Mittwoch, 11. April 2018

Mutmaßlich 480 Mio. Tote im NATO-Gebiet bis 2025.






Mutmaßlich 480 Mio. Tote im NATO-Gebiet bis 2025

von WiKa
Schöner Sterben: Wer möchte nicht gerne ein wenig in die Zukunft sehen? Das gestaltet sich zuweilen immer noch recht schwierig und ist mit diversen Unwägbarkeiten verbunden. Seit einigen Jahren gibt es eine Seite im Internet, die Prognosen hinsichtlich der Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Militärentwicklung der einzelnen Nationen dieses Planeten zur Verfügung stellt. Besagte Seite wird immer wieder gerne bemüht, um mehr oder minder den Untergang der Zivilisation zu belegen. Offenbar hat sich bislang niemand die Mühe gemacht das Zahlenmaterial etwas genauer zu analysieren.
Insoweit muss man nicht mehr von einem großflächigen Weltuntergang reden, es handelt sich lediglich um den prognostizierten Untergang der NATO. Wir reden also über eine mutmaßliche Reduktion der NATO-Bevölkerung. Natürlich wissen wir heute alle sehr genau, wie mutmaßlich“ auszulegen ist. Das hat so übrigens noch niemand aus dem Zahlenmaterial herausgearbeitet. Von den im Jahre 2016 lebenden 7,3 Milliarden Menschen sollen bis zum Jahre 2025 noch 6,8 Milliarden übrig bleiben. Entgegen der bislang prognostizierten Bevölkerungsentwicklung, im Sinne einer stetigen Zunahme, ist dies natürlich eine eher unvorhergesehene Entwicklung. Interessanter wird es, wenn man die prognostizierten Verluste an Menschenleben, zur Höhe von 529 Mio., näher analysiert. Spätestens dort befällt einem der Schreck, denn 477 Mio. verschwundener Leben entfallen auf die ach so zivilisierten NATO-Staaten.
Bisweilen kursieren im Netz allerhand Spekulationen darüber, ob dieses Massensterben beispielsweise mit dem Zusammenbruch des Finanzsystems, einer Reihe von Naturkatastrophen oder mit militärischen Auseinandersetzungen zu begründen wäre. Abgesehen davon, ist es ja noch nicht eingetreten und kommt solange aus dem Reich der Mutmaßung. Allerdings wird der besagte Dienst „Deagel“ in militärischen Dingen intensiv zitiert. Angeblich wegen seiner Solidität, Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit. Der Dienst gilt auch als ergänzende Informationsquelle für allerhand Geheimdienste. Wie sich das gezeigte Zahlenwerk genau zusammensetzt, wie es ermittelt und aufbereitet wird, entzieht sich der Darstellung. Generell wird auf der Webseite darauf verwiesen, dass sich das Zahlenwerk aus öffentlich zugänglichen Quellen speist. In jedem Fall sagt man der Präsenz nach, dass sie ihre Belange mit einer gewissen Ernsthaftigkeit betreibt und es sich keinesfalls um eine Witz- oder Satire-Publikation handelt.
Kommen wir zu dem grundlegenden Zahlenmaterial, unserer Ausgangsbasis. An dieser Stelle fasst die Seite das Zahlenmaterial (den Ist-Zustand) für 209 Nationen zusammen: List of Countries 2016[Deagel]. Verzeichnet sind dort die Anzahl der Bewohner, das Bruttosozialprodukt, die Militärausgaben und die Kaufkraft pro Bewohner als ursächliche Parameter. Soweit nicht Menschen gemeint sind, wird alles andere in US-Dollar ausgedrückt. Die besagte Liste wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Darüber hinaus gibt es die in Rede stehende Prognose für das Jahr 2025. Genau darauf beziehen sich bereits sehr viele Veröffentlichungen im Internet, um die Weltuntergangsstimmung blumig zu untermauern. Vornehmlich geht es dabei um Einzelstaaten, wie die USA, Großbritannien oder eben auch Deutschland. Weitergehende Auswertungen gab es dazu bis dato noch nicht. Das ist jetzt anders.
Die Grunddaten der Gesamttabelle zeichnen das folgendes Gesamtbild. Es gibt insgesamt 59 Staaten, die in diesem Zeitraum angeblich einen Bevölkerungszuwachs von 185 Mio. Bewohnern zu verzeichnen haben. Demgegenüber sind 123 Staaten gelistet, die insgesamt 675 Mio. Bewohner Verlust zu verkraften haben. 27 Nationen verschwinden mitsamt ihrer anfangs gelisteten 40 Mio. Bewohner kommentarlos aus der Prognoseliste. Saldiert macht das einen Bevölkerungsrückgang von 530 Mio. Menschen bis 2025, so die Prognose von Deagel. Die Bevölkerungszuwächse entsprechen einem ersten Augenschein nach den normalen Zuwachsraten der betreffenden Staaten. Anders sieht es bei den großen Verlierern aus. Das lässt sich mit natürlichem Schwund bis 2025 kaum mehr erklären.
Es empfiehlt sich an der Stelle nach anderen gemeinsamen Merkmalen suchen. Sehr schnell wird man fündig, wenn man das Attribut NATO setzt und die Länder danach zuordnet. Nachfolgende Liste ist ein Auszug aus besagter Prognose: Forecast 2025[Deagel], eben nur die NATO-Staaten isoliert. Deshalb interessant, weil auf diese Gruppe ein Verlust von 477 Mio. Menschen zukommt, was 70 Prozent des Gesamtbevölkerungsverlustes ausmacht und sage und schreibe 90 Prozent des erwähnten kumulierten Verlustes.
CountryPopulation 2016Population 2025% Veränd.Veränd. Summe
United States of America323.990.00054.326.300-83,23-269.663.700
United Kingdom64.430.00013.898.260-78,43-50.531.740
Germany80.720.00031.331.360-61,19-49.388.640
Spain48.560.00023.596.020-51,41-24.963.980
France66.840.00042.044.920-37,10-24.795.080
Italy62.000.00045.346.640-26,86-16.653.360
Canada35.360.00026.479.240-25,12-8.880.760
Turkey80.270.00073.253.640-8,74-7.016.360
Poland38.520.00032.986.140-14,37-5.533.860
Greece10.770.0006.849.720-36,40-3.920.280
Belgium11.410.0007.883.160-30,91-3.526.840
Portugal10.830.0007.867.220-27,36-2.962.780
Denmark5.590.0003.797.140-32,07-1.792.860
Romania21.600.00020.202.160-6,47-1.397.840
Bulgaria7.140.0005.835.120-18,28-1.304.880
Czechia10.640.0009.371.780-11,92-1.268.220
Norway5.260.0004.022.540-23,53-1.237.460
Hungary9.870.0009.080.880-8,00-789.120
Slovakia5.440.0005.031.460-7,51-408.540
Croatia4.310.0003.962.720-8,06-347.280
Luxembourg582.291244.887-57,94-337.404
Albania3.030.0002.692.780-11,13-337.220
Slovenia1.980.0001.695.580-14,36-284.420
Estonia1.260.000976.000-22,54-284.000
Netherlands17.020.00016.841.520-1,05-178.480
Iceland335.878210.612-37,30-125.266
Montenegro644.578566.793-12,07-77.785
Latvia1.960.0001.925.120-1,78-34.880
Lithuania2.850.0002.971.1204,25121.120
SUMMEN933.212.747455.290.832-477.921.915

Weitere Betrachtungen

Eine weitere erwähnenswerte Gruppe, die für sich genommen ebenfalls noch rund 90 Millionen Menschen (aus dem Gesamtverlust von 675 Mio.) an Verlust zu beklagen haben soll, könnte man unter dem Schlagwort „West-Orientierung“ verbuchen. Daher hier nur eine Auflistung der Länder ohne die zugehörigen Zahlenangaben, die sich ohnehin aus der zuvor verlinkten Vorhersageliste von Deagel ergeben. Australia, Austria, Iraq, Ireland, Israel, Japan, Jordan, Libya, New Zealand, Saudi Arabia, Serbia, South Korea, Sweden, Switzerland, Taiwan, Ukraine, United Arab Emirates.
Sicherlich könnte man noch andere Gemeinsamkeiten zu den skizzierten Entwicklungen herausarbeiten. Die hier gegebenen Zuordnungen sind jedoch die signifikantesten. Um sich jetzt keinerlei Sorgen machen zu müssen, ist es sicherlich für den Leser besser diese Prognose von der Deagel-Seite als reine Spekulation oder als bösen April-Scherz ins Reich der Fabeln zu verbannen. Verdrängung ist auch im Kollektiv immer noch eine sehr wirksame Methode bestimmte Entwicklungen nicht wahrhaben zu wollen.

Macht die NATO etwas falsch?

