Die Alte kann nicht mal einen Satz vollständig beenden, ohne dazwischen zu stoppen. Realitätsfern und dement!

Hihihihihi......huhuhuhu.....HA......kuck mal wie kleinlaut die Mama wird.....hihi......tja man sollte halt mal den Ball flach halten.Warum versucht sie sich eigentlich noch zu erklären....da gibt's nichts zu erklären. Feierabend....oh wie ist das schön, oh wie ist das schön so was hat Deutschland lange nicht gesehen so schön so schön! Na klar Deutschland hat auf Jamaika gewartet.....JA SICHER....KLAR DOCH.....WO VON TRÄUMT DIE FRAU!!!Sorry da hat sich Lindner ehrlicher geäußert....bin kein FDP FAN....aber dafür echter Respekt! BRAVO!

".....weiter sehr verantwortungsvoll handeln...."das ist der blanke Hohn!!!! Es zeigt, wie ernst die den Willen der Wähler nimmt. / Sie hat noch nie gewusst, welcher Weg zu beschreitn ist. / Es gäbe keine schwieirgen Wochen, wäre sie schon längst abgetreten! Die waren sich zu sicher, die FDP an sich binden zu können. So, wie es in den Jahrzehnten zuvor auch war, als die FDP immer Mitläufer war. Hochachtung, Respekt Herr Lindner!
Was für ein guter Tag für unser Land. Da fällt dem verlogenen Miststück anscheinend nicht viel zu ein außer dummes Zeug zu labern.

Soweit ist unsere dummkuh nun gekommen. Glückwunsch. Ich wäre langsam mal für einen Rücktritt. Hat uns lange genug verarscht.

Merkel hat dass talent dreck-Diesel- und dreck Kohl-centrale Kaiserin zu sein und ein Milieu-freundliche reputation zu bekommen in die presse....Dass bild Merkels ist eine falsche artliche product. Sie lasst Deutschland mit viele langzeitige Problemen (der kerncentrale debacle war totaal irrationel wie dem offnen grenze politik) mit viele langzeitige problemen hinter... und war der schlechtste president zeit 1945.
Liebes deutsches Volk,Ich habe gehört das es bei euch vielleicht Neuwahlen gibt, wenn das so ist dann habt ihr viel Glück Ihr habt es noch einmal in der Hand.Ich freue mich für euch. ach übrigens sie haben Hart gearbeitet diese Vögel zzźzzzzz

Merkel muss weg und der Seehofer auch

Horsts Trauerrede vor dem offenen Grab - ja der schwarze Anzug ist angemessen.
Die mächtigste Torheit hat ausgerautet.
Was die das so quatschen...nicht zu fassen? Alles, aber wirklich alles hätte man in den letzten 12 Jahren machen können...hat man aber nicht! Und jetzt dumm daherquatschen...? Wahnsinn!

Hoffe das Gesülze dieser Frau und ihrem Bettvorleger Seehofer ist bald Geschichte. Danke Herr Lindner, dass sie eine grünlinke Regierung verhindert haben. Bin gespannt, wie es jetzt weitergeht. Hoffen wir das Beste.

Merkel muss zurück treten , es wäre das beste für die schlechteste Kanzlerin die es je gab in unseren Deutschen Geschichte . Treten sie zurück sie haben geltendes Recht gebrochen . 82% wollen diese Jamaika Koalition nicht ,sowie Merkel man nicht will . Gehen sie weg aus Deutschlands , gehen sie weit weg von hier , sie haben das einheimische Deutsche Volk verraten . Dem Deutschen Volk, nicht den Fremden . Ihr habt uns einheimische deutsche erst bekämpft ,und dann völlig in Stich gelassen . Das ist nicht meine Kanzlerin,es ist eine Fremde die hier noch agiert , mit der ich mich nicht identifizieren will . Und diesen Seehofer sollte der Rücktritt klar gemacht werden. Hier gibt es auch nichts mehr zu danken,eher sollte hier abgedankt werden ,das diese uns nicht mehr kaputt regieren und zersetzen .
Ein Gespenst geht um .....fast 70% der Wähler haben Merkel nicht gewählt ...und wollen sie auch nicht mehr .... jetzt geht es eigentlich nur noch um die Frage eines würdevollen Abgangs. Ich glaube, ohne Merkel sind da die Koalitionsmöglichkeiten noch nicht ausgereizt.......

Jetzt könnt Ihr alle dieses Dreckspack sehen, was uns Regiert
Hoffentlich ist dieses Machtgeile gesocks bald mal weg !!!!!!
Merkel muss weg

Eigentlich muesste die FDP bei Neuwahlen nun abgestraft werden. Sie stehen so da (FDP), dass sie diejenigen sind, die die Regierungsbildung verhindert haben. Meinungen würden mich hier sehr interessieren.
Wie arrogant war die Merkel doch in ihrer ersten Pressekonferenz nach Wahl. Arrogant bis zur Realitätsverweigerung. Scheiß auf das schlechte Wahlergebnis, an mir kommt trotzdem keiner vorbei. Denkste! Mir war klar wie der Seehofer sein CSU Ergebnis vor die Wand fährt als er drei Wochen vor der Wahl die Obergrenze für nicht mehr entscheidend erklärte. Ich frage mich wo der aufgewachsen ist, in Bayern oder doch auf dem Mars? Tja und nach der Wahl war die natürliche Reaktion "Oh Scheiße, wenn das so weiter geht dann adieu absolute Mehrheit in Bayern wenn nicht noch schlimmeres." Und das die scheiß Grünen diesen Weg nicht mitgehen können war doch auch klar. Nur der Tussi in Berlin nicht. Gut das es nicht funktioniert hat. Diese Scheißgemauschel in der GROKO zu lasten des Volkes muss endlich aufhören.

Politiker sind gescheitert. Sie haben einmal mehr das Mandat der Wähler nicht ernst genommen. Die Wähler wollten diese Regierung nicht mehr und wollen eine neue. Ich sehe nicht, dass sich die CDU da einfach so herausredet. Merkel hat einfach argumentieren, da sie ja weiss, dass sie erstmal Kanzlerin bleibt. Was hat sie zu verlieren... Ergo sind ihre Worte einfach schwierig zu glauben.

Angela Merkel is corrupt, nobody wants to work with her. She is finished.
Herr Lindner meine Hochachtung.

SPD soll sich nicht anmaßen mit Ihnen eine große Koalition zu machen ihr verliert mehr als ihr denkt.
Neuwahlen und keine geflickte Parteien das will das Volk nicht!

Neuwahlen und weg mit diesen Volksvertretern. Die feiern sich sogar noch! Für ihr desolates Handeln.Unfassbar!!!!
Nein,die Mehrheit wollte das nicht !

Viermal hintereinander ist die Merkel demokratisch gewählt worden, zu achtzig Prozent vom Wählervölkchen im Westen. Nun tobt der Pöbel zum Galgen auf den Marktplatz und will eine hängen sehen. Das Mittelalter und die Weimarer Republik lassen grüßen ! Es ist wie immer: Zuerst rennen alle mit an den versprochenen Fresstrog, und dann will es keiner gewesen sein. Wahrscheinlich wären Neuwahlen das beste ! Beim Deutschen Michel ist immer damit zu rechnen, dass sich in zwei Monaten die Gesinnung ändert.
Womöglich bietet sich die SPD doch noch an. Jetzt wo Deutschland in Not ist und Neuwahlen vermieden werden sollten, aus denen die AfD gestärkt hervorgehen könnte. Das könnte aber für die CDU teuer werden und einen zusätzlichen Ministerposten für die SPD kosten. Mich hat gefreut, dass die FDP , die CSU und die Grünen ihrer Linie treu geblieben sind und so auf die Regierungsbeteiligung verzichten. Neuwahlen wäre der bessere Weg als die olle SPD wieder ins Boot zu nehmen. Die SPD hatte zwar eine erneute Koalition mit der CDU ausgeschlossen, aber was geht die ihr Geschwätz von gestern an, wenn man mit am Trog fressen kann.

Tschau merkel, kapiers endlich!
Eine Lüge wird NIE die Wahrheit für lange Zeit unterdrücken können. Christian Lindner sie habe wahrscheinlich das beste aus dem was FDP in der Vergangenheit angerichtet hat gut gemacht sie haben im Namen der Menschlichkeit gehandelt.
Neuwahlen, sofort und nichts anderes!
Die Waffenschieberein müssen aufhören.
Vier Wochen wieder NICHT gearbeitet. Ich hoffe das sie jetzt weg ist
Hut ab vor der FDP....Merkel muss weg........!

Frau Merkel, bitte verzichten Sie auf das Kanzleramt! Es ist besser für Deutschland.

sooo, dann ist das ferkelchen wieder ein stück geschichte.....
Ja ja vielleicht hat es doch bald ausgemerkelt :-? Was würde ich Freudensprünge machen !!!!
Es wird Zeit ,daß diese Volksverräterin IM Erika die Segel streicht und dann ab mit der Schlepperin vor ein Gericht !!! Anklage wegen Hochverrat am deutschen Volk !!! Und darauf gibt es die Todesstrafe !!!!!

