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Dienstag, 18. Februar 2020

Erinnern Sie sich noch, als Merkel dem Röttgen einen Arschtritt verpasste?

Mittwoch, 16. Mai 2012


Merkels Arschtritt für Röttgen... 

um ihren Spezi, den daueradipösen Altmeier, zu installieren. 



Angela Merkel zur Entlassung von Norbert Röttgen am 16.05.2012



Jetzt sieht der nichtssagende Röttgen seine Zeit für eine Retourkutsche gekommen und reiht sich ein in den Reigen der Nieten. Mein Gott, wie jämmerlich dieses letzte Aufgebot der BRD-Eliten. Wer weiß wer sich noch aus den Löchern der Gequälten ans Tageslicht wagt?

Norbert Röttgen kandidiert für Parteivorsitz

18.02.2020, 11:07 Uhr | 
 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_87359078/norbert-roettgen-kandidiert-fuer-cdu-parteivorsitz-nachfolge-von-akk-.html

Mittwoch, 16. Mai 2012

Merkels Arschtritt für Röttgen...


.........ich krieg dich noch, scheint Röttgen zu denken.


Merkel hat einen Mitarbeiterverschleiss wie die Despoten früherer Jahre.
Aber, einige der Ausrangierten werden sie überholen, denn Merkel ist alt, unbeliebt und verbraucht, ihre Uhr tickt, sie ist angezählt und das ist gut so.

Was kommt nach Röttgen?  Ein hunderprozentiger Merkelvasall,


Peter Altmaier,
wie zuvor schon Pofalla oder Karl Ernst Thomas de Maizière. 
Merkel duldet und befördert nur einhundertprozentige Ja-Sager, genau wie ihr Förderer, Helmut Kohl,  und so wird Altmaier im Schnellverfahren vom Unions-Fraktionsgeschäftsführer  umgeschult auf Umweltminister.

Die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda hat auch sonst gelernt. Röttgen als Sündenbock für das Versagen der sich "christlich demokratisch" Nennenden wird symbolisch in die Wüste gejagt und damit meint Merkel sei alles wieder gut und wie sie sich äussert "der Weg frei für einen Neuanfang". Ihr müsste dämmern, dass sie selbst es ist, die den Weg für einen Neuanfang dieses Landes freizumachen hat.

Frau Nahles drückt es zutreffend aus, in dem sie sagt, Altmaier sei das "letzte Aufgebot" Merkels und die "letzte Kugel" im Lauf.  Hoffentlich! Die letzte Kugel, das hat doch was, oder etwa nicht?



17. Juli 2012 ... Niggemeier findet es „legitim, darüber zu spekulieren, ob „Altmaier schwul ist“. Mehr noch: Er ist der Meinung, dass „die ...

Donnerstag, 3. November 2016

Bezahlt aus Zwangsgebühren: Propagandaschau via Maybrit Illner, 52.

Wikipedia weiß zu Illner: (abgefragt am 3.11.2016)
Illner studierte nach dem Abitur an der Friedrich-Engels-Oberschule (heute Andreas-Oberschule) im Ost-Berliner Bezirk Friedrichshain von 1984 bis 1988 an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Sektion Journalistik. Anschließend arbeitete sie als Sportjournalistin für das Fernsehen der DDR. 1989 wechselte sie in die Auslandsredaktion des Deutschen Fernsehfunks. Im Jahr 1986, noch während ihres Studiums, trat sie in die SED ein, verließ die Partei aber 1989 wieder. Danach moderierte Illner bis zur Auflösung des Deutschen Fernsehfunks Ende 1991 die Sendereihen azur – das Reisejournal und Abendjournal. https://de.wikipedia.org/wiki/Maybrit_Illner




Wieder eine in der kommunistischen DDR geprägte Person, die ihre WENDE scheinbar vollzogen hat in dem sie sich problem-und zwanglos in das westdeutsche "kapitalistische" System "integrierte",
und auch der beruflichen Wechsel vom DDR-Fernsehen zum Westdeutschen klappte nahtlos.

Schon sonderbar!

Aber die Anpassung hat Spuren hinterlassen. 
Illner, blöde grinsend, die Hand ausstreckend.....und Putin verweigert. Das hat wohl gesessen und ihren Frust darüber darf sie jetzt im Gez-TV voll ausleben.

Die DDR-Frau ist kurz gesagt, eine Zumutung für den aufmerkamen Zuschauer, aber die Anstalten haben eben kein besseres Personal. Die politischen selbsternannten Eliten auch nicht, sonst müssten sie nicht den Kanzleramtsminister, Herrn Altmaier, 58, CDU,  in den Ring schicken, der nachgewiesener Maßen -wie oben zu hören ist- Unsinn redet und sich selbst widerspricht.

Die Welt darf lachen über diese Figuren. Und genau das tut sie!




Mehr zum ehemaligen Unions-Fraktionsgeschäftsführer und anschliessenden
Umweltminister, Peter Altmaier:

Erdgassuche durch giftige Chemikalien, die ins Erdreich gepumpt werden. "Fracking" genannt.

Merkels Arschtritt für Röttgen...

Freitag, 12. Februar 2016

"EX-Generalinspekteur Kujat   Russen haben Friedensprozess für Syrien erst ermöglicht".