Dessen ungeachtet gibt es immer wieder Quellen, sogar aus dem eigenen Lager, die die zunehmende Aggressivität der NATO thematisieren: Immer aggressiver[German Foreign Policy]. Das wäre ein Indiz dafür, dass es irgendwann zum großen Show-down zwischen den neu entstandenen Blöcken (Ost-West) kommen kann. Den Zahlen nach wäre die NATO dann nur im „negativen Sinne“ supererfolgreich. Aber wie bereits erwähnt, das alles ist und bleibt reine Spekulation und hängt zu einem weiteren Teil an der Glaubwürdigkeit der Quelle, die keine weiteren Verlautbarungen über die Ableitung ihrer Zahlenspiele macht.
Darüber hinaus gibt es ab und an auch noch sehr ehrliche Referenten, ebenfalls aus dem eigenen Lager, die keinen Hehl aus ihren hegemonialen und aggressiven Zielsetzungen machen. Das ist wenig freundschaftlich gegenüber dem alten Ostblock (Russland) und selbst Deutschland gerinnt dabei nur zum nützlichen, wie auch verheizbaren Idioten. Die nachfolgenden 10 Minuten Video dürfen als guter Beleg dafür gelten. Man beachte dabei die stets fröhliche Miene des Referenten.



Die Daten selbst werden offenbar, wie oben bereits erwähnt, in jährlichem Abstand aktualisiert. Ein Rückblick auf die Prognosen von vor zwei Jahren zeigte eigentlich nur eine Verschlechterung der ohnehin schon miserablen Prognose (ebenfalls mit Blick auf das Schlagwort NATO), für das Jahr 2025. Abgesehen davon, ob sich das überhaupt in diese Richtung bewegen muss, ist das bis dahin ablaufende Zeitband von sieben Jahren recht überschaubar. Ein aktueller Blick auf die Lage in Nahost und die allseitigen Eskalationsbemühungen (West), zeigt allerdings, dass größere Eskalationen in nächster Zeit gar nicht so abwegig erscheinen.

Letzte Mutmaßungen

Dessen ungeachtet hinterlässt das Zahlenwerk einfach nur sehr viele Fragen, die wir von hier aus nicht beantworten können. Der Phantasie sind dabei Tür und Tor geöffnet. Trotzdem ist man versucht, es als eine Mahnung an unsere Politiker und deren Politik zu interpretieren. Nachhaltig wird selbiges von dort beständig ignoriert, ähnlich wie beispielsweise in Deutschland der so genannte „Volkswille“ nichts mehr mit dem zu tun hat was faktisch auf Regierungsebene beschlossen wird. Letzteres kann unter dem Stichwort „pervertierte Demokratie“ subsumiert werden. Im unglücklichsten Fall werden wir also entsprechend der vorhergesagten Quote „nur Opfer„. Im glücklicheren Fall passiert gar nichts in diese Richtung und nur ein regulärer, wie absehbarer Systemzusammenbruch könnte dann unsere Fröhlichkeit noch ein wenig dämpfen. In diesem Sinne hilft nur „positiv denken“ und die Weisheit, dass Veränderung in jedem Falle gut ist, weil es allzeit zu etwas Neuem führt.



Zum Thema:


Keine Osterweiterung der NATO – Neue Dokumente veröffentlicht


 
Zum Thema NATO

Exklusiv: Karin Leukefeld aus Syrien über möglicherweise bevorstehenden US-Angriff.







RT-Korrespondentin Karin Leukefeld ist seit Jahren regelmäßig in Syrien vor Ort und liefert Berichte aus erster Hand. Im Telefoninterview erklärt sie die Faktenlage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der Stadt Duma in Ost-Ghuta. US-Präsident Donald Trump schließt einen Militärschlag nicht aus. Was das für die syrische Regierung und das syrische Volk bedeutet, erklärt Karin Leukefeld ebenso, wie die potentiellen Ziele für einen Angriff.
https://deutsch.rt.com/

Zum Thema:

Syrische Armee entdeckt BRD-Chloringas in Ost-Goutha

 https://www.youtube.com/channel/UCScGo51qF0toXjBk7R79O8g

Wer arabisch versteht, sollte das Video übersetzen.  Interessant sind die Beschriftungen auf der Kartusche mit "Merck Schuchard, 8011 Hohenbrunn bei München". http://www.merckmillipore.com/DE/de/merck-schuchardt/9qGb.qB.V50AAAFHLPl9TjUd,nav?RedirectedFrom=http://www.schuchardt.de/


Zum Thema: 

Trump dreht frei: Nach angeblichem C-Waffen-Angriff Assad als „Vieh“ bezeichnet

 Nach neuerlichen, allerdings wiederum zweifelhaften Berichten über einen Giftgasangriff bei Luftangriffen in Syrien verliert US-Präsident Trump jedes Maß. Er bezeichnete den syrischen Präsidenten Assad als „Vieh“ und erklärte, die Verantwortlichen müßten einen „hohen Preis“ bezahlen.
http://zuerst.de/2018/04/11/trump-dreht-frei-nach-angeblichem-c-waffen-angriff-assad-als-vieh-bezeichnet/ 

Man darf gespannt sein!

Dienstag, 10. April 2018

So viel Hass, Hetze und Propaganda wie gestern in „ttt“ in der ARD habe ich selten erlebt.

 

So viel Hass, Hetze und Propaganda wie gestern in „ttt“ in der ARD habe ich selten erlebt

von Petra Paulsen
Sie denken, Sie hätten inzwischen jede Widerwärtigkeit gesehen und gehört, zu der die aus Zwangsenteignungen der deutschen Staatsbürger finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunksender fähig wären? Na dann schauen Sie sich mal an, wie die ARD gestern Abend in „ttt – titel, thesen, temperamente“ über die „Gemeinsame Erklärung 2018“ berichtete. Vor allem aber lesen Sie, was die Bestsellerautorin Petra Paulsen hernach heute an die ARD schrieb.

Parteiisch, diffamierend, unsachlich

Sehr geehrte Damen und Herren der ARD,
mit großer Fassungslosigkeit habe ich gestern Abend im Programm der ARD die Sendung ttt – titel, thesen, temperamente im Hinblick auf die durch die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld initiierte Gemeinsame Erklärung 2018 verfolgt – und ich habe mich wieder einmal mehr gefragt, wie tief das durch den Rundfunk“beitrag“ in Höhe von derzeit 17,50 €/Monat zwangsfinanzierte Programm im öffentlich-rechtlichen TV eigentlich noch sinken kann?
Ich selbst war Talkgast der Sendung Wie geht´s, Deutschland? im ZDF am 05.09.2017. Für diese hatte ich mich nicht etwa als Teilnehmerin beworben, sondern die Redaktion von Marietta Slomka war durch mehrere meiner Schreiben, die im Internet unter meinem vollen Namen zu lesen sind – u.a. ein offener Brief an Angela Merkel -, auf mich gestoßen. Nach einigen Tagen Bedenkzeit sagte ich der Redaktion zu und wurde so Teilnehmerin und Zeugin, wie es vor und hinter den Kulissen der legendären Sendung, die von Alice Weidel (AfD) vorzeitig verlassen wurde, zuging. Mich hat der Abgang von Frau Weidel , über den man viel spekulieren und den man auch unangemessen für eine Berufspolitikerin halten konnte, nicht so sehr erschüttert wie die parteiische und diffamierende, teilweise unsachliche Moderation von Frau Slomka (s. hierzu auch Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show).

Alles nur Verwerfungen und zu vernachlässigende Kollateralschäden?

Und was war am 20.02.2018 in den ARD-Tagesthemen mit der Journalistin Caren Miosga los, als diese mit dem Harvard-Professor Yascha Mounk ein Interview führte? Als dieser davon sprach, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“ und auch auf „viele Verwerfungen“ hinwies, hätte Frau Miosga nicht einhaken und diese Ausführungen hinterfragen müssen? Stattdessen ging es einfach im Thema weiter, als sei nichts gewesen. Sieht so guter Journalismus aus? Ich habe mir in diesem Zusammenhang erlaubt, mal wieder ein paar Fragen an unsere Bundeskanzlerin zu stellen.
Nach wie vor stranden einerseits Menschen auf der Balkanroute oder begeben sich auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer nach Europa, nahezu täglich ist andererseits über sexuelle Übergriffe, Messerstechereien, Vergewaltigungen, Morde und den Umgang mit Antisemitismus in der regionalen Presse, aber auch in den Mainstreammedien in Deutschland zu lesen. Gehört das alles in Form von Verwerfungen und Kollateralschäden zu diesem Experiment dazu?
Gegen diese Zustände im Landesinneren gehen mittlerweile vielerorts die Menschen auf die Straßen und 110.539 Menschen (Stand: 09.04.2018, 13 Uhr 41) haben sich bislang in Form der Gemeinsamen Erklärung 2018 solidarisch mit denjenigen erklärt, „die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

So viel Hass, Hetze und Propaganda wie gestern in ttt in der ARD habe ich selten erlebt

Und jetzt kommt´s, meine sehr geehrten Damen und Herren der ARD: Auch ich habe mich als dreifache Mutter, Lehrerin und Buchautorin auf diese Liste setzen lassen und gehörte zu den ersten 2018 Unterzeichnern. Das bin ich schon allein meinen Kindern, die auch weiterhin in einem friedlichen Land leben wollen, aber auch meinen Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund schuldig, von denen mir diejenigen, denen man ansieht, dass sie nicht biodeutscher Herkunft sind, immer häufiger berichten, dass das Verhalten ihnen gegenüber im öffentlichen Raum zunehmend ablehnender wird. Viele von ihnen leben dabei schon seit ihrer Geburt in Deutschland oder aber sind schon vor vielen Jahren mit ihren Familien hierhergekommen.
Ist man automatisch ein Neurechter, ein Neonazi, ein Nazi im Nadelstreifenanzug o.ä., wenn man das Einhalten von Gesetzen in einem Rechtsstaat fordert, oder hat das möglicherweise etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun? So viel Hass, Hetze und Propaganda gegenüber Andersdenkenden bezüglich der illegalen (Massen-)Einwanderung – ca. 200.000 Zuwanderer pro Jahr sind natürlich keine Masse, wenn man bedenkt, dass allein in Afrika pro Tag 99.000 Menschen das Licht der Welt erblicken – wie in der gestrigen Sendung „ttt – tendenziös, trennend, totalitär“ habe ich jedenfalls selten erlebt.