MERKEL MUSS WEG
Was spricht die von verantwortungsvollem handeln,? Die weiß doch gar nicht, was das bedeutet.. Sorry, kann die nicht mehr sehen/hören.

Ja , die CDU/CSU hätte wissen müssen, dass das mit Merkel so nicht weitergeht, ja du Rautenzusel, deine Kazaren helfen dir auch nicht mehr. Wenn sie Anstand hätte würde sie sofort zurücktreten. Zu Seehofer , er hätte nicht einmal Hüh und einmal Hott sagen sollen. diese Scheinheiligkeit gegenüber Merkel kostet ihn hoffentlich sein Ende als Ministerpräsident. Diese widerliche Kriecherei vor Merkel , einfach ein No Go. Und was macht der Türke Özdemir , schreit wieder mal sinnlos durch die Gegend und das am frühen Morgen, der schnallt es einfach nicht, die Grünen sind nicht gefragt .Bin gespannt wie das Merkeltheater weiter geht. Graußlig.
Hoffe, Lindner knickt nicht ein u. diese Volksverräterin verschwindet für immer in der Hölle. Mein Tag ist erstmal gerettet......Beye beye du Heuchlerin .Meine Kanzlerin warst du nie.!!!
Wenn man diese ganzen fergesteuerten Affen sieht bekommt man das Kotzen und sie lügen weiter und weiter,um die Deutschen zu verarschen.Die haben keine Ahnung wie viele Deutsche noch aufstehen werden.Lügen,Lügen,Lügen.

Hr Lindner das war ein sehr kluger Schachzug Sie haben meine Hochachtung
Die stehen alle da, als ob jemand gestorben ist? ?￯ᄏ﾿
Die Forderung der Grünen ist auch lachhaft das hätte einen offenen Scheunentor geglichen, mehr als es bereits ist. Schaut doch mal eine Claudia Roth an... diese Frau hat einen Realitätsverlust. Soll sie doch in die "besagten" viertel ziehen.... Aber wie soll sie (man) es auch wissen die sitzen alle ausnahmslos im Goldenen Käfig. Ich hoffe es gibt Neuwahlen. Ob CDU/SPD/FDP ist mir wurscht nur nicht Grün denen kann man doch nicht zustimmen, sehr schön das die FDP hart geblieben ist.
Frau Merkel nur die Regierung wollte ein Jamaika.Wer sagt das Deutschland das wollte? Und Frau Merkel wo waren sie als in Göteborg alle Staatschefs feierlich gesagt haben sozialer zu werden durch faire Löhne und Renten, gute Versorgung bei Gesundheit und Pflege - und Deutschland ist nicht dabei das ist ihr Versagen.Sie wollen kein Deutschland in dem wir gut und gerne Leben wollen.Bitte treten sie endlich zuruck!

Die Volksverräterin hat überhaupt keine Skrupel und die redet so einen Blödsinn im Wissen, dass sie am Ende ist.Ein solches Schmierentheater ist unerträglich .Wenn man diesen Haufen, diese Psychopathen sieht , dann kann man nur sagen, dass für Deutschland nur noch der Untergang bleibt.Und dies sollten alle Deutschen die ihr Land und dessen Traditionen lieben nun endlich durch ihr Aufstehen gegen dieses verbrecherische und abgehobene Regime in die Hand nehmen und dieses Package vom Hof jagen.
Wie wie Sie alle dastehen, wie die angepissten Pudel, jetzt geht euch der Arsch auf Grundeis.
Neuwahlen sind die einzige vernünftige lösung.

Ein großer Tag für die Freiheit der Bürger!
Tretens zurück, Fr. Merkel! Rücktritt sofort!

Hätte hätte Fahrradkette
Typisch schwaches Statement der Noch-Kanzlerin. Wie kann man nur mit so reduzierter Rhetorik Bundeskanzler werden und bleiben?
Merkel redet sich wieder alles schön in ihrem pastoralem Stil, welcher Bedeutung und Gewicht vorgaukelt. Sie will alles für Deutschland tun? Nichts mehr tun, wäre die bessere Alternative für Frau Merkel. Seehofer zeigt sich wiedermal als Merkels Lakaie, der hier versucht seinen Stuhl zu retten.
Ich hoffe, wir sehen heute die Raute zum letzten Mal.

Die Merkel ist am Ende ! Gott sei Dank ! Ich kann sie nicht mehr sehen und hören .Sie lügt immer noch das Blaue vom Himmel. Weg mit ihr , aber schnell ! Die will keiner mehr ,aber sie merkt es nicht !!! Das sind immer die gleichen Sprüche die sie von sich gibt . Sie möchte doch den alten Mann von der CSU gleich mitnehmen.Gott sei Dank, jetzt kommen Neuwahlen und nun die AfD.

Das wichtigste ist, dass uns die Amis weiter mit Flüchtlingen voll kacken. Und natürlich der Einmarsch in den Iran.

Deutschland wird z. Zeit von niemandem regiert. Es gibt eine offensichtliche Krise in den obersten Etagen der Gesellschaft und eine Krise auch in den untersten Etagen (die können nicht mehr weiter so verarmt leben) - eine Perfekte Situation für eine Revolution, Machtumbruch oder Putsch.

Wieso schauen die alle so angepisst ? bin mal gespannt was kommt die nächsten Wochen

Seehofer ist gescheitert! Wieder einmal ein Beweis auch für Bayern - so geht es nicht weiter. Wie nah sich die Grünen mit den Schwarzen gekommen sind - erschreckend! Wenn man heute schwarz wählt , wählt man eigentlich tief grün - wer soll das verstehen? Daher besser Rücktritt sofort - keine falsche Regierung, keine falsche Politik der Lügen und des Herunterspielen - kein falsches drehen mehr!

Am Ende wird seinem Publikum in einer Demokratie, alles zum Erfolg umgelogen.....

Was ist hier los? Die BRD wird zerstört auf allen Ebenen. Frau Merkel, TRETEN SIE ENDLICH ZURÜCK.Der Schaden ist kaum noch abzuwenden. Dieses überbezahlte Pack bekommt nichteinmal mehr eine Regierung zu Stande. Ich hoffe die SPD bleibt eisern.

Zeit für Afd. Merkel ist so gut wie weg
Merkel ist mehr als über!!!!
Seit wann hat sich - laut Merkels vollmundiger Aussage - die Mehrheit im Lande gewünscht, dass die Sondierer zusammen finden werden (also Jamaika)? Die Umfragen zeigten doch das genaue Gegenteil. Merkel blendet, wie immer, die Realität völlig aus.

Erbärmliches Gelaber
Merkels einschläferndes Gebrabbel im krassen Gegensatz zu den verkniffenen Gesichtern rings um sie herum. Die Aussage dieses Schauspiels: Merkel ist so gut wie weg.
Du bist zu blöd alte- nimm dein Koffer hast D verraten...hart gearbeitet ? an was ihr gauner

Seehofer ist doch der größte Schleimer und Arschkriecher der merkel überhaupt ein chef einer Partei von einem Bundesland das nur vom Zuzug lebt aber so Deutsch wie nur möglich seien will .Ich könnte schon wieder kotzen aber nächstes Jahr sind das die nächsten (CSU) die wegen dem Deppen abgestraft  werden(Wahlen) .
Warum haben Sie nicht die Linke gewählt in den Verhandlungen?

Die Frau Merkel will keine Familien Nachzüge haben und für die Armen nicht so arg da sein wie es die Grünen sind.

Merkel muss weg!!!!
Ihr alle habt doch die Alte wieder gewählt . Also heult nicht sondern werdet glücklich mit ihr.

Gute Nachrichten. Hoffentlich hat jetzt endlich Angela verstanden dass Sie gehen muss.Die Grünen braucht Deutschland nicht.Die Zukunft gehört der AF!!
Warum geht das Rautending nicht endlich in den Ruhestand. Jeder Affe mit ADHS hätte die letzten 12 Jahre diesen Staat besser regiert. Der einzige Grund, warum in Deutschland noch alles "relativ" rund läuft, liegt doch am tüchtigen Mittelstand, aber nicht an diesem Subjekt oder dieser Regierung...
Wenn CDU Verantwortung fuer den desolaten Zustand der BRD uebernehmen will, dann sollte Seehofer Frau Merkel erschiessen und sich dann selbst die Kugel geben.

FDP tritt immer wie eine Primadonna auf und verlangen ihr Extrasüppchen ... mit denen wird das nix

Bevor jetzt wieder Wochen nur geredet wird, SOFORT NEUWAHLEN ANSETZEN.

Gott sei Dank ist Jamaika nicht durchgekommen. Hätten die Grünen tatsächlich mit ihren 8,9% den unbegrenzten Familiennachzug durchgedrückt, hätte ich auch das letzte Bisschen Hoffnung in den Deutschen Staat und die Demokratie verloren.

Frau Merkel muss weg. AfD supporters should marches into Berlin and control Bundestag at once.

Merkel muss weg! AFD wählen!
Die AfD wird die 20% schaffen, mobilisiert alle die ihr kennt das muss ein mega Erfolg werden ?￰
Hello from USA. She needs to go. The German people need to focus on there own family. Close your boarders till the internal conflict is under control. " Family first".