Wegen seiner Expertise in militärischen Fragen ist die Einschätzung des früheren Generalinspekteurs der Bundeswehr, Harald Kujat, stets gefragt. Doch nun hat er mit einer Aussage zur Rolle Russlands im Syrien-Konflikt für Erstaunen gesorgt. "Die Russen haben mit ihrem militärischen Eingreifen den Friedensprozess erst ermöglicht", sagte er der "Passauer Neuen Presse".
Bis September 2015 habe in Syrien Stillstand geherrscht, so Kujat. "Weder die Amerikaner noch die Europäer hatten eine Strategie für ein friedliches Syrien und waren auch nicht bereit, sich massiv zu engagieren. Die Russen haben es gemacht und damit ein Fenster für eine politische Lösung aufgestoßen."
Seine Einschätzung traf Kujat anlässlich der jüngsten Verhandlungen der USA, Russlands und wichtiger Regionalmächte für eine Friedenslösung für Syrien. Dabei wurde in der Nacht auf Freitag in München ein wichtiger Fortschritt erzielt. So soll die Gewalt in Syrien sofort deutlich eingedämmt werden. Innerhalb einer Woche soll eine "Feuerpause" erzielt werden.

Menschenrechtler: Russland für Elend mitverantwortlich

Kujats Einschätzung ist umso erstaunlicher, weil der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, erst tags zuvor die Offensive der syrischen Regierungstruppen und die Bombardements Russlands in Aleppo für die katastrophale humanitäre Lage in der schwer umkämpften

Es gibt sie noch. Menschen die sich morgens im Spiegel betrachten wollen, ohne auszuspucken. Vor sich selbst.

Ganz im Gegensatz zu dieser Wesenheit, von der wir in der deutschen Lügenpresse vernehmen: „Norbert Röttgen, wirft Russland "menschenverachtenden Zynismus" vor. „

Genausogut könnte man sagen: „Merkel tötet“ durch ihre Beteiligung am Krieg, sowohl in Afghanistan, als auch in Syrien, kurz, überall dort, wo sich deutsche Soldateska an Kriegshandlungen beteiligt.
Hieß es nicht, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf ?

Welche bösartige Heuchelei, wenn man weiß, dass die Merkel BRD das Drehkreuz für den Einsatz widerrechtlicher Kriegshandlungen in nahezu aller Welt ist.

 
ISIS-IS -Hintergründe Interview M.F.Vogt mit Webster Tarpley, Ph.D.

Donbass und Aleppo: Der Tag der Enten

An manchen Tagen fliegen sie nicht weit, die Presseenten. Heute scheint so ein Tag zu sein.

Das erste Federvieh, das sich eher als flugunfähige Dronte erwies, war die gestrige Meldung, russische Flugzeuge hätten Aleppo bombardiert und dabei zwei Krankenhäuser getroffen. Quelle dieser Meldung war der Pressesprecher des Pentagon. Nun ist es ziemlich leicht, Journalisten, die sich inzwischen jede Frage nach Belegen abgewöhnt haben und Sprüche wie “können wir nicht zeigen, ist alles geheim” klaglos schlucken, an der Nase herum zu führen. Nur in diesem Fall hat sich das russische Verteidigungsministerium die Mühe gemacht, selbst zu kontern – mit der Bemerkung, es seien amerikanische Flugzeuge gewesen, die Aleppo bombardiert hätten. Und mit dem freundlichen Angebot, man könne ja gerne die Informationen über das, was die Amerikaner und ihre Verbündeten so treiben, in einer zweiten Pressekonferenz mitliefern:







Weiterführende Informationen:
Die LÜGE ist der HASS auf die WAHRHEIT und die LÜGENMEDIEN sind die HASSENDEN der WAHRHEIT.*

Syrien: Jetzt fliehen die Terroristen, die in Aleppo wüteten.....

"Deutschland und die Uno gegen Syrien." Von Thierry Meyssan

 

Mittwoch, 16. November 2016

Eine furchtbare Drohung...


Der Horror! 
Ein Albtraum!
The nightmare! 

Merkel will den alten Kohl übertrumpfen, den nach 16 Jahren niemand mehr sehen konnte.
Und jetzt will Merkel  für eine vierte Amtszeit kandidieren? Das sagt zumindest Röttgen, den die Merkel so schön abserviert hat, gegenüber cnn.  So etwas gehört doch verboten!

Die Frau kann den weidlich genutzten Privilegien einfach nicht widerstehen - und nicht zu vergessen, die BRD ist noch nicht ganz an die Wand gefahren. Das Werk MUSS noch vollendet werden.

Entweder wir betrachten das pragmatisch und bezahlen sie wie jetzt auch dafür, 
dass sie sich nicht wieder aufstellt,  selbst mit Flugzeug, Panzerlimousinen plus Fahrer, Büro, Diätküche, Sekretären, 300 bunten Jacken, so retten wir wenigstens etwas, oder wir beten, damit eine höhere Stelle einsichtig ist und diesen Kelch an uns vorübergehen läßt. 


Wer Parallelen findet zwischen der gescheiterten Dame auf dem Bild, darf über
weitere vier Jahre Merkel nachdenken.






Donnerstag, 7. Februar 2013

Wem die deutsche Kanzlerin vertraut.....



Das "glückliche Händchen" scheint die Kanzlerin bei der Wahl derer, denen sie "vertraut", nicht zu haben.

Die entdokterte, jetzt "honoris causa" Dr., Professorin, . Annette Schawan

Der ebenfalls vom Doktor befreite Freiherr zu Guttenberg

Der nicht ganz ehrliche Bundepräsident, . Christian Wullf.

