Montag, 23. Februar 2015

Wie sicher sind die Brücken in Europa? Donaubrücke zwischen Rumänien und Bulgarien? Jetzt Graz...

Bei Graz  
Brücke in Österreich eingestürzt
23.02.2015, 10:38 Uhr | dpa, t-online.de
Österreich: Straßenbrücke bei Graz eingestürzt. Brückeneinsturz in Österreich (Quelle: dpa)
In Frohnleiten, im Norden von Graz, stürzte eine im Bau befindliche Brücke auf Eisenbahnschienen. (Quelle: dpa)
Eine halbfertige Straßenbrücke ist über einer Eisenbahnstrecke in Österreich eingestürzt. Fast 800 Tonnen Baumaterial fielen auf die Gleise der Südbahn bei Graz. Unter der üblicherweise stark befahrenen Route war kurz zuvor ein Regionalzug mit 100 Kilometern pro Stunde durchgefahren, wie ein Sprecher der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sagte.
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_73001052/oesterreich-strassenbruecke-bei-graz-eingestuerzt.html

Letztes Update am 21.02.2015, 23:03

S35-Brücke bei Frohnleiten stürzte auf Südbahnstrecke Keine Verletzten. Die S35 wurde gesperrt. Auch der Zugverkehr zwischen Graz und Wien ist unterbrochen.

Eine in Bau befindliche Brücke der S35, Brucker Schnellstraße, ist Samstagabend kurz nach 18 Uhr in Frohnleiten nördlich von Graz eingestürzt und hat die darunterliegenden Zuggleise der Südbahnstrecke getroffen. Rund 800 Tonnen Beton und Material gingen nieder. Ein Anrainer: "Es war, als wenn ein Schneepflug vor dem Haus vorbeirumpeln würde." Laut Polizei gibt es keine Verletzten. Ein Zug wurde laut ÖBB-Sprecher Christoph Posch nicht getroffen. Ein Glück, denn im Bereich Frohnleiten verkehren täglich rund 100 Züge.
......Frisch betoniert
Die Brückenteile sind etwa 300 Meter nördlich des Bahnhofs Frohnleiten in einem Baustellenbereich eingestürzt. An der Stelle wird derzeit die Murbrücke erneuert - der knapp 40 Meter lange eingestürzte Bereich soll vor etwa zehn Tagen betoniert worden sein. "Noch ist die Situation etwas unübersichtlich.  

  Sowohl die Baufirma als auch die Statiker hätten bereits die Suche nach der Ursache aufgenommen, "aber wir brauchen Tageslicht, um den Schaden zu sehen." Bauunternehmen werden noch in der Nacht mit den Sicherungsarbeiten anfangen, sagte Kienreich. Wie lange die Sperre der S35 aufrecht bleiben muss, sei noch unklar. Sobald der Kran aber gesichert sei, könne die Schnellstraße in dem Bereich wieder passiert werden.
http://kurier.at/chronik/oesterreich/bruecke-bei-graz-eingestuerzt-s35-und-bahnstrecke-gesperrt/115.575.444

Brücke in Graz-Umgebung eingestürzt

22. Februar 2015, 09:13

Nach Einsturz einer halb fertigen Brücke wurde Zugverkehr eingestellt - Brucker Schnellstraße gesperrt

Frohnleiten - Eine halb fertige Brücke der S35, Brucker Schnellstraße, ist Samstagabend nördlich von Graz auf einer Länge von knapp 100 Metern eingestürzt und auf die darunter liegenden Gleise der ÖBB-Südbahnstrecke gefallen. Obwohl dort täglich rund 100 Züge fahren, wurde keine Garnitur getroffen. Es wurde niemand verletzt. Sieben Häuser wurden evakuiert. Mit schweren Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.
............800 Tonnen Beton
Das in Bau befindliche zweite Tragwerk der Murbrücke - 300 Meter nördlich des Frohnleitner Bahnhofs - war eingestürzt. Rund 800 Tonnen Beton und Material gingen nieder und begruben mehrere Gleise unter sich. Direkt daneben floss der Autoverkehr auf der danebenstehenden Brücke der S35.
"Noch ist die Situation etwas unübersichtlich. Wir kennen den genauen Grund noch nicht, aber es dürfte ein Lehrgerüst möglicherweise nachgegeben haben", erklärte Rainer Kienreich, Geschäftsführer der Asfinag Service Gesellschaft. Service Gesellschaft, bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz nahe der Einsturzstelle.