Unsere Lügenkanzlerin hat gesprochen zu gescheiterten Sondierungsgesprächen ! Jamaika bleibt in Jamaika !!! Ich wußte das ! Keine Einheit in der Regierung ! Bravo ! Jetzt kommt's dann knallhart

...und dann noch danke liebe Angela das hast du toll gemacht...ich meine alles...bei mir war das anders als ich eine 5 geschrieben hatte habe ich einen tritt in den arsch gekriegt...und diese weltfremden deppen sagen dass hast du aber Toll gemacht...
sollte Frau Merkel nicht zeitgleich mal ihren ruecktritt ankündigen...
Germany politisch instabil, Investoren ziehen weiter, ab jetzt gehts nur noch abwärts

halt doch endlich mal die Fresse !!! …. verantwortungsvolles Handeln ?? - wer hat den Mist den angezettelt !!! ...
In zig verschiedenen Zeitungen/Foren/TV-Sendungen usw. wurde wiederholt gesagt, dass die Mehrheit der Deutschen KEINE Jamaika-Koalition wollen! Jetzt stellt sich diese Kanzlerdarstellerin dahin und sagt, dass die Mehrheit wollte, das die Sondierung erfolgreich wird. NEUWAHLEN BITTE!!!
Für die gute Nachricht gibt es von mir einen Daumen nach oben!

das Ende von Frau Merkel als Kanzlerin. Auf Wiedersehen.
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US-Armeechef: Werden wegen russischer Bedrohung noch mehr Truppen nach Europa entsenden müssen

Um in Europa „seiner Hauptaufgabe“ nachzukommen und den „russischen Aggressor“ fernzuhalten, werden in den kommenden Jahren noch mehr US-Truppen auf den Kontinent entsendet werden. Dies sei so dringend, dass zunächst nicht der Kongress befragt werden kann, so US-Generalstabschef Mark Milley.
Bereits im Mai diesen Jahres verkündete die Nato die Stationierung von mehr als 4.500 Truppen in multinationalen Kampfgruppen im Rahmen der "europäischen Abschreckungsstrategie", welche transatlantische Verbundenheit vermitteln und gleichzeitig deutlich machen soll, dass ein Angriff auf einen Nato-Verbündeten als Angriff auf das gesamte Bündnis betrachtet wird. 
Doch Generalstabschef Mark Milley meinte in dieser Woche, dass Amerika in den kommenden Jahren noch mehr Truppen dorthin entsenden müsse, damit das US-Militär seine Hauptaufgabe in Europa erfüllen kann - die "russische Aggression" zu verhindern.
Sofort mehr Truppen gegen den russischen Bären - bevor US-Präsident und Kongress entscheiden
Noch bevor die US-Regierung größere Entscheidungen im Rahmen der nationalen Verteidigungsstrategie treffen wird, würde ein sofortiger Anstieg der Truppengröße dazu beitragen, das Risiko zu verringern und Verbündete auf der anderen Seite des Atlantiks zu beruhigen, so Milley Ende letzter Woche.

Lesen Sie bitte hier den gesamten Artikel:
https://deutsch.rt.com/europa/60782-us-armeechef-noch-mehr-truppen-gegen-russland/

Wer bedroht eigentlich wen? Welcher Europäer fühlt sich von Russland bedroht?
Wieviele Kriege wurden denn von Russland in den letzten 50 Jahren begonnen?

Schauen Sie mal :
Die lange Liste der US Interventionen im Ausland

Und dann spricht der US Generalstabschef,  Mark Milley,  von "russischer Bedrohung"?

Für alle, die klar denken können wird klar, wer der Aggressor ist und welchen Zweck er verfolgt.

Hören Sie einfach mal zu, was der Chefideologe  von  Stratfor, George Friedman, vor laufender Kamera von sich gibt:  https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w




Sonntag, 12. November 2017

Rechtlosigkeit und Staatsversagen: Die tödliche Verwahrlosung der deutschen Hauptstadt Berlin

12. November 2017
Ein funktionierendes Rechtssystem existiert nicht mehr. Polizei- und Sicherheitsbehörden sind durch Angehörige krimineller Araber-Clans unterwandert. Und auf den Straßen hat der eingewanderte Multikulti-Mob das sagen, der rücksichtslos, brutal und immer öfter auch tödlich agiert. Die deutsche Hauptstadt Berlin versinkt im Chaos. In einigen Stadtteilen ist die öffentliche Ordnung bereits vollständig zusammengebrochen.
Es ist leicht, über Berlin zu schreiben. Der Autor geht ein paar Schritte, und ohne, dass er die Situation überstrapazieren müsste, stößt er auf ein Sinnbild. In der Stadt mag das eine oder andere fehlen, verglichen mit anderen Städten. Aber an exemplarischen Stellen existiert ein Reichtum, der notfalls für 100 Jahre Bloggen reicht.
Auf dem Bahnsteig der Station Yorckstraße funktioniert der so genannte Fahrkartenentwerter nicht, ein Maschinchen, von dem Nahverkehrskunden in London oder Singapur nur träumen können. Der Service erkennt das Problem, am nächsten Tag klebt ein Achtung Defekt-Aufkleber an dem Stempelautomaten. Wieder zwei Tage später hängt über dem Entwerter ein betriebsseitig angebrachter kondomartiger gelber Müllsack, der anzeigt: hier tut sich so schnell nichts.
Sollte der zweite Ticketentwerter auch noch kaputtgehen, wird die S-Bahnstation wahrscheinlich Engelbert Lütke Daldrup unterstellt, dem Chef der Berliner Flughafen GmbH und Verantwortlichen für die unmittelbar bevorstehende Terminankündigung der BER-Eröffnung.
Zum Verständnis des S-Bahnhofs Yorckstraße muss noch prototypisch für viele andere Verkehrsorte in Berlin hinzugefügt werden, dass sich Treppen und Durchgänge sehr oft im vollgepissten und vollgeschissenen Zustand befinden, allerdings bei weitem nicht so sehr wie die des U-Bahnhofs Yorckstraße, der sich wegen seiner dunklen dreckigen Wege exzellent zum Kreuztreten eignet.
Mit dieser Art von Flaneurbeobachtungen konnte ein Teilzeitberliner mit Münchenhintergrund bis vor kurzem noch problemlos Seiten füllen. Seit einiger Zeit geht das nicht mehr, das heißt, es geht nicht mehr im Stil des Flaneurs.

Die Verwahrlosung Berlins ist tödlich geworden.

Vor einigen Wochen erwürgte Ilyas A., ein abgelehnter tschetschenischer Asylbewerber mit langer krimineller Karriere, die Kunsthistorikerin Susanne Fontaine, 60. Seine Beute: 50 Euro und ein Mobiltelefon.
Zum Tatzeitpunkt war Ilyas A. volljährig, ihn schützte also auch der Status eines Minderjährigen nicht vor Abschiebung. Asylberechtigt war er sowieso nie. Die Berliner Behörden gaben Erklärungen ab, wie üblich in solchen Fällen. Bevor er 18 geworden sei, hätten sie ihn nicht außer Landes bringen können (doch, hätten sie, es wäre nur etwas Nachdruck nötig gewesen). Danach hätten sie ihn nicht finden können, um ihm die Ausweisungsverfügung zustellen zu können.
Bitte lesen Sie hier den gesamten Artikel:
 
http://www.noislam.de/rechtlosigkeit-und-staatsversagen-die-toedliche-verwahrlosung-der-deutschen-hauptstadt-berlin/

ZumThema der Verantwortlichkeit für diese unglaublichen Zustände:

Von 1961, SPIEGEL Nr. 51 von 1961  
"BERLIN Der Kanzler schwieg"

Auch für Berlin gibt es keine Zugehörigkeit zum Bundesgebiet:

Zur Direktwahl der Berliner Vertretungen zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat finden wir wörtlich: (Bundesgesetzblatt 1990, Teil I S 1068).

"Die Haltung der Alliierten, daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, daß diese Sektoren wie bisher KEIN Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin NICHT von ihr regiert werden, bleibt unverändert."

Daher werden bundesdeutsche "Gesetze" (Geschäftsanordnungen des Vereinigten Wirtschaftsgebietes als Treuhänder der Alliierten) weiterhin in Bonn ausgegeben. Berlin hat nur repräsentativen Charakter und bleibt daher weiterhin Vier-Sektoren-Stadt.


1.) BGBl. 1990, Teil I, Nr. 27, S. 1068, ausgegeben zu Bonn am 20. Juni 1990
2.) BGBl. 1990, Teil II, Nr. 36, S. 1273-1276, ausgegeben zu Bonn am 2. Oktober 1990
3.) BGBl. 1990, Teil II, Nr. 42, S. 1386-1389, ausgegeben zu Bonn am 9. November 1990

  
Lesen Sie bitte diesen interessanten Artikel:

Völkerrechtliche, verbindliche Erklärung: An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner

 Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist.

Theo Weigel sagte: „..das deutsche Reich ist nicht untergegangen…“ >>>hier>>>.
Maria Lourdes sagt: „…Ja es existiert, aber wo und wie und warum..?“ Die Antwort >>> hier >>>. 
 https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

Wenn die Verantwortlichkeit für die Zustände in diesem Land NICHT bei der Regierung der BRD liegt, wäre das mindestens eine Erklärung für die Handlungsunfähigkeit der politischen Elite. 