Der sich "beleidigt" fühlende Bundespräsident, Horst Köhler

Der Wahlverlierer und darauf gechasste Nobert Röttgen

Der in der Spendenaffaire der CDU eine dunkle Rolle spielende Wolfgang Schäuble

Der schon sehr früh "abgehalferte" Friedrich Merz

Der sich nicht in die EU wegmobben liess, Roland Koch


....um nur die IM LICHT Stehenden zu nennen, nicht das kleine Gelichter.

Wie es scheint, "kann" Frau Merkel keine Personalpolitik, sie greift "daneben" oder wird "ermutigt" die "Besten" (für was?) auf entsprechende Posten  zu setzen.
Das Nachsehen hat in jedem Fall der deutsche Bürger und Steuerzahler.
Wielange kann das noch gut gehen?

Freitag, 10. Februar 2012

Die Netzwerke des ersten deutschen "Saubermannes" . Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Sind Sie als Leser Laie?

                                                     Die Netzwerke des Herrn Wulff

Was Christian Wulff laut eigenen Angaben nicht gewußt hat.....

http://de.wulffplag.wikia.com/wiki/Was_Christian_Wulff_laut_eigenen_Angaben_nicht_gewu%C3%9Ft_hat


RWE Essen von Google Earth




      Jürgen GroßmannAktuell ist noch der Vorstandsvorsitzende der RWE AG.

Großmann ist u.a. Mitglied in dem CDU-nahen Netzwerk „Atlantik-Brücke“. Er trägt einen Ehrendoktortitel der Purdue University, Indiana.[1]

Seit 2007 Gesellschafter der Georgsmarienhütte Holding GmbH
Im Aufsichtsrat von : Deutsche Bahn AG, MTU Friedrichshafen GmbH, ARDEX GmbH, BATIG Gesellschaft für Beteiligungen mbH, American Tobacco (Industrie) GmbH, American Tobacco (Germany) GmbH, SURTECO SE (Vorsitz)


Sein Vertrag mit RWE läuft im Juli 2012 aus. Großmanns Nachfolger wird der Niederländer Peter Terium.

Die Leibniz Universität, Hannover verlieh ihm 2011 die „Karmarsch-Denkmünze“.

„Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder spricht Laudatio. Mit ihm hat der Freundeskreis der Leibniz Universität Hannover eine außergewöhnliche Unternehmerpersönlichkeit ausgezeichnet: Dr.-Ing. Jürgen Großmann hat am 13. Dezember 2011 im Beisein von Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder die Karmarsch-Denkmünze erhalten. Niedersachsens Verkehrsminister Jörg Bode überbrachte Grüße der Niedersächsischen Landesregierung. (...) "Ich bin stolz, in den Kreis aufgenommen worden zu sein“, sagte er. Der Ingenieur erhielt die Karmarsch-Denkmünze insbesondere für sein Engagement bei der Sanierung der existenzbedrohten Georgsmarienhütte GmbH. Aktuell ist er Vorstandsvorsitzender der RWE AG. Die Laudatio hielt Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der seit vielen Jahren mit dem Geehrten befreundet ist. Großmann sei ein "beinharter Malocher und ein warmherziger Mensch“.“[2]

Auf Empfehlung von Wulff, damals Ministerpräsident in Niedersachsen, wurde Großmann zum 1. Mai 2006 in den Aufsichtsrat von VW berufen.[3] Im Mai 2011 scheidet Großmann aus dem Aufsichtsrat aus. Dazu der SPIEGEL : "Der streitbare Energiemanager habe sich mehrfach den Zorn der VW-Mächtigen Ferdinand Piëch (Aufsichtsratschef) und Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender) zugezogen.
Großmann sitzt auf einem Ticket des Großaktionärs Niedersachsen. Doch der neue niedersächsische Ministerpräsident David McAllister will ihn dem Bericht zufolge nicht länger stützen." RWE-Chef: Großmann soll raus aus dem VW-Aufsichtsrat - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Dagmar Dehmer in der Zeit vom 27.05.2011 beschreibt Großmann mit den folgenden Worten:

„Das Wort Dinosaurier fällt häufiger, wenn es um den Chef des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE geht. Im April hat Jürgen Großmann den Negativpreis des Umweltverbands Nabu höchstpersönlich abgeholt und gesagt, die Dinosaurier hätten die Erde 165 Millionen Jahre beherrscht. Im Vergleich dazu sei der Mensch eine "Eintagsfliege". Doch vor wenigen Tagen sagte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU): "Unternehmen, die sich außerhalb dieses Konsenses stellen, werden das Schicksal der Dinosaurier teilen und aussterben." Er nannte RWE nicht direkt, aber gemeint hat er den Essener Konzern. Jürgen Großmann hat wie kein anderer im vergangenen Sommer für die Laufzeitverlängerung gekämpft.“[4]