Wann hört diese permanente Gehirnwäsche endlich auf, die die Leute auch noch selbst zu finanzieren genötigt werden?

Die vielen negativen Zuschauerkommentare sprechen auch eine ganz eigene Sprache und so hat sich mancher Kommentator erst durch die Sendung veranlasst gesehen, die Gemeinsame Erklärung 2018 zu unterzeichnen.
Wann dürfen wir in Deutschland endlich mit gutem überparteilichen, umfassenden, kritischen und den Politikern auf die Finger schauenden Journalismus rechnen, ohne ständig manipuliert, getriggert oder auf Dauer hirngewaschen zu werden? Sollten sich Journalisten nicht für den Erhalt der Demokratie inklusive Pluralismus, Meinungsfreiheit und das Recht auf gewaltlose und friedliche Demonstrationen stark machen, statt sich neben der Politik auch noch als Spaltaxt der Gesellschaft zu betätigen? Denken Sie einfach mal darüber nach und wundern Sie sich bitte nicht, warum der Rundfunk“beitrag“ zunehmend in die Kritik gerät.
Mit freundlichen Grüßen
Petra Paulsen
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Hier können Sie die 8:31 Minuten lange Ausstrahlung von „ttt“ nochmal ansehen, solange sie in der ARD-Mediathek zur Verfügung steht.
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Zur Autorin: Petra Paulsen wurde 1966 in Hamburg geboren, ist verheiratet, dreifache Mutter und lebt in Schleswig-Holstein. Sie ist Lehrerin für Biologie und Chemie und arbeitet an einer weiterführenden Schule in Hamburg. Einer breiten Öffentlichkeit wurde sie durch die Teilnahme an der ZDF Sendung Wie geht‘s Deutschland? bekannt. Für mediale Aufmerksamkeit sorgte ihr emotionaler Brief an Bundeskanzlerin Merkel, mit dem sie die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin kritisierte. Im Format SchrangTV trug sie in einem Interview bei Youtube ihre Kritikpunkte vor und erreichte damit inzwischen über eine Millionen Zuschauer. Ende Januar erschien ihr Buch Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration, das schon jetzt zum Spiegel-Bestseller avancierte.
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Freitag, 6. April 2018

Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid.