Wer aber ist verantwortlich?
Die Alliierten?

Befragen Sie die Suchmaschinen. 
Es wird  spannend in Bezug auf "Rechtlosigkeit und Staatsversagen" im "vereinigten Wirtschaftsgebiet" BRD. 


 

Montag, 6. November 2017

"Es ist Krieg, oder, ein Friedensvertrag ist nicht beabsichtigt".

Nun, damit ist  erklärt, was in der BRD die politische Agenda sein muss.




Es wäre interessant zu erfahren, warum die politisch Verantwortlichen sich ausserstande sehen, den  Zustand öffentlich zu vertreten und ihn zumindesten den verständigen Deutschen, die noch welche sein wollen und können, näher zu bringen.

Fehlt den politische Verantwortlichen etwa der Durchblick?

Ist es so schön bequem im Zustand der Einbildung zu leben?

Wie muss sich die wahrscheinlich oberste Führung der BRD fühlen, wenn sie als "mächtigste Frau"
 tituliert wird?  Die "mächtigste Frau", von was denn?
Von der Verwaltungseinheit BRD

Zum Thema:
Carlo Schmidt, SPD, : "Wir haben KEINEN STAAT zu errichten" 

Herr Schäuble, CDU, am 18.11.2011: 
"Und wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen". https://youtu.be/2IRnDOtu1z8

Sigmar Gabriel, SPD, Aussenminister: "Wir haben gar keine Bundesregierung..."
 https://youtu.be/yCvexSGxHMM


 

Samstag, 4. November 2017

Machterringung durch das Besetzen des Denkens.

Rainer Mausfeld: „Wie sich die „verwirrte Herde“ auf Kurs halten läss“












Nehmen Sie sich die Zeit, diesem Vortrag zuzuhören.
Das Bild von Pieter Brueghel d.J. zeigt, dass die  Phänomene, die wir nur in der heutigen Zeit zu verorten glauben, bereits vor 500 Jahren ein aktuelles Thema waren.
Insofern dürfen wir durchaus hoffnungsvoll sein.



Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Dienstag, 31. Oktober 2017

Sehr wichtig: "Barbara Hendricks heiratet Freundin Valérie Vauzanges"

Screenshot Barbara Hendricks, 65, SPD, noch Ministerin der Groko


Barbara Hendricks ist unter der Haube. Die Bundesumweltministerin hat ihrer Lebenspartnerin Valérie Vauzanges nach 20 Jahren die ewige Liebe geschworen. 
"Wir haben am Montag in Kleve geheiratet", verriet die 65-Jährige der "Rheinischen Post". Die Politikerin hatte ihrer langjährigen Freundin kurz nach dem Bundestagsbeschluss zur Ehe für alle öffentlich einen Heiratsantrag gemacht.
http://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_82607944/nach-20-jahren-spd-ministerin-barbara-hendricks-heiratet-freundin.html

Von staatstragender Bedeutung in der BRD, wenn eine 65jährige Frau ihre Lebenspartnerin heiratet.
Gewiß!

Freude in Paris:Die endlich gefundene Weltformel zur Durchpressung supranationaler Kompetenzen mittels Ausrufung des Klimanotstandes.

Barbara Hendricks
Unhistorisch und unpolitisch

Ministerin Barbara Hendricks wird im Iran für Mann gehalten - Blick 




Samstag, 28. Oktober 2017

Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden


Von Peter Haisenko 

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). 

Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub. Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub
Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet. Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist. 

Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel:


Die Wahrheit braucht manchmal sehr lange Zeit, um in das Bewußtsein der Menschen zu gelangen.  Nur die Lüge braucht Krücken und diese Krücken verotten.

Wie immer, die Wahrheit wird letztendlich doch ans Tageslicht kommen und die Lügner bloßstellen. 





 

Freitag, 27. Oktober 2017

Das Bühnenstück heißt: "Trampel und Schwampel" ...

und die Darsteller haben sich gesucht und gefunden. Alles ist besprochen und in trockenen Tüchern.
Aber für das "Publikum" findet noch das Theaterstück "Schwampel" auf der Bühne statt.



Wie war das noch?

91,10  Prozent der Wähler wollen KEINE Grünen .
Und ebenso wollten 89.3 Prozent der Wähler  KEINE FDP.

Was DU willst und was DU  kriegst sind eben zwei Paar Schuhe. 

Mittwoch, 25. Oktober 2017

"Deutscher Staatsbürger" als Islamist, und, wie immer, mit Migrationshintergrund.


Razzia bei Islamist in Berlin  

Nach mehrmonatigen Ermittlungen ist die Polizei in Berlin gegen einen mutmaßlichen Islamisten vorgegangen. Dabei stießen die Beamten auf Waffen und große Mengen Munition.
Es habe Anlass zur Besorgnis gegeben, dass die Waffen "für Anschläge genutzt werden könnten", ohne dass "bislang Erkenntnisse für ein konkretes Anschlagsvorhaben vorliegen", erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft. Der Razzia waren demnach mehrmonatige Ermittlungen gegen einen 40-jährigen deutschen Staatsangehörigen vorausgegangen. Dieser ist den Angaben zufolge bei dem Einsatz festgenommen worden. Er stehe im Verdacht, dem islamistischen Umfeld anzugehören.
http://www.t-online.de/nachrichten/id_82567758/razzia-in-berlin-polizei-findet-waffen-und-munition-in-islamistenszene.html

Aha, ein "deutscher Staatsangehöriger"! Na, so etwas aber auch. Laufen doch die "deutschen Staatsbürger" massenweise zu den Islamisten über, oder was?

Und dann, unter ferner liefen, kommt der Hinweis:

"Die Berliner Morgenpost berichtet unter Berufung auf Sicherheitskreise, der Festgenommene sei ein Deutscher mit Migrationshintergrund."

Ach, "ein Deutscher mit Migrationshintergrund".

In Deutschland herrschen Gesetz und Ordnung. Deshalb ist es gar keine Frage, dass der Mann einen gültigen Waffenschein vorweisen kann und ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis. Wenn es anders wäre hätte er sich niemals in den Besitz einer Waffe setzen können. Mithin ein einwandfreier friedlicher deutscher Bürger, der fälschlicherweise verdächtigt wird, eine Straftat geplant zu haben. Der Mann ist sofort ohne Wenn und Aber wieder auf freien Fuß zu setzen.
Ja, woher kam er denn, der "Deutsche" mit Migrationshintergrund? 
Und wer veranlaßte denn wohl, daß der die "deutsche Staatsbürgerschaft" erhielt? 
Wozu das Wort "Deutsch" alles herhalten muß.
Abenteuerlich und phantasievoll !



Dienstag, 24. Oktober 2017

Orgeln in Moscheen ?





Heute morgen im Bayrischen Rundfunk eine Sendung über Orgeln.
Hauptsächlich eingesetzt in Gebäuden der zum Folkloreverein mutierten Kirchen.

Als kritischer Beobachter der gegenwärtigen Lage muss man sich zwingend fragen, wann wurden je in Moscheen Orgeln eingesetzt?

Denken wir einfach einmal 15 -20 Jahre weiter. Kirchen werden bereits heute zu Moscheen umgewidmet und Orgeln sind überflüssig. Jedenfalls in "Kirchen".



Donnerstag, 19. Oktober 2017

Mit den alternativen Medien zur neuen Weltordnung?





Mit den alternativen Medien zur Neuen Weltordnung, eine relativ provokante Fragestellung, ob diese gerechtfertigt ist, möchte ich im folgenden Beitrag klären.
Ich muss vorausschicken dass ich über dieses Thema in letzter Zeit, die letzten Wochen und Monate immer wieder mal nachgedacht habe, und eigentlich schon längst meine Gedanken dazu in einem Video zum Ausdruck bringen wollte, immerhin bewege ich mich nun auch schon 7 Jahre in den alternativen Medien und da macht man auch schon mal seine Beobachtungen und Erfahrungen.