Macht und Einfluß von Jürgen Großmann schildert sehr treffend ein Artikel vom 22.2.2007 im Handelsblatt :
"In der achten Etage im Bundeskanzleramt ist Großmann oft zugegen, um über aktuelle wirtschaftspolitische Reformen zu diskutieren. Wie Schröder schätzt auch Merkel Großmanns ehrliche und direkte Art, über Stärken und Schwächen der Regierungsarbeit zu sprechen. Für RWE könnte das politische Netzwerk noch von großem Nutzen sein.
Schmeichelt ihm die breite Anerkennung, die er heute bekommt? „Ach was. Übertreiben Sie nicht“, brummt Großmann, wenn man ihn darauf anspricht, wie mächtig er ist. Setzt sich der Zwei-Meter-Mann in einen Sessel, wirkt das Möbel ganz klein. „Ich bin zu klein für mein Gewicht.“ Jürgen Großmann wird RWE-Chef: Gutmensch im Haifischbecken - Management - Unternehmen - Handelsblatt

Verhältnis zu Wulff 
Großmann-Konzern Georgsmarienhütte Holding GmbH kaufte 2500 Wulff-Bücher ("Besser die Wahrheit") [5]Dazu der Link zum Eintrag "Vorwurf der Vorteilsnahme von Produktion & Vertrieb von Wulffs Buch "Besser die Wahrheit" auf WulffPlag.


I. Chronologie
Diese chronologische Auflistung bietet eine erste Orientierung, sie wurde übernommen von: Ein Freund, ein guter Freund … Christian Wulff und Jürgen Großmann [6] von Tobias Münchmeyer.

Zitat aus dem Blog:

4. Oktober 2007: Jürgen Großmann stellt die Christian-Wulff-Biographie “Besser die Wahrheit” bei einer Buchpräsentation in der Norddeutschen Landesbank Hannover vor, obwohl er an diesem Tag eigentlich in Essen sein Amt als Chef der RWE antreten muss.[7] 2.500 der 15.000 Buch-Exemplare kauft Jürgen Großmanns Unternehmen, die Georgsmarienhütte Holding GmbH. An die Buchvorstellung schließt sich eine Podiumsdiskussion mit Großmann und Wulff an, die auf Phoenix live übertragen wird.

22. März 2008: Hochzeit von Christian und Bettina Wulff im engsten Familien- und Freundeskreis im Schlosshotel Münchhausen. Mit dabei: Jürgen Großmann und Carsten Maschmeyer. Christian Wulff gegenüber der Bild-Zeitung: „Ich bin glücklich, dass ich mit so tollen Freunden und unseren Verwandten unsere Vermählung so privat und ausgelassen feiern konnte.“

28. April 2008: Nach einer Besichtigung der Georgsmarienhütte GmbH begrüßt Jürgen Großmann die Besucher im Historischen Rathaus von Osnabrück. Daran schließt sich eine Rede von Christian Wulff an mit dem Titel “Meilensteine 2008 – 2013 – Perspektiven für Niedersachsen”. Den Abend lässt man gemeinsam in Großmanns eigenem Osnabrücker Nobel-Restaurant “la vie” ausklingen. An der Veranstaltung nehmen u.a. auch der damalige CDU-Fraktionsvorsitzende David McAllister, Finanzminister Hartmut Möllring und Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen teil. Die Veranstalter wünschen einen “angenehmen Verlauf mit vielen neuen Kontakten und interessanten Gesprächen”.[8]

5. August 2008: Jürgen Großmann lädt Ministerpräsident Christian Wulff auf eine Schiffsfahrt zur Besichtigung der Bohrinsel Mittelplate ab Cuxhaven ein, um ihn von der Ölförderung im Wattenmeer zu überzeugen.


2009: Jürgen Großmann spendet 15.600 EUR an die CDU (s. Bundestags-Drucksache 17/4800, S. 26)

8. Mai 2009: Feier zum 50. Geburtstag von Carsten Maschmeyer in dessen Villa in Hannover. Mit dabei: Christian Wulff und Jürgen Großmann.

5.-24. Oktober 2009: Christian Wulff vertritt die Bundesländer in den Koalitionsverhandlungen, in denen die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke beschlossen wird.

4. Juni 2010: Einen Tag nachdem Merkel Christian Wulff zum Bundespräsidenten vorgeschlagen hat, trifft sie sich mit Wulff und den anderen CDU-Ministerpräsidenten, um sich mit ihnen über die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke abzustimmen, die für Jürgen Großmann einen zusätzlichen Milliardengewinn verspricht.

21.2.2007 Capital : Porträt : Der Teufelskerl - Capital
„Jürgen ist ein grandioser Netzwerker“, sagt seine Gattin Dagmar Sikorski-Großmann, geschäftsführende Gesellschafterin der internationalen Musikverlags-Gruppe Sikorski. „Wenn er Menschen zusammenbringen kann, ist er in seinem Element.“
Seit zehn Jahren unterhält er ein eigenes Sterne-Restaurant, La Vie, nahe der Georgsmarienhütte in Osnabrück. Dorthin bittet er die Entscheider des Landes zu diskreten Gesprächen und Tafelfreuden. Daimler-Chrysler- Chef Dieter Zetsche schlemmte und diskutierte dort vor wenigen Wochen, genau wie Niedersachsens Landesvater Christian Wulff und Bahn-Chef Hartmut Mehdorn.
Mit Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder ist „Grossi“, wie enge Mitarbeiter ihn nennen, eng befreundet. Angela Merkel schätzt ihn als „einen Unternehmer, der glaubwürdig ist und dadurch viel erreicht hat“. Zur 150-Jahr-Feier der Georgs marienhütte im September schwebte die Kanzlerin trotz Sitzungsstresses in Berlin mit dem Helikopter ein.