von Soeren Kern

Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.
Ein vom Bundeskriminalamt (BKA) vierteljährlich veröffentlichter Bericht – „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ – zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylsuchende, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexualstraftaten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die endgültige Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599 oder gut zwei pro Tag.
Es wird jedoch angenommen, dass die tatsächliche Zahl der im Zusammenhang mit Migranten stehenden Sexualverbrechen in Deutschland viel höher ist, als es die offiziellen Zahlen zeigen. So enthalten etwa die Daten des BKA nur aufgeklärte Straftaten. Im Durchschnitt wird laut Polizeistatistiken etwa die Hälfte aller in Deutschland verübten Straftaten aufgeklärt.
Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.
Die deutsche Polizei unterlässt in ihren Verbrechensmeldungen häufig jeglichen Hinweis auf Migranten und benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination daraus: „südländische Hautfarbe“. Diese Praxis, die offensichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam abzukoppeln, macht es deutschen Bürgern schier unmöglich, der Polizei bei der Identifikation von Verdächtigen zu helfen.
„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“
Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht im Jahr 2018 unvermindert weiter. Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden viele der Verbrechen von den deutschen Behörden und den Medien nicht publik gemacht, verharmlost oder als „Einzelfälle“ abgetan, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken könnten.
  • Auch eine kürzlich verübte Vergewaltigung, bei der der Täter ein Deutscher war, verschwieg die Polizei zunächst. Am 18. Februar wurde eine 33 Jahre alte Frau vergewaltigt, während sie in Bochum einen Friedhof besuchte. Der Angreifer fiel die Frau von hinten an und schlug sie mit einem Stein auf den Kopf bewusstlos. Dann vergewaltigte er sie mehrfach. Die Bochumer Polizei schwieg über die Vergewaltigung so lange, bis sie von der Lokalzeitung Rheinische Post zur Stellungnahme gedrängt wurde. Dann kam heraus, dass der Vergewaltiger ein verurteilter Sexualstraftäter ist, der aus der Haft entlassen worden war, um an einem „Rehabilitations“-Programm teilzunehmen.Die nordrhein-westfälischen Behörden unterdrückten in diesem Fall offenbar die Informationen über die Vergewaltigung, um zu vermeiden, dass sich die Öffentlichkeit über die Rückfälligkeit verurteilter Sexualverbrecher Sorgen macht. Die Vertuschung durch die Polizei sorgte für Empörung. „Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind“, sagte ein leitender Kriminalbeamter. „Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber. Wenn man so eine wichtige Information zurückbehält, denken die Leute doch, dass alles in Ordnung sei und die Kurs-Teilnehmer nicht rückfällig werden“, sagte er weiter. Ein Sprecher der Polizei sagte, der Medienblackout habe das Opfer schützen sollen. „Wir wissen von Psychologen, dass dies für die Opfer oft sehr belastend ist.“ Nach dem öffentlichen Aufschrei gab die Bochumer Polizei zu, einen „Fehler“ gemacht zu haben.
  • Am 22. Februar wurde eine 18-jährige britische Schülerin auf einer Klassenfahrt nach Berlin von zwei Männern vergewaltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt worden war. Sie musste für zwei Tage ins Krankenhaus. Die Polizei verschwieg den Fall, bis das Mädchen nach Großbritannien zurückgekehrt war und seine Eltern britische Medien kontaktierten, die über den Fall berichteten. Auf Anfragen von Journalisten Watch, einer Gruppe, die Medienorgane zur Rechenschaft zieht, gab die Berliner Polizei zu, dass sie die beiden Männer in Zusammenhang mit der Vergewaltigung festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da „keine Haftgründe“ vorgelegen hätten.
  • Am 26. Januar versuchte ein Mann „orientalischer bis nordafrikanischer Herkunft“, eine Studentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zu vergewaltigen. Bald kam heraus, dass drei weitere Frauen von einem Mann angegriffen worden waren, von dem die Polizei glaubt, dass es derselbe Täter ist. Obwohl sich die Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten, warnten Vertreter der Universität die Studentinnen nicht davor, dass sich am Campus ein Sexualverbrecher herumtreibt – die Warnung wurde erst am 2. Februar ausgesprochen, vier Monate nach der ersten Tat.
  • Am 11. Januar wurden zwei 15-jährige Mädchen in einer U-Bahn in München sexuell genötigt. Einem der Mädchen gelang es, ein Foto des Täters zu machen, doch die Polizei weigerte sich, es zu veröffentlichen. In einem Fahndungsaufruf bittet die Polizei nun um Hilfe bei der Suche nach einem Mann, der so beschrieben wird: „Männlich, ca. 170 cm groß, 20 Jahre alt, schlanke Figur, rote Winterjacke, dunkle Hose, schwarze Schuhe.“
  • Am 10. Januar veröffentlichte die Polizei in Magdeburg das Foto eines Mannes mit „dunkler Hautfarbe“, der verdächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Hauptbahnhof vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto veröffentlichte, sagte sie nicht.
  • Am 4. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger Mann eine Frau in einer Schule in Hannover. Die Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Bild setzte das fehlende Detail ein: Er stammt aus Albanien. Die Hannoversche Allgemeine hatte in ihrem Bericht ursprünglich die albanische Herkunft erwähnt; eine Stunde später jedoch „aktualisierte“ sie den Artikel und ersetzte das Wort „Albanien“ durch „Balkan“.
Viele Vergewaltigungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Bus- und Bahnstationen. Besonders akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei 2017 296 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele wie 2016, laut einem Bericht von Bild.
Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jähriger Ägypter, der mindestens vier Frauen in oder in der Nähe von U-Bahn-Stationen in Berlin vergewaltigt hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm veröffentlicht hatte, die eine Überwachungskamera aufgenommen hatte. Der Mann wählte seine Opfer, während er U-Bahn fuhr. Er nahm Augenkontakt mit ihnen auf, folgte ihnen aus der Station und vergewaltigte sie dann. Die Berliner Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Die Berliner Zeitung ergänzte das fehlende Details: Er wurde in Ägypten geboren.
Am 28. Februar wurden zahlreiche Frauen in einem Zug nach München von einem 18-jährigen Syrer sexuell genötigt. Der Mann ging systematisch durch den Zug und betrat die Abteile, in denen eine Frau allein saß. Er wurde verhaftet, nachdem der Zug am Münchener Hauptbahnhof eingefahren war. Nach Angaben der Polizei hat er ein langes Vorstrafenregister.
Am 10. Januar wurden zwei Teenagerinnen in einem Regionalzug nach Müllheim von einem 31-jährigen Asylbewerber aus dem Tschad sexuell belästigt. Die Polizei sagt, er habe die Mädchen schon am Bahnsteig bedrängt, bevor der Zug losfuhr. Als sie eingestiegen waren, setzte er sich neben sie und fing an, sie zu begrapschen. Als sich die Mädchen in ein anderes Abteil setzten, folgte er ihnen und setzte seine sexuellen Attacken fort. Die Mädchen sperrten sich dann in einer Toilette ein und riefen die Polizei. Der Mann wurde festgenommen, als der Zug in Freiburg ankam. Wie sich dabei herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte sowie anderer Straftaten noch vor Gericht verantworten. Die Polizei hatte ihn am Vortag wegen eines Angriffs auf eine Frau in einem anderen Zug festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Solche Attacken in öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es mittlerweile überall in Deutschland, in großen und kleinen Städten:
  • Frankfurt a.M., 28. Februar: Ein 29 Jahre alter Asylbewerber aus Äthiopien verübt in einem Zug einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige.
  • Weilburg, 24. Februar: Ein „Südländer“ masturbiert vor einer 18-Jährigen in einem Bus nach Weilmünster. Die Polizei sagt, er habe, während er sich im Intimbereich berührte, zusammen mit der 18-Jährigen im Bereich eines 4-er Sitzes gesessen. Im Anschluss habe der Täter den Bus an einer Haltestelle verlassen.
  • Mühlhausen, 13. Februar: In einem Regionalzug aus Erfurt wird eine 17-jährige von sechs „Männern nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Friedrichshafen, 15. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ masturbiert im Zug vor den Augen einer Mitreisenden.
  • Heilbronn, 14. Februar: Eine 26 Jahre alte schwangere Frau wird an einer Bushaltestelle von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt.
  • Hamburg, 12. Februar: An der U-Bahn-Station Jungfernstieg wird eine 19-Jährige von einem 18 Jahre alten afghanischen Asylbewerber sexuell genötigt.
  • Karlsruhe, 11. Februar: Eine 28-Jährige wird in der Straßenbahn von zwei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
  • Pforzheim, 11. Februar: Eine 17-Jährige wird in der Straßenbahn von einem 20 Jahre alten Türken sexuell genötigt.
  • Zierenberg, 7. Februar: Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan wird verhaftet, weil er in einem Regionalzug zwei Teenagerinnen sexuell belästigt hatte.
  • Weil am Rhein, 7. Februar: Ein 14-jähriges Mädchen wird an einer U-Bahn-Station von einem Mann mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.
  • Schopfheim, 1. Februar: Ein 61 Jahre alter Inder wird verhaftet, nachdem er in einem Zug ein elfjähriges Mädchen sexuell genötigt hatte.
  • Heidelberg, 1. Februar: An einer Straßenbahnhaltestelle wird eine Frau von einem 21-jährigen Eritreer sexuell genötigt.
  • Schwabing, 1. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ reibt und entblößt an einer U-Bahn-Haltestelle sein Geschlechtsteil vor einer 28-jährigen Frau.
  • Dresden, 28. Januar: Eine 20 Jahre alte Frau wird an einer Straßenbahnhaltestelle von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt.
  • Bad Schwartau, 26. Januar: An einer Bushaltestelle wird eine 18-Jährige von einem Mann mit „dunklerem Hauttyp“ sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Eine 33-Jährige wird am Hauptbahnhof von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Mannheim, 17. Januar: Im Intercity aus Stuttgart wird eine Frau von einem 72-jährigen Türken sexuell genötigt.
  • Berlin, 13. Januar: Ein 29-jähriger Libanese masturbiert vor einer 19 Jahre alten Frau im Intercity. Die Polizei sagt, der Mann halte sich illegal in Deutschland auf.
  • Mannheim, 9. Januar: Eine 23-Jährige wird in der Straßenbahn am Hauptbahnhof von einem 28 Jahre alten Afghanen sexuell genötigt. Eine Stunde später belästigt er Frauen in einer anderen Straßenbahn. Der Mann wird von der Polizei befragt, dann freigelassen.
  • München, 9. Januar: An der U-Bahn-Station Harras wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann mit „indischer/afghanischer Erscheinung“ sexuell genötigt.
Viele der Opfer sind Kinder, manche von ihnen werden vor den Augen ihrer Eltern attackiert:
  • Mörfelden-Walldorf, 27. Februar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ entblößt sich vor zahlreichen Jungen im Alter von elf Jahren, die auf dem Heimweg von der Schule sind.
  • Velen, 25. Februar: Ein Mann mit „leicht dunklem Hauttyp“ entblößt sich auf einem Campingplatz vor mindestens vier Kindern.
  • Eberswald, 26. Januar: Vier 19 Jahre alte Syrer versuchen, ein 14-jähriges Mädchen sexuell zu attackieren. Als der Vater des Mädchens einschreitet, traktieren ihn die Syrer mit Schlägen und Tritten.
  • Mörfelden-Walldorf, 26. Januar: Ein Mann mit dunklem Teint entblößt sich vor einem elfjährigen Mädchen.
  • Moosach, 24. Januar: Ein Mann, der gebrochen Deutsch spricht, nähert sich auf einem Spielplatz einem achtjährigen Mädchen und küsst es im Beisein seiner Mutter auf den Mund.
  • Schwenningen, 11. Januar: Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ attackiert zwei elfjährige Jungen an einer Haltestelle; einem von beiden greift er in den Schritt.
Sexuelle Überfälle ereignen sich an öffentlichen Orten, in Parks, Schwimmbädern und in Supermärkten:
  • Sulzbach, 10. März: In einem Elektronikgeschäft wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann „vermutlich asiatischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Weinheim, 5. März: In einem Schwimmbad werden zwei 14-jährige Mädchen von einem Mann mit „osteuropäischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt. Innerhalb von 12 Monaten sind in dem Bad sieben Kinder sexuell genötigt worden.
  • Konstanz, 3. März: In einem Park wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 68 Jahre alten Frau in einem Park.
  • Kitzingen, 3. Februar: Zwei Mädchen werden in einem Schwimmbad von drei Afghanen sexuell genötigt.
  • Fellbach, 10. Januar: Auf dem Marktplatz greift sich ein Mann vor einer 35-jährigen Frau in die Hose.
  • Hamburg, 1. Januar: Im Krankenhaus wird eine 34 Jahre alte Frau von einem 22-jährigen Marokkaner sexuell genötigt.
Viele Opfer werden in der Nähe ihrer Wohnung verfolgt und attackiert:
  • Dresden, 9. März: Als sie ihre Haustür aufschließt, wird eine 27-Jährige von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Einen Tag später wird in Dresden eine 40-Jährige vor ihrer Wohnung von einem Mann gleichen Aussehens sexuell genötigt.
  • Essen, 2. März: Auf dem Heimweg vom Hauptbahnhof wird eine 30-Jährige von einem Mann, der Deutsch mit Akzent spricht, sexuell genötigt.
  • Werten, 2. März: Als sie in ihr Auto steigt, wird eine Frau von drei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
  • Dresden, 5. Februar: Vor ihrer Wohnung wird eine 33-Jährige von einem „südländisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt.
  • Krefeld, 15. Januar: Eine 18-Jährige wird von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Die beiden fuhren in derselben Straßenbahn und stiegen an derselben Haltestelle aus. Die Frau war auf dem Weg nach Hause, als der Mann sie von hinten attackierte.
Weiterhin gibt es Fälle von taharush, einer Praxis, bei der eine Gruppe von Männern Frauen einkreist und dann attackiert:
  • Essen, 11. März: Drei Teenagerinnen werden von einer Gruppe von sieben Arabisch sprechenden Männern mit „südländischem Aussehen“ umringt und sexuell genötigt.
  • Lienen, 4. März: Auf einer Dorfkirmes werden zahlreiche Frauen von zehn Migranten eingekreist und sexuell genötigt.
  • Greifswald, 20. Januar: Am Hauptbahnhof wird eine 33-Jährige von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
  • Düsseldorf-Altstadt, 13. Januar: Ein 14-jähriges Mädchen wird von einer Gruppe von jungen Männern umringt und sexuell genötigt.
  • Bremen, 1. Januar: Zwei Frauen werden im Stadtzentrum von jungen Männern umringt und sexuell genötigt. Die Polizei verhaftet einen 20-jährigen Syrer.
  • Rüthen, 1. Januar: Eine 23-Jährige wird von einer Gruppe junger Männer eingekreist und sexuell genötigt.
Migranten mit exhibitionistischen Neigungen sind allgegenwärtig:
  • Oelde, 22. Februar: Ein Mann mit „leicht gelblichem Teint entblößt sich vor zahlreichen Schülerinnen. Dieselbe Person soll sich in Oelde vier Tage zuvor vor zwei anderen Schülerinnen entblößt haben.
  • Kirchheim unter Teck, 17. Februar: Ein 22 Jahre alter Iraker wird wegen Exhibitionismus verhaftet.
  • Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ masturbiert vor einer 68-Jährigen in einem Park.
  • Stuttgart-Degerloch, 4. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 32-Jährigen.
  • Heidelberg-Altstadt, 21. Januar 21: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 30-Jährigen.
  • Hamburg, 18. Januar: Ein 21 Jahre alter Somalier entblößt sich vor Passanten am Hauptbahnhof.
  • Chemnitz, 17. Januar: Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich auf einem Spielplatz vor einem 15-jährigen Mädchen.
  • Unterjettingen, 13. Januar: Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor Passanten.
  • Tübingen, 9. Januar: An der Universität Tübingen entblößt sich ein „dunkelhäutiger Mann“ und onaniert, während er auf eine 23 Jahre alte Frau starrt. Die Polizei geht davon aus, dass es derselbe Mann ist, der sich auf dieselbe Weise schon vor vielen anderen Studentinnen entblößt hat.
  • Seckach, 6. Januar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ masturbiert im Zug vor einem 17-jährigen Mädchen.
Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
Am 2. Januar beispielsweise nahm die Staatsanwaltschaft Traunstein auf Druck einer örtlichen Zeitung einen Fall wieder auf, in dem es um einen 22-jährigen afghanischen Exhibitionisten ging. Der Mann hatte sich in einem Schulbus wiederholt vor einem 15-jährigen Mädchen entblößt. Als dies wieder passierte, filmte das Mädchen, wie der Mann sich befriedigte und seinen erigierten Penis entblößte. Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen eingestellt, nachdem der Mann behauptet hatte, „er habe sich wegen Juckreizes am Penis gekratzt“. Nachdem das Münchener Wochenblatt das von dem Mädchen aufgenommene Video auf YouTube hochgeladen hatte, änderte die Staatsanwaltschaft ihre Sicht und zitierte den Mann vor Gericht.
  • Hamburg, 4. März: Ein 25 Jahre alter illegaler Einwanderer aus dem Kosovo wird wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 29-Jährigen verhaftet. Der Mann war zuvor bereits mit Haftbefehl gesucht worden und stand auf einer Abschiebeliste.
  • Bad Krozingen, 19. Februar: Ein 22 Jahre alter Mann aus Gambia verübt einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige. Der Polizei ist der Mann bekannt, u.a. auch wegen einer sexuellen Belästigung, die er am 3. Februar begangen hatte.
  • Heidelberg, 16. Februar: Ein 37-jähriger Syrer wird verhaftet, weil er im Stadtzentrum zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatte. Er wird befragt, dann freigelassen.
  • Tübingen, 13. Februar: Wegen der sexuellen Nötigung einer 17-Jährigen wird ein 44 Jahre alter Migrant aus Libyen verhaftet. Er wird befragt, dann auf freien Fuß gesetzt.
  • Esslingen, 29. Januar: Ein 18-jähriger afghanischer Asylbewerber vergewaltigt ein 13-jähriges Mädchen. Später kommt heraus, dass der Afghane wegen einer Sexualstraftat vorbestraft ist und im Dezember 2017 aus der Haft entlassen wurde.
  • Münster, 14. Januar: Im Zug wird eine Frau von einem 23-jährigen Afghanen geschlagen und sexuell beleidigt. Der Mann wird befragt, dann freigelassen.
  • Hennigsdorf, 2. Januar: Ein 35-jähriger Pole versucht, eine 41-jährige Frau zu vergewaltigen. Gegen eine Kaution von 300 Euro wird er freigelassen. Nach Polizeiangaben hatte der Mann schon im November 2017 in Thüringen versucht, eine Frau zu vergewaltigen. Es bleibt unklar, warum die Polizei ihn immer wieder auf freien Fuß setzt.
  • Freiburg, 26. Dezember: Am Hauptbahnhof werden zwei 17 Jahre alte Mädchen von einem 32-jährigen algerischen Asylbewerber sexuell genötigt. Nach Angaben der Polizei liegen fünf Haftbefehle gegen ihn vor.
Der Polizei gegenüber verhalten sich Migranten oft extrem respektlos:
  • Warstein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert und beleidigt er sie.
  • Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie von dem Mann angegriffen und bespuckt.
  • Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert er sie mit Schlägen und Tritten.
  • Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jähriger Marokkaner entblößt sich vor zwei Beamten der Bundespolizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.
Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise. Lediglich über die allerkrassesten Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.