Quellen:
Tom Who Knows – Rassenvermischung nicht schlecht
https://www.youtube.com/watch?v=d1eRj…
NASA – notorisch abtrünnig #15
https://youtu.be/YL9w1Ipl9Hw?t=25m17s
„Diese Welt ist nicht in Ordnung!“ – Ken Jebsen und Pedram Shahyar – WM-Mahnwache 19.Juli
https://www.youtube.com/watch?v=KD_No…
Jürgen Todenhöfer macht Thilo Sarrazin in einer TV-Debatte fertig!
https://www.youtube.com/watch?v=g5AFb…
DIE GRÜNEN: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung?
https://www.youtube.com/watch?v=1d5Tl…
Die Deutsche Mitte – Der Islam gehört zu Deutschland!
https://www.youtube.com/watch?v=07Y3w…
KenFM am Set: Mit Owe Schattauer (Die Stimme des Zorns) in Ramstein
https://www.youtube.com/watch?v=RnmWM…
Todenhöfer lügt über islamische Erfindungen
https://www.youtube.com/watch?v=FCC-1…
Klimawandel und Weltkommunismus
https://www.youtube.com/watch?v=FI0Tz…
KenFM am Set: Rede von Ken Jebsen in Plauen (8.11.2015)
https://www.youtube.com/watch?v=BMX6x…
Rattenfänger Henryk M. Broder: „Der Islam gehört zu Deutschland!“
https://www.youtube.com/watch?v=07mQe…
Rattenfänger Henryk M. Broder: „Nicht unbedingt etwas Negatives, wenn ein Land sich abschafft!“
https://www.youtube.com/watch?v=cYevy…
Am 11. September 2001 ging alles los
https://www.youtube.com/watch?v=3Jq9f…
EHRENMANN Todenhöfer (WDR „Ich stelle mich“)
https://www.youtube.com/watch?v=kMXSu…
Rote Lügen in grünem Gewand: Der kommunistische Hintergrund der Öko-Bewegung
https://www.amazon.de/Rote-Lügen-grün…
Weltoktober: Wer plant die sozialistische Weltregierung?
https://www.amazon.de/Weltoktober-Wer…
Überfall auf Europa: Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg?
https://www.amazon.de/Überfall-auf-Eu…


https://brd-schwindel.org/mit-den-alternativen-medien-zur-neuen-weltordnung/

Dienstag, 3. Oktober 2017

Steinmeier nimmt alle Deutschen gegen die AfD in die Pflicht und negiert die echten Nazis in den Altparteien.

So titelt heute t-online die Rede von Frank-Walter Steinmeier.
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82372240/rede-zum-tag-der-deutschen-einheit-steinmeier-nimmt-deutsche-in-die-pflicht.html

Wer möchte, kann sich unter dem angeführten Link den Sermon noch einmal durchlesen bzw. anhören.

Das Wesentliche sind die Leserzuschriften unter dem Artikel.

Der Leser Hoppsalla schreibt:
 "Nie wieder ein Rückweg in den Nationalismus"
Es ist schon eine bodenlose Frechheit suggerieren zu wollen die AfD hätte etwas mit dem Nationalsozialismus zu tun.
Der SPD Herr Steinmeier kennt sich wohl in seiner eigenen Parteigeschichte nicht aus.


Karl Schiller (1911 1994) von 1937-1945/46 NSDAP, dann ab 1945 SPD,
1966 1972 Bundeswirtschaftsminister und 1971/72 Bundesfinanzminister.

Karl Ahrens (1924-2015) ab 1942 NSDAP, dann ab 1945 SPD,
1969- 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages, 1983-1986 Präsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

Hans-Joachim Baeuchle (1922-2007) ab 1940 NSDAP, dann ab 1946 SPD,
1969 Mitglied des Deutschen Bundestages

Horst Ehmke (1927-2017) ab 1944-1945 NSDAP, dann ab 1947 SPD,
SPD Parteivorstand, Bundesminister der Justiz, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes. Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen.

Aber mit den Fingern auf auf die AfD zeigen.

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                                      184 Leser mit Daumen nach unten



Der Leser Sergeant Pepper schreibt dazu:
 Da kann man mal sehen wie weit unser Herr Steinmeier von der hiesigen Welt entfernt ist!
Auf die Idee das wir Bürger die AFD freiwillig wählten und nicht unter Zwang mit der Waffe an der Schläfe,darauf kommt dieser gar nicht.
Also wenn man etwas aus freien Willen macht ist das mit in die Pflicht nehmen so eine Sache!
Die Bürger sind mit der jetzigen Politik nicht einverstanden Herr Steinmeier!!
Aber das Sie in ihrer gepanzerten Limousine nichts mitbekommen ist schon klar.
Wir wollen schnell zur Tagesordnung übergehen und zwar das super schnell etwas geändert wird!
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Der Leser Weißblau meint dazu:

Ehrlich gesagt-ich mag Steinmeier nicht-aber ob da nicht wieder die Medien Vorschub leisten?Angeblich wurde das nur indirekt ausgesprochen und bla bla bla..es soll doch nur wieder ein Stachel gegen dei AfD gesetzt werden.Begreift doch endlich liebe Medien dass nur des Wählers Stimme zählt und man muß sich hinterher von niemanden-auch nicht von einem Steinmeier(Wer ist Steinmeier??)zurechtweisen oder gar belehren lassen.Unglaublich!!
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  40 Leser Daumen runter

Der Leser Panama-Jack schreibt dazu:
  7,3 Millionen Deutsche haben die AfD doch gewählt, jetzt ruft der Präsident alle Deutschen auf dagegen vorzugehen. Was heißt das denn, gehören die jetzt nicht mehr dazu oder was denkt der Herr Bundespräsident sich dabei.
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  15 Leser Daumen runter

Ein anderer Leser schreibt:
Herr Steinmeier, hatte wirklich Achtung vor Ihnen. Aber nach diesem Bericht, wenn er denn stimmen sollte, tun Sie mir wirklich nur noch leid. Warum denn so gewählt wurde egal ob rechts, mitte, links und ganz links, ist ein Ausdruck von mündigen Bürgern. Mit Ihren Sorgen, Problemen aber auch positiven Eindrücken. Und wenn Sie das nicht kapieren, warum diese Sorgen und Probleme haben, gehören Sie da n i c h t hin, wo Sie jetzt hingestellt wurden.
Dem letzten Satz dieses Lesers ist nichts mehr hinzuzufügen.

Wer auch immer diesen Mann als Präsidenten der BRD gewählt hat, ein wirklicher Präsident der Deutschen ist er nicht, was verständlich wird, schaut man sich den Werdegang dieses Mannes an.

Zu dem Thema AfD schreibt Peter Heisenko in seinem Blog "Anderwelt" einen Faktenscheck:

Gabriel: „Erstmals seit 1949 wieder echte Nazis im Bundestag“ - ein Faktencheck

Es ist die immer gleiche Methode: Was man selbst verbricht, wirft man dem Gegner vor. Ob es nun Putins „aggressives Russland“ ist, das seine Grenzen so weit nach Westen verschoben hat, bis es an die NATO stieß, oder eben jetzt Gabriel, der erstmals echte Nazis im Bundestag erkennen will. Ist es nur selektive Geschichtsvergessenheit oder doch bewusst vorsätzliche Propaganda?
Zunächst werde ich den inflationär missbrauchten Begriff „Nazi“ beleuchten. Wer Mitglied der NSDAP war, oder ein Mitläufer, der war zweifellos Nazi. Wofür stand aber die NSDAP? Die „National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei“? Sie war national orientiert, sozialistisch, deutsch und den Arbeitern zugetan. Damit unterschied sie sich von der „Sozialistischen Internationale“ im Wesentlichen nur durch die nationale Ausrichtung. Was die Vernichtung, Ermordung, von unliebsamen Zeitgenossen anging, hat sie keinen Weltmeistertitel verdient. Da laufen ihr Kommunisten/Sozialisten wie Stalin, Mao oder Pol Pot leicht den Rang ab. Auch die Briten und die USA sollten nicht vergessen werden, die zwar im eigenen Land keine Massenmorde begangen haben, jedoch weltweit die Spitze halten, was die Ermordung von Menschen in Ländern anbelangt, die sie wegen ihrer ideologischen Ausrichtung hassen.
 Bitte lesen Sie hier den gesamten Artikel:
http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/gabriel-erstmals-seit-1949-wieder-echte-nazis-im-bundestag-ein-faktencheck/

Gleichzeitig führt Peter Heisenko eine Liste mit wirklichen Nationalsozialisten in den Reihen der Altparteien an:

Achenbach, Ernst  (1909-1991); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; ab 1950 Mitglied des Landtags NRW; 1957-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags (MdB); 1964-1977 Mitglied des Europaparlaments.
Adelmann von Adelmannsfelden, Raban Graf von (1912-1992); NSDAP ab 1939, auch SA; nach 1945 CDU; 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Ahrens, Adolf (1879-1957); NSDAP ab 1934; nach 1945: 1949-1953 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Ahrens, Hermann (1902-1975); NSDAP 1931-1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP ab 1955; 1951–1963 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1965-1969 Mitglied des Bundestages, ab 1962 Bundesvorsitzender der GDP.
Ahrens, Karl (* 1924); NSDAP ab 1942; nach 1945 SPD; 1969-1990 Mitglied des Bundestages, 1983-1986 Präsident der Parlamentsversammlung des Europarates.
Albrecht, Erwin (1900-1985) 1936–1945, auch SA 1936-1945, auch SA; nach 1945: CDU; ab 1955 Mitglied des saarländischen Landtags, ab 1957 Vorsitzender der CDU-Fraktion daselbst.
Alef, Heinrich (1897-1966); NSDAP 1930-1945, 1933-1945 NS-Bürgermeister von Bad Godesberg; nach 1945: FDP; kandidierte ab 1953 für den GB/BHE zum Deutschen Bundestag, später in der FDP im Landkreis Altena aktiv und Kreistagsmitglied in Meinerzhagen.
Angermeyer, Joachim (1923-1997); NSDAP ab 1941; nach 1945: FDP; 1976-1980 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Arndt, Rudi (1927-2004); NSDAP 1944-1945; nach 1945: SPD; 1956-1972 Landtagsabgeordneter und Ministerämter in Hessen, 1972-1977 Oberbürgermeister Frankfurt am Main, 1979-1989 MdEP, davon 1984-1989 als Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Europas.
Asbach, Hans-Adolf  (1904-1976); NSDAP 1933-1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP ab 1950; Minister für Soziales, Arbeit und Flüchtlingsfragen bzw. Stellvertretender Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.
Aschoff, Albrecht (1899-1972); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestages .
Auer, Theodor (1899-1972); NSDAP ab 1934; bis 1964 Botschafter der Bundesrepublik.