Laufzeitveränderung / Neues Atomgesetz BearbeitenCDU-Bundesvize Christian Wulff (CDU) sprach 2007 sich gegen einen Ausstieg aus der Kernenergie aus.Wulff sagte, Deutschland brauche einen Mix aus der Förderung erneuerbarer Energien, Energieeinsparungen und der friedlichen Nutzung der Kernenergie auf "absehbare Zeit". Mit Blick auf die gegensätzliche Position der SPD zum Atomausstieg sagte der niedersächsische Ministerpräsident, der Koalitionspartner müsse einsehen, dass ein Ausstieg nicht zu verantworten sei. Weltweit würden neue Atomkraftwerke gebaut. Deutschland dürfe sich von dieser Entwicklung nicht abkoppeln. Er hoffe, dass man ein Abschalten von Kernkraftwerken in der laufenden Wahlperiode vermeiden könne.[9]

Wulff unterschrieb die Laufzeitverlängerung 2010.[10]



Hintergrund: Die schwarz-gelbe Regierung will die Betriebszeiten der 17 deutschen Meiler um durchschnittlich 12 Jahre verlängern. Die SPD-regierten Länder waren dagegen, da dies ohne die Zustimmung des Bundesrates, in dem die schwarz-gelbe Koalition keine Mehrheit hatte, erfolgen sollte. "Dieses Vorgehen ist unter Juristen umstritten. Es liegen zahlreiche Gutachten mit unterschiedlichen Bewertungen vor. Die SPD-Länder pochen auf eine Mitwirkung, weil sie für die technische Überwachung der Atomkraftwerke in ihrem Beritt zuständig seien."[11]

„Das Präsidialamt erklärte: „Der Bundespräsident ist nach intensiver und sorgfältiger Prüfung aller verfassungsrechtlichen Gesichtspunkte zu dem Ergebnis gekommen, dass rechtliche Gründe einer Ausfertigung dieses Gesetzes nicht entgegen stehen.““[12]

"Bei der China-Reise McAllisters – unmittelbar nach dessen Amtsantritt – versuchte Großmann dem Ministerpräsidenten kumpelhaft-herablassend an der Bar zu “erläutern”, dass dieser sich nun für eine deutliche Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken einsetzen möge. Es kam anders: Eine der ersten bundespolitischen Festlegungen McAllisters war, für eine nur kurze Laufzeitverlängerung zu werben, abweichend von der Mehrheitsmeinung seiner Partei und dem Werben des Erbfreundes seiner Vorgänger."[13]

Gerhard Schröder ging gegen diesen Artikel anwaltlich vor.[14]

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) will den Stahlunternehmer Jürgen Großmann im Mai in den Aufsichtsrat von VW holen.[15] Im September 2011 lud Bundespräsident Christian Wulff den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül in Großmanns Restaurant "La Vie" in Osnabrück ein.[16]

Claus Leggewie beschreibt eine Veranstaltung, an der er selbst auch als Gastredner teilnahm so


"Wer den Bundespräsidenten einmal in Schloss Bellevue in trauter Tischrunde mit Wirtschaftskapitänen wie Jürgen Großmann (RWE) und Martin Winterkorn (VW) beieinandersitzen sah, der konnte förmlich spüren, dass hier niemand eingeladen hatte, der von den Herren Respekt bekam und sie notfalls zur Ordnung rufen würde - sondern jemand, der auch ohne direkte Vorteilsnahme von ihnen ausgehalten und für Fototermine gebraucht wurde."[17]

Großmann machte gegenüber 'Capital' deutlich, dass sich seine Position bei der Frage der Laufzeitverlängerung trotz aller Vorkommnisse in Japan nicht geändert habe. "Ich bin kein feiger Mensch. Ich plädiere seit Längerem für die Verlängerung der Laufzeiten und sehe keinen Grund, dies nun zu revidieren", so Großmann.[18]

Jürgen Großmann und das Weltwirtschaftsforum (WEF) Einmal im Jahr blickt die Welt nach Davos. Politiker und Manager aus aller Welt treffen sich im Winter traditionell in den Schweizer Alpen zum Weltwirtschaftsforum.
Es wurde 1971 vom Wirtschaftsprofessor Klaus Schwab gegründet
Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch, einer der wichtigsten Forumsförderer, kannte Schwab vom gemeinsamen Studium an der ETH Zürich.

Im Sommer 1995 wählte das Weltwirtschaftsforum Christian Wulff zu einem der '100 Global Leaders for Tomorrow'.

Was wäre das WEF ohne RWE-Chef Jürgen Großmann? Zum 19. Mal ist er mit dabei. Eine Einladung zu seiner Hummerparty "Norddeutschland Meets Davos" ist heiß begehrt. In Davos werden Netzwerke gesponnen und Seilschaften geknüpft. Dazu Pressestimmen :

„Politikerreden brauche ich mir in diesem Rahmen nicht anzuhören. Die kann ich auch in der Zeitung nachlesen. Persönliche Begegnungen im kleinen Kreise bringen da mehr“, sagt etwa Roland Berger, Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung und langjähriger Forumsbesucher.[19]

Rund drei Wochen vor dem Weltwirtschaftsforum schreibt der Osnabrücker Stahlproduzent Jürgen Großmann seinem Freund Gerhard einen Brief: Er möge doch bitte Davos nutzen, um Deutschland anzupreisen: Natürlich seien auch viele Weltverbesserer in Davos. "Aber diese Rede mußt Du für die angelsächsischen Finanzmedien halten."