Mittwoch, 4. April 2018

"Wie das Spitzenpersonal der Deutschen Bahn AG dieses Unternehmen und uns Steuerzahler ausnimmt, und sich selbst bedient. "[Hier: Prof. honoris causa, Rüdiger Grube, 69,]

Dieses und einiges mehr von großem Interesse beschreibt der Verkehrsexperte und Journalist Dr. Winfried Wolf in einer Rede auf der Montagsdemo gegen Stuttgart 21 vom 26.3.2018. Albrecht Müller.

Rede von Dr. Winfried Wolf, Verkehrsexperte, Journalist und Chefredaktur von ‚LunaPark21′, auf 
der 410. Montagsdemo am 26.3.2018

Sehr geehrter Herr Dr. Grube,
ich wende mich in dieser öffentlichen Form an Sie, da Sie jüngst in Sachen Ihrer Beratertätigkeit für die Firma Herrenknecht mitteilen ließen, dass Sie nicht direkt zu sprechen seien, sondern bei derlei Nachfragen nur noch über Ihre Anwälte mit der Öffentlichkeit kommunizieren wollten.
Wobei ich das mit dem akademischen Grad, den Sie haben, konkretisieren will. Schließlich verlieh Ihnen vor wenigen Monaten die Technische Universität Hamburg (TUHH) die Ehrenprofessur. Es hat also endlich geklappt – Sie sind Professor honoris causa.
Nun haben Sie ja das Erschleichen einer vergleichbaren Ehrung bereits einmal versucht. So sollte Ihnen am 16. November 2012 von der Universität Stuttgart die Würde eines Ehrensenators zugesprochen werden. Der entsprechende feierliche Akt wurde dann eine Woche vorher von der Universität abgesagt. Damals gab es heftige Proteste gegen die beabsichtige Ehrung seitens der Stuttgarter Uni an jemanden, der sich aktiv an der „Teilzerstörung des Wahrzeichens der Stadt Stuttgart, des Bonatzbaus, beteiligt.[1]
Jetzt also eine akademische Ehrung durch die Universität in Hamburg – weit entfernt von der Stätte Ihres zitierten zerstörerischen Wirkens. Und nun der Professor ehrenhalber. Nun ist uns dieses Verfahren mit den Professuren „honoris causa“, das eigentlich auf ein Nazi-Gesetz zurückgeht, hier in Stuttgart wohl vertraut.
Schließlich hat Herr Ministerpräsident Winfried Kretschmann solche Ehrenprofessur-Titel ja auch den S21-Lautsprechern Wolfgang Schuster als dem ehemaligen Oberbürgermeister und Erwin Teufel als dem ehemaligen Ministerpräsidenten verliehen. Und die grüne baden-württembergische Bildungsministerin Theresia Bauer, die vor Antritt Ihres Ministerinnenamts einmal sagte, ein solcher Titel sei für die gesamte Forscherszene „geradezu beleidigend“, hält bei diesem Thema längst die Klappe.[2]
Sie, Herr Professor Grube, erhielten Ihren neuen akademischen Titel am 2. November 2017 in einer akademischen Feierstunde der besagten Hamburger Universität. Der Laudator war – Überraschung! – Hartmut Mehdorn, dessen Büroleiter bei Daimler-DASA Sie Anfang der 1990er Jahre waren. Und dessen Nachfolger Sie 2009 als Bahnchef wurden. Wobei Frau Merkel wiederum Sie als Nachfolger wählte, weil Mehdorn selbst Sie zum eigenen Nachfolger vorgeschlagen hatte…
Der Titel Ihrer Ehrenprofessur-Antrittsrede an der Hamburger TU ist höchst bemerkenswert. Er lautet: „Mission – Mut – Moral. Treiber statt Getriebener“. Sie sagten in Ihrer Rede, wir müssten die „Gesellschaft in der wir leben, aktiv gestalten“. Und dann wörtlich: „Dazu gehört auch, dass wir uns verpflichtet fühlen, jungen Menschen Orientierung, Halt und Werte zu vermitteln.“[3] Notwendig sei es (so sagten Sie bei dieser Gelegenheit und auch früher des Öfteren), immer, „Offenheit, Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit“ zu praktizieren.[4]
Nun haben Sie, Herr Grube, seit Ihrem Weggang bei der Deutschen Bahn AG ja eine Vielfalt neuer Aktivitäten entwickelt. So wollen Sie ab sofort mit Ihrer Gattin 60 Tage im Jahr in China leben. Und so wie hier einer zwischen Stuttgart und Esslingen pendelt, wollen Sie dann Shanghai – Hamburg pendeln. Weil doch Ihre Frau Poletto gerade in Schanghai ein Luxus-Sterne-Restaurant mit „15 bis 18 Köchen“ eröffnet. Dazu sagten Sie, es sei ein „Wahnsinn, wie die Chinesen auf diese Mischung aus deutscher und italienischer Küche fliegen.“[5]
Die offizielle Eröffnung soll am 20. April stattfinden. Eingeladen sind unter anderem Manager der Daimler-Niederlassung in China.[6]
Vor allem aber nahmen Sie nach Ihrem Weggang bei der Deutschen Bahn AG drei neue Jobs an:
  • Sie sind erstens Aufsichtsratschef bei der Hamburger Hafen und Logistik AG, der HHLA.
  • Sie sind zweitens Chairman der Investmentbank Lazard in Deutschland.
  • Und Sie sind drittens Berater der Tunnelbaufirma Herrenknecht.
Und da würde uns interessieren, wie es mit „Offenheit, Ehrlichkeitund Glaubwürdigkeit“ aussieht.Beziehungsweise welche „Orientierung, Halt und Werte“ Sie im Zusammenhang mit diesen neuen Jobs „jungen Menschen vermitteln“ wollen.
Das Grube-Engagement bei Herrenknecht
Zu diesem Ihrem neuen Job heißt es, Sie würden Herrenknecht-Vertreter bzw. Martin Herrenknecht als Firmen-Chef persönlich darin beraten, wie diese „bei Gesprächen mit Spitzenpolitikern“ – genannt wurden die damalige Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries, der damalige und weiter amtierende Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und der EU-Kommissar Günther Oettinger – zu agieren hätten. Berichtet wird sogar, dass Sie die Herrenknecht-Leute bei einem Termin bei Frau Zypries „begleitet“ hätten.
Nun ist Herrenknecht einer der Hauptprofiteure von Stuttgart21. Sie, Herr Grube, haben als Bahnchef Dutzende Aufträge an Herrenknecht vergeben. Sie verfügen damit über ein enormes Insiderwissen. Sie haben alle Kenntnisse, wie die DB AG tickt. Sie können die Aufträge identifizieren, die noch zu ergattern sind. Sie wissen, welche neuen Projekte in den Schubladen liegen.
Oder, höchst konkret: Sie wussten, wie Frau Zypries bearbeitet werden musste, damit der aus ihrem Wirtschaftsministerium entsandte Staatssekretär im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG im Januar 2018 der neuerlichen Erhöhung der Stuttgart-21-Kosten von 6,5 auf 8,2 Milliarden Euro zustimmt.
Wenn Sie nun, wenige Wochen nach Ihrem Weggang bei der Deutschen Bahn AG, für Herrenknecht beratend tätig werden, dann stellen Sie faktisch dieses Insiderwissen dem Tunnelbau-Konzern zur Verfügung. Was für Herrenknecht enorm profitabel sein kann.
Als dazu seitens des „Spiegel“ gefragt wurde, wie hoch Ihr Honorar bei diesem Job sei, lehnten Sie nicht nur eine Antwort ab. Sie drohten auch mit „rechtlichenSchritten“.Soviel zum Thema „Offenheit, Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit“.
Das Grube-Engagement bei der HHLA
Fast nahtlos nach Ihrem Abtritt als Bahnchef nahmen Sie das Amt des Aufsichtsratschefs bei der Hamburger Hafen und Logistik AG an. Amtsantritt war der 21. Juni 2017. Es waren der Hamburger Senat und der damalige Chef des Hamburger Senats, zugleich der neue Bundesfinanzminister, Olaf Scholz, der dieser Ihrer neuen Tätigkeit zustimmen musste.
Nun hat die HHLA eine eigene Bahntochter mit Namen Metrans. Diese betreibt in direkter Konkurrenz zur DB-Tochter CargoSchienengüterverkehr. Die HHLA-Chefin Angela Titzrath rühmte sich jüngst, dass Metrans sich auf einem enorm expansiven Kurs befinde.
Nun befindet sich die DB-Tochter Cargo auf einem enorm regressiven Kurs. Sie hat im vergangenen Geschäftsjahr 2017 sogar einen Verlust eingefahren. Sie, Herr Grube, als Ex-Bahnchef, verfügen über das wohl beste Insiderwissen, wo die Schwachstellen von DB Cargo liegen, welche Manager da welche Rolle spielen, wer wie herausgekauft werden könnte – und wie man den einen und anderen fetten Happen aus der DB herausbeißen könnte.
Zumal Sie ja mit der HHLA-Chefin gut bekannt sind. Frau Titzrath nahm in den Jahren 1991 bis 2012 verschiedene Positionen im Management des Daimler-Konzerns ein, also just in den Jahren, als Sie im Daimler-Imperium in hohen Positionen tätig waren.
Die Vergütung, die Sie nun für den HHLA-Job erhalten, beträgt immerhin das Zehnfache eines Hartz-IV-Einkommens. Doch für sie dürften die mehr als 50.000 Euro im Jahr eher ein Zubrot sein. Wobei mir die dazu ergänzende Absprachen, die es sich gibt, aktuell nicht bekannt sind.
Das Grube-Engagement bei der Investmentbank Lazard
Im Sommer 2017 übernahmen Sie bei der Investmentbank Lazard den Spitzenjob als Chairman für das Deutschlandgeschäft. Lazard ist eine der wichtigsten Investmentbanken in Deutschland. Das Institut verwaltet Kundengelder in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar – das Fünffache des Umsatzes der Deutschen Bahn AG. Diese Gelder sollen vermehrt werden – das ist seit Juli 2017 nun ihr Job.
Wobei Geldvermehrung bei Lazard vor allem darin besteht, Firmen aufzukaufen, die Belegschaft gegebenenfalls auszudünnen und aufSchmalkost zu setzen und das Unternehmen dann neu und mit sattem Gewinn zu verkaufen.Nun spricht sehr viel dafür, dass Sie den Lazard-Top-Job als Dank dafür zugesprochen bekamen, weil Sie in Ihrer Zeit als Bahn-Chef dem Lazard-Konzern satte Aufträge der Deutschen Bahn AG hatten zukommen lassen.