Sicherungsarbeiten

Sowohl die Baufirma als auch die Statiker hätten bereits die Suche nach der Ursache aufgenommen, "aber wir brauchen Tageslicht, um den Schaden zu sehen." Bauunternehmen werden noch in der Nacht mit den Sicherungsarbeiten anfangen, sagte Kienreich. Die eingestürzten Brückenteile sollen vor etwa zehn Tagen betoniert geworden sein.

Kran drohte umzukippen

Aus Sicherheitsgründen mussten sieben Häuser im Umfeld der Brücke evakuiert werden. Ein Kran, der zwischen den beiden Brücken aufgestellt ist, neigte sich durch den Druck der eingestürzten Betonteile gefährlich in Richtung der derzeit mit Gegenverkehr befahrenen Brücke. Die Schnellstraße wurde vorerst in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Außerdem könnte der Kran bei einem Absturz die Häuser treffen. Rund 20 Bewohner mussten in einem Gasthof Unterschlupf finden. Für den früheren Bürgermeister und aktuellen Regierungskommissär von Frohnleiten, Jörg Kurasch, sei der Einsturz "unerfreulich, aber es gibt keinen Personenschaden,
http://derstandard.at/2000011999297/Bruecke-in-Graz-Umgebung-eingestuerzt-S35-und-Bahnstrecke-gesperrt



2009 wurden die drei Servicegesellschaften der ASFINAG unter der „ASFINAG Servicegesellschaft“ zusammengelegt und eine Vertretung der ASECAP = Association Européenne des Concessionaires d'Autoroutes et d'Ouvrages à Péage Norvegfinans er medlem i ASECAP ASFINAG in Brüssel in Kooperation mit der ASECAP aufgebaut.

Bleibt zu hoffen, dass es bei diesem Brückeneinsturz in Graz nicht so abläuft, wie 2013 bei der neu erbauten Donaubrücke  zwischen Rumänien und Bulgarien.

Es MUSS  investiert werden.  Z.B. in Sanierung der Strassen und der Brücken usw. usf. Diese “Sanierungsarbeiten” MÜSSEN europaweit ausgeschrieben werden. Das heisst dann z.B. Firmen aus ganz Europa sind bzw. müssen beteiligt werden. Und das sind dann die Resultate: http://de.wikipedia.org/wiki/Donaubr%C3%BCcke_2

Die Donaubrücke hat 282 Millionen gekostet. EU bezahlt. http://derstandard.at/1381370137573/Neue-Donaubruecke-zwischen-Bulgarien-und-Rumaenien-droht-einzufallen
Bauausführung :“Spanische” Baufirma FCC. Ausschliesslich von ausländischen Arbeitern errichtet. Kein einheimischer Arbeiter war beteiligt. http://bilddung.wordpress.com/2013/11/05/bruckenneubau-einsturzgefahr-der-langsten-donaubrucke/
Hinter dem spanischen Baukonzern FCC steht Esther Koplowitz , ihr gehören 38 Prozent des Unternehmens. Als der spanische Baumarkt ab dem Jahr 2008 abgekühlte, hat sie die Auslandsexpansion von FCC beschleunigt, etwa mit dem Kauf des britischen Müllentsorgers Waste Recycling Group für zwei Milliarden Euro, so das Handelsblatt.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/eu-finanziert-bruecke-zwischen-rumaenien-und-bulgarien-einsturz-gefahr/

Bleiben wir Europäer hoffnungsvoll, das "neue" Brücken, wenn sie nicht bereits vor Fertigstellung zusammenbrechen, auch KEINE Sanierungsfälle werden, wie die Donaubrücke zwischen Rumänien und Bulgarien. EU-bezahlt,  von unseren Steuergeldern.




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