Die Entwicklungspolitik, da sind sich die Zuarbeiter im Kanzleramt einig, müsse das Top-Thema sein. "Schröder wollte hier den guten Menschen von Szechuan spielen", meint ein Vertrauter.
Doch die Unternehmer polen Schröder um. Zu "Saltimbocca vom Kalb" und einem 2005er Pinot Noir reden die Wirtschaftskapitäne am Donnerstagabend im Davoser Fünf-Sterne-Hotel Belvédère auf ihn ein. Er möge doch Afrika mal Afrika sein lassen, sagt die Runde, an der neben Großmann auch der Verleger Hubert Burda, Schering-Chef Hubertus Erlen, Münchener-Rück-Lenker Nikolaus von Bomhard sowie Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke teilnehmen. "Wir haben ihm noch einmal gesagt, daß er hier eine einmalige Chance hat, für Deutschland zu werben."[20]

Nur ein Event lässt sich Obermann auch dieses Jahr nicht entgehen: Die Hummersause von RWE-Chef Jürgen Großmann. Der lädt im Salon "Romeo und Julia" des noblen Belvédère-Hotels wieder zum Festessen mit Hummer und Austern. Die Gästeliste ist handverlesen, was bei dem ohnehin elitären Treff wirklich etwas heißt. Doch es täuscht sich, wer denkt, dass es die Schalentiere sind, die es dem pflichtbewussten Telekom-Chef angetan haben. Er freut sich auf seine Kunden, von denen einige ebenfalls bei Großmann eingeladen sind.[21]

http://de.wulffplag.wikia.com/wiki/J%C3%BCrgen_Gro%C3%9Fmann


Davos ist für Obermann Arbeit statt Après-Ski
27.01.2011, 18:53 Uhr  Für Telekom-Chef René Obermann ist Davos wie Facebook in der realen Welt. Spaß gönnt er sich allerdings kaum - sein Terminplan ist voll, der Vorstandschef liebt es effizient: Manchen Deal hat er in den Bergen schon angeschoben. Nur ein Event lässt er sich nicht entgehen.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/telekom-chef-davos-ist-fuer-obermann-arbeit-statt-apres-ski/3816988.html?p3816988=all

                     Maybrit Illner und Ehemann René Obermann, Telekomchef


Jeder ist Jedes "gut Freund" und sorgt natürlich dafür, dass es in der Karriere bergauf geht, aber nur dann, wenn die "Gesinnung" stimmt,   andernfalls "stimmt" die "Kasse" nämlich  gar nicht.

Was lernen wir daraus?  Wer nicht mit diesen Wölfen heult, hat verloren. Verinnerlicht haben sie das Motto: "Heil dir im Lügenkranz, nimm was du kriegen kannst".  Und so schaffen sie es, innerhalb kurzer Zeit Milliarden und Millionen in ihre eigenen Taschen zu wirtschaften.

Nein, gegen Supergehälter bzw. Einkommen gäbe es nichts einzuwenden, wenn es nicht ausschliesslich darum ginge, sich auf Kosten Ärmerer zu bereichern, für die überall harte Sparmaßnahmen gefordert und durchgesetzt werden.

maybrit Illner, 47 Jahre, SED Mitglied, zweite Ehe, kinderlos
René Obermann,49 Jahre, Bilderbuchkapitalist, aus 1.Ehe Zwei Töchter

Die "Kommunistin" und der Kapitalist. Passt, wie im wirklichen Leben, denn, Kapitalismus und Kommunismus sind die zwei Seiten der gleichen Medaille.

Montag, 10. August 2009

Karl Ernst Thomas de Maizière, Kanzleramtsminister, als Schäuble Nachfolger?




Merkel meint sie IST die CDU.
Gegenwärtig weilt die Dame noch in Südtirol in Urlaub.

Allerdings haben sich die PR Berater der Kanzlerin von Kohl's Gnaden diesmal in die Endphase des WahlkRampfes etwas besonderes einfallen lassen. Ausgerechnet die Dame aus der Uckermark will als Bonbon für die unentschlossenen Wähler ihre Aktivitäten in Rhöndorf, Adenauers Wohnsitz, starten. Mit dem „Rheingoldexpress“ will sie sich quer durch Deutschland, bis in den Osten und nach Berlin bringen lassen. An verschiedenen Stops in den am Wege liegenden Städten sind mehr als 60 Auftritte (?) der Dame geplant.
Wen hat sich Frau Merkel da eigentlich zum Vorbild genommen?

Das Geschacher um die zu vergebenden Pöstchen hat bereits begonnen.
Der Pauken schlag wird wohl werden, dass Schäuble kein Innenminister mehr werden soll.
Ja, und was glauben Sie, wer im Gespräch ist für diesen wichtigen Posten?
DER JETZIGE KANZLERAMTSMINISTER DE MAIZIERE. Karl Ernst Thomas de Maizière ist ein deutscher Politiker (CDU).
Seit 2005 ist er Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts.
Thomas de Maizière ist der Sohn des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr Ulrich de Maizière und der Cousin des letzten Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Maizière.
Geheimdienst: Thomas des Maiziere.
Die Kontrolle des Geheimdienstes soll neu geregelt werden. Der Kanzerleramtsminister ist für die Kontrolle zuständig.
Der Bundesnachrichtendienst -BND- wird nach Berlin verlegt. Zur "besseren Kontrolle der Kontrollorgane."
"Thomas de Maizière hat 1990 seinem Cousin Lothar de Maizière,
dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, nach der
Volkskammerwahl empfohlen, Angela Merkel als Presse-Mitarbeiterin
in sein Team aufzunehmen, in das er dann ebenfalls als Berater
aufgenommen wurde.