B

Bachmann, Georg (1885-1971); NSDAP ab 1940; nach 1945: CSU; 1946 Mitglied der Verfassungsgebenden Landesversammlung Bayerns, bis 1962 Mitglied des Bayerischen Landtages.
Bading, Harri (1901-1981); NSDAP 1937-1939 (Austritt); nach 1945: SPD (ab 1945); Mitglied des Deutschen Bundestages.
Baeuchle, Hans-Joachim (1922-2007); NSDAP ab 1933; nach 1945: SPD (ab 1946); 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestages
Baier, Fritz (1923-2012); NSDAP ab 1941; nach 1945: CDU; 1956-1977 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Bargen, Werner von (1898-1975); NSDAP 1933-1945; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.
Bartels, Wolfgang (1903-1975); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1945); 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Bartram, Walter (1893-1971); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU (ab 1946); 1950-1951 Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, 1952-1957 Mitglied des Bundestags.
Bauer, Josef (1915–1989); NSDAP am 1937; nach 1945: CDU (ab 1951); 1953-1969 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Bayerl, Alfons (1923-2009); NSDAP ab 1941; nach 1945: SPD (ab 1955); 1967-1980 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Becher, Walter (1912-2005); NSDAP 1931-1945; nach 1945: Deutsche Gemeinschaft (DG) ab 1947, ab 1954 GB/BHE, ab 1967 CSU.
Berg, Hermann (1905-1982); NSDAP ab 1937; nach 1945: FDP, FVP, DP; 1955-1957 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Binder, Paul (1902-1981); NSDAP ab 1940 als NSBDT; nach 1945: CDU (ab 1946); 1947-1952 Landtag von Württemberg-Hohenzollern, 1953-1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.
Birrenbach, Kurt (1907-1987); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1953), Mitglied des Deutschen Bundestags.
Bismarck, Otto von (1897-1975); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU ab 1946); Mitglied des Deutschen Bundestags.
Blankenhorn, Herbert (1904-1991); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU (ab 1953); Mitglied des Deutschen Bundestags.
Bläsing, Anneliese (1923-1996); NSDAP 1941-1945; nach 1945: NPD; Sekretärin im Deutschen Bundestag 1953-1957, Mitglied des hessischen Landtags für die NPD (1966-1970).
Bockenkamp, Walter (1907-1994; NSDAP 1930-1945; nach 1945: DP, CDU; 1959-1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955-1960 Mitglied des Rundfunkrats des NDR.
Böhme, Georg (* 1926); NSDAP ab 1944; nach 1945: CDU (ab 1951); 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Böhme, Günter (1925-2006); NSDAP ab 1943; 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Bosselmann, Gustav (1915-1991); NSDAP ab 1937; nach 1945: CDU; 1963-1982 Mitgl. des niedersächsischen. Landtags, 1965-1970 niedersächsischer Justizminister, 1976-1977 Innenminister.
Brandes, Bruno (1910-1985); NSDAP ab 1933; nach 1945: CDU; 1969 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1981-1985 Landrat des Landkreises Holzminden.
Brecht, Julius (1900-1962); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD (ab 1957); 1949-1953 Mitglied der Hamburger Bürgerschaft,1957-1962 Mitglied des Deutschen Bundestags
Bremm, Klaus (1923-2008); NSDAP ab 1941; nach 1945: CDU (ab 1950); 1967-1969 Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages, 1969-1976 Mitglied des Bundestags.
Brese, Wilhelm (1896-1994); NSDAP ab 1937; nach 1945 CDU (ab 1945); 1949-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Brückner, Reinhard (* 1923); NSDAP 1941-1945; nach 1945: Die Grünen; Mitglied des hessischen Landtags 1982–1984.
Bucher, Ewald (1914-1991); NSDAP bis 1945; nach 1945: FDP/DVP 1950–1972, ab 1984 CDU; 1962–1965 Bundesminister der Justiz, 1965–1966 Bundesminister für Wohnungswesen und Städtebau.
Buchka, Karl von (1885-1960); NSDAO 1933-1945; nach 1945: DVP, ab 1948 CDU; 1953-1958 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Buggle, Wilhelm (1915-1989); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1964-1984 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags.
Büttner, Fritz (1908-1983); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD ab 1945; 1957-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.

C

Campe, Carl von (1894-1977); NSDAP ab 1940; nach 1945: DP; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.
Conring, Hermann (1894-1989); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1953-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Carsten, Karl (1914-1992); NSDAP 1940-1945, SA an 1933; nach 1945: CDU (ab 1953); Bundespräsident.
Caspar, Helmut (1921-1980); NSDAP 1939-1945; nach 1945: SPD; 1963-1978 Mitglied des hessischen Landtags.
Conrad, Wilhelm (1911-1980); NSDAP 1937-1045; nach 1945: SDP; Mitglied des hessischen 1958-1970 Landtags.
Croll, Willi (geb. 1924); NSDAP 1942-1945; nach 1945: SPD; 1970-1976 Mitglied des hessischen Landtags.

D

Dahlgrün, Rolf (1908-1969); NSDAP bis 1945; nach 1945: FDP ab 1949; 1962-1966 Bundesminister der Finanzen.
Dannemann, Robert (1902-1965); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1949-1955 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Deist, Heinrich (1902-1964; NSDAP ab 1938; nach 1945: SPD; 1953-1964 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Diebäcker, Hermann (1910-1982); NSDAP ab 1937; nach 1945: CDU; 1957-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Diel, Günter (1916-1999); NSDAP ab 1939; Staatssekretär im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Botschafter in Neu-Delhi und Tokio.
Doepner, Friedrich (1893- ?); NSDAP 1941-1945; nach 1945: GB/BHE; 1954-1958 Mitglied des Schleswig-Holsteiner Landtags.
Dorls, Fritz (1910-1995); NSDAP 1929-1945; nach 1945: CDU (ab 1946) 1949 GuD/DKP-DRP, ab 1949 SRP; Vorsitzender der SRP.
Dreher, Eduard (1907-1996); NSDAP 1937-1945; Ministerialdirigent im Bundesjustizministerium.
Dreyer, Hugo (1910-1982); NSDAP ab 1935; nach 1945: GB/BHE, CDU; 1955-1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags.
Dreyer, Nicolaus (1921-2003); NSDAP ab 1939; nach 1945 FDP, CDU; 1963-1970 Mitglied des niedersächsischen Landtags.
Duckwitz, Georg (1904-1973); NSDAP 1932-1945; Botschafter, Staatssekretär.
Duckwitz, Richard 1886-1972; NSDAP 1933-1945; nach 1945: DP, GDP; Mitglied der Bremischen Bürgerschaft.
Dürr, Hermann (1925-2003); NSDAP ab 1943; nach 1945: FDP, DVP, SPD; 1957-1965 uns 1969-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.

E

Eckhardt, Walter (1906-1994); NSDAP ab 1933; nach 1945: CSU (ab 1956); 1957-1961 uns 1964-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Edert, Eduart (1880-1867); NSDAP ab 1933; nach 1945: CSU (ab 1956); 1949-1953 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Effertz; Josef (1907-1984); NSDAP ab 1933; nach 1945: FDP; 1961-1968 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Ehmke, Horst (1927 – ?); NSDAP 1944-1945; nach 1945: SPD (ab 1947); 1973-1991 SPD-Vorstand, Bundesminister der Justiz, dann für besondere Aufgaben,  Chef des Kanzleramts, Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen.
Eisenmann, Otto (1913-2002); NSDAP ab 1933; nach 1945: DP, FDP (1958-1979), CDU (ab 1970); 1957-1967 Mitglied des Bundestags, 1967-1969 Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene in Schleswig-Holstein.
Elsner, Martin (1900-1971); NSDAP 1939-1945; nach 1945 GB/BHE, 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Enders, Christian (1899-1984); NSDAP 1937-1945; nach 1945: SPD; 1962-1970 Mitglied des hessischen Landtags.
Engelbrecht-Greve, Ernst (1916-1990); NSDAP ab 1935; nach 1945: CDU; 1953-1962 Mitglied des Bundestags, 1962-1975 Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Schleswig-Holstein, 1971-1975 Stellvertreter des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein.
Engell, Hans-Egon (1897-1974); NSDAP 1931-1945, SS 1933-1945; nach 1945: GB/BHE (ab 1950); 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Enseling, Elisabeth (1907-1998); NSDAP ab 19540; nach 1945: CDU; 1966-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Entemann, Alfred (geb. 1927); NSDAP 1944-1945; nach 1945: CDU; 1964-1984 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.
Eppler, Erhard (geb. 1926); NSDAP 1944-1945; nach 1945: GVP (ab 1952), seit 1956 SPD; 1968-1974 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Erdmann, Gerhard (1896-1974); NSDAP 1933-1945; 1949-1954 Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der dt. Arbeitgeberverbände, Vorsitzender der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und -arbeitslosenversicherung
Ernesti, Leo (1925-1996), NSDAP ab 1943; nach 1945: CDU (ab1951); 1967-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Ertl, Josef (1925-2000); NSDAP ab 1943; nach 1945: FDP; 1961-1987 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1969-1983 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Etzdorf, Hasso von (1900-1989); NSDAP 1933-1945; Botschafter in Großbritannien.