So hatten Sie Lazard im Jahr 2015 beauftragt, Investoren zu finden, die bei den DB-Töchtern Arriva und DB Schenker einsteigen sollten. Das war ein neuer Versuch einer versteckten Bahnprivatisierung. Die Politik stoppte dann zwar dieses Projekt. Doch Lazard musste für das Engagement bezahlt werden.[7]
Die Vermutung, dass Sie jetzt Lazard-Deutschland-Chef sind als Belohnung für Ihre früheren Dienste für diese Heuschrecke, ist nun wirklich keine Bösartigkeit meinerseits. Sie wird in der wichtigsten deutschen Tageszeitung – in der „Süddeutschen Zeitung“ – wie folgt vorgetragen:
„Der Kontaktzwischen Lazard und Grube kam nicht über die Politik, man kennt sich aus Grubes Zeit bei Daimler. […] Unter den Investmentbankern, von denen sich Daimler [bei der von Grube orchestrierten Expansion mit Chrysler- und Mitsubishi-Übernahmen; d.Red.] beraten ließ, waren auch zwei Banker, die heute für Lazard arbeiten. Einer davon ist der heutige Co-Deutschland-Chef Eric Fellhauser. Später, als Grube als Bahnchef eine Teilprivatisierung der Töchter Schenker und Arriva prüfen ließ, bekam Lazard den Auftrag.“
Das Ganze habe, so die „Süddeutsche“, durchaus ein „bisschen ein Geschmäckle“[8] Wobei Sie, so die SZ weiter, „für diesen [Lazard-] Job allemal gut entschädigt“ werden würden. Allein das Einkommen als Lazard-Deutschland-Chef liegt deutlich höher als die Bezüge, die Sie als Bahnchef erhielten. Das waren im letzten voll bezahlten Jahr 2016 2,434 Millionen Euro.[9]
Wobei die Verbindung Lazard – Deutsche Bahn noch intensiver wird. Da muss ich jetzt förmlich das geneigte Publikum hier auf dem Platz um erhöhte Aufmerksamkeit bitten. Wobei alles hinterer auch nachlesbar sein wird:
Im November 2017 gab Ihr Ex-Arbeitgeber, die Deutsche Bahn AG bekannt, dass künftig ein gewisser Herr Alexander Doll im Vorstand der Deutsche Bahn-Holding „die Geschäftsfelder DB Cargound DB Schenker verantwortet.“ Der neue Bahnchef Richard Lutz teilte dazu mit, dass Doll in seiner früheren Zeit als Banker „uns als DB bei mehreren Projekten beraten“ hat.[10] Das wurde, da werden Sie, Herr Grube, sich auf die Schenkel klatschen und mir zustimmen, von Herrn Lutz ausgesprochen verschwurbelt formuliert.
Konkret: Alexander Doll war im Zeitraum 2001 bis 2009 in führenden Positionen bei der Schweizer Bank UBS tätig. In dieser Funktion fädelte er den Aufkauf des US-Logistikers Bax Global durch die Deutsche Bahn AG ein. Dies war der erste große Einstieg der DB AG im Ausland, der unter dem damals neuen Bahnchef Hartmut Mehdorn erfolgte. Er erwies sich wenige Jahre später als Fehlschlag. Doch es war nur ein Fehlschlag für die DB und die Steuerzahler. Und durchaus ein fettes Geschäft für UBS.
Doll war sodann in den Jahren 2005 bis 2008, erneut in seiner Funktionen bei UBS, engagiert beim geplanten Börsengang der Deutschen Bahn. Auch in diesem Fall war der damalige Bahnchef Hartmut Mehdorn sein Auftraggeber. Das Projekt erwies sich als ein weiterer Fehlschlag – als Fehlschlag für die DB und die Steuerzahler. Als ein fettes Geschäft für UBS.
Und nun kommen wieder Sie, Herr Prof. Dr. Grube, ins Spiel und mit Ihnen ihr neuer Hauptbrötchengeber, Lazard: Im Frühjahr 2009 wechselte Alexander Doll von der UBS zur Investmentbank Lazard. Er nahm dort im Zeitraum Mai 2009 bis Dezember 2012 die Position des Finanzchefs für das Lazard- Deutschlandgeschäft ein.
In dieser Funktion organisierte Doll 2010 – also in der Zeit, als Sie, Herr Grube, Bahnchef waren – den bislang größten Auslandseinkauf der Deutschen Bahn AG überhaupt: Die Übernahme des britischen Bus- und Schienenverkehrsbetreibers Arriva. Eine Reihe anderer Aufkäufe kamen hinzu. Und alle erfolgten sie unter Ihrer Ägide als Bahnchef und in Kooperation mit Lazard.
Bei all dem kann man – Sie, Herr Grube werden mir da sicher zustimmen – leicht den Überblick verlieren. Halten wir als Zwischenbilanz fest:
  • Der neue Logistik-Vorstand der Deutschen Bahn AG ist demnach Ihr alter Bekannter, der Banker Alexander Doll. Der hat zwar von Schiene keine Ahnung. Ist ja auch schnurz. Hat er doch auf der Seite der Investmentbanken für Sie (und für Ihren Vorgänger im Amt Herrn Mehdorn) das Expansionsgeschäft des Bahnkonzerns im Ausland organisiert.
  • Diese Global-Player-Strategie ist zwar weitgehend gescheitert. Doch dieses Scheitern war ja mit fetten Gewinnen für UBS und Lazard verbunden. Und diese Bankprofite werden von den Steuerzahlenden und den Fahrgästen finanziert.
  • Dafür hatten auch die Bahnbeschäftigten zu zahlen. Das war schließlich die Zeit, in der Sie, Herr Grube, als Bahn-Chef einen harten Kurs gegenüber der GDL durchsetzten, damals, als die GDL-Kolleginnen und Kollegen für die Rechte und Forderungen der Lokführer und der übrigen Beschäftigten in den Zügen wochenlang streikten.[11]
Nun muss der arme Herr Alexander Doll – so informiert uns die Fach- und Finanzpresse – bei seinem Wechsel zur Bahn „deutliche Einkommenseinbußen“ hinnehmen. Man fragt sich: Warum macht der Banker dann dies? Ein Hinweis liefert das Blatt „FinanzMagazin“. Dort heißt es: „Doll gilt als Dealmaker“.[12] Wir mutmaßen mal: Mit „Deals“ bei der Deutschen Bahn AG dürften neue Versuche einer versteckten Privatisierung gemeint sein. Beispielsweise die Ausgliederung des Schienengüterverkehrs und von Schenker, der Logistik. Wobei dann Sie, Herr Grube, ja auf der anderen Seite, bei Lazard, ergänzt um ihren HHLA-Job, bei diesem Herausbeißen saftiger Stücke Hilfestellung gewähren könnten.
Sehr geehrter Herr Grube,
ein gutes Jahr nach Ihrem Abgang bei der Deutschen Bahn AG führten Sie ein Gespräch mit einem Journalisten von der Tageszeitung „Die Welt“. Sie hatten es da wohl ein bisschen eilig; Sie kamen ja gerade die Gangway herunter vom Flieger aus Shanghai. Jedenfalls informierten Sie in diesem Zusammenhang die „Welt“-Leserschaft erstaunlich offenherzig, dass Sie lange vor Ihrem Abgang bei der Bahn keinen Bock mehr aufBahnchef hatten. In dem Artikel heißt es:
„Es war der 22. Juli 2016. Grube war damals mit Verkehrsminister Dobrindt auf Bahn-Rundreise, um den riesigen Rangierbahnhof Maschen südlich von Hamburg zu besichtigen. Der Tag war angenehm warm, die Stimmung gut. Bis Dobrindt den Journalisten erzählte, ‚Gewinnmaximierung‘ stehe bei der Bahn nicht mehr im Vordergrund. Wichtiger sei ein verlässlicher und stabiler Schienenverkehr. […] Grube war stocksauer, zeigte das offen. Der DB-Vorstandschef wusste: Die Bahn AG ist nun nach Plan der Bundesregierung eine Bundesbahn 2.0, ein Staatsunternehmen, das sich von der Politik und Beamten wieder sagen lassen soll, wo es langgeht.“ Sie hätten damals, so die „Welt“, aufgehört „für den Job dort (beim Bahnkonzern) zu brennen“.[13]
Wirklich aufschlussreich bei dem Vorgang ist: Für Sie als Bahnchef war es eine Horrorvorstellung, dass für den Bahnkonzern die Maxime „Zuverlässigkeit und stabiler Schienenverkehr“ gelten sollte.
Eine recht interessante Frage ist dann, Herr Grube, warum Sie am 30. Januar 2017 bei der entscheidenden Aufsichtsratssitzung darauf bestanden, eine Vertragsverlängerung für drei Jahre zu bekommen? Und warum Sie vom Gleisacker gingen, als man Ihnen nur eine Verlängerung für zwei Jahre angeboten hatte.
Oder war das alles gar nicht so gemeint? War dies gar ein vorab einkalkulierter Abgang? Für das Letztere spricht auch die Art Ihres Abgangs: Sie sind da natürlich nicht einfach so aus der Aufsichtsratssitzung heraus gerannt. Sie veranlassten vorher den Aufsichtsrat, eine „Auflösungsvereinbarung“ zu beschließen. Diese wurde dann einstimmig angenommen. In der Folge entschied der Personalausschuss (oder der Präsidialausschuss) des Aufsichtsrats, erneut einstimmig, dass Ihnen für das Jahr 2017 nochmals 2,3 Millionen Euro bezahlt werden.
In diesem Jahr 2017 waren Sie 30 Tage im Amt. Sie kassierten demnach 76.667 Euro pro Tag. Und ergänzend zu den 2,3 Millionen Euro dann noch die Vergütungen für die neuen Jobs bei der HHLA und bei Lazard. Und nicht zu vergessen: Die Vergütungen bei Herrenknecht.
Sehr geehrter Herr Professor honoris causa, Dr. Grube,
doch, doch – der Titel Ihrer Ehrenprofessor-Rede ist zutreffend: Sie haben eine „Mission“. Die hat zwar wenig mit „Mut und Moral“ zu tun. Und schon gar nicht können Sie damit„jungen Menschen Orientierung, Halt und Werte vermitteln.“
Ihre Mission ist ausschließlich Raffgier und Abzocke. Ihre Moral ist zutiefst korrupt. Wobei Sie letzten Endes auch nur ein armes geltungssüchtiges Würstchen sind. Und es mächtigere Leute gibt, die Ihr Treiben und Tun absegnen. Und auf diese Weise den moralischen und praktischen Zerstörungsprozess vorantreiben.
  • Durch immer neue Privatisierungen.
  • Durch die systematische Zerstörung des umweltverträglichen Schienenverkehrs.
Durch das absurde, zerstörerische Projekt Stuttgart 21… das nie zu Ende gebaut werden wird.
Wogegen wir weiter auf die Straße gehen und mit der Mahnwache Präsenz zeigen …
Und am Ende:
Oben bleiben!