Kritik [Bearbeiten] "
Mitte Mai 2007 warfen Medienberichte über den offenbar brisanten Inhalt einer geheimen Datensammlung des sächsischen Verfassungsschutzes Fragen auf nach der Rolle, die Thomas de Maizière in seiner Funktion als sächsischer Innenminister (November 2004 bis November 2005) bei der Aufklärung der Sachverhalte gespielt hatte. In den umfangreichen Unterlagen (rd. 15.600 Seiten) des sächsischen Verfassungsschutzes waren Informationen über (angebliche) Verstrickungen von sächsischen Politikern, hohen Justizbeamten und Polizisten in die organisierte Kriminalität zusammengetragen worden. Es ging um Korruption, Amtsmissbrauch, Verrat von Dienstgeheimnissen, Immobiliendeals, Kinderprostitution, Kontakten zur Rotlichtszene, ungeklärte Attentate und Todesfälle – Fälle die teils bis Anfang der 90er Jahre zurückreichen. "
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_de_Maizi%C3%A8re


Nobert Röttgen, Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionfraktion im Bundestag, kann es nicht mehr mit dem linken Jürgen Rüttgers, bekommt daher den jetzigen Posten des Herrn Maiziere und wird Kanzleramtsminister.

Also, Frau Merkel IST die CDU und sagt wo es lang geht.
Sie IST das Programm der CDU, denn ein anderes als dieses hat die CDU nicht.
Nicht überzeugend, oder?

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Die neuen Feudalherren/Innen in der BRD



Da hat also die Frau Merkel eine ihr angemessene Datscha in Hohenwalde in der Uckermark/Brandenburg , wo sie ihre arbeitsfreie Zeit verbringt.

Die Herrschaften zur Zeit des Feudalismus unterhielten für den Sommer auch einen Landsitz. Im Winter nahmen sie Qartier in der Stadtwohnung. Insofern nichts Neues.

Nun begab es sich aber am letzten Wochende, dass die gepanzerte Limousine der Kanzlerin, gesteuert selbstverständlich von ihrem Fahrer, eine total unerhebliche Kollision mit einem anderen Fahrzeug hatte, wobei ausschliesslich die Seitenspiegel beschädigt wurden, wie man der sogenannten Qualitätspresse entnehmen durfte.

Eine Bagatelle und nicht weiter erwähnenswert.

Sollte man meinen. Aber, dem ist nicht so.

Niemand kollidiert mit der Kanzlerin gepanzerten Limousine.
Und entsprechend verlautet heute die sogenannte Qualitätspresse:
Geheimnisverrat
Geheimnisverrat, Interne Polizeiermittlungen nach Unfall der Kanzlerlimousine

Da heisst es doch tatsächlich:
Die Berichterstattung über die Verwicklung der Dienstlimousine von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in einen Unfall führt zu internen Ermittlungen in Brandenburgs Polizei. Es geht um mutmaßlichen Geheimnisverrat. Merkel war am Sonntag auf dem Weg von der Uckermark nach Berlin, als auf der Autobahn 10 ein Auto ihre gepanzerte Limousine streifte. Verletzt wurde niemand. Wie die "Potsdamer Neusten Nachrichten" berichten, fuhren Merkels Dienstlimousine und ein Begleitfahrzeug nach dem Zusammenstoß weiter bis zu einer Tankstelle, an der die Kanzlerin die Limousine wechselte und weiter fuhr. Das weitere am Unfall beteiligte Fahrzeug war dem Merkel-Konvoi bis dorthin gefolgt.
und weiter :
Interne Polizeimeldung gelangt an "Potsdamer Neue Nachrichten"
Dieser Bericht rief nun aber das Landeskriminalamt auf den Plan. Die Zeitung zitiert darin aus einer internen Meldung des Polizeipräsidiums an das brandenburgische Innenministerium. Aus der Meldung gehen der genaue Unfallzeitpunkt und der Unfallverlauf hervor. Die Ermittler versuchen herauszufinden, wie diese Meldung an die Redaktion gelangen konnte.
Wenn Frau Merkel sich mit gepanzerter Limousine, einschliesslich Begleitfahrzeug mit Personenschützern vermutlich, in ihre Wochenenddatscha chauffieren lässt, ist das ein Staatsgeheimnis.

Wie einfach hatten es die Potentaten früherer Jahrhunderte, sie kamen ohne gepanzerte Kutschen aus und fuhren sogar mit offenem Verdeck, damit sie vom Volk gesehen und gegrüsst werden konnten. Es sieht so aus, als hätten die neuen Feudalherren/Innen Angst vor "ihrem Volk".