F

Farke, Ernst (1895-1975); NSDAP ab 1937; nach 1945: DP; 1949–53 Mitglied des. Bundestags.
Fassbender; Heinrich (1899-1971); NSDAP 1931-1933; nach 1945:  NDP ab 1945, ab 1946 FDP, ab 1955 DP, ab 1962 DNVP, ab 1964 NPD; 1949-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Feuring, Adolf (1902-1998); NSDAP ab 1937; nach 1945: SPD (ab 1946); 1967-1969 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Fiedler, Eduard (1890-1963); NSDAP bis 1945; nach 1945: GB/BHE, ab 1962 FDP; 1953 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Filbinger, Hans (1913-2007); NSDAP 1937-1945; nach 1945 CDU (ab 1951); Ministerpräsident von Baden-Württemberg.
Fischer, August (1901-1986); NSDAP ab 1937-1945; nach 1945: parteifrei; Bürgermeister von Kempten/Allgäu.
Frank, Karl (1900-1974); NSDAP ab 1937; nach 1945: FDP; 1951-1960 Finanzminister in Baden-Württemberg, 1952-1964 Mitglied des dortigen Landtags.
Franken, Paul (1903-1984); NSDAP 1933-1940; nach 1945: CDU; erster Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung.
Friedrich, Bruno (1927-1987); NSDAP1944-1945; nach 1945: SPD (ab 1954); 1972-1980 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Friedrich, Otto Andraes (1902-1974); NSDAP 1941-1945; 1969-1973 Präsident der Bundesvereinigung der dt.  Arbeitgeberverbände.
Fuhrhop, Hans-Jürgen (geb. 1915); NSDAP ab 1937; nach 1945 CDU; 1970-1982 Mitglied des niedersächsischen Landtags.

G

Gemein, Heinz (1906-1958); NSDAP1930-1945; nach 1945:GB/BHE; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Genscher, Hans-Dietrich (geb. 1927); NSDAP 1945; nach 1945: LDPD (DDR)1946-1952, ab 1952 FDP; 1965-1998 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1974-1992 Bundesaußenminister.
Giesecke, Gustav (1887-1958); NSDAP 1925-1945; nach 1945: SRP 1949-1952; 1951-1952 Mitglied des Niedersächsischen Landtags.
Gille, Alfred (1901-1971); NSDAP 1937-1945, SA ab 1933; nach 1945: GB/BHE ab 1950, ab 1961 GDP; Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein, Mitglied des Deutschen Bundestags für die GDP.
Glüsing, Hermann (1908-1981); NSDAP: 1928-1933, auch SA; nach 1945: CDU (ab 1945); 1949-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Goppel, Alfons (1905-1991); NSDAP1937 oder 1939-1945, ab 1933 auch SA; nach 1945: CSU;  Bayerischer Innenminister (1958-1962), Ministerpräsident von Bayern (1962-1978).
Grewe, Wilhelm (1911-2000); NSDAP 1933-1945; nach 1945: Völkerrechtler im Beraterstab Adenauers, 1955 Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amts.
Güde, Max (1902-1984); NSDAP 1940-1945; nach 1945: GP, NPD; Mitglied des Deutschen Bundestags.
Gutmann, Wilhelm (1900-1976); NSDAP 1931-1945; nach 1945: GP, NPD; 1968-1972 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

H

Halt, Karl Ritter von (1891-1945); NSDAP 1933-1945; Präsident des Westdeutschen Olympischen Komitees.
Hellwig, Karl (1924-1993); NSDAP 1944-1945; nach 1945 SPD; 1970-1983 Mitglied des hessischen  Landtags.
Hellwig, Günter (1914-1996); NSDAP 1938-1945; nach 1945 SPD; 1939 SS; 1940 SD; 1943-1944 Gestapo Marseille; 1957 Mitglied des Landtags NRW, 1958 Bundesvorstand der SPD.
Henckel von Donnersmarck, Georg Graf (1902-1973); NSDAP 1937-1945; nach 1945 CSU; 1953-1957, 1959-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Höcherl, Hermann (192-1989); NSDAP 1931-1932 uns 1935-1945; nach 1945: CSU (ab 1949); 1961-1965 Bundesminister des Innern, 1965-1969 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Hopf, Volkmar (1906-1997); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CSU; ab 1959 Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, ab 1964 Präsident des Bundesrechnungshofs.
Hunke, Heinrich (1902-2000); NSDAP 1923-1945; nach 1945: BHE; ab 1955 Mitglied des niedersächsischen Landtags, Staatsbeamter in Niedersachsen, zuletzt Ministerialdirigent (bis 1967).
Hütter, Margarete (1900-2003); NSDAP 1943-1945; nach 1945: DVP/FDP; 1949-1953 und 1955-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

J

Joel, Georg (1898-1981); NSDAP 1926-1945; nach 1945: DRP; 1955-1959 Mitglied des Niedersächsischen Landtags.
Jordan, Pascual (1902-1980); NSDAP 1933-1945, ab 1933 auch SA; nach 1945 CDU; 1957-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.

K

Kempfler, Friedrich (1904-1985); NSDAP 1932-1945, nach 1945: CDU (ab 1949); 1957-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kiep, Walther Leisler (geb. 1926); NSDAP 1944-1945; nach 1945: CDU;  1965-1976 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1971-1992 Bundesschatzmeister der CDU.
Kiesinger, Kurt Georg, (1904-1988); NSDAP 1933-1945; nach 1945 CDU; 1958-1966 Ministerpräsident von Baden Württemberg, 1966-1969 Bundeskanzler.
Klaus, Udo (1910-1998); NSDAP 1933-1945, auch SA; nach 1945: CDU; 1951 bis 1954 stellvertretender, dann Geschäftsführer des Landkreistags NRW; 1954-1975 Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland.
Klausner, Wolfgang (1906-1958); NSDAP 1940-1945; nach 1945: CSU; 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kley, Gisbert (1904-2001); NSDAP 1940-1945; nach 1945: CSU; 1969-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Köhler, Otto (1897-1960); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP (ab 1955); 1957-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kohlhase, Hermann (1906-2002); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; 1956-1958 Wirtschaftsminister in NRW, 1966-1970 Minister für Landesplanung in NRW.
Körner, Georg (1907-2002); NSDAP 1929-1945; nach 1945: GB/BHE, FDP, FVP, DP, GDP und NPD; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kracht, Ernst (1890-1983); NSDAP 1933-1945; 1950-1958 Leiter der Staatskanzlei der schleswig-holsteinischen Landesregierung.
Kraft, Waldemar (1898-1977); NSDAP 1943-1945; nach 1945: 1950–1955 GB/BHE, ab 1956 CDU; 1950-1953 Finanzminister in Schleswig-Holstein, 1951-1953 geschäftsführender Justizminister in Schleswig-Holstein, 1953-1956 Bundesminister für besondere Aufgaben.
Krapf, Franz (1911-2004); NSDAP ab 1936, ab 1933 auch SS; bis 1976 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik beim NATO-Rat in Brüssel.
Kuntscher, Ernst (1899-1971); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CDU; 1949-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Kunz, Lothar (1892-1972); NSDAP 1938-1945; nach 1945: GB/BHE; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.

L

Lange, Heinz (1914-1985); SS-Division „Das Reich“ bis 1945; nach 1945: FDP / CDU; 1954-1975 Mitglied des Landtags NRW,  1969-1970 Vorsitzender der FDP-Fraktion, später CDU.
Langeheine, Richard (1900-1995); NSDAP spätestens ab 1933; nach 1945: DP, GDP, CDU; 1955-1974 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955-1959 niedersächsischer Justiz- bzw. Kultusminister, 1959-1961 Vizepräsident des Landtags, 1965-1970 niedersächsischer Kultusminister und stellvertretender Ministerpräsident.
Lemke, Helmut (1907-1990); NSDAP bis 1945; nach 1945: CDU (ab 1950); Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.
Leverkuehn, Paul (1893-1960); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1958-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Lindrath, Hermann (1896-1960); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; 1953-1960 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1957-1960 Bundesminister für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes.

M

Maunz, Theodor (1901-1993); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CSU; 1957-1964 Bayerischer Kultusminister.
Melchers, Wilhelm (1900-1971); nach 1945: Botschafter der Bundesrepublik Deutschland (bis 1965).
Meyer, Philipp (1896-1962); NSDAP 1932-1945; nach 1945 CSU; 1953-1962 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Mikat, Paul (1924-2011); NSDAP 1943-1945; nach 1945: CDU; 1962-1966 Kultusminister NRW
Mix, Erich (1898-1971); NSDAP1932-1934 und 1939-1945, SS-Standartenführer; nach 1945: FDP; Mitglied und Vizepräsident des hessischen Landtags.