[«1] Gegen die im Jahr 2012 geplante Ehrung hatte Peter Dübbers, der Enkel des weltweit hochgeschätzten Kopfbahnhof-Architekten Paul Bonatz, in einem Offenen Brief an die Universität Stuttgart protestiert. Darin stellte er den Zusammenhang her zwischen seinem Großvater Paul Bonatz, der 1952 die ehrenbürgerwürde der Universität Stuttgart erhielt, und der Verleihung der Ehrensenator-Würde an Rüdiger Grube, der „für die Zerstörung des denkmalgeschützten Bahnhofsgebäudes und für Stuttgart 21 verantwortlich“ ist. Nach: Presseerklärung Parkschützer, verfasst von Matthias von Hermann, vom 8. November 2012.
[«2] Siehe Winfried Wolf, abgrundtief + bodenlos. Stuttgart21, sein absehbares Scheitern und die Kultur des Widerstands, Köln 2018, S.231.
[«3] TUHH – Ex-Bahnchef Rüdiger Grube ist Ehrenprofessor der TUHH
[«4] DVZ 23.6.2014
[«5] Gourmet-Welten vom 25. April 2017 – Cornelia Poletto eröffnet 2017 ein Restaurant in Shanghai.
[«6] Wirtschaftswoche vom 19. Februar 2018 – „Meine Vorbilder sind älter und noch voll im Job“
[«7] Reuters – Bahn beauftragt Lazard für Teilprivatisierungs-Konzept
[«8] Andrea Rexer, Von der Bahn zur Bank, in: Süddeutsche Zeitung vom 14. Juli 2017.
[«9] Konkret: 900.000 Euro feste + 522.000Euro variable Vergütung +15.000 geldwerte Vorteile + 997.000 „Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen“. So festgehalten im DB-Geschäftsbericht.
[«10] Brief von Richard Lutz an die Mitarbeiter des Bahnkonzerns vom 10. November 2017.
[«11] Bei der Agentur Bloomberg findet sich zur Personalie Doll der folgende Eintrag: “Mr. Alexander Doll has been the Head of Banking for Germany, Austria and Switzerland at Barclays PLC since July 2015. Mr. Doll served as the co-Chief Executive Officer of the Barclays Plc in Germany since 2013. He served as Managing Director of Financial Advisory Business – Germany at Lazard Ltd. from May 2009 to December 2012. Mr. Doll focused on Lazard’s investment banking efforts in Germany, and Central and Eastern Europe. Mr. Doll joins Lazard, after eight years with UBS in Germany, where he has advised the public sector and European companies on transactions in the transport, logistics, infrastructure, consumer and retail industries. During his time at UBS, Mr. Doll advised on major M&A, equity and debt related transactions, including the planned IPO of Deutsche Bahn, acting as joint global coordinator; Deutsche Bahn on the acquisitions of British Railway EWS and US logistics provider Bax Global; and Deutsche Eisenbahnreklame on its sale to Stroer Out of Home Media AG.” Siehe hier. [abgerufen am 17.3.2018]
[«12] Mark Heinrichs und Michael Hedtstück, Investmentbanker Alexander Doll wird Bahn-Vorstand, in: FinanzMagazin vom 10. November 2017. [abgerufen am 17. 3. 2018]
[«13] Nikolaus Doll, „Meine Vorbilder sind älter und noch voll im Job“, in: Welt.de vom 19. Februar 2018. Man hätte Dobrindt solche Aussagen ja kaum zugetraut. Man hätte aber zugleich niemals einem Bahnchef zugetraut, dass für ihn die Festlegung der Bahn auf „Zuverlässigkeit und stabilen Schienenverkehr“ eine Horror-Vorstellung sein würde. Siehe hier. [abgerufen am 18.3.2018]