Fragt man dann noch ein wenig die Suchmaschinen, erfährt man so einiges. Da schreibt zum Beispiel die Berliner Zeitung:
Im Dorf habe man sich längst an die prominenten Nachbarn gewöhnt. Auch wenn Angela Merkel sich im Wahlkampf nicht als Frau aus dem Osten darstellen wollte. Ihr Freizeitverhalten entspricht dem vieler Ostdeutscher: Eine Etagenwohnung in der Stadt, in ihrem Falle in Berlin-Mitte, und ein Häuschen mit Grundstück draußen auf dem Land.
Und da Frau Merkel schon immer den Hang zum Aussergewöhnlichen hatte, liest man auch:
Die künftige Bundeskanzlerin ist in Templin (Uckermark) aufgewachsen, wo ihr Vater eine Pfarrerweiterbildungsstätte leitete. Seit etwa 20 Jahren hat Angela Merkel ein Wochenendgrundstück in Hohenwalde nördlich der Schorfheide.  Hubschrauberflüge: Naturschutzverbände übten vor einigen Jahren Kritik, weil Merkel als Bundesumweltministerin wiederholt mit dem Hubschrauber eingeflogen sein soll.
Aha, mit dem Hubschrauber flog sie als Bundesumweltministerin von Berlin nach Hohenwalde. Ziemlich exaltiert. Würde man so gar nicht vermuten.

Aber, Ehre, wem Ehre gebühret! Wenn sie es dann braucht, ist es in Ordnung.

Was man bei weiterem Bemühen der Suchmaschinen erfährt, ist dann schon aufwändiger .
Da schreibt z.B. die FAZ:
Mehr als 50 ehemalige Stasi-Offiziere beim LKA Unter den Bewachern des Wochenendhauses von Bundeskanzlerin Merkel (CDU) in der Uckermark sollen nach Medieninformationen ehemalige Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit sein.
Nun, es ist doch lobenswert, wenn Frau Merkel heute ihrer Kollegen aus DDR-Zeiten gedenkt.

Aber die bz-Berlin relativiert diese angedachte gute Absicht und schreibt:
Wer mit ihr arbeitet, fürchtete ihren restriktiven Führungsstil. Mit der wissenschaftlich unterkühlten Logik einer Schachspielerin hat sie alle Figuren vom Brett gekickt, die störten oder murrten, von Kohl bis Merz. Hinter dem Alltagsgesicht harmloser Normalität verbirgt sich ein stahlharter Machtinstinkt. Gut möglich, dass sie das Karriereende von Parteifreundin Schavan beim Teigrühren für den Apfelkuchen durchplante. Und Norbert Röttgen gedanklich in die Wüste schickte, als sie in Funktionswäsche durch die karge Uckermark stapfte. Jenseits der aufgeheizten Berliner Hektik bekommt man wieder einen kühlen Kopf. Auf dem Lande wird man nicht sentimental, man entwickelt einen Sinn für Realitäten.

Desillusionierend, nicht war?  
Hohenwalde grenzt an die "Schorfheide". Schorfheide, Schorfheide......war da nicht etwas`? Ja, richtig, das war das bevorzugte Jagdgebiet der DDR-Prominenz, wie Honnecker und Mielke!
Nun, was für diese Herren gut und edel war, so dachte sich sicher Frau Merkel, wäre ihr wohl auch genehm. Und so erwarb sie wohl ihre Datscha.  
Sie ist eine kluge Frau, die Traditionen zu schätzen weiss. Jedenfalls in dieser Hinsicht.

Allerdings scheint die Datscha wohl recht teuer im Unterhalt zu sein, liest man das Folgende in Netzzeitung:
18 Polizisten für Merkels Wochenendhaus Von den 30 Beamten der Schutzwache Templin seien in den vergangenen Wochen 18 Polizisten zum Schutz des Merkelschen Anwesens abkommandiert worden, erklärte Schuster. «Der Schutzbereich Uckermark kann dies alles nicht alleine leisten», sagte er und forderte zusätzliche Stellen. Dabei gehe es um etwa 800.000 Euro pro Jahr.
Neben Personenschützern, eigenem Flugzeug, gepanzerten Limousinen,  in Berlin und in Hohenwalde, kommt da wahrscheinlich ein erkleckliches Sümmchen zusammen. Aber, unserer Kanzlerin ist uns Bürgern das doch wert. Oder?

 Das Beste las ich aber im Handelsblatt :
Meck-Pomm Ölreserven vor Merkels Tür sorgen für Knatsch 26.06.2013, 16:34 Uhr
Der Wahlbezirk von Kanzlerin Angela Merkel sitzt auf Ölvorkommen. Einst war das Öl streng geheim - nun versprechen Probebohrungen einem der ärmsten Bundesländer einen warmen Regen von 13,5 Milliarden Euro. FrankfurtCentral European Petroleum GmbH (CEP), ein deutsch-kanadisches Gemeinschaftsunternehmen, verfügt über acht Lizenzen für die Öl-Erkundung in einem Gebiet von mehr als 14.000 Quadratkilometern in Mecklenburg-Vorpommern, wo sich Merkels Wahlbezirk befindet, und in Brandenburg, wo die Kanzlerin ein Wochenendhaus besitzt. Goldman Sachs Group Inc. gehört zu den Investoren, die das Projekt unterstützen.
Ob diese "Ölreserven" von der Goldmann Sachs Group Inc., die zu den Investoren gehören, "ausgebeutet " werden, solange die Kanzlerin der "Deutschen" dort ihre Datscha besitzt?

Also, sie sehen, dass wir zwar eine Bundeskanzlerin haben, von der man immer sagt, sie sei bescheiden. Ob das aber so stimmt, wie es uns "verkauft" wird von der sogenannten Qualitätspresse, würde ich irgendwie nicht ganz glauben können.