N

Neinhaus, Carl (1888-1965); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1952 Präsident der Verfassungsgebenden Landesversammlung und bis 1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg, 1952-1958 Oberbürgermeister in Heidelberg.
Neumann, Erich Peter (1912-1973); NSDAP bis 1941; nach 1945: CDU; 1961-1965 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Nüßlein, Franz (1909-2003); NSDAP; nach 1945: Generalkonsul in Barcelona.

O, P

Oberländer, Theodor (1905-1998); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP, ab 1950 GB/BHE, ab 1955 CDU; 1953-1960 Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen, 1953-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Petersen, Helmut (1903-1982); NSDAP bis 1945; nach 1945: GB/BHE bzw. GDP (ab 1950); 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Pohle, Wolfgang (1903-1971); NSDAP1933-1945; nach 1945: CDU, später CSU; 1953-1957 und 1965-1971 Mitglied des Bundestags.

R

Redeker, Martin (1900-1970); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein.
Reichmann, Martin (1907-2000); NSDAP ab 1. August 1932; nach 1945: FDP; Mitglied des Deutschen Bundestags (4. und 5. Legislaturperiode).
Reinefarth, Heinz (1903-1979); NSDAP ab 1932, auch SS; nach 1945: GB/BHE; Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein.
Rieger, Alfred (1907-1990); NSDAP ab 1. Oktober 1931; nach 1945: FDP; 1956 Hauptgeschäftsführer des FDP-NRW, 2. Oktober 1961-1970 Nachrücker als Mitglied des Landtags NRW.
Röder, Franz-Josef (1909-1979); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; Ministerpräsident des Saarlandes (1959-1979), 1957 Mitglied des Bundestags.
Rößler, Fritz (Dr. Franz Richter) (1912-1987); NSDAP 1930-1945; nach 1945: DKP-DRP, 1950 DRP und SRP; Mitglied des Deutschen Bundestags.

S, Sch, St

Saam, Hermann (1910-2005); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP/DVP; 1952-1955 und 1960-1964 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags, 1965-1969 Mitglied des Deutschen Bundestags, 1966-1968 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP.
Samwer, Adolf Franz (1895-1958); NSDAP 1936-1945; nach 1945: GB/BHE, CDU; 1953-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Schachtschabel, Hans-Georg (1914-1993); NSDAP 1937–1945, ab 1933 SS; 1969-1983 Mitglied des Bundestags, ab 1974 Mitglied des Europäischen Parlaments.
Schallwig, Friedrich-Wilhelm (1902-1977); NSDAP 1932-1945; nach 1945: BHE; Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.
Scheel, Walter (* 1919); NSDAP 1941-1945; nach 1945: FDP (ab 1946); 1974-1979 Bundespräsident.
Schiess, Karl (1914-1999); NSDAP bis 1945; nach 1945: CDU; 1964-1980 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, 1972-1978 Innenminister von Baden-Württemberg.
Schepmann, Wilhelm (1894-1970); NSDAP 1923-1945; nach 1945: BHE; Kreistags- und Stadtabgeordneter Gifhorn, stellvertr. Bürgermeister.
Scheringer,  Richard (1904-1986); NSDAP 1923-1931, ab 1931 KPD; nach 1945 KPD/DKP; 1972-1982 Gemeinderat in Kösching.
Schild, Heinrich (1895-1978); NSDAP 1932-1845; nach 1945: DP/CDU; 1953-1961 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Schiller, Karl (1911–1994); NSDAP 1937-1941/45; nach 1945: SPD; 1966-1972 Bundeswirtschaftsminister, 1971/72 auch Bundesfinanzminister.
Schleyer, Hans-Martin (1915-1977); NSDAP 1937-1945, SS ab 1933 (zuletzt Untersturmführer der Waffen-SS); nach 1945: CDU (ab 1979); 1973-1977 Präsident der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände.
Schlitter, Oskar (1904-1970); NSDAP ab 1934; Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.
Schmitt-Widmack, Karl-Franz (1914-1987); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CDU: 1953-1955 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Schneider, Heinrich (1907-1974); NSDAP 1930-1937; nach 1945: DPS bzw. FDP (ab 1950); Stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes.
Schneider, Ludwig (1893-1977); NSDAP 1933-1945; nach 1945: DVP, später FDP; Mitglied des hessischen Landtags.
Schönhuber, Franz (1923-2005); NSDAP 1941-1945; nach 1945: Die Republikaner (1983-1995), danach NPD; 2005 Bundestagskandidat der NPD; Europaabgeordneter.
Schranz, Helmuth (1897-1968); NSDAP 1925-1945; nach 1945: DP/GDP; 1953-1961 Mitglied des Bundestags.
Schröder, Gerhard (1910-1989); NSDAP 1933-1941 (Austritt); nach 1945: CDU (ab 1950); 1953-1961 Bundesminister des Innern, 1961-1966 Bundesminister des Auswärtigen, 1966-1969 Bundesminister der Verteidigung.
Schütz, Hans (1901-1982); NSDAP 1938-1945; nach 1945: CSU; 1949-1963 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Schwann, Hermann (1899-1977); NSDAP 1933-1945; nach 1945: FDP, ab 1961 VDNV, ab 1965 AUD; Mitglied des Deutschen Bundestags.
Seiboth, Frank (1912-1994); NSDAP 1939-1945; nach 1945: GB/BHE ab 1952, ab 1961 GDP, ab 1967 SPD; Mitglied des Deutschen Bundestags.
Seidl, Alfred (1911-1993); NSDAP 1937-1940; nach 1945: CSU; 1958-1986 Mitglied des bayrischen Landtags, 1972-1974 Fraktionsvorsitzender,  1974-1978 Staatssekretär im Justizministerium Bayern, 1977-1978 Innenminister.
Siemer, J. Hermann (1902-1996); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1947-1951 Mitglied des Niedersächsischen Landtags, 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Stegner, Artur (1907-1986); NSDAP 1931-1945; nach 1945: FDP ab 1945, ab 1957 GB/BHE); 1949-1957 Mitglied des Bundestags, 1951 Landtagsabgeordneter in Niedersachsen, Landesvorsitzender der FDP in Niedersachsen.
Strathmann, Hermann (1882-1966); NSDAP ab 1940; nach 1945: CSU; 1946-1950 Mitglied des Bayerischen Landtags.
Stücklen, Richard (1916-2002); NSDAP 1939-1945; nach 1945: CSU; 1979-1983  Bundestagspräsident, 1957-1969 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen, 1949-1990 Mitglied des Bundestags.
Stürtz, Gustav (* 1915); NSDAP 1934-1945; nach 1945: NPD; Mitglied des hessischen Landtags.

T

Taubert, Eberhard (1907-1976); NSDAP 1931-1945; nach 1945: ab 1950 Volksbund für Frieden und Freiheit.
Troßmann, Hans (1906-1993); NSDAP 1935-1945; nach 1945: CSU; ab 1949 erster Direktor beim Deutschen Bundestag.

V, W, Z

Vogel, Werner (1907-1992); NSDAP 1938-1945; nach 1945: Die Grünen; 1983 gewählter Bundestagsabgeordneter (vor Konstituierung des Bundestags Mandat niedergelegt).
Weirauch, Lothar (1908-1983); NSDAP 1934-1945; nach 1945: FDP; 1950-1954 FDP-Bundesgeschäftsführer; danach Ministerialbeamter und Agent des Stasi der DDR in Bonn.
Weyer, Willi (1917-1987); NSDAP 1937-1945; nach 1945: FDP; ab 1950 Mitglied des Landtags NRW; 1953 bis 1954 MdB; 1954-1958 und 1962-1975 NRW-Minister, zeitweise stvellvertr. Ministerpräsident; 1957-1987 Präsident des Landessportbundes NRW; 1974-1986 Präsident des Deutschen Sportbundes.
Willeke, Friedrich-Wilhelm (1893-1965); NSDAP 1933-1945; nach 1945: CDU; 1953-1965 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Wittenburg, Otto (1891-1976); NSDAP 1937-1945; nach 1945: DP; 1949-1957 Mitglied des Deutschen Bundestags.
Woitschell, Gerh. (1910-1969); NSDAP 1928-1945; nach 1945: NPD; Mitglied des hessischen Landtags.
Wurz, Camill (1905-1986); NSDAP 1937-1945; nach 1945: CDU; Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.
Ziegler, Wilhelm (1891-1962); NSDAP 1933-1945; nach 1945: GB/BHE; 1950-1954 Mitglied des hessischen Landtags.
Zimmermann, Friedrich (1925-2012); NSDAP 1943-1945; nach 1945: CSU; 1957-1990 Mitglied des Bundestags, 1982-1989 Bundesinnenminister,1989-1991 Bundesverkehrsminister.
Zoglmann, Siegfried (1913-2007); NSDAP ab 1934; nach 1945: FDP, ab 1974 CSU; 1963-1968 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der NRW-FDP, ab 1972 Mitglied des Deutschen Bundestages (CSU).

Und sie, die Altparteien und auch Herr Steinmeier schämen sich nicht, die Partei, die erst seit kurzem besteht als "Nazis" zu bezeichnen.
Sie haben also ihre eigene Parteiengeschichte immer noch nicht aufgearbeitet, diese Heuchler.