 https://www.nachdenkseiten.de/?p=43293


Einfügung von Blogger: Foto des elitären Herrn Prof. honoris causa Rüdiger Grube (69)


Dienstag, 20. März 2018

NWO chemtrail-pisst Deutsche spektakulär an/ NWO Spectacularly Chemtrail-Pissing on Germans

NWO chemtrail-pisst Deutsche spektakulär an/ NWO Spectacularly Chemtrail-Pissing on Germans



Über Chemtrails sehen Sie hier und hier  und hier  und hier und hier.
Putin wegen Einfluss  der Chemtrails auf unsere Leben und Gesundheit  zutiefst besorgt,  obwohl er sie auch selbst praktiziert!!


About chemtrails, look here and here and here and here and  here:
Putin is deeply concerned about effects of chemtrails on our lives and health – although he is practicing this crime himself.

http://new.euro-med.dk/20180320-nwo-chemtrail-pisst-deutsche-spektakular-an-nwo-spectacularly-chemtrail-pissing-on-germans.php


Lesen Sie die Kommentare unter dem Video.
https://youtu.be/CZkUfPKxyvM

Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy festgenommen


Möglicher Spendenskandal  
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy festgenommen 
Ermittler befragen Ex-Staatschef Sarkozy in Nanterre bei Paris. Er soll seinen Wahlkampf vor elf Jahren auch mit Geld aus Libyen finanziert haben. Die Vorwürfe werden schon seit Jahren erhoben.
Der frühere französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy ist im Rahmen von Justizermittlungen in Polizeigewahrsam genommen worden. Der konservative Politiker wird in Nanterre bei Paris befragt. Offen blieb zunächst, wie lange die Anhörung dauern soll. Es geht dabei um Vorwürfe, wonach für Sarkozys Wahlkampf 2007 Gelder aus Libyen geflossen sein sollen. Das bestätigte eine mit der Sache vertraute Person der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Paris. Zuvor hatten die französische Nachrichtenagentur AFP und französische Medien darüber berichtet. 


Zum Thema:
aus 2013

Französische Elite?


Frankreich


aus 2012

La vache, qui rit - aber wie lange noch?

Merkels Wahlkampfauftritte für Team Sarkozy
Sie wird die prominenteste Wahlkampfhelferin des Präsidenten: Merkel will sich aktiv dafür einsetzen, dass Sarkozy weitere fünf Jahre im Elysée-Palast bleiben kann. Die Kanzlerin werde im Frühjahr auf mehreren Wahlkampfveranstaltungen der UMP auftreten, versprach CDU-Generalsekretär Gröhe zum Wahlkampfauftakt der Sarkozy-Partei in Paris.
http://www.sueddeutsche.de/politik/praesidentschaftswahl-in-frankreich-merkels-wahlkampfauftritte-fuer-team-sarkozy-1.1269578



Wahlkampf in FrankreichMerkel unterstützt Sarkozy bedingungslos

Deutschland und Frankreich geben sich als Retter in der Not: Das Bündnis habe Europa in der Krise vor dem Abgrund bewahrt. Jetzt pochen Kanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy auf ein Schuldenkonto für Griechenland. Den Hinweis, dass sie durch ihre zur Schau getragene Einigkeit den Wahlkampf in Frankreich anheizen, lassen sie an sich abperlen.

http://www.n-tv.de/politik/Merkel-unterstuetzt-Sarkozy-bedingungslos-article5424361.html

Affront gegen französische Sozialisten
Merkel macht Wahlkampf für Sarkozy

Angela Merkel will dem angeschlagenen Nicolas Sarkozy unbedingt zu einer zweiten Amtszeit verhelfen. Nach SPIEGEL-Informationen greift sie offen in den französischen Wahlkampf ein. Die Unterstützung verstößt gegen internationale Gepflogenheiten. Frankreichs Sozialisten sind empört, die FDP geht auf Distanz.

Die Kanzlerin reist am Montag mit dem halben Bundeskabinett nach Paris.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,813455,00.html



Dienstag, 29. März 2011

Die "BRD GmbH" soll für den Wiederaufbau Libyen zahlen, sagt `Sarkozy's UMP




Donnerstag, 15. Dezember 2011

Der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac - verurteilt wegen Veruntreuung und Korruption.....




Mittwoch, 16. Juli 2008

Sarkozy ist am 21.Juli 2008 in Irland. Er will, dass die Iren erneut abstimmen.



Schröder lädt Gaddafi nach Deutschland ein

Bei ihrem ersten Treffen hat Bundeskanzler Schröder den libyschen Staatschef Gaddafi nach Deutschland eingeladen. Weiteres Thema des Staatsbesuchs: die Minen, die die deutsche Wehrmacht bei ihrem Rückzug aus Afrika im Zweiten Weltkrieg hinterlassen hat.
https://www.stern.de/politik/ausland/libyen-besuch-schroeder-laedt-gaddafi-nach-deutschland-ein-3545966.html

"Spendenskandale" und Korruption scheinen beliebte  Methoden der selbsternannten Eliten zu sein, ihren sozialen Status für die Zukunft abzusichern.

 http://www.geolitico.de/2018/01/25/setzt-eu-in-libyen-auf-warlords/
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Von allen kriminellen Abenteuern des „arabischen Frühlings“ – Made in the USA – war der eklatante Bruch des VÖLKER-RECHTES durch den kriminellen „WERTE-WESTEN“ (copyright: DragaoNordestino) beim Angriff auf LIBYEN am offensichtlichsten.
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Libyen war unter Muammar al-Gaddafi zu so etwas wie einem afrikanischen Muster-Ländle geworden, mit sowohl einem vernünftigen Bildungs-System, als auch einer für ganz Afrika vorbildlichen Gesundheits-Politik . . .
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Dann kam Nicolas Sarkozy und empfing Oberst Gaddafi im Berber-Zelt mitten in Paris . . .

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https://www.welt.de/politik/gallery1448020/Gaddafi-im-Zelt-in-Paris.html
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Kurz darauf war die französische Luftwaffe an vorderster Front beim illegalen ANGRIFFS-KRIEG gegen LIBYEN & seinen Herrscher Muammar al-Gaddafi mit von der Partie . . . !
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In Amerika war bereits im Jahre 1991 dem 4-Sterne-General Wesley Clark der GEHEIM-PLAN (7 Länder in 5 Jahren) zu ÜBERFALLEN & platt zu machen – von Paul Wolfowitz (Weltbank) verraten worden . . .
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https://www.paulcraigroberts.org/2018/01/14/gen-wesley-clark-neocons-planned-destabilize-middle-east/
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Und LIBYEN war eines dieser SIEBEN (7) Länder – deren TODES-URTEIL in den USA bereits im Jahre 1991 gefallen war – auch wenn Muammar al-Gaddafi versuchte sein Leben dadurch zu retten, daß er überall erzählte, er habe Sarkozy’s Wahlkampf in Frankreich bezahlt, was aber bisher weder als „korrekt“, noch als „falsch“ bewiesen werden konnte . . .
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HIER noch einmal zur Erinnerung die erstklassige Analyse von Michel Collon zum KRIEG in Libyen aus dem Jahre 2011:
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http://www.forumaugsburg.de/s_3themen/Internationales/110525_michel-collon-libyen/artikel.pdf.
https://www.hintergrund.de/globales/kriege/den-krieg-in-libyen-verstehen/